FOLGE ENGADGET

Android Logo be together, not the same

Man wird erst in ein paar Jahren sagen können, wie die App-Wars genau abliefen, wer zu welchem Zeitpunkt die Oberhand hatte, was die großen Vorstöße und Rückzüge waren. Aber klar ist trotzdem schon: Die Sache mit den Apps für Mobilgeräte ist ein Hauen und Stechen, alle gegen alle. Hersteller gegen Entwickler gegen Kunden gegen Gesetze.

Und während Apples Attraktivität als App-Goldgrube immer stärker leidet, will Google jetzt den Markt für Android-Apps auffrischen, wenn man The Information glaubt. Und zwar soll auf GooglesI/O-Konferenz Ende Mai das Unternehmen unter anderem Android-Entwickler die Möglichkeit für A/B-Tests geben. Das heißt, dass zwei unterschiedliche App-Version an Kunden ausgegeben werden und dann deren Leistungsfähigkeit verglichen werden kann.

Man mag jetzt denken: Toll, mehr Software-Qualität. Aber ich wette, dass das sofort auf penetrantere In-App-Kaufbewerbung, Conversion-Optimierung usw. hinausfläuft, also auf eine noch bessere Manipulation zum In-App-Kauf oder -Werbeklick von App-Kunden. Freut euch.

Klickt das blaue oder das rote Symbol besser, führt das große oder das kleine Herz zu mehr In-App-Käufen? Ich sagte: Freut euch!

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Die polnische Idea Bank hat BMWs Elektroauto i3 zum mobilen Geldautomaten umgebaut, den man in Warschau per App rufen kann. Am Ziel angekommen, fährt das Geldvehikel die hintere Scheibe herunter hinter dem sich ein Geldautomaten verbirgt - Ein Service nach unserem Geschmack, wobei leider etwas unklar bleibt, ob der Mobilny Wpłatomat allen oder nur Geschäftskunden offen steht und wieviele von den Automatenautos die Bank betreibt. Auf jeden Fall taugt das Konzept aber als SciFi-Indikator: Zukunft ist, wenn selbstfahrende Geldautomaten durch die Straßen rollen und von autonomen Räuberrobotern überfallen werden. Videos nach dem Break.

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Die Drohnenperspektive ist ja die neue Vogelperspektive und daher prädestiniert, die 2D-Action des Klassikers Grand Theft Auto 2 von 1999 im echten Leben nachzuspielen - eigentlich komisch, dass darauf niemand vor YouTube-Nutzer votja paul gekommen ist, dessen nicht ganz unaufwendiges Live-Gameplay genauso entzückend wie übersichtlich ist: Video nach dem Break.

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Verkehrte Welt: Ausgerechnet Smartwatches kriegen dieser Tage bessere Noten in Sachen Reparierbarkeit als größere Geräte: Während Laptops und Smartphones sich immer öfters als unreparierbar erweisen und von den notorischen Aufschraubern von iFixit Noten am unteren Ende der Reparierbarkeit-Skala von 1 bis 10 erhalten, schlagen sich Smartwatches recht wacker, obwohl die Geräte eigentlich den gröbsten Platzmangel aufweisen müssten. Die Apple Watch erreichte trotzdem eine ehrenrettende 5 und die Watch Urbane von LG nun sogar eine respektable 7 auf der iFixit-Skala - verkehrte Welt (OK: natürlich werden damit munter Äpfel und Birnen verglichen, aber die von den Herstellern mantraartig vorgetragene Begründung "Platzmangel" für miese Reparierbarkeit scheint so einfach nicht stichhaltig.)

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Spätestens mit dem weltweiten Erfolg der Serie Game of Thrones ist der Schöpfer George R.R. Martin auch hierzulande eine Bekanntheit. In Geekhausen kommt man ohnehin kaum um den Fantasy-Schriftsteller herum. Für harte Fans gibt es nun dieses fesche Beinkleid: die GRRM Leggings. Hier prangen dutzende Portraits des ergrauten Bartträgers auf dem Textil. Ein bisschen zu viel des Guten? Ansichtssache. Wir finden's ziemlich cool.

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Die Werbung der argentinischen Brauerei Salta hat uns hier schon einmal amüsiert und zwar mit einem Bierautomaten, der kräftig geschubst werden will, bevor er eine Dose ausspuckt. Jetzt hat sich die Salta-Agentur Ogilvy eine neue, bemerkenswerte Aktion ausgedacht, bei der es wiederum um Bier und Rugby geht: Eine Reihe Aktiver, die ohnehin gute Zahnarztkunde sein dürften, hat sich Kapselheber-Implantate verpassen lassen, mit denen wir dann ab sofort auch liebäugeln: Video nach dem Break.

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Der große Arnold Schwarzenegger ist nach seiner Zeit als Gouverneur von Kalifornien wieder ziemlich locker geworden, macht Filme am laufenden Band und hat kein Problem damit, sich selber aufs Korn zu nehmen. In der amerikanischen The Late Late Show mit James Corden hatte er einen Gastauftritt, in dem im Schnelldurchlauf alle seine bekannten Streifen anzitiert werden. Von Predator, Expandables, Pumping Iron bis hin zu Terminator, klar. Da ist es schwer, ernst zu bleiben. Video nach dem Break.

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Das Verstehen von digitalen Technologien, Internet und Themen wie Überwachung und Datenschutz sollte für alle Politiker von großer Bedeutung sein. Allerdings weiß man, dass die wenigsten sich wirklich in dem Metier auskennen. Das gilt für Angela Merkel wie für viele andere auch. Eine Überraschung lieferte Singapurs Premierminister Lee Hsien Loong. Denn offenbar beschäftigt er sich in seiner Freizeit mit Programmieren und Coden, welcher Regierungschef kann das schon von sich behaupten? Auf Facebook veröffentlichte er nun einen Screenshot seiner C++-Versuche (auch wenn schon ein bisschen in die Jahre gekommen). Bei seinem Programm handelt es sich um einen Sudoku-Löser und Lee bittet nun die Community um Bugreports und Kommentare. Ein cooler Sympathiemove ist das allemal.

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Mit einem kleinen Trip um die Welt preist Samsung die Features des aktuellen Flaggschiffs Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge an. Drei Stops umspannt die "Next is Now"-Tour und im ersten Teil tritt in Dubai das Smartphone gegen einen Jetman an. Gut, ein richtiger Fight ist es nicht. Eigentlich wollen die Samsungs nur zeigen, wie schnell der Akku laden kann. Da kann ein bisschen Drama ja nicht schlecht sein. Checkt das Video nach dem Break.


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Mittlerweile geht man davon aus, dass zum nächsten WWDC ein neues Apple TV (im Bild oben ist das allererste Modell von 2007 zu sehen) in die Regale/Apple Stores kommen wird. Und wie die New York Times berichtet, könnte die Settopbox eine rundum neue Fernbedienung bekommen. Die bisherige Fernbedienung ist ohne Frage schick, aber auch sehr schmal und versteht sich besonders gut mit Sofaritzen. Der neue Controller soll größer ausfallen und statt der üblichen Knöpfe ein Touchpad bekommen. Ob ein Touchpad allerdings zum Steuern aller Funktionen und Apps reicht, wird man sehen, man geht davon aus, dass dennoch ein paar Knöpfe auf der Remote verbleiben werden.

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