FOLGE ENGADGET


Ein neues iPad und ein kleineres 4-Zoll-iPhone sind angeblich so gut wie startklar. Bisher hat Apple allerdings noch nicht einmal bestätigt, dass es tatsächlich ein März-Event geben wird, auch wenn die Gerüchteküche bereits ein exaktes Datum verbreitet: Dienstag, den 15. März. Ebenfalls aus dem Reich der Spekulation stammt die jetzt bekanntgewordene Verfügbarkeit von iPhone 5se und iPad Air 3 (wenn sie denn so heißen): Apple plant laut 9To5Mac, beide Geräte ab dem 18. März in Online-Stores und Läden zu verkaufen. Der Verkaufsstart würde somit in derselben Woche wie die Vorstellung erfolgen.

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Apple hat ein kostenloses Austauschprogramm für USB-C-Ladekabel gestartet. Dabei handelt es sich um Kabel, die bis Juni 2015 entweder in der MacBook-Verpackung lagen oder auch separat als Zubehör verkauft wurden.

Grund ist ein Konstruktionsfehler, der Probleme beim Laden verursachen kann: „Wenn Ihr MacBook über ein solches Ladekabel mit einem Netzteil verbunden ist, wird es u. U. nicht oder nur sporadisch geladen", heißt es auf der Support-Seite. Die fehlerhaften Ladekabel lassen sich an dem Aufdruck "Designed by Apple in California. Assembled in China" erkennen. Auf den neuen, unbeschädigten Kabeln ist nach diesem Text eine Seriennummer aufgedruckt.

Wer bei der Registrierung oder Kauf des MacBooks im Apple Online Store eine gültige Postanschrift angegeben hat, erhält automatisch bis Ende Februar 2016 ein neues Kabel. Alle anderen können sich an einen Apple Store, einen autorisierten Apple Service Provider oder den Apple Support wenden.

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Jetzt sind auch konkrete Preise aufgetaucht: Auf der niederländischen Webseite Tweakers ist zu lesen, dass das Galaxy S7 in Europa 700 Euro und das S7 Edge 800 Euro kosten werde. Damit wäre das S7 Edge knapp 50 Euro günstiger als das S6 Edge vom letzten Jahr.

Gestern hörten wir aus der Gerüchteküche, dass der Vorverkauf schon am Tag der Vorstellung starten werde: am 21. Februar, das ist der Sonntag in einer Woche. Erhältlich sein sollen die beide Samsung-Geräte knapp drei Wochen später, am 11. März.

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Aufgepasst: Wenn am Arbeitsplatz die private Internetnutzung verboten ist, dann darf der Chef auch ohne Zustimmung des Arbeitnehmers seinen Browserverlauf überprüfen. Das hat jetzt das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg entschieden.

Ein Angestellter klagte, weil er eine Kündigung erhalten hatte, die mit dem Browserverlauf seines Dienstrechner begründet wurde. Demnach hatte er den Computer an fünf von 30 Arbeitstagen privat genutzt. Der Angestellte vertrat vor Gericht die Ansicht, dass der Browserverlauf zu den personenbezogenen Daten gehöre, die der Chef nicht nutzen dürfe.

Das Gericht entschied anders. Der Chef habe keine andere Möglichkeiten gehabt, die unerlaubten Online-Aktivitäten zu überprüfen. Deswegen dürfe er sich auch ohne Zustimmung des Angestellten den Browserverlauf genauer ansehen. Die Kündigung ist somit rechtens, eine Revision zum Bundesarbeitsgericht aber immer noch möglich.

[Image credit: Getty Images]

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Es ist schwierig, kein Fan von Mario Kart oder Star Wars zu sein. Aber was, wenn beide Welten aufeinander treffen und Mario, Bowser und Co. in Tie Fighter und X-Wing um die Wette flitzen? Diesen heimlichen Traum hat nun der YouTube-Channel Dark Pixel animiert. Das Video-Mashup ist wirklich gelungen und nun bleibt nur noch die Frage, ob nach diesem kreativen Impuls sich Nintendo und Disney an einen Tisch setzen und vielleicht wirklich ein Spiel realisieren. Wäre so viel cooler als Lego Star Wars. Die Rallye gibt es nach dem Break.

