FOLGE ENGADGET


Hochkomfortable Situation für Huawei: Einmal entwickeln, zweimal verkaufen. Auch wenn Huawei noch relativ frisch auf dem Wearable-Markt ist und beispielsweise mit der ersten Smart Watch erst im September gerechnet wird, verspricht Honor, Huaweis Zweitmarke, zwei Wearables für die nahe Zukunft: Honor Band Zero und Honor Whistle. Letzteres ist ein klassisches Bluetooth-Headset, ein offenbar nicht tot zu kriegendes Gerät. Was sich jedoch hinter dem Band Zero verbirgt, ist unklar.

Aus dem Bild ergibt sich lediglich, dass das Band an das Handgelenk gehört und demnach eine Art Fitness-Tracker sein dürfte. Was Honor sonst noch an Funktionen vorgesehen hat, bleibt abzuwarten. Das kreisrunde Display könnte allerhand Informationen anzeigen und lässt sich mit Sicherheit mit dem Smartphone koppeln. Features? OS? Batterielaufzeit? Farbdisplay? Schauen wir mal.

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Was Spotify für die Musik, soll Readly für Magazine werden. Sagt die Telekom. Und bietet seit gestern ein Monats-Abo für 10 Euro an, das direkt über die Mobilfunkrechnung bezahlt werden kann. Der erste Monat ist kostenlos. Zur Auswahl stehen bei Readly mehr als 1.110 Magazine und Zeitschriften. Das deutschsprachige Angebot ist mit rund 120 Titeln jedoch deutlich überschaubarer. Bonus: Bucht man das Abo, bekommen Telekom-Kunden 150 MB extra Datenvolumen auf ihren Tarif gebucht. So soll sichergestellt werden, dass neue Ausgaben auch über das Mobilfunknetz geladen werden können, ohne dabei zu schnell in die Drosselungsfalle zu tappen. Wer seine Lieblings-Lektüre immer nur via WiFi lädt, kann die 150 MB auch für andere Dienste verballern.

Bei Readly dürfte das alles deutlich einfacher nachzuvollziehen sein als bei Spotify. Wer das Musik-Streaming über die Telekom bucht, kann zwar Musik unabhängig vom vertraglichen Datenvolumen streamen, das Laden von Artwork jedoch wird angerechnet. Das Gleiche gilt für die kürzlich angebotenen Podcasts und Videos.

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Paypal kauft ein. 890 Millionen Dollar lässt sich der Finanzdienstleister das Start-Up „Xoom" aus San Francisco kosten, das ebenfalls online Geldtransfers abwickelt. Mit Xoom möchte Paypal „internationale Überweisungen einfacher, sicherer und günstiger" machen, heißt es im Firmenblog. Die Übernahme soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.

In den 12 Monaten vor dem vergangenen April hat Xoom für seine 1,3 Millionen Kunden mehr als 7 Milliarden US-Dollar bewegt - vor allem im asiatischen Raum und zwischen Familien und Freunden via Mobilgeräte. Paypal hingegen hat sich bisher stärker auf geschäftliche Zahlungen konzentriert. Das Unternehmen hofft, mithilfe von Xoom in Märkten wie Mexiko, Indien, die Philippinen, China oder Brasilien einfacher expandieren zu können.

In Kürze spaltet sich Ebay von der Auktionsplattform Ebay ab und geht danach als eigenständiges Unternehmen an die Börse.

[Bild: Globe Newswire]

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Photoshooting_Surface3

Nachdem die WiFI-Variante des Surface 3 ja schon seit knapp zwei Monaten in Deutschland verfügbar ist, lässt Microsoft nun wissen, dass sich auch die LTE-Variante des Tablet/Laptop-Hybrids nun in der Auslieferung befindet. Schon morgen soll das Nano-SIM-Gerät bei der Deutschen Telekom erhältlich sein. Microsoft beliefert Mobilfunkpartner zuerst, nicht nur in Deutschland: Auch in Frankreich (Orange) und Großbritannien und Spanien (jeweils o2) ist das Surface 3 zunächst über diese Kanäle erhältlich, offenbar nur für Geschäftskunden. Die können zwischen zwei Versionen wählen: mit 64 oder 128 GB Speicher. In beiden Varianten sind 4 GB RAM verbaut. Die Preise verrät Microsoft nicht.

