FOLGE ENGADGET


Google hat App-Entwickler in einer Message darauf hingewiesen, dass ab Montag, den 3. November dass Nexus 9 verfügbar sein werde und dass dieses Datum „ein prima Zeitpunkt für Veröffentlichungen auf Google Play sei". Für XDA-Developers ist damit sonnenklar: Der 3. November wird Lollipop Day! Welche Geräte an diesem Tag das Update auf Android 5.0 erhalten werden, steht allerdings noch in den Sternen.

Starting November 3rd, Nexus 9 will be the first device available to consumers that will run Android 5.0. Therefore, it is a great time to publish on Google Play, once you've updated and tested your app. Even if your apps target earlier versions of Android, take a few moments to test them on the Android 5.0 system images, and publish any updates needed in advance of the Android 5.0 rollout.

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Microsoft stellt zum 1. Dezember die kostenlose, werbefinanzierte Version des hauseigenen Streaming-Dienstes Xbox Music ein. Wer das Angebot zukünftig (weiterhin) nutzen möchte, muss ein Abo abschließen. Die Motivation hinter dieser Entscheidung ist unklar. Da hilft auch die Begründung, Microsoft möchte sich "darauf konzentrieren, den ultimativen Kauf- und Aboservice für Musik aufbauen", wenig weiter. Zumal die Mitbewerber wie Spotify und Co. das kostenlose Hören von Musik mit Werbeunterbrechungen auf immer mehr Geräten erlauben, offenbar sehr erfolgreich. Womit Microsoft zukünftig überzeugen will? Gute Frage, deren Antwort wir schuldig bleiben müssen.

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Die Idee ist gut, ob es sich lohnt, bleibt abzuwarten. Die Berliner Firma Raumfeld bringt mit Stereo M eine HiFi-Anlage für Zuhause auf den Markt, die erstmalig auf drei unterschiedliche Treiber setzt und somit besonders guten Klang garantieren will. Vor allem im Stereo-Betrieb, eine Technik, die ja im Zuge von Bluetooth und Airplay fast schon in Vergessenheit geraten ist. Dank speziell entwickelter Hardware sollen beide Lautsprecher absolut synchron angesprochen werden und die Musik so klingen, als würden die Lautsprecher via Kabel am Verstärker hängen. Musikleistung? 350 Watt. Integriert sind Spotify und Wimp, Internetradio, simfy und Napster, dazu kommt natürlich eure eigene Musik. Gerne auch in hochauflösenden Dateien. Denn was bringen einem die besten Speaker, wenn man sie mit schlecht kodierten MP3s bespielt.

Stereo M ist ab sofort verfügbar und kostet 900 Euro.

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500.000 WiFi-Hotspots stehen Kunden von Kabel Deutschland mittlerweile zur Verfügung. 15 Monate nach dem Beginn der Aufbauphase kann man in 13 Bundesländern vom Wlan unterwegs profitieren: Laut Anbieter ist das das größte WiFi-Netz in Deutschland. Das setzt sich zusammen aus extra eingerichteten Hotspots, aber auch den so genannten Homespots, bei denen KD-Kunden ihr privates WIFI auch anderen Nutzern zur Verfügung stellen. Diese können KD-Kunden kostenlos nutzen. Bei den klassischen Hotspots bekommt man 30 Minuten Surferei pro Tag umsonst, danach muss gezahlt werden, was auch mit einer Flatrate funktioniert.

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Das chinesische Entwicklerteam PanGu hat einen ersten Jailbreak für iOS 8.0 und iOS 8.1 veröffentlicht. Er soll mit allen iOS 8-Geräten funktionieren - also auch mit dem Apple iPhone 6 und dem 6 Plus sowie dem iPad Air 2 und dem Mini 3. Allerdings richtet sich die aktuelle Version in erster Linie an Entwickler und ist nur für Windows und auf Chinesisch erhältlich. Auch Cydia für iOS 8 fehlt noch, soll aber demnächst folgen. Vom Download ist somit abzuraten. Wer es dennoch wagen will, sollte sich den Twitter-Feed @PanguTeam und die Reaktionen bei reddit angucken.

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Mit einer neuen App will Twitter alle Arten von Passwörtern, Nutzerkonten und -namen den Kampf ansagen. Digits ist Teil von Fabric, Twitters neuem SDK für mobile Plattformen, das ab sofort zur Verfügung stehen soll. Die Idee dahinter ist ganz einfach. Entwickler von Apps können den Service integrieren und User der Apps zukünftig auf das Anlegen eines User-Kontos verzichten. Digits nimmt die eigene Handy-Nummer als Konto-Info und benötigt lediglich einen Sicherheits-Code, der einem als SMS geschickt wird. Digits gibt es für iOS und Android, funktioniert aber auch als Web-Standard. Twitter will Digits in 216 Ländern und in 28 Sprachen von Beginn an zur Verfügung stellen.

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Kein Apple-Gerät schnitt auf Reparierbarkeitsskala von iFixit so schlecht ab wie das erste iPad Air: 2 von 10 Punkten. Und wie ist es um das neue, noch dünnere iPad Air 2 bestellt? LCD und Glasabdeckung sind nun fest miteinander verbunden. Das erleichtert zwar das Öffnen des Geräts etwas, erhöht aber gleichzeitig auch die Kosten, wenn das Glas gesprungen ist. Nach wie vor ist so gut wie alles mit Kleber fixiert, so dass eine Reparatur zuhause nicht empfehlenswert ist. Und so erhält das iPad Air 2 wie schon sein Vorgänger nur magere 2 Pünktchen. Mehr dazu im Video nach dem Break.

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Am 11. November erscheint Halo: The Master Chief Collection, zu der neben diversen Teilen der Game-Serie für die Xbox One auch die Mini-Serie Halo Nightfall gehört, für die Ridley Scott als Regisseur verantwortlich zeichnet. Jetzt gibt es den ersten ausgewachsenen Trailer zur Serie, in der die Geschichte von Agent Locke erzählt wird, der in Halo 5: Guardians die Hauptrolle spielen wird, worauf man sich aber noch rund ein Jahr gedulden werden muss. Hier also der Teaser zur Miniserie, die selber eine Art Teaser für ein Game ist: Video nach dem Break.

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Mit einer neuen App will Google den Umgang mit der täglichen Flut von E-Mails einfacher machen: Hallo, Inbox! Das Programm priorisiert Nachrichten, wie es Gmail schon eine ganze Weile tut, nur viel präziser und diverser. Soziale Netzwerke hier, Shopping da, Persönlich woanders, das Dringliche immer weit vorne. Die Mails werden thematisch zusammengefasst, mit Erinnerungen versehen etc. Die können auch selbst erstellt werden, genau wie ToDos. Mit anderen Worten: Inbox scheint ein Mashup aus Gmail, Google Now, Kalender und kleiner Aufgabenverwaltung.

Die App lässt sich bereits herunterladen, für die Nutzung braucht man jedoch eine Einladung. Die kann man per - na? Kommt ihr drauf? - E-Mail beantragen.

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Die US-Firma TLM will Facebooks Like Button in die analoge Warenwelt bringen und damit online trainierte Kommunikationsmuster in Supermärkte und andere Ladengeschäfte. Das entsprechende Gadget ist ein schlichter Zähler mit dreistelligem (!) Grau-in-Grau-Display und hört auf den Namen The Like Machine, was uns prompt an eine Time Machine denken lässt, weil sich das Vorhaben irgendwie nach 2010 anfühlt, sprich: nach Netzmaßstäben fast schon steinzeitlich. Deutlich zeitgemäßer klingen derweil die Pläne für eine vernetzte Version der Like Machine, den ersten Einsatz in US-Läden soll das Teil allerdings ab November als isolierter Button erleben.

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