FOLGE ENGADGET


Als seinerzeit die erste microSD mit 128 GB Speicher präsentiert wurde, war man schon beeindruckt, wie massiv man sein Smartphone mit Files bestücken kann. Aber: Speicher wird irgendwann immer zu wenig und für diejenigen hat SanDisk eine neue Lösung parat. Die microSDXC UHS-I Premium Edition mit sage und schreibe 200 GB. Das soll laut Angaben von SanDisk aber nicht auf Kosten der Geschwindigkeit gehen, denn es werden 90 MB die Sekunde versprochen, was in etwa 1.200 Fotos die Minute entspricht. Heißt, könnte reichen. Weh tut aber noch ein bisschen der Preis. 400 Dollar (ca. 357 Euro) wird die microSD kosten, was noch ein bisschen weh tun könnte. Aber ganz heimliche Quellen haben uns verraten, dass im Speicher-Business die Preise durchaus fallen könnten. Nämlich spätestens wenn das nächste Limit erreicht werden wird. Dürften dann 256 GB sein, oder?

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BlackBerry war bislang, was das Veröffentlichen von eigenen Softwarelösungen für andere OS anbetraf, recht zurückhaltend. BBM und spezielle Services für Unternehmen wurden bislang angeboten. Nun bringt BlackBerry die BlackBerry Experience Suite, die erste Sammlung an Apps, die sowohl für Android, iOS, wie auch Windows Phone veröffentlicht wird. Einige Features spielen nur im Hintergrund, die aber für mehr Sicherheit und eine bessere Trennung von Arbeits- und Privatumgebungen sorgen sollen. Andere kennt man von BlackBerry 10-Smartphones. Wie zum Beispiel BlackBerry Hub, Universal Search und ein Keyboard soll auch dabei sein. Video nach dem Break.

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Sensoren für Fahrräder gibt es mittlerweile einige. Ein spezielles für BMX allerdings noch nicht. Das ändert sich mit dem gerade auf IndieGogo gepitchten Bikesensor Iddo, der neben Distanzen und Geschwindigkeiten auch Tricks und Sprünge tracken und analysieren kann. Mit dem grimmigen Metalloutfit wirkt er schon mal ziemlich extremsportig, ein 9-Achsensensor misst die Tricks und die Airtime des Fahrers. Klar gibt es eine Smartphone-App dazu. Preise gehen ab 159 Euro los. Ausgeliefert werden soll im September dieses Jahres. Video nach dem Break.

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Xiaomi aus China kannten wir bislang von günstigen Smartphones. Nun hat die Firma eine Action-Kamera vorgestellt, die Yi, die 399 Yuan (umgerechnet 57 Euro) kostet und den Einstiegs-GoPros ein Konkurrent sein möchte. Filme werden in 1080p und 60fps aufgenommen. Über 64 GB Speicher verfügt die Kamera und kostet in etwa halb so viel wie eine vergleichbare GoPro. Die Xiaomi Yi ist mit 72 Gramm auch ziemlich leicht, so dass sie ohne weiteres an eine Katze geschnallt werden kann. Weitere Specs: WiFi, 16 MP Stills, ein Sensor von Sony, 155 Grad Weitwinkel, 3D-Rauschunterdrückung und digitale Bildstabilisierung. Erstmal gibt es die Cam nur in China. Wir hoffen aber, dass auch der Teile der Restwelt das Teil nutzen werden können.

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Amazons Entertainment-Lautsprecher mit Sprachsteuerung "Echo" macht einen großen Sprung nach vorne. Der Internet-Riese verteilt nämlich seit einiger Zeit Beta-Entwickler-Kits für die zylindrische Boombox. Es wird also eigene Apps für den Speaker geben. Noch ist nicht wirklich bekannt, was alles möglich sein soll. Ob es um mehr Sprachinteraktion geht oder vielleicht auch um Games oder um die Sprachkontrolle eines andere Mobil-Devices. Das werden wir dann sehen. Programmierer können sich hinter dem Quelle-Link für das Programm anmelden.

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Kameras in Smartphones sind schon längst die beliebtesten und wichtigsten Bildermacher. Weiß auch Lenovo und zeigt auf dem MWC mit dem Vibe Shot ein Smartphone, das nicht nur besonders gute Bilder machen soll, sondern das auch wie eine Kompaktkamera aussieht. Chassis aus Aluminium, Gorilla Glass vorne und hinten und ein Design, das, naja, einer Sony TX nicht gerade unähnlich ist.

Die Kamera verfügt über einen 16-Megapixel-Sensor, das Objektiv ist sechsteilig, optische Bildstabilisation ist an Bord, der Blitz soll dank drei Farben die Motive besonders realistisch ausleuchten. Damit genau das im richtigen Moment aufgenommen werden kann, sorgt ein Infrarot-Sensor für schnelles Scharfstellen. Ein dezidierter Kameraknopf erinnert an die Hauptfunktion des neuen Geräts, die Lautstärkewippe kann zum Zoomen genutzt werden. Die vordere Kamera des Smartphone löst mit 8 Megapixeln auf.

Die Fähigkeiten des Kamerasensors werden durch umfangreiche Software-Features unterstützt. Der Smart-Modus nimmt den Nutzerinnen und Nutzern die meiste Arbeit ab, kommt aber mit einigen Features, die man so nicht unbedingt kennt. Neben Gesichtserkennung werden auch andere Dinge automatisch erkannt, die Einstellungen der Kamera dann sofort automatisch angepasst. Will man sein Mittagessen fotografieren (warum auch immer), erkennt das Vibe Shot die Kategorie "Essen". Der Pro-Modus auf der anderen Seite bietet umfangreiche manuelle Einstellungsmöglichkeiten.


