FOLGE ENGADGET


Neulich hat Google ja eine substantielle Neuordnung seiner Organisations- und Eigentümerstruktur bekannt gegeben, jetzt folgt das optische Update mit einem neuen Logo, sprich: Der bekannte, vielfarbige Schriftzug wird zukünftig in einer anderen Schriftart dargestellt, serifenlos, deutlich eckiger, klarer, aufgeräumter, aber damit auch ein wenig kälter, unpersönlicher, konzernhafter. Passend zum neuen Image wurde zudem das Design/die Oberflächen der einschlägigen Google-Dienste überarbeitet, was "bald" auch auf den Nutzerbildschirmen zu sehen sein soll.

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Neulich hatte Nextbit schon mal vollmundig getönt, dass man ein "verdammt geiles" Smartphone präsentieren werde, jetzt hat das Startup die Katz aus dem Sack gelassen und zwar in Form einer Kickstarter-Kampagne: Robin heißt das Gerät mit eigener Android-Oberfläche und einer besonderen Speicherverheißung: Im Smartphone stecken zwar nur 32 GB, aber Nextbit verspricht dazu 100 GB Speicher in der Wolke und zwar hoch und heilig ohne irgendwelche versteckten/zukünftigen Kosten. Obendrein hat Robin eine eigene, angeblich besonders clevere Speicherverwaltung, die dafür sorgen soll, dass nur selten genutzte Daten in der Cloud, regelmäßig genutzte lokal gespeichert werden - wie gut das funktioniert, bleibt mal wieder abzuwarten (ausgeliefert wird ab Januar 2016). Hardware-seitig wartet Robin derweil mit keinerlei Sensationen auf, zum Kickstarter-Startpreis von 300 Dollar gibt´s ein kastiges Design, ein 5,2-Zoll-Display mit 1080p, Qualcomms hexa-core Snapdragon 808 Chipset, 3 GB RAM und USB-C. Video nach dem Break.

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Land Rover hat ein neues kamerabasiertes Sichtkonzept für seine SUVs vorgestellt. Denn Land Rover-Kunden schätzen in der Regel nicht nur die hohe Sitzposition des Autos, sondern zerren gerne auch mal einen Boots- oder ein Pferdeanhänger durch die Gegend. Der Fahrer befestigt hinten am Anhänger eine Kamera und im Bordsystem kann so für mehr Sicht nach hinten gesorgt werden. Der Fahrer bekommt so den Eindruck, als wäre der Anhänger durchsichtig. Aber auch Video-Einparkhilfe kann das System leisten. Für Pferde-Besitzer kann eine zusätzliche Kamera im Anhänger montiert werden. So lässt sich beobachten, ob es dem Tier gut geht, zusätzliche Sensoren überprüfen bspw. die Temperatur im Innenraum des Anhängers, eine spezielle Fußmatte registriert, falls es zu viel Bewegung im Anhänger gibt und das Pferd unruhig ist. Seht ein Demo-Video nach dem Break.

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Schon wieder einen halben Backspin gestanden oder den spektakulären Fußweg von der Arbeit auf der GoPro aufgenommen? Schnelles Sharen ist heutzutage das A und O im Social-Survival-Wildpark und GoPro ermöglicht mit einem App-Update und auch für die Hero 4 genau das, das Kürzen von Clips auf Smartphone oder Kamera mit wenigen Handgriffen und das direkte Teilen über Facebook, YouTube und Co. Sehr praktisch, zum Angeben nicht mehr bis nach Hause zum Rechner fahren zu müssen, wenn es nun auch zwischen Lift und Piste erledigt werden kann. Wie das genau funktioniert, seht ihr in den Videos nach dem Break.

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Gigaset hat heute im Vorfeld der IFA drei Android-Smartphones vorgestellt: die ME-Reihe. Die Modelle heißen ME Pure (das ist das Einsteiger-Modell), ME (die Standard-Version) und ME Pro. Im Herbst sollen sie sowohl in Asien als auch in Europa in den Handel kommen. Für 349, 469 und 549 Euro.

Alle drei Modelle bieten Platz für zwei NanoSIM-Karten und unterstützen LTE. Der eine SIM-Slot, ihr ahnt es, lässt sich auch für eine microSD-Karte nutzen (maximale Kapazität: 128 GB). Alle drei Geräte unterstützen ebenfalls Qualcomms FastCharge-Technologie und verfügen über einen dezidierten Audio-Chip für besonders guten Sound. Die drei Smartphones werden auf beiden Seiten durch Corning Gorilla Glass geschützt, der Rahmen ist aus Metall.

