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AOL Tech

Dell bastelt Chrome OS für ihren Mini 10v mit WiFi Support


Engadget hatte ein Chrome OS Video auf einem Dell Vostro A860 und da dachten sich die Entwickler bei Dell, dass muss doch auf dem Mini 10v auch gehen. Gesagt getan und schon gibt es ein Image für Chrome OS auf einem 8GB USB-Stick, das auch mit dem WiFi arbeitet. Etwas wackelig soll es noch sein, aber damit hätte das erste Netbook sein "offizielles" Chrome OS.

Senseaware: Was sie schon immer über ihr Packet wissen wollten


Die genaue Position via GPS ermitteln? Feststellen ob es ihm zu warm ist? Ob jemand unerlaubt mal reingesehen hat? Ob der Laster etwas zu sehr wackelt? All das ermöglicht Senseaware von Fedex jetzt. Accelerometer, Lichtsensor, Thermometer, GPS und natürlich eine eigene Simkarte für die Webverbindung die die Daten auf die eigene Webseite schickt auf der man sie dann tracken kann. 50 Kunden aus dem Medizinumfeld testen das gerade zum Preis von 120 Dollar im Monat. Im nächsten Jahr soll es dann weltweit an den Start gehen.

[Via Engadget Spanish]

Das tragische Ende einer Beziehung: John und Nikkis Gadgetvernichtung im Video


Das war eigentlich schon längst fällig. Nicht wenige Beziehungen gehen auseinander, weil der eine ständig vor der Konsole hängt, der andere (in diesem Fall die andere) ständig vor dem Laptop. Keine Frage, wenn man wirklich ernst machen will, dann müssen die Gadgets dran glauben. Heute ist aber auch einfach so ein Tag... Checkt die Videos nach dem Klick und wenn ihr euch traut, die Kommentare zu den Videos auf YouTube. Und wenn ihr es nachmachen müsst, bitte eine Mail an uns. PS: Mit einer Wii wäre das nicht passiert.

[Via Newlaunches]

80 Prozent aller Gamerinnen spielen Wii



Wir hatten es uns schon immer gedacht, aber jetzt gibt es endlich mal eine Bestätigung von offizieller Seite. Die Gamekonsole für Frauen ist eindeutig die Wii. 80 Prozent der amerikanischen Spielerinnen sind der Wii verfallen, die restlichen mageren 20 Prozent dürfen sich Xbox und PS3 teilen. In absoluten Zahlen: 9 Millionen. Warum? Wir vermuten Wii macht einfach mehr Spass. Nindendo jedenfalls ist damit mehr als glücklich denn offensichtlich war genau das das Ziel der Wii: Markterweiterung durch die Eroberung völlig neuer Kontinente.

Videotelefonie via Fring & Skype auf Symbian


Bislang haben wir noch niemal jemand in freier Wildbahn bei einem Videotelefonat erwischt, aber merkwürdigerweise plappern über Skype dennoch alle via Video. Auf den Symbian S60 Handys der 3ten Generation (N97, N95 etc.) geht das jetzt auch unterwegs, denn Videotelefonie via Sykpe über Fring ist seit dieser Woche endlich möglich. Im Video nach dem Klick ein Überblick über die Funktionen. Testet es, denn es kostet nichts. (Und wir würden gerne wissen, welche Mobilfunkprovider Videoanrufe dieser Art hierzulande durchgehen lassen).

Ring°Wall: 425 Quadratmeter Multitouch am Nürburgring


Rennfahrer sind Poser. Weshalb sie jetzt allerdings diese 425 Quadratmeter Multitouch Wand am Nürburgring installiert haben ist uns ein Rätsel. Wir gönnen SENSORY-MINDS allerdings dennoch gerne den Titel der längsten LED Media Multitouch Installation dieses Planeten. Puh. Freut euch auf das Video nach dem Klick.

In-Ohr Bluetooth-Headset: Spionagetool läutet das Ende des letzten Jahrtausends ein



Endlich ist die Zeit vorbei, in der man mit einem Bluetooth-Headset immer so aussah als wäre man aus dem letzten Jahrhundert. Das Invisible Bluetooth Earpiece verspricht jedenfalls, dass man den Hörer ganz im Ohrkanal versenken kann und er sich dennoch automatisch vie Bluetooth koppelt. Obendrein gibt es, für den vollen Spionagespass, auch noch ein Morseaddon, damit auch die Antworten ganz heimlich von niemand hörbar sind. Bei der Beschreibung (man holt das Ding mit einem Magneten wieder aus dem Ohr) wird uns allerdings ganz mulmig. (Der Preis: knapp 200 Dollar). Jetzt müssten wir bloß noch diese Brillen loswerden, die jedem sofort sagen, dass man ein Spion ist.

Marshal Double Rack: Harddrive Klonen leichtgemacht


Das Marshall Double Rack USB & ESATA hat eine Funktion. Und die ist denkbar einfach. Festplatte einstecken, eine zweite dazu und - flupp - fertig ist der Klon. Unerlässliches Tool für alle die gerne an ihren Festplatten herumbasteln, und doch etwas mehr Sicherheit brauchen. Das Klonen geht obendrein ohne Rechner. Kosten: knapp 60 Euro.

