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Fünf Jahre Knast: HTC verklagt Smartphone-Leaker


Maximal fünf Jahre Haft und eine Geldstrafe von rund 240.000 Euro stehen einem Taiwaner unter Umständen bevor, der vor der Präsentation des HTC One M8 Bilder des neuen Smartphones auf seiner Website. HTC hatte die Veröffentlichung der Bilder der Polizei gemeldet und die Verletzung des Urheberrechts und den Verrat von Betriebsgeheimnissen als Grund für die Anzeige angeführt. Die Polizei führte daraufhin eine Hausdurchsuchung bei dem Verdächtigen durch und stellte Rechner und Telefon sicher. Auf beiden Geräten befanden sich die vorab veröffentlichten Bilder. Der Mann wurde verhaftet. Ob wirklich Anklage erhoben wird, ist noch nicht klar. Sollte dies jedoch geschehen, wäre dies ein Präzendenzfall, andere Unternehmen könnten nachziehen und versuchen, derartige Leaks zukünftig zu unterbinden.

Das HTC One M8 war vor der Präsentation am 25. März umfassend und detailreich durchs Netz gegeistert.

Die letzte Smartphone-Hausdurchsuchung war unseres Wissens die nach der iPhone 4 Katastrophe.

Attacke: Neue Werbespots für das S5, Gear Fit und die Gear 2 (Video)


Wie nicht anders zu erwarten, rührt Samsung für das neue Smartphone S5 und die Smart Watches Gear Fit, Gear 2 und Gear Neo ordentlich die Werbetrommel. Neben den üblichen Kurzfilmen, aufgenommen inmitten glücklicher Familien, gibt es jedoch auch eine Reihe kurzer Zeichentrick-Spots. Die sind zumindest mal schön bunt und eine gern genommene Abwechslung. Wie das aussieht? Einmal klicken bitte.

Die "regulären" Werbespots haben wir ebenfalls eingebettet.

Facebook: Mobilstrategie zahlt sich aus


Nicht nur Apple, sondern auch Facebook hat gestern seine Quartalszahlen vorgelegt. 2,5 Milliarden Dollar Umsatz können Mark Zuckerberg und Co. vorweisen, wichtiger jedoch sind die Nutzerzahlen, vor allem auf dem Smartphone. Die Mobile-first-Strategie scheint sich auszuzahlen. Über eine Milliarde Nutzer starten die App auf dem Telefon mittlerweile regelmäßig pro Monat, ein Zuwachs von 34 Prozent, wenn man sich die Zahlen des Vorjahreszeitraum anschaut. So ist es auch keine Überraschung, dass Facebook einen Großteil seines Umsatzes mit Werbung auf mobilen Geräten verdient hat. Und auch der Messenger läuft gut: 200 Millionen aktive Nutzer. Diese Zahl dürfte in den kommenden Monaten nach oben schnellen, hat Facebook die Chat-Funktion aus der regulären App mittlerweile so gut wie verbannt.

Foto-Handy fotografiert: Samsung Galaxy K Zoom


Damit war zu rechnen. Wenige Tage vor Samsungs Veranstaltung in Singapur sind erste Bilder aufgetaucht, die die Zoom-Variante des Galaxy S5 zeigen sollen. Das Galaxy K bzw. das Galaxy K Zoom - so soll das Smartphone mit Fotografie-Fokus heißen - kommt mit einem 20-Megapixel-Sensor und zehnfachem optischen Zoom, so zumindest aktuell die Vermutung. Abgesehen von der Foto-Einheit soll der Smartphone/Kamera-Hybride technisch eher Mittelmaß bieten, zumindest im direkten Vergleich mit dem S5: 720p-Display und ein 1,6 GHz schneller Quadcore-Prozessor. Was gegenüber der Zoom-Variate des S4 von 2013 immer noch ein Schritt nach vorne wäre. Ein weiteres Bild hinter dem Break.

[via]

Überraschung: Siri macht sich bereit für AppleTV


Alles andere hätte uns auch überrascht, um ehrlich zu sein. Apple muss die kommende Iteration der Streaming-Box mit neuen Features bedenken und Sprachsteuerung steht da ganz oben auf der Liste. Warum? Weil es alle anderen auch machen. Microsoft mit der Xbox sowieso, seit kurzem aber auch Amazon. Seit der Veröffentlichung von iOS 7.1 (seit gestern nicht mehr aktuell) lungert die umrandete "3" im Code von Apples Betriebssystem rum - ein Indikator für AppleTV.

