FOLGE ENGADGET


Arktis, eine Webseite für Cases aller Art, hat laut eigenen Angaben eine erste Hülle von einem chinesischen Hersteller für das kommende iPad Pro bekommen und mal eben ein iPad Air 2 hineingelegt. Das Ergebnis. Erschreckende Dimensionen. Falls die Hüllen tatsächlich irgendwelchen Geheiminformationen des chinesischen Technikundergrounds entspringen. Was an der Hülle obendrein auffällt sind die vielen Öffnungen oben und an den Seiten, bei denen man wirklich ins Grübeln gerät, ob Apple vielleicht neben Lightning doch noch einen USB-C Anschluss plant. Wir lassen uns gerne überraschen, aber denken natürlich auch, man sollte das alles mit der gebotenen Vorsicht genießen.

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Das neue MacBook mit seinem einen USB-C Anschluss kam vielen zu mager vor. Aber dafür kommen natürlich die Peripheriebastler auf schräge Ideen. So gibt es auf Kickstarter jetzt das Hydradock (ab 129 Dollar) von Kickshark, das dem MacBook zusätzlich 4 USB 3.0 Ports, 1 HDMI, 1 Mini Display, SDXC, Ethernet, sowie einen zusätzlichen Köpfhörer-Ausgang schenkt. Ob das Design gelungen ist, darüber lässt sich streiten. Aber an Anschlüssen sollte man dann erst Mal genug haben. Die Nachteile: aus irgendeinem Grund braucht das Ding so viel Strom, dass keiner mehr für das MacBook übrig bleibt. Da macht sich dann doch bemerkbar, dass, so universell sie auch sein mögen, zwei USB-C Anschlüsse, wie in Googles Pixel, doch irgendwie sinnvoller sind. Und mit Thunderbolt-Displays funktioniert es auch nicht. Video nach dem Break.

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Wir haben schon viele Batteriepacks gesehen, aber das Cyntur Jumperpack ist speziell. Konzipiert wurde das Lithium-Ionen Akku mit 12.000 mAh nämlich zum Starten von Autos deren Batterie lahmt. Aber neben dem Überbrückungskabel-Anschluss gibt es natürlich auch USB mit dem man die üblichen Gadgets aufladen kann und mit dem richtigen Kabel dürfte man damit auch locker ein neues MacBook aufladen können. Drei mal. Video des Jumperpack, das zusätzlich auch noch eine ziemlich helle LED Lampe hat, nach dem Break. Mit 99 Dollar ist es auch nicht zu teuer, wir sind uns aber nicht sicher, ob man es nach Deutschland geliefert bekommt.

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Ist es das R7 oder nicht? Wir wissen es immer noch nicht, aber nach einem Video Ende März gibt es jetzt endlich ein paar mehr Bilder von dem neuen Oppo Smartphone "ohne" Rand. Wir halten das "ohne" in Anführungszeichen, weil es ja eigentlich auf einer optischen Illusion basiert. Dennoch ist der Rand extrem schmal und wirkt auch in diesen Bilder mal wieder fast irreal. An Spezifikationen gibt es nach wie vor nur wenig bestätigte Gerüchte. Ein MediaTek MT6795, eine 20,7 Megapixel Kamera, ein 5,5 Zoll Display und 4,85 Millimeter dick. Da die gebogenen Ränder keine aktiven Bestandteile des Touchscreens sind und auch nur Lichtreflektionen zeigen, sollte die Bedienung aber eigentlich keine Probleme machen.

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In Japan versetzt man wohl gerne diverseste Nahrungsmittel mit Collagen. Der neueste Trend. Bier mit Collagen. Schönere Haut durch Schwipps. Bislang ist das Bier von Suntory wohl nur in einer Präfektur in Testphase und falls sich rumsprechen sollte, dass man da quasi verflüssigte Schweinehaut mit seinem Bier trinkt, könnte das auch auch bald mit der Begeisterung wieder vorbei sein. Andererseits: Japan. Die tun sowas und Gelatine ist nun wirklich auch in jedem Gummibärchen. Da werden wir Collagen im Bier überleben. Ob es die Haut dann so geschmeidig macht, dass man sich, wie in der Werbung oben, locker dran anlehnen kann, darf bezweifelt werden. Video nach dem Break.

