FOLGE ENGADGET


Das Startup Magic Leap beschäftigt sich irgendwie mit digital angereicherten virtuellen Realitäten, soviel scheint klar, aber was die Firma genau treibt bzw. im Schilde führt, bleibt soweit mysteriös, jedenfalls für Normalsterbliche, die keine Millionen zu investieren haben. Was Magic Leap potenten Geldgebern zeigt bzw. verspricht, muss allerdings ziemlich überzeugend sein, jedenfalls hat man gerade eine extrem erfolgreiche Finanzierungsrunde angeschlossen, bei der Google, Qualcomm und weitere Investoren satte 542 Millionen Dollar locker gemacht haben, womit der Wert des Startups nach Kalkulation der New York Times rund 2 Milliarden Dollar betragen würde.


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LG hat ein Smartphone für den koreanischen Markt angeteast, das scheinbar mit einem Paar Comicaugen auf der Rückseite aufwartet, die ihren Ausdruck passend zur Nutzerlaune ändern sollen, die das Gerät irgendwie über Analyse des Nutzungsverhaltens ausbaldowern soll - soweit so merkwürdig ist jedenfalls der Teaser für das LG AKA zu verstehen, das mit dem drolligen Claim No Fun No Phone kommt.

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Marketing-technisch sind Zombies wohl noch längst nicht ausgelutscht und der neuste Geistesblitz dazu ist mal wieder richtig clever: Die US-Firma Tiger Log Cabins bietet jetzt ein Fertighaus mit 10-Jahres-Anti-Zombie-Garantie an, sprich: Wenn in diese Holzhütte ein Zombie eindringt, gibt´s den Kaufpreis zurück. Und der beträgt inklusive Xbox, Mikrowelle, Plattenspielern, Überwachungskameras, Solarpanels, Wasser- und Elektro-Installationen 152.600 Dollar für die Zombie Fortification Cabin mit überdachtem Auslauf und Aussichtsplattform auf dem Dach.

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Was Apple recht ist, soll Google billig sein: Der Konzern hat jetzt das Gegenstück zu Apples Systemwechselanleitung veröffentlicht, in dem erklärt wird, wie man iOS hinter sich lässt und zu Android wechselt und dabei Bilder, Videos, Mails, Kontakte und weiteres mitnimmt. Android Switch bezieht sich auf die neue Version Lollipop, wendet sich also in erster Linie an aktuell kauflustige Nutzer, die das Nexus 6 dem iPhone 6 vorziehen oder auch Nexus 9 dem neuen iPad. Soweit findet die wechselseitige Wechselaufmunterung allerdings nur in Englisch statt, ob und wann sie eingedeutscht wird bleibt abzuwarten.

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Microsoft hat seit der Übernahme von Nokias Handy-Sparte unter anderem ein Marken-Kuddelmuddel erster Klasse am Hals, das eher früher als später geordnet werden musste. Nun will The Verge von Microsoft erfahren haben, wie dazu der Fahrplan lautet und der weicht von den bisherigen Spekulationen (Nokia by Microsoft, Lumia-Marke ist tot) doch ein wenig ab: Auf der Firmen- und Software-Seite wird statt Nokia zukünftig Microsoft Lumia verwendet, wie sich diese Wahl dann auf zukünftigen Geräten darstellen wird, ist unterdessen noch nicht gänzlich ausgemacht: Entweder nur Windows oder nur Lumia oder aber beide Namen zusammen. So oder so: Unser Favorit Nokiasoft hatte wohl nie eine Chance.

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Ferrari hat ja einen Hybrid in limitierter Auflage produziert, allerdings sollten die 789 Pferdestärken des Verbrennungsmotors und die 160 Extra-PS seines Elektrokollegen eigentlich immer nur zusammenarbeiten, um den LaFerrari mit kombinierten 949 PS über den Asphalt fliegen zu lassen. Nun ist allerdings ein Video aufgetaucht, in dem der LaFerrari offensichtlich rein elektrisch angetrieben aus der Garage schleicht und hat ein munteres Rätselraten ob dieses obskuren Anblicks ausgelöst: Bereitet Ferrari einen Hybrid mit regulärem Nur-E-Modus vor? Oder kann der LaFerrari zwar im Elektro-Modus gefahren werden, aber das nur so jämmerlich kurz, dass Ferrari darüber lieber vornehm schweigt? Video nach dem Break.

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Nachdem die massiven Edelmetall-Lego-Männchen auf Kickstarter gescheitert sind, kommen die Jungs von ThinkGeek nun mit einem Trostpflaster ums Eck: Die Executive Building Brick Sets bieten jeweils 8 Standardbausteine, die wahlweise vergoldet oder verchromt zu haben sind, was dann immer noch mit 25 bzw. 20 Dollar (plus Versandgebühren) zu Buche schlägt.

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Die Firma Arx Pax entwickelt derzeit ein Hoverboard, mit dem ein ausgewachsener Mensch tatsächlich über den Boden schweben kann, allerdings erfordert die Magnetschwebetechnik einen Untergrund aus nichteisenhaltigem Metall (etwa Alu oder Kupfer). Unsere US-Kollegen haben den aktuellen Prototyp schon mal unter die Füße genommen und waren angenehm irritiert - das Teil mit kontinuierlichem Vorwärtsdrift fährt sich gänzlich anders als ein Skateboard und auch anders als in der üblichen Zurück-in-die-Zukunkt-Fantasie, aber das Schweben entwickelt durchaus einen eigenen Reiz. Dazu kommt, dass das Hendo getaufte Schwebebrett nicht nur als Prototyp existiert, man kann es auch im Rahmen eines Kickstarter-Projekts vorbestellen, wobei man die Wahl zwischen der sündteuren Produktvariante für 10.000 Dollar und der günstigen Bastlerversion für 300 Dollar hat, letztere beinhaltet allerdings nur das nackte Schwebemodul ohne Steuerung und Board. Video nach dem Break.

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Für Filmfans dürfte das Erraten der hier mit Lego nachgestellten Filmszenen nicht allzu schwer sein, sehenswert ist es dennoch. Das Buch Brick Flicks von Warren Elmore stellt Kinoplakate und Szenen bekannter Filme mit den dänischen Bauklötzen nach und dazu gibt es seit einiger Zeit dieses Video zu sehen, das von Pulp Fiction bis Sound of Music reicht. Clip nach dem Break.


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Apple hat kürzlich den neuen Mac mini vorgestellt und wie es mittlerweile gute Tradition ist, hat ifixit den kleinen Desktop-Rechner natürlich schon bis aufs letzte Teilchen auseinandergenommen. Die Schraub-Experten monieren, dass Apple Reparaturen unnötig schwer macht. (RAM ist verlötet, Festplattenwechsel nur bedingt möglich). Was ja aber mittlerweile ja auch zum guten Ton von Produktherstellern gehört, leider. Seht ein Video nach dem Break, den ausführlichen Teardown gibt es hinter der Quelle.

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