FOLGE ENGADGET


Die FES Watch ist eine E-Ink-Uhr, deren Display sich auch über das Armband zieht. Der Clou dabei: Die gesamte Uhr wechselt auf Knopfdruck ihr Aussehen. Durch die Kombination verschiedener Uhrenband- und Zifferblatt-Designs stehen so 24 Varianten zur Wahl. Smarte Funktionen bietet die FES darüber hinaus keine, punktet dafür aber angeblich mit einer Akkulaufzeit von zwei Monaten - sollte sie denn jemals an unseren Handgelenken landen. Zuerst müssen ihre Entwickler nämlich noch auf der japanischen Crowdsourcing-Plattform Makuake die Finanzierung sichern. Kurzes Video nach dem Break.

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Der Dual Core A8-Chip im iPhone 6 und iPhone 6 Plus kann 4K-Videos abspielen, obwohl die beiden mit 1334 x 750 bzw 1920 x 1080 Pixeln Auflösung eigentlich nicht dazu geeignet sind. Herausgefunden haben das die Entwickler der OS X-App WALTR. Die App ist für den schnellen und unkomplizierten Upload von Videos aufs iPhone gedacht, die nicht von iTunes direkt unterstützt werden. Zwar dürften die wenigsten iPhone-User massenweise 4K-Videos aufs iPhone schaufeln - schon wegen des großen Speicherbedarfs -, aber schließlich gibt es ja die eine oder andere App, welche die Aufnahme von 4K-Videos mit dem iPhone erlaubt. Video nach dem Break.

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Das Amazon Fire HD 6 kostet bei uns 99 Euro und in den USA 99 Dollar. Letzteres erwähnen wir hier, weil es unsere Kollegin Dana vom US-amerikanischen Engadget war, die diesen Test durchführte. Im Großen und Ganzen fiel er positiv aus: Der Bildschirm ist scharf, die Akkulaufzeit lange und es gibt einige sehr praktische Features wie die Erstellung von individuellen Profilen für jedes Familienmitglied.

Negativ aufgefallen sind Dana hingegen das für die Größe happige Gewicht und die billige Verarbeitung. Außerdem hat Amazon dem Tablet keinen Steckplatz für eine microSD-Karte gegönnt, obwohl der interne Speicher auf 8GB oder 16GB beschränkt ist. Und obwohl Dinge wie Email, E-Books, Surfen, Facebook, Twitter und Filme gut laufen, kann es auch mal eine Sekunde dauern, bis sich nach dem Antippen ein Menu öffnet. Unter dem Strich ist Dana dennoch überzeugt: Das Fire HD 6 ist eine perfekte Wahl für Kinder und alle, die ein kleines, günstiges Tablet suchen. Ihre komplette Review findet ihr hier.

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Tolles Geschenk für hartgesottene Apple-Fanboys und -girls, die auch in schwierigen Zeiten die Fahne hochhalten: Designerin Susan Kare, die für Apple in den 80ern Icons und Fonts entwarf, verkauft in ihrem Shop handgemalte Edelkopien der Piratenflagge, die 1983 über dem Macintosh-Gebäude flatterte. Getreu Steve Jobs Slogan: "It's better to be a pirate than join the navy." Dann mal her mit den Golddublonen: Je nach Größe kosten die Unikate entweder 1900 oder 2500 US-Dollar.

[Bild: 1984 Fortune Magazine, Quelle: Folklore.org ]

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Falls ihr mit dem Gedanken spielt, euch ein Chromebook zuzulegen, könnte der richtige Zeitpunkt gekommen sein. Wer jetzt ein Chromebook kauft und sich bis zum 1. Januar 2015 bei Google Drive eingeloggt hat, erhält zwei Jahre lang kostenlos 1TB Google Drive Speicher im Wert von 240 US-Dollar. So kündigt es Google auf dem Google Drive Blog an, allerdings ohne zu verraten, ob das Angebot weltweit gilt. Bitte lasst es uns wissen, falls ihr dazu was hört.

