FOLGE ENGADGET


Neuer Tag, neues Smartphone-Gebiege, dieses mal auf die illegale Punkmasche. Vorhang auf für Danny und Kylie, zwei 15-jährige britische Tunichtgute, die mal im Apple-Store nachfragen, ob sich das iPhone 6 denn wirklich biegen lässt? Ein Apple-Mitarbeiter verneint, Danny und Kylie probieren es ausgiebig selbst aus und sind ob der Diskrepanz zwischen Konzernbotschaft und Realität empört. So empört, dass sie das Video ihres Apple-Store-Ausflugs schnell mal bei YouTube raufstellen, in dem sie nicht nur Produkte demolieren, sondern dazu auch ihre Gesichter zeigen. Video nach dem Break.

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Nachdem heute die ganze Welt als Werbefläche betrachtet wird, muss jetzt auch die Vergangenheit dran glauben: Universal Music will in bestehenden Musikvideos Werbung platzieren, wobei die Effekt-Firma Mirriad dafür sorgen soll, dass die frohen Konsumbotschaften sich auffällig-unauffällig in die Videos einfügen, zum Beispiel in Form nachträglich platzierter Plakatwände. Derweil soll die Werbeagentur Havas für die Vermarktung der Vergangenheit sorgen, wie man sich das vorstellen muss, zeigen die Firmen schon mal anhand eines Avicii-Clips mit Grand-Marnier-Einspritzung: Videos nach dem Break.

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Die französische Firma Parrot stellt ja nicht nur die allseits bekannte AR.Drone her, sie hat auch immer noch die Bluetooth-Kopfhörer Zik mit Touch-Bedienfeld an einer Ohrmuschel im Angebot. Gerade haben die Teile ein Update erfahren, das auf den Namen Zik 2.0 hört und wiederum im Philippe-Starck-Design aber deutlich farbenfroher kommt. Punkten sollen die Bluetooth-Kopfhörer durch ihr reduziertes Gewicht (270 Gramm), verlängerte Akku-Laufzeiten (6 Stunden im Funkmodus) und ein neues Noise-Cancelling-System, das jetzt auf 8 Mikros basiert. In den USA sollen die Zik 2.0 genau wie der Vorgänger 399 Dollar kosten, hierzulande, wo das erste Modell 299 Euro kostet, ist vom Update noch nichts zu sehen - Abwarten.

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Neulich hat der Chef des Google-Projekts für ein modulares Smartphone, Paul Eremenko, ein paar Details zu Stand und Perspektive von Project Ara verraten: Demnach soll der erste funktionstüchtige Prototyp schon im Dezember gezeigt werden, womit es soweit auch beim Verkaufsstart "Anfang 2015" bleibt. Des weiteren erklärte Eremenko, dass alle Module außer der CPU und dem Display Hot-Swapping-fähig sein werden, das Hantieren mit dem ModulPhone dürfte also genauso spielerisch werden, wie man sich das wünscht und zwar Dank einer speziell für Project Ara entwickelten Version von Android L. Für den reibungslosen Vertrieb der Module wird Google zudem einen eigenen Online Store ins Leben rufen. Video nach dem Break.

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Letzte Woche lief es dann endlich mal wieder gut für BlackBerry: Der vorgelegte Quartalsbericht überraschte mit deutlich weniger Verlust als allgemein erwartet und obendrein verkauft sich das neue Passport im gewöhnungsbedürftigen, quadratischen Formfaktor für BlackBerry-Verhältnisse richtig gut (200.000 Bestellungen in 3 Tagen). Und mit diesen Erfolgen im Rücken spukt BlackBerry jetzt schon wieder optimistische Töne: Device Manager Ron Louks kündigte gegenüber Reuters weitere Smartphones in unkonventionellen Designs an und der erste dieser QuadratPhone-Nachfolger scheint bereits recht weit gediehen, jedenfalls sprach Louks vom "positiven Feedback seitens der Mobilfunkbetreiber". Offiziell wird das Gerät dann aber wohl erst im März beim Mobile World Congress vorgestellt.

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Der amerikanische Thinktank Atlantic Council hat den "Call of Duty"-Direktor Dave Anthony zum nichtständigen Fellow des Brent Scowcroft Center on International Security berufen. Anthony soll mit seiner Erfahrung als Autor dem "Art of Future Warfare"-Projekt dabei helfen, anhand von narrativer Fiction und interaktiver Medien die Zukunt bewaffneter Konflikte vorherzusagen.

"Dank seiner fortschrittlichen Gedanken zu sich entwickelnden Gefahren wird das Scowcroft Center noch besser Cutting-Edge-Analysen darüber liefern können, wie sich die Vereinigten Staaten an die Zukunft anpassen müssen." Sein erster Auftrag: Ein Auftritt beim "Die Zukunft der Unbekannten Konflikte"-Event. Was Anthony dazu zu sagen hat? Die nächste, große Gefahr für die USA lassen sich wahrscheinlich nicht in konventionelle Definitionen von Krieg packen. Als Spieleentwickler dürfte er fantastische Szenarien ersinnen, die wahr werden könnten, erklärt er in einer Grußbotschaft, nach dem Break. Wir möchten wissen: Findet ihr das problematisch, spannend, logisch?

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Spaxels, Pixel in Space: Das sind mit LEDs ausgerüstete Quadcopter, die im Schwarm Punkte im Himmel darstellen - und in langzeitbelichteten Fotos malen können. Schöne Idee des Ars Electronica Futurelab, schon ein bisschen älter. Gerade wird das 2012er Video wieder herumgereicht - dabei gibt es doch ein recht neues Video "Cluster of Light" vom Opening der "Sharjah - Islamic Capital of Culture" - muss ja auch nicht in der Vergessenheit verblassen. Video nach dem Break.

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Vorneweg, es dürfte nicht die allerbeste Gaming-Experience sein, die man hier bekommt. Aber interessant zu sehen, dass es dennoch geht. Der YouTuber Corbin Davenport hat auf seiner Galaxy Gear das populäre Spiel Minecraft in der Portable Edition installiert. Und, es lässt sich sogar spielen. Scheinbar reicht die Rechenpower der Android-betriebenen Smartwatch aus, um das Spiel zu starten. Für Heavy User mit Sicherheit eine spannende Angelegenheit. Video nach dem Break.

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Seit 2008 betreibt Sony die Plattform PlayStation Home. Eine Art Second Life mit Avataren für den Sony-PlayStation-Kosmos. Nun hat Sony offiziell bekannt gegeben, dass PlayStation Home, das primär für die PS3 gedacht war, 2015 den Betrieb einstellen wird. Neuer Content wird bis zum 12. November 2014 erhältlich sein. Bis zum 3.12. können User Inhalte runterladen. Ab dem 31. März 2015 wird das Ganze dann endgültig eingestellt werden.

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