FOLGE ENGADGET


Es wurde viel gelästert über Windows 10, Microsofts - nach Win 8.1 & Phone - nächste, vereinigte Version des Desktop- und Mobile-Betriebssystems. Aber Digitaltrends.com hat fünf Gründe gefunden, warum man sich doch freuen sollte.

Die Rückkehr des Startmenüs, die verbesserte Touch-Screen-Integration, die neue Multitasking-Übersicht, die aufgemotzte Kommandozeile und das vereinfachte App-Management.

Man muss ehrlich sein: Spannend hört sich das nicht gerade an. Viel interessanter wären die Neuerungen unter der Haube. Das scheint aber irgendwie in der Berichterstattung und Analyse von Windows - etwa im Vergleich zu OS X, iOS und Linux - unter den Tisch gefallen zu sein. Dabei war Windows doch immer "unter der Haube" viel interessanter als an der Oberfläche. (Ein Beweis dafür ist ja die Vereinigung aller Plattformen unter einem Betriebssystem - was Apple ja nur Featureseitig versucht, Stichwort Continuity...)

Ich würde gerne wissen: Warum ist für Euch Windows 10 relevant - und was könnte Microsoft eigentlich tun, was sich Apple nicht trauen würde und Linux nicht vermag?

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Wenn heute im Laufe des Tages iOS 8.1 erscheint, werden vor allem die Sorgen von Continuity-Nutzern nachlassen - außerdem aktiviert 8.1 die Continuity-Funktionen Instant Hotspot und SMS von jedem Gerät. SMS ermöglicht den Versand von Kurznachrichten über mehrere OSX/iOS-Geräte hinweg; Instant Hotspot vereinfacht die "Persönlicher Hotspot"-Funktion von iOS, also die Nutzung von Mobil-Datentarifen für andere Geräte als das iPhone.

Nächste Neuerung: Die iCloud Photo Library, die die hochauflösenden Versionen der Fotos in der Cloud bereit hält und lokal nur geringauflösende Versionen speichert. Nützt natürlich nur etwas, wenn man den iCloud-Speicher ganz schön teuer ausbaut.

Freude für iPad-Besitzer: Mit 8.1 sollte die iOS-Oberfläche der alten Pads beschleunigt werden: iPad 2 und 3 reagieren laut Macwelt.de schneller. iPhone 4S soll auch schneller sein. Juhu.

Apple Pay wird mit iOS 8.1 auch endlich möglich. Wie's damit allerdings in Deutschland aussieht? Keiner weiß es - wenigstens wollen die Sparkassen zu den Launchpartnern gehören, wissen wir seit gestern.

Und dann die Bugfixes und die Rückkehr der Camera Roll. Viel ist nicht bekannt und überblicherweise versteckt Apple ja haufenweise Mini-Änderungen in solchen Updates, ohne ein Wort über sie zu verlieren. Also: Update abwarten und sich langsam füllende Feature-Listen stalken.

So viel weiß Macwelt.de: Healthkit wird repariert, Bluetooth-Verbindungen stabilisiert, Game Controller Forwarding gefixt und iCloud-Schlüsselbünde und Ladezeiten im App Store fehlerbereinigt.

Habt Ihr besondere Erfahrungen mit iOS 8.1 gemacht? Dann bitte informiert uns über die Kommentare!

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Glaubt man den Ergebnissen einer Schwarmuntersuchung von Apples neuem Betriebssystem Mac OS X Yosemite, sendet das massenhaft Daten - zumindest - über das Browsing-Verhalten nach Hause. Die von jedem/r selbst auffütterbare Datenbank von Fix-Macosx.com beinhaltet Datenpakete, die etwa beim Aufrufen von "About this Mac" von einem Mac-Rechner zu Apple geschickt werden; selbst wenn man DuckDuckGo als Standard-Suchmaschine in Yosemite aktiviert hat, sendet Safari Daten an Apple; und wenn man ein E-Mail-Konto auf seinem Mac-Rechner einrichtet, wird Apple darüber informiert, selbst wenn es kein Apple-E-Mail-Konto ist.

Auf fix macosx heißt es dazu:

If you've upgraded to Mac OS X Yosemite (10.10) and you're using the default settings, each time you start typing in Spotlight (to open an application or search for a file on your computer), your local search terms and location are sent to Apple and third parties (including Microsoft).

Mac OS X has always respected user privacy by default, and Mac OS X Yosemite should too. Since it doesn't, you can use the code to the left to disable the parts of Mac OS X which are invasive to your privacy.

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Da Android bereits über einige Wearables verfügt und auch Apple fürs nächste Jahr eine eigene Smartwatch angekündigt hat, scheint es nur konsequent, dass auch Microsoft eine Windows Phone-affine Uhr auf den Markt bringt. Wie anonyme Quellen der Forbes gesteckt haben wollen, soll in den nächsten Wochen offizielle eine Smartwatch von Microsoft vorgestellt werden. Diese soll aber nicht nur auf Windows Phone limitiert sein, sondern diverse Plattformen unterstützen, was auch damit zusammen könnte, dass der Marktanteil von WP im Vergleich zu Android und iOS ein Stück weit kleiner ist. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

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Elektrische Skateboards sind im Trend. Das Problem bislang, die Boards sind sehr groß, schwer und nicht wirklich funky. Das Electric Bubblegum Board ist klein, schnell (bis zu 34 km/h) und hat eine stattliche Reichweite von bis zu 16 km. Ganz leicht ist es nicht (5,8kg) und über die Kickstarter-Hürde muss das Projekt auch noch. Da fehlt noch ein bisschen Geld für die Produktion. Aber es sieht wirklich nach einer Menge Spaß aus. Seht ein Video nach dem Break. Weitere Infos hinter der Quelle.

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Seit vergangener Woche gibt es das neue Nintendo 3DS wie auch das Nintendo 3DS XL in Japan. Wie schlagen sich die neuen Geräte im Vergleich zur Vorgänger-Generation, vor allem was Lade- wie Downloadgeschwindigkeiten anbetrifft? Die japanische Webseite 4Gamer hat den ultimativen Test gemacht und ja, die neuen 3DS sind zügiger unterwegs. Wie schnell? Seht dazu zwei Videos nach dem Break.

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Ich bin hingefallen und komm nicht mehr hoch! - Was für ein fieses Video (natürlich nach dem Break)!
Dave Fothergill ist ein VFX-Künstler aus Manchester, der bei Vimeo hin und wieder Demos seiner Arbeit zeigt: etwa Licht-Arbeiten an einem CGI-Gesicht oder besonders realistischen Flammen.
Aber was er mit seiner Crowd-Simulation hinfallender und immer wieder von einem sich langsam drehenden Hindernis umgebügelten süßen Persönchen angestellt hat... Sagen wir mal so: Das beste Video zum Montagmorgen!

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Vanity Fair hat für eine Veranstaltung den Chef-Designer von Apple, Jony Ive, aber auch den Chef von Tesla, Elon Musk, auf die Bühne geholt, für intime 1:1-Interviews. Sehenswert! Zusammenschnitte gibt es jetzt zu sehen. Ive berichtet, wie er überhaupt Designer wurde und wie der Entstehungsprozess neuer Produkte in Cupertino vonstatten geht, spricht aber auch über das Nachahmen seiner Ideen durch andere Firmen. Musk berichtet sowohl von Tesla, aber auch von seinen anderen Projekten.

Bild: Kimberly White/Getty Images für Vanity Fair


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