FOLGE ENGADGET


Vor ein paar Tagen ging die Horrormeldung rum, dass Apps die Pebble Support in ihrer Beschreibung für den oft launischen App Store erwähnen, nicht mehr zugelassen werden. Die Idee: Apple würde den Start der Apple Watch dazu nutzen, Apps die Smartwatches anderer Hersteller unterstützen, aus dem Store zu drängen, damit die eigene etwas erfolgreicher ist. Ein Apple-Sprecher hat Businessinsider und Wired allerdings mitgeteilt, dass Apps die mit Pebble zusammenarbeiten, keinesfalls aus dem App Store geschmissen würden. Und Pebble selbst hat auf Reddit darauf hingewiesen, dass sie mit Apple im Gespräch sind, damit solche Zurückweisungen im Store in Zukunft nicht mehr vorkommen. Da sogar gemunkelt würde, dass die in Kürze vermutlich erscheinende Android Wear Support App es so auf keinen Fall in den Apple App Store schaffen würde, kann man auch diese Befürchtung wieder ein wenig abkühlen. Google hat sich ja auch schon für das Apple-Logo bepissende Android entschuldigt.

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Deutschlands große Überwachungstour geht weiter. Nach den BND-Skandälchen (so zumindest die Sicht der Bundesregierung) kommt jetzt der lang geplante und höchst umstrittene Bundestrojaner (nicht zu verwechseln mit dem Bundespolizei-Virus) des Bundeskriminalamtes, die überwachungstechnisch nicht länger im Schatten ihres großen Bruders stehen wollen. Damit sollen Rechner infiziert werden, die von organisierten Verbrechern genutzt werden. Wie? Z.B. am Flughafen, bei einer heimlichen Hausdurchsuchung oder wann immer man sonst physikalischen Zugriff auf unverschlüsselte, ungeschützte Computer bekommt.

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Sachen gibt's. Quiksilver Japan präsentiert einen klassischen Herrenanzug zum Surfen und fürs Büro. Inklusive Hemd und Krawatte oder Fliege. Klingt wie eine sexy Idee für ein virales Video, scheint aber kein Scherz zu sein. Oder ein gut gemachter: Mashable hat von Quiksilver eine Bestätigung erhalten, und kaufen kann man die "True Wetsuits" auch schon. In drei verschiedenen Varianten: in Blau oder Schwarz mit Krawatte („Business & Surfing") und mit Fliege in Schwarz („Party & Surfing"), jeweils für umgerechnet etwa 2500 Euro. Werbeclip und Making-of, beide mit englischen Untertiteln, nach dem Break.

[Bild: Quiksilver Japan]

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Kurzer Nachtrag zur Vorstellung des Xiaomi Mi 4i: Der laut IDC drittgrößte Smartphone-Anbieter der Welt hat das Event vom vergangenen Donnerstag auf YouTube veröffentlicht. Durch die hundertminütige Veranstaltung in Neu Delhi führt im Alleingang Hugo Barra, bei Xiaomi für internationale Entwicklung zuständig und einst Vizepräsident von Googles Android-Sparte.

Am Ende der Veranstaltung (1:14:50) begrüßt dann noch Mitgründer und CEO Lei Jun das indische Publikum - mit einem lustigen Versprecher: Er freue sich sehr, in China zu sein. Mit dem Mi 4i enthüllt Xiaomi zum ersten Mal ein Telefon außerhalb seines Heimatlands. Es sei der bisher größte Schritt des nur fünfjährigen Unternehmens in den internationalen Markt, wie Hugo Barra abschließend betont. Video nach dem Break.

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Vince McKelvie erweitert das eh schon schier unendliche GIF-Universum mit seinem Online-Tool click drag click um einige Galaxien. Auf der Webseite lässt sich jedes im Netz vorhandene Bild in ein animiertes Gif umwandeln. Einfach die Adresse des Bildes eingeben und einen Teil selektieren, der dann mit einem Pinsel frei über das Bild geschmiert werden kann. Nicht gerade subtil, aber wirkungsvoll, wie ihr hier sehen und selbst ausprobieren könnt.

