FOLGE ENGADGET


David Schneider, Editor bei IEEE Spectrum, hat für seinen Sohn eine Art Stützräder fürs Erlernen des Zehnfingersystem ausgetüftelt: Vibierende Handschuhe, die über ein Arduino Nano Board mit dem Laptop verbunden sind. Inspiriert haben ihn ähnliche Systeme, die beim Klavierspielen oder der Blindenschrift Braille schneller zum Erfolg führen sollen. Wie Schneider selbst sagt, sind seine Handschuhe nicht ganz so ausgefuchst wie die Klavierhandschuhe der Georgia Tech - aber sie funktionieren, wie sein Sohn im Video nach dem Break bestätigt. Schneiders Programm zeigt nach dem Zufallsprinzip auf dem Bildschirm eines der hundert üblichsten englischen Wörter an - Buchstabe für Buchstabe - und schickt Vibrationen zum jeweils richtigen Finger.

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Dave MacLean hat eine interaktive Karte mit Fotos erstellt, die von der ISS aus aufgenommen wurden. Über 650 Bilder der Missionen Expedition 40 und 41, an der auch Alexander Gerst teilnimmt, lassen sich über eine Weltkarte durchstöbern, die auch die aktuelle Position der ISS zeigt. Neben den üblichen mehr oder minder interessanten Astronauten-Selfies und Außenaufnahmen der Station gibt es schon jetzt jede Menge atemberaubende Fotos von der Erde aus dem Weltraum zu sehen, un bis zum Ende der Expedition 41 im November werden noch etliche dazukommen.

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Ein Design mit Ecken und Kanten: Alienware bringt einen neuen Gaming-PC, der nicht zu übersehen ist. Das spacige „Triad"-Chassis soll die Kühlung verbessern - insbesondere wenn die Kiste an einer Wand steht - und gleichzeitig speziell ergonomisch in der Bedienung sein. An zwei Seiten befinden sich Griffe, was bei einem Gewicht von 20 Kilo sicher sinnvoll ist. Im Innern des Area 51 stecken Intels Core i7 Sechs- und- Achtkern Haswell-E-Prozessoren, und er bietet Unterstützung für DDR4 RAM und drei Grafikkarten. Zum Preis oder Verkaufsstart schweigt sich die Ankündigung leider aus. Es wird aber erwartet, dass die Maschine noch dieses Jahr auf den Markt kommt. Video nach dem Break.

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Der japanische DIY- und Gadget-Blödler Shota Mori hat mit dem "EEG-Sensor-CO2-Jet-Booster Type Muscle Expansion Suit" einen ziemlich albernen Muskelanzug mit Gehirnwellen-Stirnband gebastelt. Der lässt seinen Träger bei gesteigerter Hirnwellenaktivität mit dramatischem Effekt zum Hulk werden, denn durch diese wird eine Pneumatik ausgelöst, die üppige Muskelberge aufpustet, was noch mit einem Schwall Dampf untermalt wird. Prima sinnfreier Start ins Wochenende, Video nach dem Break.

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Auf der IFA werden wir in der kommenden Woche auch die neue Smartwatch Gear S zu sehen bekommen. Wie Samsung nun mitteilte, wird sie mit der Running-App Nike+ ausgeliefert. Die Nutzer können ihr Smartphone beim Joggen zuhause lassen: Das Tracking funktioniert über die Sensoren und das GPS der schlauen Uhr, welche die Daten in Echtzeit auf ihrem Display anzeigt. Darüber hinaus bietet die App auch einen Music Player, und sie verbindet sich via 3G mit euren Freunden aus der Nike+ Community.

Nike arbeitet nicht nur mit Samsung zusammen, sondern pflegt angeblich auch eine enge Beziehung zu Apple. Vermutet wird, dass Nike mit Apple gemeinsam an einem Wearable abeitet - das ja nun Gerüchten zufolge doch erst Anfang 2015 zu haben sein soll.

