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AOL Tech

Überraschung: Siri macht sich bereit für AppleTV


Alles andere hätte uns auch überrascht, um ehrlich zu sein. Apple muss die kommende Iteration der Streaming-Box mit neuen Features bedenken und Sprachsteuerung steht da ganz oben auf der Liste. Warum? Weil es alle anderen auch machen. Microsoft mit der Xbox sowieso, seit kurzem aber auch Amazon. Seit der Veröffentlichung von iOS 7.1 (seit gestern nicht mehr aktuell) lungert die umrandete "3" im Code von Apples Betriebssystem rum - ein Indikator für AppleTV.

Erste Screenshots des LG G3 zeigen neues Interface und neue Services


Langsam, ganz langsam scheint sich zu klären, was denn drin ist, im neuen Karton von LG. Diese Screenshots, aufgetaucht bei digitaltrends.com, sollen die neue Android-Oberfläche von LGs 2014er-Flaggschiff zeigen. Flach und aufgeräumt präsentiert sich Googles OS auf dem vermeintlichen 2K-Display. Doch nicht nur die Optik scheint sich zu modernisieren, auch neue Features sind geplant. So soll ein Art Butler-Service den User mit speziellen Tipps versorgen. Zeigt die Wetter-App beispielsweise Regen an, so wird eine Text-Erinnerung gezeigt, doch besser einen Schirm einzupacken. Warten wir ab, ob das alles so eintrifft.

Danke für das Vertrauen und guten Einkauf: Nokia verschenkt Gutscheine für Apps


Bis Ende Juni spendiert Nokia Käufern eines Lumia 1520, Lumia 1320, Lumia 1020 und Lumia 625 gleich zwei Gutscheine. Einen, über 25 Euro, für den Windows Phone Store und einen zweiten, über 40 bzw. im Falle des Lumia 625 über 20 Euro von Gameloft. Mit letzterem können neun bzw. fünf Spiele kostenlos geladen werden. Der Gutschein für den Windows Store lässt sich für das verballern, was man am liebsten mag.

Video: iPhone 6s vs iPhone 6c


Ja, das iPhone 6 wird größer als die aktuelle Generation des Apple-Smartphones. Wie groß aber, darüber wird aktuell schon wieder gestritten. Darüber, ob es zwei Größen geben wird, sowieso. Was im Moment niemanden wirklich zu interessieren scheint, die die vermeintliche Zukunft des Nesthäkchens 5c, dem angeblichen bunten Megaflop aus Cupertino. Designer Martin Hajek macht sich dazu schon seit längerem Gedanken und stellt jetzt sein eingefärbtes Design zur Debatte. Seite an Seite mit dem Metallbruder. Müssen wir uns entscheiden? Nö. In bunt und mit weniger Kanten wirkt das nächste iPhone aber fast überzeugender.

Google Street View wird Zeitmaschine (Video)


Mit einem tollen neuen Feature will Google seinen nützlichen, aber auch umstrittenen Dienst Street View jetzt noch attraktiver machen: Time Machine. Denn über die Jahre haben sich im Zuge der 360°-Kartografie derart viele Daten auf den Servern angesammelt, dass man in Mountain View jetzt in der Lage ist, die Veränderungen bestimmter Orte über die Jahre direkt mitzuverfolgen. Das Feature ist seit heute verfügbar. Das kleine Uhrensymbol gilt es anzusteuern. Dann kann mit Hilfe eines Sliders die Zeit zurückgedreht werden.

Im Moment ist das Feature nur auf dem Desktop verfügbar. Ob es auch den Sprung in die mobile Welt, ist im Moment nicht klar, scheint aber nicht unmöglich.

