FOLGE ENGADGET


Dass nicht alle Anbieter von Musik-Streaming mittel- und langfristig am Markt werden bestehen können, ist klar, Simfy scheint es jetzt zu treffen. Seit dem 1. Mai hat der Anbieter sein Angebot deutlich eingeschränkt und schiebt dies selbst auf "lizenzrechtliche Gründe". Den Nutzern empfiehlt man den Wechsel zu Deezer. Der Wechsel soll unproblematisch sein, allerdings sind dort einige Abo-Modelle mit höheren Kosten verbunden.

Die Aktiengesellschaft befindet sich dem 21. April in der Liquidation. Eine angemessene Kommunikation mit den Kunden über die Änderungen bzw. die Einstellung des Angebots hat offenbar nicht oder nur spärlich stattgefunden, was dazu führte, dass viele Nutzerinnen und Nutzer am 1. Mai leere Playlists vorfanden.

Das Ende von Simfy ließ sich schon eine Weile erahnen. So hatte Warner Music bereits im Februar 2015 das Lizenzabkommen beendet.

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Das EU-Parlament hat sich über ein flächendeckendes Notrufsystem für PKW und kleinere Nutzfahrzeuge verständigt. Das System eCall – wir hatten im Zusammenhang mit einem anderen Fortbewegungsmittel berichtet – muss ab dem 31. März 2018 in allen Fahrzeugen dieser Kategorien mit erstmaliger Zulassung installiert sein. Mehrkosten pro Wagen: geschätzt 100 Euro. Ist das System installiert und kommt es zum Unfall, wird automatisch ein Notruf abgesetzt, inklusive der GPS-Koordinaten und Anzahl der sich im Auto befindlichen Personen. Auch die Art des Motors und die Fahrtrichtung wird übermittelt. Das System kann außerdem manuell ausgelöst werden. Komplett abschalten lässt es sich hingegen nicht. Die Datenschutzregelungen wurden ebenfalls definiert. So dürfen die Notdienste, die die Meldungen empfangen, die Daten nicht ohne Einwilligung der in den Unfall verstrickten Personen weitergeben.

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AppleInsider hat mit Apple-Insidern über das angebliche iPad Pro geplaudert. Das Tablet mit dem knapp 13 Zoll großen Touchscreen soll demnach mit einem neuen, schnelleren Prozessor der A Serie und einem USB-C-Anschluss ausgestattet sein. Ob es zusätzlich dazu noch einen Lightning-Anschluss gebe sei unklar - darauf weisen allerdings geleakte Cases hin. Das Display biete Apples Force-Touch - damit könnte es zwischen normalen und stärkeren Druckberührungen unterscheiden (das wird auch für die kommende iPhone-Generation erwartet). Zudem werde Apple einen Bluetooth-Stylus für das Tablet vorstellen. Weiter erwähnt die Webseite noch NFC-Technik, dank derer das Riesen-iPad in Geschäften als Bezahlterminal für Apple Pay dienen könne.

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Tesla verkauft seine Autos bekanntlich direkt - sehr zum Verdruss der Händler. Jetzt bietet der Elektroautohersteller für einige Städte in den USA und Kanada sogar Gebrauchtwagen an: In einem Online Store auf der Tesla-Webseite können Kunden zwischen diversen gebrauchten Model S wählen. Der niedrigste Preis, den wir entdecken konnten, lag bei 59.000 US-Dollar, die Garantie beträgt vier Jahre und knapp 80.500 Kilometer. Wer sich das ansehen möchte: Hier geht's zum US-Store

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Habt ihr von der Boeing 787, dem Dreamliner, gehört, den man alle 248 Tage neustarten soll? Scheinbar ist das notwendig, damit die Elektrizität nicht komplett ausgeht. Soweit so gut. Aber warum? Diversen Leuten ist jetzt aufgefallen, dass ein ganz banales Problem dafür zuständig sein könnte. Ein Overflow. Irgendwo läuft ein Zähler der Hundertstel-Sekunden misst und nach 248 Tagen mit 2 hoch 31 an sein 32-Bit Limit kommt. Klar, so eine Boeing mal eben rebooten geht nicht, das dauert schon eine Stunde, aber bei 100 Millionen Zeilen Code wird doch ein Fix schnell zu finden sein. Der Patch ist auch in Arbeit und tatsächlich wurden alle 787 Dreamliner schon neugestartet. Die Programmierer haben also genug Zeit, bevor uns einer davon auf den Kopf fällt.

