FOLGE ENGADGET


Der Pressesprecher von Google Deutschland (und Österreich und der Schweiz), Kay Oberbeck, findet relativ klare Worte zu einem Interview, das unser Innenminister de Maizière in der immer wieder willigen Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung gegeben hat. Die Behauptung, dass Google Nutzerprofile an Werbekunden verkauft, bezeichnet er ganz einfach als Unwahrheit.

"Der Sicherheit unserer Nutzer und dem Schutz ihrer Daten gilt unsere höchste Priorität. Die Behauptung, dass wir Nutzerprofile verkaufen oder an Werbepartner weitergeben würden, ist schlicht nicht wahr. Dass der Innenminister dennoch dahingehend Spekulationen anstellt, ist nicht nachvollziehbar."

Es ist nicht auszuschließen, dass de Maizière seine Informationen über Google eher aus der FAZ/FAS als von der Nachrichtenbeschaffungsabteilung des Bundesinnenministeriums bezieht, daher sei ihm das mal weniger als Lüge angelastet, sondern viel mehr als gefährliches Halbwissen.

Foto via Medien Bundeswehr.

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An der SRM Universität in Indien hat eine Gruppe von Studenten innerhalb nur eines Tages einen Quadcopter zu einem perfekten autonomen Überwachungstool umgerüstet, mit dem sie Gesichter in Gruppen von Menschen erkennen können, Photos schießen und die GPS Daten übermitteln. Wenn es uns eines Tages auf der Straße ähnlich ergeht wie dem Mann im Selbstversuch im Video nach dem Break, brauchen wir uns nicht wundern, denn offensichtlich ist diese Art von Überwachung schlichtweg einfach zu programmieren.

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Irgendein Designer bei Motorola scheint sich von der Apple Watch inspiriert zu fühlen. Für kurze Zeit war auf der Motorola-Seite eine goldene Moto 360 zu sehen. Auf Anfrage von Androidpolice gab es eine etwas mysteriöse Antwort: "Wir können Gold nicht spezifisch kommentieren, aber wir forschen immer nach neuen Materialien, um für Moto 360 in der Zukunft eine breite Auswahl an Stilen zu haben." Die Webseite wurde daraufhin berichtigt und die goldene Version entfernt. Entweder, weil sie wirklich in Kürze keine goldene Version zu zeigen haben, weil ein Leak mysteriöser und wirksamer erscheint, wenn man so tut als wolle man ihn verheimlichen oder weil sie wirklich denken, eine goldene Version wäre dann überraschender. Wir würden wetten, dass sie kommt. Irgendwann. Noch besser allerdings wäre es, wenn dieser schwarze Streifen da unten verschwinden könnte, denn gerade bei hellen Ziffernblättern, sieht der wirklich alles andere als gut aus.

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Wir vermuten es ist dem Verkaufsstart des iPhone 6 zu verdanken, dass genau jetzt im Online-Shop von Media Markt, das Galaxy S5 (mit 16GB) für den Kampfpreis von 399 Euro auftaucht. Klar, wer gerade kein iPhone mehr bekommt, könnte ja jetzt versucht sein für diesen Preis auf den Hauptkonkurrenten Samsung umzusteigen. Ein Preisverfall von 300 Euro vom UVP in nur 5 Monaten ist auch bei Android Smartphones nicht unbedingt üblich (Der Samsung-Shop verkauft das S5 für standhafte 698,99 Euro). Die Schwesterfirma Saturn führt das gleiche Handy übrigens für 499 Euro, bei den meisten anderen Händlern ist ein Preis zwischen 450 und 499 Euro auch üblich.

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Streaming gehört in den üblichen Heim-Setups mittlerweile zum Alltag. Aether Cone ist in dieser Hinsicht alles andere als ein Neuling und da er sich bislang nur auf AirPlay und als Service auf Rdio versteht (mehr sollen folgen) vielleicht sogar ein wenig enttäuschend für einen Preis von 400$. Das Design ist natürlich sehr elegant und auch wenn er nicht schwebelos ist, wie zur Zeit gerade hip, dürfte er sich in jeder Wohnung gut machen. Die Idee hinter Cone ist aber die, dass man mit dem Speaker redet. Man sagt: spiel Musik von ABC (ja, die gibt es wirklich) und dann tut er das. Wenn man den Speaker nicht über die iOS App bedienen will, kann man den kleinen Punkt in der Mitte dafür benutzen, der andere Songs in ähnlichem Stil, einen Wechsel des Genres oder ähnliche Bewegungen versteht. Es mag einem physisch erst mal widerstreben den Finger auf den Lautsprecher zu legen, aber so geht es. Natürlich ist die Kommunikation mit dem Speaker immer auch ein Krieg der eigenen Vorlieben mit dem Algorithmus, es scheint aber als hätte Cone hier ein paar Tricks auf Lager (u.a. sich darauf einzustellen, welche Art von Musik man zu welcher Zeit hört), die ihn in dieser Hinsicht zumindest unterhaltsamer als die meisten anderen Optionen machen. Video von einem Test dieser Art nach dem Break.

