FOLGE ENGADGET


Das ist es also, das Mate S von Hauwei. Der Nachfolger des Mate 7, vorgestellt vor ziemlich genau einem Jahr, ist nicht nur kleiner und kompakter, sondern setzt auch auf ein subtil anderes Desin. Die Rückseite ist an den Seiten abgerundet und soll dadurch besser in der Hand liegen. An der dünnsten Stelle ist das Mate S nur 2.65 mm dick. Die Vorderseite wird geschützt durch Gorilla Glass der vierten Generation. Das Display selbst hat 401 ppi und einen maximalen Kontrastwert von 1,8M:1. Das Mate S ist 149,9 mm hoch und 75,3 mm breit. Die wichtigste Neuerung aber: das Mate S hat ein Force Touch Display. Huawei kommt damit Apple zuvor. Was kann man damit anstellen? So einiges.


ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Der Archäologe Billy Ó Foghlú hat sich die Möglichkeiten, die 3D-Drucker inzwischen auch für sein Fach bieten, clever zunutze gemacht und damit ein rund 2000 Jahre altes keltisches Musikinstrument wieder zum Leben bzw. Tönen erweckt: Replikate aus dem 3D-Drucker (oder mit diesem hergestellte Gussformen für Metallreplikate) ermöglichten es Foghlú einen spielerischen Umgang mit Artefakten zu pflegen, ungewöhnliche Kombinationen inklusive. Das Mundstück, mit dem Foghlú das Keltenhorn wieder ertönen ließ, wurde nämlich bis jetzt als Endstück eines Speers betrachtet. Roher Keltensound: im Video nach dem Break.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Angler fischt Drohne? Drohne angelt Fisch! YouTuber Farmer Derek Klingenberg ist ein Scherzkeks, so viel steht fest. Ob er tatsächlich mit seiner Drohne einen Fisch geangelt hat, oder die Aktion ein Fake ist, scheint jedenfalls fast schon nebensächlich, denn so oder so kann Farmer Derek Klingenberg als Erfinder des Drohnenfischens gelten, ein trendiger Freizeitspaß mit chronischen Akkuproblemen und Empörungsgarantie im Lager der Traditionalisten, die am Angeln nicht zuletzt die Ruhe schätzen. Video nach dem Break.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


DSLR in der Tasche wird einem einfach zu oft versprochen. Das ZenFone Zoom mag sicher für Fotografie einige herausragende Spezifikationen für ein Smartphone haben, aber DSLR... Die erste Vorstellung des Zoom liegt ja nun auch schon eine Weile zurück (CES im Frühjahr) und an diversen Orten ist es auch schon erzältlich, jetzt soll es auch für Europa, vermutlich zu einem Preis von ca. 350 Euro kommen.

Die gute Nachricht: Ein Optischer 3-fach Zoom in einer 10-Linsen Kamera von Hoya mit optischem Bildstabilisator und einer 13 Megapixel Kamera. Dazu ein doppelter LED ("Real Tone") Blitz und ein Autofokus in 0,2 Sekunden und einem Panasonic SmartFSI könnte für sehr gute Qualität sorgen.

Mittels Super-Resolution Mode will die Kamera dann noch besser werden und schnappt sich das beste aus vier hochauflösenden Bildern hintereinander.

Eine weitere Besonderheit: Macros bis zu 5 Zentimetern und manuelle Einstellbarkeit von Blende, Verschlussgeschwindigkeit, ISO und Weißabgleich. Die f/2,7 bis f/4,8 Blende wirkt allerdings heutzutage vergleichsweise schwach.

Dazu noch 4GB Ram, 22nm Silvermont Quad-Core Intel-Prozessor, bis zu 128GB Speicher, 250Mbit/s LTE und ein Full-HD 5,5 Zoll Display, Gorilla Glas 4.

Ob Asus sich hierzulande mit dem Zoom nach vorne arbeiten kann, bleibt abzuwarten. Wir finden es ja zumindest herausragend originell durch die Kamera-Anmutung.



0 KOMMENTARE


Lenovo hat gleich sechs neue Laptops auf der IFA zu zeigen. Darunter auch seine bislang günstigsten, das IdeaPad 100s und Chromebook 100s.

Das Überraschende hier: Die Ähnlichkeit die die beiden Modelle trotz anderer Betriebssysteme haben. Mit nur 32 GB Speicher und 2 GB RAM ist das IdeaPad 100s definitiv eine Art Chrombook unter den Windows Laptops.

