FOLGE ENGADGET


Vor zwei Tagen stellte Xiaomi das Mi Band vor - heute präsentiert mit ZTE schon wieder ein Unternehmen aus China einen Fitness-Tracker. Das zweite ZTE-Wearable heißt Grand Band und erinnert mit seinem LED-Punktmatrix-Display und der Positionierung des einzigen Buttons an das Fuelband. Anders als beim Nike-Tracker lässt sich die Größe des Bandes beim Grand aber verstellen. Es ist 14 mm dick und bietet einen Schrittzähler (mit Distanz- und Kalorienrechner), einen Schlafmonitor und einen smarten Alarm. Kompatibel ist das ZTE-Gerät mit allen Bluetooth 4.0-Geräten, die mit iOS oder Android 4.3 plus laufen. In China erschient es im August, und da ZTE das Grand Band als „erschwingliches Premiumprodukt" anpreist, wird es wohl zwischen 800 und 1000 Yuan kosten - das entspricht etwa 95 bis 120 Euro. Hands-On-Video nach dem Break.


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Mit ein wenig Verzögerung macht sich die neue Version der VR-Brille Oculus Rift jetzt auf den Weg zu den Entwicklern. Das Unternehmen gehört seit kurzer Zeit komplett zu Facebook, da wird es umso mehr Zeit, die Brille massenwirksam zu vermarkten. Von den rund 45.000 Bestellungen werden zunächst jedoch nur 10.000 wirklich in den Versand gegeben, bis zum August soll die Aktion jedoch durch sein.


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Auf dem Computer gibt es die Erkunden-Funktion bei Google Maps schon länger. Jetzt stellt Google auch für die Android- und iOS-App einen neuen Erkunden-Button zur Verfügung. Er sitzt in der unteren rechten Display-Ecke und zeigt personalisierte und kontextbezogene Informationen zum gewählten Kartenausschnitt an: Die neue Funktion versteht, dass sie bei stürmischem Wetter nicht auf einen Park in der Nachbarschaft hinzuweisen braucht, und sie lenkt den Nutzer Abends nicht zu einem Frühstücks-Café. Momentan rollt Explore - wie das Feature auf Englisch heißt - gerade in den US aus, wann und ob es weltweit verfügbar sein wird, steht derzeit noch in den Sternen.

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Apple arbeitet angeblich mit mindestens einem Partner - Swatch - an einer Smartwatch-Reihe mit einer Vielfalt an Modellen. Die Uhren sollen sich sowohl im Stil als auch preislich unterscheiden, schreibt VentureBeat. So sollen alle Geschmacksrichtungen „von geek bis schick" bedient werden. Die ungenannte Quelle ist fest davon überzeugt, dass Apple auch gemeinsam mit Timex eine oder mehrere schlaue Uhren austüftle.

Bisher gingen Apple-Beobachter nur von zwei oder drei unterschiedlichen iWatch-Modellen aus. Außerdem reagierte Swatchs CEO Nick Hayek letztes Jahr verhalten auf die iWatch und äußerte Zweifel an der Smartwatch-Revolution. Darüber hinaus stellte Hayek im vergangenen März klar, dass er an einer Zusammenarbeit mit Firmen, die Wearables produzieren, nicht interessiert sei. Erwartet wird, dass Apple die iWatch im Oktober vorstellt.

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Da sich LG dank seiner G Watch sowieso mit Apps im Allgemeinen und Spielen im Speziellen beschäftigen muss, auch und gerade auf kleinen Displays, nehmen wir Puppy Pop mal als eine Art Design-Studie hin und zur Kenntnis. Das Spielchen funktioniert mit bereits mit der Schutzhülle des G3, dem QuickCircle Case. Man muss das Telefon also nicht mal mehr entsperren, um auf die Zocker-Kacke zu hauen.

Worum es geht? Hundeköpfe anschauen und gleiche Paare identifizieren. Keine große Sache also, aber die Bahn hat ja oft genug Verspätung und manchmal sind es ja gerade die kleinen Spiele, die den größten Spaß bringen. Vor allem jedoch: Der Kauf der Hülle darf ja auch gerne ein bisschen Mehrwert mitbringen.

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Dann nennt man wohl echten Work in progress. Praktisch jedes Mal, wenn wir den geplanten Controller der Steam Machine zu Gesicht bekommen, sieht er anders aus. Bzw.: Er nähert sich immer mehr wieder dem Design an, mit dem Controller eben heutzutage ausgestattet sind. Im ursprünglich Design hatte er einen Touchscreen, der aber schnell gestrichen durch acht traditionelle Knöpfe ersetzt wurde. Und nun, so scheint es, werden aus eben jenen acht Knöpfen vier. Der Platz wird für einen prominent platzierten Daumenknopf benötigt.

