FOLGE ENGADGET

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In zwei Wochen kommt Samsungs neuste Smartwatch, die Gear S, in Deutschland in den Handel. 399 Euro werden fällig, in blau/schwarz und weiß. Die Gear S ist die erste smarte Armbanduhr von Samsung, die mit einer eigenen SIM-Karte arbeitet und nicht mehr nur ein zweiter Screen für das Smartphone ist. Ausgestattet mit einem 2"-Display mit Super Amoled Technik, Samsungs eigener Fitness- und Gesundheits-Welt S Health und einer Nike+ App, lassen sich auf der Uhr aber auch Dinge wie E-Mails und SMS tippen erledigen. Da nutzt man dann doch besser die Diktierfunktion. Oder?

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Nur einen Tag nach der Ankündigung kommt die Preview: Microsoft hat gestern die Technical Preview von Windows 10 bereitgestellt. Neben der Rückkehr des Startmenüs und eines Looks, der uns irgendwie an Windows 7 denken lässt, bietet es unter anderem auch direkt über die Taskbar integrierte virtuelle Desktops und jede Menge neue Features, die allerdings auch von jeder Menge neuer Bugs begleitet werden dürften. Dafür ist es natürlich auch eine Technical Preview, die ihr besser nicht für irgendetwas Wichtiges benutzen solltet.

Derweil verbreitet reddit-User cranbourne (laut eigener Aussage ein Entwickler bei Microsoft) eine Erklärung dafür, warum Microsoft die 9 ausgelassen hat. Das liegt angeblich daran, dass diverse Software von Drittanbietern im Code Routinen wie "if(version.StartsWith("Windows 9")){ /* 95 and 98 */ } else {" enthält, die so nach den Uraltsystemen Windows 95 und 98 suchen. Die pragmatische Lösung sei also gewesen, die 9 zu überspringen, um Verwechslungen zu vermeiden. Den Download für die Technical Preview findet ihr hier.

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Von heute an bis zum 3. November bietet Samsung bekommen potenzielle Käufer eines Samsung UDH-Fernseher nicht nur Rabatt auf die eigentliche Glotze, sondern auch noch eine 500GB-Festplatte randvoll mit Content als Dankeschön.

Auf der Festplatte befinden sich acht Blockbuster und zahlreiche Dokumentationen. Mit dabei: "Life Of Pi" oder auch "Star Trek: Into Darkness". Um diese Inhalte abzuspielen, braucht man ein aktuelles Gerät aus 2014, ältere Fernseher können nachgerüstet werden. Wer was für welchen Fernseher bekommt, seht ihr hinter dem Klick.

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Tesla-CEO Elon Musk hat per Twitter für den 9. Oktober die Enthüllung eines weiteren Elektroautos angekündigt, das „D" heißen soll. Vor einigen Wochen bestätigte Musk bereits mit dem „Model 3" ein neues Modell. Außerdem deutet er in seinem Tweet an, dass es noch eine weitere Neuigkeit geben wird: „About time to unveil the D and something else." Das „D" sorgte in diesem Satzzusammenhang für eine Menge bissiger Kommentare - die etwas anrüchige Doppeldeutigkeit war laut einem weiteren Tweet von Musk wohl aber nicht beabsichtigt. Warum er seinen zweiten Tweet damit schließt, dass er froh sei, den "anderen" Buchstaben nicht erwähnt zu haben, ist uns ein Rätsel.

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Langsam rückt der Kinostart (6. November) des Planeten-Umzugsfilms der Batman-Macher Christopher und Jonathan Nolan in Sicht und mit dem dritten Trailer kommt dann auch Butter bei die SciFi-Fische: Die Erde sieht aus wie der mittlere Westen während der Großen Depression Anfang der 30er Jahre, ein Dust Ball Planet, der die Suche nach einem Ersatzgestirn wirklich dringend geboten scheinen lässt, was die Starbesetzung dann in Gravity-Gefilde und darüber hinaus (Nur-Bein-Roboter!) führt. Video nach dem Break.

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Wir gewöhnen uns zwar langsam daran, das man Smartphones vors Gesicht schnallen kann, aber das Kickstarter-Projekt HattrickWear geht dann dochs einen Schritt zu weit ins Absurde: Hier soll das Handy unter den Schirm eines speziell verstärkten Basecaps geschoben werden und der Display-Inhalt durch ein Prisma im Blickfeld bleiben. Irgendwie eine liebenswürdige LowTech-Idee, die allerdings ziemlich unbequem sein sollte, außerdem dürfte die PrismaOberfläche mit 2,8 x 3,5 cm, die von oben ins Gesichtsfeld ragt, kaum ausreichen, um ernsthaft Display-Inhalte zu verfolgen, schon gar nicht ausgefeilte AR-Anwendungen, wie sich das der Erfinder vorstellt - Aber vielleicht ist das Projekt ja eh nur ein Scherz. Video nach dem Break.

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Egal was man davon hält, die Aufregung um die vermeintlich skandalösen Biegeeigenschaften des iPhone 6 wird uns wohl noch eine Weile begleiten: Bendgate hat sich einfach schon zu tief ins kollektive Bewusstsein gebohrt, um sich einfach so in Wohlgefallen aufzulösen. Die große iPhone-Biege weitet sich eher noch aus und scheint allgegenwärtig, zum Beispiel am Berliner Hauptbahnhof, wo Apple selbst ein haushohes Bendgate-Plakat installiert hat, oder eben in niederländischen Handy-Läden: Bild nach dem Break.

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Die Firma Zwift will einsame Radsportler, die sich Winters auf dem Rollentrainer abstrampeln, in der virtuellen Realität eines MMOG (Massively Multiplayer Online Game) zusammenbringen bzw. gegeneinander antreten lassen. Dabei wird die Leistung auf dem Rollentrainer mittels einer Zengine getauften Software in die Online-Straßenwelt übertragen. Das nötige Zubehör soll es für weniger als 200 Dollar geben, aber natürlich fallen auch die MMOG-üblichen monatlichen Gebühren von 10 Dollar an. Die virtuelle Rennwelt ist gerade in die Beta-Phase gegangen, in der das Zusammenspiel von 1000 Mitfahrern getestet werden soll. Ab Donnerstag kann man sich als Beta-Tester bewerben, der reguläre Betrieb soll dann "im Winter" losgehen.

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Ende letzten Jahres hatte Philips die Entwicklung eines Display-Teppichs angekündigt, was dann offensichtlich schnell ging, denn die ersten LED-Bodenbeläge wurden inzwischen bereits verlegt, darunter in einer Bank, die den Bodenbildschirm für die Kundenlenkung nutzt, und in einer Redaktion, wo die neusten Nachrichten vom Teppich prangen. Der sogenannte Luminance Carpet ist eine Kooperation mit der Teppichfirma Desso, die LED-Technik kommt Modulen von 20 x 80 cm, die sich zu größeren Flächen kombinieren lassen, und das Bespielen/die Steuerung der Teppichanzeige erfolgt durch eine App. Leider nicht besonders aussagekräftiges Video nach dem Break.

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Derek Low aus Singapur hat nach eigenen Angaben einen Riesenbatzen Bonusmeilen auf den Kopf gehauen, um einmal in der Allerersten Klasse des Airbus A380 mit Singapore Airlines nach New York zu fliegen und er hat seinen definitiv bequemen Trip Fan-mässig in Fotos dokumentiert, was dann einen relativ authentischen Einblick in die berühmt-berüchtigte Suite-Klasse des A380 ermöglicht. Fazit: Hier kriegt man für irres Geld (das Ticket kostet regulär 18.400 Dollar) auch irre was geboten.

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