FOLGE ENGADGET


Das Feld der zauberwürfellösenden Roboter ist gerade mächtig in Bewegung und legt Zeitrekorde am laufenden Band vor. Letzten November stand die offizielle Bestzeit für die Lösung des klassischen Rubik's Cube noch bei 2,39 Sekunden, vor zwei Wochen wurde die Marke auf 1,019 Sekunden gesenkt, aber auch diese Roboterhöchstleistung hält sich nicht lange an der Spitze: Offiziell und mit Guinness-Segen hat gerade die Maschine der US-Bastler Jay Flatland und Paul Rose die Sekundengrenze geknackt, aber auch ihre 0,9 Sekunden wurden neulich schon mal unterboten, als der Bot Sub1 aus Adam Beers Werkstatt in flotten 0,887 Sekunden einen Würfel sortierte, was allerdings noch nicht amtlich bestätigt wurde. Videos nach dem Break.

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Auch die Slow Mo Guys haben manchmal handfestere Jackass-Gelüste aber sie kennen ihre Grenzen und lassen im Zweifelsfall robuste Profis vor die Kamera, in diesem Fall den Stuntman Daniel Gruchy, der dann solange an einer Mausefalle züngelt, bis das Teil zuschnappt und die Slow Mo Guys das Spektakel mit 2000 fps filmen können. Fazit: Es fließt kein Blut, aber schön ist der Anblick trotzdem nicht. Video nach dem Break.

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Das letzte mal, als uns ein Blechkamerad der Firma Golf Laboratories unterkam, blieb irgendwie unklar, ob der Roboter wirklich etwas als Golfer taugt, dieses mal ist die Sache wohl recht eindeutig: Bei den Phoenix Open in Scottsdale, Arizona, gelang dem LDRIC (Launch Directional Robot Intelligent Circuitry) ein Hole-in-one, der fernsehgerecht und lückenlos von Kameras dokumentiert wurde. Video nach dem Break.

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Hier kommt die nächste Konvergenzkapriole: Die LED-Birne, die auch Mücken und andere stechfreudige Plagegeister anlockt und elektrisch verbrutzelt. Dazu kombiniert ZappLight ein 9-Watt-LED-Leuchtmittel mit einem elektrischen Mückenkiller, der Insekten per UV-Licht anlockt, um ihnen tödliche Stromstöße zu verpassen. Die Zusatzfunktion soll dann ein weiteres Watt konsumieren, das Kombigerät ist in den USA für rund 20 Dollar zu haben. Marketing-Video nach dem Break.

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Amazon teilt mit, dass die Streaming-Hardware Fire TV und Fire TV Stick der ersten Generation noch diese Woche ein Software-Update bekommen. Damit ziehen die älteren Geräte mit den aktuellen Produkten in Sachen Software gleich. Version 5 des Fire OS bietet neben Unterstützung aktueller Apps auch Unterstützung für WiFi-Fernbedienungen und Game-Controller und erlaubt das Pairing von Kopfhörern via Bluetooth.

Die neue Software wird von Amazon sukzessive zur Verfügung gestellt,sprich in Wellen. Wer das Update schnellstmöglich installieren möchte, sollte also ab und an versuchen, den Update-Prozess manuell anzustoßen.

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Wir haben schon einige, beeindruckende Apparaturen gesehen, die Papierflieger falten und/oder abschießen, aber keine so ausgefuchst perfektionierte wie die Konstruktion des Lego-Meisters Arthur Sacek, was dann aber auch nicht weiter erstaunt, denn er hat seine Papierflieger-Maschine im Auftrag der Werbeagentur Elevation Digital Media für den Super-Bowl-Spot der Firma Arrow Electronics gebaut. Videos nach dem Break.

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Britische Forscher haben eine selbsterhaltende Nanomembran-Toilette entwickelt, die aus Exkrementen reines Wasser, Gas und elektrischen Strom gewinnen kann. Die Toilette nutzt dazu eine Nanomembran, die Wasserdampf und Feststoff voneinander trennt.

Das Wasser kann wiederverwendet werden (es ist steril); der Feststoff wird in Gas und Energie aufgetrennt. Laut Abwasserexpertin und Toiletten-Entwicklerin Alison Parker sollte bei dem Prozess genug Energie übrig bleiben, um ein Handy zu laden.

