FOLGE ENGADGET


Noch müssen HTC One (M8)-User auf das heiß ersehnte Android Lollipop-Update warten. Dafür sind in der Zwischenzeit ein paar Screenshots geleakt, die den potentiellen OS-Nachfolger mit Sense 6 zeigen. Wahrscheinlich kann ab Ende Januar mit einem Rollout gerechnet werden. Man kann hier aber schon neue Funktionen wie die Lock Screen Notifications sehen. Auch die Icons wurden dem neuen Material Design angepasst. Neu ist ebenfalls der Easy Mode, in dem alle notwendigen Features des Telefons bedient werden können. Zwei weitere Bilder findet ihr nach dem Break.

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Kunst am Arbeitsplatz? Das haben in der Regel nur reiche Vorstände oder Manager, die sich ein teures Gemälde an die holzvertäfelte Wand nageln. So kennt man es zumindest aus einschlägigen Filmen. Dass ohne allzu große Investition ein bisschen Künstlerisches auch auf unsere Schreibtische kommen kann, dafür sorgt dieses Klebenotizen-Set im Piet Mondrian-Design. Ist hübsch anzuschauen und dazu auch noch praktisch. Für das Last Minute-Weihnachtsgeschenk wird das aber leider nichts mehr. Denn das Post-it-Set kommt leider erst im kommenden Februar für ca. 13 Euro.

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Die Masche ist bekannt, ist eine populäre App noch nicht für ein Betriebssystem verfügbar, tauchen diverse Klone auf, die zwar ähnlichen Service versprechen, aber häufig doch dubios und nicht wirklich vertrauenswürdig sind. Das gilt auch für Snapchat. Das vor allem bei Jugendlichen beliebte Social Network gibt es nämlich noch nicht für Windows Phone und bis es so weit ist, hat Microsoft über das Wochenende alle Klone aus dem Windows Phone Store genommen. Darunter auch die durchaus beliebte Adaption 6snap. Jetzt gilt es nur noch Snapchat selber davon zu überzeugen eine Version für das Microsoft-OS zu schreiben. Da mahlen die Mühlen aber bekanntlich langsam.

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Na? Wann ist es endlich so weit. Dass Samsung mit dem Samsung Z1 ein Smartphone mit dem eigenen Betriebssystem Tizen plant ist schon länger bekannt. Noch immer ist aber nicht bekannt, wann das Gerät offiziell erscheinen soll. Nun ist erstmalig ein Bild des Samsung Z1 aufgetaucht, wenn auch nur auf einer Präsentation, außerdem gibt es einen ersten Blick auf das User Interface (hinter dem Break). Bislang werden folgende Specs vermutet: 4 Zoll WVGA-Display, 1,2 GHz Dual-Core-CPU, 512 MB RAM, 3,2 MP-Kamera und Dual Sim.

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Dass es auf der CES Anfang Januar neue Zenfones von Asus zu sehen geben wird, ist sicher, ein kleiner Mini-Teaser soll nun die Vorfreude schüren. Sind das wirklich zwei Kameras auf der Rückseite?

Die Dual-Kamera ist seit dem M8 von HTC schwer en vogue, da wäre es keine wirkliche Überraschung, wenn Asus auch mit einem solchen Feature an den Start bzw. zumindest experimentieren würde. Vielleicht findet das Unternehmen aber auch nur das Rückseiten-Design aktueller LG-Telefone toll und übernimmt es einfach. Bald wissen wir mehr. Den Teaser gibt es bei Facebook.

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Wer die aktuelle Version von OS X bereits im öffentlichen Beta-Test unter die Lupe genommen hatte, kann sich heute über eine weitere Aktualisierung freuen. Apple gibt das kleine Update 10.10.2 frei, das in den letzten Wochen bereits Entwicklern zur Verfügung gestellt wurde. Neue Versionen stehen nicht auf dem Programm, der Fokus liegt auf der Verbesserung der WiFi-Funktionalität, die nach wie vor bei vielen Nutzerinnen und Nutzern zu Problemen führt. Mit der Freigabe des Updates , das genau diese Probleme hoffentlich lösen wird, für alle User kann bald gerechnet werden.

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Was lange währt, scheint nächstes Jahr tatsächlich gut zu werden. Nachdem Canonical mit dem Crowdfunding-Projekt für ein eigenes Ubuntu-Telefon scheiterte, suchte man sich Hardware-Partner, entwickelte die Software weiter und ist nun am Start. Dang! Wer sind die Hersteller der Hardware? Meizu aus China (das hätte man sich denken können) und bq aus Spanien. Das bedeutet, dass sich in Asien vielleicht sogar etwas bewegen könnte in Punkto Aufmerksamkeit. Zwischen 200 und 400 Dollar sollen die Geräte kosten.

