FOLGE ENGADGET


Laut einer Studie der Pediatric Academic Societies in den USA haben 36% aller Babys unter einem Jahr schon Touchscreens benutzt. 24% schon mal jemanden angerufen. 12% spielen schon Videospiele und 15% nutzen Apps. Für alle die darin eine große Gefahr für diese zarten Geschöpfe sehen: der größte Medieneinfluss ist immer noch Fernsehen, denn das hat schon die Hälfte aller 1-Jährigen gesehen. Die Babys mit mindestens einer Stunde Mediennutzung am Tag belaufen sich nach dieser Studie auf 14% und steigt rasant auf 38% im Alter von 4 Jahren. Dort angekommen gibt es übrigens bei kaum einer Nutzung noch Kinder die es nicht tun.

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An alle die Flugangst haben und nur unter Qualen Flugzeugkatastrophenfilme ansehen: nehmt euch an Beispiel an der Besatzung der ISS. Uns hatte schon überrascht, dass sie, ganz wie die Besatzung der Enterprise, Movie-Nights haben, aber, dass sie dann auch noch einen Film wie Gravity ansehen, bei denen die ISS ganz böse und genüsslich zu Bruch geht, verwundert uns dann doch. Aber mit irgendwas musste der neue HD-Projektor im All wohl eingeweiht werden. Astronauten sind eben die Tapfersten.

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Liebe Zwillinge unter den Lesern: eure kriminelle Karriere bekommt jetzt einen echten Dämpfer. Falls ihr bislang glücklich damit gefahren seid, als eine Art Bonnie & Bonnie beim DNA-Test die Schuld immer eurem Zwilling zuzuschieben, die blöde Wissenschaft hat eine neue furchtbar schnelle (Stunden) Methode entwickelt, eure täuschend ähnlichen DNA-Stränge auseinander zu fusseln. Sofern Zwillinge verschiedne Lebensstile haben, lässt sich deren DNA, wie Forscher am University College London herausgefunden haben, durch leichte Bearbeitung (irgendwas mit Methylgruppen und Wasserstoffbrückenbindungen) beim Schmelzen durch unterschiedliche Schmelzpunkte identifizieren. Jetzt hilft nur noch: möglichst gleicher Lebensstil.

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Wir hatten gehört, dass der Screen der Apple Watch hinter so sicherem Glas steckt, dass man ihm eigentlich kaum etwas antun kann, auch wenn er zerbricht, wenn man ihm eins mit der gusseisernen Bratpfanne überbrät, aber ein Video von TechRax, einer dieser Gadget-Zerstörungs-Kanäle, legt nahe, dass man doch sehr auf die Apple Watch Sport aufpassen sollte, denn selbst bei einem einfachen Fall aus Hüfthöhe kann das Glas schon übel zerplatzen. Man vermutet, die normale Apple Watch und auch Edition Apple Watches haben ein besseres Glas, aber bis wir das bestätigt bekommen, wird es wohl noch eine Weile dauern. Video des ziemlich sauren TechRax Redakteurs nach dem Break.

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HTC hat einen Hang zu merkwürdigen Werbungen für ihre Smartwatches. Jetzt haben sie es vielleicht etwas übertrieben. Mit einer Persiflage auf Werbung für Antidepressiva haben sie ein Produkt erfunden, Cellami, das gegen SAD (Samsung Affective Disorder) oder iOS (Irritable Operating System) helfen soll und wuseln sich über träge 2 Minuten durch die vielen schlimmen Nebenwirkungen. Ein paar davon verspüren wir nach dem Video jetzt auch. Dass sie mit Cellami auf die eigenen Auto-Gerüchte reagieren, darf eigentlich ausgeschlossen werden. Aber man weiss ja nie.

