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Cleopatra ist eine Schildkröte mit einigen gesundheitlichen Einschränkungen. Ihr Panzer ist aufgrund schlechter Ernährung löchrig, instabil und schlecht ausgewachsen. Das birgt viele Risiken, denn gerade im sozialen Leben, klettern Schildkröten gerne auf ihre Artverwandtschaft, was im Falle von Cleopatra schlimm ausgehen könnte. Der Student Roger Henry von der Colorado Technical University hat daher für die Schildkröte einen maßgeschneiderten Panzer aus Kunststoff an einem 3D-Drucker angefertigt. Der soll so lange getragen werden, bis sich die natürliche Panzerung von Cleopatra wieder regeneriert hat. Derweil wird die Gute hoffentlich kein Opfer von Super Mario-Powerfans, die notorisch auf den roten Panzer springen oder diesen gar beim Kartrennen über die Piste schleudern wollen.

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Gute Nachricht für Musikliebhaber und PlayStation-Besitzer. Ab heute startet für PS3 und PS4 in 41 Ländern der neue Musikservice für Sonys Konsole, der durch den Branchenriesen Spotify realisiert wird. Wie bei Spotify für andere Plattformen auch, gibt es eine Gratisversion (mit Werbung und eingeschränkten Features) und ein Abomodell. Bisherige User können sich über ihre gewohnten Accounts einloggen. Spannendes Feature. Heavy Gamer (aber nicht nur die) können während ihrer Sessions ihre Lieblingsmusik oder Playlist "in-Game" hören. Auch einzelne Tracks können dabei ausgewählt werden. Denn jeder Spieler weiß, selbst die ausführlichsten Spielesoundtracks sind schnell müde gehört. Hierzulande kann man sich zunächst nur für den Service registrieren lassen. Den Link findet ihr hinter der Quelle.

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Wie die Webseite Digitimes berichtet, plant Microsoft noch in diesem Jahr, offensiv gegen Googles Chromebooks anzukämpfen. Das will man mit Windows 10-Laptops erreichen, die einen Kampfpreis von 149-179 Dollar haben werden. Damit schielt Microsoft, so wie Google, vor allem auch auf den Bildungsbereich und das Einstiegssegment. Das 149$ teure Modell soll mit einem Rockchip-Prozessor kommen. Das 179$ teure Variante mit einem Intel Bay-Trail-T-CR-Prozessor. Ab Mitte des Jahres sollen die ersten Chromebook-Konkurrenten auf den Markt kommen.

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Die Darpa, der akademische Arm der amerikanischen Streitkräfte, will das Militär neu erfinden, die Details erzählt eine zum Wochenende veröffentlichte, sehr interessante Präsentation über das noch klevere Töten und Nicht-getötet-Werden.

Die unter dem Punkt "Komplexe Militärische Systeme neu denken" beschriebenen Forschungsfelder sprechen für sich: Die Dominanz im elektromagnetischen Spektrum sichern; Luftüberlegenheit in umstrittenen Gebieten halten; "robuste Fähigkeiten" im Weltall sichern, "maritime Agilität" steigern und Kriegsmaschinen-Vorreiter in "Advanced Hypersonics" werden und letztlich: eine verbesserte Positionierung, Navigation und Timing (PNT) auch ohne GPS hinbekommen.

Sie will die Informationsexplosion mit Big Data meistern, vertrauenswürdige Informationssysteme bauen und sich Scifi-Wissenschaften wie Bio- und Neuro-Technologie, synthetische Biologie, Quantenphysik und "Deep Mathemathics" aneigenen.

Nach dem Break ein Wort zu GPS ohne GPS.

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NVIDIA arbeitet offenbar an einer neuen Version seines Gaming-All-In-One Shield. Nach der Vorstellung des Tablets-Pendants mit externem Controller hätte man durchaus davon ausgehen können, dass der Hersteller die Idee des eigenständigen Klappgeräts aufgegeben hat, aber das ist offenbar nicht der Fall. Bei den Zertifizierungsbehörden für Bluetooth und WiFi ist ein neues Modell aufgetaucht.

Dass Prototypen zertifiziert werden, muss noch nicht zwingend bedeuten, dass das Gerät auch tatsächlich in den Handel kommen wird.