Mitte Juli sollen auch andere Vertriebskanäle mit der LTE-Version des Surface 3 versorgt werden.
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Unternehmenskunden in Deutschland können Surface 3 (4G LTE) in Kürze über Angebote der Deutschen Telekom bestellen. Darüber hinaus kann es über autorisierte Vertriebspartner bezogen und ab Mitte Juli ausgeliefert werden.

„Darauf haben viele Kunden gewartet: Mit dem Surface 3 (4G LTE) vervollständigen wir unser Portfolio für den effektiven mobilen Einsatz", so Oliver Gürtler, Leiter Geschäftsbereich Windows bei Microsoft Deutschland. „Als perfekte Kombination stellen wir für unterwegs ein hochwertiges Tablet zur Verfügung, das sich im stationären Einsatz mit Hilfe der Docking Station in einen vollwertigen PC verwandelt."

Surface 3 spart Unternehmenskunden schon heute wertvolle Zeit, insbesondere im Vertrieb. Der weltweit größte Chemiekonzern BASF hat das Gerät bereits im Einsatz: „Wir haben uns für Surface 3 entschieden, weil es die Balance zwischen Funktionalität und Mobilität bietet, die unsere Mitarbeiter benötigen", sagt Wiebe van der Horst, Senior Vice President Global Process & Enterprise Architecture BASF Group.

Die Deutsche Telekom sieht in der Aufnahme des neuesten Surface Modells den nächsten logischen Schritt in der strategischen Partnerschaft mit Microsoft: „Mit Surface 3 (4G LTE) erweitern wir unser Angebot gezielt um ein modernes Device, das die Anforderungen unserer Geschäftskunden in Punkto Mobilität und bester Netzqualität optimal erfüllt", so Michael Hagspihl, Geschäftsführer Privatkunden bei der Deutschen Telekom.

Mehr Möglichkeiten für den effektiven Mobil-Einsatz

Surface 3 ist sowohl ein Tablet für den effizienten mobilen Einsatz, als auch ein Laptop für produktives Arbeiten. Es ist das bislang dünnste und leichteste Surface und adressiert mobile Nutzer mit gleichzeitig hohen Ansprüchen in Sachen Produktivität. Ausgestattet mit dem vollwertigen Windows 8.1 Pro, einer Akkulaufzeit von bis zu zehn Stunden sowie der Möglichkeit über das Mobilfunknetz immer und überall verbunden zu sein, ist Surface 3 mit LTE für den produktiven mobilen Einsatz bestens gerüstet.

Durch einen Nano-SIM Kartenslot ermöglicht Surface 3 (4G LTE) den Internetzugang über die SIM-Karte eines Mobilfunkanbieters. Das Gerät gibt es für Unternehmenskunden in zwei Ausführungen mit wahlweise 64 GB oder 128 GB SSD Speicher und jeweils 4 GB RAM.

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Eine neue Nike-Werbung zeigt, wie sich der Ball aus Sicht des brasilianischen Stürmers Neymar dreht. In der Hektik der virtuellen Realität geht dabei erst mal völlig unter, dass es um die Schuhe des Superstars geht: Den 360 Grad-Effekt erlebt ihr, wenn ihr auf dem Smartphone die YouTube-App öffnet oder - für den vollen VR-Effekt - eure Cardboard-Brille aufsetzt. Um im Computer den Blickwinkel per Klicken und Ziehen ändern zu können, müsst ihr den Clip mit dem Google-Browser Chrome laden. Video nach dem Break.

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Mitte Mai gab es einen ersten, kurzen Trailer zum neuen Film über Steve Jobs. Jetzt bekommen Fans Nachschub. Michael Fassbender als Jobs ist vor allem deshalb so gut, weil er so gar nicht wie der Apple-CEO aussieht. Ob der Film aber lohnt, scheint nach dem Trailer irgendwie fraglich. Gerne lasse ich mich im Winter eines besseren belehren. Der Kinostart in Deutschland ist für den 12. November angesetzt.

