FOLGE ENGADGET


Anlässlich einer Falschmeldung blödeln die Regisseure Zack Snyder (Batman vs Superman) und J.J. Abrams (Star Wars Episode VII) jetzt richtig herzerfrischend drauf los: Nachdem behauptet wurde, dass am Batman-Set ein Batmobil abhanden gekommen sei, foppte Snyder seinem Kollegen mit einem Foto, auf dem ein Stormtrooper verhaftet wird (oben), jetzt hat Abrams den Ball mit einem Filmchen zurückgespielt, in dem ein Batmobil sozusagen im Abstellraum der Millennium Falcon zu sehen ist: Video nach dem Break.

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DeviantArt-Nutzer Dirk Loechel hat sich die Mühe gemacht, sämtliche ihm bekannte SciFi-Raumschiffe maßstabsgerecht auf einem Poster zu versammeln. Das Resultat ist ein Bild mit 4268 x 5690 Pixeln zum herzhaften Rumstöbern und Staunen, wobei die ganz reale ISS den Maßstab verdeutlicht: 1 Pixel entspricht 10 Metern, womit die internationale Raumstation mit 100 Metern Länge zum mickrigen Pixelfleck wird, den man ohne den gelben Rahmen (ganz oben im Bild) einfach übersehen würde. Nice.

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Die Zusammenarbeit zwischen Apple und U2 beschränkt sich mitnichten auf Marketing-Stunts, jedenfalls hat Frontmann Bono dem Time Magazine gesteckt, dass man gemeinsam an einem neuen Audioformat arbeite, mit dessen Hilfe Musiker endlich wieder fair für ihre harte Arbeit bezahlt werden sollen und zwar weil die Fans es so "wahnsinnig aufregend" finden werden, dass sie wieder anfangen, massenhaft Musik zu kaufen und zwar einzelne Songs genauso wie ganze Alben. Dabei geht es Bono & Co. selbstverständlich nicht darum, das eigene Einkommen zu verbessern, sie wollen vielmehr ganz selbstlos den Kollegen unter die Arme greifen, die keine Apple-Werbemillionen abgreifen können. Was es mit dem Musikformat genau auf sich hat, soll wohl in der Time-Ausgabe verraten werden, die am 29. September erscheint - bleibt jede Menge Zeit für wüste Spekulationen. [Foto: cc by gomagoti]

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Auch wenn es bei Blackberry ansonsten munter drunter und drüber geht, ein neues AngeberPhone für statusbewusste Anzugträger ist immer drin: in bewährter Kooperation mit Porsche Design bringt BlackBerry nächsten Monat das P'9983, das neben dem markanten Design und Sapphire Glass nichts spektakuläres bieten dürfte (3,1-Zoll-Display mit 720 x 720 Pixeln, Dual Core 1,5 GHz Qualcomm CPU, QWERTY-Tastatur, BlackBerry 10.3, 64 GB Speicher, 8-Megapixel-Kamera), aber mit bewährter Hochpreisigkeit eine schnelle Mark machen könnte (das angeblich erfolgreiche Vorgängermodell kostete 1787 Euro), die das Unternehmen wirklich gut gebrauchen kann. Video nach dem Break.

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Wir verbuchen das unter "Zurückrudern, bevor es zu spät ist". OnePlus hatte große Pläne mit austauschbaren Rückschalen für das erste Smartphone des taiwanesischen Start-ups. Bambus und zahlreiche weitere Materialen sollten angeboten werden. Das wird nun nichts. Leider.

Bei der Produktion seien zu viele Probleme aufgetreten. Zum Beispiel Risse in den Schalen, aber auch die Passgenauigkeit konnte nicht in ausreichendem Maße garantiert werden. Die nutzbaren und bereits hergestellten Exemplare soll es demnächst online zu kaufen geben. Vielleicht springt auch die eine oder andere limitierte Auflage dabei heraus. Mit einem wirklich breiten Angebot "personalisierter" Smartphones sei jedoch erst beim OnePlus 2 zu rechnen.

