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Was kommt nach Video, Infos und Committment? Natürlich die Bildergalerie. BlackBerry hat das venice im Anschlag, einen ziemlich sexy Slider, auf dem die hauseigenen Services und App unter Android laufen und so dem Traditionsunternehmen hoffentlich wieder Aufwind in der Außenwahrnehmung bescheren. Sieht irgendwie schon irre geil aus. Und wenn's nichts wird? Dann gründen BlackBerry und HTC eine Trauergruppe.

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Die Smartphone-Industrie hat einen neuen Player: Obi. Zwar hat die Firma in der Vergangenheit bereits Telefone in den Handel gebracht, jedoch nur in den Arabischen Emiraten und auch nur solche, bei denen der Entwicklungsaufwand praktisch Null war. Mit dem SF1 und dem SJ1.5 geht es jetzt richtig los. Einer der Menschen hinter Obi ist John Sculley, ehemaliger Apple-CEO, der 1985 Steve Jobs aus der Firma bugsierte.

Das SF1 – mit LTE – soll 200 Dollar, das SJ1.5 – nur 3G – 130 Dollar kosten, bereits im Oktober will die Firma durchstarten. Und könnte damit durchaus Erfolg haben. Erstens stimmt der Preis, zweitens ist das Design auffällig. Gerade das SF1 mit seinem vom Gehäuse abgesetzten Display ist zumindest ein Hingucker. Auch hier gibt es Parallelen zur aktuellen Apple-Welt. Konzipiert hat die beiden Telefone Robert Brunner. Der hat früher für Apple PowerBooks designt, dem PDA Newton sein Aussehen verliehen und zuletzt die Beats-Kopfhörer geformt.

Und technisch? Das SF1 kommt mit einem 5"-Full-HD-Display, läuft mit minimal geskinntem Android 5.1, ist mit einem Snapdragon 615, 2 oder 3 GB RAM und 16 oder 32 GB Speicher ausgestattet. Die Kameras bringen 13 und 5 Megapixel. Das SJ1.5 hat ein 720p-Display der gleichen Größe, einen MediaTek-Prozessor, 8 und 5 Megapixel auf den Kameras. Beiden gemeinsam ist Dolby-Technik für bessere Audio-Wiedergabe.

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Wenn Apple am 9. September die neue iPhone-Generation vorstellt, bleibt sich das Unternehmen offenbar in einer Strategie treu, die in den letzten Jahren immer mehr in die Kritik gekommen war: zu wenig Speicher beim Einsteiger-Modell. Über Twitter erreicht uns dieses Bild des Kleingedruckten auf der Rückseite der Verpackung und belegt, dass es auch von der 2015/16er-Kollektion ein Modell mit nur 16 GB Speicher geben wird. Schade eigentlich. Viele iPhone-Nutzer mit diesem Speicherausbau hatten in der Vergangenheit darunter gelitten, weil sich teilweise wichtige Software-Updates nicht aufspielen ließen, weil zu wenig Speicher auf dem Gerät zur Verfügung stand. Apple versuchte daraufhin den Update-Prozess zu optimieren und die Pakete zu verkleinern.

Sollte sich das Bild als echt erweisen, bleibt die 16GB-Variante noch mindestens ein Jahr bestehen. Zu rechnen ist wieder mit drei Modellen: 16, 64 und 128 GB. Warum Apple die 16GB-Version nicht gegen ein iPhone mit 32 GB Speicher tauscht, bleibt ein Rätsel.

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Die Financial Times berichtet – unter Berufung auf die üblichen Quellen, die extrem gut mit allem vertraut sind und sich genau deshalb unter gar keinen Umständen outen dürfen –, dass Ian Rogers seinen Job bei Apple an den Nagel gehängt hat. Der frühere CEO von Beats Music, also Dre's Streaming-Service, will sich neuen Aufgaben zuwenden. Rogers war maßgeblich an der Konzeption von Beats1, Apples Radiosender beteiligt und darauf offenbar so stolz, dass er schon im Vorfeld den genauen Starttermin verraten hatte. Das eine wird mit dem anderen nichts zu tun haben. Viel wichtiger ist die Frage, ob Rogers einfach keine Lust mehr auf den Stress hat, oder ob das wirklich gute Konzept von Beats1 im Hintergrund schon feingeschliffen und nachjustiert wird und Rogers damit nicht einverstanden ist.

