FOLGE ENGADGET


Der japanische Autohersteller Lexus hat eine besondere Version seines Sportcoupés RC F angefertigt. Und zwar handelt es sich um eine Art biometrischen Lack, der mit dem Puls des Fahrers synchronisiert wird. Fährt das Auto schneller als 100 Meilen (160 km/h), springt die Autofarbe an und pulsiert zusammen mit dem Herz des Piloten. Das ist natürlich nicht für die Serie gedacht, aber möchte potentiellen Kunden das Hightech-Potential des Wagens, wie auch die Emotionalität und den Thrill des Fahrerlebnis näher bringen. Abgesehen davon, sieht es einfach nur ziemlich abgefahren aus. Video nach dem Break.

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Der YouTube-Channel The King of Random ist eine DIY-Spielwiese für junggebliebene Menschen mit Hang zu extravagantem (teils auch martialischem) Spielzeug. Das neueste Projekt des Betreibers Grant Thompson ist die sogenannte SkyBlaster Slingshot, eine überdimensionale Plastik-Zwille, mit der man großartig Wasserbomben durch die Luft fliegen lassen kann. Findet eine Video-Anleitung nach dem Break.

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SÜDWESTRUNDFUNK 1080Nerdscope 1080NerdScope ab 4.8.15 immer dienstags um 22:45 in EinsPlus  Ein Gaming-Format jenseits aller Gaming-Klischees. Florian Mundt alias LeFloid, Max Krüger alias Frodoapparat und Robin Blase alias RobBubble widmen sich sämtlichen Themen aus dem Bereich Gaming und moderieren zu zweit im Wechsel die 15 Folgen. v.l.: Florian Mundt alias LeFloid, Robin Blase alias RobBubble, Max Krüger alias Frodoapparat © SWR/Meimberg, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter SWR-Sendung und bei Nennung "Bild: SWR/Meimberg" (S2). SWR-Pressestelle/Fotoredaktion, Baden-Baden, Tel: 07221/929-24429, Fax: -929-22059, foto@swr.de

Die Grenzen zwischen Online und klassischen Medien verschwimmen immer weiter. Die bekannten YouTuber LeFloid (genau, der mit dem Merkel-Interview), Frodoapparat und RobBubble präsentieren ab dem August ihre erste gemeinsame TV-Show "1080NerdScope". Der SWR finanziert das Format, das am 1. August erst auf YouTube releast und dann am 4.8. auf EinsPlus um 22:45 Uhr ausgestrahlt wird. Hier soll sich alles ums Gaming drehen. Mit Sketchen, Gästen der Szene und News rund ums Thema Zocken. Da sind wir mal gespannt, wie gedeihfreudig sich diese neue Allianz erweisen wird. Trailer nach dem Break.

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Dass Musiker Soundtrackthemen von großen Videogames nachspielen, ist nichts Neues. Allerdings haben wir noch nie eine so virtuose Vertonung eines Spiels in Aktion gesehen und gehört. Der Musiker und YouTuber Samuraiguitarist spielt in diesem Video den NES-Klassiker Super Mario Bros. 3 im doppelten Sinne. Er daddelt nicht nur auf dem Joypad herum, sondern instrumentiert akribisch jeden einzelnen Sound, der in dem Game vorkommt. Inklusive Coin-Plingen, Mutations-Soundeffekten und den Einspielern zwischen den Levels. Wirklich großartig. Video nach dem Break.

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Eines ist gewiss, Cover von Schallplatten sind einfach die schönsten, weil man hier wirklich was von den Bildern sehen kann, die ein Album zieren sollen. Ganz anders als im Vergleich zu CDs oder MP3s. Plattencover können aber noch viel mehr. Sie eignen sich neuerdings auch als eigenständiges Musikinstrument. Die Agentur Novalia hat dieses Scratch-Cover inklusive Synthesizer entwickelt, das aus einem 3D-Drucker stammt und die Musik auf Vinyl fast zweitrangig erscheinen lässt. Macht einen großartigen Eindruck, wenn vielleicht auch nicht besonders günstig in der Herstellung. Demo nach dem Break.

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Ich bin ein Fan von interaktiven Landkarten, die Fans von Computerspielen und Romanen im Netz anlegen. Deshalb hat es mir diese neue GTA-V-Karte besonders angetan: Sie hat nämlich nicht nur eine, sondern gleich vier Kartenansichten (Atlas, Satellit, Straße, UV-Invert) und unendlich vielen Location-Details. Fehlt nur noch eine Streetview-Ansicht, ein Routenplaner und... achso, das ist dann ja das Spiel.

