FOLGE ENGADGET


Lichtschwerter tauchen ja an den unmöglichsten Stellen auf, meistens aber eher ob ihres Symbolgehalts, aber es gibt auch Fans der leuchtenden Hieb- und Stichwaffe, die ernsthaft Kampfkunst mit Leuchtstäbchenschwertern betreiben, zuletzt ist uns das Phänomen in Italien untergekommen. In Singapur scheint es allerdings noch deutlich martialischer zuzugehen (jedenfalls für Martial-Arts-Ahnungslose wie uns), wenn die Schüler der Force Academy loslegen, die im schuleigenen Combat Saber System (CSS) unterwiesen wurden, das aus einem eklektischen Mix asiatischer Kampfkünste besteht und offensichtlich gerne in Rohbauten praktiziert wird: Video nach dem Break.

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Googles neues Logo sieht nicht nur aufgeräumter aus, es lässt sich auch viel einfacher und damit datensparender darstellen, wie Nitin kumar bei Top5Tech darlegt: Demnach benötigt die Vektordarstellung des bisherigen Schriftzugs ob der Serifen und der eigenwillige Kurvungen unkomprimiert satte 6.380 Bytes, während der neue Schriftzug dank seiner extrem einfachen Geometrie in schlanken 305 Bytes beschrieben werden kann. Allerdings dürfte Daten sparen nicht unbedingt Googles Motivation fürs neue Design gewesen sein, im schnöden Weballtag wird das Logo nämlich nicht als Vektor-Grafik sondern schlicht als 6 KB großes Bild im .png-Format ausgeliefert.

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Der Kugelbot BB-8 aus Star Wars Episode VII ist inzwischen auch im deutschen Online-Angebot von Disney aufgetaucht (links im Bild) und hat demnach auch einen Preis: 169 Euro soll das App-gesteuerte Spielzeug vom Bot-Spezialisten Sphero, der auch für den Original-Roboter im kommenden Kinofilm verantwortlich zeichnet, hierzulande kosten. Dazu hat Disney jetzt aber noch eine zweite BB-8-Variante aus dem Merchandising-Hut gezaubert, auf die uns Leser Jimmy aufmerksam machte: Ziemlich großsprecherisch als interaktive Actionfigur bezeichnet, spielt das Ding mehr als 20 Soundeffekte ab und blinkt dazu, wofür 39 Euro fällig werden - klingt nach üppiger Gewinnspanne.

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Es scheint so, als wäre 4K auf dem Sony Xperia Z5 Premium ein Feature das letztendlich in den meisten Fällen gar nicht zum Tragen kommt. Heise berichtet, dass die gesamte Android Oberfläche in 1080p läuft und auch der Rest nur hochskaliert wird. Auch Apps werden keinen Zugriff auf die 4K haben. Jedenfalls nicht von "normalen" App Entwicklern, wie ein Sony-Sprecher mitteilt.

Die Dinge die mit 4K laufen sind die Video und Foto Apps, die vorinstalliert sind. Tatsächlich ist Sony das selbst klar und um ein Backlash zu vermeiden schreiben sie selbst auf der eigenen Homepage von "Hochskalierung auf atemberaubende 4K-Qualität".

Letztendlich kein so großer Verlust, da 4K auf einem Bildschirm dieser Größe eh nicht wahrnehmbar ist.

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Was macht eigentlich dieses sagenumwobene Raumschiff, das Apple da in Cupertino baut? Ein Video von Duncan Sinfield gibt einen sehr klaren Überblick über die Bauarbeiten und wie schnell sie voranschreiten. Mit einer DJI Inspire 1 gefilmt, können wir also jetzt schon mal über das Ding gleiten, das in echt zwar irgendwie noch größer aussieht, als man es sich vielleicht vorgestellt hatte, aber auch nicht so massiv.

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ALCATEL ONETOUCH POP STAR (PRNewsFoto/ALCATEL ONETOUCH)

Alcatel OneTouch zeigt auf der IFA gleich drei neue Smartphones. Das quietschebunt-vielgestaltige Pop Star, das mit Quad-Core, 5-Zoll HD Display und 13 Megapixel kommt, sowie das Pop Up, das etwas dezenter wirkt (bis auf den aufdringlichen Schriftzug) mit Octa-Core Prozessor und 13 Megapixel Kamera. Ihr merkt: da fehlen noch viele Spezifikationen. Das ist wohl als Teaser gedacht.

Als Drittes in der Grunde ist das Go Play mit IP67, stoßfest, lang anhaltender Batterie (20 Tage Standby) und auch recht farbenfrohen Rückseiten. Hier gibt es einen 1,2GHz Quad-Core Prozessor, 1GB RAM und 8GB Speicher, sowie Android 5.0 und eine 8 Megapixel Kamera (vorne 5).

