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AOL Tech

Tönender USB-Hub-Küchenrollenhalter mit Mac-Pro-Anmutung


Sachen gibt´s: Dieser Küchenrollenhalter mit dem tönenden Namen TowlHub kommt mit vier USB-Buchsen im Sockel zum Aufladen von Smartphones oder anderen Gadgets und damit nicht genug gibt es die Mehrfach-USB-Steckdose wahlweise auch noch mit integriertem Bluetooth-Lautsprecher. Ganz nebenbei verrät das unsägliche Hybridgerät dann wohl auch noch die Inspirationsquelle des Mac-Pro-Designs. Der TowlHub ist für 80 Dollar mit bzw. 50 Dollar ohne Lautsprecher zu haben.

[via redferret]

Nokias Prototyp-Tablet von 2001 im N-Gage-Stil


Jeder weiss dass Apple das Tablet nicht erfunden hat und auch Nokia war anscheinend schon recht früh dabei, ein eigenes zu entwicklen. Dieser Prototyp stammt von 2001 und ist in einem Interview des finnischen Senders ISTV mit Esko Yliruusi (hier) zu sehen, der zwischen 1996 und 2001 für Nokia als Datenkommunikationsspezialist gearbeitet hat und an der Entwicklung beteiligt war. Sieht schwer nach N-Gage aus und ist natürlich deutlich dicker als Tablets heutzutage, ausserdem hat es nur ein monochromes Display, kommt aber schon mit eigenem Ausklappständer.

[via Übergizmo]

Teardown: iFixit nimmt Project Tango auseinander


iFixit haben sich Googles 3D-Scanner Smartphone Project Tango zur Brust genommen und in Einzelteile zerlegt. In dem noch als Prototyp laufenden Phone finden sich diverse Sensoren, die zum Mappen dienen: Infrarot- und Fischaugenkameras von OmniVision, ein Motion Tracker von InvenSense, zwei Dual Vision Prozessoren von Movidius und ein Infrarot-Projektor. Mit ihm werden, ähnlich wie bei der ersten Kinect, ein Gitter von Lichtpunkten auf die Umgebung projeziert, aus deren Abstand die Entfernung berechnet wird. Die sonstigen Innereien sind mit Snapdragon 800 Prozessor und 5-Zoll Display eher gewöhnlich, aber schliesslich ist Project Tango ja auch eher im Nebenberuf ein Smartphone. Mehr Details findet ihr hier.

Maschine faltet und wirft Papierflieger (Video)


Diese Apparatur der Papierfaltspezis von Neopost hat zwar bereits unerhörte zwei Jahre auf dem Buckel, aber wir kannten sie nicht und sind restlos begeistert: Eine Maschine, die Papierflieger faltet und anschließend prompt fliegen lässt. Und nachdem erst neulich ein Apparat das Däumchendrehen übernommen hat, wird gelangweilter Müßiggang so fad wie nie zuvor! Video nach dem Break. [Foto: cc by Dimitri Krendelev]

[via technabob]

Snoop Dogg macht den Announcer für "Call Of Duty: Ghosts" (Video)


Call Of Duty, D-O-Double G-Style: Snoop Dogg bespricht ein Announcer Pack für "Call Of Duty: Ghosts", in dem sein schmoover Flow den eher spröden Sound des Standard-Announcers ersetzt. Nach seiner TomTom-Version ist das bereits der zweite Einsatz des Doggfathers als Sprecher. Das Announcer Pack soll für Xbox One und Xbox 360 am 22. April erscheinen, weitere Plattformen sollen später folgen.

