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Die Acer Gaming-Familie bekommt Zuwachs. Zwei neue Predator wurden vorgestellt. Der Predator 17 mit 17,3 Zoll mit 1080p Display und der Predator 15 mit 15,6 Zoll, den es in Full-HD und 4K gibt.

Beide sind mit dem neusten Intel Core i7 ausgestattet und lassen sich bis zu einer NVIDIA GeForce GTX980 Graphik hochmodulieren. Maximal 32 GB RAM und 512 GB SSD sind für die Windows 10 Laptops auch drin.

Die übliche Gaming-Funktionalität - wie konfigurierbares Keyboard mit starker Beleuchtung - versteht sich von selbst.

Im November sollen die beiden für 1.599 bzw. 1.799 Euro zu haben sein.

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Toshiba bringt erstmals einen 4K-Monitor auf ein Laptop-Tablet-Hybrid. Der Satellite Radius 12 mit 12,5 Zoll IPS Bildschirm und 3.840 x 2.160 Auflösung soll mit 350 NIT auch im Freien sehr gut nutzbar sein. Gorilla Glas versteht sich bei einem "Convertible", wie Toshiba diese wandelbaren Rechner nennt, von selbst.

Er wird nur 1,32 Kilo wiegen und kommt mit den Intel Core (bis i7) Prozessoren der 6ten Generation und (natürlich) Windows 10 incl. Continuum, Windows Hello (besitzt also auch eine HD Kamera) etc. Obendrein setzt der Radius 12 voll auf SSDs (bis 512 GB) und verfügt über USB-C (3.1 Typ-C Gen 2) Anschluss.

Der 4K Bildschirm drückt natürlich auf die Batterieleistung, die mit 6 Stunden angegeben wird, Full-HD Modelle gibt es aber auch und die schaffen 8 Stunden. Preise sind noch nicht zu erfahren, ein genaues Releasedatum auch nicht (viertes Quartal). Weitere Spezifikationen nach dem Break.

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Was ist ein Gaming Phablet mag man sich fragen. Acer will die Antwort haben: der Predator 6. Ähnlichkeiten mit dem Predator 8 Gaming-Tablet sind natürlich kein Zufall. Neben dem üblichen kantigen Design gibt es 4GB RAM, damit alles was an Spielen so angeboten wird, rund läuft, eine 10 Core CPU und - weil's geht - eine 21 Megapixel Kamera und vier Lautsprecher. Der Prozessor ist ein Mediatek X20. Für zusätzlichen Spielespaß soll das Smartphone auch haptisches Feedback liefern. Da man die meisten Spiele eh mit zwei Händen spielt, dürfte in 6-Zoll HD Display da nicht grundsätzlich zu viel sein.

Preise und Verfügbarkeit sind bislang noch nicht zu erfahren.

Details folgen...

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Und weiter geht es in der Runde um den Kampf des freien Videoformats im Netz. Wir haben schon diverse Ansätze gesehen, einen Video-Codec zu entwickeln, der offen, frei und umsonst ist. Bislang konnte sich keiner durchsetzen.

Jetzt haben sich Amazon, Cisco, Google, Intel, Microsoft, Mozilla und Netflix zu einer Alliance for Open Media zusammengeschlossen und wollen das endgültig regeln. Der Gegner: MPEG LA, die mit H.264 und H.265 zur Zeit den Markt beherrschen. Damit wären sie all ihre Lizenzzahlungen los und der Weg wäre frei für noch billigere Geräte.

Wer fehlt? Richtig: Apple. Samsung dürfte eine Unterstützung wohl kaum verweigern, weil sie ja auf Betriebssysteme der Partner aufsetzen. Aber Apple könnte sich querstellen und dann wird es eher anstrengend. Siehe Flash.

