FOLGE ENGADGET


BMW hat seinen Prototyp eines selbstfahrenden Autos erstmals auf der CES 2014 vorgestellt und seitdem fleißig am umgebauten BMW M235i Coupé weitergetüftelt, aber jetzt will man der Welt offensichtlich zeigen, was das autonome Vehikel alles drauf hat, wobei man sich - wohl auch ob der zahlreichen Premieren, die die Konkurrenz bereits absolviert hat - aufs irgendwie abseitige, aber natürlich auch spektakuläre Thema Driften konzentriert: Nachdem der selbstfahrende 2er im Januar bereits als "Self-Drifting Car" angepriesen wurde, soll er nun zum Beweis der technischen Überlegenheit gegen den japanischen Drift-Meister Dai Yoshihara antreten. Teaser-Video nach dem Break.

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Auf dem Mobile World Congress in Barcelona hat Ron Louks, der Chef von BlackBerrys Handset-Abteilung, eine genauso spärliche wie aufregende (jedenfalls für BB-Fans) Ankündigung getätigt: Demnach wird es im Laufe des Jahres ein Smartphone geben, das mit "zweifach gewölbtem" Touchscreen und Slider-Tastatur aufwartet. Mit diesem kurzen Teaser läßt es BlackBerry allerdings soweit auch schon wieder bewenden, hier soll - logisch - dem Spekulations-Affen so richtig schön Zucker gegeben werden.

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Nikons Coolpix-Reihe wartet schon seit einer Weile mit ansehnlichen Zoom-Fähigeiten auf, aber die just vorgestellte Coolpix P900 schießt wohl endgültig den fernen Vogel ab: Das Objektiv mit Brennweite 24 bis 2.000 mm rückt Motive mit beeindruckendem 83-fachen optischem Zoom in vermeintlich greifbare Nähe auf dem schwenkbareren 3-Zoll-Display. Das Paparazzi-Erlebnis wird zudem durch einen 16-MP-CMOS-Bildsensor, Full-HD-Filme (1080/60p), flotten Autofokus, kurze Auslöseverzögerung und nicht zuletzt einen neuen leistungsstarken Bildstabilisator unterstützt, dazu bringt die Coolpix P900 Wi-Fi, HDMI, Sat-Navigation per GPS, GLONASS und QZSS mit und ermöglicht zudem Fernbedienung/Auslösen mit dem per NFC gekoppelten Smartphone. Der Superzoom soll dann ab Mitte des Monats für rund 620 Euro zu haben sein.

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Hier kommt endlich mal ein Smart Ding, das dem zuvor dummen Objekt einem wirklich originellen Dreh verleiht und nicht nur am Smartphone-Display neue Perspektiven eröffnet: Das schlaue Springseil wartet nicht nur mit den üblichen Fitness-Tracker-Funktionen auf (Zähler, Statistiken, Kalorienverbrauch, Trainingsprogramme, etc.), das Smart Rope macht das Seil durch 23 integrierte LEDs auch zum Rotations-Display - aktuelle Hüpfparameter werden vor der Nutzernase sozusagen "in der Luft" angezeigt. Das entsprechende Kickstarter-Projekt ist so gut wie ausfinanziert, für 60 Dollar (internationaler Versand inklusive) kann man das Teil noch einen guten Monat vorbestellen. Video nach dem Break.

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Das Entsperren von Smartphones per Fingerabdruck-Scan ist inzwischen alltäglich geworden, während die aus SciFi-Filmen populäre Iris-Erkennung bisher Theorie bzw. Gerücht blieb. Nun zeigt Fujitsu auf dem Mobile World Congress aber immerhin den funktionierenden Prototyp eines Smartphones mit Iris-Scanner, mit dem das Entsperren durch einen Blick in die Kamera möglich wird. Dabei kommt eine eigens entwickelte Technik zum Einsatz, bei der das Auge unter anderem mit Infrarot-LEDs beleuchtet wird, damit die Frontkamera ein aussagekräftiges Bild bekommt, das dann mit einer biometrischen Software von Delta ID analysiert wird. Und wenn die Weiterentwicklung der Technik nach Plan verläuft, will Fujitsu das System auch tatsächlich nächstes Jahr auf den Markt bringen. Video nach dem Break.

