FOLGE ENGADGET


Laut @evleaks scheint LG noch ein Smartphone in petto haben, das auf einen zweiten Bildschirm setzt. Einen Ticker, der vielleicht ähnlich funktioniert wie beim Galaxy Edge?

Das unter dem Namen V10 kursierende Smartphone (gefunden bei einer Chinesischen Aufsichtsbehörde) soll einen 5,7 Zoll Bildschirm haben mit 2560 x 1440 Auflösung, einen Snapdragon 808 Prozessor, 3GB RAM und 16 Megpixel Kamer, sowie einen Fingerabdruckscanner.

Ob es als Dual-SIM Smartphone überhaupt in Europa veröffentlich wird, ist unsicher.

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Musste ja so kommen. Können ja nicht immer nur DIY-Kids ihre eigenen Quadcopter im Mellennium Falcon Design machen. Morgen wir das ganz offiziell und Disney hat einen eigenen im Star Wars Merchandising Angebot.

Nicht nur einen Sphero BB-8.

Heute soll das in einem eigenen Unboxing präsentiert werden, denn es ist scheinbar "Force Friday". Hergestellt werden die beiden von Air Hogs. Konkretes gibt es aber erst später am Abend.

Dass sie selbst auch Gitarren machen werden, glauben wir allerdings nicht.

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Nachdem es immer wahrscheinlicher scheint, dass Apple nächste Woche die neuen iPads gleich mitvorstellt, ist die Frage, was kommt im Oktober, der üblicherweise zweiten Präsentation von Apple zum Release des neuen OS X?

Laut 9to5Mac steht u.a. ein neuer 21,5-Zoll iMac an, den ein 4K Display ziert. Man hatte das schon aus dem Code von El Capitan herauslesen können. Keine große Überraschung, denn schließlich hatten wir massive Displays ja schon beim 27 Zoll Modell gesehen.

Das alte Modell wird vermutlich erhalten bleiben als günstigere Version.

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Seit geraumer Zeit verspricht Mozilla den Browser Firefox auch auf iOS-Geräte wie iPhone und iPad zu bringen. Das Warten hat nun ein Ende, oder sagen wir ein halbes Ende. Erstmals gibt es eine offizielle Preview zur App, die von neugierigen Usern getestet werden kann. Allerdings kommen vorerst nur Leute aus Neuseeland in den Genuss dieser Vorschau. Mozilla scheint eine vorsichtige Strategie zu verfolgen. Denn erstmal wolle man schauen, wie die Feedbacks in dem Land im fernen Ozeanien sind, um dann peu a peu weitere Länder zu integrieren. Es gibt jetzt aber schon die Möglichkeit, sich für das Preview-Programm anzumelden (siehe Quelle-Link). Wenn die App in das jeweilige Land kommen sollte, gibt es eine Benachrichtigung von Mozilla.

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Forscher an der Universität von Pennsylvania haben ein Bioplastik entwickelt, das sich nach Zugabe von Wasser selbst heilen kann. Vorbild war mal wieder die Natur. In diesem Fall der Tintenfisch. Die Forscher waren in der Lage ein Protein, das für die Regeneration beim Tintenfisch verantwortlich ist, zu reproduzieren. Das daraus geschaffene Material ist sehr widerstandsfähig und belastbar. In einem Test wird ein kleiner Streifen des Bioplastik in zwei Teile geschnitten und mit Wasser und ein bisschen Druck wieder zusammengeklebt. Und Überraschung: Der restaurierte Streifen zeigt sich danach genau so belastbar wie zuvor. Anwendungsbereiche für dieses neue Material könnten Beschichtungen für Tiefsee-Internetkabel sein, aber auch biomedizinische Geräte Im Körper könnten dadurch eine längere Lebensdauer bekommen. Seht ein Video nach dem Break.

