FOLGE ENGADGET


Zoë Keating gehört zu denjenigen, die gerne und relativ offen mit den neuen Methoden ihre Musik im Netz zu vertreiben befasst und auch gerne neue Technologien testet. Ihr neuer YouTube Vertrag rings um die Bezahlvarianten Music Key, die in den USA letztes Jahr gestartet ist, geht ihr aber ein paar Schritte zu weit. Die unabhängige Musikerin erklärt in einem sehr ausführlichen Blogpost die Gründe deutlich und zeigt exemplarisch das Dilemma in dem Indie-Künstler mit YouTube Music Key jetzt stecken.

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Heute ist bereits der 11. Jahrestag der Landung von Opportunity auf dem Mars - dabei rechnete die NASA nur mit einer Betriebszeit von drei Monaten. Zur Feier des Tages hat uns Oppi vom 135 Meter hohen Cape Tribulation dieses Panoramafoto geschickt, inklusive der US-Flagge als Gipfelkrönung, wie die NASA stolz betont. Ja, wir waren auch etwas verwirrt...hier könnt ihr euch auf die Suche machen, des Rätsels Lösung findet ihr nach dem Quelle-Link oder hinter dem Break:

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Hinter Googles Project Ara steckte ursprünglich das Start-Up Phonebloks, das bereits an einem weiteren modularen Gadget tüftelt, der Smartwatch Blocks. Project Ara-Leiter Paul Eremenko soll nun bei einem Treffen nach der CES Interesse an einer Zusammenarbeit bei den Modulen gezeigt haben. Die Idee: Sowohl die modulare Uhr als auch das modulare Telefon könnten mit denselben austauschbaren Bauteilen funktionieren. Fragt sich nur, warum dieser naheliegende Gedanke erst jetzt aufblitzt. Falls bereits konkrete Pläne existieren sollten, gibt der Blogeintrag von Phonebloks davon jedenfalls nichts preis:

It was awesome meeting the team building the modular smartphone. What really got me was Paul's interest at possible cross-compatibility of modules between their modular phone and our modular watch! This is definitely something we're going to be looking into...these two devices would make a perfect match. As soon as Anil passed me the Ara prototype, I just had to take a photo of it alongside the BLOCKS prototype!

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Beim heute startenden All Star Weekend in Columbus, Ohio, werden Eishockey-Spieler auf ihren Helmen Actioncams von GoPro tragen. Dabei entstehen Bilder mitten aus dem Spiel, die live im Fernsehen übertragen werden. Einen guten ersten Eindruck der schwindelerregenden Aufnahmen vermittelt der Clip nach dem Break.

In welcher Form die Zusammenarbeit der nordamerikanischen National Hockey League mit GoPro nach diesem Wochenende weiter gehen wird, ist nicht bekannt. Dass die Spieler in Zukunft regelmäßig mit Kameras auf dem Eis rumwirbeln, ist eher unwahrscheinlich. Denn laut NHL-Mann Bob Chesterman stellten die Helm-Aufsätze ein Sicherheitsrisiko dar. Helme mit eingebauten Kameras könnten die Lösung sein, dann aber hieße der Partner wahrscheinlich nicht mehr GoPro.

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Ihr wisst ja schon: Die DARPA muss für das Finale der Robotics Challenge die Leine kappen, die den Humanoiden Atlas aufrecht hält. Jetzt hat der zu 75 Prozent erneuerte Militärroboter nach weniger als einem Tag mit dem MIT Walking Controller seine ersten Schritte gewagt. Die Sicherung baumelt lose, der Bot läuft vorwärts und rückwärts, und er verliert dabei, trotz schwerem Akku-Rucksack, offensichtlich nicht die Balance. Kurzes Filmchen nach dem Break.

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James Franco, Evan Goldberg and Seth Rogen on set of Columbia Pictures' THE INTERVIEW.

Wer einen US- oder kanadischen Account hat, kann sich den Film The Interview jetzt auf Netflix ansehen. Die neueste Schote ist ja, dass Nordkorea das Berlinale-Filmfestival aufgefordert hat, die Satire nicht zu zeigen, obwohl sie dort gar nicht auf dem Programm steht. Auf der Website der Nachrichtenagentur KCNA drohte Nordkorea in diesem Zusammenhang allen, die "die Souveränität und Würde der Volksrepublik verletzen, mit einer gnadenlosen Bestrafung". Grund für den Wirrsinn war wohl der gleichzeitige deutsche Kinostart von „The Interview" und der Eröffnung der Berlinale am 5. Februar.

