FOLGE ENGADGET


In Butte, Montana, erblickte Stuntman-Legende Evel Knievel das Licht der Welt und auch heute geht es in dem Bergbau-Städtchen standesgemäß zünftig zur Sache, mit Sicherheitsvorkehrungen scheint man sich jedenfalls eher mal nicht aufzuhalten, wenn die jährlichen Evel Knievel Days steigen und tollkühne Stuntmen wie Gregg Godfrey mit traditionellen Motorvehikeln durch die Gegend fliegen bzw. Schlittern: Sein 48,7-Meter-Hüpfer mit dem Sattelschlepper ist ein neuer Weltrekord und das Haus im Auslaufbereich hat er dabei auch nur fast eingerissen. Video nach dem Break.

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Das Getuschel aus der Gerüchteküche hatte mal wieder recht: Samsung bricht seine IFA-Tradition und zeigt am 13. August ein neues Galaxy-Modell oder vielleicht auch gleich zwei, denn allgemein werden sowohl das Galaxy Note 5 als auch das Galaxy S6 Edge+ erwartet, wenn der Konzern drei Wochen vor der IFA nach New York bzw. in den Stream zum Galaxy-Unpacked-2015-Event lädt - Abwarten.

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Vor einem guten Jahr hat OnePlus sein Preis/Leistungs-KillerPhone One vorgestellt, jetzt gibt es das Nachfolgermodell mit dem sinnigen Namen OnePlus 2, dessen Präsentation ob diverser Leaks und Durchstechereien nicht groß überraschen konnte, aber nun ist es amtlich: Das 2 kommt mit 5,5-Zoll-Display mit 1.920 x 1.080 Pixeln (wie gehabt), aber neuer CPU (Snapdragon 810), mehr RAM (3 oder 4 GB), mehr Kamerapixeln (5 MP vorne, 13 MP hinten) und soliderem Gehäuse (Magnesium statt Plastik). Dazu gibt´s LTE, Dual-Nano-SIM, USB-Type-C-Buchse, Fingerabdrucksensor und 3.300-mAh-Akku, auf NFC wurde derweil verzichtet, weil es "die meisten Nutzer" ohnehin nicht interessieren würde. Hierzulande wird das Modell mit 3 GB RAM/16 GB Speicher 340 Euro kosten, die Variante mit 4 GB RAM/64 GB Speicher 400 Euro. In Puncto Verfügbarkeit gibt sich OnePlus allerdings noch ein bisschen vage, das 64-GB-Modell soll ab 11. August "auf Einladung" erhältlich sein, der weitere Gang der Verkaufsdinge könnte sich allerdings ein bisschen ziehen, aber OnePlus bezeichnet das 2 ja auch als "2016 Flagship Killer". Video nach dem Break.

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Google hat ein Einsehen mit den geplagten Nutzermassen und gibt seine Google+Zwangsvorstellungen auf: "Demnächst" kann man dann auch ohne Plus-Anmeldung bei YouTube aktiv sein (Videos hochladen, Kanäle erstellen, kommentieren, etc.), perspektivisch sollen auch weitere Google-Services von Plus entkoppelt werden, womit der Konzern seine Plus-Politik gründlich umkrempelt - die unübersehbare Masse der ungenutzten Karteileichenprofile ist aber auch kein schöner Anblick/Zustand.

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Die immer wieder beliebten/lehrreichen/verblüffenden Videos von der ISS kommen ab sofort deutlich höher aufgelöst, nachdem die NASA die internationale Raumstation mit einer Epic-Dragon-Kamera von Red ausgestattet hat. Zum Start kann man pittoreske Wasserblasen-Experimente, Astronauten beim Tubenfrühstück und natürlich auch den Blick zurück zur Erde in 4K bestaunen, zukünftig könnte es dann noch dicker kommen, denn die Epic Dragon beherrscht auch 6K und kann obendrein Zeitlupenvideos mit bis zu 300 Bildern pro Sekunde filmen. Videos nach dem Break.