Als Letztes gibt es noch die Go Watch, die mit ihrer 225mAh Batterie 2-5 Tage durchhalten will und auf einem eigenen Betriebssystem beruht, das sich aber wohl mit Android und iOS versteht.

Wir wissen ja nicht wie es euch geht, aber über diesen Pop-Schriftzug könnte Alcatel wirklich nochmal nachdenken.

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Es ist noch nicht ganz klar, ob das Design des Robin von Nextbit wirklich so bleiben wird, aber in San Francisco wurde das Cloud-Smartphone heute vorgestellt und es wirkt visuell durchaus ausgereift.

Nachdem der Kickstarter durch die Decke ging, gibt es nun die erste Möglichkeit das Smartphone etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, aber die Software befindet sich bislang noch nicht drauf, sondern wurde auf einem Nexus 6 präsentiert.

Der Clou an der Software ist ein 32GB Speicher, der automatisch - wenn er voll ist - auf die Cloud umstellt und von dort nicht nur Daten, sondern auch Apps ziehen kann.

Das funktioniert dann ähnlich wie bei Bilder-Cloudservices, d.h. man muss die App, die auf dem Screen ausgegraut erscheint, erst wieder aus der Cloud laden. Wer sich eine Art App-Streaming wünscht, soweit sind wir nicht.

Das Hardware-Design mit Fingerabdrucksensor auf dem Power-Button, 13 Megapixel Kamera, LED Blitz, 5,2 Zoll Bildschirm mit 1080p Auflösung und USB-C ist schon als Prototyp beeindruckend elegant.

Im Januar 2016 soll das Smartphone frühestens an die Kickstarter-Unterstützer ausgeliefert werden.

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Samsung hat ein paar grundlegende Änderungen bei seiner neuen Smartwatch vorgenommen. Tizen ist keine davon. Die gute Nachricht aber zuerst: es braucht kein Samsung Smartphone mehr dafür, sondern läuft mit jedem Android Smartphone ab 4.4. Wobei diverse Funktionen nach wie vor von einem Samsung Galaxy Smartphone abhängig sein sollen.

Das runde Design mit dem Drehrad als Navigationsinstrument für das Interface ist sehr gelungen, und die Leichtigkeit der neuen Gear S2 ist definitiv ein Plus. Das AMOLED Display zeigt die Zeit durchgängig an, ist also mal klassischerweise eine Uhr.

Mit 40 mm Durchmesser bei der Classic mit Lederarmband und 42 mm bei den anderen Modellen (von der Größeren gibt es auch eine Version mit 3G) sehen die Uhren schlichtweg um Längen eleganter aus, als alles was Samsung hier bisher zu zeigen hatte.

Die Spezifikationen: 1,2 Zoll sAMOLED mit 302ppi, 512MB RAM, 4GB Speicher, 250mAh Batterie, Accelerometer, Gyro, Barometer, Herzratenmonitor, Exynos 3250 Prozessor und wasserfest nach IP68.

Die 3G-Variante hat etwas mehr Batterie (300mAh), einen anderen Chip (MSM8x26), zusätzlich GPS und ist mit 44 x 51.8 x 13,4 mm noch ein Stück größer als die beiden anderen.

Bei Preisen von 349 bzw. 399 (Classic) Euro (eine Schätzung, denn bislang gibt es wohl nur Preise für Finnland) dürfte sich die S2 jedenfalls einen guten Platz mitten im Smartwatch-Getümmel gesichert haben. Es müssen halt nur genügend Entwickler nachziehen.

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Überraschung. Die App Runtastic, die seit August zu Adidas gehört, hat jetzt eine eigene Smartwatch. Vielleicht sollten wir besser einen Fitnesstracker sagen, der nur aussieht wie eine Uhr.

Kein Touch Display, keine Apps, sondern nur Tracker für diverse Aktivitäten: Schritte, Entfernung, aktive Minuten, verbrannte Kalorien, Schlafzyklen und erreichte Ziele.

Letztere werden dann auch auf der Uhr angezeigt und für Faulheit gibt es einen Vibrationsalarm. Kompatibel sind die Uhren mit iOS, Android und sogar Windows.

Die Batterieleistung ist bei all dieser reduzierten Funktionalität natürlich gigantisch: 6 Monate.

Insgesamt 10 Designs sind im Repertoire und die Preise starten bei 129 Euro für die Plastik-Varianten, die hüberscheren (Elite & Classic), kosten 199 Euro.

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