FOLGE ENGADGET


Reddit-Autor Jrockilla will auf der E-Zigarette eines Chefs eine Malware entdeckt haben. Die sei angeblich wohl schon im Werk fest in das Ladegerät einprogrammiert gewesen. Details über die Funktionsweise der Malware oder das E-Cig-Produkt nennt Jrockilla nicht - und auch sonst mangelt es dem Post an jeglichen Details. Aber so viel ist klar: USB-Hardware jeder Farbe und Form ist ein Sicherheitsrisiko. Und mit BadUSB ist klar, dass die Know-how-Schwelle dermaßen niedrig ist, dass man mal flux die halbe USB-Population mit Schadcode auf Hardware-Ebene infizieren könnte. Was hilft? USB-Kondome - oder gleich aus defekten E-Zigaretten-Akkus einen USB-Lader mit USB-Kondomschutz bauen: Video nach dem Break.

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Nach dem Honor 6 platziert die Huawei-Marke heute das zweite Smartphone auf dem deutschen Markt: das Honor 3C. 140 Euro kostet das 5"-Gerät. Was bekommt man dafür? HD-Auflösung auf dem Screen, also 720p, mit sehr ordentlichen 69 Prozent bei der "Screen to Body Ratio", also dem Verhältnis zwischen Display-Fläche und Rahmen, zwei Slots für SIM-Karten im micro-Format, 2.300 mAh Kapazität im Akku, 8 und 5 Megapixel auf den Kameras. Ausgeliefert wird das Honor 3C mit Android 4.2, hängt also deutlich hinterher. Merken wird man das kaum, denn auf dem neuen Smartphone kommt Huaweis Android-Skin Emotion UI 2.0 zum Einsatz.

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Herrschaften, wie um alles in der Welt kann man denn einem Headset einen derartig langen Namen geben. Wir bitten schon vorab um die Vine-Videos aus dem Mediamarkt. Egal, zum Wesentlichen. In zwei Versionen kommt das neue Headset in den Handel. Kabelgebunden über USB und drahtlos via Bluetooth. Obacht jedoch, wenn ihr das Headset mit der PS4 oder der aktuellen Xbox One nutzen wollt. Während des in der drahtlosen Variante an der PlayStation lediglich den Bluetooth-Adapter braucht, erfordert die kabelgebundene Variante an der Xbox einen speziellen Headset-Adapter. Da klatschen PC-Gamer doch direkt in die Hände. Und wie klingen die beiden Neulinge? Laut und kräftig, laut Hersteller. Verantwortlich dafür sind 50mm-Treiber. Unterstützt wird außerdem der "Scout Mode", bei dem eher leise Sound-Effekte der Spiele nach vorne gedrückt werden. Bonus: Die Ohrmuscheln leuchten. IN einer Farbe eurer Wahl. Der Akku der drahtlosen Version soll 16 Stunden halten. Wir wünschen gute Unterhaltung.

Die Tactic3D Rage V2.0 Headset sind ab sofort erhältlich und kosten 80 bzw. 100 Euro.

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Zumindest verspricht der Hersteller einen fulminanen und durchsetzungsfähigen Klang in diesem kleinen neuen Lautsprecher, der ab Dezember in Deutschland verfügbar sein soll. Preis: 99 Euro. Der Bluetooth-Speaker nutzt dabei aptX bei geringer Latenz (32 ms), bietet NFC, um das Koppeln noch einfacher zu gestalten, zwei 40mm-Treiber, eine extra Passivmembran für den Bass, eine Freisprecheinrichtung und eine Akkulaufzeit von maximal zehn Stunden. Natürlich können ältere Geräte über einen traditionellen Audio-Eingang eingebunden werden. Erhältlich ist Envaya Mini in schwarz/blau und weiß/orange.

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An Lenovo als App-Entwickler muss man sich wohl früher oder später gewöhnen, die von REACHit ist sogar nicht mal schlecht. Das Android-Programm - für Telefone optimiert, das Interface skaliert auf dem neuen Yoga Tablet 2 Pro dann doch arg - bietet den Zugriff auf unterschiedliche Cloud-Speicher in einer App: OneDrive, Dropbox, GoogleDrive und Box können aktuell eingebunden werden. Wenn man, wie wahrscheinlich viele Nutzerinnen und Nutzer, seine Dateien auf mehrere Plattformen aufgeteilt hat, ist das durchaus praktisch.

