FOLGE ENGADGET


Das Grand S3 von ZTE lässt sich mit den Augen entsperren. Die Technik soll laut ZTE die Sicherheit des Smartphones erhöhen und ist für Smartphone-Hersteller hochattraktiv, weil sie keine zusätzliche Hardware benötigt. Sie stammt von der Firma EyeVerify und heißt Eyeprint ID. Unser Kollege Nick Summers hat den Augen-Scanner auf dem Mobile World Congress in Barcelona ausprobiert.


ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Xiaomi will in Europa über die Webseite Mi.com das mit umgerechnet 13 Dollar sehr günstige Mi Band und Accessoires verkaufen, beispielsweise Ladestationen oder Kopfhörer. „Mi.com wird anders sein als in den asiatischen Märkten, weil wir keine Telefone verkaufen werden", sagte Vizepräsident Hugo Barra laut cnet auf dem Mobile World Congress in Barcelona. In den USA plant Xiaomi ebenfalls, einen Online-Shop ohne Smartphones und Tablets zu eröffnen. Ob der Mi Store in Europa wie in den USA noch in diesem Jahr starten wird, ist nicht bekannt.

Xiaomi verdankt seinen rasanten Erfolg technisch zugkräftigen Smartphones, die günstig im Internet verkauft werden. Gleichzeitig hat der Konzern sein Angebot immer weiter ausgeweitet und baut mittlerweile auch Media-Boxen, Game-Controller oder neuerdings eine Action-Cam.

1 KOMMENTAR


Sony hat ein Konkurrenzprodukt zu Amazons sprachgesteuertem Echo-Lautsprecher vorgestellt, das nach dem Stichwort Okay Speaker auf Zuruf Nachrichten abruft, Mails, die Wettervorhersage oder den täglichen Terminplan vorliest und Funktionen wie das Stellen von Weck/Alarmzeiten ausführt. Darüber hinaus punktet der Smart Bluetooth Speaker BSP60 mit Effekten wie dem Ausfahren seiner "Ohren", bunten Beleuchtungstricks und nicht zuletzt dem Herumrollen auf seinen kleinen Rädern, was an Rolly erinnert und niedliche Interaktion verspricht. Der BSP60 soll im Sommer für rund 300 Euro zu haben sein.

0 KOMMENTARE


Musikwissenschaftler David Teie komponiert Musik für Katzen. Seine "artspezifischen Melodien" richten sich nach dem Herzschlag der Tiere und werden von Zwitschern oder beruhigendem Schnurren begleitet. Eine aktuelle Studie der University of Wisconsin in Madison hat nun die Wirkung der artgerechten Musik an 47 Katzen getestet und bestätigt. Bach und Fauré ließen die Vierbeiner kalt, die Katzenmusik hingegen soll starke Reaktionen hervorgerufen haben, die vom Inspizieren des Lautsprechers bis zum Anschmusen gingen. Wir haben unserer Redaktionskatze die Samples vorgespielt - ohne Erfolg, Madame zeigte dem Lautsprecher die kalte Schulter. Aber vermutlich sind die drei Sound-Beispiele (Spook's Ditty, Cozmo's Air und Rusty's Ballad) für einen Test schlicht zu kurz.

0 KOMMENTARE


Auf der Game Developer Conference 2014 hat Sony die Virtual-Reality-Brille für die PlayStation 4 offiziell vorgestellt, dieses Jahr zeigt man ein Update des Geräts, das mit neuen Specs versehen wurde und dann "Anfang 2016" in die Läden kommen soll - allerdings wurde dazu kein Preis genannt und einen echten Produktnamen hat das Teil auch noch nicht, es firmiert also bis auf weiteres als Project Morpheus. Die neuen Specs bringen vor allem eine verbesserte Display-Leistung (1.920 x 1.080 RGB-OLED mit 5,7 Zoll Diagonale, 120 Hz Wiederholungsfrequenz, 18 Millisekunden Latenzzeit und 100-Grad-Blickwinkel), außerdem wurde die Zahl der blauen Tracking-LEDs von 6 auf 9 erhöht.

