FOLGE ENGADGET


Motorola hat zwei neue Moto X vorgestellt. Das Moto X Style und und das Moto X Play. Das Play ist im Vergleich zum Style solider gebaut, verfügt über mehr Batterieleistung, hängt dafür in der Perfomance und anderen Spezifikationen leicht dem Style hinterher. Das Moto X Style verfügt über einen 5,7 Zoll großen Quad HD-Bildschirm, Snapdragon 808 mit 1,8 GHz, 3 GB RAM, LTE und 16/32/64 GB Speicher. Die Hauptkamera löst in 21 Megapixeln auf, hat eine f/2.0-Blende und kann 4K-Videos aufnehmen. Dazu kommen ein Doppelblitz und eine 5 MP-Selfiekamera. Die Batterie (3.000 mAh) verspricht bis zu 30 Stunden mobilen Strom.

Das Moto X Play soll bis zu 48 Stunden ohne Steckdose auskommen (3.630 mAh). Dafür fällt das Display mit 5,5 Zoll (HD) ein bisschen kleiner aus. Es gibt einen Snapdragon 615-Prozessor mit 1,7 GHz, 2 GB RAM, 21 MP-Kamera vorne, 5 MP hinten und hat wie das Style auch Android Lollipop 5.1.1. Ab August soll das Moto X Play in 55 Ländern erscheinen. Das Moto X Style wird für den September erwartet. Die Pure Edition wird dann 399 Dollar (362 Euro) kosten. Ein Promovideo gibt es nach dem Break.

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Auf Ideen muss man erstmal kommen. EzilStein nennt sich diese Tablet-Halterung, die den Konsum von Filmen und anderem händefrei bekommen möchte. Eine Art Staffelei für iPad und Co., die allerdings auf sonderliche Art und Weise fixiert wird. Man hängt eine Leine um den Hals oder einen anderen festen Punkt. Auf dem ersten Blick wirkt das Ganze – sagen wir – wackelig und auch auf dem zweiten Blick will dieses Gestänge nicht so wirklich überzeugen. Kann man zu zweit entspannt einen Film gucken? Was ist wenn man mal kurz aufstehen muss, um Nüsse zu holen? Und was macht das Tablet, falls man Lachen muss?

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Kolibris in freier Wildbahn zu begegnen, ist eine seltene Angelegenheit. Selbst im Zoo muss man die sehr kleinen Vögel oft sprichwörtlich mit der Lupe suchen. Auf dem amerikanischen Kontinent tauchen Kolibris auch in freier Wildbahn auf und eine kluge Erfindung möchte Mensch und Vogel auf friedvolle Art zusammenbringen. Die Eye2eye-Maske hat eine kleine Futterluke, mit der ein Kolibri angelockt werden kann. Frisst sich der Kolibri im Stehflug satt, hat der Maskenträger genug Zeit das Tier aus allernächster Nähe zu beobachten. Eine bestimmt großartige Erfahrung. Video nach dem Break.

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Das Moto G war ein super Budgetsmartphone, ein Riesenerfolg, aber immer mit einem großen Manko: der Kamera. Daran hatte auch die zweite Generation so viel nicht geändert. Mit dem neuen will Motorola hier aber einen satten Sprung nach vorne machen und integriert die (angeblich sogar noch verbesserte) Kamera des Nexus 6 mit seinen 13 Megapixeln und f/2.0 Blende.

Das verspricht definitiv ein Ende des Meckerns und auch der Doppel-CCT-LED Blitz dürfte einige freuen. Motorola verspricht sogar vollmundig, die beste Kamera in der Preisklasse zu haben, ob das stimmt, wird erst ein Test erweisen. Zeitlupe, Full HD Video bei 30fps, Video iHDR und sogar das Reagieren auf Schütteln wurde von den größeren Verwandten übernommen. Und eine 5 Megapixel Selfie-Kamera mit erstaunlicher f/2.2 Blende und breitem Sichtfeld von 72 Grad nebst eigenem Blitz ist auch noch dabei.

Der Prozessor ist ein Quad-Core 1,4 Ghz Snapdragon 410 nebst Adreno 306 GPU, dürfte also in Kombination mit dem 720p 5 Zoll Display (294 ppi) durchaus reichen und für alle die den Eindruck hatten, dass dem Moto G doch etwas zu schnell die Puste ausging, hat Motorola sich sogar einen Bonus ausgedacht: im MotoMaker kann man sich ein Moto G mit 2GB RAM (statt üblichen 1GB) und 16GB Speicher (statt 8) für nur 30 Euro mehr holen. Natürlich ist es nach wie vor mittels microSD erweiterbar. Obendrein ist es nach IPX7 bis zu 1 Meter Tiefe süßwasserfest.

Die zweite große Besonderheit des neuen Moto G ist aber sicher der MotoMaker. Rückseite und Akzent sind neben dem schon erwähnten Speicher beliebig konfigurierbar und auch die Vanity-Gravur ist mit dabei. Shells und Flip Schells sind obendrein (und in jeweils verschiedenen Farben) verfügbar.

Verfügbar ist das Moto G der dritten Generation jetzt auf der Motorola-Seite und die Preise starten bei 229 Euro. Im MotoMaker konfiguriert werden allerdings 249 Euro fällig, das Upgrade auf 16 GB und 2 GB RAM kostet wie gesagt 30 Euro, was das LTE-fähige Moto G dann auf 279 Euro bringt.


