FOLGE ENGADGET


Sony hat ein Konkurrenzprodukt zu Amazons sprachgesteuertem Echo-Lautsprecher vorgestellt, das nach dem Stichwort Okay Speaker auf Zuruf Nachrichten abruft, Mails, die Wettervorhersage oder den täglichen Terminplan vorliest und Funktionen wie das Stellen von Weck/Alarmzeiten ausführt. Darüber hinaus punktet der Smart Bluetooth Speaker BSP60 mit Effekten wie dem Ausfahren seiner "Ohren", bunten Beleuchtungstricks und nicht zuletzt dem Herumrollen auf seinen kleinen Rädern, was an Rolly erinnert und niedliche Interaktion verspricht. Der BSP60 soll im Sommer für rund 300 Euro zu haben sein.

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Musikwissenschaftler David Teie komponiert Musik für Katzen. Seine "artspezifischen Melodien" richten sich nach dem Herzschlag der Tiere und werden von Zwitschern oder beruhigendem Schnurren begleitet. Eine aktuelle Studie der University of Wisconsin in Madison hat nun die Wirkung der artgerechten Musik an 47 Katzen getestet und bestätigt. Bach und Fauré ließen die Vierbeiner kalt, die Katzenmusik hingegen soll starke Reaktionen hervorgerufen haben, die vom Inspizieren des Lautsprechers bis zum Anschmusen gingen. Wir haben unserer Redaktionskatze die Samples vorgespielt - ohne Erfolg, Madame zeigte dem Lautsprecher die kalte Schulter. Aber vermutlich sind die drei Sound-Beispiele (Spook's Ditty, Cozmo's Air und Rusty's Ballad) für einen Test schlicht zu kurz.

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Auf der Game Developer Conference 2014 hat Sony die Virtual-Reality-Brille für die PlayStation 4 offiziell vorgestellt, dieses Jahr zeigt man ein Update des Geräts, das mit neuen Specs versehen wurde und dann "Anfang 2016" in die Läden kommen soll - allerdings wurde dazu kein Preis genannt und einen echten Produktnamen hat das Teil auch noch nicht, es firmiert also bis auf weiteres als Project Morpheus. Die neuen Specs bringen vor allem eine verbesserte Display-Leistung (1.920 x 1.080 RGB-OLED mit 5,7 Zoll Diagonale, 120 Hz Wiederholungsfrequenz, 18 Millisekunden Latenzzeit und 100-Grad-Blickwinkel), außerdem wurde die Zahl der blauen Tracking-LEDs von 6 auf 9 erhöht.

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Zum ersten Mal seit drei Jahren ist eine Marktforschungsfirma überzeugt, dass Apple mehr Smartphones als Samsung verkauft. Auch wenn es laut Gartner ein Kopf-an-Kopf-Rennen bleibt: Apple lieferte demnach im vierten Quartal 74,8 Millionen Telefone aus, Samsung "nur" 73 Millionen.

Dass Apple momentan vorne liegt, kommt nicht überraschend: Seit letztem Herbst lassen zwei neue iPhones bei Apple die Kassen klingeln, während Samsung die Konkurrenz aus China zu schaffen macht, und gleichzeitig das Galaxy S5 nicht den erhofften Verkaufserfolg brachte. Bleibt abzuwarten, ob der Konzern mit den schicken, aber teuren (ab 699 Euro) Galaxy S6-Modellen das Ruder wieder herumreißen kann.

Über das ganze Jahr 2014 gesehen schneidet Samsung aber weltweit deutlich besser ab als Apple: knappe 308 Millionen Geräte stehen Apples gut 191 Millionen Geräten gegenüber. Die Ranglisten der ersten fünf haben wir hinter den Break gestellt.

[Foto: Will Lipman]

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Gerade erst hatten Exploding Kittens den dritten Rang der höchstfinanzierten Kickstarter-Kampagnen erobert, da kommt Pebble und stößt die Kätzchen vom Podest. Die Smartwatch mit Farbdisplay hat einen neuen Rekord aufgestellt: Kein Projekt sammelte mehr Geld - 15 Millionen US-Dollar-, obwohl die Spendenaktion für die Pebble Time erst in 23 Tagen abläuft. Dass es so fantastisch läuft, liegt auch daran, dass das Unternehmen die Kampagne nach einer Woche nochmals kräftig anschob, indem es eine Edelstahlvariante hinterherschickte. Die gigantische Erfolgsstory dürfte letzte Zweifel ausräumen, dass Kickstarter mittlerweile auch ein Marketinginstrument für etablierte Firmen geworden ist.

