FOLGE ENGADGET


Auch wenn ein neues Smartphone-Flaggschiff von Sony nicht zum MWC zu erwarten ist, gibt es scheinbar doch mehr als nur das Xperia Z4 Tablet. Ein Teaser von Sony, der mit Wasser spielt, scheint das Bild des Xperia M4 Aqua, das vom Xperiablog veröffentlicht wurden, obendrein zu bestätigen. Man munkelt von einem 720p 5,2-Zoll Display, 2GB RAM, 13 Megapixel Kamera hinten, vorne 5 und Android Lollipop mit 1,5GHz Quad-Core Prozessor. Das M4 Aqua ist natürlich wasserfest, was es wirklich aushalten kann, ist natürlich noch nicht klar.

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Nicht genug mit der Huawei Watch und den abenteuerlichen Videos dazu, nein, es gibt auch noch Wearables von Huawei zum MWC. Das TalkBand 2 wurde in der eigenen Wear App geleakt. Der Screen ist jetzt wohl umgedreht und das Design verfeinert incl. einer goldenen und schwarzen Version, die sich mehr nach dem Uhrenvorbild richten. Wir vermuten es gibt noch mehr Verbesserungen, aber die kann man bislang nur erraten.

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Und schon wieder mehr Leaks. Das HTC M9 wird in einem Video gezeigt, das es mit den Vorgängern vergleicht, dem M8 und M7. Wer bislang noch Zweifel über die bisherigen Leaks hatte: die dürften jetzt wohl ausgeräumt sein. Gibt es weitere Informationen, jenseits des Designs? Kaum. Aber so ausführlich haben wir es bisher noch nicht gesehen. Bei der Kamera soll es von der Dual-Version zurück zur Einzelkamera und der 4 Megapixel Shooter ist nach vorne gerutscht. Morgen ist dann die offizielle Ankündigung auf dem Mobile World Congress dran. Wir werden sehen, ob es doch noch Überraschungen von HTC gibt. Video nach dem Break.

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Wir haben ja schon viele Dinge im App-Store gesehen, die meisten aber folgen dem üblichen Modell für Bezahlungen. Entweder direkt kaufen, oder hinterher Zusatzoptionen per In-App-Kauf dazu holen. Also komplettes Programm vs. Light-Version. Mit "Okay?" geht der Entwickler "Sometimes You Die", Phillip Stollenmeyer, jetzt ganz neue Wege. Das minimalistische Spiel, eine Art Pong-Puzzle mit sehr schönen Soundeffekten, das durchaus süchtig macht, ist umsonst und die In-App-Käufe werden nur zur Unterstützung des Entwicklers genutzt. D.h. man zahlt was man will, oder auch gar nichts, je nachdem wie sehr man sich in dieses Spiel verliebt oder Wir sind gespannt, ob daraus ein tragendes Modell werden kann.

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Seit gestern wissen wir, wie die Android Wear-Smartwatch von Huawei aussieht, weil im Flughafen von Barcelona dieses Plakat hängt: klassisch-rund mit austauschbaren Uhrenarmbändern. Unsere Kollegen vom spanischsprachigen Engadget haben nun zwei offizielle Videos zur Huawei Watch entdeckt, die ein bisschen mehr verraten. Das eine ist ein sehr kitschiger Werbeclip (Männerfreundschaft, Schlittenhunde), das andere nennt sich „The timeless Designstory".

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...und ein Bild, das keinen Zweifel daran lässt, dass Tyrion wieder eine zentrale Rolle spielen wird, während mit dem schwererziehbaren Drogon Unheil von oben droht. Das erste Poster zur fünften Staffel haben wir in seiner ganzen düsteren Pracht hinter den Break gestellt, zusammen mit den beiden kurzen Previews. Falls ihr euch fragt, was die schimmelige Farbgebung der Clips soll: Sie sind Teil der Kampagne "The Sight Visions", mit der uns HBO Werbebotschaften aus Rabensicht überbringt. Und sollte hier tatsächlich jemand den ersten Trailer zu Game of Thrones Season 5 noch nicht gesehen haben: bitte!

