FOLGE ENGADGET


Der 24-jährige Schwede Felix Kjellberg aka PewDiePie ist einer der ganz großen YouTube-Stars, dessen Ruhm darauf basiert, sich beim Videospielen über die Schulter schauen zu lassen, aktuell haben satte 37,7 Millionen Nutzer seinen Kanal abonniert. Schon 2013 nahm Kjellberg mit seinem YouTube-Kanal fette 4 Millionen Dollar ein, letztes Jahr stiegen die Einnahmen seiner Firma PewDiePie Productions dann sogar auf 7,4 Millionen Dollar. Demnächst soll dann noch ein Buch (This Book Loves You) die Umsätze beflügeln, allerdings legt Kjellberg auch großen Wert darauf, dass er einen großen Teil seiner Einkünfte für wohltätige Zwecke spendet und auch seine breite Fanbasis zu karitativen Wohltaten animiert. Video nach dem Break.

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Der britische Künstler Dave Lynch hat letzte Woche ein denkwürdiges Schauspiel über dem Himmel von Nottingham inszeniert: Aus einer Cessna 172 projizierte er ein galoppierendes Pferd mit einer per Laser aufgebohrten Version eines Zoopraxiskops - eine Technik, die bereits 1879 von Eadweard Muybridge entwickelt wurde, um herauszufinden, ob es einen Moment beim Galoppieren gibt, in dem das Pferd mit keinem Bein den Boden berührt. Aktuelle Inspiration des Project Nimbus war unterdessen ein reichlich abwegiges Konzept der US-Luftwaffe zur psychologischen Kriegsführung, nach dem mittels Wolken-Projektionen übersinnliche Erscheinungen suggeriert werden könnten. In diesem Sinne war das Pferd über Nottinghams Nachthimmel aber wohl eher untauglich, vom Boden aus war nämlich nur grünes Geflacker auszumachen. Video nach dem Break.

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Das Bartkira-Projekt adaptiert den fantastischen Akira-Comic ins Simpsons-Universum. Allein das ist schon Wahnsinn genug. Aber jetzt haben sich über 50 Bartkira-Künstler zusammen getan, um auch einen animierten Trailer zu produzieren - und der ist wirklich fantastisch.

Video nach dem Link. Allerschärfste Anklickempfehlung!

[Bild: Bartkira / Mikuloctopus]

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Noch dauert es ein paar Monate, bis Samsung das neue Galaxy Note 5 vorstellen wird (voraussichtlich wie die vergangenen Jahre auch im Rahmen der IFA). Nun ist ein Leak aufgetaucht, dass zwar noch kein reales Phablet zeigt, aber ein 3D-CAD-Render, das die Form und die Größe des Devices zeigt. Man erkennt hier schon die Ähnlichkeit zum Galaxy S6, das die neue Designphilosophie der Koreaner Anfang des Jahres manifestierte. Nun kann man spekulieren, ob das Galaxy Note 5 auch ohne austauschbare Batterie und microSD kommen wird. Auch ist noch nicht ganz klar, wo sich bei dem Note der Stylus versteckt. Wie findet ihr das Design (vorausgesetzt der Leak ist vertrauenswürdig)? Seht dazu das Video nach dem Break.

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Gute Nachrichten für PC-User. Samsung bringt seine SSD-Festplatten 850 Evo und 850 Pro endlich auch mit üppigen 2 TB Speicherplatz. Erstmal nur für Desktop-Nutzer, aber auch an Laptop-Versionen soll gearbeitet werden. SSDs sind seit einigen Jahren die vermeintlichen Retter im Speicherbusiness, noch sind sie aber recht teuer und die Speicherplatzentwicklung (Stichwort Moore'sches Gesetz) zeigte sich sehr bescheiden. Teuer sind diese 2 TB-Platten immer noch: Die 850 Evo kostet 800 Dollar (725 Euro), die 850 Pro, die länger halten soll und schneller ist 1.000 Dollar (907 Euro).

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Die Hersteller des japanischen Riesen-Exoskeletts Kuratas haben die Herausforderung ihrer amerikanischen Kollegen von MegaBot zu einem Duell angenommen. Einzige Bedingung: nur Faustkampf, keine Waffen!