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Vor einigen Wochen hat Google einen Werbespot für das hauseigene Androidify präsentiert. In dem Spot spielen Android-Character gegeneinander. Nun wurde ein weiterer Clip mit dem selben Thema releast. Unter dem Motto "Be together. Not the same." soll Basketball spielend Diversität beworben werden. Die Animation wurde im Rahmen des MWC produziert. Den, wie auch den Vorgänger, seht ihr nach dem Break.

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Kamerastative sind eine gute, aber manchmal schwer zu transportierende Sache. Auch gibt es für Fotografen immer wieder Situationen, in denen ein Stativ nicht richtig aufgebaut werden kann. Der Instructable-User corybschneider hat mit ein paar Sachen aus dem Baumarkt eine praktische Lösung gebaut. Mit Hilfe einer Klemme, ein paar Schrauben und Co. lässt sich die Kamera an fast alles mit einer Handbewegung befestigen. Sieht vielleicht nicht so aus als hätte Jony Ive das Teil designmäßig abgenickt. Gut aussehen ist aber bekanntlich nicht alles. Interessierte finden eine Bauanleitung hinter der Quelle.

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Dieser Tage findet wie jedes Jahr der Genfer Automobil-Salon statt. Mittlerweile zum 85. Mal treffen sich Autohersteller und -interessierte in der Schweiz. Ein besonders eigen- wie einzigartiges Projekt stellt Audi gemeinsam mit dem Fitnessgeräte-Hersteller Technogym. Der gea wurde vom weltbekannten Designbüro Giugaro gestaltet und ist das weltweit erste Luxusauto mit Wellness-Funktion. Gerade auf Langstrecken sollen isometrische Übungen während der Fahrt für ein besseres Wohlbefinden und mehr Fitness der Insassen sorgen. Ein ausgetüfteltes Innendesign mit speziellen Lichtwelten soll die Passagiere besonders gut relaxen lassen. Im In-Car-Entertainment gibt es ausführliche Trainingsvideos und alles, was man zum Einhalten des Trainingsplan benötigt. Lest die PM hinter dem Break. Fehlte nur noch die Sauna, aber was nicht ist ...

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Nach dem gewölbten BlackBerry Slider-Phone wurde auf dem MWC ein weiteres Smartphone von den Kanadiern vorgestellt. Das BlackBerry Leap, das für 275 Dollar erscheinen wird, und vor allem junge Businessleute ansprechen soll, die nicht ihr ganzes Geld für Highend-Telefone ausgeben wollen. Technisch gibt es einige Überschneidungen zum BlackBerry Z10: ein 1,5 GHz Qualcomm-Prozessor, wie aber auch 2GB RAM hat das Leap. Dazu gibt es ein 5-Zoll-Display, das in 720p auflöst, eine 8MP-Kamera und eine 2.800mAh-Batterie, die sich leider nicht austauschen lässt. Vom Design her weiß das Leap auf jeden Fall mehr zu überzeugen, als die Modelle der letzten Jahre und wir geben weiterhin die Hoffnung nicht auf, dass BlackBerry die Kurve noch kriegt, um gerade in Zeiten von NSA und Sicherheit die richtigen Produkte herauszubringen.

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Im Herbst hatte Nokia ja seine Wiederauferstehung als Hardware-Marke mit der Präsentation des preiswerten Android-Tablets N1 zelebriert und inzwischen ist das Teil auch auf den Markt gekommen - aber nur in China. Dabei soll es aber nicht bleiben, weshalb Nokia das N1 beim Mobile World Congress in Barcelona eifrig herumreicht - und dabei soweit auf großen Zuspruch stößt (The nicest Android tablet you can't buy. Oder: You want the Nokia N1, but you can't have it ...). Fazit der versammelten Kollegen beim MWC: Das N1 fühlt sich im Alu-Gehäuse ziemlich genauso an, wie das iPad mini, gleichzeitig weiß Nokias Lollipop-Oberfläche Z Launcher durchaus zu überzeugen, etwa mit der nutzungsabhängigen App-Platzierung auf dem Home Screen oder der "Scribble Search". Das N1 sollte im Laufe des Jahres auch bei uns aufschlagen, der Preis sollte bei der 250-Dollar-Marke liegen. Video nach dem Break.

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