FOLGE ENGADGET


Zum 90. Firmengeburtstag (Glückwunsch!) spendiert Bang & Olufsen sechs aktuelle Produkte in neuem Farbton: "Rose Golden". Die Sammlung reicht vom Beoplay A9 (oben zu sehen und erst kürzlich technisch auf den neusten Stand gebracht) bis zum über 20.000 Euro teuren 85"-Fernseher BeoVision Avant 85. Neben dem neuen Farbton, der sich auf allen Sondereditionen wiederfindet, spielt Walnussholz als zweiter Werkstoff eine entscheidende Rolle. Die Geburtstagsprodukte im Überblick:

Fernseher BeoVision Avant 85 – 21.995,- EUR (inkl. Fernbedienung, zzgl. Standvariante)
Fernseher BeoVision 11-46 – 6.595,- EUR (inkl. Fernbedienung, zzgl. Standvariante)
Lautsprecher BeoLab 18 – 2.355,- EUR (zzgl. besondere Lamellen- und Standvarianten)
Fernbedienung BeoRemote One – 265,- EUR
Lautsprecher BeoPlay A9 – 2.099,- EUR
Kopfhörer BeoPlay H6 – 419,- EUR

Sicher, die neue Farbgebung ist bestimmt nicht für jeden Geschmack das Richtige, aber irgendwie edel sieht es dann ja doch aus.


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OK, ich gebe auf. GPS-Tracker für Tiere sind der neue heiße Scheiß. Dieses Halsband hier, Kaddz, entwickelt in der Schweiz, ist dazu noch derartig slick, dass es hier einfach Erwähnung finden muss. Bonus: Die SIM-Karte ist auch schon drin.

Der Akku hält fünf Tage und ist leicht wechselbar, der Verschluss öffnet sich automatisch bei einer Zuigkraft von zwei Kilo. So kann sich Katze oder Kater nicht selbst erdrosseln, wenn sich das Tier mal irgendwo mit dem Halsband verheddert. Per GPS wird die Position der Katze verfolgt und dann per Mobilfunk an die App auf iOS- oder Android-Gerät übermittelt. 145 Euro kostet das Halsband und soll schon Ende März ausgeliefert werden. Einziger Haken an der Sache: Der Mobilfunk muss alle zwölf Monate neu bezahlt werden. Das erste Jahr ist im Preis von Kaddz inkludiert, danach werden 72 Euro fällig. Im Halsband selbst steckt eine SIM-Karte des Schweizer Netzbetreibers Orange, die problemlos in allen deutschen Netzen im Roaming-Betrieb verwendet werden kann.

[Danke, Stefan!]

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Microsoft macht Ernst und wird demnächst ein SDK veröffentlichen, das die Entwicklung von Apps für die Xbox One ermöglichen wird. Das hat Phil Spector, Chef der Gaming-Sparte bei Microsoft, gestern auf dem GDC bekanntgegeben. Das SDK basiert auf dem gleichen Code wie der Rest der Windows-10-Welt. Damit wird das Versprechen der universal apps finalisiert. Das SDK, das bereits in kleinem Kreis getestet wird, soll in den kommenden Tagen einem erweiterten Kreis von Entwicklern gezeigt und "in dem kommenden Monaten" dann allen Microsoft-Developern zur Verfügung gestellt werden. Die ersten Apps werden im November erwartet. Dann wird auch Windows 10 die Beta-Phase verlassen. Weitere Details werden im April, auf Microsofts Entwickler-Konferenz Build, kommuniziert. Das SDK beinhaltet Zugang zu Xbox Live und soll spezielle Tools beinhalten, die den Zugang zur Live-Welt von Microsofts Konsole schaffen soll.

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Ich bin mir extrem unsicher, was ich von Stesco halten soll: Ein Adapter, um zwei iPhones zu einem Stereoskop zu vereinen, passt auf Stative und Selfie-Sticks.

Das funktioniert so: Die Stesco-App stellt eine Verbindung zwischen den beiden iPhones her und löst gleichzeitig die Video- oder Bildaufnahme aus. Durch den Abstand der beiden ansonsten parallelen iPhone-Linsen können dann 3D-Bilder für Rot/Grün-Anaglyphen-Brillen, 3D-Fernseher, Oculus Rift, Google Cardboard oder andere 3D-Methoden herausgerechnet werden.

Stesco gibt es in zwei Ausführungen: Für das iPhone 6 und das iPhone 5/5s. Es wiegt gerade einmal 21 Gramm und ist aus ABS-Kunststoff gefertigt.


Stesco haben drei Freunde entwickelt: Amir Malul, Adam Rachel Emainu und Mikael Prous aus Tel-Aviv. Demnächst wollen sie Crowdfunding machen, sagt ein Sticker über dem Werbevideo - nach dem Break.