Game of Phones: Smartphone-Quartett mit etwas zu sozialem Dreh


Der Name dieses Kartenspiels ist ein Volltreffer und auch der Ansatz irgendwie vielversprechend, denn hier wird ein klassisches Kartenspiel mit den Smartphones der Mitspieler kombiniert. Leider stinkt das Gameplay dann ziemlich ab: Auf den Karten stehen Aufgaben, die reihum laut vorgelesen werden, was dann meist Dinge wie "Zeig das letzte Foto, das du geknipst hast" oder "Zeig deine Yuppie-mässigste App" sind, wobei der Vorlesende entscheidet, wer die Runde gewinnt, was eindeutig zuviel Subjektivität ins Spiel bringt. Game of Phones sucht derzeit bei Kickstarter Unterstützung, ob das Ziel von 6000 Dollar erreicht wird, ist aber wohl fraglich. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

Über schlägt zurück und bietet seinen Service in Brüssel weiter an


Nachdem ein Brüsseler Gericht den Carsharing/Taxidienst ÜberPOP für illegal erklärt und bei Androhung einer Strafe von 10.000 Euro pro Fahrt untersagt hatte, geht die Firma in ihrem Blog jetzt in die Offensive und macht deutlich, dass sie den Service weiterhin anbieten will. "Wenn irgendjemand Klagen einreichen sollte, sind es die Brüsseler Kunden", so heisst es am Schluss der Post. Über hat seit seinem Start in Frankreich und Belgien Probleme mit den Taxifahrern, und auch die Berliner Taxi-Innung will sich gegen die Konkurrenz gerichtlich wehren. Mal sehen wie die Reaktion ausfällt.

Die DARPA hat schon fast eine Hotspot-Drohne


Facebook hat seinen Drohnen-Produzenten an Google verloren, die DARPA ist schon ein Stückchen weiter und experimentiert mit einem eigenen fliegenden Drohnen-Hotspot, der natürlich für den militärischen Einsatz gedacht ist. Der Hotspot wird mit einer herkömmlichen Aufklärungsdrohne (der SRQ-7 Shadow) transportiert, wodurch sich die Entwicklung vor allem auf das Gewicht und die Flexibilität der Antennen und den Signalverstärker konzentrieren konnte, der 4G-Geschwindigkeiten erreichen soll. In der ersten Entwicklungsphase wurde bereits eine Recihweite von bis zu 50 Kilometern realisiert und das Gewicht der Sender und Verstärker auf unter 9 Kilo gesenkt, in der bereits angelaufenen zweiten Phase sollen die neuen Komponenten sowohl in Drohnen als auch in anderen Fahrzeugen getestet werden.

Smartwatch mit Floppy Disk: Vision des Byte Magazine vom April 1981


Twitter-Nutzer Steven Frank hat ein Cover des Byte-Magazins von 1981 ausgegraben, das einer funktionsgestörten Zeitmaschine entsprungen zu sein scheint: Die Smartwatch ist ein vertrauter Anblick von heute, während die Micro-Floppy-Disk auf die 80er Jahre verweist. An für sich schon ein faszinierendes Bild und erst recht wenn man die Entstehungszeit bedenkt: Die Vision prangte vier Monate bevor IBMs PC präsentiert wurde auf dem Magazin-Cover, das es in voller Größe nach dem Break zu bestaunen gibt.

[via boingboing]

Samsung Galaxy S5: Fingerabdrucksensor schon überlistet (Video)


Das ging richtig flott: der erste Hack für den Fingerabdruckscanner des Galaxy S5 ist da. Mit einem Abdruck des richtigen Fingers lässt sich die biometrische Erkennung genauso einfach überlisten wie schon beim iPhone 5s (SRLabs haben tatsächlich den gleichen Fingerabdruck wie fürs iPhone benutzt), allerdings gibt es beim S5 den doppelten Boden zusätzliche Passworteingabe nicht: wer sich einmal identifiziert hat, kann zum Beispiel mit der Paypal App auf große Einkaufstour gehen. Video nach dem Break.

Video: Bagger spielen Jenga mit 300-Kilo-Holzblöcken


Es ist nur Werbung, aber wir mögen es trotzdem: Caterpillar lässt in einen Werbespot fünf seiner großen gelben Baumaschinen eine Partie Jenga spielen, wobei jeder Holzstein 300 Kilo wiegt. Insgesamt kommen 27 der XXL-Klötze zum Einsatz, also die Hälfte eines regulären Jenga-Sets. Das Finale rummst dann trotzdem spektakulär genug: Video nach dem Break.