Die App an sich lässt aktuell noch einiges zu wünschen übrig, und das betrifft vor allem die Performance. Zuckelt und ruckelt alles noch ein wenig. Das wird sich jedoch hoffentlich bald ändern. Nützlich und praktikabel ist das Programm schon jetzt. Android- und Windows-Geräte können ebenfalls eingebunden werden. Voraussetzung für die Nutzung ist ein Konto bei Lenovo. Die Unterstützung für iOS soll demnächst folgen.

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Wir schreiben das Jahr 1981 und Sony hat einen Lauf sondersgleichen. Der Walkman ist der neue heiße Scheiß, die Zukunft verspricht rosige Zeiten. Neuanfang? Das damalige Management initiierte den "Sony International Logotype Design Contest", einen Wettbewerb, dessen Ergebnis ein neues Firmen-Logo sein sollte. Der Job wurde nicht an Werbeagenturen vergeben, sondern öffentlich ausgeschrieben, Kunden, Fans und Hobby-Designer konnten Entwürfe einreichen. Über 30.000 kamen damals zusammen, genommen wurde schlussendlich keiner. In der Chefetage des Konzerns war man sich einig: Alles nicht gut genug, bzw. besser, als das etablierte Logo.

Das Unternehmen schaltete schließlich eine Anzeige im US-amerikanischen Time Magazine, um sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu bedanken. Und zeigt dabei einige der Entwürfe, die es offenbar damals in die engere Wahl geschafft hatten. Diese Anzeige hat Greg Prichard jetzt ausgebuddelt. Sieht so aus, als hätten wir alle kollektiv Glück gehabt.

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Wir wussten bis eben noch nicht mal, dass es scheinbar einen florierenden Umsonstmarkt für Zifferblätter der smarten Android-Wear-Variante gibt. Scheint aber so zu sein und gefällt den Herstellern teuerer Markenuhren natürlich gar nicht. Reihenweise werden die Hersteller solcher Zifferblätter jetzt angemahnt von den original Herstellern der Uhren, die sie imitieren. Bislang ist allerdings noch niemand deshalb verklagt worden, aber wer gerne eine exotische Uhr am smarten Handgelenk hätte, der dürfte sich jetzt wohl beeilen müssen. Smartwatches, immer wieder für eine Überraschung gut.

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Auf der Suche nach einem leistungsstarken kleinen Zweit-Tablet für wenig Geld? Die 7-Zoll Variante des Kindle Fire HDX ist zur Zeit so stark im Preis gesenkt, dass man vermuten könnte, Amazon will seinen Overstock loswerden. Für nur 99 Euro, statt 229 ist die billigste Variante (16GB Wlan) jetzt zu haben und dürfte damit ein regelrechter Preisbrecher sein. Die teuerste Variante mit 64GB und LTE kostet nur noch 274 statt 404 Euro. Wie lange das Angebot halten wird, wissen wir nicht.

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Es ist schon lange gerüchteweise vermutet worden, aber jetzt hat Anandtech mal genauer nachgesehen und das Nexus 6 mit Full Disk Encryption, die ja grundsätzlich angeschaltet ist, und ohne auf Lollipop getestet. Die Ergebnisse sind für alle Nutzer eher langsamer Android Smartphones, die trotzdem auf die neue Sicherheit ihrer Daten gehofft haben, etwas ernüchternd. In den diversesten Schreib- und Lese-Tests schneidet Android mit Verschlüsselung auf dem Nexus 6 irgendwo zwischen 50% langsamer und 80% langsamer ab. Das dürfte leider viele Nutzer abschrecken. Selbst wenn wir noch nicht genau wissen, wie andere Geräte auf die Verschlüsselung reagieren, ist es doch recht wahrscheinlich, dass man auch dort mit großen Einbußen rechnen kann.

Foto von Brittney Bush Bollay

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Scheinbar sind die Video-Streaming Plattformen noch nicht billig genug. Amazon, die bislang ihr Videoangebot ja mit Prime bündeln, wollen laut einem Bericht der New York Post Anfang nächsten Jahres einen Service anbieten, der sich über Werbung finanziert. Ob das die komplette Finanzierung sein soll, oder man doch einen Betrag als Abo zahlen wird scheint bislang noch unklar, sicher ist nur, es wird nicht als ein Teil von Prime laufen. Es ist schwer zu sagen wie viele Nutzer von Prime bislang wirklich Instant Video mitgebucht haben, da selbst von den geschätzten 50 Millionen Prime-Nutzern weltweit wohl höchstens die Hälfte Instant Video nutzen. Netflix hingegen hat in den USA allein schon 33 Millionen Abonnenten.

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