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AOL Tech

Nachträgliches Scharfstellen: neue Kamera-App von Google am Start


Google hat die hauseigene Kamera-App für alle Kitkat-Geräte im Play Store verfügbar gemacht. Neben bekannten Features wie Photo Sphere, ist vor allem Lens Blur interessant. Damit sollen bestimmte Objekte im Bild stärker in den Fokus gerückt werden, indem der Hintergrund unscharf gemacht wird. Auch das nachträgliche Scharfstellen bestimmter Bildteile ist möglich. Also so, wie wir es von der Lytro kennen, aber auch vom neuen HTC One. HTC macht das mit dem Einsatz von zwei Kameras möglich, bei Google regelt alls Software. Die App gibt es hinter dem Quelle-Link.

Denon Envaya: Mal wieder ein neuer Bluetooth-Lautsprecher


Ja, wissen wir. Das Segment Bluetooth-Lautsprecher wird immer unübersichtlicher. Täglich. Jetzt buhlt Denon mit dem Envaya um eure Freizeit-Aufmerksamkeit. 200 Euo kostet der 1,5 Kilo schwere Speaker, der mit zwei 57mm großen Vollfrequenztreibern und einer 100mm großen Passivmembran für guten Sound sorgen will. Ein DSP regelt den Sound. Verbindung wird vornehmlich über Bluetooth aufgenommen aptX-Unterstützung inklusive. Der Akku soll zehn Stunden halten. NFC-fähige Smartphone und Tablets können schnell und problemlos gekoppelt werden, Geräte der analogen Generation können via AUX angeschlossen werden. iPods auch.

Envaya verfügt über einen integrierten Standfuß. Vier farbige Cover sind im Lieferumfang bereits enthalten. Der Marktstart in Deutschland ist für Ende Mai geplant.

Die Doppelkamera des HTC One (M8) bekommt eigenes SDK


Schon beim Launch des HTC One M8 war zu hören, dass Software-Entwickler Zugriff auf die Duo Camera des neuen Smartphones erhalten sollen, jetzt ist es soweit. Eine entsprechende Beta-Version des SDK steht zum Download bereit. Apps, bei denen das Fotografieren eine wichtige Rolle spielt, können also zukünftig auf die spezielle Kamera-Hardware des Smartphones optimiert werden.

Das HTC One M8 verwendet auf der Rückseite zwei Kameras. Die kleinere, mit einer Auflösung von zwei Megapixel, wird vor allem als Entfernungs- und Tiefenmesser eingesetzt. So können Bilder im Nachhinein zum Beispiel neu fokussiert werden.

Microsoft All In One Media Keyboard: volle Kontrolle auf der Couch

Für SmartTVs, HID-kompatible Spielkonsolen, aber auch für Tablets und reguläre PCs ist die neue Multimedia-Tastatur von Microsoft gedacht. So hat man auch auf dem Sofa noch die volle Kontrolle, und wenn es nur um das lästige Eingeben von Passwörtern geht. Die Tastatur verfügt über ein Multitouch-Trackpad und natürlich spezielle Tasten für Windows-Shortcuts. Direkt nach Ostern, am 23. April kommt die Tastatur bei uns in den Handel. Kostenpunkt: 40 Euro. Interessantes, wenn auch kein hintergrundbeleuchtetes Timing.


Verkehrskontrolle mit LRAD-Unterstützung: Wer zu schnell fährt bekommt was auf die Ohren (Video)


So lässt sich die Schallkanone LRAD natürlich auch einsetzen, auch wenn es zunächst nach einer ziemlich gefährlichen Idee zur Autofahrerdisziplinierung klingt: In Missouri hat die Verkehrspolizei Geschwindigkeitskontrollen in Baustellen auf dem Highway eingerichtet, bei denen alle, die die Höchstgeschwindigkeit überschreiten ein Warnsignal um die Ohren bekommen. Das Signal soll zwar glücklicherweise keinen direkten Schaden oder Schock auslösen, dafür aber einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Dürfte eine Menge Feintuning erfordern und wir haben so unsere leichten Zweifel daran, dass damit die Verkehrssicherheit verbessert wird: Videos nach dem Break.

