FOLGE ENGADGET


Für 450 Euro (!) lanciert die bayerische Kopfhörer-Schmiede Ultrasone noch diesen Monat einen neue InEar. Der IQ Pro arbeitet mit zwei Treibern (einer für die tiefen und mittleren, einer für die hohen Frequenzen), ist mit 8mm-Schallwandlern ausgestattet und bietet einen Frequenzgang von 17 Hz bis 21 kHz. Das Chassis ist aus Metall. Der Hersteller weist darauf hin, dass sich der Neuling vor allem mit mobilen Playern gut macht, die hochauflösende Audioformate unterstützen. Das 1,2 Meter lange Kabel ist robust und flexibel. Für die entsprechende Passform sorgen zwei Paar der speziellen ComfyFoam-Earpads und fünf Paare von Silicon-Steckern fürs Ohr in unterschiedlichsten Größen. Die neuen InEars machen sich auch gut als Monitoring-System für Musiker auf den Bühnen dieser Welt.

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Man sieht sich immer zwei Mal im Leben. Nachdem HP das Betriebssystem von Palm, webOS, professionell an die Wand gefahren hatte, eine Aktion, für die man das gesamte Management des Konzerns noch heute gescheit mehrmals und nachhaltig übers Knie legen müsste, kaufte LG schließlich die versprengten Reste und baut damit seither an einem eigenen OS für Fernseher. Jetzt soll eine Smartwatch folgen.

Mit anderen Worten: LG will zukünftig genau die Strategie fahren, die Samsung schon seit einiger Zeit mit Tizen bei Wearables und auch bei Fernsehern verfolgt. Ein eigenes Betriebssystem jenseits von Google, aber doch offen genug, um App-Entwickler ins Boot holen zu können.

Wir finden das saugut. Punkt.

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Liebe Fahrradfahreinnen und Fahrradfahrer: Seid ihr auch so angenervt, dass ihr euren Helm immer mitschleppen müsst? Beim kurzen Gang in den Supermarkt, ins Café, ins Büro? Vorderlicht abknispen, Sattel schützen, das dauert alles viel zu lange? Die Sache mit dem Sattel erledigt sich jetzt, wenn ihr auf Helmmate setzt. Ja, der Name hat definitiv Funk. Hell, Hölle, däng! Die Idee ist aber gut. Der Helm liegt in einer abschließbaren Hülle auf dem Sattel. Vermeintlich sicher vor Dieben. Kompatibel mit vielen Rädern und Satteln. Ist das was? Braucht es das? Bei einem Preis von 34 Euro dürfte zumindest die Hemmschwelle nicht sonderlich groß sein, es einfach mal auszuprobieren. Video gleich hier bei uns.

Danke, Daniel!

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Ihr erinnert euch an den Leo Smartkey? Ihr findet das Konzept interessant, habt euch vielleicht sogar auf der IFA informiert? Das smarte Gehäuse mit Platz bis zu sechs Schlüsseln wird jetzt noch smarter.

Die von Trekstor vertriebene eierlegende Wollmilchsau wird jetzt auch USB-Stcik. Für 12,99 Euro bekommt man 16 GB Speicher, direkt integriert ins Gehäuse. An den traditionellen Funktionalitäten ändert sich hingegen nichts. Für den zusätzlichen Speicher muss man allerdings einen der sechs Schlüssel einbüßen. Wer Daten will, muss sein Schlüsselkontingent auf fünf begrenzen. Kann man verschmerzen, oder? Das Gehäuse kostet nach wie vor 70 Euro, die Schlüssel müssen vom kooperierenden Fachhandel geschliffen und eingebaut werden.

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In zwei Wochen kommt Samsungs neuste Smartwatch, die Gear S, in Deutschland in den Handel. 399 Euro werden fällig, in blau/schwarz und weiß. Die Gear S ist die erste smarte Armbanduhr von Samsung, die mit einer eigenen SIM-Karte arbeitet und nicht mehr nur ein zweiter Screen für das Smartphone ist. Ausgestattet mit einem 2"-Display mit Super Amoled Technik, Samsungs eigener Fitness- und Gesundheits-Welt S Health und einer Nike+ App, lassen sich auf der Uhr aber auch Dinge wie E-Mails und SMS tippen erledigen. Da nutzt man dann doch besser die Diktierfunktion. Oder?

