FOLGE ENGADGET

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Die ESA hat wunderschöne 4K-Bilder von einer außerirdischen Quälstation für Bakterien, Pilze und Gliederfüßer veröffentlicht. Mit dem Projekt Expose-R2 setzt die europäische Raumfahrtagentur an der ISS 46 Spezies eineinhalb Jahre lang dem Weltraum aus und schaut dann mal, was dann noch übrig ist, Glück sicherlich nicht.
Das Vakuum des Weltraums entzieht den Proben Wasser, Sauerstoff und andere Gase. Ihre Temperatur fällt auf -12 Grad Celcius, solange die Station im Erdschatten ist und steigt wann anders auf 40 Grad, was dem Gefriertrockenen zur Haltbarmachung von Nahrung ganz ähnlich ist.

Das Experiment soll die Grenzen von terrestrischem Leben untersuchen, ob Organismen im Weltraum überleben können und wie ihre Chemie auf Solarstrahlung reagiert. Der bittere Kommentar der ESA-Redakteure: "Dritte-Klasse-Fliegen".

Interessant: Laut Bildbeschreibung wurden die Weltraumaufnahmen mit einer GoPro aufgenommen.

Alle Bilder nach dem Break.

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A photo of a screen showing what is apparently the skull splash page that appeared on Sony company computers when the attack started, posted by someone who said he was a former Sony employee who was sent the image by current Sony employees. The image was first posted on Reddit.

Im Blog des Fortune-Magazins beschreibt ein/e Sony-MitarbeiterIn, wie sich das so anfühlte, als die Hack-Hölle über Sony Pictures Entertainment in Form eines Raze-Wurms hereinbrach.
Am Montag vorm Erntedankfest gingen wir alle zur Arbeit. Der ein und die andere hatten schon ihren Computer angemacht und arbeiteten. Gegen 8:15 Uhr war dann der Black Screen of Death zu sehen.
[...]
Man liest all diese Berichte über eine niedrige Moral. Ich würde nicht sagen, dass sie niedrig ist. Man macht einfach weiter. Aber irgendwie bleibt das Gefühl, wow, man muss immer über seine Schulter schauen. Und das wird ewig bleiben.

Derweil gehen die Diskussion weiter, wer denn nun für den Hack - oder gar die Hacks? - verantwortlich ist, wer Trittbrettfahrer ist und welche Regierungsbehauptungen denn nun stimmen: War's Nordkorea oder ist das nicht eine ganz schön steile These angesichts der dürren Hinweise, die der Öffentlichkeit bekannt sind?

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Sam Nazarco, der Entwickler von Raspbmc, dem XBMC-Port für den Raspberry Pi, hat gestern die Alpha 1 seines neuen Open-Source-Mediacenters OSMC zum Download freigegeben. OSMC soll Raspbmc ersetzen und läuft dabei nicht nur auf dem Raspberry, sondern später auch auf Nazarcos Eigenentwicklung Vero. OSMC ist ein Open-Source-Mediacenter und soll den Ruhm von Raspbmc fortsetzen. Das ist derzeit noch die beste Methode, aus einem Raspberry Pi ein Mediacenter mit erstaunlichen Möglichkeiten zu machen.

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Noch müssen HTC One (M8)-User auf das heiß ersehnte Android Lollipop-Update warten. Dafür sind in der Zwischenzeit ein paar Screenshots geleakt, die den potentiellen OS-Nachfolger mit Sense 6 zeigen. Wahrscheinlich kann ab Ende Januar mit einem Rollout gerechnet werden. Man kann hier aber schon neue Funktionen wie die Lock Screen Notifications sehen. Auch die Icons wurden dem neuen Material Design angepasst. Neu ist ebenfalls der Easy Mode, in dem alle notwendigen Features des Telefons bedient werden können. Zwei weitere Bilder findet ihr nach dem Break.

