FOLGE ENGADGET


Microsoft hat eine neue App veröffentlicht, die in der hauseigenen Microsoft Garage entwickelt wurde und auf der Project Oxford AI basiert. Entweder als Web-App oder für iOS können nun Hundefans mit Hilfe des Algorithmus Hundefotos scannen und somit die Rasse bestimmen lassen. Diese gibt es bekanntlich zuhauf und auch wenn ein Pudel oder Dackel schnell auch für den ungeschulten Menschen zu erkennen sind, ist es mit den unzähligen Terriersorten u.ä. schnell vorbei mit dem Checkertum. Die Sache funktioniert erstaunlich genau. Findet die Links und Downloads hinter den Quelle-Links. Hinter dem Break findet ihr ein kurzes Demovideo.

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Wie der CEO Jason Jacobs über Medium bekannt gab, hat der japanische Sportartikelhersteller Asics die Firma Runkeeper übernommen. Runkeeper ist eine Fitness-App, die von mehr als 45 Millionen Usern genutzt wird. Die Kooperation würde viel Sinn machen, so Jacobs ("makes a ton of sense"). Asics startete vor einiger Zeit die eigenen Applikation My Asics, allerdings mit bescheidenem Erfolg, verglichen zur App Nike+ der amerikanischen Konkurrenz. Da Laufschuhe aber ein wichtiges Segment der Marke darstellen, will man den Trend offensichtlich nicht verschlafen und hat sich nun einen Profi ins Boot geholt. Was noch nicht klar ist, ob Asics in Zukunft an dem Abo-Modell von Runkeeper festhält oder eine andere Monetarisierung in Erwägung zieht. Auch wurde noch nicht publik gemacht, zu welchen Konditionen die Übernahme über die Bühne gehen wird. Wir halten euch auf dem "Laufenden".

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Es gibt mittlerweile kaum noch etwas, was Rap-Superstar Kanye West nicht macht. Nun sind die Videospiele dran und passend zum Launch seines neuen Albums "The Life of Pablo" hat West das Spiel Only One angekündigt, das auf Basis des gleichnamigen Songs entstanden ist. Hier spielt man aber nicht Kanye, sondern seine Mutter Donda West, die auf dem Weg in den Himmel ist. Pathetisch as pathetisch can be. Aber wäre ja nicht so, dass viele Dinge die Kanye angefasst hat, auch zu Gold werden. Seht den Game-Trailer nach dem Break. Wir sind gespannt, was ihr davon haltet.

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Dass die Cartoon-Serie Simpsons voll von Referenzen und Filmzitaten ist, braucht man vor allem Fans wohl nicht zu erklären. Aber wer kennt schon alle Hints, die in Springfield stattfanden? Ob Psycho, The Shining, Citizen Kane und viele mehr. Homer, Lisa, Bart und Co. haben viele große Szenen der Hollywoodklassiker nachgestellt. Dieses Video zeigt im sehenswerten A-B-Vergleich die zahlreichen Zitate.

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Am MIT hat man sich mit Hochgeschwindigkeitskameras an die Untersuchung des Niesens gemacht und dabei ein paar Dinge herausgefunden, die dabei helfen sollen, die Übertragung von Infektionskrankheiten besser zu verstehen.

Anders als man intuitiv glauben mag, weil man gelegentlich unter so einer Dusche stand, verbreiten sich die Ausscheidungen beim Niesen nicht in einem Tröpfchen-Spray, sondern bilden eine Blase, die dann wie ein Ballon explodiert und merkwürdigerweise dadurch weit mehr Geschwindigkeit bekommt.

Leider gibt es davon kein Video, aber die Bilder dürften einen schon davon überzeugen, das nächste Mal vorsorglich noch besser in Deckung zu gehen.

Bilder der Schleim-Explosionen hinter dem Break.

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Was Kids können, müssen wir auch können, dachte sich wohl die Marketing-Abteilung bei Disney und bringt in Kürze einen BB-8 Roboter auf den Markt, der fast Lebensgröße haben wird. Stattliche 50 Zentimeter sind zwar immer noch ein wenig kleiner, als der "echte" aber dürfte im Star Wars Kinderzimmer für ganz schön viel Wirbel sorgen.

