FOLGE ENGADGET


Genau ein Jahr nach der Präsentation von iPhone 6 und 6 Plus lädt Apple wiederum zu einer großen Produkt-Show, und groß dürfte jedenfalls die Schar der geladenen Gäste werden, denn das Bill Graham Civic Auditorium in San Francisco fasst stattliche 7.000 Besucher. Ganz ohne Siri zu fragen, kann man davon ausgehen, dass am 9. September um 10 Uhr Morgens Ortszeit (bei uns dann: 19 Uhr) die iPhones 6S und 6S Plus das Licht der mehr oder weniger gespannten Welt erblicken werden, in der Gerüchteküche murmeln sie zudem, dass es obendrein neue iPads geben soll, darunter das iPad Pro - Abwarten.

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Honor, das Tochter-Unternehmen von Huawei, hat heute in London die Verfügbarkeit des Honor 7 für Europa angekündigt. Dass es das neue Smartphone, das in China bereits seit Anfang Juli verfügbar ist (und dort in den ersten zwei Minuten der Verfügbarkeit 200.000 Einheiten verkaufte), in hiesige Gefilde schaffen würde, ist bereits seit einigen Wochen klar, nur der konkrete Termin fehlte bislang. Auf der Pressekonferenz in London lieferte der CEO von Honor, George Zhao, soeben die Details: Das Honor 7 ist bald erhältlich und kostet 350 Euro. Wer bis zum 31.8 bestellt (im neuen, gerade gelaunchten Onine-Store von Huawei und Honor), spart 50 Euro, bekommt das Smartphone also für 300 Euro. Das ist ein ziemlich gutes Angebot. Da nimmt auch gerne die obskuren Namen für die beiden Farben in Kauf: Fantasy silver & Mystery Grey. Wann man sein Gerät dann bekommt, ist im Moment noch nicht ganz klar. Der neue Online-Shop ist auf jeden Fall bis auf weiteres der einzige Ort, wo man das Smartphone bekommt. Honor sagt, dass das Smartphone einfach nicht schnell genug produziert werden kann, um die Nachfrage zu befriedigen.

Wir sind in London vor Ort und und schauen uns das Telefon im Moment für euch an - ein Hands-On folgt.


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Was wären Foto-Netzwerke wie Instagram oder Pinterest ohne passende Farbfilter? Heavy User sind allerdings schnell gelangweilt, weil so viele Optionen bietet Instagram bekanntlich ja nicht an. Wie wäre es aber mit über fünf Mio. Farbfiltern? Das könnte doch für die nächste Zeit reichen, und wie das gehen soll? Mit der App Infltr, die genau diesen reichhaltigen Filterkatalog in petto hat und Bilderinnerungen noch schöner individualisieren will. So viele Fotos muss man erstmal schießen, um jeden einzelnen Farbton auszuprobieren. Seht ein Video dazu nach dem Break. Den Link zur iOS-App gibt es hinter der Quelle.

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Die nach einem Hack veröffentlichen Daten der Seitensprung-Plattform Ashley Madison erlauben interessante, wenn auch nicht unbedingt überraschende Einblicke ins Geschäft mit der Hoffnung auf ein kleines, schmutziges Abenteuer: Nachdem sich einige Medien/Journalisten die Mühe gemacht haben, die geleakten Datenbestände en Detail zu analysieren, festigt sich der Eindruck, dass der Frauenanteil unter den Usern noch viel kleiner ist, als ohnehin vermutet. Denn von den insgesamt 35.290.361 Accounts sind zwar auf den ersten Blick stattliche 4.594.069 von Frauen angelegt, aber wenn man die Karteileichenberge entfernt bleiben von diesen nur 508.611 übrig. Und auch bei dieser halben Millionen bleibt es offensichtlich bei gründlicherer Untersuchung der Daten nicht, je nach Zählweise dürften am Ende nur rund 1 Prozent der aktiven User Frauen gewesen sein - oder haben sich als solche ausgegeben. [Foto: cc by James Maskell]

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Der notorische Hinterhofwissenschaftler hat seine Fans gefragt, auf welche bekloppte/interessante/spektakuläre Art und Weise man denn einen mit Propangas gefüllten Luftballon abfackeln könnte und reichlich abwegige Vorschläge erhalten, von denen dann gleich einige ausprobiert werden: Mit einer funkenschlagenden Drohne (klappt, aber die Drohne kriegt ordentlich was ab), mit einem Speer (hübsch anzusehen) und unter Wasser (klappt mit einer Extraportion Sauerstoff, gibt irres Zeitlupenmaterial). Video nach dem Break.