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Die Süddeutsche Zeitung wird ab Ende März im Internet nur noch beschränkt kostenlos sein. Das berichtet der Spiegel und verweist dabei auf das sogenannte "metered model" der New York Times. Die Bezahlschranke soll fallen, nachdem man voraussichtlich zehn Texte pro Woche gratis abrufen hat. Wer mehr lesen will, hat die Wahl zwischen einem Monats-Abo für 30 Euro oder einem Tagespass für knapp 2 Euro. Die Zahl der kostenlosen Artikel soll "im Laufe der Zeit" weiter abnehmen.

Gleichzeitig mit der Einführung der Paywall will die Süddeutsche demnach immer ab 19 Uhr alle Artikel aus der gedruckten Zeitung des Folgetages online stellen. Darunter sollen besonders exklusive Inhalte wie Interviews den Abonnenten vorbehalten bleiben. Auf der Webseite der Süddeutschen Zeitung ist dazu noch kein Artikel in eigener Sache erschienen.

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Es ist kein Geheimnis: Auch Swatch arbeitet an einer Smartwatch. Der erste, schüchterne Vorstoß der Schweizer ins Geschäft mit den schlauen Uhren heißt Touch Zero One und ist eigentlich eher ein Fitness-Tracker, der sich an die kleine Zielgruppe der Beachvolleyball-Fans richtet. Außerdem beschreibt Swatch das Modell als Nachfolger der Swatch Touch, die zwar einen Touchscreen, aber eben auch nicht viel mehr bietet. Eine „richtige" Smartwatch wird wohl, wie von Swatch-Chef Nick Hayek verkündet, irgendwann später, aber noch vor Ende Mai in den Handel kommen.

Die Zero One verbindet sich via Bluetooth mit dem Smartphone, zählt Schritte und Kalorien und misst zurückgelegte Strecken. Natürlich gibt es auch einige Volleyball-Features: Die Uhr zeigt Aufschläge an und wie oft geklatscht wird und begleitet mit einem virtuellen Couch. Der Verkaufsstart ist nicht bekannt, der Preis liegt in den USA bei 160 Dollar.

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Seattle hat in einem Pilotprojekt ein Dutzend Polizisten mit Schulter-Cams ausgerüstet. Sollten sich die Körperkameras bewähren, werden sie in der US-Stadt in Zukunft Standard für alle Streifenbeamten. In einem YouTube-Kanal namens "BodyWornVideo" zeigt die Polizei von Seattle nun erste Clips, die vor allem während der Martin Luther King Day-Demo entstanden.

Wer sich davon saftige Action verspricht, hat sich zu früh gefreut - es gibt keinen Ton, und die Bilder sind verschwommen. Mit gutem Grund: Um die Privatsphäre nicht zu verletzen, müssen der Veröffentlichung solcher Videos viele Stunden mühseligen Editierens vorausgehen. Deswegen wandte sich die Polizei von Seattle mit einem Hackathon an Freiwillige, die effizientere Bearbeitungs-Methoden austüfteln sollten. EIn erstes Resultat der Bemühungen seht ihr im Video nach dem Break. Es wurde mithilfe eines Tools von Hacker Tim Clemans editiert, das Bilder verschwimmen lässt.

Auch in Hessen, Bayern und Hamburg werden Schulter-Cams für Polizisten getestet. Umstritten ist, ob die Aufnahmen ohne Ton gemacht werden müssen.

[Image credit: Associated Press]

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Nach dem Superfish-Fiasko kündigte Lenovo an, den Umgang mit vorinstallierter Software auf PCs überdenken zu wollen. Der chinesische Konzern verspricht nun in einer neuen Pressemeldung, dass seine Software-Bundles in Zukunft auf Windows, eigene Apps und Sicherheitssoftware beschränkt sein werden. In einigen Ländern soll es Ausnahmen geben, wenn bestimmte Drittanbieter-Apps dort von den Kunden erwartet werden. Die hier aufgezählten Änderungen sollen mit dem Launch von Windows 10-Produkten vollständig abgeschlossen sein.

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