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Ironie der Ironie der Ironie. Unter den gesammelten Daten die Wikileaks aus dem Sony-Hack neulich (in einer etwas zweifelhaften Veröffentlichung) zugänglich gemacht hat, hat der Autor diverser Bücher über Hacking, Jeffrey Carr, auch seine eigenen in raubkopierter Form wiedergefunden. Und fragt noch mal eben nach, ob Sony, die ja zu den ganz großen im Antipirateriebusiness gehören, sich die nicht wirklich hätte leisten können. Dass Wikileaks so zusätzlich dazu führt weitere Raubkopien durch die Welt zu schicken, macht die Ironie dieser Randnotiz nicht kleiner.

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Kennt einer von euch noch Asteroids? Dieses uralt Vektorgraphik-Spiel in dem man lästige Felsbrocken abschießen muss? Ganz ähnlich stellen sich die Wissenschaftler von Japans Riken Institut das Aufräumen der ca. 3.000 Tonnen von Müll der unsere Erde umkreist vor. Ein Infrarotteleskop des EUSO (Extreme Universe Space Observatory) soll umfunktioniert werden zu einem Scanner für Müll, und ein spezieller Laser soll den Müll erst mal von der ISS aus dann so lange beschießen, bis er aus dem Orbit auf die Erde sinkt und dann langsam verglüht. Der ISS Test will zunächst mal beweisen, dass das alles überhaupt möglich ist, später soll es dann eigene Missionen für den Müll geben.

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Es gibt definitiv einen Trend zu modularen Gadgets. Nicht nur Smartphones wollen demnächst genau passend auf den jeweiligen Käufer zugeschnitten werden, sondern scheinbar jetzt auch DJ-Kopfhörer. Die Kopenhagener Marke AIAIAI hatte mit ihrem Kopfhörer TMA-1 durchaus schon einen Achtungserfolg aufgrund des ansprechenden Designs und der guten Soundqualität, jetzt machen sie daraus einen Kopfhörer den man sich selber vor dem Kauf zusammensetzen kann und dabei werden nicht nur optische Elemente (Bügel) oder funktionale wie Kabel und Pads für die Ohren austauschbar, sondern auch die Treiber (das was den Sound macht) selbst. Überraschung. Es kommen am Ende keine quietschbunten Kopfhörer heraus, sondern eben auf die besonderen DJ-Vorgaben angepasste, die dennoch im Design sehr ähnlich wirken. Erinnert ein wenig an eine Hochzeit von Motomaker und Project Ara.

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Spritzen jagen euch Angst ein? Das Start-Up VascuLogic hat vielleicht die Lösung: Ein Roboter, der die Nadel angeblich sicherer und effizienter setzt als jeder Mensch. Anders als Spritzenpflaster oder die Spritze ohne Nadel kann er nicht nur Wirkstoffe verabreichen, sondern auch Blut entnehmen. Die Robo-Prozedur wirkt gewöhnungsbedürftig und damit, zumindest auf Menschen ohne Spitzenphobie, erst mal eher beunruhigend, aber urteilt selbst im Video nach dem Break.

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Ihr wisst ja, IBM-Supercomputer Watson hat ein Kochbuch veröffentlicht. Kochen muss Mensch allerdings immer noch selbst, und genau das haben unsere US-Kollegen vor: Sie wollen in den kommenden Monaten alle 65 Rezepte ausprobieren! Engadget beim Langzeit-Kochbuchtest...uns beschleichen leichte Zweifel, aber wer weiß.

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