FOLGE ENGADGET


Ihr wolltet schon immer eine Lizenz für Google Earth Pro, aber 350 Euro reißen ein zu tiefes Loch ins Portemonnaie? Dann solltet ihr jetzt zugreifen: Die Profi-Version der Earth-Software könnt ihr ab heute gratis herunterladen - wie lange noch, steht in den Sternen. Dazu müsst ihr zuerst dieses Anmelde-Formular ausfüllen. Pro bietet erweiterte Mess- und Zeichentools, den Ausdruck hochauflösender Bilder, mehr Daten und die Erstellung von Videos virtueller Flüge rund um die Welt. Eine Beschreibung der Features und einen Vergleich der beiden Versionen seht ihr auf der Produktseite.

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Ihr erinnert Euch: Nachdem ein Uber-Fahrer mutmaßlich eine Kundin vergewaltigt hatte, wurde Uber in Indien verboten. Zum ersten Mal sah sich das Unternehmen gezwungen, eine reguläre Taxilizenz zu beantragen. Nun hat das Opfer den Fahrdienstvermittler in den USA verklagt und fordert eine Entschädigung. "Uber lockt Kunden mit einer ‚Verpflichtung zu Sicherheit', dabei ist es eigentlich nur seiner Profitsteigerung verpflichtet, indem es in die am dichtesten besiedelten Märkte expandiert", heißt es laut n-tv in der Anzeige.

Tatsächlich soll der Angeklagte schon einmal wegen eines mutmaßlichen sexuellen Übergriffs in Haft gewesen sein. Wie n-tv weiter schreibt, hatte Uber aber kein polizeiliches Führungszeugnis von ihm verlangt. Uber-Chef Travis Kalanick sieht demnach eine Mitschuld beim indischen Staat, weil dieser die Taxi-Fahrer überprüfen müsse. Uber arbeite aber nur mit Fahrern zusammen, die über eine solche gewerbliche Lizenz verfügten. Mittlerweile sind die Uber-Fahrer wieder in Neu Dehli unterwegs, sie nutzen dazu allerdings eine neue App namens Pooch-O.

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Das Tesla Model X scheint endlich in Fahrt zu kommen. Tesla testet auf einem ausgedienten Marinestützpunkt im kalifornischen Alameda ein Vehikel, das unser US-Kollege als "Prius, vollgekotzt von Mad Max" beschreibt, bei dem es sich aber wohl um das lang erwartete Elektroauto handelt.

Es war ein langer Weg: Tesla stellte das Model X-SUV bereits 2012 vor, musste die Auslieferung aber Anfang 2014 wegen Akku-Problemen auf Anfang 2015 verschieben. Und im vergangenen Oktober erklärte Elon Musk, dass sich potentielle Käufer noch mindestens bis Ende 2015 gedulden müssten. Hoffentlich dann aber mit Insane-Modus...Video nach dem Break.

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In der Haushaltsabteilung von Google dreht sich offensichtlich das Personalkarussell. Vor kurzem wechselte Nest-Mitbegründer Tony Fadell an die Spitze des Google Glass-Teams, und wie The Verge berichtet, haben nun zwei weitere Führungskräfte Nest verlassen: Vice President of Technology Yoky Matsuoka und Greg Duffy, Mitbegründer von Dropcam. Yoky Matsuoka wechselt zu Twitter, Duffys nächste Station ist nicht bekannt. Nest und Twitter wollten die Abgänge nicht kommentieren.

Die 42 Jahre alte Yoky Matsuoka hat eine ungewöhnliche Biographie: Die Japanerin kam als semi-professionelle Tennis-Spielerin in die USA, verletzte sich und begann daraufhin, einen Tennis-Roboter zu entwickeln (Wikipedia). Welche Rolle Yoky Matsuoka bei Twitter übernehmen wird, ist noch nicht bekannt - ihr Twitter-Account ist offensichtlich neu, sie hat noch nichts getwittert und nur zwei Follower: Twitter-CEO Dick Costolo und VP of Engineering Alex Roetter. Screenshot nach dem Break.

