FOLGE ENGADGET


Windows 10 steht vor der Tür, da kann ein wenig Traditionspflege eigentlich nichts schaden, tut es aber trotzdem, denn der Windows 95 Backpack ist eine optische Zumutung der Extraklasse, gegen die sich Travelboy und Kittybeutel richtiggehend elegant zurückhaltend ausnehmen. Bemerkenswert ist dabei wohl, dass das Interface Design ganz alter Schule ziemlich perfekt zum zeitgeistigen Glitch Look passt. Wer es braucht: Der Windows-95-Rucksack ist für 52 Dollar plus 10 Dollar für den internationalen Versand zu haben.

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Nachwuchsdesigner Jang Woo-seok hat eine Maus ausgetüftelt, die wir tatsächlich gerne einmal ausprobieren würden: Die Brush Mouse soll durch ihr Bürstendesign schwitzige und unentspannte Klickhände verhindern. Dass das Konzept obendrein als besonders leicht zu reinigen und für seine vermeintliche Leichtbauart angepriesen wird, ist wohl etwas viel des Marketing-Guten, aber das tut der erfrischenden Idee ja keinen Abbruch. In den Videos nach dem Break gibt´s dann zwei verschiedene Prototypen der Brush Mouse.

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13 Jahre hat das Prinzip der spielerischen Elektroschock-Bestrafung vom Kunstprojekt zum Produkt gebraucht: 2001 machte die (tatsächlich schmerzhafte) Pong-Variante Painstation Furore, heute ist das Selbstdisziplinierungs-Armband Pavlok in trockenen Crowdsourcing-Tüchern bei Indiegogo (45.000 von 50.000 Dollar sind beisammen und die Aktion läuft noch einen Monat). Angefangen hat Pavlok-Erfinder Maneesh Sethi übrigens mit einer menschlichen Assistententin, die ihm Watschen bei zu exzessiver Facebook-Nutzung verpasste, das fertige Disziplin-Armband kann dann aber zum Erreichen mehr oder weniger beliebiger Ziele genutzt werden, der Strafmechanismus wird dabei mittels einer App definiert und im Zweifelsfall mit Hilfe "befreundeter" Pavlok-Mitnutzer durchexerziert. Bei Indiegogo ist Pavlok für 129 Dollar plus 25 Dollar für den internationalen Versand zu haben. Video nach dem Break.

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Microsoft hat die Präsentation des neuen Windows gestern nicht gestreamt, aber derweil ein offizielles Video des Events online gestellt: Windows-Manager Terry Myerson und PC/Tablet/Phone-Chef Joe Belfiore erklären vergleichsweise unaufgeregt und damit thematisch passend (außer der Namenswahl gab es keine großen Überraschungen) das neue Startmenü, Interface-Details und was Windows 10 auf Touchscreen-Geräten kann. Video nach dem Break.

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Die "intelligente Yoga-Matte" war wohl überfällig, mehr Zeitgeist als in diese Sensor-gespickte Turnunterlage lässt sich jedenfalls kaum in ein Produkt quetschen. Und natürlich heißt das Ding SmartMat und natürlich wird erstmal mit einer Crowdsourcing-Kampagne Geld gesammelt. Und auch funktional erfüllt die Matte die Erwartungen exakt, Drucksensoren überwachen den/die Yoga-Treibende/n und funken die Ergebnisse ans Smartphone, das dann je nach Programm Feedback gibt (per Audio oder Grafik). Die gesammelten Übungsdaten lassen sich selbstverständlich vielfältig aufarbeiten und mit der Yoga-Gemeinde teilen, Yoga-Apps von Drittentwicklern sind natürlich auch willkommen. Bei Indiegogo kann man sich eine SmartMat ab 247 Dollar sichern, der reguläre Verkaufspreis soll dann 2015 happige 477 Dollar betragen. Video nach dem Break.

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Microsoft hat gerade vor Journalisten das neue Windows enthüllt - und bislang nur mit dem Namen überrascht: Windows 10 (statt: Windows Threshold, Windows, Windows TH, Windows X, Windows One oder sogar Windows 9, wie The Verge aufzählt).

Unsere Kollegen von Engadget US sind live vor Ort, besucht ihren Livestream. Was sie aber bislang mitschreiben konnten, dürfte niemanden vom Hocker reißen: Das Startmenü ist ein wenig nützlicher, genauso das Prompt, ein User Interface, das sich an den Eingabemodus (Touch, Maus) anpasst,... Mal abwarten, was sich noch so entwickelt. Und eben: Es gibt nur mehr ein Windows, das auf allen Geräten läuft:

Windows 10 passt sich zukünftig an das jeweilige Gerät an, das Nutzer verwenden – von der Xbox bis zu PCs, Smartphones und Tablets. Damit ermöglicht Windows 10 eine konsistente Nutzererfahrung auf allen Windows Devices. Windows 10 läuft zukünftig auf einer noch nie dagewesenen Bandbreite an Geräten, vom „Internet der Dinge" bis hin zu unternehmenseigenen Rechenzentren weltweit. Microsoft bietet Anwendern mit der nächsten Windows Generation zudem eine konvergente App-Plattform für Entwickler mit einem einheitlichen App-Store. Das macht es Entwicklern leicht, zukünftig nur eine einzige Applikation für die verschiedenen Gerätetypen zu schreiben und zu veröffentlichen.

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Die Jungs von Akihabara News zeigen als Nachtrag/Schlusswort zur Tokyo Game Show 2014 ein kurzes Filmchen, das die Gefühlslage ausgewrungener Bürohasen beim Heimwanken nach einem aufreibenden Tag vor dem Monitor perfekt ausdrückt, auch wenn der Hasendarsteller in diesem Fall wohl schlicht und ergreifend seinen Mümmlerfrust ob der Event-Zumutung in Alkohol ertränkt hat. So oder so: ein herzerfrischendes Video nach dem Break.

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Der Videostreaming-Dienst Netflix, der seit einiger Zeit auch hierzulande verfügbar ist, gibt sich scheinbar mit wenig zufrieden. Nicht nur, dass der Video-on-Demand-Service mittlerweile auch für preisgekrönte TV-Serien steht (House of Cards, Orange is the new black), jetzt wird auch noch berichtet, dass Netflix einen ersten Kinofilm produzieren wird, der zeitgleich sowohl in den Kinos wie auch auf dem eigenen Netzwerk veröffentlicht werden soll. Dafür arbeitet Netflix mit der bekannten Produktionsfirma Weinstein Company zusammen und verfilmt wird kein geringerer Streifen als der Nachfolger des Martial Arts-Epos Tiger & Dragon (Crouching Tiger, Hidden Dragon) von Ang Lee. Lee wird allerdings nicht die Regie führen. Sein Kollege Yuen Wo-Ping hat bereits die Dreharbeiten in Neuseeland begonnen. Im August 2015 soll der Film starten.

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Sonys neues Smartphone-Flaggschiff Xperia Z3 soll ja nicht nur versehentliches ins-Becken-plumpsen überleben, sondern sich ganz regulär unter Wasser nutzen lassen, paradebeispielmäßig als feucht-fröhliche Urlaubskamera. Was dann die Jungs vom Carphone Warehouse dazu inspiriert hat, das Unboxing des Geräts im Taucheranzug und unter Wasser zu absolvieren, was nicht nur drollig anzusehen ist, sondern auch gleich zeigt, dass Sony nicht zuviel versprochen hat: Da kommt wohl eine Taucher-Selfie-Welle. Video nach dem Break.

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