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Die Automarke Smart hat im Rahmen einer Marketingaktion in Lissabon an einer Fußgängerampel das statische rote Ampelmännchen durch ein tanzendes Exemplar ersetzt, um die Ampeldisziplin der Fußgänger qua Unterhaltung bzw. Verblüffung zu verbessern, was angeblich auch gut funktioniert hat: Nach Unternehmensangaben haben im Vergleich zum gewohnten Lichtsignal satte 81 Prozent mehr vor der Ampel mit dem zuckenden roten Männchen gewartet. Was allerdings auch daran gelegen haben könnte, dass die Tanzbewegungen in einem Container vor Ort von freiwilligen Vortänzern gesteuert wurden und das rote Zappelmännchen nicht nur auf die Ampel, sondern auch auf ein XXL-Display gestreamt wurde. Video nach dem Break.

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Ein 5"-Smartphone der Mittleklasse scheint das neue Galaxy Grand Prime zu sein. Auf einer vietnamesischen Website sind nun die ersten Bilder des Neulings aufgetaucht, inklusive der technischen Spezifikationen. Das Display löst mit 960 x 540 Pixeln auf, als Prozessor ist ein Snapdragon 400 mit 1,2 GHz Geschwindigkeit verbaut. Die hintere Kamera bringt 8 Megapixel, die vordere Selfie-freundliche 5. Der Akku scheint mit 2.600 mAh großzügig bemessen, für Apps und das OS (Android 4.4.4) stehen 8 GB Speicher bereit. Das Grand Prime verfügt über zwei SIM-Slots. Ob und wann das Telefon auch bei uns verfügbar sein wird, ist unklar, zunächst steht der Launch in Vietnam auf dem Programm. Der soll im Oktober erfolgen.

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Für preiswerte 20 Euro in der USB-Variante bzw. 30 Euro für iOS-Geräte sind die neuen PowerPacks von PNY jetzt in Deutschland erhältlich. 60 Gramm schwer sind die Batterie-Stecker, die eine Leistung von 2.200 mAh mitbringen und so die mobilen Geräte ausreichend mit Strom versorgen, wenn es mal wieder eng und kein Ladekabel in Sicht ist. Wie praktisch diese Konstruktion ist, muss jedoch ein Praxistest zeigen. Irgendwie riecht das nach Sollbruchstelle, da ist eine Kabel-basierte Lösung unter Umständen sinnvoller, wenn es schon kein Case mit integriertem Akku sein soll.

Sagt nicht, wir wären unserer Informationspflicht nicht nachgekommen.

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Nicht nur Sony, sondern auch Olympus glaubt an vollständige Objektiv einer Fotokamera, das via WiFi die Bilder des Smartphones besser machen soll. Auf der Photokina in Köln zeigt das japanische Unternehmen einen ersten Prototypen. In Verbindung mit einer offenen Plattform, genau der gleichen Strategie also, die Sony aktuell fährt.

Jegliche Micro-Four-Thirds-Objektive sind mit dem Olympus-Kästchen kompatibel, die Box enthält lediglich einen Sensor, Batterie und WiFi. Aktuell verrät Olympus noch relativ wenig über die Pläne und Möglichkeiten, nicht mal die Megapixel-Zahl des Sensors. Entwickelt wurde die erste Version gemeinsam mit dem MIT. Auch wann das Add-On verfügbar sein wird, ist vollkommen unklar. Zunächst will Olympus mögliche Einsatzszenarien durchspielen und dann - vielleicht - das Produkt zur Marktreife bringen.

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Der schöne Rücken des HTC One (M8) bekommt sein zweites Tattoo. Nach der Phunk-Edition kommt nun der deutlich bodenständigere Fußball ins Spiel. Merke: Als Sponsor der Champions League muss man auf allen Kanälen olé! brüllen. Im freien Handel ist die Sonderauflage nicht erhältlich, HTC verspricht aber, vier Exemplare an Fans in Deutschland zu verlosen. Für alle, die leer ausgehen, gibt es immerhin eine passende App, die auch auf anderen Android-Telefonen läuft.

Updates zu den Verlosungen gibt es auf Facebook.

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