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Die Pocket Operators der schwedischen Synthesizerbastler von Teenage Engineering sind drei hübsche Klangmaschinchen im Taschenrechnerformat. Trotz der kleinen Größe und des verhältnismäßig geringen Preises (je 69 Euro) klingt das Trio erstaunlich gut und macht schon wegen der charmanten, cartoonartigen Benutzeroberfläche Spaß.

Der PO-12 / drum ist ein Drum Synthesizer mit Sequenzer und Parameter Locks, der PO-14 / sub ein Synthesizer mit FM- und Wavetable-Synthese (unter anderem) und der PO-16 / factory ein auf Melodien spezialisierter Synthesizer mit Arpeggiator und diversen Akkordspielfunktionen. Mit Audio Trigger lassen die drei sich übrigens auch zusammen mit Korgs Volca-Serie benutzen. Wer möchte, bekommt für einen Aufpreis ein schickes Silikongehäuse dazu. Klangbeispiel nach dem Break, und eine ausführlichere Review findet ihr bei unseren US-Kollegen.

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Die Apple Watch ist in den Redaktionen angekommen. Während iFixit gewohnt professionell mit ihrem Innenleben beschäftigt ist, und Engadget eine minimalistisch-appelige Selbstentpackung zelebriert, zeigen andere weniger Respekt vor dem teuren Stück. FoneFox ging mit der Sport Edition baden - wovon wir ausdrücklich abraten (die Apple Watch ist IPX7-zertifiziert und hält dem Wasser somit für 30 Minuten stand, allerdings in maximal einem Meter Tiefe). Gar kein Erbarmen kennt die gut gelaunte Kollegin von CNet, die ihre Küche zu einem Folterkeller umfunktioniert hat: Videos nach dem Break.

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Wer sich mit dem Gedanken trägt, ein Nexus 7 zu erstehen, sollte sich bald entscheiden: Das beliebte Tablet ist im Google Store nicht mehr erhältlich, auch wenn die Produktseite noch online ist. Es wird wohl auch nicht mehr zurückkehren, da es ja nun das Nexus 9 gibt (hier unser Hands-On). Über andere Online-Shops ist das von Asus gefertigte Tablet jetzt noch zu haben - für deutlich weniger Geld als der größere Nachfolger von HTC.

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Ihr wisst ja, IBM-Supercomputer Watson hat ein Kochbuch veröffentlicht. Kochen muss Mensch allerdings immer noch selbst, und genau das haben unsere US-Kollegen vor: Sie wollen in den kommenden Monaten alle 65 Rezepte ausprobieren - Engadget macht einen Langzeit-Kochbuchtest. Die Karottenperlen von letzter Woche waren nicht abenteuerlich genug? Keine Sorge, hier kommt der zweite Streich!

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Sollte die drohende Robocalypse eine apokalyptische Stahlschreckenplage werden, sind die von Geckos inspirierten Miniroboter der Stanford University auf dem beste Wege dorthin. An der kalifornischen Uni wird schon seit vielen Jahren an Gecko-Bots rumgetüftelt, und das offensichtlich mit Erfolg. Während die ersten StickyBots noch etwas wackelig auf den Beinen waren, können die Winzlinge heute mehr als das Hundertfache ihres eigenen Gewichts eine glatte Wand hochziehen. Ein neun Gramm schwerer Roboter schleppt eine Last, die bis zu einem Kilo wiegen kann (im Video nach dem Break unter anderem ein StickyBot von 2006), während sein nur 20 Milligramm schwerer Kollege etwa 500 Milligramm schafft (eine kleine Büroklammer). Der beeindruckenste Bot aber ist der 12 Gramm schwere μTug, der das Zweitausendefache seines Gewichts bewegt, wenn auch nicht kletternd. Wie ein Stanford-Forscher dem New Scientist erläutert, entspricht das etwa einem Menschen, der einen Blauwal transportiert.

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