FOLGE ENGADGET


Neulich erst machte das Siri Beatboxing Video aus Indien die Runde, jetzt ist es schon zum Volkssport geworden. HeartGrey aus HongKong dürfte aber in den kommenden Wochen schwer zu schlagen sein mit seiner Siri-Beatbox-Version, die seine Skrillex-Vorlieben vielleicht etwas sehr deutlich zeigt, aber an routinierter Professionalität kaum zu überbieten ist. Die Programmierer bei Apple sollten Siri selbst (ja, die kann auch beatboxen) mal ein paar neue Tricks beibringen.

Videos nach dem Break.

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Irgendwer hatte irgendwo (vermutlich auf Buzzfeed) verlauten lassen, dass Twitter die gewohnte, rückwärts chronologische Auflistung von Tweets in der Timeline möglicherweise, Gerüchten zu Folge, gegen einen Algorithmus eintauschen wolle (zumindest als Möglichkeit).

Da war natürlich die Hölle los und unter dem Hashtag #RIPTwitter haben sich viele gleich dafür ausgesprochen Twitter nun endgültig zu verlassen, diese Verräter an der heiligen Timeline, diese Sklaven des Algorithmus! Man munkelt sogar auf Ello hat es einen Besucheransturm gegeben.

Doch wie halbwegs nüchterne Beobachter gleich wussten, alles nur ein Sturm im Wasserglas. Jack Dorsey, der ungeliebte Twitter-Chef hat den Gerüchten gleich mal einen Rigel vorgeschoben, nein, ändert sich nicht.

Dass Twitter mit der Timeline eh schon rumspielt - ein Feature dass sich "while you were away" nennt - ist vielen in der Aufregung gar nicht aufgefallen, denn das soll jetzt scheinbar verbessert werden. Egal, jetzt ist wieder Frieden im Twitterverse, denn der Chef sagt: "Ich LIEBE real-time" und kann sich wieder den wichtigen Fragen des Lebens widmen, nämlich wie man Twitter in die Gewinnzone bringen könnte.

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Zunehmend übernehmen auch im Verkauf Maschinen die Jobs von Menschen. Das Verkaufspersonal in Modegeschäften dürfte dennoch so schnell nicht betroffen sein, weil Emotionen dort eine große Rolle spielen. Andererseits ist es so eine Sache mit Komplimenten, und vielleicht ist das ja der Grund, warum der „neutrale", aber emotionsbegabte Roboter Pepper in den Videos nach dem Break besser abschneidet als erwartet. Das Erfolgsmodell des japanischen Softbank-Konzerns teil schon vor der Anprobe sehr entschieden mit, ob ein Kleidungsstück zum Typ passt, erklärt, warum das so ist, und schlägt Alternativen vor. Voraussetzung ist, dass die Software die Daten des Kundens kennt. Denn Pepper ist zwar sensibel, aber eben doch kein genuiner Modeexperte.

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Was machen Google Ingenieure eigentlich in ihrer Freizeit? Ein Artikel von Max Braun auf Medium zeigt: sie bauen smarte Spiegel in ihr Badezimmer, weil es die einfach nicht gibt.

Das ganze basiert auf ein paar Android APIs und die Hardware scheint ständig zu wechseln, weil er noch herumexpierimentiert, was am besten passt. Das Ergebnis aber kann sich jetzt schon sehen lassen und wirkt sinnvoller als so viele smarte Dinge die produziert werden. Amüsant: zuletzt scheint er einen Amazon Fire TV Stick zu benutzen.

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AltspaceVR ist schon etwas länger unterwegs, aber jetzt auch für Nutzer der VR-Brille Gear von Samsung offen. HTC Vive ebenso und Oculus Rift soll auch noch folgen. Eine Umgebung ähnlich der von Second Life nur noch ein Stück virtueller, dank immersiver Brillen. Multi-Player Spiele, einfach mal so im virtuellen Raum treffen, oder YouTube und Twitch dort gemeinsam ansehen ist drin.

Wir würden ja gerne mal die Meditations-Klassen testen, die es dort geben soll, das scheint uns gut zum VR-Sport zu passen und passt auch dazu, dass man in AltspaceVR so viele Avatare ohne Arme sieht.

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Protzig, nervig, aber noch nicht so geldgierig und datenhungrig wie heute: Archive.org hat ein Malware-Online-Museum eröffnet, in dem ihr euch die Viren der 80er und 90er einfangen könnt. Keine Sorge - mit Mikko Hypponen versichert ein ausgewiesener Malware-Experte, dass es sich um zahnlose Tiger handelt, die ihr euch, auch dank des Emulators, gefahrlos auf eurem Browser angucken könnt. Einige Prachtsexemplare haben wir hinter den Break gepackt, aber noch schöner ist das alles natürlich im Vollbildmodus (der übrigens mit Safari nicht funktioniert).

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Zoff unter Nachbarn eskaliert bekanntlich schnell. Dann werden in teuren Gerichtsprozessen eigentlich banale Fragen wie diese geklärt: Darf ein Hobbypilot mit seiner Kameradrohne ungebeten über den nicht einsehbaren Privatgarten des Nachbarn fliegen? Das Amtsgericht Potsdam hat hierzu jetzt eine Entscheidung veröffentlicht: Der Überflug ist zu unterlassen, weil er einen Eingriff in das Recht auf Privatsphäre darstellt. „Es geht hier nicht um ein Flugverbot oder um das Untersagen einer kindlich-unschuldigen Freizeitbeschäftigung wie beispielsweise einen Drachen steigen lassen oder ein Modellflugzeug per Fernbedienung zu steuern, sondern um das Unterlassen einer Persönlichkeitsbeeinträchtigung durch das Ausspähen mit einer kameraausgestatteten Drohne", heißt es in der Urteilsbegründung. Das gelte erst recht, wenn der Überflug nicht mehr als zufällige Aktion gewertet werden könne, sondern "Züge von Mobbing" habe. Die Kosten des Rechtsstreits hat der Beklagte zu tragen.

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Erinnert ihr euch an das Kinderdreirad, das Colin Furze auf 80 km/h gepimpt hatte? Wie der Extrembastler im Video nach dem Break demonstriert, war das Ende der Fahnenstange damit noch nicht erreicht: Er hat das Vehikel jetzt weiter zum flammenspuckenden Pulse Jet Drift Trike aufgemotzt. Ein grober Spaß, den er sich vor gut zwei Jahren schon mal mit einem Fahrrad gleistet hatte.

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Internet für umsonst in der zweiten Klasse in allen ICE-Zügen: So steht es eigentlich im Surf-Fahrplan der Deutschen Bahn für 2016. Aber ob dieser wirklich bei allen Zügen pünktlich eingehalten werden kann, ist fraglich. Bahn-Verkehrsvorstand Berthold Huber rechnet vorsichtshalber schon mal mit der einen oder anderen Verspätung: "Ob wir mit jedem Fahrzeug in 2016 durch sind, kann ich nicht versprechen." Erste Versuche lassen ihn aber optimistisch in die Zukunft blicken. Gleichzeitig stellte er klar, dass es beim Runterladen Begrenzungen geben müsse. Nur so könne die Bandbreite gerecht auf die Zuggäste verteilt werden. Um die Bandbreiten zu erhöhen, sollen die Züge die Signale aller Mobilfunkanbieter nutzen können und nicht nur wie bisher die der Telekom. Heute seien es 10 Megabit pro Sekunde, dann sollen es 60 werden.

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