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An Filmchen in Slow Motion werden wir uns wohl noch eine ganze Weile nicht satt gesehen haben, wobei es allerdings bei der Motivwahl langsam eng wird, nachdem etwa bereits Objekte so gut wie jeglicher Konsistenz in Superzeitlupe explodiert sind. Einen netten Dreh in der Kategorie Abgeschossen hat jetzt SmarterEveryDay gefunden: Ein Bogenschütze schießt immer kleinere Objekte im Flug ab, von der handtellergroßen Holzscheibe über Golfball und Pfefferminzdrops bis hin zur wirklich winzig kleinen Aspirin-Tablette. Die Stunts gibt es ab Minute 01:10 im Video nach dem Break, die Aspirin ab Minute 04:00.

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Dass Lenovo Laptops mit der vorinstallierten Adware Superfish ausgeliefert hat, ist ein echtes PR-Debakel für den PC-Hersteller, das obendrein auch noch saftige Prozesskosten und Schadensersatzzahlungen nach sich ziehen könnte - Warum nur? bzw. Wofür nur hat der Konzern sich das angetan? Dieser Frage ist Forbes nachgegangen und will dabei herausgefunden haben, dass Lenovo für die Installation von Superfish 200.000 bis 250.000 Dollar kassiert haben soll. Was dann angesichts eines Konzerngewinns von rund 253 Millionen Dollar im letzten Quartal irgendwie ein mieser oder jedenfalls verdammt riskanter Deal gewesen wäre. [Foto: cc by Jerry Feist]

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Auf dem Mobile World Congress gibt es reichlich neue Virtual-Reality-Brillen zu bestaunen und unsere Kollegen vor Ort haben sich die Geräte dann auch prompt mal umgeschnallt. Da ist zum einen die Vive VR, die HTC gemeinsam mit Valve entwickelt hat, die durch die Vorderseite mit den markant platzierten Sensoren etwas bulkig wirkt und sich auch so anfühlt. Derweil ist Samsung schon einen Schritt weiter mit der etwas umständlich Gear VR Innovator Edition for Galaxy S6 and S6 edge genannten zweiten Version der eigenen VR-Brille, die - logisch - für die Nutzung mit den gerade vorgestellten Flaggschiff-Smartphones ausgelegt ist und im Vergleich zur ersten Gear-VR-Generation um etwa 15 Prozent geschrumpft wurde. Gear VR 2 (wie wir es der Einfachheit halber mal nennen wollen) soll dann zusammen mit Galaxy S6/egde im April für rund 200 Dollar zu haben sein.

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Im Rahmen des Mobile World Congress hat Googles Senior Vice President Sundar Pichai bestätigt, dass der Suchmaschinenkonzern an einem eigenen Bezahlsystem tüftelt - was angesichts der Erfolge von Apple Pay und der Ankündigung von Samsung Pay fast schon überfällig scheint. Googles Bezahlplattform wird Android Pay heißen aber wohl keine eigene Brieftaschen-App sondern eine ins OS integrierte Funktion, auf die Drittentwickler aufbauen können - Abwarten.

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Als seinerzeit die erste microSD mit 128 GB Speicher präsentiert wurde, war man schon beeindruckt, wie massiv man sein Smartphone mit Files bestücken kann. Aber: Speicher wird irgendwann immer zu wenig und für diejenigen hat SanDisk eine neue Lösung parat. Die microSDXC UHS-I Premium Edition mit sage und schreibe 200 GB. Das soll laut Angaben von SanDisk aber nicht auf Kosten der Geschwindigkeit gehen, denn es werden 90 MB die Sekunde versprochen, was in etwa 1.200 Fotos die Minute entspricht. Heißt, könnte reichen. Weh tut aber noch ein bisschen der Preis. 400 Dollar (ca. 357 Euro) wird die microSD kosten, was noch ein bisschen weh tun könnte. Aber ganz heimliche Quellen haben uns verraten, dass im Speicher-Business die Preise durchaus fallen könnten. Nämlich spätestens wenn das nächste Limit erreicht werden wird. Dürften dann 256 GB sein, oder?

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