Weiter zur Homepage

AOL Tech

Facebook leitet möglicherweise am kommenden Mittwoch Börsengang ein



Über den Börsengang von Facebook wird schon länger spekuliert. Angeblich will ihn das Unternehmen noch dieses Jahr durchziehen und dabei Aktien für 10 Milliarden Dollar ausgeben. Wie das gewöhnlich bestens informierte Wall Street Journal gestern berichtete, wolle das größte Social Network der Welt die für einen Börsengang notwendigen Unterlagen möglicherweise schon am kommenden Mittwoch bei der Börsenaufsicht einreichen. Bevor der der Internet-Riese Einzug auf dem Parkett halten könnte, dürften aber noch einige Monate vergehen. Facebook selbst schätze den Firmenwert zwischen 75 und 100 Milliarden Dollar ein, eine Beurteilung, die schon länger kursiert und in einer ETH-Studie als massiv überbewertet bezeichnet wurde.

Galaxy S 3 auf offizieller Samsung-Webseite gelistet?



In Samsungs "Global Download Center" der Vereinigten Arabischen Emirate ist ein mysteriöses Gerät unter der Nummer GT-i9300 gelistet. Wenn Samsung an der firmenüblichen Namensgebung festhält, müsste es sich hierbei um ein Flaggschiff-Gerät handeln: Die i90XX-Reihe stand für das Galaxy S, und i91XX repräsentierte die S2-Reihe. i9250 und i9220 kennzeichnen das Nexus und das Note. Es kann also gut sein, dass es sich bei dem Eintrag oben in der Liste tatsächlich um das Galaxy S3 handelt, muss aber nicht. Wir betrachten das jetzt einfach mal als gutes Omen für einen Launch Ende Februar am Mobile World Congress 2012 in Barcelona, der ja eben erst in Frage gestellt wurde.

Die Nase in die Bücher stecken? Amazon verschickt Kokain in Lehrbuch

Noch eine Schulbuch-Initiative? Sophia Stockton, Studentin am US-College Nazarene, hatte bei Amazon ein Lehrbuch zum Thema Terrorismus bestellt. Als sie durch die Seiten von "Understanding Terrorism: Challenges, Perspectives and Issues" blätterte, fiel ein durchsichtiges Plastiktütchen mit weißem Pulver heraus. Laut der Webseite WKCH brachte die Studentin Buch und Päckchen zu einer Polizeistation. "Der Polizist zog Handschuhe an, steckte es in eine Plastiktüte und verschwand in einem Hinterzimmer. Nach zehn Minuten kam er zurück und fragte, ob ich zusammen mit dem Lehrbuch Kokain bestellt habe", berichtet Stockton. Zwar war das Buch gebraucht, die Studentin betont aber, dass sie es direkt bei Amazon.com gekauft habe, und es zudem in einer Amazon-Verpackung gesteckt habe. Amazon schweigt sich zu dem Zwischenfall aus.

[Via The Next Web]

Jon Rubinstein verlässt Hewlett-Packard



Der frühere Palm-Chef Jon Rubinstein verlässt Hewlett-Packard, nachdem die bei der Palm-Übernahme vereinbarte 24-Monatsfrist verstrichen ist. Diese Mitteilung, die zuerst bei AllThingsD erschien, wurde von einem HP-Sprecher in einem kurzen Statement bestätigt: "Jon has fulfilled his commitment and we wish him well".

Rubinstein wurde bei NeXT zum Hardware-Guru und kam mit der Übernahme 1996 zu Apple. Er wirkte bei der iMac- und PowerMac-Entwicklung mit und war federführend beim iPod-Projekt, welches die marktdominierende Stellung von Apple einläutete. 2006 zog er sich zurück und stieg danach bei Palm ein. Dort zeichnete er für das PalmPre und die WebOS-Software verantwortlich und wurde 2009 zum CEO befödert. Ein Jahr später übernahm Hewlett-Packard das Unternehmen für 1,2 Milliarden Dollar, und Rubinstein musste nach einem weiteren Jahr Stephen DeWitt den WebOS-Bereich überlassen. Rubinstein selbst hat zu seinem Rückzug von HP in einem knappen Kommentar The Verge gegenüber nur geäußert, dass er jetzt eine wohlverdiente Auszeit nehme, was man ihm nach den letzten 12 Monaten nur gönnen kann.

Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus N: Bei Amazon als WiFi-only-Variante für happige 499 Euro



Bei Amazon kann man nun die Version des Galaxy Tab 7.0 für Deutschland, das sogenannte Galaxy Tab 7.0 Plus N, als WiFi-only-Version vorbestellen - für gepfefferte 499 Euro. Abgesehen vom fehlenden 3G unterscheidet sich das WiFi-only-Tablet nicht von der 3G-Variante, und da Samsung für diese 569 Euro verlangt, bestätigt sich preislich leider, was wir vor zwei Wochen bei der Ankündigung des Tablets hören mussten. Zum Amazon-Angebot gelangt ihr über den Quelle-Link.

