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Amazon, die vor kurzem erst ihre neuen Serien-Anwärter, eine Kooperation mit Woody Allen, ja sogar eigene Kinofilmprojekte vorgestellt haben, ist immer auf Expansionskurs. Mit den neuen Quartalszahlen (29,3 Milliarden Dollar Umsatz bei immerhin 214 Millionen Dollar Gewinn) wird jetzt auch bekannt, was die massive Investition auf dem Video-Streaming-Markt kostet. 1,3 Milliarden Dollar haben sie in 2014 insgesamt in das Videogeschäft investiert. Es ist nicht klar, ob sich das, trotz Prime-Preiserhöhung, wirklich absehbar rentiert, denn, wie immer, gibt es keine verlässlichen Zahlen von Prime Kunden. Natürlich sind die Ausgaben von Prime Video auch nicht der Löwenanteil der Prime Kosten, aber über den Versand selbst hört man nur, dass er Milliarden gekostet hat.

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Überraschung. Microsoft hat sich laut Wall Street Journal entschlossen bei Cyanogen einzusteigen, die vor kurzem einem Aufkauf durch Google nicht zugestimmt haben. Einem Bericht von Bloomberg zufolge soll Cyanogen dann eine Version entwickeln, die die Microsoft Services gleich mitliefert. Wir könnten uns vorstellen, dass Microsoft so die Nokia X Serie wiederbelebt. Ein eigenes Android gegen Google, mit dem sie ihr Smartphone-Portfolio etwas aufbessern könnten. Die Investition in Cyanogen ist allerdings nicht so massiv, dass man jetzt Angst haben müsste, ein "freieres" Android, das immerhin 50 Millionen Nutzer hat, verschwindet. Von den 70 Millionen Neuinvestition in Cyanogen ist MIcrosoft nur ein kleiner Teil. One Plus, eins der großen Smartphone-Projekte, das ganz auf Cyanogen als Ersatz für Googles Android setzte, hat allerdings quasi im gleichen Atemzug verlauten lassen, dass sie jetzt am 12. Februar ihre eigene Version von Android unter dem Namen "OxygenOS" vorstellen.

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Letzten Oktober hat sich eine der größten Plattformen für Bilder, Imgur, dazu entschlossen, das animierte GIF-Format zu verbessern. GIFV nennt sich das eher videobasierte Format und nutzt dabei WebM und MP4. So können sie ein GIF, das üblicherweise 50MB groß wäre auf bis zu 3,4MB runterbrechen. Alle GIFs, die auf Imgur seitdem hochgeladen werden, wurden auf dieses Format konvertiert. Jetzt geht es einen Schritt weiter und die Seite bietet einen Videokonverter an, dem man nur die URL eines Videos füttern muss, um daraus ein "animiertes GIF" zu machen, ähnlich wie es andere Seiten für normale GIFs schon anbieten, auch wenn der Prozess etwas länger dauert. Für social Media Sites laufen die so produzierten GIFVs recht einfach, wenn man sie auf die eigene Webseite einbinden will, ist ein wenig Gefussel gefragt, auch wenn Imgur einem natürlich das HTML für diverse Einsatzbereiche vorformatiert. Mal eben ein blinkendes Bildchen in eine E-Mail einbinden funktioniert allerdings so nicht wirklich, wir können aber auch darauf verzichten. Uns fehlt da jetzt nur noch der Sound.

PS: Wer auf sein übliches GIF-Format nicht verzichten will, für den gibt es, etwas verborgen, auch noch die Möglichkeit genau das runterzuladen. Geht man zum "Direct Link" der von Imgur angeboten wird, dann zeigt sich ganz unten versteckt ein Download-Link. Aber ehrlich, 45MB sind selbst für die schönste Ninja-Katze ohne Ohren in Fullscreen etwas viel.

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Mit neuen Möglichkeiten im Dashboard will Tumblr seinen Userinnen und Usern fortan ermöglichen, Text besser zu formatieren und somit besser aussehen zu lassen. Das bedeutet: Nicht mehr ausschließlich das GIF steht im Vordergrund der Plattform, sondern auch der Text wird wichtiger. Endlich. Wie viele verdammte Katzen kann man denn auch ertragen, wenn auch auch einen schönen Artikel über die putzigen Mitbewohner schreiben könnte? Eben.

Nicht nur der Text soll besser aussehen, auch das Zusammenspiel aus Buchstaben und Bildern schlüssiger funktionieren und vor allem freier kombinierbar sein. Das ist erst der Anfang einer ganzen Reihe von Veränderungen, die zukünftig im Tumblr-Backend auf einen warten. Das Yahoo-Unternehmen selbst spricht von "real crafty shit". Warten wir das doch einfach mal ab.

