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Apple liefert die Apple Watch und die Apple Watch Edition mit Safirglas aus. Das sagt Apple zumindest, einige Kritiker sind skeptisch, da die gerundete Form sich eigentlich nicht dazu eignet, aus kratzfestem Safirglas hergestellt zu werden. Der YouTube-Kanal Unbox Therapy hat das nun einmal mit einem Diamanttester überprüft. Einem Gerät, der die Echtheit von Edelsteinen und Diamanten testen kann. Ihr wollt wissen, ob Apple oder die Skeptiker die Wahrheit sagen? Checkt das Video nach dem Break.

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Die Forschungsorganisation des US-Militärs DARPA vermeldet stolz die nächste Entwicklungsstufe ihrer smarten Kugeln EXACTO (Extreme Accuracy Tasked Ordnance): Die 0.50er Munition kann auch nach dem Verlassen des Gewehrlaufs navigiert werden bzw. selbstständig ihren Kurs korrigieren - wie das genau bewerkstelligt wird, behält die DARPA aber selbstverständlich für sich und auch das Video zum aktuellen EXACTO-Entwicklungsstand ist kaum erhellend. In dem Filmchen wird angeblich gezeigt, wie die Supermunition ein bewegliches Ziel trifft: Video nach dem Break.

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Die Scherzkekse von Blendtec halten stur an ihrem Running Gag fest und deshalb muss dann auch die Apple Watch in den Küchenmixer, obwohl ihre Kücheninkompatibilität neulich ja schon mal gründlich demonstriert wurde. Nach einem einleitenden, launigen Dialog mit Siri muss die Smartwatch trotzdem in den Mixer, wo sie sich allerdings erstmal recht wacker schlägt, jedenfalls im Vergleich zu Smartphones und Tablets. Video nach dem Break.

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Die Gerüchteküche kannte sich mal wieder aus: Kickstarter wird am 12. Mai mit ersten Projekten auf einer "vollständig lokalisierte Plattform" für Deutschland starten, was bislang nur mit etwas halbgarem Workaround möglich war, kann also bald amtlich und korrekt über die Crowdfunding-Bühne gehen. Als ersten Schritt erscheint die Site für Nutzer mit heimischen IP-Adressen schon mal auf Deutsch, wir nehmen uns zur Feier des Ereignisses ganz fest vor, das Wortmonster Krautfunding künftig zu meiden.

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Operationsroboter sind gleichermaßen faszinierend wie gruselig und ein aktueller Hack sollte der SciFi-Paranoia noch einmal kräftig Auftrieb verleihen: Sicherheitsexperten der University of Washington haben sich den online fernsteuerbaren Botchirurgen Raven II vorgeknöpft und dabei gleich einen ganzen Strauß verschiedener Schwachstellen entdeckt, mit denen sie die Roboterfunktionen mehr oder weniger beliebig manipulieren konnten, von einer unauffälligen Erhöhung der Fehlerrate über eine situativ nicht revidierbare Abschaltung bis zur vollständigen Kontrolle der Maschine. Beruhigend an der Geschichte ist vorerst, dass es sich bei Raven II nur um eine Entwicklungsplattform handelt, die wiederum an der University of Washington vom BioRobotics Lab entwickelte wurde. Als solche ist Raven II allerdings relativ weit verbreitet und genießt eigentlich ein gutes Renommee - bleibt zu hoffen, dass diese Entwicklungslehre mal wirklich beachtet wird.

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Apple gibt sich ja traditionell eher mal humorlos und prüde, wenn es um die Zulassung von Apps geht, weshalb diese Geschichte eigentlich nicht sonderlich bemerkenswert wäre, wenn sie nicht auf diesem unwiderstehlich zeitgeistigen Wortspiel basieren würde: Eine gleichnamige App sollte Apples Smartwatch zum Furzkissen und damit zur Fart Watch machen, aber solche Albernheiten will der Konzern im Zusammenhang mit seinem neuen Parade-Gadget partout nicht tolerieren und begründet die App-Ablehnung dann auch humorlos bis zur Selbstparodie: We noticed that your Apple Watch app is primarily a fart app. We do not accept fart apps on Apple Watch. Saualbernes Video nach dem Break.

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General Electric hat ein System entwickelt, das Eisenbahnschienen effizient von Dreck, Wasser und Eis befreien und so Fahrten bei extrem miesen Wetterbedingungen zuverlässiger machen soll. Der Advanced Rail Cleaner (ARC) wird an der Frontachse der Lok montiert und bläst mit Überschallgeschwindigkeit Druckluft über den Schienenstrang, wobei die Steuer-Software das System punktgenau aktiviert, wenn die Antriebsräder Grip verlieren. Laut GE hat ARC seine Praxistauglichkeit endgültig bei Fahrten über eine besonders hügelige und für besonders mieses Wetter berüchtigte Eisenbahnstrecke durch die Ardennen im Südosten Belgiens bewiesen. Video nach dem Break.

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Seit gestern buhlt ein Kickstarter-Projekt um Aufmerksamkeit und Geld, das die lästige Akku-Aufladerei von Smartphones so richtig schön bequem machen will: Der 5.000 mAh-Zusatzakku der Firma Rubix mit dem vor Selbstbewusstsein strotzenden Namen On dockt sich mittels Magnet-Kupplung ans iPhone 6 (Versionen für 6 Plus, Galaxy S6/Edge sollen auf dem Fuß folgen) und lädt das Gerät dann kabellos nach dem Qi-Standard. Hört sich alles nach einer sicheren Crowdsourcing-Nummer an, aber der Schwarm zeigt in diesem Fall tatsächlich mal Intelligenz (Mindestens 89 Dollar für ein wenig Extrabequemlichkeit? Magnet-Kopplung klingt aber auch nach Extragewicht?) und hält sich mit der Unterstützung des Projekts vornehm zurück. Video nach dem Break.

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