FOLGE ENGADGET


Freunde von Chemiebaukästen wissen: das Spannendste ist nicht, wenn sich unerwarteterweise die Farben verändern, sondern, wenn etwas in die Luft fliegt. Das weiß auch die BBC und hat in einer Serie von miteinander verknüpften interaktiven Videos jetzt ein Spiel zusammengestellt, in dem man nach Belieben Chemikalien mixen kann, um den ganz großen Bang zu finden. Am besten ihr legt gleich los, im Video nach dem Break, denn nichts ist bei diesem Wetter entspannender als Dinge in ausgefeilter Dokumentarfilmschönheit explodieren zu sehen.

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Es mag bei der derzeitigen Krise in Griechenland wie eine Randnotiz klingen, aber man kann es ruhig auch als eins der Anzeichen sehen, wie strikt die Geld-Kontrolle in Griechenland geworden ist. Käufe über den Apple App Store funktionieren derzeit in Griechenland ebensowenig wie Käufe via Paypal oder auf Amazon. Das Problem: es darf kein Geld über die Grenzen, damit sind griechische Kreditkarten ausgeschlossen als Finanzmittel. Wer in Griechenland beispielsweise seine Abos auf diese Weise finanziert sitzt jetzt erst mal auf dem Trockenen. Nicht mal Einkäufe von 99 Cent Musikstücken gehen mehr und manche können nicht mal mehr Apps Updaten (weil neue Payment-Methoden nicht verifiziert werden können). Schlimmer natürlich für all die Firmen, die beispielsweise auf Infrastruktur aus dem Ausland setzen.

Foto von Thomas Berg

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Microsoft und Mojang haben nicht nur ihre story-basierte Version von Minecraft vorgestellt, sondern auch eine erste Version für Windows 10. Die Edition Beta hat zusätzlich zu den Pocket-Versionen die Möglichkeit online mit bis zu sieben Freunden etwas zu bauen, und lässt einen auch sonst mit den Pocket-Spielern zusammen arbeiten (jedenfalls sehr bald), man kann Controller wechseln (Keyboard, Touch, dezidierter Controller), Spiele aufnehmen und die Aufnahmen teilen. Für alle, die eine PC Version von Minecraft haben ist die Beta frei, für andere kostet sie 10 Dollar.

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Kameras von Leica sind für die meisten nicht erschwinglich. Das neueste Modell aus Wetzlar, die Leica Q (Typ 116), macht da keine Ausnahme. Das sieht man ihr schon von außen an, sagt unser Kollege Edgar Alvarez, der die Q kurz getestet hat. Der gute Eindruck bestätigt sich umgehend, wenn man die Kompaktkamera in die Hand nimmt: Sie ist griffig, mit 640 Gramm weder leicht noch schwer, und das Gewicht ist perfekt verteilt. Aber ist sie tatsächlich rund 4000 Euro wert? Ja, ohne jeden Zweifel, schreibt Edgar. Seinen kompletten Bericht findet ihr auf Engadget-US, alle Spezifikationen auf der Produktseite von Leica. Und falls ihr die Beispielbilder aus der untenstehenden Galerie in voller Auflösung sehen wollt, dann bitte hier klicken.



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Google wird die Nexus-Reihe in diesem Jahr wohl mit zwei Geräten fortsetzen - das größere von Huawei, das kleinere von LG. Nachdem vor kurzem ein Mitarbeiter von Huawei dieses Gerücht inoffiziell bestätigte, ist nun LG an der Reihe: Androidpit will von einer „vertrauenswürdigen Quelle" aus dem Umfeld von LG erfahren haben, dass das kommende Nexus-Smartphone nicht auf dem LG G4 basieren werde, sondern auf einem noch „unveröffentlichten Prototypen". Dass es bei diesem Kenntnisstand - nix als Gerüchte - noch keine verlässlichen Informationen zu Preis, Verfügbarkeit und technischen Spezifikationen geben kann, versteht sich von selbst.

