FOLGE ENGADGET


Lenovo hat gleich sechs neue Laptops auf der IFA zu zeigen. Darunter auch seine bislang günstigsten, das IdeaPad 100s und Chromebook 100s.

Das Überraschende hier: Die Ähnlichkeit die die beiden Modelle trotz anderer Betriebssysteme haben. Mit nur 32 GB Speicher und 2 GB RAM ist das IdeaPad 100s definitiv eine Art Chrombook unter den Windows Laptops.

Intel Atom Z3735F oder Celeron N3050, 11,6 Zoll Bildschirm, SD-Slot und die üblichen Anschlüsse (2 USB 2.0, 1 USB 3.0, HDMI) und Verbindungen (Wlan bis n, Bluetooth) kommen zum Preis von 229 Euro. In den USA können sie mit 189 Dollar noch mehr punkten.

Logischerweise gibt es eine Chromebook-Version dieses Laptops (mit "maximal" 32 GB und 8 Stunden Batterielaufzeit), aber auch eine 14-Zoll Version die in den USA 259 Dollar kostet, hier also bei fast 300 Euro landen könnte.

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Es war kein Geheimnis: Asus stellt die ZenWatch 2 auf der IFA vor. Und es gibt zwei Varianten. Eine mit 49 Millimetern und eine mit 45 Millimetern Durchmesser. Die Kleinere ist teurer und wird 169 Euro kosten, die Größere 149.

Asus setzt damit nicht, wie andere SmartWatch-Hersteller in Folge von Apple auf das Luxus-Segment, sondern möchte den Android Wear Markt von unten aufrollen.

Im Oktober sollen sie zu haben sein und neben einem AMOLED Bildschirm mit Gorilla Glas 3 gibt es auch noch ein magnetisches Aufladekabel und bessere Wasserdichte mit IP67. Die Farben lauten: Gunmetal, Silber und Rosegold, Armbänder gibt es in diversesten Varianten.

Asus hat obendrein ein großes Softwarepaket installiert. Business Helper für Kalender, E-Mail, Infos über Anrufe etc. Die Möglichkeit die ZenWatch als Display für die Smartphone-Kamera zu nutzen und eine App zur Kommunikation von ZenWatches untereinander, sowie eine komplett überarbeitete Wellness-App.

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YouTuber gasturbine101 hat das klassische Luftballon-Flugkonzept (die Masse machts´s) sozusagen elektrifiziert und einen Individual-Helikopter gebaut, der mit einem Schwarm handlicher Modellpropellern abhebt: 54 Propeller, jeweils mit eigenem Akku, sind hier zu sechs Antriebsgruppen angeordnet, zusammen produzieren sie genug Auftrieb, um das Gefährt samt Passagier (zusammen: 148 kg) in die Luft zu heben, der Akku-Schwarm liefert dabei genug Strom für 10 Minuten Flugzeit. Video nach dem Break.

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Asus zeigt auf der IFA heute seinen PC Stick, VivoStick, der schon mal als Pen Stick im Umlauf war. Und die Latte wird noch etwas höher gelegt. Denn nicht nur hat der Kleine Windows 10, sondern hat den neusten Cherry Trail Atom Prozessor, 2GB RAM, 32GB Speicher und kommt mit USB 2.0 und USB 3.0 plus einer microUSB Stromversorgung.

WiFi b/g/n, Bluetooth 4.0 und HDMI (versteht sich von selbst). Mit 129 Dollar ist er sogar billiger als die Konkurrenz von Intel. Wann er auf den Markt kommt ist noch nicht so ganz klar.

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Der neue Miix 700 von Lenovo will dem Surface Konkurrenz machen. Nicht nur der Core M7 Prozessor, die 8GB RAM und 265 GB SSD und das 12-Zoll Display mit 2160 x 1440 Auflösung sprechen Bände, sondern vor allem der eingebaute Ständer und das anhaftbare Keyboard, das durch seine komfortable Ähnlichkeit zu Laptops brilliert.

