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Neuer Prometheus-Trailer beantwortet keine Fragen, aber hält die Spannung hoch (Video)



Und weiter geht´s in der Serie von Trailern zu Ridley Scotts Alien-Prequel "Prometheus": diesmal stellt sich eine der Hauptfiguren, Dr Elizabeth Shaw, vor die eine Mission leiten will (und wohl auch wird), die "unsere größten Fragen beantworten und unsere größten Ängste auslösen" wird. Eigentlich könnte Scott auch eine Fernsehserie draus machen, uns fällt jedenfalls auf Anhieb keine andere Trailerserie ein, die auch unabhängig vom Film so gut funktioniert. Den Film selbst gibt es ab 8. Juni im Kino, das Video nach dem Break.

Nichts für schwache Nerven: Die animierte Terminator-T-800-Couchtisch-Büste (Video)


Das wäre dann unser Traum von einer Wohnzimmer-Skulptur: die Büste vom Terminator Modell T-800, die auch noch eine Reihe gruseliger Bewegungsabläufe drauf hat. Hergestellt wurde das Teil im "T Studio – Animatronics Works", wobei etwas unklar bleibt, ob es sich dabei schlicht um einen durchgedreht-genialen Einzelschrauber im japanischen Bastelkeller oder eine Firma handelt, jedenfalls hat das T Studio schon einige bemerkenswerte Terminator-Kreationen geschaffen und ist darüber hinaus Exoskelett-Experte. Die animierte T-800-Büste kann man wohl auch käuflich erwerben, Preis gibt´s aber nur auf Anfrage. Video nach dem Break.

[via nerdcore]

AR window: Wikitude bringt Augmented Reality ins Web (Video)



Die AR-Bude Wikitude Lab will Augmented Reality in Zukunft in beliebige mobile Webbrowser integrieren. Bisher gab es das standortbezogene Wikitude als AR-App für iOS, Android, Windows Phone und BlackBerry. Nun haben die Österreicher mit "AR window" eine neuartige Lösung zum Patent angemeldet: Mobile Webseiten sollen Augmented Reality über einen nativen Browser implementieren und den mit der Kamera des Smartphones aufgenommenen Live-Videostream mit zusätzlichen Inhalten erweitern können. Im Video nach dem Break erklärt Martin Lechner, der Technische Direktor von Wikitude, wie es funktioniert.

[Via derStandard]

Gartner-Report: Handy-Verkäufe sinken weltweit um zwei Prozent, Samsung als Nr.1 bestätigt


Laut dem neuesten Gartner-Report stockt der Handy-Verkauf weltweit. Obwohl der Anteil der Smartphones im Vergleich zum letzten Jahr um 45 Prozent zugelegt hat, sind die Handy-Verkäufe verglichen mit dem gleichen Quartal des letzten Jahres insgesamt um zwei Prozent geschrumpft. Insgesamt wurden 419 Millionen Handys verkauft, nach drei Jahren stetigen Wachstums das erste Stottern im Absatz. Analysten zufolge liegen die Gründe sowohl in einem schwächeren Geschäft in Asien als auch am Fehlen von neuen Produkten zu Jahresbeginn. Das Ergebnis bestätigt den Thronwechsel von Nokia zu Samsung nach vierzehn Jahren an der Spitze als Weltmarktführer in Sachen Handys, Samsung schnappt sich auch mehr als 20 Prozent des Smartphone-Kuchens, womit es Apple als bisherige Nr.1 in diesem Bereich verdrängt.

WSJ: Apple will dem iPhone ein größeres Display geben


Ein kleineres iPad schwirrt schon seit längerem durch die Gerüchteküche, aber das 3,5-Zoll Display vom iPhone war bisher noch nicht so wirklich im Fokus. Das ändert sich jetzt: das Wall Street Journal will von den berühmten "Leuten die mit der Situation vertraut sind" erfahren haben, dass Apple Displays bestellt hat, die größer sind als die des aktuellen iPhones. Wie groß ist unklar, aber "mindestens" 4 Zoll. Apple hat jeglichen Kommentar dazu verweigert und wir hoffen mal, dass die Displays nicht für ein 4-Zoll iPad gedacht sind.

Steve Jobs-Biopic: Aaron Sorkin schreibt für Sony das Drehbuch



Sony hat es geschafft: Aaron Sorkin, der bereits einen Oscar für sein Drehbuch zum Facebook-Film "The Social Network" gewann, wird wie vermutet das Drehbuch für die Verfilmung der Steve Jobs-Biografie von Walter Isaacson schreiben. Das berichtet die Variety und beruft sich dabei auf Amy Pascal, Vizevorsitzende von Sony Pictures. Die Filmrechte an der Biografie hatte Sony erworben, bevor das Buch in die Läden kam. Eine Indie-Verfilmung der Lebensgeschichte des Apple-Gründers steht bereits in den Startlöchern, was man vor ein paar Tagen auch am Outfit von Hauptdarsteller Ashton Kutcher erkennen konnte.

