FOLGE ENGADGET


Derek Low aus Singapur hat nach eigenen Angaben einen Riesenbatzen Bonusmeilen auf den Kopf gehauen, um einmal in der Allerersten Klasse des Airbus A380 mit Singapore Airlines nach New York zu fliegen und er hat seinen definitiv bequemen Trip Fan-mässig in Fotos dokumentiert, was dann einen relativ authentischen Einblick in die berühmt-berüchtigte Suite-Klasse des A380 ermöglicht. Fazit: Hier kriegt man für irres Geld (das Ticket kostet regulär 18.400 Dollar) auch irre was geboten.

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Die schwedischen Firmen Tomorrow Machine und Innventia haben nach eigenen Angaben ein selbstreinigendes Geschirr entwickelt, das man nur noch leicht kippen/schütteln muss, um es zu säubern. Hinter dem Stunt soll eine Beschichtung aus einem speziellen Wachs stehen, das am KTH Royal Institute of Technology entwickelt wurde, über dessen genaue Funktionsweise soweit aber nichts verlautbart wurde. Und damit nicht genug, bestehen Teller und Tasse zudem aus Zellulose, die in einem speziellen Verfahren gepresst wird und das Geschirr extrem robust machen soll. Soweit hat das Supergeschirr allerdings noch nicht einmal einen Namen und an der Beschichtung müssen die KTH-Wissenschaftler wohl auch noch ein wenig feilen, ob und wann wir in den Ökogenuss selbstreinigender Teller kommen, bleibt also mal wieder Abzuwarten.

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Gesundheits-Tracker sind scheinbar nicht nur am Handgelenk angesagt, auch unterm Hintern gibt es eine solide Nachfrage: Das vernetzte Sensor-Kissen Darma räumt jedenfalls bei Kickstarter zum Kampagnenauftakt ordentlich ab, die angepeilte Summe von 40.000 Dollar wurde nach rund einer Stunde erreicht und die 100.000-Dollar-Marke dürfte schon am ersten Tag geknackt werden (nach 21 Stunden waren es bereits 97.000 Dollar). Darma funktioniert dabei auf die übliche Art und Weise, die Sitzunterlage überprüft mit seinen ein Millimeter dünnen Sensoren konstant Bewegungen, Herzschlag und Atmungsmuster des darauf Sitzenden und leitet die Daten via Bluetooth 4.0 an die zugehörige iOS App weiter, die periodisch zum Aufstehen ermuntert und Haltungstipps gibt. Darma ist derzeit bei Kickstarter für 129 Dollar plus 25 Dollar für den internationalen Versand zu haben. Video nach dem Break.

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Auf Twitter fand neulich ein bizarres Roboterduell statt, bei dem sich zwei von Künstlern geschaffene Antwortsysteme gegenseitig mit Bildern fütterten: @badpng und @pixelsorter reagieren auf Fotos in eingehenden Tweets, indem sie mit bearbeiteten Versionen der Bilder antworten, wobei sie verschiedene Glitch-Mechanismen nutzen, etwa ein absichtlich schadhaftes PNG Encoding. Letzte Woche kam dann @pixelsorter-Urheber Way Spurr-Chen auf die Idee, seinen Bot in eine Endlosschleife mit seinem Kollegen @badpng zu schicken, was innerhalb weniger Minuten eine lustige Bildevolution hervorbrachte: The Eternal Robot Love Story of @badpng and @pixelsorter.

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Windows 10 steht vor der Tür, da kann ein wenig Traditionspflege eigentlich nichts schaden, tut es aber trotzdem, denn der Windows 95 Backpack ist eine optische Zumutung der Extraklasse, gegen die sich Travelboy und Kittybeutel richtiggehend elegant zurückhaltend ausnehmen. Bemerkenswert ist dabei wohl, dass das Interface Design ganz alter Schule ziemlich perfekt zum zeitgeistigen Glitch Look passt. Wer es braucht: Der Windows-95-Rucksack ist für 52 Dollar plus 10 Dollar für den internationalen Versand zu haben.

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Nachwuchsdesigner Jang Woo-seok hat eine Maus ausgetüftelt, die wir tatsächlich gerne einmal ausprobieren würden: Die Brush Mouse soll durch ihr Bürstendesign schwitzige und unentspannte Klickhände verhindern. Dass das Konzept obendrein als besonders leicht zu reinigen und für seine vermeintliche Leichtbauart angepriesen wird, ist wohl etwas viel des Marketing-Guten, aber das tut der erfrischenden Idee ja keinen Abbruch. In den Videos nach dem Break gibt´s dann zwei verschiedene Prototypen der Brush Mouse.

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13 Jahre hat das Prinzip der spielerischen Elektroschock-Bestrafung vom Kunstprojekt zum Produkt gebraucht: 2001 machte die (tatsächlich schmerzhafte) Pong-Variante Painstation Furore, heute ist das Selbstdisziplinierungs-Armband Pavlok in trockenen Crowdsourcing-Tüchern bei Indiegogo (45.000 von 50.000 Dollar sind beisammen und die Aktion läuft noch einen Monat). Angefangen hat Pavlok-Erfinder Maneesh Sethi übrigens mit einer menschlichen Assistententin, die ihm Watschen bei zu exzessiver Facebook-Nutzung verpasste, das fertige Disziplin-Armband kann dann aber zum Erreichen mehr oder weniger beliebiger Ziele genutzt werden, der Strafmechanismus wird dabei mittels einer App definiert und im Zweifelsfall mit Hilfe "befreundeter" Pavlok-Mitnutzer durchexerziert. Bei Indiegogo ist Pavlok für 129 Dollar plus 25 Dollar für den internationalen Versand zu haben. Video nach dem Break.

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Microsoft hat die Präsentation des neuen Windows gestern nicht gestreamt, aber derweil ein offizielles Video des Events online gestellt: Windows-Manager Terry Myerson und PC/Tablet/Phone-Chef Joe Belfiore erklären vergleichsweise unaufgeregt und damit thematisch passend (außer der Namenswahl gab es keine großen Überraschungen) das neue Startmenü, Interface-Details und was Windows 10 auf Touchscreen-Geräten kann. Video nach dem Break.

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Die "intelligente Yoga-Matte" war wohl überfällig, mehr Zeitgeist als in diese Sensor-gespickte Turnunterlage lässt sich jedenfalls kaum in ein Produkt quetschen. Und natürlich heißt das Ding SmartMat und natürlich wird erstmal mit einer Crowdsourcing-Kampagne Geld gesammelt. Und auch funktional erfüllt die Matte die Erwartungen exakt, Drucksensoren überwachen den/die Yoga-Treibende/n und funken die Ergebnisse ans Smartphone, das dann je nach Programm Feedback gibt (per Audio oder Grafik). Die gesammelten Übungsdaten lassen sich selbstverständlich vielfältig aufarbeiten und mit der Yoga-Gemeinde teilen, Yoga-Apps von Drittentwicklern sind natürlich auch willkommen. Bei Indiegogo kann man sich eine SmartMat ab 247 Dollar sichern, der reguläre Verkaufspreis soll dann 2015 happige 477 Dollar betragen. Video nach dem Break.

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