FOLGE ENGADGET


Ist es das R7 oder nicht? Wir wissen es immer noch nicht, aber nach einem Video Ende März gibt es jetzt endlich ein paar mehr Bilder von dem neuen Oppo Smartphone "ohne" Rand. Wir halten das "ohne" in Anführungszeichen, weil es ja eigentlich auf einer optischen Illusion basiert. Dennoch ist der Rand extrem schmal und wirkt auch in diesen Bilder mal wieder fast irreal. An Spezifikationen gibt es nach wie vor nur wenig bestätigte Gerüchte. Ein MediaTek MT6795, eine 20,7 Megapixel Kamera, ein 5,5 Zoll Display und 4,85 Millimeter dick. Da die gebogenen Ränder keine aktiven Bestandteile des Touchscreens sind und auch nur Lichtreflektionen zeigen, sollte die Bedienung aber eigentlich keine Probleme machen.

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In Japan versetzt man wohl gerne diverseste Nahrungsmittel mit Collagen. Der neueste Trend. Bier mit Collagen. Schönere Haut durch Schwipps. Bislang ist das Bier von Suntory wohl nur in einer Präfektur in Testphase und falls sich rumsprechen sollte, dass man da quasi verflüssigte Schweinehaut mit seinem Bier trinkt, könnte das auch auch bald mit der Begeisterung wieder vorbei sein. Andererseits: Japan. Die tun sowas und Gelatine ist nun wirklich auch in jedem Gummibärchen. Da werden wir Collagen im Bier überleben. Ob es die Haut dann so geschmeidig macht, dass man sich, wie in der Werbung oben, locker dran anlehnen kann, darf bezweifelt werden. Video nach dem Break.

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Ironie der Ironie der Ironie. Unter den gesammelten Daten die Wikileaks aus dem Sony-Hack neulich (in einer etwas zweifelhaften Veröffentlichung) zugänglich gemacht hat, hat der Autor diverser Bücher über Hacking, Jeffrey Carr, auch seine eigenen in raubkopierter Form wiedergefunden. Und fragt noch mal eben nach, ob Sony, die ja zu den ganz großen im Antipirateriebusiness gehören, sich die nicht wirklich hätte leisten können. Dass Wikileaks so zusätzlich dazu führt weitere Raubkopien durch die Welt zu schicken, macht die Ironie dieser Randnotiz nicht kleiner.

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Kennt einer von euch noch Asteroids? Dieses uralt Vektorgraphik-Spiel in dem man lästige Felsbrocken abschießen muss? Ganz ähnlich stellen sich die Wissenschaftler von Japans Riken Institut das Aufräumen der ca. 3.000 Tonnen von Müll der unsere Erde umkreist vor. Ein Infrarotteleskop des EUSO (Extreme Universe Space Observatory) soll umfunktioniert werden zu einem Scanner für Müll, und ein spezieller Laser soll den Müll erst mal von der ISS aus dann so lange beschießen, bis er aus dem Orbit auf die Erde sinkt und dann langsam verglüht. Der ISS Test will zunächst mal beweisen, dass das alles überhaupt möglich ist, später soll es dann eigene Missionen für den Müll geben.

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Es gibt definitiv einen Trend zu modularen Gadgets. Nicht nur Smartphones wollen demnächst genau passend auf den jeweiligen Käufer zugeschnitten werden, sondern scheinbar jetzt auch DJ-Kopfhörer. Die Kopenhagener Marke AIAIAI hatte mit ihrem Kopfhörer TMA-1 durchaus schon einen Achtungserfolg aufgrund des ansprechenden Designs und der guten Soundqualität, jetzt machen sie daraus einen Kopfhörer den man sich selber vor dem Kauf zusammensetzen kann und dabei werden nicht nur optische Elemente (Bügel) oder funktionale wie Kabel und Pads für die Ohren austauschbar, sondern auch die Treiber (das was den Sound macht) selbst. Überraschung. Es kommen am Ende keine quietschbunten Kopfhörer heraus, sondern eben auf die besonderen DJ-Vorgaben angepasste, die dennoch im Design sehr ähnlich wirken. Erinnert ein wenig an eine Hochzeit von Motomaker und Project Ara.

