FOLGE ENGADGET


Ich bereite mich gerade auf einen kleinen Maus-Vergleich vor: Eine ergnomische Alltagsmaus mit Videospiel-Präzision. Gibt's nicht, wollt ihr sagen? Wer weiß.

Jedenfalls hab ich mich beim Klicken durch die Maus-Einstellungen endlich mal um die Mausrad-Blätterrichtung gekümmert. Auf meinem Macbook scrolle ich schon natürlich invertiert: Doppelfinger nach oben und das Blatt scrollt nach unten, so als ob man es weg schöbe.

Aber meine Maus am Windows-PC rollte all die Jahre konventionell: Mausrad in Richtung des Körpers drehen, um nach unten zu scrollen.

Ich hab also die mir praktischer erscheinenden Scroll-Vorgaben meines Macs auf meine PC-Maus übertragen - aber auch nach ein paar Tagen Dauernutzung will sich die Gewöhnung nicht einstellen. Liegt das an mir, liegt das an der Maus?

Deshalb meine Frage an Euch: Wie handhabt Ihr das?

Wie scrollt dein Mausrad?



(Bild: Blake Patterson / Inside the Microsoft Arc Mouse / CC BY 2.0)

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Das Wall Street Journal berichtet, dass Google gemeinsam mit dem italienischen Brillenhersteller Luxottica an der zweiten Version von Google Glass arbeitet. Die Zusammenarbeit, so der CEO von Luxottica, Massimo Vian, sei bereits weit fortgeschritten und das neue smart Brille würde "bald" erscheinen. Gegenüber Aktionären fuhr Vian fort, dass selbst die Entwicklung der dritten Generation bereits angedacht werde. Hier sei man sich jedoch noch nicht einig, in welche Richtung die Reise wirklich gehen solle.

Google hatte im Januar den Verkauf von Google Glass eingestellt, um das Produkt in Ruhe zur tatsächlichen Marktreife zu führen und fit zu machen für den Massenmarkt.

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Falls sich seinerzeit jemand eine Samsung Gear 2 geholt hat und sich eigentlich die Gear Live mit Android Wear wünscht, für den hat der Bastler biktor_gj (so sein Alias bei XDA) eine Lösung parat. Nach vier Monaten Tüfteln hat er es geschafft, Android Wear auf die Samsung-Smartwatch zu bringen. Zwar noch im ziemlich rudimentären Status, aber immerhin. Bislang laufen Touch und einige Bluetooth-Features. Da Android Wear nicht als Open-Source-Projekt wie Android konzipiert ist, scheint es auch nicht so einfach Audio, Bewegungssensoren und andere Funktionen zum Laufen zu bringen. Daran arbeitet aber der Bastler und will es in naher Zukunft umsetzen. Interessant aber zunächst zu sehen, dass Smartwatches nicht per se auf ihr Betriebssystem limitiert sind.

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Wie die New York Times berichtet, haben russische Hacker Zugriff auf das Informationsnetzwerk des Weißen Hauses in Washington erlangt. Darunter sollen auch E-Mails von US-Präsident Barack Obama sein, die unter der Kategorie "nicht klassifiziert" (unclassified) laufen. Details wurden aus Sicherheitsgründen bislang nicht kommuniziert. Dennoch geht man davon aus, dass sich in den E-Mails auch hochsensibles Material befinden könnte. Darunter Dinge wie Termine, Zeitpläne, Diskussionen zu Gesetzen und Veränderungen beim Mitarbeiterstamm.

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"Haben wir's doch gewusst", dachten sich viele, als vor einiger Zeit die Seite Re/code berichtete, dass Nokia wieder plane Smartphones auf den Markt zu bringen. Wäre auch zu schön gewesen die Geschichte. Nun gibt es von Nokia ein offizielles Statement, in dem von solchen Spekulationen Abstand genommen wird. Dort heißt es: Nokia notes recent news reports claiming the company communicated an intention to manufacture consumer handsets out of a R&D facility in China. These reports are false, and include comments incorrectly attributed to a Nokia Networks executive. Nokia reiterates it currently has no plans to manufacture or sell consumer handsets. Dass man "zur Zeit" keine Smartphones plane, klingt ja auch nicht wie eine Komplettverweigerung. Abschreiben sollte man die Finnen ohnehin nicht. Also abwarten, was noch alles kommt.

