FOLGE ENGADGET


Bilder des One M9 haben wir nun schon einige gesehen. Allerdings gab es auch das Gerücht, dass HTC gezielt Fehlinformationen streue. Wie dem auch sei, das neueste Bild kommt von Leakkönig Evan Blass (aka @evleaks), der als sehr zuverlässig gilt. Seite an Seite präsentieren sich dort angeblich das HTC One M9 und das größere HTC One M9 Plus. Die Lautsprecher sollen am oberen und unteren Rand angeordnet sein, beim Plus ist zudem unten ein Homebutton oder Fingerabdruckleser zu erkennen. Spätestens am 1. März erfahren wir mehr, denn dann wird HTC eine Presseveranstaltung abhalten.

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Slack? Das ist das meiner Meinung nach aktuell beste Kommunikations-Tool für Menschen, die tagaus, tagein Informationen tauschen und in Kontakt sein müssen. Mit thematischen Chatrooms, privaten Unterhaltungen und vor allem einer umfassenden Integration von anderen Diensten: Dropbox, Google Drive gehören natürlich dazu, aber auch viele andere. In den kommenden Monaten wird die Funktionalität der App, die auf dem Desktop genauso funktioniert wie auf iOS und Android, deutlich erweitert: Video, Sprache und Screensharing sind der nächste Schritt. Das Startup, vom Flickr-Gründer Stewart Butterfield auf den Weg gebracht, hat die Übernahme von Screenhero bekannt gegeben.

Screenhero sind mit ihrem Produkt ebenfalls noch nicht lange am Markt, hat jedoch genau die Features in den Fokus genommen, die Slack nun zukauft. Die Integration der audiovisuellen Ebene wird ein paar Monate in Anspruch nehmen, danach wird Screenhero vom Markt genommen. Slack-User können jedoch bereits jetzt einen kostenlosen Account über Slack erstellen, um die neuen Features zu nutzen.

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Man wird ja wohl noch träumen dürfen, auch wenn die Landung der ersten Stufe der Falcon 9 vor kurzem spektakulär daneben ging. Elon Musk und seine Crew haben eine Animation veröffentlicht, die einen perfekten Start - und vor allem auch drei punktgenaue Landungen zeigt. Die Falcon Heavy soll noch in diesem Jahr auf ihre erste Reise gehen und dann die bei weitem leistungsfähigste Rakete der Welt sein. Ihre Schubkraft beim Start entspricht laut SpaceX der von 18 Boeing 747. Video nach dem Break.

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Sony zieht sich aus dem Musik-Streaming zurück und übergibt diese Aufgabe an Spotify. Am 29. März wird der Service "Music Unlimited" in insgesamt 19 Ländern vom Netz gehen. Schon vorher geht das neue Angebot "PlayStation Music" online, in weltweit 41 Ländern. Content-Lieferant: Spotify. Kunden des PlayStation-Netzwerks erhalten Ende Februar einen kostenlosen, vierwöchigen Zugang zum neuen Portal. Das Sony-Konto kann dabei problemlos mit Spotify verbunden werden. Wer danach dabei bleiben will, kann bequem über sein Sony-Account bezahlen. Der Service wird auch auf Sonys Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und auch Spotifys werbefinanzierten Umsonst-Zugang einbeziehen. Wem das reicht, muss also gar nichts zahlen für die Musik.

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Gute Zahlen kann LG für das zurückliegende Jahr vorlegen, vor allem im Smartphone-Geschäft. 59,1 Millionen Geräte konnte der Konzern in den letzten zwölf Monaten absetzen: Das sind 24 Prozent mehr als noch 2013 und ist ausschließlich auf Smartphones bezogen. Insgesamt 78,1 Millionen Handys verkaufte das Unternehmen. Für 2015 erwartet LG harte Konkurrenz im Smartphone-Geschäft und will dieser Situation mit einer Weiterentwicklung der eigenen Marke in wichtigen Märkten begegnen.

Und sonst? 31 Prozent Umsatz-Zuwachs im Fernsehgeschäft gegenüber 2013 kann LG verbuchen. Eine mehr als solide Zahl, die sich jedoch leider nicht in große Gewinnsteigerungen übersetzen lässt. Verantwortlich hierfür sind laut LG vor allem der Preiskampf auf den "neuen Märkten" sowie Schwankungen bei den Wechselkursen. Das zurückliegende 4. Quartal 2014 wurde sogar mit einem Verlust abgeschlossen. Der Grund: Abschreibungen der Plasma-TV-Sparte.