Kuratas ist schon seit drei Jahren auf dem Markt. Für 1,2 Millionen Euro könnt ihr euch das über vier Meter große, vier Tonnen schwere Ungetüm mit den vier Rädern und dem optionalen Becherhalter bestellen. Man sitzt drin, fährt ein bisschen durch die Gegend und winkt freundlich den verschreckten Passanten zu. Klimaanlage?

MegaBot hat Ketten und kann schießen und soll die Zukunft des Sports sein - des Sports der gigantischen Riesenkampfroboter. Er ist 5 Meter hoch und verschießt Paintballs mit 190 Stundenkilometern Mündunsgeschwindigkeit. Wenn die Roboter sich batteln, brechen die Schutzpanzer ab, Rauch und Funken fliegen, Roboglieder fallen ab bis nichts Metallenes mehr steht.

Alle relevanten Videos nach dem Link.


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Bislang ist nicht viel über das LG G Pro 3 bekannt, dem Nachfolger des G Pro 2, was aber auch daran lag, dass LG erstmal alle PR-Aufmerksamkeit dem G4, dem aktuellen Mainstream-Flaggschiff, schenken wollte. Nun sind aber die ersten Daten zum kommenden G Pro 3 aufgetaucht und die Specs können sich sehen lassen. Als Prozessor wird ein Qualcomm Snapdragon 820 erwartet, dazu 4 GB RAM und 32 GB Speicher mit microSD-Erweiterung. Als Hauptkamera gibt es eine 20,7 MP-Variante mit dem 10:7-Sensor von Toshiba, der auch schon im HTC One M9 zum Einsatz gekommen ist. Selfies lassen sich mit 8 MP knipsen. Als Sicherheitsfeatures soll ein Fingerabdruckleser vor Missbrauch schützen. Voraussichtlicher Preis: 790 Dollar (714 Euro). Geplanter Release ist Ende des Jahres.

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Arrow Hero ist sehr minimalistisch gehaltenes Browser-Spiel, das der französische Entwickler Jérémy Graziani gebastelt hat. Es lehnt an Musikspiele wie Guitar Hero oder auch Dance Dance Revolution an, besticht aber durch seine Schwierigkeit. Ähnlich wie bei Flappy Bird gibt es hier nur einen Lauf. Umso mehr richtige Pfeiltasten getroffen wurden, desto höher der Score. Die Büroprokrastination für diese Woche scheint gerettet. Teilt gerne eure Highscores mit uns.

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LightMeUp! ist keine gute Idee. LightMeUp! ist vielmehr eine sehr schlechte Idee. Es ist Eine-schreckliche-Sache-noch-schlimmer-Machen. Es ist Die-Handykamerapest-auf-Konzerten-Verschärfen. Es ist also eine furchtbare Idee. Aber sie hat auch was - und das macht sie noch schlimmer.

LightMeUp! ist eine neue App, mit der "eine neue Art von Konzerterleben" möglich werden soll. Sie erschafft eine Lichtshow mithilfe der Fans und Zuschauer*, heißt es im Werbetext: "Musiker und Fans tun sich für ein dramatisches und spektakuläres Ereignis zusammen."

Ich kann mir schon vorstellen, warum das "dramatisch und spektakulär" wird, zumindest, wenn ich dabei bin.

Weiter (+Video) nach dem Break.

* Die Entwickler schrieben das so. Was soll das?!

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Für Ordnungsfanatiker sind Schlüsselbünde ein Dorn im Auge. Umso mehr Schlüssel, desto chaotischer liegen sie auf der Tischplatte, verheddern sich und unschön-unsymmetrisch wird das Ganze dazu auch noch. MagKey ist eine Idee, die mit Hilfe von starken Magneten alle Schlüssel in Reih und Glied am Ring baumeln lässt. Darüber hinaus sorgt diese Methode dafür, dass in der Hosentasche weniger Sounds produziert werden. Die Schlüsselmagneten wurden bereits erfolgreich bei Kickstarter finanziert. Wer also ein Set haben möchte, die voraussichtlich ab dem nächsten Januar ausgeliefert werden, kann sich hinter dem Quelle-Link mit dem Schlüsselorganzier 2.0 eindecken. Demovideo nach dem Break.

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