FOLGE ENGADGET


Nein, die entscheidende Technik ist natürlich nicht in der wuchtigen Brille verbaut, um die virtuelle Realität zu erleben. Das kann man für 25 Euro ja auch nicht wirklich erwarten. Ab November ist das Gehäuse für die schöne neue Welt in Deutschland erhältlich.

Um die Brille zum Leben zu erwecken, braucht man ein Smartphone. Logo, aber auch gut: Denn so ist man nicht auf eine Plattform festgelegt, wenn man die VR Glasses von Archos nutzen will: iOS, Android und Windows Phone funktionieren, mit allen Apps, die die Technik nutzen. Maximale Display-Größe: 6". Der Ansatz ist gut. Ob sich das Prinzip im Alltag bewähren kann, bleibt abzuwarten.


Show full PR text
ARCHOS VR Glasses: Mit dem Smartphone in 3D-Welten unterwegs



Die neuen ARCHOS VR Glasses ermöglichen Virtual Reality für das Smartphone und kommen im November in den Handel.



ARCHOS, einer der führenden Hersteller von Android™-basierten Geräten, stellt seine neuen ARCHOS VR Glasses vor. Das französische Unternehmen bringt die Virtual Reality Brille für Smartphones zu einem günstigen Preis auf den Markt.



Mehr Spielraum für digitalen Content

„Das Nutzungsverhalten für digitalen Content verändert sich ständig. Wir holen Virtual Reality mit den VR Glasses für alle Benutzer auf das Smartphone", so Loïc Poirier, CEO von ARCHOS.



Die ARCHOS VR Glasses eignen sich für alle Betriebssysteme inklusive Android, Windows Phone sowie iOS und für Smartphones mit maximal 6 Zoll großen Displays. Die VR Glasses ermöglichen folgendes:



• eine neue Dimension beim Gaming mit dem neuen ARCHOS Bluetooth Game Controller
• aus Videos werden 360° 3D-Videos
• Simulation von Drohnen-Flügen
• virtuelle Zeitreisen in vergangene Welten, u.v.m.


ARCHOS VR Glasses sind mit allen Virtual Reality Apps kompatibel (derzeit über 100 Apps verfügbar). Die robuste Brille bietet dank ihres leichten Gewichts angenehme Trageeigenschaften, das Smartphone lässt sich ganz einfach in die Virtual Reality Glasses einsetzen.



Ein bevorstehendes Update für die ARCHOS Video Player App ermöglicht räumliches Sehen mit Tiefenwahrnehmung für 3D-Videos auf dem Smartphone.



Perfekt für das Erleben von Virtual Reality mit den ARCHOS VR Glasses eignen sich Smartphones mit 5 Zoll Full HD-Displays, die mindestens mit einem Quad-Core Prozessor und Bewegungssensoren, wie Beschleunigungsmesser und Gyroscop, ausgestattet sind.



Die ARCHOS VR Glasses kommen im November zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 24,99 Euro in Deutschland und Österreich, sowie zu 39,99 CHF in der Schweiz in den Handel.

0 KOMMENTARE


Dropbox auf dem iPhone ist dank eines Updates ein wenig sicherer geworden. Die neue Version steht im Store zum Download bereit und implementiert einen PIN-Code zum Entsperren der Inhalte, lässt das Heben dieser Sicherheitsschranke aber auch mit Hilfe von Touch ID, dem Fingerabdrucksensor, zu. Gibt man zehn Mal den falschen Code ein - oder hat Schmodderfinger - dann wird das Gerät automatisch vom Dropbox-Konto abgemeldet. Auch gut: Die größeren Displays der beiden neuen iPhones werden jetzt nativ unterstützt.

Das Update wird allen iOS-Nutzern empfohlen - logo -, allerdings auch in Erwartung des iOS-Updates auf Version 8.1. Dies will Apple heute Abend freigeben und setzt damit unter anderem eine neue Foto-Verwaltung in Kraft, die komplett über die iCloud läuft.

0 KOMMENTARE


Mal kurz vorweg: Das hier ist vier Jahre alt - und total an mir vorüber gegangen. Dabei ist es so super. Deswegen als wenig eleganter, aber unterhaltsames Guten-Morgen: Sketchy, der Kritzel- und Gruselbot. Ein Android->Bluetooth->Arduino-Gebilde mit Spinnen- und Strider-Anmutung, das anhand von Schnappschuss-Porträts mal eben Kritzelbilder anfertigt. Von oben das Papier bestreichend... Diese Videos - alles nach dem Break.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Beats hatte direkt nach dem Verkauf an Apple einen Rechtsstreit mit Bose, in dem es um die Noise Cancelling Funktionen ging. Der wurde zwar vor einer Weile beigelegt, damit ist aber immer noch nicht alles vorbei, wie die Tatsache zeigt, dass Bose Kopfhörer jetzt aus den Apple Stores verschwinden. Online und auch in diversen Apple Tempeln. Andere Kopfhörer Marken wie Urban Ears, Sennheiser, Bang & Olufsen dürfen aber weiter verkauft werden. Apple ist ganz offensichtlich sauer auf Bose.

