FOLGE ENGADGET


500.000 WiFi-Hotspots stehen Kunden von Kabel Deutschland mittlerweile zur Verfügung. 15 Monate nach dem Beginn der Aufbauphase kann man in 13 Bundesländern vom Wlan unterwegs profitieren: Laut Anbieter ist das das größte WiFi-Netz in Deutschland. Das setzt sich zusammen aus extra eingerichteten Hotspots, aber auch den so genannten Homespots, bei denen KD-Kunden ihr privates WIFI auch anderen Nutzern zur Verfügung stellen. Diese können KD-Kunden kostenlos nutzen. Bei den klassischen Hotspots bekommt man 30 Minuten Surferei pro Tag umsonst, danach muss gezahlt werden, was auch mit einer Flatrate funktioniert.

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Das chinesische Entwicklerteam PanGu hat einen ersten Jailbreak für iOS 8.0 und iOS 8.1 veröffentlicht. Er soll mit allen iOS 8-Geräten funktionieren - also auch mit dem Apple iPhone 6 und dem 6 Plus sowie dem iPad Air 2 und dem Mini 3. Allerdings richtet sich die aktuelle Version in erster Linie an Entwickler und ist nur für Windows und auf Chinesisch erhältlich. Auch Cydia für iOS 8 fehlt noch, soll aber demnächst folgen. Vom Download ist somit abzuraten. Wer es dennoch wagen will, sollte sich den Twitter-Feed @PanguTeam und die Reaktionen bei reddit angucken.

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Mit einer neuen App will Twitter alle Arten von Passwörtern, Nutzerkonten und -namen den Kampf ansagen. Digits ist Teil von Fabric, Twitters neuem SDK für mobile Plattformen, das ab sofort zur Verfügung stehen soll. Die Idee dahinter ist ganz einfach. Entwickler von Apps können den Service integrieren und User der Apps zukünftig auf das Anlegen eines User-Kontos verzichten. Digits nimmt die eigene Handy-Nummer als Konto-Info und benötigt lediglich einen Sicherheits-Code, der einem als SMS geschickt wird. Digits gibt es für iOS und Android, funktioniert aber auch als Web-Standard. Twitter will Digits in 216 Ländern und in 28 Sprachen von Beginn an zur Verfügung stellen.

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Kein Apple-Gerät schnitt auf Reparierbarkeitsskala von iFixit so schlecht ab wie das erste iPad Air: 2 von 10 Punkten. Und wie ist es um das neue, noch dünnere iPad Air 2 bestellt? LCD und Glasabdeckung sind nun fest miteinander verbunden. Das erleichtert zwar das Öffnen des Geräts etwas, erhöht aber gleichzeitig auch die Kosten, wenn das Glas gesprungen ist. Nach wie vor ist so gut wie alles mit Kleber fixiert, so dass eine Reparatur zuhause nicht empfehlenswert ist. Und so erhält das iPad Air 2 wie schon sein Vorgänger nur magere 2 Pünktchen. Mehr dazu im Video nach dem Break.

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Am 11. November erscheint Halo: The Master Chief Collection, zu der neben diversen Teilen der Game-Serie für die Xbox One auch die Mini-Serie Halo Nightfall gehört, für die Ridley Scott als Regisseur verantwortlich zeichnet. Jetzt gibt es den ersten ausgewachsenen Trailer zur Serie, in der die Geschichte von Agent Locke erzählt wird, der in Halo 5: Guardians die Hauptrolle spielen wird, worauf man sich aber noch rund ein Jahr gedulden werden muss. Hier also der Teaser zur Miniserie, die selber eine Art Teaser für ein Game ist: Video nach dem Break.

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Mit einer neuen App will Google den Umgang mit der täglichen Flut von E-Mails einfacher machen: Hallo, Inbox! Das Programm priorisiert Nachrichten, wie es Gmail schon eine ganze Weile tut, nur viel präziser und diverser. Soziale Netzwerke hier, Shopping da, Persönlich woanders, das Dringliche immer weit vorne. Die Mails werden thematisch zusammengefasst, mit Erinnerungen versehen etc. Die können auch selbst erstellt werden, genau wie ToDos. Mit anderen Worten: Inbox scheint ein Mashup aus Gmail, Google Now, Kalender und kleiner Aufgabenverwaltung.

