FOLGE ENGADGET


Übermorgen findet wieder der Super Bowl statt. Das jährliche Finale im American Football ist eines der größten Medienspektakel geworden und vor allem die Werbespots haben im Laufe der Zeit ihre ganz eigene Kategorie geschaffen. Der Case-Hersteller Mophie hat seinen Spot bereits veröffentlicht und der ist in der Tat episch. Da ist man gespannt, was die großen Player wie Budweiser, VW und Co. in petto haben. Hier geht nämlich einfach nur mal die Welt unter. Und wer ist der Dumme? Gott. Clip nach dem Break.

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Ja, ne. Schön ist anders. Aber es geht bei Smartphones auch nicht immer um Ästhetik. Es gibt diverse Funktionen, die können auch Apps nicht und dazu gehört das Öffnen von Bierflaschen und das Anzünden von Zigaretten. Ziemlich massiv wirkt dieses iPhone 6-Case und dürfte vor allem in der Fußballkneipe der Brüller sein. Darüber hinaus gibt es ein Gewinde für Kamerastative, so wird das versoffene Selfie dann auch wieder scharf.

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Dieser Sommer steht im Zeichen des Dinosauriers. Neben dem Blockbuster Jurassic World, der erscheinen wird, haben nun auch Warner und Lego angekündigt, das Game Lego Jurassic World für 3DS, PS3, PS4, PS Vita, Wii U, PC, Xbox 360 und Xbox One herauszubringen. Wem nicht so mit Sauriern ist, der kann sich stattdessen auf Lego Marvel' s Avengers: The Age of Ultron freuen. Auch der wurde heute angekündigt.

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Das ist mal ne News. Wie die skandinavische Presse berichtet, hat Superstar Jay-Z die norwegische Firma gekauft, die unter anderem auch die Musikstreaminganbieter Tidal und WiMP anbietet. Knapp 52,4 Mio. Euro hat der New Yorker Rapper und Unternehmer (bzw. die Firma Project Panther, die aber wiederum zu S. Carter Enterprises gehört) auf das Angebotstablett gelegt. Anleger und Aufsichtsrat scheinen dem Deal zustimmen zu wollen. Die Firma Aspiro, die hinter den Services steckt, hat vor allem mit Hi-Res-Audiostreams in der jüngsten Vergangenheit auf sich aufmerksam machen wollen. 50 Mio. Menschen nutzen Tidal und WiMP in 58 Märkten. 12,5 Mio. von ihnen sind zahlende Abonnenten. Jay-Z wird mit Sicherheit seine Prominenz nutzen, um Tidal bekannter zu machen. Sein Westküsten-Kollege Dr. Dre hat es mit Beats Music vorgemacht. Und vor allem auch gezeigt, wie man fette Deals macht.

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Ok, erst mal, es sieht sehr nach Tron aus, wenn man leuchtende Kopfhörer-Schnüre um hat, die zum Groove blinken. Und wenn dann noch Laser ins Spiel kommen, dann vergessen wir sogar unsere Liebäugelei mit den Katzenohr-Discoorgel-Kopfhörern. Glow versteht obendrein sich mit Android Wear und ermöglicht so direkte Kontrolle der Apps. Es lassen sich über die Fernbedienung im Kabel sogar Fotos machen. Und obendrein versteckt sich in den In-Ear-Kopfhörern selbst noch ein Herzraten-Monitor, der die Musik dem Tempo des Herzens anpassen kann. Letzters aber nur, wenn es das Kickstarter-Projekt bis zu einer Millionen Dollar Finanzierung schafft, bislang sind sie noch ca. 800.000 davon entfernt. Der Kickstarter Preis ist 127 Dollar, d.h. unter 150 Dollar werden die Kopfhörer wohl nicht im Laden stehen. Video nach dem Break.