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Oculus Rift mag die erste Firma sein, deren neue Prototypen jeweils behandelt werden, als wäre es ein wirklich neues Produkt. Selbst Google Glass kann da nicht mithalten. Die neueste Iteration des Virtual-Reality Wunderdings ist etwas leichter geworden, wirkt auch nicht mehr ganz so klobig, hat sich ein wenig von Samsungs Version abgeguckt und kommt jetzt mit eingebauten Kopfhörern (die man aber austauschen kann). Obendrein ist die Audiosoftware verbessert, so dass sich auch hier das immersive Gefühl besser einstellt. Eine neue Kamera hat der Crescent Bay Prototyp obendrein und ermöglicht einem sich noch freier im realen und damit gleichzeitig im virtuellen Raum zu bewegen (bis zu 1,5 Metern). Ein wenig Verzögerung hier und da gibt es aber immer noch. Video nach dem Break.

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Nicht nur in New York ging es heiß her, beim Verkaufstart des neuen iPhone 6. In Berlin ist schon wieder der Apple Store Ziel eines Überfalls geworden. Gestern Nachmittag haben Räuber den Geldtransporter überfallen, als er gerade die Einnahmen abholte. Dabei wurde obendrein eine Waffe mitgenommen. Das Fluchtfahrzeug fand die Polizei wenig später ausgebrannt ein paar Straßen weiter. Die Pressesprecherin der Polizei (im Video nach dem Break) hat aus unerklärlichen Gründen eine höchst sympathisch gute Laune.

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Die Kampagne die Sennheiser für seine neuen Urbanite Kopfhörer fährt, gehört sicherlich zum merkwürdigsten, was wir in letzter Zeit an Werbung für einen Kopfhörer gesehen haben. Mit dickem deutschen Akzent und als Kopfhörermuschel verkleidet macht sich der Protagonist der Werbungen auf, die geheimen Lustzentren des Ohres zu erforschen, egal ob schön oder schmerzvoll. Aber seht selbst, in den abenteuerlichen Videos nach dem Break.

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Heute endet die erfolgreiche Indiegogo-Kampagne für den 3D Pocketcopter, womit ein Gadget in Produktion geht, auf dessen Bewährung im täglichen Gebrauch man gespannt sein darf, denn das Gerät verspricht Luftaufnahmen für den Hausgebrauch: Der Pocketcopter ist nur 19 cm lang und 4,5 cm breit und bei Indiegogo für 89 Euro zu haben. Des weiteren werden 25 Minuten Flugzeit mit einer Akkuladung, HD-Video, Steuerung via WiFi oder Bluetooth mit iOS/Android/Windows Phone und eine maximale Flughöhe von 10 Metern versprochen, dazu gibt es eine Notlandefunktion, die das Teil sanft auf den Boden gleiten lässt, falls der Kontakt zur Fernsteuerung ausfällt. Was davon zu halten ist, sollten wir dann im Mai 2015 erfahren, wenn der Pocketcopter ausgeliefert wird. Trashiges Marketing-Video nach dem Break.

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iPhone-Schlangen sind auch nicht mehr das, was sie in der guten alten Fanboy-Zeit mal waren, als echte Konsum-Enthusiasten vor dem Ladentempel ihrem Lieblingsprodukt huldigten ... 2014 fing es dagegen mit Voll- und Semiprofis vor Apples Vorzeigegeschäft in New York an und endete - mit der chinesischen Mafia. Jedenfalls wenn es nach dem Filmemacher Casey Neistat geht, dessen Video iPhone 6 Lines and the Chinese Mafia tatsächlich mit deprimierenden Szenen aufwartet, für die allerdings die Polizei die Verantwortung trägt, die ein striktes Schlafverbot auf dem Bürgersteig vor einem weniger glamourösen Apple-Laden rabiat durchsetzt. Dass die häufig nur chinesisch sprechenden Schlangesteher nach dem Kauf in Bar ihre Beute prompt wieder abgeben, scheint dagegen ganz normalem Konsumwahnsinn geschuldet, denn in China, wo das neue iPhone offiziell noch nicht zu haben ist, werden scheinbar Mondpreise für den Apple-Fetisch gezahlt. Video nach dem Break.

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