FOLGE ENGADGET


Gleich drei vor allem große neue Smartphones bringt Archos zum Mobile World Congress in Barcelona mit. Archos 52 Platinum, 59 Xenon und 62 Xenon. Wir vermuten das 64 Xenon kam verhältnismäßig gut an. Und ja, die Nummern geben jeweils die Screengröße an. Alle werden mit Android 4.4, 8 Megapixel Kamera, einem Mediathek MT6582 Quad-Core Prozessor mit 1,3GHz, 1GB RAM und 8GB Speicher ausgeliefert. Auch sonst unterscheiden sie sich jenseits des Displays (die alle mit 720p laufen) und des Aussehens nicht sonderlich. Kein LTE, microSD, Dual-SIM und auf die Bildschirme angepasste Batterien. Preislich ist das billigste das 5,9-Zoll 59 Xenon mit der größten Batterie (2500mAh) für 149,99 Euro, 10 Euro mehr kostet das 52 Platinum und das 62 Xenon, das zusätzlich auch noch eine 5 Megapixel Frontkamera statt der 2 Megapixel der beiden anderen hat, kostet 179,99 Euro.



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Es scheint unglaublich, aber nach einer Studie von Goldmedia soll in Deutschland Amazon Prime Instant Video bei den Videoanbietern mit 33,2 Prozent führend sein und belegt jenseits des Prime Abo-Service auch noch einen zweiten Platz unter den ersten 10. Das Einstampfen von Lovefilm vor einem Jahr und die Bündelung mit Prime scheinen sich gelohnt zu haben, spannend dürfte werden, ob dies nach einer Preiserhöhung von Prime noch genau so aussieht. iTunes ist trotz mangelndem Streaming-Abo auf Platz zwei gleichauf mit Maxdome. Aber beide sind schon abgeschlagen mit 11,3 Prozent. Überraschend für uns auch die gute Platzierung von Google Play mit 10,8 Prozent und die Tatsache, dass Netflix mit 8% trotz (oder vielleicht wegen) relativem Neueinstieg schon auf Platz 5 ist. Selbst Watchever ist in dieser Studie, die bei 1.120 Nutzern in Deutschland zwischen 18 und 69 im Februar durchgeführt wurde, nur auf Platz 9 (2,3%) und hinter Unitymedia und Videoload. Als Serien führen "The Big Bang Theory" (7,4%), "Breaking Bad" (6,9%) und "The Walking Dead" (4,8%) aber schon für Filme war die Menge an Befragten nicht sonderlich aussagekräftig, denn gerade mal drei Prozent konnten sich auf die Hobbit-Trilogie einigen und danach verläuft es sich. Wir würden gerne noch eine Studie sehen, die in etwas größerer Stichprobe nur die Streaming-Abo-Nutzer zählt, schätzen aber (nicht zuletzt aufgrund der 12 Prozent die sich auf "sonstige" verteilen) es wird noch in diesem Jahr zu einer gewissen Konsolidierung in diesem Sektor kommen.

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Google betreibt seit geraumer Zeit das AR-Spiel Ingress. Ein mobiles Spiel, das in der realen Welt gespielt werden muss und sowohl für Android wie auch iOS zu haben ist. Ingress erfreut sich großer Beliebtheit und hat eine aktive Community und die könnte sich freuen, dass das Game nun demnächst auch durch Android Wear unterstützt wird. Ganz ohne Smartphone funktioniert das aber weiterhin nicht. Dafür kann der Spieler Karten und Informationen im Google Now-ähnlichen Design per Smartwatch abrufen. Momentan gibt es nur ein paar Screenshots, weil die App für Android Wear noch nicht zu 100% fertig gestellt ist. In Zukunft soll aber auch während des Joggens und anderen Aktivitäten das Spiel am Handgelenk noch präsenter und immersiver werden.

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Bislang gibt es leider noch nicht allzu viele Informationen dazu, aber wie das Blog Cool Smartphone berichtet, sollen auf dem MWC erstmalig Android-Smartphones von Energizer, genau, die Batterie-Energizer, vorgestellt werden. Auch hier ist es ein outdoortaugliches Gerät zu erwarten, das auf dem ersten Blick an die Telefone von Caterpillar erinnert, die in den letzten Jahren immer wieder aufgetaucht sind. Vertrieben werden die Energizer-Phones von Avenir Telecom und sollen über Dual-SIM, wie über Android KitKat verfügen. Dazu gibt es ein IP68-Zertifikat, heißt, die Geräte sind wasser-, staub,- und stoßfest. Bilder werden voraussichtlich mit einer 13 MP-Kamera geschossen.

