FOLGE ENGADGET


LightMeUp! ist keine gute Idee. LightMeUp! ist vielmehr eine sehr schlechte Idee. Es ist Eine-schreckliche-Sache-noch-schlimmer-Machen. Es ist Die-Handykamerapest-auf-Konzerten-Verschärfen. Es ist also eine furchtbare Idee. Aber sie hat auch was - und das macht sie noch schlimmer.

LightMeUp! ist eine neue App, mit der "eine neue Art von Konzerterleben" möglich werden soll. Sie erschafft eine Lichtshow mithilfe der Fans und Zuschauer*, heißt es im Werbetext: "Musiker und Fans tun sich für ein dramatisches und spektakuläres Ereignis zusammen."

Ich kann mir schon vorstellen, warum das "dramatisch und spektakulär" wird, zumindest, wenn ich dabei bin.

Weiter (+Video) nach dem Break.

* Die Entwickler schrieben das so. Was soll das?!

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Für Ordnungsfanatiker sind Schlüsselbünde ein Dorn im Auge. Umso mehr Schlüssel, desto chaotischer liegen sie auf der Tischplatte, verheddern sich und unschön-unsymmetrisch wird das Ganze dazu auch noch. MagKey ist eine Idee, die mit Hilfe von starken Magneten alle Schlüssel in Reih und Glied am Ring baumeln lässt. Darüber hinaus sorgt diese Methode dafür, dass in der Hosentasche weniger Sounds produziert werden. Die Schlüsselmagneten wurden bereits erfolgreich bei Kickstarter finanziert. Wer also ein Set haben möchte, die voraussichtlich ab dem nächsten Januar ausgeliefert werden, kann sich hinter dem Quelle-Link mit dem Schlüsselorganzier 2.0 eindecken. Demovideo nach dem Break.

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Können Tiere Erdbeben vorhersagen beziehungsweise früherkennen? In einem chinesischen Agrikulturpark soll die Vermutung nun an 200 Schweinen, 2000 Hühnchen und Fischen in einem 15-Hektar-Tümpel erprobt werden. IM Banqiao Agricultural Park in der Nähe von Nanjing notieren die Züchter täglich das Verhalten ihrer Haustiere; eigens eingerichtete Beobachtungsplattformen sollen bei der Datenerfassung helfen; die Daten werden zur Auswertung per Instant Messenger (QQ) an das seismologische Institut von Nanjing übertragen.

Sollte der Plan aufgehen, könnten ähnliche Tierbeobachtungsstationen in anderen Naturparks eingerichtet werden.

[Bild: Keith Weller / Meishan pigs in a US research center / Public Domain]

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Noch in diesem Jahr will LG Touchscreens für Laptops dank eines neuen Herstellungsverfahrens deutlich dünner machen. LG setzt dabei auf die gleiche Technik, die man bereits von Smartphones kennt: die Integration des eigentlich Touchscreens in das LCD-Display. LG hofft, die Displays so bis zu 25 Prozent dünner, aber auch bis zu 35 Prozent leichter machen zu können. Weitere Vorteile: weniger Lichtreflektionen und ein hellerer Screen mit besserer Darstellung. LG will die neuen Displays in mehreren Größen anbieten und auch Stylus-Unterstützung anbieten.

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Amazon feiert am 15. Juli seinen 20. Geburtstag und ruft zur durchstrukturierten Shopping-Attacke für alle Prime-Kunden. Denn auch wenn damit zu rechnen ist, dass "normale" Kunden das eine oder andere Schnäppchen schießen können: Der echte Mehrwert ist für diejenigen reserviert, die die jährliche Gebühr für schnellen Gratisversand, den Video-Service und und und bereits überwiesen haben bzw. sich vor oder am 15. Juli dafür entscheiden. Die Aktion beginnt um Mitternacht, morgens um 6 Uhr geht das richtig los. Alle zehn Minuten sollen Angebote eingestellt werden. Frohes Einkaufen!

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Googles Chrome-Browser ist die mittlerweile zwölfte Android-App, die die 1-Milliarden-Schallmauer durchbricht. Erst vor wenigen Tagen war Hangouts dazugekommen. Es ist ja auch irgendwie keine große Überraschung, dass vor allem Google-Apps solche Download-Zahlen erreichen. Die drei Programme, die nicht von Google stammen, kommen allesamt aus dem Facebook-Universum: die reguläre App, der Messenger und WhatsApp.

