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Beats hatte direkt nach dem Verkauf an Apple einen Rechtsstreit mit Bose, in dem es um die Noise Cancelling Funktionen ging. Der wurde zwar vor einer Weile beigelegt, damit ist aber immer noch nicht alles vorbei, wie die Tatsache zeigt, dass Bose Kopfhörer jetzt aus den Apple Stores verschwinden. Online und auch in diversen Apple Tempeln. Andere Kopfhörer Marken wie Urban Ears, Sennheiser, Bang & Olufsen dürfen aber weiter verkauft werden. Apple ist ganz offensichtlich sauer auf Bose.

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Wer sein Telefon ab und an mit dem eigenen Kind oder Freund teilt, aber dennoch lieber seine eigenen Dinge separat und unzugänglich hat, für den dürfte das Multiuser-Feature in Android Lollipop für Smartphones extrem willkommen sein. Für Tablets gab es das ja schon eine Weile. Die Funktionsweise ist denkbar einfach. Der Hauptuser ist Admin, andere können schnell erstellt werden und bekommen dann ihre eigenen Apps, einen eigenen Homescreen und auch beim Anschluss an den Rechner nur Zugriff auf die eigenen Daten. Selbst wenn wir Telefone nicht so oft teilen wie Tablets ein sehr willkommenes Feature.

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Leider wählt Apple auch beim neuen Mac Mini Design über Funktionalität und hat sich wohl dafür entschieden, RAM nicht mehr upgradebar zu machen. Und auch das wechseln der Festplatte ist nur noch unter Verzicht auf die Garantie möglich. Beides eher blöde Wege, denn bislang war der Mac Mini so auch ohne teure Umstellungen über Apple selbst ein höchst upgradebarer kleiner Rechner. Wer damit liebäugelt sich einen zu kaufen, sollte das jedenfalls schon beim Kauf berücksichtigen und vielleicht doch - wo bezahlbar - auf eine etwas größere Variante zurückgreifen. Die allerdings sind teuer, denn ein Mac Mini lässt sich selbst ohne Zusatzgeräte oder Bildschirm auf bis zu 2.219 Euro aufrüsten (3Ghz Dual-Core i7, 16GB RAM, 1TB Flash-Speicher). Letzteres ist nur kurz unter dem Preis des neuen iMac mit 5K Display.

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Am 7. November treffen diverse Institutionen und das Weisse Haus in den USA zusammen, um zu beraten wie sich Roboter im Einsatz gegen Ebola verwenden lassen können. Klar ist schon jetzt, Telepräsenz-Roboter dürften das Ansteckungsrisiko verringern und die Kontaktmöglichkeiten der Patienten vergrößern und auch bei der Desinfektion und Übergabe von Medikamenten und anderen notwendigen Dingen sind Roboter-Einsätze durchaus denkbar. Natürlich dürfte es um die Möglichkeiten der Modifikation bestehender Systeme gehen, denn die Zeit drängt.

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Schon 2015 sollen die ersten Zwipe Mastercards auf den Markt kommen, die - ähnlich wie es bei Apple zur Zeit Hype ist - mit einem eigenen Fingerabdruckscanner kommen. Natürlich ist NFC integriert, d.h. der Bezahlprozess dürfte ganz ähnlich wie bei z.B. Apple Pay funktionieren. D.h. ein PIN ist dann nicht mehr notwendig (und kann auch nicht gestohlen werden). Zur Sicherheit sind die Daten nicht in zentralen Datenbanken gesichert, sondern nur auf der Karte selbst. Strom bekommt die Zwipe Mastercard übrigens über das Terminal. Der Test in Norwegen sei perfekt verlaufen und zur Einführung schon, sollen die Karten mit den üblichen Terminals kompatibel sein.

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Die Monsterwelle als Lücke im hartumkämpften Smartwatch-Markt: Glassy Pro ist eine schlaue Uhr für Surfer, die zwar nur brettspezifische DInge kann, aber dafür hart im Nehmen ist. Sie trackt die Wetterkonditionen und die Länge einer Surfsession ebenso wie die Anzahl gerittener Wellen und die Geschwindigkeit sowie die Zeitdauer auf der Welle. Das alles wird in einem Profil festgehalten und kann mit den Buddies geshart werden. Die Glassy Pro könnt ihr hier für 279 Dollar in Schwarz, Limettengrün und Türkis vorbestellen. Das Gadget wird von einer App begleitet, die kostenlos bei iTunes oder Google play zu haben ist.

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Die auf der IFA letzten Monat vorgestellte Sony SmartWatch 3 ist im Google Play Store angekommen, allerdings vorerst nicht hierzulande bestellbar. Im amerikanischen Google Play kostet sie 249 Dollar und ist vorbestellbar, ein konkretes Lieferdatum wird aber nach wie vor nicht genannt. Sony ist schon deutlich länger als die Konkurrenz im Smartwatch-Geschäft (die SmartWatch 3 ist bereits die fünfte Generation), hat aber bisher noch nicht so richtig Fuß fassen können. Das dürfte wohl auch mit dem neuesten Modell nicht gelingen, denn Moto 360 und G Watch R sehen bei in etwa vergleichbaren Specs und Preisen dann doch deutlich schicker aus.

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Es war kein einfaches Jahr für Fitbit: Im Februar meldeten Fitbit Force-Nutzer zu Tausenden Hautirritationen, der Verkauf des Fitnessarmbands wurde gestoppt. Dass Apple möglicherweise demnächst die Fitbit-Produkte aus dem Store nehmen will, hat wiederum andere Gründe.

Wenigstens in Sachen Gesundheitsprobleme gibt es jetzt so etwas wie eine halbe Entwarnung. In einem Brief an die Fitbit Force Community erklärt CEO und Mitbegründer James Park die Ergebnisse der Untersuchungen zur Fitbit Force. Dabei stellt er fest, dass es sich um Kontaktallergien auf Materialien handelte, deren Einsatz weit verbreitet sei. Laut New York Times haben Fitbit und die Consumer Product Safety Commission entschieden, dass der Vorgänger Fitbit Flex weiterhin verkauft werden darf. Voraussetzung ist allerdigs, dass die Armbänder mit dem Hinweis versehen sind, dass sie das Allergen Nickel enthalten und nicht zu eng getragen werden sollten.

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Lego-Stopmotion ist inzwischen ein ziemlich populäres Genre, was auch Lego selbst irgendwann begriffen hat. So gibt es die ersten beiden Teile der Hobbit-Trilogie "Eine unerwartete Reise" und "Smaugs Einöde", auf insgesamt knapp fünf Minuten eingedampft, von Lego selbst, aber die neue "Komplettverfilmung" des Buches in noch kürzeren 72 Sekunden vom BrotherhoodWorkshop ist eindeutig witziger. Alle drei Stopmotion-Varianten findet ihr nach dem Break, der dritte Teil des Realfilms "Die Schlacht der fünf Heere" kommt bei uns am 10. Dezember in die Kinos.

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Nicht immer kommt ein neuer iMac auch in einer neuen Hülle. Diese Woche gönnte Apple dem 27-Zoll-iMac dafür ein Retina 5K-Display, das sich natürlich ebenfalls sehen lassen kann. Manchmal machte Apples All-In-One aber auch deutlichere Designsprünge, die zwar nicht immer gelangen, aber offensichtlich konnte der junge, charismatische Chefdesigner Ive selbst einen „Germknödel mit Flachbildschirm" schmackhaft machen. Wie aus der bonbonbunten Polycarbonatplauze über die Jahre ein diskretes Alubäuchlein wurde, seht ihr unten in der Galerie.

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