FOLGE ENGADGET


Kann uns ein 18-Zoll-Display mit 1200 x 810 Pixeln noch beeindrucken? Aber ja doch! Jedenfalls wenn es sich einrollen lässt, genauer gesagt auf eine Rolle mit nur 3cm Durchmesser. Den entsprechenden OLED-Prototyp hatte LG neulich schon mal auf Fotos gezeigt, aber erst jetzt in voller Aktionsschönheit beim Einrollen im Video - natürlich bei laufender Anzeige. Und in Sachen Größe/Auflösung soll das Roll-OLED in wenigen Jahren auch aufgeholt haben: "2017 werden wir ein flexibles und transparentes Ultra HD OLED-Display entwickelt haben, dass mehr als 60-Zoll misst," so LG-Manager In-Byung Kang. Video nach dem Break.

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Das Getuschel über Apples kommendes Flaggschiff-Modell, das allgemein als iPhone 6 tituliert wird, kulminiert langsam zum Gebrüll aus der Gerüchteküche: Das Wall Street Journal will erfahren haben, dass Apple eine Rekordbestellung bei seinen Zulieferern abgegeben hat, insgesamt sollen es "70 bis 80 Millionen" Geräte sein, wobei ein Teil mit 4,7-Zoll-Display kommt und ein anderer mit 5,5-Zoll-Display. Zum Vergleich erklärt das Wall Street Journal, dass zum Start von iPhone 5S und 5C nur "50 bis 60 Millionen" Geräte geordert wurden. Derweil haben andere Quellen, die sich natürlich genauso gut im Produktionsdschungel auskennen wollen, schon mal die fertige Gehäuserückseite ausfindig gemacht, wiederum andere Quellen wollen genaues zu den Display-Bestellungen erfahren haben: Demnach sollen Foxconn und Pegatron die 4,7-Zoll-Screens liefern und zwar schon im August, während Hon Hai Precision Industry die 5,5-Zoll-Screens fertigen soll, aber erst ab September liefern - was passgenau zu einer Reuters-Vorhersage vom Mai passen würde - Abwarten.

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Nach dem die Sensorbecher/Strohhalme DrinkSavy, die die "Vergewaltigungsdroge" GHB in Getränken anzeigen, 2012 eine erfolgreiche Indiegogo-Kampagne absolviert haben, kommt jetzt auf der gleichen Plattform ein handliches Gerät, das so gut wie alle gängigen Drogen in Drinks erkennen soll: pd.id (für Personal Drink ID) hat etwa die Größe eines Feuerzeugs und muss nur kurz ins zu prüfende Getränk gehalten werden, anschließend gibt es mittels zweier LEDs grünes bzw. rotes Licht fürs Trinken. Die Technik, zu der keine wirklich aussgekräftigen Details genannt werden, soll angeblich bereits seit Jahren etwa von der US-Drogenbehörde DEA eingesetzt werden, für pd.id wurde sie nur ordentlich geschrumpft. Das Drogen-im-Drink-Gadget kann auch mit dem Smartphone verbunden werden, über das man dann Details zum Getränk und unerwünschten Zusätzen erfährt. Bei Indiegogo kann das Gerät für 75 Dollar plus 15 Dollar Versandgebühren nach Europa vorbestellt werden. Video nach dem Break.

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Der britische Streaming-Service Blinkbox macht immer wieder bemerkenswerte Werbung für seine Dienste, mit denen Briten unter anderem Game of Thrones schauen können: Nach dem 12-Meter-Drachenschädel, der letztes Jahr am Strand von Dorset platziert wurde, hat man dieses Jahr ein YouTube-Video vom Golfplatz mit Drachen aufgepeppt: Statt schwarzer Schwäne kriegt es der Golfer nun mit den Fantasyviechern zu tun, wobei Blinkbox natürlich Gefahr läuft, Erwartungshaltungen in Sachen Drachen-Action zu wecken, die die Serie mitnichten erfüllen kann bzw. will. Video nach dem Break.