Ob das nun das finale Design ist? Wir wagen da keine Prognosen mehr. Auch, ob es Prototypen mit diesem Layout gibt, ist unklar. Dass sich das Design immer mehr "zurückentwickelt" ist aber vielleicht gar keine so schlechte Sache. Wenn man viele Gamer mit gelernten Handgriffen abholen kann, spricht das nur für den Erfolg eines neuen Produkts.

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Vor wenigen Tagen flatterte uns ein Bild von NVIDIAs neuem, ersten, Tablet ins Haus und schwuppdiwupp wird aus dem Twitter-Leak ein echtes Produkt. Der Chip-Hersteller setzt das Project Shield fort, dieses Mal allerdings mit anderem Konzept: aus eins mach zwei.

Auch neu: Das Tablet und den neuen Controller kann man tatsächlich bei uns in Deutschland kaufen. 300 Euro (16 GB, WiFi) bzw. 380 Euro (32 GB, LTE) werden fällig, der Controller schlägt mit 60 Euro zu Buche. Attraktiv genug, um Hardcore-Gamer für die Android-Welt zu begeistern?

Das Tablet arbeitet wie vermutet mit dem Tegra K1 Prozessor aus eigener Herstellung. Der hat 192 Grafikkerne und auch, wenn man mit dem KitKat-Tablet all das machen kann, was man mit einem Android-Tablet eben so macht: Die Zielgruppe sind die Gamer. Nicht nur die, die Android-Spiele zocken. Auf dem Full-HD-Display mit 8" Größe laufen alle Spiele, die der Play Store zu bieten hat, allerdings und vor allem auch die, die bereits für den Prozessor optimiert sind. Und das sind aktuell leider nicht viele, was die Krise von NVIDIA auf dem Mobilmarkt besser beschreibt, als alle Zahlen und Marktanalysen. Wer aber auch regelmäßig am PC spielt und dort eine Grafikkarte von NVIDIA installiert hat (ab NVIDIA-GeForce-GTX-6xx- aufwärts), kann seine PC-Spiele direkt an das Tablet streamen und auch dort spielen. Bequem auf der Couch. Der Controller hilft dabei. Die Stereolautsprecher auf der Frontseite auch. Spiele können außerdem auf dem Fernseher wiedergegeben werden. Teil des Pakets ist auch ein Stylus.

Die WiFi-Variante kann jetzt bestellt werden, ausgeliefert wird Anfang August. Auf die LTE-Version wird man ein wenig länger warten müssen.

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NVIDIA bringt das weltweit fortschrittlichste Tablet für Gamer

Die SHIELD-Familie wächst – der weltweit innovativste Mobilprozessor Tegra K1 mit 192 Kernen liefert ein unerreichtes Tablet-Erlebnis mit faszinierenden Gaming-Funktionen

Santa Clara, Kalifornien, 22. Juli 2014 – NVIDIA hat heute die neuesten Sprösslinge seiner SHIELD-Familie vorgestellt: Das SHIELD Tablet und den SHIELD Wireless Controller.

Das SHIELD Tablet wurde von NVIDIA designt und gebaut und ist in erster Linie ein High-Performance-Tablet, das mit außergewöhnlichen Funktionen ausgestattet ist. In seinem Inneren schlägt das Herz des weltweit fortschrittlichsten Mobilprozessors NVIDIA Tegra K1 mit 192 GPU-Kernen. Hinzu kommen regelmäßige Over-The-Air-Software-Upgrades, die stets neue Fähigkeiten und Leistungssteigerungen garantieren.

Das SHIELD Tablet ist einzigartig, da es speziell für Gamer entwickelt wurde. Es vereint ein 8 Zoll Full-HD-Display, kräftige Frontlautsprecher mit sattem Sound und ein optionales Cover, das einerseits den Bildschirm schützt und andererseits als Ständer fungiert und das Tablet in den richtigen Blickwinkel rückt.

NVIDIA hat zusätzlich den SHIELD Wireless Controller entworfen, um das SHIELD Tablet in eine vollständige Gaming-Maschine zu verwandeln. Der Controller gewährleistet niedrige Latenzen und eine Ergonomie, wie sie ernsthafte Gamer benötigen. Das SHIELD Tablet bietet optional auch LTE an, damit Gamer ihre Online-Spiele überall optimal genießen können.

