FOLGE ENGADGET


Libratone ist nicht nur dabei, das Lautsprecher-Lienup komplett zu überarbeiten, sondern geht gleichzeitig auch mit einem eigenen Multiroom-System an den Start. Schon im kommenden Oktober sollen zwei Speaker den Anfang machen. Dabei handelt es sich um zwei neue Varianten des Zipp. Das wird auch Zeit: Immerhin ist der Lautsprecher mittlerweile drei Jahre alt, zumindest was die Treiber und das Design angeht. 2014 verpasste der dänische Hersteller der Hardware ein Update und integrierte Bluetooth.

Die neue Version des Zipp – erstmals auf der IFA in Berlin zu sehen – bietet nicht nur ein komplett neues Design. Libratone gibt an, dass man den Lautsprecher um die Hälfte kleiner gemacht hat, ohne beim Sound Kompromisse einzugehen. Neu ist außerdem der Zipp mini. Vor allem interessant ist jedoch die Tatsache, dass die Lautsprecher nicht nur weiterhin die bekannten Standards unterstützen – Spotify Connect und Apple Music inklusive –, sondern auch den Start eines eigenen Multiroom-Systems markieren: SoundSpaces. Wie das funktioniert, werden wir uns hoffentlich schon bald persönlich anschauen bzw. anhören können.

Preise und Verfügbarkeit der neuen Lautsprecher kommuniziert Libratone im Moment noch nicht.

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Es war ein wenig verwirrend, die Geschichte mit dem Force-Touch-Display des Huawei Mate S, das gestern in Berlin vorgestellt wurde. Ein großer Teil der Präsentation wurde für das Feature verwendet, für ein Feature, das im regulären Mate S gar nicht verfügbar ist, sondern nur in einer speziellen Version, von der noch gar nicht wirklich klar ist, wann sie verfügbar sein wird.

Ich habe mir heute bei Huawei einen Prototypen des Mate S angesehen, der mit dem Force-Touch-Display ausgestattet ist.

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Die BBC scheint die Klage der echten Grand-Theft-Auto-Macher gegen ihren GTA-Film nicht weiter zu irritieren, jedenfalls hält die britische Sendeanstalt am Ausstrahlungstermin (15. September) fest und zeigt schon mal einen Trailer zum Game-Doku-Drama, das mit leicht veränderten Titel nun The Gamechangers heißt und in der Hauptrolle Daniel Radcliffe als Rockstar-Mitgründer und GTA-Mastermind Sam Houser zeigt, der sich gegen die moralische und juristische Anti-Game-Kampagne des Anwalts Jack Thompson (Bill Paxton) erwehren muss. Video nach dem Break.

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Ab Mitte September wird der Musikstreaming-Dienst Spotify in Withings Schlafüberwachungssystem Aura integriert. Aura – eine Kombination aus einem Sensor für die Matratze, Beleuchtungssystem, Wecker und Lautsprecher, lässt sich zum gleichen Zeitpunkt auch erstmals mit Android nutzen.

Withings will sich bei der Musikauswahl nicht nur auf die persönlichen Spotify-Vorlieben verlassen. Die App analysiert die Spotify-Playlisten und Lieblings-Alben und stellt auf Wunsch eine Art Best-of zusammen, Musik, zu der man dann besonders gut einschlafen und aufwachen soll. Dieses Feature steht zunächst als Beta zur Verfügung. Withings nutzt hierfür User-Daten von bereits im Einsatz befindlichen Aura-Systemen.

Withings Aura kostet 190 Euro, wenn man nur den Wecker und das Lichtsystem braucht. Für die Kombi aus Wecker, Licht und Sensormatte werden 300 Euro fällig.

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Man kann von Star Wars halten was man will, den putzigen Kugelroboter BB-8 aus dem kommenden Film Episode VII muss man einfach herzig finden, was auch Disney mitbekommen (geplant?) haben dürfte und die Bot-Spezialisten von Sphero, von denen auch das Film-Original stammt, mit der Produktion einer Spielzeug-Version betraut hat. Der Sphero BB-8 soll noch dieser Tage für rund 150 Dollar in die Läden kommen und trotzdem er überraschend klein ausgefallen ist, scheint es sich um recht ausgefeiltes Spielzeug mit Smartphone-Steuerung (iOS und Android) zu handeln, das mit den Modi Driving, Holographic Messaging und Patrol aufwartet, wobei man sich die Nachrichtenfunktion als Augmented-Reality-Anwendung vorstellen muss. Hands-on-Video nach dem Break.



