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Beiträge zu yves behar

Smartes Designer-Türschloss "August" von Yves Behar (Video)


Die Idee, das Smartphone als Wohnungsschlüssel zu verwenden, ist zwar nicht neu, dennoch unterscheidet sich das "August Smart Lock" schon auf den ersten Blick, denn hier war der umtriebige Designer Yves Behar mit von der Partie. Das schlaue Schloss, das im Laufe dieses Jahres für 200 Dollar in den USA auf den Markt kommen soll, funktioniert mit einer App via Bluetooth und öffnet sich wie von Zauberhand, sobald man sich der Tür nähert. Auch Gäste dürfen nach Einladung ohne Schlüssel eintreten, wobei man genau festlegen kann, zu welchen Zeiten sie willkommen sind. Darüberhinaus teilt die App laufend mit, wer wann die Schwelle in welche Richtung überschritten hat. Und wenn der Smartphone-Akku alle ist? Dann soll der gute alte Schlüssel doch wieder zu seinem Recht kommen. Mehr dazu im Video nach dem Break.

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OUYAs Kickstarter-Funding endet mit einem Wahnsinnsergebnis von 8,5 Millionen Dollar



Von Anfang an brach das Kickstarter-Funding für die Open Source-Spielkonsole Ouya Rekorde. Und nun endet die Sammelaktion nach kurzen 29 Tagen so fabelhaft wie sie begann: Über 63.000 Spender haben gemeinsam mehr als 8,5 Millionen Dollar in den Topf geworfen. Wer sich dabei für die Entwickler-Edition entschieden hat, darf das von Yves Behar designte System schon im Dezember 2012 auspacken, während sich die große Mehrheit noch bis zum März kommenden Jahres gedulden muss. Solltet ihr es bereuen, nicht rechtzeitig auf den rasenden Kickstarter-Zug aufgesprungen zu sein, braucht ihr euch nicht weiter zu ärgern: Ouya will schon bald neue Vorbestellungen annehmen und plant, diese Geräte im April auszuliefern.

[Via joystiq]

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Yves Béhar Phone von Æsir kann nichts außer Design und Bling, ist entsprechend teuer


Wir kennen dieses Masche von Nokias Edeltochter Vertu oder den noch geschmackloseren Gresso Phones im russischem Design: Luuxus-Telefone, deren Luxus sich konsequent auf die Hülle vom Juwelier beschränkt, während das Innenleben ein weitgehend unbeachtetes Schattendasein führt. Aber das Segment scheint immer noch zu gehen, jedenfalls denkt sich das die dänische Firma Æsir, die jetzt mit einem Yves Béhar Phone einsteigt: 7.250 Euro für die Edelstahlversion, mit Gold drauf zahlt ihr 42.000 Euro. Was das Ding kann? Pfff.



[via gizmodo]

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Review: Nook Color (mit Video)



Kollege Joshua Topolsky hat sich den Barnes & Noble-Reader Nook Color genauer angesehen und sich dabei offensichtlich ziemlich wohl gefühlt. Angefangen mit dem Industriedesign von Yves Behar, welches das Gerät mit einem "Eckhaken" unverwechselbar macht. Damit hat dieser seine Aufgabe allerdings auch schon erfüllt. Der Bildschirm ist angenehm klar und mit einer speziellen Beschichtung gegen Spiegelung versehen, die aber in der grell beleuchteten New Yorker U-Bahn an ihre Grenzen stößt. Leider ist das OS nicht wirklich ausgereift, aber trotzdem erhält wohl man für 249 Dollar einen E-Reader, der für Vielleser seinesgleichen sucht. Video nach dem Break, und alles was ihr wissen wollt in der Review hinter dem Quelle-Link.

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OLPC-Designer kreiert Brillen für mexikanische Schulkinder


Yves Béhar kennen die meisten als den Designer des OLPC (One Laptop per child). Viele unkten damals über die Aktion, aber mittlerweile sind 1 Millionen jener 100$-Laptops im Umlauf, um Kindern aus armen Regionen Zugang zu modernen Medien zu ermöglichen. Nun hat Béhar sein Talent aufgebracht, um Brillen für Kinder zu produzieren. Mit der mexikanischen Brillenfirma Augen sollen von nun an 400.000 Brillen pro Jahr gefertigt werden, die mexikanischen Schulkindern zugänglich gemacht werden sollen. 70 Prozent der dortigen Schulkinder sollen aufgrund von Sehschwächen nicht mal die Tafel lesen können. Die Kinder können unter verschiedenen Farben wählen und die Gestelle sind nahezu unzerstörbar. Eine gute Sache, wenn Design, Technik und Menschsein so gut zusammenfinden.

[Via Wired]

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The Engadget Show mit Industriedesigner Yves Behar (Video)



Viele Technikfirmen möchten uns glauben machen, dass sie persönlich für das Design ihrer Produkte verantwortlich seien. In Wirklichkeit werden dafür aber meistens Leute von ausserhalb beauftragt. Im besseren Fall geht der Job an jemanden wie Yves Behar, der mit seinem FuseProject für die smarten Hüllen der OLPC XOs und der Jawbone Headsets verantwortlich zeichnet (und offensichtlich auch für einen Entwurf für das NYC Condom, siehe Bild oben). Johanna Stern von Engadget-US durfte in seinem Studio in New York rumschnuppern - und ihr dürft das jetzt auch, wie immer nach dem Break.

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OLPC XO3 - futuristische Avatarversion des OLPC kommt 2012



Das hier ist das Konzeptdesign für den OLPC XO-3 von Designer Yves Behar für die überübernächste Generation des OLPC, die als Tablet PC 2012 erscheinen, und nur 75 Dollar kosten soll. Halb so dünn wie ein iPhone, mit einem 8,5 x 11 Zoll Touchscreen und einem Haltering sowie einer Kamera ausgerüstet, soll der OLPC XO-3 mit einem Induktionsladegerät ausgerüstet werden, nur ein Watt verbrauchen und mit 800 MHz Prozessor und Pixel Qi Screen kommen. Sieht schon recht futuristisch aus, bis 2012 könnte es aber duchaus zur Realität werden. Vorher kommen aber laut Nicholas Negroponte noch zwei andere OLPCs: der XO-1.5 im Januar 2010 und der XO-1.75 2011. Der XO-1.5 soll rund 200 Dollar kosten, dann mit einem VIA Prozessor anstatt dem von AMD kommen, damit doppelt so schnell wie bisher sein und viermal soviel Flashspeicher und DRAM bieten. 2011 kommt dann der XO-1.75 mit Gummischutz, 8,9-Zoll Touchscreen und Marvell ARM Prozessor, der wiederum doppelt so schnell sein soll bei einem Viertel des Stromverbrauchs und etwa 175 Dollar kosten soll. Danach gehts ohne XO-2.0 direkt weiter mit dem XO-3.0.

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