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Es ist soweit. Der "Nachfolger" von Minecraft, das jetzt Microsoft gehört, ist angekündigt worden. Wie der Name schon sagt, soll die Geschichte im Vordergrund stehen. Telltale, die das Spiel in Zusammenarbeit mit Mojang produzieren, wollen aber keinen Kanon daraus machen, sondern einfach eine andere Option bieten. Niemand wird von Story Mode verschont bleiben, denn es kommt sowohl für Konsolen wie Xbox und Playstation, als auch für PC, Mac, iOS und Android.

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Wir sind ständig genervt davon, dass die Autokorrektur immer nur eine Sprache beherrscht, während wir eigentlich konstant irgendwelche englischen Wörter mitten im Plaudern ins Gespräch werfen. Und die Tipp-Polizei Autokorrektur macht dann noch zusätzlich Ärger. Minuum als Tastaturersatz könnte da Abhilfe schaffen und lässt einen gleich zwei Sprachen (oder mehr) gleichzeitig auswählen und schon bekommt man Angebote für das beste Wort aus dem multi-lingualen Wortschatz. Und eigene Kreationen lernt es ja auch schon eine Weile. Bislang gibt es die Mehrsprachigkeit nur für die Android-Version von Minuum.

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Das neue Microsoft Phone Update, Denim, bringt für Lumia 830, 930, 1520 und Lumia Icon stattliche Verbesserungen bei der Kamera mit sich. 4K Video dürfte das größte Update sein. Aber die Kamera ist auch beschleunigt wurden und hilft via "rich capture" bei HDR, dynamischem Blitz und Belichtung. Das Update ist für diverse Lumias (auch andere als die oben genannten) in Deutschland jetzt verfügbar. Genaueres erfahrt ihr auf der Update-Seite. Wir haben uns noch nicht ganz daran gewöhnt Nokia nicht zu erwähnen.

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Fällt bei kleinen Flugzeugen die Maschine aus, dann können sie gelegentlich zum nächsten Flughafen oder Feld segeln und dort so notlanden. Dafür braucht man besondere Reaktionszeiten und ein flinkes präzises Händchen. Oder ein iPad. Die App Xavion kann sich nämlich jetzt mit dem Autopilot kurzschließen und eine solche Notlandung durchführen, oder einem Bescheid geben, dass man doch lieber das nächste Feld suchen sollte. Video nach dem Break.

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Amazon Prime Now heißt der neue Service, den Amazon jetzt zunächst Kunden in Manhattan anbietet, schon bald aber auf andere Ballungsgebiete ausdehnen will. Zwischen sechs Uhr früh und Mitternacht können Bestellungen innerhalb von einer Stunde ausgeliefert werden, für schlappe 8 Dollar extra. Ist man sowieso schon Prime-Kunde und braucht seine Artikel nicht ganz so dringend, wird ohne Aufpreis die Lieferung innerhalb von zwei Stunden angeboten. Bestellen kann man freilich nicht alles aus dem unendlichen Katalog von Amazon, an der Größe scheint es aber nicht zu scheitern. So gehören auch Fernseher zu dem aus mehreren 10.000 Artikeln. Im Fokus stehen aber Dinge des täglichen Bedarfs oder z.B. auch Last-Minute-Geschenke wie Spielzeug.

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Bislang dachten wir, dass MixRadio, der alte Streaming-Dienst für Musik von Nokia, sei nach dem Stellenabbau bei Microsoft zu einer eigenständigen Firma geworden, Expansionspläne inklusive. Damit lagen wir offenbar falsch, bzw: Das ging alles nicht so schnell wie gedacht. MixRadio gehörte nach wie vor zu Microsoft. Bis heute. Jetzt hat Microsoft das Produkt abgestoßen, an die Macher des Messengers Line. Hintergrund: unbekannt. Das Unternehmen hinter dem populären Messenger hat erst im vergangenen Monat selber einen Streaming-Dienst gestartet, unter anderem mit Beteiligung von Sony. MixRadio hingegen soll weiterhin auf Lumia-Smartphones zur Verfügung stehen und außerdem demnächst auch auf anderen Plattformen. Was also ist die Motivation? Vielleicht wollte Line einfach die Empfehlungs-Technologie von MixRadio einkaufen.