Das erinnert ein wenig an das Yoga Pro 3 aber durch die qualitativ hochwertige Tastatur bekommt es noch mal einen ganz eigenen Drift. Lenovo jedenfalls scheint - trotz generell sinkender Absätze - den Fokus nicht vom Tablet-Markt zu nehmen und könnte mit dem Miix 700 durchaus einen Hit in der Hand haben. Es dürfte hier alles vom Preis abhängen.

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Auch bei den Projektoren will Acer unter den Gamern zur führenden Marke werden. Der Predator Projector ist ein Laserprojektor, der seine vollen 120 Zoll Full HD schon auf eine minimale Entfernung von 50 Zentimetern schaffen. Das ganze soll über ein cleveres Spiegel-System funktionieren. Es ist allerdings alles andere als ein Leichtgewicht, wie man an der Größe schon sehen kann. Wann der Projektor für welchen Preis erscheint ist noch unklar.

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Viele Gamer dürften sich fragen, warum man ständig ein Laptop angeboten bekommt, das irgendwie aussieht wie ein futuristisches Motorrad. Geht es nicht auch ein wenig schlichter?

Dachte sich wohl auch Acer und kommt auf der IFA mit den beiden neuen Aspire V Nitro jetzt dieser Forderung nach.

Die 15 und 17 Zoll Varianten kommen mit Skylake Prozessoren der 6ten Generation (i7 oder i5), packen eine NVIDIA GTX960M Graphik-Karte dazu, sind aber im RAM der Basisversion eher bescheiden mit nur 4GB, lassen sich aber auch auf 32GB aufrüsten.

Die SSD Variante geht bis 512GB und mit USB 3.1 Type-C und 40Gbps Thunderbolt 3 beim maximalen "Black Edition" Modell sowie 802.11ac MIMO ist auch hier für Geschwindigkeit gesorgt.

Beide sind mit 4K Displays zu haben, wiegen aber auch über 2 Kilo. Die Batterieleistung soll für 8 Stunden reichen, wir vermuten allerdings, dass es bei 4K Gaming entschieden weniger sein wird.

Die Preise beginnen bei 999 (bzw. 1299 für den 17-Zoller).

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Die Acer Gaming-Familie bekommt Zuwachs. Zwei neue Predator wurden vorgestellt. Der Predator 17 mit 17,3 Zoll mit 1080p Display und der Predator 15 mit 15,6 Zoll, den es in Full-HD und 4K gibt.

Beide sind mit dem neusten Intel Core i7 ausgestattet und lassen sich bis zu einer NVIDIA GeForce GTX980 Graphik hochmodulieren. Maximal 32 GB RAM und 512 GB SSD sind für die Windows 10 Laptops auch drin.

Die übliche Gaming-Funktionalität - wie konfigurierbares Keyboard mit starker Beleuchtung - versteht sich von selbst.

Im November sollen die beiden für 1.599 bzw. 1.799 Euro zu haben sein.

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Toshiba bringt erstmals einen 4K-Monitor auf ein Laptop-Tablet-Hybrid. Der Satellite Radius 12 mit 12,5 Zoll IPS Bildschirm und 3.840 x 2.160 Auflösung soll mit 350 NIT auch im Freien sehr gut nutzbar sein. Gorilla Glas versteht sich bei einem "Convertible", wie Toshiba diese wandelbaren Rechner nennt, von selbst.

Er wird nur 1,32 Kilo wiegen und kommt mit den Intel Core (bis i7) Prozessoren der 6ten Generation und (natürlich) Windows 10 incl. Continuum, Windows Hello (besitzt also auch eine HD Kamera) etc. Obendrein setzt der Radius 12 voll auf SSDs (bis 512 GB) und verfügt über USB-C (3.1 Typ-C Gen 2) Anschluss.

Der 4K Bildschirm drückt natürlich auf die Batterieleistung, die mit 6 Stunden angegeben wird, Full-HD Modelle gibt es aber auch und die schaffen 8 Stunden. Preise sind noch nicht zu erfahren, ein genaues Releasedatum auch nicht (viertes Quartal). Weitere Spezifikationen nach dem Break.

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