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Neue OS X Mountain Lion Preview bringt automatische App Downloads für mehrere Geräte


Das neueste Update der Mountain Lion Developer Preview 3 für Mac OS X bietet automatische App-Downloads aus dem App Store an. Ganz so, wie man es auch von iOS gewohnt ist. Damit nähern sich Desktop- und Mobile-OS noch weiter an. Wenn man also eine App für einen seiner Macs installiert, wird auf allen anderen Rechnern mit dem selben Account die gleiche Applikation bespielt. Noch hakt der Service in der Preview ein bisschen, es bleibt aber zu erwarten, dass bis zum Launch von Mountain Lion automatische Downloads für diverse Devices zum Tagesgeschäft gehören dürften.

[Via 9to5mac]

England: Buchhändler Waterstone's verkauft Kindles, kuschelt mit Amazon



Für uns auf dem Kontinent nur bedingt relevant, aber doch ein Zeichen: Die britische Buchhandelskette Waterstone's kungelt fortan mit Amazon und wird auf Kindles verkaufen. Besitzer eines der E-Reader können in den Filialen schon auf den Geräten in Büchern schmökern und von Sonderangeboten profitieren. Eine etwas merkwürdig anmutende Partnerschaft. Im vergangenen September hatte Waterstone's noch angekündigt mit einem eigenen E-Reader an den Start zu gehen.

Blockbuster: Windows Phone in China

China ist nicht gerade ein kleiner Markt für Mobiltelefone, Microsoft profitiert davon. Denn obwohl Windows Phone dort deutlich später gestartet ist, als in Europa und in den USA, kann man bereits beeindruckende Zahlen vorlegen: 7% Marktanteil hat man sich in zwei Monaten erarbeitet und ist damit bereits an Apple vorbeigezogen, das iPhone liegt derzeit bei 6%. Bedanken kann man sich in Redmond bei HTC und Nokia, deren Smartphones für den Erfolg verantwortlich sind. Kein Wunder, die Geräte aus Finnland sind auch einfach zu praktisch.

Wörthersee: Audis E-Bike macht schicken Eindruck

Das Design stimmt, der Name auch: Wörthersee heißt das E-Bike-Konzept von Audi, das vom Hersteller eben dort vorgestellt wurde. Mit Bord-Computer, Touchscreen und WiFi stimmt auf jeden Fall die Kommunikation mit dem Fahrer. Das Rad mit Carbon-Rahmen kann ganz klassisch betrieben werden, also einzig durch Treten, in Kombination mit dem Akku oder man lässt sich ausschließlich von der Batterie von A nach B bringen. Tritt man in die Pedale und nimmt den Extraschub aus dem Akku dazu, dann liegt die Höchstgeschwindigkeit bei 80 km/h, der Motor allein bringt es auf 50 km/h. Der 530Wh-Akku lässt sich austauschen. Und wo bleibt der Spaß? Facebook-Integration ist vorgesehen, das Rad kann via Smartphone entsperrt werden und sämtliche Werte in Sachen Höchstgeschwindigkeit und Fahr-Tricks lassen sich auf dem Display ablesen. Nicht nur die eigenen, sondern die der ganzen Community weltweit. Jetzt muss es nur noch auf den Markt kommen. Wie man Akkus lädt, das weiß Audi ja mittlerweile.

Perfekte Woche: Zuckerberg ist verheiratet


Erst etwas ruckeliger Börsenstart von Facebook, dann heimlich schnell hinterhergeheiratet. Für Mark Zuckerberg sah die Woche durch und durch rosig aus. Seine langjährige Freundin, Priscilla Chan, hatte eigentlich zur Graduierung ihres Medizinstudium eingeladen, die überraschten Gäste wurde aber mit der Hochzeit konfrontiert. Da stört dann auch nicht weiter, dass die Aktien von Facebook eigentlich beim Ausgabe-Kurs stehen geblieben sind.

ReRAM: Kleiner, schneller, energiefreundlicher als Flash-Speicher


Mit dem ReRAM Chip, der jetzt an der UCL auf Siliziumoxid-Basis weiterentwickelt wurde, könnten wir wir in Kürze schon einen massiven Sprung unter den Speichermedien erleben. Die Chips mit einem tausendstel der Energie eines Flash-Speichers auskommen, ohne Vakuum arbeiten und obendrein die Eigenschaften von DRAM und NAND-Flash verbinden. Millionen Löschzyklen, die Geschwindigkeit von DRAM und sogar die Möglichkeit des Einsatzes als Prozessor stehen im Fokus der Entwicklungen. Bis wir allerdings bei ähnlichen Größen wie jetzt bei Flash-Speichern landen, dürfte es wieder Mal eine Weile hin sein.

Vorbei an Chinas Wettbewerbshütern: Google Motorola Mobility Kauf steht nichts mehr im Weg


Die gute Nachricht zuerst: Google musste, um die Zustimmung der chinesischen Wettbewerbshüter zu bekommen, bestätigen, dass sie Android für mindestens die nächsten 5 Jahre frei und offen für jeden halten. Dahinter steckte wohl die Befürchtung, dass Google sich auf Motorola als bevorzugten Hersteller von Android Smartphones etc. einschießen könne. Letztendlich gehört Android ja aber nur zum Teil Google, die Mitglieder der Open Handset Alliance haben eh mitzureden. In der nächsten Woche soll der Verkauf dann schon über den Tisch gehen.

Nokia Lumia 900 taugt auch als Hammer (Video)


Nokia muss einfach Stärke beweisen. Notfalls mit Holzhammermethoden. Im Video sieht man nicht nur wie sie das Nokia Lumia 900 mit einem Nagel und Hammer selbst bearbeiten, sondern schlagen ganz relaxt auch noch ein paar Nägel mit dem Lumina selbst ein. Keine Kratzer, keine Splitter. Aber seht selbst im Video nach dem Break.