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Am 13. Februar 1997 wurde das Containerschiff Tokio Express vor der Küste Cornwalls von einer Monsterwelle gehörig durchgeschüttelt: erst hatte es 60 Grad Schlagseite Backbord, dann 40 Grad Schlagseite Steuerbord, wobei 62 Container verloren gingen. Kurz nach dieser Havarie wurden erste Lego-Teile an die Küste Cornwalls gespült und seitdem reißt der Zustrom nicht ab, denn einer der Container enthielt insgesamt 4,8 Million Lego-Teile, darunter ironischerweise viele mit maritimen Motiven wie etwa Schwimmwesten oder Harpunen, aber auch 353.264 Gänseblümchen und 33.941 Drachen. Seit 2013 werden die Funde von der Facebook-Gruppe Lego Lost At Sea dokumentiert, die auch mehr Fotos zum Plastikstrandgut hat.

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Samsungs US-Marketingabteilung kann es nicht lassen und macht sich in einem neuen Spot schon wieder über Apple-Nutzer lustig. In diesem Fall geht ums erst gerüchteweise vorhandene iPhone 6, das ja gerüchteweise mit 5,5-Zoll-Display kommt, worauf sich iPhone-Fans vermeintlich schon jetzt ganz doll freuen, während es Samsung-Nutzern nur ein Schulterzucken entlocken kann: Ein größeres Display? Jetzt erst? Video nach dem Break.

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Dass HTC unter Hochdruck an einer Smartwatch arbeitet, wurde schon im letzten Herbst recht glaubhaft kolportiert und durch Aussagen von HTC-Chef Peter Chou, der die schlauen Uhren der Konkurrenz als "Gimmicks" runtermachte, unterstützt. Und nachdem letzte Woche ein erster Leak mit dem konkreten Bild einer Android Wear Smartwatch von HTC aufwarten konnte, haben die findigen Jungs von SlashGear nun das gute Stück in einem offiziellen Firmenvideo ausfindig gemacht, in dem eigentlich ganz harmlos die Arbeit der hauseigenen Designabteilung dargestellt wird. Ob die Uhr auf dem Designer-Schreibtisch bzw. -Bildschirm (bei 00:35 bzw. 00:43) absichtlich platziert wurden, um der marketingmächtigen Gerüchteküche einen Schub zu verpassen? Video nach dem Break.

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Ende der Woche beginnt in den USA der Verkauf von Amazons erstem eigenen Smartphone und damit der große Feldtest für eine Reihe technischer Neuheiten, nicht zuletzt die 3D-Darstellung mittels Tracking der Augenbewegungen des Nutzers. Für diese Technik namens Dynamic Perspective verfügt das Fire Phone über vier Infrarotkameras und natürlich lässt sich dieses Set-up auch als Controller für andere Dinge nutzen, zum Beispiel für Games. Was Amazons hauseigenes Entwicklerstudio zum Start mit zwei Spielen demonstrieren will, dem Strategie-Puzzle Saber's Edge und einem Jump 'n' Run namens To-Fu Fury, dessen Star ein Ninja-Tofuwürfel ist. Leider werden die Games nicht komplett mittels Augenbewegung gesteuert, statt dessen gibt es Funktionen wie das um die Ecke linsen per um die Ecke linsen - wie sich das anfühlt, bleibt mal wieder abzuwarten. Videos nach dem Break.

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Facebook hat nach eigenen Angaben die Übernahme des VR-Brillenentwicklers Oculus Rift abgeschlossen, demnach ist der 2,3 Milliarden Dollar schwere Deal komplett abgewickelt und Oculus gehört nun offiziell ganz allein Facebook. Nächster Schritt auf dem Weg in die schöne neue virtuelle Welt ist dann wohl ein reguläres Produkt, sprich: die VR-Brille auf unseren Nasen, während das Fernziel ein MMO (Massively Multiplayer Online Game) für eine Milliarde Nutzer sein soll. Abwarten. [Illu: Jason Foral]

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Für alle, die noch in den Urlaub fahren, ist PackPoint vielleicht ein guter Helfer. Es handelt sich um eine App, die das Packen von Koffern besser organisieren will. Man gibt Reiseziel, Dauer und gewünschte Aktivitäten ein und die App fragt u.a. das Wetter ab, um den perfekten Reisecontent mit zu gestalten. So vergisst auch keiner das Bügeleisen, falls man ein formelles Dinner hat oder die Sonnencreme, weil in Dubai die Sonne doch plötzlich entschieden hat aufzutauchen. Seht eine Demo nach dem Break. Die App ist kostenfrei.

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