FOLGE ENGADGET


Es gibt neben Smart Watches auch noch die klassischen Wearables, die sich ganz auf Fitness konzentrieren und Acer ist mit seiner Liquid Leap Serie noch voll im Geschäft. Die drei neuen von denen wir schon gehört hatten, Liquid Leap Active, Liquid Leap Curve und Liquid Leap Fit sind jetzt offiziell. Nur Leap Fit besitzt einen Herzratenmonitor, die anderen konzentrieren sich auf andere Dinge. Wann genau sie erscheinen und zu welchem Preis wird wohl erst auf der Computex nächste Woche bekanntgegeben.

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Wir beobachten schon seit Jahren mit Spannung die Entwicklungen bei Metaio, jetzt haben sie das große Los gezogen und sind von Apple aufgekauft worden. Wir können nur hoffen, dass dies ein Anzeichen dafür ist, dass Apple - ähnlich wie Microsoft - die Virtual Reality Welten zugunsten von Augmented Reality überspringt. Apple gibt zum Aufkauf von Metaio keinen Kommentar ab, wir hoffen aber, dass sie die Firma mit dem nötigen Kapital ausstatten, um den AR-Bereich bei Apple voranzubringen, denn Microsofts Hololens haben sie zur Zeit schlicht nichts entgegenzusetzen.

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In einer Dressurreiten-Kür mit Pferden dürfte Cheetah immer noch alt aussehen, aber zumindest kann der eigenwillige Lastenroboter jetzt selbständig Hindernisse erkennen und bis zu einer beachtlichen Höhe auch überspringen. Es soll der erste Vierbeiner-Bot sein, der dazu fähig ist. In dieser Größe sicherlich. Für mehr Stilpunkte, würde uns aber auch ein Trabmodus des Roboters freuen, denn bei der Vorstellung eines derart laufenden Bots auf freiem Feld gruselt uns immer noch ein wenig. Da Cheetah, wird er erst mal vom MIT in die Welt entlassen, voraussichtlich eher militärische Dienste leistet, ist das aber vielleicht auch gewollt. Video nach dem Break.

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Während Android Wear und Apple Watch den Smart Watch Sektor unter sich auszumachen scheinen, gib es eine große Alternative, die allen trotzt. Pebble. Die neue Pebble Time stemmt sich gegen den Trend der energiefressenden OLED-Displays und Zwangsbindung an ein Betriebssystem und schafft es dank E-Paper Farbdisplay dennoch nicht in verschwommenen Grauwerten zu verblassen. Ja selbst Sonnenlicht kann ihr nichts anhaben und sie braucht nicht mal darauf zu verzichten, wie es sich eigentlich für eine richtige Uhr gehört, ständig die Uhrzeit anzeigen zu können. Mit einer Woche Batterielaufzeit lässt sie die Konkurrenz im Regen stehen und hat nicht die geringsten Probleme mit iOS und Android klar zu kommen und obendrein bietet sie mit ihrer Möglichkeit über Smarte Armbänder die Funktionalität in Zukunft noch zu erweitern.

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Mit knapp 3 Stunden war die diesjährige Google I/O Keynote nicht mal die längste. Aber obwohl es schlagartig von Feature zu Feature ging, blieben die ganz großen Überraschungen aus. Man hat das Gefühl, Google entwickelt sich mehr und mehr zu einer Firma, die ihre Kunden und ihre kleinen Sorgen in den Fokus rücken möchte, statt ständig verrückte Projekte aus dem Hut zu ziehen. (Google Glas wurde nicht mal erwähnt).

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Wer mit Gmail ständig an E-Mail-Überfütterung leidet und mit dem Interface nicht ganz klar kommt, hatte zuletzt mit Inbox eine deutlich spaßigere Alternative - wenn man denn eine Inbox-Einladung bekommen hatte. Offensichtlich ein Experiment, das sich gelohnt hat, denn jetzt stellt Google Inbox allen Gmail-Nutzern zur Verfügung. E-Mails auf "Snooze" stellen, scheint wohl ein Hit gewesen zu sein. Die Integration mit Keep ist auch nicht schlecht und auch das Material Design macht etwas her, jedenfalls auf dem Smartphone, im Browser ist die Darstellung dann doch ein klein wenig zu großzügig.

