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AOL Tech

Lesering FingerReader vom MIT liest vor und übersetzt (Video)


Die Fluid Interfaces Group am MIT hat mit dem FingerReader einen Ring entwickelt, der Text vorlesen und auch übersetzen kann. Nicht alle Texte werden schliesslich in die Blindenschrift Braille übersetzt, deswegen könnte der Prototyp deutliche Erleichterungen für Blinde im Alltag bringen. Gelesen wird der Text von einer kleinen Kamera, mit einem Vibrationssensor wird signalisiert, wann das Zeilenende erreicht ist. Die Vorlesestimme ist zwar noch reichlich metallen und klingt ein wenig nach depressiver Roboter, aber ansonsten scheint es schon recht gut zu funktionieren, auch wenn noch nicht klar ist, ob der Prototyp jemals in Serie gehen wird. Video nach dem Break.

Die ersten Builds von CyanogenMod 11 für den Kindle Fire HD sind da


Die ersten Nightly Builds für CyanogenMod 11 für den Kindle Fire HD sind da. Funktionieren sollen sie auf dem Kindle Fire HD 7 und dem Kindle Fire HD 8.9 von 2012 und ersetzen die Android-Variante von Amazon mit Android 4.4.2 KitKat. Da es noch Nightlies sind, ist natürlich Vorsicht geboten und nicht unbedingt zu erwarten, dass schon alles reibungslos läuft und natürlich sind sämtliche Amazon-Funktionen nach dem Installieren nicht mehr möglich. Wer´ trotzdem wissen will: Hier ist der Build für den Kindle Fire HD 7 und hier für den Kindle Fire HD 8.9.

Kraftvoller Klopper: Sony Xperia Z2 im Test (Videos)


US-Kollege Sharif Sakr hat das neue Sony-Flaggschiff Xperia Z2 auf Herz und Nieren geprüft. Unter dem Strich fällt sein Fazit sehr positiv aus: „Ein solider Kauf und fraglos das eindrucksvollste Sony-Phone, das wir bisher getestet haben. Es ist in jeder Hinsicht stark, vom Display über die Kamera und die Akkulaufzeit bis hin zum wasserdichten Gehäuse. Allerdings muss man selbst auch einiges an Muskelkraft aufbringen, denn dieses Gerät ist ein Klopper." Als weiteren Pluspunkt führt er die unglaublich detaillierten Fotos des Xperia Z2 auf. Die Kamera-App hingegen sei nicht flexibel genug, und auch mit Sonys Android-Skin ist Sharif nicht hundertprozentig glücklich. Letztlich steht aus seiner Sicht einem Kauf aber nur eines entgegen: Die Größe und damit verbunden die Unhandlichkeit des Z2. Videos nach dem Break, und die komplette, englischsprachige Review findet ihr hier.

Leak: Fotos vom neuen iPad tauchen auf


OneMoreThing.nl haben Fotos aufgetan, die das Display des iPads der nächsten Generation zeigen sollen, allerdings nicht das aktuell in der Gerüchteküche wieder hochgekochte iPad Pro mit 12-Zoll Display, sondern eins mit der üblichen Displaygröße von 9,7 Zoll. Von vorne sieht es genauso aus wie das aktuelle iPad Air, erst auf der Rückseite werden die Unterschiede deutlich: LCD und Cover Glas sind fest miteinander verbunden, so wie Apple das bereits seit ein paar Jahren mit dem iPhone macht, was zu einem noch dünneren Gehäuse führen dürfte, außerdem ist die Connector-Sektion neu. Mehr Fotos findet ihr hier.

Video: Hexapod-Roboter MorpHex morpht in freier Wildbahn


Kåre Halvorsen aka Zenta hat ein Outdoor-Video seines putzigen MorpHex MKII veröffentlicht. Das Schöne dabei: Hier erhält man zum ersten Mal ein Gefühl für die Größe des Hexapod-Roboters, der zwischen Kugel- und Lotusblütenform morphen kann. Allerding lief nicht alles glatt. "To be honest, not everything went ok during the filming. 5 seconds after 3:31 on the video the inner body servo broke down!" Aber seht selbst in den beiden Videos im Blog von Zenta, wo er auch das Missgeschick genauer beschreibt.

