FOLGE ENGADGET


Einige Bastler aus England den Pi-Top entwickelt. Ein Laptop basierend auf einem Raspberry Pi, der vollständig am 3D-Drucker entstanden ist. Demnächst soll das Kit bei Kickstarter finanziert werden. Der Laptop hat ein 13,3 Zoll großen Monitor und neben Tastatur auch ein Trackpad. Vor allem für Maker soll das Projekt gedacht sein. Findet weitere Infos hinter den Quellen.

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Vor allem in Asien gibt es noch immer viele Menschen, die auf alte Formfaktoren bezüglich Telefonen setzen. Das alte Klapphandy ist eigentlich auch noch immer cool, zumal die 90er ja gerade ohnehin ein großes Revival feiern und Tasten finden wir seit jeher cool. LG hat mit dem Wine Smart ein Klappfon mit Android herausgebracht. Das Beste aus beiden Welten sozusagen. Neben dem neusten Android, hat es einen 1,2 GHz Prozessor, eine 8 MP-Kamera und erweiterbaren Speicher. Dafür, das kann man sich denken, fällt das Display mit 3,5 Zoll (480x320) ein bisschen kleiner aus. Wir wagen zu bezweifeln, dass es das Wine Smart auch hierzulande geben wird. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Video nach dem Break.

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Die Regie-Ikone Oliver Stone dreht demnächst einen neuen Film und zwar den Streifen "The Snowden Files", der auf dem Buch "Time of the Octopus" von Anatoly Kucherena, dem Anwalt des Whistleblowers und ehemaligen NSA-Mitarbeiter Edward Snowden basiert. Nun soll auch der Hauptdarsteller bekannt sein. Joseph Gordon-Levitt, bekannt aus Inception und The Dark Knight Rises, soll Snowden verkörpern. Wir hätten ja lieber Ryan Gosling gesehen, aber Meister Stone wird schon wissen was er tut. Produzenten des Films sind Eric Kopeloff und Moritz Borman. Im Frühjahr 2015 sollen die Dreharbeiten beginnen.

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Ganz ohne Elektronik sondern mit Spiegeln und Optiken funktioniert Poppy 3D. Ein stereoskopischer Guckkasten, der aus flachen Smartphone-Fotos ein 3D-Erlebnis macht. Dazu wird das Smartphone, wie man es von Galaxy Gear VR und Co. kennt einfach in die Vorrichtung hineingeschoben. Poppy 3D wurde erfolgreich bei Kickstarter finanziert und ist nun u.a. bei Firebox zu haben. Kosten: ca. 63 Euro.

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Der Kaffee rumort im Magen, das Herz tastet das Zwerchfell ab und in den Beinen zieht ein Gewitter auf - die Augen sind starr, die Ohren flattern, nur der Unterkiefer malmt und mahlt und vergeudet all die praktische Koffein-Energie. Muss nicht sein, finden zwei Forscher aus Montreal und haben eine Methode zur "flexiblen, piezoelektrischen Energiegewinnung von Kieferbewegungen" vorgestellt (PDF-Paper). Sie stellen sich ein Headset vor, das über ein "piezoelektrisches Gummiband" Kieferbewegungen in speicherbare Energie umwandelt, bei ihrem Prototyp je nach Festgezurrtheit (derzeit) optimal 7 Mikrowatt. Das ist nicht viel. Aber: Da ist noch viel zu machen, argumentieren die Forscher. Mehr Piezo-Elemente, zum Beispiel. Und die Einsatzmöglichkeiten sind ja auch nicht Taschenlampe oder fliegende Fortbewegung, sondern eher Hörgeräte oder - klingeling - Mikro-Kommunikatoren!

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Am Freitag wurden das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus veröffentlicht. Und noch immer scheint der Hype um neue Apple-Telefone nicht abgeflacht. Wie aus Cupertino heute bekannt wurde, wurden über das erste Wochenende bereits 10 Mio. Einheiten der beiden Modelle verkauft. Und mal wieder handelt es sich um einen Rekord. Noch nie hat Apple in so kurzer Zeit so viele neue Modelle absetzen können. Bislang sind die neuen iPhones in USA, GB, Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Hong Kong, Japan, Puerto Rico und Singapur erhältlich. 20 weitere Länder kommen am 26. September hinzu. Bis zum Ende des Jahres sollen es weitere 115 Länder sein.

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Südkoreanische Forscher haben ihren PIBOT-Roboter vor die Bendienkonsole eines Flugzeugs gesetzt - und ihm das Instrumentenfliegen ein wenig beigebracht. Das Video ist herzzerreißend.