S Voice von Samsungs Galaxy S III selbst installieren


Das APK hat es ins Netz geschafft, und jetzt kann man auf einem Nexus z.B. installieren. Da die Stimmerkennung S Voice allerdings eh bald ganz offiziell veröffentlicht wird, könntet ihr auch noch warten. Auf dem Nexus S macht sie noch ein paar Schwierigkeiten, aber testet selber.

Bild eines veränderten Wii U-Controllers aufgetaucht



Ein Mitarbeiter von TT Games (LEGO Star Wars) hat auf Twitter das Bild eines Nintendo Wii U-Controllers gepostet, der sich von der an der E3 2011 gezeigten Version leicht unterscheidet. Der Twitter-Account wurde zwar mittlerweile gelöscht, aber dank Joystiq können wir euch den oben abgebildeten Screenshot zeigen, und wenn ihr auf den Break klickt, findet ihr ein Bild der alten Version zum Vergleich: Statt Circle Pads sieht man nun zwei Analog-Sticks, die etwas nach aussen gerutscht sind. Start- und Select-Knopf befinden sich neu auf der rechten Seite, vermutlich damit sie besser erreichbar sind. Das Mikrofon ist nach links neben den Home-Button gewandert, der jetzt von einem lichtdurchlässigen Ring umgeben ist. Was für eine Funktion die beiden kleinen, weißen Quadrate haben, ist nicht bekannt.

[Via Joystiq]

Video: Roboter bastelt sich aus Kleber seine eigenen Werkzeuge



Was ist das ultimative Werkzeug für einen Roboter, der sich und seine Aufgaben selbstständig erweitern soll? Heißkleber. Der Bot kann ihn zu einfachen Formen schichten und sich so ein Arsenal an weiteren Werkzeugen schaffen, für die er keine speziellen Greifvorrichtungen braucht. Am Beispiel eines Wassertransports zeigen Forscher der ETH Zürich wie ein solcher HMA-Bot (Hot Melt Adhesive) funktioniert: Video nach dem Break.

[Via IEEE Spectrum]

Kickstarter: iPhone-Kabel CordLite bringt Licht ins Dunkle - aber nicht länger als nötig



Manchmal wollen iPhone oder iPad und Dock Connector einfach nicht zusammenfinden, besonders im Dunkeln. Das nervt? Dann solltet ihr dem Kickstarter-Projekt CordLite mit eurer Spende unter die Arme greifen: Ihr Kabel funktioniert wie eines von Apple, nur dass der etwas größere Dock Connector aus Alu mit LEDs bestückt ist. Sobald man ihn berührt, geht das Licht an - wenn er richtig sitzt, geht es wieder aus. Ganz simpel. Wenn alles läuft wie geplant, wird das CordLite im September für 35 Dollar ausgeliefert, aber wie immer bei Kickstarter bezahlen frühe Besteller weniger. Video nach dem Break.

Wasserdichte Smartphone-Hülle Case Marine: Mehr Kondom, weniger Testosteron



Ein wasserfestes Smartphone-Case wäre durchaus praktisch, aber meistens sehen diese Hüllen martialisch aus und sind so dick, dass man sein Phone lieber gar nicht erst in die Gefahrenzone bringt. Die japanische Firma Gooma könnte das ändern, denn sie bringt mit dem Case Marine eine Hülle für das iPhone 4 und das Galaxy S2 auf den Markt, die bis zu einer Tiefe von 10 Metern wasserdicht und dabei so dünn ist, dass sogar das persönliche Lieblings-Case noch darüber passt. Eine iPad-Variante ist geplant. Die Preise bewegen sich zwischen 15 und 50 Dollar, kaufen kann man das Case Marine aber zurzeit nur in Japan. Video nach dem Break.

[Via DigInfo]

SpaceX bricht historischen Start der Raumfähre Dragon ab



Heute morgen wollte das private Raumfahrtunternehmen SpaceX nach wiederholten Aufschiebungen endlich seine Raumfähre "Dragon" zur ISS schicken, der Frachter musste aber am Boden bleiben. Grund für den missglückten Start ist laut einer Twitter-Meldung von SpaceX-Gründer Elon Musk, dass in der Brennkammer eines Triebwerks der Trägerrakete Falcon 9 erhöhter Druck gemessen wurde. Der Countdown der weltersten kommerziellen Mission zur ISS soll nun in "einigen Tagen" über die Bühne gehen. Laufend neue Infos und - wenn es denn soweit ist - einen Live-Webcast findet ihr hinter dem Quelle-Link.

[Via Twitter @elonmusk]

Video: Kletterbot will als Handy Karriere machen



Der Clothbot, ein kleiner Roboter aus der Shenzener Chinese Academy of Sciences, ist ein Stoffkletterer. Nicht der erste - diese Ehre gebührt nach unserem Wissen dem CLASH von der UC Berkeley. Anders als der US-amerikanische Kletterbot krallt sich der Clothbot aber nicht am Stoff fest, sondern er klemmt ihn zwischen Rädern ein und rollt sich an den Falten hoch. Ein Vorteil dieser Methode ist, dass sie keine Spuren hinterlässt. Prima, aber was für Aufgaben soll das Ding auf unseren Klamotten übernehmen? Darüber haben die chinesischen Forscher offensichtlich lange gegrübelt und ein paar amüsante Ideen entwickelt: Der Clothbot könnte "als bewegliches Phone auf unseren Schultern sitzen, damit die Hände frei bleiben" oder bei "körperlichen Untersuchungen" zum Einsatz kommen. Hm. Video nach dem Break.


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