FOLGE ENGADGET


Es wäre schön wenn Samsung wirklich mit gutem Beispiel voran geht. Schließlich sind sie nach wie vor die treibende Kraft im Android-Smartphone-Universum. Sammobile hatte schon vor einer ganzen Weile ein Galaxy S5 mit Android 5.0 gezeigt, jetzt haben sie erfahren, dass es im Dezember mit den Updates losgehen soll. Da Samsung sonst mit Upgrades etwas schläfrig ist, wäre dies eine sehr willkommene Überraschung, auch wenn die Gerüchte vorher schon von November sprachen. Im Allgemeinen wird mit Upgrades auf Lollipop für folgende Geräte gerechnet. Galaxy S4, Galaxy S5, Galaxy S5 Mini, Galaxy Note 3, Galaxy Note 4, Galaxy Alpha, Galaxy Note 10.1 2014 Edition, Galaxy NotePRO, Galaxy Tab S, Galaxy TabPRO, Galaxy Tab 4.

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Archos kündigt ein 5-Zoll-Telefon an, das den Markt für 4G-Smartphones unter 200 Euro revolutionieren wird. Das zumindest verspricht der Pressebericht und tatsächlich hat das Dual-SIM-Gerät für 199 Euro einiges zu bieten: 64-Bit-fähiger Octa-Core Snapdragon 615-Prozessor von Qualcom, 5-Zoll großes Full-HD-Display (1920 × 1080 Pixel, 440 ppi) und ein LTE-Modul. Mit an Bord sind zudem ein 2.700 mAh Akku, 2GB RAM, 16GB interner Speicher - erweiterbar per microSD-Karte - und eine 16-Megapixel-Kamera auf der Rückseite sowie eine mit 8-Megapixeln auf der Vorderseite. Das klingt erst mal gut - allerdings kommt das Archos 50 Diamond erst im Frühjahr 2015 auf dem Markt. Und davor werden die großen Messen CES und MWC eine Schwemme neuer Smartphones und mit diesen auch veränderte Preise bringen.

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Jetzt ist es offiziell: Microsoft streicht den Namen Nokia aus der Marke Lumia. In einem Interview im Nokia Conversations Blog sagt Tuula Rytila (Senior Vice President of Marketing for Phones bei Microsoft) , dass in den kommenden Tagen der Wechsel zu „Microsoft Lumia" auf allen Webseiten und Diensten vollzogen werde. Auch das erste Microsoft Lumia-Gerät steht wohl schon in den Startlöchern.

Tot ist Nokia damit aber nicht: Bereits existierende Nokia Lumia-Phones wie das 830 oder 730/735 wird Micorosoft weiterhin verkaufen und Einsteiger-Phones werden auch in Zukunft unter der Marke Nokia erscheinen.

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Google strukturiert die Führung um: Senior Vizepräsident Sundar Pichai erhält mehr Macht. Bisher zuständig für die Teams Chrome, Android und Web Apps, übernimmt Pichai von CEO Larry Page laut ReCode nun auch die Abteilungen Forschung, Suchmaschine, Maps, Google+ sowie Werbung und Infrastruktur.

Page befürchte, dass Google mit der Zeit weniger innovativ werden könnte. Deswegen wolle er sich mehr auf aktuelle und neue Produkte, auf Energie und Finanzen oder auch Google X konzentrieren. Die Neuordnung bedeute aber nicht, das Pichai zum Nachfolger von Page aufgebaut werde. YouTube bleibt angeblich bei CEO Susan Wojcicki, in deren Garage Google gegründet wurde.

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Apple plant angeblich, Beats Music im kommenden Jahr in iTunes zu integrieren. Das berichtet das Wall Street Journal. Das WSJ betont zwar, dass diese Information nur aus einer einzigen Quelle stammt, ganz neu ist sie allerdings auch wieder nicht. So berichtete TechCrunch bereits vor einem Monat, dass Apple den Musikstreaming-Dienst schließen wolle. Apple dementierte - TechCrunch war nicht überzeugt. Das Wort "schließen" könne man so oder so interpretieren, Beats Music sei auf den neuen iPhones nicht vorinstalliert und auch bei der Vorstellung der Apple Watch kein Thema gewesen.

Außerdem berichtet das Wall Street Journal, dass die Musikverkäufe über den iTunes Store dieses Jahr um 13 oder 14 Prozent gefall seien - auch das ist keine Überraschung.

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Das Apple-Betriebssystem OS X Yosemite verbreitet sich geringfügig schneller als der Vorgänger Mavericks, berichten die Statistiker von Chitika. Demnach lief Yosemite sechs Tage nach dem Release auf 12,8 Prozent aller Macs in Nordamerika. Mavericks wurde im gleichen Zeitraum nach dem Release auf 12,4 Prozent der Apple-Rechner installiert.

Wie Chikita schreibt, könnte die leicht höhere Verbreitung auf die gestiegenen Mac-Verkaufszahlen zurückzuführen sein. Oder es liegt daran, dass Yosemite viele neue Features wie iCloud Drive, Continuity oder Mail Drop bietet, während sich Apple bei Mavericks auf nicht ganz so offensichtliche Verbesserungen, beispielsweise bei der Akkuleistung oder Video-Wiedergabe, konzentrierte. Fraglich, ob ein solch geringer Unterschied überhaupt begründet werden muss. Wie auch immer, warten wir ab, wie sich die Kurve weiter entwickelt.

[Bild: Chitika Research]

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Die Google-Tochter Nest hat die Smart-Home-Plattform Revolv übernommen. Auf der Webseite von Revolv taucht unter dem Firmennamen nun der Zusatz „A Nest Company" auf. Die Software von Revolv verbindet die Geräte diverser Hersteller untereinander - wie beispielsweise Sonos-Lautsprecher und Philips-Leuchten - und lässt diese per App steuern.

Mit diesem Schachzug hat Google den Hardware-Anbieter Nest im Bereich Software gestärkt und sich gleichzeitig ein Unternehmen einverleibt, das die Vernetzung des Zuhauses vorantreibt. Revolv wird seinen Service Altkunden zwar weiterhin anbieten, aber keine neue Nutzer zulassen. Zeitgleich mit der Übernahme hat Nest außerdem angekündigt, neue Partner an Bord zu nehmen: Unter anderem lässt sich das Nest-Thermostat jetzt auch mit der Smartwatch Pebble steuern.

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Mit den 10 Millionen iPhones, die Apple am ersten Wochenende verkaufte, kann es sich nicht messen, aber das Galaxy Note 4 läuft gut - wenn auch nicht so gut wie das Note 3: Die koreanische Seite News1 berichtet, dass Samsung bisher 4,5 Millionen Note 4 verkaufen konnte, während es beim Note 3 im gleichen Zeitraum eine halbe Million mehr waren. Offiziell bestätigt sind diese Zahlen allerdings nicht. In Korea und China ist das Note 4 schon seit einem Monat auf dem Markt, bei uns seit dem 17. Oktober. Falls ihr unser Hands-On verpasst haben solltet: bitte.

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Das Silicon Valley-Startup Yardarm hat ein Zubehör für Schusswaffen von Polizisten ausgetüftelt. Sobald die Pistole abgefeuert wird, schickt es eine Meldung an die Zentrale. Dazu wird ein kleiner Bluetooth-fähiger Sensor in die Waffe gesteckt: Er funktioniert zusammen mit einer Smartphone-App und trackt nicht nur Schüsse, sondern auch die Schussrichtung. Und der Sensor reagiert bereits, wenn die Pistole aus dem Holster gezogen wird. Zurzeit testet die Polizei im US-amerikanischen Santa Cruz das Gerät mit positiven Reaktionen: Es könnte nicht nur Licht in Untersuchungen bringen, sondern auch schnelle Hilfe für Beamte bedeuten, die in einer gefährlichen Situation nicht mehr Alarm schlagen können.

[Image credit: AP / Eric Risberg]

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Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, was eigentlich auch so klar sein sollte: Eingebettete Inhalte wie YouTube-Videos verstoßen nicht gegen das Urheberrecht. Die Kanzlei Knies & Albrecht, welche die Entscheidung erstritten hat, beschreibt auf ihrer Webseite den Beschluss des EuGH: Entscheidend ist demnach, dass beim Framing keine Wiedergabe für ein „neues Publikum" erfolgt und keine neue Technik verwendet wird. Im Video nach dem Break erklärt Anwalt Bernhard Knies persönlich, worum es bei dem Beschluss geht.

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