FOLGE ENGADGET


AltspaceVR ist schon etwas länger unterwegs, aber jetzt auch für Nutzer der VR-Brille Gear von Samsung offen. HTC Vive ebenso und Oculus Rift soll auch noch folgen. Eine Umgebung ähnlich der von Second Life nur noch ein Stück virtueller, dank immersiver Brillen. Multi-Player Spiele, einfach mal so im virtuellen Raum treffen, oder YouTube und Twitch dort gemeinsam ansehen ist drin.

Wir würden ja gerne mal die Meditations-Klassen testen, die es dort geben soll, das scheint uns gut zum VR-Sport zu passen und passt auch dazu, dass man in AltspaceVR so viele Avatare ohne Arme sieht.

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Protzig, nervig, aber noch nicht so geldgierig und datenhungrig wie heute: Archive.org hat ein Malware-Online-Museum eröffnet, in dem ihr euch die Viren der 80er und 90er einfangen könnt. Keine Sorge - mit Mikko Hypponen versichert ein ausgewiesener Malware-Experte, dass es sich um zahnlose Tiger handelt, die ihr euch, auch dank des Emulators, gefahrlos auf eurem Browser angucken könnt. Einige Prachtsexemplare haben wir hinter den Break gepackt, aber noch schöner ist das alles natürlich im Vollbildmodus (der übrigens mit Safari nicht funktioniert).

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Zoff unter Nachbarn eskaliert bekanntlich schnell. Dann werden in teuren Gerichtsprozessen eigentlich banale Fragen wie diese geklärt: Darf ein Hobbypilot mit seiner Kameradrohne ungebeten über den nicht einsehbaren Privatgarten des Nachbarn fliegen? Das Amtsgericht Potsdam hat hierzu jetzt eine Entscheidung veröffentlicht: Der Überflug ist zu unterlassen, weil er einen Eingriff in das Recht auf Privatsphäre darstellt. „Es geht hier nicht um ein Flugverbot oder um das Untersagen einer kindlich-unschuldigen Freizeitbeschäftigung wie beispielsweise einen Drachen steigen lassen oder ein Modellflugzeug per Fernbedienung zu steuern, sondern um das Unterlassen einer Persönlichkeitsbeeinträchtigung durch das Ausspähen mit einer kameraausgestatteten Drohne", heißt es in der Urteilsbegründung. Das gelte erst recht, wenn der Überflug nicht mehr als zufällige Aktion gewertet werden könne, sondern "Züge von Mobbing" habe. Die Kosten des Rechtsstreits hat der Beklagte zu tragen.

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Erinnert ihr euch an das Kinderdreirad, das Colin Furze auf 80 km/h gepimpt hatte? Wie der Extrembastler im Video nach dem Break demonstriert, war das Ende der Fahnenstange damit noch nicht erreicht: Er hat das Vehikel jetzt weiter zum flammenspuckenden Pulse Jet Drift Trike aufgemotzt. Ein grober Spaß, den er sich vor gut zwei Jahren schon mal mit einem Fahrrad gleistet hatte.

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Internet für umsonst in der zweiten Klasse in allen ICE-Zügen: So steht es eigentlich im Surf-Fahrplan der Deutschen Bahn für 2016. Aber ob dieser wirklich bei allen Zügen pünktlich eingehalten werden kann, ist fraglich. Bahn-Verkehrsvorstand Berthold Huber rechnet vorsichtshalber schon mal mit der einen oder anderen Verspätung: "Ob wir mit jedem Fahrzeug in 2016 durch sind, kann ich nicht versprechen." Erste Versuche lassen ihn aber optimistisch in die Zukunft blicken. Gleichzeitig stellte er klar, dass es beim Runterladen Begrenzungen geben müsse. Nur so könne die Bandbreite gerecht auf die Zuggäste verteilt werden. Um die Bandbreiten zu erhöhen, sollen die Züge die Signale aller Mobilfunkanbieter nutzen können und nicht nur wie bisher die der Telekom. Heute seien es 10 Megabit pro Sekunde, dann sollen es 60 werden.

