FOLGE ENGADGET


Mit Patch 6.1 für World of Warcraft gibt es auch endlich eine Selfie-Kamera für die längst überfälligen Selbstbildnisse seines zweiten (oder dritten oder vierten Highlevel-) Ichs. Kein Scherz, solange man dem WoW Insider bei Joystick und 4gamers.be traut. Auch die Wowhead-Datenbank hat das Quest-Item schon gelistet - und nach dem Break gibt's ein Video von der Kamera in Aktion.
S.E.L.F.I.E. Camera
Item Level 100
Binds when picked up
Use: Frame the perfect shot and take a selfie!
"It appears that the lens is upgradeable."
Wer die Kamera haben will, muss aber einiges dafür tun: Sie ist Teil der Level-100-Garrison-Mission "Field Photography". Ein paar Stunden lang hat man die Kamera und kann Bilder von sich machen. Bei einem Selbstporträt zieht der Charakter jeweils eine Selfie-Fresse, natürlich auch das Duck Face (siehe oben). Die Bilder werden im Screenshot-Verzeichnis abgespeichert und können - angeblich - über die auch in 6.1 integrierte Twitter-Funktion beim Kurznachrichtendienst geteilt werden.

MMOZone.de hat ein Video von der Kamera gemacht - für Euch nach dem Break.

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Das hier nur mal so am Rande. Weil es pars pro toto eine ganze Gadget-Sparte erklärt, die in Europa kaum einen Stellenwert hat: Bluetooth-Headsets für Handys. Über das hier, das Bluewire, sind unsere Kollegen von Engadget US ganz aus dem Häuschen, sie kündigten sogar Tränen der Freude zum Launchtermin an.

Das Bluewire ist ein Bluetooth-Headset mit Schlüsselanhänger-Funktion, das Gespräche aufzeichnet und ausssieht wie ein Kinderthermometer.

Ernsthafte Frage: Warum, glaubt ihr, funktioniert sowas in den USA (und keine Ahnung, wo sonst noch) so gut und hier nicht? Ich anerkenne, dass es praktisch ist - und würde mir sowas nie im Leben anziehen. Aber ich weiß noch nicht mal, warum...

Spektakuläres Werbevideo nach dem Break.

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Sony plant nach herben Verlusten - nach eigenen Aussagen werde das Unternehmen kein "major player" im Smartphone-Markt mehr sein - in Europa und China 1.000 Mitarbeiter der Handy-Sparte zu entlassen. Laut der japanischen Börsenzeitung Nikkei kämen die Entlassungen zusätzlich zu den 1.000 Entlassungen, die Sony bereits im Oktober angekündigt hatte. Damit würde die Handy-Sparte um 30 Prozent auf 5.000 Arbeiter schrumpfen. Die Stellenstreichungen sollen im Quartalsbericht zum 4. Februar offiziell bekannt gegeben werden.

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Das italienische Gadgetblog Webtrek.it will erste Bilder des Samsung Galaxy S6 gefunden haben - als Rendering versteckt hinter der Handyschutzhülle eines chinesischen Zubehörherstellers.

Ob in dem Rendering allerdings wirklich das Galaxy S6 zu sehen ist, ist beinahe nebensächlich - man sieht ja eh fast nichts. Und sollte das Bild irgendeinen Wahrheitsgehalt haben, dann vor allem diesen: Das S6 hätte die Kamera mittig mit der Blitz-LED und dem Herzschlagsensor rechts.

Aber viel Geduld braucht man ja eh nicht mehr: Dieses vielerwartete Handy wird wohl in knapp einem Monat offiziell vorgestellt. Bis dahin helfen einem vielleicht Benchmarks der S6-CPU Exynos 7420, die stärker als One M9 mit Snapdragon 810 sein soll, so Chip.de.

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Dass Elektrofahrzeuge eine fantastische Beschleunigung aus dem Stand hinbekommen, ist nur wenigen Menschen aus erster Hand bekannt - und dann meistens nur vom heftigen Ruckeln einer rabiat anfahrenden U-Bahn.

Dass aber gerade Elektroautos auch ganz schön Wumms haben können, zeigt das Video nach dem Break: Menschen im Tesla P85D, dessen Fahrautomatik auf "Insane" gestellt 1g Beschleunigung schafft. Von 0 auf 100 in 3, von Blabla auf Verfluchtescheißewasisthierlos in einer Viertelsekunde.

Dragtimes.com-Gründer (und Mitglied der National Electric Drag Racing Association) Brooks Weisblat hat ein paar seiner Bekannten und Freunde auf eine Probefahrt erschreckt. Nach dem Break das Video und die Erklärung, was es mit dem Insane-Modus auf sich hat.

