FOLGE ENGADGET


Wir vermuten es ist dem Verkaufsstart des iPhone 6 zu verdanken, dass genau jetzt im Online-Shop von Media Markt, das Galaxy S5 (mit 16GB) für den Kampfpreis von 399 Euro auftaucht. Klar, wer gerade kein iPhone mehr bekommt, könnte ja jetzt versucht sein für diesen Preis auf den Hauptkonkurrenten Samsung umzusteigen. Ein Preisverfall von 300 Euro vom UVP in nur 5 Monaten ist auch bei Android Smartphones nicht unbedingt üblich (Der Samsung-Shop verkauft das S5 für standhafte 698,99 Euro). Die Schwesterfirma Saturn führt das gleiche Handy übrigens für 499 Euro, bei den meisten anderen Händlern ist ein Preis zwischen 450 und 499 Euro auch üblich.

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Streaming gehört in den üblichen Heim-Setups mittlerweile zum Alltag. Aether Cone ist in dieser Hinsicht alles andere als ein Neuling und da er sich bislang nur auf AirPlay und als Service auf Rdio versteht (mehr sollen folgen) vielleicht sogar ein wenig enttäuschend für einen Preis von 400$. Das Design ist natürlich sehr elegant und auch wenn er nicht schwebelos ist, wie zur Zeit gerade hip, dürfte er sich in jeder Wohnung gut machen. Die Idee hinter Cone ist aber die, dass man mit dem Speaker redet. Man sagt: spiel Musik von ABC (ja, die gibt es wirklich) und dann tut er das. Wenn man den Speaker nicht über die iOS App bedienen will, kann man den kleinen Punkt in der Mitte dafür benutzen, der andere Songs in ähnlichem Stil, einen Wechsel des Genres oder ähnliche Bewegungen versteht. Es mag einem physisch erst mal widerstreben den Finger auf den Lautsprecher zu legen, aber so geht es. Natürlich ist die Kommunikation mit dem Speaker immer auch ein Krieg der eigenen Vorlieben mit dem Algorithmus, es scheint aber als hätte Cone hier ein paar Tricks auf Lager (u.a. sich darauf einzustellen, welche Art von Musik man zu welcher Zeit hört), die ihn in dieser Hinsicht zumindest unterhaltsamer als die meisten anderen Optionen machen. Video von einem Test dieser Art nach dem Break.

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Oculus Rift mag die erste Firma sein, deren neue Prototypen jeweils behandelt werden, als wäre es ein wirklich neues Produkt. Selbst Google Glass kann da nicht mithalten. Die neueste Iteration des Virtual-Reality Wunderdings ist etwas leichter geworden, wirkt auch nicht mehr ganz so klobig, hat sich ein wenig von Samsungs Version abgeguckt und kommt jetzt mit eingebauten Kopfhörern (die man aber austauschen kann). Obendrein ist die Audiosoftware verbessert, so dass sich auch hier das immersive Gefühl besser einstellt. Eine neue Kamera hat der Crescent Bay Prototyp obendrein und ermöglicht einem sich noch freier im realen und damit gleichzeitig im virtuellen Raum zu bewegen (bis zu 1,5 Metern). Ein wenig Verzögerung hier und da gibt es aber immer noch. Video nach dem Break.

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Nicht nur in New York ging es heiß her, beim Verkaufstart des neuen iPhone 6. In Berlin ist schon wieder der Apple Store Ziel eines Überfalls geworden. Gestern Nachmittag haben Räuber den Geldtransporter überfallen, als er gerade die Einnahmen abholte. Dabei wurde obendrein eine Waffe mitgenommen. Das Fluchtfahrzeug fand die Polizei wenig später ausgebrannt ein paar Straßen weiter. Die Pressesprecherin der Polizei (im Video nach dem Break) hat aus unerklärlichen Gründen eine höchst sympathisch gute Laune.

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Die Kampagne die Sennheiser für seine neuen Urbanite Kopfhörer fährt, gehört sicherlich zum merkwürdigsten, was wir in letzter Zeit an Werbung für einen Kopfhörer gesehen haben. Mit dickem deutschen Akzent und als Kopfhörermuschel verkleidet macht sich der Protagonist der Werbungen auf, die geheimen Lustzentren des Ohres zu erforschen, egal ob schön oder schmerzvoll. Aber seht selbst, in den abenteuerlichen Videos nach dem Break.

