FOLGE ENGADGET


Ich habe gestern auf Spiegel Online in einem Artikel vom Einkauf eines 4K-Monitors abgeraten: Gerade unter Windows, gerade mit älteren Anwendungen, gerade im Multi-Monitor-Betrieb ist 4K eine leidvolle Erfahrung. Selbst der Kabelkauf war für mich eine Tortur: Wo bekommt man bitteschön 2160p-fähige DP-Kabel her, warum kosten die 20 Euro aufwärts und warum gibt es überhaupt so wenige gute und so dermaßen viele schlechte Kabel? Ein Computer-Anfänger wäre wohl nicht über diese Hürden gekommen.

Was sind Eure Erfahrungen mit 4K-Monitoren?


Bevor es nach dem Break mit meinen Erfahrungen weiter geht, würde ich gerne von Euch wissen: Ist 4K schon bei Euch angekommen? Wie funktioniert es bei Euch? Und in den Kommentaren unten bitte: Wie habt Ihre eventuelle 4K-Probleme gelöst?

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Auto-Awesome ist schon lange ein beliebtes Feature, mit dem Google+ versucht bei den Nutzern, die ansonsten dem social Network eher die kalte Schulter zeigen, doch noch anzukommen. Jetzt wird das bislang nur für Fotos und animierte GIFs zuständige Tool für automatische Verbesserungen der Qualität auch auf Videos ausgebreitet. Wie immer kommen sowohl Android- als auch Desktop-Videos in den Genuss. Ein Vergleich (in eher mauer Qualität) nach dem Break zeigt, dass man selbst aus sehr niedrig auflösenden Videos noch etwas rausholen kann.

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Und auch die guten alten Chromebooks kommen jetzt in den Genuss einen konstant belauschen zu dürfen. Das von Android bekannte "Ok, Google", das automatisch eine Suche startet ist im Dev-Channel aufgetaucht, wenn man die entsprechenden Flags aktiviert (so heissen die etwas verborgeneren Browser-Settings bei Chrome). Bislang ist das noch ein experimentelles Feature, aber es funktioniert schon recht passabel. Jetzt kommt dann bald wohl die Zeit, wo in der Wohnung diverse Geräte Suchanfragen gleichzeitig starten, wenn man den Namen unseres Masters erwähnt. Und es ist definitiv an der Zeit, dass man das Schlüsselwort selber einstellen kann. Genaueres zur Aktivierung im Quelle-Link.

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Rahul Dewan hat über Jahre bei Apple an der Entwicklung des iPad und iMac mitgearbeitet, jetzt hat er eine App veröffentlicht, die einem endlich eine der Funktionen gibt, die man von einem iPad schon immer erwartet hat. Es mit dem Kabel an den Rechner anschließen und als ganz normalen zweiten Monitor nutzen. Ohne Verzögerung, ohne WiFi, ohne Schnickschnack. Die Installation braucht eine App auf dem Mac, eine auf dem iPad und schon kann es losgehen und das iPad ist endlich der Ort den man nebenher für den ganzen Kleinkram verwenden kann. VIdeo nach dem Break.

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Die Sony-Hacks beschäftigen selbst den Commander in Chief. In einer Pressekonferenz hat Barack Obama die "Entscheidung", die Satire "The Interview" in der es unter anderem eine Todesszene des nordkoreanischen Führers gibt, nicht herauszubringen ganz offen einen Fehler genannt. Er warnte davor, das eine Gesellschaft sich nicht der Einschüchterung hingeben sollte und wies noch darauf hin, dass, wenn eine Satire schon zu so etwas führt, bei einer Dokumentation oder Nachrichten die Lage noch viel schlimmer wäre und am Ende gar Selbstzensur herauskäme. Völlig unamerikanisch, so der Präsident. Aber wenn Sony sein Versprechen wahr macht, den Film doch noch zu zeigen, ist das White House pleased. Whistleblower sind aber nach wie vor tabu.

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Anfang Dezember absolvierte die US-Raumkapsel Orion ihren Jungfernflug. Die letzten zehn Minuten, vom Wiedereintritt in die Atmosphäre bis zur Landung per Fallschirm im Pazifik, können wir nun aus Astronautenperspektive mitverfolgen: Die Nasa hat einen tollen Clip veröffentlich, der durch ein Fenster des Crewmoduls aufgenommen wurde. Eine Aussicht, die sich nach heutiger Planung im Jahr 2021 auf der ersten bemannten Orion-Mission den Astronauten bieten wird, nachdem sie den Mond umrundet haben. Video nach dem Break.

