FOLGE ENGADGET


Das ist der Flexcharger. Flexcharger wurde in Nürnberg entwickelt und hofft derzeit auf Indiegogo darauf, von Gadget-, als Strom-besessenen Menschen finanziert zu werden. Die Kampagne läuft noch bis in den Februar 2015 hinein.

Die Ladestation kann bis zu fünf Geräte gleichzeitig mit Strom versorgen. Nicht nur via Kabel (im Angebot sind zwei Varianten: USB und Lightning), sondern auch drahtlos. Denn der Ausklapper auf der vorderen Seite dient nicht nur dazu, zum Beispiel ein Tablet sicher abzustellen. Die Oberfläche selbst kann für das drahtlose Aufladen kompatibler Geräte verwendet werden. Diverse Kabel sind in das Gerät integriert, auf der oberen Seite befindet sich außerdem ein fester Dock-Connector, der selbstverständlich eingeklappt werden kann.

Flexcharger lädt nicht nur Geräte auf, sondern fungiert außerdem als WiFi-Repeater. Der Netzstecker, der Flexcharger mit der Steckdose verbindet, kann leicht getauscht werden. Damit ist das Ladegerät international einsetzbar. Schon mit 70 Dollar ist man dabei. Mit der Auslieferung wird im August 2015 gerechnet, wenn die Kampagne denn erfolgreich abgeschlossen werden kann.

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Vielleicht wird das ja wirklich noch ein Trend: Auflegen mit der eigenen Streaming-Bibliothek. Algoriddim zumindest integriert den Platzhirschen des Musik-Streaming in djay Pro, eine 4-Deck-Lösung für den Mac. Damit wird die Software erstmalig für OS X optimiert, bislang stand die Software nur für iOS und Android zur Verfügung, auch hier allerdings mit Spotify-Integration. Wie sinnvoll das Ganze ist, muss jeder für sich selbst entscheiden, Fakt ist jedoch, dass es für Laptops bereits zahlreiche DJ-Lösungen gibt, lange getestet und weiterentwickelt. Ob Spotify hier das Killer-Argument ist oder sein könnte, bleibt abzuwarten.

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Als Facebook vor rund zweieinhalb Jahren Instagram für 1 Milliarde Dollar übernahm, ging ein Raunen durch das Netz, vor allem natürlich durch die Startup-Szene. Wie sich jetzt herausstellt, war der Kaufpreis ein Schnäppchen. Der Foto- und Video-Service kann aktuell nicht nur einen ordentlichen Zuwachs an Nutzerinnen und Nutzern verbuchen, auch der Wert des Unternehmens ist explodiert. Das zumindest behauptet die Citigroup. Bislang bewertete das Finanzunternehmen Instagram mit rund 19 Milliarden Dollar. Auch schon nicht schlecht. Der - offenbar nicht erwartete - Popularitätsschub machte jedoch eine Neubewertung unabdingbar. Und genau die liegt jetzt bei 35 Milliarden. Das hängt auch damit zusammen, dass Instagram noch längst nicht so monetarisiert wird, wie es faktisch möglich wäre. Die Citigroup schätzt die Werbeeinnahmen durch Werbung auf zwei Milliarden Dollar.

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Nachdem Teleguru vor einigen Tagen bereits gestochen scharfe Fotos und Spezifikationen zum Xperia E4 veröffentlichten, hat die die polnische Webseite nun weitere Details zum Sony-Einsteigermodell veröffentlicht. Darunter befinden sich auch zwei Videos zur Kameraqualität - eines bei Tage, das andere bei Nacht -, die wir hinter den Break gestellt haben. Wer Polnisch versteht, kann sich hier die ziemlich lange Review durchlesen, für alle anderen gibt's tonnenweise Fotos.

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Apple hat schnell reagiert auf die BBC-Dokumentation "Broken Promises" zu den Zuständen beim chinesischen Herstellungs-Partner Pegatron und weiteren Zulieferern, zumindest intern. Der englischen Zeitung The Telegraph liegt eine E-Mail von Jeff Williams vor, dem VP of Operations, die er an rund 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in England verschickt hat. Darin ist einerseits zu lesen, dass sich der CEO Tim Cook "tief verletzt" fühlt von den Anschuldigungen, die in der Dokumentation erhoben werden. "Der Bericht impliziert, dass Apple die Arbeitsbedingungen nicht verbessert. Nichts könnte weiter weg von der Wahrheit sein", fährt Williams fort.