Die App lässt sich bereits herunterladen, für die Nutzung braucht man jedoch eine Einladung. Die kann man per -na? Kommt ihr drauf? - E-Mail beantragen.


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Die US-Firma TLM will Facebooks Like Button in die analoge Warenwelt bringen und damit online trainierte Kommunikationsmuster in Supermärkte und andere Ladengeschäfte. Das entsprechende Gadget ist ein schlichter Zähler mit dreistelligem (!) Grau-in-Grau-Display und hört auf den Namen The Like Machine, was uns prompt an eine Time Machine denken lässt, weil sich das Vorhaben irgendwie nach 2010 anfühlt, sprich: nach Netzmaßstäben fast schon steinzeitlich. Deutlich zeitgemäßer klingen derweil die Pläne für eine vernetzte Version der Like Machine, den ersten Einsatz in US-Läden soll das Teil allerdings ab November als isolierter Button erleben.

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Dass man beschimpft, belästigt, angegriffen wird, gehört für viele Menschen zum Internet-Alltag. Jetzt ist das PEW-Marktforschungsinstitut mit einer repräsentativen Befragung von 2.849 Menschen dem Phänomen nachgegangen. Und die Ergebnisse sind verstörend:

* 40 Prozent der Befragten wurden online bereits belästigt
* 60 Prozent wurden Zeugen davon, wie eine andere Person beschimpft wurde
* 53 Prozent wurden Zeuge eines Versuches, jemanden zu beschämen
* 25 Prozent sahen, wie jemand physisch bedroht wurde
* 24 Prozent waren dabei, als jemand über längere Zeit belästigt wurde
* 19 Prozent bekamen mit, wie jemad sexuell belästigt wurde
* 18 Prozent kennen jemand, der gestalkt wurde

Und so geht das immer weiter. Schockierend ist vor allem, wie die Belästigungen nach Alter und Gender strukturiert sind. Junge Erwachsene zwischen 18 und 29 tragen das höchste Risiko, 65 Prozent von ihnen wurden bereits einmal belästigt, bei den 18- bis 24-Jährigen sind es sogar 70 Prozent.

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Unsere Kollegen von Engadget US haben sich das kürzlich vorgestellte iPad Air 2 und iPad mini 3 genau angeschaut. Eine große Bildergalerie, Videos und detaillierte Tests erzählen alles, was man über die beiden neuen Geräte wissen muss.
Zusammenfassung: Das Air 2 ist ein notwendiges Update, nur die Batterie hätte größer ausfallen können. Das mini 3 jedoch ist eine überflüssige Neuerung: 100 Dollar mehr für einen Fingerabdruckssensor? Mehr zur Performance und all den Details im großen Review.

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Eine Smartwatch für Kinder. Warum nicht. 60 Dollar teuer, robust, spritzwassergeschützt und mit Touchscreen, Mikrofon und einer 640x480-Kamera ausgerüstet. Also: Macht Fotos, nimmt Videos und Töne auf, zeigt die Zeit an und kommt außerdem noch mit ein paar Spielen. Welche Elternteile werden nicht sofort denken: Das braucht mein Kind?! Vor allem, wenn das Werbevideo noch so toll wortspielt: "Sie kann nicht nur toll die Zeit anzeigen, sondern immer wieder eine wunderbare Zeit bescheren."

Aber auf der Habenseite: Die Kamera ist ein Feature, das anderen Smartwatches ja noch abgeht. Hier ist sie ganz clever gelöst - sie zeigt namlich nicht orthogonal vom Display weg, sondern zeigt von der Seite paralall zum Display und horizontal orthogonal vom Arm weg. Das heißt: Man kann auf's Display schauen und gleichzeitg ein Motiv, das vor einem ist, aufnehmen. Solange man die Uhr (laut Video) am rechten Arm trägt. Die Kidizoom-Smartwatch ist also eine Linkshänder-Uhr?!

Videos nach dem Break.

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