FOLGE ENGADGET


Ich bin hingefallen und komm nicht mehr hoch! - Was für ein fieses Video (natürlich nach dem Break)!
Dave Fothergill ist ein VFX-Künstler aus Manchester, der bei Vimeo hin und wieder Demos seiner Arbeit zeigt: etwa Licht-Arbeiten an einem CGI-Gesicht oder besonders realistischen Flammen.
Aber was er mit seiner Crowd-Simulation hinfallender und immer wieder von einem sich langsam drehenden Hindernis umgebügelten süßen Persönchen angestellt hat... Sagen wir mal so: Das beste Video zum Montagmorgen!

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Vanity Fair hat für eine Veranstaltung den Chef-Designer von Apple, Jony Ive, aber auch den Chef von Tesla, Elon Musk, auf die Bühne geholt, für intime 1:1-Interviews. Sehenswert! Zusammenschnitte gibt es jetzt zu sehen. Ive berichtet, wie er überhaupt Designer wurde und wie der Entstehungsprozess neuer Produkte in Cupertino vonstatten geht, spricht aber auch über das Nachahmen seiner Ideen durch andere Firmen. Musk berichtet sowohl von Tesla, aber auch von seinen anderen Projekten.

Bild: Kimberly White/Getty Images für Vanity Fair


ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Bei Apples Keynote am vergangenen Donnerstag gab es zwei kurze Demos zu den neuen Grafikfähigkeiten des iPad Air 2. Die eine drehte sich um Pixelmator, das als iOS-App demnächst für das iPad erscheinen wird, die andere um Replay, eine App, die Videomaterial autark zu kleinen Filmchen zusammenschneidet. Bei dieser Demo vertippte sich der Mitarbeiter, bzw.: Die iOS-Autokorrektur spielte ihm einen Streich. So wurde aus "Utah Road Trip" "It's road trip". Schocker!

Als Apple dann den Stream des Events online stellte, war der Fehler noch mit drin. Mittlerweile wurde er jedoch getilgt. Inklusive des frustrierten Kopfschüttelns des Präsentators. Muss ja alles immer perfekt sein. Dabei war das eigentlich doch sehr sympathisch. Apple-Präsentatoren vertippen sich ja auch ständig. Sind aber lässig genug, dass das auf der Bühne zu korrigieren. Dass dieser Mann hier aufgeregt war und zu schnell auf Enter drückte, sollte man ihm nicht vorwerfen. Beider Versionen gibt es auch im Video.

ALLES LESEN 1 KOMMENTAR


Heute startet Apple Pay in den USA und zeitgleich berichtet Der Spiegel, dass die Sparkassen in Deutschland Interesse daran haben, das System auch in Deutschland an den Start zu unterstützen. Cupertino habe man dies bereits mitgeteilt.

Wann und wo Apple Pay außerhalb der USA eingeführt wird, ist aktuell noch vollkommen unklar.

Aber es regt sich bereits Kritik am Vorstoß der Sparkassen. Ein Mitarbeiter der Beratungsfirma BCG hält den Enthusiasmus der Banken für gefährlich. Geldinstitute müssten autark bleiben und sich gegen branchenfremde Mitbewerber abschotten.

1 KOMMENTAR


Nein, die entscheidende Technik ist natürlich nicht in der wuchtigen Brille verbaut, um die virtuelle Realität zu erleben. Das kann man für 25 Euro ja auch nicht wirklich erwarten. Ab November ist das Gehäuse für die schöne neue Welt in Deutschland erhältlich.

Um die Brille zum Leben zu erwecken, braucht man ein Smartphone. Logo, aber auch gut: Denn so ist man nicht auf eine Plattform festgelegt, wenn man die VR Glasses von Archos nutzen will: iOS, Android und Windows Phone funktionieren, mit allen Apps, die die Technik nutzen. Maximale Display-Größe: 6". Der Ansatz ist gut. Ob sich das Prinzip im Alltag bewähren kann, bleibt abzuwarten.


Show full PR text
ARCHOS VR Glasses: Mit dem Smartphone in 3D-Welten unterwegs



Die neuen ARCHOS VR Glasses ermöglichen Virtual Reality für das Smartphone und kommen im November in den Handel.



