FOLGE ENGADGET


Bryan Jones beschäftigt sich als Neurowissenschaftler bevorzugt mit Sehnerven, außerdem ist er passionierter Fotograf, womit irgendwie naheliegt, dass er sich für Display-Details interessiert und gerne mal ein Gadget unters Mikroskop legt. Genau das hat er jetzt mit der Apple Watch getan und auch wenn die resultierenden Fotos keine sensationellen Erkenntnisse bringen, ist es doch immer wieder interessant, wie ein für unser Auge weiß erscheinender Screen aus der Nähe betrachtet aussieht (siehe Bild oben). Mit einem Beleuchtungstrick hat Jones zudem das Raster berührungsempfindlicher Sensorelemente sichtbar gemacht, ebenfalls interessant ist der Vergleich des AMOLED-Screens der Apple Watch mit den Displays von iPhone 4/5c/6, die es hier zu sehen gibt.

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Neues vom Microsoft Garage Project. Die Entwicklerschmiede aus Redmond hat eine neue Android-App entwickelt: Tossup nennt sich das Ganze und will kleine Gruppen besser organisieren und kommunizieren lassen. Gemeinsames Abendessen, die philosophische Quora-Frage zum Feierabendbier, all das kann mithilfe der App mit seinen Freunden organisiert werden. Seht ein Promovideo nach dem Break. Die App findet ihr hinter der Quelle.

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Erst Android, dann Apps und nun soll auch im Web das slicke Material Design von Google Einzug halten. Wer seinen Blog oder seine Webseite mit der Google-Designsprache aufpimpen möchte, für den wurde nun das Tool Material Design Lite veröffentlicht. Durch einfaches Einsetzen der dort zu findenden Komponenten in HTML, Java Script oder CSS, sollen diverse Material-Design-Elemente eingebunden werden können. Es geht vor allem auch um das "Look and Feel". Auch neue Templates wurden im Rahmen des MDL-Launches veröffentlicht. Findet weitere Informationen im Medium-Artikel hinter der Quelle. Der andere Quelle-Link bringt euch direkt zum MDL-Kit.

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Wissenschaftler von der Universität València haben ein WiFi-basiertes System ausgetüftelt, das Autofahrern ermöglicht zu sehen, was das vorausfahrende Fahrzeug bzw. dessen Frontkameras sehen. Mit dem System namens EYES könnten Autofahrer auch in komplizierten Situationen den Überblick behalten, was letztendlich der Verkehrssicherheit zu Gute kommen soll, ähnlich wie bei Samsungs durchsichtigem Laster für sichere Überholmanöver. EYES funktioniert als lokales WiFi-Netz und ist damit nicht auf die Verbindung zu einem Mobilfunknetz angewiesen und damit der Blick aus fremden Autos auch wirklich zu mehr Übersicht führt, streamt das System Kamerabilder streng hierarchisch immer nur an folgende Fahrzeuge und nicht umgekehrt.

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Der Kanadier Daniel Bora machte das scheinbar Unmögliche am vergangenen Wochenende in Calgary möglich. Er flog mit 100 Heliumballons auf einem Gartenstuhl geschnallt hoch in die Luft. Nach einer gewissen Flugzeit schnallte sich der Kanadier ab und landete mit einem Fallschirm, allerdings nicht dort, wo zunächst angedacht, sondern ein paar Kilometer entfernt vom geplanten Landeort. Die Polizei fand das alles nicht so komisch und nun hat Bora eine Anzeige wegen Unruhestiftung am Laufen. Dabei wollte er doch nur Werbung für seine Firma machen. Zwei News-Videos findet ihr nach dem Break.

