FOLGE ENGADGET



Wer einmal mit vollgepackten Einkaufstüten, Regenschirm in der Hand oder in der vollen U-Bahn versucht hat sein Tablet zu benutzen, gelangt schnell an die Grenzen der menschlichen Evolution. Wir haben nur zwei Hände und die sind wie immer zu wenig. Aus Japan stammt diese praktische Schultertasche, die im Handumdrehen ein Tablet hervorzaubert und zugleich Ablagefläche darstellt. Damit ist man immer am Start, ob dabei allerdings ein heißer Flirt wie auf dem Bild gelingt, müsste erst bewiesen werden. Vielleicht ist der werte Mann auch Kontrolleur und zeigt der Dame nur die horrenden Kosten fürs Schwarzfahren anhand einer interaktiven Grafik auf. Demovideo nach dem Break.


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Wer kann sich heute noch einen Alltag ohne Touchscreens vorstellen? Die allerwenigsten, worauf man einen lassen kann. Aber wie funktionieren eigentlich Touchscreens? Eine Frage, die wohl ebenfalls die wenigsten beantworten können. Dieses Video von Head Squeeze erklärt nicht nur den Unterschied zwischen resistiven und kapazitiven Touchscreens, es wird auch erklärt, wieso Touchscreens vor allem im Winter zum Problem werden, wenn man nämlich versucht mit Handschuhen SMS zu schreiben. Und noch was, für Gorilla Glass werden keine Gorillas getötet. Wie beruhigend. Film nach dem Break.

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Papierflieger bauen ist nicht nur was für Kinder. Das beweisen die diversen, professionellen Meisterschaften, die in der Disziplin Weitfliegen ausgefochten werden. Vor zwei Jahren flog ein Papierflugzeug von John Collins einen Weltrekord: 69,14 Meter weit ging das Ding. Mittlerweile kennen alle Collins nur noch als den Paper Airplane Guy und weil er so gut drauf ist und auch sein neu erschienenes Buch über Papierflieger promoten will, hat er eine genaue Video-Anleitung ins Netz gestellt, mit der man das Weltrekord-Modell nachbauen kann. Sieht nicht einfach aus, außer einem DIN A4-Blatt braucht man dafür aber nichts. Papier falten als Ingenieurs-Kunsthandwerk. Cool. Findet die Anleitung nach dem Break. Dort seht ihr auch noch mal den Weltrekordflug von 2012.

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Wearables sind überall. Jetzt gibt es sie auch von großen Dessous-Herstellern. Die bekannte Marke Victoria's Secret hat den ersten Sport-BH der Firmengeschichte mit integriertem Pulsmesser herausgebracht. "Incredible" nennt sich das Modell, das nicht nur guten Halt und Aussehen verspricht, sondern eben auch Daten messen kann. Allerdings braucht man für den smarten BH einen Transmitter für die jeweiligen Apps, die man nutzen möchte. Die nötigen Sensoren sind bereits eingenäht. Werte Herren, jetzt aber nicht sofort in den Shop rennen und meinen das perfekte Weihnachtsgeschenk für die Geliebte gefunden zu haben. So ein Teil könnte man als deutlichen Wink für mehr Sport missverstehen. Da ist Stress quasi vorprogrammiert.

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Wie boardet man ein Flugzeug eigentlich richtig? Die meisten kennen das Szenario. Langes Gewarte, Gedrängel, gestresste Passagiere. Viele Fluglinien boarden von hinten nach vorne, ob das allerdings die schnellste Variante ist, um ein Flugzeug vollzubekommen, zeigt dieses witzig gemachte Video von Vox (die amerikanische Webseite, nicht der TV-Sender). Erste Erkenntnis, von hinten nach vorne ist beileibe nicht die zackigste Option. Dass diese Handhabe aber dennoch seine Vorteile hat, könnt ihr im Video nach dem Break herausfinden. Und vieles mehr.

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Ralph Theodor hat schon mal ein wenig orakelt und ein Video vorgelegt, das seine Ideen für das nächste Betriebssystem von Apple vorlegt. Und wir geben zu: vieles davon würden wir uns wirklich wünschen. Farbpaletten für iOS 9, mit dem man alles etwas persönlicher gestalten kann. Ein Nachtmodus, Videohub für alle Streaming-Apps. Suchoptionen und viel mehr in den Settings, Widgets auf dem Lockscreen, Siri der man beibringen kann, wie Wörter die sie nicht versteht, buchstabiert werden. Und selbst so einfache Dinge wie: alle Apps auf einmal schließen. Das Video (nach dem Break) ist etwas lang, aber lohnt sich, allein um festzustellen, was man eigentlich alles so vermisst. Der Homescreen im Apple Watch Look gehört nicht dazu. Habt ihr Vorschläge, was ihr euch von iOS 9 wünschen würdet? Dann rein damit in die Kommentare, auch wenn es noch viel zu früh scheint.

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Wir alle wissen: Kameras auf Laptops und Smartphones sind nicht unbedingt das sicherste, wenn es um Überwachung geht. Und nein, diese Lämpchen daneben zeigen ich immer an, ob die Kamera an ist. Nicht zuletzt wegen den Snowden Enthüllungen und dem gesteigerten Interesse für die letzten Reste von Privatsphäre, die man im Digitalen noch haben kann, boomt die Verwendung von Aufklebern auf der Kamera. Nur wenn man die Kamera dann eben doch mal braucht, muss man erst den Kleber abfusseln, dann putzen, kurzum: das ist alles zu umständlich. Von Soomz gibt es aber jetzt praktische Sets mit je fünf kleinen Chrome-Klappen namens Blink, die man bei Bedarf eben einfach auf oder zu schieben kann. Problem gelöst. Perfektes Geschenk für sicherheitsbewusste Freunde, hübsch designt ist es obendrein und man fragt sich so im Stillen: warum gibt es das jetzt erst?

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An der Northwestern University of Everston in Illinois haben Forscher herausgefunden, dass Blu-Ray Disks durch ihre Struktur Licht so gut einfangen, dass man - überträgt man die Technologie auf Solarzellen - die Effizienz von Panels um 22 Prozent erhöhen könnte. Die kleinen Nanometer großen Einkerbungen, die nahezu zufällig auf der Oberfläche verteilt sind, sind dafür verantwortlich. Bislang ist das eben in Nature Communications veröffentlichte Papier nur ein Beweis, weniger der Schritt hin zu einem wirklichen Produkt. Scheinbar aber soll man selbst alte Blu-Ray Scheiben für die Herstellung verwenden können.

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Es kommt wie es kommen muss. Bittorrent hat verkündet, dass sie jetzt auch eine erste eigene Serie produzieren. Children of the Machines soll sie heißen und wird wohl im Herbst 2015 erscheinen. Androiden erobern die Welt, Menschen müssen sie retten, so der auf den ersten Blick ziemlich banale Plot. Der Producer Marco Weber, der auch schon The 13th Floor gemacht hat, bezeichnet sie als maßgeschneidert für die "technikversierte, männerdominierte" Zielgruppe, zitiert aber auch Mad Men und Breaking Bad als Inspiration. Was immer das heißen soll. Wir hoffen jedenfalls wenigstens von Sexbots verschont zu bleiben, die das Plakat zur Serie irgendwie andeutet. 8 Folgen wird es geben und man kann sie wohl umsonst mit Werbung sehen, oder für 4,95 ohne, Fans dürfen sich sogar eine Bonusvariante für 9,95 leisten.

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