[Via IEEE Spectrum]

Gerücht: Google plant 100 Dollar-Nexus


Die chinesische Seite MTKSJ will von einem Einsteiger-Nexus gehört haben. Google arbeitet demnach zusammen mit dem taiwanischen Chiphersteller MediaTek an einem Nexus-Gerät, das nur 100 Dollar kosten soll. Wie so oft stammen wohl auch diese Gerüchte von Zuliefererfirmen. Mit einem Kampfpreis von 100 Dollar stünde das Android-Phone in direkter Konkurrenz zum Moto G der Ex-Google-Firma Motorola, die jetzt zu Lenovo gehört. Ein Nexus 6 mit Flaggschiff-Spezifikationen werde das neue Billig-Nexus aber nicht ersetzen, heißt es weiter. Wie phonearena schreibt, könnte das Projekt für Google auch wichtig sein, weil neuerdings immer mehr Gerüchte zu einem Amazon-Smartphone die Runde machen.

[Via phonearena, 9to5google]

Video: Installation „320° Licht" im Gasometer Oberhausen


Im Gasometer Oberhausen zeigt zurzeit die Ausstellung „Der schöne Schein" Fotografien und Abgüsse von Kunstwerken von der Antike bis Picasso. Höhepunkt ist aber die Installation „320° Licht" der Bremer Künstlergruppe Urbanscreen, welche die hundert Meter hohe Innenwand des Gasometers in einem Radius von 320 Grad mit wechselnden Lichtmustern bespielt. Der ungeheuer große Raum scheint sich dabei zu verbiegen und zu verschieben: „Wir haben versucht, den Raum größer und kleiner zu machen, ihn zu verformen und seine Oberfläche immer wieder zu verändern, ohne es zu übertreiben und seinen ursprünglichen Charakter zu überschreiben", erläutert Sound-Designer Jonas Wiese. Mit fast 20.000 Quadratmetern Fläche gehöre die Installation zu den größten und technisch anspruchsvollsten Innenraumprojektionen weltweit, heißt es auf der Webseite des Gasometers. 21 Epson-Projektoren kommen zum Einsatz. Die Ausstellung läuft noch bis Ende Dezember. Video nach dem Break.

Aus für das Nike Fuelband?


Nike hat wohl einen Großteil des Teams hinter dem Fitness-Armband Fuelband entlassen. Obwohl das Wearable eines der bekanntesten seiner Sorte ist, und derzeit Firmen wie Samsung, LG oder Motorola dem Markt für tragbare Sport-Gadgets und Smartwatches viel Aufmerksamkeit schenken. Wie CNET berichtet, mussten 55 der 70 Team-Mitglieder ihren Hut nehmen. Angeblich hat Nike nicht nur die Pläne für ein neues Fuelband, sondern auch weitere Projekte aus der Digital Sport Division gestrichen. Welche Gründe im Detail hinter dieser Entscheidung stecken, ist nicht bekannt. Spekuliert wird aber, dass es einen Zusammenhang mit Apples Wearable gebe, das noch dieses Jahr in den Verkauf kommen soll. Mehrere Nike-Männer sind bereits zu Apple gewechselt, und Apples CEO Tim Cook gehört dem Aufsichtsrat von Nike an.

Google NASA Spheres: Project Tango Bot in Schwerelosigkeit getestet (Video)



Ihr erinnert euch noch daran, dass Project Tango auf Smartphones ein Google Prototyp für die 3D-Erfassung der Umgebung des Smartphones ist? Gut. Für die NASA hat Google den Prototypen jetzt auf einen Spheres-Roboter in Schwerelosigkeit getestet, der letztendlich dafür da sein soll, sich ohne Probleme auf der ISS bewegen zu können, weil er immer genau weiß, wo er ist, um dort nach Belieben kleine Arbeiten zu verrichten. Ein paar Google-Angestellte machten so nebenbei ihre ersten Erfahrungen in der Schwerelosigkeit. Video nach dem Break.

Google Glass: Schnupperbrillen-Programm zum Testen



Scheinbar hatte Google ein Programm, das einem ermöglichte Google Glass erst mal anzuprobieren, bevor man sich für den Kauf entscheidet. Dabei bekam man eine echte Brille zugesandt, deren Funktionen mittels zerstörtem USB-Port deaktiviert wurden. Ein Gefühl dafür bekommen, wie sich das anfühlt, bevor man in das Explorer Programm einsteigt war die Idee, die Telefonnummer unter der man die Schnupperbrillen bestellen konnte, wurde allerdings nachdem das Programm via Reddit öffentlich wurde, umfunktioniert . Obwohl vor kurzem jeder interessierte für kurze Zeit Google Glass erstehen konnte, bleibt das "Produkt" nach wie vor wenigen Betatestern vorbehalten.

