FOLGE ENGADGET


Die Zusammenarbeit zwischen Apple und U2 beschränkt sich mitnichten auf Marketing-Stunts, jedenfalls hat Frontmann Bono dem Time Magazine gesteckt, dass man gemeinsam an einem neuen Audioformat arbeite, mit dessen Hilfe Musiker endlich wieder fair für ihre harte Arbeit bezahlt werden sollen und zwar weil die Fans es so "wahnsinnig aufregend" finden werden, dass sie wieder anfangen, massenhaft Musik zu kaufen und zwar einzelne Songs genauso wie ganze Alben. Dabei geht es Bono & Co. selbstverständlich nicht darum, das eigene Einkommen zu verbessern, sie wollen vielmehr ganz selbstlos den Kollegen unter die Arme greifen, die keine Apple-Werbemillionen abgreifen können. Was es mit dem Musikformat genau auf sich hat, soll wohl in der Time-Ausgabe verraten werden, die am 29. September erscheint - bleibt jede Menge Zeit für wüste Spekulationen. [Foto: cc by gomagoti]

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Auch wenn es bei Blackberry ansonsten munter drunter und drüber geht, ein neues AngeberPhone für statusbewusste Anzugträger ist immer drin: in bewährter Kooperation mit Porsche Design bringt BlackBerry nächsten Monat das P'9983, das neben dem markanten Design und Sapphire Glass nichts spektakuläres bieten dürfte (3,1-Zoll-Display mit 720 x 720 Pixeln, Dual Core 1,5 GHz Qualcomm CPU, QWERTY-Tastatur, BlackBerry 10.3, 64 GB Speicher, 8-Megapixel-Kamera), aber mit bewährter Hochpreisigkeit eine schnelle Mark machen könnte (das angeblich erfolgreiche Vorgängermodell kostete 1787 Euro), die das Unternehmen wirklich gut gebrauchen kann. Video nach dem Break.

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Wir verbuchen das unter "Zurückrudern, bevor es zu spät ist". OnePlus hatte große Pläne mit austauschbaren Rückschalen für das erste Smartphone des taiwanesischen Start-ups. Bambus und zahlreiche weitere Materialen sollten angeboten werden. Das wird nun nichts. Leider.

Bei der Produktion seien zu viele Probleme aufgetreten. Zum Beispiel Risse in den Schalen, aber auch die Passgenauigkeit konnte nicht in ausreichendem Maße garantiert werden. Die nutzbaren und bereits hergestellten Exemplare soll es demnächst online zu kaufen geben. Vielleicht springt auch die eine oder andere limitierte Auflage dabei heraus. Mit einem wirklich breiten Angebot "personalisierter" Smartphones sei jedoch erst beim OnePlus 2 zu rechnen.

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Die Automarke Smart hat im Rahmen einer Marketingaktion in Lissabon an einer Fußgängerampel das statische rote Ampelmännchen durch ein tanzendes Exemplar ersetzt, um die Ampeldisziplin der Fußgänger qua Unterhaltung bzw. Verblüffung zu verbessern, was angeblich auch gut funktioniert hat: Nach Unternehmensangaben haben im Vergleich zum gewohnten Lichtsignal satte 81 Prozent mehr vor der Ampel mit dem zuckenden roten Männchen gewartet. Was allerdings auch daran gelegen haben könnte, dass die Tanzbewegungen in einem Container vor Ort von freiwilligen Vortänzern gesteuert wurden und das rote Zappelmännchen nicht nur auf die Ampel, sondern auch auf ein XXL-Display gestreamt wurde. Video nach dem Break.

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Ein 5"-Smartphone der Mittleklasse scheint das neue Galaxy Grand Prime zu sein. Auf einer vietnamesischen Website sind nun die ersten Bilder des Neulings aufgetaucht, inklusive der technischen Spezifikationen. Das Display löst mit 960 x 540 Pixeln auf, als Prozessor ist ein Snapdragon 400 mit 1,2 GHz Geschwindigkeit verbaut. Die hintere Kamera bringt 8 Megapixel, die vordere Selfie-freundliche 5. Der Akku scheint mit 2.600 mAh großzügig bemessen, für Apps und das OS (Android 4.4.4) stehen 8 GB Speicher bereit. Das Grand Prime verfügt über zwei SIM-Slots. Ob und wann das Telefon auch bei uns verfügbar sein wird, ist unklar, zunächst steht der Launch in Vietnam auf dem Programm. Der soll im Oktober erfolgen.

