FOLGE ENGADGET


Forscher an der Universität von Pennsylvania haben ein Bioplastik entwickelt, das sich nach Zugabe von Wasser selbst heilen kann. Vorbild war mal wieder die Natur. In diesem Fall der Tintenfisch. Die Forscher waren in der Lage ein Protein, das für die Regeneration beim Tintenfisch verantwortlich ist, zu reproduzieren. Das daraus geschaffene Material ist sehr widerstandsfähig und belastbar. In einem Test wird ein kleiner Streifen des Bioplastik in zwei Teile geschnitten und mit Wasser und ein bisschen Druck wieder zusammengeklebt. Und Überraschung: Der restaurierte Streifen zeigt sich danach genau so belastbar wie zuvor. Anwendungsbereiche für dieses neue Material könnten Beschichtungen für Tiefsee-Internetkabel sein, aber auch biomedizinische Geräte Im Körper könnten dadurch eine längere Lebensdauer bekommen. Seht ein Video nach dem Break.

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Wenn es um Alleinstellungsmerkmale im heiß umkämpften Browser-Markt geht, argumentiert Google gerne, dass ihr Produkt Chrome besonders schnell ist. Was in der Tat richtig ist, aber seinen Preis hat. Chrome arbeitet nämlich ziemlich rechenintensiv und ist vor allem, gerade wenn viele Tabs gleichzeitg offen sind, ein Energiefresser. Laptop-User und Blogger im Co-Working-Café können ein Lied von singen. Nun hat Google eine neue Version von Chrome angekündigt, das an genau diesen Baustellen nachbessern will. So sollen bei niedriger Akkuladung nur noch die Tabs aufgefrischt werden, die am häufigsten im Gebrauch sind. Auch werden automatisch abspielende Flash-Banner pausiert, was bis zu zehn Prozent Energieerspranis bringen soll und das hauseigene Gmail-Tab soll gar bis zu 25 Prozent weniger Speicher benötigen. In den nächsten Wochen soll das Update ausgerollt werden. Seht ein Video mit einer Demo nach dem Break.

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Auch nach der 19 Mrd. Dollar schweren Übernahme durch Facebook im vergangenen Jahr, läuft es für den Messenger-Service WhatsApp ausgesprochen gut. Der WhatsApp-Gründer Jan Koum hat über Facebook bekannt gegeben, dass mittlerweile 900 Mio. sogenannte "monthly active users" (kurz MAU) bei WhatsApp verbucht werden können. Das sind 100 Millionen mehr als noch vor fünf Monaten. Zum Vergleich, der Messenger von Facebook erreicht 700 Mio. User im Monat.

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Vor einigen Tagen berichteten wir von UPDAY. Eine neue digitale News-Plattform, die gemeinsam von Axel Springer und Samsung entwickelt wird. Nun wurden erste Personalien bekannt, die zeigen, dass es Axel Springer offenbar sehr ernst mit dem Thema meint. Der 50-jährige Chefredakteur von WeltN24, Jan-Eric Peters, wird nämlich zum 1. Januar 2016 Chief Product Officer und stellvertretender CEO von UPDAY. Ihm zur Seite wird Peter Würtenberger stehen, der bislang Executive Vice President Corporate Development von Axel Springer SE gewesen ist, und ab sofort den Posten des CEO bei UPDAY einnehmen wird. Den Chefredakteuersposten von Peters wird ab dem 1. Januar vorübergehend der langjährige Chefredakteur vom Spiegel Stefan Aust übernehmen. Aust fungiert bereits seit 2014 als Herausgeber der Welt.

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Libratone ist nicht nur dabei, das Lautsprecher-Lienup komplett zu überarbeiten, sondern geht gleichzeitig auch mit einem eigenen Multiroom-System an den Start. Schon im kommenden Oktober sollen zwei Speaker den Anfang machen. Dabei handelt es sich um zwei neue Varianten des Zipp. Das wird auch Zeit: Immerhin ist der Lautsprecher mittlerweile drei Jahre alt, zumindest was die Treiber und das Design angeht. 2014 verpasste der dänische Hersteller der Hardware ein Update und integrierte Bluetooth.

Die neue Version des Zipp – erstmals auf der IFA in Berlin zu sehen – bietet nicht nur ein komplett neues Design. Libratone gibt an, dass man den Lautsprecher um die Hälfte kleiner gemacht hat, ohne beim Sound Kompromisse einzugehen. Neu ist außerdem der Zipp mini. Vor allem interessant ist jedoch die Tatsache, dass die Lautsprecher nicht nur weiterhin die bekannten Standards unterstützen – Spotify Connect und Apple Music inklusive –, sondern auch den Start eines eigenen Multiroom-Systems markieren: SoundSpaces. Wie das funktioniert, werden wir uns hoffentlich schon bald persönlich anschauen bzw. anhören können.

Preise und Verfügbarkeit der neuen Lautsprecher kommuniziert Libratone im Moment noch nicht.

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Es war ein wenig verwirrend, die Geschichte mit dem Force-Touch-Display des Huawei Mate S, das gestern in Berlin vorgestellt wurde. Ein großer Teil der Präsentation wurde für das Feature verwendet, für ein Feature, das im regulären Mate S gar nicht verfügbar ist, sondern nur in einer speziellen Version, von der noch gar nicht wirklich klar ist, wann sie verfügbar sein wird.

Ich habe mir heute bei Huawei einen Prototypen des Mate S angesehen, der mit dem Force-Touch-Display ausgestattet ist.

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Die BBC scheint die Klage der echten Grand-Theft-Auto-Macher gegen ihren GTA-Film nicht weiter zu irritieren, jedenfalls hält die britische Sendeanstalt am Ausstrahlungstermin (15. September) fest und zeigt schon mal einen Trailer zum Game-Doku-Drama, das mit leicht veränderten Titel nun The Gamechangers heißt und in der Hauptrolle Daniel Radcliffe als Rockstar-Mitgründer und GTA-Mastermind Sam Houser zeigt, der sich gegen die moralische und juristische Anti-Game-Kampagne des Anwalts Jack Thompson (Bill Paxton) erwehren muss. Video nach dem Break.

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Ab Mitte September wird der Musikstreaming-Dienst Spotify in Withings Schlafüberwachungssystem Aura integriert. Aura – eine Kombination aus einem Sensor für die Matratze, Beleuchtungssystem, Wecker und Lautsprecher, lässt sich zum gleichen Zeitpunkt auch erstmals mit Android nutzen.

Withings will sich bei der Musikauswahl nicht nur auf die persönlichen Spotify-Vorlieben verlassen. Die App analysiert die Spotify-Playlisten und Lieblings-Alben und stellt auf Wunsch eine Art Best-of zusammen, Musik, zu der man dann besonders gut einschlafen und aufwachen soll. Dieses Feature steht zunächst als Beta zur Verfügung. Withings nutzt hierfür User-Daten von bereits im Einsatz befindlichen Aura-Systemen.

Withings Aura kostet 190 Euro, wenn man nur den Wecker und das Lichtsystem braucht. Für die Kombi aus Wecker, Licht und Sensormatte werden 300 Euro fällig.

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Man kann von Star Wars halten was man will, den putzigen Kugelroboter BB-8 aus dem kommenden Film Episode VII muss man einfach herzig finden, was auch Disney mitbekommen (geplant?) haben dürfte und die Bot-Spezialisten von Sphero, von denen auch das Film-Original stammt, mit der Produktion einer Spielzeug-Version betraut hat. Der Sphero BB-8 soll noch dieser Tage für rund 150 Dollar in die Läden kommen und trotzdem er überraschend klein ausgefallen ist, scheint es sich um recht ausgefeiltes Spielzeug mit Smartphone-Steuerung (iOS und Android) zu handeln, das mit den Modi Driving, Holographic Messaging und Patrol aufwartet, wobei man sich die Nachrichtenfunktion als Augmented-Reality-Anwendung vorstellen muss. Hands-on-Video nach dem Break.



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Unsere Kollegen hatten auf der IFA die Gelegenheit LGs superkompakte, einrollbare Bluetooth-Tastatur auszuprobieren, die Tablet-Nutzern das Tippen auf dem Sprung erleichtern soll. Fazit: Im Großen und Ganzen hält Rolly, was LG verspricht, das Gerät fühlt sich trotz seiner Einrollmechanik wertig an (was man bei einem Preis von 119 Dollar auch erwarten darf), die Inbetriebnahme inklusive automatischer Bluetooth-Verbindung mit dem nächsten Tablet geht flüssig von statten und auch der Tastenanschlag fühlt sich soweit gut an. Trotzdem gibt es einen unvermeidbaren Haken an dieser Tastatur-Geschichte, denn die gedrängte Tastenanordnung ist natürlich gewöhnungsbedürftig - wer´s ausprobieren will: Rolly soll noch im September in die US-Läden kommen, bei uns dann "kurze Zeit" später.

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