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74,5 Millionen iPhones, 21,4 Millionen iPad und 5,52 Millionen Macs: Apple hat seine Quartalszahlen veröffentlicht. Der Umsatz von 74,6 Milliarden US-Dollar und der Gewinn von 18 Milliarden liegt damit deutlich über den positivsten Schätzungen der Analysten. Während Apple wie üblich die Verkaufszahlen der Telefone nicht näher aufschlüsselt - also zum Beispiel über den Split zwischen iPhone 6 und iPhone 6 Plus informiert ,Tim Cook sagt, das iPhone 6 war mit Abstand das beliebteste Telefon - ist die schiere Masse der verkauften Handys beeindruckend. Das Update mit größeren Screens scheint sich gelohnt zu haben.

Die iPad-Verkäufe blieben leicht hinter den Erwartungen zurück. Der Macintosh hingegen schlägt sich wacker, auch wenn die 5,52 Millionen Rechner ebenfalls leicht hinter den Erwartungen und Schätzungen von Apple selbst zurückblieben. Gegenüber dem Vergleichquartal des Vorjahres ist jedoch ein starker Anstieg zu verzeichnen.

Apple hat mittlerweile über 1 Milliarde Geräte mit iOS verkauft.

Tim Cook und Co. diskutieren die Quartalszahlen aktuell mit Investoren. Diesen "Earnings Call" könnt ihr hier mithören.
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Apple gibt Rekordergebnisse für das erste Quartal bekannt

Höchster je erzielter Umsatz & Gewinn sorgen für 48% Steigerung bei EPS

Wachstum wird durch Rekordumsätze bei iPhone, Mac & App Store angeführt

CUPERTINO, Kalifornien – 27. Januar 2015 – Apple hat heute die Ergebnisse des ersten Quartals im Geschäftsjahr 2015, welches am 27. Dezember 2014 endete, bekannt gegeben. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 74,6 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Quartalsgewinn von 18 Milliarden US-Dollar bzw. 3,06 US-Dollar pro verwässerter Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 57,6 Milliarden US-Dollar sowie ein Netto-Gewinn von 13,1 Milliarden US-Dollar bzw. 2,07 US-Dollar pro verwässerter Aktie erzielt. Die Bruttogewinnspanne lag bei 39,9 Prozent, verglichen mit 37,9 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 65 Prozent.

Die Ergebnisse werden durch Allzeit-Rekordumsätze bei iPhone- und Mac-Verkauf sowie Rekordergebnissen beim App Store getrieben. Darüber hinaus stellt der iPhone-Absatz mit 74,5 Millionen Stück einen neuen Rekord dar.

"Wir möchten unseren Kunden für ein unglaubliches Quartal danken, in dem die Nachfrage nach Apple-Produkten auf ein Allzeithoch schnellte," sagt Tim Cook, CEO von Apple. "Unser Umsatz ist im Vergleich zum letzten Jahr um 30 Prozent auf 74,6 Milliarden US-Dollar gewachsen und die Anstrengung unserer Teams diese Ergebnisse zu erreichen waren einfach nur phänomenal."

"Unsere außergewöhnlichen Ergebnisse haben für ein EPS-Wachstum von 48 Prozent im Vergleich zum letzten Jahr und einen Barmittelzuwachs aus dem laufenden Geschäft in Höhe von 33,7 Milliarden US-Dollar während des letzten Quartals gesorgt," sagt Luca Maestri, CFO von Apple. "Wir haben über acht Milliarden US-Dollar in unser Kapitalrückflußprogramm investiert, die kumulierten Zahlungen betragen knapp 103 Milliarden US-Dollar, davon allein mehr als 57 Milliarden US-Dollar in den letzten 12 Monaten."

Apple gibt folgende Orientierungshilfe für das zweite Quartal im Geschäftsjahr 2015:

Umsatz zwischen 52 und 55 Milliarden US-Dollar
Bruttogewinnspanne zwischen 38,5 und 39,5 Prozent
Aufwendungen für das operative Geschäft zwischen 5,4 und 5,5 Milliarden US-Dollar
sonstige Erträge/(Aufwendungen) in Höhe von 350 Millionen US-Dollar
Steuersatz in Höhe von 26,3 Prozent

Apples Aufsichtsrat hat eine Bardividende von 0,47 US-Dollar pro Stammaktie bekannt gegeben. Die Dividende wird zum 12. Februar 2015 an jene Aktionäre ausbezahlt, die am Ende des Geschäftstages des 9. Februar 2015 Stammaktien besitzen.

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Ob das iOS-Update faktischen Mehrwert mit sich bringt, scheint unwahrscheinlich: Apple selbst dokumentiert die neue Version lediglich mit Bugfixes und Verbesserungen. Da es von denen ja noch reichlich gibt, bleibt zu hoffen, dass nach dem Update-Prozess alles noch runder läuft. Immerhin sollen Updates jetzt weniger Speicherplatz benötigen und sich so auch auf randvollen Geräten leichter installieren lassen. Außerdem soll das Multitasking auf dem iPad verlässlicher funktionieren, Spotlight wieder gesuchte Apps anzeigen und FaceTime und iMessage ohne häufiges Eingeben des Passworts funktionieren.

