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Fraunhofer-Institut entwickelt RFID-Chip für Metallbauteile



Wo sind sie heute noch nicht zu finden, die RFID-Chips? Auf Metallbauteilen, weil diese bei enormer Hitze bearbeitet werden, und die Chips mit Temperaturen über 100 Grad Celsius nicht fertig werden. Die Forscher vom Fraunhofer-Institut haben nun ein Verfahren entwickelt, bei welchem das dreidimensionale CAD-Modell direkt von einer Maschine in Schichten aufgebaut und mit Laser verschmolzen wird. Letztlich ist der RFID-Chip völlig vom Material umschlossen (siehe das hintere Metallteil auf dem Bild, das vordere zeigt einen gießtechnisch integrierten Chip). Neben der Speicherung von Informationen birgt diese Technik den Vorteil, dass die Hersteller ihre Metallbauteile so auch fälschungssicher machen können, denn an den Chip kommt nur ran, wer ihn zugleich auch zerstört.

Bender-Haus



Einfach weils so schön ist...gibt es irgendwo da draussen eigentlich auch ein Lisa-Haus? Bitte melden.

[Via Geekologie]

Video: Superfröhlicher Game-Controller Blobo lässt sich so richtig schön drücken



Die Wiimote ein alter Hut? Ein finnisches Start-Up bring Rettung mit ihrem Game-Controller Blobo. Etwa so groß wie ein Golfball und mit "in der Branche führenden" Sensoren ausgestattet, kommuniziert er mit PC oder Phone über Bluetooth und wird zusammen mit sechs "sportlichen fun und fit"-Games verkauft. Der Preis liegt bei knapp 55 Euro. Ausserdem beglückt uns die Firma Ball-It mit einem Werbespot, der so fröhlich ist, dass es bei Engadget Leute geben soll, die sich danach am liebsten einen finalen Dolchstoss versetzt hätten.

Google-Klopapier



Google hat einfach überall seine Finger mit drin: Handy-OS, Programmiersprache, Betriebssystem, Browser, Navigation und so weiter und so fort. Nun wurde offensichtlich ein weiterer Testballon in Sachen Hardware (mal abgesehen vom mal wieder erwarteten Google-Phone) gestartet und zwar in Vietnam: Google Klopapier, 100 % Virgin Pulp. Gibts wahrscheinlich auch im Google-Laden im Libanon.

[via Engadget Japan]

Große, traurige Kulleraugen: USB Big Panda Speaker


Der arme Kerl guckt ganz schön bedröppelt aus der Wäsche, aber was bleibt ihm auch anderes übrig: an eine USB-Kette gelegt, verdammt zu einem Schreibtischleben...Das rührende Bärchen gibt es für 27 Dollar unter dem Quelle-Link.



[Via Technabob]

Benchmarks der Core i5 und Core i7 iMacs - ganz schön flott



Die Macworld hat die neuen Core i5 und Core i7 iMacs gebenchmarkt und dabei nicht nur gegen die Core 2 Duo-basierten iMacs, sondern auch gegen die vier- und achtkernigen Mac Pros antreten lassen, mit einem zumindest für Besitzer der neuen iMacs positiven Fazit: sie sind teilweise sogar schneller als die Mac Pros.

[via MacRumors]

Samsungs neue Diva-Linie: Symbiose von Michelin-Männchen und Weihnachtskugel


Samsung enthüllt zwei Diven in großer Robe. Das S5150 Olivia präsentiert sich im Spiegelkleid mit aussen sitzender LED, 3 Megapixel Kamera und 2,2-Zoll QVGA-Display. Das iPhone-artige S7070 kommt ganz in Weiss und mit einer auffälligen Diamententaste daher, hat einen 3-Zoll WQVGA-Display mit resistivem Touchscreen, Bluetooth und microSD-Slot. Samsung hat die beiden Ladies noch nicht offiziell angekündigt, erwartet werden sie für das erste Quartal 2010. Ein weiteres Foto nach dem Break.

[Via Samsung Hub]

Apple I von 1976 wird mit Brief von Steve Jobs bei eBay versteigert



50000 Dollar kostet er, dieser Apple I von 1976, den Jesse Sackman gerade über eBay verkauft. Mit dabei unter anderem ein Brief von Steve Jobs (mit noch ziemlich kindlicher Unterschrift), der dem ersten Käufer den Anschluss des Keyboards erklärt, die Originalrechnung vom 7. Dezember 1976 (der Verkäufer ist ein gewisser Steven Jobs), der Originalkarton mit damaliger Absenderadresse der Eltern von Steve Jobs, Fotografien von jedem Besitzer mit dem Teil (der heutige Besitzer hat sich dabei noch neben Steve Wozniak gestellt), eine mitgelieferte Kassette auf der "BASIC" steht, sowie diverse Anleitungen und Werbebroschüren. Falls ihr also ein Stück Computergeschichte kaufen wollt und gerade umgerechnet ca. 33498 Euro übrig habt, einfach auf den Quelle-Link klicken! Die Auktion geht noch einen Tag lang, bisher gibt es keine Gebote.