Helmkameravideo: 4 Minuten und 33 Sekunden treppab mit dem Fahrrad


Allen, die sich fragen, was das Gewese um Helmkameras eigentlich soll, sei das Video ans Herz gelegt, das ein tollkühner Downhill-Radler namens Marcelo Gutierrez bei seinem Höllentrip vom Berg Monserrate in Bogota aufgenommen hat - obwohl wir im Titel etwas geschummelt haben, denn tatsächlich rasselt Gutierrez nur die Hälfte der Zeit über Treppenstufen bergab, in der anderen Hälfte ist es einfach nur so verdammt steil. Video nach dem Break.

Zu einfach: Diablo III in sieben Stunden durchgespielt


Der Hype um den gestrigen Diablo III-Launch scheint so langsam ein wenig abzuklingen. Der nach zwölf Jahren erschienene Nachfolger für Diablo II brachte die Blizzard-Server zwar wegen des enormen Ansturms zunächst ein paar mal in Schwierigkeiten, aber es häufen sich die Berichte von Spielern, die den Endgegner nach nur ein paar Stunden besiegt haben. Auf dem koreanischen Server soll das in sieben Stunden gelungen sein, zum Beweis wurden Screenshots hochgeladen, andere berichten von knapp zwölf Stunden oder sogar eher unwahrscheinlichen drei. Unklar ist, auf welcher Schwierigkeitsstufe gespielt wurde, aber es sieht so aus, als ob Blizzard etwas zu viel Rücksicht auf Gelegenheitsgamer genommen hat.

[via Übergizmo]

Video: 60.000 Dominosteine fallen in 12 Sekunden


Zugegebenermaßen sind wir keine Dominosteinmassakerexperten und in der Regel können uns größere Domino-Parcours in ihrer Schrebergartenhaftigkeit auch nur ein Gähnen entlocken, aber was YouTube-User Flippy Cat hier abzieht, ist wirklich nett anzusehen, weil es auf maximal konzentriertes Zusammenklappen möglichst vieler Steine in kürzester Zeit abzielt - sowas wie die Punk-Variante des Dominoeffekts: 60.000 Dominos, die in 65 Stunden zu 60 Wänden aufgeschichtet wurden, fallen in 12 Sekunden. Nice. Video nach dem Break.

[via geekologie]

Hands-On: Burritob0t druckt Burritos aus (Video)



Der Burritob0t wurde an der Tisch School of the Arts an der NYU von Marko Manriquez als Abschlussarbeit gebaut. Auf dem Foto sieht es zwar auf den ersten Blick etwas furchterregend aus, ist aber ausschliesslich für die Produktion leckerer Burritos gedacht. Er funktioniert im Prinzip wie ein 3D-Drucker, mit dem Unterschied dass er statt schnödem Plastik in fünf Minuten schmackige Burritos ausdruckt. Hier und da hat das aus RepRap, Frostruder-Erweiterung von MakerBot und Thingomatic zusammengebastelte Teil noch seine Kinderkrankheiten (z.B. einohrenbetäubend lauter Kompressor), Manriquez plant aber schon eine Kickstarter-Kampagne. Video nach dem Break.

Desingkonzept Etch-a-Sketch 3.0 zeichnet farbig und mit variabler Strichstärke


Scheint sowas wie die Etch-a-Sketch-Woche in den USA zu sein, jedenfalls folgt dem iPad-Projekt Etcher jetzt das nächste digitale Update des Kinderzimmerklassikers mit dem etwas lahmen Namen Etch-a-Sketch 3.0: Ausgetüftelt wurde das Ding von der Nachwuchsdesignerin Yelizaveta Lokshina an der New Yorker Kunsthochschule Tisch, die ein Originalgerät ausgeschlachtet, mit Drucksensoren bestückt und ein paar Zusatzknöpfen versehen hat, wodurch man jetzt mit verschiedenen Farben und Strichstärken zeichnen kann - wobei das Resultat dann auf einem angeschlossenen Monitor zu sehen ist, worin eindeutig die größte Schwäche des Konzepts besteht, aber das kann ja noch werden.

