FOLGE ENGADGET

Nächster Schritt in Sachen Fluggeräte & Zukunft: DJI, der Hersteller der Flugdrohne, die im Garten des Weißen Hauses abgestürzt ist (nachdem ein betrunkener WH-Angestellter die Kontrolle über sie verlor), hat ein verpflichtendes Firmware-Update veröffentlicht, das eine virtuelle Flugverbotszone für DJI-Drohnen errichtet. Immerhin ein 25-Kilometer-Radius um das Weiße Haus, also rund 2000 Quadratkilometer.

Ich befürchte, das ist keine Petitesse, sondern ein Vorbote von dem, was uns mit smartem Spielzeug, smarten Wohnungen, smartem Verkehr und so weiter droht: Software-Verbote, die das Leben einschränken. Und wenn man etwas dagegen tut, muss man entweder gegen die Nutzungsbedingungen oder gegen Gesetze verstoßen. Na toll.

(Bild: US Secret Service)

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Es ist noch ein weiter, weiter Weg hin zum Fotorealismus und ein noch unendlich viel weiterer Weg hin zum Realismus in Computerspielen. Aber diese Techdemo der Unreal Engine 4 von Epic Games ist schon ganz hübsch: extrem detailliert, aber unbelebt.

Nach dem Break das Video, vor dem Break der Link zu Dereau Benoits Website, auf der der Level-Designer die Szene auch zum Selbererforschen zum Download preis gibt.

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Ideum hat den angeblich (aber ich glaube das aufs Wort!) "Dual System Touch Table" vorgestellt, einen horizontalen Touch-Bildschirm, auf dem sowohl Windows 8 als auch Android läuft: den Ideum Duet.

Das besonderes daran ist, dass Windows und Android tatsächlich gleichzeitig laufen und zwischen den beiden Betriebssystemen via Soft- und Hardware-Switch gewechselt werden kann. Ein Video - nach dem Break - zeigt, wie's geht.

Den Duet gibt es in zwei Ausführungen, 42 und 46 Zoll, beide erstaunlicherweise nur in FullHD mit 1080p. Dafür ist die Hardware kinder-, staub- und wasserfest und erkennt unter Windows 60 Touch-Punkte, unter Android 12. Mehrere Leute können also das Display gleichzeitig benutzen.

Im Duet laufen tatsächlich zwei Maschinen: Android mit 2GHz, Quadcore-Rockchip RK3288 mit 2 GB RAM und 16 GB erweiterbarem Speicher. Windows 8 läuft in der 42-Zoll-Variante auf einem 3,2 GHz Intel Core i5-4570R mit 8 GB RAM, einer Iris Pro 5200 GPU und 256 GB SSD-Festplatte. In der 46er-Variante schlägt eine 3,5 GHz Intel Core i7-4710HQ-CPU, eine NVIDIA GeForce GTX 760 Grafikkarte, 16 GB RAM und eine 512 GB SSD-Festplatte.

Den OS-Wechsel bewerkstelligt ein Edison-Minicomputer von Intel - laut Ideum dauert das nur zwei Sekunden. Video mit Beweis nach dem Break.

Achso: Erhältlich ab Februar, kostet 8000 Dollar aufwärts.

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Wer kennt das nicht: Ein Zimmer muss vor unbefugtem Zugang geschützt, ein Geschenk abgesichert, eine Falle scharf gestellt werden. Und was fehlt ist eine einfache Lichtschranke mit PIN-Code, in die man ein paar Stunden Bastelarbeit investieren will. Die "Arduino Laser Trip Wire", für die Instructables-Bastler Ronnie Tucker (schon 2014, aber ich fand es jetzt erst via Hackaday.com) eine Bauanleitung veröffentlicht hat, erfüllt all das.

Was man dafür braucht, gibt es im Elektroladen; den Arduino-Code stellt Tucker netterweise bereit. Was dann noch fehlt, ist ein geeignetes Objekt, das geschützt werden muss. Und sei es die Werkbank. Oder habt ihr eine bessere Idee?

Video nach dem Break.

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Konzeptbild
Noch so ein hübsches Galaxy-S6-Gerücht: Areamobile.de hat auf der polnischen Android-Website android.com.pl einen Artikel mit Insider-Informationen entdeckt, wonach das neue Samsung Galaxy S6 teilmodular sei, in dem es rückseitig austauschbare Funktionscover unterstützt. Demnach wären die Rückcover über eine proprietäre Verbindung mit dem Handy verknüpft und könnten Zusatzfunktionen wie die Messung des Blutzuckerspiegels, ein farbiges E-Ink-Display oder Speziallinsen für die Kamera ermöglichen. Entwickler sollen laut Android.com.pl Zugriff auf die Schnittstelle bekommen, um eigene Cover entwickeln zu können.

