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In blau, silber und grün ist der H2 ab sofort im Fachhandel für 199 Euro erhältlich. Ausgestattet mit 40mm-Treibern, einem Frequenzbereich von 20 Hz - 22 kHz und einer Impedanz von 27 Ohm verspricht der H2 einen druckvollen und doch neutralen Klang. Das abnehmbare Kabel verfügt über eine Freisprecheinrichtung und die obligatorischen Tasten für die Musiksteuerung, die mit allen iOS-Geräten kompatibel ist.

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Ratloses Kopfkratzen? Vielleicht muss man einfach mehr Zweirrad fahren. Der hi-Tube2 hat 2 x 3 Watt, eine Batterielaufzeit von sechs Stunden, kann Bluetooth, spielt Musik aber auch über den Line-Eingang ab. Die Pressemeldung erwähnt noch die Stuhllehne, das Bücherregal oder den Rückspiegel im Auto als mögliche Einsatzszenarien. Eine Freisprecheinrichtung hat das Teil auch. 80 Euro soll hi-Tube2 kosten. Wir bleiben spektisch, spendieren aber einen Daumen nach oben in punkto Skurrilität.

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Klar, zum Filme schauen ist quadratisch weder praktisch noch gut. Für klassische Büroarbeit wie das Schreiben von Texten oder das Programmieren kann das Format hingegen sinnvoll sein. Und auch als Zweitmonitor könnten wir uns ein quadratisches Display wie das des neuen FlexScan EV2730Q von Eizo gut vorstellen. In der Diagonalen misst es 26,5 Zoll oder 67 Zentimeter und hat dabei eine Auflösung von 1920 x 1920 Pixeln. Wie Eizo schreibt, bietet der Bildschirm im Vergleich zu einem Full-HD-Display 78 Prozent mehr Pixel.

Das IPS-Panel erreicht eine Helligkeit von 300 Candela pro Quadratmeter, das Kontrastverhältnis liegt bei 1000:1 und die Reaktionsgeschwindigkeit bei 5 Millisekunden beim Grau-zu-Grau-Wechsel. Es gibt Anschlüsse für DisplayPort und für Dual-Link-DVI-D und zwei kleine Lautsprecher mit 1 Watt. Weitere Spezifikationen findet ihr hier. Der Verkauf soll im ersten Quartal 2015 starten. Den Preis des FlexScan EV2730Q hat Eizo hingegen noch nicht bekannt gegeben.

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Qualcomm's CEO Steve Mollenkopf hat gegenüber dem Wall Street Journal zu Protokoll gegeben, dass sich der Platzhirsch für ARM-Prozessoren zukünftig nicht mehr nur auf Tablet- Smartphone- und Mobilfunk-Chips fokussieren will, sondern in den lukrativen Server-Markt vorstoßen will. Der Vorteil: ARM-Prozessoren sind im Verhältnis zu Intels Chips deutlich stromsparender. In Sachen Geschwindigkeit kann ein Snapdragon natürlich nicht gegen Intels HighEnd-Angebote wie der XEON-Familie anstinken, gerade in großen Server-Arrays jedoch könnte sich der Einsatz von Qualcomm-Komponenten durchaus lohnen. So ließe sich die Rechenarbeit in unterschiedliche Bereiche teilen und in Intel- und Qualcomm-"Zuständigkeiten" aufsplitten. Ergebnis: hoffentlich mehr Energieeffizienz.

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Was macht das Armband dann? Speichert all eure Passwörter und soll dank Bluetooth so Logins aller Art automatisieren. Rechner, aber auch Websites. Mit einem SDK sollen auch andere Szenarien möglich werden: Wohnungs- und Autotüren zum Beispiel. Ihr ahnt, was jetzt kommt: Es geht auf Kickstarter.

Noch neun Tage läuft der Pitch auf der Crowdfunding-Plattform. Die 100.000 US-Dollar sind noch nicht ganz erreicht, richtig schlecht sieht es aber nicht aus. So oder so: Langsam wird es eng am Arm. Wie das alles genau funktionieren soll, bleibt ein wenig unklar, um ehrlich zu sein. Um Everykey beispielsweise dafür zu verwenden, euer iPhone mit iOS 8 zu aktivieren, muss man einen Jailbreak auf dem Telefon aufsetzen. Aber zum Glück gibt es ja Touch ID.