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Katzen mal wieder. „Exploding Kittens", ein simples Kartenspiel mit Illustrationen des berühmten Web-Karikaturisten Matthew Inman aka The Oatmeal, hat einen neuen Kickstarter-Rekord aufgestellt. Kein Projekt erhielt auf der Crowdsourcing-Projekt mehr Unterstützer. Derzeit sind es schon mehr als 116.000 Menschen, die gemeinsam über viereinhalb Millionen US-Dollar gespendet haben, obwohl die Realisierungshürde bei vergleichsweise läppischen 10.000 US-Dollar lag. Hier könnt ihr für 20 US-Dollar ein Spiel erstehen, die Auslieferung ist für Juli geplant. Ein etwas anderes Katzenvideo nach dem Break.

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Smartphones mit zwei Steckplätzen für SIM-Karten werden auch bei uns immer beliebter, HTC liefert entsprechend. Das Desire 816 gibt es jetzt auch in genau dieser Variante. Das Desire 816G, so der korrekte Produktname, bietet ein 5,5" großes HD-Display, läuft mit einem Octacore-Prozessor von Mediatek, die Kamera hinten bringt 13, die vordere 5 Megapixel, 1 GB RAM, 8 GB Speicher und ein 2.600 mAh starken Akku. Der Preis geht mit 279 Euro total in Ordnung. Zumal der bei Saturn schon jetzt mit 199 deutlich unter dem UVP liegt. Erhältlich ist das Smartphone in Deutschland bei Saturn und Media Markt.

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Kkopfhörer von Urbanears im Einsatz? Der schwedische Hersteller hat ab Ende März auch passendes Zubehör im Angebot: Lightning- und microUSB-Kabel für Telefone und Tablets, sowie ein Case für iPhone 5 und 6 bilden den Anfang einer vermeintlichen Gelddruckmaschine, die Schritt für Schritt ausgebaut, sprich erweitert werden soll. Da ist es keine Überraschung, dass die Kabel auch großspurige Namen tragen. Das Lightning-Kabel heißt "thunderous", das USB-Äquivalent "concerned". Das Case nennt sich "helpful". Die drei Teile sind ab dem 24. März erhältlich. In jeweils sieben Farben. Ein Bild des Handy-Case hinter dem Klick, gleich hier bei uns.

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Facebook ist weiterhin auf Erfolgskurs. Im vierten Quartal 2014 stieg der Umsatz um 49 Prozent auf 3,85 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn stieg im Vergleich zum Vorjahr um 34 Prozent auf 701 Millionen Dollar (620 Millionen Euro).

Vor allem höhere Werbeeinnahmen ließen die Kassen klingeln: Im Vergleich zum Vorjahr wuchsen sie um 53 Prozent auf 3,59 Milliarden Dollar an. Anzeigen auf Mobilgeräten steuerten happige 69 Prozent bei. Damit erzielt Facebook nahezu zwei Drittel seines Gewinns mit Werbung auf Smartphones oder Tablets.

Investitionen in den Messenger Whatsapp und die Datenbrille Oculus Rift sorgten gleichzeitig für deutlich höhere Kosten. Von September bis Dezember stiegen sie um 87 Prozent auf 2,72 Milliarden Dollar an. Da Mark Zuckerberg im Oktober vor einem Anstieg gewarnt hatte, war er keine Überraschung. Die Aktie reagierte nachbörslich kaum auf den Quartalsbericht.

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Nächster Schritt in Sachen Fluggeräte & Zukunft: DJI, der Hersteller der Flugdrohne, die im Garten des Weißen Hauses abgestürzt ist (nachdem ein betrunkener WH-Angestellter die Kontrolle über sie verlor), hat ein verpflichtendes Firmware-Update veröffentlicht, das eine virtuelle Flugverbotszone für DJI-Drohnen errichtet. Immerhin ein 25-Kilometer-Radius um das Weiße Haus, also rund 2000 Quadratkilometer.

Ich befürchte, das ist keine Petitesse, sondern ein Vorbote von dem, was uns mit smartem Spielzeug, smarten Wohnungen, smartem Verkehr und so weiter droht: Software-Verbote, die das Leben einschränken. Und wenn man etwas dagegen tut, muss man entweder gegen die Nutzungsbedingungen oder gegen Gesetze verstoßen. Na toll.

(Bild: US Secret Service)

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