"Wenn du ein Gamer bist und ein Tablet nutzt, ist das NVIDIA SHIELD Tablet genau für dich gemacht", sagt Jen-Hsun Huang, Mitbegründer und Chief Executive Officer von NVIDIA. „Es bietet gigantische Tablet-Leistung und einzigartiges Gaming-Potenzial, so dass es selbst die passioniertesten Gamer stets in seinen Bann zieht, egal wo sie spielen."

Das SHIELD Tablet ist – wie auch das SHIELD Portable – ein Tor zu fesselnden Inhalten, die Gamer lieben. Es ist kompatibel zu den besten von SHIELD unterstützten Android-Spielen und bietet die Möglichkeit, kabellos PC-Spiele zu streamen.

Die SHIELD-Gaming-Funktionen werden vom Mobilprozessor Tegra K1 angetrieben. Das bedeutet, dass die gleiche NVIDIA-Kepler-Architektur zum Einsatz kommt, die die extremsten Gaming-PCs befeuert.


Pionier auf seinem Gebiet
Das SHIELD Tablet bietet eine breite Palette an Features, die kein Tablet bisher besitzt:

•PC-Streaming: Erstmalig Games von einem Desktop-PC oder Notebook streamen – Mit der NVIDIA-GameStream-Technologie von NVIDIA-GeForce-GTX-6xx-GPUs oder höher streamen.

•NVIDIA-GRID-Cloud-Streaming: Erstmalig PC-Games über NVIDIA GRID streamen. Spieler bekommen Zugang zu GRID Cloud Gaming Beta, exklusiv für SHIELD-Besitzer in Nordkalifornien für sofortiges Streamen aus einer Bibliothek von hochwertigen PC-Spielen mit Speicherfunktion in der Cloud.

•Twitch und NVIDIA ShadowPlay: Erstmalige Unterstützung von ShadowPlay, dem fortschrittlichen Game-Aufnahmetool, das das Speichern und Streamen von In-Game-Szenen auf Twitch – der führenden Video-Plattform und Community für Gamer – erlaubt. Gamer können damit Titel vom SHIELD Tablet zu Freunden und Feinden weltweit streamen. Das SHIELD Tablet bietet außerdem eine Fünf-Megapixel-Frontkamera, um das Overlay-Bild des Spielers auf dem Twitch Gamecast zu verbessern.

•Konsolen-Modus: Erstmalige Unterstützung des NVIDIA Console Mode, der das Tablet-Gameplay auf den großen Fernseher bringt. Im Konsolenmodus garantiert das Gerät ein voll wohnzimmertaugliches Gaming- und Unterhaltungs-Erlebnis. Gamer verbinden einfach ihren kabellosen SHIELD Wireless Controller, lehnen sich zurück auf der Couch und spielen PC- und Android-Games, surfen im Internet und gucken ihre Lieblingsfilme an – alles in nativer Full-HD-Auflösung (1080p).


Controller für echte Gamer, Wi-Fi mit ultraniedriger Latenz
Der kabellose SHIELD Wireless Controller ist der fortschrittlichste seiner Gattung. Er bietet eine direkte Wi-Fi-Verbindung mit ultraniedriger Latenz. Bis zu vier kabellose Controller können gleichzeitig benutzt werden, um zusammen mit Freunden zu spielen. Er ist der erste Präzisionscontroller, der sowohl für PC-Game-Streaming als auch für Android-Gaming designt wurde. Er bietet einen Anschluss für ein Headset mit Unterstützung von Stereo-Audio und Game-Chat, ein eingebautes Touchpad, Lautstärkenregelung und eine revolutionäre Sprachbefehls-Erkennung und -Suche.


Der beste Stylus
Ein Stylus ermöglicht ein Tablet-Erlebnis, das reine Touch-Geräte nie erreichen. Die NVIDIA-DirectStylus-2-Technologie des SHIELD Tablet mischt die Karten nochmals neu. Sie ist zweimal so reaktionsempfindlich wie die Vorgängertechnologie und ermöglicht erstmalig GPU-beschleunigtes 3D-Zeichnen. Diese neue Funktion vermischt Pigmente und Farben und lässt sie physikalisch in Echtzeit „bluten" und die Farbpalette wird natürlich in 3D beleuchtet, wenn der Anwender die Lichtquelle ausrichtet.

Ehrgeizige Artisten können DirectStylus 2 dazu nutzen, die Attitüde jedes Pinselstrichs zu erfassen sowie Notizen mit den integrierten Apps und der Handschrifterkennung anzulegen. Oder sie werden mit NVIDIA Dabbler kreativ und nutzen äußerst realistische Wasserfarben und 3D-Öl-Malerei.