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Mit Jump wird jetzt auch klar, warum die Google I/O dieses Jahr in Screens getaucht ist, die fast nach Imax riechen. Google plant Virtual-Reality-Filme für alle zu ermöglichen. Ein spezielles Kameraset kann man sich selber bauen, die Baupläne soll es auch geben. Aber wer bei 16 Kameras, die alle miteinander synchronisiert arbeiten sollen, seine persönlichen Bastel-Fähigkeiten etwas ausgereizt sieht, der kann sich auch via GoPro ein Kamera-Array kaufen. Der spezielle Assembler, die Software, die aus den einzelnen Videos eine zusammenhängende VR-Umgebung machen soll, wird zunächst nur ausgewählten Entwicklern zur Verfügung stehen, später aber dann wohl auch den VR-YouTube-Stars der nächsten Generation, denn ansehen soll man die VR-Videos dann natürlich via YouTube, vermutlich mittels Cardboard, das übrigens jetzt auch mit iOS funktionieren soll. Video nach dem Break.

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Androids Play Store soll jetzt endlich auch Features für Kinder bekommen. Besser gesagt für Eltern, die das Stromern von Kindern im Play Store besser in den Griff bekommen wollen. Ein spezieller Family Store wird es ermöglichen, Apps nach Alter der Kinder auszuwählen, spezielle Charaktere bekommen ihre eigenen Seiten und es wird auch immer angegeben, ob Apps auf Werbung zurückgreifen oder nicht. Obendrein werden auch im Rest des Play Stores kinderfreundliche Apps durch einen Stern markiert. Was für wen tauglich ist, soll nicht von Google selbst, sondern von unabhängigen Firmen ausgetüftelt werden. Das Programm sollte in den nächsten Wochen im Play Store auftauchen.

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Bislang gab es zwar die Möglichkeit, Karten in Google Maps offline zu speichern, aber die Features waren dann recht begrenzt und die Speicherung war auch eher umständlich. Im Laufe dieses Jahres sollen die Möglichkeiten aber massiv erweitert werden, so soll die Suche nach Orten auch offline funktionieren, wenn man einmal eine Map gespeichert hat und es soll auch Reviews zu Orten, Öffnungszeiten und ähnliche Infos geben. Wichtiger aber vermutlich: Auch die Navigations-Features funktionieren in Zukunft offline, inklusive der Ansagen wann man Abbiegen soll. Wann genau Maps mehr Offline-Features bekommt wurde auf der Google I/O allerdings nicht bekannt gegeben.

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Google Photos - auch das wurde gerüchteweise schon vorher bekannt - wird eine völlig neue App. Die Bilder sind wesentlich aufgeräumter sortiert und mit einfachen Pinch- und Zoom-Gesten wechselt man von Tages- zu Monats- und Jahres-Ansichten. Freunde, Orte etc. bekommen eigene Bereiche, die ähnlich in Zeiten aufgeteilt werden. Die Daten werden alle Online gesichert, sollen aber im Interface dennoch sehr schnell verfügbar sein.

Wie schon berichtet gibt es auch Features, die früher AutoAwesome vorbehalten waren. Alben, Filme, Geschichten, Animationen oder Collagen lassen sich so auf Knopfdruck erstellen und Google macht auch Vorschläge, was man mit dem Material am besten machen könnte. Sharing wird auch von Grund auf verbessert, via Google+ war das bisher ja relativ anstrengend. Jetzt stehen einem alle üblichen Optionen, die sonst bei Sharing in Android auch verfügbar sind, offen, und man kann auch einfach einen Link für mehrere Fotos direkt generieren. Dazu gibt es Backups für Fotos und Video ohne Speicherplatzlimit, jedenfalls für Fotos bis 16 Megapixel und Videos bis 1080p. Apps für Android, iOS und Websites werden heute freigeschaltet.

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