10,2 Milliarden US-Dollar Gewinn: Apples Quartalszahlen


Apple informiert gerade über die vergangenen drei Monate und die Ergebnisse können sich wie üblich sehen lassen. 10,2 Milliarden Dollar Gewinn, 45,6 Milliarden Umsatz. 43,7 Millionen iPhones konnte das Unternehmen verkaufen, rund sieben Millionen weniger als im vergangenen Quartal, in dem das iPhone 5c und 5s in den Handel kamen. Dazu kommen rund 16 Millionen iPad, 4,1 Millionen Macs und immerhin noch zwei Millionen iPods. Beim MP3-Player-Geschäft ist ein starker Einbruch zu verzeichnen: Im letzten Quartal waren es noch sechs Millionen Geräte. Auch die Zahlen der iPads sind rückläufig, was sind sonderlich überraschend ist. Ähnlich wie beim iPhone kamen die neuen Modelle im letzten Quartal in den Handel. Die 16 Millionen Einheiten liegen über den Erwartungen von Apple selbst, hieß es. Das beendete Quartal sei außerdem ein Rekord in Sachen iPhones. Mehr Smartphones habe man im März-Quartal noch nie verkauft.

Gleich zu Beginn der Telefonkonferenz wies CEO Tim Cook erneut darauf hin, dass es bald neue Produkte geben würde, "wie sie nur von Apple kommen können".

Drohnen-Schwarm gibt als fliegende Orchester ein Ständchen (Video)


Die Firma KMel Robotics hat putziges Marketingfilmchen produziert, das die Fähigkeiten der hauseigenen Quadrocopter demonstrieren soll, wozu ein Drohnenschwarm als fliegendes Orchester zwischen verschiedenen, sorgfältig präparierten Instrumenten-Setups hin- und herflitzt, um hier eine Trommel anzuschlagen und dort eine Taste zu drücken. Putzig. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

Brutalo-Taschenlampe mit 4100 Lumen ist das reinste Feuerzeug (Video)


Wicked Lasers haben eine Taschenlampe vorgestellt, die mit 4100 Lumen so gemeingefährlich hell leuchtet, dass sie als Feuerzeug verwendet werden kann, im Produktvideo gehen jedenfalls Pappteller und Plastikbecher ziemlich prompt in Flammen auf. In dem Flashtorch getauften Gerät brennt eine Halogenlampe, die 2000 Betriebsstunden durchhalten soll und ihre Energie von einem 18650-mAh-Akku bezieht, der bei maximaler Leistung nach 10 Minuten leergesaugt ist. Flashtorch ist den USA für rund 200 Dollar zu haben. Video nach dem Break.

[via slashgear]

OS X-Betas jetzt für alle


Apple erweitert den Betatest von zukünftigen OS X-Versionen ab sofort auch ausserhalb des erlauchten Entwicklerkreises. Wer will kann sich jetzt hier registrieren und die aktuelle Beta runterladen. Vorraussetzung ist ein recht weitgehendes NDA, das nicht nur das Bloggen über die Beta und die Erstellung von Screenshots, sondern schon das schlichte Zeigen verbietet. Die Beta lässt sich dann über ein Beta Access Utility direkt als Update aus dem Mac App Store beziehen, Apple empfiehlt allerdings ein vorhergehendes Backup.

SuperShoes weisen den Weg durchs Fußsohlenkitzeln (Video)


Die intuitive Navigation mittels Vibrationselementen am Gürtel oder Schienenbein ist als Konzept schon ein alter Hut, konnte sich aber nie als Produkt durchsetzen. Was vielleicht an der Klobigkeit der bisherigen Lösungen lag, jedenfalls meint das Dhairya Dand vom MIT Lab, der das wegweisende Prinzip noch einmal geschrumpft und in Schuhe integriert hat, die dadurch zu SuperShoes werden. In den Übertretern stecken dazu jeweils drei Vibrationselemente, die neben dem Weg auch Terminerinnerungen (Doppelkitzler an beiden großen Onkeln) und ähnliches signalisieren könnten. Sowohl der Prototyp als auch die passende App machen schon einen recht ausgereiften Eindruck, trotzdem hat Dand soweit leider nicht vor, die SuperShoes zu vermarkten - Schade aber toll. Video nach dem Break.

Galerie: SuperShoes



[via gizmag]

Tether: Plaid-Track in grafischer Browser-Anwendung remixen


Keine Ahnung, wie dieses Browser-Spielzeug genau funktioniert, aber es ist toll: Tether ist ein Track von Plaid (Warp Records), den man durchs Greifen/Klicken grafischer Elemente in einer gleichnamigen Browser-Anwendung manipulieren bzw. remixen kann. Verantwortlich für den ästhetischen Spaß ist jonobr1 aka Jono Brandel, dessen interaktives Browser-Spielchen Patatap uns erst neulich einige Kurzweil beschert hatte. Tether sollte man am besten mit Chrome öffnen, außerdem scheint es sich zu empfehlen, während des Ladevorgangs nicht hektisch loszuklicken.