OSIM uPixie: USB-Masseuse macht Schreibtisch zur Wellnessoase


Eigentlich ist eine Nackenmassage während des Schreibtischaufenthalts nie verkehrt. Zu häufig zickt bei Dauersitzern der Mausarm oder die Schulter. Die Firma OSIM, die sich sonst auf Massagestühle und anderen Komkortkram spezialisiert hat, kommt nun mit ihrem neusten Produkt, dem uPixie. Dabei handelt es sich um Massagepads, die über den Rechner via USB gesteuert werden können. Primär geht es hier um elektronische Muskelentspannung und weniger um physisches Kneten. Die Massagen lassen sich auch mit Musik synchronisieren oder man stellt sich sein komplett individuelles Programm zusammen. Klingt vielversprechend. Kostenpunkt: 170 Dollar (ca. 130 Euro), ob die jedoch die Krankenkasse übernimmt, wagen wir eher zu bezweifeln. Schade.

iConvert: Scanner für iPad


iConvert ist ein Scanner ausschließlich für das iPad. Dürfte in der Zubehörreihe für Tablets relativ neu sein und scheint auch gar nicht unpraktisch, bedenkt man, dass es nicht nur immer mehr Tablet-User gibt, sondern auch Tablets immer mehr in den Alltags-Arbeitsbereich Einzug halten. Der iConvert scannt mit 300dpi und speichert unter JPEG, was für normale Anwendungen mehr als ausreichen dürfte. Auch das Scannen von Bildern/Fotos scheint für dieses Gerät prädestiniert. Dazu braucht es natürlich die passende App und das Gerät ist für umgerechnet 114 Euro zu haben. Mehr in dem Video nach dem Break.



Raumfahrtpioniere: Kanada schickt Legomännchen ins All


Zwischen den USA und Kanada herrscht seit jeher eine seltsame Beziehung und auch wenn die US-Amerikaner vielleicht den ersten Menschen auf den Mond geschickt haben und in vielerlei anderen Raumfahrtdingen Pionierarbeit geleistet haben, so sind die Kanadier vielleicht die ersten, die ein Lego-Männchen 24km nach oben in die Stratosphäre gebracht haben. Die beiden 17-Jährigen Mathew Ho und Asad Muhammad aus Toronto haben mit diesem Video ihren Patriotismus wortwörtlich auf die Spitze getrieben. Ein Gasballon, eine Kamera, viel mehr braucht es nicht für 15 Minuten Weltruhm. Seht den stellaren Aufstieg des Legomanns im Video nach dem Break.

[Via Physorg]

Nintendo Network kommt dieses Jahr für 3DS und Wii U


Dieses Jahr noch will Nintendo das so genannte Nintendo Network launchen, das für das 3DS so wie für die Ende des Jahres erscheinende Wii U geplant ist. Während einer Investorenpräsentation hat der Firmenpräsident Satoru Iwata den Service nebst dem dazugehörigen Logo vorgestellt. Neben Online-Wettbewerben solle natürlich auch um den Verkauf von Content gehen. Außerdem soll erstmals eine direkte Kommunikation mit anderen Usern möglich sein. Zum Beispiel soll es Community-Rennen für Mario Kart 7 geben. Wie das alles genau aussehen wird, wissen wir bis dato noch nicht. Wir halten Euch aber auf dem Laufenden.

[Via Techradar]


Street Fighter X Tekken: Pac Man und Mega Man prügeln mit


Pac Man gibt Street Fighter Ryu eins auf die Mütze. Das ist kein Bildermashup sondern eine Szene aus dem kommenden Street Fighter X Tekken, das am 9. März in Europa veröffentlicht werden wird. Nachdem bereits bekannt war, dass die Sony-Katzen Kuro und Turo in der PS3/ PS Vita-Version des Spiels auftauchen werden, ist nun auch die restliche Sonderrollen-Riege offziell. Neben Pillenfresser Pac Man im steampunkigen Exoskelett schwingt auch Cole McGrath aus inFamous seine Fäuste. Besonders überrascht aber der Auftritt von Mega Man. Genau, der Nintendo-Held, der zuletzt 1987 sein letztes Abenteuer erleben durfte ist nun ein bierbäuchiger mittelalter Couchsitzer, der aber gerade noch in seinen Superheldenkostüm schafft. Mehr in dem Video nach dem Break.

[Via Kotaku]