Gibts auch für Android und iOS.

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Dieses Schild da oben ist ein klassisches Beispiel für die Schnittmenge aus uraltem Straßenverkehrs- und brandneuem Scifi-Smartcity-Problem: Wie bringt man zeit-, kontext-, individuum- und kohortenabhängige informationen möglichst effizient und verständlich auf ein kleines Stück Blech. Alte Lösung: Ganz viele kleine Stücke Blech mit komplexen Binnenbeziehungen aufhängen. Neue Lösung: Veränderbare Anzeigen, mit LED-Matrix-Schriften oder - so anfällig - TFT-Bildschirm.

Viel besser ist nun das E-Ink-System, das erstmals in Sydney vom Roads and Maritime Services (RMS) ausprobiert wird. Zusammen mit der Firma Visionect haben sie eine Schildtechnik entwickelt, die einen E-Ink-Bildschirm und eine Mobilfunkverbindung benutzt, um veränderbare Inhalte auch bei schlechten Witterungsverhältnissen anzeigen zu können.

Jetzt würde mich nur interessieren, wie genau die Anti-Rumfummel- und Ortungsfunktionen des E-Ink-Schildes funktionieren. Damit soll der Diebstahl und die Manipulation des Schildes bemerkt werden können - aber verhindert das auch ein Hacken der Anzeigen?

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Matt Gray stellt ein schönes Bastelprojekt vor: Mit einem einfachen 10-Euro-Dongle den Bild-Feed von Wettersatelliten anzapfen.

Dazu hat er sich die amerikanischen NOAA-Satelliten ausgeguckt, die auf einem polaren Orbit etwa alle 12 Stunden den selben Punkt abfliegen. Seine Bilder überträgt er derweil per UKW-Radio auf der Frequenz 137 MHz auf die Erde.

Mit einem einfachen DAB/FM/Freeview-Dongle, so Matt, könne man diese Daten einsammeln und über ein Software-Defined-Radio-Programm dekodieren. Die Anleitung ist gar nicht schwierig.

Klar: Dass Hobbyfunker am Erdboden Satelliten belauschen, ist wahrlich keine Neuigkeit - hier gibt es die nötige Soft- und Hardware. Aber vielleicht ist es ja auch eher eine Erinnerung: Da draußen schwirren noch so viele interessante, hübsche Daten ungenügend genutzt herum - da muss man doch was machen...

PS: Ich habe das offensichtlich gemacht und das Bild oben in Deep Dream gefüttert. Das Rechenzentrum träumt daran aber noch ein bisschen rum.

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Ach ja, das gute alte Klapphandy. Hat den Sprung in die Smartphone-Zeit ja nie wirklich geschafft, auch wenn es immer wieder Versuche in diese Richtung gab. Kommt irgendwie nicht so recht an. Zumindest außerhalb von Asien. Dort – in Japan zum Beispiel – werden die Klappgeräte immer noch sehr gut angenommen. Samsung versucht sich auch immer wieder in dieser Richtung, LG genauso. Mit dem LG Gentle zum Beispiel, gerade für den südkoreanischen Markt vorgestellt. Große Tasten, ein 3,2" großer Touchscreen und bescheidenen 3-Megapixel-Kameras. Dafür aber: Android 5.1. In Südkorea kostet das Gentle rund 160 Euro.

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Nicht nur das Galaxy S6 von Samsung, sondern auch andere Gadgets, die mit Qi-Standard für drahtloses Laden ausgestattet sind, können mit Samsung neuen Monitoren mit Energie befüllt werden. Zwei Modelle gibt es: S24E370DL (24", volle HD-Auflösung) und S27E370DS (27", ebenfalls 1080p). Beiden gemein sind nicht nur störungsfreie Betrachtungswinkel von 178°, sondern auch eine Technologie von AMD, die gerade bei Spielen dafür sorgen soll, das Gameplay ruckelfrei darzustellen.

Wann? Wie? Wo? Verrät Samsung im Moment noch nicht. Es ist wie jedes Jahr. Ein Teaser hier, ein anderer Hinweis da: Die Liste der IFA-Themen wächst stetig.

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