FOLGE ENGADGET


Für 18 US-Dollar kann man aktuell auf Kickstarter einen neuen Streaming-Stick schießen. Der Matchstick ist bereits voll durchfinanziert und soll spätestens Anfang nächstens Jahres ausgeliefert werden. Interessantes Detail ist das Betriebssystem: Firefox OS. Der Dongle wird - wie andere Geräte dieser Kategorie auch - an den HDMI-Port des Fernsehers angeschlossen und streamt dann via WiFi dann die Inhalte eurer mobilen Geräte auf die große Wohnzimmer-Mattscheibe. Auch Webseiten sollen so dargestellt werden können: aus Chrome und - wer hätt's gedacht - Firefox.

Warum nun Firefox OS? Die Entwickler loben die Open-Source-Architektur des Betriebssystem und haben schon jetzt die Software sowie die Baupläne des Sticks veröffentlicht. Happy Hacking.

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Gute Nachrichten aus Dänemark: Libratone liefert ab Mitte Oktober neue Versionen der beiden Drahtloslautsprecher Zipp und Loop aus. Und spendiert den beiden damit genau das, was ihnen dringend fehlte: Bluetooth-Konnektivität. Die neuen Versionen unterstützen nach wie vor Apples AirPlay und DLNA und jetzt auch Bluetooth und NFC. Spotify Connect gehört schon seit längerem zum Funktionsumfang.

Was kosten die neuen Speaker? Der Zipp geht für 369 Euro über den Tresen, der Loop für 449 Euro.
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Libratone macht mehrfach ausgezeichnete drahtlose Lautsprecher noch besser

Neue Modelle von ZIPP und LOOP bieten mit Bluetooth 4.0, APT-X und Nahfeldkommunikation (NFC) ein Höchstmaß an Flexibilität und Vielseitigkeit

Kopenhagen, Dänemark, 2. Oktober 2014 – Der dänische Audiopionier Libratone hat heute neue Ausführungen seiner mehrfach ausgezeichneten drahtlosen Laustprechermodelle ZIPP und LOOP angekündigt. Neben AirPlay- und DLNA-Technologie für das Streamen von Musik über ein WLAN-Netzwerk kann nun dank Bluetooth 4.0 alternativ Musik von Smartphone, Tablet & Co. direkt auf ZIPP und LOOP gestreamt und unter Verwendung des APT-X Codecs in CD-Qualität wiedergegeben werden. Spotify Connect und HTC Connect sorgen für nahtlose Integration drahtloser Geräte und Wiedergabelisten und Nahfeldkommunikation (NFC) vereinfacht das Einrichten und Koppeln von Bluetooth-Geräten. Dank zusätzlicher Integration von Bluetooth 4.0, APT-X und NFC lassen sich die kabellosen Lautsprecher-Modelle ZIPP und LOOP künftig sogar noch flexibler und vielseitiger einsetzen.

Kombination von WLAN und Bluetooth für ein Höchstmaß an Freiheit
"Obwohl wir im Zuhause das Streamen von Musik über WLAN nach wie vor für den idealen Weg halten, hat Bluetooth mittlerweile ein Entwicklungsstadium erreicht, das es uns ermöglicht unseren Lautsprechern einen echten Zusatznutzen hinzuzufügen. In Verbindung mit WLAN macht es den Einrichtungsprozess und die tägliche Nutzung sogar noch einfacher. Anwender von Libratone-Produkten können ihre Musik nun praktisch von jedem Gerät aus, an jedem Ort kabellos an ihren Lautsprecher streamen, sei es zuhause, im Urlaub, oder sogar im Freien", sagt Jan McNair COO von Libratone.

Bluetooth 4.0 APT-X ermöglicht das direkte Musikstreaming in CD-Qualität und dank Bluetooth Smart können Geräte für Stunden und sogar Tage miteinander gekoppelt bleiben ohne die Verbindung zu verlieren.

Social Streaming
"Wir verstehen Libratone als freundliche und offene Marke und die Integration von Bluetooth 4.0 fügt unseren Lautsprechern ein weiteres 'geselliges' Element hinzu. Wenn beispielsweise Freunde zu Besuch kommen und großartige Wiedergabelisten auf ihren Smartphones haben, können sie sich nun kinderleicht via Bluetooth mit ZIPP und LOOP verbinden, um ihre Lieblingsmusik mit anderen zu teilen. Besonders praktisch: sofern das verwendete Smartphone NFC unterstützt, kann das Gerät binnen weniger Sekunden mit dem Lautsprecher gekoppelt werden, indem es einfach über das Logo des Libratone-Speakers gehalten wird", erklärt Jan McNair COO von Libratone.