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Google hat im hauseigenen Android-Blog ein Update für Android Wear angekündigt. Es soll in den kommenden Wochen ausgerollt werden und erweitert das Smartwatch-Betriebssystem um drei Funktionen:
  • Die Uhren lassen sich berührungslos mit neuen Gesten steuern. Dazu gehören das Heben und Senken des Arms und eine Schüttelbewegung. Der Nutzer soll so mit den Händen andere Dinge tun können, beispielsweise einen Kaffeebecher halten.
  • Das Versenden von Nachrichten über die Spracheingabe funktioniert neu auch über Apps wie Google Hangouts, Nextplus, Telegram, Viber, WeChat und WhatsApp. Beispielsweise so: "OK Google, sende eine WhatsApp-Nachricht an Claudia: Ich bin gleich da."
  • Uhren mit Lautsprechern ermöglichen künftig das Telefonieren via Bluetooth. Als Beispiele nennt Google die Huawei Watch und die ASUS ZenWatch 2. Und mit Apps wie Glide lassen sich Audio- und Videonachrichten anhören.

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Die Erfolgslandung der New Shepard von Amazon-Boss Jeff Bezos schlug hohe Wellen, da sie als weltweit erste Rakete zweimal zur Erde zurückkehrte und damit als erster Recycling-Booster gelten darf. Ein brandneues Vine-Filmchen seines Raumfahrtunternehmens Blue Origin zeigt das Ereignis am 22. Januar 2016 jetzt aus einer bis dato ungesehenen Perspektive: Video nach dem Break.

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BlackBerry hat zweihundert Mitarbeitern in der Hauptverwaltung in Ontario und in Florida gekündigt. In einem offiziellen Statement betont das kanadische Unternehmen, dass es sich um „eine kleine Anzahl Angestellte" handle. Zudem stelle Blackberry derzeit in anderen Geschäftsbereichen, die Wachstum generierten, neue Mitarbeiter ein.

As BlackBerry continues to execute its turnaround plan, we remain focused on driving efficiencies across our global workforce. This means finding new ways to enable us to capitalize on growth opportunities, while driving toward sustainable profitability across all parts of our business. As a result, a small number of employees have been impacted in Waterloo and Sunrise, FL. It also means that BlackBerry is actively recruiting in those areas of our business that will drive growth. For those employees that have recently left the company, we know that they have worked hard on behalf of our company and we are grateful for their commitment and contributions.

BlackBerry hat kürzlich einen Kurswechsel vollzogen, weg von BB10, hin zu Android. Die New York Times spekuliert nun, dass die Entlassungen als Hinweis auf einen Rückzug des Unternehmens aus dem Smartphone-Geschäft gelten könnten. CEO John S. Chen habe seinen Kunden zwar in einem Blog-Eintrag versichert, dass BlackBerry das eigene Smartphone-Betriebssystem nicht aufgegeben werde, gleichzeitig aber nur Pläne zu einem einzigen Android-Phone für 2016 enthüllt. Der Manager setzt zunehmend auf Software und Dienstleistungen für Geschäfts- und Regierungskunden. Als Smartphone-Marke will er BlackBerry nur fortsetzen, wenn die Telefone keine Verluste machen.

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Die nächste große Projekt von Elon Musk könnte ein elektrisches Überschallflugzeug sein. Das sagte der CEO von Tesla und SpaceX auf einer Veranstaltung, die sich eigentlich um ein anderes Projekt drehte, dass er angestoßen hatte: den Hyperloop. Das Röhren-Personentransportsystem soll eine Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Los Angeles und San Francisco schaffen.

Ein Konferenzteilnehmer fragte Musk, was seine seine nächste zündende Idee sei. „Ich denke öfters über ein elektrisches Flugzeug nach, das vertikal startet und landet. Ich glaube, dass ich der Sache langsam nahe komme und habe ziemlich große Lust, damit was anzufangen", so die Antwort des Tesla-Chefs. Musk hatte früher schon sein Interesse an elektrischen Überschallflugzeugen bekundet, ist dabei aber nie so konkret geworden.

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