FOLGE ENGADGET


Der notorische Energy Drink hat mit Freerunning in 8bit dann auch mal ein Extremsportprojekt gesponsert, das auch bewegungsfernen Nerds taugen dürfte: Freerunner Jason Paul und das Team Farang simulieren auf einem per Dampflok durch die Landschaft gezogenen Güterzug ein 8bit Jump 'n' Run in der Realwelt. Nicht der erste Versuch in diese Richtung, aber bestimmt der aufwendigste, angefangen von Kulissen über die zahlreichen Gegner bis hin zur Synchronisation der Zuggeschwindigkeit mit den Bewegungen des Protagonisten. Video nach dem Break.

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Der legendäre und alles andere als erfolglose SciFi-Autor Neal Stephenson (Snowcrash, Cryptonomicon, etc.) ist mit seinem ehrgeizigen Plan, das Genre der Schwertkampf-Spiele zu revolutionieren, spektakulär gescheitert. Das Game namens Clang ist hoffnungslos im Beta-Sumpf stecken geblieben: Die 526.125 Dollar, die für die Entwicklung bei Kickstarter eingesammelt wurden, sind ausgegeben, die bisher entwickelte Beta-Version war "technisch innovativ, aber spielte sich nicht gut", erklärt der Autor jetzt in einem finalen Post auf Kickstarter. Im Laufe des Projekts, das Stephenson zusammen mit der Subutai Corporation initiiert hatte, ging wohl schief, was schief gehen konnte, und obendrein fielen noch jede Menge überraschender Steine in den Weg, worüber es dann demnächst ein Buch geben dürfte - was wiederum richtig spannend klingt. [Foto: cc by Laurel Fan]

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Wer hätte das Gedacht. Wolfram Alpha haben sich einen neuen Twitter-Account ausgedacht, der einem auf Anfragen im Wolfram Alpha Language Code mit dem Ergebnis als Bild antwortet. Dabei können so feine Dinge wie das oben rauskommen. Wer hätte gedacht, dass Twitter eines Tages mal mehr kann als 140 Zeichen Text. Programme tweeten. Schon jetzt der neue Volkssport geworden. Auf @WolframTaP testen jedenfalls jetzt schon alle wie wild, welche Dinge man dem Bot entlocken kann.

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Schräg aber wahr. Vor kurzem hatte Google ja präsentiert, dass man Android Apps auf Chromebooks laufen lassen kann. Leider aber nur vier Stück. Vorgestern gab es dann einen Entwickler, der herausgefunden hatte, wie man auch beliebige andere Apps auf Chromebooks zum laufen bringt. Über ein Tool für Mac und Linux ist es ihm so gelungen Flipboard, Twitter, IMDB und ein paar andere zum Laufen zu bekommen. Manche crashen aber auch. (Link in der Quelle.) Und jetzt kommt es noch besser. Auf Github hat vladikoff auch noch ein Tool Namens ARChon bereit gestellt, dass einem ermöglicht auch in Chrome auf Windows, OS X und Linux Android-Programme laufen zu lassen, da sie ja in einer Runtime innerhalb von Chrome laufen. All das natürlich auf eigene Gefahr.

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Libratone hat sich mit seinen etwas pelzigen Speakern schon einen Namen gemacht, jetzt kommt eine Soundbar hinzu. Die Lautsprecher: zwei mal 25 Watt Hochtöner, 3 Watt Mitteltöner und ein 5-Zoll 75 Watt Subwoofer. Miniklinke und optischer Eingang, Bluetooth 4.0, NFC-Pairing und sowohl Apples AirPlay und HTCs Connect Funktionären. Spotify Connect versteht sich fast schon von selbst. Mit 5.5 Kilo zeugt schon das Gewicht von der Qualität und wenn einem das pelzig wollene Schwarz nicht passt, gibt es später noch andere Überzug. Und nun zur schlechten Nachricht. Wir meist in diesem Genre ist auch die Soundbar von Libratone recht teuer. Ca. 800 Euro sind für die Diva fällig, wenn sie im Oktober zu kaufen ist.

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Da hat wohl jemand ein Rad ab. Gut, dass Büroarbeit sich im Regelfall als Unsportlichkeit per se zeigt, ist den Meisten unter uns bekannt. Ob allerdings so ein DIY-Hamsterrad die nötige Dynamik in den Arbeitsalltag bringt, eher fragwürdig. Viel eher erscheint dieser Anblick ein wenig traurig. Die ewige Monotonie, keinen Zentimeter vorwärts kommen. Seht eine Demo nach dem Break. Für Bastelwillige und sadistische Start-up-Chefs, eine Anleitung gibt es hinter der Quelle.

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Bei dem neuesten Firmware-Update der Smartwatches Pebble und Pebble Steel kommen Emoji-Fans voll auf ihre Kosten, denn erstmalig werden Smileys und Co angezeigt und unterstützt. Bislang tauchten nämlich nur blanke Rechtecke auf, was durchaus zu kommunikativen Problemen führen konnte. Da die Pebbles monochrome Displays haben, gibt es leider keine Farben oder gar Animationen, aber immerhin. Aber mindestens genauso wichtig für Apple-User. Das Update liefert zugleich Kompatibilität für das aktuelle iOS 8 und somit ein neues Notifikations-Management. Weitere Infos hinter der Quelle.

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Die Autobahn in der Nähe des Riyadh International Airport in Saudi Arabien ist um ein Highlight reicher. LG hat dort nämlich eine monströse Bannerwerbung aufgestellt. 12 Meter hoch und ganze 250 Meter breit präsentiert sich die Anpreisung des Smartphones LG G3 und soll für ein Jahr Laufzeit die Firma gut 25 Mio. Dollar kosten. Doch damit nicht genug. Die Werbung ist so groß, dass es sogar für einen Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde reicht. Darauf stoßen wir an, denn sonst scheint in der saudischen Wüste (siehe Bild) ja nicht so viel los zu sein.

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In einem offenen Brief wendet sich Tim Cook an die Apple-Jünger und versichert ihnen, dass neue Sicherheitsupdates in iOS 8 dazu führen, dass nicht mal mehr Apple den Behörden Zugriff auf ein iPhone geben kann. Der kleine Wink Richtung Google, dass Apple tolle Produkte verkauft, nicht Daten, mag aber ein Schuss ins Leere gewesen sein, denn auch Android L setzt, wie die Washington Post meldet, verstärkt auf Verschlüsselung. Das verschlüsselte Smartphone soll bei Android L jetzt die Grundeinstellung werden und ohne den Schlüssel soll niemand an die Daten kommen. Mit dem Loch im Prä-Chrome-Browser hatte Android ja zuletzt nicht gerade Sicherheitslorbeeren geerntet. Wir sind gespannt wie sich beide Methoden im Hackertest machen, sobald jemand mal etwas genauer unter die Haube schaut.

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Dass in einem Smartphone mehr Chemikalien sind als in jedem Chemiebaukasten, sollte mittlerweile bekannt sein. Aber was für seltene Metalle und Elemente befinden sich in iPhone und Co.? Je was von Praesodymium oder Termium gehört? Wir ehrlich gesagt nicht so oft. Der YouTube-Kanal Reactions hat diesen sehenswerten Infofilm angefertigt, der einige interessante Fakten bereit hält. Zum Beispiel, dass allein das jährlich verbaute Silber und Gold in Telefonen eine ganz schön große Summe darstellen. Video nach dem Break.


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