Die Entwickelung der Toilette begann schon vor Jahren. Derzeit wird sie in Ghana, unterstützt von der Bill und Melinda Gates Foundation, im Feldversuch getestet. Sie ist nur einer von mehreren Versuchen, die Toilette neu zu erfinden. Die ForscherInnen versprechen sich gesundheitliche, wirtschaftliche und ökologische Vorteile für die Nutzer in strukturschwachen Regionen. Wie das aussieht und funktioniert: in den Videos nach dem Break.

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Click above to view the full version [h/t penny stocks].
Die Jungs vom Penny Stocks Lab haben eine nette Datenvisualisierung erstellt, die sozusagen in Echtzeit die Gewinne globaler Technikkonzerne zeigt - wobei es sich natürlich um Durchschnittswerte handelt, die aus den letzten Quartalsberichten abgeleitet wurden, aber die Zahlen geben doch einen recht guten Eindruck von den Dimensionen des Geldstroms, den die Firmen generieren - der allerdings manchmal auch unter negativen Vorzeichen läuft, wie bei Twitter und Yelp, die Tag und Nacht beeindruckende Verluste anhäufen. In einer zweiten, genauso sehenswerten Visualisierung werden dann noch die parallel rauschenden Datenströme gezeigt, also wie viele Tweets gerade abgesetzt, wie viele Videos bei YouTube hochgeladen oder wie viele Suchanfragen von Google verarbeitet werden: Diese Grafik gibt´s nach dem Break.

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Geht es nach Evan Blass, dann ist das das kommende Flaggschiff von HTC, das One M10. Mit der Vorstellung wird im Frühjahr gerechnet, nicht auf dem MWC. HTC orientiert sich beim Design offenbar nicht an den M-Modellen der vergangenen Jahre, sondern vielmehr am allerorts als iPhone-Klon bezeichneten A9.

Beim mäßig scharf abfotografierten Prototypen (da wird man fast schon nostalgisch!) fällt auf, dass HTC nicht nur auf den Schriftzug des Unternehmens auf der Vorderseite verzichtet, sondern auch auf die Stereo-Lautsprecher. Hat es sich ausgeboomt? Scheint so. Heißen muss das gar nichts. Genau wie die vermeintliche Ähnlichkeit zum iPhone. Für ein Android-Smartphone ist das fast schon ein beherztes Alleinstellungsmerkmal. Während es aktuell gefühlt 386 gleichaussehende Android-Telefone gibt, gibt sich das M10 erfreulich minimal und ... anders.

Dem M10 – Code-Name "Perfume", wird ein 5.1" großes AMOLED-Display mit 2.560 x 1.440 Pixeln nachgesagt. Als Prozessor soll ein Snapdragon 820 zum Einsatz kommen (dessen Vorgänger, der 810, hatte im One M9 zu unerfreulichen Hitze-Problemen geführt), das OS ist natürlich Android 6. Von der Akkulaufzeit abgesehen, dürfte sich die Frage "Daumen hoch, Daumen runter" vor allem an der verwendeten Kameratechnik entscheiden. Setzt HTC weiterhin auf die fragwürdige Ultrapixel-Technik? Bzw.: Haben die Ingenieure diesen guten Ansatz mittlerweile technisch endlich in den Griff bekommen und den Schrott-Sensor von Toshiba gegen etwas Brauchbares getauscht? Die Hoffnung stirbt zuletzt.

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Auch wenn der ehemalige Nokia-Dienst HERE Maps mittlerweile der deutsche Autoindustrie gehört, wird die ÖPNV-Integration weltweit ausgebaut. Der Anbieter lässt wissen, dass in mittlerweile mehr als 1.000 Städte die Linienführung von Bussen und Bahnen zur Verfügung steht. Wenn die benötigten Informationen zur Verfügung gestellt werden, können so natürlich nicht nur die Stationen und Haltestellen recherchiert werden, sondern auch die Abfahrtszeiten.

Zu den Neuzugängen zählen z.B. Städte in Kanada, den USA, Frankreich Spanien, Italien, Brasilien, Venezuela und Chile.

HERE weist außerdem darauf hin, dass die Darstellung des exakten Linienverlaufs deutlich verbessert wurde. Die Karten von mehr als 200 Städten können bereits von der genaueren Anzeige profitieren, zum Beispiel in Brasilien, Russland und den USA. In Berlin wird das Straßenbahn-Netz jetzt detailgetreu auf den Karten abgebildet.

Um das verbesserte Material nutzen zu können, müssen unter iOS oder Androids Updates in der App eingespielt werden.

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