FOLGE ENGADGET

Apple hat in den USA heute eine neue Sektion im iTunes Store eingeführt. "Free on iTunes" listet kostenlose Musikdownloads und TV-Serien auf und löst die Sparte "iTunes Single of the Week" ab. Apple hatte bereits vor einigen Jahren die "Free on iTunes" im Programm, hat sie aber wieder klammheimlich verschwinden lassen. Nun das unerwartete Comeback. Hoffentlich auch bald in den restlichen Märkten.

0 KOMMENTARE


Da war selbst Sony überrascht. Im Rahmen einer Charity-Auktion für die Initiative "Save the Children" in Japan wurde die erste Laufnummer der 20th Anniversary PS4 versteigert. Insgesamt 12.300 Exemplare der grauen (und in der Tat sehr hübschen) Konsole wurden hergestellt. Nun hat ein Bieter das Modell mit der Nummer 00001 für 15.135.000 Yen bei einer Yahoo-Auktion erstanden. Das sind umgerechnet 114.000 Euro. Dafür könnte man sich 285 schwarze PS4 zulegen. Wenn man sie denn braucht.

0 KOMMENTARE


Man kennt das sonst als typisches Bonusmaterial für DVDs oder Blu-rays. Regisseure oder Autoren kommentieren den Film, den sie umgesetzt oder geschrieben haben. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt der YouTube-Kanal Devs Play von Double Fine Productions. Nur dass hier Games statt Filme Ausgangsmaterial sind. In der aktuellsten Folge spielt niemand geringeres als John Romero, einer der Erfinder der FPS-Blaupause Doom, seine eigene Schöpfung. Für Game-Entwickler ein besonderes Schmankerl, aber auch für Doom-Fans mehr als sehenswert.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


In Phoenix, Arizona vermietet ein Mann seinen Tesla Model S bei der Übernachtungsplattform Airbnb. Richtig gehört, Airbnb geht aber dabei nicht unter die Autovermietungen, sondern der Besitzer bietet sein hochmodernes Elektroauto wirklich als Schlafplatz an. Dafür wird im Fond eine Luftmatratze aufgepustet. Das Auto befindet sich in einer Garage. Für 78 Euro ist man dabei, wenn man im "weltersten Tesla-Hotel" nächtigen will. Dafür kann man das Bad und die Küche des Besitzers nutzen. Wirklich nach romantischem Wochenendausflug klingt das zwar nicht, aber so kann man wenigstens behaupten, dass man für Geld in einem Auto geschlafen hat. Wieso auch immer.

0 KOMMENTARE


Laut dem koreanischen Maeil Business Newspaper wird Samsung für den Großteil der Chips für die nächste iPhone-Generation verantwortlich sein. Der Bericht besagt, dass 75 Prozent aus Korea stammen sollen. Samsung ist eine der wenigen Firmen, die Apples großen Bedarf an Highend-Prozessoren decken kann. 2014 hat Apple seine Chips noch bei TSMC herstellen lassen. Damit geht die jahrelange komplizierte Beziehung von Apple und Samsung weiter. Geschäftspartner auf der einen, Konkurrenten auf dern anderen Seite. So ganz voneinander lassen können offenbar beide nicht.

0 KOMMENTARE


Für über 15 Milliarden US-Dollar übernimmt Hutchinson das britische Mobilfunknetz von o2. Hutchinson, ein Großinvestor mit Sitz in Hongkong, besitzt bereits einen Mobilfunkanbieter in Großbritannien. "3" ist sowohl in England also auch in einigen anderen europäischen Ländern, aber auch in Asien vertreten. Mit dem Zukauf von o2 wird Hutchinson zum größten Mobilfunk-Anbieter in England. Bislang hatte "EE" diese Position inne, der Zusammenschluss von Orange und T-Mobile. Abgeschlagen bleibt Vodafone.

Wer sich in England also zukünftig einen Mobilfunkvertrag zulegen möchte, kann sich nur noch zwischen drei Mitbewerbern entscheiden. Sämtliche anderen Anbieter sind MVNOs, die auf die bestehenden Netze aufsatteln. Diese Beschneidung des Wettbewerbs ist vielleicht schlecht für die Preise, für die Service-Qualität kann es aber auch Gutes bedeuten. Ein Selbsttest im vergangenen Dezember in London im Netz von EE zeigte die Stärken eines Netzzusammenschlusses. LTE in der gesamten Stadt, in Kellern, Hinterhöfen etc. In Deutschland experimentiert o2 zur Zeit genau mit diesem Zusammenschluss von zwei Netzen.

