FOLGE ENGADGET


Habt ihr von der Boeing 787, dem Dreamliner, gehört, den man alle 248 Tage neustarten soll? Scheinbar ist das notwendig, damit die Elektrizität nicht komplett ausgeht. Soweit so gut. Aber warum? Diversen Leuten ist jetzt aufgefallen, dass ein ganz banales Problem dafür zuständig sein könnte. Ein Overflow. Irgendwo läuft ein Zähler der Hundertstel-Sekunden misst und nach 248 Tagen mit 2 hoch 31 an sein 32-Bit Limit kommt. Klar, so eine Boeing mal eben rebooten geht nicht, das dauert schon eine Stunde, aber bei 100 Millionen Zeilen Code wird doch ein Fix schnell zu finden sein. Der Patch ist auch in Arbeit und tatsächlich wurden alle 787 Dreamliner schon neugestartet. Die Programmierer haben also genug Zeit, bevor uns einer davon auf den Kopf fällt.

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Dell Inspiron 11 3000 Series 2-in-1 touch notebook computer (Model 3147) in tablet mode.

Es ist noch gar nicht so lange her, da waren Tablet-Verkäufe ein Garant für einen neuen Gadget-Aufschwung. Kaum eine Sparte war irgendwie innovativer. Diese Zeiten scheinen endgültig vorbei, denn ähnlich wie dem sinkenden PC-Markt, geht es jetzt auch Tablets. Im Vergleich zum 1. Quartal 2014 sind die Verkäufe weltweit um 6% gesunken. Und dies ist schon das zweite Quartal sinkender Verkäufe. Sicherlich auch, weil der Marktführer, Apple, einen Einbruch um 23% hinnehmen musste. Samsung erging es mit einem Abstieg um 16,5% aber auch nicht viel besser. Manche ließen sich in ihren Analysen sogar dazu hinreißen, dass die gegen den allgemeinen Trend guten Mac-Verkäufe Apples eigenen Tablet-Markt kannibalisieren.

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Hololens ist nicht die einzige Unternehmung mit der Microsoft Augmented Reality in die Wohnzimmer bringen will. Wer es brillenlos mag, für den hat Microsoft jetzt nämlich eine Anleitung bereit gestellt, wie man mittels RoomAlive Toolkit, Kinect und diversen Projektoren sein Zuhause in ein Holodeck verwandeln kann, bei dem dann das gesamte Wohnzimmer zur Spielfläche wird. Das alles ist nicht unkompliziert, wie man schon am schematischen Aufbau oben erkennen kann, aber erfüllt am Ende dann sicherlich die Träume einiger Geeks.

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Klar, diese quietschigen Icons finden sich in letzter Zeit überall, alle versuchen ihr Arsenal an Emojis gründlich aufzurüsten und uns würde nicht wundern, wenn selbst die animationsfeindlichen Facebook irgendwann mal die Smileys hüpfen lassen, aber was bedeuten sie eigentlich genau? Instagram (ja, auch ein Teil von Facebook) machen sich da jetzt wissenschaftlich auf die Suche und haben Wortfelder bestimmt, die im Umfeld gewisser Emoticons auftauchen. Mussten aber zunächst mal herausfinden, dass diese kleinen Icons auf dem besten Weg sind, den Internetslang zu verdrängen. Das Projekt ist natürlich im Rahmen ihrer Werbung für die eigenen Emoji-Hashtags zu verstehen, von denen die Freunde der Aubergine allerdings nichts haben. Weltmeister in Emoji sind übrigens die Finnen, bei denen 63% aller Posts mit einem Bildchen verziert sind. Deutschland ist allerdings schon auf 4. Stelle mit 47% und lustigerweise noch vor den Japanern.

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Grant Voegtle nennt es "Cinematic Playthrough" und hat die filmischen Qualitäten von The Last Of Us mal ernst genommen. Entstanden sind sieben Folgen in Fernsehlänge, in denen das Spiel zusammengeschnitten wurde, wie ein Film. Raus mit den Ballerszenen und ganz auf die Story konzentriert, wird auch denjenigen, die nicht so spieleaffin sind klar, warum The Last Of Us so eine Sensation war. Es hat einfach eine sehr gut erzählte Geschichte, die sich so nun auch von allen genießen lässt, die nicht Wochen vor der Konsole hängen wollen. Und wer von The Last Of Us immer noch nicht genug hat, die Erweiterung "Left Behind", des Naughty Dog Titels wird für Einsteiger auch als Einzelspiel am 12. Mai erscheinen.

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Wer auch immer auf diese gemeine Idee gekommen ist, sollte die Aufgabe bekommen, sämtliche anderen Star Wars Filme von Jar Jar Binks zu befreien. Der Trailer zu The Force Awakens wird nämlich im nu lächerlich, wenn man das verhasste Schlappohr einfügt. Nein, wir sind noch nicht reif für einen düstereren, erwachseneren Jar Jar Binks. Video nach dem Break.

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SONY DSC

Ihr wisst ja, IBM-Supercomputer Watson hat ein Kochbuch veröffentlicht. Kochen muss Mensch allerdings immer noch selbst, und genau das haben unsere US-Kollegen vor: Sie wollen in den kommenden Monaten alle 65 Rezepte ausprobieren - Engadget macht einen Langzeit-Kochbuchtest. Heute gibt's „Indian Turmeric Paella".

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Microsoft hat es ZDNet gegenüber bestätigt: Die Einführung von Windows 10 bedeutet das Ende für das Media Center des Unternehmens. Ein Add-on für einen Aufpreis wie unter Windows 8 wird es nicht geben. Wer seinen PC von Windows 7 oder Windows 8.1 auf Windows 10 aktualisiert, verliert demnach unwiederbringlich die Media Center-Funktionalität.

Oben ein Bild von 2004, als Bill Gates in Hollywood zusammen mit Queen Latifah die Windows XP Media Center Edition 2005 präsentierte (und diese noch als mögliches Ende der damaligen Medienwelt gelten durfte).

[Bild: Jeff Christensen/WireImage/Getty]

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Was passiert, wenn ein Nicht-Uhrenträger und erklärter Android-Nutzer die Apple Watch testet? Die Antwort kommt von Michael Gorman, Chefredakteur von Engadget-US, und sie ist so eindeutig, wie ein Satz mit „aber" sein kann: „ Die Apple Watch ist die netteste Smartwatch, die es derzeit zu kaufen gibt, aber sie ist eher ein Statussymbol als eine Wearable-Revolutionärin."

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Steve Jobs posiert seit 2012 im Wachsfigurenkabinett von San Francisco für Selfies, Marc Zuckerberg stieß 2014 dazu. Jetzt sucht Madame Tussauds einen Dritten im Bunde. Das Museum veranstaltet ein Online-Voting (via Facebook): Das Publikum bestimmt, wer als nächster "Bay Area Tech Innovator" in Wachs verewigt wird. Das sind die zehn Finalisten, die bis zum 19. Mai zur Wahl stehen:
  • Elon Musk von Tesla
  • Sheryl Sandberg von Facebook
  • George Lucas von Lucasfilm
  • Frank Oppenheimer vom Exploratorium
  • Jane Metcalf von Wired
  • Edwin Catmull von Pixar
  • Marissa Mayer von Yahoo
  • Larry Page von Google
  • Steve Wozniak von Apple
  • Mark Benioff von Salesforce
Der Sieger oder die Siegerin wird am 26. Mai bekannt gegeben. Eine Analyse, die sehr schön in Woz vs. Musk gipfelt, liefert IEEE Spectrum.

[Bild: Madame Tussauds]

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