FOLGE ENGADGET


Bug oder Feature? Der XDA Developer JMUT hat bei seinem neuen Google Nexus 6 ein interessantes Hardwaredetail gefunden. Hinter dem Lautsprecher auf der Frontseite versteckt sich eine kleine LED, die rot, grün und blau leuchten kann. Nichts Neues mögen einige denken, allerdings sollte das Smartphone gar keine LED haben, zumal Android Lollipop Licht-Notifikationen gar nicht unterstützt und die Lampe auch erst über einen komplizierten Root aktiviert werden kann. Wieso also verbaut Motorola eine LED und macht die wieder aus? Plant Google doch noch Blinklichtnachrichten für die Zukunft? Oder hat man auf bestehende Bauteile gesetzt und dann festgestellt, dass eine Lampe zu viel verbaut gewesen ist?

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Wenn die Weihnachtssaison beginnt und alle Hersteller versuchen, ihre Produkte auf die Gabentische der Welt zu bringen, darf auch mit härteren Bandagen gekämpft werden. Microsoft bewirbt das Lumia 830 im direkten Vergleich zum iPhone. Hier treffen die Sprachassistenten Cortana und Siri aufeinander und ziemlich frech will Cortana wissen, was das neue iPhone denn so alles kann. Scheinbar nicht viel, aber: "Es ist OK, im Winter ein bisschen fetter zu werden." Uncharmant? Clip nach dem Break.

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Google wird einem Onlinebericht zufolge alle vier Glass Basecamps in London, Los Angeles, San Francisco und New York schließen. Bislang steht eine offizielle Stellungnahme von Google noch aus. Ein Google-Ansprechpartner hatte allerdings Glass-Fan Spencer Kleyweg bestätigt, dass es keine Kundentermine mehr zu buchen gebe (auch wenn das auf der Website noch beworben wird). Und Googles Glass-Community-Managerin Becca Samson sagte Kleyweg: Man kaufe Glass online, da brauche es keine Stores mehr. Eine andere Erklärung wäre natürlich: Glass ist am Ende, da braucht es auch keine Stores mehr. Die Entwickler und Programmierer rennen davon - und sogar Sergey Brin sei schon ohne Glasses gesehen worden!

Wer noch mal sehen will, wie die Glass Basecamps aussahen: Der "Business Insider" hat ein paar hübsche Fotos.

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Was wäre, wenn Internetseiten echt wären. Eine hypothetische Frage, aber die Webseite Doghouse Diaries hat einige der bekanntesten mit einfachen Comics visualisiert. Facebook bleibt dabei eine Art Stalking-Wiese. Be Twitter ruft man in den Wald und keiner hört's. Aber wie ist es mit Pinterest, 4chan, Tumblr und Co.? Findet es heraus, die komplette Grafik hinter dem Break.

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Apple engagiert sich seit langer Zeit für die Initiative (RED), die sich der AIDS-Hilfe widmet. Dieses Jahr zum Welt-AIDS-Tag, der wie immer am 1. Dezember stattfinden wird, kooperiert Cupertino mit 25 App-Produzenten, um neuen oder exklusiven Content zur Kampagne herauszubringen. Darunter bekannte Namen wie Angry Birds, FIFA 15, Farmville oder djay. Alle Einnahmen dieser speziellen Releases (auch In-App-Purchases) gehen an (RED). Apple hat darüber hinaus bekannt gegeben, dass sie einen Teil ihrer Einnahmen vom Cyber Monday (auch am 1.12.) spenden werden. Im Laufe der langjährigen Kooperation wurden bereits über 65 Mio. Dollar für den Kampf gegen AIDS angenommen.

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Reddit-Autor Jrockilla will auf der E-Zigarette eines Chefs eine Malware entdeckt haben. Die sei angeblich wohl schon im Werk fest in das Ladegerät einprogrammiert gewesen. Details über die Funktionsweise der Malware oder das E-Cig-Produkt nennt Jrockilla nicht - und auch sonst mangelt es dem Post an jeglichen Details. Aber so viel ist klar: USB-Hardware jeder Farbe und Form ist ein Sicherheitsrisiko. Und mit BadUSB ist klar, dass die Know-how-Schwelle dermaßen niedrig ist, dass man mal flux die halbe USB-Population mit Schadcode auf Hardware-Ebene infizieren könnte. Was hilft? USB-Kondome - oder gleich aus defekten E-Zigaretten-Akkus einen USB-Lader mit USB-Kondomschutz bauen: Video nach dem Break.

