FOLGE ENGADGET


Forscher an der Stanford University haben sich intensiv mit der Flugtechnik von Schwänen auseinandergesetzt und diese analysiert. Denn wie den meisten schon in irgendwelchen Tierdokus gesehen haben müssten, fliegt ein Schwan bewegt sich zwar der ganze Körper, der Kopf hingegen scheint wie auf einer schnurgeraden, langgezogenen Linie zu schweben. Nun soll dieses Phänomen in Drohnen implementiert werden. Damit könnten Kameradrohnen bspw. noch geschmeidiger und stabiler für spektakuläre Luftaufnahmen sorgen. Die Forscher haben nämlich dank Zeitlupenaufnahmen und Computer-Modeling herausgefunden, dass der Schwanenkopf prinzipiell ähnlich funktioniert wie die Federung in einem Auto. Seht hinter dem Break zwei Videos zu dem interessanten Projekt.

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Wenn Lenovo am Mittwoch Abend zur großen Pressekonferenz in einem ehemaligen Berliner Techno-Club lädt, dürfte es reichlich neue Geräte von der Fabrikdecke regnen, offenbar auch der Nachfolger des Yoga 3 Pro, dem Ultrabook-Flaggschiff, das im Oktober 2014 vorgestellt worden war. WinFuture meldet, bei einem Online-Händler Spezifikationen und Bilder aufgegabelt zu haben. Offenbar nimmt Lenovo beim Yoga 900-13 vor allem die Performance in den Blick.

Das Ultrabook soll mit Intels neuste Prozessoren der Skylake"-Serie laufen, also sehr energieeffizient, gleichzeitig aber deutlich leistungsstärker sind: bis zu 2,5 GHz, ohne Turbo-Modus. Beibehalten wird Lenovo die hohe Display-Auflösung. Der 13"-Screen soll wieder über 3.200 x 1.800 Pixel verfügen. Eine SSD gilt als sicher, genau wie ein USB-Typ-C-Anschluss, bei voller Ausnutzung der Geschwindigkeit. 1,3 Kilo soll das Yoga 900 schwer sein, der Akku rund neun Stunden durchhalten. Lassen wir uns überraschen. Wir sind am Mittwoch vor Ort und berichten zeitnah.

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Es ist ja schon längst klar, dass BlackBerry zukünftig verstärkt auf Android setzen wird. Und langsam ändert sich auch der Ton und die Aussagen vom CEO John Chen zu diesem Thema. Bei einer Podiumsdiskussion ließ er sich zu ganz bemerkenswerten Statements hinreißen.

Die Smartphone-Verkäufe laufen bescheiden, die Einbindung der Blackberry-Telefone an den Android-App-Store von Amazon reicht nicht und wer überleben will im Smartphone-Markt, muss auf mehreren Plattformen präsent sein. Das sind die Kernaussagen von Chen, und das lässt relativ tief blicken. Wer einen aktuellen BlackBerry im Einsatz hat, kann Android-Apps aus dem Amazon-Store installieren. Das ist ok, reicht aber nicht. "Der Store hat einfach nicht die gleiche Reichweite wie der Play Store oder der App Store von Apple". Die Performance der Apps auf Blackberry-Smartphones lässt außerdem oft zu wünschen übrig. "Ohne Partner geht nichts in diesem Geschäft, sonst verschwindet man einfach." Das wird bei Blackberry schon lange befürchtet. Hoffentlich kann Chen das Ruder nochmals rumreißen.

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Dass Apple am 9. September nicht nur neue iPhones, sondern auch eine überarbeitete Version der Settop-Box Apple TV vorstellen wird, gilt als sicher. Mark Gurman von 9To5Mac weiß nun Genaueres. Eigentlich müsste man ja sagen: will genaueres erfahren haben, aber Gurmans Trefferquote war in den letzten Monaten so überzeugend, dass es diese Einschränkung wohl nicht braucht.

Der vierte Apple TV soll im Oktober in den Handel kommen und zwischen 150 und 200 Dollar kosten. Eine deutlich Preissteigerung. Daher plant Apple auch, die noch aktuelle Version weiterhin anzubieten. In Deutschland ist die Box im Moment für 79 Euro zu haben.

Die Hardware der neuen Generation soll auf 2015er-Niveau hochgeschraubt und mit einem neuen User-Interface ausgestattet werden, Siri, eine neue Fernbedienung und ein eigener App-Store inklusive. 2016 – so die Planung – will Apple dann mit einem TV-Streaming-Dienst an den Start gehen. Der soll auch auf dem preisgünstigen Variante zur Verfügung stehen, auf Apps wird man hier jedoch verzichten müssen.

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Neben zahlreichen weiteren Neuheiten wird Medion auf der IFA ab dem kommenden Freitag auch zwei LTE-Smartphones zeigen. Wobei: Eigentlich sind es eher 1 1/2, denn außer wenigen technischen und Design-Unterschieden sind das X5020 und das X5004 identisch. Einen guten Eindruck machen beide aufgrund der bereits kommunizierten Daten allemal.