Erste Screenshots des LG G3 zeigen neues Interface und neue Services


Langsam, ganz langsam scheint sich zu klären, was denn drin ist, im neuen Karton von LG. Diese Screenshots, aufgetaucht bei digitaltrends.com, sollen die neue Android-Oberfläche von LGs 2014er-Flaggschiff zeigen. Flach und aufgeräumt präsentiert sich Googles OS auf dem vermeintlichen 2K-Display. Doch nicht nur die Optik scheint sich zu modernisieren, auch neue Features sind geplant. So soll ein Art Butler-Service den User mit speziellen Tipps versorgen. Zeigt die Wetter-App beispielsweise Regen an, so wird eine Text-Erinnerung gezeigt, doch besser einen Schirm einzupacken. Warten wir ab, ob das alles so eintrifft.

Danke für das Vertrauen und guten Einkauf: Nokia verschenkt Gutscheine für Apps


Bis Ende Juni spendiert Nokia Käufern eines Lumia 1520, Lumia 1320, Lumia 1020 und Lumia 625 gleich zwei Gutscheine. Einen, über 25 Euro, für den Windows Phone Store und einen zweiten, über 40 bzw. im Falle des Lumia 625 über 20 Euro von Gameloft. Mit letzterem können neun bzw. fünf Spiele kostenlos geladen werden. Der Gutschein für den Windows Store lässt sich für das verballern, was man am liebsten mag.

Video: iPhone 6s vs iPhone 6c


Ja, das iPhone 6 wird größer als die aktuelle Generation des Apple-Smartphones. Wie groß aber, darüber wird aktuell schon wieder gestritten. Darüber, ob es zwei Größen geben wird, sowieso. Was im Moment niemanden wirklich zu interessieren scheint, die die vermeintliche Zukunft des Nesthäkchens 5c, dem angeblichen bunten Megaflop aus Cupertino. Designer Martin Hajek macht sich dazu schon seit längerem Gedanken und stellt jetzt sein eingefärbtes Design zur Debatte. Seite an Seite mit dem Metallbruder. Müssen wir uns entscheiden? Nö. In bunt und mit weniger Kanten wirkt das nächste iPhone aber fast überzeugender.

Google Street View wird Zeitmaschine (Video)


Mit einem tollen neuen Feature will Google seinen nützlichen, aber auch umstrittenen Dienst Street View jetzt noch attraktiver machen: Time Machine. Denn über die Jahre haben sich im Zuge der 360°-Kartografie derart viele Daten auf den Servern angesammelt, dass man in Mountain View jetzt in der Lage ist, die Veränderungen bestimmter Orte über die Jahre direkt mitzuverfolgen. Das Feature ist seit heute verfügbar. Das kleine Uhrensymbol gilt es anzusteuern. Dann kann mit Hilfe eines Sliders die Zeit zurückgedreht werden.

Im Moment ist das Feature nur auf dem Desktop verfügbar. Ob es auch den Sprung in die mobile Welt, ist im Moment nicht klar, scheint aber nicht unmöglich.

10,2 Milliarden US-Dollar Gewinn: Apples Quartalszahlen


Apple informiert gerade über die vergangenen drei Monate und die Ergebnisse können sich wie üblich sehen lassen. 10,2 Milliarden Dollar Gewinn, 45,6 Milliarden Umsatz. 43,7 Millionen iPhones konnte das Unternehmen verkaufen, rund sieben Millionen weniger als im vergangenen Quartal, in dem das iPhone 5c und 5s in den Handel kamen. Dazu kommen rund 16 Millionen iPad, 4,1 Millionen Macs und immerhin noch zwei Millionen iPods. Beim MP3-Player-Geschäft ist ein starker Einbruch zu verzeichnen: Im letzten Quartal waren es noch sechs Millionen Geräte. Auch die Zahlen der iPads sind rückläufig, was sind sonderlich überraschend ist. Ähnlich wie beim iPhone kamen die neuen Modelle im letzten Quartal in den Handel. Die 16 Millionen Einheiten liegen über den Erwartungen von Apple selbst, hieß es. Das beendete Quartal sei außerdem ein Rekord in Sachen iPhones. Mehr Smartphones habe man im März-Quartal noch nie verkauft.