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Acer verspricht Großes mit seinem neuen Jade Primo Smartphone. Sie kündigen es als PC Phone an und versprechen kompletten Continuum Support. Mit Snapdragon 808 Prozessor und 21 Megapixel Kamera soll sich das 5,5 Zoll Smartphone mit Windows 10 als eigenständiger PC nutzen lassen. Nicht das neueste Konzept, aber eins, das mit Windows 10 vielleicht endlich mal sehr brauchbar zu einer Realität wird.

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Mit dem Mini-PC Revo hatte uns Acer auf der letzten IFA überrascht, jetzt stellen sie ein völlig neues Revo Konzept vor. Mit einer Größe von 12,5 mal 12,5 Zentimetern ist der neue Revo modular. Die Module setzt man einfach übereinander und sie werden über Magneten verbunden. Größerer Speicher, eine Powerbank, ein Aufsatz zum drahtlosen Laden, ein Audiomodul, möglicherweise sogar eine zusätzliche Graphik-Karte und ein Projektor sollen als Zusatz verfügbar sein. Das Grundmodul mit nur 32 GB Speicher soll ca. 199 Euro kosten.

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Das neue Chromebook R11 von Acer, das soeben auf der IFA vorgestellt wurde, hat einen um 360 Grad drehbaren Bildschirm, der es auch als eine Art Tablet einsetzbar macht. Mit 11,6 Zoll Display bei 1.366 x 768 Pixeln, 1,25 Kilo Gewicht, 19,2 Millimetern Dicke und Wifi MIMO 802.11ac soll das Chromebook für 299 Euro im November auf den Markt kommen.

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Ja, Polaroid gibt es immer noch. Und als Marke kommen da logischerweise Instant-Kameras raus. Das neueste Retroprodukt nennt sich: Snap und benutzt mal keine Tinte zum Drucken, sondern hat ein spezielles Papier auf dem sich über Hitzeeinwirkung Farbkristalle (Magie!) zu einem flauschigen Instant-Foto entwickeln.

Natürlich gibt es auf der Kamera auch Software mit Selfie-Timer und Filter-Voreinstellungen. Ja, Vintage ist auch dabei. Ein microSD-Slot ebenso. Die Kamera hat 10 Megapixel, aber das ist bei der Art Vergnügen eh Nebensache.

Wo wird das präsentiert? Natürlich auf der IFA.

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Auch Acer schiebt seine Produkte heute schon auf der IFA an. Und ihre Pressekonferenz wird live übertragen. Um 11 Uhr geht es los und ihr könnt den Livestream hinter dem Quelle Link aufrufen. Der Teaser wirkt so, als hätten sie sich ganz und gar auf Gaming konzentriert.

Die weiteren Pressekonferenzen heute:

13:00 Asus
14:30 Huawei
16:15 Sony
19:30 Lenovo & Motorola

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Eine eigenwillige News. Xiaomi soll laut Bloomberg jetzt doch noch ins Laptop-Business einsteigen. Der erste wird schon Anfang nächsten Jahres erwartet. Wir hatten Ähnliches vor der letzten CES gehört. (Daher stammt auch das Bild).

Das soll Xiaomi dann endgültig in Konkurrenz zu Apple und Lenovo bringen und wir sind gespannt, ob sie auf diesem Sektor vielleicht mit einer besseren Verschränkung von Laptop OS und Smartphone auftrumpfen können und ihre gewohnte Qualität zu niedrigem Preis auch in einem Sektor zum Erfolg bringen können, in dem bislang doch eher traditionellere Firmen tonangebend sind.

Das große Rätsel dürfte sein: was für ein Betriebssystem will Xiaomi eigentlich nutzen? Wir würden uns ja freuen, wenn sie Android auf Laptops mal zum Durchbruch verhelfen, rechnen aber nicht damit, sondern vermuten eher ein eigenes Linux-Derivat.

Samsung soll angeblich die Prozessoren und Displays liefern. Das Ende der PC Ära? Nicht mit Xiaomi. Es würde uns übrigens nicht wundern, wenn das Xiaomi Laptop am Ende stark nach einem Macbook aussieht.

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