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Eigentlich sollte sie erst kommende Woche verfügbar sein. Die neue Preview von Windows 10 steht aber schon jetzt auf der Webseite des Insider Programs zum kostenlosen Download bereit. Auch als deutsche Version - wer sich für diese entscheidet, muss allerdings auf Cortana verzichten. Die Sprachsteuerung funktioniert nur mit der englischen Version und läuft nicht immer perfekt: Im Windows Blog erklärt Microsoft Manager Gabe Aul, dass die digitale Assistentin auf dem Desktop zwar Informationen zu Themen wie Sport oder Wetter liefern kann, darüber hinaus aber auch mal ins Stolpern gerät. Wie ihr Cortana manuell aktiviert, könnt ihr bei Caschy nachlesen.

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Uber hat in Indien zum ersten Mal eine reguläre Taxilizenz beantragt. „Auch wenn wir als Vermittler den gegenwärtigen Taxi-Vorschriften nicht unterworfen sind, sehen wir keine andere Möglichkeit", so ein Uber-Sprecher gegenüber der Times of India. Die Behörden hatten den Dienst in der indischen Hauptstadt Neu Delhi verboten, nachdem ein Uber-Fahrer mutmaßlich eine Kundin vergewaltigt hatte. Im Rahmen der Untersuchungen zeigte sich, dass Uber den Hintergrund seiner Fahrer nicht überprüft hatte. Taxifahrer aus Neu Delhi protestierten. Nun müssen die Fahrer App-basierter Dienste ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen, das Unternehmen muss mindestens zweihundert Fahrzeuge und ein 24-Stunden-Callcenter besitzen, und die App muss einen Notrufknopf bekommen.

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Erinnert ihr euch noch an Birdly aus Zürich? Die Maschine simuliert den Flug eines Roten Milans: Für die Vogelperspektive sorgt die VR-Brille Oculus Rift, ein Ventilator bläst Wind ins Gesicht, und gleichzeitig kann man mit den Flügeln schlagen und sich in die Kurve legen.

Unser US-Kollege Edgar Alvarez hat am Sundance Festival eine überarbeitete Version von Birdly ausprobiert. Dabei unterlief ihm allerdings ein entscheidender Fehler: Er guckte zuerst nach unten. Edgar hat Höhenangst. Unter ihm breitet sich San Francisco aus, und es wurde ihm speiübel. „Ich gehöre nicht zu den Menschen, denen es von der virtuellen Realität schlecht wird, und das war auch hier nicht der Fall. Ganz im Gegenteil, die Erfahrung mit Birdly ist schön und extrem eindringlich. Zum ersten Mal fühlte es sich tatsächlich so an, als ob mein ganzer Körper in diese Welt transportiert worden wäre. Als ich meinen Kopf zur Seite drehte und meine braun und schwarz gefiederten Flügel sah, war alles perfekt." Die Macher von Birdly arbeiten derweil schon an einer neuen, noch besseren Version von Birdly. Sie soll nicht an der Zürcher Hochschule der Künste, sondern industriell gefertigt werden.

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Drogenschmuggel per Drohne scheint immer häufiger vorzukommen. Spiegel Online schreibt heute morgen, dass Unbekannte versucht hätten, mit einem Quadrocopter ein "Wohlfühlpaket" in ein Hamburger Gefängnis zu transportieren. Der Plan war wohl, die mit einer Minikamera ausgestattete DJI Phantom 1 mit einem Smartphone vor ein Zellenfenster zu navigieren. Der Häftling hätte dann durch die Gitterstäbe nach dem Päckchen mit Marihuana, einem iPhone und einem USB-Stick mit Filmen greifen können.

Vorgestern erst hatten wir das Foto einer abgestürzten Drohne an der mexikanischen Grenze zu den USA gesehen, und auch in Bremen gab es vor kurzem einen erfolglosen Gefängnisanflug. Dort wird nun laut Spiegel geprüft, ob die Abstände der Fenstergitter verkleinert werden sollten.

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