Intel Atom Z3735F oder Celeron N3050, 11,6 Zoll Bildschirm, SD-Slot und die üblichen Anschlüsse (2 USB 2.0, 1 USB 3.0, HDMI) und Verbindungen (Wlan bis n, Bluetooth) kommen zum Preis von 229 Euro. In den USA können sie mit 189 Dollar noch mehr punkten.

Logischerweise gibt es eine Chromebook-Version dieses Laptops (mit "maximal" 32 GB und 8 Stunden Batterielaufzeit), aber auch eine 14-Zoll Version die in den USA 259 Dollar kostet, hier also bei fast 300 Euro landen könnte.

0 KOMMENTARE


Es war kein Geheimnis: Asus stellt die ZenWatch 2 auf der IFA vor. Und es gibt zwei Varianten. Eine mit 49 Millimetern und eine mit 45 Millimetern Durchmesser. Die Kleinere ist teurer und wird 169 Euro kosten, die Größere 149.

Asus setzt damit nicht, wie andere SmartWatch-Hersteller in Folge von Apple auf das Luxus-Segment, sondern möchte den Android Wear Markt von unten aufrollen.

Im Oktober sollen sie zu haben sein und neben einem AMOLED Bildschirm mit Gorilla Glas 3 gibt es auch noch ein magnetisches Aufladekabel und bessere Wasserdichte mit IP67. Die Farben lauten: Gunmetal, Silber und Rosegold, Armbänder gibt es in diversesten Varianten.

Asus hat obendrein ein großes Softwarepaket installiert. Business Helper für Kalender, E-Mail, Infos über Anrufe etc. Die Möglichkeit die ZenWatch als Display für die Smartphone-Kamera zu nutzen und eine App zur Kommunikation von ZenWatches untereinander, sowie eine komplett überarbeitete Wellness-App.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


YouTuber gasturbine101 hat das klassische Luftballon-Flugkonzept (die Masse machts´s) sozusagen elektrifiziert und einen Individual-Helikopter gebaut, der mit einem Schwarm handlicher Modellpropellern abhebt: 54 Propeller, jeweils mit eigenem Akku, sind hier zu sechs Antriebsgruppen angeordnet, zusammen produzieren sie genug Auftrieb, um das Gefährt samt Passagier (zusammen: 148 kg) in die Luft zu heben, der Akku-Schwarm liefert dabei genug Strom für 10 Minuten Flugzeit. Video nach dem Break.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Asus zeigt auf der IFA heute seinen PC Stick, VivoStick, der schon mal als Pen Stick im Umlauf war. Und die Latte wird noch etwas höher gelegt. Denn nicht nur hat der Kleine Windows 10, sondern hat den neusten Cherry Trail Atom Prozessor, 2GB RAM, 32GB Speicher und kommt mit USB 2.0 und USB 3.0 plus einer microUSB Stromversorgung.

WiFi b/g/n, Bluetooth 4.0 und HDMI (versteht sich von selbst). Mit 129 Dollar ist er sogar billiger als die Konkurrenz von Intel. Wann er auf den Markt kommt ist noch nicht so ganz klar.

0 KOMMENTARE


Der neue Miix 700 von Lenovo will dem Surface Konkurrenz machen. Nicht nur der Core M7 Prozessor, die 8GB RAM und 265 GB SSD und das 12-Zoll Display mit 2160 x 1440 Auflösung sprechen Bände, sondern vor allem der eingebaute Ständer und das anhaftbare Keyboard, das durch seine komfortable Ähnlichkeit zu Laptops brilliert.

Das erinnert ein wenig an das Yoga Pro 3 aber durch die qualitativ hochwertige Tastatur bekommt es noch mal einen ganz eigenen Drift. Lenovo jedenfalls scheint - trotz generell sinkender Absätze - den Fokus nicht vom Tablet-Markt zu nehmen und könnte mit dem Miix 700 durchaus einen Hit in der Hand haben. Es dürfte hier alles vom Preis abhängen.

1 KOMMENTAR


Auch bei den Projektoren will Acer unter den Gamern zur führenden Marke werden. Der Predator Projector ist ein Laserprojektor, der seine vollen 120 Zoll Full HD schon auf eine minimale Entfernung von 50 Zentimetern schaffen. Das ganze soll über ein cleveres Spiegel-System funktionieren. Es ist allerdings alles andere als ein Leichtgewicht, wie man an der Größe schon sehen kann. Wann der Projektor für welchen Preis erscheint ist noch unklar.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE