FOLGE ENGADGET


Der Pixar-Film Baymax war nicht nur für Kinder unterhaltsam, aber gerade die dürften nach Sehen des Films sich nichts sehnlicher wünschen als einen eigenen Roboterfreund. Wer will das auch nicht? Nicht ganz so smart aber durchaus knuddelig ist daher diese LED-Lampe. Sie hat fünf verschiedene Leuchtmodi, kann USB und verfügt über eine Fernbedienung. Vor allem, wie knuffig das alles doch ist.

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Der YouTube-Kanal des Weißen Haus hat ein interessantes Video hochgeladen. Und zwar ist hier der US-Präsident Barack Obama mit dem Erfinder und Autor der HBO-Serie The Wire David Simon im Interview zu sehen. Allerdings wird nicht wie zu erwarten, Obama interviewt, was er auch schon einige Male gemacht haben dürfte, sondern der Präsident befragt den Serienmacher. Eine spannende Konstellation, zumal die Serie The Wire auch dafür bekannt ist, die Probleme in den USA wie Kriminalität, Rassismus und Drogen auf eine direkte und nicht sonderlich verblümte Art zu erzählen. Wie sich Obama als Journalist macht? Gar nicht schlecht. Seht das Interview nach dem Break.

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Seit einigen Monaten kann man auf YouTube Videos mit 60 Bildern pro Sekunde (fps) hochladen, mit dem man noch geschmeidigere Bewegungen und Animationen abbilden kann, als mit den handelsüblichen 24/30 fps. Nun geht die größte Videoplattform noch einen Schritt weiter und experimentiert nun mit 4K-Videos ebenfalls mit 60 fps. Das ist ziemlich rechenintensiv und nur die wenigsten Computer können die Auflösung darstellen, aber es geht in solchen Phasen aber auch immer um die technische Machbarkeit und die Aussicht auf das, was uns in Zukunft erwartet. Wie lange das Experiment andauern wird, steht nicht fest, auch gibt es im Moment nur eine kleine Auswahl mit Videos, die diesen Standard unterstützen. Wer seinen Computer mal richtig in die Knie zwingen will, kann sich die Videos hinter dem Break angucken. Bei YouTube gibt es aber auch eine Playlist mit allen verfügbaren UHD-60fps-Clips.

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Apple versucht bekanntlich spätestens mit der Apple Watch ein eigenes, größenwahnsinniges Wörtchen im Luxus- und Fashionsegment mitzureden. Daher wundert es nicht, dass zum 10. April drei neue Apple Watch Stores eröffnet werden. Das wurde nun offiziell bekannt. Zu finden sind die Läden in den Luxuskaufhäusern Selfridges (London), Galeries Lafayettes (Paris) und Isetan (Toyko). Ob weitere Läden eröffnen, wird wohl auch vom Erfolg der Stores abhängen. Die Smartwatch nebst hochwertigen Edelgütern zu positionieren, das scheint Cupertino indes wirklich ernst zu nehmen.

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Die Firma Festo aus Deutschland, die wir schon von ihren bionischen Kängurus kennen, hat eine Ameise entwickelt, deren Körper aus dem 3D-Drucker kommt und die gemeinsam fähig sind im Schwarm aufgaben zu erledigen, die für eine einzelne Cyborg-Ameise einfach zu schwer wären. Am Ende soll eine Palette von Arbeitern stehen, die uns abgeschlaffte Menschen in der Fabrik ersetzen können. Ameisen waren schon immer die besseren Arbeiter, selbst als sie noch nicht aus Chips und Plastik bestanden. Video der fleißigen Sechsbeiner, die auf der Hannover Messe präsentiert werden, nach dem Break. Und als Bonus noch die im Schwarm fliegenden bionischen Schmetterlinge, die ebenfalls präsentiert werden.

