FOLGE ENGADGET


Das Streaming-Angebot bei deutschen Apple TV-Usern ist seit gestern um ein Highlight reicher geworden. Der US-Nachrichtensender ABC streamt von nun an sein Online-Angebot auch auf Apples Fernsehkiste. In den USA ist das bereits seit vergangenem Sommer möglich. Neben einem Livestream, gibt es Aufzeichnungen bereits ausgestrahlter Sendungen. Auch lassen sich Nachrichten aus den jeweiligen Metropolregionen abrufen.

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Animierte Wallpaper sind so eine Sache. Vor allem auch deshalb, weil sie unter Umständen ein bisschen mehr Strom verbrauchen als handelsübliche Hintergrundbilder. Der alte Leitsatz "Wer schön sein will, muss leiden" gilt demnach auch im Gadget-Bereich. Schön sieht die Wallpaper-App Drip Live Wallpaper & Daydream durchaus aus. Ein generatives, zufälliges Muster, das vor sich hinmäandert und in den Voreinstellungen manipuliert werden kann. Findet den Google Play Store-Link hinter der Quelle. Ein kurzes Demovideo hinter dem Break.

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Vor wenigen Tagen hat Google bekannt gegeben, dass ab dem 23. März neue Jugendschutzrichtlinien für die Blog-Plattform Blogger gelten würden, in denen ein strengeres Vorgehen gegen sexuell explizite Inhalte angekündigt wurde. Google erhielt daraufhin "Tonnen" an Feedback und relativiert nun die Bestimmungen, da unter anderem auch Blogger betroffen seien, die seit über zehn Jahren ihre Inhalte über jene Plattform teilten. Es ginge vor allem auch darum, "erwachsenen Menschen weiterhin die Möglichkeit zu geben, über das Posten von sexuellen Inhalten ihre Identität ausdrücken zu können." Die neue Bestimmung soll sich nun auf kommerzielle Pornografie fokussieren. Allerdings könnte in Zukunft ein Verweis auf Erwachseneninhalte eingeführt werden, wie man es von anderen Anbietern auch bereits kennt.

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Spotify hat für seine Desktop-Version jetzt Musixmatch eingekauft und zeigt einem in der nächsten Version Song-Texte an. Ein Button für "Lyrics" blendet dann die Texte im Karaoke-Stil ein. Man kann sich also schon mal fit machen für die nächste Session von Just Dance 2015. Obendrein soll es neue virale Charts geben, aber mit Charts konnten wir noch nie viel anfangen, und man soll noch einfacher finden, was Freunde sich so anhören. Die App wird in den kommenden Wochen graduell ausgeliefert.

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Die IFPI, das amerikanische Konsortium der Major-Schallplattenindustrie hat etwas neues erfunden um gegen die Piraterie zu kämpfen. Frische Veröffentlichungen von Musik sollen jetzt weltweit immer am gleichen Tag verfügbar sein. Und dieser Tag ist Freitag, genau genommen Freitags um 00:01 Uhr. Natürlich geht um diese Uhrzeit niemand einkaufen, aber Freitags und Sonntags sollen weltweit tolle Tage für Impulskäufe sein. Wir vermuten bei dieser Regelung werden wohl die Neuseeländischen Piraten in Zukunft bevorzugt werden. Es ist natürlich seit Jahren bekannt, dass das sogenannte "windowing", d.h. verschiedene Veröffentlichungsdaten in verschiedenen Gebieten, für einen gewissen Anteil an Piraterie verantwortlich ist, aber klar ist auch: das spielt dieser Tage definitiv eine größere Rolle bei Filmen. Ob es bei Musik in den Zeiten von Streaming noch einen großen Effekt auf Verkäufe hat, ist nicht unbedingt anzunehmen, aber wir lassen uns gerne eines Besseren belehren. Im Sommer soll es soweit sein.