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Gerade wurde anlässlich der Minecon 2015 der erste Trailer zu "Minecraft: Story Mode" veröffentlicht. Hinter dem Spiel steckt Telltale, der Entwickler von The Walking Dead und The Wolf Among Us. Der Minecraft-Ableger erscheint schon bald für PC, Mac, PlayStation 3, PlayStation 4, Xbox 360, Xbox One sowie iOS- und Android-Geräte, der genaue Termin ist allerdings noch nicht bekannt. Video nach dem Break.

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Die Nasa hat eine alte Cessna 172 (von 1958) aus 25 Metern Höhe auf eine Betonpiste krachen lassen. Wozu der Aufwand? Es geht um die Notfallsender an Bord. Eigentlich sollten die in der Luftfahrt „emergency locator transmitter" (kurz ELT) genannten Geräte innerhalb von 50 Sekunden nach einem Absturz Notsignale senden. Das gelingt laut Nasa aber oft nicht.

So auch im Crashtest im Video nach dem Break: Nur eines von den vier Systemen in der Cessna funktionierte innerhalb von 50 Sekunden, die anderen drei meldeten sich erst kurz danach. Der Flieger erinnert übrigens nicht ohne Grund an einen Dalmatiner: High-Speed-Kameras verfolgten jeden einzelnen Punkt mit 500 Bildern pro Sekunde, damit die Wissenschaftler die während des Crashs wirkenden Kräfte besser entschlüsseln können.

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Ist aber anscheinend so. Die Knallfolie, die es als „Humble Masterpiece" bis ins New Yorker Museum of Modern Art geschafft hat, verliert ihre Ploppfähigkeit. Erfinder Sealed Air - die Firma existiert seit Ende der 50er-Jahre - hat eine neue, stumme Version erfunden: Die sogenannte iBubble Wrap wird als superdünne Folie ausgeliefert und erst später mit einer Pumpe mit Luft gefüllt. Logischerweise müssen die Polster dazu untereinander verbunden sein, so dass sie dann nicht mehr ploppen. Das ist schade, aber sinnvoll: Weil die neue Luftpolsterfolie wohl fünfzig Mal weniger Platz einnimmt, spart der Hersteller gewaltig bei den Versandkosten und der Händler wiederum beim Lagerraum.

Wer es ganz genau wissen will: Das Wall Street Journal hat dem Drama eine lange Geschichte gewidmet und ein Bild der neuen Blasenform veröffentlicht.

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OnePlus stellt am 28. Juli das OnePlus 2 vor und verschenkt zum Livestream eine Virtual-Reality-Brille aus Pappe wie wir sie schon von Google kennen. Jetzt ist das OnePlus Cardboard bestellbar, ausgeliefert wird laut Onlineshop ab dem 10. Juli. Die Brille ist gratis, nur die Versandkosten müsst ihr selbst übernehmen. Wie Notebookcheck berichtet, fallen für Deutschland 7 Euro an. Kein schlechter Deal - falls ihr es schafft eine zu ergattern. Hartnäckig zu sein zahlt sich offensichtlich aus: Unsere US-Kollegen haben es versucht und berichten, dass die Brille zuerst als „out of stock" gelistet, nach erneuten Laden der Seite dann aber plötzlich doch bestellbar war. Viel Glück!

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Schon seit geraumer Zeit wird gemunkelt, dass BlackBerry ein Android-Smartphone entwickelt. Gestern sickerten dann erste Spezifikationen zu einem „Venice" genannten Android-Slider durch: 5,4 Zoll-Display, 18 MP-Kamera, 1,8 GHz Hexa Core-CPU. Heute reichen wir den passenden Render nach - ebenfalls via Evan Blass (aka @evleaks). Sieht schick aus: Der Bildschirm ist auf beiden Längsseiten abgerundet, der Lautsprecher sitzt unter der ausfahrbaren Tastatur, und das Display zeigt Standard-Android. Evan Blass hat mittlerweile übrigens auch einen Link zu einem Artikel von Phonearena getwittert, der weitere Bilder zeigt.

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