FOLGE ENGADGET


Nicht selten wurde ja davor gewarnt, iOS 8 auf dem iPhone 4s zu installieren, weil es dafür doch einfach zu langsam wäre und viele Features (TouchID, Handoff, AirDrop, OpenGL ES 3.0) eh nicht hat. Call Forwarding funktioniert aber. Im Geschwindigkeitsvergelichstest von Arstechnica schneidet das iPhone 4s mit iOS 8 im Vergleich zu iOS 7 auch deutlich schlechter ab. Vor allem Safari rappelt fast doppelt so langsam und die Animationen des OS ruckeln auch. Im Video nach dem Break könnt ihr zwei User sehen, die mit der Performance aber ganz zufrieden ist. Also vergleichen und dann selber entscheiden ob es euch reicht oder doch zu gemütlich ist. PS: Hauptgrund für iOS 8 auf dem iPhone 4s scheint für viele zu sein, Timelapse-Videos zu machen, das wollten wir euch nicht vorenthalten.

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Auch Sony arbeitet an einer Brille, die noch besser sein will, als Google Glas. Im Moment gibt es nur einen Prototypen, aber im März soll sie auf den Markt kommen und dann nicht nur einen kleinen Bildschirm in der Ecke haben (Glas), oder für die Welt da draußen nichts mehr übrig (Oculus Rift), sondern wirklich mal Augmented Reality realisieren. Dabei sieht man natürlich aus wie ein etwas verschrobener Hipster und bislang kann die Brille auch noch nicht sonderlich viel. Gesichtserkennung, Fotos schießen, Overlays aus dem Maps-Universum. Die Verbindung läuft hier über Smartphone-Apps und für Entwickler gibt es ein SDK und - weitere Besonderheit - sie hat ein 3D-Display, das sogar Hologramme in den Raum simulieren können soll. Nachteil: das Display ist leider monochrom-grün und die Brille ist nicht komplett durchsichtig, sondern nur zu 85%. Das Kabel was ihr seht, ist übrigens nicht die Verbindung zum Smartphone, die läuft über Bluetooth und WiFi, sondern führt zum Batterie-Pack. 2016 kommen Tim Cook und Jony Ive dann sicherlich mit den farbigen Apple Spectacles. Video nach dem Break.

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Wie ihr alle wisst, nähert sich in den USA das Ende des Haschisch-Verbots. Einige Staaten haben es schon legalisiert, weshalb sich unsere Kollegen jetzt offenbar auf die Weiße Haschware stürzen. Magical Butter ist eine Art Kaffeemaschine zum Schmelzen von Butter, um Haschbutter herzustellen. Beworben wird es aber auch mit der Herstellung von Hautcreme, die dann hoffentlich auf anderen Kräutern basiert. Der Prozess, dem auf technischer Seite mit einem integrierten digitalen Thermostat und microprozessor-gesteuerten Programmen geholfen wird, besteht darin, das THC im Butterfett zu lösen, damit man sich hinterher sinnlos Brownies einfahren kann. Oder Ähnliches. Der große Vorteil des Magical Butter, so der Test von Engadget US, der unter dem Einfluß von zu viel Champagner geschrieben wurde, ist: stinkt nicht so und man kann während der Zubereitung mehr Champagner trinken. In der Slideshow ein seltener Einblick in die Engadget-Küche und nach dem Break ein Video, das euch zeigt, wie diese Paranoia-Maschine funktioniert.

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Das ging aber fix. iFixit vollzieht den üblichen Ritus dieser Jahreszeit und nimmt Apples iPhone 6 Plus auseinander. Die Dinge die wir bisher nicht wussten: die Batterie hat 2.915mAh, fast doppelt so viel, wie die des iPhone 5s und es ist wieder mal nur 1GB RAM verbaut. Noch besonderer: es gibt mittlerweile Live-Teardowns und das sogar in 7 Sprachen, Deutsch ist auch dabei.

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Keine Frage, auch dieses Jahr gibt es wieder vor den einschlägigen Läden Schlangen für das Erhaschen eines neuen iPhone 6. Und die sind lang, vermutlich länger denn jeh und die Fernsehsender sind vor Ort. Am besten aber finden wir, dass es scheinbar immer noch keine Kameras in Smartphones gibt, die es fertigbringen Nachtszenen der Schlangen in gutem Licht erstrahlen zu lassen. Seht selbst in den Videos nach den Break.