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Wenn es um Alleinstellungsmerkmale im heiß umkämpften Browser-Markt geht, argumentiert Google gerne, dass ihr Produkt Chrome besonders schnell ist. Was in der Tat richtig ist, aber seinen Preis hat. Chrome arbeitet nämlich ziemlich rechenintensiv und ist vor allem, gerade wenn viele Tabs gleichzeitg offen sind, ein Energiefresser. Laptop-User und Blogger im Co-Working-Café können ein Lied von singen. Nun hat Google eine neue Version von Chrome angekündigt, das an genau diesen Baustellen nachbessern will. So sollen bei niedriger Akkuladung nur noch die Tabs aufgefrischt werden, die am häufigsten im Gebrauch sind. Auch werden automatisch abspielende Flash-Banner pausiert, was bis zu zehn Prozent Energieerspranis bringen soll und das hauseigene Gmail-Tab soll gar bis zu 25 Prozent weniger Speicher benötigen. In den nächsten Wochen soll das Update ausgerollt werden. Seht ein Video mit einer Demo nach dem Break.

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Auch nach der 19 Mrd. Dollar schweren Übernahme durch Facebook im vergangenen Jahr, läuft es für den Messenger-Service WhatsApp ausgesprochen gut. Der WhatsApp-Gründer Jan Koum hat über Facebook bekannt gegeben, dass mittlerweile 900 Mio. sogenannte "monthly active users" (kurz MAU) bei WhatsApp verbucht werden können. Das sind 100 Millionen mehr als noch vor fünf Monaten. Zum Vergleich, der Messenger von Facebook erreicht 700 Mio. User im Monat.

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Vor einigen Tagen berichteten wir von UPDAY. Eine neue digitale News-Plattform, die gemeinsam von Axel Springer und Samsung entwickelt wird. Nun wurden erste Personalien bekannt, die zeigen, dass es Axel Springer offenbar sehr ernst mit dem Thema meint. Der 50-jährige Chefredakteur von WeltN24, Jan-Eric Peters, wird nämlich zum 1. Januar 2016 Chief Product Officer und stellvertretender CEO von UPDAY. Ihm zur Seite wird Peter Würtenberger stehen, der bislang Executive Vice President Corporate Development von Axel Springer SE gewesen ist, und ab sofort den Posten des CEO bei UPDAY einnehmen wird. Den Chefredakteuersposten von Peters wird ab dem 1. Januar vorübergehend der langjährige Chefredakteur vom Spiegel Stefan Aust übernehmen. Aust fungiert bereits seit 2014 als Herausgeber der Welt.

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Libratone ist nicht nur dabei, das Lautsprecher-Lienup komplett zu überarbeiten, sondern geht gleichzeitig auch mit einem eigenen Multiroom-System an den Start. Schon im kommenden Oktober sollen zwei Speaker den Anfang machen. Dabei handelt es sich um zwei neue Varianten des Zipp. Das wird auch Zeit: Immerhin ist der Lautsprecher mittlerweile drei Jahre alt, zumindest was die Treiber und das Design angeht. 2014 verpasste der dänische Hersteller der Hardware ein Update und integrierte Bluetooth.

Die neue Version des Zipp – erstmals auf der IFA in Berlin zu sehen – bietet nicht nur ein komplett neues Design. Libratone gibt an, dass man den Lautsprecher um die Hälfte kleiner gemacht hat, ohne beim Sound Kompromisse einzugehen. Neu ist außerdem der Zipp mini. Vor allem interessant ist jedoch die Tatsache, dass die Lautsprecher nicht nur weiterhin die bekannten Standards unterstützen – Spotify Connect und Apple Music inklusive –, sondern auch den Start eines eigenen Multiroom-Systems markieren: SoundSpaces. Wie das funktioniert, werden wir uns hoffentlich schon bald persönlich anschauen bzw. anhören können.

Preise und Verfügbarkeit der neuen Lautsprecher kommuniziert Libratone im Moment noch nicht.

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Es war ein wenig verwirrend, die Geschichte mit dem Force-Touch-Display des Huawei Mate S, das gestern in Berlin vorgestellt wurde. Ein großer Teil der Präsentation wurde für das Feature verwendet, für ein Feature, das im regulären Mate S gar nicht verfügbar ist, sondern nur in einer speziellen Version, von der noch gar nicht wirklich klar ist, wann sie verfügbar sein wird.

Ich habe mir heute bei Huawei einen Prototypen des Mate S angesehen, der mit dem Force-Touch-Display ausgestattet ist.

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