FOLGE ENGADGET


Vergangene Woche veranstalteten Intel und SMS Audio (die Kopfhörer-Firma von 50 Cent) ein Event im New Museum in New York. Dort wurde eine interaktive Installation der Künstler von Aramique namens Heart Bot vorgestellt. Eine Art Roboter, der den Herzschlag visualisieren kann. Dafür legt man für 30 Sekunden die Hand auf einen Sensor und aus dem Puls wird ein Gemälde geschaffen. Hintergrund der Aktion: Intel und SMS launchen einen gemeinsamen Kopfhörer, der zugleich den Puls messen kann, um für Fitnessdevices Input zu liefern. Seht eine Demo nach dem Break.

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Läuft doch ganz ordentlich mit der Suche nach neuen Partnern. Der nicht von Microsoft übernommene Teil von Nokia, unter anderem verantwortlich für die Karten- und Navigationslösung HERE, hat einen Lizenzdeal mit Samsung vereinbart. Die Software wird zukünftig auf Android-Smartphones vorinstalliert sein, aber auf auf den Tizen-Smartwatches. Mit anderen Worten: Samsung verabschiedet sich von Google Maps.

Googles Software wird für Galaxy-Nutzer natürlich weiterhin verfügbar sein und mit Sicherheit nicht manuell nachgeladen werden müssen. Der Wink mit dem Zaunpfahl ist aber mehr als deutlich.

HERE bietet umfangreichere Offline-Features als Google Maps.

Der Lizenzdeal ist exklusiv, zumindest für den Moment. Gegenüber Techcrunch gab Nokia zu Protokoll, dass die Android-Portierung auch für Geräte anderer Hersteller verfügbar gemacht werden soll, vielleicht noch dieses Jahr. Konkreter wurde man jedoch nicht. Startschuss der Kooperation soll die Markteinführung der Smart Watch Gear S sein.

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Fitness-Tracker sind die neuen Android-Smartphones. Stellt irgendwie jeder her. Nun geht Epson an den Start, mit der neuen Geräte-Kategorie Pulsense. Zwei Wearables machen den Anfang, das PS-100 und das PS-500. Funktional unterscheiden sich beide nicht, lediglich das Design ist anders. Das PS-100 (oben im Bild) ähnelt den Trackern, wie wir sie bereits kennen, das PS-500 ist mit einem LCD-Display ausgestattet.

Die Daten, die von den beiden Geräten gesammelt werden, sind die üblichen: Schritte werden gezählt, die zurückgelegten Wegstrecken, die dabei verbrannten Kalorien werden ebenfalls analysiert. Trägt man die Pulsense-Tracker auch während der Nacht, wird der Schlaf überwacht. Zusammengeführt wird alles in einer App. Was vielen Fittness-Trackern aktuell fehlt, ist bei Epson am Start: die Messung des Herzschlags.

Ob Epson mit den Trackern noch eine Chance hat auf diesem umkämpften Markt, bleibt abzuwarten. Die Preise sind allemal sportlich: 150 bzw. 200 Euro. Ausgeliefert wird im September.

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Zoom wird auf der IFA das zweite X/Y-Stereomikrofon mit Lightning-Anschluss zeigen. Das Mikrofon ist somit mit allen iOS-Geräten kompatibel, die mit dem aktuellen Lightning-Stecker ausgestattet sind. Das Audio-System des iQ6 ist das gleiche wie im Field Recorder H4n.

Je nach Einsatz und Aufnahme kann der Stereo-Weitwinkel angepasst werden, zwischen 90° und 120°. Der Aufnahmepegel kann bequem über ein Drehrad am Mikro selbst gesteuert werden. Dort sitzt auch die LED-Anzeige, die eine weitere Kontrolle erlaubt. Über den integrierten Kopfhörer-Ausgang kann zur Kontrolle mitgehört werden. Den Lightning-Anschluss hat Zoom laut eigenen Angaben sehr großzügig konzipiert: Das Mikrofon soll somit auch dann nutzbar sein, wenn das iPhone in einer Schutzhülle steckt. Ein spezieller Abstandshalter soll außerdem sorgen, dass nichts wackelt, wenn das Smartphone ohne Case verwendet wird.

Das iQ6 kommt Mitte September in Deutschland in den Handel und kostet knapp 120 Euro.

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Langsam machen die erneut aufkeimenden Gerüchte, das kommende iPhone würde über NFC verfügen, Sinn. Laut Re/code ist eine Absprache mit American Express für eine mobile Bezahllösung bereits in trockenen Tüchern. Das passt gut zur Meldung von The Information, dass man sich mit Visa auch bereits einig sei. Offen bleibt jedoch für den Moment, ob die Partnerschaften schon am 9. September verkündet werden.