0 KOMMENTARE


Zum ersten Mal seit drei Jahren ist eine Marktforschungsfirma überzeugt, dass Apple mehr Smartphones als Samsung verkauft. Auch wenn es laut Gartner ein Kopf-an-Kopf-Rennen bleibt: Apple lieferte demnach im vierten Quartal 74,8 Millionen Telefone aus, Samsung "nur" 73 Millionen.

Dass Apple momentan vorne liegt, kommt nicht überraschend: Seit letztem Herbst lassen zwei neue iPhones bei Apple die Kassen klingeln, während Samsung die Konkurrenz aus China zu schaffen macht, und gleichzeitig das Galaxy S5 nicht den erhofften Verkaufserfolg brachte. Bleibt abzuwarten, ob der Konzern mit den schicken, aber teuren (ab 699 Euro) Galaxy S6-Modellen das Ruder wieder herumreißen kann.

Über das ganze Jahr 2014 gesehen schneidet Samsung aber weltweit deutlich besser ab als Apple: knappe 308 Millionen Geräte stehen Apples gut 191 Millionen Geräten gegenüber. Die Ranglisten der ersten fünf haben wir hinter den Break gestellt.

[Foto: Will Lipman]

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Gerade erst hatten Exploding Kittens den dritten Rang der höchstfinanzierten Kickstarter-Kampagnen erobert, da kommt Pebble und stößt die Kätzchen vom Podest. Die Smartwatch mit Farbdisplay hat einen neuen Rekord aufgestellt: Kein Projekt sammelte mehr Geld - 15 Millionen US-Dollar-, obwohl die Spendenaktion für die Pebble Time erst in 23 Tagen abläuft. Dass es so fantastisch läuft, liegt auch daran, dass das Unternehmen die Kampagne nach einer Woche nochmals kräftig anschob, indem es eine Edelstahlvariante hinterherschickte. Die gigantische Erfolgsstory dürfte letzte Zweifel ausräumen, dass Kickstarter mittlerweile auch ein Marketinginstrument für etablierte Firmen geworden ist.

0 KOMMENTARE


Vor einigen Wochen hat Google einen Werbespot für das hauseigene Androidify präsentiert. In dem Spot spielen Android-Character gegeneinander. Nun wurde ein weiterer Clip mit dem selben Thema releast. Unter dem Motto "Be together. Not the same." soll Basketball spielend Diversität beworben werden. Die Animation wurde im Rahmen des MWC produziert. Den, wie auch den Vorgänger, seht ihr nach dem Break.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Kamerastative sind eine gute, aber manchmal schwer zu transportierende Sache. Auch gibt es für Fotografen immer wieder Situationen, in denen ein Stativ nicht richtig aufgebaut werden kann. Der Instructable-User corybschneider hat mit ein paar Sachen aus dem Baumarkt eine praktische Lösung gebaut. Mit Hilfe einer Klemme, ein paar Schrauben und Co. lässt sich die Kamera an fast alles mit einer Handbewegung befestigen. Sieht vielleicht nicht so aus als hätte Jony Ive das Teil designmäßig abgenickt. Gut aussehen ist aber bekanntlich nicht alles. Interessierte finden eine Bauanleitung hinter der Quelle.

3 KOMMENTARE


Dieser Tage findet wie jedes Jahr der Genfer Automobil-Salon statt. Mittlerweile zum 85. Mal treffen sich Autohersteller und -interessierte in der Schweiz. Ein besonders eigen- wie einzigartiges Projekt stellt Audi gemeinsam mit dem Fitnessgeräte-Hersteller Technogym. Der gea wurde vom weltbekannten Designbüro Giugaro gestaltet und ist das weltweit erste Luxusauto mit Wellness-Funktion. Gerade auf Langstrecken sollen isometrische Übungen während der Fahrt für ein besseres Wohlbefinden und mehr Fitness der Insassen sorgen. Ein ausgetüfteltes Innendesign mit speziellen Lichtwelten soll die Passagiere besonders gut relaxen lassen. Im In-Car-Entertainment gibt es ausführliche Trainingsvideos und alles, was man zum Einhalten des Trainingsplan benötigt. Lest die PM hinter dem Break. Fehlte nur noch die Sauna, aber was nicht ist ...

ALLES LESEN 1 KOMMENTAR