FOLGE ENGADGET


Der deutsche Begriff „Panzertauchanzug" sagt eigentlich schon alles: Die Idee, Taucher in Einmann-U-Boote zu verwandeln, ist erstens ziemlich alt und zweitens ist die Gelenkkonstruktion der große Knackpunkt in der Entwicklung solcher Anzüge. Die Firma Nuytco Research, die Marine und Ölfirmen schon seit Jahrzehnten mit Panzertauchanzügen beliefert, testet nun einen neuen, beweglicheren „Exosuit" im Rahmen einer archäologischen Unterwasser-Expedition zum Schiffswrack vor der griechischen Insel Antikythera (ja, wir hatten mal einen sehr netten Lego-Nachbau der dort entdeckten astronmischen Uhr). Den ersten Testtauchgang mit dem 700.000 US-Dollar teuren Anzug seht ihr im Video nach dem Break.

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Was macht man als Hersteller von Bluetooth-Lautsprechern? Man kümmert sich um die Musikfreunde. Denkt sich Jawbone und droppt die App Drop. Was macht Drop? Well, it's complicated.

Stellt euch vor, ihr seid auf einer Party. Und der DJ streamt die Tracks von Rdio oder Spotify. Und ihr findet das, was der DJ spielt, naja, sagen wir mal: ausbaufähig. Wenn ihr den gleichen Streaming-Service nutzt, dann könnt ihr mit der App Tracks auf die Playlist schieben. Mit einem Tweet. Der DJ braucht dabei nicht mal die App selbst: Tracktitel und das Wort "drop" ein einem Tweet reichen aus, um das Stück dann auch über den drahtlosen Lautsprecher zu hören. Die App ist für iOS verfügbar. Die Beta tauchte vor ein paar Wochen auf meinem iPhone auf, so richtig anfangen kann ich bislang nichts damit. Macht doch mal mit.

Will Jawbone so mehr Jamboxes verkaufen? Bestimmt. Wird da was draus? Bestimmt nicht. Aber die App könnte ganz nett werden.

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Was in groß geht, funktioniert auch in klein(er). Marshalls neuer Bluetooth-Lautsprecher ist ab dem 3. November zu haben. Acton wiegt amtliche drei Kilo, der Woofer bringt 25 Watt auf die Schalldruckwaage. Die beiden Tweeter jeweils acht Watt. Musik kann per Bluetooth oder aber mit einem 3,5mm-Klinkenkabel übergeben werden. 250 Euro werden fällig. Kleiner Tipp: Der größere Bruder des Acton, Stanmore, ist bei Marshall aktuell im Angebot und kostet 320 Euro.

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Gewichtskontrolle, BMI, Blutdruck, Blutzucker, Herzschlag, Schrittzähler, Kalorienverbrauch, Sauerstoffgehalt und Infos zum generellen Gemütszustand. All das - und mehr - soll SensoTRACK messen können. Der Knubbel kommt ins Ohr, hört auf iOS und Android und ist die eierlegende Wollmilchsau der so beliebten Gesundheits-Gadgets. Klar gehört sowas auf Kickstarter.

250.000 US-Dollar müssen gesammelt werden, um das Projekt Wirklichkeit werden zu lassen. Im kommenden April soll dann geliefert gemessen werden. Hoppla!


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Das war nur eine Frage der Zeit. Bowers & Wilkins zeigt mit dem T7 den ersten portablen Bluetooth-Lautsprecher. Wem das Thema zum Halse raushängt, muss nicht weiterlesen.

Immerhin liegt die angepeilte Batterielaufzeit bei beeindruckenden 18 Stunden. Gut klingen soll er sowieso: keine Überraschung. Einerseits kommt aptX zum Einsatz, andererseits kann natürlich auch B&W spezielle Treiber für ein Gehäuse dieser Größe entwickeln. Preis: 350 Euro.