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Für preiswerte 20 Euro in der USB-Variante bzw. 30 Euro für iOS-Geräte sind die neuen PowerPacks von PNY jetzt in Deutschland erhältlich. 60 Gramm schwer sind die Batterie-Stecker, die eine Leistung von 2.200 mAh mitbringen und so die mobilen Geräte ausreichend mit Strom versorgen, wenn es mal wieder eng und kein Ladekabel in Sicht ist. Wie praktisch diese Konstruktion ist, muss jedoch ein Praxistest zeigen. Irgendwie riecht das nach Sollbruchstelle, da ist eine Kabel-basierte Lösung unter Umständen sinnvoller, wenn es schon kein Case mit integriertem Akku sein soll.

Sagt nicht, wir wären unserer Informationspflicht nicht nachgekommen.

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Nicht nur Sony, sondern auch Olympus glaubt an vollständige Objektiv einer Fotokamera, das via WiFi die Bilder des Smartphones besser machen soll. Auf der Photokina in Köln zeigt das japanische Unternehmen einen ersten Prototypen. In Verbindung mit einer offenen Plattform, genau der gleichen Strategie also, die Sony aktuell fährt.

Jegliche Micro-Four-Thirds-Objektive sind mit dem Olympus-Kästchen kompatibel, die Box enthält lediglich einen Sensor, Batterie und WiFi. Aktuell verrät Olympus noch relativ wenig über die Pläne und Möglichkeiten, nicht mal die Megapixel-Zahl des Sensors. Entwickelt wurde die erste Version gemeinsam mit dem MIT. Auch wann das Add-On verfügbar sein wird, ist vollkommen unklar. Zunächst will Olympus mögliche Einsatzszenarien durchspielen und dann - vielleicht - das Produkt zur Marktreife bringen.

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Der schöne Rücken des HTC One (M8) bekommt sein zweites Tattoo. Nach der Phunk-Edition kommt nun der deutlich bodenständigere Fußball ins Spiel. Merke: Als Sponsor der Champions League muss man auf allen Kanälen olé! brüllen. Im freien Handel ist die Sonderauflage nicht erhältlich, HTC verspricht aber, vier Exemplare an Fans in Deutschland zu verlosen. Für alle, die leer ausgehen, gibt es immerhin eine passende App, die auch auf anderen Android-Telefonen läuft.

Updates zu den Verlosungen gibt es auf Facebook.

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Sicher, das Design muss man mögen, aber immerhin wagt ein Hersteller mal etwas Neues jenseits von Quadratisch-Praktisch-Gut. Geneva bringt das AeroSphère-System bis Ende Oktober in den Handel. Zur Verfügung stehen zwei Lautsprecher-Modelle: klein und groß. Beide gibt es entweder in rot, schwarz oder weiß. 399 bzw 749 Euro werden dafür fällig. Nimmt man Multiroom als Konzept ernst und hat die entsprechenden Räumlichkeiten, um die Lautsprecher auch zu verteilen, empfiehlt sich noch der Mac mini die Basis-Station (499 Euro), die sowohl über einen CD-Player verfügt als auch UKW und DAB(+) in die Streaming-Welt mit einbezieht. Ansprechen lassen sich die Speaker über Bluetooth, AirPlay oder DLNA. Bis zu vier Lautsprecher verkraftet das System.

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Ausgestattet mit neu entwickelten Switches, mehrfarbiger, individueller Tasten-Beleuchtung für eine besser Orientierung und Arx Control, einem Slot für Smartphones als Second Screen, geht die Logitech G910 Orion Spark im November in den Handel. Kostenpunkt: 180 Euro.

Die mechanischen Switches wurden laut Hersteller von Grund auf neu entwickelt, vor allem mit dem Feedback von Kunden im Blick. Der Betätigungspunkt liegt bei nur 1,5 Millimeter und versprochen so eine deutlich bessere Performance: Von bis zu 25 Prozent ist die Rede. Die RGB-Beleuchtung der Tasten verfügt über 16,8 Millionen Farben. Um das Smartphone als second screen zu nutzen bedarf es zunächst der entsprechenden App, vor allem aber der Unterstützung durch Spiele-Entwickler, die die Schnittstelle direkt ansprechen müssen. Sonst sieht man auf dem Telefon lediglich sehr grundlegende, wenig spannende Infos. Valve zum Beispiel prüft jedoch bereits eine Integration für bestimmter Titel der Steam-Plattform.


