FOLGE ENGADGET


Twitter-Nutzer Marek Sotak hat ein drolliges Verbotsschild im tschechischen Städtchen Mikulov entdeckt: Vor dem Hotel Marcincák weist es darauf hin, dass Urinieren hier unerwünscht ist und droht bei Zuwiderhandlung mit dem Online-Pranger auf YouTube. Was dann nach pragmatischer Pädagogik klingt, aber auch einen interessanten juristischen Fall abgeben würde, wenn ein dreister Pinkel-Rowdy wegen der Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte vor Gericht ziehen würde.

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Hat Apple jetzt der Größenwahn geritten? Laut Bloomberg ist selbst die heilige iPad Größe nicht mehr sicher. Ein iPad mit 12,9-Zoll Display soll in Arbeit sein und schon Anfang 2015 rauskommen. Wie sicher die Quellen von Bloomberg sind, lassen wir mal dahin gestellt sein, auch wenn Tim Cook einiges an Bewegung im iPad Sektor versprochen hat. Das stark reduzierte Gewicht der iPad Air Serie würde eine größere Variante sicherlich möglich und tragbar machen, das Veröffentlichungsdatum im ersten Quartal ist allerdings in letzter Zeit eher Apple untypisch und würde weit mehr als ein Jahr für die Auffrischung der iPad-Linie bedeuten, iPad Air und Mini 2 kamen ja schon Ende Oktober, Anfang November letzten Jahres.

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HTC kündigt mit dem Desire 510 ihr billigstes Smartphone mit LTE an, verschweigt aber den Preis. Sowas. Mit 4,7 Zoll Display mit 854x480 Auflösung, 2,100mAh Batterie, 1,2GHz Quadcore Snapdragon 410, 1GB RAM und 5 Megapixel Kamera dürfte der Preis aber auch wirklich nicht all zu hoch sein. MicroSD Slot mit bis zu 128GB entschädigt für die 8GB Speicher, aber zumindest gibt es halt LTE. Um eine Konkurrenz für Motorolas Moto G zu werden müsste der Preis allerdings schon einiges unter 200 Euro liegen, da der Bildschirm ja nicht mithalten kann. Da es schon im September auf den Markt kommet, dürfte der Preis aber auch nicht lange auf sich warten lassen.

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HellomotoHK hat ein paar Bilder aufgetrieben, die den Nachfolger des Moto G zeigen sollen, das gerade erst in seiner LTE-Version erschienen ist. Ein vermutlich leicht vergrößerter Bildschirm auf 5 Zoll, Snapdragon S4 und 8 Megapixel Kamera werden kolportiert. Ein klein wenig hat es sich auch beim Moto E abgeschaut, wie man an den Lautsprechern sehen kann. Wir sind uns nicht sicher, ob Motorola das Smartphone unter welchem Namen auch immer (G+1 wäre doch zu albern, G2 zu LG) am 4. September vorstellen wird, denn dann ist ja erst mal mit Sicherheit das Moto X+1 dran, und da Moto G nach wie vor zu den Bestsellern unter den vertragslosen Smartphones gehört, wäre eine so schnelle weitere Auffrischung der Linie vielleicht auch verfrüht.

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Wir freuen uns zwar schon jetzt alle, auf die endlich größeren Screens bei Apples iPhone 6, aber einen Nachteil bringen sie auch. Entwickler können jetzt nämlich über das Hauseigene iAds-System neue Werbeformen in ihre Apps integrieren. Interstitials, Werbung die den gesamten Bildschirm einnimmt, und Video-Ads von bis zu 60 Sekunden. Das mag um so mehr ein Ansporn sein, sich dann doch mal die App für 1,99 ohne Werbung zu leisten, für alle die notorisch knapp bei Kasse sind, dürfte es aber schnell zur Qual werden.

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Die Smartwatch Pebble konnte 2012 bei Kickstarter 10.266.845 Dollar generieren, jetzt wurde dieser Rekord von einer Camping-Kühlbox eingestellt. Coolest Cooler nennt sich das Teil, dessen Konzept sich nach Baumarkt-Schnickschnack anhört: Die geräumige Kühlbox auf Rollen ist mit Akku, Mixer, Lautsprechern, USB-Steckdose und Flaschenöffner aufgebrezelt, was dann bisher 48.905 Unterstützern 10.346.135 Dollar wert war. Die Aktion läuft noch rund 60 Stunden, in denen man einen Coolest Cooler für 185 Dollar plus 100 Dollar Versandgebühren nach Europa bestellen kann. Video nach dem Break.