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Nach dem Honor 6 platziert die Huawei-Marke heute das zweite Smartphone auf dem deutschen Markt: das Honor 3C. 140 Euro kostet das 5"-Gerät. Was bekommt man dafür? HD-Auflösung auf dem Screen, also 720p, mit sehr ordentlichen 69 Prozent bei der "Screen to Body Ratio", also dem Verhältnis zwischen Display-Fläche und Rahmen, zwei Slots für SIM-Karten im micro-Format, 2.300 mAh Kapazität im Akku, 8 und 5 Megapixel auf den Kameras. Ausgeliefert wird das Honor 3C mit Android 4.2, hängt also deutlich hinterher. Merken wird man das kaum, denn auf dem neuen Smartphone kommt Huaweis Android-Skin Emotion UI 2.0 zum Einsatz.

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Herrschaften, wie um alles in der Welt kann man denn einem Headset einen derartig langen Namen geben. Wir bitten schon vorab um die Vine-Videos aus dem Mediamarkt. Egal, zum Wesentlichen. In zwei Versionen kommt das neue Headset in den Handel. Kabelgebunden über USB und drahtlos via Bluetooth. Obacht jedoch, wenn ihr das Headset mit der PS4 oder der aktuellen Xbox One nutzen wollt. Während des in der drahtlosen Variante an der PlayStation lediglich den Bluetooth-Adapter braucht, erfordert die kabelgebundene Variante an der Xbox einen speziellen Headset-Adapter. Da klatschen PC-Gamer doch direkt in die Hände. Und wie klingen die beiden Neulinge? Laut und kräftig, laut Hersteller. Verantwortlich dafür sind 50mm-Treiber. Unterstützt wird außerdem der "Scout Mode", bei dem eher leise Sound-Effekte der Spiele nach vorne gedrückt werden. Bonus: Die Ohrmuscheln leuchten. IN einer Farbe eurer Wahl. Der Akku der drahtlosen Version soll 16 Stunden halten. Wir wünschen gute Unterhaltung.

Die Tactic3D Rage V2.0 Headset sind ab sofort erhältlich und kosten 80 bzw. 100 Euro.

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Zumindest verspricht der Hersteller einen fulminanen und durchsetzungsfähigen Klang in diesem kleinen neuen Lautsprecher, der ab Dezember in Deutschland verfügbar sein soll. Preis: 99 Euro. Der Bluetooth-Speaker nutzt dabei aptX bei geringer Latenz (32 ms), bietet NFC, um das Koppeln noch einfacher zu gestalten, zwei 40mm-Treiber, eine extra Passivmembran für den Bass, eine Freisprecheinrichtung und eine Akkulaufzeit von maximal zehn Stunden. Natürlich können ältere Geräte über einen traditionellen Audio-Eingang eingebunden werden. Erhältlich ist Envaya Mini in schwarz/blau und weiß/orange.

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An Lenovo als App-Entwickler muss man sich wohl früher oder später gewöhnen, die von REACHit ist sogar nicht mal schlecht. Das Android-Programm - für Telefone optimiert, das Interface skaliert auf dem neuen Yoga Tablet 2 Pro dann doch arg - bietet den Zugriff auf unterschiedliche Cloud-Speicher in einer App: OneDrive, Dropbox, GoogleDrive und Box können aktuell eingebunden werden. Wenn man, wie wahrscheinlich viele Nutzerinnen und Nutzer, seine Dateien auf mehrere Plattformen aufgeteilt hat, ist das durchaus praktisch.

Die App an sich lässt aktuell noch einiges zu wünschen übrig, und das betrifft vor allem die Performance. Zuckelt und ruckelt alles noch ein wenig. Das wird sich jedoch hoffentlich bald ändern. Nützlich und praktikabel ist das Programm schon jetzt. Android- und Windows-Geräte können ebenfalls eingebunden werden. Voraussetzung für die Nutzung ist ein Konto bei Lenovo. Die Unterstützung für iOS soll demnächst folgen.

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