FOLGE ENGADGET


Im Moment macht das Wort Sapphire Glass immer häufiger die Runde, was auch daran liegt, dass angeblich Apples iPhone 6 mit dem vermeintlich noch härteren und besseren Glas das Display schützen will. Momentan ist Gorilla Glass das Maß der Dinge und noch bevor man arme Smartphones dem Härtetest unterziehen muss, haben die Jungs von UBreakiFix die unterschiedlichen Gläser miteinander verglichen und getestet. Seht die Ergebnisse der Materialfolter nach dem Break.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Am 4. September wird Microsoft in Berlin ein neues Lumia-Smartphone präsentieren. Man spekuliert auf die Modelle Nokia Lumia 730 und 735, die bereits als "Selfie-Phones" die Runde machten. Passenderweise ist das Teaser-Bild für das Event, genau, ein Selfie. Noch weiß man nicht viel, aber man geht davon aus, dass beide Telefone eine 5 MP-Frontkamera haben sollen, der Unterschied zwischen 730 und 735 ist, dass das erste ein Dual-SIM-Phone ist und das zweite stattdessen mit LTE kommt. In drei Tagen wissen wir mehr.

0 KOMMENTARE


Eine faszinierende, kinetische Skulptur ist das Projekt "Breaking Wave" von Hypersonic. Es handelt sich um eine Art dreidimensionales Display mit Holzkugeln (insgesamt 804 an der Zahl), das unterschiedlichste Formen, Muster und Figuren darstellen kann. Hätte man gerne in den eigenen vier Wänden, handelt sich aber vorerst um ein Einzelstück. Zwei Videos dazu nach dem Break.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Vergangene Woche veranstalteten Intel und SMS Audio (die Kopfhörer-Firma von 50 Cent) ein Event im New Museum in New York. Dort wurde eine interaktive Installation der Künstler von Aramique namens Heart Bot vorgestellt. Eine Art Roboter, der den Herzschlag visualisieren kann. Dafür legt man für 30 Sekunden die Hand auf einen Sensor und aus dem Puls wird ein Gemälde geschaffen. Hintergrund der Aktion: Intel und SMS launchen einen gemeinsamen Kopfhörer, der zugleich den Puls messen kann, um für Fitnessdevices Input zu liefern. Seht eine Demo nach dem Break.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Läuft doch ganz ordentlich mit der Suche nach neuen Partnern. Der nicht von Microsoft übernommene Teil von Nokia, unter anderem verantwortlich für die Karten- und Navigationslösung HERE, hat einen Lizenzdeal mit Samsung vereinbart. Die Software wird zukünftig auf Android-Smartphones vorinstalliert sein, aber auf auf den Tizen-Smartwatches. Mit anderen Worten: Samsung verabschiedet sich von Google Maps.

Googles Software wird für Galaxy-Nutzer natürlich weiterhin verfügbar sein und mit Sicherheit nicht manuell nachgeladen werden müssen. Der Wink mit dem Zaunpfahl ist aber mehr als deutlich.

HERE bietet umfangreichere Offline-Features als Google Maps.

Der Lizenzdeal ist exklusiv, zumindest für den Moment. Gegenüber Techcrunch gab Nokia zu Protokoll, dass die Android-Portierung auch für Geräte anderer Hersteller verfügbar gemacht werden soll, vielleicht noch dieses Jahr. Konkreter wurde man jedoch nicht. Startschuss der Kooperation soll die Markteinführung der Smart Watch Gear S sein.

0 KOMMENTARE


Fitness-Tracker sind die neuen Android-Smartphones. Stellt irgendwie jeder her. Nun geht Epson an den Start, mit der neuen Geräte-Kategorie Pulsense. Zwei Wearables machen den Anfang, das PS-100 und das PS-500. Funktional unterscheiden sich beide nicht, lediglich das Design ist anders. Das PS-100 (oben im Bild) ähnelt den Trackern, wie wir sie bereits kennen, das PS-500 ist mit einem LCD-Display ausgestattet.

Die Daten, die von den beiden Geräten gesammelt werden, sind die üblichen: Schritte werden gezählt, die zurückgelegten Wegstrecken, die dabei verbrannten Kalorien werden ebenfalls analysiert. Trägt man die Pulsense-Tracker auch während der Nacht, wird der Schlaf überwacht. Zusammengeführt wird alles in einer App. Was vielen Fittness-Trackern aktuell fehlt, ist bei Epson am Start: die Messung des Herzschlags.

Ob Epson mit den Trackern noch eine Chance hat auf diesem umkämpften Markt, bleibt abzuwarten. Die Preise sind allemal sportlich: 150 bzw. 200 Euro. Ausgeliefert wird im September.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Zoom wird auf der IFA das zweite X/Y-Stereomikrofon mit Lightning-Anschluss zeigen. Das Mikrofon ist somit mit allen iOS-Geräten kompatibel, die mit dem aktuellen Lightning-Stecker ausgestattet sind. Das Audio-System des iQ6 ist das gleiche wie im Field Recorder H4n.

Je nach Einsatz und Aufnahme kann der Stereo-Weitwinkel angepasst werden, zwischen 90° und 120°. Der Aufnahmepegel kann bequem über ein Drehrad am Mikro selbst gesteuert werden. Dort sitzt auch die LED-Anzeige, die eine weitere Kontrolle erlaubt. Über den integrierten Kopfhörer-Ausgang kann zur Kontrolle mitgehört werden. Den Lightning-Anschluss hat Zoom laut eigenen Angaben sehr großzügig konzipiert: Das Mikrofon soll somit auch dann nutzbar sein, wenn das iPhone in einer Schutzhülle steckt. Ein spezieller Abstandshalter soll außerdem sorgen, dass nichts wackelt, wenn das Smartphone ohne Case verwendet wird.

Das iQ6 kommt Mitte September in Deutschland in den Handel und kostet knapp 120 Euro.

0 KOMMENTARE

Langsam machen die erneut aufkeimenden Gerüchte, das kommende iPhone würde über NFC verfügen, Sinn. Laut Re/code ist eine Absprache mit American Express für eine mobile Bezahllösung bereits in trockenen Tüchern. Das passt gut zur Meldung von The Information, dass man sich mit Visa auch bereits einig sei. Offen bleibt jedoch für den Moment, ob die Partnerschaften schon am 9. September verkündet werden.

Dass Apple NFC als Schnittstelle nutzen möchte, wurde in den vergangenen Jahren immer wieder vermutet und diskutiert. Auf Plattformen wie Android verfügen mittlerweile ein Großteil der Geräte über den Standard.

0 KOMMENTARE


Samsung meint es ernst mit dem gebogenen Design für Fernseher, hatte offenbar früh den richtigen Riecher, macht die Bauweise auch für kleinere Geldbeutel verfügbar und kommt jetzt zur IFA mit dem passenden Zubehör um die Ecke. Eine neue Soundbar, die HW-H7500/H7501, übernimmt die kurvige Bauweise und passt so auch äußerlich zum neuen Fernseher, der zwischen 55" und 65" groß sein sollte. Auf dem Sideboard oder an die Wand montiert: Beides geht. Die Soundbar kann bei der Wandmontage direkt an den Fernsehen angebaut werden: keine weiteren Löcher in der Wand sind notwendig. Und der Sound? Abwarten. Die Treiber sitzen jedenfalls links, rechts und mittig. Tiefe und mittlere Frequenzen sollen besonders gut rüberkommen.

0 KOMMENTARE