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Der ehemalige Chef von Opera geht mit einer neuen Firma und einem neuen Browser an den Start: Vivaldi. Toller Name und offenbar auch tolle Features: All das, was den Opera-Browser einst von der Konkurrenz abgrenzte, soll in der Neuentwicklung wieder zum Tragen kommen. Tab-Gruppen, spezielle Tastatur-Shorcuts und Speed Dial, für den besonders schnellen Zugriff auf eure Lieblingsseiten. Für Windows, OS X und Linux steht eine Preview zum Download bereit, mobile Versionen sollen demnächst folgen, auch wenn es dazu aktuell noch wenig Infos gibt. Ob sich Vivaldi in irgendeiner Art und Weise durchsetzen kann oder zumindest ein Achtungserfolg wird, bleibt abzuwarten.

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Der Flaschenhals unsere mobilen Lebens? Die Akkulaufzeit. Denn Smartphones und Tablets werden immer dünner und genau die Batterie leidet darunter. Ist sie dünner, hat sie tendenziell auch weniger Kapazität. An der University of Michigan haben Forscherinnen und Forscher jetzt offenbar einen Weg gefunden, wie man Akkus noch dünner machen kann, dabei aber keine Kompromisse in Sachen Sicherheit eingehen muss. Die Lösung: Kevlar!

Ultradünne Membranen aus Kevlar schirmen die Elektroden im Inneren des Akkus perfekt ab, lassen die Lithium-Ionen aber nach wie vor durch. Das verringert nicht nur das Kurzschluss-Risiko, sondern erhöht auch die Kapazität des Akkus. Im Ergebnis könnte dies also zu besseren, weil kleineren und gleichzeitig kraftvollen Batterien führen. Die gute Nachricht ist, dass man bereits einen klaren Zeitplan für die Marktreife und gleich eine Firma gegründet hat. Ende 2016 sollen die ersten Akkus ausgeliefert werden.

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Moment, die Macher der Smartphone-Objektive, haben bereits spezielle Linsen für das iPhone 6 am Start, wollen die Bedienung der Handy-Kamera mit einer neuen Hülle aber näher an die einer DSLR rücken. Oder aber einfach näher an das Lumia 1020, ganz wie man will. Wie das gehen soll? Das Case ist mit einem zweistufigen Auslöseknopf ausgestattet. So kann man erst in aller Ruhe scharf stellen und schließlich das Foto machen. Einfach den Knopf zunächst halb und dann voll durchdrücken. Bonus: Die Hülle fungiert auch als eine Art Haltegriff, so wie man ihn von Kameras kennt. Das Case wird jetzt auch Kickstarter finanziert.

Schon bei 49 US-Dollar geht's los, es werden aber auch einige Pakete angeboten, in denen Objektive von Moment enthalten sind. Interessant am Case ist vor allem die Tatsache, dass es mit einer Batterie ausgestattet ist und die Verbindung zum iPhone via Bluetooth herstellt.

Geliefert werden soll im Juni. Dann hoffen wir mal, dass Apple den Formfaktor des iPhone 6 für das 2015er-Update beibehält.



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Neuer Wahnsinn von Hyper. Natürlich denkt man bei einem Laserpointer sofort an mehr oder weniger gefährlichen Schabernack, konzentrieren wir uns also in dieser Meldung vor allem auf die nützliche Funktionalität: Mit einem Pointer lassen sich Vorträge und Präsentationen unterstützen, in dem der Laser auf bestimmte Stichworte auf der Tafel oder dem Screen gerichtet wird. Got it? Cool. Der neue iPin von Hyper ist laut Hersteller der kleinster seiner Art und kann im Kopfhörer-Ausgang des iPhones versenkt werden, nimmt also weder Platz weg, noch hat man ein extra Gerät in der Tasche, das man verlieren könnte. Kontrolliert wird der Pointer mit einer speziellen App. Interessiert? Nicht so schnell.

Erstens muss das Teil erst durch Kickstarters Gnaden finanziert werden und so richtig kommt die Kampagne nicht in Schwung. Zweitens ist zu bedenken, dass der iPin nicht mit iPhones kompatibel ist, die in der EU gekauft wurden bzw. deren Sicherheitsstandards unterstützen. Was das genau heißt, bleibt ein Rätsel. Wahrscheinlich brennt der Laser einfach tipptopp die Netzhaut weg, wenn man nicht aufpasst. Und drittens müsste man sich auch für ein spezifisches Modell entscheiden, wenn man ein iPhone 6 Plus sein eigen nennt.

Ah, es gibt auch einen iPin für Android. Der ist aber längst nicht so cool.

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