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Ein Nachtrag zur gestrigen Vorstellung des Galaxy S6 von Samsung. Auf dem neuen Smartphone sind Skype, OneDrive und OneNote von Microsoft vorinstalliert, in einem Ordner direkt auf dem Start-Bildschirm. Damit bestätigen sich die Gerüchte der letzten Wochen, zumindest zum Teil. Denn auch wenn Samsung den Käuferinnen und Käufern des S6 115 GB Speicher in Microsofts Wolke spendiert – und sich damit weiter von Googles Ökosystem entfernt – sucht man die Office-Programme vergeblich auf dem S6.

Die vorinstallierten Microsoft-Apps sind Teil einer strategischen Partnerschaft, die beide Firmen eingegangen sind. Ein langer Rechtsstreit, bei dem es um ausstehende Lizenzgebühren von Samsung an Microsoft für Android-Patente ging, wurde erst kürzlich beigelegt.

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Mozilla rechnet sich nach wie vor Chancen aus, den Smartphone-Markt mit dem hauseigenen Firefox OS von hinten aufrollen zu können. Beim derzeit stattfindenden Branchentreff MWC wurde eine strategische Partnerschaft mit LG (aha!) und einigen Mobilfunk-Providern (u.a. Telefónica) angekündigt, die das Betriebssystem auf Klapp-Handys, Slidern und ganz einfachen Touchscreen-Telefonen etablieren soll. 2016 werden die ersten Geräte erwartet, für die man das OS anpassen und weiter vereinfachen will. Smarte Features, verbunden mit der Einfachheit von "HandyHandys".

Bis es soweit ist, wird zunächst die Reichweite von Firefox OS erhöht. Dank eines Deals mit dem Mobilfunker Orange sollen in den kommenden zwölf Monaten insgesamt 17 ENdgeräte in bis zu 40 Ländern in den Handel gelangen, vor allem in Afrika und dem Mittleren Osten.

Und auch das 25-Dollar-Smartphone ist noch nicht vom Tisch. Von Alcatel OneTouch kommt das hier abgebildete Klif, das ebenfalls von Orange in Umlauf gebracht werden wird. Kombiniert mit einem speziellen Datentarif kostet das Telefon rund 40 Dollar. Alcatel kann sich das leisten: Kliff ist ein Pixi 3.

Wie gut Firefox OS läuft, sprich wie viele Geräte (es sind ja längst nicht mehr nur Telefone) aktuell tatsächlich aktiv genutzt werden, verrät Mozilla nicht. Mit neuen Features wie der Unterstützung von mehrkernigen Prozessoren, NFC und Sicherheits-Updates, soll das System weiterentwickelt werden.

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Haier steigt in das Business der vernetzten Geräte ein. Mit zwei Smart Watches und einem Halsband für Tiere. Das ist mal ein anderer Dreh.

Die Uhr für Kinder - empfohlen für Zwei- bis Achtjährige - ist wasserfest (30 m), hat einen 0.96" großen bzw. kleinen OLED-Screen und verfügt - wichtigstes Feature - über eine Telefonfunktion. Über eine spezielle SOS-Taste können die Kleinen eine Notruf an bis zu drei definierte Nummern absetzen. Eltern wiederum können mit Hilfe einer iOS- und Android-App einen bestimmten Radius festlegen, in dem sich die Kinder frei bewegen können. Wird dieser Radius verlassen - GPS! - erhalten die Eltern eine Nachricht. Ein Babyphone ist ebenfalls integriert. Wir kennen das Prinzip eines solchen Trackers bereits von LG, Haier überträgt es jedoch noch auf eine andere Zielgruppe.

Die gleiche Uhr gibt es in einem weniger bunten Design auch für Senioren. Mit den gleichen Features. So haben Angehörige und Betreuer die Möglichkeit, die alten Herrschaften zu überwachen. Während dies nicht nur aus datenschutzrechtlichen, sondern auch aus ethischen Gründen - gilt für Jung und Alt - problematisch ist, wird sich beim GPS-Tracker für Tierhalsbänder wohl niemand beschweren. Gleiches Prinzip, gleiche Features: Mikrofon, Lautsprecher, App-Unterstützung. Hunde haben einfach keine Lobby in unserer Welt.

Voraussichtlich ab Mai werden die Produkte in Europa erhältlich sein, die Preise werden noch bekanntgegeben.

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AKG zeigt auf dem MWC in Barcelona mit dem N20 neue InEars, die nicht nur gut klingen sollen, sondern vor allem die lästige Zweiteilung der Zubehör-Welt angehen: Dinge für das iPhone einerseits und den "ganzen Rest" andererseits. Zwar funktioniert jeder Kopfhörer an jedem Smartphone, bei der integrierten Fernbedienung wird es aber kritisch. Das Vor und Zurück für die Musik, die Annahme von Telefonaten: Apple hat ein Zertifizierungsprogramm für diese Funktionen (MFi), das oft zu Inkompatibilitäten und somit zu zwei Versionen des gleichen Produkts führt. Mit dem N20 zeigt AKG, dass es auch anders geht. Der Hersteller lässt wissen, dass die 3-Knopf-Fernbedienung die erste überhaupt ist, die einerseits von Apple durchgewunken wurde, also mit allen iOS-Geräten funktioniert, gleichzeitig aber auch mit allen Android-Geräten.

Klanglich versprechen die N20 angemessene Geräuschdämmung, tiefe Bässe und eine präzise Musikwiedergabe. Das Chassis ist aus Edelstahl, das Kabel flach und somit weniger anfällig für Knoten. 129 werden die N20 kosten. Ausprobieren kann man sie jenseits des MWC aber leider erst im Sommer: Vor Juni werden in InEars nicht im Handel aufschlagen.

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