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Infografik: Location-Based-Services in Deutschland wenig genutzt | Statista

Das ist ja auch so ein Mythos, dass die Ortungsdienste von Mobilgeräten spannende Möglichkeiten für die Nutzer bieten würden. Die spannendsten Möglichkeiten haben noch immer Unternehmen und Organisationen, die gerne die Nutzer ein bisschen besser nutzen würden, beziehungsweise deren Geldbeutel, deren kognitive oder soziale Kraft.

Man könnte es auch weniger paranoid ausdrücken: Auf der Welt nutzt 2013 kaum jemand Ortungsdienste und schon gar nicht in Deutschland, ergibt jedenfalls eine statistische Erhebung der OECD, de Statista veröffentlicht hat.

Aber Achtung: Dabei geht es nicht um Kartendienste, sondern zum Beispiel um die Suche in Empfehlungsdiensten nach dem nächstbesten Restaurant usw.

Was nur in der Studie steht: In Ländern, wo nur wenige Ortungsdienste benutzen, benutzen auch nur wenige Routenplaner.

Wie sieht es bei Euch aus?

Nutzt Du Ortungsdienste (außer Kartendienste wie Apple/Google Maps usw)?

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Forscher der Duke University haben eine ultraschnell schaltende Lampe entwickelt, ein Stroboskop mit 90 Milliarden Blitzen pro Sekunde*. Das Flackern ist nicht gerade leicht herzustellen, dafür müssen erst die freien Elektronen an der Oberfläche eines winzigen Silberwürfels mithilfe eines Lasers zum Schwingen und damit Leuchten gebracht werden. Dieses so genannte Plasmon erzeugt ein starkes elektromagnetisches Feld zwischen dem Silberwürfel und einer dünnen Goldfolie, die nur 20 Atome entfernt angebracht ist. In dem engen Spalt bringen die Forscher Quantenpunkte unter, die dann gezielt zum Leuchten gebracht werden können - mit bis zu 90 Gigahertz.

Wer das genauer verstehen will, findet das entsprechende Paper in der neuesten Ausgabe der Nature Communications, und hier als Download mit CC-Lizenz.
Anwendung: ultraschnelle Datenübertragung.

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Google beginnt damit, Stoßzeiten nicht nur im Straßenverkehr, sondern auch in Geschäften anzuzeigen. Wie der Konzern auf Google+ mitteilt, wird weltweit über die Google Suche abrufbar sein, wann wir uns auf besonders lange Schlangen und Wartezeiten einstellen müssen - sei es im Kaffee, Supermarkt oder im Gym. Auf Englisch heißt das neue Feature "popular times".

Laut TechCrunch ist popular times bereits für Millionen von Geschäften rund um die Welt aktiviert. Verfügbar sein wird die Grafik zur Kundendichte demnach via mobile Google Suche auf Mobiltelefonen mit Internetverbindung, moderne mobile Webbrowser und der Google Suche-App für Android. Die Daten erhebt Google, wie auch solche zum Verkehrsaufkommen, über die Geräte von Nutzern.

Wie TechCrunch weiter schreibt, will Google Geschäftsinhabern keine detaillierteren Daten zum Kundenaufkommen verkaufen. Sie sollen, wie alle anderen auch, nur die über die Google Suche angezeigten Informationen zu sehen bekommen.

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Die Erkläronkels von Kurzgesagt/In a Nutshell haben ein Filmchen produziert, in dem erläutert wird, was wohl passieren würde, wenn man in der Hosentasche ein münzgroßes Schwarzes Loch hätte? Die kurze Antwort lautet: Man stirbt. Die ausführliche Antwort beginnt mit der Konkretisierung des Begriffs "münzgroß" (Masse oder Dimensionen?) und spielt die Szenarien für beide Fälle durch, verständliche Erklärung der zugrundeliegenden Physik inklusive. Video (optional mit deutschen Untertiteln) nach dem Break.

