FOLGE ENGADGET


Langsam rückt der Kinostart (6. November) des Planeten-Umzugsfilms der Batman-Macher Christopher und Jonathan Nolan in Sicht und mit dem dritten Trailer kommt dann auch Butter bei die SciFi-Fische: Die Erde sieht aus wie der mittlere Westen während der Großen Depression Anfang der 30er Jahre, ein Dust Ball Planet, der die Suche nach einem Ersatzgestirn wirklich dringend geboten scheinen lässt, was die Starbesetzung dann in Gravity-Gefilde und darüber hinaus (Nur-Bein-Roboter!) führt. Video nach dem Break.

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Wir gewöhnen uns zwar langsam daran, das man Smartphones vors Gesicht schnallen kann, aber das Kickstarter-Projekt HattrickWear geht dann dochs einen Schritt zu weit ins Absurde: Hier soll das Handy unter den Schirm eines speziell verstärkten Basecaps geschoben werden und der Display-Inhalt durch ein Prisma im Blickfeld bleiben. Irgendwie eine liebenswürdige LowTech-Idee, die allerdings ziemlich unbequem sein sollte, außerdem dürfte die PrismaOberfläche mit 2,8 x 3,5 cm, die von oben ins Gesichtsfeld ragt, kaum ausreichen, um ernsthaft Display-Inhalte zu verfolgen, schon gar nicht ausgefeilte AR-Anwendungen, wie sich das der Erfinder vorstellt - Aber vielleicht ist das Projekt ja eh nur ein Scherz. Video nach dem Break.

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Egal was man davon hält, die Aufregung um die vermeintlich skandalösen Biegeeigenschaften des iPhone 6 wird uns wohl noch eine Weile begleiten: Bendgate hat sich einfach schon zu tief ins kollektive Bewusstsein gebohrt, um sich einfach so in Wohlgefallen aufzulösen. Die große iPhone-Biege weitet sich eher noch aus und scheint allgegenwärtig, zum Beispiel am Berliner Hauptbahnhof, wo Apple selbst ein haushohes Bendgate-Plakat installiert hat, oder eben in niederländischen Handy-Läden: Bild nach dem Break.

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Die Firma Zwift will einsame Radsportler, die sich Winters auf dem Rollentrainer abstrampeln, in der virtuellen Realität eines MMOG (Massively Multiplayer Online Game) zusammenbringen bzw. gegeneinander antreten lassen. Dabei wird die Leistung auf dem Rollentrainer mittels einer Zengine getauften Software in die Online-Straßenwelt übertragen. Das nötige Zubehör soll es für weniger als 200 Dollar geben, aber natürlich fallen auch die MMOG-üblichen monatlichen Gebühren von 10 Dollar an. Die virtuelle Rennwelt ist gerade in die Beta-Phase gegangen, in der das Zusammenspiel von 1000 Mitfahrern getestet werden soll. Ab Donnerstag kann man sich als Beta-Tester bewerben, der reguläre Betrieb soll dann "im Winter" losgehen.

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Ende letzten Jahres hatte Philips die Entwicklung eines Display-Teppichs angekündigt, was dann offensichtlich schnell ging, denn die ersten LED-Bodenbeläge wurden inzwischen bereits verlegt, darunter in einer Bank, die den Bodenbildschirm für die Kundenlenkung nutzt, und in einer Redaktion, wo die neusten Nachrichten vom Teppich prangen. Der sogenannte Luminance Carpet ist eine Kooperation mit der Teppichfirma Desso, die LED-Technik kommt Modulen von 20 x 80 cm, die sich zu größeren Flächen kombinieren lassen, und das Bespielen/die Steuerung der Teppichanzeige erfolgt durch eine App. Leider nicht besonders aussagekräftiges Video nach dem Break.

