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I´ve been looking for freedom: David Hasselhoff auf der re:publica 2014


Hört sich erstmal wie ein Witz an, ist aber wohl keiner: Ausgerechnet "Knight Rider" und Schlagersänger David Hasselhoff bestreitet als "Freedome Ambassador" zusammen mit dem Sicherheitsexperten Mikko Hyppönen die Keynote der diesjährigen re:publica in Berlin unter dem Motto "WE'VE BEEN LOOKING FOR FREEDOM" und soll mit ihm über Digitale Freiheit und Privatsphäre diskutieren. Hasselhoff ist anscheinend zum Maskottchen für die Freedome App von F-Secure ernannt worden, die ein sicheres VPN mit Verschlüsselung für iOS und Android bieten soll. Was sonst so alles auf der re:publica passiert könnt ihr hier nachsehen. Auf den Schreck gönnen wir uns jetzt erstmal einen österlichen Eierlikör.

Magnetenkontrollierte Roboter bauen in der Mikro-Fabrik (Video)



Kleine Roboter, die von magnetischen Feldern kontrolliert werden, sind nicht wirklich neu, aber SRI hat in einem Projekt der DARPA, das sich Open Manufacturing Program nennt, doch ein paar überraschende Tricks. Die Roboter sind irre schnell und schaffen 35 Zentimeter in der Sekunde, es lassen sich eine beliebige Menge von Mini-Bots gleichzeitig steuern, sie können Wände oder bewegliche Untergründe meistern und obendrein basteln sie auch noch im Teamwork an echten Dingen, Elektronik nicht ausgeschlossen. Beeindruckendes Video nach dem Break.

Sony Patent: Selbstputzende Roboter



Wir lieben Zeichnungen von kleinen menschlich anmutenden Robotern. Und wenn sie sich selber auch noch putzen, dann ist unser Katzen-Gen definitiv angesprungen. In einem neuen Patent hat Sony sich diese Fähigkeit unter Robotern gesichert. Zweifelhaft. Die Grundidee ist, Roboter schießen von sich selber Fotos und stellen dabei den Verschmutzungsgrad her, vor allem der Augen (Kameras). Die schmutzigen Stellen werden dann geputzt und der Roboter soll fähig sein zwischen einem Kratzer und normalem Schmutz zu unterscheiden. Was jetzt noch fehlt sind Sony-Roboter, aber vielleicht planen sie ja kleinen Roboter-Putzarme für ihre nächsten Smartphones. Xperia QRIO. Wir wären entzückt.

OnePlus One: Bilderleak



Das OnePlus One des früheren Oppo Mitarbeiters Pete Lau soll laut eigener Aussage das "perfekte Smartphone" werden. Jetzt sind erste Bilder geleakt, die das Smartphone zeigen (austauschbare Cover nach dem Break) sollen. Es erinnert tatsächlich ein wenig an Oppo Find 5, aber ob die Leaks auch echt sind, werden wir wohl erst am Mittwoch erfahren, wenn die offizielle Vorstellung folgt. 350 Euro soll das Smartphone in Europa kosten.

Rufus Cuffs: 3-Zoll Monster Wearable für den Arm



Es gibt smarte, zurückhaltende, elegante und funktionale recht reduzierte Wearables als Armbanduhren-Ersatz oder Ähnliches. Es gibt aber auch eigentümliche Monster, die eher wie ein Smartphone wirken, das man sich um den Arm schnallt. Das 3-Zoll Rufus Cuffs mit vollem Android ist letzteres. Wrist Communicator nennt es sich. Für 249 Dollar ist man via Indiegogo dabei und es scheint durchaus Interesse zu wecken. Datenverbindungen laufen über das Smartphone, aber sonst hat es von Mikrophon über Kamera, Lautsprecher, Browser, Stimmenkontrolle, GPS und Google Play alles, was eine etwas überdimensionierte Schaltzentrale am Arm brauchen könnte. 82% des Crowdfunding-Ziels sind auch schon erreicht. Wer hätte das gedacht. Video nach dem Break.

Schulkinder in Irland bauen Oculus Rift Umgebungen



Eine dieser Übungen die wir selbst gerne als Kinder gehabt hätten. In einer Klasse in Irland stand nicht nur Second Life auf dem Unterrichtsprogramm, sondern auch 3D-Modelle und die letzte Aufgabe war der Nachbau eines Klosters, um es via Oculus Rift nach dem Schulausflug erneut besuchen zu können. Video der begeisterten Kinder, die erst mittels Oculus Rift festgestellt haben, was sie eigentlich da an 3D-Modell wirklich gebaut haben, nach dem Break. Ob wir in Zukunft mehr Virtual Reality in Schulklassen sehen, weiss niemand, es scheint aber seinen Wow-Effekt nicht zu verfehlen.

