FOLGE ENGADGET


Angeblich wird es die neue Moto 360 ja in zwei Größen geben. Wie unterschiedlich sie sind, war bislang noch nicht zu erfahren.

Hellomotohk hat aber nun ein Bild der beiden Versionen (wobei die größere eine alte Moto 360 zu sein scheint) aufgetrieben, die sie in friedlicher Zusammenkunft auf einem Arm zeigt.

Sieht schon einiges eleganter aus, nicht mehr so Mickey Mouse mässig. Alle Hoffnungen darauf, dass diese schwarze Kante unten verschwinden wird, kann man wohl einstellen, obwohl das Bild mysteriös diese Ecke aufblitzen lässt und so wirkt als würde sich da was verstecken.

Wenn Motorola ihre neue Smartwatch auf der IFA vorstellt, wissen wir mehr.

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Wer glaubt die Expansion von Facebook wäre langsam vorbei, weil die Kids das nicht mehr toll finden: 1 Millarde User waren am Montag auf Facebook, verkündet Mark Zuckerberg. Ein Rekord. Für Zuckerberg immer noch der Anfang, denn da bleiben noch über 6 Milliarden die nichts von ihrem Glück wissen.

Apropos Glück: es scheint als bekämen auch die etwas sauren Videoproduzenten dieser Erde etwas davon ab.

Vor kurzem meldeten sich ja mehrere "Vlogger", dass die viel gefeierten Erfolge von Facebook Video zu allergrößten Teilen auf Piraterie von anderen Plattformen beruhen.

Jetzt will Facebook hier einen Riegel vorschieben und testen ein neues System, das schon beim Upload feststellen soll, ob da was im argen liegt. AudibleMagic wird dafür schon jetzt nachträglich benutzt, aber ob es bei diesem speziellen Problem helfen wird, oder ob das letztendlich nur dafür sorgt, dass mehr Musik aus Facebook Videos verschwindet, ist fraglich.

Bislang befindet sich das System aber erst in der Testphase.

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Jetzt ist es endlich klar: Apple macht seine Präsentation der neuen Geräte am 9.9. Die letzten Gerüchte zum iPhone 6S - jenseits der 12 Megapixel Kamera - dürfen da nicht fehlen.

Es soll, wie bei der AppleWatch, animierte "Bildschirmschoner" geben, die allerdings nicht ständig zu sehen sind, sondern nur im Lockscreen. Batterie soll ja dafür nicht unnötig draufgehen. Ein Fisch (Koi natürlich) oder bewegter Rauch. Wir hoffen mal, diese mageren Retrooptionen waren nicht alles. Und fordern vehement mindestens Neko!

Ein weiteres Gerüchte-Feature erinnert uns auch stark an die Vergangenheit. Wie bei Photobooth soll bei einem Selfie der Bildschirm in Zukunft weiß leuchten, um mehr Klarheit ins Bild zu bringen.

Verfällt Apple jetzt in einen eigenen Retroskeuomorphismus? Wir werden sehen.

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Endlich ist es so weit mögen manche sagen. Oh. Nein. Eine kreative Beschränkung weniger. Instagram verlässt die quadratische Zwangsjacke, geboren aus dem Hipster-Instagram-Polaroid-Retro und lässt einen jetzt auch Querformate (hoch und quer) auf die Plattform laden.

Der Krieg des Quadrates war ja - wir blicken mal auf die Merkwürdigkeiten dieser Social-Network-Zeit aus der Zukunftsperspektive - ein ähnliches Problem, wie Hochkantvideos.

Ob andere nachziehen werden ist nicht bekannt, wie sich die Formate auswirken werden auch nicht (es scheint zumindest so, als würden Querformate im Layout eher benachteiligt, weil sie schlicht kleiner aussehen), ob das überhaupt von der Community angenommen wird, scheint auch noch ein wenig fraglich.

Die Option zu haben ist aber erst mal nicht schlecht, wenn sie nicht gar von Anfang an selbstverständlich hätte sein müssen. Wir vermuten hinter all dem als Anstoß, den Erfolg von Google Photos.

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Genau ein Jahr nach der Präsentation von iPhone 6 und 6 Plus lädt Apple wiederum zu einer großen Produkt-Show, und groß dürfte jedenfalls die Schar der geladenen Gäste werden, denn das Bill Graham Civic Auditorium in San Francisco fasst stattliche 7.000 Besucher. Ganz ohne Siri zu fragen, kann man davon ausgehen, dass am 9. September um 10 Uhr Morgens Ortszeit (bei uns dann: 19 Uhr) die iPhones 6S und 6S Plus das Licht der mehr oder weniger gespannten Welt erblicken werden, in der Gerüchteküche murmeln sie zudem, dass es obendrein neue iPads geben soll, darunter das iPad Pro - Abwarten.