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Nach einer ganzen Weile erscheinen die ZenFones von ASUS jetzt auch in Deutschland. Im Asus Shop sind sie vorbestellbar und preislich extrem konkurrenzfähig. Alle laufen mit eher untypischen Intel Prozessoren und dem ZenUI. Im Lockscreen zeigt das ZenUI Wetter, Direktzugang zu drei Apps, sowie einen kleinen Kalender. Zusätzlich gibt es noch diverse eigene ASUS Software, wie den cleveren appübergreifenden Taskmanager "Do It Later", "What's Next", einer Mischung aus Google Now und Notifications, "Open Cloud", die ASUS Cloudlösung mit Integration von Google Drive, Dropbox etc. und "Share Link" für Teilen von Daten.

Das ZenFone 6 mit 6-Zoll HD IPS Display, 13 Megapixel, 16GB Speicher, 2GHz Intel Z2580 und nur 5,5 Millimetern Dicke kostet 276 Euro, das ZenFone 5 mit 1,6 GHz Prozessor Z2560, 5-Zoll IPS HD Display, 16GB Speicher, und 8 Megapixel Kamera ist für 189 Euro zu haben und das kleinste, ZenFone 4, mit 4 Zoll WVGA Display, 1GHz Prozessor, 8GB Speicher und 5 Megapixel Kamera gibt es für 119 Euro. Letzteres ist vermutlich aber ein wenig langsam selbst für Android 4.3, das auf allen ZenFones läuft. Ein Update auf 4.4 ist für alle angekündigt.

Keins der ZenFones hat LTE. Für das 6er wird mit DC-HSPA+ aber 42MBit/s Download versprochen. Eine Besonderheit beim ZenFone 5 ist Dual-Sim Slot. Die beiden großen sollen obendrein auch mit Handschuhen bedienbar sein und haben natürlich Gorilla Glas. Auslieferung des ZenFone 4 ist der 3.9, beim ZenFone 5 & 6 ist es der 12.9.





ZenUI Video nach dem Break.

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Seit exakt zwei Jahren läuft bereits die Kooperation zwischen Evernote und Moleskine, nun bringt der Notizbuch-Macher auch Kladden in den Handel, die mit den benötigten Symbolen der Livescribe Smartpens ausgestattet sind. Zugegeben: Die Standard-Notizbücher von Livescribe sind nicht gerade edle Hingucker, ob man seine Mitschriften jedoch in einem 30 Euro teuren Einband machen möchte, sei dahingestellt. Mehr Auswahl ist immer besser. So oder so.

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Qualcomm hat seinen achtkerningen 64Bit-SoC fertig und die Hersteller von Android-Geräten sind schon in den Startlöchern. HTC scheint an mindestens zwei Geräten zu arbeiten, verrät aber noch keine Details. Und der noch sehr unbekannte Hersteller Phicomm aus China legt zur IFA einfach los. 5"-Display mit voller HD-Auflösung, LTE, Android 4.4, eine 13- und eine 5-Megapixel-Kamera, 2 GB RAM, 32 GB Speicher und eben Qualcomms neuer Chip. Acht Kerne, 1,6 GHz Geschwindigkeit. Einen Preis hat das Smartphone auch schon: 399 Euro soll es kosten, im Oktober kommt es in Deutschland in den Handel.

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Ob der brodelnden Gerüchteküche rund ums iPhone 6 kann man schon mal wuschig werden: Apples neues ÜberPhone soll am 9. September vorgestellt werden, vielleicht aber auch nicht, das neue Display wird schon mal mit dem Messer bearbeitet, übereifrige Piraten kopieren das Gerät bereits fleißig und die Konkurrenz macht sich über erwartungsfrohe Apple-Fans lustig. Zum Glück ist es den Jungs vom Second City Network jetzt gelungen, die emotionalen Wogen zu glätten, indem sie das Thema auf eine einfache Frage reduzieren: Ist das iPhone 6 eine Wurst oder einfach Wurst? Video nach dem Break.

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