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LG hat via Pressemeldung das bestätigt, was in den letzten Tagen bereits durch unseren und andere Kanäle geisterte: Die Watch Urbane kommt als Luxusedition auf den Markt, als LG Watch Urbane Luxe. Limitiert auf 500 Exemplare, glänzt die Smartwatch mit 23 Karat Gold und einem Armband aus Krokoleder. Der Preis liegt bei 1.200 US-Dollar. Eine Umrechnung in Euro scheint nicht von Nöten, denn der Verkauf ist nur für die USA angedacht. LG kooperiert mit dem Schmuckhändler reeds.com. Vorbestellungen werden bereits online entgegengenommen, später soll die Uhr auch in den Filialgeschäften verfügbar sein. Ende Oktober geht's los.

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Drohnen werden wohl unausweichlich eine der zentralen militärischen Einsatzzentren. Die DARPA sucht deshalb jetzt nach dem besten Konzept, wie man diese Überwachungs-Maschinen (im besten Fall) aus dem Flug heraus auffrischen kann.

Eine Art Flugzeugträger für Drohnen also, der im Flug die "Gremlins" - wie die DARPA diese Art Drohne zu nennen scheint - sicher auffangen und für den nächsten Einsatz vorbereiten kann.

Es handelt sich hierbei also nicht um diese massiven Drohnen, die gelegentlich für Lufteinsätze verwendet werden, sondern eher kleine, im Schwarm auszusendende Drohnen, von denen auch nicht erwartet wird, dass sie besonders viele Einsätze fliegen können.

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Eins der Smartphone-Flagschiffe die zur IFA angekündigt werden, ist das Sony Xperia Z5, das seit Wochen in Bildern zu sehen ist. Die letzten Gerüchte, vor der Präsentation am 2. September sind auch da, ebenso wie ein neues Bild (aus einem Video), dass die goldene Variante etwas ausführlicher zeigt.

Es soll drei Modelle geben.

Xperia Z5: mit 5,2 Zoll Display in 1080 x 1920 Auflösung.

Xperia Z5 Compact: 4,6 Zoll Display mit 720 x 1280 Auflösung.

Xperia Z5 Premium: 5,5 Zoll Display mit 1440 x 2560 Auflösung.

Die 23 Megapixel Kamera soll bei allen vorhanden sein und würde aber nicht wundern, wenn das 4K Video nur manchen Modellen vorbehalten ist, eine 8 Megapixel Kamera vorne ist das Gerücht-du-jour.

Manche glauben immer noch an einen 4K-Bildschirm für das Premium-Modell, aber letztendlich wäre das wohl eine Nummer übertrieben. Der Prozessor soll ein Snapdragon 810 Octa-Core mit 2GHz sein, eine Adreno 430 GPU für die Graphik und 3GB RAM runden das ab.

Wir würden vermuten, die Foto-Qualitäten werden letztendlich über den Erfolg des Xperia Z5 entscheiden und hier ist die Konkurrenz ja wirklich groß dieses Jahr. Ein ultrarasanter Fokus und ein besonders lichtstarkes Objektiv in Kombination mit brillianter Software wären hier schon ein Muss.

Update: Das Video aus dem die Bilder stammen ist aufgetaucht, und dort ist wieder die Rede von einer 4K Auflösung für das Z5 Premium. Obendrein auch von einem Autofocus mit 0,03 Sekunden und einem 5-fach Zoom, der keine "Qualitätsverluste" haben soll. Wir müssen allerdings sagen, dass das Audio des französischen Videos sehr schlecht ist und die Mundbewegungen und der Ton so wirklich nicht übereinstimmen. Könnte also - laienhaft - nachgedubbt sein.

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Gelegentlich macht Elon Musk Anspielungen auf die Robokalype. Dieser Tag an dem die Roboter doch noch beschließen, die Welt zu übernehmen.

Auf Instagram hat er jetzt - eher als Witz - einen Blick auf eine neu eröffnete Produktionslinie der Teslas gepostet. 542 Roboter am Werk in einem schier unübersichtlichen Gewusel.

Menschen sind nirgendwo zu sehen. Dies eine Empfehlung an alle, die sich gerne einreden lassen, dass die Industrie 4.0 der Grundstein unserer Zukunft sein wird. Mag sein, zeigt aber auch welche Jobs es da wohl eindeutig nicht mehr geben wird.

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Laut Macrumours wird Intel möglicherweise auf der IFA schon neue Core M Chips vorstellen (die Y-Serie), die perfekt auf das "neue" Macbook passen. Die Prozessorleistung soll sich mit diesen Chips noch um 17% verbessern, die Graphik-Leistung um 41% und die Batterieleistung noch mal um knapp eineinhalb Stunden verlängern.

Wie lange es von der Vorstellung zu neuen Modellen des bislang noch eher mäßig erfolgreichen Macbooks mit nur einem Anschluss dauert, ist unklar. Die Prozessoren sollen möglicherweise die Namen Core m3, m5 und m7 tragen. Wir vermuten das wird stark davon abhängen, ob Apple sich möglicherweise doch noch dazu entscheidet, dem Macbook einen zweiten USB-C Anschluss zu verpassen, nach dem sich nicht wenige sehnen.

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