FOLGE ENGADGET


Zwei Forschergruppen am MIT haben ein System namens THAW ausgetüftelt, das die Grenzen zwischen Smartphones und Rechnern aufhebt und das auf denkbar einfache, spielerische Art und Weise (jedenfalls für den Nutzer): Das Smartphone wird schlicht auf den Monitor etwa eines Laptops gehalten und prompt funktional integriert - als Extrafenster, Hindernis oder sonstiges Element in einem Game oder als Transportbox, in der man Inhalte einfach mitnimmt. Das System der Tangible Media Group und der Fluid Interface Group des MIT basiert auf einem - für den Nutzer offensichtlich nicht wahrnehmbaren - Muster auf dem Computerbildschirm, das mittels der Smartphone-Kamera erkannt wird und eine genau Positionsbestimmung erlaubt, je nach Anwendung startet dann im Hintergrund eine passende Software auf dem Smartphone. Hört sich kompliziert an, macht aber im Demo-Video nach dem Break sofort Sinn: Anschauen!

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Wir haben schon den Roboter aus dem 3D-Drucker gesehen, die 3D-Drucker-Drohne und den 3D-Drucker-Roboterarm, aber den 3D-Drucker-Roboter kannten wir noch nicht, dabei ist das Konzept natürlich vielversprechend, weil es mit relativ wenig Aufwand die Möglichkeiten des 3D-Drucks deutlich erweitert, jedenfalls im Prinzip. Konkret haben Wissenschaftler der Pontifícia Universidade Católica do Rio de Janeiro einen Prototyp namens 3&DBot gebaut, der zwar funkgesteuert ziemlich weitläufige Strukturen produzieren kann, die aber ob des groben Druckverfahrens leider nicht so richtig beeindrucken. Video nach dem Break.

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Fahrerlosen, autonomen Autos gehört die Zukunft und die muss ja nicht zwingend in blutigen Terrorfantasien enden, sie könnte vielmehr auch richtig kuschelig werden, jedenfalls wenn nach dem Künstler Dominic Wilcox geht, dem wir auch schon den wegweisenden Nasenstylus zu verdanken haben: Sein fahrerloses Auto beinhaltet nämlich ein bequemes Federbett, das von einer bunten Kuppel im sakralen Bleiglasfenster-Stil umgegeben ist. Die Vision namens Stained Glass Driverless Sleeper Car of the Future ist exakt fürs Jahr 2059 ausgedacht und Teil der Ausstellung Dezeen and MINI Frontiers, die neulich im Rahmen des London Design Festival stattfand. Video nach dem Break. [Fotos: Sylvain Deleu]

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Um das Potential seiner neuen GPU-Architektur zu demonstrieren, hat NVIDIA mit den Maxwell-Grafikkarten GeForce GTX 980 und GTX 970 ikonische NASA-Fotos der Mondlandung nachgebaut und zwar als Teil der kompletten Szenerie in 3D, wobei beliebige neue Blickwinkel in Echtzeit gerendert werden können. Und da die Verhältnisse auf dem Mond so naturgetreu wie nur möglich simuliert werden, sollen die Resultate um die Ecke gedacht noch einmal beweisen, dass die Mondlandung stattgefunden hat, weil beispielsweise die Lichtverhältnisse auf den Renderings denen der analogen Fotos entsprechen. Video nach dem Break.

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Wenn der Modezirkus Wearables produziert, können durchaus richtig spannende Dinge passieren, aber der Versuch, sich an den Technik-Zeitgeist ranzuwanzen, geht auch gerne voll in die Hose (oder auf den Sombrero). Das aktuelle Beispiel zum herzhaften Fremdschämen liefert Modemacher Elie Tahari mit seinem iPhone Dress: Ein Dutzend iPhone 5s an ein schwarzes Kleid gepappt, auf denen dann die Tahari-Schau auf der New York Fashion Week gestreamt wurde, während die Trägerpuppe auf eben dieser Schau umherwandelte. Lahmes Making-of-Video nach dem Break.