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Keine Hektik, das Galaxy J1 ist wirklich nichts Besonderes. Mit einer Bildschirm-Größe von lediglich 4,3" wäre es aber zum Beispiel für all diejenigen interessant, die mit großen Screens für die Hosentasche nach wie vor hadern (Wir hören euch, wir lieben euch). Das J1 ist eher so ein "HandyHandy". 1,2 GHz schneller Doppelprozessor, 512 MB RAM, 4 GB Speicher, 5 Megapixel auf der Kamera und ein 1.850 mAh starker Akku. Mehr als 150 Euro dürfte das nicht kosten, Details gibt es jedoch dazu noch nicht. Ist auch nicht so wild. Weil - bitte probiert es selbst aus - Samsungs Website mich über 9.000 Kilometer weit bis zum nächsten Händler schicken will, der das J1 auf Lager hat. Ist lieb gemeint.

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In den kommenden Wochen wird Microsofts Wolke OneDrive visuell ansprechender mit euren dort abgelegten Fotos umgehen. Speichern kann und soll man die Schnappschüsse dort ja schon lange, das funktioniert auch bestens, nur die Darstellung ist eher, naja, nicht so hip. Sobald das Update freigeschaltet ist, lassen sich Fotos in Alben organisieren, das Layout wird überarbeitet, Collagen automatisch erstellt. Eben all das, was zu einer vermeintlich zeitgemäßen Fotoverwaltung so dazugehört. Eure Bilder werden außerdem von Bing untersucht und mit Tag-Vorschlägen versehen ("Hund", "Katze", "Maus").

Das Update wird zunächst in der Web-Ansicht und für iOS zur Verfügung gestellt, Android und Windows Phone folgen.

Microsoft will auch mit Windows 10 Fotos und deren Darstellung mit einer neuen Gallerie-App verstärkt in den Blick nehmen.

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Microsoft lässt wissen, dass der hauseigene drahtlose Display-Adapter ab sofort auch in Deutschland verfügbar und für 70 Euro im Onine-Store erhältlich ist. Der Dongle wird im HDMI- und USB-Port des Fernseher eingeklinkt, fertig ist die Laube. 1080p-Videos und 5.1-Surround-Sound sind die maximalen Formate, die übertragen werden können. Ist der Dongle aktiviert, werden Inhalte auf dem "größten verfügbaren Display" ausgegeben. Protokoll: Miracast. Das heißt alle kompatiblen Rechner, Tablets und Telefone mit Windows 8.1 sowie Android-Schleudern mit mindestens 4.2.1 können mitmachen. Dang!

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Im Februar plant GoPro ein Firmware-Update zu veröffentlichen, das Zeitlupen-Aufnahmen in 720p-Auflösung bei einer Bildrate von 240fps ermöglicht. Bisher waren 240 Bilder pro Sekunde bei höchstens 480p möglich. Der Haken: Alleine die 4K-Actionkamera GoPro Hero4 Black erhält die neue Slow-Motion-Funktion. Ein Zeitraffermodus, der Standbilder direkt in der Kamera zusammenschneidet, wird aber auch für die Silver-Edition zur Verfügung stehen. Ebenso der sogenannte „30/6 Burst"-Modus, der in sechs Sekunden 30 Fotos aufnimmt.

Gizmodo hat eine frühe Version des Updates getestet und ein Video online gestellt, das rund um das Freestyler-Mekka X-Games in Colorado aufgenommen wurde - nach dem Break.

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Microsoft hat Ende 2014 Acompli übernommen und beginnt nun mit der Feature-Integration des E-Mail-Programms für Smartphones in die eigenen Produkte. Outlook ist überarbeitet für iOS und Android erhältlich. Im Moment bedeutet dies schlicht und einfach: Acompli ist das neue Outlook. Microsofts neues E-Mail-Programm wurde umgeflaggt und ist mit Acompli identisch. Das soll jedoch nicht lange so bleiben. Gegenüber The Verge gibt Microsoft zu Protokoll, dass Updates im wöchentlichen Rhythmus ausgespielt werden und somit Schritt für Schritt neue Features integriert werden sollen. Die Integration von Dropbox (keine große Überraschung), aber auch von Google Drive bleibt dem neuen Outlook erhalten. Eine Warnung an die Android-Community sei an dieser Stelle noch kommuniziert: Diese Version ist offiziell eine Preview, die Benutzung könnte also unter Umständen nicht ganz so tipptopp funktionieren.

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Bilder des One M9 haben wir nun schon einige gesehen. Allerdings gab es auch das Gerücht, dass HTC gezielt Fehlinformationen streue. Wie dem auch sei, das neueste Bild kommt von Leakkönig Evan Blass (aka @evleaks), der als sehr zuverlässig gilt. Seite an Seite präsentieren sich dort angeblich das HTC One M9 und das größere HTC One M9 Plus. Die Lautsprecher sollen am oberen und unteren Rand angeordnet sein, beim Plus ist zudem unten ein Homebutton oder Fingerabdruckleser zu erkennen. Spätestens am 1. März erfahren wir mehr, denn dann wird HTC eine Presseveranstaltung abhalten.

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