FOLGE ENGADGET


Im Herbst hatte Nokia ja seine Wiederauferstehung als Hardware-Marke mit der Präsentation des preiswerten Android-Tablets N1 zelebriert und inzwischen ist das Teil auch auf den Markt gekommen - aber nur in China. Dabei soll es aber nicht bleiben, weshalb Nokia das N1 beim Mobile World Congress in Barcelona eifrig herumreicht - und dabei soweit auf großen Zuspruch stößt (The nicest Android tablet you can't buy. Oder: You want the Nokia N1, but you can't have it ...). Fazit der versammelten Kollegen beim MWC: Das N1 fühlt sich im Alu-Gehäuse ziemlich genauso an, wie das iPad mini, gleichzeitig weiß Nokias Lollipop-Oberfläche Z Launcher durchaus zu überzeugen, etwa mit der nutzungsabhängigen App-Platzierung auf dem Home Screen oder der "Scribble Search". Das N1 sollte im Laufe des Jahres auch bei uns aufschlagen, der Preis sollte bei der 250-Dollar-Marke liegen. Video nach dem Break.

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Vor knapp einer Woche wurde die Pebble Time auf Kickstarter angekündigt und hat prompt für einen neuen Rekord im Bereich Crowdfunding gesorgt. Nun wurde ein weiteres Familienmitglied im Rahmen des MWC in Barcelona vorgestellt. Die Pebble Time Steel. Die Pebble-Smartwatch mit Farbdisplay und schickem Edelstahl – in Silber, Schwarz oder Gold. Mit 299 Dollar ist sie 100 Dollar teurer als die Plastikversion. Wer jetzt auf Kickstarter bestellt, bekommt die Uhr für 250 Dollar. Neben dem Design soll auch die Batterie verbessert worden sein. Bis zu zehn Tage soll die Time Steel ohne Dose auskommen. Ausgeliefert soll ab Juli.

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Windows 10, Microsofts anstehendes Betriebssystem für Desktop und Mobile, wird ja bekanntlich ohne Aktualisierung des Internet Explorer kommen und dafür mit einem ganz neuen Browser aufwarten, der derzeit noch unter dem Entwicklungsnamen Project Spartan firmiert. Jenseits einer Bühnenpräsentation hat man vom neuen Browser noch nicht viel gesehen, was die Jungs von WinBeta aber nun ändern: Die Windows-Spezis haben sich eine Kopie von Project Spartan besorgt und ein Demo-Video zum neuen Browser erstellt, wobei der Schwerpunkt auf der Integration des "schlauen" Assistenten Cortana liegt, der eben nicht nur ein Sprachsteuerungs-Tool ist, sondern den Nutzer auch beim ganz klassischen Surfen durchs Web begleitet. Video nach dem Break.

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Wer das Gadget Shoulder Holster e-Volve mochte, dem wird auch die Rucksack-Weste für Laptops gefallen: In diesen Neopren-Rucksack passt außer einem Laptop bis 15 Zoll höchstens noch ein Blatt Papier, auf dem Freelancer-Rücken im Großstadtdschungel sieht das Teil dann wie eine schusssichere Weste aus. ThinkGeek hatte mal eine ähnliche Tasche allerdings zum Mondpreis, die Rucksackweste von IDESK ist nun für 30 Euro bei Amazon zu haben.

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BMW hat seinen Prototyp eines selbstfahrenden Autos erstmals auf der CES 2014 vorgestellt und seitdem fleißig am umgebauten BMW M235i Coupé weitergetüftelt, aber jetzt will man der Welt offensichtlich zeigen, was das autonome Vehikel alles drauf hat, wobei man sich - wohl auch ob der zahlreichen Premieren, die die Konkurrenz bereits absolviert hat - aufs irgendwie abseitige, aber natürlich auch spektakuläre Thema Driften konzentriert: Nachdem der selbstfahrende 2er im Januar bereits als "Self-Drifting Car" angepriesen wurde, soll er nun zum Beweis der technischen Überlegenheit gegen den japanischen Drift-Meister Dai Yoshihara antreten. Teaser-Video nach dem Break.