Galerie: Apple I



[via MacObserver]

Luxusmaus aus exotischen Hölzern


Mit Leinöl und Wachs der Carnaubapalme auf Hochglanz poliert und aus Hölzern mit den klingenden Namen Bubinga, Makor, Sapele und Ebenholz handgefertigt - wenn das mal nicht das Etikett Handschmeichler verdient! Selbst auf ein "natürlicheres" Kabel wird Wert gelegt: es wurde exklusiv für den russischen Hersteller AlestRukov produziert und ist in drei unterschiedliche Geflechte gehüllt. Die Maus ist mit 1600 dpi unterwegs und mit einem Clickwheel ausgestattet, über welches auch die Lautstärke kontrolliert werden kann. Der Preis bewegt sich zwischen happigen 668 und 859 Euro, spezielle Kundenwünsche sind willkommen.



[Via Gizmowatch]

Large Hadron Collider: Cern hat den Teilchenbeschleuniger wieder hochgefahren


Nach einem Pannen-Fiasko und über ein Jahr andauernden Reparaturen fließen seit heute Nacht wieder die Protonenstrahlen durch den 27 Kilometer langen Tunnel des Europäischen Kernforschungszentrum CERN. Die freudige Nachricht kam über Twitter: "We have captured it! First circulating beam of 2009!" Der erste Strahl war sogar neun Stunden früher unterwegs als erwartet, einige Wissenschaftler waren schon nach Hause gegangen. Ein in entgegengesetzter Richtung zirkulierender zweiter Strahl wurde kurz darauf ebenfalls in den Tunnel geschickt, womit die Voraussetzung für eine Protonenkollision geschaffen ist - sofern nicht wieder wie Anfang November ein von einem Vogel verlorenes Brotstückchen einen Notstopp auslöst.

BlackBerry Pearl 9100: Neues für die Westentasche


Der Nachfolger des BlackBerry Pearl 8100 ist da. Keine QWERTZ-Tastatur mehr, dafür SureType, aber die Dimensionen stimmen. Viel mehr ist dem Leak bei Crackberry noch nicht zu entnehmen, aber wer will schon Spezifikationen wenn er so viele Bilder haben kann.

Mirasol: farbiger E-Book Reader mit Gamecontroller


Wir haben noch nicht wirklich begriffen was Gamecontroller an einem E-Book Reader, oder auch E-Reader, treiben, aber warum eigentlich nicht. Mit den Farb-Displays von Mirasol wird das ganze wenigstens nicht ganz so trist. Im Video nach dem Klick noch ein paar Impressionen der Bildschirmtechnologie von Mirasol, aber freut euch nicht zu früh, schliesslich ist das alles nur ein Prototyp.

Jobo ScanViewer: Digitale Bilderrahmen ab jetzt auch mit eigenem Scanner


Wir haben ein Herz für digitale Bilderrahmen. Das ist so eine gnadenlose Verschwendung von Screen-Realestate, dass man sie einfach lieben muss. Der ScanViewer von Jobo ist z.B. das perfekte Geschenk für alle mit einer noch analogen Bildersammlung. Mit 8 Zoll Screen und schön altmodischem 4:3 Bilderverhältnis, 800x600 Pixeln und einer Kontrastverhältnis von 400:1 mit 1GB Speicherplatz ist er nicht gerade üppig ausgestattet, aber ein interner Scanner in einem digitalen Bilderrahmen schlägt einfach im Praxistest alles. Ja, Musik spielt er auch, alte Schallplatten kann man aber nicht durch den Scanner ziehen. 380 Dollar soll er kosten, wenn er im Dezember auf den Markt kommt.

[Via OhGizmo]

Sony PS3 geht auf 3D im nächsten Jahr




Auf der diesjährigen IFA wurde bereits die PS3 mit 3D-Games gezeigt, im nächsten Jahr soll es dann endlich soweit sein und die hiesigen Wohnzimmer beglücken. Die dann erscheinenden Konsolen werden mit 3D-fähiger Hardware bestückt werden. Dass dazu ein passender Fernseher benötigt wird, ist natürlich obligatorisch. Eventuell kann Sony so zu den Konsolen noch ein paar TVs absetzen. Aber die Ära 3D scheint langsam aber sicher anzustehen. Interessant ist, was die Konkurrenz denn in dem Segment präsentieren wird.

Galerie: Sony PS3 3D



[Via Kotaku]

Limitierte Audio Technica Kopfhörer von Paul Smith



Im dekadenten Gold erscheint diese Limited Kopfhörer-Edition von Audio Technica in Kollaboration mit dem englischen Modedesigner Paul Smith. Da kommen zwei Giganten zusammen und wollen im Headphonedistinktionsmarkt natürlich mal richtig ansagen, was es heißt, mit Stil durch die Brick Lane zu flanieren. Mit einem Frequenzspektrum von 10-25,000Hz und einem Preis von 140 Pfund (156 Euro) das Christmasding für Hobbyslacker.


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