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Fünf Jahre lang hatte sich Daimler beim US-amerikanischen Elektroauto-Wunder-Startup Tesla finanziell engagiert, jetzt ist Schluss. Die Begründung: Unterstützung sei "nicht mehr notwendig". Richtig gelesen: Tesla ist finanziell gesund genug, so ist es eine Win-Win-Situation für beide Seiten: Daimler bekommt 780 Millionen US-Dollar zurück und Tesla kann sich nach neuen Investoren umsehen, die sich bislang vielleicht an der Teilhabe von Daimler gestört haben. Kooperieren wollen beide Unternehmen weiterhin, auch wenn Tesla mittlerweile zu einem der größten Konkurrenten geworden ist bei E-Autos. Zumal das Geschäftsgebaren von Teslas CEO Elon Musk die Manager traditioneller Autobauer bestimmt nicht amüsiert.

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Google hat App-Entwickler in einer Message darauf hingewiesen, dass ab Montag, den 3. November dass Nexus 9 verfügbar sein werde und dass dieses Datum „ein prima Zeitpunkt für Veröffentlichungen auf Google Play sei". Für XDA-Developers ist damit sonnenklar: Der 3. November wird Lollipop Day! Welche Geräte an diesem Tag das Update auf Android 5.0 erhalten werden, steht allerdings noch in den Sternen.

Starting November 3rd, Nexus 9 will be the first device available to consumers that will run Android 5.0. Therefore, it is a great time to publish on Google Play, once you've updated and tested your app. Even if your apps target earlier versions of Android, take a few moments to test them on the Android 5.0 system images, and publish any updates needed in advance of the Android 5.0 rollout.

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Microsoft stellt zum 1. Dezember die kostenlose, werbefinanzierte Version des hauseigenen Streaming-Dienstes Xbox Music ein. Wer das Angebot zukünftig (weiterhin) nutzen möchte, muss ein Abo abschließen. Die Motivation hinter dieser Entscheidung ist unklar. Da hilft auch die Begründung, Microsoft möchte sich "darauf konzentrieren, den ultimativen Kauf- und Aboservice für Musik aufbauen", wenig weiter. Zumal die Mitbewerber wie Spotify und Co. das kostenlose Hören von Musik mit Werbeunterbrechungen auf immer mehr Geräten erlauben, offenbar sehr erfolgreich. Womit Microsoft zukünftig überzeugen will? Gute Frage, deren Antwort wir schuldig bleiben müssen.

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Die Idee ist gut, ob es sich lohnt, bleibt abzuwarten. Die Berliner Firma Raumfeld bringt mit Stereo M eine HiFi-Anlage für Zuhause auf den Markt, die erstmalig auf drei unterschiedliche Treiber setzt und somit besonders guten Klang garantieren will. Vor allem im Stereo-Betrieb, eine Technik, die ja im Zuge von Bluetooth und Airplay fast schon in Vergessenheit geraten ist. Dank speziell entwickelter Hardware sollen beide Lautsprecher absolut synchron angesprochen werden und die Musik so klingen, als würden die Lautsprecher via Kabel am Verstärker hängen. Musikleistung? 350 Watt. Integriert sind Spotify und Wimp, Internetradio, simfy und Napster, dazu kommt natürlich eure eigene Musik. Gerne auch in hochauflösenden Dateien. Denn was bringen einem die besten Speaker, wenn man sie mit schlecht kodierten MP3s bespielt.

Stereo M ist ab sofort verfügbar und kostet 900 Euro.

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500.000 WiFi-Hotspots stehen Kunden von Kabel Deutschland mittlerweile zur Verfügung. 15 Monate nach dem Beginn der Aufbauphase kann man in 13 Bundesländern vom Wlan unterwegs profitieren: Laut Anbieter ist das das größte WiFi-Netz in Deutschland. Das setzt sich zusammen aus extra eingerichteten Hotspots, aber auch den so genannten Homespots, bei denen KD-Kunden ihr privates WIFI auch anderen Nutzern zur Verfügung stellen. Diese können KD-Kunden kostenlos nutzen. Bei den klassischen Hotspots bekommt man 30 Minuten Surferei pro Tag umsonst, danach muss gezahlt werden, was auch mit einer Flatrate funktioniert.

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