FOLGE ENGADGET


Die Idee, abgelegene Gebiete via Ballon ans Internet zu anzuschließen, ist charmant, abgehoben und nicht ganz einfach umzusetzen. Denn die Ballons müssen nicht nur schlau auf Stratosphärenwinde reagieren, sondern auch möglichst lange oben bleiben können. Das tun die Ballons von Project Loom nun zehn Mal länger als vor einem Jahr - der Rekord liegt derzeit bei 130 Tagen, so Google. Das lehrreiche An­ek­döt­chen dazu: Je fluffigere Socken die Tüftler trugen, während sie auf den Ballons rumtrampelten, desto haltbarer wurden diese.

Um einen weltumspannenden Ring zu bilden, muss Google die Ballons aber nicht nur robuster machen, sondern auch mehr davon in die Luft bringen. Auch da meldet Project Loom Fortschritte: Google bläst einen Ballon mit selbst entwickeltem Equipment mittlweile in weniger als 5 Minuten auf und kann bis zu 20 Ballons pro Tag aufsteigen lassen. Damit wir die Dimensionen verstehen, zieht Google einen Vergleich: Um einen Google-Ballon zu starten, braucht man so viel Luft wie für 7000 Party-Ballons. Den Fortschritt von Project Looom verdeutlicht ein weiterer Vergleich: Oben seht das Fotos eines Launch vom Oktober 2014, nach dem Break das Bild eines Launchs vom Januar 2013.

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Das EU-Parlament bereitet einen Antrag vor, der direkt auf Google abzielt, auch wenn der Konzern namentlich nicht genannt wird: Suchmaschinen sollen von anderen kommerziellen Diensten losgelöst werden. Das berichtet die Financial Times. Ein solcher Antrag des EU-Parlaments wäre zwar nicht bindend, aber er fordert die EU-Kommission zum Handeln auf und erzeugt damit gehörig politischen Druck. Derzeit steckt die EU-Kommission mitten in der Überprüfung von Google. Diese soll klären, ob der Suchgigant seine Marktmacht missbraucht. Ob auch der Datenschutz in die Untersuchung einbezogen werden muss, ist umstritten.

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Früher hatte man Bären oder andere Tiere als Bettvorleger in der Wohnung liegen. Heute will man weder seltene Tiere töten, noch um irgendwelche Köpfe staubsaugen. Daher ist dieser Teppich mehr als zeitgemäß. Star Wars-Fans sehen sofort, dass es sich um den kuscheligen Chewbacca handelt, ein bisschen makaber ist es vielleicht schon, aber kein Wookie ist bei der Produktion zu Schaden gekommen. Das versprechen die Leute von Think Geek, die das Wohnaccessoire in ihrem Sortiment führen. Fehlt nur noch der Kamin.

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Dass die aktuelle iPhone-Reihe ein großer Erfolg ist, muss keinem mehr gesagt werden. Aber wo kommt das Phablet iPhone 6 Plus am besten an? Der Werbevermarkter AppLovin hat eine Studie angefertigt und die Ergebnisse zeigen, dass vor allem in Asien das große iPhone am beliebtesten ist. Sind es in den USA und Europa um die 20 Prozent, sind es in China 35 Prozent, in Japan sogar 36 Prozent. Nur in Südkorea will der Anteil die 30-Prozentgrenze nicht überschreiten, was vielleicht auch daran liegen mag, dass Samsungs Galaxy Note-Modelle dort sehr erfolgreich sind.

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Manchmal ist genug nicht genug. Als hätte Amazon mittlerweile nicht ausreichend Geschäftsfelder soll laut Berichten der Webseite Skift der E-Commerce-Riese nun auch ins Reisegeschäft einsteigen. Ein eigenes Travel-Department sei bereits gegründet und ab dem 1. Januar sollen Hotelbuchungen in Städten wie New York, Los Angeles und Seattle angeboten werden. Hotels können Profile bei Amazon anlegen, wird gebucht, gehen 15 Prozent Provision an Amazon. Klingt einfach, aber noch mal, Amazon und Hotels? Wir werden sehen.

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Der momentan in den Kinos laufende Film "Interstellar" von Christopher Nolan ist der Sci-Fi-Blockbuster des Jahres und besticht vor allem durch Perfektion, der nicht nur visueller Natur ist. Auch die Sounds schmatzen besonders amtlich und SoundWorks Collection hat mit dem Supervising Sound Editor und Designer Richard King ein Interview geführt. Über besonders penible Regisseur und ziemlich viel Arbeit. Video nach dem Break.

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Die Gymkhana-Reihe von Ken Block gehört seit Jahren zu dem Krassesten, was Autofahren anbetrifft. Im siebten Teil schreddert Block Los Angeles und fuhr er sonst mit typischen Rallye-Boliden ist es diesmal ein 65er Mustang mit 845 PS und Allradantrieb. Reifen zerstören in High Definition und Manöver, die man so noch nie gesehen hat. Müsst ihr sehen. Video nach dem Break.

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Die Motorola Accessoire-Sparte bekommt noch mehr Zuwachs. Nach dem Moto Stream, einem digitalen Tattoo und dem Mini-Bluetooth Headset Moto Hint kommt jetzt Moto Keylock. Ein kleiner Schlüsselanhänger, den man dazu nutzen kann, entweder den Schlüsselbund oder das Smartphone piepsen zu lassen. Je nachdem was man nun gerade wieder verlegt hat. Für alle die schon Lollipop haben taugt es auch zusätzlich als Smart Lock Gerät. Für 25 Dollar klingt das sehr praktisch, aber wie so oft ist Keylink im deutschen Motorola-Shop nicht zu haben. Im US-Shop ausverkauft.

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Du schwimmst in Geld? Deine Aktien blühen? Vor dir liegt eine Stadt die von Minute zu Minute wächst und dich ständig einfach immer nur reicher macht? Dann hast du die richtige Brille auf. Oculus Rift. Mit StockCity von Fidelity Labs kann man da nämlich jetzt seinem eigenen Portfolio beim Wachsen zuschauen. Wir empfehlen dringendst in Crashzeiten diese Software nicht zu nutzen. Und überhaupt: haben Milliardäre nicht ein Aquarium mit genetisch veränderten Fischen, die ständig die Märkte anzeigen und überlassen den Rest dem High-Frequency-Automaten? Wir sind enttäuscht. Video für Neider nach dem Break.

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Was es nicht alles gibt. Wer unbedingt niedlichere Latte braucht, für den tun die Japaner was. Putzige Kätzchen, Entchen, Geister und Bärchen lassen sich mit dieser Schaumpistole Awa Taccino auf den Kaffee zaubern (ja, wir wissen auch nicht, was dieses blaue Getränk mit Milchschaum oben auf dem Bild sein soll, aber es gibt im Video noch ein Grünes, was wir für grünen Tee halten). Für ca. 44 Dollar ist das Maschinchen zu haben, aber es scheint so, als müsste man auf dem Weg zum kunstvollen Barista-Skulptor doch noch etwas lernen, denn sonst hat man am Ende nur eine undefinierte Blase auf dem Kaffee. Wer in Wolken Gesichter erkennt, dürfte aber auf der sicheren Seite sein. PS: Wir befürchten ja, das was die da Milchschaum nennen, ist diese furchtbare geschüttelte Milch, nicht etwa das schmackhafte, wunderbar süssliche Zeug, das durch Wasserdampf-Laktose-Magie entsteht. Video nach dem Break.

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