FOLGE ENGADGET


Vor ungefähr zwei Monaten startete der Mobilfunker Simyo einen eigenen Messenger: sayHey. Nicht mitbekommen? Kann ja passieren. Vielleicht ist ja das jetzt veröffentlichte Update für iOS und Android Grund genug, die App auszuprobieren. Die neue Version bietet die Möglichkeit, auch mit mehr als einem Kontakt gleichzeitig zu chatten: Gruppenfunktion! Und damit alles noch mehr Spaß macht, hat man kurzerhand die Yo!-App adaptiert, den Slogan jedoch durch ein "sayHey" ersetzt. Wir wünschen viel Vergnügen. Wo wir schon dabei sind: Android-Nutzer profitieren außerdem von einer Emoji-Tastatur und der Integration der App in das OS: So können auch Bilder aus der Galerie beispielsweise jetzt über sayHey verschickt werden.

sayHey lässt sich auf dem Smartphone, Tablet, aber auch auf dem Rechner nutzen und kombiniert Instant Messaging und SMS. Auch ohne Simyo-SIM kann man Guthaben für die SMS einfach einkaufen.

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Forscher an der Universität in Stanford haben eine neue Bauweise für Solaranlagen entwickelt, die eine längere Lebensdauer und deutlich bessere Effizienz verspricht. Durch ein spezielles Oberflächen-Design sollen die infraroten Strahlen von den Sonnenkollektoren abprallen, nur das tatsächliche Licht wird absorbiert und in Energie umgewandelt. Durch die Abwehr des Infrarotanteils werden die Zellen nicht so heiß und können so länger im Einsatz bleiben.

Nach Aussagen der Forscher sei das System jetzt soweit entwickelt, dass man es unter Realbedingungen testen könne. Eine Serienproduktion sei zwar noch in weiter Ferne, bislang habe man noch keine negativen Aspekte des neuen Designs entdecken können. Das Design? Die Oberfläche der Zellen wird praktisch "aufgeraut". Eine Struktur und Pyramiden und Kegeln ermöglicht es, die Sonnenstrahlen un "gut" und "böse" zu teilen.

[Bild oben: AP Photo/Ebrahim Noroozi]

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In Istanbul steht eine Recycling-Maschine der besonderen Art. Wirft man Flaschen ein, bekommt man nicht etwa sein Geld zurück, sondern füllt damit eine Tränke und einen Futtertrog für streunende Hunde und Katzen. 150.000 soll es davon in der Stadt geben. Die Firma hinter dem Automaten, der wohl selbsttragend ist, nennt sich Pugedon und es scheint als wäre die Maschine ein Hit unter Kindern. Video nach dem Break.

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Eine clevere kleine Kiste für Musikliebhaber hat sich D-Link für ihre Smarthome-Serie mydlink ausgedacht. Der D-Link Music Everywhere, der auf der IFA vorgestellt werden soll und 49 Euro kosten wird, ist als WiFi-Repeater gedacht, über den man dann Musik via Airplay und DLNA systemübergreifend über eine Anlage oder Aktivboxen spielen kann. Das Format, als erweiterter Stromstecker sieht auch praktisch aus. Schluss mit dem Bluetooth-Gefussel oder den Insellösungen, die normalerweise nur iOS/Macs oder die anderen bedienen. Mit Wifi b/g/n auf 2,4 Ghz lässt sich das Gerät über Browser oder Apps konfigurieren und soll ein eigenes QoS-Management haben, so dass die Musikstreams nicht abbrechen. Klingt nach einer erschwinglichen und willkommenen Lösung.

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Heute geht es los. Wir haben ein neues Liebings-Online-Phänomen. HitchBot soll seine Reise per Anhalter durch Kanada in Halifax beginnen. Er kann sich ein wenig unterhalten, sieht aus wie aus einem 80er Roboter-Film und postet seine Erlebnisse natürlich ständig auf Facebook, Twitter und Instagram und man kann auf einer Karte seine Reise verfolgen. Seine Aufgabe: herausfinden ob Roboter den Menschen vertrauen können. Wir sind gespannt. Video nach dem Break.

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Torrents machen sich langsam doch auf den Weg ins Post-PC-Zeitalter. Erst vor ein paar Tagen wurde die mobile Version der Pirate Bay angekündigt, jetzt kommt mit TorrenTV eine Software, die Torrent-Videos via Popcorn-Time-Code direkt auf Apple TV streamt. Die Bedienung ist denkbar einfach. Programm öffnen, Torrent-File, -Link oder Magnet-Link auf das Fenster werfen, ein paar Sekunden warten und schon läuft der Film. Bei uns hat es - bei einem relativ populären Torrent - ca. 5 Sekunden gedauert, bis der Film auf dem Fernseher lief. Chromcast-Unterstützung ist auch angesagt und nebenher funktioniert die Software auch noch zum streamen von Filmen die man auf dem Rechner hat.

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Rory Aronson träumt von der intelligenten Landwirtschaft für alle. Sein Farmbot, der in Kürze für 1000 Dollar auf den Markt kommen wird, soll sich um Bewässerung, Aussaat, Düngung und Unkraut automatisch kümmern können und basiert auf der beliebten Arduino/Raspberry Pi Konstellation und ist mit Open Source Software ausgestattet. Die ersten Farmbots sind gedacht für Geeks mit Garten und sind mit einer Reihe von Sensoren ausgestattet, die ständig überprüfen was genau die Pflanzen jetzt brauchen könnten. Farmville für den Schrebergärtner. Später sollen dann wohl auch größere Modelle entstehen.

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Wir fragen uns nach diesem Video (nach dem Break), ja vor allem immer noch, woher hat der einen Bankautomaten? Es mag nicht unbedingt eine Meisterleistung sein, da üblicherweise auf solchen Maschinen Windows (Hier scheinbar XP embedded) installiert ist, aber einfach war es wohl nicht, wie man im Video erfährt. Und das beste: der Drucker für die Belege funktioniert und man könnte ihn in Doom integrieren.

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Die meisten vermeintlichen Moto X+1 Leaks bislang, zeigten das kommende Motorola Flaggschiff mit Tape ringsherum, Androidpolice will jetzt Bilder des Smartphones ringsum aufgetrieben haben, die einen nahezu fertigen Prototypen zeigen sollen. Wir denken die Holz-Rückseite bekommt sichern noch ein anderes Logo, aber es könnte dem kommenden 5,1-Zoll Moto X Nachfolger schon nahekommen. Ein doppelter LED-Blitz auf der Rückseite, und ein Metallring sind aber auch das einzige was man sonst noch neues erfährt.

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Interessiert es euch, welche Apps eure Freunde nutzen? PayPal-Mitbegründer Max Levchin und die HVF Crew haben mit Homer eine iPhone-App veröffentlicht, die den Homescreen mit anderen teilt. Dazu macht ihr einen Screenshot eures Homescreens und schickt ihn an Homer. Homer scannt dann die Icons und identifiziert die Apps. Über Facebook und Twitter könnt ihr andere Nutzer finden - ein „followers only"-Modus ermöglicht es, die Sichtbarkeit einzuschränken. Damit die Privatsphäre nicht völlig preisgegeben wird, können einzelne Apps außerdem ausgeblendet werden. Wie das funktioniert, erklärt dieses FAQ, zum Download geht es hier. Eine Android-Version ist laut Entwickler in Arbeit.

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