FOLGE ENGADGET


Die NASA hat ein animated GIF von Pluto veröffentlicht, auf dem sein Mond Charon den Zwergplaneten bilderbuchmäßig umkreist. Und auch wenn das obige Bild nicht so aussieht, ist es doch das detaillierteste, das wir soweit von Pluto haben, aber so unscharf sollte es nicht mehr lange bleiben, denn die NASA-Sonde New Horizons befindet sich gerade im Anflug auf Pluto und soll sich dem Miniplaneten, der etwa ein Drittel der Größe des Erdmondes hat, noch bis zum 14. Juli weiter nähern. Damit dürfte es bald noch deutlich schärfere Bilder von Pluto geben, außerdem erhofft sich die NASA Erkenntnisse über Plutos Methan-Atmosphäre. Animated GIF nach dem Break.

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The Verge berichtet, dass Facebook mit den Major-Labels verhandelt und ein verstärktes Engagement in Sachen Musik plant. Im Moment scheinen diese Verhandlungen jedoch kaum mehr als lockere Kaffeerunden zu sein, denn was Facebook genau vorhat, weiß nicht mal Mark Zuckerberg. Ob die Welt noch einen weiteren Streaming-Dienst braucht, sei dahingestellt. Der große Vorteil von Facebook liegt jedoch auf der Hand: enorm viele Nutzer, die dem sozialen Netzwerk sehr viel Zeit widmen. Beste Voraussetzungen also für ein neues Geschäftsfeld. Zudem hat Facebook immer wieder versucht, die Musik besser in das eigene Ökosystem zu integrieren, vor und hinter den Kulissen. So unterstützte man Spotify zum Beispiel aktiv beim Launch in den USA.

Und auch wenn die Strategie von Facebook fast täglich in andere Richtungen ausschlägt: Videos werden auf der Plattform immer wichtiger. Vielleicht ist das ja die Richtung, in der zumindest konzeptionell gedacht wird.

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Beschleicht euch beim Lesen der Überschrift der gleiche Gedanke? Amazon war bislang nicht in Mexiko aktiv? Der Online-Händler verkaufte zwar bereits seit einer ganze Weile Ebooks und Kindle-Lesegeräte, das volle Angebot war bislang beim US-amerikanischen Nachbarn nicht verfügbar. Das ändert sich nun. Was immer das mexikanische Herz begehrt, kann online bestellt werden. Interessante Ausnahme: Musik-Downloads gehören (noch) nicht zum Programm. Wäre sich das nicht so ausgegangen, hätte Amazon ja auch einen Drohnen-Highway einrichten und aus den USA liefern können. Obwohl das die Grenzschützer sicherlich als ausgesprochen irritierend empfunden hätten. Aber auch das gehört ja zu Amazons Strategie.

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5,2" großes Display bei voller HD-Auflösung, Achtkern-Prozessor, 20 Megapixel auf der Hauptkamera, Fingerabdrucksensor: Das sind die wichtigsten Merkmale des Honor 7, gerade für den chinesischen Markt vorgestellt. Das Design der Rückseite erinnert – keine Überraschung – an das Huawei Ascend Mate 7, das während der letztjährigen IFA in Berlin vorgestellt worden war. Nicht weiter wichtig. Viel wichtiger war und ist die Tatsache, dass dieser Fingerabdrucksensor wirklich gut und verlässlich funktionierte, was man zu diesem Zeitpunkt keinem anderen Android-Smartphone attestieren konnte. Jetzt integriert Huawei diese Technologie in ein Honor-Produkt.

Mit 3 GB RAM und wahlweise 16 oder 64 GB Speicher ausgestattet, sollte Android 5.0 problemlos auf der neuen Hardware laufen. Selfie-Freunde freuen sich über 8 Megapixel auf der vorderen Kamera. Mit einem 3.100 mAh starken Akku dürften selbst Smartphone-Abhängige locker über den Tag kommen. Das Honor 7 gibt es in beiden Speicherstufen jeweils auch als Dual-SIM-Variante. Preislich geht es in China bei rund 280 Euro los, mehr als 360 Euro wird man in der maximalen Ausbaustufe nicht los. Über die Verfügbarkeit in Deutschland ist bislang noch nichts bekannt, das Honor 7 würde sich aber als Ergänzung des europäischen Portfolios sicher gut machen.

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California Dreamin' mit Street View. Am besten mit einem Glas Wein zu genießen, denn die Tour führt unter anderem auch durch die weltbekannten Weinberge des Sonnenstaats, der allerdings schon so lange und verzweifelt auf Niederschläge wartet, dass die Devise jetzt eigentlich Wasser statt Wein heißen müsste. Wie die Süddeutsche hier thematisiert hat, säuft man sich in Venice Beach die Notlage aber auch weiterhin schön, indem man sich gegen die Dürre ein Bier genehmigt und mit dem Finger flott auf andere zeigt .

Weitere Startpunkte zu einer virtuelle Reise in die Wildnis der kalifornischen Naturreservate oder zu den berühmten Stränden findet ihr hier in Googles hauseigenem Lat Long Blog.

