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Auf der Benchmark-Seite GFXBench ist ein neues noch nicht bekanntes Nokia-Smartphone aufgetaucht und die Spekulationen verhärten sich, dass es sich um das kommende Lumia 940 handeln könnte. Hier läuft es noch unter dem Namen Nokia RM-1106 und die Fakten sprechen erstmal für sich. Als CPU ist hier ein Hexacore Qualcomm Andreno 430 Chip gelistet, dazu gibt es 1,5 GB freier RAM, was 3GB entsprechen dürfte und 27 GB freier Speicher, was auf 32 GB deuten könnte. Die Hauptkamera hat 20 Megapixel und kann Videos in 4K aufnehmen, die bildschirmseitige Kamera hat 5MP mit Full-HD-Video. Das 5,2 Zoll große Display wird zeigt hier eine 1080p-Auflösung. Mann aber davon ausgehen, dass nativ 2K abgebildet werden. Noch nicht aufgetaucht ist das spekulierte 5,7 Zoll große Lumia 940 XL, das mit einem Octacore-CPU erscheinen soll. Zum Ende des Jahres werden die neuen Flaggschiffgeräte erwartet.

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Der Musikstreamingdienst Spotify hat angekündigt, dass die Musik-App ab Juni auch für Smartwatches mit Android Wear kommen wird. Endlich den Soundtrack des Tages am Handgelenk tragen. Weiterhin wird natürlich ein Smartphone dafür benötigt, aber das Navigieren und Browsen, sowie das Abspielen soll damit möglich werden, ohne jeweils das Handy rauskramen zu müssen. Spotify spricht von einem "stufenweisen" Rollout, es ist also noch nicht klar, wann welches Gerät zuerst in den Genuss der Applikation kommen wird.

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Eins der großen Features von Android M, speziell für alle die gerne mal ihr Android Handy wechseln, kam auf der Keynote zur Google I/0 Konferenz gar nicht vor. Mit Android M ist es nämlich für Apps möglich tägliche Backups ihrer Daten zu machen. Bis zu 25MB stehen dafür zur Verfügung und so wird einem beim Wechsel von einem Smartphone zum nächsten die Umstellung wirklich leicht gemacht, selbst wenn es keine speziellen Migrationsassistenten dafür gibt.

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Google scheint es wirklich ernst damit zu meinen auf die User zu hören. Einer der ständig wiederholten Featurewünsche war es nämlich, dass microSD-Speicher nicht anders behandelt wird, als der interne Speicher des Telefons. Das wird mit Android M jetzt Realität. Die externen Speicher werden vom Betriebssystem "adoptiert" (das Feature nennt sich Adoptable Storage) und genau so formatiert wie der interne und obendrein verschlüsselt. So können nicht nur auf Anfrage Apps auf den Speicher kopiert werden, die das zulassen, sondern auch die privaten Daten, Caches und Librarys und sogar, wenn man will, das komplette Betriebssystem. Die Überraschung: das alles funktioniert auch mit USB-Speicher, vermutlich, damit Android TV hier mehr Optionen hat.

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Lenovo entwickelt sich in der letzten Zeit zu einer Firma, die wirklich gerne rumexperimentiert. Soll uns recht sein. Erst das private Magic View Display, der Smart Cast Handy Projektor und jetzt auch noch das: Smiley-Sneaker. Die sollen, wenn wir das richtig verstanden haben, die Stimmung des Trägers über Smileys ausdrücken. Aber natürlich können sie auch Fitness-Daten sammeln. Vielleicht soll dies ein Teil ihrer Internet Of Things Strategie werden, aber bislang ist nicht klar, ob es wirklich zur Produktreife kommen wird, oder einfach nur als Gag auf der Vorstellung ihrer neuen Projekte gedacht war.

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Ein Feature, das wir auch von Apple für iOS 9 nächste Woche erwarten, zeigt sich jetzt auch auf Android M, allerdings im Verborgenen. Mehrere Fenster von Apps auf einem Bildschirm anzeigen ist für Android nicht neu, da es bei manchen Samsung Tablets z.B. schon eine Weile funktioniert, aber integriert ins Betriebssystem würde es allen Geräten diese Möglichkeit erlauben. Um das Multi-Window-Feature in der Android M Developer Preview zu aktivieren, muss man sich allerdings auskennen. Eine Anleitung gibt es auf Reddit (siehe Quelle-Link). Genau deshalb werden jetzt aber auch einige Zweifel laut, ob es dieses Feature überhaupt in die finale Android M Version schaffen wird. Wir vermuten ja, denn sollte Apple ein ähnliches Feature vorstellen, wird Google sicherlich ein kleine Coder-Armee abbestellen, das in vernünftiger Form bis zum Herbst fertigzustellen.

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Die Norwegische Sport Talkshow Golden Goal hat sich den Spass gemacht und Fussballern eine VR-Brille aufgesetzt, die ihnen nur die Vogelperspektive des Spiels liefert, das sie spielen sollen und lässt sie wie Zombies durch den Raum waten, als wären sie völlig blind. Scheinbar klappt das mit dem Umrechnen der Perspektiven nicht so wirklich und man könnte all das auch als eine Metapher auf das derzeitige FIFA-Chaos sehen. Grandiose 2 Minuten rumstrampeln von Kickern, von dem wir gerne mehr gesehen hätten.

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Wem gestern bei der Google I/O ein wenig die Überraschungen fehlten, dem kann das ATAP Team weiter helfen, die auch für Project Tango und Project Ara zuständig sind. Project Jacquard macht aus Stoff einen Touchscreen, der zwar noch nicht wirklich bereit ist in Sweatshirts eingebaut zu werden, weil die Komponenten dafür noch etwas zu groß sind, aber ansonsten schon alle Funktionalitäten hat, die man als angehender Hosentrommler mit Smartphone-Bedienungsaspirationen so haben mag. Die Kommunikation findet über WiFi statt und könnte uns eine Eingabemöglichkeit geben, die natürlich auch im Smart Home Erleichterung bringen dürfte, da man nicht ständig den digitalen Schalter sucht. Bemerkenswert ist vor allem aber, dass der Stoff, anders als alles ohne Forcetouch, Velocity hat, d.h. die Stärke des Drucks wird auch gemessen. Brilliant für Musikinstrumente z.B.

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Es kommt wie es kommen musste. Periscope wird langsam zu einer hoffähigen App. Das Britische Museum macht jetzt den großen Kulturschritt nach vorne und nutzte die App gestern für eine "virtuelle" Führung durch ihre neueste Austellung: "defining Beauty". Ein Thema, dem man sonst auf Periscope nicht sonderlich oft begegnet. Die dreißig Minuten lassen sich aber glücklicherweile auch auf dem YouTube und Facebook Account des umtriebigen social Media Museums nachholen. Der vermutlich etwas fadenscheinige Thrill einer Live-Führung ist dann allerdings weg.

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