In der Dokumentation werden mit versteckter Kamera gefilmte Aufnahmen von Pegatron gezeigt, die übermüdete Arbeiterinnen und Arbeiter zeigen und den Rekrutierungsprozess neuer Mitarbeiter begleiten. In beiden Fällen wird offenkundig gegen Apples Vorschriften verstoßen. Zu viele Überstunden, auch von minderjährigen Arbeitern, überfüllte Schlafsäle, verkürztes Einstiegstraining für Neuankömmlinge, aber auch vollkommen inakzeptable Standpauken der Vorarbeiter. Zudem wurden die Personalausweise vieler neu verpflichteter Arbeiter einbehalten. Im zweiten Teil der Doku besucht der Autor kleinere Rohstoff-Lieferanten. Dort sind die Zustände noch schlimmer.

Berichte über die schlechten Arbeitsbedingungen in chinesischen Fabriken sind nicht neu, Apple steht jedoch unter ganz besonderer Beobachtung. Nicht nur weil die Marke so beliebt ist, sondern weil sich der Konzern selbst nach den Selbstmordwellen beim größten Produktions-Partner Foxconn selbst tätig geworden war und sich dazu verpflichtet hatte, die Missstände proaktiv anzugehen. Dass die immer noch bestehen, ist in keinster Weise überraschend. Eine derart kleinteilige Zuliefererkette zu kontrollieren, ist schwierig, wenn nicht gar unmöglich. Deutlich mehr Engagement sollte Apple dennoch zeigen.

Die komplette E-Mail von Jeff Williams haben wir hinter dem Klick.

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Es ist lange her, dass BlackBerry als Smartphone-Marke noch richtig ernst genommen wurde. Bislang hat die Firma auch gerade mal 1,9 Millionen davon verkauft, aber dennoch sind die massiven Verluste (letztes Jahr waren es noch 4,4 Milliarden Dollar) extrem runtergefahren worden. Gerade mal 148 Millionen sind es noch. Und die Smartphones machen auch nur noch 46% der Umsätze aus, Tendenz stark fallend. Ob Passport und Classic sich bemerkbar machen ist noch überhaupt nicht klar. BlackBerry macht sein Geschäft zunehmend mit Services und hat soeben Secusmart gekauft um ihre BlackBerry Enterprise Security Plattform zu unterstützen, die in den letzten drei Monaten ein Wachstum von 100 Prozent zu verzeichnen hatte.

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In Russland hat der Rubel seit den internationalen Wirtschaftssanktionen eine Krise durchzumachen. Er fällt seit einiger Zeit kontinuierlich im Wert, was Apple offenbar dazu bewogen hat, die Preise im App Store, aber auch für In-App-Purchases anzuziehen. Das wurde Entwicklern in einer Nachricht mitgeteilt. Eine 99 Dollarcent-App kostet nun also 62 Rubel. Im Vergleich zum Vorjahr wäre das eine Preissteigerung von fast 100 Prozent.

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Markus Persson, vielen auch bekannt als Notch, ist nicht nur Erfinder des Erfolgsspiels Minecraft, er ist neuerdings auch ziemlich reich. Microsoft hat Notch vor einiger Zeit für Minecraft 2,5 Mrd. Dollar in die Hände gedrückt. Und Markus Persson hat sich dafür, also eher für einen kleinen Bruchteil, ein kleines bescheidenes Heim in Beverly Hills gekauft. 70 Mio. Dollar kostet die Villa mit allem, was man sich an Luxus vorstellen kann. Heimkino, Fitnessstudio, Infinity-Pool, Weinladen, acht Schlafzimmer, 15 Badezimmer und bester Blick auf LA. Angeblich sollen auch Beyoncé und Jay-Z an der Immobilie interessiert gewesen sein. War ihnen dann aber zu teuer. Seht ein weiteres Bild so wie Video nach dem Break.

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Die englische BBC hat ein Journalisten-Team nach China geschickt, um die Arbeitsbedingungen bei Apple-Zulieferern heimlich zu dokumentieren. Die Produktionskonditionen bei Firmen wie Foxconn und Pegatron sind seit vielen Jahren Diskussionsthema. Wie korrekt wird ein iPhone hergestellt? Apple unter Tim Cook hat viele Verbesserungen versprochen. Ob Worte allerdings in Taten umgewandelt wurden, wagen die Journalisten zu bezweifeln. 16-Stundenschichten, Arbeiter, die seit 18 Tagen durcharbeiten, jede Pause wird zum Schlafen genutzt. Seht hinter dem Break einen Ausschnitt aus der Dokumentation "Apple's Broken Promises".

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Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, können von nun auch Off Road gehen. Sollte es mal auf unwegsames Gelände gehen, soll dieser motorbetriebene Rollstuhl Tomahawk von Rocket Mobility aushelfen. Ein massives Gefährt mit Ketten, das während der Jagd oder anderen Outdoor-Aktivitäten genutzt werden kann. 10 km/h Topspeed können mit den zwei E-Motoren gefahren werden. Die Reichweite beträgt 19km. 10.000 Dollar (ca. 8.140 Euro) kostet der Rollstuhl.

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