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Im Oktober gesellt sich das Desire 728G zum deutschen HTC-Lineup. Mit einem 5,5"-Display (1.280 x 720 Pixel), einem 1,3 GHz schnellen und 64Bit-fähigen Achtkernprozessor von MediaTek, 1,5 GB RAM, 8 GB Speicher, 13 und 5 Megapixeln auf den Kameras und Platz für zwei Nano-SIM-Karten. Über LTE verfügt das Smartphone nicht, dafür aber über HTC-Features, die man in der Vergangenheit lieben gelernt hat, zum Beispiel Boomsound-Lautsprecher und mit Sense eine der besten Android-Skins. Das neue Desire wird übrigens mit Android 5.1 ausgeliefert. Der Akku bringt es auf eine Kapazität von 2.800 mAh.

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Mit der Spark GPS Fitness-Uhr mit integriertem Musik-Player will TomTom Sportler noch unabhängiger machen. Kein Smartphone, keine Kabel, weniger Ballast für den Workout. Die Uhr ist mit 3 GB Speicher ausgestattet und nimmt dank Bluetooth drahtlosen Kontakt zu den entsprechen Kopfhörern und InEars auf. Gleichzeitig hat man die wichtigsten Daten der sportlichen Aktivitäten immer im Blick: GPS, Aktivitäts-Tracking, Pulsmessung, Schrittzähler, Kalorienverbrauch, Schlafüberwachung, Distanz: Alles wird gemessen.

Die TomTom Spark kommt in den unterschiedlichsten Varianten in den Handel, das Modell TomTom Spark Cardio + Music soll 249 Euro kosten, ist ab heute vorbestellbar und ab Oktober, genau wie alle anderen Modelle, verfügbar.

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Wem das Design des gerade vorgestellten Mate S von Huawei gefällt, wird sich vielleicht über das neue Tablet des chinesischen Herstellers freuen: das MediaPad M2 8.0. 310 Gramm wiegt das Gerät, das mit 8"-Display (1.900 x 1.200 Pixel), 2 GB RAM, 16 oder 32 GB Speicher und einem Kirin 930 als Prozessor ausgestattet ist. Huawei fokussiert nicht nur auf die Anzeige von Inhalten (das Display soll dank ClearVu-Technologie auch bei starker Sonneneinstrahlung noch gut benutzbar sein), sondern auch auf kräftigen Sound. Zwei Lautsprecher (zugekauft bei Harman Kardon) sollen nicht nur für mehr Lautstärke, sondern auch für eine ausgewogene Wiedergabe sorgen. Als Betriebssystem läuft Android 5.

Das MediaPad M2 8.0 gibt es zunächst in silber für 279 Euro (WiFi) und mit LTE-Modem für 349 Euro. Beide Varianten haben 2 GB RAM und 16 GB Speicher, der übrigens erweiterbar ist. Zu einem späteren Zeitpunkt soll die goldene Version folgen. Die hat 3 GB RAM und 32 GB Speicher und wird 329 bzw. 399 Euro kosten.

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Was die Farben angeht, scheint sich Sony beim neuen "h.ear on"-Kopfhörer bei Urbanears zu bedienen. Besser klingen dürften sie aber allemal, teurer sind sie obendrein: 180 Euro soll er kosten. Im Laden wird der Kopfhörer im Oktober, spätestens im November erwartet.

Besonders gut sollen die neuen Bügelkopfhörer dann klingen, wenn Sonys eigener Hi-Res-Audio-Standard zum Einsatz kommt. Das geht mit den hauseigenen Walkmen, aber auch mit Smartphones, zum Beispiel der Z5-Familie. Die Treiber sind 40mm groß, das Frequenzspektrum reicht von 5 Hz bis 60.000 Hz. Schalldruck: 103 dB.

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Der YouTube-Kanal ViralVideoLab zeigt einen erstaunlichen Videoschnipsel, in dem Ameisen um ein Smartphone wuseln, aber als ein Anruf kommt (Klingeln und Vibration), beginnen die Insekten kreisförmig ums Handy zu tanzen - jedenfalls wirkt es auf den ersten Blick so, als ob die Ameisen den Anruf mit einem Kreistanz begrüßen. Was an die berühmt-berüchtigte Ameisenmühle erinnert, die allerdings nicht durch externe Faktoren ausgelöst wird. Insektenkundler, die von Yahoo7 News zum Thema befragt wurden, haben denn auch andere Erklärungen: Nigel Andrew von der University of New England weist darauf hin, dass Ameisen sich teilweise an magnetischen Feldern orientieren, Simon Robson von der James Cook University ist unterdessen überzeugt, dass es keinen Zusammenhang zwischen eingehendem Anruf und Zirkeltanz gibt: Ameisen würden immer wieder spontan Krabbelkreise bilden, was in diesem Fall rein zufällig zeitgleich mit dem eingehenden Anruf passiert sei. Video nach dem Break.