Hoffentlich ersteres.

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Gute Idee, die mir aber auch irgendwie extrem bekannt vorkommt. Samsung zeigt zur IFA in der kommenden Woche den SE370 LED, einen Monitor, an dem sich alle mobilen Geräte, die mit dem QI-Standard ausgerüstet sind, problemlos laden lassen. Diese Kabel und Docks auf dem Schreibtisch waren waren schon immer im Weg. Verfügbar in 24" und 27", sollen die Monitore schon ab dem 14. September in Deutschland in den Handel kommen, und zwar für 259 Euro bzw. 349 Euro.

Solide Betrachtungswinkel von 178°, große Helligkeit dank einer Leuchtdichte von bis zu 300cd, Reaktionszeit von gerade mal 4 ms und Unterstützung von AMDs FreeSync-Technologie. Das klingt alles nicht schlecht. Das gilt auch für das Design.

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Nicht nur ein neues Smartphone der Diamond-Reihe wird Archos auf der IFA zeigen, das entsprechende Tablet ist ebenfalls im Gepäck: mit LTE und Achtkernprozessor (MediaTek, 1,7 GHz). Das Archos Diamond Tab läuft mir Android 5.1 und ist mit einem 7,9" großen Display ausgestattet, das erfreulicherweise mit reichlich Pixeln glänzt: 2.048 x 1.536, um genau zu sein. 3 GB RAM und 32 GB Speicherkommen noch hinzu. Bleibt die Frage nach dem Preis. Archos-typisch ist auch das Diamond Tab ausgesprochen erschwinglich: 200 Euro soll es kosten und im Oktober in den Handel kommen. In dem neuen Tablet steckt ein 4.800 mAh starker Akku, die Kameras bringen 5 und 2 Megapixel mit, Gewicht: 360 Gramm.

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Es scheint so, als hätte Huawei seine kommende Smartwatch doch mehr als geteased. Die Ankündigung ist offiziell für den 2.9. geplant, und auf Amazon findet sich jetzt ein Listing, das vier Modelle angibt, mit Preisen von 349,99 bis 799,99 Dollar.

Ob die Amazon-Seite irgendwie auf realen Daten fusst, kann nur vermutet werden (auf der deutschen Amazon-Seite finden sich ja auch schon seit längerem Huawei-Watches für 999 Euro).

Sollte der Eintrag bei Amazon stimmen (und er wirkt zumindest so, als käme er direkt von der Huawei-Seite), dann wird es eine "billige" Variante mit Lederarmband geben, eine mit schwarzem Stahlband, eine Goldene mit Leder und als Krönungsoption mit zusätzlich vergoldetem Armband. Preislich also eine der ersten Android-Smartwatches, die direkt an die Preisgebung der Apple Watch anknüpft.



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Folgende Szene, ein Drohnenpilot fliegt sein Fluggerät aus. Immer höher entlang an einer Windturbine. Dann auf gut 60 Meter Höhe eine überraschende Begegnung. Auf der Turbine liegt ein Mann und möchte sich ungestört sonnen. Nun fragt man sich: Wie ist er (erstens) da draufgekommen und zweitens, stirbt man vor Angst keine 100 Tode, wenn man da oben liegen sollte? Und dann die Frage aller Fragen. Ist das echt oder fake? So wirklich glauben will man es ja nicht. Aber wer will das schon wissen. Video nach dem Break.

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Man muss nicht Sherlock Holmes heißen, um den Einfluß des dänischen Spielzeugs Lego beim sogenannten Everblock zu finden. Nur, dass die Steine eben ein ganzes Stück größer sind und ganz andere Konstruktionen ermöglicht. Sitzmöbel, Regale, Messebauten, Statuen bis hin zum kleinen Häuschen. So ziemlich alles soll mit den stabilen Plastik-Modulen umsetzbar sein. Der Traum vom wirklich bewohnbaren Lego-Haus ist gar nicht mehr so weit weg. Wenn man das nötige Kleingeld für die nicht ganz billigen Steine hat.

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