Die Aktualisierung des Desktop-Betriebssystems OS X lässt da schon mehr erwarten. Die WiFi-Verbindung soll verlässlicher funktionieren, Webseiten in Safari sollen schneller laden und nicht mehr manchmal wie durch Geisterhand ausgebremst werden, die Verwendung von Bluetooth-Kopfhörer am Mac soll zukünftig weniger Aussetzer und Stotterer produzieren, iCloud Drive kann auch in Time Machine durchsucht werden und Spotlight lädt zukünftig keine E-Mails von entfernten Servern mehr, wenn dem nicht ausdrücklich zugestimmt wird. Außerdem werden Sicherheitslücken gestopft. Die Updates können aus den entsprechenden Stores geladen werden.

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Dass seit dem Boom von neuen Virtual Reality-Geräten wie Oculus Rift auch die Sexindustrie ein Wörtchen mitreden will, kann man sich vorstellen. Alles was Immersion will, kann pornografisch genutzt werden. Und da ist jedes Medium recht, auch VR. Eigentlich könnte VR den Konsum vom Sexmedien sogar auf ein neues Level hieven. Die Webseite Complex hat das mit einer Handvoll Testpersonen ausprobiert. Zum ersten Mal probieren alle Sex mit Virtual Reality aus. Mann und Frau. Seht das Video nach dem Break. Die Reaktionen sind sehr unterschiedlich. Aber stellen wir uns darauf ein, dass das erst der Anfang ist.

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Smarter schlafen ist eine der Losungen für 2015. Es gibt smarte Matratzen, die allerdings recht teuer sind oder aber man verlässt sich auf eine Lösung wie Luna. Hier handelt es sich um eine Matratzenauflage, die mit Sensoren ausgestattet ist, die Atemfrequenz, Herzschlag und Bewegungen im Bett messen. Aber auch ein Mikrofon ist integriert, um eventuelles Schnarchen messen zu können. Die Daten werden an die dazugehörige Android- oder iOS-App gesendet. Außerdem dient die Auflage als Bettheizung. Man kann also je nach Vorliebe das Bett auf die Temperatur auf eine gewünschte Uhrzeit einstellen. Der Partner möchte es lieber kühler? Auch das lässt sich einstellen. Wer gerade dabei ist, sein Haus gänzlich zu vernetzen. Luna unterstützt auch Nest. Beispielsweise kann so die Haustür verriegelt werden, sobald jemand das Bett betritt oder die Kaffeemaschine geht an, sobald man das Bett verlassen hat. Demnächst soll das Bett-On erhältlich. Für 179 Dollar kann man aber bereits Vorbestellungen aufgeben. Video nach dem Break.

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Besser spät als nie. Twitter hat ein umfassendes, großes Update bekommen und vor allem zwei Funktionen sind dabei interessant. Zum einen ermöglicht Twitter erstmalig Gruppenchats. WhatsApp-User kennen diesen Zeitvertreib (oder -killer) gut. Das zweite wichtige Feature sind Videos. User können nun bis zu 30 Sekunden lange Handyfilmchen aufnehmen, bearbeiten und hochladen. Einige fragen sich, was nun mit Vine passiert. Der Videodienst für Sechssekundenclips wurde bekanntlich von Twitter gekauft. Interne Konkurrenz will man sich aber nicht schaffen. Vine sei eher für die Unterhaltung gedacht. Wohingegen bei Twitter die Funktion eher für News und andere "ernstere" Geschichten genutzt werden soll. Die Feedbacks sind gespalten. Einige freuen sich, Kritiker sagen hingegen, dass Twitter nun noch viel weniger wüsste, was es eigentlich sein will. Social Media, News-Kanal, Chat-Forum oder doch von allem ein bisschen? Was denkt ihr? Seht zwei Promovideos nach dem Break.

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Zu früh gefreut? Sony wird das Xperia Z4 nicht Anfang März auf der Messe MWC vorstellen, berichtet der XperiaBlog. Stattdessen sei ein „Sommer-Release" geplant. Damit Sonys Messestand nicht verwaist, könnte der Konzern dort das Xperia Z3 in der neuen Farbe Violett als Flaggschiff präsentieren.

Dass es bisher kaum Leaks zu dem 10-Zoll-Tablet gab, wertet der Blog als Hinweis darauf, dass sich das Gerücht bestätigen könnte. Tatsächlich berichteten wir das letzte Mal Mitte November über die kommende Sony Xperia Generation. Damals war sogar von zwei weiteren Geräten die Rede: dem Z4 Compact mit 4,6 Zoll Display und 1920x1080er Auflösung sowie dem 6,4 Zoll großen Z4 Ultra.

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2012 präsentierte Google seine Datenbrille Glass noch mithilfe von vier Fallschirmspringern - von ganz weit oben, mit dem Vorgeschmack der Welteroberung auf der Zunge. Der ist mittlerweile bekanntlich etwas bitter geworden, der Verkauf der Brille wurde eingestellt. Raus aus den Gadget-Regalen - rein ins Lager und die Fabriken, heißt die neue Devise. Das weltweit umsatzstärkste Logistikunternehmen DHL ist dabei: Im Rahmen eines Pilotprojektes in einem Distributionszentrum in den Niederlanden haben Lagerarbeiter Google Glass und die Datenbrille Vuzix M100 getestet.

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