FOLGE ENGADGET


Es läuft nicht wirklich gut bei Samsung, vor allem bei Smartphones und Tablets. Die gerade veröffentlichten Quartalsergebnisse belegen 37,6 Prozent Gewinnrückgang in dieser Unternehmenssparte. 2,36 Milliarden US-Dollar kann Samsung aktuell auf der Habenseite verbuchen. Im Vergleichsquartal des vergangenen Jahres waren es noch 3,79 Milliarden. Auch für das restliche Jahr erwartet Samsung keine Trendwende. Keine Überraschung, immerhin steht im September die Präsentation der neuen iPhone-Generation an.

Genau deshalb hat sich Samsung einerseits dazu entschieden, neue Smartphones deutlich früher vorzustellen (sprich: vor der IFA). Um die Verkäufe anzukurbeln, will das Unternehmen außerdem das Galaxy S6 und das S6 edge demnächst preisgünstiger anbieten. Android-Smartphones fallen ohnehin wenige Monate nach der Markteinführung deutlich im Preis. Wenn der Hersteller jedoch selbst nachjustiert, kann das für Konsumenten nur eine gute Nachricht sein. Wenn man den am S6 interessiert ist. Und warum sollte man als technikaffiner Vieltelefonierer das nicht sein?!

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Sonys Quartalszahlen beweisen, dass sich das finanziell angeschlagene und immer noch in Umstrukturierungen befindliche Unternehmen gar nicht mal schlecht schlägt. Verantwortlich hierfür sind maßgeblich zwei Geschäftsbereiche: die PlayStation und die Bildsensor-Sparte. Bei den Smartphones hingegen scheint mittlerweile Hopfen und Malz verloren.

Drei Millionen PS4 hat Sony im zurückliegenden Quartal verkauft. 25,3 Millionen Geräte der aktuellen Konsolen-Generation wurden damit insgesamt abgesetzt. Laut Sony ist das nicht nur mehr als erwartet, sondern auch deutlich besser als Microsoft und der Xbox One

Dass es der Imaging-Sparte blendend geht, ist keine Überraschung. Mit Apple und Samsung hat man große Kunden im Smartphone-Bereich. Aber auch im hauseigenen Kamerageschäft läuft es gut: fünf Prozent Zuwachs und ein Gewinn von immerhin 174 Millionen US-Dollar können hier verbucht werden.

Und die Smartphones? 16,3 Prozent weniger Verkäufe im Vergleich zum Vorjahresquartal. Sony begründet dies mit einer strategischen Entscheidung, sich eher auf wenige Produkte zu konzentrieren, die umso profitabler sind.

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Um Angry Birds ist es ruhiger geworden - das letzte Mal hörten wir von Rovio, als der finnische Spieleproduzent einen Teil seiner Belegschaft entließ. Jetzt aber ist Angry Birds 2 eingeflogen und versucht unter dem Motto „Bigger. Badder. Birdier" an den Riesenerfolg anzuschließen. Das Spiel ist kostenlos im Google Play Store und im Apple App Store zu haben, die Moneten sollen dann über In-App-Käufe fließen.

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Ausgelegt für extrem schwierige Lichtverhältnisse, richtet sich die neue Canon ME20F-SH vielleicht an eine eher kleine Zielgruppe. Aber auch und gerade die ist auf Hardware angewiesen, die vom Dunkelrestaurant bis zum Winterquartier kanadischer Braunbären gute Resultate liefert. Das darf dann auch schon mal 30.000 Dollar kosten.

Der Clou: Dank des neu entwickelten 2,26 Megapixel Vollformat-CMOS-Sensor und einen DIGIC DV4 Bildprozessor sind auch Farbaufnahmen möglich. In der Regel sind bei solchen Kameras ob des Infrarotstrahlers nur Aufzeichnungen in Schwarzweiß zu bewerkstelligen. Der maximale ISO-Wert liegt bei - festhalten! - 4 Millionen. Da ist es dann vielleicht auch schon fast egal, dass Filme nur in 1080p aufgezeichnet werden können.

Der Preis für Deutschland steht aktuell noch nicht fest, der Vertrieb jedoch soll nur über ausgewählte Shops und Partner erfolgen. Macht wohl sinn.

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Ah, der Kampf der südkoreanischen Giganten. Wenn LG mal wieder ein Klapphandy auf den Markt wirft, kann Samsung natürlich nicht hinten anstehen. Hallo Galaxy Folder!

Android 5.1, LTE, 2 GB RAM und ein 3,8" großes Display mit 800 x 480 Pixeln, eine 8-Megapixel-Kamera und genug Kapazität im Akku geht das Galaxy Folder in Südkorea für rund 250 US-Dollar über die Theke. Irgendwie putzig. Aber die Marktforschung wird die Richtung gewiesen haben. Und wenn man den Großeltern hier in Deutschland so ein Handy kaufen und dafür die Senioren-Abteilung bei Saturn meiden könnte, wäre das schon ganz geil.

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Ihr habt ein Honor 4X? Ihr spielt gerne? Vielleicht auch noch Gameloft-Titel? Dann weiterlesen. Für Galaxy-User mit einer Vorliebe für EA-Spiele gibt es hier nichts zu entdecken.

