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Mark Zuckerberg's original Facebook profile

Facebook-Geschäftsführer Mark Zuckerberg hat verraten, wie es mit seinem Internetersatz seiner sozialen Plattform weitergehen soll: In einer Frage- und Antwortrunde in seinem Facebook-Profil beschrieb er etwa sein Fernziel: "Man wird an etwas denken können und die Freunde werden unmittelbar diese Erfahrung miterleben können." Bis es aber so weit ist, arbeite man an Künstlicher Intelligenz (intelligentere Services seien nützlicher für die Kunden), Virtueller Realität (die nächste große Computing- und Kommunikationsplattform) und an Internet.org (das grundlegendste Werkzeug, damit man die Vorteile des Internets genießen kann."

Nach dem Break: Was das alles heißen soll.

[Bild: Niall Kennedy / Mark Zuckerberg's original Facebook profile / CC BY NC 2.0]

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Nichts da mit Ende der Massenüberwachung. Das FISA-Überwachungsgericht hat am Montag klar gestellt, dass die Massenüberwachung durch die National Security Agency (NSA) zunächst ungehindert weitergehen werde. Das Urteil des Gerichts, das die Überwachung nach dem Ende des Patriot Act für Unrecht erklärte, sei nicht verbindlich und außerdem nicht korrekt, erklärte FISA-Richter Michael W. Mosman in seiner Verordnung(PDF). Der US-Kongress habe nach dem Ende des Patriot Act (und dem Inkrafttreten des Freedom Acts) eine 180-tägige Übergangsfrist eingeräumt, in der die Überwachung weitergehen solle. Die Obama-Regierung stehe hinter dieser Auffassung, teilte ein Sprecher des Justizministeriums laut "New York Times" mit.

Das Urteil ist aus hiesiger Sicht eh nur ein Kuriosum: Die von verschiedenen Bürgerrechtsorganisationen und Politikern bemängelte Massenüberwachung ist die massenhafte Überwachung der amerikanischen Staatsbürger - und natürlich nicht die des Auslandes (wie das übrigens auch in der deutschen BND-Debatte gemacht wird). Was da jetzt also eine FISA - das Gericht, das darüber entscheiden soll, was die Überwacher überwachen dürfen und dabei eh immer "Ja" sagt - sagt, hat eher symbolischen Wert als Nicht-Amerikaner: Es zeigt an, wie weit die Überwachungsdiskussion in den USA vorangeschritten ist (trotz aller Rückschritte gefühlt: Viel weiter als zum Beispiel in Deutschland.).

(Bild: EFF / NSA-1B / CC BY 2.0)

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Mehdi Sadaghhdar ist ein passionierter Elektrobastler, der gerne hin und wieder eine gewischt kriegt ("Manche behaupten, ich sei ein Idiot.") und dieses Hobby in seinem Blog Electro Boom auslebt. In seinem letzten Post erklärt Sadaghhdar, wie man mittels einem Dutzend handelsüblicher AA-Batterien einem Auto Starthilfe geben kann - jedenfalls indirekt und wenn ein Lötkolben zur Hand ist und wenn man auch gerne eine gewischt kriegt. Macht das bloss nicht nach: Video nach dem Break.

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Haben die Apple-Kunden heute schon fleißig das Update-Knöpfchen gedrückt? iOS 8.4 und OS X 10.10.4 sind in der Nacht erschienen.

IOS 8.4 bringt vor allem Apple Music, Verbesserungen für iBooks und behebt ein paar Fehler (zum Beispiel den lästigen Unicode-Bug). Ach, und angeblich gibt es auch schon einen 8.4-Jailbreak.

OS X 10.10.4 ist da schon interessanter: Es behebt angeblich die dämlichen W-Lan-Probleme (Stichwort: Discoveryd vs mDNSResponder), verbessert ein paar Systemdienste, behebt einige Fehler und stopft immerhin 77 Sicherheitslücken.

Details nach dem Break.

Was hältst Du von Apple Music?