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Anlässlich einer Falschmeldung blödeln die Regisseure Zack Snyder (Batman vs Superman) und J.J. Abrams (Star Wars Episode VII) jetzt richtig herzerfrischend drauf los: Nachdem behauptet wurde, dass am Batman-Set ein Batmobil abhanden gekommen sei, foppte Snyder seinem Kollegen mit einem Foto, auf dem ein Stormtrooper verhaftet wird (oben), jetzt hat Abrams den Ball mit einem Filmchen zurückgespielt, in dem ein Batmobil sozusagen im Abstellraum der Millennium Falcon zu sehen ist: Video nach dem Break.

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DeviantArt-Nutzer Dirk Loechel hat sich die Mühe gemacht, sämtliche ihm bekannte SciFi-Raumschiffe maßstabsgerecht auf einem Poster zu versammeln. Das Resultat ist ein Bild mit 4268 x 5690 Pixeln zum herzhaften Rumstöbern und Staunen, wobei die ganz reale ISS den Maßstab verdeutlicht: 1 Pixel entspricht 10 Metern, womit die internationale Raumstation mit 100 Metern Länge zum mickrigen Pixelfleck wird, den man ohne den gelben Rahmen (ganz oben im Bild) einfach übersehen würde. Nice.

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Die Zusammenarbeit zwischen Apple und U2 beschränkt sich mitnichten auf Marketing-Stunts, jedenfalls hat Frontmann Bono dem Time Magazine gesteckt, dass man gemeinsam an einem neuen Audioformat arbeite, mit dessen Hilfe Musiker endlich wieder fair für ihre harte Arbeit bezahlt werden sollen und zwar weil die Fans es so "wahnsinnig aufregend" finden werden, dass sie wieder anfangen, massenhaft Musik zu kaufen und zwar einzelne Songs genauso wie ganze Alben. Dabei geht es Bono & Co. selbstverständlich nicht darum, das eigene Einkommen zu verbessern, sie wollen vielmehr ganz selbstlos den Kollegen unter die Arme greifen, die keine Apple-Werbemillionen abgreifen können. Was es mit dem Musikformat genau auf sich hat, soll wohl in der Time-Ausgabe verraten werden, die am 29. September erscheint - bleibt jede Menge Zeit für wüste Spekulationen. [Foto: cc by gomagoti]

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Auch wenn es bei Blackberry ansonsten munter drunter und drüber geht, ein neues AngeberPhone für statusbewusste Anzugträger ist immer drin: in bewährter Kooperation mit Porsche Design bringt BlackBerry nächsten Monat das P'9983, das neben dem markanten Design und Sapphire Glass nichts spektakuläres bieten dürfte (3,1-Zoll-Display mit 720 x 720 Pixeln, Dual Core 1,5 GHz Qualcomm CPU, QWERTY-Tastatur, BlackBerry 10.3, 64 GB Speicher, 8-Megapixel-Kamera), aber mit bewährter Hochpreisigkeit eine schnelle Mark machen könnte (das angeblich erfolgreiche Vorgängermodell kostete 1787 Euro), die das Unternehmen wirklich gut gebrauchen kann. Video nach dem Break.

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Wir verbuchen das unter "Zurückrudern, bevor es zu spät ist". OnePlus hatte große Pläne mit austauschbaren Rückschalen für das erste Smartphone des taiwanesischen Start-ups. Bambus und zahlreiche weitere Materialen sollten angeboten werden. Das wird nun nichts. Leider.

Bei der Produktion seien zu viele Probleme aufgetreten. Zum Beispiel Risse in den Schalen, aber auch die Passgenauigkeit konnte nicht in ausreichendem Maße garantiert werden. Die nutzbaren und bereits hergestellten Exemplare soll es demnächst online zu kaufen geben. Vielleicht springt auch die eine oder andere limitierte Auflage dabei heraus. Mit einem wirklich breiten Angebot "personalisierter" Smartphones sei jedoch erst beim OnePlus 2 zu rechnen.

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