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Unsere Kollegen hatten auf der IFA die Gelegenheit LGs superkompakte, einrollbare Bluetooth-Tastatur auszuprobieren, die Tablet-Nutzern das Tippen auf dem Sprung erleichtern soll. Fazit: Im Großen und Ganzen hält Rolly, was LG verspricht, das Gerät fühlt sich trotz seiner Einrollmechanik wertig an (was man bei einem Preis von 119 Dollar auch erwarten darf), die Inbetriebnahme inklusive automatischer Bluetooth-Verbindung mit dem nächsten Tablet geht flüssig von statten und auch der Tastenanschlag fühlt sich soweit gut an. Trotzdem gibt es einen unvermeidbaren Haken an dieser Tastatur-Geschichte, denn die gedrängte Tastenanordnung ist natürlich gewöhnungsbedürftig - wer´s ausprobieren will: Rolly soll noch im September in die US-Läden kommen, bei uns dann "kurze Zeit" später.

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Epic Games hat ein Demo produziert, um die Möglichkeiten der firmeneigenen Unreal Engine für Virtual-Reality-Inhalte zu verdeutlichen: Eine SciFi-Kampfszene mit einem gemeinen Kampfroboter mit epischem Bullet-Time-Effekt, der den Betrachter in Zeitlupe quer durch die Action-Szenerie katapultiert. Das Demo wurde bislang nur auf Messen vorgeführt, jetzt stellt es Epic zum freien Download bereit, um die Szene in voller VR-Pracht zu bewundern braucht es natürlich eine Virtual-Reality-Brille (entweder HTC Steam VR oder Oculus Rift [Dev Kit 2] oder Sonys Project Morpheus), aber auch in der ganz gewöhnlichen Darstellung auf dem Monitor ist das Ding beeindruckend: Video nach dem Break.

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Egal ob Laptop, Smartphone oder Tablet, egal ob Android, iOS, Windows oder Chrome: Mit der K380 bringt Logitech eine portable Bluetooth-Tastatur auf den Markt, die mit so gut wie allen Geräten funktioniert. Und mit drei gleichzeitig.

Möglich wird das dank des Easy-Switch-Schalters. So lassen sich drei Geräte mit der Tastatur dauerhaft verbinden, über den Drehknopf wird dann einfach und schnell umgeschaltet. Findet dabei ein Plattform-Wechsel statt, also beispielsweise von iOS zu Android, werden auch die spezifischen Funktionen der Betriebssysteme auf den tasten bereitgestellt. Die K380 läuft mit AAA-Batterien bis zu zwei Jahre. Erhältlich ist die Tastatur in grau oder blau und wird 45 Euro kosten.

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Im Oktober gesellt sich das Desire 728G zum deutschen HTC-Lineup. Mit einem 5,5"-Display (1.280 x 720 Pixel), einem 1,3 GHz schnellen und 64Bit-fähigen Achtkernprozessor von MediaTek, 1,5 GB RAM, 8 GB Speicher, 13 und 5 Megapixeln auf den Kameras und Platz für zwei Nano-SIM-Karten. Über LTE verfügt das Smartphone nicht, dafür aber über HTC-Features, die man in der Vergangenheit lieben gelernt hat, zum Beispiel Boomsound-Lautsprecher und mit Sense eine der besten Android-Skins. Das neue Desire wird übrigens mit Android 5.1 ausgeliefert. Der Akku bringt es auf eine Kapazität von 2.800 mAh.

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Mit der Spark GPS Fitness-Uhr mit integriertem Musik-Player will TomTom Sportler noch unabhängiger machen. Kein Smartphone, keine Kabel, weniger Ballast für den Workout. Die Uhr ist mit 3 GB Speicher ausgestattet und nimmt dank Bluetooth drahtlosen Kontakt zu den entsprechen Kopfhörern und InEars auf. Gleichzeitig hat man die wichtigsten Daten der sportlichen Aktivitäten immer im Blick: GPS, Aktivitäts-Tracking, Pulsmessung, Schrittzähler, Kalorienverbrauch, Schlafüberwachung, Distanz: Alles wird gemessen.

Die TomTom Spark kommt in den unterschiedlichsten Varianten in den Handel, das Modell TomTom Spark Cardio + Music soll 249 Euro kosten, ist ab heute vorbestellbar und ab Oktober, genau wie alle anderen Modelle, verfügbar.

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