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Dell Inspiron 11 3000 Series 2-in-1 touch notebook computer (Model 3147) in tablet mode.

Es ist noch gar nicht so lange her, da waren Tablet-Verkäufe ein Garant für einen neuen Gadget-Aufschwung. Kaum eine Sparte war irgendwie innovativer. Diese Zeiten scheinen endgültig vorbei, denn ähnlich wie dem sinkenden PC-Markt, geht es jetzt auch Tablets. Im Vergleich zum 1. Quartal 2014 sind die Verkäufe weltweit um 6% gesunken. Und dies ist schon das zweite Quartal sinkender Verkäufe. Sicherlich auch, weil der Marktführer, Apple, einen Einbruch um 23% hinnehmen musste. Samsung erging es mit einem Abstieg um 16,5% aber auch nicht viel besser. Manche ließen sich in ihren Analysen sogar dazu hinreißen, dass die gegen den allgemeinen Trend guten Mac-Verkäufe Apples eigenen Tablet-Markt kannibalisieren.

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Hololens ist nicht die einzige Unternehmung mit der Microsoft Augmented Reality in die Wohnzimmer bringen will. Wer es brillenlos mag, für den hat Microsoft jetzt nämlich eine Anleitung bereit gestellt, wie man mittels RoomAlive Toolkit, Kinect und diversen Projektoren sein Zuhause in ein Holodeck verwandeln kann, bei dem dann das gesamte Wohnzimmer zur Spielfläche wird. Das alles ist nicht unkompliziert, wie man schon am schematischen Aufbau oben erkennen kann, aber erfüllt am Ende dann sicherlich die Träume einiger Geeks.

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Klar, diese quietschigen Icons finden sich in letzter Zeit überall, alle versuchen ihr Arsenal an Emojis gründlich aufzurüsten und uns würde nicht wundern, wenn selbst die animationsfeindlichen Facebook irgendwann mal die Smileys hüpfen lassen, aber was bedeuten sie eigentlich genau? Instagram (ja, auch ein Teil von Facebook) machen sich da jetzt wissenschaftlich auf die Suche und haben Wortfelder bestimmt, die im Umfeld gewisser Emoticons auftauchen. Mussten aber zunächst mal herausfinden, dass diese kleinen Icons auf dem besten Weg sind, den Internetslang zu verdrängen. Das Projekt ist natürlich im Rahmen ihrer Werbung für die eigenen Emoji-Hashtags zu verstehen, von denen die Freunde der Aubergine allerdings nichts haben. Weltmeister in Emoji sind übrigens die Finnen, bei denen 63% aller Posts mit einem Bildchen verziert sind. Deutschland ist allerdings schon auf 4. Stelle mit 47% und lustigerweise noch vor den Japanern.

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Grant Voegtle nennt es "Cinematic Playthrough" und hat die filmischen Qualitäten von The Last Of Us mal ernst genommen. Entstanden sind sieben Folgen in Fernsehlänge, in denen das Spiel zusammengeschnitten wurde, wie ein Film. Raus mit den Ballerszenen und ganz auf die Story konzentriert, wird auch denjenigen, die nicht so spieleaffin sind klar, warum The Last Of Us so eine Sensation war. Es hat einfach eine sehr gut erzählte Geschichte, die sich so nun auch von allen genießen lässt, die nicht Wochen vor der Konsole hängen wollen. Und wer von The Last Of Us immer noch nicht genug hat, die Erweiterung "Left Behind", des Naughty Dog Titels wird für Einsteiger auch als Einzelspiel am 12. Mai erscheinen.

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Wer auch immer auf diese gemeine Idee gekommen ist, sollte die Aufgabe bekommen, sämtliche anderen Star Wars Filme von Jar Jar Binks zu befreien. Der Trailer zu The Force Awakens wird nämlich im nu lächerlich, wenn man das verhasste Schlappohr einfügt. Nein, wir sind noch nicht reif für einen düstereren, erwachseneren Jar Jar Binks. Video nach dem Break.

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