FOLGE ENGADGET


Was wäre das NFL-Finale ohne seine Werbespots. Auch bei der 50. Ausgabe des Super Bowl versuchten sich Marken mit ihren Werbespots zu übertrumpfen, denn nirgends sind Werbezeiten so rar, teuer und kostbar wie beim dem Football-Playoff-Finale. Hier findet ihr eine Auswahl der besten Werbespots des vergangenen Abend. Von unter anderem Audi, LG, Amazon und Prius. Let the show begin. Nach dem Break.

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Apples CEO Tim Cook ist Sport-Fan und hat es sich gestern nicht nehmen lassen, beim Super Bowl zugegen zu sein. Auf Twitter postete er im Siegesrausch der Denver Broncos dieses Foto, das mit ziemlicher Sicherheit auf einem iPhone 6/6s gemacht wurde und dafür in der Community für viel Häme gesorgt hat. Man kennt die Marketing-Kampagne "Shot on iPhone 6", wo hochprofessionelle Fotos für die Bildqualitäten des Smartphones werben. Ob dieses Bild vom Apple-Boss himself auf die Plakatwände der Großstädte geschafft hätte? Eher nicht. Die Kommentare unter dem Tweet empfehlen von einem Samsung-Gerät bis hin zur guten Bildstabilisierung einiges und Mockups der eben genannten Kampagne gab es natürlich auch. Die seht ihr hinter dem Break. Den Original-Tweet findet ihr hinter der Quelle.

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Mit der „G810 Orion Spectrum" bringt Logitech heute eine neue Gaming-Tastatur in den Handel. Für 189 Euro verbaut der Hersteller die bekannten Romer-G-Switches, die – anders bei bei anderen Modellen, wie zum Beispiel der G910 – Anschläge jedoch schneller registrieren. Der Betätigungspunkt ist bereits nach 1,5mm erreicht. Der vermeintliche Vorteil erschließt sich wohl von selbst. Die Switches wurden zudem laut Logitech erneut verbessert und sollen rund 70 Millionen Anschlägen standhalten.

Die Tasten sind natürlich hintergrundbeleuchtet, das Farbprofil kann von Nutzern selbst gesteuert werden. Für rund 300 Spiele stehen Presets zur Verfügung. Verzichten muss man bei der neuen Tastatur hingegen auf Makrotasten. Das lässt die G810 etwas aufgeräumter aussehen, könnte für einige Gamer jedoch ein Argument sein, sich gegen die Tastatur zu entscheiden.

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So, jetzt bitte erst die Synapsen anschnalle, bevor ihr auf diesen Link klickt. Solange ihr einen WebGL-fähigen Browser habt, dürftet ihr den Polygon-Shredder sehen, der "viele Würfel nimmt und sie in Konfetti verwandelt", so zumindest die Selbstbeschreibung. Man könnte eher sagen: Der eure Sehrinden nimmt und sie in Konfetti verwandelt. Unbedingt anklicken bei hoher Rechenkraft: Die Einstellung für "INSANE"-viele Konfetti, oder zumindest für "einige".

Und wem das nicht reicht: Es gibt schon spektakuläre Varianten davon mit Solitaire-Karten, Fell, Comic-Männchen, Super-Marios, Geld und, ähem, Explorer-Fehlermeldungen.


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Was passiert, wenn wir ein Jahr lang keine Cracks von Einzelspieler-Computerspielen veröffentlichen? Das will die chinesische Cracking-Gruppe 3DM herausfinden und gibt ein Jahr lang die Veröffentlichung entsprechender Cracks auf. Konkrete Gründe nannte 3DM-AnführerIn "Bird Sister" nicht. "Wir hatten gerade ein internes Treffen. Zum chinesischen Neujahr wird 3DM keine Einzelspieler-Spiele mehr cracken", zitiert sie das Szene-Blog Torrentfreak.

Der Crack-Stop ist eine interessante Ansage einer Cracking-Gruppe, die erst vor ein paar Tagen verkündete, dass Software-Cracks schon in zwei Jahren Geschichte sein werden. Der neuartige Kopierschutz von Denuvo, der das Reverse-Engineering und Debugging anderer Kopierschutz- und DRM-Programme verhindert, sei unknackbar, sagte 3DM neulich nach dem Scheitern am Spiel "Just Cause 3".

Bei anderen Szene-Mitgliedern kam diese Ansage nicht sonderlich gut an. Gründe nach dem Break.

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LED-Würfelleuchten gibt es schon eine Weile - aber nur als Bastel- oder Experimentgeschichte. Die Gebrüder Au wollen das ändern: Ihr transparenter Glaswürfel Tittle besteht aus 512 bunten LEDs, deren Muster und Farbkombinationen man nach Belieben über eine Handy-App programmieren kann. Über ein Mikrofon kann Tittle im Takt der Musik pulsieren und dank Internet-Anbindung 3D-Emoticons von Freunden weit weg darstellen.

Erscheint diese Jahr im September, ist 18 × 18 × 21,5 Zentimeter groß und kostet in der Vorbestellphase 200 Dollar, 350 Dollar zur Veröffentlichung.

Videos nach dem Break.

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Die Financial Times berichtet, dass Google intensiv an einer neuen Smartphone-kompatiblen VR-Brille arbeitet. Das passt ins Bild. Die benötigten Experten hat das Unternehmen ja bereits eingestellt. Die neue Brille soll jedoch deutlich ausgereifter sein als Google Cardboard.

Mit dem neuen Produkt nehme Google vor allem Samsungs Gear VR ins Visier (sic). Neben einem widerstandsfähigeren Gehäuse aus Kunststoff sollen auch die Sensoren und Linsen besser sein. Ein eigener Prozessor ist ebenfalls nicht ausgeschlossen, auch wenn die Berechnungen "zum Großteil im Smartphone erledigt werden sollen". Die neue Brille soll mit deutlich mehr Smartphone-Modellen kompatibel sein und als Nexus-Gerät vermarktet werden.

Ob Google die Brille schon auf der I/O-Entwicklerkonferenz zeigen will, ist nicht bekannt. Sinn machen würde es. Im Herbst soll die Auslieferung beginnen.

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Canonical hat die Vorstellung des Ubuntu-Tablets, dem Aquaris M10 von BQ, im Vorfeld des Mobile World Congress bestätigt. Dass es dieses Tablet gibt, wissen wir bereits, dank der Pressemeldung ist nun aber auch die technische Ausstattung final bekannt. Das 10,1" große Display löst mit 1.920 x 1.200 Pixeln auf, als Prozessor kommt der MT8163A von MediaTek zum Einsatz, ein Vierkern-Chip. RAM: 2 GB, interner Speicher: 16 GB. Erfreulich ist der große Akku, der eine Kapazität von 7.280 mAh aufweist. Die Kameras bieten acht bzw. fünf Megapixel.

Das Aquaris M10 ist das erste Tablet überhaupt, das mit Ubuntu als OS läuft. Das Interface kennt man bereits aus der Smartphone-Welt. In Verbindung mit externem Monitor, Tastatur und Maus soll aus dem Tablet jedoch ein vollwertiger Linux-PC werden. Wenn die Entwickler mitspielen. Denn ähnlich wie bei Microsofts Continuum müssen neue "universal apps" so programmiert werden, dass sie auch auf dem großen, externen Display gut funktionieren. Bei Microsoft ist die Auswahl aktuell noch sehr bescheiden. Dass das bei Ubuntu anders sein wird, darf bezweifelt werden.

Das Tablet soll im 2. Quartal 2016 in den Handel kommen. Den Preis werden Canonical und BQ dann wohl in Barcelona auf dem MWC nachreichen.

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Apple hat Reparatur-Partnern per E-Mail angekündigt, sich auf ein Austauschprogramm der Grafikkarte des Mac Pro einzustellen. Betroffen sind Rechner, die zwischen Februar und April 2015 hergestellt wurden. Die Grafikeinheit dieser Rechner kann Darstellungsfehler und sonstige Probleme verursachen. Konkreter:
  • verzerrte oder falsche Videoanzeige auf externen Displays
  • keine Videoanzeige auf dem Display, obwohl der Rechner angeschaltet ist
  • Der Rechner kann einfrieren oder plötzlich neu starten
  • Der Computer startet nicht
Der Austausch der Grafikkarte erfolgt kostenlos und soll innerhalb von wenigen Arbeitstagen bewältigt werden. Offiziell hat Apple das Programm noch nicht angekündigt.

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