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Kunst am Arbeitsplatz? Das haben in der Regel nur reiche Vorstände oder Manager, die sich ein teures Gemälde an die holzvertäfelte Wand nageln. So kennt man es zumindest aus einschlägigen Filmen. Dass ohne allzu große Investition ein bisschen Künstlerisches auch auf unsere Schreibtische kommen kann, dafür sorgt dieses Klebenotizen-Set im Piet Mondrian-Design. Ist hübsch anzuschauen und dazu auch noch praktisch. Für das Last Minute-Weihnachtsgeschenk wird das aber leider nichts mehr. Denn das Post-it-Set kommt leider erst im kommenden Februar für ca. 13 Euro.

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Die Masche ist bekannt, ist eine populäre App noch nicht für ein Betriebssystem verfügbar, tauchen diverse Klone auf, die zwar ähnlichen Service versprechen, aber häufig doch dubios und nicht wirklich vertrauenswürdig sind. Das gilt auch für Snapchat. Das vor allem bei Jugendlichen beliebte Social Network gibt es nämlich noch nicht für Windows Phone und bis es so weit ist, hat Microsoft über das Wochenende alle Klone aus dem Windows Phone Store genommen. Darunter auch die durchaus beliebte Adaption 6snap. Jetzt gilt es nur noch Snapchat selber davon zu überzeugen eine Version für das Microsoft-OS zu schreiben. Da mahlen die Mühlen aber bekanntlich langsam.

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Na? Wann ist es endlich so weit. Dass Samsung mit dem Samsung Z1 ein Smartphone mit dem eigenen Betriebssystem Tizen plant, ist schon länger bekannt. Noch immer ist aber nicht bekannt, wann das Gerät offiziell erscheinen soll. Nun ist erstmalig ein Bild des Samsung Z1 aufgetaucht, wenn auch nur auf einer Präsentation, außerdem gibt es einen ersten Blick auf das User Interface (hinter dem Break). Bislang werden folgende Specs vermutet: 4 Zoll WVGA-Display, 1,2 GHz Dual-Core-CPU, 512 MB RAM, 3,2 MP-Kamera und Dual Sim.

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Dass es auf der CES Anfang Januar neue Zenfones von Asus zu sehen geben wird, ist sicher, ein kleiner Mini-Teaser soll nun die Vorfreude schüren. Sind das wirklich zwei Kameras auf der Rückseite?

Die Dual-Kamera ist seit dem M8 von HTC schwer en vogue, da wäre es keine wirkliche Überraschung, wenn Asus auch mit einem solchen Feature an den Start bzw. zumindest experimentieren würde. Vielleicht findet das Unternehmen aber auch nur das Rückseiten-Design aktueller LG-Telefone toll und übernimmt es einfach. Bald wissen wir mehr. Den Teaser gibt es bei Facebook.

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Wer die aktuelle Version von OS X bereits im öffentlichen Beta-Test unter die Lupe genommen hatte, kann sich heute über eine weitere Aktualisierung freuen. Apple gibt das kleine Update 10.10.2 frei, das in den letzten Wochen bereits Entwicklern zur Verfügung gestellt wurde. Neue Versionen stehen nicht auf dem Programm, der Fokus liegt auf der Verbesserung der WiFi-Funktionalität, die nach wie vor bei vielen Nutzerinnen und Nutzern zu Problemen führt. Mit der Freigabe des Updates , das genau diese Probleme hoffentlich lösen wird, für alle User kann bald gerechnet werden.

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Was lange währt, scheint nächstes Jahr tatsächlich gut zu werden. Nachdem Canonical mit dem Crowdfunding-Projekt für ein eigenes Ubuntu-Telefon scheiterte, suchte man sich Hardware-Partner, entwickelte die Software weiter und ist nun am Start. Dang! Wer sind die Hersteller der Hardware? Meizu aus China (das hätte man sich denken können) und bq aus Spanien. Das bedeutet, dass sich in Asien vielleicht sogar etwas bewegen könnte in Punkto Aufmerksamkeit. Zwischen 200 und 400 Dollar sollen die Geräte kosten.

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