FOLGE ENGADGET


Die Schweizer École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL) hat einen Cubesat ins Weltall geschickt - den Swisscube. Jetzt will sie die kleinen Satelliten wieder wegräumen, bevor sie dort Unsinn anstellen (andere Satelliten rammen, Weltraumschrott stören, usw. usf).

Schon seit drei Jahren ist CleanSpaceOne in Entwicklung, ein Putzroboter, der nach dem Pac-Man-Prinzip den kleinen Würfel einfangen und sich zusammen mit ihm in die Atmosphäre stürzen soll.

Jetzt hat das CleanSpaceOne-Team einen Durchbruch gemeldet: Nicht mit Greifarmen, nicht mit Tentakeln sondern mit einem konischen Netz soll der Putzbot den überflüssigen Cube einfangen. 2018 soll es soweit sein.

Wird auch Zeit: Schon mehrmals ist der kleine Cube anderen Satelliten bedenklich nahe gekommen.

Eine Auflistung aller Nahkontakte und ein Demovideo nach dem Break.

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Neulich hat sich ein Blödelvideo über die weiterhin grassierende Selfie-Stick-Manie lustig gemacht und dabei unter anderem einen Selfie-Stick-verschuldeten Blitzeinschlag gezeigt (im Bild oben), was sich nun als gruselig prophetisch herausstellen könnte, jedenfalls spekuliert die britische Zeitung The Telegraph darüber, dass ein Wanderer, der am Wochenende in Mid Wales durch einen Blitzeinschlag ums Leben kam, sein Schicksal durch seinen Selfie Stick provoziert haben könnte, wobei man sich auf Berichte der Rettungskräfte vor Ort beruft - was an der Geschichte dran ist, bleibt natürlich Abzuwarten.

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Der altehrwürdige US-Autokonzern General Motors will die nächste Kundengeneration mit Smartphone-Komfort überzeugen: Die GM-Marke Chevrolet wird in einer Reihe kommender Modelle (Chevy Cruze, Impala, Malibu und Volt) eine Funktion namens Active Phone Cooling bieten, wohinter sich nicht weniger und nicht mehr als Air Condition für Smartphones verbirgt, die ab 2016 in neuen Chevys nicht nur drahtlos geladen sondern dabei auch noch schön kühl gehalten werden, denn laut GM drohen den Geräten jenseits von 35 Grad temporäre Probleme in Sachen CPU- oder Akkuleistung und gründlich im heißen Auto durchgegarten Smartphones sogar dauerhafte Schäden. Superlahmes Marketing-Video nach dem Break.

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Der 24-jährige Schwede Felix Kjellberg aka PewDiePie ist einer der ganz großen YouTube-Stars, dessen Ruhm darauf basiert, sich beim Videospielen über die Schulter schauen zu lassen, aktuell haben satte 37,7 Millionen Nutzer seinen Kanal abonniert. Schon 2013 nahm Kjellberg mit seinem YouTube-Kanal fette 4 Millionen Dollar ein, letztes Jahr stiegen die Einnahmen seiner Firma PewDiePie Productions dann sogar auf 7,4 Millionen Dollar. Demnächst soll dann noch ein Buch (This Book Loves You) die Umsätze beflügeln, allerdings legt Kjellberg auch großen Wert darauf, dass er einen großen Teil seiner Einkünfte für wohltätige Zwecke spendet und auch seine breite Fanbasis zu karitativen Wohltaten animiert. Video nach dem Break.

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Der britische Künstler Dave Lynch hat letzte Woche ein denkwürdiges Schauspiel über dem Himmel von Nottingham inszeniert: Aus einer Cessna 172 projizierte er ein galoppierendes Pferd mit einer per Laser aufgebohrten Version eines Zoopraxiskops - eine Technik, die bereits 1879 von Eadweard Muybridge entwickelt wurde, um herauszufinden, ob es einen Moment beim Galoppieren gibt, in dem das Pferd mit keinem Bein den Boden berührt. Aktuelle Inspiration des Project Nimbus war unterdessen ein reichlich abwegiges Konzept der US-Luftwaffe zur psychologischen Kriegsführung, nach dem mittels Wolken-Projektionen übersinnliche Erscheinungen suggeriert werden könnten. In diesem Sinne war das Pferd über Nottinghams Nachthimmel aber wohl eher untauglich, vom Boden aus war nämlich nur grünes Geflacker auszumachen. Video nach dem Break.