Entweder über AirPlay- oder DLNA-Technologie können Nutzer ihre Musik von drahtlosen Geräten über ein WLAN-Netzwerk an die Libratone Lautsprecher schicken. Dank integrierter Spotify Connect-Software ist das nahtlose Streamen von Millionen von Spotify-Songs auf mit dem WLAN verbundene Libratone-Lautsprecher ohne die Unterbrechung der Musik durch eingehende Anrufe möglich. Die Teilnahme von Libratone am HTC Connect-Programm bringt Nutzern kompatibler HTC-Smartphones ein ungekanntes Maß an Komfort und ermöglicht das drahtlose Streamen von Musik zu Libratone LOOP und Libratone ZIPP. Über die kostenlose Libratone App können die Klangprofile beider Lautsprecher-Modelle individuell angepasst und den Umgebungsbedingungen entsprechend optimiert werden.

Neue Farben und Materialien
Das neue WLAN/BT-Modell des mobilen, akkubetriebenen Lautsprechers Libratone ZIPP ist in einer neuen Variante mit Trageschlaufe aus braunem Leder und einem Wollbezug in der Farbe Salty Grey erhältlich. Darüber hinaus wird ZIPP in der klassischen Ausführung mit schwarzem Ledergriff und Wollbezug in Pepper Black ausgeliefert. Das WLAN/BT-Modell des kabellosen Lautsprechers für Wand oder Regal Libratone LOOP (Duo-Stativ und Wandhalterung sind im Lieferumfang enthalten) wird serienmäßig mit einem Wollbezug in Pepper Black ausgeliefert. Neukunden von ZIPP und LOOP haben zudem die Möglichkeit kostenlos einen zusätzlichen wechselbaren Wollbezug in ihrer Lieblingsfarbe zu wählen, sobald sie ihr Produkt über die Libratone App oder die Webseite registrieren.

Preise und Verfügbarkeit
Libratone ZIPP WiFi/BT4.0 und LOOP WiFi/BT4.0 sind ab Mitte Oktober im Einzelhandel, über Online-Shops und über www.libratone.com für 369 Euro inkl. MwSt. (ZIPP) und für 449 Euro inkl. MwSt. (LOOP) erhältlich. Dank zusätzlicher wechselbarer Bezüge die separat in einem breiten Spektrum lebhafter Farben erhältlich sind, lassen sich ZIPP und LOOP allen Geschmäckern und Inneneinrichtungen anpassen. Wechselbare Bezüge aus feinster italienischer Wolle sind in allen Farben des Regenbogens für 49 Euro inkl. MwSt. (ZIPP-Bezug) bzw. 59 Euro inkl. MwSt. (LOOP-Bezug) erhältlich.

Ebenso erhältlich in der Libratone-Familie kabelloser Lautsprecher sind die beiden größeren Musiksysteme Libratone LIVE und Libratone LOUNGE. Darüber hinaus wird ab Mitte Oktober mit Libratone DIVA, einer All-In-One Kombination aus TV Soundbar und kabellosem Musiksystem mit integriertem Subwoofer, eine weitere elegante Audio-Lösung von Libratone erhällich sein.

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Apple hat hier ein neues iCloud-Tool veröffentlicht, mit dem ihr den Status der Aktivierungssperre auf einem iPhone oder iPad online prüfen könnt. Wenn ihr die Seriennummer oder die IMEI des Gerätes eintippt, zeigt die Webseite an, ob die Aktivierungssperre auf dem Gerät deaktiviert ist oder nicht. So können Käufer von Gebrauchtgeräten vorab überprüfen, ob der Vorbesitzer die Sperre gelöscht hat, wozu dieser seine Apple-ID eingeben muss. Eine nachträgliche Fernlöschung ist allerdings auch möglich. Wie es geht, beschreibt Apple hier.

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Nach aktuellem Stand wird das F60 von LG zwar nicht in Deutschland in den Handel kommen, der Vollständigkeit halber hier aber dennoch die Eckpunkte des neuen Smartphones. 4,5"-Display, Quadcore-Prozessor, 1 GB RAM, 4 oder 8 GB Speicher, Kameras mit fünf und 1,3 Megapixel. Vielleicht braucht es so ein Gerät auch tatsächlich nicht mehr bei uns, auch wenn mehr Auswahl immer eine gute Sache ist, gerade im Dual-SIM-Bereich. Denn auch so eine Version soll es vom F60 geben. Alternativ zur Speichererweiterung via microSD. Der Preis? Laut Pressemeldung soll der "angemessen" sein. Aha. LG-Fans, die für Smartphones genau solch eine Summe anlegen wollen, können ja auch auf Bello oder Fino ausweichen.

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Nachdem Netflix gerade erst ankündigt hat, die Fortsetzung von „Tiger & Dragon" zeitgleich mit dem Kinostart zur Verfügung stellen zu wollen, hat der Hollywood-Star und Komiker Adam Sandler jetzt bekanntgegeben, dass er vier Filme exklusiv für den Videodienst drehen wird. "Netflix rhymes with Wet Chicks", erklärt Sandler den erfolgreichen Deal. Ob die Produktion auch so lockerflockig ablaufen wird, muss sich noch zeigen. Das Projekt läuft zwar gerade erst an, Netflix und Adam Sandlers Happy Madison Production wollen den ersten Film dennoch schon 2015 im Kasten haben.