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Unser Kollege Nick Summers von Engadget US hat sich auf dem Mobile World Congress am Stand von Monohom das Runcible vorführen lassen. Ihr erinnert euch? Runcible sieht aus wie ein Flohmarkt-Fund, ein Erbstück, bestimmt nicht wie ein supermodernes Gadget. Aber auf ihm läuft Firefox OS - und sonst nicht viel. Als Anti-Smartphone soll es die Nutzungsgewohnheiten auf den Kopf stellen und den ständigen Strom von Notifications uns Nudges verringern. Das Runcible kann trotzdem NFC, Bluetooth, W-Lan und LTE, hat ein Display, eine Kamera und ist modifizierbar und wartbar. Benutzt werden soll es aber als Kompass, Taschenuhr, als Eine-Funktion-zu-jeder-Zeit - mit Kratzern und Macken und Sprüngen und Rissen, die man schätzt und nicht, wie beim Smartphone, zu verhindern und zu verbergen versucht.


Runcible hat die Unterstützung des japanischen Netzbetreibers KDDI und wird somit sehr wahrscheinlich auch in Japan auf den Markt kommen. Hoffentlich wird es aber auch andere Firmen der Welt beeinflussen, etwas weniger Technik frontal zu verkaufen, sondern den technischen Aspekt eines Geräts immer weiter zu verbergen und ihn zur zweiten Natur werden zu lassen.

Unsere Kollegen von Engadget Japan haben übrigens ein Video des Runcible veröffentlicht - für Euch nach dem Break!

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Von der Sonnenseite des Kickstarter-Universums ist ja andauernd die Rede, aber zum ganzen Bild gehören neben Kampagnen, die an mangelndem Zuspruch scheitern, auch solche wie die der Firma Triggertrap: im Crowdsourcing überaus erfolgreich aber am Ende trotzdem ein Satz mit X. Wie das passieren konnte? Die britische Firma benötigte 50.000 Pfund für die Entwicklung eines Fernauslöser-System, konnte dann aber sogar 290.000 Pfund einsammeln (rund 400.000 Euro), weshalb man sich voller Elan an die Perfektionierung des funktionstüchtigen Prototypen machte. Dabei ging dann allerdings alles schief, was schief gehen konnte, so dass Triggertrap nun sein Scheitern eingestehen musste: Neben der Erläuterung der Pannen, die das Projekt in Summe scheitern ließen, legt Triggertrap auch eine Abrechnung (Grafik nach Break) zur Verwendung des Kickstarter-Kapitals vor, Fazit: 80 Prozent des Geldes ist futsch, 20 Prozent werden zurückgezahlt.





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Der 2013-Geschäftsbericht des US-Auto- und vielleicht Batterieherstellers Tesla hat eine interessante Passage zum Problem des Auto-Hackings. Im Kapitel "Risiken für unser Geschäft und unsere Branche" heißt es:

Wenn unsere Auto-Kunden unsere Autos personalisieren oder die Nachlade-Infrastruktur mit Anschlussmarkt-Produkten verändern, könnte das Auto nicht richtig funktionieren, was unser Geschäft schädigen könnte.

Weil "Automobil-Enthusiasten" die Autos hacken könnten, um ihre Leistung zu verändern ("modify" heißt es im Bericht, nicht "enhance"), könnte das Sicherheitssystem beeinträchtigt werden. Auch könnte die Fahrersicherheit durch nachträglich installierte Teile verringert werden, etwa durch Sitzerhöhungen, welche die Schutzfunktion des Airbags vermindern. Manche Kunden hätten schon Reifen und Radmäntel ausgewechselt, andere große Lautsprechersysteme eingebaut, welche die elektrischen Systeme beeinflussen könnten.

Weiter nach dem Break.

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Das Spiel Throw Trucks With Your Mind setzte von vorne herein auf Gedankensteuerung als Controller und das zahlt sich offensichtlich aus: Das Game, das unter anderem mit dem Geld aus einer Kickstarter-Kampagne entwickelt wurde, ist laut den Kollegen von Slashgear die bislang schlüssigste Anwendung für Neuro-Headsets, sprich: Erstaunlich flüssiges Gameplay mit einem MindWave Mobile von NeuroSky auf dem Kopf. Soweit man es nachvollziehen kann, tatsächlich ein ganz neuer Schnittstellenspaß: Video nach dem Break.

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So lecker und bunt wie in Japan ist schneller Mobilfunk nirgends: NTT DoCoMo bewirbt sein LTE-Angebot jedenfalls gerade mit einer Teigtaschen-Kanone, die durchs Drücken eines großen roten Premium-4G-LTE-Knopfs in Gang gesetzt wird und in einer Kettenreaktionskonstruktionen á la Rube Goldberg die Teigtaschenherstellung auf 2,244 Sekunden beschleunigt, spektakulärer Flug durch die Flammenwand inklusive. Was dieser Stunt mit der Funktionsweise oder den Nutzungsmöglichkeiten von LTE zu tun hat, übersteigt leider unser europäisches Verstellungsvermögen. Video nach dem Break.

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Unsere Kollegen von Engadget US haben die - gerade auf der Games Developer Conference vorgestellte - Nvidia-Set-Top-Box Shield bereits in den Händen gehalten: die 200-Dollar-Android-TV-Settop-Box mit Spielefokus. Ihn ihr arbeitet ein Tegra X1-Prozessor mit jeweils vier Cortex A57 und A53, eine Maxwell-Grafikeinheit mit 256 Shader-Units und 1 GHz, 3 GB LPDDR4-Speicher und insgesamt 16 GB internen Speicher, der per microSD und über zwei USB-3.0-Ports ausgebaut werden kann. Weiter im Text & Videos nach dem Break.

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