FOLGE ENGADGET





Im Vergleich zur Konkurrenz besticht Android vor allem auch dadurch, dass der Markt um einiges fragmentierter ist, als bei beispielsweise Apple oder Microsoft. Die Firma Open Signal hat in einer Studie versucht, den Markt zu sondieren und ist zu interessanten Ergebnissen gekommen. Insgesamt 682.000 Geräte wurden untersucht und für dieses Jahr konnten 18.796 unterschiedliche Android-Modelle gezählt werden. Zum Vergleich, im vergangenen Jahr waren es noch 11.868. Platzhirsch ist Samsung. 43 Prozente aller Geräte stammen vom koreanischen Tech-Riesen. So eine Fragmentierung führt auch dazu, dass die Betriebssysteme nicht immer die aktuellsten sind. Nutzen 91% aller iPhone-User das aktuelle iOS7 sind es gerade mal 20,9%, die KitKat auf ihren Google-Smartphones installiert haben. Weitere Zahlen und Tabellen findet ihr hinter der Quelle.

0 KOMMENTARE


Kann man ein Brotmesser besser machen? DM Initiatives aus Sidney denken ja und haben mit "Butter Up" ein neuartiges Frühstückswerkzeug vorgestellt. Gerade kalte Butter zeigt sich gerne mal störrisch, wenn es aufs Brot soll. Das soll sich mit dieser Methode ändern. Sehr smart, dachten sich auch genug andere Menschen und haben das Kickstarter-Startbudget schon mehr als verfünffacht. Ein nicht ganz ironiefreies Video nach dem Break. Die Kampagne findet ihr hinter der Quelle.

ALLES LESEN 1 KOMMENTAR


In den USA grassiert im Moment der ALS Ice Bucket Challenge-Virus, kaum ein Prominenter in Amerika, der sich noch nicht der kalten Charity-Dusche gestellt hätte, darunter auch Mark Zuckerberg, Bill Gates und Tim Cook. Dass man so eine Kettenbrief-Aktion nicht nur mit Menschen machen muss, beweist Samsung. Die haben das Galaxy S5, das bekanntlich wasserdicht ist, der Eiswassertortur unterzogen und wie es bei der Ice Bucket Challenge nunmal so ist. Der Begossene darf drei Weitere nominieren, die 24 Stunden Zeit haben, um das Gleiche zu tun. Die Auserwählten sind: iPhone 5s, HTC One M8 und das Nokia Lumia 930. Wie gemein. Video nach dem Break.

ALLES LESEN 3 KOMMENTARE


Mit Kampfsportarten ist es wie mit Sprachen, einige sterben aus, wenn sie nicht praktiziert und weitergeführt werden. Das Problem wurde nun in Hong Kong erkannt und mit modernen Methoden wie Motion Capture und hochauflösenden Videos soll das Hong Kong Martial Arts Living Archive aufgebaut werden. Dabei hoffen die Macher auf ein Crowdfunding, um das Projekt zu finanzieren. Die International Guoshu Association (IGU) und die Universität Hong Kong kollaborieren hierbei erstmalig. Es soll ein umfassendes Archiv aller Kung Fu-Bewegungen angelegt werden, mit Fokus auf Kampfstilen wie Hung Kuen und Wing Kong, die in Südchina ihren Ursprung haben. Ein groß angelegtes wie interessantes Projekt, weitere Infos findet ihr hinter der Quelle, ein Video nach dem Break.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Doctor Popular nennt sich ein selbsternannter "Musiker, Glitchkünstler, 3D Wigglegram-Fotograf und Spieledesigner". Seine Frau Christine war stolze Besitzerin eines LG Nexus 4, bis sie es versehentlich einen Hügel runterstürzen ließ. Die Folge: ein kaputtes Display. Doc Popular machte aus der Not eine Tugend und hat aus dem Glitch ein Wallpaper gebastelt, das er nun auf seiner Webseite in allen Formaten feilbietet (Quelle). Ist das jetzt Kunst? Buzz? Oder einfach nur Mumpitz? Ganz schlecht finden wir die Idee ja nicht ...