[Image credit: Chris Pizzello/Invision/AP]

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Fast schon ein Schnäppchen für geübte Vertu-Kundinnen und -Kunden. Das neue "Mittelklasse"-Smartphone des Herstellers macht vor allem beim (ohnehin mehr als fragwürdigen) Design und den Services, die die Telefone auszeichnen, Abstriche, setzt technisch aber auf HighEnd. Sprich: In diesem 4,7"-Gerät findet man all die Komponenten, die auch im Flaggschiff "Signature Touch" stecken. 1080p-Display, geschützt durch Saphirglas, ein Snapdragon 801 mit 2,3 GHz, eine 13-Megapixel-Kamera, zertifiziert von Hasselblad, 2,1 Megapixel vorne, 64 GB Speicher, 2.275 mAh Starker Akku, jede Menge LTE-Unterstützung und drahtloses Aufladen danke Qi-Kompatibilität. In der Grundversion ist das Telefon mit Kalbsleder umhüllt. Wer Schlangen- oder Straußenleder will, muss entsprechend mehr hinlegen. Viel Spaß dabei.

Einschnitte gibt es wie schon erwähnt beim Service. So steht der Concierge nur für die ersten sechs Monate zur Verfügung. Nutzt man den Dienst regelmäßig, wird man außerdem merken, dass man immer andere Mitarbeiter an der Hotline hat und keinen persönlichen Phonebuddy fürs Leben. Die weltweite Nutzung von WiFi-Hotspots gilt immerhin für ein Jahr.

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Für 450 Euro (!) lanciert die bayerische Kopfhörer-Schmiede Ultrasone noch diesen Monat einen neue InEar. Der IQ Pro arbeitet mit zwei Treibern (einer für die tiefen und mittleren, einer für die hohen Frequenzen), ist mit 8mm-Schallwandlern ausgestattet und bietet einen Frequenzgang von 17 Hz bis 21 kHz. Das Chassis ist aus Metall. Der Hersteller weist darauf hin, dass sich der Neuling vor allem mit mobilen Playern gut macht, die hochauflösende Audioformate unterstützen. Das 1,2 Meter lange Kabel ist robust und flexibel. Für die entsprechende Passform sorgen zwei Paar der speziellen ComfyFoam-Earpads und fünf Paare von Silicon-Steckern fürs Ohr in unterschiedlichsten Größen. Die neuen InEars machen sich auch gut als Monitoring-System für Musiker auf den Bühnen dieser Welt.

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Man sieht sich immer zwei Mal im Leben. Nachdem HP das Betriebssystem von Palm, webOS, professionell an die Wand gefahren hatte, eine Aktion, für die man das gesamte Management des Konzerns noch heute gescheit mehrmals und nachhaltig übers Knie legen müsste, kaufte LG schließlich die versprengten Reste und baut damit seither an einem eigenen OS für Fernseher. Jetzt soll eine Smartwatch folgen.

Mit anderen Worten: LG will zukünftig genau die Strategie fahren, die Samsung schon seit einiger Zeit mit Tizen bei Wearables und auch bei Fernsehern verfolgt. Ein eigenes Betriebssystem jenseits von Google, aber doch offen genug, um App-Entwickler ins Boot holen zu können.

Wir finden das saugut. Punkt.

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Liebe Fahrradfahreinnen und Fahrradfahrer: Seid ihr auch so angenervt, dass ihr euren Helm immer mitschleppen müsst? Beim kurzen Gang in den Supermarkt, ins Café, ins Büro? Vorderlicht abknispen, Sattel schützen, das dauert alles viel zu lange? Die Sache mit dem Sattel erledigt sich jetzt, wenn ihr auf Helmmate setzt. Ja, der Name hat definitiv Funk. Hell, Hölle, däng! Die Idee ist aber gut. Der Helm liegt in einer abschließbaren Hülle auf dem Sattel. Vermeintlich sicher vor Dieben. Kompatibel mit vielen Rädern und Satteln. Ist das was? Braucht es das? Bei einem Preis von 34 Euro dürfte zumindest die Hemmschwelle nicht sonderlich groß sein, es einfach mal auszuprobieren. Video gleich hier bei uns.

Danke, Daniel!

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Ihr erinnert euch an den Leo Smartkey? Ihr findet das Konzept interessant, habt euch vielleicht sogar auf der IFA informiert? Das smarte Gehäuse mit Platz bis zu sechs Schlüsseln wird jetzt noch smarter.

Die von Trekstor vertriebene eierlegende Wollmilchsau wird jetzt auch USB-Stcik. Für 12,99 Euro bekommt man 16 GB Speicher, direkt integriert ins Gehäuse. An den traditionellen Funktionalitäten ändert sich hingegen nichts. Für den zusätzlichen Speicher muss man allerdings einen der sechs Schlüssel einbüßen. Wer Daten will, muss sein Schlüsselkontingent auf fünf begrenzen. Kann man verschmerzen, oder? Das Gehäuse kostet nach wie vor 70 Euro, die Schlüssel müssen vom kooperierenden Fachhandel geschliffen und eingebaut werden.

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