FOLGE ENGADGET


Kurz aber wahr. Eine Gold-Version der Moto 360 tauchte kurzzeitig auf Amazon auf. 300 Dollar soll der Preis wohl sein und es soll Modelle mit zwei verschiedenen Armbandstärken geben. Die metallenen kosten noch mal 80$ extra, wie wir jetzt wissen. Aber, keine Eile, denn die Uhren hatten ein Lieferdatum von 1-2 Monaten, d.h. es könnte noch etwas dauern. Dass Motorola sich bis dahin des eigenwilligen schwarzen Balkens am unteren Rand entledigt hat, ist nicht anzunehmen.

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Bezel, schwarze Bildschirmränder, nervige technische Notwendigkeit die ein Smartphone mit reiner Displayoberfläche irgendwie unmöglich machen, Himmel was können die einen Konzeptdesigner nerven. LG macht das Generve jetzt einen Hauch erträglicher und schrumpft die Ränder runter auf 0,7 Millimeter mit einem neuen 5,3 Zoll 1080p Display. Dünner als eine Kreditkarte. Wir würden uns ja schon jetzt auf die kommenden Smartphone-Releases mit diesem Display freuen, aber leider bleibt das wohl erst mal chinesischen Modellen vorbehalten. Ob es irgendeine besondere Affinität der Chinesen mit Paprika gibt, wissen wir nicht.

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Neben dem N3 mit seiner drehbaren Kamera hat Oppo vor kurzem auch noch das Oppo R5 vorgestellt, dass sich mühelos mit 4,85 Millimetern das schmalste Smartphone ever nennen kann. Lustigerweise ist es so dünn, dass nicht mal ein Anschluss für Kopfhörer gepasst hat. Können wir notfalls auch drauf verzichten. Mit einem Metallbody, 5,2 Zoll FullHD AMOLED, Octa-Core Prozessor (2,1Ghz und 1,5GHz), 16GB Speicher, 64-Bit Snapdragon 615, 2GB RAM, 5 Megapixel vorne und 13 Megapixel hinten, sowie LTE und (vielleicht etwas leistungsschwacher) 2.000 mAh Batterie, sieht das Smartphone schon extrem interessant aus. Wir finden Oppo sollte sich langsam mal auf den Weltmarkt trauen.

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Nachdem man in Ungarn versucht hatte für jedes Gigabyte 50 Cent Abgabe für das Stopfen von Steuerlöchern zu bekommen, gab es ziemlich drastische Proteste am Wochenende. Zunächst wollte die Regierung dann ihre Internetsteuer über einen Maximalbetrag erträglicher machen, jetzt scheint die ganze Idee erst mal vom Tisch. Der Premierminister Viktor Organ hat sich jetzt eine lange Denkpause erbeten, um über einen Dialog zu suchen, an dessen Ende dann eine verständlichere Form der Steuer steht. Szenen wie die im Video nach dem Break, in dem wütende Ungarn ihren Elektroschrott vor dem Finanzministerium abladen, sind wohl erst mal nicht mehr zu erwarten.

[Foto: Laszlo Beliczay MTI / AP Photo]

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Jetzt steht es endlich fest, die beiden neuen Samsung Smartphones der A-Serie sind offiziell und haben einen Unibody aus Metall mit nicht auswechselbarer Batterie. Ja, irgendwie muss man der Konkurrenz von HTC, Apple, Oppo etc. wohl doch nachgeben. Die Smartphones richten sich explizit an Teenager. Das 5-Zoll 720p AMOLED A5 will mit 6,7 Millimetern obendrein Samsungs schlankstes Smartphone sein. 1,2GHz Quad-Core, LTE, usw. machen es nicht wirklich zu einem Flaggschiff, aber dafür soll es auch nicht gedacht sein. Das A3 unterscheidet sich vor allem durch seinen kleineren 4,5-Zoll qHD Bildschirm und nur 8 Megapixel Kamera. Beiden gemein natürlich die beliebte Selfie-Kamera vorne mit 5 Megapixeln und jede Menge Apps die den Spass damit erhöhen sollen. Bildbearbeitung um sich schlanker zu machen, zur Augenvergrößerung (ach, Asien) und sogar ein extra GIF-Feature sind dabei. Beide haben auch einen microSIM-Slot in manchen Ländern soll man den zusätzlich für Dual-SIM Funktionen nutzen können. In China kommen die beiden nächsten Monat, Releasedates für den Rest der Welt stehen noch nicht fest. Video nach dem Break.


