FOLGE ENGADGET


Der große Arnold Schwarzenegger ist nach seiner Zeit als Gouverneur von Kalifornien wieder ziemlich locker geworden, macht Filme am laufenden Band und hat kein Problem damit, sich selber aufs Korn zu nehmen. In der amerikanischen The Late Late Show mit James Corden hatte er einen Gastauftritt, in dem im Schnelldurchlauf alle seine bekannten Streifen anzitiert werden. Von Predator, Expandables, Pumping Iron bis hin zu Terminator, klar. Da ist es schwer, ernst zu bleiben. Video nach dem Break.

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Das Verstehen von digitalen Technologien, Internet und Themen wie Überwachung und Datenschutz sollte für alle Politiker von großer Bedeutung sein. Allerdings weiß man, dass die wenigsten sich wirklich in dem Metier auskennen. Das gilt für Angela Merkel wie für viele andere auch. Eine Überraschung lieferte Singapurs Premierminister Lee Hsien Loong. Denn offenbar beschäftigt er sich in seiner Freizeit mit Programmieren und Coden, welcher Regierungschef kann das schon von sich behaupten? Auf Facebook veröffentlichte er nun einen Screenshot seiner C++-Versuche (auch wenn schon ein bisschen in die Jahre gekommen). Bei seinem Programm handelt es sich um einen Sudoku-Löser und Lee bittet nun die Community um Bugreports und Kommentare. Ein cooler Sympathiemove ist das allemal.

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Mit einem kleinen Trip um die Welt preist Samsung die Features des aktuellen Flaggschiffs Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge an. Drei Stops umspannt die "Next is Now"-Tour und im ersten Teil tritt in Dubai das Smartphone gegen einen Jetman an. Gut, ein richtiger Fight ist es nicht. Eigentlich wollen die Samsungs nur zeigen, wie schnell der Akku laden kann. Da kann ein bisschen Drama ja nicht schlecht sein. Checkt das Video nach dem Break.


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Mittlerweile geht man davon aus, dass zum nächsten WWDC ein neues Apple TV (im Bild oben ist das allererste Modell von 2007 zu sehen) in die Regale/Apple Stores kommen wird. Und wie die New York Times berichtet, könnte die Settopbox eine rundum neue Fernbedienung bekommen. Die bisherige Fernbedienung ist ohne Frage schick, aber auch sehr schmal und versteht sich besonders gut mit Sofaritzen. Der neue Controller soll größer ausfallen und statt der üblichen Knöpfe ein Touchpad bekommen. Ob ein Touchpad allerdings zum Steuern aller Funktionen und Apps reicht, wird man sehen, man geht davon aus, dass dennoch ein paar Knöpfe auf der Remote verbleiben werden.

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Vor fast einem Jahr hat das Unicode Consortium ein Update der amtlichen Liste digitaler Standardzeichen veröffentlicht, mit dem auch rund 250 neue Emojis definiert wurden, unter denen sich neben Objekten wie "Nachtisch" oder "Strandschirm" und Symbolen für "rechter/linker Lautsprecher" oder "Wolke mit Regen" auch ein Icon für die Geste "Handrückseite mit ausgestrecktem Mittelfinger" findet. Und nun scheint Microsoft diese Zeichen der Zeit vor der iOS/Android-Konkurrenz verstanden zu haben, jedenfalls wird laut CNet das Stinkefinger-Zeichen zum regulären Windows-10-Emoji-Vokabular gehören.

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Hättet ihr gewusst, dass der 4. Mai als Star Wars Day zelebriert wird? Der aber neben dem planmäßigen Hochkochen der Merchandising-Gefühle zum Glück auch mit weniger fiesen Dingen begangen wird, zum Beispiel mit dem Zusammenstecken eines Super-Sternenzerstörers aus 3152 Lego-Teilen, um den Noppen-Destroyer anschließend von der Hallendecke fallen zu lassen und den Aufschlag bei 1000 fps zu filmen: Video nach dem Break.

