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Facebook stoppt den Verkaufsstart des HTC First in den UK


Gerüchten zufolge läuft der Verkauf des HTC First in den USA miserabel. Da ist offensichtlich was dran, denn in Großbritannien ist der Lauch des "Facebook-Phones" jetzt auf unbestimmte Zeit verschoben worden, Vorbestellungen werden annulliert. Wie Engadget aus eigenen Quellen erfahren hat, geht diese Entscheidung nicht auf HTC oder eines der beteiligten Telekommunikationsunternehmen (EE und Orange), sondern auf Facebook zurück. EE hat uns dies mittlerweile bestätig und nennt als Grund die Reaktion der Kunden auf Facebook Home:

"Following customer feedback, Facebook has decided to focus on adding new customization features to Facebook Home over the coming months. While they are working to make a better Facebook Home experience, they have recommended holding off launching the HTC First in the UK, and so we will shortly be contacting those who registered their interest with us to let them know of this decision. Rest assured, we remain committed to bringing our customers the latest mobile experiences, and we will continue to build on our strong relationship with Facebook so as to offer customers new opportunities in the future."

MSI GT70 Dragon Edition: Das erste Gaming-Laptop mit Haswell-Prozessor

In knapp zwei Wochen beginnt in diesjährige Computex in Taiwan, der Run auf die Vorankündigungen hat begonnen. MSI legt laut CNET, ein Gaming-Laptop vor, das für allerhand Aufregung sorgen dürfte. Das GT70 Dragon Edition mit einem 17,3"-Display ist nicht nur mit einem der neuen Haswell-Chips ausgestattet, sondern auch mit der noch nicht angekündigten GTX780M, einer offenbar neuen Grafikkarte von NVIDIA. Punktezahl im 3DMark Vantage: 36.000. Damit würde der Laptop von der Performance her ungefähr gleichauf liegen mit einem Desktop-System mit i5 als Prozessor und einer GTX670. 2,9 Kilo wiegt das Notebook in der Luxus-Austattung mit mehreren SSDs im Raid-System und großem Display. Mehr Details in zwei Wochen.

HTC kündigt das Desire 600 an: Quad-Core-Prozessor, Dual-SIM und BlinkFeed


Quad-Core-Prozessor, Dual-SIM und BlinkFeed - das sind die drei herausragenden Eigenschaften, mit welchen HTC das neue Desire 600 anpreist. Mit BoomSound bietet das Smartphone zudem ein weiteres Sense 5-Merkmal, das wir bereits vom HTC One kennen. Als Hardware kommen ein 1,2GHz Snapdragon 200 Quad-Core-Prozessor, ein 4,5-Zoll großer Super LCD2-Display mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixeln, eine 8-Megapixel-Hauptkamera mit 720p und auf der Vorderseite eine 1,6-Megapixel-Kamera zum Einsatz. Die beiden Lautsprecher sind die gleichen wie beim HTC One, die bei unserem Test gute Noten erhielten. Die Verfügbarkeit des HTC Desire 600 beschränkt sich vorerst auf Russland, die Ukraine, den Nahen Osten und Afrika; Anfang Juni soll der Verkauf beginnen. Den Preis verrät uns HTC im Pressebericht nach dem Break hingegen noch nicht.

Google Drive für Android: Update bringt neues Design, Scan-Funktion


Voilà: Auch Google Drive bekommt ein neues Interface. Zumindest die Android-App setzt nun ebenfalls auf die beliebte Karten-Darstellung. Wem das nicht passt, kann jederzeit zur herkömmlichen Ansicht zurück. Die Karten-Optik bietet eine Preview auf die jeweiligen Files (auf dem Smartphone nicht sonderlich informativ, weil zu klein) und den Datei-Typen. Die Foto-Funktion heißt ab sofort scan und schneidet die Bilder automatisch zurecht. Verbesserte Format-Funktionen runden das Update ab, das jetzt zum Download bereitsteht.

Lenovo legt Rekordzahlen vor


Lenovo hat Quartalszahlen und das Finanzergebnis für 2012 vorgelegt und es scheint, als wäre das chinesische Unternehmen auf Erfolgskurs. 127 Millionen US-Dollar Reingewinn konnten für das vergangene Quartal gebucht werden, 635 Millionen hat das Jahr 2013/13 ins die Kassen gespült. Rekorde. Das Einkommen lag bei 7,8 Milliarden für das Quartal bzw. 34 Milliarden auf das ganze Jahr gerechnet. Ein kleiner Wehmutstropfen: Das Laptop-Geschäft verlor zwei Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Wirklich ins Gewicht fällt diese Tatsache nicht, wuchs das Notebook-Geschäft im heimischen China doch um 74 Prozent, wo Lenovo auch die Nummer 2 der Smartphone-Anbieter ist.

