FOLGE ENGADGET


Es scheint ein sehr langer Abend zu werden für Apple-Fans am kommenden Mittwoch. 9To5Mac berichtet, dass das neue, deutlich größere iPad Pro ebenfalls nächste Woche vorgestellt werden soll. Rechnen wir mal nach: mindestens zwei iPhones, ein neuer Apple TV, die obligatorische Feature-Zusammenfassung zu iOS 9 und OS X El Capitan, die "normalen" Tablets und: das iPad Pro.

Vorbestellungen für das iPad Pro will soll Apple laut dem Bericht ab Oktober annehmen, mit der Auslieferung wird im November gerechnet. Bei der Pro-Variante des iPads könnten Geschäftskunden und Business-Anwendungen im Mittelpunkt der Präsentation stehen. Neben der schon seit einiger Zeit laufenden Kooperation mit IBM, hat sich Apple nun auch mit Cisco zusammengetan.

Die Apple-Keynote beginnt am 9. September um 19 Uhr deutscher Zeit.

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Motorola hat auf der IFA der Moto 360 ein dreifaches Update verpasst: Bereits Mitte des Monats kommt die Smartwatch in zwei Größen in die Läden (ab 300 Euro), etwas später soll dann noch eine robuste Sport-Variante mit GPS folgen, die auf dem größeren Modell basiert. Zunächst aber wird es zwei neue Moto 360 geben, wie gehabt in verschiedenen Basis-Designs, die sich dann mit verschiedenen Materialien, Rahmenfarben und Armbändern kombinieren lassen (Optionen im Übersicht: nach dem Break). Das runde Display des größeren Modells (von Motorola als Männer-Modell bezeichnet) hat einen Durchmesser von 46 mm mit 360 x 325 Pixeln, das kleinere Modell einen Durchmesser von 42 mm mit 360 x 330 Pixeln. Beide Modelle kommen mit Android Wear, 1,2 GHz quad-core Snapdragon 400, 512 MB RAM und 4 GB Speicher, der Akku des großen Moto 360 soll zwei Tage durchhalten, der des kleineren Modells nur 1,5 Tage. Ein kleines Messe-Hands-on gibt´s im Video nach dem Break.

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Zwei Desktops und ein Laptop, konzipiert speziell für Gamer, hat Lenovo soeben der Presse vorgestellt: Zuwachs in der Y-Serie!

Die beiden Desktops, ideacentre Y900 und ideacentre Y7, laufen – natürlich – mit Windows 10, sind mit der neusten Generation von Intels i7-Prozessoren ausgestattet. Wer besonders viel Power braucht, kann die Grafikkarte jederzeit selbst tauschen. Das gehäuse ist groß genug, um ein komplettes ATX-Motherboard aufzunehmen. Auf die Stromversorgung von bis zu 1.000 Watt ist gewährleistet. Im Y900 ist außerdem Platz für zwei Grafikkarten. Sind die installiert, ist immer noch Platz für ein Kühlsystem. Im Vordergrund der neuen Maschinen steht das Design. Natürlich das externe, vor allem aber auch das interne. Den PC zu modifizieren und mit den Komponenten auszustatten, die man für die Spiele, die man am liebsten spielt: Genau dieser Prozess soll so einfach wie möglich gestaltet werden.

Der Laptop, das ideapad Y700, kann entweder mit Intel- oder AMD-Prozessoren gekauft, mit einer diskreten Grafikkarte ausgestattet und auf Wunsch auf als Touchscreen-Modell und in der 15"-Variante auch mit Intels RealSense §D Kamera bestückt werden.

Zusätzlich bringt lenovo reichlich Zubehör in den Handel: ein Gaming-Headset mit 7.1-Surround-Sound und Noise Cancelling, eine spezielle Gaming-Maus, eine Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung und sechs individualisierbaren Tasten, einer Anti-Ghosting Switch Key Matrix und fünf Helligkeitsstufen. Auch im Programm: ein Maus-Pad und ein Rucksack. Hoppla.

Im handel erwartet werden die neuen Geräte im November. Die Preise? ideacentre Y900 ab 1.500 Euro, das Y700 ab 1.000 Euro. Das ideapad Y700 startet bei 1.000 Euro.

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Im Oktober 2014 hatte Lenovo mit dem Yoga Tab 2 Pro das erste Tablet auf den Markt gebracht, das über einen integrierten Beamer verfügt. Und der war nicht mal schlecht: Heute hat der chinesische Hersteller auf der IFA den Nachfolger präsentiert: das Yoga Tab 3 Pro. Zwei Dinge sind hierbei wichtig. Erstens: Das neue Tablet ist kleiner und zweitens der Projektor vermeintlich deutlich besser.

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Samsung präsentiert auf der IFA einen bemerkenswerten Sensor-Keks zur Schlafanalyse: Das flache, unauffällige Gerät namens SLEEPsense zeichnet - unter die Matratze geschoben - nämlich nicht nur die individuellen Schlafparameter auf, um dem Nutzer bei der nächtlichen Selbstoptimierung zu helfen. SLEEPsense kann darüber hinaus andere IoT-Geräte (Internet of Things) steuern, womit das Verhalten des Nutzers auf der Matratze betimmte Aktionen im vernetzten Heim auslösen kann, etwa nach dem Einschlafen Licht und Fernseher ausschalten oder die Heizung runterdrehen, wenn man schwitzend von einer Seite auf die andere rotiert. Der Bettsensor soll im Laufe des Jahres auf den Markt kommen, wo überall scheint noch unklar.