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Vor ein paar Tagen ging die Horrormeldung rum, dass Apps die Pebble Support in ihrer Beschreibung für den oft launischen App Store erwähnen, nicht mehr zugelassen werden. Die Idee: Apple würde den Start der Apple Watch dazu nutzen, Apps die Smartwatches anderer Hersteller unterstützen, aus dem Store zu drängen, damit die eigene etwas erfolgreicher ist. Ein Apple-Sprecher hat Businessinsider und Wired allerdings mitgeteilt, dass Apps die mit Pebble zusammenarbeiten, keinesfalls aus dem App Store geschmissen würden. Und Pebble selbst hat auf Reddit darauf hingewiesen, dass sie mit Apple im Gespräch sind, damit solche Zurückweisungen im Store in Zukunft nicht mehr vorkommen. Da sogar gemunkelt würde, dass die in Kürze vermutlich erscheinende Android Wear Support App es so auf keinen Fall in den Apple App Store schaffen würde, kann man auch diese Befürchtung wieder ein wenig abkühlen. Google hat sich ja auch schon für das Apple-Logo bepissende Android entschuldigt.

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Deutschlands große Überwachungstour geht weiter. Nach den BND-Skandälchen (so zumindest die Sicht der Bundesregierung) kommt jetzt der lang geplante und höchst umstrittene Bundestrojaner (nicht zu verwechseln mit dem Bundespolizei-Virus) des Bundeskriminalamtes, die überwachungstechnisch nicht länger im Schatten ihres großen Bruders stehen wollen. Damit sollen Rechner infiziert werden, die von organisierten Verbrechern genutzt werden. Wie? Z.B. am Flughafen, bei einer heimlichen Hausdurchsuchung oder wann immer man sonst physikalischen Zugriff auf unverschlüsselte, ungeschützte Computer bekommt.

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Sachen gibt's. Quiksilver Japan präsentiert einen klassischen Herrenanzug zum Surfen und fürs Büro. Inklusive Hemd und Krawatte oder Fliege. Klingt wie eine sexy Idee für ein virales Video, scheint aber kein Scherz zu sein. Oder ein gut gemachter: Mashable hat von Quiksilver eine Bestätigung erhalten, und kaufen kann man die "True Wetsuits" auch schon. In drei verschiedenen Varianten: in Blau oder Schwarz mit Krawatte („Business & Surfing") und mit Fliege in Schwarz („Party & Surfing"), jeweils für umgerechnet etwa 2500 Euro. Werbeclip und Making-of, beide mit englischen Untertiteln, nach dem Break.

[Bild: Quiksilver Japan]

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Kurzer Nachtrag zur Vorstellung des Xiaomi Mi 4i: Der laut IDC drittgrößte Smartphone-Anbieter der Welt hat das Event vom vergangenen Donnerstag auf YouTube veröffentlicht. Durch die hundertminütige Veranstaltung in Neu Delhi führt im Alleingang Hugo Barra, bei Xiaomi für internationale Entwicklung zuständig und einst Vizepräsident von Googles Android-Sparte.

Am Ende der Veranstaltung (1:14:50) begrüßt dann noch Mitgründer und CEO Lei Jun das indische Publikum - mit einem lustigen Versprecher: Er freue sich sehr, in China zu sein. Mit dem Mi 4i enthüllt Xiaomi zum ersten Mal ein Telefon außerhalb seines Heimatlands. Es sei der bisher größte Schritt des nur fünfjährigen Unternehmens in den internationalen Markt, wie Hugo Barra abschließend betont. Video nach dem Break.

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Vince McKelvie erweitert das eh schon schier unendliche GIF-Universum mit seinem Online-Tool click drag click um einige Galaxien. Auf der Webseite lässt sich jedes im Netz vorhandene Bild in ein animiertes Gif umwandeln. Einfach die Adresse des Bildes eingeben und einen Teil selektieren, der dann mit einem Pinsel frei über das Bild geschmiert werden kann. Nicht gerade subtil, aber wirkungsvoll, wie ihr hier sehen und selbst ausprobieren könnt.

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