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Volvo stellt auf der CES 2015 einen Fahrradhelm vor, der Fahrrad- und Autofahrer vor kurz bevorstehenden Kollisionen warnen soll. Das lebensrettende System entstand in Zusammenarbeit mit zwei weiteren schwedischen Unternehmen - der Helm- und Sportartikelmarke POC und Ericsson. Es vernetzt das Auto und den Drahtesel über die Volvo Cloud.

Smartphone-Apps wie Strava registrieren via GPS die Position des Radfahrers und übermitteln sie in die Cloud des Fahrzeugs. Droht ein Zusammenstoß, erhält der Autofahrer eine Warnung über ein Head-Up-Display, gleichzeitig schlägt eine im Farradhelm intergrierte Leuchte Alarm. So sind beide Verkehrsteilnehmer auch dann informiert, wenn sie sich wegen eines parkenden Lieferwagens oder einer unübersichtlichen Kreuzung noch gar nicht sehen können. So weit so gut - nun sind aber nicht alle Autos Volvos, und ständig den Aufenthaltsort in die Wolke zu schicken, das muss nicht sein. Video nach dem Break.

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Der Sony-Hack und das Drumherum werden zunehmend absurder, aber auch unterhaltsamer. Auf jeden Fall genug Stoff für mindestens eine Satire, einen Agententhriller und eine Fernsehserie. Nachdem das FBI Beweise dafür haben will, dass der Hack tatsächlich von Nordkorea ausging, hat nun die staatliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA (Korean Central News Agency, hier eine sehr grobe Übersetzung) dieser Darstellung vehement widersprochen und sogar Hilfe bei der Suche nach den "wahren Schuldigen" versprochen. Noch gestern hatte US-Präsident Barack Obama Nordkorea mehr oder weniger deutlich mit Vergeltung gedroht, "zu einem Zeitpunkt und in einer Form, die wir uns selbst aussuchen", und die Entscheidung Sonys kritisiert, die Komödie "The Interview" mit James Franco und Seth Rogen vorerst nicht rauszubringen. Sony wiederum war daraufhin schnell zurückgerudert, man wolle den Film ja weiterhin zeigen, habe aber Probleme mit den Vertriebspartnern.

Zu dem Hack, der seit November zunächst vor allem wegen der Verbreitung von peinlichen Interna, Drehbüchern und privaten Daten für Rechtsstreitigkeiten und Zerwürfnissen zwischen Sony und diversen Stars geführt hatte, bekannte sich die Hackergruppe "Guardians Of Peace". Lange sah es so aus, als ob es dabei vor allem um schlichte Erpressung ginge, begünstigt durch die extrem lasche IT-Sicherheit bei Sony, bis schließlich diffuse Terrordrohungen im Zusammenhang mit der Satire "The Interview" aufkamen, die sich um einen Anschlag auf Kim Jong-un dreht. Um zukünftig mit ähnlichen Situationen souveräner umgehen zu können, hat Sony jetzt eine neue Stelle ausgeschrieben: Der "Director of Vulnerability Managment" soll die Cyber-Spionageabwehr von Sony koordinieren.

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Da dank Benchmarks einige Details zur technischen Ausstattung des Galaxy S6 von Samsung ja bereits kursieren, bleibt die Frage, ob der Hersteller denn nun auch wirklich beim kommenden Flaggschiff das Polykarbonat mal Plastik sein lassen und auf Metall beim Gehäuse setzen wird. Im letzten halben Jahr gab es von Samsung ja bereits einiges in dieser Richtung zu sehen. Die Leak-Experten von nowhereelse.fr bestätigen dies jetzt indirekt. Dies hier soll das Gehäuse des S6 sein. Aluminium durch und durch. Warten wir ab. Vielleicht dauert es ja gar nicht mehr so lang bis zur Vorstellung, die sowas wie einem Neustart bei Samsung gleichkommen könnte, nach den eher mäßigen Quartalszahlen.

Ich gebe allerdings folgendes zu bedenken: Samsung, Aluminium, Flaggschiff, nowhereelse.fr ... ja, da war was.

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