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Daniele Benedettelli ist Robotik-Experte und kennt sich zudem besonders gut mit Lego Mindstorms aus. Sein aktuellstes Projekt ist ein Exoskelett aus Lego, mit dem ein Mindstorms-Roboter ferngesteuert werden kann. Ganz genauso wie man es von Gundam oder Pacific Rim kennt, nur dass der Roboter eben ein bisschen kleiner ausfällt. Ein bisschen sprachlos und beeindruckt ist man dennoch. Was da noch alles kommen wird? Video nach dem Break.

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Zwar war auch das Moto X Play schon gerüchteweise irgendwie bekannt, aber es hat doch am meisten überrascht bei der heutigen Vorstellung von Motorola. Als kleiner Bruder des Moto X Flagschiffs (das jetzt Moto X Style heißt), spart das Moto X Play an wenig, und bietet auch eigenen Charakter.

Das Design hat die gleiche Sprache wie alle anderen neuvorgestellten Motos und auch hier kann man es mittels MotoMaker, Shells und Akzenten anpassen, nur ist noch nicht ganz klar in welchen Farben, da sie sich von Markt zu Markt wohl unterscheiden. Die Kamera ist die gleiche 21 Megapixel Kamera wie im Style (mit Einschränkungen), das Gewicht mit 169 Gramm etwas größer, obwohl es marginal schlanker ist, das Display mit 5,5 Zoll (Full HD mit 403 ppi und Gorilla Glas 3) etwas kleiner und nicht ganz so scharf, aber der Akku hat es in sich. Mit 3630 mAh dürfte es das längsthaltendste Moto seit langem sein.

Weitere Spezifikationen: Der Prozessor ist ein 1,7 GHz Snapdragon 615 mit Octa-Core nebst Adreno 550 Mhz GPU (auch hier also etwas runtergetuned), 2GB RAM und 16 GB (bzw. 32 GB) Speicher, NFC, Bluetooth 4.0 und WiFi bis n (das Style ist hier mit ac schneller) sowie LTE auf den Bändern 1, 3, 7, 20 (auch hier hat das Style die Nase vorn).

Was uns ein wenig überrascht hat, ist die Tatsache, das - anders als beim Moto G und X Style - auf die Zertifizierung für Wasserabweisung verzichtet wurde. Auch wenn die Oberfläche wasserabweisend ist, sollte man damit also nicht in den Pool fallen. Die Kamera ist trotz der ähnlichen 21 Megapixel auch nicht für 4K Video zu haben und hat unter Umständen (die Spezifikationen sind da nicht ganz klar) einen anderen Autofokus. Ebenso unklar ist noch, ob man auch beim Moto X Play die für Motorola eigentlich übliche microSD zur Speichererweiterung nutzen kann.

Die Preise beginnen bei 349 Euro, steigern sich bei MotoMaker Design auf 379 und enden (inkl. 32 GB) bei 429 Euro. Ab Ende August soll es hierzulande zu haben sein.


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Tüftler aus Nikes Entwicklungsabteilung haben eine Maske/Haube entwickelt, die Sportlerköpfe herunterkühlen soll - konkret wurde ein Prototyp für den US-Zehnkämpfer Ashton Eaton realisiert, um die Regenerationszeit zwischen zwei Wettkämpfen optimal zu nutzen, wobei auch das subjektive Wohlbefinden eine Rolle spielt und damit die Hitzkopfgefühle, die sich nach körperlichen Hochleistungen automatisch einstellen, weil die Kopfhaut deutlich empfindlicher ist als die an anderen Körperteilen, und zwar laut Nike Sports Research Lab (NSRL) zwischen zwei- und fünfmal so sensibel wie die Durchschnittshaut. So oder so: Diese Kühlhaube hat das Zeug einer Ikone der Funktionsmode.

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Für alle Knight Rider-Fans unter euch, gibt es das ultimative Autozubehör. Eine USB-Ladestation mit KITT zum ans Armaturenbrett anpappen. Einfach in den Zigarettenanzünder stecken und zwei USB-Ports versorgen Gadgets mit Strom. Aber nicht nur das, natürlich kommt KITT mit Licht und Soundeffekten. Leider gibt es weder Turbo Boost, noch eine Smartwatch-Unterstützung. Seht ein Demo-Video nach dem Break.

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YouTuber Rain Smith aka Crazy DIY hat die Bastellücke zwischen der Papierflieger-Maschinenpistole aus dem 3D-Drucker und dem Winkelschleifer-CD-Werfer geschlossen: Eine CD-basierte Papierflieger-Kanone - OK: der Begriff Kanone ist vielleicht ein wenig zu martialisch, aber Smith hat das Filmchen zu seiner tollen Papierfalter-Abschussmaschine auch mit unsäglichen Sound-Effekten aufgemotzt: Video nach dem Break.

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Eigentlich wollten wir es uns gerade schon mal bequem machen für die große Motorola-Show, die ab 15:00 deutscher Zeit in London, New York und São Paulo über die Bühnen geht und uns als Live Stream erreichen sollte - aber: Pustekuchen. Statt eines Countdown kriegt man hierzulande nämlich derzeit den YouTube-Hinweis zu sehen:

Live Streaming ist wegen Rechteproblemen in Deutschland leider nicht möglich.
Das tut uns leid.


Da scheint etwas faul zu sein in der verzweigten Google-Patchwork-Familie. Bleibt zu hoffen, dass sich die Geschichte im Lauf der nächsten Stunde noch klärt, damit wir die Vorstellung der neuen Moto-G- und Moto-X-Modelle in Echtzeit verfolgen können. Kein Live Stream nach dem Break.

(Update: Natürlich haben wir den Stream eingebettet, denn für all jene unter euch, die eh ständig mit VPNs oder Extensions wie Zenmate unterwegs sind ist die Umgehung von solchen Ländergrenzen im Netz ja ein Klacks.)

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