FOLGE ENGADGET


Sonys neues Smartphone-Flaggschiff Xperia Z3 soll ja nicht nur versehentliches ins-Becken-plumpsen überleben, sondern sich ganz regulär unter Wasser nutzen lassen, paradebeispielmäßig als feucht-fröhliche Urlaubskamera. Was dann die Jungs vom Carphone Warehouse dazu inspiriert hat, das Unboxing des Geräts im Taucheranzug und unter Wasser zu absolvieren, was nicht nur drollig anzusehen ist, sondern auch gleich zeigt, dass Sony nicht zuviel versprochen hat: Da kommt wohl eine Taucher-Selfie-Welle. Video nach dem Break.

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Das Wearable-Studio Sensoree hat einen laufstegtauglichen Hut namens NEUROTiQ kreiert, der die Gedanken des/der Trägers/in als buntes Farbspiel anzeigen soll. Dazu werden die Hirnaktivitäten von einem EEG-Set von Emotiv an 14 Punkten registriert und die Parameter mittels farbiger LEDs dargestellt, die im wolkigen Hut-Design aus dem 3D-Drucker platziert sind (Rot für Inaktivität, Orange für Entspannung, Gelb für erhöhte Aufmerksamkeit, etc.). Das Konzept basiert auf der Idee, Patienten mit sensorischer Verarbeitungsstörung ein direktes Feedback auf ihre Hirnaktivitäten zu geben, soweit gibt es den Gedankenhut nur als Prototyp. Video nach dem Break.

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In China sind Bilder des neuen Samsung Galaxy A3 aufgetaucht. Es handelt sich um die kleinste Ausführung der neuen A-Reihe. Neben dem A3, werden ein A5 und ein A7 erwartet. Das 4,5 Zoll große Device hat ein AMOLED-Display mit 540x960 Pixel und wiegt 112 Gramm. Es läuft Android 4.4.4, Bilder werden mit 8 bzw. 5 Megapixel geschossen. Weitere Daten: Quadcore 1,2 GHz Snapdragon 410-Prozessor, 1GB RAM und 8 GB Speicher (erweiterbar). Erwarteter Preis: um die 400 Dollar (317 Euro).

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Es hat sich angebahnt, aber nun ist es offiziell. Google macht sein soziales Netzwerk Orkut dicht. Bereits im Juni wurde der Schritt angekündigt. In der Zwischenzeit konnten User via Google Takeout ihre Profile und Daten exportieren. Vor allem in Ländern wie Brasilien war Orkut populär. Google verfolgte allerdings den Plan das NetzGoogle+ auszubauen, was jedoch mit bislang bescheidenem Erfolg gesegnet worden ist.

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Das Nexus 6 wird seit einiger Zeit erwartet und momentan tauchen immer mehr Informationen zu dem von Motorola gebauten Google-Phone auf. Wie die Seite Android Police berichtet, wird es ein 5,9 Zoll großes Gerät sein. Es hat zwei Lautsprecher an der Front und verfügt über ein QHD-Display mit 496ppi. Des weiteren gibt es eine 3.200mAh-Batterie und eine 13 MP-Kamera. Die Frontkamera soll 2 Megapixel haben. Auch mit an Bord: Motorolas Turbo Charger. In nur 15 Minuten sollen bis zu 8 Stunden Smartphone-Aktivität aufgeladen sein.

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Es steht die Pariser Fashion Week an und im Schaufenster des Edel-Hip-Kaufhauses Colette gibt es ein erstes kleines Tech-Highlight für genau einen Tag zu bestaunen: die Apple Watch. Die erste Smartwatch aus Cupertino ist noch weit davon entfernt serienreif zu sein. Wenige Journalisten konnten bislang einen Blick auf Demo-Geräte werfen und auch in Paris gilt das Motto: "Gucken, aber nicht anfassen." Hardliner-Fans sollten also schleunigst nach Paris, gibt ja auch andere schöne Dinge zu gucken dort.

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Neuer Tag, neues Smartphone-Gebiege, dieses mal auf die illegale Punkmasche. Vorhang auf für Danny und Kylie, zwei 15-jährige britische Tunichtgute, die mal im Apple-Store nachfragen, ob sich das iPhone 6 denn wirklich biegen lässt? Ein Apple-Mitarbeiter verneint, Danny und Kylie probieren es ausgiebig selbst aus und sind ob der Diskrepanz zwischen Konzernbotschaft und Realität empört. So empört, dass sie das Video ihres Apple-Store-Ausflugs schnell mal bei YouTube raufstellen, in dem sie nicht nur Produkte demolieren, sondern dazu auch ihre Gesichter zeigen. Video nach dem Break.

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Nachdem heute die ganze Welt als Werbefläche betrachtet wird, muss jetzt auch die Vergangenheit dran glauben: Universal Music will in bestehenden Musikvideos Werbung platzieren, wobei die Effekt-Firma Mirriad dafür sorgen soll, dass die frohen Konsumbotschaften sich auffällig-unauffällig in die Videos einfügen, zum Beispiel in Form nachträglich platzierter Plakatwände. Derweil soll die Werbeagentur Havas für die Vermarktung der Vergangenheit sorgen, wie man sich das vorstellen muss, zeigen die Firmen schon mal anhand eines Avicii-Clips mit Grand-Marnier-Einspritzung: Videos nach dem Break.

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Die französische Firma Parrot stellt ja nicht nur die allseits bekannte AR.Drone her, sie hat auch immer noch die Bluetooth-Kopfhörer Zik mit Touch-Bedienfeld an einer Ohrmuschel im Angebot. Gerade haben die Teile ein Update erfahren, das auf den Namen Zik 2.0 hört und wiederum im Philippe-Starck-Design aber deutlich farbenfroher kommt. Punkten sollen die Bluetooth-Kopfhörer durch ihr reduziertes Gewicht (270 Gramm), verlängerte Akku-Laufzeiten (6 Stunden im Funkmodus) und ein neues Noise-Cancelling-System, das jetzt auf 8 Mikros basiert. In den USA sollen die Zik 2.0 genau wie der Vorgänger 399 Dollar kosten, hierzulande, wo das erste Modell 299 Euro kostet, ist vom Update noch nichts zu sehen - Abwarten.

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