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Das Streaming-Angebot bei deutschen Apple TV-Usern ist seit gestern um ein Highlight reicher geworden. Der US-Nachrichtensender ABC streamt von nun an sein Online-Angebot auch auf Apples Fernsehkiste. In den USA ist das bereits seit vergangenem Sommer möglich. Neben einem Livestream, gibt es Aufzeichnungen bereits ausgestrahlter Sendungen. Auch lassen sich Nachrichten aus den jeweiligen Metropolregionen abrufen.

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Animierte Wallpaper sind so eine Sache. Vor allem auch deshalb, weil sie unter Umständen ein bisschen mehr Strom verbrauchen als handelsübliche Hintergrundbilder. Der alte Leitsatz "Wer schön sein will, muss leiden" gilt demnach auch im Gadget-Bereich. Schön sieht die Wallpaper-App Drip Live Wallpaper & Daydream durchaus aus. Ein generatives, zufälliges Muster, das vor sich hinmäandert und in den Voreinstellungen manipuliert werden kann. Findet den Google Play Store-Link hinter der Quelle. Ein kurzes Demovideo hinter dem Break.

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Vor wenigen Tagen hat Google bekannt gegeben, dass ab dem 23. März neue Jugendschutzrichtlinien für die Blog-Plattform Blogger gelten würden, in denen ein strengeres Vorgehen gegen sexuell explizite Inhalte angekündigt wurde. Google erhielt daraufhin "Tonnen" an Feedback und relativiert nun die Bestimmungen, da unter anderem auch Blogger betroffen seien, die seit über zehn Jahren ihre Inhalte über jene Plattform teilten. Es ginge vor allem auch darum, "erwachsenen Menschen weiterhin die Möglichkeit zu geben, über das Posten von sexuellen Inhalten ihre Identität ausdrücken zu können." Die neue Bestimmung soll sich nun auf kommerzielle Pornografie fokussieren. Allerdings könnte in Zukunft ein Verweis auf Erwachseneninhalte eingeführt werden, wie man es von anderen Anbietern auch bereits kennt.

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Spotify hat für seine Desktop-Version jetzt Musixmatch eingekauft und zeigt einem in der nächsten Version Song-Texte an. Ein Button für "Lyrics" blendet dann die Texte im Karaoke-Stil ein. Man kann sich also schon mal fit machen für die nächste Session von Just Dance 2015. Obendrein soll es neue virale Charts geben, aber mit Charts konnten wir noch nie viel anfangen, und man soll noch einfacher finden, was Freunde sich so anhören. Die App wird in den kommenden Wochen graduell ausgeliefert.

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Die IFPI, das amerikanische Konsortium der Major-Schallplattenindustrie hat etwas neues erfunden um gegen die Piraterie zu kämpfen. Frische Veröffentlichungen von Musik sollen jetzt weltweit immer am gleichen Tag verfügbar sein. Und dieser Tag ist Freitag, genau genommen Freitags um 00:01 Uhr. Natürlich geht um diese Uhrzeit niemand einkaufen, aber Freitags und Sonntags sollen weltweit tolle Tage für Impulskäufe sein. Wir vermuten bei dieser Regelung werden wohl die Neuseeländischen Piraten in Zukunft bevorzugt werden. Es ist natürlich seit Jahren bekannt, dass das sogenannte "windowing", d.h. verschiedene Veröffentlichungsdaten in verschiedenen Gebieten, für einen gewissen Anteil an Piraterie verantwortlich ist, aber klar ist auch: das spielt dieser Tage definitiv eine größere Rolle bei Filmen. Ob es bei Musik in den Zeiten von Streaming noch einen großen Effekt auf Verkäufe hat, ist nicht unbedingt anzunehmen, aber wir lassen uns gerne eines Besseren belehren. Im Sommer soll es soweit sein.

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Apple hat Nachholbedarf in Sachen Cloud und schickt jetzt seine iCloud gegen Google und Office 365 in Rennen. Nicht mehr an iOS Geräte gebunden soll die Office-Suite aus Pages, Numbers und Keynote jetzt für alle Nutzer umsonst zur Verfügung stehen. Der Speicher ist allerdings mit 1GB (statt der auch schon engen 5GB für iOS und Mac Nutzer) kärglich bemessen. Beta ist das alles aber immer noch. Und wir vermuten Apple bewegt sich mit seiner iCloud auf einem Terrain, auf dem sie noch weniger Chancen haben, als Microsoft mit Windows auf Smartphones, auch wenn wir eigentlich Pages, Keynote und Numbers als Software-Paket ganz ansprechend finden.

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