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Ihr wisst ja, Motorola hat gestern zwei neue Moto X vorgestellt. Das Play haben wir bereits in seiner ganzen Pracht gesehen, vom größeren Style reichen wir das Hands-On unserer US-Kollegen hiermit nach. Apropos: Falls euch ebenfalls verwirrt hat, dass das Moto X Style auch als Pure Edition die Runde macht - unter diesem Namen wird es in den USA erscheinen. Im Video nach dem Break lässt Kollege Terrence O'Brien seiner Begeisterung freien Lauf: schön, ein Handschmeichler und vor allem beeindruckend preiswert, findet er das neue Motorola-Flaggschiff.

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Für eine TV-Sendung über das Element Uran hat sich Physiker/Moderator Derek Muller unter anderem mal kundig gemacht, wie eine atomar bestückte Interkontinentalrakete gestartet wird bzw. wie das US-Procedere im Kalten Krieg dafür aussah, was ihm dann Chuck Penson vom Titan Missile Museum en Detail erklärt und vorführt - und da das Museum eine stillgelegte Raketenabschussbasis ist, kann er konkret demonstrieren, welche Schalter umgelegt und welche Knöpfe gedrückt werden müssen, um die nukleare Apokalypse auszulösen. Video nach dem Break.

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Dass Amazon ernsthaft plant, Pakete mit Drohnen auszuliefern, ist mittlerweile klar. Klar ist aber auch, dass sich Unfälle mit Drohnen häufen. Um dem ehrgzigen Ziel dennoch näherzukommen, will Amazon offensichtlich die Regulierung des Luftraums für Drohnen vorantreiben: Wie bei Flugzeugen soll dieser auch für unbemannte Flieger klar eingeteilt werden, und es soll Flugpläne geben. Amazon schlägt hierzu ein zentral geregeltes, abgestuftes System vor, das sowohl unterschiedliche Firmen wie auch Hobby-Flieger integriert.

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1977 hat die NASA zwei Raumsonden zur Erforschung des interstellaren Raums auf den Weg gebracht und für den Fall, dass Voyager 1 oder 2 Außerirdischen über den Weg laufen, goldene Schallplatten mitgeschickt, die grünen oder sonstwiefarbigen Männchen einen ersten akustischen Eindruck von der Menschheit und dem Planeten Erde verschaffen sollen, wozu Begrüßungen in 55 Sprachen aufgenommen wurden, aber auch die Sounds von Tieren, Gewittern oder blubberndem Matsch. Gestern hat die NASA dann endlich alle Sprach- und Geräuschaufnahmen der Voyager Golden Records auf Soundcloud gestellt, einzig der Musikteil fehlt, wir vermuten mal, um Copyright-Kalamitäten zu vermeiden.


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Bisher galt entweder oder: Entweder ein Telefon im edlen Metallgehäuse oder eines, das sich kabellos aufladen lässt. Das dürfte sich bald ändern. Qualcomm hat angekündigt, dass seine drahtlose Ladetechnik WiPower nun auch mit Smartphones, Tablets und anderen Geräte im Metallkleid zusammenspielt. Der verbesserte Standard stehe Herstellern und Lizenznehmern bereits zur Verfügung, teilt das Unternehmen mit. Ansonsten scheint alles wie gehabt: Die Laderate bleibt dieselbe und WiPower wird auch in Zukunft den kabellosen Ladestandard Rezence erfüllen.

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Nokia hat eine kugelrunde Kamera für Virtual-Reality-Filme namens OZO vorgestellt. Sie richtet sich an Profis und zeichnet über acht synchronisierte optische Sensoren und acht Mikrofone Video und Audio in 360 Grad auf. Ein großer Pluspunkt ist das Live-Monitoring: Filmemacher können die Aufnahmen in Echtzeit über ein VR-Headset mitverfolgen. Schon nach wenigen Minuten soll zudem ein Vorschauvideo in niedriger Auflösung bereitstehen. Derzeit kann das Zusammensetzen von Panoramabildern bis zu einigen Stunden dauern.

OZO wird in Finnland hergestellt und soll laut Produktseite im Herbst in den Verkauf kommen. Zu welchem Preis, verrät Nokia allerdings noch nicht. Auch mit Spezifikationen hält sich das Unternehmen momentan noch zurück, weil die VR-Kamera vor dem kommerziellen Release noch einige Tests durchlaufen muss. Video nach dem Break.

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