Dynamischer Sound
Die NVIDIA-PureAudio-Technologie garantiert knackigen und klaren dynamischen Sound in jedem Game, Lied oder Podcast durch Frontlautsprecher und ein Zwei-Wege-Bass-Reflex-gehäuse.


Vielseitiges Cover
Das stabile, optionale SHIELD Tablet Cover kann mehr als nur das Tablet schützen. Es bietet eine Reihe von flexiblen Standpositionen, um Gaming und Unterhaltung noch angenehmer zu machen.


Vorkonfiguriert mit NVIDIA SHIELD Hub und Trine 2
Das SHIELD Tablet kommt vorkonfiguriert mit der App NVIDIA SHIELD Hub, der Zentrale für das SHIELD-Erlebnis für Gamer. Die App bietet mit einem Knopfdruck Zugang zu einem Shop mit den besten SHIELD-optimierten Android-Spielen sowie einer Quick-Start-Funktion für installierte Spiele und Apps.

Zusätzlich ist das populäre Frostbyte-Spiel Trine 2: Complete Story enthalten. Der einstige Hit auf PlayStation, Xbox und Steam ist jetzt für ein tolles Spielerlebnis und großartige Grafik auf dem Tegra-K1-Prozessor optimiert.

Das SHIELD Tablet bietet zusätzlich vollen Zugriff auf Google Play. Dort können Gamer tausende Apps wie zum Beispiel Netflix oder Pandora herunterladen.


Verfügbarkeit, Preise und Zubehör
Das SHIELD Tablet gibt es mit Wi-Fi-Unterstützung oder mit Wi-Fi- und LTE-Konnektivität. Es ist als 16- und 32-GB-Variante erhältlich und kann per MicroSD-Karte auf 128 GB erweitert werden. Der Einstiegspreis liegt bei 299,99 Euro (UVP). Der Preis des SHIELD Wireless Controller liegt bei 59,99 Euro (UVP), das SHIELD Tablet Cover bei 29,99 Euro (UVP).

Das SHIELD Tablet, der Wireless Controller und das Tablet Cover können ab sofort in den USA, Kanada und ausgewählten europäischen Ländern vorbestellt werden. Vorbestellungen in Europa sind bei vielen bekannten Etailern möglich. Eine Übersicht für Deutschland und die Schweiz finden Sie unter http://shield.nvidia.de/buy-now/.

Weitere Informationen inklusive Produktspezifikationen finden Sie unter http://shield.nvidia.de.

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Was schwimmen kann, hat auch auf dem Sideboard Platz. Vor allem dann, wenn keine Strahlung austreten kann. Das Atomkraftwerk bittet um Zutritt zu eurer Wohnung. Kein schnell produzierter Plastikfließband-Trash. Handarbeit, 3D-Drucker, Fräsarbeiten. Bonus: auch in Gold. Dafür aber leider auch sehr teuer. 550 € bzw. 590 € (ihr ahnt, für welche Version) kostet das Kunstwerk mit doppeltem Kühlturm. Es wird die Zeit kommen, in der man sich um die Teile reißen wird, um sich daran zu erinnern, wie Energie auch produziert werden konnte.

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Ist schon wieder Zeit für Spaß bei Microsoft? Yo. Mit Perücke, einer Techie-Coverversion von "Sexy And I Know It", dem Surface Pro 3 und der dazugehörigen Notiz-App "One Note". Das Team der App, die sich mit dem neuen Microsoft-Tablet ganz einfach per Stylus aktivieren lässt, hat sich den Clip ausgedacht. Und wie Mr. Perücke auf den Konferenztisch springt und die MacBook-Air-User stört, ist dann doch ganz gut. Ihr wisst nicht, wovon wir reden? Das Video gleich hier bei uns.

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Der Start des G3 von LG verlief nicht ganz ohne Probleme. User berichten, dass das Navigieren durch das Interface durch unschöne Ruckler beeinträchtig wird, andere Geräte sollen sich immer wieder von selbst abschalten. Auch von Hitzeentwicklung ist die Rede. LG nimmt diese Probleme jetzt mit einem Software-Update in Angriff.

Dieses Update steht bereits zur Verfügung und lässt sich problemlos direkt vom Smartphone aus aufspielen. Wie LG den Rollout des Updates skaliert, wie schnell es also bei euch ankommt und welche Rolle es dabei spielt, ob das Gerät im Einzelhandel oder beim Mobilfunk-Provider gekauft wurde, ist uns nicht bekannt. Unser Testgerät mussten wir leider schon wieder abgeben.

LG verspricht darüber hinaus ein weiteres Update für die kommenden Woche, das wiederum Verbesserungen bringen soll.

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