FOLGE ENGADGET


Laut Stefan Esser gibt es große Probleme mit der letzten Version von OS X. Eine Datei, "Sudoers", die Zugriffsrechte für Programme enthält, ist wohl nicht mehr so gesichert, dass Zugriff nicht so einfach möglich ist, und erlaubt Angreifern Malware ins Register einzufügen.

Stefan Esser, der einen eigenen Patch als Kernel-Extension veröffentlicht hat, wird aus der Community vorgeworfen, dass er Apple gar nicht erst informiert hat.

Obendrein gibt es eine neue Version von Thunderstrike, die mit modifizierten Thunderbolt-Accessoirs (bspw. ein einfaches Kabel) Malware auf Apple-Rechner übertragen kann. Für Thunderstrike 2 braucht es - anders als zuvor - auch nicht mehr einen direkten Zugriff auf die Hardware, sondern eine Infektion soll via Webseite oder E-Mail möglich sein.

Apple ist informiert über Thunderstrike 2 und arbeitet an einem Patch.

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Es scheint als würde Popcorn Time, die Torrent-Streaming-Software, in Europa über Cloudflare-Server laufen, um sich vor einer möglichen Sperre von Providern zu schützen, und diese Verbindungen über einfache, unsichere HTTP-Requests initiieren.

Antonios Chariton gibt an, er habe nicht nur innerhalb einer Stunde herausgefunden, was da los ist, sondern auch eine Man-In-The-Middle-Attacke auf sich selbst gestartet, die Zugriff auf den kompletten Rechner via XSS ermöglicht. Dass er die Popcorn Time Seite dabei beliebig ändern kann ist fast schon Nebensache.

Die Schwachstelle soll nicht auf alle Versionen von Popcorn Time zutreffen und laut Entwicklern müsste der Angreifer zumindest im eigenen Netzwerk sitzen und da Popcorn Time mit niedrigen Zugriffsrechten laufe, wären die Folgen zumindest nicht katastrophal.

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Sind nicht gerade erst Sonys Xperia M5 und C5 vorgestellt worden? Man gönnt uns auch keine Pause. Jetzt liefert die Leak-Industrie schon gleich das Z5 und Z5 Compact nach, die möglicherweise zu den wenigen IFA-Flagschiffen gehören. Allerdings dreht es sich hier weniger um die kompletten Spezifikationen und das Design ist bei Sony ja auch relativ unveränderbar, sondern das Main-Feature wird gezeigt: ein Fingerabdruckscanner der, anders als bei iPhones usw. mal auf der Seite (im Powerbutton) angebracht ist.

Es dürfte sich bei den beiden - die da so schön arrangiert mit einem iPhone zum Vergleich rumliegen - allerdings auch um Prototypen handeln. Die breiten Ränder um den Bildschirm, die Farbe des Powerbuttons und ein paar andere Ungereimtheiten weisen sehr stark darauf hin.

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Das Budgetsmartphone Moto G scheint auch mit der neulich vorgestellten 3. Generation die Erfolgsgeschichte der Modellreihe fortzusetzen, jedenfalls ließ Motorola gerade verlauten, dass das 16-GB-Gerät im firmeneigenen Online-Shop nach einer Woche ausverkauft sei - Nachschub soll aber unterwegs sein. Und damit die Nachfrage sich auch weiterhin so erfreulich entwickelt, bleibt man im ersten Werbespot fürs Moto G 2015 der angepeilten Zielgruppe trendbewusster Sparefrohs hartnäckig auf den Fersen, wozu ein zeitgeistig frisierter Honk, ein Klon der Bagger-App Tinder und ein R. Kelly Song aufgeboten werden, um die Akkuleistung per Kalauer anzupreisen (einmal täglich laden soll reichen). Video nach dem Break.

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Für sowas sind Actions Cams gemacht: Um Filmchen zu drehen, die die Welt in neuen, ungeahnten Perspektiven zeigen und dabei auch noch Erwartungshaltungen unterlaufen. Zum Beispiel wenn eine Elefantenherde eine GoPro entdeckt und das Gadget nicht einfach platttrampelt sondern es ausgiebig berüsselt und dabei ungesehene Bilder des putzigen Multifunktionsorgans produziert. Video nach dem Break.