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Boeing arbeitet an einem eigenen Smartphone. Echt, das ist doch ein alter Hut!, aber offensichtlich ist die Entwicklung komplexer und zeitaufwendiger als gedacht. Boeing arbeitet also immer noch an einem Smartphone. Und holt sich nun BlackBerry mit ins Boot, um die geforderten Sicherheits-Features umzusetzen. Mit genau denen kennt sich der im Wandel begriffene kanadische Smartphone-Hersteller ja eh aus, gerade jetzt, wo die Übernahme der deutschen Software-Firma Secusmart ein knappes halbes Jahr nach der Ankündigung nun endlich in trockenen Tüchern ist.

Boeing also muss und will als Großkonzern und vor allem Rüstungsunternehmen größten Wert auf Sicherheit legen. Neben Verschlüsselung und vermeintlicher Abhörsicherheit soll das Telefon jedoch auch eine Art Selbstzerstörungs-Mechanismus bekommen. Leider ohne echte Explosionen. Dafür aber mit komplexer und unwiderruflicher Datenlöschung, die dann ausgelöst wird, wenn das Telefon in falsche Hände gerät. Die Details - leider! - gehen uns mal wieder nichts an. So lässt sich im Moment auch nicht klären, ob es sich hierbei einfach um eine ausgefuchste Fernsteuerung handelt oder das Handy tatsächlich selbst die "Selbstzerstörung" in Gang setzt.

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Medion nutzt die Zeit "zwischen den Jahren", um bei Aldi ein weiteres Tablet in die Regale zu stellen. Das Lifetab S8312 ist mit einem 8"-Display mit voller HD-Auflösung ausgestattet und läuft mit einem 1,7 GHz schnellen Achtkernprozessor. 2 GB RAM, 16 GB Speicher (erweiterbar), 5 Megapixel auf der hinteren Kamera, 2 Megapixel auf der vorderen und eine versprochene Akkulaufzeit von zehn Stunden werden für 179 Euro angeboten. Auf dem Lifetab, das außerdem über einen SIM-Slot und 3G-Modem verfügt, läuft Android 4.4. Hinzu kommen die üblichen Schnittstellen: WiFi (2,4 GHz und 5 GHz - a/b/g/n), Bluetooth 4.0, GPS und Infrarot, so dass das Tablet auch als häusliche Fernbedienung fungieren kann. Das Display ist speziell beschichtet, um Fingerabdrücke zu vermeiden.

Der Verkauf des Lifetab S8312 beginnt am 29. Dezember bei Aldi Süd.

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Google wird im Januar auf den Ara-Entwicklerkonferenzen in Mountain View und Singapur zwei neue Module für das modulare Smartphone Project Ara vorstellen: eines mit einem Tegra-K1-Prozessor von Nvidia und eines mit dem PXA1928 von Marvell, einem vierkernigen, 64-bittigen Cortex A53.

For the AP modules, we have been working with our friends at Marvell and NVIDIA to create two separate reference designs and form factor module prototypes around their PXA1928 and Tegra K1 processors, respectively, using a Toshiba UniPro bridge ASIC to connect to the on-device network. You can anticipate seeing these as part of the reference designs in our upcoming MDK v0.20 release. (The Rockchip AP with native UniPro that we blogged about previously is coming along nicely and will be ready in time for our Spiral 3 prototype in the Spring.)

Beide Module passen zur Spiral-2-Prototypenserie des Project Ara und stellen laut Google zwei Referenzdesigns mit unterschiedlichen Formfaktoren dar: wohl ein größeres, teureres mit dem Nvidia-Chip, ein kleineres, grünstigeres mit dem von Marvell. Tom's Hardware vermutet, dass es sich beim Tegra um die Denver-Version handeln könnte und damit beide Module von Nvidia und Marvell die ARMv8-Architektur nutzen würden. Software-Entwickler müssten ihre Programme damit auf nur einen Befehlssatz optimieren.

Und auch mit einem Rockchip-Module geht es voran, heißt es bei Google - im Frühjahr 2015 wird man es wohl im Rahmen der Vorstellung der Spiral-3-Prototypenserie zu Gesicht bekommen. Danach soll Project Ara dann als fertiges, und möglicherweise erstes modulares Smartphone an den Markt gehen, "aber das ist noch nicht sicher".

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