Endlich: E Ink hat das mehrfarbige Preisschild am Start


Neben der Zusammenarbeit mit Sony für die großflächige digitale Zeitung, zeigt E Ink aktuell auf der SID auch etwas, was uns beispielsweise im Supermarkt bald vermehrt begegnen könnte: das elektronische Preisschild. Neu bei diesem Spectra electronic paper display (EPD) ist die Tatsache, dass drei Farben bei der Gestaltung zur Verfügung stehen. Schwarz und weiß sind gesetzt, bei der dritten Fabe können sich potenzielle Kunden zwischen rot, grün und blau entscheiden. Noch dieses Jahr soll die Technik marktreif sein.

Ob wir die neuen EPDs auch am Kühlregal antreffen werden, ist noch unklar, E Ink hat jedoch zumindest für die Tiefkühltruhe ebenfalls eine Lösung parat. Oder zumindestens für Regale, die bei feindlichen klimatischen Bedingungen durchhalten sollen. Die Aurora-Reihe zeigt auch bei - 25 Grad noch den empfohlenen Verkaufspreis. Bereits im Juli soll ausgeliefert werden.

Galerie: E Ink Spectra

Twitter startet Zwei-Faktor-Authentifizierung mit SMS (Video)


Twitter will sicherer werden und hat die Zwei-Faktor-Authentifizierung angekündigt. Auf YouTube findet sich ein Video, das den Prozess erklärt. Nutzt man das Feature, das offenbar schrittweise zur Verfügung gestellt wird, schickt Twitter jedes Mal eine SMS an eine hinterlegte Mobilnummer, wenn man sich beim Kurznachrichtendienst einloggen will. Gute Sache. Das Video haben wir hinter dem Break geparkt.

HP Envy Rove 20: 20"-Tablet als Touchscreen-Oberfläche für den Couchtisch (Hands-On)


Nach Sony und Lenovo bringt nun auch HP mit dem Envy Rove 20 ein Monster-Tablet für das Wohnzimmer in den Handel. 5,3 Kilo wiegt das Gerät, das mit einem 1080p-Display, einem neuen Haswell-Chip von Intel, bis zu 1 TB-Festplatte und zusätzlichen 8 GB SSD ausgestattet ist. Das Envy Rove 20 liegt fast plan auf dem Tisch auf und damit die ganze Familie sofort Spaß mit dem Gerät haben kann, sind einige Spiele bereits vorinstalliert, u.a. Monopoly. Per Knopfdruck kann hier die Ausrichtung des Displays einfach umgedreht werden, damit man sich nicht den Hals verrenken und so die Übersicht verlieren muss.

Ausgeliefert wird ab July, ein Preis steht noch nicht fest.

Drybox Rescue Station: Heißlufthilfe für nasse Handys


Der nächste Wasserschaden kommt bestimmt. Kloschüssel, Bierglas, Baggersee: Ist das Handy nass, dann ist es nass und guter Rat meistens nutzlos. Es sei denn, eine Rescue Station ist in der Nähe. Behauptet zumindest DryBox. Mit Wärme, Licht und einer Vakuum-Pumpe sollen rund 80 Prozent aller nass gewordenen Handys vor dem sicheren Tod bewahrt werden. Voraussetzung: Zwischen Unfall und Eintreffen im Brutkasten liegen nicht mehr als 36 Stunden, danach sinken die Chancen auf Wiederauferstehung rapide.

Für den Hausgebrauch eignet sich der kleine Hochofen nicht wirklich, der Hersteller hofft darauf, dass die Apparate im klassischen Handy-Shop stationiert werden und pro erfolgreicher Trocknung ein paar Dollar an DryBox gehen. Rund 25 Minuten dauert ein Durchgang. iPhones weisen laut DryBox übrigens die höchste Erfolgsquote auf. Ob das an der Konstruktion oder aber an der Tatsache liegt, dass Apples Telefone bei so vielen Menschen in den Taschen stecken, ist nicht bekannt. Wir tippen: letzteres.

Samsung Galaxy S4 knackt die 10-Millionen-Grenze


Vollzug! Der Galaxy-Sack ist voll. Zehn Millionen Einheiten des neuen Smartphones hat Samsung verkauft, in Rekordzeit, versteht sich. Damit stellt das koreanische Unternehmen die eigene Bestzeit des Vorgängermodells ein. Zum Vergleich: Das S II brauchte rund fünf Monate für die 10-Millionen-Grenze, das erste Galaxy sieben Monate.

