FOLGE ENGADGET


Bisher galt entweder oder: Entweder ein Telefon im edlen Metallgehäuse oder eines, das sich kabellos aufladen lässt. Das dürfte sich bald ändern. Qualcomm hat angekündigt, dass seine drahtlose Ladetechnik WiPower nun auch mit Smartphones, Tablets und anderen Geräte im Metallkleid zusammenspielt. Der verbesserte Standard stehe Herstellern und Lizenznehmern bereits zur Verfügung, teilt das Unternehmen mit. Ansonsten scheint alles wie gehabt: Die Laderate bleibt dieselbe und WiPower wird auch in Zukunft den kabellosen Ladestandard Rezence erfüllen.

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Nokia hat eine kugelrunde Kamera für Virtual-Reality-Filme namens OZO vorgestellt. Sie richtet sich an Profis und zeichnet über acht synchronisierte optische Sensoren und acht Mikrofone Video und Audio in 360 Grad auf. Ein großer Pluspunkt ist das Live-Monitoring: Filmemacher können die Aufnahmen in Echtzeit über ein VR-Headset mitverfolgen. Schon nach wenigen Minuten soll zudem eine Vorschauvideo in niedriger Auflösung bereitstehen. Derzeit kann das Zusammensetzen von Panoramabildern bis zu einigen Stunden dauern.

OZO wird in Finnland hergestellt und soll laut Produktseite im Herbst in den Verkauf kommen. Zu welchem Preis, verrät Nokia allerdings noch nicht. Auch mit Spezifikationen hält sich das Unternehmen momentan noch zurück, weil die VR-Kamera vor dem kommerziellen Release noch einige Tests durchlaufen muss. Video nach dem Break.

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Ein Liederbuch für Kinder aus dem Jahr 1927 soll beweisen, dass die Urheberrechte an "Happy Birthday" (to you, Happy Birthday to you. Happy Birthday, dear...) längst erloschen sind und die derzeitigen Inhaber der Verwertungsrechte unrechtmäßig Millionen mit dem Lied verdient haben.

Eine Dokumentarfilmerin hatte - zusammen mit anderen Klägern - gegen eine Rechnung von Warner/Chappell geklagt. Das Unternehmen wollte 1500 Dollar Tantiemen für die Nutzung des Songs in einem Dokumentarfilm über den Song.

Bislang ging es vor Gericht um die Frage, ob Patti Hill, die Autorin des Liedes, ihre Rechte am Liedtext abgegeben habe oder nicht. Das neu entdeckte Liederbuch (übrigens aus dem Fundus von Warner/Chappell) könnte nun zeigen, dass "Happy Birthday" längst gemeinfrei ist und also gemeinfrei sein muss. Im Gegensatz zu anderen Lieder in dem Kinderbuch sei "Happy Birthday" dort ohne Urheberrechtshinweis abgedruckt.

Aber so einfach ist das natürlich nicht - die guten Argumente der Verteidigung weiß Ars Technica.

[Bild: Auberon. / Happy birthday painted in nail polish art / CC BY 2.0]

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Hübsche kleine Werbeaktion eines Metal-Merch-Ladens: MetalCaptchas, um Metalheads von Bots (und, das zeigt der Selbstversuch: Metal-Nichthörern) zu unterscheiden. Das Captcha gibt das Logo einer Metalband vor und - es klingt so einfach! - man muss das einfach nur in Klartext eingeben. Aber was tun, wenn die Metalband ihren Namen in Runen schreibt? Ich bin schon am einfachsten Test gescheitert. Hier könnt ihr es selbst versuchen.

PS: Via Hacker News noch den schönen Link zur Sammlung komplett unlesbarer Metalbandlogos.

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Jetzt haut auch noch Reddits Community-Chefin Jessica Moreno ab. Sie ist die vierte weibliche Führungskraft innerhalb eines Monats, die das Unternehmen verlässt. Grund: Sie möchte mehr Zeit mit ihrer Familie verbringen.

Moreno und ihr Mann Dan McComas stießen 2011 zur Firma dazu, erzählt Re/code, nachdem ihr Reddit-Geschenkeshop RedditGifts von Reddit aufgekauft wurde.

Ihr Abgang soll nichts mit dem fortwährenden Streit um die Unternehmens- und Kundenführung zu tun haben, dem angeblich schon Victoria Taylor, Reddit-CEO Ellen Pao und Entwicklungschefin Bethanye Blount zum Opfer gefallen waren. In einer Stellungnahme bei Re/code schreibt sie:

"Ich habe meine Zeit bei Reddit genossen, aber nach vier Jahren ist es Zeit für mich, weg zu gehen. [...] Reddit macht gerade sehr schwierige Schritte in einer sehr wichtigen, positiven Richtung."


[Bild: ZyMOS / Reddit / Gemeinfrei]

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Motorola hat zwei neue Moto X vorgestellt. Das Moto X Style und und das Moto X Play. Das Play ist im Vergleich zum Style solider gebaut, verfügt über mehr Batterieleistung, hängt dafür in der Perfomance und anderen Spezifikationen leicht dem Style hinterher. Das Moto X Style verfügt über einen 5,7 Zoll großen Quad HD-Bildschirm, Snapdragon 808 mit 1,8 GHz, 3 GB RAM, LTE und 16/32/64 GB Speicher. Die Hauptkamera löst in 21 Megapixeln auf, hat eine f/2.0-Blende und kann 4K-Videos aufnehmen. Dazu kommen ein Doppelblitz und eine 5 MP-Selfiekamera. Die Batterie (3.000 mAh) verspricht bis zu 30 Stunden mobilen Strom.