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Microsoft bietet Schülern und Studierenden bestimmter Hochschulen Office 365 ProPlus kostenlos oder für wenig Geld an. Jetzt hat das Unternehmen im Internet für das „Student Advantage Benfit" genannte Programm eine zentrale Anlaufstelle geschaffen, die das mit dem Download verbundene Prozedere vereinfacht: Hier erfahrt ihr schnell, ob eure Hochschule diese Option aktiviert hat, und ihr das günstige Office beziehen könnt.

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Die iPhone- und iPad-Veredler von Feld & Volk haben auf der Jagd nach Einzelteilen für ihre neueste Kreation jetzt anscheinend ein komplettes iPhone 6 zusammenbauen können. Nachdem sie bereits gestern via Apple-Leaker Sonny Dickson Fotos vom Logic Board veröffentlicht hatten, auf denen unter anderem ein NFC-Chip, der neue 20 nm 64-Bit 2 GHz A8-Prozessor und 16 GB Speicher zu sehen waren, haben sie nun ein veritables Hands-On Video hinterhergeschoben. Darin zu sehen ist ihr selbst zusammengebautes iPhone 6 das sich zwar noch nicht booten lässt, aber zumindest nach dem Einschalten schonmal nach der Verbindung zu iTunes verlangt. Das Ganze könnte natürlich auch ein sehr aufwendiger Fake sein, aber das Video nach dem Break sieht schon recht überzeugend aus. Ganz genau wissen wir es natürlich erst übernächsten Dienstag.

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Toll, wenn ein Produktzyklus schon in der Gerüchteküche von vorne bis hinten durchexerziert wird. iWatch, Fitnessband, kein Mensch weiß, was Apple am 9. September vorstellen wird, aber alle sind sich sicher, iPhone 6 und ein Wearable. Jetzt verkündet Re/Code, die zumindest mit dem Datum des Apple Events schon recht hatten, dass das Wearable-Ding zwar vorgestellt wird, aber erst im nächsten Jahr zu kaufen sein wird. Da müssen dann wohl andere Uhren oder Fitnessarmbänder in die Weihnachtssocken. Oder gleich Spekulatius.

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E+

Laut einem Bericht der Associated Press wird Ecuador im Dezember eine eigene digitale Währung herausgeben. Bislang ist noch nicht viel über die Technologie dahinter bekannt, aber sie soll dann quasi offizielles Zahlungsmittel neben dem US Dollar im Land sein, das vor allem bei Überweisungen über Mobiltelefone genutzt wird. Man munkelt, die Beträge für jede Überweisung wären sehr gering. Es wäre das erste Land, das eine eigene offizielle digitale Währung hat, auch wenn es schon andere Länder gab, in denen inoffiziell ähnliche Unternehmungen gestartet wurden.

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Ihr habt mitbekommen, dass Apple seinen Event am 9. September jetzt endlich offiziell gemacht hat. Die Einladung ist noch kryptischer als sonst, mit einem Apple Logo und dem Satz: "Wish we could say more". Es ist ja durchaus bekannt, dass sie sowohl iPhone 6 als auch ein ominöses Wearable vorstellen werden. Oft genug aber verbirgt sich im Design der Einladungen zu Apple-Events immer auch ein Hinweis auf das Thema. Daher ist das Apple-Logo ebenso verwirrend wie der Spruch. Und der Ort an dem die Vorstellung stattfindet passt perfekt: das Flint Center. Dort wurde vor 30 Jahren der erste Mac vorgestellt und später der erste iMac. Obendrein baut Apple im eh schon großen Flint Center auch noch eine geheimnisvolle Struktur, die uns von den Dimensionen her an die Apple Stores erinnert. Es scheint so, als sollte man das "Wish we could say more" als eine Einladung verstehen, wirklich mehr zu erwarten. NFC für das iPhone ist ja auch schon im Gespräch, aber uns fehlt immer noch der Link zum durch das Apple-Logo und den Ort so propagierten Mac. Oder soll das vielleicht schlichtweg auf die Zusammenarbeit der Geräte hindeuten, die mit dem kommenden Yosemite ja noch mal deutlich aufgebohrt wurde. Wir haben das Gefühl, Apple hält noch eine unerwartete Überraschung für das Event in petto. Ein "one more thing" eben.

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