FOLGE ENGADGET


Das Budgetsmartphone Moto G scheint auch mit der neulich vorgestellten 3. Generation die Erfolgsgeschichte der Modellreihe fortzusetzen, jedenfalls ließ Motorola gerade verlauten, dass das 16-GB-Gerät im firmeneigenen Online-Shop nach einer Woche ausverkauft sei - Nachschub soll aber unterwegs sein. Und damit die Nachfrage sich auch weiterhin so erfreulich entwickelt, bleibt man im ersten Werbespot fürs Moto G 2015 der angepeilten Zielgruppe trendbewusster Sparefrohs hartnäckig auf den Fersen, wozu ein zeitgeistig frisierter Honk, ein Klon der Bagger-App Tinder und ein R. Kelly Song aufgeboten werden, um die Akkuleistung per Kalauer anzupreisen (einmal täglich laden soll reichen). Video nach dem Break.

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Für sowas sind Actions Cams gemacht: Um Filmchen zu drehen, die die Welt in neuen, ungeahnten Perspektiven zeigen und dabei auch noch Erwartungshaltungen unterlaufen. Zum Beispiel wenn eine Elefantenherde eine GoPro entdeckt und das Gadget nicht einfach platttrampelt sondern es ausgiebig berüsselt und dabei ungesehene Bilder des putzigen Multifunktionsorgans produziert. Video nach dem Break.

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Es ist soweit. Acer hat jetzt zwei Aspire Modelle auf den Markt gebracht, die ihren Chromebooks sehr ähneln und auch gleich einen zum verwechseln ähnlichen Namen haben: Cloudbooks. Allem vorran kommen auch die beiden mit einem marginalen Speicher von 16GB (32 oder 64 sind aufrüstbar). Der Prozessor ist ein 1,6GHz Celeron mit 2GB RAM und den üblichen USB, HDMI und SD-Slot Anschlüssen und einer mageren 480p Webcam.

Dafür haben sie einen Eingangspreis von 169 bzw. 199 Dollar und Windows 10. Und damit das Fehlen von Speicher nicht so auffällt gibt es auch gleich 1TB OneDrive und ein Jahr Office 365 obendrauf. Die Batterieleistungen der 11 und 14 Zoll Modelle liegen mit 6-7 Stunden im Chromebook-Vergleich eher im unteren Drittel. Die 11 Zoll Variante soll im August erscheinen, das 14 Zoll Cloudbook im September.

Wir vermuten, wie so oft auch bei Chromebooks, wird hier der Bildschirm die allergrößte Schwachstelle sein, aber die Konkurrenz für Chromebooks dürfte damit aus dem untersten Sektor von Microsoft dennoch neu aufgerollt werden.

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Extremsportler Robbie Maddison macht seinem Berufsstand alle Ehre und kombiniert zwei bildsatte Sportarten und macht dabei auch noch Werbung für zwei Sponsoren: In dreijähriger Tüftelarbeit wurde Maddisons Dirtbike mit Schwimmern/Auslegern zu einem Amphibien-Vehikel umgerüstet, das bei ausreichender Geschwindigkeit auch über Wasser fahren/gleiten kann und natürlich begnügt sich Maddison dabei nicht mit stinknormalen Tümpeln, er lenkt sein Dirtbike vielmehr auf Tahiti vom Strand in die Wellen weltbekannter Surfspots. Video nach dem Break.

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Mit Guitar Hero - Live soll die legendäre aber auch gründlich abgerockte Game-Serie nach fünf Jahren Frührente ein Comeback hinlegen und langsam wird es ernst: Weitere Details zum neuen Spiel sollte es Anfang September zur Gamescom geben und im Oktober soll das auf die Höhe der Zeit gebrachte Rockspiel auf der E3 präsentiert werden, um kurz danach in den Verkauf zu gehen. Im Vorfeld der Gamescom hat Entwickler FreeStyleGames gerade schon mal verraten, dass neben dem zeitgemäßen Spielerlebnis in First Person View, der neuen Controller-Gitarre und frischen Online-Features auch das gute alte Karaoke zum Comeback-Erfolg beitragen soll - Abwarten. Video nach dem Break.

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Es gibt Produkte, von denen man intuitiv meint, dass es sie schon längst gibt und die Braille-Smartwatch ist so ein Fall: Klingt verdammt praktisch und irgendwo hat man so ein Teil doch auch schon gesehen? Aber eben nur als Konzept, als Produkt rühmt sich jedenfalls jetzt Dot das erste seiner Art zu sein, das dann 2016 für rund 300 Dollar auf den Markt kommen soll. Dot hat ein wirklich kleines Braille-Display (ob es zum Lesen reicht, können wir leider nicht beurteilen) und kommt mit Kurznachrichten- und Navigations-Funktionen, außerdem ermöglicht das handliche Gerät das mobile Lesen von Braille-Texte aller Art bis hin zu E-Books.