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Hello Kitty war und ist ein avantgardistisches Marketingkonzept ohne die üblichen - und im Zweifelsfall sowieso nur lästigen - kulturellen Wurzeln á la Mickey Mouse, weshalb der süße Katzenkopf auch wirklich alles verkaufen kann, vom Hightech-Klodeckel über das High-Heels-Telefon bis zu Männerunterwäsche und Motorenöl. Warum also nicht auch Kinokarten? scheint sich Hello-Kitty-Eigentümer Sanrio da zu fragen und will diese bislang schnöde vernachlässigte Einnahmequelle 2019 mit einem Kinofilm zum Sprudeln bringen, wie Deadline gerade berichtet. Der Streifen soll von der US-Tochter Sanrio Media & Pictures Entertainment produziert werden, ein Budget von 160 bis 240 Millionen Dollar haben und wenn Sanrio am eigenen Erfolgsrezept festhält, dürfte die Handlung nicht der Rede wert sein. [Foto: Lauren Rojas]

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Die Schweizer École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL) hat einen Cubesat ins Weltall geschickt - den Swisscube. Jetzt will sie die kleinen Satelliten wieder wegräumen, bevor sie dort Unsinn anstellen (andere Satelliten rammen, Weltraumschrott stören, usw. usf).

Schon seit drei Jahren ist CleanSpaceOne in Entwicklung, ein Putzroboter, der nach dem Pac-Man-Prinzip den kleinen Würfel einfangen und sich zusammen mit ihm in die Atmosphäre stürzen soll.

Jetzt hat das CleanSpaceOne-Team einen Durchbruch gemeldet: Nicht mit Greifarmen, nicht mit Tentakeln sondern mit einem konischen Netz soll der Putzbot den überflüssigen Cube einfangen. 2018 soll es soweit sein.

Wird auch Zeit: Schon mehrmals ist der kleine Cube anderen Satelliten bedenklich nahe gekommen.

Eine Auflistung aller Nahkontakte und ein Demovideo nach dem Break.

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Neulich hat sich ein Blödelvideo über die weiterhin grassierende Selfie-Stick-Manie lustig gemacht und dabei unter anderem einen Selfie-Stick-verschuldeten Blitzeinschlag gezeigt (im Bild oben), was sich nun als gruselig prophetisch herausstellen könnte, jedenfalls spekuliert die britische Zeitung The Telegraph darüber, dass ein Wanderer, der am Wochenende in Mid Wales durch einen Blitzeinschlag ums Leben kam, sein Schicksal durch seinen Selfie Stick provoziert haben könnte, wobei man sich auf Berichte der Rettungskräfte vor Ort beruft - was an der Geschichte dran ist, bleibt natürlich Abzuwarten.

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Der altehrwürdige US-Autokonzern General Motors will die nächste Kundengeneration mit Smartphone-Komfort überzeugen: Die GM-Marke Chevrolet wird in einer Reihe kommender Modelle (Chevy Cruze, Impala, Malibu und Volt) eine Funktion namens Active Phone Cooling bieten, wohinter sich nicht weniger und nicht mehr als Air Condition für Smartphones verbirgt, die ab 2016 in neuen Chevys nicht nur drahtlos geladen sondern dabei auch noch schön kühl gehalten werden, denn laut GM drohen den Geräten jenseits von 35 Grad temporäre Probleme in Sachen CPU- oder Akkuleistung und gründlich im heißen Auto durchgegarten Smartphones sogar dauerhafte Schäden. Superlahmes Marketing-Video nach dem Break.

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Der 24-jährige Schwede Felix Kjellberg aka PewDiePie ist einer der ganz großen YouTube-Stars, dessen Ruhm darauf basiert, sich beim Videospielen über die Schulter schauen zu lassen, aktuell haben satte 37,7 Millionen Nutzer seinen Kanal abonniert. Schon 2013 nahm Kjellberg mit seinem YouTube-Kanal fette 4 Millionen Dollar ein, letztes Jahr stiegen die Einnahmen seiner Firma PewDiePie Productions dann sogar auf 7,4 Millionen Dollar. Demnächst soll dann noch ein Buch (This Book Loves You) die Umsätze beflügeln, allerdings legt Kjellberg auch großen Wert darauf, dass er einen großen Teil seiner Einkünfte für wohltätige Zwecke spendet und auch seine breite Fanbasis zu karitativen Wohltaten animiert. Video nach dem Break.

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