Wer pures Android erwartet, wird leider enttäuscht. Googles Betriebssystem wurde den ersten Screenshots nach zu urteilen, ziemlich hart geskinnt. Android 5 Lollipop ist installiert.

Unterschiede finden sich bei den restlichen Spezifikationen. Gigaset legt einen Schwerpunkt auf Gesundheitsüberwachung. Wir sind in Berlin vor Ort und verfolgen die Pressekonferenz. die Basis-Fakten der Telefone haben wir bereits hinter dem Klick für euch geparkt.




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Der ohnehin sehenswerte YouTube-Channel The iBookGuy hat eine spannende neue Videoreihe gestartet, in der mit viel Hintergrund-Nerdwissen erklärt wird, wie eigentlich die Proto-Grafik bei legendären Computern/Konsolen von Firmen wie Commodore oder Atari funktioniert. Zwei Teile sind bislang erschienen, die ihr hinter dem Break sehen könnt. Teil 1 beschäftigt sich mit dem NES und dem C64 von Commodore. Teil 2 widmet sich Apple und Atari.

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Herzlichen Glückwunsch! Über Tumblr hat die CEO von Yahoo Marissa Mayer bekannt gegeben, dass sie schwanger ist. Dazu auch noch mit eineiigen Zwillingen. Sie und ihr Ehemann erwarten die beiden Mädchen zum Dezember. "Ich habe spannende News zu verkünden – Ich bin schwanger!" heißt es auf ihrer Tumblr-Seite. Es ist nicht die erste Schwangerschaft von Marissa Mayer während ihrer Zeit bei Yahoo. Als Mayer vor drei Jahren den Posten des CEO bei Yahoo offiziell übernahm, teilte sie nur wenige Stunden danach über soziale Netzwerke mit, dass sie einen Sohn erwarte. Das hatte seinerzeit für einige Stimmungsschwankungen und Diskussionen im Unternehmen gesorgt. Das dürfte diesmal hoffentlich ein bisschen entspannter laufen.

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Heute wurde offiziell bekannt gegeben, dass der Verlagsriese Axel Springer (Bild, Die Welt etc.) mit Samsung eine Partnerschaft eingeht und eine gemeinsame Nachrichtenplattform entwickelt wurde: UPDAY. UPDAY wird exklusiv für Galaxy-Geräte zur Verfügung gestellt werden und noch diesen Donnerstag eine Beta auf dem Google Play Store erscheinen. Bei den aufbereiteten Nachrichten soll es sich um eine Mischung aus redaktionell und algorithmisch gefilterten News handeln. Zunächst wird es die App für Deutschland und Polen geben, bei Erfolg könnten zum Anfang des Jahres auch andere Märkte erschlossen werden.

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Jack Anderson, Student an der Chapman University, hat einen bemerkenswerten Kurzfilm über die "schicksalhafte Zufallsbegegnung" zweier Roboter geschaffen, die auf einem öden Planeten nach Rohstoffen suchen sollen. Dabei ist Anderson eine herzergreifende Bot-Erzählung á la Wall-E gelungen und zwar mehr oder weniger im Alleingang, die Animation hat er nämlich in "tausenden" einsamen Stunden komplett selbst erledigt, während die Tonspur von zwei Kommilitonen beigesteuert wurde, womit das Budget für Wire Cutters bei exakt Null Dollar lag. Video nach dem Break.

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Mehdi Sadaghdar entwickelt sich langsam aber sicher zum Johnny Knoxville der Elektrobastel-Nerds: In einer aktuellen Folge seiner Video-Reihe Electro Boom ergründet der furchtlose Forscher, welchen Einfluss die Wechselstrom-Frequenz auf das Schmerzempfinden hat - was Sadaghdar dann natürlich im Selbstexperiment erkundet, indem er Elektroden an seine Zunge klebt, 4 Volt Spannung anlegt und am Frequenzknopf dreht. Sein subjektives Schmerzempfinden hat er dabei auf einer frei gewählten Skala eingetragen, auf der sich eine interessante Kurve (pdf) der masochistischen Wissenschaft ergibt. Video nach dem Break.

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