Gleich zu Beginn der Telefonkonferenz wies CEO Tim Cook erneut darauf hin, dass es bald neue Produkte geben würde, "wie sie nur von Apple kommen können".

Drohnen-Schwarm gibt als fliegende Orchester ein Ständchen (Video)


Die Firma KMel Robotics hat putziges Marketingfilmchen produziert, das die Fähigkeiten der hauseigenen Quadrocopter demonstrieren soll, wozu ein Drohnenschwarm als fliegendes Orchester zwischen verschiedenen, sorgfältig präparierten Instrumenten-Setups hin- und herflitzt, um hier eine Trommel anzuschlagen und dort eine Taste zu drücken. Putzig. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

Brutalo-Taschenlampe mit 4100 Lumen ist das reinste Feuerzeug (Video)


Wicked Lasers haben eine Taschenlampe vorgestellt, die mit 4100 Lumen so gemeingefährlich hell leuchtet, dass sie als Feuerzeug verwendet werden kann, im Produktvideo gehen jedenfalls Pappteller und Plastikbecher ziemlich prompt in Flammen auf. In dem Flashtorch getauften Gerät brennt eine Halogenlampe, die 2000 Betriebsstunden durchhalten soll und ihre Energie von einem 18650-mAh-Akku bezieht, der bei maximaler Leistung nach 10 Minuten leergesaugt ist. Flashtorch ist den USA für rund 200 Dollar zu haben. Video nach dem Break.

[via slashgear]

OS X-Betas jetzt für alle


Apple erweitert den Betatest von zukünftigen OS X-Versionen ab sofort auch ausserhalb des erlauchten Entwicklerkreises. Wer will kann sich jetzt hier registrieren und die aktuelle Beta runterladen. Vorraussetzung ist ein recht weitgehendes NDA, das nicht nur das Bloggen über die Beta und die Erstellung von Screenshots, sondern schon das schlichte Zeigen verbietet. Die Beta lässt sich dann über ein Beta Access Utility direkt als Update aus dem Mac App Store beziehen, Apple empfiehlt allerdings ein vorhergehendes Backup.

SuperShoes weisen den Weg durchs Fußsohlenkitzeln (Video)


Die intuitive Navigation mittels Vibrationselementen am Gürtel oder Schienenbein ist als Konzept schon ein alter Hut, konnte sich aber nie als Produkt durchsetzen. Was vielleicht an der Klobigkeit der bisherigen Lösungen lag, jedenfalls meint das Dhairya Dand vom MIT Lab, der das wegweisende Prinzip noch einmal geschrumpft und in Schuhe integriert hat, die dadurch zu SuperShoes werden. In den Übertretern stecken dazu jeweils drei Vibrationselemente, die neben dem Weg auch Terminerinnerungen (Doppelkitzler an beiden großen Onkeln) und ähnliches signalisieren könnten. Sowohl der Prototyp als auch die passende App machen schon einen recht ausgereiften Eindruck, trotzdem hat Dand soweit leider nicht vor, die SuperShoes zu vermarkten - Schade aber toll. Video nach dem Break.

Galerie: SuperShoes



[via gizmag]

Tether: Plaid-Track in grafischer Browser-Anwendung remixen


Keine Ahnung, wie dieses Browser-Spielzeug genau funktioniert, aber es ist toll: Tether ist ein Track von Plaid (Warp Records), den man durchs Greifen/Klicken grafischer Elemente in einer gleichnamigen Browser-Anwendung manipulieren bzw. remixen kann. Verantwortlich für den ästhetischen Spaß ist jonobr1 aka Jono Brandel, dessen interaktives Browser-Spielchen Patatap uns erst neulich einige Kurzweil beschert hatte. Tether sollte man am besten mit Chrome öffnen, außerdem scheint es sich zu empfehlen, während des Ladevorgangs nicht hektisch loszuklicken.

[via nerdcore]


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