FOLGE ENGADGET


Einerseits ist das "Bistro In Vitro" das erste Restaurant mit im Labor hergestellten Fleisch, mit sich robotisch windenden Synthmonstern und gestricktem Labor-Hackfleisch. Andererseits ist "Bistro In Vitro" eine spannende Fakeumentary vom holländischen Filmprojekt Submarine Channel.

Am Mittwoch geht das ganze Menü dieses fiktionalen Restaurants online. Dann werden wir herausfinden, wie sehr sich das Projekt am Rand der Wirklichkeit oder jenseits bewegt. Bis dahin gibt es nach dem Break gibts einen ersten, widerlich-wunderschönen Videoteaser und weitere Bilder.

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NoHoW Platform Overview

... viel schwieriger als Abnehmen ist nämlich, das Zielgewicht zu halten. Alte Diätregel, die beim Hype um Apps zur Selbstoptimierung gern unter den Bauchlappen den Teppich gekehrt wird. Deswegen hat die Europäische Kommission 4,9 Millionen Dollar an ein dänisches Konsortium vergeben, damit die ihr "NoHoW-System" weiter entwickeln, das mithilfe von Apps, Datenverarbeitung und Inputgebern (smarte Waage, smarte Fitnessgeräte) bei der individuellen Lebenskontrolle nach der Diätveränderung helfen soll.

Mehr noch: Im Rahmen des geförderten Programms sollen auch Verhaltensforschung betrieben, Motivation, emotionale Regulation und Stress-Management erforscht werden.

Das alles ist auch dringend nötig. Denn derzeit halten nur 5 bis 10 Prozent aller ehemals übergewichtigen ihr Wunschgewicht für mehr als fünf Jahre. Der Rest - Jojo - kehrt zurück zum Ausgangsgewicht oder höher.

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Bruno heißt dieser gerade auf Kickstarter finanzierte Mülleimer, der die Küche sauberer halten möchte. Nebst Sensoren und einer App, die einen daran erinnert, ob die Mülltüten ausgehen oder die Abfuhr ansteht, verfügt Bruno über einen integrierten Sauger. Schmutz muss nun nicht mehr aufwendig auf die Schüppe genommen werden. Einfach vor den Mülleimer fegen und automatisch werden Staub und Co. aufgesaugt. Das hat natürlich seinen Preis: 229 Dollar soll das Teil kosten. Dafür kann man sich auch ein paar Mal bücken, aber das ist auch wie immer Ansichtssache. Video nach dem Break.



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Forbes hat eine fantastische Idee von Appsters Marketingchef Mike Wehrs übernommen: Die Sache mit den Privatterminen im Apple Store beim Kauf einer Apple Watch? Das ist nur Cupertinos neuster Geniestreich, wie man aus Kunden Verkaufspartner macht.

Die Sache müsst Ihr Euch nicht im Ganzen durchlesen, die Argumentation ist ganz einfach: Die Watch ist ein neuartiges Gerät und wird von vielen Erstkäufern falsch benutzt werden. Deren schlechte Erfahrungen werden sich aber gemessen am Hype um die Uhr schnell herumsprechen, was sich negativ auf die Verkaufszahlen und den Ruf der Watch auswirken wird.

Wenn die erste Welle der Watch-Käufer nun zu einem Privattermin bestellt werden, dann damit sie dort lernen, mit der Watch umzugehen. "So schafft sich Apple einen inoffiziellen Vertreterstab, der die Kunde von dem Gerät verbreiten kann", sagt Wehr. "Man muss sie sich als inoffizielle Watch-Evangelisten vorstellen."

Wenn das wirklich so geplant war - und nicht nur eine Methode zur Abfederung der Distanz zwischen Nachfrage und Angebot -, dann wäre das ein ganz besonders schöner Fall von "Arbeitender Kunde", also wenn Konsumenten zu unbezahlten Mitarbeitern werden - oder schlimmer noch: zu Mitarbeitern, die dafür zahlen, dass sie mitarbeiten dürfen.

(Bild: Yasunobu Ikeda / Apple - Watch Sport / CC BY-SA 2.0)

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Für extravagante Katzenbesitzer mit ein bisschen Kleingeld und leicht makabrem Humor: Dieses Katzenbett hat den legendären Kettenkugelhund aus Super Mario zum Vorbild und kostet schlappe 1.100 Dollar, ist aber leider schon ausverkauft. Diese Katze hier scheint Gefallen an dem Bett zu haben. Platzsparend, bequem und tiertauglich sieht allerdings ein bisschen anders aus.