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Logitech präsentiert mechanische Tastatur mit neuen Romer-G Switches

Logitech G910 Orion Spark: schnellere und langlebigere Romer-G Switches, intelligente RGB-Beleuchtung und Smartphone-Verbindung mit Arx Control App

München, 17. September 2014 – Der Gaming-Peripheriehersteller Logitech kündigt heute die Markteinführung einer neuen mechanischen Tastatur an: Das Logitech G910 Orion Spark RGB Mechanical Gaming Keyboard verfügt über exklusive Romer-G Switches, intelligente Beleuchtung, Arx Control zur Nutzung von Smartphones als Second Screen und ist besonders langlebig. Die Tastatur ist voraussichtlich ab November in Europa und den USA erhältlich.

„Diese Tastatur ist das Ergebnis von jahrelanger Entwicklungsarbeit durch unsere Ingenieure und setzt das Feedback von Gamern und E-Sport-Profis um", erklärt Vincent Tucker, Direktor von Logitech Gaming. „Das Ziel war ganz klar die Entwicklung von mechanischen Switches der nächsten Generation. Wir wollten eine Tastatur bauen, die das Gaming-Erlebnis wirklich verbessert."

Schnellere Ansprache und höhere Lebensdauer: die mechanischen Romer-G Switches
In der Orion Spark kommen erstmals die neuen, exklusiv für Logitech entwickelten mechanischen Romer-G Switches zum Einsatz. Sie erreichen ihren Betätigungspunkt bereits nach 1,5 mm und registrieren einen Tastendruck so bis zu 25 Prozent schneller als andere Switches auf dem Markt. Mit mindestens 70 Millionen Anschlägen haben sie zudem eine bis zu 40 Prozent höhere Lebensdauer als die Switches von Wettbewerbern und tragen den Anforderungen intensiver Nutzung im Gaming-Bereich Rechnung.
In den Entwicklungsprozess wurden verschiedene Profis aus dem E-Sport einbezogen, unter anderem das amerikanische Team Solomid. „Meine Spieler lieben die neuen Switches", kommentiert dessen Manager Andy Dinh. „Sie sind so überzeugt davon, dass das ganze Team die Orion Spark in der League of Legends World Championship einsetzen wird."

Intelligente RGB-Beleuchtung mit 16,8 Millionen Farben
Die Beleuchtung der Tasten ist mittig in den Switches untergebracht und wird durch präzise Optik so gestreut, dass die Symbole auf jeder Taste gleichmäßig ausgeleuchtet werden. Der Nutzer kann jede Taste individuell beleuchten lassen und dabei aus einem Spektrum von 16,8 Millionen Farben wählen. So können besondere Tastenbelegungen passend farblich markiert und zum Beispiel für verschiedene Spiele, einzelne Fähigkeiten, Zaubersprüche oder Inventarslots angepasst werden.

Mit Arx Control Smartphones und Tablets anschließen
Die G910 Orion Spark verfügt über eine Docking-Station zum Anschluss der meisten iOS- und Android-Geräte. Mit der neuen Logitech-App Arx Control und der Logitech Gaming Software erlaubt dies das Anzeigen von Gerätedaten, Leistungsstatistiken und In-Game-Informationen auf den angeschlossenen Mobilgeräten. Mit dem Arx Control Software Development Kit haben Entwickler die Möglichkeit, Applets speziell für ihr Spiel zu entwickeln. Große Studios wie Valve haben Vorabversion erhalten und erproben bereits Einsatzmöglichkeiten über Steam und in den erfolgreichsten Spielen.

Neun programmierbare Extratasten
Wie gewohnt erlaubt auch das G910 Orion Spark die einfache Belegung von Extratasten mit Steuerungsfunktionen und Makros über die Logitech Gaming Software. Insgesamt neun G-Tasten können programmiert werden. Für einfaches Umschalten zwischen Spielen oder Nutzern lassen sich drei verschiedene Profile mit eigenen Setups konfigurieren.
Preis und Verfügbarkeit

Das Logitech G910 Orion Spark Mechanical Gaming Keyboard wird voraussichtlich ab November 2014 in Europa für 179,99 Euro erhältlich sein. Mehr Informationen unter http://gaming.logitech.com und im englischsprachigen Logitech-Blog unter http://blog.logitech.com.

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