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Donald Trump hat es mit seinen Äußerungen über Mexikaner nicht nur zu einer beliebten Piñata-Figur geschafft, sondern wohl auch vermehrt die Aufmerksamkeit von Hackern auf sich gezogen. Das jedenfalls könnte man hinter der Meldung von Krebsonsecurity vermuten, die von diversen Banken gehört haben, dass eine Reihe von Kreditkartenbetrügen auf Nutzung von Kreditkarten in Trump Hotels zurückgehen. Die offizielle Meldung der Trump Organization bestätigt dies weder, noch verneint sie es explizit. Allerdings scheinen die Hacks bisweilen sogar bis zum Februar zurückzugehen, was eine direkte Reaktion nicht sonderlich wahrscheinlich macht und Kreditkartenbetrüger lieben Hotelketten. Obendrein ist der erste Schockzustand unter der mexikanischen Community in den USA ja mittlerweile fast in Freude umgeschlagen, wie man an Äusserungen wie der von America Ferrera (Ugly Betty) erkennt, die sich über Trump freut, weil er im Alleingang einen Sieg für die Demokraten nächstes Jahr wahrscheinlicher gemacht hat.

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Es ist soweit. Die IP-Adressen sind leer, fast, jedenfalls jetzt sehr knapp geworden. ARIN, die US-Vergabestelle für diese Adressen mit denen man konstant im Internet unter der gleichen Adresse erreichbar ist, konnte eine erste Anfrage jetzt nicht mehr bearbeiten, weil sie schlichtweg nicht genug Adressen auf Lager haben. Ein paar kleinere Chargen der beliebten IPv4 Adressen sind noch zu haben, die jetzt mittels eines "Unmet Requests policy" Programms verteilt werden, aber dann ist auch schnell Ende. Die 4 Milliarden sind weg, war abzusehen. Wird also Zeit, dass endlich komplett auf IPv6 umgestiegen wird, das dürfte dann wieder eine ganze Weile reichen.
340.282.366.920.938.463.463.374.607.431.768.211.456. Das können die meisten unter uns nicht mal aussprechen.

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Vor kurzem machte Amazon bekannt, dass Autoren, die über das Kindle Unlimited Programm laufen, in Zukunft pro gelesener Seite, nicht mehr pro geladenem Buch bezahlt werden. Das hat natürlich für Aufruhr gesorgt, denn plötzlich ist Buchstreaming wirklich vergleichbar geworden mit Musikstreaming. Eine Seite soll ca. einen halben Cent bringen. Klar sind Autoren von Kinderbüchern, Kochbüchern und Ähnlichem, was nicht gerade viel Text produziert oder rasant geblättert wird, nicht gerade begeistert und einige Indie-Autoren, die bislang auf Amazon akzeptabel hinzuverdient haben, überlegen die Branche zu wechseln. Musik würden wir ihnen nicht empfehlen, denn beispielsweise bei Apple Music liegt der Betrag mit 0,2 Cent pro gestreamtem Stück noch unter einer Seite und in den meisten Fällen dürfte die Produktion eines Musikstücks etwas länger dauern, als die einer Buchseite.

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Freunde von Chemiebaukästen wissen: das Spannendste ist nicht, wenn sich unerwarteterweise die Farben verändern, sondern, wenn etwas in die Luft fliegt. Das weiß auch die BBC und hat in einer Serie von miteinander verknüpften interaktiven Videos jetzt ein Spiel zusammengestellt, in dem man nach Belieben Chemikalien mixen kann, um den ganz großen Bang zu finden. Am besten ihr legt gleich los, im Video nach dem Break, denn nichts ist bei diesem Wetter entspannender als Dinge in ausgefeilter Dokumentarfilmschönheit explodieren zu sehen.

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Es mag bei der derzeitigen Krise in Griechenland wie eine Randnotiz klingen, aber man kann es ruhig auch als eins der Anzeichen sehen, wie strikt die Geld-Kontrolle in Griechenland geworden ist. Käufe über den Apple App Store funktionieren derzeit in Griechenland ebensowenig wie Käufe via Paypal oder auf Amazon. Das Problem: es darf kein Geld über die Grenzen, damit sind griechische Kreditkarten ausgeschlossen als Finanzmittel. Wer in Griechenland beispielsweise seine Abos auf diese Weise finanziert sitzt jetzt erst mal auf dem Trockenen. Nicht mal Einkäufe von 99 Cent Musikstücken gehen mehr und manche können nicht mal mehr Apps Updaten (weil neue Payment-Methoden nicht verifiziert werden können). Schlimmer natürlich für all die Firmen, die beispielsweise auf Infrastruktur aus dem Ausland setzen.

Foto von Thomas Berg

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Microsoft und Mojang haben nicht nur ihre story-basierte Version von Minecraft vorgestellt, sondern auch eine erste Version für Windows 10. Die Edition Beta hat zusätzlich zu den Pocket-Versionen die Möglichkeit online mit bis zu sieben Freunden etwas zu bauen, und lässt einen auch sonst mit den Pocket-Spielern zusammen arbeiten (jedenfalls sehr bald), man kann Controller wechseln (Keyboard, Touch, dezidierter Controller), Spiele aufnehmen und die Aufnahmen teilen. Für alle, die eine PC Version von Minecraft haben ist die Beta frei, für andere kostet sie 10 Dollar.

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Kameras von Leica sind für die meisten nicht erschwinglich. Das neueste Modell aus Wetzlar, die Leica Q (Typ 116), macht da keine Ausnahme. Das sieht man ihr schon von außen an, sagt unser Kollege Edgar Alvarez, der die Q kurz getestet hat. Der gute Eindruck bestätigt sich umgehend, wenn man die Kompaktkamera in die Hand nimmt: Sie ist griffig, mit 640 Gramm weder leicht noch schwer, und das Gewicht ist perfekt verteilt. Aber ist sie tatsächlich rund 4000 Euro wert? Ja, ohne jeden Zweifel, schreibt Edgar. Seinen kompletten Bericht findet ihr auf Engadget-US, alle Spezifikationen auf der Produktseite von Leica. Und falls ihr die Beispielbilder aus der untenstehenden Galerie in voller Auflösung sehen wollt, dann bitte hier klicken.



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Google wird die Nexus-Reihe in diesem Jahr wohl mit zwei Geräten fortsetzen - das größere von Huawei, das kleinere von LG. Nachdem vor kurzem ein Mitarbeiter von Huawei dieses Gerücht inoffiziell bestätigte, ist nun LG an der Reihe: Androidpit will von einer „vertrauenswürdigen Quelle" aus dem Umfeld von LG erfahren haben, dass das kommende Nexus-Smartphone nicht auf dem LG G4 basieren werde, sondern auf einem noch „unveröffentlichten Prototypen". Dass es bei diesem Kenntnisstand - nix als Gerüchte - noch keine verlässlichen Informationen zu Preis, Verfügbarkeit und technischen Spezifikationen geben kann, versteht sich von selbst.

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Gerade wurde anlässlich der Minecon 2015 der erste Trailer zu "Minecraft: Story Mode" veröffentlicht. Hinter dem Spiel steckt Telltale, der Entwickler von The Walking Dead und The Wolf Among Us. Der Minecraft-Ableger erscheint schon bald für PC, Mac, PlayStation 3, PlayStation 4, Xbox 360, Xbox One sowie iOS- und Android-Geräte, der genaue Termin ist allerdings noch nicht bekannt. Video nach dem Break.

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