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Das Bartkira-Projekt adaptiert den fantastischen Akira-Comic ins Simpsons-Universum. Allein das ist schon Wahnsinn genug. Aber jetzt haben sich über 50 Bartkira-Künstler zusammen getan, um auch einen animierten Trailer zu produzieren - und der ist wirklich fantastisch.

Video nach dem Link. Allerschärfste Anklickempfehlung!

[Bild: Bartkira / Mikuloctopus]

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Noch dauert es ein paar Monate, bis Samsung das neue Galaxy Note 5 vorstellen wird (voraussichtlich wie die vergangenen Jahre auch im Rahmen der IFA). Nun ist ein Leak aufgetaucht, dass zwar noch kein reales Phablet zeigt, aber ein 3D-CAD-Render, das die Form und die Größe des Devices zeigt. Man erkennt hier schon die Ähnlichkeit zum Galaxy S6, das die neue Designphilosophie der Koreaner Anfang des Jahres manifestierte. Nun kann man spekulieren, ob das Galaxy Note 5 auch ohne austauschbare Batterie und microSD kommen wird. Auch ist noch nicht ganz klar, wo sich bei dem Note der Stylus versteckt. Wie findet ihr das Design (vorausgesetzt der Leak ist vertrauenswürdig)? Seht dazu das Video nach dem Break.

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Gute Nachrichten für PC-User. Samsung bringt seine SSD-Festplatten 850 Evo und 850 Pro endlich auch mit üppigen 2 TB Speicherplatz. Erstmal nur für Desktop-Nutzer, aber auch an Laptop-Versionen soll gearbeitet werden. SSDs sind seit einigen Jahren die vermeintlichen Retter im Speicherbusiness, noch sind sie aber recht teuer und die Speicherplatzentwicklung (Stichwort Moore'sches Gesetz) zeigte sich sehr bescheiden. Teuer sind diese 2 TB-Platten immer noch: Die 850 Evo kostet 800 Dollar (725 Euro), die 850 Pro, die länger halten soll und schneller ist 1.000 Dollar (907 Euro).

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Die Hersteller des japanischen Riesen-Exoskeletts Kuratas haben die Herausforderung ihrer amerikanischen Kollegen von MegaBot zu einem Duell angenommen. Einzige Bedingung: nur Faustkampf, keine Waffen!

Kuratas ist schon seit drei Jahren auf dem Markt. Für 1,2 Millionen Euro könnt ihr euch das über vier Meter große, vier Tonnen schwere Ungetüm mit den vier Rädern und dem optionalen Becherhalter bestellen. Man sitzt drin, fährt ein bisschen durch die Gegend und winkt freundlich den verschreckten Passanten zu. Klimaanlage?

MegaBot hat Ketten und kann schießen und soll die Zukunft des Sports sein - des Sports der gigantischen Riesenkampfroboter. Er ist 5 Meter hoch und verschießt Paintballs mit 190 Stundenkilometern Mündunsgeschwindigkeit. Wenn die Roboter sich batteln, brechen die Schutzpanzer ab, Rauch und Funken fliegen, Roboglieder fallen ab bis nichts Metallenes mehr steht.

Alle relevanten Videos nach dem Link.


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Bislang ist nicht viel über das LG G Pro 3 bekannt, dem Nachfolger des G Pro 2, was aber auch daran lag, dass LG erstmal alle PR-Aufmerksamkeit dem G4, dem aktuellen Mainstream-Flaggschiff, schenken wollte. Nun sind aber die ersten Daten zum kommenden G Pro 3 aufgetaucht und die Specs können sich sehen lassen. Als Prozessor wird ein Qualcomm Snapdragon 820 erwartet, dazu 4 GB RAM und 32 GB Speicher mit microSD-Erweiterung. Als Hauptkamera gibt es eine 20,7 MP-Variante mit dem 10:7-Sensor von Toshiba, der auch schon im HTC One M9 zum Einsatz gekommen ist. Selfies lassen sich mit 8 MP knipsen. Als Sicherheitsfeatures soll ein Fingerabdruckleser vor Missbrauch schützen. Voraussichtlicher Preis: 790 Dollar (714 Euro). Geplanter Release ist Ende des Jahres.

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