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Heute endet die erfolgreiche Indiegogo-Kampagne für den 3D Pocketcopter, womit ein Gadget in Produktion geht, auf dessen Bewährung im täglichen Gebrauch man gespannt sein darf, denn das Gerät verspricht Luftaufnahmen für den Hausgebrauch: Der Pocketcopter ist nur 19 cm lang und 4,5 cm breit und bei Indiegogo für 89 Euro zu haben. Des weiteren werden 25 Minuten Flugzeit mit einer Akkuladung, HD-Video, Steuerung via WiFi oder Bluetooth mit iOS/Android/Windows Phone und eine maximale Flughöhe von 10 Metern versprochen, dazu gibt es eine Notlandefunktion, die das Teil sanft auf den Boden gleiten lässt, falls der Kontakt zur Fernsteuerung ausfällt. Was davon zu halten ist, sollten wir dann im Mai 2015 erfahren, wenn der Pocketcopter ausgeliefert wird. Trashiges Marketing-Video nach dem Break.

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iPhone-Schlangen sind auch nicht mehr das, was sie in der guten alten Fanboy-Zeit mal waren, als echte Konsum-Enthusiasten vor dem Ladentempel ihrem Lieblingsprodukt huldigten ... 2014 fing es dagegen mit Voll- und Semiprofis vor Apples Vorzeigegeschäft in New York an und endete - mit der chinesischen Mafia. Jedenfalls wenn es nach dem Filmemacher Casey Neistat geht, dessen Video iPhone 6 Lines and the Chinese Mafia tatsächlich mit deprimierenden Szenen aufwartet, für die allerdings die Polizei die Verantwortung trägt, die ein striktes Schlafverbot auf dem Bürgersteig vor einem weniger glamourösen Apple-Laden rabiat durchsetzt. Dass die häufig nur chinesisch sprechenden Schlangesteher nach dem Kauf in Bar ihre Beute prompt wieder abgeben, scheint dagegen ganz normalem Konsumwahnsinn geschuldet, denn in China, wo das neue iPhone offiziell noch nicht zu haben ist, werden scheinbar Mondpreise für den Apple-Fetisch gezahlt. Video nach dem Break.

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Zwei Forschergruppen am MIT haben ein System namens THAW ausgetüftelt, das die Grenzen zwischen Smartphones und Rechnern aufhebt und das auf denkbar einfache, spielerische Art und Weise (jedenfalls für den Nutzer): Das Smartphone wird schlicht auf den Monitor etwa eines Laptops gehalten und prompt funktional integriert - als Extrafenster, Hindernis oder sonstiges Element in einem Game oder als Transportbox, in der man Inhalte einfach mitnimmt. Das System der Tangible Media Group und der Fluid Interface Group des MIT basiert auf einem - für den Nutzer offensichtlich nicht wahrnehmbaren - Muster auf dem Computerbildschirm, das mittels der Smartphone-Kamera erkannt wird und eine genau Positionsbestimmung erlaubt, je nach Anwendung startet dann im Hintergrund eine passende Software auf dem Smartphone. Hört sich kompliziert an, macht aber im Demo-Video nach dem Break sofort Sinn: Anschauen!

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Wir haben schon den Roboter aus dem 3D-Drucker gesehen, die 3D-Drucker-Drohne und den 3D-Drucker-Roboterarm, aber den 3D-Drucker-Roboter kannten wir noch nicht, dabei ist das Konzept natürlich vielversprechend, weil es mit relativ wenig Aufwand die Möglichkeiten des 3D-Drucks deutlich erweitert, jedenfalls im Prinzip. Konkret haben Wissenschaftler der Pontifícia Universidade Católica do Rio de Janeiro einen Prototyp namens 3&DBot gebaut, der zwar funkgesteuert ziemlich weitläufige Strukturen produzieren kann, die aber ob des groben Druckverfahrens leider nicht so richtig beeindrucken. Video nach dem Break.

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Fahrerlosen, autonomen Autos gehört die Zukunft und die muss ja nicht zwingend in blutigen Terrorfantasien enden, sie könnte vielmehr auch richtig kuschelig werden, jedenfalls wenn nach dem Künstler Dominic Wilcox geht, dem wir auch schon den wegweisenden Nasenstylus zu verdanken haben: Sein fahrerloses Auto beinhaltet nämlich ein bequemes Federbett, das von einer bunten Kuppel im sakralen Bleiglasfenster-Stil umgegeben ist. Die Vision namens Stained Glass Driverless Sleeper Car of the Future ist exakt fürs Jahr 2059 ausgedacht und Teil der Ausstellung Dezeen and MINI Frontiers, die neulich im Rahmen des London Design Festival stattfand. Video nach dem Break. [Fotos: Sylvain Deleu]

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