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Samsung und Samsonite machen gemeinsame Sache und entwickeln "smartes Gepäck", zum Beispiel einen Koffer, der seinen Standort mithilfe eines GPS-Chips mitteilt. Moment, war da nicht mal ein Kickstarter für ein Connected Carry-On?

"Smartes Gepäck", so Samsonite-Chef Ramesh Tainwala zur Daily Mail, "muss aber noch viel mehr können." In Zukunft soll smartes Gepäck Bescheid geben, wenn es erst das Gepäckfach des Flugzeugs verlassen hat und noch mal, wenn es auf dem Gepäckband gelandet ist. Der Chip könnte darüber hinaus auch via Smartphone Alarm geben, wenn der Koffer geöffnet wird. Außerdem arbeite man an Gepäck, das sich von selbst fortbewegen kann: Ein Rollkoffer mit Elektroantrieb, der einem selbständig hinterher rollt.

"Das ist eine Utopie, an der wir arbeiten, aber wir sind noch nicht so weit", sagt Tainawla.



(Bild: Rob Faulkner / Luggage / CC BY 2.0)

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power suit
wearable computerQuartz.com hat sich die Mühe gemacht und absurd hässliche, schlechte, amateurhafte Zeichnungen in Patentanträgen zusammengetragen. Und klar: Die meisten Funde drehen sich um fragwürdige Gadget-Erfindungen wie die tragbare Multisteckdose (oben) oder der hübschen Hüft-Laptops (rechts). Und sonst: tragbare Stufen, eine monströses Datenbrille, eine Joystick-Fernsehfernbedienung und der Wassergefäßteddybär des Grauens.

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Handys haben eine interessante Evolution hinter sich gebracht. Von zunächst knochigen Sprachübertragungsmonstern hin zu rasant schnellen Supercomputern im Hosentaschenformat. Aber wie die meisten bereits wissen, gilt hier nicht mehr die Losung, umso fortschrittlicher desto kleiner. Denn, Smartphones von heute sind so groß wie nie zuvor. Da konkurriert man in der Größe mittlerweile schon wieder mit alten C-Netz-Keulen aus den 90ern. Diese Infografik zeigt die Größenentwicklung gut auf. Nun könnte man Wetten aufgeben, wie lange der Trend zum größeren Device weitergeht oder ob es wieder eine Entwicklung zurück gibt.

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Samsung hat den Tizen Store in insgesamt 182 Ländern weltweit live geschaltet. Das kann eigentlich nur bedeuten, dass es demnächst tatsächlich auch die passenden Geräte außerhalb von Indien und Bangladesch zu kaufen geben könnte. Das sind aktuell die einzigen beiden Länder, in denen das einzige Smartphone von Samsung, das Z1, zu bekommen ist. Einstellen lassen sich aktuell nur Apps, die kostenlos abgegeben werden sollen. Schauen wir mal. Samsung gibt immer wieder gerne zu Protokoll, mit Tizen – auch wortwörtlich – Großes vorzuhaben.

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Samsungs Lösung für das problemlose Bezahlen mit dem Smartphone – Samsung Pay – war bei der Vorstellung des Galaxy S6 mit viel Peng Peng angekündigt worden und seit dem ... wird gewartet. Darauf, dass es wirklich losgeht. Und genau das wird noch ein bisschen dauern. In der zweiten Jahreshälfte soll der Dienst zunächst im heimischen Südkorea und den USA an den Start gehen. Genauer äußert man sich nicht bei Samsung: Es könnte also auch Dezember werden. Ob andere Länder folgen und vor allem wann, das wird "aktuell noch diskutiert", ist von Park Jin-young von Samsung zu hören. Samsungs Geschäftsführer äußerte sich entsprechend vor wenigen Tagen nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen des Unternehmens.

Das Galaxy S6 ist aktuell das einzieg Smartphone, das zumindest theoretisch von Samsung Pay profitieren kann. Über die Nutzung mit einer Smart Watch wolle Samsung zu einem späteren Zeitpunkt Stellung nehmen.

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