Candy Crush King will doch nicht mehr auf Candy-Trademark bestehen



Candy Crash Entwickler King, die sich einen höchst schlechten Ruf vor allem dadurch eingehandelt hatten, dass sie gegen alle möglichen Entwickler von Spielen vorgegangen sind, die die Worte "Candy" oder "Saga" verwendet haben, selber aber nicht selten andere Games neuformatieren, scheint umzulenken und jetzt nicht mehr ganz so rabiat gegen Nutzer solcher Namen in Gametiteln vorgehen zu wollen. Ob die Geschichte von CandySwipe und Stoic (friedliche Einigungen mit King) sich allerdings so bei den Apps wiederholen wird, die nur aus Protest entwickelt wurden, bleibt abzuwarten.

Wu-Tang Clan Album: 5 Millionen für seine Befreiung vor dem Mäzen auf Kickstarter gesucht



Ihr kennt das eigenwillige Projekt von Wu-Tang Clan, ein Album als Unikat zu verkaufen statt damit auf den schrumpfenden Musikmarkt zu gehen? Das hat natürlich zur Folge, dass all die Tracks nie in die Hände und Ohren der Fans gelangen, ausser auf diversen Galerie-Vorstellungen die Wu-Tang Clan damit vorhat. Jetzt gibt es ein Kickstarter-Projekt, das das Album für 5 Millionen an die Fans geht, statt an einen exklusiven Hörer. Bislang sind mit unter 2.000 Dollar allerdings noch nicht wirklich relevante Bieter aufgetaucht, die Wu-Tang aus Fansicht eines besseren belehren würden.

Userdaten verkaufen: wachsende Nebenverdienste für Nest und Fitbit



Userdaten sind für Firmen die sich im Fitness-Bereich und im smarten Heim aufhalten laut einem Bericht von Forbes schon bald mehr als nur ein Nebenverdienst, sondern eins der Haupteinkommen. Nest (die neulich von Google aufgekauft wurden) z.B. verdient schon jetzt gut an den Daten ihrer User, die sie an die Energielieferanten schicken und locken ihre User mit zusätzlichen Boni. Wenn sie zum Beispiel Nest das Recht geben, die Klimaanlage runter zu drehen, wenn der Gesamtenergieverbrauch des Netzes zu hoch wird, gibt es bare Münze, damit die Energiebetreiber sich den Ausbau des Netzes sparen können. Fitbit geht einen anderen Weg und verkauft Firmen verbilligt ihre Fitbit Zips, die diese dann wiederum an ihre Mitarbeiter weiterreichen und "lustige" Spiele organisieren, wie: wer ist das fitteste Büro. Einer der am schnellsten wachsenden Bereiche bei Fitbit. Und am Ende stehen dann die firmeneigenen Versicherer und locken wieder mit Senkung der Versicherungspreise. Und natürlich entdecken die anderen Firmen in diesem Umfeld den lukrativen Nebenverdienst auch gerade für sich. Gamification trifft Überwachung ganz im Sinne von: they got game, we got played.

Toshiba bringt schnellste microSD der Welt heraus


Toshiba bringt eine neue microSD-Speicherkartenreihe heraus. Erstmalig wird der neue UHS-II-Standard bedient, was Lesegeschwindigkeiten von bis zu 260 MB/s und Schreibgeschwindigkeiten bis 240 MB/s erlauben soll. Gerade im Bereich Schreiben handelt es sich um eine Verachtfachung der Geschwindigkeit verglichen mit der vorherigen Generation von microSD-Karten. Es gibt zwei Ausführungen: 32GB und 64GB, wobei die 32GB die eindeutig schnellere der beiden Karten ist. Gerade für neuere Smartphones, die 4K-Videos aufnehmen, dürften diese Speicher interessant sein.

Easy Unlock: Chromebooks sollen in Zukunft mit Smartphone entsichert werden



Google arbeitet an einer weiteren Idee, Passwörter für die Zukunft überflüssig zu machen. Auf dem Chrome OS dev channel wird nun ein Feature angekündigt, das ein Chromebook mit Hilfe des Smartphones entsichern will. So weiß der Rechner, ob der wirkliche Besitzer in der Nähe ist und entsichert das Laptop daraufhin. Easy Unlock nennt sich das Feature, ist aber momentan noch eher Idee als richtige Funktion. Wirklich funzen soll das Ganze nämlich noch nicht. Aber kann ja noch kommen.


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