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Cases für die neuen iPads? Logitech hat da natürlich auch etwas am Start. AnyAngle verspricht den Besitzerinnen und Besitzern des neuen iPad Air 2 und aller Modell des iPad mini neue Flexibilität in Sachen Betrachtungswinkel. Dank eines integrierten Scharniers lässt sich der Winkel innerhalb eines Radius von 50° stufenlos einstellen und so auf die ganz persönlichen Bedürfnisse einrichten. Magnete halten den Sleeve immer korrekt am Platz, der gummierte Rand soll bei Stürzen das Schlimmste verhindern.

In wenigen Tagen soll AnyAngle in Deutschland erhältlich sein. Listenpreis: 60 Euro

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Sonys spiegellose Vollformat-Kamera, die A7, war eine Überraschung im letzten Jahr, mit dem Nachfolgemodell scheint der Hersteller jetzt einige wichtige Details zu adressieren. Neu ist zum einen eine 5-Achsen-Bildstabilisation. Diese Technik nutzt zum Beispiel auch Olympus in der OM-D E-M5, in einer Vollformat-Kamera gab es so etwas bislang jedoch noch nicht. Wenn das verwendete Objektiv selbst keine Stabilisation mitbringt, korrigiert das Kameragehäuse immerhin noch mit 3 Achsen.

Ebenfalls verbessert wurde der Autofokus, der in der A7 II rund 30 Prozent schneller anschlagen soll. Der 24-Megapixel-Sensor der Kamera scheint hingegen unverändert und dürfte der gleiche sein, den Sony in der ersten A7 verbaute.

Die neue Kamera ist aktuell nur in Japan erhältlich. Der Preis liegt bei rund 1.600 US-Dollar.

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Es lohnt sich doch, an das Gute auf der Welt zu glauben. Vor über zwei Jahren ging StreetPong in Hildesheim in die Entwicklung. StreetPong? Ja, den Klassiker auf dem Ampel-Drücker zocken. Dass das vor 24 Monaten lediglich ein Konzept war, fiel unserem Autor damals gar nicht auf: Wer könnte ihm das übelnehmen!? Jetzt aber, liebe Über-die-Straße-Geherinnen und -Geher, jetzt wird in Hildesheim tatsächlich gepongt. Zwei Studenten der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst haben das Konzept umgesetzt. Auf dem kleinen Touchscreen kann während der Rot-Phase der Ampel gespielt werden. Zum Zeitvertreib. Zum bessere Laune bekommen.

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Wir haben schon in einigen Clips gesehen, wie sich Android 5.0 Lollipop auf unterschiedlichen Geräten macht. Nach dem Galaxy S4 und S5 sowie dem Motorola Moto X ist nun das Samsung Galaxy Note 3 an der Reihe. Die Kollegen von Sammobile haben einen Test veröffentlicht, der einen noch nicht finalen Build zeigt, den sie aus Sicherheitsgründen nicht in die freie Wildbahn entlassen wollen. Wie sie feststellen, unterscheidet er sich nicht groß von Lollipop auf dem S4, aber seht selbst im Video nach dem Break.

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Ab sofort bezeichnet bezeichnet Apple im App Store kostenlose Apps und Spiele nicht mehr als „Gratis". Stattdessen findet sich dort nun der Button „Laden". Analog dazu lautet die englische Bezeichnung nun "Get" statt "Free". Der Grund? Die EU-Kommission hatte die Bezeichnung als irreführend bemängelt, weil durch In-App-Käufe später dennoch Kosten entstehen könnten. Besonders Kinder (und die Bankkonten der Eltern) sollten besser geschützt werden.

Der Ärger um die Inn-App-Käufe schwelt schon seit geraumer Zeit. So wurde Apple beispielsweise im Jahr 2012 von britischen Eltern wegen kostenpflichtiger Extras in Spielen verklagt und begann im folgenden Jahr, neben dem „Gratis"-Button explizit auf Inn-App-Käufe hinzuweisen. Auch Google hat 2014 bereits reagiert und im Play Store „Kostenlos" durch „Installieren" ersetzt.

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