FOLGE ENGADGET


LG hat ihr neues G4 so durchgeteast, das eigentlich wenig Überraschungen bleiben. Aber ein paar Fakten bleiben natürlich dennoch, ebenso wie der erste Eindruck, den das neue LG Flaggschiff macht. Die Rückseite der G4 Modelle, die nicht mit dem besonderen 3 Monate gereiften Leder kommen, besteht aus einem Keramiküberzug der mit einem leichten Metallic-Look daher kommt, aber natürlich Plastik ist. Das Leder hält allerdings tatsächlich was es verspricht. Die Leaks übrigens auch, denn kein Detail war falsch. Das Entscheidende, den Preis, wissen wir immer noch nicht, auch nicht wann es in Deutschland verfügbar sein wird. In Korea geht der Verkauf aber jetzt los.

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Als hätten moderne Autos nicht genug Sensoren, um unnötige Kratzer oder Lackschäden zu vermeiden, kommt mit Smart Rim ein Smartphone-basiertes Sensorensystem, das vor allem unter peniblen Tuning-Freunden Sinn machen könnte. Denn auch wenn die vordere und hintere Stoßstange vielleicht auf dem Radar des Autos sind, die Felgen, Reifen und Seitenpartien sind es eher nicht und jeder, der einmal eine 3.000-Euro-Felge am Bordstein zerkratzt hat, weiß wie mies die Stimmung danach sein kann. Damit soll nun Schluss sein. Das System befindet sich noch in der Invite-Phase. Pingelige und Interessierte finden hinter der Quelle alle weiteren Infos. Video nach dem Break.

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Dass China einer der wichtigsten Märkte ist, weiß auch Apple. Tim Cook hat schon immer bekräftigt, dass China einer der Schlüsselmärkte für seine Firma sei. Nun hat China erstmalig den europäischen Markt überholt und ist nach dem US-Markt der größte Apple-Absatzmarkt geworden. in aktuellen Geschäftszahlen heißt es, dass 58 Milliarden Dollar insgesamt umgesetzt wurden. Davon stammen ganze 16,8 Mrd. Dollar aus China. Im Vergleich zum Vorjahr handelt es sich um eine Steigerung von 71 Prozent, was ziemlich beeindruckt. In Europa wurden immerhin noch 12,2 Mrd. Dollar umgesetzt.

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Apple liefert die Apple Watch und die Apple Watch Edition mit Safirglas aus. Das sagt Apple zumindest, einige Kritiker sind skeptisch, da die gerundete Form sich eigentlich nicht dazu eignet, aus kratzfestem Safirglas hergestellt zu werden. Der YouTube-Kanal Unbox Therapy hat das nun einmal mit einem Diamanttester überprüft. Einem Gerät, der die Echtheit von Edelsteinen und Diamanten testen kann. Ihr wollt wissen, ob Apple oder die Skeptiker die Wahrheit sagen? Checkt das Video nach dem Break.

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Die Forschungsorganisation des US-Militärs DARPA vermeldet stolz die nächste Entwicklungsstufe ihrer smarten Kugeln EXACTO (Extreme Accuracy Tasked Ordnance): Die 0.50er Munition kann auch nach dem Verlassen des Gewehrlaufs navigiert werden bzw. selbstständig ihren Kurs korrigieren - wie das genau bewerkstelligt wird, behält die DARPA aber selbstverständlich für sich und auch das Video zum aktuellen EXACTO-Entwicklungsstand ist kaum erhellend. In dem Filmchen wird angeblich gezeigt, wie die Supermunition ein bewegliches Ziel trifft: Video nach dem Break.

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Die Scherzkekse von Blendtec halten stur an ihrem Running Gag fest und deshalb muss dann auch die Apple Watch in den Küchenmixer, obwohl ihre Kücheninkompatibilität neulich ja schon mal gründlich demonstriert wurde. Nach einem einleitenden, launigen Dialog mit Siri muss die Smartwatch trotzdem in den Mixer, wo sie sich allerdings erstmal recht wacker schlägt, jedenfalls im Vergleich zu Smartphones und Tablets. Video nach dem Break.

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Die Gerüchteküche kannte sich mal wieder aus: Kickstarter wird am 12. Mai mit ersten Projekten auf einer "vollständig lokalisierte Plattform" für Deutschland starten, was bislang nur mit etwas halbgarem Workaround möglich war, kann also bald amtlich und korrekt über die Crowdfunding-Bühne gehen. Als ersten Schritt erscheint die Site für Nutzer mit heimischen IP-Adressen schon mal auf Deutsch, wir nehmen uns zur Feier des Ereignisses ganz fest vor, das Wortmonster Krautfunding künftig zu meiden.

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Operationsroboter sind gleichermaßen faszinierend wie gruselig und ein aktueller Hack sollte der SciFi-Paranoia noch einmal kräftig Auftrieb verleihen: Sicherheitsexperten der University of Washington haben sich den online fernsteuerbaren Botchirurgen Raven II vorgeknöpft und dabei gleich einen ganzen Strauß verschiedener Schwachstellen entdeckt, mit denen sie die Roboterfunktionen mehr oder weniger beliebig manipulieren konnten, von einer unauffälligen Erhöhung der Fehlerrate über eine situativ nicht revidierbare Abschaltung bis zur vollständigen Kontrolle der Maschine. Beruhigend an der Geschichte ist vorerst, dass es sich bei Raven II nur um eine Entwicklungsplattform handelt, die wiederum an der University of Washington vom BioRobotics Lab entwickelte wurde. Als solche ist Raven II allerdings relativ weit verbreitet und genießt eigentlich ein gutes Renommee - bleibt zu hoffen, dass diese Entwicklungslehre mal wirklich beachtet wird.

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