Kohjinsha Dual Screen Laptop gibt es nun wirklich




Endlich ist er da. Der Kohjinsha-Rechner mit zwei 10,1 Zoll Displays und Windows 7 Home, damit der Zugnachbar in Zukunft noch besser zuschauen kann. Innendrin taktet ein Athlon Neo MV-40 1,6Ghz-Prozessor mit 1GB RAM (max. 4GB). Weitere Fakten: ATI Radeon HD3200 Grafik, 160GB Festplatte, 1.3 MP-Kamera, 4,5 Stunden Batterielaufzeit und ein Aktentaschengewicht von 1,84 Kilo. Erstmal bekommen wir diese Netbookbreitseite nur in Japan für umgerechnet 747 Euro. Auf weitere Glupschaugenrechner darf man gespannt bleiben.


Stantum Japans resistives Multitouch Display im Demo


Wir haben ja schon einiges an kapazitiven Touchscreens mit Multitouch gesehen, aber der resistive Touchscreen mit Multitouch von Stantum Japan überzeugt uns doch, dass da noch mehr drin ist. Bis zu zehn Punkte gleichzeitig kann man damit ansteuern und dabei Finger, Stift oder selbst einen Pinsel benutzen, wie das Video zeigt. Das stellt auch klar, dass man vor allem wohl für Spiele bei solchen Screens mit wirklich Neuem rechnen kann aber auch Musiker werden sich über die Touch-Velocity freuen. (Video nach dem Klick).

Trifft ein Macbook Air einen Bus ...



... und wird überfahren, so die Geschichte dieses Macbook Air, der zwar nach dem Zusammentreffen nicht mehr wirklich nutzbar erscheint, aber immerhin noch hochfährt, oder wie man das Bildschirmflimmern auch immer interpretieren mag. Klarer Gewinner in der B-Note ist aber definitv der Bus.

Apple Store Black Friday, so ist es bei uns




In den USA der Black Friday, kann man diesmal auch bei uns im Apple Store eventuell ein paar Schnäppchen einsacken zum Konsumfeiertag. Der Wahnsinn wird aber hier nicht so groß sein, zumal die Vergünstigungen, sagen wir mal, nicht so bombastisch sind. Bei Zubehör gibt es vielleicht ein bisschen mehr abzugreifen. Aber wer die kleinen Freuden nicht zu schätzen weiß, hat die großen auch nicht verdient. Zum Store geht's hinterm Link.

Der Spiegel wird iPhone App


Es gab ja gerade erst ein wenig Aufruhr um das "stern.de" App im App Store (zuviel nackte Haut) aber davon lässt sich der Spiegel nicht beeindrucken, sondern kündigt sein komplettes Wochen-Heft als App an. 3,70 soll es kosten. Ungefähr jedenfalls, denn der Preis steht noch nicht ganz fest. Schon im Dezember soll es losgehen. Wir sind jedenfalls schon mal neugierig wie die Umsetzung gelingen wird und halten das für eine bessere Idee mit iPhone Nutzern Geld zu machen, als ihnen den Zugang zu Bild.de nur über ein Kauf-App zu ermöglichen.

Kreditkartenkuchen Dutch teilt alles schön auf



Es gibt Länder, wo einer immer alles am Tisch bezahlt, woanders wird die Gesamtsummer auf alle gleichmässig aufgeteilt und andere sehen das immer besonders eng und friemeln jede Restaurantquittung fein säuberlich auseinander, damit auch kein Espresso zu viel bezahlt wird. Bei unseren englischsprachigen Freunden heißt dieses Prinzip anscheinend "holländisch", wobei wir als typisch holländisch erstmal andere Dinge bezeichnen würden. Servicekräfte können einem an solchen Situationen manchmal leidtun. Der Dutch löst aber genau das bei Kreditkarten, jeder zahlt nur das was er hatte, alles bargeldlos und der Kellnerin kann man das Trinkgeld schon bar in die Hand drücken. Wir hoffen auf Serienreife.


Das 2,2 Millionen Euro iPhone 3Gs Supreme



Mit 271 Gramm 22 Karat Gold und 136 Diamanten, die zusammen 68 Karat ergeben, wurde mit dem iPhone 3Gs Supreme das vielleicht teuerste Telefon der Welt geschmiedet. 1,92 Millionen Pfund kostete das in Liverpool gefertigte Stück, das für einen anonymen australischen (scheinbar reichen) Geschäftsmann in 10 Monaten hergestellt wurde. Geliefert in einer 7kg-Granitschatulle mit Nubukleder gefüttert. Das komplette Programm eben. Wer denn auch so was haben möchte, der wende sich an die Firma Goldstriker International (hinter dem Link), die für solche Kapriolen scheinbar jederzeit zu haben sind, wenn denn die Kasse stimmt.




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