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Backblaze, ein Online-Backup-Service aus den USA, hat eine merkwürdige Beobachtung gemacht: Bei der Installation von Creative Cloud 3.5.0.206 wurde der Inhalt eines für sie wichtigen Ordner von Macs gelöscht. Sogar beim Einloggen scheint dieses Problem aufzutreten.

Es soll sich aber nicht um ein ein gezieltes Löschen handeln, sondern - besonders pikant - der erste unsichtbare Ordner im Root-Directory wird geleert. Und da Backblaze wohl mit ".bzvol" weit vorne liegt, ist ihnen das schnell aufgefallen. Ironie der Geschichte: als Backupservice können diese betroffenen User ihre Ordner wenigstens zurück bekommen. Andere sind nicht so glücklich, denn dort kann sonstwas rumliegen.

Der schnelle Fix dafür - falls jemand so eine Installation oder ein Update vor hat - ist das Erstellen eines Ordners, der vor allen anderen liegt, dafür muss man allerdings ab ins Terminal. Beschrieben wird es auf der Hilfeseite von Backblaze (siehe Quelle-Link), die auch gleich ein Video als Beweis (nach dem Break) liefern.

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Microsoft hat eine neue App veröffentlicht, die in der hauseigenen Microsoft Garage entwickelt wurde und auf der Project Oxford AI basiert. Entweder als Web-App oder für iOS können nun Hundefans mit Hilfe des Algorithmus Hundefotos scannen und somit die Rasse bestimmen lassen. Diese gibt es bekanntlich zuhauf und auch wenn ein Pudel oder Dackel schnell auch für den ungeschulten Menschen zu erkennen sind, ist es mit den unzähligen Terriersorten u.ä. schnell vorbei mit dem Checkertum. Die Sache funktioniert erstaunlich genau. Findet die Links und Downloads hinter den Quelle-Links. Hinter dem Break findet ihr ein kurzes Demovideo.

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Wie der CEO Jason Jacobs über Medium bekannt gab, hat der japanische Sportartikelhersteller Asics die Firma Runkeeper übernommen. Runkeeper ist eine Fitness-App, die von mehr als 45 Millionen Usern genutzt wird. Die Kooperation würde viel Sinn machen, so Jacobs ("makes a ton of sense"). Asics startete vor einiger Zeit die eigenen Applikation My Asics, allerdings mit bescheidenem Erfolg, verglichen zur App Nike+ der amerikanischen Konkurrenz. Da Laufschuhe aber ein wichtiges Segment der Marke darstellen, will man den Trend offensichtlich nicht verschlafen und hat sich nun einen Profi ins Boot geholt. Was noch nicht klar ist, ob Asics in Zukunft an dem Abo-Modell von Runkeeper festhält oder eine andere Monetarisierung in Erwägung zieht. Auch wurde noch nicht publik gemacht, zu welchen Konditionen die Übernahme über die Bühne gehen wird. Wir halten euch auf dem "Laufenden".

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Es gibt mittlerweile kaum noch etwas, was Rap-Superstar Kanye West nicht macht. Nun sind die Videospiele dran und passend zum Launch seines neuen Albums "The Life of Pablo" hat West das Spiel Only One angekündigt, das auf Basis des gleichnamigen Songs entstanden ist. Hier spielt man aber nicht Kanye, sondern seine Mutter Donda West, die auf dem Weg in den Himmel ist. Pathetisch as pathetisch can be. Aber wäre ja nicht so, dass viele Dinge die Kanye angefasst hat, auch zu Gold werden. Seht den Game-Trailer nach dem Break. Wir sind gespannt, was ihr davon haltet.

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