Tönender USB-Hub-Küchenrollenhalter mit Mac-Pro-Anmutung


Sachen gibt´s: Dieser Küchenrollenhalter mit dem tönenden Namen TowlHub kommt mit vier USB-Buchsen im Sockel zum Aufladen von Smartphones oder anderen Gadgets und damit nicht genug gibt es die Mehrfach-USB-Steckdose wahlweise auch noch mit integriertem Bluetooth-Lautsprecher. Ganz nebenbei verrät das unsägliche Hybridgerät dann wohl auch noch die Inspirationsquelle des Mac-Pro-Designs. Der TowlHub ist für 80 Dollar mit bzw. 50 Dollar ohne Lautsprecher zu haben.

[via redferret]

Nokias Prototyp-Tablet von 2001 im N-Gage-Stil


Jeder weiss dass Apple das Tablet nicht erfunden hat und auch Nokia war anscheinend schon recht früh dabei, ein eigenes zu entwicklen. Dieser Prototyp stammt von 2001 und ist in einem Interview des finnischen Senders ISTV mit Esko Yliruusi (hier) zu sehen, der zwischen 1996 und 2001 für Nokia als Datenkommunikationsspezialist gearbeitet hat und an der Entwicklung beteiligt war. Sieht schwer nach N-Gage aus und ist natürlich deutlich dicker als Tablets heutzutage, ausserdem hat es nur ein monochromes Display, kommt aber schon mit eigenem Ausklappständer.

[via Übergizmo]

Teardown: iFixit nimmt Project Tango auseinander


iFixit haben sich Googles 3D-Scanner Smartphone Project Tango zur Brust genommen und in Einzelteile zerlegt. In dem noch als Prototyp laufenden Phone finden sich diverse Sensoren, die zum Mappen dienen: Infrarot- und Fischaugenkameras von OmniVision, ein Motion Tracker von InvenSense, zwei Dual Vision Prozessoren von Movidius und ein Infrarot-Projektor. Mit ihm werden, ähnlich wie bei der ersten Kinect, ein Gitter von Lichtpunkten auf die Umgebung projeziert, aus deren Abstand die Entfernung berechnet wird. Die sonstigen Innereien sind mit Snapdragon 800 Prozessor und 5-Zoll Display eher gewöhnlich, aber schliesslich ist Project Tango ja auch eher im Nebenberuf ein Smartphone. Mehr Details findet ihr hier.

Maschine faltet und wirft Papierflieger (Video)


Diese Apparatur der Papierfaltspezis von Neopost hat zwar bereits unerhörte zwei Jahre auf dem Buckel, aber wir kannten sie nicht und sind restlos begeistert: Eine Maschine, die Papierflieger faltet und anschließend prompt fliegen lässt. Und nachdem erst neulich ein Apparat das Däumchendrehen übernommen hat, wird gelangweilter Müßiggang so fad wie nie zuvor! Video nach dem Break. [Foto: cc by Dimitri Krendelev]

[via technabob]

Snoop Dogg macht den Announcer für "Call Of Duty: Ghosts" (Video)


Call Of Duty, D-O-Double G-Style: Snoop Dogg bespricht ein Announcer Pack für "Call Of Duty: Ghosts", in dem sein schmoover Flow den eher spröden Sound des Standard-Announcers ersetzt. Nach seiner TomTom-Version ist das bereits der zweite Einsatz des Doggfathers als Sprecher. Das Announcer Pack soll für Xbox One und Xbox 360 am 22. April erscheinen, weitere Plattformen sollen später folgen.