HP Envy 14 Spectre Hands-On


Wir müssen sagen, das Ultrabook Envy 14 Spectre von HP ist eine Kategorie für sich. Bis ins letzte Detail durchdesignt fällt es vor allem durch seine schwarze Gorilla-Glas-Oberfläche auf dem Rücken auf, der Monitor selbst ist auch noch mal hinter Gorilla-Glas und rings um das Trackpad kommt es zum dritten Mal zum Einsatz. Das macht den Envy 14 Spectre für ein Ultrabook natürlich erstaunlich schwer (1,8 Kg) lässt ihn aber um so edler wirken. Auch ansonsten ist man kurz davor nach dem Anblick zu sagen: der perfekt passende Rechner zum iPhone. An Anschlussfähigkeit würde nicht gespart mit HDMI, Mini-Display, Ethernet (mit sanftem Aufklappmechanismus), 1 USB 3.0, 1 USB 2.0, SD Kartenleser. Es wird nur ein Format geben: 128GB mSATA SSD, 4GB ARbeitsspeicher und Intel Core i5. Das HP Radiance Backlit Keyboard ist mit einem Sensor gekoppelt, so dass es sich abdimmt wenn man die Finger länger als 10 Sekunden von der Tastatur nimmt. Die Beatsintegration hat einen oldschooligen Drehregler für Lautstärke an der Seite und eigene Buttons für die breitgefächerten Einstellungen. Dazu eine HD Webcam mit Stereomikrophon, eigene Kühlungstechnologie HP Cool Sense und der mit einem sehr breiten Blickwinkel ausgestattete üppige 14-Zoll Bildschirm mit 1600x900 Auflösung. Soviel Design hat natürlich auch seinen Preis. 1399 Euro wird er kosten wenn er Ende März erscheint.

Kickstart des Tages: Ninja Blocks Internet der Dinge


Und wieder ein Mal wagt sich jemand an ein überfälliges Internet der Dinge Projekt via Kickstarter. Die Ninja Blocks sind kleine Sensoren die alltägliche Prozesse mit dem Netz verknüfen sollen und dabei mit modularen Blocks arbeiten, die zusätzlich zum Accelerometer und Temperatur-Sensor über 4 USB Anschlüsse andere Sensoren zur Verfügung stellen will, wie Luftzug, Feuchtigkeit, Bewegung, Klang, Licht und Video. Die Ninja Cloud dazu soll die Programmierung der einzelnen Aktionen auf eine Zeile reduzieren und spricht mit Dropbox, Twitter, Facebook, Google Docs, SMS, Xbok und dem Telefon, Siri, RSS und diverse andere sind in Planung. Die Hardware für Ninja Blocks ist offen, man kann sie also, sollte man nachträglich einsteigen, auch selber bauen. Video nach dem Break.

Deutschlands Schulbuchverlage reagieren auf iBooks 2 mit eigener Lösung


Das ging schnell. Schon am 18. Februar will ein Verbund aus 27 deutschen "Bildungsmediaverlagen" eine eigene Lösung für digitale Schulbücher auf der Didacta Messe in Hannover vorstellen. Die soll natürlich Endgeräte- und Betriebssystem-neutral sein, was wir erst mal gut finden, die Frage ist natürlich nur ob es eine ähnlich komfortable Lösung für die Produktion geben wird wie iBooks Author. Auf dem Markt wollen sie zum Schuljahrbeginn 2012/2013 sein, also nach den Sommerferien. Welche Funktionalitäten wir erwarten können ist noch nicht klar, ausser einer ominösen "Whiteboard-Funktion". Klar ist allerdings: eine ähnliche Zusammenarbeit mit den großen Verlagen wie in den USA kann sich Apple für Deutschlands Schulmarkt wohl abschminken.

HTC Sense 4.0: Erste Details


HTC räumt nicht nur in der eigenen Modell-Flut auf, sondern auch bei der Android-Oberfläche Sense. In Version 4.0 soll es einige Verbesserungen geben, wie Pocketnow herausgefunden hat, die eine Weile mit ersten Builds rumspielen durften. Bessere Typographie und visuelle Zurückhaltung z.B. im Landscape-Modus den es jetzt obendrein auch für den Homescreen gibt. Die Slider sind jetzt elegant grau, und die Knöpfe haben Funktionslabel. Scheinbar gibt es nicht die sonst für Ice Cream Sandwich üblichen On-Screen-Buttons wie beim Nexus sondern drei Hardware Buttons. Der App-Switcher wird 3D und im Lockscreen gibt es nicht nur eine Anzeige der Notifikationen sondern man kann auch zu einem Quick-Call-Menu umschalten. Dazu noch ein überarbeiteter E-Mail Client incl. Circles, Browser mit Reader-Feature und Guest-Mode, Anti-Blinzel-Modus bei der Kamera und integration von DropBox. Wir sind gespannt. Sense 4.0 soll wohl zuerst auf den kommenden HTC Ville und dem Quad-Core HTC Edge (oben abgebildet) stattfinden. Wir warten für mehr Info am besten auf den MWC.

Fujifilm X-Pro1 kommt im Februar


Auf der CES haben wir die neue spiegellose X-Pro1 schon ausführlich bestaunt und jetzt hat Fujifilm bekannt gegeben, dass sie in Japan schon am 18. Februar zusammen mit drei verschidenen Objektiven auf den Markt kommen soll. "Fujinon Lens XF 18mm F2 R," "Fujinon Lens XF 35mm F1.4 R" und "Fujinon Lens XF 60mm F2.4 R Macro". Mit der X-Pro1 will Fujifilm ja eine neue Serie einläuten und mit der 16 Megapixel APS-C ILC könnte es ihnen auch gelingen, wenn auch der Preis mit geschätzten 1500 Dollar (ohne Objektive) ganz schön zulangt. Wir warten jetzt erst Mal auf ein finales Modell aber so lange geniesst schon mal die Galerien und das Video nach dem Break.



Die Neusten Galerien



Asylum