FOLGE ENGADGET


Ihr vermisst die peinlichen Serien für Teenager aus den 80ern? Keine Sorge. Sie sind zurück. Snapchat hat in Folge des neuen Snapchat Discover Programms, dass Chat-Nutzern irgendwelche Inhalte von Sponsoren vorstellt, jetzt auch selber mal Inhalt gemacht. Soll ja alles nicht ganz so auffallen. Eine Serie soll es werden und der Titel "Literally Can't Even" verspricht schon Übles. Zielgruppenaffinität mit der Brechstange. Zwei Freundinnen gehen zu einer Poolparty und die Jungs sind echt doof. Und die Protagonistinnen echt peinlich. Und überhaupt jeder ein Abziehbild furchtbarster Vorurteile über Jugendliche, die noch nicht mal sonderlich jugendlich aussehen. Aber, genießt selbst, im Video nach dem Break, und ihr braucht nicht mal Snapchat anschalten. Wir nehmen es euch aber auch nicht übel, wenn ihr es nicht bis zum großen Finale, dem "Kuss" am Ende, aushaltet.

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Auf Reddit ist bekannt geworden, dass WhatsApp endlich die Anruffunktion freigeschaltet hat, die vor gefühlten Ewigkeiten mal angekündigt wurde. Es ist allerdings völlig unklar wie der Rollout vonstatten geht. Manche vermuten, man müsse angerufen werden, dann würde sich die Option freischalten, andere wiederum können das nicht nachvollziehen. Scheinbar gibt es die Funktion nur für bestimmte Smartphones und auch unter denen muss gelegentlich die App neu installiert werden, ähnlich wie schon bei der Webapp von WhatsApp. Weiteres Gerücht: es funktioniert vor allem bei Smartphones mit Lollipop. Manche haben auch Erfolg mit gerooteten Smartphones und der Version die von der Webseite von WhatsApp aus angeboten wird. Es ist wohl schlichtweg etwas Geduld angesagt. Eine Pressemeldung von WhatsApp steht aus. Video nach dem Break.

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Nachdem The Pirate Bay im Dezember nach einer Polizeiaktion von der Bildfläche verschwunden war und nach einer Weile mit einem Countdown als Domain wieder auftauchte, ist die Webseite jetzt, überpünktlich, wieder da. Auf Torrentfreak ist man sich nicht ganz schlüssig, was nun alles wiederbelebt wurde und vieles scheint auch noch etwas wackelig zu sein, aber man vermutet auf jeden Fall, dass es keinen Zugang für Moderatoren mehr gibt, die früher dafür gesorgt haben, dass allzu offensichtlicher Müll aussortiert wurde. Die Seite ziert etwas pathetisch ein Phoenix und die Wiederbelebung ist offenbar auch etwas wackelig, denn gelegentlich ist die Seite dann doch nicht erreichbar. Für die meisten dürfte aber auch die Nostalgie reichen, denn Torrents sind letztendlich dieser Tage ja auch mehr ein Symbol.

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Ihr wolltet schon immer eine Lizenz für Google Earth Pro, aber 350 Euro reißen ein zu tiefes Loch ins Portemonnaie? Dann solltet ihr jetzt zugreifen: Die Profi-Version der Earth-Software könnt ihr ab heute gratis herunterladen - wie lange noch, steht in den Sternen. Dazu müsst ihr zuerst dieses Anmelde-Formular ausfüllen. Pro bietet erweiterte Mess- und Zeichentools, den Ausdruck hochauflösender Bilder, mehr Daten und die Erstellung von Videos virtueller Flüge rund um die Welt. Eine Beschreibung der Features und einen Vergleich der beiden Versionen seht ihr auf der Produktseite.

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Ihr erinnert Euch: Nachdem ein Uber-Fahrer mutmaßlich eine Kundin vergewaltigt hatte, wurde Uber in Indien verboten. Zum ersten Mal sah sich das Unternehmen gezwungen, eine reguläre Taxilizenz zu beantragen. Nun hat das Opfer den Fahrdienstvermittler in den USA verklagt und fordert eine Entschädigung. "Uber lockt Kunden mit einer ‚Verpflichtung zu Sicherheit', dabei ist es eigentlich nur seiner Profitsteigerung verpflichtet, indem es in die am dichtesten besiedelten Märkte expandiert", heißt es laut n-tv in der Anzeige.