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Es gibt Dinge, die lernt man einfach nicht mehr. Welcher Vogel macht welchen Sound z.B? Dafür soll es jetzt - wenn die Finanzierung gelingt - eine App geben. Es mag manchen merkwürdig vorkommen, dass man mit einer App durch die Gegend läuft, um die Lebewesen um einen herum überhaupt wieder identifizieren zu können, aber wir hätten Warblr trotzdem gerne. Die Engländer brauchen die Finanzierung, um die App aus dem Betastatus heraus zu bringen, Vögel anderer Länder integrieren zu können und soll jetzt schon 95% Trefferquote bei guten Soundverhältnissen haben. Video nach dem Break.

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Huaweis 2014er-Phablet, das Mate 7, ist endlich in deutschen Landen verfügbar. 499 Euro werden fällig, viele Händler listen das 6"-Smartphone als lieferbar.

Huawei hatte das Mate 7 auf der IFA im September vorgestellt, seitdem haben wir das Telefon in der Redaktion auch im Einsatz und sind immer noch sehr angetan. Das Display in voller HD-Auflösung ist brillant, der Akku mit 4.100 mAh Kapazität hat große Ausdauer, vor allem aber der Fingerabdrucksensor funktioniert hervorragend. Auch die Performance ist vollkommen ok, die Vorzüge des Achtkern-Prozessors erschließen sich uns jedoch aktuell noch nicht.

Keine Rede ist aktuell von der zweiten Version des Mate 7 mit 3GB RAM und 32 internem Speicher. Die soll laut Huawei 599 Euro kosten, ist aber aktuell noch nirgendwo zu entdecken. Auch in der Pressemeldung des Unternehmens wird sie nicht erwähnt. Kaufen kann man aktuell nur 2GB und 16 GB Speicher. Das ist auch kein Problem, ein microSD-Slot ist natürlich an Bord.

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Das neue GT80 Titan von MSI ist nicht irgendein Gaming-Laptop, es bietet an einer Stelle eine Alternative, die vielen Gamern tatsächlich entgegenkommen könnte, nämlich bei der Tastatur. Dort geht es nicht nur um den richtigen Druckpunkt, sondern auch um die Beständigkeit. Also setzt MSI auf Cherry Brown MX Technik. Für den richtigen Klick unter dem Finger. Vielleicht ist das sowas wie der Dauerfeuer-Schalter am Joystick früher? Wie ihr auf dem Bild deutlich erkennen könnt, beschränkt sich der Einsatz jedoch auf ausschließlich auf die eigentliche Tastatur. Das Zahlen-Pad bleibt in Chiclet-Bauweise. Für den Spielekoffer kann man sich bereits vormerken lassen. Preis und Auslieferung bleibt MSI für den Moment schuldig. Welche Technik im Laptop steckt ebenfalls.

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Denon hat seit diesem Sommer das neue Multiroom-System HEOS im Portfolio. Das funktioniert so, wie man es sich vorstellt, bzw. wie die der Konkurrenz auch funktionieren. Aha, dachte sich Sonos, schrauben wir doch mal einen der Lautsprecher auf. Das Unternehmen reichte Ende Oktober Klage ein in den USA. Vorwurf: Patentrechtsverletzungen. Ob was dran ist oder, wird sich zeigen. Vielleicht hätte Denon aber zumindest die unterschiedlichen Lautsprecher-Modelle nicht HEOS 3, HEOS 5 und HEOS 7 nennen sollen, um sich zumindest bei der Benamung von Sonos abzusetzen. Egal, nicht unsere Baustelle. Der CEO von Denon, Jim Caudill, ist so oder so rein gar nicht amüsiert und hat sich nun öffentlich geäußert.
„D+M ist seit über 100 Jahren ein Vorreiter für technologische Errungenschaften und ist im Besitz umfangreicher geistiger Eigentümer zum Schutze seiner Produkte. Mit unserer großen Erfahrung stehen wir absolut hinter unseren HEOS Produkten und sind sehr gut vorbereitet, um unsere Technologien mit allen Mitteln zu verteidigen. Wir sind ein innovatives Unternehmen, das stets danach strebt, die besten Produkte für den Markt zu bieten."

Viel Glück!

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Seit gestern kann es Instagram-Usern passieren, dass sie in ihrem Stream plötzlich Werbevideos zu sehen bekommen. Die 15-Sekünder werden nach gut Dünken der Server und Algorithmen eingespielt, getestet wurde das System bereits während der letzten sechs Monate. Die ersten Werbekunden des Facebook-Unternehmens sind natürlich schon gefunden: Activision, Banana Republic, CW und Lancome, zumindest in den USA. Mit welchen Werbebotschaften wir in Deutschland zukünftig beballert werden, bleibt abzuwarten. Einen der Spots gleich hier bei uns.

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