FOLGE ENGADGET


Wenn man von Wearables spricht, muss es nicht immer fancy Zubehör für sportliche, großstädtische Modernisten sein. Wearables haben auch das Potential, Menschen mit Krankheiten zu helfen. SafeWander ist so ein Projekt. Das System hat einen Sensor, einen Transmitter und eine Smartphone-App. Vor allem bei Alzheimer-Patienten und ihren Pflegern könnte diese Sache hilfreich sein. Können so Familienangehörige nun feststellen, ob die Betroffenen durch die Gegend herumirren und wo sie potentiell sein könnten. Die Schritte werden über einen Sensor in der Socke gemessen. Seht ein Video dazu nach dem Break.

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Inspektor Gadget, Snoopy, He Man, Roger Rabbit, Alf. Viele Cartoon-Helden aus den 80ern und den Jahrzehnten davor kennen die vielleicht noch Älteren unter uns. Aber was machen die ausrangierten Superhelden von früher heute? Dieser Kurzfilm wirft einen ziemlich pessimistischen Blick auf das Thema und bringt uns doch zum Lachen. He Man mit dicker Wampe oder ein überfetter Garfield, der nur noch mit dem Gabelstapler aus dem Bett geholt werden kann. Auf dass uns das nicht passiert. Video nach dem Break.

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Wem Sneaker nicht individuell genug sind, versucht entweder diese zu customizen oder geht zu einem professionellen Sneaker-Modder. So wie Jonny Barry von FreakerSNEAKS, der ein Paar Air Jordan 4 modifiziert hat. Hier treffen die Basketballschuhe von Nike auf die PlayStation 4. Das Ergebnis nennt sich "JRDN x PS4". Einige PS4-Schriftzüge sind auf dem Schuh zu finden. Was gibt es noch? Je einen HDMI-Port in der Sohle des Schuhs, der allerdings so gar keine Verwendung hat. Naja, immerhin gibt es ein HDMI-Kabel im Air Jordan-Design dazu. Es sollen insgesamt zehn Paare in der nächsten Zeit produziert werden, zu einem Preis von 950 Dollar. Ein weiteres Bild nach dem Break.

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Leica hat einen Nachfolger des kleinen Modells X2 vorgestellt. Leica X-E nennt sich die Point and Shoot, die im Rahmen der Photokina vorgestellt wurde. Sie verfügt über 16,5 Megapixel (APS-C) und soll in der Bildqualität vielen DSLRs das Wasser reichen können. Dafür ist das 24mm f/2,8-Objektiv fest verarbeitet, sprich das Wechseln von Objektiven geht leider nicht. Darüber hinaus gibt es ein 2,7 Zoll großes LCD-Display, ein Serienmodus mit 5 Bildern die Sekunde und eine maximale ISO von 12.500. Noch ein Nachteil, die X-E kann keine Videos schießen. Dafür ist es immerhin eine Leica und bei einem Preis von 1.499 Euro auch "fast" bezahlbar.



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Image-mässig lief es schon mal besser für Apple und dann auch noch das: der Konzern retuschiert auf iPhone-6-Produktfotos einen kleinen Hubbel weg und benimmt sich damit wie ein verschüchterter Teenager mit Pickelabdeckcreme. Denn der Stein des Anstoßes ist eigentlich ziemlich lächerlich: die kleine Erhebung des Kamerarings über das schlanke Profil von iPhone 6 und 6 Plus. Aber dieser Hubbel scheint dem Konzern offensichtlich unvereinbar mit dem eigenen Marketingversprechen vom "stromlinienförmigen Profil", weshalb die schändliche Beule auf den meisten Produktfotos einfach wegretuschiert wurde. Dabei sollte so ein winziger Pickel eigentlich kein Anblick sein, ob dessen sich Scharen potentieller Käufer angeekelt abwenden und damit die glänzenden Absatzzahlen versauen. Sollte. Wenn man nur ein wenig Selbstsicherheit besitzen würde.