[via geekologie]

Die NASA zeigt den Blutmond im Zeitraffer (Video)


Die NASA hat den gestern über Amerika, Australien und dem Pazifik am besten zu sehenden Blutmond, eine totale Mondfinsternis, im Zeitraffer eingefangen. Aufgenommen wurde es vom Griffith Observatory in Los Angeles, allerdings war der gestrige Blutmond nicht der letzte in diesem Jahrhundert, in den nächsten Monaten soll es noch drei weitere geben: Video nach dem Break.

Google will mit Project ARA die Smartphone-Industrie revolutionieren


Einen Tag vor der Vorstellung des Project ARA-Prototypen durch die Google's Advanced Technology and Projects (ATAP)-Division gestern passierte das, was man sonst vor so einem Event wohl den Super-Gau genannt hätte: das Phone fiel hin und das Display ging kaputt. Für Google ist das in diesem Fall einfach ein weiteres Argument für das modulare Smartphone: wenn etwas kaputt geht, kauft man einfach das Ersatzteil nach. Einen großen Unterschied hätte ein funktionierendes Display sowieso nicht gemacht, denn der Prototyp ist noch in einer sehr frühen Phase und liesse sich gar nicht starten. Das LEGO-Phone soll, wenn es fertig ist, zunächst in drei verschiedenen Varianten kommen, angefangen mit einem kleineren Modell mit sechs Modulen und bis hin zu einem mit mehr Modulen und einem größeren Display. Außerdem soll ein Grey Phone erscheinen, das nur mit Display, Prozessor und WiFi-Modul kommt und durch die Nutzer erweitert werden kann. Die Herstellung würde Google 50 Dollar kosten, ein ungefährer Verkaufspreis ist aber noch nicht bekannt. Google will das Phone vor allem in Schwellenländern platzieren, baut aber auch darauf, dass Kunden weltweit die Vorteile des modularen Designs zu schätzen wissen, bei dem sie sich selbst die benötigten Komponenten aussuchen können. Bereits jetzt gibt es ein SDK für die Herstellung von Modulen durch Dritthersteller, erste Beispiele waren eine Kamera mit Wechselobjektiv und ein Puls-Oximeter, ein Kreditkartenleser ist ebenfalls in Arbeit. Noch hat der Prototyp allerdings einen entscheidenden Nchteil im Vergleich zur Konkurrenz: er ist schwerer und dicker. Das will Google bis zum Launch im nächsten Jahr aber noch deutlich verbessern.

Das Amazon Phone: Sechs Kameras und ein 4,7-Zoll Display


Gerüchte um das Amazon Phone gibt es schon seit langem, jetzt will BGR mit diesem Leak, einem Foto und den nachfolgenden Specs das Rätsel gelöst haben: Was da oben zu sehen ist, scheint ein Prototyp zu sein, bei dem die Hülle die tatsächliche Form des Gehäuses verschleiert. Zu sehen sind oben und unten am Rand des 4,7-Zoll Displays fünf Kameras, von denen eine eine ganz normale Frontkamera ist, die anderen sind vier Infrarot-Kameras für Amazons 3D-Tracking. Die tracken die Position des Kopfes und der Augen, um aus allen Blickwinkeln ein 3D-Bild generieren zu können, ohne eine 3D-Brille benutzen zu müssen. Die restlichen Specs sind 2 GB RAM, ein nicht näher bezeichneter Qualcomm Snapdragon-Prozessor und 720p statt 1080p. Könnte gut sein, dass Amazon demnächst zum Vorstellungstermin lädt.

Samsung patentiert Earphone: Headset mit HUD-Display



Auch Samsung plant eigene Smartglasses in der Tradition von Google Glass. Nun ist ein Patent aufgetaucht, dass den Augmented Reality-Bildschirm ganz anders verortet, nämlich auf das Headset. Kopfhörer und Head-Up-Bildschirm als Kombi sieht noch ein bisschen mehr nach Mission Impossible aus. Bei dem Patent läuft es unter dem Namen Earphone, was impliziert, dass auch eine Telefonfunktion mitgedacht sein dürfte. Auf jeden Fall handelt es sich um eine gänzlich neue Gerätekategorie. Ob und wann das Earphone kommen wird? Könnte dauern, wenn überhaupt.


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