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AOL Tech

Smartwatch mit Floppy Disk: Vision des Byte Magazine vom April 1981


Twitter-Nutzer Steven Frank hat ein Cover des Byte-Magazins von 1981 ausgegraben, das einer funktionsgestörten Zeitmaschine entsprungen zu sein scheint: Die Smartwatch ist ein vertrauter Anblick von heute, während die Micro-Floppy-Disk auf die 80er Jahre verweist. An für sich schon ein faszinierendes Bild und erst recht wenn man die Entstehungszeit bedenkt: Die Vision prangte vier Monate bevor IBMs PC präsentiert wurde auf dem Magazin-Cover, das es in voller Größe nach dem Break zu bestaunen gibt.

[via boingboing]

Samsung Galaxy S5: Fingerabdrucksensor schon überlistet (Video)


Das ging richtig flott: der erste Hack für den Fingerabdruckscanner des Galaxy S5 ist da. Mit einem Abdruck des richtigen Fingers lässt sich die biometrische Erkennung genauso einfach überlisten wie schon beim iPhone 5s (SRLabs haben tatsächlich den gleichen Fingerabdruck wie fürs iPhone benutzt), allerdings gibt es beim S5 den doppelten Boden zusätzliche Passworteingabe nicht: wer sich einmal identifiziert hat, kann zum Beispiel mit der Paypal App auf große Einkaufstour gehen. Video nach dem Break.

Video: Bagger spielen Jenga mit 300-Kilo-Holzblöcken


Es ist nur Werbung, aber wir mögen es trotzdem: Caterpillar lässt in einen Werbespot fünf seiner großen gelben Baumaschinen eine Partie Jenga spielen, wobei jeder Holzstein 300 Kilo wiegt. Insgesamt kommen 27 der XXL-Klötze zum Einsatz, also die Hälfte eines regulären Jenga-Sets. Das Finale rummst dann trotzdem spektakulär genug: Video nach dem Break.

[via geekologie]

Die NASA zeigt den Blutmond im Zeitraffer (Video)


Die NASA hat den gestern über Amerika, Australien und dem Pazifik am besten zu sehenden Blutmond, eine totale Mondfinsternis, im Zeitraffer eingefangen. Aufgenommen wurde es vom Griffith Observatory in Los Angeles, allerdings war der gestrige Blutmond nicht der letzte in diesem Jahrhundert, in den nächsten Monaten soll es noch drei weitere geben: Video nach dem Break.

Google will mit Project ARA die Smartphone-Industrie revolutionieren


Einen Tag vor der Vorstellung des Project ARA-Prototypen durch die Google's Advanced Technology and Projects (ATAP)-Division gestern passierte das, was man sonst vor so einem Event wohl den Super-Gau genannt hätte: das Phone fiel hin und das Display ging kaputt. Für Google ist das in diesem Fall einfach ein weiteres Argument für das modulare Smartphone: wenn etwas kaputt geht, kauft man einfach das Ersatzteil nach. Einen großen Unterschied hätte ein funktionierendes Display sowieso nicht gemacht, denn der Prototyp ist noch in einer sehr frühen Phase und liesse sich gar nicht starten. Das LEGO-Phone soll, wenn es fertig ist, zunächst in drei verschiedenen Varianten kommen, angefangen mit einem kleineren Modell mit sechs Modulen und bis hin zu einem mit mehr Modulen und einem größeren Display. Außerdem soll ein Grey Phone erscheinen, das nur mit Display, Prozessor und WiFi-Modul kommt und durch die Nutzer erweitert werden kann. Die Herstellung würde Google 50 Dollar kosten, ein ungefährer Verkaufspreis ist aber noch nicht bekannt. Google will das Phone vor allem in Schwellenländern platzieren, baut aber auch darauf, dass Kunden weltweit die Vorteile des modularen Designs zu schätzen wissen, bei dem sie sich selbst die benötigten Komponenten aussuchen können. Bereits jetzt gibt es ein SDK für die Herstellung von Modulen durch Dritthersteller, erste Beispiele waren eine Kamera mit Wechselobjektiv und ein Puls-Oximeter, ein Kreditkartenleser ist ebenfalls in Arbeit. Noch hat der Prototyp allerdings einen entscheidenden Nchteil im Vergleich zur Konkurrenz: er ist schwerer und dicker. Das will Google bis zum Launch im nächsten Jahr aber noch deutlich verbessern.

Das Amazon Phone: Sechs Kameras und ein 4,7-Zoll Display


Gerüchte um das Amazon Phone gibt es schon seit langem, jetzt will BGR mit diesem Leak, einem Foto und den nachfolgenden Specs das Rätsel gelöst haben: Was da oben zu sehen ist, scheint ein Prototyp zu sein, bei dem die Hülle die tatsächliche Form des Gehäuses verschleiert. Zu sehen sind oben und unten am Rand des 4,7-Zoll Displays fünf Kameras, von denen eine eine ganz normale Frontkamera ist, die anderen sind vier Infrarot-Kameras für Amazons 3D-Tracking. Die tracken die Position des Kopfes und der Augen, um aus allen Blickwinkeln ein 3D-Bild generieren zu können, ohne eine 3D-Brille benutzen zu müssen. Die restlichen Specs sind 2 GB RAM, ein nicht näher bezeichneter Qualcomm Snapdragon-Prozessor und 720p statt 1080p. Könnte gut sein, dass Amazon demnächst zum Vorstellungstermin lädt.

