FOLGE ENGADGET


Der New Yorker Künstler Ted Lawson hat ein spezielles Selfie produziert, das ihn lebensgroß nackt zeigt und zudem mit seinem eigenen Blut geplottet wurde. Dazu hat Lawson sich mitnichten einfach Blut abzapfen lassen, sondern eine Kanüle in seiner Armarterie direkt mit dem Plotter verbunden, der das Blut mit einem Pinsel aufs Papier brachte. Das Resultat ist dann wohl so etwas wie die mediale Entsprechung der Eigenblutwurst. Video nach dem Break.

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Ein emsiger Minecraft-Spieler mit dem Nick Smellytring hat aus Standardelementen eine funktionierende Festplatte konstruiert, die 1 KB Speicherplatz bietet, wozu 8.192 1/0-Schaltelemente gebaut werden mussten (eines ist oben im Bild) und diese obendrein noch mit dem einem Steuerraum verdrahtet. Basis der Konstruktion sind sogenannte Redstones, aus denen sich Schaltkreise bauen lassen, für die Bit-Speicher kamen zudem massive Steine (1) und transparente Steine (0) zum Einsatz.




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Es gibt die diversesten Gründe nicht zu einem Kopfhörer greifen zu wollen, in manchen Situationen sind sie sogar schlichtweg verboten. Man ist damit einfach oft zu sehr von der Umgebung abgetrennt. Abhilfe schaffen da Boneconduction-Kopfhörer, die das Signal über die Schädelknochen leiten und das Mittelohr umgehen. Das ist keine Zauberei, aber dennoch ein anderes Hörgefühl, als bei üblichen Kopfhörern.

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Endlich. Eine Selfie-App, die selbst das schönste Antlitz eurer Selbst noch zerstört. Vom grandiosen Selbstbildnis bleibt dann ein schwarzer Balken auf dem Gesicht, ein stumpfsinniger Smiley, krümelige Pixel und obendrein sehen sie immer so aus, als wären sie mit einer Überwachungskamera nebst Zeitstempel geknipst. Sharing Optionen für Instagram und Facebook verstehen sich von selbst. Gesichtserkennung als Gesichtsmaskierung durch Trash. Danke SLMMSK für das Gegenteil dieses Parfüm-Selfie-Cases mit drehbarer Kamera.

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Auf der Suche nach einer neuen Panorama-Foto-App? Für iOS hat Google jetzt mit langer Verspätung die Android eigene Photo Sphere App exportiert. Natürlich mit Sharing-Funktionen auf den eigenen Netzwerken. Nach der Vorstellung vor über einem Jahr mit Android 4.2 und viel Getöse sind wir allerdings Photo Sphere Bildern nur noch selten in freier Wildbahn begegnet. Was nicht unbedingt an der Qualität der Panoramas liegt, die durchaus überzeugt, sondern vor allem daran, dass sie weitestgehend für Google+ gedacht sind, wo man sich eben seltener rumtreibt.

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Scheinbar hat Samsung - so jedenfalls will es Sammobile erfahren haben - ein Cover entwickelt, das Ultraschall-Wellen aufnimmt, so die Umgebung scannt und diese in Geräusche umwandelt. Es soll verschiedene Level für die Signale geben und Samsung weist in einer Beschreibung eines Note 4 Prototypen darauf hin, dass diese Cover kein Ersatz für Blindenstöcke oder Hunde sein können und nur auf eigene Gefahr benutzt werden dürfen. Wir sind gespannt, ob es Teil der Vorstellung auf der IFA beim Unpacked 2014 Episode 2 Event wird, wo das Note 4 vorgestellt werden soll.

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Bislang konnte man sich einigermaßen sicher sein, dass sich in der eigenen Twitter-Timeline nur die Posts von Leuten befinden, denen man auch folgt. Bestenfalls mal gesponserte Tweets. Jetzt ist alles anders. Ganz offiziell packen sie jetzt Tweets die einen "interessieren" könnten in die Timeline, weil sie so populär sind. Ob diese Tweets von anderen speziell ausgezeichnet werden, ist uns nicht klar, da uns noch keine begegnet sind. Was relevant ist, entscheidet aber jetzt auch auf Twitter nicht mehr man selber, sondern zusätzlich ein ausgefuchster Algorithmus, der scheinbar auch die Interaktion von Leuten im eigenen Netzwerk miteinbezieht.

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Zwar wird Blei in Autobatterien oft schon recycelt, landet aber meist einfach in neuen Autobatterien und wenn dort auf Lithium-Ionen umgestellt wird, bleibt man auf den alten Umweltstinkern sitzen. Am MIT haben Wissenschaftler jetzt eine Methode entwickelt das Blei aus den Autobatterien in der Entwicklung von neuen Solarzellen, sogenannten Persovskite-Zellen einzusetzen, die eine sehr hohe Effizienz haben. Eine Autobatterie soll für eine Zelle reichen, die 30 Häuser versorgen kann. Billiger als gängige Solarzellen sollen sie in der Produktion auch noch sein. Video nach dem Break.

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Wir haben schon öfter von transparenten Solarpanels gehört. Bislang lassen sie aber meist nur einen Teil des Lichtes durch. Das an der Universität von Michigan entwickelte Panel wirkt aber weit eher wie Glas. Bislang ist es den Forschern allerdings nur gelungen eine Effizienz von einem Prozent zu erreichen, 5 sind das Ziel, farbige Panels erreichen bis zu 7. Die Technologie soll so universell einsetzbar sein, dass sogar Solar Panels in Smartphones etc. denkbar sind. Fenster sowieso. Das ganze basiert darauf, dass organische Moleküle auf dem Glas das ultraviolette und infrarote Licht ableiten und an Zellen am Rande des Glases abgeben.

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Mit nur einem marginalen Rand erfüllt sich Sharp den Traum eines Smartphones, das ganz aus Bildschirm besteht, naja, fast. Natürlich sind unten noch größere Bereiche für Kamera und Mikrophon. Aber sonst: mehr Bildschirm als Smartphone war noch nie als beim AQUOS Crystal. Mit einem Quadcore Snapdragon 400 bei 1,2GHz ist es nicht das Schnellste, genügt aber und auch die Auflösung mit 720p wird dem so zentralen 5-Zoll Bildschirm nicht unbedingt gerecht, aber die Qualität des Displays aus eigener Produktion ist sehr überzeugend. Und es kam wohl vor allem auf das Design an, dass letztendlich einen 5-Zoll Bildschirm im 4,5-Zoll Format verpackt. KitKat, Harman Clari-Fi für besseren Sound, 8 Megapixel Kamera, 8GB Speicher runden das beinahe randlose Smartphone ab. Wer mehr will: es gibt auch noch eine Crystal X Variante mit 5,5-Zoll, 2,3Ghz Snapdragon 801, 3GB RAM, 13 Megapixel Kamera, die dann nun wirklich nichts mehr zu wünschen übrig lässt. In Deutschland ist kein Marktstart angedacht. Video nach dem Break.

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