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Derek Low aus Singapur hat nach eigenen Angaben einen Riesenbatzen Bonusmeilen auf den Kopf gehauen, um einmal in der Allerersten Klasse des Airbus A380 mit Singapore Airlines nach New York zu fliegen und er hat seinen definitiv bequemen Trip Fan-mässig in Fotos dokumentiert, was dann einen relativ authentischen Einblick in die berühmt-berüchtigte Suite-Klasse des A380 ermöglicht. Fazit: Hier kriegt man für irres Geld (das Ticket kostet regulär 18.400 Dollar) auch irre was geboten.

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Die schwedischen Firmen Tomorrow Machine und Innventia haben nach eigenen Angaben ein selbstreinigendes Geschirr entwickelt, das man nur noch leicht kippen/schütteln muss, um es zu säubern. Hinter dem Stunt soll eine Beschichtung aus einem speziellen Wachs stehen, das am KTH Royal Institute of Technology entwickelt wurde, über dessen genaue Funktionsweise soweit aber nichts verlautbart wurde. Und damit nicht genug, bestehen Teller und Tasse zudem aus Zellulose, die in einem speziellen Verfahren gepresst wird und das Geschirr extrem robust machen soll. Soweit hat das Supergeschirr allerdings noch nicht einmal einen Namen und an der Beschichtung müssen die KTH-Wissenschaftler wohl auch noch ein wenig feilen, ob und wann wir in den Ökogenuss selbstreinigender Teller kommen, bleibt also mal wieder Abzuwarten.

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Gesundheits-Tracker sind scheinbar nicht nur am Handgelenk angesagt, auch unterm Hintern gibt es eine solide Nachfrage: Das vernetzte Sensor-Kissen Darma räumt jedenfalls bei Kickstarter zum Kampagnenauftakt ordentlich ab, die angepeilte Summe von 40.000 Dollar wurde nach rund einer Stunde erreicht und die 100.000-Dollar-Marke dürfte schon am ersten Tag geknackt werden (nach 21 Stunden waren es bereits 97.000 Dollar). Darma funktioniert dabei auf die übliche Art und Weise, die Sitzunterlage überprüft mit seinen ein Millimeter dünnen Sensoren konstant Bewegungen, Herzschlag und Atmungsmuster des darauf Sitzenden und leitet die Daten via Bluetooth 4.0 an die zugehörige iOS App weiter, die periodisch zum Aufstehen ermuntert und Haltungstipps gibt. Darma ist derzeit bei Kickstarter für 129 Dollar plus 25 Dollar für den internationalen Versand zu haben. Video nach dem Break.

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Auf Twitter fand neulich ein bizarres Roboterduell statt, bei dem sich zwei von Künstlern geschaffene Antwortsysteme gegenseitig mit Bildern fütterten: @badpng und @pixelsorter reagieren auf Fotos in eingehenden Tweets, indem sie mit bearbeiteten Versionen der Bilder antworten, wobei sie verschiedene Glitch-Mechanismen nutzen, etwa ein absichtlich schadhaftes PNG Encoding. Letzte Woche kam dann @pixelsorter-Urheber Way Spurr-Chen auf die Idee, seinen Bot in eine Endlosschleife mit seinem Kollegen @badpng zu schicken, was innerhalb weniger Minuten eine lustige Bildevolution hervorbrachte: The Eternal Robot Love Story of @badpng and @pixelsorter.

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Windows 10 steht vor der Tür, da kann ein wenig Traditionspflege eigentlich nichts schaden, tut es aber trotzdem, denn der Windows 95 Backpack ist eine optische Zumutung der Extraklasse, gegen die sich Travelboy und Kittybeutel richtiggehend elegant zurückhaltend ausnehmen. Bemerkenswert ist dabei wohl, dass das Interface Design ganz alter Schule ziemlich perfekt zum zeitgeistigen Glitch Look passt. Wer es braucht: Der Windows-95-Rucksack ist für 52 Dollar plus 10 Dollar für den internationalen Versand zu haben.

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