Wearable Rückzug: Nike schrumpft seine FuelBand Unternehmungen



Zunächst preschte Cnet vor und behauptete, dass Nike FuelBand gleich voll und ganz einstellen würde. Gerüchte über Entlassungen waren auf "Secret" (der App) aufgetaucht. Entlassungen in diesem Bereich wird es wohl auch geben, aber Nike selbst hat ein Statement veröffentlicht, nachdem sie das Nike+ FuelBand SE als wichtigen Teil ihrer Unternehmungen bezeichnet, neue Farben ankündigt, Verbesserungen der App und Support für die "vorhersehbare Zukunft". Keine Frage, was nicht erwähnt wurde, sind neue oder erweiterte Modelle. So dass die Spekulationen um den Ausstieg von Nike aus dem Wearables-Business noch nicht ganz vom Tisch sind. Re/code zitiert Quellen aus dem Umfeld, dass Nike weder genug Gewinne erzielt, noch genügend Entwickler auf seine Seite ziehen konnte und auch mit den Daten die sie gewonnen haben nicht wirklich etwas anzufangen wussten. Eine Android App ist nach wie vor nicht entwickelt. Da Tim Cook im Vorstand von Nike sitzt, wäre es durchaus möglich, dass Nike sich auf die Software konzentriert und die Hardware in Zukunft Apple überlässt.

Lesering FingerReader vom MIT liest vor und übersetzt (Video)


Die Fluid Interfaces Group am MIT hat mit dem FingerReader einen Ring entwickelt, der Text vorlesen und auch übersetzen kann. Nicht alle Texte werden schliesslich in die Blindenschrift Braille übersetzt, deswegen könnte der Prototyp deutliche Erleichterungen für Blinde im Alltag bringen. Gelesen wird der Text von einer kleinen Kamera, mit einem Vibrationssensor wird signalisiert, wann das Zeilenende erreicht ist. Die Vorlesestimme ist zwar noch reichlich metallen und klingt ein wenig nach depressiver Roboter, aber ansonsten scheint es schon recht gut zu funktionieren, auch wenn noch nicht klar ist, ob der Prototyp jemals in Serie gehen wird. Video nach dem Break.

Die ersten Builds von CyanogenMod 11 für den Kindle Fire HD sind da


Die ersten Nightly Builds für CyanogenMod 11 für den Kindle Fire HD sind da. Funktionieren sollen sie auf dem Kindle Fire HD 7 und dem Kindle Fire HD 8.9 von 2012 und ersetzen die Android-Variante von Amazon mit Android 4.4.2 KitKat. Da es noch Nightlies sind, ist natürlich Vorsicht geboten und nicht unbedingt zu erwarten, dass schon alles reibungslos läuft und natürlich sind sämtliche Amazon-Funktionen nach dem Installieren nicht mehr möglich. Wer´ trotzdem wissen will: Hier ist der Build für den Kindle Fire HD 7 und hier für den Kindle Fire HD 8.9.

Kraftvoller Klopper: Sony Xperia Z2 im Test (Videos)


US-Kollege Sharif Sakr hat das neue Sony-Flaggschiff Xperia Z2 auf Herz und Nieren geprüft. Unter dem Strich fällt sein Fazit sehr positiv aus: „Ein solider Kauf und fraglos das eindrucksvollste Sony-Phone, das wir bisher getestet haben. Es ist in jeder Hinsicht stark, vom Display über die Kamera und die Akkulaufzeit bis hin zum wasserdichten Gehäuse. Allerdings muss man selbst auch einiges an Muskelkraft aufbringen, denn dieses Gerät ist ein Klopper." Als weiteren Pluspunkt führt er die unglaublich detaillierten Fotos des Xperia Z2 auf. Die Kamera-App hingegen sei nicht flexibel genug, und auch mit Sonys Android-Skin ist Sharif nicht hundertprozentig glücklich. Letztlich steht aus seiner Sicht einem Kauf aber nur eines entgegen: Die Größe und damit verbunden die Unhandlichkeit des Z2. Videos nach dem Break, und die komplette, englischsprachige Review findet ihr hier.

Leak: Fotos vom neuen iPad tauchen auf


OneMoreThing.nl haben Fotos aufgetan, die das Display des iPads der nächsten Generation zeigen sollen, allerdings nicht das aktuell in der Gerüchteküche wieder hochgekochte iPad Pro mit 12-Zoll Display, sondern eins mit der üblichen Displaygröße von 9,7 Zoll. Von vorne sieht es genauso aus wie das aktuelle iPad Air, erst auf der Rückseite werden die Unterschiede deutlich: LCD und Cover Glas sind fest miteinander verbunden, so wie Apple das bereits seit ein paar Jahren mit dem iPhone macht, was zu einem noch dünneren Gehäuse führen dürfte, außerdem ist die Connector-Sektion neu. Mehr Fotos findet ihr hier.

Video: Hexapod-Roboter MorpHex morpht in freier Wildbahn


Kåre Halvorsen aka Zenta hat ein Outdoor-Video seines putzigen MorpHex MKII veröffentlicht. Das Schöne dabei: Hier erhält man zum ersten Mal ein Gefühl für die Größe des Hexapod-Roboters, der zwischen Kugel- und Lotusblütenform morphen kann. Allerding lief nicht alles glatt. "To be honest, not everything went ok during the filming. 5 seconds after 3:31 on the video the inner body servo broke down!" Aber seht selbst in den beiden Videos im Blog von Zenta, wo er auch das Missgeschick genauer beschreibt.

[Via IEEE Spectrum]

Gerücht: Google plant 100 Dollar-Nexus


Die chinesische Seite MTKSJ will von einem Einsteiger-Nexus gehört haben. Google arbeitet demnach zusammen mit dem taiwanischen Chiphersteller MediaTek an einem Nexus-Gerät, das nur 100 Dollar kosten soll. Wie so oft stammen wohl auch diese Gerüchte von Zuliefererfirmen. Mit einem Kampfpreis von 100 Dollar stünde das Android-Phone in direkter Konkurrenz zum Moto G der Ex-Google-Firma Motorola, die jetzt zu Lenovo gehört. Ein Nexus 6 mit Flaggschiff-Spezifikationen werde das neue Billig-Nexus aber nicht ersetzen, heißt es weiter. Wie phonearena schreibt, könnte das Projekt für Google auch wichtig sein, weil neuerdings immer mehr Gerüchte zu einem Amazon-Smartphone die Runde machen.

[Via phonearena, 9to5google]

Video: Installation „320° Licht" im Gasometer Oberhausen


Im Gasometer Oberhausen zeigt zurzeit die Ausstellung „Der schöne Schein" Fotografien und Abgüsse von Kunstwerken von der Antike bis Picasso. Höhepunkt ist aber die Installation „320° Licht" der Bremer Künstlergruppe Urbanscreen, welche die hundert Meter hohe Innenwand des Gasometers in einem Radius von 320 Grad mit wechselnden Lichtmustern bespielt. Der ungeheuer große Raum scheint sich dabei zu verbiegen und zu verschieben: „Wir haben versucht, den Raum größer und kleiner zu machen, ihn zu verformen und seine Oberfläche immer wieder zu verändern, ohne es zu übertreiben und seinen ursprünglichen Charakter zu überschreiben", erläutert Sound-Designer Jonas Wiese. Mit fast 20.000 Quadratmetern Fläche gehöre die Installation zu den größten und technisch anspruchsvollsten Innenraumprojektionen weltweit, heißt es auf der Webseite des Gasometers. 21 Epson-Projektoren kommen zum Einsatz. Die Ausstellung läuft noch bis Ende Dezember. Video nach dem Break.

Aus für das Nike Fuelband?


Nike hat wohl einen Großteil des Teams hinter dem Fitness-Armband Fuelband entlassen. Obwohl das Wearable eines der bekanntesten seiner Sorte ist, und derzeit Firmen wie Samsung, LG oder Motorola dem Markt für tragbare Sport-Gadgets und Smartwatches viel Aufmerksamkeit schenken. Wie CNET berichtet, mussten 55 der 70 Team-Mitglieder ihren Hut nehmen. Angeblich hat Nike nicht nur die Pläne für ein neues Fuelband, sondern auch weitere Projekte aus der Digital Sport Division gestrichen. Welche Gründe im Detail hinter dieser Entscheidung stecken, ist nicht bekannt. Spekuliert wird aber, dass es einen Zusammenhang mit Apples Wearable gebe, das noch dieses Jahr in den Verkauf kommen soll. Mehrere Nike-Männer sind bereits zu Apple gewechselt, und Apples CEO Tim Cook gehört dem Aufsichtsrat von Nike an.


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