PS: Immerhin verpackt der Star Wars Day sein Marketinganliegen mit Humor, der 4. Mai wurde nämlich als Verballhornung des Mottos May the Force be with you gewählt: May the fourth be with you ;)

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Gadget-Varianten in Gold und sonstiger Bling-Bling-Durchschnittsware locken ja keinen Neidhammel mehr hinterm Ofen hervor, also wie wär´s mal mit Marmor? So geht etwa die Marketing-Verheißung des Real Marble iPhone Case der Firma Native Union. Wobei man die Quadratur des Materialkreises verspricht, denn der Marmorsarg fürs iPhone 6 soll zwar aus richtigem Stein bestehen, der aber "dünn wie eine Oblate" geschnitten wurde und daher nicht besonders ins Gewicht fallen soll, was leider nicht in Gramm bzw. Kilogramm beziffert wird. Und dank einer Fiberglas-Schicht soll das Teil für 75 Euro nicht mal superempfindlich spröde sein.

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Auf Kickstarter wirbt gerade mit beachtlichem Erfolg (aus dem Stand wurden rund 145.000 Dollar eingesammelt) ein Hexacopter um Unterstützung, der keine revolutionären Funktionsneuheiten verspricht aber trotzdem irgendwie die Drohne neu erfinden will: Das reichlich unsexy CyPhy LVL 1 getaufte Fluggerät soll die inzwischen sattsam bekannte Kameradrohne durch intuitive Bedienung und sinnige Funktionalität zu einem Gadget für die Dummie-Massen machen. Hinter dem vollmundigen Versprechen steht CyPhy Works, die neue Firma von iRobot-Mitgründerin und Roomba-Miterfinderin Helen Greiner, die bislang nur Militärdrohnen entwickelt hat. Ob CyPhy LVL 1 die hochgesteckten Erwartungen erfüllen kann, bleibt naturgemäß abzuwarten, Optimisten können derzeit bei Kickstarter ein Exemplar für 445 Dollar (inklusive Kamera) vorbestellen. Video nach dem Break.

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Wenn alles glatt läuft, wird SpaceX morgen in die Gefilde der bemannten Raumfahrt vorstoßen - auch wenn dabei erstmal nur ein Dummy namens Buster seinen Plastikkopf hinhalten muss, damit das wiederum ganz neu konzipierte System im Falle eines erneuten Fehlschlages nur Sachschaden produziert. Denn ähnlich wie die SpaceX-Rakete Falcon 9 basiert die bemannte Version des Raumtransporters Dragon auf einem unerprobten Konzept, das auf Recycling setzt, um die Raumfahrtkosten drastisch zu senken. So hat Dragon V2, mit dem einmal bis zu sieben Astronauten ins All reisen sollen, ein neuartiges Rettungssystem, mit dem sich das Vehikel im Notfall von der Rakete lösen und die Passagiere wohlbehalten zur Erde zurückbefördern soll. Genau dieses Manöver wird dann morgen mit einem Teststart von Cape Canaveral erprobt und zwar ziemlich direkt nach dem Start in rund 1,5 km Höhe. Die Grafik des Manöverschemas findet sich nach dem Break.

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Aus der Hüfte hätten wir vermutet, dass das US-Militär schon lange mit kombinierten Nachtsicht- und Wärmebildbrillen ausgestattet ist, aber dem ist offensichtlich nicht so, denn gerade hat BAE Systems im Rahmen des Programms Enhanced Night Vision Goggle III einen fetten Vertrag über 434 Millionen Dollar abgeschlossen, um genau diesen Hybrid-Durchblick bis zur Schlachtfeldreife zu entwickeln. Dabei setzt BAE Systems auf ein System, bei dem die Sensoren am Gewehrlauf montiert sind und ihre Bilder per Bluetooth an die Datenbrille funken, auf der dann wahlweise Nachtsicht, Wärmebild oder die kombinierte Ansicht dargestellt wird.

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