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Andrew Stroup und Gui Cavalcanti sind besessene Kampfroboter-Fanatiker, die bereits mit dem 1,8-Tonnen-Hexapod Stompy gezeigt haben, dass sie es ernst meinen, letztes Jahr wollten sie dann per Kickstarter-Kampagne den Bau von zwei MegaBots finanzieren - nicht einen sondern zwei, schließlich sollen Kampfbots nicht nur martialisch aussehen sondern es auch krachen lassen. Nachdem das Crowdfunding leider nicht aufging, konnte das Duo mit Autodesk als Sponsor wenigstens einen MegaBot bauen, der jetzt adäquate Gegner sucht und im KURATAS gefunden hat: Stroup und Cavalcanti fordern das japanische Exoskelett-Monster in einem launigen Video zum Duell, das mit 193 km/h schneller, "Kanonenkugel-großer" Paintball-Munition ausgetragen werden soll. Video nach dem Break.

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Regielegende und US-Historienspezi Oliver Stone verfilmt bekanntlich die Geschichte des Whistleblowers Edward Snowden mit einer Starbesetzung (Joseph Gordon-Levitt als Snowden, Zachary Quinto [!] als Glenn Greenwald, Nicolas Cage und Timothy Olyphant als CIA-Agenten ...), womit er die NSA-Enthüllungsgeschichte sozusagen amtlich zu einer zentralen Erzählung der US-Geschichtsschreibung erklärt und damit das auch wirklich alle kapieren, gibt es im Teaser Trailer nichts als Fakten und Pathos. Der schlicht Snwoden benannte Film soll hierzulande am 7. Januar 2016 in die Kinos kommen. Video nach dem Break.

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Sony hat als wohl bisher erster Elektronikkonzern eine Crowdfunding-Plattform á la Kickstarter ins Leben gerufen, um leicht abseitige, aber irgendwie tolle Ideen aus den konzerneignen Entwicklungsabteilungen zu vermarkten bzw. auf Akzeptanz zu testen. Die Plattform namens First Flight ist soweit allerdings nur für japanische Nutzer ausgelegt, zum Start kann man zwei etwas ältere Gadgets über die Plattform bestellen (das DIY-Kit MESH und die uns wohlbekannte E-Paper-Uhr FES), als erstes echtes Crowdfunding-Projekt geht derweil die Fernbedienung HUIS an den Start, wobei das Finanzierungsziel mit umgerechnet 36.500 Euro sehr moderat gewählt wurde - aber Sony sollte die zugrundeliegende Produktionskostenkalkulation im Gegensatz zu den Greenhorns auf Kickstarter wohl aus dem Effeff beherrschen. Videos nach dem Break.

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Den Namen Matti Makkonen kennen die wenigsten. Dafür kennt fast jedes Kind seine wahrscheinlich wichtigste Erfindung: die SMS. Der Finne gilt als "Vater der SMS" und konzipierte und entwickelte die Möglichkeit, Textnachrichten über Mobilfunknetze zu senden und empfangen. Das geschah vor über 30 Jahren, im oft zitierten Jahr 1984. Wenn auch zur Zeit die SMS eine Krise durchmacht und von Chat-Apps wie WhatsApp und Co. an den Rand gedrängt wird – ohne SMS würde es wohl auch diese nicht geben und ein Tweet wäre nicht 140 Zeichen lang. Nun wurde bekannt, dass Matti Makkonen im Alter von 63 Jahren aufgrund einer Krankheit verstorben ist.

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Rock-Fans aufgepasst. Die australischen Megarocker AC/DC sind ab heute auch auf Streaming-Diensten wie Spotify, Rdio und Apple Music verfügbar. Gerade die großen Dino-Rocker zeigten sich in der Vergangenheit eigentlich bewusst konservativ und machten einen großen Bogen ums Streaming. Diese defensive Haltung scheint sich aber allmählich aufzulösen. Pink Floyd brachten ihre Alben letztes Jahr auf Spotify, nachdem aber erst eine Million "Wünsche" von Fans ausgesprochen werden mussten. Seit kurzer Zeit gibt es auch Led Zeppelin bei Streaming-Diensten und nun endlich auch die Band um den Gitarristen Angus Young. AC/DC fing erst vor drei Jahren an, Alben auf iTunes zu verkaufen, was schon eine amtliche News für Fans war. Nun kann man Hit-Alben wie Thunderstruck, Back in Black, Highway to Hell, Who Made Who und You Shook Me All Night Long auch den jüngsten Miley-Cirus-Hörern in die Playlist mogeln.

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