FOLGE ENGADGET


Eine eigenwillige News. Xiaomi soll laut Bloomberg jetzt doch noch ins Laptop-Business einsteigen. Der erste wird schon Anfang nächsten Jahres erwartet. Wir hatten Ähnliches vor der letzten CES gehört. (Daher stammt auch das Bild).

Das soll Xiaomi dann endgültig in Konkurrenz zu Apple und Lenovo bringen und wir sind gespannt, ob sie auf diesem Sektor vielleicht mit einer besseren Verschränkung von Laptop OS und Smartphone auftrumpfen können und ihre gewohnte Qualität zu niedrigem Preis auch in einem Sektor zum Erfolg bringen können, in dem bislang doch eher traditionellere Firmen tonangebend sind.

Das große Rätsel dürfte sein: was für ein Betriebssystem will Xiaomi eigentlich nutzen? Wir würden uns ja freuen, wenn sie Android auf Laptops mal zum Durchbruch verhelfen, rechnen aber nicht damit, sondern vermuten eher ein eigenes Linux-Derivat.

Samsung soll angeblich die Prozessoren und Displays liefern. Das Ende der PC Ära? Nicht mit Xiaomi. Es würde uns übrigens nicht wundern, wenn das Xiaomi Laptop am Ende stark nach einem Macbook aussieht.

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Wer sich auf Paypal als Online-Konto eingelassen hat und gelegentlich mit Freunden oder für Kleingeschäfte darüber Geld empfängt, wird sich freuen, dass Paypal den Prozess mit Paypal.me jetzt ins Social Network Zeitalter holt.

Über eine einfache URL (paypal.me/username) kann man so jetzt Geld einsammeln. Praktisch für alle, denen das sonst zu kompliziert war. Und wenn man einen bestimmten Betrag möchte, gibt man den einfach hinter der URL mit einem Slash an. Die URL paypal.me/username/50 z.B. ist ein Link mit der Aufforderung 50 Euro zu senden.

Wir konnten der Versuchung widerstehen, gleich einen eigenen zum Test zur Verfügung zu stellen.

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Neulich hatte Nextbit schon mal vollmundig getönt, dass man ein "verdammt geiles" Smartphone präsentieren werde, jetzt hat das Startup die Katz aus dem Sack gelassen und zwar in Form einer Kickstarter-Kampagne: Robin heißt das Gerät mit eigener Android-Oberfläche und einer besonderen Speicherverheißung: Im Smartphone stecken zwar nur 32 GB, aber Nextbit verspricht dazu 100 GB Speicher in der Wolke und zwar hoch und heilig ohne irgendwelche versteckten/zukünftigen Kosten. Obendrein hat Robin eine eigene, angeblich besonders clevere Speicherverwaltung, die dafür sorgen soll, dass nur selten genutzte Daten in der Cloud, regelmäßig genutzte lokal gespeichert werden - wie gut das funktioniert, bleibt mal wieder abzuwarten (ausgeliefert wird ab Januar 2016). Hardware-seitig wartet Robin derweil mit keinerlei Sensationen auf, zum Kickstarter-Startpreis von 300 Dollar 350 Dollar gibt´s ein kastiges Design, ein 5,2-Zoll-Display mit 1080p, Qualcomms hexa-core Snapdragon 808 Chipset, 3 GB RAM und USB-C. Video nach dem Break.

UPDATE: Das Cloud-Konzept überzeugt offensichtlich, jedenfalls hat Robin in weniger als 24 Stunden sein Kickstarter-Finanzierungsziel erreicht - das mit 500.000 Dollar allerdings auch relativ moderat war

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Auf der IFA wird Terratec zwei kleine Selfie-Roboter vorstellen. Roobi & Roobinho. Die beiden sind smarte, fahrende Halterungen für ein Smartphone, die einen via Gesichtserkennung (über die App) immer im besten Licht halten sollen.

Es gibt verschiedene Modi für Einzelpersonen und Gruppen und eine Bluetooth-Fernbedienung als Auslöser. Der größere der Beiden (Roobi, logischerweise) beherrscht zusätzlich auch noch Videotracking und soll z.B. Haustiere verfolgen können und Panoramaaufnahmen in 360° machen, indem das Handy in alle Richtungen gedreht wird.

Die Preise sind 199 Euro für den großen, 99 für den kleinen Bot.

Als Bonus hat Terratec auch noch eine smarte Türklingel, "Doori", die eine Videotelefon-Anlage für die Haustür im eigenen Wlan ist und nebenher als Fernüberwachung taugt. Regenschutz und LED für Nachtklingler incl. Der Preis hier: 149 Euro.

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Es war noch nicht genug mit den Diamond S und 50e Helium. Archos bringt zur IFA noch ein neues Smartphone mit. Das Diamond Plus. Plus ist ein Muss.

Das 5,5 Zoll (eine Pressemeldung sagt auch 5 Zoll) Super AMOLED IPS Display löst nur in 1280 x 720 auf, dafür aber gibt es einen 64-Bit Octacore MediaTek MT6753 Prozessor mit MaliT720 GPU, 16 GB Speicher, microSD (bis 32 GB), Android 5.1, LTE (800 / 1800 / 2600 MHz), Dual-SIM, WiFi Direct, Bluetooth 4.0 und eine 16 Megapixel Kamera hinten mit Autofokus und LED Blitz, 8 Megapixel vorne und eine 2300 mAh Batterie.