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Honor, das Tochter-Unternehmen von Huawei, hat heute in London die Verfügbarkeit des Honor 7 für Europa angekündigt. Dass es das neue Smartphone, das in China bereits seit Anfang Juli verfügbar ist (und dort in den ersten zwei Minuten der Verfügbarkeit 200.000 Einheiten verkaufte), in hiesige Gefilde schaffen würde, ist bereits seit einigen Wochen klar, nur der konkrete Termin fehlte bislang. Auf der Pressekonferenz in London lieferte der CEO von Honor, George Zhao, soeben die Details: Das Honor 7 ist bald erhältlich und kostet 350 Euro. Wer bis zum 31.8 bestellt (im neuen, gerade gelaunchten Onine-Store von Huawei und Honor), spart 50 Euro, bekommt das Smartphone also für 300 Euro. Das ist ein ziemlich gutes Angebot. Da nimmt auch gerne die obskuren Namen für die beiden Farben in Kauf: Fantasy silver & Mystery Grey. Wann man sein Gerät dann bekommt, ist im Moment noch nicht ganz klar. Der neue Online-Shop ist auf jeden Fall bis auf weiteres der einzige Ort, wo man das Smartphone bekommt. Honor sagt, dass das Smartphone einfach nicht schnell genug produziert werden kann, um die Nachfrage zu befriedigen.

Wir sind in London vor Ort und und schauen uns das Telefon im Moment für euch an - ein Hands-On folgt.


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Was wären Foto-Netzwerke wie Instagram oder Pinterest ohne passende Farbfilter? Heavy User sind allerdings schnell gelangweilt, weil so viele Optionen bietet Instagram bekanntlich ja nicht an. Wie wäre es aber mit über fünf Mio. Farbfiltern? Das könnte doch für die nächste Zeit reichen, und wie das gehen soll? Mit der App Infltr, die genau diesen reichhaltigen Filterkatalog in petto hat und Bilderinnerungen noch schöner individualisieren will. So viele Fotos muss man erstmal schießen, um jeden einzelnen Farbton auszuprobieren. Seht ein Video dazu nach dem Break. Den Link zur iOS-App gibt es hinter der Quelle.

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Die nach einem Hack veröffentlichen Daten der Seitensprung-Plattform Ashley Madison erlauben interessante, wenn auch nicht unbedingt überraschende Einblicke ins Geschäft mit der Hoffnung auf ein kleines, schmutziges Abenteuer: Nachdem sich einige Medien/Journalisten die Mühe gemacht haben, die geleakten Datenbestände en Detail zu analysieren, festigt sich der Eindruck, dass der Frauenanteil unter den Usern noch viel kleiner ist, als ohnehin vermutet. Denn von den insgesamt 35.290.361 Accounts sind zwar auf den ersten Blick stattliche 4.594.069 von Frauen angelegt, aber wenn man die Karteileichenberge entfernt bleiben von diesen nur 508.611 übrig. Und auch bei dieser halben Millionen bleibt es offensichtlich bei gründlicherer Untersuchung der Daten nicht, je nach Zählweise dürften am Ende nur rund 1 Prozent der aktiven User Frauen gewesen sein - oder haben sich als solche ausgegeben. [Foto: cc by James Maskell]

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Der notorische Hinterhofwissenschaftler hat seine Fans gefragt, auf welche bekloppte/interessante/spektakuläre Art und Weise man denn einen mit Propangas gefüllten Luftballon abfackeln könnte und reichlich abwegige Vorschläge erhalten, von denen dann gleich einige ausprobiert werden: Mit einer funkenschlagenden Drohne (klappt, aber die Drohne kriegt ordentlich was ab), mit einem Speer (hübsch anzusehen) und unter Wasser (klappt mit einer Extraportion Sauerstoff, gibt irres Zeitlupenmaterial). Video nach dem Break.

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Die altehrwürdige Handy-Marke Motorola wird uns dann trotz zweimaligem Besitzerwechsel wohl noch eine ganze Weile erhalten bleiben, denn Lenovo hat gerade beschlossen, sein Smartphone-Geschäft nur noch unter der Marke Motorola zu betreiben - unter dem Namen Lenovo wird es daher keine Smartphones mehr geben. ZUK wird allerdings nicht von der Zusammenführung betroffen sein, sondern als eigenständige Marke weitermachen.

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