[via nerdcore]

Update: iOS 7.1.1 bringt Sicherheitsfixes, kleinere Verbesserungen bei TouchID

Apple hat mit dem Update auf iOS 7.1.1 für iPhone, iPad und iPod diverse Sicherheitslücken gestopft und die Touch ID-Fingerabdruckerkennung verbessert. Falls ihr euch aktuell über eine träge Tastatur ärgert: Auch dieses Problem soll gefixt worden sein, ebenso wie Probleme mit Bluetooth-Tastaturen. Das Update gibts wie immer als OTA-Update oder via iTunes.

Apple fixt Heartbleed-Bug in aktuellen Airport Extreme- und Time Capsule-Routern


Apple war bisher weitgehend gefeit vor dem Heartbleed-Bug, anscheinend sind es aber die aktuellen Airport Extreme- und Time Capsule-Router nicht, denn für die gibt es jetzt ein Firmware-Update. Die Sicherheitslücke tritt bei Benutzung von Back to My Mac oder dem Einsenden von Nutzerdaten auf, wobei sich Angreifer über Man-In-The-Middle-Attacken Zugang zu Loginseiten auf den verbundenen Rechnern oder dem Router selbst verschaffen könnten. Ältere AirPort-Router sind nicht betroffen, allen anderen wird ein schnelles Update dringend empfohlen.

Hier ist das One, Nexus-Killer ab 269 Euro von OnePlus


Heute haben OnePlus ihr geheimnisumwobenes One vorgestellt, das natürlich nichts mit dem HTC One zu tun hat. Die Specs sind schon ziemlich überzeugend, noch überzeugender dürfte allerdings der Preis sein: ab 269 Euro (für das 16 GB-Modell, das 64 GB-Modell kostet 299 Euro) ist der potenzielle Nexus 5-Killer zu haben. Das One läuft unter CyanogenMod 11S, einer eigens angepassten Variante auf Basis von Android 4.4. Die Specs bieten alles, was man sonst bei einem weitaus teureren Topmodell erwartet: Quadcore Snapdragon 801 mit 2,5 GHz, Adreno 330 GPU, 3 GB RAM, 5,5-Zoll Display mit 1080p und Gorilla Glass 3, NFC, Dualband WiFi, Bluetooth 4.1, GPS, LTE mit den Bändern 1/3/4/7/17/38/40 und ein eingebauter 3100 mAh-Akku. Die flotte 13-Megapixel f/2.0-Kamera kommt mit Sony Exmor IMX214-Sensor, LED-Blitz und 4K-Video sowie der Möglichkeit, Zeitlupe in 720p mit 120 fps aufzunehmen. Die Selfie-Kamera ist als Weitwinkel ausgelegt und bietet 5 Megapixel, die Lautsprecher kommen von JBL, dazu gibts drei Mikros mit Geräuschunterdrückung. Das One wird bei uns im späten Mai erhältlich sein, erste Eindrücke unserer US-Kollegen findet ihr hier, das Introvideo nach dem Break.


Mit 20 Meter pro Sekunde in den 95sten Stock: Hitachi baut noch schnelleren Lift


Aktuell legt der Aufzug-Geschwindigkeitsrekord knapp unter 17 Meter pro Sekunde (so schnell geht´s im Shanghai Tower und im Taipei 101 aufwärts), aber das ist den Tüftlern in Hitachis Entwicklungsabteilung noch längst nicht magenumdrehend genug, weshalb sie dann gleich um 3 auf 20 Meter pro Sekunde beschleunigen wollen: Ab 2016 soll man dann in den Genuss dieses Katapulterlebnisses kommen, und zwar im 530 Meter hohen Guangzhou CTF Financial Centre, dessen 95 Stockwerke in flotten 43 Sekunden erklommen werden sollen.

[via bbc]


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