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Samsungs jüngster Versuch, über die eigene Firmenkultur zu rappen, war so oberpeinlich, dass das Video nach wenigen Stunden vom Netz genommen wurde. Mit einem Profi wie Beatboxer und Comedian Reggie Watts sieht die Sache gleich ganz anders aus, wie der Hundersekünder zum Galaxy Note 4 und dem mitgelieferten Eingabestifts S Pen zeigt. Ist natürlich auch eine andere Tasse Tee als Frauenquote, Nachhaltigkeit und Integration. Video nach dem Break

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Die Idee, abgelegene Gebiete via Ballon ans Internet zu anzuschließen, ist charmant, abgehoben und nicht ganz einfach umzusetzen. Denn die Ballons müssen nicht nur schlau auf Stratosphärenwinde reagieren, sondern auch möglichst lange oben bleiben können. Das tun die Ballons von Project Loon nun zehn Mal länger als vor einem Jahr - der Rekord liegt derzeit bei 130 Tagen, so Google. Das lehrreiche An­ek­döt­chen dazu: Je fluffigere Socken die Tüftler trugen, während sie auf den Ballons rumtrampelten, desto haltbarer wurden diese.

Um einen weltumspannenden Ring zu bilden, muss Google die Ballons aber nicht nur robuster machen, sondern auch mehr davon in die Luft bringen. Auch da meldet Project Loon Fortschritte: Google bläst einen Ballon mit selbst entwickeltem Equipment mittlweile in weniger als 5 Minuten auf und kann bis zu 20 Ballons pro Tag aufsteigen lassen. Damit wir die Dimensionen verstehen, zieht Google einen Vergleich: Um einen Google-Ballon zu starten, braucht man so viel Luft wie für 7000 Party-Ballons. Den Fortschritt von Project Loon verdeutlicht ein weiterer Vergleich: Oben seht das Fotos eines Launch vom Oktober 2014, nach dem Break das Bild eines Launchs vom Januar 2013.

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Das EU-Parlament bereitet einen Antrag vor, der direkt auf Google abzielt, auch wenn der Konzern namentlich nicht genannt wird: Suchmaschinen sollen von anderen kommerziellen Diensten losgelöst werden. Das berichtet die Financial Times. Ein solcher Antrag des EU-Parlaments wäre zwar nicht bindend, aber er fordert die EU-Kommission zum Handeln auf und erzeugt damit gehörig politischen Druck. Derzeit steckt die EU-Kommission mitten in der Überprüfung von Google. Diese soll klären, ob der Suchgigant seine Marktmacht missbraucht. Ob auch der Datenschutz in die Untersuchung einbezogen werden muss, ist umstritten.

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Früher hatte man Bären oder andere Tiere als Bettvorleger in der Wohnung liegen. Heute will man weder seltene Tiere töten, noch um irgendwelche Köpfe staubsaugen. Daher ist dieser Teppich mehr als zeitgemäß. Star Wars-Fans sehen sofort, dass es sich um den kuscheligen Chewbacca handelt, ein bisschen makaber ist es vielleicht schon, aber kein Wookie ist bei der Produktion zu Schaden gekommen. Das versprechen die Leute von Think Geek, die das Wohnaccessoire in ihrem Sortiment führen. Fehlt nur noch der Kamin.

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Dass die aktuelle iPhone-Reihe ein großer Erfolg ist, muss keinem mehr gesagt werden. Aber wo kommt das Phablet iPhone 6 Plus am besten an? Der Werbevermarkter AppLovin hat eine Studie angefertigt und die Ergebnisse zeigen, dass vor allem in Asien das große iPhone am beliebtesten ist. Sind es in den USA und Europa um die 20 Prozent, sind es in China 35 Prozent, in Japan sogar 36 Prozent. Nur in Südkorea will der Anteil die 30-Prozentgrenze nicht überschreiten, was vielleicht auch daran liegen mag, dass Samsungs Galaxy Note-Modelle dort sehr erfolgreich sind.

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