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Der japanische Autohersteller Lexus hat eine besondere Version seines Sportcoupés RC F angefertigt. Und zwar handelt es sich um eine Art biometrischen Lack, der mit dem Puls des Fahrers synchronisiert wird. Fährt das Auto schneller als 100 Meilen (160 km/h), springt die Autofarbe an und pulsiert zusammen mit dem Herz des Piloten. Das ist natürlich nicht für die Serie gedacht, aber möchte potentiellen Kunden das Hightech-Potential des Wagens, wie auch die Emotionalität und den Thrill des Fahrerlebnis näher bringen. Abgesehen davon, sieht es einfach nur ziemlich abgefahren aus. Video nach dem Break.

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Der YouTube-Channel The King of Random ist eine DIY-Spielwiese für junggebliebene Menschen mit Hang zu extravagantem (teils auch martialischem) Spielzeug. Das neueste Projekt des Betreibers Grant Thompson ist die sogenannte SkyBlaster Slingshot, eine überdimensionale Plastik-Zwille, mit der man großartig Wasserbomben durch die Luft fliegen lassen kann. Findet eine Video-Anleitung nach dem Break.

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SÜDWESTRUNDFUNK 1080Nerdscope 1080NerdScope ab 4.8.15 immer dienstags um 22:45 in EinsPlus  Ein Gaming-Format jenseits aller Gaming-Klischees. Florian Mundt alias LeFloid, Max Krüger alias Frodoapparat und Robin Blase alias RobBubble widmen sich sämtlichen Themen aus dem Bereich Gaming und moderieren zu zweit im Wechsel die 15 Folgen. v.l.: Florian Mundt alias LeFloid, Robin Blase alias RobBubble, Max Krüger alias Frodoapparat © SWR/Meimberg, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter SWR-Sendung und bei Nennung "Bild: SWR/Meimberg" (S2). SWR-Pressestelle/Fotoredaktion, Baden-Baden, Tel: 07221/929-24429, Fax: -929-22059, foto@swr.de

Die Grenzen zwischen Online und klassischen Medien verschwimmen immer weiter. Die bekannten YouTuber LeFloid (genau, der mit dem Merkel-Interview), Frodoapparat und RobBubble präsentieren ab dem August ihre erste gemeinsame TV-Show "1080NerdScope". Der SWR finanziert das Format, das am 1. August erst auf YouTube releast und dann am 4.8. auf EinsPlus um 22:45 Uhr ausgestrahlt wird. Hier soll sich alles ums Gaming drehen. Mit Sketchen, Gästen der Szene und News rund ums Thema Zocken. Da sind wir mal gespannt, wie gedeihfreudig sich diese neue Allianz erweisen wird. Trailer nach dem Break.

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Dass Musiker Soundtrackthemen von großen Videogames nachspielen, ist nichts Neues. Allerdings haben wir noch nie eine so virtuose Vertonung eines Spiels in Aktion gesehen und gehört. Der Musiker und YouTuber Samuraiguitarist spielt in diesem Video den NES-Klassiker Super Mario Bros. 3 im doppelten Sinne. Er daddelt nicht nur auf dem Joypad herum, sondern instrumentiert akribisch jeden einzelnen Sound, der in dem Game vorkommt. Inklusive Coin-Plingen, Mutations-Soundeffekten und den Einspielern zwischen den Levels. Wirklich großartig. Video nach dem Break.

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Eines ist gewiss, Cover von Schallplatten sind einfach die schönsten, weil man hier wirklich was von den Bildern sehen kann, die ein Album zieren sollen. Ganz anders als im Vergleich zu CDs oder MP3s. Plattencover können aber noch viel mehr. Sie eignen sich neuerdings auch als eigenständiges Musikinstrument. Die Agentur Novalia hat dieses Scratch-Cover inklusive Synthesizer entwickelt, das aus einem 3D-Drucker stammt und die Musik auf Vinyl fast zweitrangig erscheinen lässt. Macht einen großartigen Eindruck, wenn vielleicht auch nicht besonders günstig in der Herstellung. Demo nach dem Break.

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