Für die Spiele Asphalt 8: Airborne, GT Racing 2: The Real Car Experience, Pastry Paradise, Brothers in Arms 3: Sons of War und World at Arms stehen ab sofort 50 Euro an In-Game-Credits bereit. Eingelöst wird das Guthaben in der Gameloft-App. Noch besser wäre es ja, wenn alle App-Anbieter diese Art der Monetarisierung komplett aufgeben würden, zu rechnen ist damit jedoch nicht. Also bedanken wir uns brav für die Kooperation von Smartphone-Hersteller und Spielestudio und widmen uns wieder dem Tagesgeschäft.

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Wem ein normales Fotoalbum nicht reicht, sondern thematische Bildersammlungen erst drucken und dann mit Videos zu echtem Leben erwecken will, für den hat Fujifilm mit dem "Fotobuch brillant Video" (heißt wirklich so - kannste dir nicht ausdenken) genau das Richtige. Das Buch gibt es in zwei Formaten: 30 x 30 und A4-Panorama. Beiden Büchern gemein ist ein im vorderen Deckel verbautes 7" großes Display, auf dem bis zu 30 Minuten Videomaterial in HD-Qualität abgespielt werden kann. 1 GB Speicher steht für die .avi- oder .mp4-Dateien zur Verfügung. Stereo-Lautsprecher sind ebenso an Bord wie Bedienelemente für Start/Stopp, vor- und zurückspulen sowie die Regelung der Lautstärke. Kopiert werden die Dateien via microUSB. Über den gleichen Port wird auch der Akku aufgeladen.

Ganz billig ist der Spaß nicht: Die A4-Panaroma-Variante kostet 140 Euro, die 30x30-Version 180 Euro.

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Je dünner das Smartphone, desto größer die Chance, dass der Kamerasensor sich nicht bündig ins Handy-Chassis integrieren lässt. Samsung weiß das seit dem Galaxy S6 ganz genau und liefert nun die Antwort, wie man das Problem lösen kann. Mit einem neuen Bildsensor auf ISOCELL-Basis. Das Prinzip ist ganz einfach: kleinere Pixel. 1 µm gegenüber 1,2 µm in der Vorgängerversion. Klingt nach wenig, lohnt sich aber: So lässt sich der Sensor rund 20 Prozent dünner designen.

Ganz ohne Kompromisse geht es natürlich nicht: Gerade bei schlechten Lichtverhältnissen sind ebensolche Ergebnisse zu erwarten. Es kommt eben darauf an, was einem wichtiger ist: ein Telefon ohne "Kamerabeule" oder gute Bilder. Samsung verbaut den Sensor nicht nur in eigenen Geräten, es ist also wahrscheinlich, dass andere OEMs sich bald dafür entscheiden und noch dünnere Smartphones bauen.

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Mit dem S40 stellt Cat ein neues strapazierfähiges Outdoor-Smartphone vor, das ab dem 10. August in Deutschland für 429 Euro erhältlich sein soll. Das Telefon ist wasser-, staub- und stoßfest, soll Stürze aus einer Höhe von bis zu 1,80 Metern überstehen, ist nach IP68 und dem Militärstandard 810G zertifiziert, lässt sich mit nassen Fingern genauso bedienen wie mit Handschuhen und bringt eine 3.000 mAh starken Akku mit. Die Vorderseite ist mit Gorilla Glass 4 geschützt.

Auf dem S40, das über 1 GB RAM und 16 GB Speicher verfügt, ist Android 5.1 vorinstalliert. Der Prozessor ist 1,1 GHz schnell, hat vier Kerne und kommt von Qualcomm, die Kameras bringen 8 bzw. 2 Megapixel mit. Daten können dank LTE mit bis zu 150 mbit/s aus dem Netz geladen werden. Ein Wermutstropfen ist das Display. Das hat mit 4,7" zwar eine angenehme Größe, löst jedoch nur mit 960 x 540 Pixeln auf. Der Rest ist gelernt: Nano-SIM, microSD (allerdings mit maximal 64 GB Kapazität), microUSB, WiFi und Bluetooth 4.1.

Freundliches Detail: Eine Auswahl von Handwerker-Apps ist vorinstalliert.

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Runa Sandvik und Michael Auger sind so etwas wie ein Hacker-Ehepaar und seit einem Jahr haben sie als solches auch ein gemeinsames Hobby: Das vernetzte Präzisionsgewehr XS1 hacken. Die Gadget-Waffe der Firma TrackingPoint scheint dafür ein dankbares Objekt zu sein, denn sie hat so viele Schwachstellen, dass Angreifer sogar per Netzwerkangriff die Kontrolle übernehmen können, womit man dem Schützen via Internet in den Arm greifen könnte oder die Waffe gleich ganz abschalten. Und damit nicht genug, ob der ausgeklügelten Zielfunktionen des Gewehrs könnten sogar die Ziele manipuliert werden und damit der Schütze zum nichts-ahnenden, ausführenden Organ von Mordplänen aus dem Netz. Denn eines können Hacker auf keinen Fall: Abdrücken. En Detail wollen Sandvik/Auger ihre Ergebnisse derweil nicht veröffentlichen, weil sie dies als unfair empfinden würden: Die Geschäfte bei TrackingPoint laufen derzeit nämlich so schlecht, dass die Firma sich keine Programmierer leisten kann, die die Löcher im smart Gewehr stopfen könnten. Video nach dem Break.

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