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Apple hat Nachholbedarf in Sachen Cloud und schickt jetzt seine iCloud gegen Google und Office 365 in Rennen. Nicht mehr an iOS Geräte gebunden soll die Office-Suite aus Pages, Numbers und Keynote jetzt für alle Nutzer umsonst zur Verfügung stehen. Der Speicher ist allerdings mit 1GB (statt der auch schon engen 5GB für iOS und Mac Nutzer) kärglich bemessen. Beta ist das alles aber immer noch. Und wir vermuten Apple bewegt sich mit seiner iCloud auf einem Terrain, auf dem sie noch weniger Chancen haben, als Microsoft mit Windows auf Smartphones, auch wenn wir eigentlich Pages, Keynote und Numbers als Software-Paket ganz ansprechend finden.

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Capsula Mundi nennt sich das italienische Projekt, das dem alten Brauchtum der Särge mit etwas futuristisch ökologischem an den Leib will. Statt eines Sarges haben Anna Citelli und Raoul Bretzel eine biologisch abbaubare Kapsel entwickelt, in die man in Fötenlage eingebettet werden soll und als Grundlage für die Ernährung eines zu wachsenden Baumes dient. Solche Begräbnisse sind in Italien (wir vermuten auch sonstwo) natürlich verboten, aber wir könnten uns vorstellen, dass die Nachfrage in diesen hochtechnologisierten Zeiten doch irgendwie groß ist. Wir hoffen allerdings, dass dafür keine Obstbäume verwendet werden, denn bei dem Gedanken, aus Leichen gespeiste Äpfel zu essen, wird uns doch - bei aller Liebe für den Planeten - anders.

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Und schon wieder kommt aus Japan die perfekte Roboter-Hilfe für Senioren. Kein Wunder im stark überalterten Land, in dem man auch gerne rüstige 80-Jährige Omas beim Post austragen bei rasanten Schlittenfahren beobachtet. Der Robear von Riken, mit seinem freundlichen Teddy-Gesicht, soll jetzt noch sanfter Rentner vom Bett in den Rollstuhl tragen können und ihnen so die letzten Lebensjahre erleichtern. Was er sonst noch kann? Wir wissen es auch nicht. Das Video nach dem Break verrät in dieser Hinsicht auch nicht viel. Vor allem würde uns interessieren, wie sich der Bär mit dem Telepräsenz-Einkaufsroboter versteht.

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Es mag etwas merkwürdig klingen, aber scheinbar will sich Facebook jetzt um all diejenigen kümmern, die mitten im Social Media Alltag unter die Räder geraten. In den USA soll man jetzt Facebook Freunde als gefährdet melden können und die werden dann - z.B. wie oben im Screenshot - speziell betreut. Facebook hat wohl mit speziellen Hilfeorganisationen in den USA zusammengearbeitet, um diese Features bereit zu stellen, aber etwas mulmig ist uns dabei dennoch und wir warnen euch jetzt schon mal davor, folgendes Video zu posten.

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Was macht man in einer Welt in der man manchmal glauben kann, es gibt schon fast alles? Etwas bauen, das gegen jeden Trend zu schwimmen scheint. Runcible ist ein ein Konzept dieser Art, das jetzt Wirklichkeit werden will, auch wenn wir uns noch nicht ganz schlüssig sind, was man mit diesem, offensichtlich nach einem Steinchen oder ähnlichem modulierten Ding, anfängt. Es gibt einen runden Screen, eine Kamera und natürlich kann man damit auch ins Netz, aber Apps oder Homescreens sucht man vergebens. Die Frontseite soll üblicherweise eine Uhr anzeigen und man kann auch eine Zusatzklappe kaufen, damit das Ding noch altmodischer aussieht. Selbst die Maps sind reduziert auf einen Kompass. Notifikationen gibt es auch keine, nicht mal ein Klingeln. Ein Anti-Smartphone für alle die dennoch irgendwie Netz wollen, wenn auch schwer vorstellbar ist, was Webseiten auf einem runden Screen wollen. Monohm will Runcible auf dem MWC vorstellen. Wir sind gespannt.

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