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Spritzen jagen euch Angst ein? Das Start-Up VascuLogic hat vielleicht die Lösung: Ein Roboter, der die Nadel angeblich sicherer und effizienter setzt als jeder Mensch. Anders als Spritzenpflaster oder die Spritze ohne Nadel kann er nicht nur Wirkstoffe verabreichen, sondern auch Blut entnehmen. Die Robo-Prozedur wirkt gewöhnungsbedürftig und damit, zumindest auf Menschen ohne Spitzenphobie, erst mal eher beunruhigend, aber urteilt selbst im Video nach dem Break.

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Ihr wisst ja, IBM-Supercomputer Watson hat ein Kochbuch veröffentlicht. Kochen muss Mensch allerdings immer noch selbst, und genau das haben unsere US-Kollegen vor: Sie wollen in den kommenden Monaten alle 65 Rezepte ausprobieren! Engadget beim Langzeit-Kochbuchtest...uns beschleichen leichte Zweifel, aber wer weiß.

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In der Mode ist Unisex Trend, warum also nicht künstliche Fingernägel für Männlein und Weiblein? Nein danke? Dann seht euch dieses Video des MIT Media Laboratory an: Studenten haben ein winziges Trackpad namens Nailo entwickelt, das auf dem Daumennagel Platz findet. Das wirkt so naheliegend, dass selbst überzeugte Modeverweigerer schwach werden dürften. Denn lässiger (und diskreter) lässt es sich wohl kaum auf dem Computer durch ein Rezept scrollen, während man den Salat in der Sauce wendet. Um zum schicken Accessoire zu werden, muss der Bluetooth-Nagel allerdings noch etwas kleiner und stromsparender werden.

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Dieses Stoffhäschen von Disney Research bringt uns ins Grübeln: Es kommt aus einem neuartigen 3D-Drucker, sieht dabei aber aus wie eine Bastelarbeit, die mit ihrer komplexen Schichtung dem Material Filz nicht wirklich gerecht wird. Und weil das Video nach dem Break die Arbeit des Druckers 600 Mal verschnellert zeigt, dürfte die Herstellung auch etwa ähnlich lange gedauert haben wie von Hand. Für ein Proof of Concept reicht das natürlich aus, nur - zu welchen konkreten Anwendungen soll diese Technik führen? Ideen?

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Der wohl bekannteste Hersteller von 3D-Druckern für den Hausgebrauch, MakerBot, hat seit der Firmengründung 2009 Tausende Replicator verkauft und damit das Interesse der israelischen Firma Stratasys geweckt, die industrielle Abnehmer mit 3D-Druck-Geräten und -Materialien bedient. Zwei Jahre nach der 2013 beschlossenen Übernahme sieht die Zukunft nicht mehr so rosig aus, zumindest für viele Angestellte. Wie Motherboard schreibt, hat MakerBot jetzt zwanzig Prozent seiner Belegschaft entlassen - das sind etwa hundert Leute. Wie ein anonymer Angestellter Motherboard sagte, will der neue CEO Jonathan Jaglom die Belegschaft so „streamlinen" und besser in Stratasys integrieren. Im hauseigenen Blog hat MakerBot mittlerweile bestätigt, dass sie nicht nur die Belegschaft reduziert, sondern auch ihre drei Ladengeschäfte geschlossen haben:

"Today, we at MakerBot are re-organizing our business in order to focus on what matters most to our customers. As part of this, we have implemented expense reductions, downsized our staff and closed our three MakerBot retail locations. With these changes, we will focus our efforts on improving and iterating our products, growing our 3D ecosystem, shifting our retail focus to our national partners and expanding our efforts in the professional and education markets."


[Bild: Getty Images]

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