FOLGE ENGADGET


Auch Kinder wollen Wearables und der chinesische Technikgigant Tencent hat ab demnächst eine vollwertige Smartwatch im Portfolio. QQ Watch nennt sich die Smartwatch für Kids und hat einen 1,12 Zoll großen OLED-Screen, ist robust gebaut (IP65), hat einen SOS-Notrufbutton und 2G. Natürlich lässt sich mit so einem Gadget das Kind auch perfekt tracken und überwachen. Dafür gibt es GPS, WiFi und Triangulation, um in der Kombination ein möglichst genaues Ergebnis zu haben. Wer es braucht, eine 0,3 MP-Kamera gibt es auch, falls das Kind verloren geht, kann es einfach ein Bild von seinem Standort machen und dann per WeChat an die besorgten Eltern schicken. Im Oktober soll die Uhr in China erscheinen. Zu einem "sehr bezahlbaren" Preis. Man kann aber auch lernen, Kindern zu vertrauen.

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Nur? Ja, aber immerhin. IDC hat eine neue Analyse vorgestellt, die besagt, dass Apple im zweiten Quartal 2015 insgesamt 3,6 Millionen AppleWatch verkauft hat.

Und wer ist nun Erster? Fitbit mit 4.4 Millionen. Insgesamt sollen 18,1 Millionen Wearables über den Tresen gegangen sein. Eine Steigerung von 223% gegenüber dem Vergleichsquartal.

Tatsächlich hat IDC sogar eine neue Kategorie eingeführt, um den Markt etwas besser aufzudröseln. Smart Wearables (solche die Apps von Drittanbietern laufen lassen können) und Basic Wearables.

Apple ist aber nicht der einzige Neuling in der Liste, denn Xiaomi hat mit dem Mi Band auch einen sensationellen Einstieg geschafft. Es mag überraschen, dass auf der Liste Garmin noch vor Samsung durch die Ziellinie geht, was darauf zurückzuführen sein mag, dass ihr spezieller Fokus auf Sportler sich auszahlt.

Auf dem Markt der Smart Wearables soll Apple einen Marktanteil von zwei Dritteln haben.

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Vine-Videos laufen im Loop. Jeder Liebhaber von Loops hat bislang die Nase gerümpft, weil diese Loops eben einfach als Loops so schlecht geschnitten sind. Das hakt am Ende immer. Gut, vielleicht machte das auch den DIY-Charme aus, aber es könnte so schön sein...

Dachte sich wohl auch Vine und bietet einem jetzt an, nicht nur Audio nachträglich zu importieren, sondern das Video dann gleich auch noch auf die passende Länge zum Groove zu schneiden. Snap-To-Beat nennt sich das Feature und es wird die Musiker unter den Vine-Nutzern glücklich machen.

Obendrein wird auch - sollte man ein bekanntes Stück als Loop nehmen - auf Vine angezeigt, wie das Stück heißt. Eine Art Vine-Shazaam.

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Auf der Touch Taiwan hat AUO einen 5-Zoll OLED Bildschirm vorgestellt, der sich biegen lässt. Flexible Displays, OK, nichts Neues.

Der aber hat es in sich, denn die Biegungen wirken wie Kontrollgesten auf Apps. Bend-to-Zoom oder so. Unzerbrechlich soll der 1.280 x 720 Bildschirm sein. Wir könnten uns vorstellen, dass das bei Ebooks und Tablets Sinn macht, selbst wenn man sich erst überwinden muss, bevor man solch rohe Gewalt anwenden würde. Auf einem Smartphone überzeugt uns so etwas aber nicht so recht, da sind die Finger auf dem Display doch irgendwie ergonomischer.

Das GIF zeigt ja auch ganz gut, dass man eigentlich zwei Hände braucht, um den Bildschirm zu biegen: die unsichtbare Zweite wird nur eben vom Stand verheimlicht.

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Angeblich wird es die neue Moto 360 ja in zwei Größen geben. Wie unterschiedlich sie sind, war bislang noch nicht zu erfahren.

Hellomotohk hat aber nun ein Bild der beiden Versionen (wobei die größere eine alte Moto 360 zu sein scheint) aufgetrieben, die sie in friedlicher Zusammenkunft auf einem Arm zeigt.

Sieht schon einiges eleganter aus, nicht mehr so Mickey Mouse mässig. Alle Hoffnungen darauf, dass diese schwarze Kante unten verschwinden wird, kann man wohl einstellen, obwohl das Bild mysteriös diese Ecke aufblitzen lässt und so wirkt als würde sich da was verstecken.

Wenn Motorola ihre neue Smartwatch auf der IFA vorstellt, wissen wir mehr.

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Wer glaubt die Expansion von Facebook wäre langsam vorbei, weil die Kids das nicht mehr toll finden: 1 Millarde User waren am Montag auf Facebook, verkündet Mark Zuckerberg. Ein Rekord. Für Zuckerberg immer noch der Anfang, denn da bleiben noch über 6 Milliarden die nichts von ihrem Glück wissen.

