FOLGE ENGADGET


Microsoft - ausgerechnet Microsoft - absolviert das Aprilscherzen mit einer gehörigen Portion Selbstironie und präsentiert dies auch noch in einem wirklich gut gemachten Filmchen: Welcome to MS-DOS Mobile kündigt in der üblichen Machart zeitgeistiger Marketingvideos die Rückkehr der guten alten Texteingabe auf dem Smartphone an, garniert mit Spruch-Highlights wie "MS DOS war der Beginn unserer Produktivitäts-Erfolgsgeschichte" oder "Schwarz-Weiß-Text hat noch nie so gut ausgesehen", wobei wir besonders den bärtigen Design-Nerd mögen, der den "Fokus auf die Essenz des Betriebssystems" als stilbildend begrüßt. Video nach dem Break.

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Apples Kampagne Shot on iPhone 6, mit der die Fotofähigkeiten des Smartphones angepriesen werden, wurde in San Francisco das Opfer einer amüsanten und auf den zweiten Blick auch noch hintergründigen Adbusting-Aktion: Die opulenten Originalmotive wurden jeweils durch Selfies kontrastiert und dadurch mit der realen Handy-Bildproduktion geerdet. Hinter der Aktion sollen zwei Werber stecken, was gut zur recht artigen Machart passen würde, bei der die Apple-Plakate ja nicht beschädigt wurden.

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Keine Sorge, hier werden jetzt nicht all die halbgaren Aprilscherze der Tech-Industrie verbraten. Erstmal nur der hier: Google Japans tastenloses Keyboard & Google erfindet den Briefkasten neu - weil's so gut zur viel diskutierten Meldung um die DHL-Packboxen passt...

Videos nach dem Break.

Galaxy BLADE edge: Chef's EditionEine ganz taugliche Liste vieler Aprilscherzen im Netz gibt's in den Links. Dort habe ich auch das "Samsung Galaxy Blade edge" her (rechts), ein Küchenmesser von Samsung mit Diamantkante aus patentierter gekurvter, ergonomischer Keramik und der neuen Speichertechnik U4CF (Ultra 4D Curved Flash). Gibt's auch in der Ausführung "Mammutstoßzahn".

Und klar: Wenn Euch besonders gute Scherze auffallen, dann bitte immer hier in den Kommentaren abladen.

(Caschy hat auch schon einige Scherze gesammelt)

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Die Premiere der Mad-Max-Neuauflage/Fortsetzung Fury Road naht (Kinostart ist der 14. Mai) und das kündigt sich selbstredend mittels neuem Trailer an, der sich in diesem Fall gründlich postapokalyptisch gewaschen hat - wer noch nicht richtig wach sollte, wird es nach diesem Filmchen sein. Was auch daran liegen dürfte, dass es sich bei Fury Road eben nicht um ein Remake handelt, sondern um die vierte Arbeit des Mad-Max-Masterminds George Miller. Video nach dem Break.

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Google hat - offensichtlich als Ersatz für die ja immer ein wenig grenzwertige Aprilscherzerei - das gute alte Pac-Man in Google Maps integriert, womit das Game dann in fast beliebigen Straßenzügen gespielt werden kann, eingeschränkt nur durch die automatisch festgelegte Größe der Spielfläche. Um Pac-Man in der eigenen Straße und Umgebung zu spielen, zoomt man einfach grob in die entsprechende Gegend und klickt dann aufs Pac-Man-Icon links unten im Browser-Fenster.

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Samsung macht dann den Anfang und präsentiert mit stolzgeschwellter Brust das Galaxy BLADE edge: das welterste smart Messer nach Chefstandard mit den Smartphone-Funktionen des Galaxy S6. Dank einer diamantbeschichteten Kante schneidet das BLADE edge superfein und bleibt dabei eine halbe Ewigkeit sauscharf und wenn man mal Bratenzweifel bekommt, kann das Gerät auch als Kernthermometer in die Röhre gesteckt werden. Smartphone-seitig punktet das BLADE edge derweil mit seinem U4CF-Speicher (Ultra 4D Curved Flash) und der Samsung Kitchen App für frische Rezeptideen - awesomer wird´s nicht.

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Sieht toll aus, dient aber nur bedingt als adäquates Picknickmöbel. Die österreichische Designerin Liddy Schiffknecht hat diese riesigen Klappmöbel gestaltet, sind aber eher als interaktive Skulptur zu verstehen. Sie beeindrucken vor allem aber dadurch, wie ausgetüftelt diese Pappen bearbeitet wurden. Christopher Nolan könnte an so was seine helle Freude haben. Seht ein weiteres Modell nach dem Break.

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Im Streaming-Business wird mit harten Bandagen gekämpft. Kurz nach dem Start des Musikservices Tidal, das mit illustren Partnern wie Madonna, Daft Punk, Jack White und vielen mehr gefeiert wurde, erschien bei Billboard ein Interview mit dem Betreiber Jay-Z. Dort erklärt Billboard, dass Apple-Manager Jimmy Iovine versucht hätte, einige der Popstars, die nun für Tidal arbeiten, mit "viel, viel Geld" auf seine Seite (respektive Beats Music?) zu locken. Jay-Z bestätigt das in dem Interview zwar nicht wirklich, es wird aber auch nicht dementiert. Viel mehr erklärt er, dass es sehr gut zu Iovine's "kompetitivem Charakter" passen würde, Menschen für seine Projekte abzuwerben. Das Interview findet ihr hinter der Quelle.

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Geht nicht, gibt's nicht. Geht es nach einem Forscherteam in Japan, könnten tränende Augen beim Zwiebelschneiden demnächst der Vergangenheit angehören. Angeblich haben sie es geschafft, die austretenden Dämpfe, die beim Schneiden auftreten, zu eliminieren. Dafür wird die Zwiebel mit Ionen bestrahlt, so dass jenes Enzym, das für heulende Köche verantwortlich ist, so verändert wird, dass Tränen am Schneidebrett für immer passé sein könnten. Ob und wann diese Zwiebel je in den Handel kommt, ist noch unklar.

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