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Die altehrwürdige Handy-Marke Motorola wird uns dann trotz zweimaligem Besitzerwechsel wohl noch eine ganze Weile erhalten bleiben, denn Lenovo hat gerade beschlossen, sein Smartphone-Geschäft nur noch unter der Marke Motorola zu betreiben - unter dem Namen Lenovo wird es daher keine Smartphones mehr geben. ZUK wird allerdings nicht von der Zusammenführung betroffen sein, sondern als eigenständige Marke weitermachen.

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SmartHalo ist ein Fahrrad-Gadget, das zur Zeit auf Kickstarter recht erfolgreich finanziert wird und aus jedem Rad ein Smart-Bike machen will. Das Gerät wird fest am Lenker installiert und bietet unter anderem eine Navigation, die mit dem Smartphone gepairt wird. Der Radler muss nun nicht mehr aufs Handy gucken, um den richtigen Weg zu finden. SmartHalo zeigt mit Licht und Farben die jeweilige Route an. Außerdem gibt es ein Frontlicht, das sich bei Dunkelheit automatisch einschaltet, so wie eine praktische Alarmanlage, falls ein Dieb sich über das geliebte Rad hermachen will. Seht das Produktvideo dazu nach dem Break. Die Kampagne findet ihr hinter der Quelle.

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Adobe hat es aber auch wirklich nicht leicht: Alle Welt verhunzt firmeneigene Markenzeichen durch Image-abträglichen Slang. Wie sich Adobe den korrekten Umgang mit der Marke Photoshop® vorstellt, hat sich io9 einmal genauer angesehen und ist dabei auf absurde Sprachregelungen gestoßen:

Richtig: Das Bild wurde mit der Adobe® Photoshop® Software bearbeitet.
Falsch: Das Bild wurde gephotoshopped.


Die richtige Nutzung des Begriffs, der sich dummerweise zu einem Gattungsbegriff gemausert hat, wird anhand einer Menge weiterer, ähnlich absurder Beispiele gründlich erklärt, wobei man zwar der Fairheit halber sagen muss, dass die "Grundregeln der korrekten Benutzung von Markenzeichen" nur für den kommerziellen Bereich gelten sollen, aber sie dürften trotzdem die Sprache darstellen, die sich Adobe wohl generell für seine Bildbearbeitungs-Software wünschen würde.

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Dass ein Job bei Google nicht so einfach zu bekommen ist wie bei anderen Firmen, ist ein offenes Geheimnis. Offenbar nutzt Google aber auch ziemlich unorthodoxe Rekrutierungsmethoden, wie der Programmierer Max Rosett vor einiger Zeit selber herausgefunden hat. Er recherchierte (ergo googelte) im Bereich Programmiersprachen bis plötzlich der Googlescreen sich aufsplittete und ihn fragte: Du spricht unsere Sprache. Lust auf eine Challenge? Rosett klickte auf Ja und musste verschiedene Code-Aufgaben lösen. Das machte er offenbar ganz gut und wurde später von einem Google-Mitarbeiter kontaktiert und zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Das Ende der Geschichte (wenn sie so denn stimmt): Max Rosett arbeitet jetzt bei Google. Seine ganze Geschichte könnt ihr hinter dem Quelle-Link lesen.

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Facebook testet seit gestern einen neuen Service mit dem Namen "M". Dabei handelt es sich um einen persönlichen Assistenten, der im Messenger integriert werden soll. Im Gegensatz zu anderen Assistenzsystemen wie Siri oder Cortana soll M "richtige" Aufgaben für einen erfüllen können. Dinge im Netz einkaufen, Tische im Restaurant reservieren, Reisen, Termine organisieren etc. pp. Noch ist überhaupt nicht klar, wann der neue Service auf den Smartphones der Facebook-User landen und wie gut er am Ende sein wird. Man darf also gespannt sein.

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