Zur Feier des Tages gibt es neue Farben. Noch im Sommer wird das Handy in blau und rot erwartet, gen Herbst gesellen sich pink und braun dazu.

Neue kabelgebundene iPad-Tastatur von Logitech kommt im August


Es geht groß, klein und ohne Kabel oder eben so. Logitech sieht das Einsatzgebiet der neuen Tastatur vor allem im Bildungsbereich. Dafür wird auf die drahtlose Bluetooth-Verbindung zum Tablet verzichtet. Der Vorteil: kein Akku-Trouble und Kompatibilität mit dem Lightning- und 30Pin-Anschluss. Und natürlich: volle Tastengröße, die jeweils bis zu fünf Millionen Anschläge verkraften sollen. Frohes Tippen! Wobei man durchaus auch mal einen Kaffee umwerfen kann. Mit Spritzwasser kommt das Keyboard laut Hersteller gut klar. Nur warten muss man noch eine ganze Weile auf das neue Keyboard. Im August wird die Lightning-Variante erwartet, die für den rüstigen 30Pin-Connector leider erst im November. 60 US-Dollar werden fällig, über die Verfügbarkeit in Deutschland ist aktuell noch nichts bekannt.

Curiosity-Alltag: Neun Monate Bilder vom Mars im Zeitraffer (Video)


Seit dem letzten August kurvt der Curiosity-Rover nun unermüdlich (mal abgesehen von ein paar kurzen Verschnaufpausen) über den Mars, bohrt nach Wasser, verschickt Neujahrsgrüsse, bekommt ein OTA-Update und macht vor allem eines sehr ausdauernd und regelmäßig: Fotos. Und zwar nicht nur hochauflösende in Farbe, sondern mit seinen Hazcams auch in Schwarzweiss. Karl Sanford hat sich die Mühe gemacht, alle Fotos der linken Hazcam zwischen Sol 0 (8. August 2012) und Sol 281 (21. Mai 2013) zu einem Zeitraffer-Video zusammenzustoppeln das ihr euch nach dem Break ansehen könnt.

[via Petapixel]

Eyes-On: 5-Zoll HD Oxide Display von LG



LGs flexibles OLED-Display ist nur eins von vielen Displays, die sie auf der SID zeigen. Das nächste ist ein 5-Zoll HD-Prototyp, der mit stromsparender TFT Oxide-Technologie arbeitet und extrem dünn ist. Wie das flexible 5-Zoll Modell kommt es mit einem 1 mm dünnen Rahmen, durch IPS-Technologie soll es auch sehr weite Blickwinkel ermöglichen. Das Modell was ihr hier seht hat 250 nits, aber LG erwartet, dass es zur Marktreife eine deutlich größere Helligkeit erreichen wird. Wann das sein wird? "So schnell wie möglich" laut LG.

DIY: Vine-Hack fürs iPhone erlaubt präzise Zeitraffer-Vines (Video)


Sechs Sekunden sind verdammt kurz, was einerseits den Charme von Vines ausmacht, andererseits aber manchmal schlicht zu wenig Zeit ist. Dachte sich auch Sean Hodgins, der sich diesen Zeitraffer-Recorder für sein (ziemlich ramponiertes) iPhone gebastelt hat, bei dem ein Arduino über einen Servo einen Stylus steuert, der die Aufnahmefunktion (Vine nimmt nur auf, wenn der Finger auf dem Auslöser ist) in sehr kurzen Intervallen antriggert, um den letzten Frame aus den sechs Sekunden nutzen zu können, wobei die verbleidende Restzeit auf einem Display angezeigt wird. Einigermassen umständlich zwar, aber funktioniert ziemlich gut, wie ihr im Video nach dem Break sehen könnt.

[via Hackaday]

Video: Xbox One Event in 101 Sekunden auf den Hund gebracht (Call of Duty!)


Die Jungs von DarkbeatDK haben das gestrige Präsentationsspektakel zu Microsofts neuer Konsole Xbox One auf den Punkt (bzw. Hund) gebracht: Danach dauert die Show nur noch 101 Sekunden und offenbart in einer Art dadaistischem Rapp die zentralen Begriffe der Xbox-One-Offenbarung: TV, TV, TV, Sports, Sports, Sports, Television, Call of Duty, Call of Duty, Call of Duty - und der Schäferhund aus Call of Duty. Der helle Wahnsinn lässt Wahrheiten aufblitzen: im Video nach dem Break.

[via nerdcore]


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