Über die tatsächlichen User-Zahlen gibt die reine Masse der Downloads hingegen keine Auskunft. Download bleibt Download, ob der Browser nun genutzt wird oder nicht. Wobei: Welchen Browser sollte man sonst nutzen unter Android? Da die Zahlen Nutzerkonten-basiert erfasst werden, dürfte Chrome als bei weitem der populärste Browser im Android-Universum sein. Nicht nur, weil er hierzulande mittlerweile natürlich vorinstalliert ist.

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Vor nicht einmal vier Wochen vermeldete Archos zwei neue Smartphones der Helium-Serie, jetzt kommt ein weiteres Telefon dazu: das 50d Helium. Ab Mitte Juli soll es für 150 Euro in Deutschland erhältlich sein. Und wie es so ist im hart umkämpften Android-Einsteiger-Markt, sind die Unterschiede wirklich marignal. Anstatt eines Mediatek-Prozessors wird hier ein Snapdragon 410 verbaut, das 5"-Display löst mit 720p auf, die Hauptkamera kommt auf 13 Megapixel, die vordere auf 5.

Das 50d Helium verfügt über LTE, bietet Platz für zzwei SIM-Karten, hat 1 GB RAM und 8 GB internen Speicher. Genau wie die anderen beiden Neulinge der Helium-Familie, läuft auch auf diesem Telefon Android 5.1 aka Lollipop. Vielleicht das beste und interessanteste Detail an diesem Telefon. Ah, nee! Zwei Rückcover zum Wechseln gibt es noch dazu.

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Für 109 Euro bietet Ultrasone noch diesen Monat einen Kopfhörer an, der – so die offizielle Story – vor allem auf Reisen zum Einsatz kommen soll. Fragwürdige Argumentation. Denn tatsächlich addressiert der Hersteller mit dem GO ein Problem von Ultrasone: Die Kopfhörer klingen zwar sehr überzeugend, sind aber auch entsprechend groß. Mit dem GO schrumpft Ultrasone das Design. Gute Sache. Man will ja nicht immer "einen Helm aufhaben" unterwegs. Oder?

133 Gramm ist GO leicht/schwer/wie auch immer. Die Konstruktion ist aus Kunststoff, lediglich die Blenden auf den Ohrmuscheln aus Aluminium. Trotz kleiner Abmaße verfügt GO über die S-Logic-Technik, also die dezentrale Anordnung der Schallwandler. Das sorgt für ein räumlicheres Hören bei geringerer Lautstärke. Android-Nutzer können dank einer eigenen App außerdem die Freisprech/Fernbedienungs-Kombi personalisieren.

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sphericam 2

Tragen wir lebenstollen Basejumper und Stachelschweinjäger statt Würfelkameras demnächst ikosaederförmige 360-Grad-Kameras auf unseren verzierten Helmen?

Ein tschechisches Designteam denkt ja und stellt seine Sphericam 2 vor, ein 1400 Dollar teures, Tennisball-großes Stück eloxiertes Aluminium mit 6 Kameralinsen.

Teuer? Überlegt mal, schreibt Roadtovr.com, was 4 GoPro Hero4s kosten, oder das 16-GoPro-Array Google Jump! Allerdings: Videoaufnahmen mit nur 30 FPS sind halt doch viel zu wenig für eine VR-Anwendung - und das ist ja der eigentliche Zweck solcher Kameras: 360-Grad-Videos und VR - man denke nur mal an die Pornobranche...

Aber es gibt Hoffnung, zumindest für die Sphericam 2: Denn der Grund für die schlechte Framerate ist, dass der Würfel das Stitching der sechs Teilbilder zu einem 360-Grad-Bild gleich selbst vornimmt. Kann man das einem Computer überlassen (und warum nicht), könnte das Gerät vielleicht auch schneller aufnehmen. Laut den Designern dann mit 60 FPS bei 2,4 Gbps und 12 Bit Farbe.

Demo nach dem Break.

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Ich fand das eine ganz schöne Idee: Die Cube-Lampe von Enevu, eine würfelförmige, kleine LED-Lichtquelle zum überall abstellen. Spritzwassersicher, mit Haken und verschiedenen Leuchtfarben. Passt in den Zelthimmel, neben die Tastastur oder als Marker von Gegenständen, die man nicht verlieren sollte. Leider ist er ein wenig teuer: 30 Dollar, dafür derzeit noch kostenloser, weltweiter Versand.

Der Cube strahlt mit 100, 20 oder 1 Lumen, läuft jeweils 3, 11 oder 100 Stunden - alle Specs und der Werbeclip nach dem Break.


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