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Garmin erweitert seine Fahrradabteilung um die Sicherheitsserie Varia, darunter den Varia Rearview Bike Radar, der auf dem Backtracker-Radar des Startups iKubu basiert, das Garmin neulich übernommen hat. Der Radar soll vor allem vor Gefahren im Rücken des Radlers warnen, er kommt im Herbst für 200 Dollar ohne bzw. für 300 Dollar mit Lenker-Display, hierzulande scheinen Preis und Verfügbarkeit noch nicht festzustehen. Dazu gibt es smarte Lichter, die ihre Leuchtleistung an Lichtverhältnisse, Wetter und aktuelle Geschwindigkeit anpassen (letzteres im Zusammenspiel mit dem Edge-GPS-System), Vorder- und Hinterlicht sollen mit einer Fernbedienung allerdings stolze 300 Dollar kosten. Video nach dem Break.

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Der australische Spieleentwickler Ben Porter hatte eine gute Idee für einen schwierigen Wettbewerb. Über Twitter rief er dazu auf,
Und nur drei Tage später meldet sich Alex Yoder mit einem ebensolchen Spiel zurück: Ausprobieren könnt ihr Tiny Twitch hier.

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So, Freunde des OS-Bashings. Die bittere Wahrheit hat sich seit Jahrtausenden nicht geändert: Altes Windows-Versionen regieren die Welt der mit dem Internet verbundenen Computer. Auf 60 Prozent all dieser Computer läuft noch immer Windows 7. Gerade hat Windows 8.1 (nach Jahren!) das hoffnungslos veraltete, unsichere und auch mit keiner modernen Hardware mehr verbindbare Windows XP überholt. und Mac OS X? Keine 5 Prozent Marktanteil. Und das wird auch erstmal so bleiben...

Für mich ist das auch eine gute Idee: Zu viel Fortschritt ja auch nur in der Scifi hin ;)

[Bild: Net Applications; Screenshot vom 1. Juli 2015]

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Alle jubeln über die Abschaffung der Roaming-Gebühren, übersehen aber, dass gleichzeitig die Netzneutralität in der Europäischen Union ein klein wenig aufgeweicht wurde - oder nicht?!

Zwar schreibt die Europäische Kommission in einer Pressemitteilung, dass die neue Regelung - "ein Kompromiss zum Telekommunikations-Binnenmarkt" - die Netzneutralität im EU-Gesetz verankert, also "dass keine Online-Inhalte blockiert oder verlangsamt werden" dürfen, dass alle Europäer Zugang zum offenen Internet und allen Inhalts- und Dienstanbietern haben müssen und zwar über ein "hochqualitatives, offenes Internet" und dass "aller Datenverkehr gleich behandelt" werden müsse.

Allerdings heißt es gleich im nächsten Absatz der Pressemitteilung, dass "innovative Dienste", die viel Bandbreite oder hohe Datenzuverlässigkeit brauchen (IPTV, Telemedizin) die übrige Netzqualität nicht einschränken dürfen. Heißt: Sie dürfen nur angeboten werden, wo es genug Kapazitäten für den alltäglichen Internetgebrauch gibt. Was "innovative Dienste" sind was "genug Kapazitäten", das bleibt alles offen. Und so geht das in dem Dokument auch immer weiter: Was sich zunächst nach mehr Netzneutralität anhört, ist wohl eher ein wenig definiertes Wischiwaschi, das wohl nach und nach vor Gericht konkretisiert werden wird. Kurz: Nicht zu früh freuen!

Andre Meister von Netzpolitik hat sich die Probleme mal einzeln vorgenommen. Ich empfehle aber auch einen Blick in die Pressemitteilung zum Selber-Gefühle-Entwickeln.

[Bild: Backbone Campaign / Rolling Rebellion Sparks in Seattle to Defend Internet & Stop the TPP / CC BY 2.0]

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