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Für die aktuellen Konsolen PS4 und Xbox One scheint es einen aktuellen Trend zu geben. Statt auf nagelneue Spiele zu setzen, gibt es immer mehr Remaster von Klassikern. So berichten einige Webseiten, dass Microsoft, Black Tusk Studios und Splash Damages an einer Xbox-One-Version von Gears of War arbeiten. Was allerdings neben einer besseren Grafik mit an Bord sein wird, ist nicht bekannt. Gears of War war seinerzeit einer der großen Seller für die Xbox 360.

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Kaum landen die ersten Apple Watches in die Hände der ersten User, ist das Gejammer groß. Vor allem die Edelstahl-Versionen ziehen wohl Kratzer an wie ein Swiffer den Hausstaub. Hat da Apple etwa wieder ein neues Sonstwas-Gate am Laufen? Der YouTuber Dom Esposito hat ebenfalls eine Apple Watch bekommen und zeigt in einem Video, wie man diese unschönen Stellen mit einfachen Mitteln ausmerzen kann. Denn er bemerkt vollkommen zurecht. Stainless Steel verhält sich an sich so und es sei ziemlich egal, ob man eine Apple Watch oder eine teure Rolex sein eigen nennt. Dafür gibt es beim Uhrenmacher spezielle Mittelchen, die es für ein paar Euro gibt. Das wissen ältere Generationen natürlich schon längst. Aber da das Armbanduhren-Revival in etwa so wie mit dem Schallplatten-Revival ist und viele junge Leute so ein Ding das erste Mal in ihren Händen halten, müssen wohl auch einige grundsätzliche Dinge wie Pflege und richtige Handhabe erst noch erklärt werden.

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Mit dem anstehenden Release von Windows 10 und der definitiven Verzahnung von Desktop, Laptop, Tablet und Smartphone im Windows-Universum, wird die diesjährige Entwicklerkonferenz von Microsoft mit noch mehr Aufmerksamkeit bedacht als sonst. Es muss knacken, gerade im Bereich der Telefone. Da ist es eine ausgesprochen gute Nachricht, dass Microsoft die Keynote am kommenden Mittwoch live streamen wird.

Los geht's am Mittwoch um 17.30 Uhr deutscher Zeit. Und zwar hier. Nach der Konferenz in San Francisco geht Build übrigens auf Tour und macht am 22. Mai in Berlin halt. Das Event mit Sessions und Vorträgen steht allen offen und erfordert lediglich eine Registrierung im Vorfeld.

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Diese Rückseite aus Leder beim G4 von LG? Könnte dafür verantwortlich sein, dass das neue Smartphone, das morgen endlich vorgestellt wird, ein ausgesprochen teurer Spaß wird. In südkoreanischen Medien ist zu lesen, dass das Leder auf traditionelle Weise gegerbt wird. Dieser Prozess könne bis zu drei Monaten in Anspruch nehmen. Ein Arbeitsaufwand, der sich auch im Preis des Telefons niederschlagen dürfte. Ob das mit der traditionellen Herstellung alles so stimmt, wie es hier behauptet wird, sei dahingestellt, der Preis im heimischen Südkorea ist jedenfalls gesalzen: Rund 825 US-Dollar werden fällig. Das Smartphone befindet sich bei den Mobilfunkanbietern bereits im Vorverkauf und liegt preislich zwischen dem Galaxy S6 und der edge-Variante. Wie der Euro-Preis ausfallen wird, wissen wir dann hoffentlich morgen.

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Das Galaxy S6 und das S6 edge sind erst seit wenigen Tagen im Handel, da beginnen schon die Gerüchte um die Nachfolgegeneration prächtig zu blühen. Die erste Story jedoch kommt nicht von Leaker XYZ, sondern von Samsung selbst. Bei der Bekanntgabe der Quartalsergebnisse von Samsungs "Electro-Mechanics"-Abteilung vor drei Tagen in Südkorea, wurde erstaunlich offenherzig über die Zukunft geplaudert. So sei es kein Verkaufsargument für ein Smartphone mehr, wenn die verbaute Kamera mehr Megapixel hätte. Diese Zeit sei vorbei. Wie man sich von der Konkurrenz abheben will? Mit einem dualen Kamerasystem. Die Entwicklung sei bereits weit vorangeschritten, noch in diesem Jahre soll ein Prototyp fertig sein. Im ersten Halbjahr 2016 werde dann die Marktreife erwartet.

So könnte ein derartiges System, wie wir es von HTCs 2013er One M8 kennen, bereits beim Galaxy S7 zum Einsatz kommen.

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