0 KOMMENTARE


Wer sein Telefon ab und an mit dem eigenen Kind oder Freund teilt, aber dennoch lieber seine eigenen Dinge separat und unzugänglich hat, für den dürfte das Multiuser-Feature in Android Lollipop für Smartphones extrem willkommen sein. Für Tablets gab es das ja schon eine Weile. Die Funktionsweise ist denkbar einfach. Der Hauptuser ist Admin, andere können schnell erstellt werden und bekommen dann ihre eigenen Apps, einen eigenen Homescreen und auch beim Anschluss an den Rechner nur Zugriff auf die eigenen Daten. Selbst wenn wir Telefone nicht so oft teilen wie Tablets ein sehr willkommenes Feature.

1 KOMMENTAR


Leider wählt Apple auch beim neuen Mac Mini Design über Funktionalität und hat sich wohl dafür entschieden, RAM nicht mehr upgradebar zu machen. Und auch das wechseln der Festplatte ist nur noch unter Verzicht auf die Garantie möglich. Beides eher blöde Wege, denn bislang war der Mac Mini so auch ohne teure Umstellungen über Apple selbst ein höchst upgradebarer kleiner Rechner. Wer damit liebäugelt sich einen zu kaufen, sollte das jedenfalls schon beim Kauf berücksichtigen und vielleicht doch - wo bezahlbar - auf eine etwas größere Variante zurückgreifen. Die allerdings sind teuer, denn ein Mac Mini lässt sich selbst ohne Zusatzgeräte oder Bildschirm auf bis zu 2.219 Euro aufrüsten (3Ghz Dual-Core i7, 16GB RAM, 1TB Flash-Speicher). Letzteres ist nur kurz unter dem Preis des neuen iMac mit 5K Display.

3 KOMMENTARE


Am 7. November treffen diverse Institutionen und das Weisse Haus in den USA zusammen, um zu beraten wie sich Roboter im Einsatz gegen Ebola verwenden lassen können. Klar ist schon jetzt, Telepräsenz-Roboter dürften das Ansteckungsrisiko verringern und die Kontaktmöglichkeiten der Patienten vergrößern und auch bei der Desinfektion und Übergabe von Medikamenten und anderen notwendigen Dingen sind Roboter-Einsätze durchaus denkbar. Natürlich dürfte es um die Möglichkeiten der Modifikation bestehender Systeme gehen, denn die Zeit drängt.

0 KOMMENTARE


Schon 2015 sollen die ersten Zwipe Mastercards auf den Markt kommen, die - ähnlich wie es bei Apple zur Zeit Hype ist - mit einem eigenen Fingerabdruckscanner kommen. Natürlich ist NFC integriert, d.h. der Bezahlprozess dürfte ganz ähnlich wie bei z.B. Apple Pay funktionieren. D.h. ein PIN ist dann nicht mehr notwendig (und kann auch nicht gestohlen werden). Zur Sicherheit sind die Daten nicht in zentralen Datenbanken gesichert, sondern nur auf der Karte selbst. Strom bekommt die Zwipe Mastercard übrigens über das Terminal. Der Test in Norwegen sei perfekt verlaufen und zur Einführung schon, sollen die Karten mit den üblichen Terminals kompatibel sein.

0 KOMMENTARE


Die Monsterwelle als Lücke im hartumkämpften Smartwatch-Markt: Glassy Pro ist eine schlaue Uhr für Surfer, die zwar nur brettspezifische DInge kann, aber dafür hart im Nehmen ist. Sie trackt die Wetterkonditionen und die Länge einer Surfsession ebenso wie die Anzahl gerittener Wellen und die Geschwindigkeit sowie die Zeitdauer auf der Welle. Das alles wird in einem Profil festgehalten und kann mit den Buddies geshart werden. Die Glassy Pro könnt ihr hier für 279 Dollar in Schwarz, Limettengrün und Türkis vorbestellen. Das Gadget wird von einer App begleitet, die kostenlos bei iTunes oder Google play zu haben ist.

0 KOMMENTARE


Die auf der IFA letzten Monat vorgestellte Sony SmartWatch 3 ist im Google Play Store angekommen, allerdings vorerst nicht hierzulande bestellbar. Im amerikanischen Google Play kostet sie 249 Dollar und ist vorbestellbar, ein konkretes Lieferdatum wird aber nach wie vor nicht genannt. Sony ist schon deutlich länger als die Konkurrenz im Smartwatch-Geschäft (die SmartWatch 3 ist bereits die fünfte Generation), hat aber bisher noch nicht so richtig Fuß fassen können. Das dürfte wohl auch mit dem neuesten Modell nicht gelingen, denn Moto 360 und G Watch R sehen bei in etwa vergleichbaren Specs und Preisen dann doch deutlich schicker aus.

1 KOMMENTAR