FOLGE ENGADGET


Ok, erst mal, es sieht sehr nach Tron aus, wenn man leuchtende Kopfhörer-Schnüre um hat, die zum Groove blinken. Und wenn dann noch Laser ins Spiel kommen, dann vergessen wir sogar unsere Liebäugelei mit den Katzenohr-Discoorgel-Kopfhörern. Glow versteht obendrein sich mit Android Wear und ermöglicht so direkte Kontrolle der Apps. Es lassen sich über die Fernbedienung im Kabel sogar Fotos machen. Und obendrein versteckt sich in den In-Ear-Kopfhörern selbst noch ein Herzraten-Monitor, der die Musik dem Tempo des Herzens anpassen kann. Letzters aber nur, wenn es das Kickstarter-Projekt bis zu einer Millionen Dollar Finanzierung schafft, bislang sind sie noch ca. 800.000 davon entfernt. Der Kickstarter Preis ist 127 Dollar, d.h. unter 150 Dollar werden die Kopfhörer wohl nicht im Laden stehen. Video nach dem Break.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Moment mal! Es geht hier um ernsthafte Themen. Auch wenn die beiden Mitarbeiter von OpenBiome das im Werbevideo (nach dem Break) so albern wie möglich rüberbringen. Mittels Stuhltransplantation (das heißt wirklich so) wollen sie Clostrium difficile Infektionen behandeln und dafür braucht es nun mal frischen, gesunden, äh, Stuhl. Und die Spender werden großzügig für ihre Ausscheidungen bezahlt, haben aber auch ein wirklich gründliches Screening ihrer Gesundheit vor sich und müssen direkt vor Ort in Massachusetts liefern. Anderen beim Gesund werden helfen, kann aber sehr amüsant sein, wie das Video nach dem Break zeigt.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Wer schon immer mal wissen wollte, was eigentlich genau in einer DSLR Kamera so vor sich geht, wenn man den Auslöser drückt, dem empfehlen wir das neue Video der Slow Mo Guys. Mit 10.000 Frames pro Sekunde zeigen sie, was genau bei schnellsten Belichtungszeiten vor sich geht, wie diese sich tatsächlich unterscheiden und warum die Vorstellung, dass ein Bild ein Schnappschuss von einer Zeit ist, gar nicht stimmt, da sich jedes Bild aus minimal voneinander unterschiedenen Zeitmomenten zusammensetzt. Video nach dem Break.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Es ist schon eine ganze Weile im Gespräch, dass Google Accounts für Kinder unter 13 einführen will. Hinweise dafür gab es in YouTube und zuletzt bei PlayServices. Zumindest auf Handys, die Kinder ja heutzutage gerne mit sich rumschleppen, wäre ein wenig mehr Eltern-Übersicht auch wirklich nicht schlecht. Und jetzt, in der neuen Beta-Version des Chrome Browsers für Android, finden sich genauere Hinweise in den "Strings", die auf eine konkrete Umsetzung dieses Features hinweisen. Eltern überwachen dann den Account, können sich aber auch dazu entschließen es nicht zu tun, SafeSearch ist natürlich angeschaltet und es gibt die Möglichkeit, dass beide Eltern Zugriff über ihre Accounts auf den Kinder-Account haben. Wir vermuten das Ganze wird am Ende recht ähnlich funktionieren wie die "Supervised User" Accounts, die es auf Chrome schon eine Weile gibt und auf Deutsch mal "überwachte", mal "betreute" User heißen, wären aber neugierig darauf, ob es z.B. vorgefertigte Sammlungen von Webseiten für bestimmte Altersgruppen gibt.

0 KOMMENTARE


Schon eine Weile versucht Facebook im relativ lausige implementierten Umfeld genauer Ortserkennung und -Empfehlung aufzuräumen. Zuletzt gab es für Places eine aufgehübschte Übersicht über die Umgebung, die man sich vielleicht einmal, dann nie wieder angesehen hat. Jetzt soll das alles anders werden und die Funktion wird über iOS (Android wird folgen) reaktiviert, denn schließlich schlummern in solchen Empfehlungen solide Anzeigen-Dollars. Bislang ist es aber eher ein ausführlicher Test, denn nur spezielle User sind dafür freigeschaltet, aber zusätzlich gibt es an einigen Orten in New York auch noch spezielle FB-Beacons, die die Ortsbestimmung noch exakter machen. Place Tips werden oben im Newsfeed auf dem Präsentierteller angezeigt, um sie zu deaktivieren muss man tief in die Facebook-Einstellungen tauchen. Dafür aber liefern sie Posts und Fotos von Freunden, Updates der zugehörigen Webseiten und Events an dem Ort. Wir können uns vorstellen, dass die bislang eher mäßigen Freundesempfehlungen für Orte in Facebook damit einen gewissen Auftrieb bekommen, aber da die Zielgruppe von Facebook ja ständig etwas älter wird, könnte das Feature auch in Kürze schlicht das perfekte Menu im nächsten Altersheim zeigen. Video nach dem Break.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Amazon, die vor kurzem erst ihre neuen Serien-Anwärter, eine Kooperation mit Woody Allen, ja sogar eigene Kinofilmprojekte vorgestellt haben, ist immer auf Expansionskurs. Mit den neuen Quartalszahlen (29,3 Milliarden Dollar Umsatz bei immerhin 214 Millionen Dollar Gewinn) wird jetzt auch bekannt, was die massive Investition auf dem Video-Streaming-Markt kostet. 1,3 Milliarden Dollar haben sie in 2014 insgesamt in das Videogeschäft investiert. Es ist nicht klar, ob sich das, trotz Prime-Preiserhöhung, wirklich absehbar rentiert, denn, wie immer, gibt es keine verlässlichen Zahlen von Prime Kunden. Natürlich sind die Ausgaben von Prime Video auch nicht der Löwenanteil der Prime Kosten, aber über den Versand selbst hört man nur, dass er Milliarden gekostet hat.

