FOLGE ENGADGET


Evan Blass von @evleaks verdanken wir dieses hochoffiziell wirkende Rendering der beiden neuen Galaxy-Modelle, die Samsung am 13. August vorstellen wird. Vor der IFA, wohlgemerkt. Das Datum unter der Uhrzeit (Fri, 21. August) könnte ein Fingerzeig Richtung Verkaufsstart sein, tuschelt 9To5Google. Warten wir's ab - denn das wird sich frühestens am übernächsten Donnerstag klären.

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Suntory, die älteste und größte Whisky-Destillerie Japans, eroberte letztes Jahr den ersten Platz in der "World Whisky Bible 2015". Und nachdem der "Yamazaki Single Malt Sherry Cask 2013" die schottische Konkurrenz hinter sich gelassen hat, fliegt er unverdrossen weiter Richtung Weltall. Obwohl wir uns ehrlich gesagt nicht sicher sind, ob das Siegergesöff tatsächlich unter den sechs Proben ist, die Suntory zu einem mindestens einjährigen Studienaufenthalt auf die ISS schickt. Was Whisky in der Schwerelosigkeit verloren hat? Suntory beschäftigt laut Pressemitteilung ein Heer von Wissenschaftlern, die der Frage nachgehen, ob sich alkoholische Getränke unter konstanten Temperaturen und möglichst wenig Bewegung besonders vorteilhaft entwickeln. Pläne, den Weltall-Whisky an Elon Musk zu verkaufen, gibt es derweil nicht.

Wer sich für die Thematik interessiert: Hier gibt's einen Artikel über eine Brennerei in Kentucky, die ihren Brandy mit Musik beschallt, damit er gut und glücklich altert.

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Das taiwanische Branchenblatt Digitimes, nicht immer die zuverlässigste Quelle, bestätigt ein altes Gerücht: Das nächste iPhone könnte mit Force Touch ausgestattet sein, also wie die Apple Watch auf unterschiedliche Display-Druckstärken reagieren. Die asiatischen Hersteller haben demnach mit der Auslieferung der Touchpanels im Juni begonnen, um sie im Juli dann weiter auszubauen. Namentlich erwähnt wird der Hersteller TPK, der sich eine Umsatzsteigerung von 50 Prozent im dritten Quartal erhoffe. Insgesamt rechneten die Hersteller damit, dass Apple im dritten Quartal 36 bis 40 Millionen neue iPhones ausliefere. Im Weihnachts-Quartal sollen weitere 50 Millionen Stück die Fabriken verlassen.

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Erinnert ihr euch an unsere Review der Recon Jet, eine schlaue Brille für Radfahrer und Läufer? Sie hat zwar eine Kamera an Bord, allerdings erklärte unser Tester diese für so gut wie nutzlos. Da ist es sicher nicht verkehrt, dass Besitzer einer Jet oder Snow2 jetzt dank einer neuen App auch ihre GoPro über das Headset steuern können. "MyGoproRemote2" bietet die von GoPros eigener App bekannten Funktionen und unterstützt die Kameramodelle Hero3 und Hero4. Runterladen könnt ihr sie hier über Recons App-Store Engage.

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Ein russischer Blog hat das Sony Xperia M5 und das Xperia C5 Ultra geleakt, komplett mit Fotos und Specs. Mittlerweile ist die Seite nicht mehr erreichbar, aber die Infos sind bereits auf andere Webseiten übergeschwappt. Gut möglich, dass wir den beiden schon sehr bald offiziell begegnen: Für Montag hat Sony einen Launch angekündigt

Blickfang ist hier eindeutig das Sony Xperia C5 Ultra: Sein riesiger 1080p Bildschirm misst 6-Zoll und ist seitlich so gut wie rahmenlos. Sowohl auf der Vorder- wie auf der Rückseite gibt es eine 13-Megapixel-Kamera, auch vorne mit Blitz. Im Innern verstecken sich ein 1,7 GHz Octa-Core MediaTek MT6752, 2GB RAM, mindestens 16GB Speicher und ein 2930 mAh starker Akku. Auch NFC, Dual SIM und microSD-Unterstützung fehlen nicht.

Das kleinere Sony Xperia M5 hat einen 5 Zoll großen Bildschirm, ebenfalls mit 1920×1080 Pixeln. Hinten sitzt eine 21,5-Megapixel-Kamera, vorne eine mit 13 Megapixeln. Mit an Bord sind zudem ein 2 GHz Octa-Core MediaTek Helio X10, 3GB RAM, 16GB Speicher, microSD-Unterstützung und ein 2600 mAh starker Akku. Es ist 7,6mm dick und kommt in den drei Farben Schwarz, Silber und Gold.

Der Preis des Sony Xperia C5 Ultra liegt angeblich etwa 22.000 Rubel, also umgerechnet 325 Euro. Das kleinere Sony Xperia M5 soll etwa 25.000 Rubel kosten, das sind etwa 380 Euro.

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Tracking-Systeme zur Warenverfolgung, die über das Satellitenkommunikationsnetz von Globalstar funktionieren, sind angeblich unsicher. Laut Colby Moore von der Sicherheitsfirma Synack senden die Geräte die Daten unverschlüsselt, und auch deren angeblicher Ursprung werde vom System nicht überprüft. Es handle sich um eine Frage der Architektur, die sich in den bereits eingesetzten Geräten nur schwer oder gar nicht korrigieren lasse, sagte Moore Reuters. Seine Arbeit sei einfach nachzuvollziehen, und die organisierte Kriminalität oder Nachrichtendienste seien möglicherweise auch jetzt schon dabei, das Netzwerk zu belauschen.

Zu den Kunden von Globalstar gehören unter anderem große Öl- und Gasfirmen. Wie Wired schreibt, kommt die Technologie auch beim Tracking von Personen zum Einsatz, etwa bei Such- und Rettungsmissionen. Und sie dient der Überwachung von Pipelines und Ölplattformen, beispielsweise zur Überprüfung von Ventilen. Denkbar wäre laut Wired sogar, dass Warentransporte - die über gefährliche Chemikalien und militärische Güter bis hin zu Nuklearmaterial reichten - mit falschen Koordinaten versehen und so unbemerkt entführt werden könnten. Ob andere Satellitennetzwerke ähnliche Schwächen aufweisen, hat Moore nicht untersucht. Seine Entdeckungen wird er kommende Woche auf den Sicherheitskonferenzen Blackhat und Def Con in Las Vegas diskutieren.

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Samsung installiert auf seinen Smartphones üblicherweise Apps vor, deren Nutzen zweifelhaft ist, was wiederum in China vor kurzem eine Verbraucherschutzorganisation auf den Plan rief. Sie reichte Anfang Juli eine Klage ein, die bei Samsung offensichtlich zu einem schnellen Umdenken geführt hat. Ohne ein Urteil abzuwarten, will das Unternehmen chinesischen Android-Nutzern demnächst die Entfernung von Bloatware vom Galaxy Note 3 und Galaxy S6 ermöglichen. Um welche Apps es sich dabei konkret handelt, ist nicht klar.

Solange Samsung nicht deutlicher wird, ist das Unternehmen allerdings nicht vom Haken: Die Verbraucherschützer wollen abwarten, ob die Maßnahmen ausreichend sind, bevor sie ihre Klage fallen lassen -, andernfalls droht Samsung sogar eine Ausweitung der Kampagne. Schön wäre natürlich, wenn Samsung nicht nur in China, sondern weltweit das Löschen von lästiger Software ermöglichte.

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Elon Musk hat mal wieder getwittert: „Die autonome Steuerung für die Autobahn und das Software-Update für das automatische Parken stehen kurz vor der Veröffentlichung", schreibt der Tesla-Boss. Wie er in einem zweiten Tweet erläutert, muss allerdings vorher noch ein Problem gemeistert werden: „Als letzte Hürde müssen wir mit kontrastarmen Autobahnmarkierungen (verblasstes Weiß auf grauem Beton) fertig werden, wenn das Auto in der Abenddämmerung Richtung Sonne fährt."

Musk hatte das sogenannte „Highway Autosteer" bereits im März angekündigt und versprochen, dass Model S-Fahrer nach dem Softwareupdate praktisch zwischen San Francisco und Seattle fahren könnten, ohne etwas machen zu müssen. Das wirft natürlich Fragen zu den rechtlichen Problemen auf, die sich durch die Einführung des Autopiloten ergeben. Im vergangenen Herbst gab Musk Bloomberg dazu ein Interview, das wir hinter den Break gestellt haben.

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Sony teasert die Smartphone-Vorstellung am kommenden Montag an: Auf Twitter hat das Unternehmen eine Aufnahme von zwei Tropfen veröffentlicht, die in eine golden schimmernde Flüssigkeit fallen. In der Überschrift dazu heißt es übersetzt: „...eine neue Methode, Fotos in Sekundenbruchteilen aufzunehmen, kommt am 03.08.15." Wir können somit davon ausgehen, dass das neue Telefon Fotos mit besonders kurzen Auslösezeiten macht. So gut wie sicher ist auch, dass Sony ein mehr oder weniger wasserdichtes Xperia mit goldfarbenem Gehäuse vorstellen wird, denn ein zweites Bild (nach dem Break) zeigt eine nasse, goldene Oberfläche mit der Unterschrift „etwas Goldenes glitzert am Horizont". Alles noch sehr vage, aber spätestens in zwei Tagen sind wir schlauer.

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Google Translate hat ja seit einer Weile schon ein Feature, das Fans von der App WordLens bekannt vorkommt. Kein Wunder, denn sie hatten die App ja auch eingekauft. Mit der Kamera einen Text in einer unbekannten Sprache anvisieren, prompt wird der in die eigene Sprache übersetzt, indem die Schrift einfach im Bild ersetzt wird. Jetzt funktioniert diese Funktion in Google Translate mit 20 neuen, insgesamt 27 Sprachen.

Zusätzliche Sprachen muss man als Language-Pack herunterladen. Und natürlich ist auch hier wieder das gute, in den letzten Monaten mit DeepDream etwas überstrapazierte Neurale Netzwerk im Hintergrund. Aber damit wir dennoch Spass damit haben, hat Google sich mit Translate an einem Song versucht. Ausgerechnet der tödliche Ohrwurm La Bamba. Wir finden es trotzdem putzig.

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