Mittlerweile gibt es drei Shield-Geräte. Den Handheld, der mittlerweile Shield Portable heißt, das Tablet und auch eine Set-Top-Box. Das erste Shield kam im Sommer 2013 in den Handel und kostete 300 US-Dollar.

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Was macht eine Firma nach der Entwicklung eines Smartphones? Na klar, eine Drohne! Das Rätsel zum neuen Produkt von OnePlus hat sich aufgeklärt. Im April wird die DR-1 vorgestellt. Das hat der Carl Pei, der Gründer des Unternehmens auf Reddit selbst während einer AMA-Session (Ask Me Anything) bestätigt. Was, wie, wo, und vor allem weshalb? Konkreter wurde Pei nicht. Dass es sich um eine Hoax handelt, schließen wir mal aus.

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(Bild: r4vi, Flickr)

Die Veranstalter von zwei der größten Musikfestivals, Coachella und Lollapalooza, haben für die 2015er-Saison die Selfie Sticks verboten. Damit befindet man sich in guter interessanter Gesellschaft, aber so richtig hip sind die Handystangen ja eh nicht mehr. Beachtenswert ist die Entscheidung aber doch. Mittlerweile sieht man die Sticks regelmäßig im Straßenbild, besonders von Touristen werden sie gerne verwendet. Und auf ein Festival zu fahren, ist ja irgendwie auch Urlaub, der mindestens so matschig werden kann wie der Camping-Trip. Es bleibt abzuwarten, ob es von europäischen Festivals ähnliche Ansagen vor dem Sommer geben wird.

Lollapalooza findet dieses Jahr erstmalig auch in Deutschland statt, im September in Berlin.

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Der Chef von LeTV, Jia Yueting, bereitet den Marktstart des Smartphones X900 vor, doch bei so einer Marketing-Kampagne fragt man sich dann doch, ob der noch alle Tassen im Kopf hat. Es gibt Dinge, über die macht man keine Witze. "Crowdsourced, freedom vs arrogance, tyranny" steht im Anzeigentext, also "Crowdsourcing, Freiheit vs. Arroganz und Tyrannei". Dazu ein stilisierter Hitler, dessen Armbinde nicht das Hakenkreuz, sonder das Apple-Logo zeigt. Dagegen war die widerliche Sexismus-Scheiße von OnePlus fast schon komisch.

Apple verletze die Interessen seiner Nutzer und ersticke Innovation, schreibt Yueting im sozialen Netzwerk Weibo weiter. Das kann man so sehen, das kann man diskutieren, nur: Wer das will, sollte sich nicht selbst bis in alle Ewigkeit disqualifizieren.

Das hat wohl auch Herr Yueting mittlerweile begriffen und das Bild auf Weibo getauscht. Aus Hitler wurde ein grimmig dreinblickender König. Manchmal ist doch ganz gut, dass das Internet nichts vergisst.

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Das neue Moto E wurde ja mit viel Fanfare sehr spielerisch präsentiert und will den Markt von ganz unten aufrollen. Mit einem Preis von 129 Euro dürfte es dem Platzhirsch in dieser Preisklasse (immer noch, erstaunlicherweise, das Galaxy S3 Mini) mehr als nur ernsthafte Konkurrenz machen. Und das nicht nur, weil es für den gleichen Preis LTE liefert. Die eigentliche Konkurrenz sehen wir eher sogar im hauseigenen Moto G. Grund genug sich das kleinste Motorola genauer anzusehen, um heraus zu finden, ob es dem Markt durchwirbeln kann.

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Wir sind uns nicht ganz sicher warum HTC sonst unangekündigt das One E9+ auf der eigenen Webseite geleakt hat, aber es beeindruckt. Die halb Plastik, halb Metall Konstruktion wirkt erfrischend, die Hauptattraktion dürfte aber der Bildschirm sein, der bei 5,5 Zoll eine Quad-HD-Auflösung bietet und massive 534 ppi. Schärfer war HTC noch nie. Mit 2GB RAM und 13 Megapixel Kamera sind die sonstigen Spezifikationen aber gegenüber dem Flaggschiff doch etwas abgespeckt. Weitere Daten: 64-Bit Octa-Core 2GHz MediaTek MT6795M, 16GB Speicher, microSD bis 128GB, Dual-SIM, 2.800 mAh Batterie und Ultrapixel-Kamera vorne.

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