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Moment mal! Es geht hier um ernsthafte Themen. Auch wenn die beiden Mitarbeiter von OpenBiome das im Werbevideo (nach dem Break) so albern wie möglich rüberbringen. Mittels Stuhltransplantation (das heißt wirklich so) wollen sie Clostrium difficile Infektionen behandeln und dafür braucht es nun mal frischen, gesunden, äh, Stuhl. Und die Spender werden großzügig für ihre Ausscheidungen bezahlt, haben aber auch ein wirklich gründliches Screening ihrer Gesundheit vor sich und müssen direkt vor Ort in Massachusetts liefern. Anderen beim Gesund werden helfen, kann aber sehr amüsant sein, wie das Video nach dem Break zeigt.

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Wer schon immer mal wissen wollte, was eigentlich genau in einer DSLR Kamera so vor sich geht, wenn man den Auslöser drückt, dem empfehlen wir das neue Video der Slow Mo Guys. Mit 10.000 Frames pro Sekunde zeigen sie, was genau bei schnellsten Belichtungszeiten vor sich geht, wie diese sich tatsächlich unterscheiden und warum die Vorstellung, dass ein Bild ein Schnappschuss von einer Zeit ist, gar nicht stimmt, da sich jedes Bild aus minimal voneinander unterschiedenen Zeitmomenten zusammensetzt. Video nach dem Break.

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Es ist schon eine ganze Weile im Gespräch, dass Google Accounts für Kinder unter 13 einführen will. Hinweise dafür gab es in YouTube und zuletzt bei PlayServices. Zumindest auf Handys, die Kinder ja heutzutage gerne mit sich rumschleppen, wäre ein wenig mehr Eltern-Übersicht auch wirklich nicht schlecht. Und jetzt, in der neuen Beta-Version des Chrome Browsers für Android, finden sich genauere Hinweise in den "Strings", die auf eine konkrete Umsetzung dieses Features hinweisen. Eltern überwachen dann den Account, können sich aber auch dazu entschließen es nicht zu tun, SafeSearch ist natürlich angeschaltet und es gibt die Möglichkeit, dass beide Eltern Zugriff über ihre Accounts auf den Kinder-Account haben. Wir vermuten das Ganze wird am Ende recht ähnlich funktionieren wie die "Supervised User" Accounts, die es auf Chrome schon eine Weile gibt und auf Deutsch mal "überwachte", mal "betreute" User heißen, wären aber neugierig darauf, ob es z.B. vorgefertigte Sammlungen von Webseiten für bestimmte Altersgruppen gibt.

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Schon eine Weile versucht Facebook im relativ lausige implementierten Umfeld genauer Ortserkennung und -Empfehlung aufzuräumen. Zuletzt gab es für Places eine aufgehübschte Übersicht über die Umgebung, die man sich vielleicht einmal, dann nie wieder angesehen hat. Jetzt soll das alles anders werden und die Funktion wird über iOS (Android wird folgen) reaktiviert, denn schließlich schlummern in solchen Empfehlungen solide Anzeigen-Dollars. Bislang ist es aber eher ein ausführlicher Test, denn nur spezielle User sind dafür freigeschaltet, aber zusätzlich gibt es an einigen Orten in New York auch noch spezielle FB-Beacons, die die Ortsbestimmung noch exakter machen. Place Tips werden oben im Newsfeed auf dem Präsentierteller angezeigt, um sie zu deaktivieren muss man tief in die Facebook-Einstellungen tauchen. Dafür aber liefern sie Posts und Fotos von Freunden, Updates der zugehörigen Webseiten und Events an dem Ort. Wir können uns vorstellen, dass die bislang eher mäßigen Freundesempfehlungen für Orte in Facebook damit einen gewissen Auftrieb bekommen, aber da die Zielgruppe von Facebook ja ständig etwas älter wird, könnte das Feature auch in Kürze schlicht das perfekte Menu im nächsten Altersheim zeigen. Video nach dem Break.

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