FOLGE ENGADGET


Die Financial Times berichtet – unter Berufung auf die üblichen Quellen, die extrem gut mit allem vertraut sind und sich genau deshalb unter gar keinen Umständen outen dürfen –, dass Ian Rogers seinen Job bei Apple an den Nagel gehängt hat. Der frühere CEO von Beats Music, also Dre's Streaming-Service, will sich neuen Aufgaben zuwenden. Rogers war maßgeblich an der Konzeption von Beats1, Apples Radiosender beteiligt und darauf offenbar so stolz, dass er schon im Vorfeld den genauen Starttermin verraten hatte. Das eine wird mit dem anderen nichts zu tun haben. Viel wichtiger ist die Frage, ob Rogers einfach keine Lust mehr auf den Stress hat, oder ob das wirklich gute Konzept von Beats1 im Hintergrund schon feingeschliffen und nachjustiert wird und Rogers damit nicht einverstanden ist.

Hoffentlich ersteres.

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Gute Idee, die mir aber auch irgendwie extrem bekannt vorkommt. Samsung zeigt zur IFA in der kommenden Woche den SE370 LED, einen Monitor, an dem sich alle mobilen Geräte, die mit dem QI-Standard ausgerüstet sind, problemlos laden lassen. Diese Kabel und Docks auf dem Schreibtisch waren waren schon immer im Weg. Verfügbar in 24" und 27", sollen die Monitore schon ab dem 14. September in Deutschland in den Handel kommen, und zwar für 259 Euro bzw. 349 Euro.

Solide Betrachtungswinkel von 178°, große Helligkeit dank einer Leuchtdichte von bis zu 300cd, Reaktionszeit von gerade mal 4 ms und Unterstützung von AMDs FreeSync-Technologie. Das klingt alles nicht schlecht. Das gilt auch für das Design.

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Nicht nur ein neues Smartphone der Diamond-Reihe wird Archos auf der IFA zeigen, das entsprechende Tablet ist ebenfalls im Gepäck: mit LTE und Achtkernprozessor (MediaTek, 1,7 GHz). Das Archos Diamond Tab läuft mir Android 5.1 und ist mit einem 7,9" großen Display ausgestattet, das erfreulicherweise mit reichlich Pixeln glänzt: 2.048 x 1.536, um genau zu sein. 3 GB RAM und 32 GB Speicherkommen noch hinzu. Bleibt die Frage nach dem Preis. Archos-typisch ist auch das Diamond Tab ausgesprochen erschwinglich: 200 Euro soll es kosten und im Oktober in den Handel kommen. In dem neuen Tablet steckt ein 4.800 mAh starker Akku, die Kameras bringen 5 und 2 Megapixel mit, Gewicht: 360 Gramm.

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Es scheint so, als hätte Huawei seine kommende Smartwatch doch mehr als geteased. Die Ankündigung ist offiziell für den 2.9. geplant, und auf Amazon findet sich jetzt ein Listing, das vier Modelle angibt, mit Preisen von 349,99 bis 799,99 Dollar.

Ob die Amazon-Seite irgendwie auf realen Daten fusst, kann nur vermutet werden (auf der deutschen Amazon-Seite finden sich ja auch schon seit längerem Huawei-Watches für 999 Euro).

Sollte der Eintrag bei Amazon stimmen (und er wirkt zumindest so, als käme er direkt von der Huawei-Seite), dann wird es eine "billige" Variante mit Lederarmband geben, eine mit schwarzem Stahlband, eine Goldene mit Leder und als Krönungsoption mit zusätzlich vergoldetem Armband. Preislich also eine der ersten Android-Smartwatches, die direkt an die Preisgebung der Apple Watch anknüpft.



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Folgende Szene, ein Drohnenpilot fliegt sein Fluggerät aus. Immer höher entlang an einer Windturbine. Dann auf gut 60 Meter Höhe eine überraschende Begegnung. Auf der Turbine liegt ein Mann und möchte sich ungestört sonnen. Nun fragt man sich: Wie ist er (erstens) da draufgekommen und zweitens, stirbt man vor Angst keine 100 Tode, wenn man da oben liegen sollte? Und dann die Frage aller Fragen. Ist das echt oder fake? So wirklich glauben will man es ja nicht. Aber wer will das schon wissen. Video nach dem Break.

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Man muss nicht Sherlock Holmes heißen, um den Einfluß des dänischen Spielzeugs Lego beim sogenannten Everblock zu finden. Nur, dass die Steine eben ein ganzes Stück größer sind und ganz andere Konstruktionen ermöglicht. Sitzmöbel, Regale, Messebauten, Statuen bis hin zum kleinen Häuschen. So ziemlich alles soll mit den stabilen Plastik-Modulen umsetzbar sein. Der Traum vom wirklich bewohnbaren Lego-Haus ist gar nicht mehr so weit weg. Wenn man das nötige Kleingeld für die nicht ganz billigen Steine hat.

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Das Doku-Imperium Discovery geht mit der Zeit und hat nun online "Discovery VR" gestartet. Eine Video-Plattform für Virtual-Reality-Content. Bislang kann man mit Haien schwimmen gehen, in San Francisco longboarden und einiges mehr. Auch die Show Mythbusters kommt in 360 Grad. Die Videos können online geschaut werden, oder über eine App für iOS/Android. Sowohl Google Cardboard als auch Samsung Gear VR werden unterstützt. Oculus Rift soll bald folgen, was aber wohl nicht vor dem offiziellen Start 2016 sein dürfte.

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Auf dem Xperiablog hat man mehr zum neuen Xperia Z5 herausgefunden. Es gibt Pressebilder. Die deuten den Fokus auf wasserabweisendes Design und die Kamera an.

Es dürfte mittlerweile klar sein, dass es sich bei der Kamera um eine 23 Megapixel Exmor RS Kamera mit sechs Linen und einem 1/2,3 Zoll Sensor handelt.

Auch die Form scheint ein wenig abgerundet zu werden, wie es derzeit Trend ist. (Was sich auch mit den Fotoleaks deckt.) Vermutlich wird das Xperia Z5, von dem noch nicht klar ist, ob auch eine Compact-Version kommt, oder gar ein och größeres Z5+ als Option, aber wohl in Gold, Weiß und einer grünlichen Farbe kommen.

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Auch Kinder wollen Wearables und der chinesische Technikgigant Tencent hat ab demnächst eine vollwertige Smartwatch im Portfolio. QQ Watch nennt sich die Smartwatch für Kids und hat einen 1,12 Zoll großen OLED-Screen, ist robust gebaut (IP65), hat einen SOS-Notrufbutton und 2G. Natürlich lässt sich mit so einem Gadget das Kind auch perfekt tracken und überwachen. Dafür gibt es GPS, WiFi und Triangulation, um in der Kombination ein möglichst genaues Ergebnis zu haben. Wer es braucht, eine 0,3 MP-Kamera gibt es auch, falls das Kind verloren geht, kann es einfach ein Bild von seinem Standort machen und dann per WeChat an die besorgten Eltern schicken. Im Oktober soll die Uhr in China erscheinen. Zu einem "sehr bezahlbaren" Preis. Man kann aber auch lernen, Kindern zu vertrauen.

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