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Es ist soweit. Acer hat jetzt zwei Aspire Modelle auf den Markt gebracht, die ihren Chromebooks sehr ähneln und auch gleich einen zum verwechseln ähnlichen Namen haben: Cloudbooks. Allem vorran kommen auch die beiden mit einem marginalen Speicher von 16GB (32 oder 64 sind aufrüstbar). Der Prozessor ist ein 1,6GHz Celeron mit 2GB RAM und den üblichen USB, HDMI und SD-Slot Anschlüssen und einer mageren 480p Webcam.

Dafür haben sie einen Eingangspreis von 169 bzw. 199 Dollar und Windows 10. Und damit das Fehlen von Speicher nicht so auffällt gibt es auch gleich 1TB OneDrive und ein Jahr Office 365 obendrauf. Die Batterieleistungen der 11 und 14 Zoll Modelle liegen mit 6-7 Stunden im Chromebook-Vergleich eher im unteren Drittel. Die 11 Zoll Variante soll im August erscheinen, das 14 Zoll Cloudbook im September.

Wir vermuten, wie so oft auch bei Chromebooks, wird hier der Bildschirm die allergrößte Schwachstelle sein, aber die Konkurrenz für Chromebooks dürfte damit aus dem untersten Sektor von Microsoft dennoch neu aufgerollt werden.

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Extremsportler Robbie Maddison macht seinem Berufsstand alle Ehre und kombiniert zwei bildsatte Sportarten und macht dabei auch noch Werbung für zwei Sponsoren: In dreijähriger Tüftelarbeit wurde Maddisons Dirtbike mit Schwimmern/Auslegern zu einem Amphibien-Vehikel umgerüstet, das bei ausreichender Geschwindigkeit auch über Wasser fahren/gleiten kann und natürlich begnügt sich Maddison dabei nicht mit stinknormalen Tümpeln, er lenkt sein Dirtbike vielmehr auf Tahiti vom Strand in die Wellen weltbekannter Surfspots. Video nach dem Break.

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Mit Guitar Hero - Live soll die legendäre aber auch gründlich abgerockte Game-Serie nach fünf Jahren Frührente ein Comeback hinlegen und langsam wird es ernst: Weitere Details zum neuen Spiel sollte es Anfang September zur Gamescom geben und im Oktober soll das auf die Höhe der Zeit gebrachte Rockspiel auf der E3 präsentiert werden, um kurz danach in den Verkauf zu gehen. Im Vorfeld der Gamescom hat Entwickler FreeStyleGames gerade schon mal verraten, dass neben dem zeitgemäßen Spielerlebnis in First Person View, der neuen Controller-Gitarre und frischen Online-Features auch das gute alte Karaoke zum Comeback-Erfolg beitragen soll - Abwarten. Video nach dem Break.

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Es gibt Produkte, von denen man intuitiv meint, dass es sie schon längst gibt und die Braille-Smartwatch ist so ein Fall: Klingt verdammt praktisch und irgendwo hat man so ein Teil doch auch schon gesehen? Aber eben nur als Konzept, als Produkt rühmt sich jedenfalls jetzt Dot das erste seiner Art zu sein, das dann 2016 für rund 300 Dollar auf den Markt kommen soll. Dot hat ein wirklich kleines Braille-Display (ob es zum Lesen reicht, können wir leider nicht beurteilen) und kommt mit Kurznachrichten- und Navigations-Funktionen, außerdem ermöglicht das handliche Gerät das mobile Lesen von Braille-Texte aller Art bis hin zu E-Books.

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2011 hat Microsoft-Mitgründer Paul Allen die Firma Stratolaunch gegründet, um fliegende Raketenstarts zu realisieren: Ein gigantisches Flugzeug soll eine Rakete Huckepack nehmen und in eine optimale Abschussposition bringen, aus der sie dann - bereits auf Tempo und eine gewisse Höhe gebracht - ins All starten kann. Laut Stratolaunch Systems wurde der Bau des entsprechenden Fliegers inzwischen in Angriff genommen und wenn alles nach Plan verläuft, könnte der Riesenvogel bereits 2016 zum ersten Testflug abheben. Mit 117 Metern Spannweite wäre die Stratolaunch, das aus den Teilen von zwei Boeing 747 besteht, das größte Flugzeug der Welt, es braucht dann allerdings auch eine exorbitante lange Startbahn (3,7 km). Betagtes Konzeptvideo nach dem Break.

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