FOLGE ENGADGET


Laut Macrumours wird Intel möglicherweise auf der IFA schon neue Core M Chips vorstellen (die Y-Serie), die perfekt auf das "neue" Macbook passen. Die Prozessorleistung soll sich mit diesen Chips noch um 17% verbessern, die Graphik-Leistung um 41% und die Batterieleistung noch mal um knapp eineinhalb Stunden verlängern.

Wie lange es von der Vorstellung zu neuen Modellen des bislang noch eher mäßig erfolgreichen Macbooks mit nur einem Anschluss dauert, ist unklar. Die Prozessoren sollen möglicherweise die Namen Core m3, m5 und m7 tragen. Wir vermuten das wird stark davon abhängen, ob Apple sich möglicherweise doch noch dazu entscheidet, dem Macbook einen zweiten USB-C Anschluss zu verpassen, nach dem sich nicht wenige sehnen.

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Geht auch LG den Weg hin zu mehr Luxus im Smartwatch-Geschäft, ähnliche wie Huawei? Laut Androidpit ja. Auf der IFA soll eine 23 Karat Gold-Version der Watch Urbane vorgestellt werden, die ca. 1100 Euro kosten würde. Der Verkauf soll zunächst nur in den USA über eine Juwelierkette stattfinden. Ob ein Alligator-Lederband wirklich jenseits von Australien ein Verkaufsargument ist, wissen wir allerdings noch nicht so recht.

Wir finden jedenfalls, das könnte passen, da auf der IFA dieses Jahr die Konzentration auf Smartwatches so groß wie noch nie sein wird.

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Laut einem Bericht soll BWM planen,in den kommenden zehn Jahren alle Modelle auf Elektroautos umstellen. Das Project i dürfte eine zentralere Stellung einnehmen. Zunächst soll es angeblich über Hybrid-Versionen der diversten Autos geregelt werden, da eine neue Gesetzgebung bezüglich geringerer CO2-Emissionen ins Haus steht. Gleichzeitig werden neue Materialen für weniger Gewicht sorgen und Batteriekapazitäten erweitert werden. Ein Hybrid "i9", ein SUV-Modell und ein weiter verbesserter i3 sollen noch im September vorgestellt werden.

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Die Ankündigung, dass Flash-Anzeigen auf Chrome demnächst pausieren, wenn man sie nicht direkt aufruft, gibt es schon länger. Jetzt hat AdWords seine Kunden gewarnt, dass sie bitte ihre Flash-Anzeigen in HTML5 umwandeln möchten, denn ab dem 1. September wird das neueste Chromeupdate sie sonst auf Pause stellen.

Das ist - neben lästigem Rumblinken - für uns vor allem deshalb ein Vorteil, weil Flash jede Menge Batterie in Chrome (und anderen Browsern) schluckt und den Prozessor blockiert.

Ist jetzt alles gut? Nicht ganz, denn gleichzeitig hat Google Probleme mit seiner Werbung bei iOS 9 und OS X 10.11 und fordert App-Entwickler, die Google-Ads benutzen, auf, doch bitte die sicheren Verbindungen, die diese Betriebssysteme jetzt eigentlich verlangen, in den Apps zumindest für Werbung abzustellen.

Google bestätigt zwar, dass sie eigentlich lieber HTTPS ausliefern würde, aber scheinbar sind sie noch nicht so weit.

Die kommende Chrome-Version soll übrigens nicht nur wegen dieser Veränderungen schneller werden.

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Speaker-Zuwachs bei Samsung: Mit dem R1, dem R3 und dem R5 erweitert das Unternehmen die Soundei-Range. Und sollen das Lineup erschwinglicher machen: Zwischen 200 und 400 Dollar werden die Lautsprecher kosten, wenn sie im 4. Quartal in den Handel kommen. Die Multiroom-fähigen Lautsprecher können über das Smartphone angesprochen werden, die Bedienung am Gerät selbst allerdings soll bei den Neuzugängen deutlich einfacher funktionieren. Dafür hat Samsung die Oberfläche überarbeitet und mit berührungsempfindlichen Sensoren ausgestattet. Wer eine aktuelle Smartwatch von Samsung hat, kann sich über die Handgelenksteuerung freuen.

Damit die Lautsprecher auch mit hochauflösenden Musikdateien bespielt werden, ist Samsung außerdem eine Partnerschaft mit Qobuz eingegangen (ja, noch ein Streaming-Dienst), der die entsprechenden Files im Angebot hat. Das ist dann wohl eher Wunschdenken, dass daraus ein Killerkaufargument wird.