Samsung patentiert Earphone: Headset mit HUD-Display



Auch Samsung plant eigene Smartglasses in der Tradition von Google Glass. Nun ist ein Patent aufgetaucht, dass den Augmented Reality-Bildschirm ganz anders verortet, nämlich auf das Headset. Kopfhörer und Head-Up-Bildschirm als Kombi sieht noch ein bisschen mehr nach Mission Impossible aus. Bei dem Patent läuft es unter dem Namen Earphone, was impliziert, dass auch eine Telefonfunktion mitgedacht sein dürfte. Auf jeden Fall handelt es sich um eine gänzlich neue Gerätekategorie. Ob und wann das Earphone kommen wird? Könnte dauern, wenn überhaupt.

Google übernimmt Drohnen-Hersteller Titan Aerospace, nicht Facebook


Eigentlich wollte Facebook den Drohnen-Hersteller Titan Aerospace übernehmen, aber wie es aussieht hat wohl nun Google zu Zuschlag bekommen. Das 20-köpfige Team von Titan soll in New Mexico bleiben und mit Google eng am Project Loon arbeiten (Video hinter Break). Es geht um sehr hoch fliegende Ballons, die Gebiete mit Internet versorgen sollen, die sonst mit herkömmlichen Mitteln sehr schwer zu erschließen sind. Über den Kaufpreis wurde bislang nichts bekannt.

[via Mashable]

LG G3 könnte 2K-Display bekommen und im Juli erscheinen


Die Welt wartet auf das LG G3. Der Nachfolger des bisherigen Flaggschiffs G2. Eine großartige Neuigkeit gibt es bereits über das Android-Phone zu berichten, und zwar soll es mit einem 2K-Display kommen (2560x1440), was das G3 zum ersten Mainstream-Telefon mit dieser Auflösung machen könnte. Angeblich soll das G3 im Juni vorgestellt werden und könnte im Juli offiziell in den Handel kommen.

[via Übergizmo]

G-Pad: Silikon-Gamepad für iOS-Game Boy-Spiele


Aus Silikon besteht das G-Pad ein Gamepadaufsatz fürs iPhone, das vor allem für Game Boy-Emulationen (GBA4iOS) gedacht ist. Momentan ist das Projekt noch auf IndieGogo. Seht ein Video dazu nach dem Break.

[via Likecool]

Luft raus für Belgien: Brüsseler Gericht erklärt Über für illegal



Die Transportdienstleistung Über ist nicht überall populär. In Frankreich schlitzten erzürnte Taxifahrer bereits Reifen von Über-Wagen auf. Nun kommt es in Belgien richtig dick. Ein Brüsseler Gericht hat Über für illegal erklärt und wird jede Nichtachtung der Firma mit 10.000 Euro pro Delikt belangen.

[via TechEU]

Leak: Ist das die neue iPhone 6-Front?


Könnte das die neue Front des iPhone 6 sein? Das sind zumindest die Vermutungen bezüglich dieses Bildes, das kürzlich aufgetaucht ist. Das Foto wurde ohne viel Kommentare auf Weibo gepostet, es heißt aber, die Front stamme aus einer "iPhone-Fabrik". Wie man unschwer erkennen kann, ist der Platz für den Bildschirm um einiges größer geworden. Es könnten sich um 4,7 Zoll handeln. Wenn dieses Teil wirklich für Apple gebaut wird, dann scheint Cupertino dem Trend der großen Displays endlich nachzugeben.

[via 9to5mac]

Rennschnecke auf E: Johammer Elektromotorrad J1


Die österreichische Firma Johammer hat ein außergewöhnliches Elektromotorrad entwickelt: das J1. Vom Design erinnert es an eine mit Steroiden vollgepumpte Rennschnecke. Es verspricht eine Reichweite von bis zu 200 km. 11 KW leistet der Motor und das J1 hat eine abgeregelte Höchstgeschwindigkeit von bis zu 120 km/h. Preise gehen los ab 23.000 Euro. Weitere Infos hinter der Quelle.

Zebra Technologies soll Motorola Solutions übernehmen


Berichten der Financial Times zufolge soll die Motorola-Sparte Motorola Solutions für 3,5 Mrd. Dollar an Zebra Technologies verkauft werden. Die Übernahme könnte noch heute offiziell bekannt gegeben werden. Motorola Solutions ist die Telekommunikations-Sektion, die 2011 gegründet wurde, nachdem die Mobile-Sparte abgespaltet und in Motorola Mobility umbenannt wurde.

[via TechCrunch]

Simyo startet im Mai eigenen Chat-Dienst


Der Mobil-Provider Simyo startet einen eigenen Chat-Service. Say Hey will WhatsApp und Kakao Talk Konkurrenz machen. Wir würden eher sagen, es handelt sich um eine Angebotserweiterung. Im Mai soll es so weit sein und zur Sicherheit wird eine End-to-end-Verschlüsselung versprochen.


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