Dass Apple NFC als Schnittstelle nutzen möchte, wurde in den vergangenen Jahren immer wieder vermutet und diskutiert. Auf Plattformen wie Android verfügen mittlerweile ein Großteil der Geräte über den Standard.

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Samsung meint es ernst mit dem gebogenen Design für Fernseher, hatte offenbar früh den richtigen Riecher, macht die Bauweise auch für kleinere Geldbeutel verfügbar und kommt jetzt zur IFA mit dem passenden Zubehör um die Ecke. Eine neue Soundbar, die HW-H7500/H7501, übernimmt die kurvige Bauweise und passt so auch äußerlich zum neuen Fernseher, der zwischen 55" und 65" groß sein sollte. Auf dem Sideboard oder an die Wand montiert: Beides geht. Die Soundbar kann bei der Wandmontage direkt an den Fernsehen angebaut werden: keine weiteren Löcher in der Wand sind notwendig. Und der Sound? Abwarten. Die Treiber sitzen jedenfalls links, rechts und mittig. Tiefe und mittlere Frequenzen sollen besonders gut rüberkommen.

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Auch Toshiba hat jetzt sein Chromebook CB30 auf Bay Trail Prozessoren, genauer gesagt den Intel Celeron N2830 mit 2.16GHz umgerüstet. Sonst sind die Spezifikationen dem bislang verfügbaren CB30-102 gleich geblieben. 2GB RAM, 16GB SSD, gleiches Design, nahezu die gleichen Anschlüsse (merkwürdigerweise nicht zwei USB 3.0, sondern einer und ein USB 2.0, SD-Slot, HDMI). Die Batterielaufzeit soll sich auf 10,5 Stunden, also um satte zwei Stunden verbessern. Bislang ist das Chrombook CB30-007 nur in Australien erhältlich. Es könnte durchaus sein, dass hierzulande, wo auch mit einem Bay Trail Nachfolger gerechnet werden kann, die letztendliche Nummer (007) eine andere ist, denn in Australien werden drei Chromebooks mit anderen Nummern verkauft als die hier übliche 102. Ob ein einfaches Prozessorupgrade reicht, um auf dem gerade sehr in Schwung gekommenen Chromebook-Markt zu bestehen, bleibt abzuwarten.

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Ein ziemlich billiges Pusteröhrchen für Alkoholtests mit angeschlossener Android App wird gerade auf Kickstarter gelauncht. DrinkMate ist ungefähr so groß wie ein Lippenstift, zieht seinen Strom über den USB-Anschluss, ist in 7 Sekunden einsatzbereit und behauptet von sich mit einer Genauigkeit von 0,01% den Blutalkoholgehalt messen zu können. Mit einem Preis von 25$ im Kickstarter-Modus könnte das Ding ein Erfolg werden. Bislang sind aber nicht alle Smartphones kompatibel. Video nach dem Break.

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Endlich! Wir warten schon länger darauf, das jemand Ernst macht mit einem Schuh (oder einem Gürtel), der einem den richtigen Weg vorvibriert. Genau das soll LeChal können, der im September in Indien rauskommt. Das ganze funktioniert über einen Bluetooth-Reciever und Vibratoren im Schuh, die über eine App gesteuert werden, die wiederum Google Maps als Basis nutzt. Das Kribbeln im kleinen Zeh sagt mir, ich muss hier jetzt schnell rechts und zum Flughafen, nach Indien, weil, das will ich haben. Entwickelt wurde der Schuh zunächst für Menschen mit Augenproblemen, aber nachdem die Entwickler, Krispian Lawrence und Anirudh Sharma, ihre Erfindung erst mal getestet haben, wollten sie sie selbst. Natürlich zählt die App nebenher noch Kalorien, Meilen und so, aber das ist alles Nebensache. Und es gibt nicht nur spezielle Turnschuhe, sondern auch Einlegesohlen. Hoffen wir nur, das Ducere Technologies es dieses mal ernst meint mit LeChal, in Frühformen ist uns das Ding nämlich schon 2011 begegnet. Nach diversen Fehlstarts ist jetzt September als Release angeplant. Der Preis liegt aber auch noch im Dunkeln. Um die 100 Dollar munkelt man. Video nach dem Break, das ganz gut zeigt, das ein gutes Wearable so unsichtbar funktioniert, dass man es nur schwer bebildern kann.

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