Vorgestellt werden soll das neue Spielzeug auf der Toy Fair in New York und die Hersteller, Spin Master, versprechen einen treuen Robotersklaven, der auf Stimmbefehle hört, den Kopf putzig dreht und dabei die typischen Sounds macht. Für 180 Dollar soll er noch vor dem Sommer zu haben sein.

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Es scheint so, als hätte sich Qualcomm den Erfolg seines Snapdragon 400 auf Smart Watches zu Herzen genommen und jetzt einen dezidierten Chip für Wearables entwickelt, den Snapdragon Wear 2100. 30 Prozent kleiner als das bisher in den meisten Smart Watchs verbaute System, 25% weniger Stromverbrauch und natürlich gibt es gleich zwei Versionen: eine mit und eine ohne LTE. Ob die Optimierungen schon reichen werden, um nicht am Ende eines Tages mit hecktischer Smart Watch Aktivität ohne Uhrzeit dazustehen, wird sich zeigen müssen.

Neben dem Snapdragon Wear 2100 hat Quaclomm aber auch noch drei neue Chips für Smartphones vorgestellt.

Der Snapdragon 425 mit vier Cortex-A53 Kernen und der etwas überalterten Adreno 308 GPU. Mit dem Snapdragon 435 gibt es acht der A53 Kerne mit bis zu 1,4Ghz und Adreno 505 CPU, die auf 1080p Bildschirmen mit 60FPS funktioniert und mit QuickCharge und LTE Cat 7 für 300Mbps Downloadgeschwindigkeit kommt.

Der letzte ist der Snapdragon 625 mit 14nm Prozessor, 8 A53 Kernen bis 2Ghz und LTE Cat 7, WiFi 802.11ac, 4K Video-Kapatibilität und Adreno 506 GPU, die Auflösungen bis 1.900 x 1.200 schafft.

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Bereitet euch schon mal auf die nächste Runde im Geschwindigkeitswahn der Smartphones vor, denn die neuen Qualcomm Snapdragon X16 Modems werden Gigabit LTE unterstützen. 1Gbps werden über vier Antennen realisiert und 10 LTE Streams die jeder 100Mbps realisieren. LTE Advanced Pro braucht es am anderen Ende dafür, das werden wir wohl nicht in allzunaher Zukunft sehen, obwohl die Telekom es in Nürnberg schon erfolgreich getestet hat. Das X16 funktioniert auch über LTE-LAA im 5 Ghz Spektrum, dem gleichen, das auch WiFi-Router nutzen.

In Korea realisiert KT zusammen mit Samsung obendrein ein Netz, das bis zu 1,17Gbps übertragen können soll, aber bislang ist es mit Smartphones noch nicht möglich, diese Geschwindigkeiten auch zu nutzen. In der zweiten Jahreshälfte sollen erste Geräte mit dem neuen Modem auftauchen, ob Smartphones tatsächlich dabei sind, ist ungewiss, denn sowohl der Preis, als auch die Größe und der Stromverbrauch könnten hier ein Hindernis sein, da der Geschwindigkeitsgewinn gegenüber 600 Mbit/s auch nicht so groß ist.

Da der Differenzierungsdruck unter den Flagschiffen der Smartphones allerdings so groß ist, würden wir es auch nicht ausschließen.

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Es scheint so, als würde Samsung mit dem neuen Galaxy S7 einen Schnellstart hinlegen wollen. Gerüchteweise soll es schon am Tag der Vorstellung, dem 21. Februar, in Vorverkauf gehen und am 11. März erhältlich sein. Und um das ganze extra schmackhaft zu machen, soll es für die Vorbesteller gleich noch ein Samsung Gear VR Headset dazu geben.

Die Preise sind zwar noch nicht bekannt, aber man schätzt, dass sie auf dem gleichen Niveau liegen wie die Vorgänger.

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