ARCHOS, einer der führenden Hersteller von Android™-basierten Geräten, stellt seine neuen ARCHOS VR Glasses vor. Das französische Unternehmen bringt die Virtual Reality Brille für Smartphones zu einem günstigen Preis auf den Markt.



Mehr Spielraum für digitalen Content

„Das Nutzungsverhalten für digitalen Content verändert sich ständig. Wir holen Virtual Reality mit den VR Glasses für alle Benutzer auf das Smartphone", so Loïc Poirier, CEO von ARCHOS.



Die ARCHOS VR Glasses eignen sich für alle Betriebssysteme inklusive Android, Windows Phone sowie iOS und für Smartphones mit maximal 6 Zoll großen Displays. Die VR Glasses ermöglichen folgendes:



• eine neue Dimension beim Gaming mit dem neuen ARCHOS Bluetooth Game Controller
• aus Videos werden 360° 3D-Videos
• Simulation von Drohnen-Flügen
• virtuelle Zeitreisen in vergangene Welten, u.v.m.


ARCHOS VR Glasses sind mit allen Virtual Reality Apps kompatibel (derzeit über 100 Apps verfügbar). Die robuste Brille bietet dank ihres leichten Gewichts angenehme Trageeigenschaften, das Smartphone lässt sich ganz einfach in die Virtual Reality Glasses einsetzen.



Ein bevorstehendes Update für die ARCHOS Video Player App ermöglicht räumliches Sehen mit Tiefenwahrnehmung für 3D-Videos auf dem Smartphone.



Perfekt für das Erleben von Virtual Reality mit den ARCHOS VR Glasses eignen sich Smartphones mit 5 Zoll Full HD-Displays, die mindestens mit einem Quad-Core Prozessor und Bewegungssensoren, wie Beschleunigungsmesser und Gyroscop, ausgestattet sind.



Die ARCHOS VR Glasses kommen im November zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 24,99 Euro in Deutschland und Österreich, sowie zu 39,99 CHF in der Schweiz in den Handel.

0 KOMMENTARE


Dropbox auf dem iPhone ist dank eines Updates ein wenig sicherer geworden. Die neue Version steht im Store zum Download bereit und implementiert einen PIN-Code zum Entsperren der Inhalte, lässt das Heben dieser Sicherheitsschranke aber auch mit Hilfe von Touch ID, dem Fingerabdrucksensor, zu. Gibt man zehn Mal den falschen Code ein - oder hat Schmodderfinger - dann wird das Gerät automatisch vom Dropbox-Konto abgemeldet. Auch gut: Die größeren Displays der beiden neuen iPhones werden jetzt nativ unterstützt.

Das Update wird allen iOS-Nutzern empfohlen - logo -, allerdings auch in Erwartung des iOS-Updates auf Version 8.1. Dies will Apple heute Abend freigeben und setzt damit unter anderem eine neue Foto-Verwaltung in Kraft, die komplett über die iCloud läuft.

0 KOMMENTARE


Mal kurz vorweg: Das hier ist vier Jahre alt - und total an mir vorüber gegangen. Dabei ist es so super. Deswegen als wenig eleganter, aber unterhaltsames Guten-Morgen: Sketchy, der Kritzel- und Gruselbot. Ein Android->Bluetooth->Arduino-Gebilde mit Spinnen- und Strider-Anmutung, das anhand von Schnappschuss-Porträts mal eben Kritzelbilder anfertigt. Von oben das Papier bestreichend... Diese Videos - alles nach dem Break.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Beats hatte direkt nach dem Verkauf an Apple einen Rechtsstreit mit Bose, in dem es um die Noise Cancelling Funktionen ging. Der wurde zwar vor einer Weile beigelegt, damit ist aber immer noch nicht alles vorbei, wie die Tatsache zeigt, dass Bose Kopfhörer jetzt aus den Apple Stores verschwinden. Online und auch in diversen Apple Tempeln. Andere Kopfhörer Marken wie Urban Ears, Sennheiser, Bang & Olufsen dürfen aber weiter verkauft werden. Apple ist ganz offensichtlich sauer auf Bose.

1 KOMMENTAR