Als Preis gibt Archos 279,99 Euro an und das Diamond Plus soll ab November zu haben sein.

Eine Besonderheit noch: Archos nimmt ein Feature, das Android Marshmallow vorbehalten war vorweg und liefert mit "Fusion Storage" die Möglichkeit microSD Speicher und internen Speicher als einen zu behandeln.

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Prime-Kunden von Amazon können Filme und Fernsehsendungen des Instant-Video-Services jetzt unter iOS, Android und Amazons eigenen Fire-Geräten offline speichern und somit auch dann anschauen, wenn kein WiFi zur Verfügung steht. Das Ganze funktioniert genauso wie die Offline-Bereitstellung von Musik bei den bekannten Streaming-Diensten: praktisch.

Einziger Haken an der Sache: Nicht der gesamte Streaming-Katalog steht auch für die Offline-Nutzung bereit. Amazon weist darauf hin, dass man versuche, mehr und mehr Inhalte auch für dieses Nutzungs-Szenario anzubieten. Außerdem läuft die Offline-Nutzung nach einem bestimmten Zeitraum aus. Dieser kann von Film zu Film variieren und ist wiederum von den Vereinbarungen zwischen Amazon und Rechteinhaber abhängig. Sobald die maximale Offline-Zeit abläuft, soll darüber mit einer Push-Benachrichtigung informiert werden. Wie lang die durchschnittliche Nutzungsdauer im Offline-Modus ist, verrät Amazon nicht.

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Neulich hat Google ja eine substantielle Neuordnung seiner Organisations- und Eigentümerstruktur bekannt gegeben, jetzt folgt das optische Update mit einem neuen Logo, sprich: Der bekannte, vielfarbige Schriftzug wird zukünftig in einer anderen Schriftart dargestellt, serifenlos, deutlich eckiger, klarer, aufgeräumter, aber damit auch ein wenig kälter, unpersönlicher, konzernhafter. Passend zum neuen Image wurde zudem das Design/die Oberflächen der einschlägigen Google-Dienste überarbeitet, was "bald" auch auf den Nutzerbildschirmen zu sehen sein soll.

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Land Rover hat ein neues kamerabasiertes Sichtkonzept für seine SUVs vorgestellt. Denn Land Rover-Kunden schätzen in der Regel nicht nur die hohe Sitzposition des Autos, sondern zerren gerne auch mal einen Boots- oder ein Pferdeanhänger durch die Gegend. Der Fahrer befestigt hinten am Anhänger eine Kamera und im Bordsystem kann so für mehr Sicht nach hinten gesorgt werden. Der Fahrer bekommt so den Eindruck, als wäre der Anhänger durchsichtig. Aber auch Video-Einparkhilfe kann das System leisten. Für Pferde-Besitzer kann eine zusätzliche Kamera im Anhänger montiert werden. So lässt sich beobachten, ob es dem Tier gut geht, zusätzliche Sensoren überprüfen bspw. die Temperatur im Innenraum des Anhängers, eine spezielle Fußmatte registriert, falls es zu viel Bewegung im Anhänger gibt und das Pferd unruhig ist. Seht ein Demo-Video nach dem Break.

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Schon wieder einen halben Backspin gestanden oder den spektakulären Fußweg von der Arbeit auf der GoPro aufgenommen? Schnelles Sharen ist heutzutage das A und O im Social-Survival-Wildpark und GoPro ermöglicht mit einem App-Update und auch für die Hero 4 genau das, das Kürzen von Clips auf Smartphone oder Kamera mit wenigen Handgriffen und das direkte Teilen über Facebook, YouTube und Co. Sehr praktisch, zum Angeben nicht mehr bis nach Hause zum Rechner fahren zu müssen, wenn es nun auch zwischen Lift und Piste erledigt werden kann. Wie das genau funktioniert, seht ihr in den Videos nach dem Break.

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Gigaset hat heute im Vorfeld der IFA drei Android-Smartphones vorgestellt: die ME-Reihe. Die Modelle heißen ME Pure (das ist das Einsteiger-Modell), ME (die Standard-Version) und ME Pro. Im Herbst sollen sie sowohl in Asien als auch in Europa in den Handel kommen. Für 349, 469 und 549 Euro.

Alle drei Modelle bieten Platz für zwei NanoSIM-Karten und unterstützen LTE. Der eine SIM-Slot, ihr ahnt es, lässt sich auch für eine microSD-Karte nutzen (maximale Kapazität: 128 GB). Alle drei Geräte unterstützen ebenfalls Qualcomms FastCharge-Technologie und verfügen über einen dezidierten Audio-Chip für besonders guten Sound. Die drei Smartphones werden auf beiden Seiten durch Corning Gorilla Glass geschützt, der Rahmen ist aus Metall.

Wer pures Android erwartet, wird leider enttäuscht. Googles Betriebssystem wurde den ersten Screenshots nach zu urteilen, ziemlich hart geskinnt. Android 5 Lollipop ist installiert.

Unterschiede finden sich bei den restlichen Spezifikationen. Gigaset legt einen Schwerpunkt auf Gesundheitsüberwachung. Wir sind in Berlin vor Ort und verfolgen die Pressekonferenz. die Basis-Fakten der Telefone haben wir bereits hinter dem Klick für euch geparkt.




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