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Lenovo hat gestern in Berlin gefühlt 23.465 neue Produkte vorgestellt, auch darunter: das Phab Plus – eines dieser Phablets, das es nie in Deutschland geben wird.

6,8" groß ist das Display, 2 GB RAM und 32 GB Speicher befeuern Android 5.0. Die Batterie des Geräts, das 299 US-Dollar kostet, bringt 3.500 mAh Kapazität. Auch wenn das Phab Plus in keine Hosentasche mehr passt: Es soll Menschen geben, die auf solche Auswüchse stehen. Lenovo argumentierte auf der Pressekonferenz gestern Abend, dass das Telefonieren einfach nicht mehr en vogue sei und nur noch einen extrem geringen Prozentsatz der möglichen Einsatzgebiete ausmacht. Geschenkt. Immerhin ermöglicht ein spezieller Modus die einhändige Bedienung.

Wem das immer noch nicht reicht: Es gibt auch das Phab ohne Plus. Dessen Display ist 6,98" groß, hat aber keinen 1080p-Screen wie der Plus-Bruder.

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Huawei hat gestern auf der Pressekonferenz in Berlin nicht nur das Mate S vorgestellt, sondern auch das G8 angekündigt. Wem das Mate zu teuer ist, wird vielleicht hier fündig. Einen guten Eindruck macht das Smartphoen allemal: 5,5"-Display mit voller HD-Auflösung und dem gleichen gekurvten Gorilla Glass wie beim Mate S, 3 GB RAM, 32 GB Speicher, ein Snapdragon 616 als Prozessor, LTE und 13 und 5 Megapixel auf den Kameras. Die Hauptkamera verfügt außerdem über einen optischen Bildstabilisator. Auch an Bord ist der bereits bekannte Fingerabdrucksensor. 399 Euro wird das G8 kosten. Der Akku bietet 3.000 mAh Kapazität.

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Es scheint ein sehr langer Abend zu werden für Apple-Fans am kommenden Mittwoch. 9To5Mac berichtet, dass das neue, deutlich größere iPad Pro ebenfalls nächste Woche vorgestellt werden soll. Rechnen wir mal nach: mindestens zwei iPhones, ein neuer Apple TV, die obligatorische Feature-Zusammenfassung zu iOS 9 und OS X El Capitan, die "normalen" Tablets und: das iPad Pro.

Vorbestellungen für das iPad Pro will soll Apple laut dem Bericht ab Oktober annehmen, mit der Auslieferung wird im November gerechnet. Bei der Pro-Variante des iPads könnten Geschäftskunden und Business-Anwendungen im Mittelpunkt der Präsentation stehen. Neben der schon seit einiger Zeit laufenden Kooperation mit IBM, hat sich Apple nun auch mit Cisco zusammengetan.

Die Apple-Keynote beginnt am 9. September um 19 Uhr deutscher Zeit.

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Motorola hat auf der IFA der Moto 360 ein dreifaches Update verpasst: Bereits Mitte des Monats kommt die Smartwatch in zwei Größen in die Läden (ab 300 Euro), etwas später soll dann noch eine robuste Sport-Variante mit GPS folgen, die auf dem größeren Modell basiert. Zunächst aber wird es zwei neue Moto 360 geben, wie gehabt in verschiedenen Basis-Designs, die sich dann mit verschiedenen Materialien, Rahmenfarben und Armbändern kombinieren lassen (Optionen im Übersicht: nach dem Break). Das runde Display des größeren Modells (von Motorola als Männer-Modell bezeichnet) hat einen Durchmesser von 46 mm mit 360 x 325 Pixeln, das kleinere Modell einen Durchmesser von 42 mm mit 360 x 330 Pixeln. Beide Modelle kommen mit Android Wear, 1,2 GHz quad-core Snapdragon 400, 512 MB RAM und 4 GB Speicher, der Akku des großen Moto 360 soll zwei Tage durchhalten, der des kleineren Modells nur 1,5 Tage. Ein kleines Messe-Hands-on gibt´s im Video nach dem Break.

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