2 KOMMENTARE


Unsere Kollegen in den USA haben das SlateBook 14 von HP unter die Lupe genommen. Ja, genau das. Das erste Laptop mit Android als Betriebssystem. Mit der Hoffnung auf Android Apps auch auf Chromebooks mit dem kommenden Release von Android L eine noch merkwürdigere Idee. Ob einem das Design gefällt, dürfte von der jeweiligen Einstellung zu Quietsch-Gelb abhängen, ich finde das zugegeben eher hübsch. Mit Aluminium Deckel (der Rest ist aus Plastik) ist die Qualität der Verarbeitung durchgehend sehr gut, dank BeatsAudio der Sound fein, aber es ist - anders als viele Chromebooks - mit 1,68 Kilogramm auch kein Leichtgewicht. HDMI, 3 USB-Ports und ein sehr untypischer microSD-Slot sind die Anschlüsse des SlateBooks. Mit 2GB RAM, 16GB Speicher und NVIDIA Tegra 4 Chip (wie im Note 7 Tablet) ist es leistungsstark genug für die normalen Android-Ansprüche und die Batterie hält 9 Stunden. Letztendlich ist aber die Grundkonzeption das Problem, denn Android (hier nahezu unverändert in der Jelly Bean Version mit versprochenem KitKat Update später) ist nun mal ein Touchscreen Betriebssystem. Natürlich hat das SlateBook einen Touchscreen, aber den zu bedienen wirkt über die Tastatur hinweg eher merkwürdig. Wäre die zumindest abnehmbar, dann hätte man es nicht mit Albernheiten zu tun, wie z.B. Spiele, die auf einem Accelerometer basieren, durch das Herumschaukeln eines schweren Laptops spielen zu wollen. Quintessenz: 430 Dollar eine merkwürdige Option auf dem Laptopmarkt, die bestenfalls etwas für Hardcore-Android Fans ist.

0 KOMMENTARE


Puh. Endlich mal ein Kabel-Gadget, das wirklich Sinn macht. Mit dem Quasi-Standard MicroUSB für Kleinstgeräte wurden das Kabelgewusel ja ständig unerträglicher. Samsung hat jetzt ein Kabel entwickelt, mit dem man drei Geräte gleichzeitig aufladen kann. Die 2 Ampere werden dabei gleichmäßig auf die drei angeschlossenen Geräte verteilt, sind weniger dran, geht das Laden natürlich etwas schneller. In den USA verlangen sie 40 Dollar dafür, im deutschen Shop haben wir es noch nicht gefunden. Wer danach Ausschau halten möchte, es trägt den schönen Namen: ET-KG900JWESTA.

2 KOMMENTARE


Auf der Suche nach einem Minicomputer mit Chrome OS, den man an einen Monitor klemmen kann? Die Acer Chromebox CXI wäre ein Lösung gewesen, aber leider erscheint sie zuerst nur in den USA und andere Länder sind auch nicht angekündigt. Mit Intel Celeron 2957U Prozessor, 16GB SSD, 2GB oder 4GB RAM, Gigabit-Ethernet, zwei USB 3.0 Anschlüssen und Unterstützung für zwei Monitore (via HDMI und Display-Port) wäre die kleine Kiste eine gute Alternative gewesen, für alle die auf klassische Software verzichten können. Die Größe: 165.45 x 130.21 x 33.20 mm. 802.11a/b/g/n WiFi und Bluetooth 4.0, SD-Kartenleser sind auch mit im Boot. Die Preise in den USA sind 180 bis 220 Dollar inklusive Keyboard und Mouse.

0 KOMMENTARE


Es gibt wirklich noch keine Dokumentation über die Game-Sounds? Uns fällt zugegeben auch keine ein. "Beep" will das so nicht stehen lassen und sucht nach Finanzierung über Kickstarter, um durch Amerika, Japan und Europa zu reisen, die Soundtüftler der ersten Generation vor die Kamera zu bekommen, die Geschichte der Sounds, Effekte und Stimmen in Videogames nachzuvollziehen und natürlich auch das größere musikalische Phänomen dahinter zu beleuchten. Lobenswert. 8Bit Forever. Video nach dem Break.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Wir hatten schon davon gehört, dass Dong Nguyen einen Flappy Bird Nachfolger machen wird, aber dass er trotz aller Probleme die er selber mit dem Suchtfaktor von Flappy Bird hatte, gleich ein Spiel macht, das nach schwieriger ist, hätten wir nicht gedacht. Es geht in Swing Copters, das so harmlos aussieht, darum mit einem kleinen Helikopter durch Hindernisse nach oben zu fliegen. Die Komplexität des Spiels entsteht dadurch, dass man mit jedem Tap die Richtung wechselt und das verflucht schnell. Offiziell hat der Entwickler selbst einen High-Score von 8. Wir Null. Auf YouTube ist auch noch kein Winner zu finden. Wir wünschen viel Spass bei der Verzweiflung.

1 KOMMENTAR