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Nur einen Tag nach der Ankündigung kommt die Preview: Microsoft hat gestern die Technical Preview von Windows 10 bereitgestellt. Neben der Rückkehr des Startmenüs und eines Looks, der uns irgendwie an Windows 7 denken lässt, bietet es unter anderem auch direkt über die Taskbar integrierte virtuelle Desktops und jede Menge neue Features, die allerdings auch von jeder Menge neuer Bugs begleitet werden dürften. Dafür ist es natürlich auch eine Technical Preview, die ihr besser nicht für irgendetwas Wichtiges benutzen solltet.

Derweil verbreitet reddit-User cranbourne (laut eigener Aussage ein Entwickler bei Microsoft) eine Erklärung dafür, warum Microsoft die 9 ausgelassen hat. Das liegt angeblich daran, dass diverse Software von Drittanbietern im Code Routinen wie "if(version.StartsWith("Windows 9")){ /* 95 and 98 */ } else {" enthält, die so nach den Uraltsystemen Windows 95 und 98 suchen. Die pragmatische Lösung sei also gewesen, die 9 zu überspringen, um Verwechslungen zu vermeiden. Den Download für die Technical Preview findet ihr hier.

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Von heute an bis zum 3. November bietet Samsung bekommen potenzielle Käufer eines Samsung UDH-Fernseher nicht nur Rabatt auf die eigentliche Glotze, sondern auch noch eine 500GB-Festplatte randvoll mit Content als Dankeschön.

Auf der Festplatte befinden sich acht Blockbuster und zahlreiche Dokumentationen. Mit dabei: "Life Of Pi" oder auch "Star Trek: Into Darkness". Um diese Inhalte abzuspielen, braucht man ein aktuelles Gerät aus 2014, ältere Fernseher können nachgerüstet werden. Wer was für welchen Fernseher bekommt, seht ihr hinter dem Klick.

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Tesla-CEO Elon Musk hat per Twitter für den 9. Oktober die Enthüllung eines weiteren Elektroautos angekündigt, das „D" heißen soll. Vor einigen Wochen bestätigte Musk bereits mit dem „Model 3" ein neues Modell. Außerdem deutet er in seinem Tweet an, dass es noch eine weitere Neuigkeit geben wird: „About time to unveil the D and something else." Das „D" sorgte in diesem Satzzusammenhang für eine Menge bissiger Kommentare - die etwas anrüchige Doppeldeutigkeit war laut einem weiteren Tweet von Musk wohl aber nicht beabsichtigt. Warum er seinen zweiten Tweet damit schließt, dass er froh sei, den "anderen" Buchstaben nicht erwähnt zu haben, ist uns ein Rätsel.

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Langsam rückt der Kinostart (6. November) des Planeten-Umzugsfilms der Batman-Macher Christopher und Jonathan Nolan in Sicht und mit dem dritten Trailer kommt dann auch Butter bei die SciFi-Fische: Die Erde sieht aus wie der mittlere Westen während der Großen Depression Anfang der 30er Jahre, ein Dust Ball Planet, der die Suche nach einem Ersatzgestirn wirklich dringend geboten scheinen lässt, was die Starbesetzung dann in Gravity-Gefilde und darüber hinaus (Nur-Bein-Roboter!) führt. Video nach dem Break.

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Wir gewöhnen uns zwar langsam daran, das man Smartphones vors Gesicht schnallen kann, aber das Kickstarter-Projekt HattrickWear geht dann dochs einen Schritt zu weit ins Absurde: Hier soll das Handy unter den Schirm eines speziell verstärkten Basecaps geschoben werden und der Display-Inhalt durch ein Prisma im Blickfeld bleiben. Irgendwie eine liebenswürdige LowTech-Idee, die allerdings ziemlich unbequem sein sollte, außerdem dürfte die PrismaOberfläche mit 2,8 x 3,5 cm, die von oben ins Gesichtsfeld ragt, kaum ausreichen, um ernsthaft Display-Inhalte zu verfolgen, schon gar nicht ausgefeilte AR-Anwendungen, wie sich das der Erfinder vorstellt - Aber vielleicht ist das Projekt ja eh nur ein Scherz. Video nach dem Break.

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