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2011 hat Microsoft-Mitgründer Paul Allen die Firma Stratolaunch gegründet, um fliegende Raketenstarts zu realisieren: Ein gigantisches Flugzeug soll eine Rakete Huckepack nehmen und in eine optimale Abschussposition bringen, aus der sie dann - bereits auf Tempo und eine gewisse Höhe gebracht - ins All starten kann. Laut Stratolaunch Systems wurde der Bau des entsprechenden Fliegers inzwischen in Angriff genommen und wenn alles nach Plan verläuft, könnte der Riesenvogel bereits 2016 zum ersten Testflug abheben. Mit 117 Metern Spannweite wäre die Stratolaunch, das aus den Teilen von zwei Boeing 747 besteht, das größte Flugzeug der Welt, es braucht dann allerdings auch eine exorbitante lange Startbahn (3,7 km). Betagtes Konzeptvideo nach dem Break.

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Light kam schon im April ins Licht der Öffentlichkeit, jetzt haben sie dank neuer Finanzierungsrunde vermutlich auch Möglichkeit ihre Version von DSLR-Fotoqualität in Smartphones zu realisieren.

Das System beruht auf einem ganzen Array von Kameras (6-11) die zusammengenommen dann eben das perfekte Bild ergeben sollen. Realer Zoom dank "folded optics" von 70 bis 150 Millimeter, massive Pixelgröße bis 52 Megapixeln und mehr wird versprochen.

Bei ca. 60 Dollar Kosten wird so eine Kamera vermutlich nur bei experimentelleren und teuren Modellen zum Einsatz kommen und - wie wir ja alle wissen - Experimentierfreude ist auf dem Smartphonemarkt gerade nicht so das treibende Element.

Da unter anderem Foxconn in der Finanzierung mit dabei ist, rechnen wir aber schon damit, dass wir eine "Light"-Kamera nächstes Jahr in einem Android-Smartphone zu sehen bekommen.

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Die ersten Leaks rings um das kommende iPhone kommen und schon geht das große Rätselraten um. Angeblich zeugen schematische Zeichnungen und ein Prototyp von mehr Volumen beim (allen Erwartungen nach nur marginal aufgefrischten) neuen iPhone Modell.

Statt der eleganten 6,9 Millimeter sollen es nun 7,1 Millimeter werden! Beim 6s Plus gar 7,3 statt 7,1! Ist es die Integration von Force Touch, die dem iPhone die Hüfte vergoldet? Ist es die Sehnsucht nach mehr Stabilität ("bendgate") in diesen unsicheren Zeiten? Etwa gar eine größere Batterie?

Wenn Leaks sich schon über endlose Diskussionsstränge hinweg mit Spezifikationen im 10tel Millimeterbereich beschäftigen, dann weiss man jedenfalls, dass bald eine große Revolution vor der Tür steht.

BGR hat gar einen kompletten Artikel, der die Existenz dieser Verdickung mit einer noch viel wichtigeren Frage verbindet: wird der Kamerabuckel des iPhones dadurch vielleicht verschwinden? (Antwort, nein).

Force Touch mag auf irgendeine Weise ja interessant sein (mehr noch vermutlich, weil es Konsistenz im Interface vom Mac bis zum iPhone und iPad versprechen würde, weniger wegen einer Simulation von "Velocity"), aber wir sind uns immer noch nicht schlüssig, ob es letztendlich mehr von überhitzten Sommertemperaturen, einem gewissen Sommerlochgefühl, oder schlichtweg asymptotischem Nerdtum zeugt, wenn die "Leaks" zum kommenden iPhone sich so auf die zwei Zehntel Millimeter konzentrieren, die die Welt bewegen.

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Native Instruments hatte uns ja Ende März damit überrascht, ein neues Audioformat launchen zu wollen. Stems sind ab heute Realität. Unter Stems versteht Native Instruments eine Datei die in einer .mp4-Datei vier Stereo Audiospuren "versteckt". So lassen sich - je nachdem was die Produzenten sich als Spuren ausgedacht haben - z.B. die Beats komplett ausblenden, aus einem Vocal-Track ein Instrumental mixen oder eben ein Acapella.

Bei Beatport sind schon ab jetzt Stems zu kaufen, die natürlich etwas mehr kosten, als traditionelle MP3s oder Wav-Files, andere Downloadshops sollen folgen. Wer mag kann die Möglichkeiten des Remixes die die Files bieten dort auch schon mit einem eigenen Player, der die verschiedenen Spuren einzeln abspielbar macht, testen.

DJs die kreativ mit Stems arbeiten wollen, sind allerdings auf die dafür ausgerichteten Controller (D2, S8 ( F1) und die Software (Traktor Pro 2) von Native Instruments angewiesen.

Das Tool mit dem man selbst Stems erstellen können soll, ist bislang noch nicht öffentlich verfügbar, sollte aber bald kommen.

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