Das Moto X Play soll bis zu 48 Stunden ohne Steckdose auskommen (3.630 mAh). Dafür fällt das Display mit 5,5 Zoll (HD) ein bisschen kleiner aus. Es gibt einen Snapdragon 615-Prozessor mit 1,7 GHz, 2 GB RAM, 21 MP-Kamera vorne, 5 MP hinten und hat wie das Style auch Android Lollipop 5.1.1. Ab August soll das Moto X Play in 55 Ländern erscheinen. Das Moto X Style wird für den September erwartet. Die Pure Edition wird dann 399 Dollar (362 Euro) kosten. Ein Promovideo gibt es nach dem Break.

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Auf Ideen muss man erstmal kommen. EzilStein nennt sich diese Tablet-Halterung, die den Konsum von Filmen und anderem händefrei bekommen möchte. Eine Art Staffelei für iPad und Co., die allerdings auf sonderliche Art und Weise fixiert wird. Man hängt eine Leine um den Hals oder einen anderen festen Punkt. Auf dem ersten Blick wirkt das Ganze – sagen wir – wackelig und auch auf dem zweiten Blick will dieses Gestänge nicht so wirklich überzeugen. Kann man zu zweit entspannt einen Film gucken? Was ist wenn man mal kurz aufstehen muss, um Nüsse zu holen? Und was macht das Tablet, falls man Lachen muss?

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Kolibris in freier Wildbahn zu begegnen, ist eine seltene Angelegenheit. Selbst im Zoo muss man die sehr kleinen Vögel oft sprichwörtlich mit der Lupe suchen. Auf dem amerikanischen Kontinent tauchen Kolibris auch in freier Wildbahn auf und eine kluge Erfindung möchte Mensch und Vogel auf friedvolle Art zusammenbringen. Die Eye2eye-Maske hat eine kleine Futterluke, mit der ein Kolibri angelockt werden kann. Frisst sich der Kolibri im Stehflug satt, hat der Maskenträger genug Zeit das Tier aus allernächster Nähe zu beobachten. Eine bestimmt großartige Erfahrung. Video nach dem Break.

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Das Moto G war ein super Budgetsmartphone, ein Riesenerfolg, aber immer mit einem großen Manko: der Kamera. Daran hatte auch die zweite Generation so viel nicht geändert. Mit dem neuen will Motorola hier aber einen satten Sprung nach vorne machen und integriert die (angeblich sogar noch verbesserte) Kamera des Nexus 6 mit seinen 13 Megapixeln und f/2.0 Blende.

Das verspricht definitiv ein Ende des Meckerns und auch der Doppel-CCT-LED Blitz dürfte einige freuen. Motorola verspricht sogar vollmundig, die beste Kamera in der Preisklasse zu haben, ob das stimmt, wird erst ein Test erweisen. Zeitlupe, Full HD Video bei 30fps, Video iHDR und sogar das Reagieren auf Schütteln wurde von den größeren Verwandten übernommen. Und eine 5 Megapixel Selfie-Kamera mit erstaunlicher f/2.2 Blende und breitem Sichtfeld von 72 Grad nebst eigenem Blitz ist auch noch dabei.

Der Prozessor ist ein Quad-Core 1,4 Ghz Snapdragon 410 nebst Adreno 306 GPU, dürfte also in Kombination mit dem 720p 5 Zoll Display (294 ppi) durchaus reichen und für alle die den Eindruck hatten, dass dem Moto G doch etwas zu schnell die Puste ausging, hat Motorola sich sogar einen Bonus ausgedacht: im MotoMaker kann man sich ein Moto G mit 2GB RAM (statt üblichen 1GB) und 16GB Speicher (statt 8) für nur 30 Euro mehr holen. Natürlich ist es nach wie vor mittels microSD erweiterbar. Obendrein ist es nach IPX7 bis zu 1 Meter Tiefe süßwasserfest.

Die zweite große Besonderheit des neuen Moto G ist aber sicher der MotoMaker. Rückseite und Akzent sind neben dem schon erwähnten Speicher beliebig konfigurierbar und auch die Vanity-Gravur ist mit dabei. Shells und Flip Schells sind obendrein (und in jeweils verschiedenen Farben) verfügbar.

Verfügbar ist das Moto G der dritten Generation jetzt auf der Motorola-Seite und die Preise starten bei 229 Euro. Im MotoMaker konfiguriert werden allerdings 249 Euro fällig, das Upgrade auf 16 GB und 2 GB RAM kostet wie gesagt 30 Euro, was das LTE-fähige Moto G dann auf 279 Euro bringt.


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Daniele Benedettelli ist Robotik-Experte und kennt sich zudem besonders gut mit Lego Mindstorms aus. Sein aktuellstes Projekt ist ein Exoskelett aus Lego, mit dem ein Mindstorms-Roboter ferngesteuert werden kann. Ganz genauso wie man es von Gundam oder Pacific Rim kennt, nur dass der Roboter eben ein bisschen kleiner ausfällt. Ein bisschen sprachlos und beeindruckt ist man dennoch. Was da noch alles kommen wird? Video nach dem Break.

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