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Die Jungs vom YouTube-Kanal 8-Bit Bastard haben es wirklich faustdick hinter den Ohren und Humor obendrein: Mit Onto the Land legen sie bereits die zweite Tierdoku vor, die die liebevoll gemachte aber meist schnöde ignorierte Natur der Game-Welt von Grand Theft Auto V würdigt. Und genau wie ihr Unterwasserstreifen Into The Deep trifft auch die aktuelle Doku Onto the Land über die Wald- und Bergtiere des GTA-Universums exakt die richtigen Tierdoku-Tonalität, dazu ist das Filmchen Genre-typisch meditativ geschnitten und dauert gemächliche 15 Minuten. Ganz großes Kino! Videos nach dem Break.

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Es ist soweit: Sony hat die neue Xperia Z5 Familie vorgestellt und ja, das Z5 Premium hat ein 4K (3.840 x 2.160) 5,5-Zoll Display mit 806 ppi. Uff. Natürlich sieht das grandios aus, Menschen mit extrem guten Augen dürften die Schärfe sogar als Schärfe genießen.

Das Z5 mit 5,2-Zoll Display schraubt die Auflösung auf 1080p runter, das Z5 Compact mit 4,7 Zoll auf 720p. Das Design ist bei allen sehr durchgängig und alle haben den in den Leaks schon oft genannten sehr kleinen Fingerabdruck-Sensor in der Ausschalt-Taste.

Auch bei allen gleich: ein Snapdragon 810, High-Resolution Audio-Chips, bis zu 32GB Speicher und microSD. Die Batterien sind natürlich auf die Leistungen angepasst uns variieren zwischen 3.430mAh (Premium) 2.900mAh und 2.700mAh (Compact). Auch das RAM ist beim Premium und dem Z5 mit 3GB etwas größer als die 2GB des Compact.



Die Farben sind fröhlicher beim Compact (Pink, Gelb, aber auch Schwarz und Weiß), das Premium kommt in Chrome, Schwarz und Gold, das Z5 in Weiß, Schwarz, Gold und einem dunkleren Grün.

Allen gemeinsam ist obendrein (gut, dass Sony hier nicht gespart hat) der 1/2.3-Zoll Exmor RS Sensor mit 23 Megapixeln, 24mm Linse und f/2.0 Blende. Der 0.03 Sekunden Autofokus ist definitiv der schnellste auf dem Smartphone-Markt. Der digitale Zoom soll auch "ohne" Qualitätsverlust auskommen, da Sony hier einen Trick mittels Oversampling anwendet.

Und die beste Nachricht zum Schluß: Sony benutzt jetzt mit 5.1.1 ein nahezu unverändertes Android. Wir würden behaupten, Sony holt dieses Jahr definitiv endlich wieder auf.

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Das ist es also, das Mate S von Hauwei. Der Nachfolger des Mate 7, vorgestellt vor ziemlich genau einem Jahr, ist nicht nur kleiner und kompakter, sondern setzt auch auf ein subtil anderes Desin. Die Rückseite ist an den Seiten abgerundet und soll dadurch besser in der Hand liegen. An der dünnsten Stelle ist das Mate S nur 2.65 mm dick. Die Vorderseite wird geschützt durch Gorilla Glass der vierten Generation. Das Display selbst hat 401 ppi und einen maximalen Kontrastwert von 1,8M:1. Das Mate S ist 149,9 mm hoch und 75,3 mm breit. Die wichtigste Neuerung aber: das Mate S hat ein Force Touch Display. Ausprobieren kann man das im Moment noch nicht, denn die Technologie will Huawei nur in einer Premium-Version verbauen, dessen Marktstart noch nicht genau terminiert ist. Huawei kommt Apple so also nicht zuvor, zeiget aber schon mal, wie nützlich das sein könnte.


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Der Archäologe Billy Ó Foghlú hat sich die Möglichkeiten, die 3D-Drucker inzwischen auch für sein Fach bieten, clever zunutze gemacht und damit ein rund 2000 Jahre altes keltisches Musikinstrument wieder zum Leben bzw. Tönen erweckt: Replikate aus dem 3D-Drucker (oder mit diesem hergestellte Gussformen für Metallreplikate) ermöglichten es Foghlú einen spielerischen Umgang mit Artefakten zu pflegen, ungewöhnliche Kombinationen inklusive. Das Mundstück, mit dem Foghlú das Keltenhorn wieder ertönen ließ, wurde nämlich bis jetzt als Endstück eines Speers betrachtet. Roher Keltensound: im Video nach dem Break.

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Angler fischt Drohne? Drohne angelt Fisch! YouTuber Farmer Derek Klingenberg ist ein Scherzkeks, so viel steht fest. Ob er tatsächlich mit seiner Drohne einen Fisch geangelt hat, oder die Aktion ein Fake ist, scheint jedenfalls fast schon nebensächlich, denn so oder so kann Farmer Derek Klingenberg als Erfinder des Drohnenfischens gelten, ein trendiger Freizeitspaß mit chronischen Akkuproblemen und Empörungsgarantie im Lager der Traditionalisten, die am Angeln nicht zuletzt die Ruhe schätzen. Video nach dem Break.

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