PIBOT ist ein humanoider Roboter, der Bioloid Premium von Robotis. Das Cockpit ist eine verkleinerte Simulatoren-Version eines echten Flugzeug-Cockpits. PIBOT kann laut IEEE.org alle Knöpfe und Schalter identifizieren und bedienen. Seinen Input holt sich der Roboter über Simulatoren-Schnittstellen, und in dem er eine Kantenanalyse des Videobildes vornimmt - zur Identifikation der Landebahn. Video nach dem Break.

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Die Vorzeichen mehren sich: HTC macht - entsprechende Gerüchte gab es immer wieder, schon vor ein paar Wochen - also wieder ein Tablet. Laut Wall Street Journal hat sich Google tatsächlich HTC ausgeguckt, um das neue 9-Zoll-Nexus zu entwickeln. Damit kehrt nicht nur HTC - nach dem Flyer-Tablet-Debakel 2011 - unter die Tablet-Macher zurück, sondern führt Google auch, laut WSJ, die Strategie der bunten Partnerschaften fort. Durch den Erfolg des Nexus 10 hätte Partner Samsung zu viel Macht gewonnen, spekuliert das WSJ. Durch den ständigen Partnerwechsel, bleibt das Biotop gesund - also wird kein Partner stärker als Google.

HTC und Google wollten sich nicht zu den Gerüchten äußern. Google erklärte aber zum Partnerwechsel: "Android ist ein lebendiges Ökosystem und vielen Akteuren der Branche geht es sehr gut. Es ist genug Platz für viele Partner da, um mit Android zu wachsen und zu experimentieren." Derzeit sieht es so aus, als ob Google am 8. Oktober das neue Nexus 9 vorstellen wird. Es soll mit einem 64-Bit Tegra K1 kommen, einen 9-Zoll-Display mit 1920x1200 Auflösung, bis zu 4GB RAM und NFC haben. Die vollen geleakten Specs findet ihr hier.

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Kategorie "Endlich geklärt": Um die Verkaufszahlen des Commodore 64 Heimcomputers gab es viele Gerüchte. Irgendetwas zwischen 12 und 30 Millionen Einheiten des Commodore 64 sollen zwischen 1982 und 1994 verkauft worden und das Gerät der meistverkaufte Computer weltweit gewesen sein.

Aber stimmt das? Natürlich ist diese Behauptung irreführend. In seiner Kategorie wurde der C64 oft verkauft - aber was für eine Kategorie ist das überhaupt? Was ist ein Heimcomputer? Ist ein Pad ein Heimcomputer - Allein über 200 Millionen iPads sind weltweit unterwegs; teilt man diese Zahl naiv durch sieben (1.-5. Generation plus iPad Mini 1. & 2. Gen.), sind das schon pro Pad-Version mehr Einheiten als der C64 je verkaufte.

Einen möglichen Sargnagel für die ganze Argumentation liefert jetzt das Pagetable-Blog ​- mit einer reichlich interessanten Herleitung. Kurzversion: Anhand der Seriennummer des C64 kann man ableiten, dass vom C64 12,5 Millionen Einheiten produziert wurden. (Und übrigens kommen die höchsten angeblichen Verkaufszahlen von Commodore-Gründer Jack Tramiel selbst.)

(Bild:
Robert Agthe, CC BY 2.0)

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Smartphones und Sonne ist eine schlechte Kombination: Entweder spiegelt die Glasoberfläche dermaßen, dass man nichts mehr lesen kann. Oder der Polarisationsfilter des Smartphones geht mit dem Polarisationsfilter der Sonnenbrille eine unheilige Allianz ein und verdunkelt den Bildschirm bis zur Unkenntlichkeit.

Nicht beim iPhone 6, hat Geek.com herausgefunden. Apple hat zwar schon einen verbesserten Polarisationsfilter angekündigt, aber die Tragweite dessen ging bislang unter. Jetzt zeigen Bilder von Geek.com, was für einen Unterschied die neue Folie ausmacht: Es ist der Unterschied zwischen einem in der Sonne lesbaren und unlesbaren Bildschirm.

Im Vergleich: Das HTC One M8 ist aufrecht mit Sonnenbrille kaum lesbar, das Galaxy S5 wird erheblich dunkler, das iPhone 6 bekommt einen Blaustich - aber der Text bleibt perfekt lesbar. Hält man die Geräte horizontal, verhalten sich alle etwas besser, bis auf das Galaxy S5, das etwas schwerer lesbar wird. (Warum ist das Relevant: Polarisierte Brillengläser setzen sich immer stärker gegen getönte durch, weil sie einen hohen Komfort (und spektakuläre Bilder) liefert.)

Übrigens war das eines der besten Features des alten, weißen Plastik-Macbooks: Man konnte die Hintergrundbeleuchtung des matten (danke Martin für den Hinweis) Displays in der Sonne ausschalten und es quasi wie ein E-Ink-Display nutzen: Extra lange Akkulaufzeit und superklarer Text (allerdings invertierte Farben...)

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