Game of Phones: Smartphone-Quartett mit etwas zu sozialem Dreh


Der Name dieses Kartenspiels ist ein Volltreffer und auch der Ansatz irgendwie vielversprechend, denn hier wird ein klassisches Kartenspiel mit den Smartphones der Mitspieler kombiniert. Leider stinkt das Gameplay dann ziemlich ab: Auf den Karten stehen Aufgaben, die reihum laut vorgelesen werden, was dann meist Dinge wie "Zeig das letzte Foto, das du geknipst hast" oder "Zeig deine Yuppie-mässigste App" sind, wobei der Vorlesende entscheidet, wer die Runde gewinnt, was eindeutig zuviel Subjektivität ins Spiel bringt. Game of Phones sucht derzeit bei Kickstarter Unterstützung, ob das Ziel von 6000 Dollar erreicht wird, ist aber wohl fraglich. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

Über schlägt zurück und bietet seinen Service in Brüssel weiter an


Nachdem ein Brüsseler Gericht den Carsharing/Taxidienst ÜberPOP für illegal erklärt und bei Androhung einer Strafe von 10.000 Euro pro Fahrt untersagt hatte, geht die Firma in ihrem Blog jetzt in die Offensive und macht deutlich, dass sie den Service weiterhin anbieten will. "Wenn irgendjemand Klagen einreichen sollte, sind es die Brüsseler Kunden", so heisst es am Schluss der Post. Über hat seit seinem Start in Frankreich und Belgien Probleme mit den Taxifahrern, und auch die Berliner Taxi-Innung will sich gegen die Konkurrenz gerichtlich wehren. Mal sehen wie die Reaktion ausfällt.

Die DARPA hat schon fast eine Hotspot-Drohne


Facebook hat seinen Drohnen-Produzenten an Google verloren, die DARPA ist schon ein Stückchen weiter und experimentiert mit einem eigenen fliegenden Drohnen-Hotspot, der natürlich für den militärischen Einsatz gedacht ist. Der Hotspot wird mit einer herkömmlichen Aufklärungsdrohne (der SRQ-7 Shadow) transportiert, wodurch sich die Entwicklung vor allem auf das Gewicht und die Flexibilität der Antennen und den Signalverstärker konzentrieren konnte, der 4G-Geschwindigkeiten erreichen soll. In der ersten Entwicklungsphase wurde bereits eine Recihweite von bis zu 50 Kilometern realisiert und das Gewicht der Sender und Verstärker auf unter 9 Kilo gesenkt, in der bereits angelaufenen zweiten Phase sollen die neuen Komponenten sowohl in Drohnen als auch in anderen Fahrzeugen getestet werden.

Smartwatch mit Floppy Disk: Vision des Byte Magazine vom April 1981


Twitter-Nutzer Steven Frank hat ein Cover des Byte-Magazins von 1981 ausgegraben, das einer funktionsgestörten Zeitmaschine entsprungen zu sein scheint: Die Smartwatch ist ein vertrauter Anblick von heute, während die Micro-Floppy-Disk auf die 80er Jahre verweist. An für sich schon ein faszinierendes Bild und erst recht wenn man die Entstehungszeit bedenkt: Die Vision prangte vier Monate bevor IBMs PC präsentiert wurde auf dem Magazin-Cover, das es in voller Größe nach dem Break zu bestaunen gibt.

[via boingboing]

Samsung Galaxy S5: Fingerabdrucksensor schon überlistet (Video)


Das ging richtig flott: der erste Hack für den Fingerabdruckscanner des Galaxy S5 ist da. Mit einem Abdruck des richtigen Fingers lässt sich die biometrische Erkennung genauso einfach überlisten wie schon beim iPhone 5s (SRLabs haben tatsächlich den gleichen Fingerabdruck wie fürs iPhone benutzt), allerdings gibt es beim S5 den doppelten Boden zusätzliche Passworteingabe nicht: wer sich einmal identifiziert hat, kann zum Beispiel mit der Paypal App auf große Einkaufstour gehen. Video nach dem Break.


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