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BMW-Fahrzeuge mit der Ausstattung Connected Drive ließen sich mit geringem Aufwand hacken: Wie der ADAC bekannt gab, können die Autos nach einmaliger Vorbereitung per Mobilfunk minutenschnell von außen geöffnet werden, ohne dass dies Spuren hinterlässt. Betroffen sind weltweit 2,2 Millionen Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls Royce. Welche, könnt ihr in dieser Liste überprüfen.

BMW hat umgehen reagiert: Die Sicherheitslücken sind laut Pressemeldung bereits wieder geschlossen, außerdem sei der Zugriff auf relevante Fahrfunktionen zu keiner Zeit möglich gewesen. Das Update werde automatisch durchgeführt, sobald sich das Auto mit dem BMW Group-Server verbinde, oder der Fahrer den Service manuell aufrufe. Video nach dem Break.

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Fans des 2005 erschienen Kult-Adventures „Fahrenheit" (Indigo Prophecy in den USA) können sich freuen: Die Mischung aus interaktivem Film und Spiel des französischen Studios Quantic Dream, das später auch „Heavy Rain" und "Beyond: Two Souls" entwickelte, ist als Neuauflage in HD-Optik verfügbar. Knapp 10 Euro kostet "Fahrenheit: Indigo Prophecy Remastered" im iTunes Store, Versionen für Windows und Linux kosten knapp 9 Euro auf Steam. Eine Android-Version ist in Arbeit, das verantwortliche Entwicklerstudio Aspyr Media nennt aber noch keinen Veröffentlichungstermin. Den offiziellen Trailer zu "Fahrenheit: Indigo Prophecy Remastered" seht ihr im Video nach dem Break.

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Google Now lässt mit dem neuesten Update auch Karten und Benachrichtigungen von Drittanbietern zu. Die Liste der unterstützten Apps ist lang - momentan sind es nahezu vierzig. Mit dabei sind Apps wie Airbnb, Lyft, The Guardian und Pandora. Google schreibt dazu:

In the morning, catch up on news of the day with cards from The Guardian. On your commute, Pandora can give you recommendations for music to play, based on what you like, or you can be reminded to complete your daily French lesson on Duolingo. During your downtime, you can take care of the groceries, with a card from Instacart reminding you to stock up on the things you often order. If you're planning a trip and looked up places to stay on your Airbnb app but couldn't make up your mind, you'll see Now cards from Airbnb for the location and dates you've researched. And when you land at an airport, you'll see a card to order a Lyft.

Laut Wall Street Journal werden die User-Daten - zum Beispiel solche zur Lokalisierung - von Google Now nicht mit den externen Diensten geteilt. Damit die Einbindung funktioniert, müssen die Drittanbieter-Apps installiert sein. Google rollt das Update derzeit für Android aus und plant, weitere Apps zu integrieren.

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Es geht weiter mit dem Investment von HipHop-Künstlern in StartUps. Jay Z kauft nach Berichten von NRK die schwedische Firma Aspiro, die sowohl Tidal (in den USA) als auch WIMP (in Europa) betreibt. Beides Streaming-Services mit High-Quality Audio. Genauer genommen ist es Project Panther, eine Firma die S. Carter Enterprises gehört, die wiederum Jay Z gehört, die Aspiro kauft. Natürlich vermuten jetzt einige, Jay Z könnte es wurmen, dass Dr. Dre neulich mit dem Verkauf von Beats an Apple zum ersten HipHop Milliardär geworden ist, aber letztlich ist das Einsteigen in einen Streaming-Service mit höherer Audio-Qualität auch absehbar einfach ein gutes Business. Und für knapp 47 Millionen Euro kann man nicht von einem überragenden teuren Deal sprechen. Die Anteilseigner müssen allerdings dem Deal noch zustimmen.

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