FOLGE ENGADGET


Es geht weiter mit dem Investment von HipHop-Künstlern in StartUps. Jay Z kauft nach Berichten von NRK die schwedische Firma Aspiro, die sowohl Tidal (in den USA) als auch WIMP (in Europa) betreibt. Beides Streaming-Services mit High-Quality Audio. Genauer genommen ist es Project Panther, eine Firma die S. Carter Enterprises gehört, die wiederum Jay Z gehört, die Aspiro kauft. Natürlich vermuten jetzt einige, Jay Z könnte es wurmen, dass Dr. Dre neulich mit dem Verkauf von Beats an Apple zum ersten HipHop Milliardär geworden ist, aber letztlich ist das Einsteigen in einen Streaming-Service mit höherer Audio-Qualität auch absehbar einfach ein gutes Business. Und für knapp 47 Millionen Euro kann man nicht von einem überragenden teuren Deal sprechen. Die Anteilseigner müssen allerdings dem Deal noch zustimmen.

1 KOMMENTAR


Soundcloud richtet sich bei ihrer neuen App-Version für das iPad ganz nach dem Vorbild der iPhone-Version. Auch hier verschwinden die Aufnahme- und Upload-Funktionen. Die Idee mit Soundcloud mal eben unterwegs ein paar akustische Eindrücke zu sammeln, es für Fieldrecording, Interviews und Ähnliches zu nutzen, ist damit vorbei. Schade eigentlich. Besonders wichtig für alle die bislang damit Sounds aufgenommen haben: die alten Aufnahmen verschwinden bei dem Update, d.h. man sollte sie dringendst vorher sichern. Eine etwas tückische Entscheidung, man hätte die Aufnahmen ruhig wenigstens via iTunes zur Verfügung stellen können, auch wenn man gewöhnlich die meisten Sounds eh hochgeladen hat, denn viele lesen sich Update-Hinweise nicht durch und lassen automatische Updates auf dem iPad laufen. Für die übrigen Nutzer aber lohnt sich das Update, denn die Wellenformen sind jetzt elegant verschiebbar und so kann man sehr leicht durch die Tracks skippen und das Design wirkt sehr aufgeräumt, wenn auch gelegentlich mit etwas viel Mut zur freien Fläche.

0 KOMMENTARE


Übermorgen findet wieder der Super Bowl statt. Das jährliche Finale im American Football ist eines der größten Medienspektakel geworden und vor allem die Werbespots haben im Laufe der Zeit ihre ganz eigene Kategorie geschaffen. Der Case-Hersteller Mophie hat seinen Spot bereits veröffentlicht und der ist in der Tat episch. Da ist man gespannt, was die großen Player wie Budweiser, VW und Co. in petto haben. Hier geht nämlich einfach nur mal die Welt unter. Und wer ist der Dumme? Gott. Clip nach dem Break.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Ja, ne. Schön ist anders. Aber es geht bei Smartphones auch nicht immer um Ästhetik. Es gibt diverse Funktionen, die können auch Apps nicht und dazu gehört das Öffnen von Bierflaschen und das Anzünden von Zigaretten. Ziemlich massiv wirkt dieses iPhone 6-Case und dürfte vor allem in der Fußballkneipe der Brüller sein. Darüber hinaus gibt es ein Gewinde für Kamerastative, so wird das versoffene Selfie dann auch wieder scharf.

0 KOMMENTARE


Dieser Sommer steht im Zeichen des Dinosauriers. Neben dem Blockbuster Jurassic World, der erscheinen wird, haben nun auch Warner und Lego angekündigt, das Game Lego Jurassic World für 3DS, PS3, PS4, PS Vita, Wii U, PC, Xbox 360 und Xbox One herauszubringen. Wem nicht so mit Sauriern ist, der kann sich stattdessen auf Lego Marvel' s Avengers: The Age of Ultron freuen. Auch der wurde heute angekündigt.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Das ist mal ne News. Wie die skandinavische Presse berichtet, hat Superstar Jay-Z die norwegische Firma gekauft, die unter anderem auch die Musikstreaminganbieter Tidal und WiMP anbietet. Knapp 52,4 Mio. Euro hat der New Yorker Rapper und Unternehmer (bzw. die Firma Project Panther, die aber wiederum zu S. Carter Enterprises gehört) auf das Angebotstablett gelegt. Anleger und Aufsichtsrat scheinen dem Deal zustimmen zu wollen. Die Firma Aspiro, die hinter den Services steckt, hat vor allem mit Hi-Res-Audiostreams in der jüngsten Vergangenheit auf sich aufmerksam machen wollen. 50 Mio. Menschen nutzen Tidal und WiMP in 58 Märkten. 12,5 Mio. von ihnen sind zahlende Abonnenten. Jay-Z wird mit Sicherheit seine Prominenz nutzen, um Tidal bekannter zu machen. Sein Westküsten-Kollege Dr. Dre hat es mit Beats Music vorgemacht. Und vor allem auch gezeigt, wie man fette Deals macht.

0 KOMMENTARE


Ok, erst mal, es sieht sehr nach Tron aus, wenn man leuchtende Kopfhörer-Schnüre um hat, die zum Groove blinken. Und wenn dann noch Laser ins Spiel kommen, dann vergessen wir sogar unsere Liebäugelei mit den Katzenohr-Discoorgel-Kopfhörern. Glow versteht obendrein sich mit Android Wear und ermöglicht so direkte Kontrolle der Apps. Es lassen sich über die Fernbedienung im Kabel sogar Fotos machen. Und obendrein versteckt sich in den In-Ear-Kopfhörern selbst noch ein Herzraten-Monitor, der die Musik dem Tempo des Herzens anpassen kann. Letzters aber nur, wenn es das Kickstarter-Projekt bis zu einer Millionen Dollar Finanzierung schafft, bislang sind sie noch ca. 800.000 davon entfernt. Der Kickstarter Preis ist 127 Dollar, d.h. unter 150 Dollar werden die Kopfhörer wohl nicht im Laden stehen. Video nach dem Break.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Moment mal! Es geht hier um ernsthafte Themen. Auch wenn die beiden Mitarbeiter von OpenBiome das im Werbevideo (nach dem Break) so albern wie möglich rüberbringen. Mittels Stuhltransplantation (das heißt wirklich so) wollen sie Clostrium difficile Infektionen behandeln und dafür braucht es nun mal frischen, gesunden, äh, Stuhl. Und die Spender werden großzügig für ihre Ausscheidungen bezahlt, haben aber auch ein wirklich gründliches Screening ihrer Gesundheit vor sich und müssen direkt vor Ort in Massachusetts liefern. Anderen beim Gesund werden helfen, kann aber sehr amüsant sein, wie das Video nach dem Break zeigt.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE