FOLGE ENGADGET


Die Autobahn in der Nähe des Riyadh International Airport in Saudi Arabien ist um ein Highlight reicher. LG hat dort nämlich eine monströse Bannerwerbung aufgestellt. 12 Meter hoch und ganze 250 Meter breit präsentiert sich die Anpreisung des Smartphones LG G3 und soll für ein Jahr Laufzeit die Firma gut 25 Mio. Dollar kosten. Doch damit nicht genug. Die Werbung ist so groß, dass es sogar für einen Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde reicht. Darauf stoßen wir an, denn sonst scheint in der saudischen Wüste (siehe Bild) ja nicht so viel los zu sein.

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In einem offenen Brief wendet sich Tim Cook an die Apple-Jünger und versichert ihnen, dass neue Sicherheitsupdates in iOS 8 dazu führen, dass nicht mal mehr Apple den Behörden Zugriff auf ein iPhone geben kann. Der kleine Wink Richtung Google, dass Apple tolle Produkte verkauft, nicht Daten, mag aber ein Schuss ins Leere gewesen sein, denn auch Android L setzt, wie die Washington Post meldet, verstärkt auf Verschlüsselung. Das verschlüsselte Smartphone soll bei Android L jetzt die Grundeinstellung werden und ohne den Schlüssel soll niemand an die Daten kommen. Mit dem Loch im Prä-Chrome-Browser hatte Android ja zuletzt nicht gerade Sicherheitslorbeeren geerntet. Wir sind gespannt wie sich beide Methoden im Hackertest machen, sobald jemand mal etwas genauer unter die Haube schaut.

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Dass in einem Smartphone mehr Chemikalien sind als in jedem Chemiebaukasten, sollte mittlerweile bekannt sein. Aber was für seltene Metalle und Elemente befinden sich in iPhone und Co.? Je was von Praesodymium oder Termium gehört? Wir ehrlich gesagt nicht so oft. Der YouTube-Kanal Reactions hat diesen sehenswerten Infofilm angefertigt, der einige interessante Fakten bereit hält. Zum Beispiel, dass allein das jährlich verbaute Silber und Gold in Telefonen eine ganz schön große Summe darstellen. Video nach dem Break.


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Heute kommt das iPhone 6 raus. Im australischen Perth reicht das noch immer für einen Fernsehbeitrag und der junge Jack ist der erste, der in Perth mit einem neuen Telefon den Laden verlässt. Die TV-Journalistin bitten Jack seine neue Beute vor laufender Kamera zu präsentieren und auszupacken. Jack ist sichtlich nervös, was dann passiert wird wahrscheinlich nicht euer Leben verändern, aber seht selbst nach dem Break.

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Bevor ihr jetzt Angst um eure kargen Datentarife habt, nein, darum geht es nicht. Bei den Downloads des neuen iOS 8 stieg aber z.B. der Internettraffic ganz Großbritanniens (incl. Schottland) um 60% an, mindestens 50% waren es in den USA. In Frankreich waren die Downloads des Betriebssystems die absolute Nr. 1 im Traffic und sammelten selbst mehr TB als YouTube, in den USA ebenso, hier konnte nur Netflix iOS 8 noch tippen. Und das obwohl die Updaterate bei iOS 8 nicht ganz schon rasant verläuft wie bei iOS 7. Wir vermuten letzteres hängt auch stark damit zusammen, dass die Server für viele schlichtweg überlastet waren und sie den Updatekram dann erst mal auf das Wochenende verschoben haben. (Ging uns jedenfalls mit ein paar Geräten so).

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Nicht selten wurde ja davor gewarnt, iOS 8 auf dem iPhone 4s zu installieren, weil es dafür doch einfach zu langsam wäre und viele Features (TouchID, Handoff, AirDrop, OpenGL ES 3.0) eh nicht hat. Call Forwarding funktioniert aber. Im Geschwindigkeitsvergelichstest von Arstechnica schneidet das iPhone 4s mit iOS 8 im Vergleich zu iOS 7 auch deutlich schlechter ab. Vor allem Safari rappelt fast doppelt so langsam und die Animationen des OS ruckeln auch. Im Video nach dem Break könnt ihr zwei User sehen, die mit der Performance aber ganz zufrieden ist. Also vergleichen und dann selber entscheiden ob es euch reicht oder doch zu gemütlich ist. PS: Hauptgrund für iOS 8 auf dem iPhone 4s scheint für viele zu sein, Timelapse-Videos zu machen, das wollten wir euch nicht vorenthalten.

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Auch Sony arbeitet an einer Brille, die noch besser sein will, als Google Glas. Im Moment gibt es nur einen Prototypen, aber im März soll sie auf den Markt kommen und dann nicht nur einen kleinen Bildschirm in der Ecke haben (Glas), oder für die Welt da draußen nichts mehr übrig (Oculus Rift), sondern wirklich mal Augmented Reality realisieren. Dabei sieht man natürlich aus wie ein etwas verschrobener Hipster und bislang kann die Brille auch noch nicht sonderlich viel. Gesichtserkennung, Fotos schießen, Overlays aus dem Maps-Universum. Die Verbindung läuft hier über Smartphone-Apps und für Entwickler gibt es ein SDK und - weitere Besonderheit - sie hat ein 3D-Display, das sogar Hologramme in den Raum simulieren können soll. Nachteil: das Display ist leider monochrom-grün und die Brille ist nicht komplett durchsichtig, sondern nur zu 85%. Das Kabel was ihr seht, ist übrigens nicht die Verbindung zum Smartphone, die läuft über Bluetooth und WiFi, sondern führt zum Batterie-Pack. 2016 kommen Tim Cook und Jony Ive dann sicherlich mit den farbigen Apple Spectacles. Video nach dem Break.

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Wie ihr alle wisst, nähert sich in den USA das Ende des Haschisch-Verbots. Einige Staaten haben es schon legalisiert, weshalb sich unsere Kollegen jetzt offenbar auf die Weiße Haschware stürzen. Magical Butter ist eine Art Kaffeemaschine zum Schmelzen von Butter, um Haschbutter herzustellen. Beworben wird es aber auch mit der Herstellung von Hautcreme, die dann hoffentlich auf anderen Kräutern basiert. Der Prozess, dem auf technischer Seite mit einem integrierten digitalen Thermostat und microprozessor-gesteuerten Programmen geholfen wird, besteht darin, das THC im Butterfett zu lösen, damit man sich hinterher sinnlos Brownies einfahren kann. Oder Ähnliches. Der große Vorteil des Magical Butter, so der Test von Engadget US, der unter dem Einfluß von zu viel Champagner geschrieben wurde, ist: stinkt nicht so und man kann während der Zubereitung mehr Champagner trinken. In der Slideshow ein seltener Einblick in die Engadget-Küche und nach dem Break ein Video, das euch zeigt, wie diese Paranoia-Maschine funktioniert.

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Das ging aber fix. iFixit vollzieht den üblichen Ritus dieser Jahreszeit und nimmt Apples iPhone 6 Plus auseinander. Die Dinge die wir bisher nicht wussten: die Batterie hat 2.915mAh, fast doppelt so viel, wie die des iPhone 5s und es ist wieder mal nur 1GB RAM verbaut. Noch besonderer: es gibt mittlerweile Live-Teardowns und das sogar in 7 Sprachen, Deutsch ist auch dabei.

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Keine Frage, auch dieses Jahr gibt es wieder vor den einschlägigen Läden Schlangen für das Erhaschen eines neuen iPhone 6. Und die sind lang, vermutlich länger denn jeh und die Fernsehsender sind vor Ort. Am besten aber finden wir, dass es scheinbar immer noch keine Kameras in Smartphones gibt, die es fertigbringen Nachtszenen der Schlangen in gutem Licht erstrahlen zu lassen. Seht selbst in den Videos nach den Break.

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