FOLGE ENGADGET


Wir haben ja schon viele Dinge im App-Store gesehen, die meisten aber folgen dem üblichen Modell für Bezahlungen. Entweder direkt kaufen, oder hinterher Zusatzoptionen per In-App-Kauf dazu holen. Also komplettes Programm vs. Light-Version. Mit "Okay?" geht der Entwickler "Sometimes You Die", Phillip Stollenmeyer, jetzt ganz neue Wege. Das minimalistische Spiel, eine Art Pong-Puzzle mit sehr schönen Soundeffekten, das durchaus süchtig macht, ist umsonst und die In-App-Käufe werden nur zur Unterstützung des Entwicklers genutzt. D.h. man zahlt was man will, oder auch gar nichts, je nachdem wie sehr man sich in dieses Spiel verliebt oder Wir sind gespannt, ob daraus ein tragendes Modell werden kann.

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Seit gestern wissen wir, wie die Android Wear-Smartwatch von Huawei aussieht, weil im Flughafen von Barcelona dieses Plakat hängt: klassisch-rund mit austauschbaren Uhrenarmbändern. Unsere Kollegen vom spanischsprachigen Engadget haben nun zwei offizielle Videos zur Huawei Watch entdeckt, die ein bisschen mehr verraten. Das eine ist ein sehr kitschiger Werbeclip (Männerfreundschaft, Schlittenhunde), das andere nennt sich „The timeless Designstory".

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...und ein Bild, das keinen Zweifel daran lässt, dass Tyrion wieder eine zentrale Rolle spielen wird, während mit dem schwererziehbaren Drogon Unheil von oben droht. Das erste Poster zur fünften Staffel haben wir in seiner ganzen düsteren Pracht hinter den Break gestellt, zusammen mit den beiden kurzen Previews. Falls ihr euch fragt, was die schimmelige Farbgebung der Clips soll: Sie sind Teil der Kampagne "The Sight Visions", mit der uns HBO Werbebotschaften aus Rabensicht überbringt. Und sollte hier tatsächlich jemand den ersten Trailer zu Game of Thrones Season 5 noch nicht gesehen haben: bitte!

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Die Süddeutsche Zeitung wird ab Ende März im Internet nur noch beschränkt kostenlos sein. Das berichtet der Spiegel und verweist dabei auf das sogenannte "metered model" der New York Times. Die Bezahlschranke soll fallen, nachdem man voraussichtlich zehn Texte pro Woche gratis abrufen hat. Wer mehr lesen will, hat die Wahl zwischen einem Monats-Abo für 30 Euro oder einem Tagespass für knapp 2 Euro. Die Zahl der kostenlosen Artikel soll "im Laufe der Zeit" weiter abnehmen.

Gleichzeitig mit der Einführung der Paywall will die Süddeutsche demnach immer ab 19 Uhr alle Artikel aus der gedruckten Zeitung des Folgetages online stellen. Darunter sollen besonders exklusive Inhalte wie Interviews den Abonnenten vorbehalten bleiben. Auf der Webseite der Süddeutschen Zeitung ist dazu noch kein Artikel in eigener Sache erschienen.

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Es ist kein Geheimnis: Auch Swatch arbeitet an einer Smartwatch. Der erste, schüchterne Vorstoß der Schweizer ins Geschäft mit den schlauen Uhren heißt Touch Zero One und ist eigentlich eher ein Fitness-Tracker, der sich an die kleine Zielgruppe der Beachvolleyball-Fans richtet. Außerdem beschreibt Swatch das Modell als Nachfolger der Swatch Touch, die zwar einen Touchscreen, aber eben auch nicht viel mehr bietet. Eine „richtige" Smartwatch wird wohl, wie von Swatch-Chef Nick Hayek verkündet, irgendwann später, aber noch vor Ende Mai in den Handel kommen.

Die Zero One verbindet sich via Bluetooth mit dem Smartphone, zählt Schritte und Kalorien und misst zurückgelegte Strecken. Natürlich gibt es auch einige Volleyball-Features: Die Uhr zeigt Aufschläge an und wie oft geklatscht wird und begleitet mit einem virtuellen Couch. Der Verkaufsstart ist nicht bekannt, der Preis liegt in den USA bei 160 Dollar.

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Seattle hat in einem Pilotprojekt ein Dutzend Polizisten mit Schulter-Cams ausgerüstet. Sollten sich die Körperkameras bewähren, werden sie in der US-Stadt in Zukunft Standard für alle Streifenbeamten. In einem YouTube-Kanal namens "BodyWornVideo" zeigt die Polizei von Seattle nun erste Clips, die vor allem während der Martin Luther King Day-Demo entstanden.