Google plant laut WSJ bis zu 5 Nexus mit Android 5.0


Das Wall Street Journal berichtet, dass Google sich so langsam von den Netzbetreibern zu emanzipieren versucht. Vor knapp drei Wochen hat Google begonnen, das Galaxy Nexus unlocked direkt zu verkaufen, aber das scheint nur der Anfang gewesen zu sein: laut WSJ plant Google zusammen mit diversen OEMs bis zu fünf reine Google-Handys gleichzeitig. Die sollen vermutlich an der Google I/O vorgestellt werden und mit Android 5.0 aka Jelly Bean kommen. Google soll sie in den USA, Asien und Europa direkt anbieten, ohne den Umweg über die Netzbetreiber. Das bedeutet natürlich einerseits mehr Wahlfreiheit, was Phones und Netze angeht, verschafft Google aber andererseits einen weiteren Baustein in seinem Monopolimperium. Google kommentiert die Berichte nicht, aber laut "nahen" Quellen planen sie, die 5.0-Phones bis Thanksgiving am Start zu haben, früh genug also für Black Friday und die Weihnachtssaison.

Samsung Galaxy S3: Noch vor dem Verkaufsstart testen, Engadget sucht Smartphone-Experten (Verlosung)


Ob es beim Verkaufsstart des Galaxy S3 zu Schlangen vor den Shops und/oder Lieferengpässen kommen wird, bleibt abzuwarten, mit ein bisschen Glück und Engagement jedoch können wir euch dieses Kuddelmuddel jedoch komplett ersparen und gleichzeitig eure Geldbörse schonen.

Wir suchen Engadget-Leser(innen), die den Smartphone-Schlager des Sommers 2012 schon vor dem Verkaufsstart Ende Mai testen wollen. Das Gerät bleibt danach selbstverständlich euer Eigentum.

Und so funktioniert es:

- Ihr erklärt uns in den Kommentaren, warum ihr die perfekten Tester des neuen Smartphones seid.
- Bei diesem Kommentar habt bitte einen besonderen Blick auf die neue Features des S3 und beschreibt, welche der Soft- und Hardware-Neuerungen euch tatsächlich im täglichen Umgang mit dem Telefon unterstützen können.



Mit einem kleinen "ich, ich ich!" ist es dabei nicht getan, seid kreativ und informiert euch. Das könnt ihr bei uns z.B. hier und hier, aber natürlich auch bei Samsung, zum Beispiel auf der Facebook-Seite. Die ist wichtig, hier sind die

Teilnahmebedingungen:

- Ihr seid mindestens 18 Jahre und habt einen Wohnsitz in Deutschland.
- Ihr erklärt euch damit einverstanden, dass wir Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse der Gewinnerin/des Gewinners an Samsung Deutschland übermitteln, damit das Gerät verschickt werden kann.
- Ihr verpflichtet euch, nach dem Erhalt des Geräts eure ersten Eindrücke und/oder einen ganz persönlichen Testbericht auf der Facebook-Seite von Samsung zu veröffentlichen.
- Die Aktion läuft bis zum 23. Mai um 23.59 Uhr.
- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Baidus CloudPhone macht Zukunft mit 100 GB Speicher und Sprachsteuerung, Nokia darf Haare raufen


Der chinesische Suchmaschinenprimus Baidu zieht gnadenlos seine Smartphonepläne durch, was Nokia zum Design-Ripoff sagen könnte, scheint dabei keine Rolle zu spielen. Jedenfalls hat Baidu jetzt das allseits erwartete Changhong H5018 offiziell vorgestellt, das von Foxconn gebaut wird, unter dem Baidu-eigenen Android-Derivat Yi läuft und mit 100 GB Cloud-Speicherplatz, Sprachsteuerung und Sprachsuche kommt. Das 10,3 Millimeter dünne Gerät beherbergt eine 650MHz MTK6573 CPU, ein 3,5-Zoll-Display mit 480 x 320 Pixeln, eine 3-MP-Kamera, einen Dual-SIM-Slot für WCDMA und GSM sowie einen microSD-Slot und ist in China ohne Vertrag für rund 110 Euro zu haben.

[via tech.sina]

Lego-Turm in Korea ist mit 32 Metern der höchste der Welt (Video)



Dieser Turm steht in Korea und er ist mit knapp 32 Metern der bisher höchste Lego-Turm der Welt. Er besteht aus über 50.000 Steinen und steht vor dem Seouler Olympia Stadion. Gebaut haben ihn 4000 Kinder, die die Teilnahme zum achtzigsten Lego-Geburtstag am 13. Mai gewonnen hatten und immerhin fünf Tage für den Aufbau brauchten. Den letzten Stein durfte allerdings der dänische Kronprinz drauflegen. Zeitraffer-Video vom Aufbau: nach dem Break.


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