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Auch der Nachfolger des LG G3 wird mit Spannung erwartet und jetzt ist ein erstes mögliches Photo des G4 geleakt. Die Ähnlichkeiten sind allerdings sehr groß. Auf dem XDA Developer Forum aufgetaucht, zeigt es Android Lollipop, leichte Veränderungen bei der Kamera und dem Anschaltknopf. Was die Spezifikationen betrifft wird von einem leicht gebogenen Bildschirm gemunkelt, der auf den Bildern aber nicht wirklich zu erkennen ist. Obendrein zeigt sich in der Baseband Version ein Hinweis auf einen Snapdragon 610 Prozessor, den man nicht in dem Flaggschiff erwarten würde, was bedeuten könnte, dass es sich um ein Design-Modell handelt, das innen noch nicht mit den realen Chips bestückt ist, aber auch, dass wir eigentlich ein ganz anderes LG Modell sehen. Im April soll das LG G4 schon vorgestellt werden, wir wissen also bald mehr.

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Es ist soweit. Der populärste online DJ-Shop stellt seinen neuen Streamingservice jetzt für Android und iOS zur Verfügung. Zusätzlich zum Streaming elektronischer Musik diversester Spielarten gibt es auch Charts, Playlists von Künstlern, Party-Dates und sogar diverse Videostreams. Wie genau sich das für die Künstler lohnen soll, da der Service ja umsonst ist, ist uns nicht klar. Es ist allerdings nicht etwa der gesamte Katalog von Beatport zum Streamen bereit, sondern nur Auszüge. Wir vermuten Beatport nutzt zunächst seine Marktmacht, um sich als Platzhirsch zu etablieren und die Tracks die Künstler für den Service zur Verfügung stellen, sollen als Teaser für die Käufe dienen. Ob Beatport sich neben den weitaus größeren Anbietern im Streaming-Kosmos etablieren kann, bleibt abzuwarten.

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Falls ihr es nicht wisst. Mobile Browser sind gerne bereit euch komprimierte Daten zu schicken, damit euer Datenvolumen nicht ganz so arg abgenutzt wird. Google ist das aber nicht genug, sie wollen auch Desktops jetzt schlankere Daten liefern, um die Webseiten anzuzeigen. Mit Data Saver (einem Google Chrome-Plugin, das noch im Beta-Stadium ist) kann man das jetzt testen. Klar, dann laufen wirklich alle Webseiten über Google, was manchem aufgrund der Ängste um die persönliche Privatsphäre nicht ganz so recht sein mag und normalerweise hat man auf Desktops auch nicht gerade ein Problem mit mehr Daten. Falls ihr aber zu denjenigen gehört, die ihre Handyverbindung gelegentlich via Hotspot für den Rechner nutzen, oder sonst auf einem Tarif sitzt, bei dem Datenmengen eine Rolle spielen, kann Data Saver seinem Namen alle Ehre machen. SSL-Seiten und Seiten im Inkognito Modus werden aber nach wie vor unkomprimiert und ohne Zugriff von Google geliefert.

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Ihr habt ein paar hundert Terabytes, die ihr gerne im Netz auslagern wollt? Kein Problem. Amazon Cloud Drive hat gestern die Preise für Cloud-Speicher ins bodenlose gesenkt. Jedenfalls in den USA, hierzulande gibt es noch die üblich gestaffelten Preise, aber wir denken es wird über kurz oder lang ein universelles Angebot. Für endloses Foto-Speicher sind jetzt 11,99 Dollar fällig, für Endlos-Speicher komplett 59,99. Jeder mit einer halbwegs brauchbaren Upload-Geschwindigkeit dürfte sich jetzt überlegen, ob der lieber das investiert, oder etwa selber noch eine Festplatte für zu Hause kauft. Wir sind gespannt wie die Konkurrenten, allen voran Google, auf diesen Kampfpreis reagieren wird.

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Kann man mehr mit dem neuen Force Touch Trackpad im MacBook und MacBook Pro machen, als schnell Videos vorspulen? Ja. Die App Inklet hat sich dem neuen Trackpad schon jetzt angepasst und erlaubt einem das click-simulierende Wunder-Ding wie ein gewöhnliches Graphik-Tablet zu nutzen. Je stärker man mit dem Stift auf das Trackpad drückt, desto fester werden die Linien. Wer als digitaler Zeichner einsteigen will, kann also erst mal auf die teureren Lösungen verzichten. Wir sind gespannt ob noch weitere App-Bereiche einen Nutzen in diesem Force Touch Ding finden.

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