0 KOMMENTARE


Überraschung. Microsoft hat sich laut Wall Street Journal entschlossen bei Cyanogen einzusteigen, die vor kurzem einem Aufkauf durch Google nicht zugestimmt haben. Einem Bericht von Bloomberg zufolge soll Cyanogen dann eine Version entwickeln, die die Microsoft Services gleich mitliefert. Wir könnten uns vorstellen, dass Microsoft so die Nokia X Serie wiederbelebt. Ein eigenes Android gegen Google, mit dem sie ihr Smartphone-Portfolio etwas aufbessern könnten. Die Investition in Cyanogen ist allerdings nicht so massiv, dass man jetzt Angst haben müsste, ein "freieres" Android, das immerhin 50 Millionen Nutzer hat, verschwindet. Von den 70 Millionen Neuinvestition in Cyanogen ist MIcrosoft nur ein kleiner Teil. One Plus, eins der großen Smartphone-Projekte, das ganz auf Cyanogen als Ersatz für Googles Android setzte, hat allerdings quasi im gleichen Atemzug verlauten lassen, dass sie jetzt am 12. Februar ihre eigene Version von Android unter dem Namen "OxygenOS" vorstellen.

0 KOMMENTARE



Letzten Oktober hat sich eine der größten Plattformen für Bilder, Imgur, dazu entschlossen, das animierte GIF-Format zu verbessern. GIFV nennt sich das eher videobasierte Format und nutzt dabei WebM und MP4. So können sie ein GIF, das üblicherweise 50MB groß wäre auf bis zu 3,4MB runterbrechen. Alle GIFs, die auf Imgur seitdem hochgeladen werden, wurden auf dieses Format konvertiert. Jetzt geht es einen Schritt weiter und die Seite bietet einen Videokonverter an, dem man nur die URL eines Videos füttern muss, um daraus ein "animiertes GIF" zu machen, ähnlich wie es andere Seiten für normale GIFs schon anbieten, auch wenn der Prozess etwas länger dauert. Für social Media Sites laufen die so produzierten GIFVs recht einfach, wenn man sie auf die eigene Webseite einbinden will, ist ein wenig Gefussel gefragt, auch wenn Imgur einem natürlich das HTML für diverse Einsatzbereiche vorformatiert. Mal eben ein blinkendes Bildchen in eine E-Mail einbinden funktioniert allerdings so nicht wirklich, wir können aber auch darauf verzichten. Uns fehlt da jetzt nur noch der Sound.

PS: Wer auf sein übliches GIF-Format nicht verzichten will, für den gibt es, etwas verborgen, auch noch die Möglichkeit genau das runterzuladen. Geht man zum "Direct Link" der von Imgur angeboten wird, dann zeigt sich ganz unten versteckt ein Download-Link. Aber ehrlich, 45MB sind selbst für die schönste Ninja-Katze ohne Ohren in Fullscreen etwas viel.

0 KOMMENTARE


Mit neuen Möglichkeiten im Dashboard will Tumblr seinen Userinnen und Usern fortan ermöglichen, Text besser zu formatieren und somit besser aussehen zu lassen. Das bedeutet: Nicht mehr ausschließlich das GIF steht im Vordergrund der Plattform, sondern auch der Text wird wichtiger. Endlich. Wie viele verdammte Katzen kann man denn auch ertragen, wenn auch auch einen schönen Artikel über die putzigen Mitbewohner schreiben könnte? Eben.

Nicht nur der Text soll besser aussehen, auch das Zusammenspiel aus Buchstaben und Bildern schlüssiger funktionieren und vor allem freier kombinierbar sein. Das ist erst der Anfang einer ganzen Reihe von Veränderungen, die zukünftig im Tumblr-Backend auf einen warten. Das Yahoo-Unternehmen selbst spricht von "real crafty shit". Warten wir das doch einfach mal ab.

0 KOMMENTARE