Laut Areamobile passen diese Gerücht zum Teil zu ganz ähnlichen Gerüchten von vor ein paar Wochen, widersprechen aber wiederum anderen Angaben, etwa zur Glasrückseite des S6. Aber vielleicht ist es ja auch total egal, was Samsung konkret plant - wir wissen es ja eh in ein paar Wochen zur Handy-Vorstellung. Was bis dahin bleibt ist, dass die Idee der modularen Handys ganz offenbar gut oder zumindest inspirierend ist. Wenn schon die Gerüchte über mögliche Anwendungsfälle so interessant sind, was könnte dann erst durch ein kreatives Team tolles entstehen?

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Mit Patch 6.1 für World of Warcraft gibt es auch endlich eine Selfie-Kamera für die längst überfälligen Selbstbildnisse seines zweiten (oder dritten oder vierten Highlevel-) Ichs. Kein Scherz, solange man dem WoW Insider bei Joystick und 4gamers.be traut. Auch die Wowhead-Datenbank hat das Quest-Item schon gelistet - und nach dem Break gibt's ein Video von der Kamera in Aktion.
S.E.L.F.I.E. Camera
Item Level 100
Binds when picked up
Use: Frame the perfect shot and take a selfie!
"It appears that the lens is upgradeable."
Wer die Kamera haben will, muss aber einiges dafür tun: Sie ist Teil der Level-100-Garrison-Mission "Field Photography". Ein paar Stunden lang hat man die Kamera und kann Bilder von sich machen. Bei einem Selbstporträt zieht der Charakter jeweils eine Selfie-Fresse, natürlich auch das Duck Face (siehe oben). Die Bilder werden im Screenshot-Verzeichnis abgespeichert und können - angeblich - über die auch in 6.1 integrierte Twitter-Funktion beim Kurznachrichtendienst geteilt werden.

MMOZone.de hat ein Video von der Kamera gemacht - für Euch nach dem Break.

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Das hier nur mal so am Rande. Weil es pars pro toto eine ganze Gadget-Sparte erklärt, die in Europa kaum einen Stellenwert hat: Bluetooth-Headsets für Handys. Über das hier, das Bluewire, sind unsere Kollegen von Engadget US ganz aus dem Häuschen, sie kündigten sogar Tränen der Freude zum Launchtermin an.

Das Bluewire ist ein Bluetooth-Headset mit Schlüsselanhänger-Funktion, das Gespräche aufzeichnet und ausssieht wie ein Kinderthermometer.

Ernsthafte Frage: Warum, glaubt ihr, funktioniert sowas in den USA (und keine Ahnung, wo sonst noch) so gut und hier nicht? Ich anerkenne, dass es praktisch ist - und würde mir sowas nie im Leben anziehen. Aber ich weiß noch nicht mal, warum...

Spektakuläres Werbevideo nach dem Break.

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Sony plant nach herben Verlusten - nach eigenen Aussagen werde das Unternehmen kein "major player" im Smartphone-Markt mehr sein - in Europa und China 1.000 Mitarbeiter der Handy-Sparte zu entlassen. Laut der japanischen Börsenzeitung Nikkei kämen die Entlassungen zusätzlich zu den 1.000 Entlassungen, die Sony bereits im Oktober angekündigt hatte. Damit würde die Handy-Sparte um 30 Prozent auf 5.000 Arbeiter schrumpfen. Die Stellenstreichungen sollen im Quartalsbericht zum 4. Februar offiziell bekannt gegeben werden.

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Das italienische Gadgetblog Webtrek.it will erste Bilder des Samsung Galaxy S6 gefunden haben - als Rendering versteckt hinter der Handyschutzhülle eines chinesischen Zubehörherstellers.

Ob in dem Rendering allerdings wirklich das Galaxy S6 zu sehen ist, ist beinahe nebensächlich - man sieht ja eh fast nichts. Und sollte das Bild irgendeinen Wahrheitsgehalt haben, dann vor allem diesen: Das S6 hätte die Kamera mittig mit der Blitz-LED und dem Herzschlagsensor rechts.

Aber viel Geduld braucht man ja eh nicht mehr: Dieses vielerwartete Handy wird wohl in knapp einem Monat offiziell vorgestellt. Bis dahin helfen einem vielleicht Benchmarks der S6-CPU Exynos 7420, die stärker als One M9 mit Snapdragon 810 sein soll, so Chip.de.

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Dass Elektrofahrzeuge eine fantastische Beschleunigung aus dem Stand hinbekommen, ist nur wenigen Menschen aus erster Hand bekannt - und dann meistens nur vom heftigen Ruckeln einer rabiat anfahrenden U-Bahn.

Dass aber gerade Elektroautos auch ganz schön Wumms haben können, zeigt das Video nach dem Break: Menschen im Tesla P85D, dessen Fahrautomatik auf "Insane" gestellt 1g Beschleunigung schafft. Von 0 auf 100 in 3, von Blabla auf Verfluchtescheißewasisthierlos in einer Viertelsekunde.

Dragtimes.com-Gründer (und Mitglied der National Electric Drag Racing Association) Brooks Weisblat hat ein paar seiner Bekannten und Freunde auf eine Probefahrt erschreckt. Nach dem Break das Video und die Erklärung, was es mit dem Insane-Modus auf sich hat.

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