0 KOMMENTARE


Was macht eigentlich HomeKit, Apples Software, um die heimischen vier Wände smarter zu machen und all die cleveren Glühbirnen, Garagentore, Thermostate etc. miteinander auf dem iPhone zu verzahnen? Anfang Juni 2014 als Teil der Entwickler-Preview auf iOS 8 vorgestellt, wurden auf der CES zwar einige Gadgets gezeigt, die mit Apples SDK arbeiten, die Auslieferung dauert jedoch bis zum Frühjahr oder sogar Sommer. Dafür verantwortlich seien vor allem Versäumnissen auf Seiten Apples. Das berichtet Recode.

Ähnlich wie bei Zubehör für das iPhone und iPad, müssen die neuen Bestandteile des smart home rigirose Tests durchlaufen, wenn sie von Apple tatsächlich zertifiziert werden und das bekannte Logo "Made For iPhone" tragen sollen, was sich wiederum in deutlich besseren Marktchancen niederschlägt. Dieses Lizenzprogramm läuft erst seit November, Chip-Hersteller kennen die genauen Spezifikationen seit Ende Oktober. Broadcom als einer der größten Zulieferer hat das Zusammenspiel zwischen Hard- und Software noch nicht voll im Griff, die Produktion läuft langsam an und hat noch längst nicht die nötige Skalierung erreicht. Die Gadgets, die es auf der CES zu sehen gab, waren in der Regel Prototypen mit nicht aktuellen Komponenten.

0 KOMMENTARE


Bei der Handelskette Saturn ist die "etwas andere Smart Watch" Withings Activité Pop ab heute für 149 Euro erhältlich. Die Pop ist sozusagen die geldbeutelfreundlichere Version der Activité, die für 350 Euro aus hochwertigeren Materialen gefertigt wird. Was die Features angeht, unterscheiden sich beide Modelle nicht voneinander. Die Uhren sind vor allem klassische Armbanduhren, sind wasserdicht und verfügen über eine Akkulaufzeit von acht Monaten. Das zweite, kleinere Zifferblatt zeigt die von euch zurückgelegten Schritte an, außerdem wird der Schlaf überwacht. Via Bluetooth werden diese Daten an iOS-Geräte übertragen (eine AndroidVersion soll Ende Februar endlich folgen). Die App von Withings ist eine Art Gesundheits-Hub, in der die Daten vieler Withings-Produkte aggregiert werden. Die Activité Pop war erst zur CES vorgestellt worden.

Ich konnte die Activité bereits ausführlich testen und bin sehr angetan. Auch wenn es bei der App noch einiges nachzubessern gibt.

0 KOMMENTARE


Keine Kompromisse, keine Unterstützung für geschlossene und/oder restriktive Ökosysteme: Der Librem 15 von Purism ist der erste Laptop, der komplett auf Open-Source-Software setzt, zumindest zu, naja, sagen wir mal 99,5 Prozent. Als Betriebssystem ist eine spezielle Version von Trisquel GNU/Linux installiert, auf dem die entsprechenden Apps laufen, die ebenfalls Open Source sind. Auch die Hardware-Treiber sind nicht proprietär. Einzig beim BIOS muss Purism Zugeständnisse machen, bedingt durch den Prozessor. Der kommt von Intel, ist ein i7 und läuft zum Teil mit nicht offener Software. Die technische Ausstattung des Laptops dürfte bereits in der Grundausstattung für die meisten Belange vollkommen ausreichen. Festplatte mit 500 GB Speicher, 4 GB RAM, 3 x USB 3.0, HDMI, 720p-Webcam und ein DVD-Laufwerk finden sich hier. Das 15.6" große Display ist in voller HD-Auflösung oder auch in 4K verfügbar. Purism verspricht die vollwertige Tastatur lokalisiert für zahlreiche Sprachen anzubieten. Mit 1.649 US-Dollar ist der Rechner dann aber doch recht teuer.

Die Crowdfunding-Community hat das nicht davon abgehalten, das Projekt zu finanzieren. Schon im April soll die erste Charge geliefert werden.

0 KOMMENTARE


Man soll ja eigentlich nicht zu früh gratulieren, aber erstens sind 24 Stunden nicht gerade viel und zweitens ist das iPad eh schon lange eine Erfolggeschichte. Morgen vor fünf Jahren, am 27. Januar 2010, stellte Steve Jobs die erste Generation des Apple-Tablet der Öffentlichkeit vor, rund zwei Monate später, am 3. April, kam die WiFi-Variante in den USA in den Handel, am 28. Mai 2010 in Deutschland.

In den USA verkaufte Apple am ersten Tag der Verfügbarkeit rund 300.000 Exemplare, 1 Million Tablets gingen innerhalb der ersten vier Wochen über die Ladentheken. Mittlerweile wurden weit mehr als 200 Millionen iPads verkauft. Das erste iPad wog 680 Gramm (730 Gramm, wenn man 3G wollte) und verfügte lediglich über 1.024 x 768 Pixel auf dem 9,7" großen Display. Kameras suchte man vergebens. Der Rest ist Geschichte.

0 KOMMENTARE