Apropos Glück: es scheint als bekämen auch die etwas sauren Videoproduzenten dieser Erde etwas davon ab.

Vor kurzem meldeten sich ja mehrere "Vlogger", dass die viel gefeierten Erfolge von Facebook Video zu allergrößten Teilen auf Piraterie von anderen Plattformen beruhen.

Jetzt will Facebook hier einen Riegel vorschieben und testen ein neues System, das schon beim Upload feststellen soll, ob da was im argen liegt. AudibleMagic wird dafür schon jetzt nachträglich benutzt, aber ob es bei diesem speziellen Problem helfen wird, oder ob das letztendlich nur dafür sorgt, dass mehr Musik aus Facebook Videos verschwindet, ist fraglich.

Bislang befindet sich das System aber erst in der Testphase.

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Jetzt ist es endlich klar: Apple macht seine Präsentation der neuen Geräte am 9.9. Die letzten Gerüchte zum iPhone 6S - jenseits der 12 Megapixel Kamera - dürfen da nicht fehlen.

Es soll, wie bei der AppleWatch, animierte "Bildschirmschoner" geben, die allerdings nicht ständig zu sehen sind, sondern nur im Lockscreen. Batterie soll ja dafür nicht unnötig draufgehen. Ein Fisch (Koi natürlich) oder bewegter Rauch. Wir hoffen mal, diese mageren Retrooptionen waren nicht alles. Und fordern vehement mindestens Neko!

Ein weiteres Gerüchte-Feature erinnert uns auch stark an die Vergangenheit. Wie bei Photobooth soll bei einem Selfie der Bildschirm in Zukunft weiß leuchten, um mehr Klarheit ins Bild zu bringen.

Verfällt Apple jetzt in einen eigenen Retroskeuomorphismus? Wir werden sehen.

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Endlich ist es so weit mögen manche sagen. Oh. Nein. Eine kreative Beschränkung weniger. Instagram verlässt die quadratische Zwangsjacke, geboren aus dem Hipster-Instagram-Polaroid-Retro und lässt einen jetzt auch Querformate (hoch und quer) auf die Plattform laden.

Der Krieg des Quadrates war ja - wir blicken mal auf die Merkwürdigkeiten dieser Social-Network-Zeit aus der Zukunftsperspektive - ein ähnliches Problem, wie Hochkantvideos.

Ob andere nachziehen werden ist nicht bekannt, wie sich die Formate auswirken werden auch nicht (es scheint zumindest so, als würden Querformate im Layout eher benachteiligt, weil sie schlicht kleiner aussehen), ob das überhaupt von der Community angenommen wird, scheint auch noch ein wenig fraglich.

Die Option zu haben ist aber erst mal nicht schlecht, wenn sie nicht gar von Anfang an selbstverständlich hätte sein müssen. Wir vermuten hinter all dem als Anstoß, den Erfolg von Google Photos.

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Genau ein Jahr nach der Präsentation von iPhone 6 und 6 Plus lädt Apple wiederum zu einer großen Produkt-Show, und groß dürfte jedenfalls die Schar der geladenen Gäste werden, denn das Bill Graham Civic Auditorium in San Francisco fasst stattliche 7.000 Besucher. Ganz ohne Siri zu fragen, kann man davon ausgehen, dass am 9. September um 10 Uhr Morgens Ortszeit (bei uns dann: 19 Uhr) die iPhones 6S und 6S Plus das Licht der mehr oder weniger gespannten Welt erblicken werden, in der Gerüchteküche murmeln sie zudem, dass es obendrein neue iPads geben soll, darunter das iPad Pro - Abwarten.

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Honor, das Tochter-Unternehmen von Huawei, hat heute in London die Verfügbarkeit des Honor 7 für Europa angekündigt. Dass es das neue Smartphone, das in China bereits seit Anfang Juli verfügbar ist (und dort in den ersten zwei Minuten der Verfügbarkeit 200.000 Einheiten verkaufte), in hiesige Gefilde schaffen würde, ist bereits seit einigen Wochen klar, nur der konkrete Termin fehlte bislang. Auf der Pressekonferenz in London lieferte der CEO von Honor, George Zhao, soeben die Details: Das Honor 7 ist bald erhältlich und kostet 350 Euro. Wer bis zum 31.8 bestellt (im neuen, gerade gelaunchten Onine-Store von Huawei und Honor), spart 50 Euro, bekommt das Smartphone also für 300 Euro. Das ist ein ziemlich gutes Angebot. Da nimmt auch gerne die obskuren Namen für die beiden Farben in Kauf: Fantasy silver & Mystery Grey. Wann man sein Gerät dann bekommt, ist im Moment noch nicht ganz klar. Der neue Online-Shop ist auf jeden Fall bis auf weiteres der einzige Ort, wo man das Smartphone bekommt. Honor sagt, dass das Smartphone einfach nicht schnell genug produziert werden kann, um die Nachfrage zu befriedigen.

Wir sind in London vor Ort und und schauen uns das Telefon im Moment für euch an - ein Hands-On folgt.


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