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Native Instruments hat heute die neue Generation des Komplete-Software-Pakets angekündigt. Komplete 10 ist ab dem 1. Oktober erhältlich, kommt - natürlich! - mit sechs neuen Instrumenten, wird aber vor allem mit speziell entwickelten Masterkeyboards komplettiert. Die drei Keyboards mit umfangreichen Controller-Möglichkeiten gehören zur neuen Komplete Kontrol S-Series und erscheinen ebenfalls Anfang Oktober.

Die drei Keyboards sind vom Funktionsumfang exakt gleich und unterscheiden sich lediglich in der Größe. Verfügbar ist die Kontrol-S-Series mit 25, 49 oder 61 Tasten. Dafür werden 499, 599 bzw. 699 Euro fällig. Wer voll und ganz auf die Software-Welt von Native Instruments setzt, bekommt mit den Keyboards eine sehr klug austarierte Schnittstelle zu den Sounds aus dem Rechner.

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Noch immer nicht genug angeteast vom kommenden iPhone 6? Wer den 9. September nicht abwarten kann, wenn das neue Apple-Smartphone vorgestellt wird und mit Videos ohne Software-Action vorlieb nehmen möchte, der kann sich diesen aus Russland stammenden Clip angucken. Bislang gab es wenige Videos, die das Case des 4,7 Zoll großen in so guter Qualität gezeigt haben. Seht das Ganze nach dem Break.

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Heute ist Swarovski-Tag. Gerade erst hat LG einen Fernseher mit schicken Kristallen vorgestellt und nun zeigt Samsung, dass das natürlich auch mit Smartwatches geht. Gear S Strap nennt sich das Zubehör, das den nötigen Glamour an die Gear S Smartwatch bringen will, die ebenfalls kürzlich vorgestellt wurde. Das Swarovski-Band wird ab nächsten Monat in den Samsung Flagship Stores erhältlich sei

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Der Fahrdienst Uber aus San Francisco darf vorerst ein Deutschland seinen Service nicht mehr anbieten. Das entschied im Eilverfahren das Landgericht Frankfurt am Main in einer einstweiligen Verfügung. Die Taxi Deutschland Servicegesellschaft für Taxizentralen klagte gegen den Mobilitätsservice. Das Gericht begründet die Entscheidung mit "unlauterem Wettbewerbsverhalten". Uber will die Entscheidung nicht sogelten lassen und kündigte bereits Widerspruch an.

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Avea heißt die neue bunt leuchtende Glühbirne, mit der Elgato in eure vier Wände möchte. Steuern lässt sie sich ohne Zusatzgeräte direkt von iPhone aus, via Bluetooth. Unterschiedliche Farbtemperaturen in unterschiedlichen Räumen lassen sich so realisieren. Bei Bedarf weckt euch Avea auch in der Farbe eurer Wahl: 40 € pro Birne.

Wer es nicht bunt, sondern eher informativ mag, für den hat Elgato gleich mehrere smarte Sensoren am Start, die mit Apples HomeKit-Standard kompatibel sein dürften. Die Eve-Serie kontrolliert Luftqualität, Energie- und Wasserverbrauch, Luftfeuchtigkeit und die Temperatur und aggregiert diese Infos in einer App. Preise und Verfügbarkeit stehen noch aus, ein weiterer Hinweis auf die HomeKit-Integration und iOS8-Kompatibilität. Wer auf der IFA in Berlin unterwegs ist, kann am Elgato-Stand schon mal schauen.

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Die neue Glitzer-Glotze von LG ist nicht irgendein Fernseher: Das Modell mit OLED-Screen dürfte ohne die Steinchen schon recht teuer sein. Mit den Kleinode jedoch ist das noch mal eine ganz andere Nummer. So anders, dass LG den Preis noch gar nicht verrät. Insgesamt 460 Aurora-Borealis-Kristalle sind in der Stand-Einheit des Fernsehers eingearbeitet. Man mag sich gar nicht vorstellen, für welche Hinterzimmer die Teile gekauft werden. Schon gar nicht mit welchen Kreditkarten. Die Chance hat man noch dieses Jahr.

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Samsung hat ja schon seit längerer Zeit Tablets für Kinder im Portfolio, Medion zieht jetzt nach. Das Junior Tab - eigentlicher name LifeTab S7321: erklär' das mal Kids - läuft mit Android 4.4.2, hat einen 1,6 GHz schnellen VIerkernprozessor, ein 7"-HD-Display, 1 GB RAM und zwei Kameras mit je zwei Megapixel Auflösung. Die bunten Schutzhüllen sollen Kinder genauso anmachen, wie die spezielle Software, die vorinstalliert ist: Malbücher, Spiele und eine Augmented-Reality App. Eltern können Zugriffsrechte sowie Zugriffszeit ihrer Kinder auf dem 310 Gramm schweren Tablet exakt koordinieren. Bluetooth 2.1, microSD-Slot sowie USB sind Teil des Pakets.

Gegen Jahresende wird das Tablet im Handel erwartet. Kostenpunkt: 119 Euro. Auf der IFA, ab Freitag in Berlin, kann man das Gerät bereits ausprobieren.

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Bei der diesjährigen Entwicklerkonferenz hatte sich Google durch die Blume ordentlich ausgekotzt. Preiswerte Android-Telefone? Sehr gerne. Aber schlimme Software, die nie geupdatet wird? So nicht, liebe Hersteller. Das Programm Android One soll Abhilfe schaffen. Und Mite September könnten wir die ersten Ergebnisse dieser Initiative zu sehen bekommen. Google lädt ein. Nach Indien. Dem Land, in dem Android One starten soll.

Natürlich nimmt das Team aus Mountain View in der Einladung nicht direkt Stellung zu dem, was wir nur vermuten können, der Anlass des Events scheint uns aber klar. Gemeinsam mit Telefon-OEMs will das Unternehmen den Markt für preiswerte Handys aufmischen. Vanilla Android, also ohne Skins von Herstellern, schnelle Updates, gute technische Ausstattung. Schauen wir mal.

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Im Moment macht das Wort Sapphire Glass immer häufiger die Runde, was auch daran liegt, dass angeblich Apples iPhone 6 mit dem vermeintlich noch härteren und besseren Glas das Display schützen will. Momentan ist Gorilla Glass das Maß der Dinge und noch bevor man arme Smartphones dem Härtetest unterziehen muss, haben die Jungs von UBreakiFix die unterschiedlichen Gläser miteinander verglichen und getestet. Seht die Ergebnisse der Materialfolter nach dem Break.

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