FOLGE ENGADGET


Es scheint so, als hätte Huawei seine kommende Smartwatch doch mehr als geteased. Die Ankündigung ist offiziell für den 2.9. geplant, und auf Amazon findet sich jetzt ein Listing, das vier Modelle angibt, mit Preisen von 349,99 bis 799,99 Dollar.

Ob die Amazon-Seite irgendwie auf realen Daten fusst, kann nur vermutet werden (auf der deutschen Amazon-Seite finden sich ja auch schon seit längerem Huawei-Watches für 999 Euro).

Sollte der Eintrag bei Amazon stimmen (und er wirkt zumindest so, als käme er direkt von der Huawei-Seite), dann wird es eine "billige" Variante mit Lederarmband geben, eine mit schwarzem Stahlband, eine Goldene mit Leder und als Krönungsoption mit zusätzlich vergoldetem Armband. Preislich also eine der ersten Android-Smartwatches, die direkt an die Preisgebung der Apple Watch anknüpft.



ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Folgende Szene, ein Drohnenpilot fliegt sein Fluggerät aus. Immer höher entlang an einer Windturbine. Dann auf gut 60 Meter Höhe eine überraschende Begegnung. Auf der Turbine liegt ein Mann und möchte sich ungestört sonnen. Nun fragt man sich: Wie ist er (erstens) da draufgekommen und zweitens, stirbt man vor Angst keine 100 Tode, wenn man da oben liegen sollte? Und dann die Frage aller Fragen. Ist das echt oder fake? So wirklich glauben will man es ja nicht. Aber wer will das schon wissen. Video nach dem Break.

ALLES LESEN 1 KOMMENTAR


Man muss nicht Sherlock Holmes heißen, um den Einfluß des dänischen Spielzeugs Lego beim sogenannten Everblock zu finden. Nur, dass die Steine eben ein ganzes Stück größer sind und ganz andere Konstruktionen ermöglicht. Sitzmöbel, Regale, Messebauten, Statuen bis hin zum kleinen Häuschen. So ziemlich alles soll mit den stabilen Plastik-Modulen umsetzbar sein. Der Traum vom wirklich bewohnbaren Lego-Haus ist gar nicht mehr so weit weg. Wenn man das nötige Kleingeld für die nicht ganz billigen Steine hat.

0 KOMMENTARE


Das Doku-Imperium Discovery geht mit der Zeit und hat nun online "Discovery VR" gestartet. Eine Video-Plattform für Virtual-Reality-Content. Bislang kann man mit Haien schwimmen gehen, in San Francisco longboarden und einiges mehr. Auch die Show Mythbusters kommt in 360 Grad. Die Videos können online geschaut werden, oder über eine App für iOS/Android. Sowohl Google Cardboard als auch Samsung Gear VR werden unterstützt. Oculus Rift soll bald folgen, was aber wohl nicht vor dem offiziellen Start 2016 sein dürfte.

0 KOMMENTARE


Auf dem Xperiablog hat man mehr zum neuen Xperia Z5 herausgefunden. Es gibt Pressebilder. Die deuten den Fokus auf wasserabweisendes Design und die Kamera an.

Es dürfte mittlerweile klar sein, dass es sich bei der Kamera um eine 23 Megapixel Exmor RS Kamera mit sechs Linen und einem 1/2,3 Zoll Sensor handelt.

Auch die Form scheint ein wenig abgerundet zu werden, wie es derzeit Trend ist. (Was sich auch mit den Fotoleaks deckt.) Vermutlich wird das Xperia Z5, von dem noch nicht klar ist, ob auch eine Compact-Version kommt, oder gar ein och größeres Z5+ als Option, aber wohl in Gold, Weiß und einer grünlichen Farbe kommen.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Auch Kinder wollen Wearables und der chinesische Technikgigant Tencent hat ab demnächst eine vollwertige Smartwatch im Portfolio. QQ Watch nennt sich die Smartwatch für Kids und hat einen 1,12 Zoll großen OLED-Screen, ist robust gebaut (IP65), hat einen SOS-Notrufbutton und 2G. Natürlich lässt sich mit so einem Gadget das Kind auch perfekt tracken und überwachen. Dafür gibt es GPS, WiFi und Triangulation, um in der Kombination ein möglichst genaues Ergebnis zu haben. Wer es braucht, eine 0,3 MP-Kamera gibt es auch, falls das Kind verloren geht, kann es einfach ein Bild von seinem Standort machen und dann per WeChat an die besorgten Eltern schicken. Im Oktober soll die Uhr in China erscheinen. Zu einem "sehr bezahlbaren" Preis. Man kann aber auch lernen, Kindern zu vertrauen.

1 KOMMENTAR


Nur? Ja, aber immerhin. IDC hat eine neue Analyse vorgestellt, die besagt, dass Apple im zweiten Quartal 2015 insgesamt 3,6 Millionen AppleWatch verkauft hat.

Und wer ist nun Erster? Fitbit mit 4.4 Millionen. Insgesamt sollen 18,1 Millionen Wearables über den Tresen gegangen sein. Eine Steigerung von 223% gegenüber dem Vergleichsquartal.

Tatsächlich hat IDC sogar eine neue Kategorie eingeführt, um den Markt etwas besser aufzudröseln. Smart Wearables (solche die Apps von Drittanbietern laufen lassen können) und Basic Wearables.

Apple ist aber nicht der einzige Neuling in der Liste, denn Xiaomi hat mit dem Mi Band auch einen sensationellen Einstieg geschafft. Es mag überraschen, dass auf der Liste Garmin noch vor Samsung durch die Ziellinie geht, was darauf zurückzuführen sein mag, dass ihr spezieller Fokus auf Sportler sich auszahlt.

Auf dem Markt der Smart Wearables soll Apple einen Marktanteil von zwei Dritteln haben.

0 KOMMENTARE


Vine-Videos laufen im Loop. Jeder Liebhaber von Loops hat bislang die Nase gerümpft, weil diese Loops eben einfach als Loops so schlecht geschnitten sind. Das hakt am Ende immer. Gut, vielleicht machte das auch den DIY-Charme aus, aber es könnte so schön sein...

Dachte sich wohl auch Vine und bietet einem jetzt an, nicht nur Audio nachträglich zu importieren, sondern das Video dann gleich auch noch auf die passende Länge zum Groove zu schneiden. Snap-To-Beat nennt sich das Feature und es wird die Musiker unter den Vine-Nutzern glücklich machen.

Obendrein wird auch - sollte man ein bekanntes Stück als Loop nehmen - auf Vine angezeigt, wie das Stück heißt. Eine Art Vine-Shazaam.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Auf der Touch Taiwan hat AUO einen 5-Zoll OLED Bildschirm vorgestellt, der sich biegen lässt. Flexible Displays, OK, nichts Neues.

Der aber hat es in sich, denn die Biegungen wirken wie Kontrollgesten auf Apps. Bend-to-Zoom oder so. Unzerbrechlich soll der 1.280 x 720 Bildschirm sein. Wir könnten uns vorstellen, dass das bei Ebooks und Tablets Sinn macht, selbst wenn man sich erst überwinden muss, bevor man solch rohe Gewalt anwenden würde. Auf einem Smartphone überzeugt uns so etwas aber nicht so recht, da sind die Finger auf dem Display doch irgendwie ergonomischer.

Das GIF zeigt ja auch ganz gut, dass man eigentlich zwei Hände braucht, um den Bildschirm zu biegen: die unsichtbare Zweite wird nur eben vom Stand verheimlicht.

0 KOMMENTARE