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LG scheint eine weitere abgespeckte Variante des Flagschiffs G4 in der Pipeline zu haben. Auf das LG G4c folgt möglicherweise das LG G4 s. Das berichtet die russische Seite hi-tech.mail.ru. Sie hat angebliche Pressefotos zu dem neuen Mittelklasse-Smartphone veröffentlicht und sie mit einigen Specs garniert: Auch hier übernimmt LG wohl das Design der strukturierten, metallischen Oberfläche, ansonsten soll das G4s aber etwas besser abschneiden als das G4c. Den Gerüchten zufolge bietet es ein 5,2 Zoll großes 1080p Display und eine 8MP-Kamera wie das G4c, allerdings mit Laser-Autofokus. Dazu soll sich ein namentlich nicht genannter Achtkernprozessor mit 1,5GHz gesellen - wahrscheinlich ein Snapdragon 615.

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Der chinesische Senkrechtstarter Xiaomi hat im ersten Halbjahr 34,7 Millionen Smartphones verkauft. Das sind 33 Prozent mehr als vor einem Jahr. Eine beeindruckend hohe Zahl und dennoch nicht hoch genug für das selbstgesteckte Ziel, bis Ende des Jahres 80 bis 100 Millionen Smartphones zu verkaufen. Experten werten die Nachricht als Hinweis darauf, dass das Wachstumspotential des Smartphone-Markts in China allmählich ausgereizt ist. Letztes Jahr verkaufte Xiaomi 61 Millionen Smartphones - das waren 227 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Die erst vor fünf Jahren gegründete Firma versucht derzeit, vom Heimatmarkt China unabhängiger zu werden. Seit dieser Woche nimmt Xiaomi auch in Brasilien - und damit zum ersten Mal außerhalb Asiens - Smartphone-Bestellungen entgegen. In den USA und in Europa bietet Xiaomi neuerdings seine Accessoires an, Telefone finden sich in dem Online-Shop allerdings nicht. Dabei scheint sich insbesondere der hauseigene Fitness-Tracker Mi Band wie geschnitten Brot zu verkaufen: Xiaomi kann Analysten zufolge derzeit ein Viertel aller Wearable-Verkäufe weltweit für sich verbuchen.

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Xiaomi befindet sich mit dem Fitness-Tracker Mi Band auf der Überholspur. Kein Wunder bei dem Preis. Bei der taiwanesischen Zulassungsbehörde NCC ist nun der Nachfolger durchgewunken worden: das Mi Band 1S. Mit Pulsmesser!

Sonst scheint sich am populären Wearable wenig zu ändern. Zumindest der Formfaktor wird beibehalten. Auf welche Art der Pulsmessung Xiaomi setzen wird, bleibt abzuwarten. Ob kontinuierlich oder zumindest in regelmäßigen Abständen gemessen wird oder aber – wie Jawbone aktuell beim UP3 – einmal pro Tag? Wir werden es bald wissen.

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Das war überfällig. Bowers & Wilkins schneidet das Kabel des P5 ab und verpasst dem Kopfhörer ein Bluetooth-Modul. Erfolgreich genug scheint der kabelgebundene Vorgänger also gewesen sein. Interessanterweise verbaut der Hersteller im Drahtlos-Debüt jedoch die Audiotechnik des P7 und damit eine Konstruktion, die sich an der eines HiFi-Lautsprechers orientiert. Die Batterielaufzeit des P5 Wireless wird mit 17 Stunden angegeben. Ist der Akku leer, kann auch ein Kabel genutzt werden.

Mit 399 Euro ist der P5 Wireless nicht gerade billig, dazu kommt ein Design, das man schon mögen muss. Probehören kann man ja trotzdem. Der Kopfhörer soll noch im Juli erhältlich sein.

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Das im September erwartete iPhone 6S wird erwartungsgemäß nicht nur mit einem neuen Prozessor ausgestattet sein, sondern auch deutlich höhere LTE-Geschwindigkeiten mitbringen. Das berichtet 9To5Mac. Verantwortlich dafür ist ein neuer Qualcomm-Chip, der eigentlich gar nicht so neu ist.

Der MDM9635M, besser bekannt als Gobi, war vom Hersteller schon Ende 2013 vorgestellt worden, kommt bislang aber nur in vergleichsweise wenigen Smartphone zum Einsatz. Samsung verbaute den Chipsatz zum ersten Mal in der aufgebohrten Version des Galaxy S5. Mit dem neuen Modem werden LTE-Geschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit/s erreicht, immer vorausgesetzt, dass der Mobilfunkanbieter diesen Standard bereits unterstützt und die Geschwindigkeit im Vertrag freigeschaltet ist. Das iPhone 6S würde damit theoretisch die doppelte Download-Geschwindigkeit bieten wie die aktuelle Generation.

Der Chip ist zudem energieeffizienter, was sich in einer längeren Batterielaufzeit niederschlagen könnte. Die braucht das iPhone dringend, egal in welcher Generation. Da es Apple offenabr gelungen ist, das Motherboard der kommenden Smartphone-Generation kleiner zu designen, ließe sich auch ein moderat stärkerer Akku verbauen.

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