FOLGE ENGADGET


Es gibt wenige Apps, die als Frühwarnsystem funktionieren und noch weniger Apps, die sich viele Menschen installieren müssen, damit sie eine Wirkung entfalten können, die gut für alle in der Gesellschaft ist.

MyShake - entwickelt an der Berkeley Universität in Kooperation mit der Telekom - ist eine davon. Sie nutzt den Acclerometer in gängigen Smartphones, um die typischen Wellen eines Erdbebens zu erkennen und schickt sofort eine Warnung an die Zentrale, die die Daten in Echtzeit auswertet und so über große Bereiche hinweg feststellen kann, wo gerade ein Erdbeben im Gang ist.

Man würde vermuten, dass die App auch andere Erschütterungen registriert und sich meldet, wenn beispielsweise der nächste Drop wieder zu laut ist, aber scheinbar sind Erdbeben in ihren Bewegungen so klar erkennbar, dass MyShake Fehlmeldungen ausschließen kann.

Und das Beste: die App ist kein Batterieschlucker, sondern bei der Entwicklung wurde genau darauf geachtet, dass sie so wenig wie nötig verbraucht, die Wissenschaftler sagen sogar: sie verbraucht nicht mehr, als das Smartphone sonst auch brauchen würde. Es gibt also keinen Grund sie nicht zu installieren, wenn man in erdbebengefährdeten Gebieten wohnt.

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Guten Morgen allerseits - eigentlich ist das ja anderswo Tradition, aber heute beginnen wir den Tag auch mal mit einem Bild der Sonne...und einem heißen Zeitraffervideo zur Feier des sechsjährigen SDO-Jubiläums! Es kondensiert ein gutes Jahr Sonnentanz auf sechs Minuten, während das Bild oben aus 23 Schnappschüssen aus demselben Zeitraum zusammensetzt wurde, um so die aktivsten Zonen der Sonne zwischen Januar 2015 und 2016 zu zeigen.

[Bild: NASA's Goddard Space Flight Center/SDO/S. Wiessinger]

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Wer den Plaudertermin mit Scott Kelly auf Reddit verpasst hat, erhält jetzt eine zweite Chance. Am heutigen Samstagabend beantwortet der weltraumerfahrenste NASA-Astronaut eure Fragen im Rahmen von Tumblers „Answer Time". Was das ist? Ähnlich wie bei den „Ask Me Anything"-Runden (AMA) auf Reddit können die Nutzer Fragen stellen - auch schon vor Beginn der Veranstaltung. Hier gehts los, wobei Kelly um 17:45 Uhr auftauchen wird. Also gleich.

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Die DARPA hat im Rahmen ihres FLA-Programms (Fast Lightweight Autonomy) einen kleinen Quadrocopter ausgetüftelt, der mit 20 Metern pro Sekunde durch eine Testhalle rast. Vollgepackt mit Sensoren und Kameras, autonom und ohne GPS. Diese beeindruckende Geschwindigkeit erreicht die Drohne derzeit allerdings nur bei langen, geraden Strecken. Den Slalom durch eine Reihe von Pappschachteln hingegen absolviert sie so gemächlich, dass die Wissenschaftler problemlos hinter ihr her trotten können. Das geschieht selbstverständlich nur zu Überwachungszwecken, also ohne Fernsteuerung, schließlich soll der DARPA-Flieger ja irgendwann bei Militäreinsätzen selbstständig verwinkelte Gassen erkunden und durch Fenster fliegen können. Auch absturzsicher ist die Plattform aus einem kommerziellen DJI Flamewheel 450 Airframe, E600 Motoren mit 12"-Propellern und einem 3DR Pixhawk-Autopilot noch lange nicht, aber seht selbst im Video nach dem Break.

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Amazon hat zum morgigen Valentinstag die Hauptstadt der romantischen Bücher gekürt: Zwischen zwei Deckel gepresster Herzschmerz ist demnach nirgendwo so gefragt wie in Gelsenkirchen. Überhaupt schmökern die Leseratten im Ruhrgebiet gerne romantisch, wie die Top 20 nach dem Break zeigen.

Auch Ostdeutschland ist prominent vertreten: Erfurt und Chemnitz belegen auf dem Siegertreppchen die Plätze 2 und 3. Großstädter hingegen scheinen sich weniger für Liebesromane und andere gefühlvolle Geschichten zu interessieren: Berlin landet auf Platz 39 und Hamburg auf Platz 48, direkt gefolgt von München auf Platz 49. Schlusslicht ist Frankfurt am Main.

Die Liste basiert auf den Amazon-Käufen gedruckter und digitaler Bücher romantischer Literatur pro Einwohner in deutschen Städten mit einer Bevölkerung von mehr als 100.000 Menschen.

[Bild: Rosen im Nordsternpark Gelsenkirchen, Marc Schuelper]

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Ein neues iPad und ein kleineres 4-Zoll-iPhone sind angeblich so gut wie startklar. Bisher hat Apple allerdings noch nicht einmal bestätigt, dass es tatsächlich ein März-Event geben wird, auch wenn die Gerüchteküche bereits ein exaktes Datum verbreitet: Dienstag, den 15. März. Ebenfalls aus dem Reich der Spekulation stammt die jetzt bekanntgewordene Verfügbarkeit von iPhone 5se und iPad Air 3 (wenn sie denn so heißen): Apple plant laut 9To5Mac, beide Geräte ab dem 18. März in Online-Stores und Läden zu verkaufen. Der Verkaufsstart würde somit in derselben Woche wie die Vorstellung erfolgen.

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Apple hat ein kostenloses Austauschprogramm für USB-C-Ladekabel gestartet. Dabei handelt es sich um Kabel, die bis Juni 2015 entweder in der MacBook-Verpackung lagen oder auch separat als Zubehör verkauft wurden.

Grund ist ein Konstruktionsfehler, der Probleme beim Laden verursachen kann: „Wenn Ihr MacBook über ein solches Ladekabel mit einem Netzteil verbunden ist, wird es u. U. nicht oder nur sporadisch geladen", heißt es auf der Support-Seite. Die fehlerhaften Ladekabel lassen sich an dem Aufdruck "Designed by Apple in California. Assembled in China" erkennen. Auf den neuen, unbeschädigten Kabeln ist nach diesem Text eine Seriennummer aufgedruckt.

Wer bei der Registrierung oder Kauf des MacBooks im Apple Online Store eine gültige Postanschrift angegeben hat, erhält automatisch bis Ende Februar 2016 ein neues Kabel. Alle anderen können sich an einen Apple Store, einen autorisierten Apple Service Provider oder den Apple Support wenden.

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Jetzt sind auch konkrete Preise aufgetaucht: Auf der niederländischen Webseite Tweakers ist zu lesen, dass das Galaxy S7 in Europa 700 Euro und das S7 Edge 800 Euro kosten werde. Damit wäre das S7 Edge knapp 50 Euro günstiger als das S6 Edge vom letzten Jahr.

Gestern hörten wir aus der Gerüchteküche, dass der Vorverkauf schon am Tag der Vorstellung starten werde: am 21. Februar, das ist der Sonntag in einer Woche. Erhältlich sein sollen die beide Samsung-Geräte knapp drei Wochen später, am 11. März.

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