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Auf dem Mobile World Congress in Barcelona hat Ron Louks, der Chef von BlackBerrys Handset-Abteilung, eine genauso spärliche wie aufregende (jedenfalls für BB-Fans) Ankündigung getätigt: Demnach wird es im Laufe des Jahres ein Smartphone geben, das mit "zweifach gewölbtem" Touchscreen und Slider-Tastatur aufwartet. Mit diesem kurzen Teaser läßt es BlackBerry allerdings soweit auch schon wieder bewenden, hier soll - logisch - dem Spekulations-Affen so richtig schön Zucker gegeben werden.

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Nikons Coolpix-Reihe wartet schon seit einer Weile mit ansehnlichen Zoom-Fähigeiten auf, aber die just vorgestellte Coolpix P900 schießt wohl endgültig den fernen Vogel ab: Das Objektiv mit Brennweite 24 bis 2.000 mm rückt Motive mit beeindruckendem 83-fachen optischem Zoom in vermeintlich greifbare Nähe auf dem schwenkbareren 3-Zoll-Display. Das Paparazzi-Erlebnis wird zudem durch einen 16-MP-CMOS-Bildsensor, Full-HD-Filme (1080/60p), flotten Autofokus, kurze Auslöseverzögerung und nicht zuletzt einen neuen leistungsstarken Bildstabilisator unterstützt, dazu bringt die Coolpix P900 Wi-Fi, HDMI, Sat-Navigation per GPS, GLONASS und QZSS mit und ermöglicht zudem Fernbedienung/Auslösen mit dem per NFC gekoppelten Smartphone. Der Superzoom soll dann ab Mitte des Monats für rund 620 Euro zu haben sein.

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Hier kommt endlich mal ein Smart Ding, das dem zuvor dummen Objekt einem wirklich originellen Dreh verleiht und nicht nur am Smartphone-Display neue Perspektiven eröffnet: Das schlaue Springseil wartet nicht nur mit den üblichen Fitness-Tracker-Funktionen auf (Zähler, Statistiken, Kalorienverbrauch, Trainingsprogramme, etc.), das Smart Rope macht das Seil durch 23 integrierte LEDs auch zum Rotations-Display - aktuelle Hüpfparameter werden vor der Nutzernase sozusagen "in der Luft" angezeigt. Das entsprechende Kickstarter-Projekt ist so gut wie ausfinanziert, für 60 Dollar (internationaler Versand inklusive) kann man das Teil noch einen guten Monat vorbestellen. Video nach dem Break.

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Das Entsperren von Smartphones per Fingerabdruck-Scan ist inzwischen alltäglich geworden, während die aus SciFi-Filmen populäre Iris-Erkennung bisher Theorie bzw. Gerücht blieb. Nun zeigt Fujitsu auf dem Mobile World Congress aber immerhin den funktionierenden Prototyp eines Smartphones mit Iris-Scanner, mit dem das Entsperren durch einen Blick in die Kamera möglich wird. Dabei kommt eine eigens entwickelte Technik zum Einsatz, bei der das Auge unter anderem mit Infrarot-LEDs beleuchtet wird, damit die Frontkamera ein aussagekräftiges Bild bekommt, das dann mit einer biometrischen Software von Delta ID analysiert wird. Und wenn die Weiterentwicklung der Technik nach Plan verläuft, will Fujitsu das System auch tatsächlich nächstes Jahr auf den Markt bringen. Video nach dem Break.

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An Filmchen in Slow Motion werden wir uns wohl noch eine ganze Weile nicht satt gesehen haben, wobei es allerdings bei der Motivwahl langsam eng wird, nachdem etwa bereits Objekte so gut wie jeglicher Konsistenz in Superzeitlupe explodiert sind. Einen netten Dreh in der Kategorie Abgeschossen hat jetzt SmarterEveryDay gefunden: Ein Bogenschütze schießt immer kleinere Objekte im Flug ab, von der handtellergroßen Holzscheibe über Golfball und Pfefferminzdrops bis hin zur wirklich winzig kleinen Aspirin-Tablette. Die Stunts gibt es ab Minute 01:10 im Video nach dem Break, die Aspirin ab Minute 04:00.

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