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Laut einer aktuellen Studie der Marktforscher von Juniper geht der Smartphone-Absatz auch dieses Jahr weiter ungebremst durch die Decke und dürfte insgesamt ein schwer vorstellbares Volumen von 1,2 Milliarden Geräten erreichen - was nicht weniger bedeutet, als dass ein Sechstel der Weltbevölkerung von 7,2 Milliarden Menschen sich dieses Jahr ein Smartphone zulegt. Und während es in Sachen Marktanteile im oberen Preissegment keinerlei Überraschungen geben dürfte, wird es am unteren Ende spannend, denn hier spielt sich auch der Löwenanteil des Wachstums ab und dabei haben Firmen wie Xiaomi die Nase vorne oder hierzulande völlig unbekannte Partner von Googles Android-One-Initiative (erste Modelle für den indischen Markt oben im Bild) wie Karbonn, Micromax oder Spice.

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Es gibt Kickstarter-Projekte, bei denen man dann doch eher Daumen drückt, dass das Finanzierungsziel nicht erreicht wird, weil es schon mehr als genug Elektroschrott auf der Welt gibt. Der SmartKoffer Tul ist so ein Fall, denn das Gepäckstück will nicht nur mit Robustheit und wasserdichtem Design sondern auch mit einer integrierten Waage punkten: Ein Blick aufs Kofferdisplay soll das wahnsinnig lästige Hantieren mit der Kofferwaage obsolet machen. Wer drauf steht: Tul kann bei Kickstarter für 229 australische Dollar (160 Euro) plus ausnahmsweise harmlose Versandkosten von 4 Euro für die Lieferung nach Europa vorbestellt werden. Video nach dem Break.

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Der kompakte Einplatinencomputer Raspberry Pi bekommt - so es die Kickstarter-Gunst will - eine neue, nette Gehäuseoption namens SmartiPi, die das Raspberry Pi Model B+ in einen schlichten, aber Lego-kompatiblen Kasten packt, obendrein wird ein passendes Lego-Modul für die Raspberry-Pi-Kamera geboten. Das Gehäuse kann für 13 Dollar bzw. 17 Dollar (mit Kameramodul) plus 4 Dollar für den internationalen Versand bei Kickstarter vorbestellt werden. Video nach dem Break.

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Das iPhone verkauft sich wie geschnitten Brot, aber darüber hinaus macht Apples neues Flaggschiff eher mal keine tollen Schlagzeilen, heute gleich mit zwei Meldungen: Zum einen hat Apple bestätigt, dass der NFC-Chip im Gerät vorerst ausschließlich dem konzerneigenen Bezahlsystem Apple Pay dienen wird, alle weiteren, potentiellen Funktionen (Synchronisieren von Geräten etc. pp.) werden blockiert. Ob diese willkürliche Einschränkung irgendwann fällt, wollte Apple derweil nicht kommentieren, womit beschränkten Nutzern immerhin ein Hoffnungsschimmer bleibt. Des weiteren lässt eine Benchmark-Statistik von Rightware aufhorchen, nach der der iPhone-6-Prozessor A8 sich eher mal schwach schlägt und im Vergleich zu seinem Vorgänger A7 nur marginal besser abschneidet - was aber bestimmt noch nicht das letzte Benchmark-Wort zum Thema war, Abwarten!

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Zum 60sten Geburtstag des legendären Models M3, der ersten Kamera der bis heute fortgeschriebenen M-Serie, bringt Leica eine vermeintliche Digicam-Absurdität: die Leica M Edition 60 kommt ohne Display. Leica zwingt den Nutzerblick somit zurück zum optischen Sucher, wo er sich voll und ganz aufs Motiv konzentrieren kann, ohne zwischendurch von irgendwelchen Menüzappereien abgelenkt zu werden. Die M Edition 60 soll im Oktober zu einem ungenannten Preis zu haben sein, allerdings nur in einer limitierten Auflage von 600 Exemplaren.

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