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Sony will Google Glass mit einer eignenen schlauen Brille das derzeit eher laue Lüftchen aus den Segeln nehmen. Dabei handelt es sich streng genommen nicht um eine Brille, sondern um ein weißes Plastikgestell mit Microdisplay, Akku, Sensoren und Prozessor. Der Vorteil der noch wenig eleganten Konstruktion mit dem sperrigen Namen „SmartEyeglass Attach!": Sie lässt sich ohne große Umstände auf normale Brillen stecken.

Anders als Google Glass soll die Sony-Brille auch ohne Smartphone funktionieren. Und - was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß - bei den Schlüsselspezifikationen wird keine Kamera erwähnt. Obwohl eine Linse zu sehen ist. Sony schreibt nur, dass die Nutzer die Brille auch mit anderen Geräten wie Action-Kameras verbinden können. Die Google- Brille stößt auf heftige Ablehnung, weil ihre Kamerafunktion es ermöglicht, Menschen unbemerkt zu filmen oder zu fotografieren.

Das Bild des 640x400er OLED-Microdisplays auf der rechten Seite soll dank eines Prismas wie ein 16-Zoll-Display in einer Entfernung von zwei Metern wirken. Links und rechts befinden sich zudem zwei klobige Bügelmodule, die hinter dem Kopf verbunden sind. In den beiden Bügeleinheiten sind unter anderem der Akku, ein Kompass, ein Beschleunigungssensor und ein Berührungssensor eingebaut. Das Gewicht des Brillenaufsatzes liegt bei ungefähr 40 Gramm.

Der erste große Auftritt soll SmartEyeglass Attach! auf der CES 2015 hinlegen. Die kommende Consumer Electronics Show findet vom 6. bis 9. Januar in Las Vegas statt.

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Wer für sein HTC Nexus 9 eine passende Tastaturhülle sucht, wird ab sofort im Google Play Store fündig. Das Nexus 9-Tastaturfolio ist in zwei Winkeln aufstellbar und haftet magnetisch an der Rückseite des Tablets. Die Tastatur wird kabellos über Bluetooth gekoppelt. Laut Herstellerangaben reicht eine einzige Akkuladung bis zu 5 Monate. Falls euch das Vergnügen happige 129 Euro wert ist, könnte es das Tastaturfolio mit etwas Glück gerade noch rechtzeitig unter den Weihnachtsbaum schaffen.

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Habt ihr eigentlich noch Gmail oder seid ihr schon Google Inbox verfallen? Falls letzteres der Fall ist und außerdem eine smarte Uhr mit Android Wear an eurem Handgelenk baumelt: Update-Zeit! Die neue Version von Inbox unterstützt das Uhren-OS, erlaubt also das Lesen, Antworten und Markieren von Mails direkt auf der Uhr.

sich das Update: Das Interface auf Tablets ist deutlich verbessert und beim Erstellen von Erinnerungen gibt es jede Menge smarte Hinweise.

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In der neuesten Beta-Version von Steam ist ein frisches Bild von Valves Steam Controller aufgetaucht. Die letzte Abbildung des geplanten Controllers stammt vom Juni - wir haben sie hinter den Break gestellt.

Im Großen und Ganzen gleicht das aktuelle Design der früheren Version mit Thumbstick und vier Hauptknöpfen. Allerdings befindet sich auf der linken Seite nun anstelle eines Touchpads ein analoges Vier-Wege-D-Pad. Wie Valve Time schreibt, könnte das neue D-Pad als flüssigere, vielfältigere Alternative zu einem Standard D-Pad mehr als nur die üblichen vier Richtungen bieten.

Vermutet wird, dass Valve das neue Design auf der Game Developers Conference im März vorstellt. Das Unternehmen hatte TechRadar gegenüber bestätigt, dass Steam Machine auf der GDC 2015 einen großen Auftritt haben wird.

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