Tatsächlich soll der Angeklagte schon einmal wegen eines mutmaßlichen sexuellen Übergriffs in Haft gewesen sein. Wie n-tv weiter schreibt, hatte Uber aber kein polizeiliches Führungszeugnis von ihm verlangt. Uber-Chef Travis Kalanick sieht demnach eine Mitschuld beim indischen Staat, weil dieser die Taxi-Fahrer überprüfen müsse. Uber arbeite aber nur mit Fahrern zusammen, die über eine solche gewerbliche Lizenz verfügten. Mittlerweile sind die Uber-Fahrer wieder in Neu Dehli unterwegs, sie nutzen dazu allerdings eine neue App namens Pooch-O.

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Das Tesla Model X scheint endlich in Fahrt zu kommen. Tesla testet auf einem ausgedienten Marinestützpunkt im kalifornischen Alameda ein Vehikel, das unser US-Kollege als "Prius, vollgekotzt von Mad Max" beschreibt, bei dem es sich aber wohl um das lang erwartete Elektroauto handelt.

Es war ein langer Weg: Tesla stellte das Model X-SUV bereits 2012 vor, musste die Auslieferung aber Anfang 2014 wegen Akku-Problemen auf Anfang 2015 verschieben. Und im vergangenen Oktober erklärte Elon Musk, dass sich potentielle Käufer noch mindestens bis Ende 2015 gedulden müssten. Hoffentlich dann aber mit Insane-Modus...Video nach dem Break.

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In der Haushaltsabteilung von Google dreht sich offensichtlich das Personalkarussell. Vor kurzem wechselte Nest-Mitbegründer Tony Fadell an die Spitze des Google Glass-Teams, und wie The Verge berichtet, haben nun zwei weitere Führungskräfte Nest verlassen: Vice President of Technology Yoky Matsuoka und Greg Duffy, Mitbegründer von Dropcam. Yoky Matsuoka wechselt zu Twitter, Duffys nächste Station ist nicht bekannt. Nest und Twitter wollten die Abgänge nicht kommentieren.

Die 42 Jahre alte Yoky Matsuoka hat eine ungewöhnliche Biographie: Die Japanerin kam als semi-professionelle Tennis-Spielerin in die USA, verletzte sich und begann daraufhin, einen Tennis-Roboter zu entwickeln (Wikipedia). Welche Rolle Yoky Matsuoka bei Twitter übernehmen wird, ist noch nicht bekannt - ihr Twitter-Account ist offensichtlich neu, sie hat noch nichts getwittert und nur zwei Follower: Twitter-CEO Dick Costolo und VP of Engineering Alex Roetter. Screenshot nach dem Break.

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BMW-Fahrzeuge mit der Ausstattung Connected Drive ließen sich mit geringem Aufwand hacken: Wie der ADAC bekannt gab, können die Autos nach einmaliger Vorbereitung per Mobilfunk minutenschnell von außen geöffnet werden, ohne dass dies Spuren hinterlässt. Betroffen sind weltweit 2,2 Millionen Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls Royce. Welche, könnt ihr in dieser Liste überprüfen.

BMW hat umgehen reagiert: Die Sicherheitslücken sind laut Pressemeldung bereits wieder geschlossen, außerdem sei der Zugriff auf relevante Fahrfunktionen zu keiner Zeit möglich gewesen. Das Update werde automatisch durchgeführt, sobald sich das Auto mit dem BMW Group-Server verbinde, oder der Fahrer den Service manuell aufrufe. Video nach dem Break.

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Fans des 2005 erschienen Kult-Adventures „Fahrenheit" (Indigo Prophecy in den USA) können sich freuen: Die Mischung aus interaktivem Film und Spiel des französischen Studios Quantic Dream, das später auch „Heavy Rain" und "Beyond: Two Souls" entwickelte, ist als Neuauflage in HD-Optik verfügbar. Knapp 10 Euro kostet "Fahrenheit: Indigo Prophecy Remastered" im iTunes Store, Versionen für Windows und Linux kosten knapp 9 Euro auf Steam. Eine Android-Version ist in Arbeit, das verantwortliche Entwicklerstudio Aspyr Media nennt aber noch keinen Veröffentlichungstermin. Den offiziellen Trailer zu "Fahrenheit: Indigo Prophecy Remastered" seht ihr im Video nach dem Break.

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