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Was kommt nach Video, Infos und Committment? Natürlich die Bildergalerie. BlackBerry hat das venice im Anschlag, einen ziemlich sexy Slider, auf dem die hauseigenen Services und App unter Android laufen und so dem Traditionsunternehmen hoffentlich wieder Aufwind in der Außenwahrnehmung bescheren. Sieht irgendwie schon irre geil aus. Und wenn's nichts wird? Dann gründen BlackBerry und HTC eine Trauergruppe.

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Wenn Apple am 9. September die neue iPhone-Generation vorstellt, bleibt sich das Unternehmen offenbar in einer Strategie treu, die in den letzten Jahren immer mehr in die Kritik gekommen war: zu wenig Speicher beim Einsteiger-Modell. Über Twitter erreicht uns dieses Bild des Kleingedruckten auf der Rückseite der Verpackung und belegt, dass es auch von der 2015/16er-Kollektion ein Modell mit nur 16 GB Speicher geben wird. Schade eigentlich. Viele iPhone-Nutzer mit diesem Speicherausbau hatten in der Vergangenheit darunter gelitten, weil sich teilweise wichtige Software-Updates nicht aufspielen ließen, weil zu wenig Speicher auf dem Gerät zur Verfügung stand. Apple versuchte daraufhin den Update-Prozess zu optimieren und die Pakete zu verkleinern.

Sollte sich das Bild als echt erweisen, bleibt die 16GB-Variante noch mindestens ein Jahr bestehen. Zu rechnen ist wieder mit drei Modellen: 16, 64 und 128 GB. Warum Apple die 16GB-Version nicht gegen ein iPhone mit 32 GB Speicher tauscht, bleibt ein Rätsel.

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Die Financial Times berichtet – unter Berufung auf die üblichen Quellen, die extrem gut mit allem vertraut sind und sich genau deshalb unter gar keinen Umständen outen dürfen –, dass Ian Rogers seinen Job bei Apple an den Nagel gehängt hat. Der frühere CEO von Beats Music, also Dre's Streaming-Service, will sich neuen Aufgaben zuwenden. Rogers war maßgeblich an der Konzeption von Beats1, Apples Radiosender beteiligt und darauf offenbar so stolz, dass er schon im Vorfeld den genauen Starttermin verraten hatte. Das eine wird mit dem anderen nichts zu tun haben. Viel wichtiger ist die Frage, ob Rogers einfach keine Lust mehr auf den Stress hat, oder ob das wirklich gute Konzept von Beats1 im Hintergrund schon feingeschliffen und nachjustiert wird und Rogers damit nicht einverstanden ist.

Hoffentlich ersteres.

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Gute Idee, die mir aber auch irgendwie extrem bekannt vorkommt. Samsung zeigt zur IFA in der kommenden Woche den SE370 LED, einen Monitor, an dem sich alle mobilen Geräte, die mit dem QI-Standard ausgerüstet sind, problemlos laden lassen. Diese Kabel und Docks auf dem Schreibtisch waren waren schon immer im Weg. Verfügbar in 24" und 27", sollen die Monitore schon ab dem 14. September in Deutschland in den Handel kommen, und zwar für 259 Euro bzw. 349 Euro.

Solide Betrachtungswinkel von 178°, große Helligkeit dank einer Leuchtdichte von bis zu 300cd, Reaktionszeit von gerade mal 4 ms und Unterstützung von AMDs FreeSync-Technologie. Das klingt alles nicht schlecht. Das gilt auch für das Design.

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Nicht nur ein neues Smartphone der Diamond-Reihe wird Archos auf der IFA zeigen, das entsprechende Tablet ist ebenfalls im Gepäck: mit LTE und Achtkernprozessor (MediaTek, 1,7 GHz). Das Archos Diamond Tab läuft mir Android 5.1 und ist mit einem 7,9" großen Display ausgestattet, das erfreulicherweise mit reichlich Pixeln glänzt: 2.048 x 1.536, um genau zu sein. 3 GB RAM und 32 GB Speicherkommen noch hinzu. Bleibt die Frage nach dem Preis. Archos-typisch ist auch das Diamond Tab ausgesprochen erschwinglich: 200 Euro soll es kosten und im Oktober in den Handel kommen. In dem neuen Tablet steckt ein 4.800 mAh starker Akku, die Kameras bringen 5 und 2 Megapixel mit, Gewicht: 360 Gramm.

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