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Der notorische Energy Drink hat mit Freerunning in 8bit dann auch mal ein Extremsportprojekt gesponsert, das auch bewegungsfernen Nerds taugen dürfte: Freerunner Jason Paul und das Team Farang simulieren auf einem per Dampflok durch die Landschaft gezogenen Güterzug ein 8bit Jump 'n' Run in der Realwelt. Nicht der erste Versuch in diese Richtung, aber bestimmt der aufwendigste, angefangen von Kulissen über die zahlreichen Gegner bis hin zur Synchronisation der Zuggeschwindigkeit mit den Bewegungen des Protagonisten. Video nach dem Break.

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Der legendäre und alles andere als erfolglose SciFi-Autor Neal Stephenson (Snowcrash, Cryptonomicon, etc.) ist mit seinem ehrgeizigen Plan, das Genre der Schwertkampf-Spiele zu revolutionieren, spektakulär gescheitert. Das Game namens Clang ist hoffnungslos im Beta-Sumpf stecken geblieben: Die 526.125 Dollar, die für die Entwicklung bei Kickstarter eingesammelt wurden, sind ausgegeben, die bisher entwickelte Beta-Version war "technisch innovativ, aber spielte sich nicht gut", erklärt der Autor jetzt in einem finalen Post auf Kickstarter. Im Laufe des Projekts, das Stephenson zusammen mit der Subutai Corporation initiiert hatte, ging wohl schief, was schief gehen konnte, und obendrein fielen noch jede Menge überraschender Steine in den Weg, worüber es dann demnächst ein Buch geben dürfte - was wiederum richtig spannend klingt. [Foto: cc by Laurel Fan]

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Wer hätte das Gedacht. Wolfram Alpha haben sich einen neuen Twitter-Account ausgedacht, der einem auf Anfragen im Wolfram Alpha Language Code mit dem Ergebnis als Bild antwortet. Dabei können so feine Dinge wie das oben rauskommen. Wer hätte gedacht, dass Twitter eines Tages mal mehr kann als 140 Zeichen Text. Programme tweeten. Schon jetzt der neue Volkssport geworden. Auf @WolframTaP testen jedenfalls jetzt schon alle wie wild, welche Dinge man dem Bot entlocken kann.

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Schräg aber wahr. Vor kurzem hatte Google ja präsentiert, dass man Android Apps auf Chromebooks laufen lassen kann. Leider aber nur vier Stück. Vorgestern gab es dann einen Entwickler, der herausgefunden hatte, wie man auch beliebige andere Apps auf Chromebooks zum laufen bringt. Über ein Tool für Mac und Linux ist es ihm so gelungen Flipboard, Twitter, IMDB und ein paar andere zum Laufen zu bekommen. Manche crashen aber auch. (Link in der Quelle.) Und jetzt kommt es noch besser. Auf Github hat vladikoff auch noch ein Tool Namens ARChon bereit gestellt, dass einem ermöglicht auch in Chrome auf Windows, OS X und Linux Android-Programme laufen zu lassen, da sie ja in einer Runtime innerhalb von Chrome laufen. All das natürlich auf eigene Gefahr.

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Libratone hat sich mit seinen etwas pelzigen Speakern schon einen Namen gemacht, jetzt kommt eine Soundbar hinzu. Die Lautsprecher: zwei mal 25 Watt Hochtöner, 3 Watt Mitteltöner und ein 5-Zoll 75 Watt Subwoofer. Miniklinke und optischer Eingang, Bluetooth 4.0, NFC-Pairing und sowohl Apples AirPlay und HTCs Connect Funktionären. Spotify Connect versteht sich fast schon von selbst. Mit 5.5 Kilo zeugt schon das Gewicht von der Qualität und wenn einem das pelzig wollene Schwarz nicht passt, gibt es später noch andere Überzug. Und nun zur schlechten Nachricht. Wir meist in diesem Genre ist auch die Soundbar von Libratone recht teuer. Ca. 800 Euro sind für die Diva fällig, wenn sie im Oktober zu kaufen ist.

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