Wer sich davon saftige Action verspricht, hat sich zu früh gefreut - es gibt keinen Ton, und die Bilder sind verschwommen. Mit gutem Grund: Um die Privatsphäre nicht zu verletzen, müssen der Veröffentlichung solcher Videos viele Stunden mühseligen Editierens vorausgehen. Deswegen wandte sich die Polizei von Seattle mit einem Hackathon an Freiwillige, die effizientere Bearbeitungs-Methoden austüfteln sollten. EIn erstes Resultat der Bemühungen seht ihr im Video nach dem Break. Es wurde mithilfe eines Tools von Hacker Tim Clemans editiert, das Bilder verschwimmen lässt.

Auch in Hessen, Bayern und Hamburg werden Schulter-Cams für Polizisten getestet. Umstritten ist, ob die Aufnahmen ohne Ton gemacht werden müssen.

[Image credit: Associated Press]

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Nach dem Superfish-Fiasko kündigte Lenovo an, den Umgang mit vorinstallierter Software auf PCs überdenken zu wollen. Der chinesische Konzern verspricht nun in einer neuen Pressemeldung, dass seine Software-Bundles in Zukunft auf Windows, eigene Apps und Sicherheitssoftware beschränkt sein werden. In einigen Ländern soll es Ausnahmen geben, wenn bestimmte Drittanbieter-Apps dort von den Kunden erwartet werden. Die hier aufgezählten Änderungen sollen mit dem Launch von Windows 10-Produkten vollständig abgeschlossen sein.

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Disney und die Lego Group gießen vor dem Kinostart von Star Wars: The Force Awakens am 18. Dezember nochmals Öl ins Feuer der Vorfreude - vielleicht geht es aber auch ganz schnöde darum, die Kids abzuholen: Die komplette Saga - von The Phantom Menace bis Return of the Jedi - wird als Lego-Miniserie in fünf 22-Minuten-Episoden aus der Sicht von C-3PO und R2D2 nacherzählt. Die „brandneue Story" dampft also die sechs Originalfilme auf 110 Minuten ein. Wann genau der Sender Disney XD „Lego Star Wars: Droid Tales" ausstrahlen wird, ist noch nicht bekannt. Ob die Serie ähnlich aussehen wird wie die Lego-Star Wars-Parodie The New Yoda Chronicles? Video dazu nach dem Break, wo ihr auch den Pressetext zu den Droid Tales findet. Uns gefällt dieser Trailer allerdings besser...

[Image credit: The Official Star Wars/Flickr]

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Zwar startet der Mobile World Congress offiziell erst am Montag, aber schon am Sonnatg beginnt sich das Pressekonferenzen-Karussel zu drehen. Noch vor HTC und Samsung ist Huawei an der Reihe. Der chinesische Hersteller wird eine kleinere Version seines Android-Smartphones Ascend Mate 7 vorstellen. Und offensichtlich auch eine Smartwatch mit Android Wear: TechHive hat ein Foto veröffentlicht, das eine Huawei-Werbung des Flughafens Barcelona mit einer runden Smartwatch zeigt. Sie wird „Huawei Watch" heißen und mit Metall- und Lederarmband verkauft. Das Gehäuse gibt es in den drei Farben Gold, Silber und Schwarz, das Design wirkt klassisch. Alles weitere dann morgen Nachmittag. Das komplette Plakat haben wir hinter den Break gestellt.

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Der amerikanische Fahrdienstvermittler Uber ist in Deutschland in Berlin, Hamburg, München, Frankfurt und Düsseldorf präsent. Dabei wird es wohl auch bleiben. Wie die Wirtschaftswoche schreibt, gibt es dafür zwei Gründe: Den Streit mit Behörden und Taxiunternehmen und die „35-Cent-Regel". Uber darf in manchen Städten nur 35 Cent je Kilometer verlangen. „Deshalb kann Uber nicht so schnell wachsen, wie es die Nachfrage notwendig machen würde", sagte ein Firmensprecher dem Wirtschaftsmagazin. In diesen Städten werde Uber auch keine neuen Fahrer anwerben.

Außerdem plane Uber, die App um einen SOS-Knopf zu erweitern. Der Notfallknopf wurde in Indien eingeführt, nachdem ein Uber-Fahrer mutmaßlich eine Kundin vergewaltigt hatte.

UPDATE: Wie die FAZ schreibt, widerspricht Uber dem Bericht der Wirtschaftswoche. Die Expansion in Deutschland werde nicht eingestellt, und es gebe auch keinen generellen Anwerbestopp für Partner-Fahrer.

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