FOLGE ENGADGET


Grant Voegtle nennt es "Cinematic Playthrough" und hat die filmischen Qualitäten von The Last Of Us mal ernst genommen. Entstanden sind sieben Folgen in Fernsehlänge, in denen das Spiel zusammengeschnitten wurde, wie ein Film. Raus mit den Ballerszenen und ganz auf die Story konzentriert, wird auch denjenigen, die nicht so spieleaffin sind klar, warum The Last Of Us so eine Sensation war. Es hat einfach eine sehr gut erzählte Geschichte, die sich so nun auch von allen genießen lässt, die nicht Wochen vor der Konsole hängen wollen. Und wer von The Last Of Us immer noch nicht genug hat, die Erweiterung "Left Behind", des Naughty Dog Titels wird für Einsteiger auch als Einzelspiel am 12. Mai erscheinen.

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Wer auch immer auf diese gemeine Idee gekommen ist, sollte die Aufgabe bekommen, sämtliche anderen Star Wars Filme von Jar Jar Binks zu befreien. Der Trailer zu The Force Awakens wird nämlich im nu lächerlich, wenn man das verhasste Schlappohr einfügt. Nein, wir sind noch nicht reif für einen düstereren, erwachseneren Jar Jar Binks. Video nach dem Break.

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Ihr wisst ja, IBM-Supercomputer Watson hat ein Kochbuch veröffentlicht. Kochen muss Mensch allerdings immer noch selbst, und genau das haben unsere US-Kollegen vor: Sie wollen in den kommenden Monaten alle 65 Rezepte ausprobieren - Engadget macht einen Langzeit-Kochbuchtest. Heute gibt's „Indian Turmeric Paella".

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Microsoft hat es ZDNet gegenüber bestätigt: Die Einführung von Windows 10 bedeutet das Ende für das Media Center des Unternehmens. Ein Add-on für einen Aufpreis wie unter Windows 8 wird es nicht geben. Wer seinen PC von Windows 7 oder Windows 8.1 auf Windows 10 aktualisiert, verliert demnach unwiederbringlich die Media Center-Funktionalität.

Oben ein Bild von 2004, als Bill Gates in Hollywood zusammen mit Queen Latifah die Windows XP Media Center Edition 2005 präsentierte (und diese noch als mögliches Ende der damaligen Medienwelt gelten durfte).

[Bild: Jeff Christensen/WireImage/Getty]

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Was passiert, wenn ein Nicht-Uhrenträger und erklärter Android-Nutzer die Apple Watch testet? Die Antwort kommt von Michael Gorman, Chefredakteur von Engadget-US, und sie ist so eindeutig, wie ein Satz mit „aber" sein kann: „ Die Apple Watch ist die netteste Smartwatch, die es derzeit zu kaufen gibt, aber sie ist eher ein Statussymbol als eine Wearable-Revolutionärin."

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Steve Jobs posiert seit 2012 im Wachsfigurenkabinett von San Francisco für Selfies, Marc Zuckerberg stieß 2014 dazu. Jetzt sucht Madame Tussauds einen Dritten im Bunde. Das Museum veranstaltet ein Online-Voting (via Facebook): Das Publikum bestimmt, wer als nächster "Bay Area Tech Innovator" in Wachs verewigt wird. Das sind die zehn Finalisten, die bis zum 19. Mai zur Wahl stehen:
  • Elon Musk von Tesla
  • Sheryl Sandberg von Facebook
  • George Lucas von Lucasfilm
  • Frank Oppenheimer vom Exploratorium
  • Jane Metcalf von Wired
  • Edwin Catmull von Pixar
  • Marissa Mayer von Yahoo
  • Larry Page von Google
  • Steve Wozniak von Apple
  • Mark Benioff von Salesforce
Der Sieger oder die Siegerin wird am 26. Mai bekannt gegeben. Eine Analyse, die sehr schön in Woz vs. Musk gipfelt, liefert IEEE Spectrum.

[Bild: Madame Tussauds]

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Erinnert ihr euch an Sprayer Katsu und seine Graffiti-Drohne? Vor einem Jahr besprühten die beiden eine Leinwand, die sich mehr oder weniger in Augenhöhe des Piloten befand. Schon damals erklärte Katsu in einem Interview, dass die Drohne auch auf der Straße funktioniere:

"I've tested it in different parts of the city. I was able to fly the thing, to navigate about a hundred feet above me within feet of the surface of the wall and still control things accurately. It's really something else."
Und:
"....I do have this little video game-inspired fantasy of lying in my bed, sending my drones out my bedroom window, having them render my tags all over the city and then flying back home to me, like, in my bed."

Jetzt zeigt ein Video, wie Katsu draußen in New York City eine Attacke auf ein Riesenplakat für Calvin Klein Jeans fliegt. Das sieht dann so aus, als ob Model Kendall Jenner von einem dicken Insekt belästigt würde, während das Resultat an Blutschlieren erinnert. Die von Katsu herbeifantasierten ferngesteuerten Tags aus dem Schlafzimmer sind das zwar noch nicht, aber vielleicht ist es ja bald soweit: Video nach dem Break.

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Es gibt Fragen, auf die die falsche Antwort fast immer die richtige ist. So gesehen ist Microsoft mit seiner Webseite zur Altersanalyse von Gesichtern auf Fotos auf dem besten Weg. Eigentlich war how-old.net ja auch nur als „Fun Story" gedacht, und tatsächlich scheint der Fun-Part unglaublich gut zu funktionieren. Zwei Microsoft-Ingenieure beschreiben, wie sie vom kometenhaften Erfolg der Webseite überrascht wurden:

„Wir spielten mit Microsofts neuer Gesichtserkennungs-API auf einer Webseite namens http://how-old.net. Auf dieser Webseite können Nutzer ein Bild hochladen und die API Alter und Geschlecht von Gesichtern in diesem Bild schätzen lassen. Wir schickten eine Email an einige hundert Leute und baten sie, die Seite kurz auszuprobieren und uns ein Feedback zu geben - wir rechneten optimistisch mit höchstens 50 Antworten....Es war ein Schock. Innerhalb weniger Stunden hatten mehr als 35.000 Nutzer weltweit die Seite angeklickt."

Mehr dazu auf dem hauseigenen Machine Learning Blog.

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Gleich vorneweg: Die deutsche Version 2.9.7 von Amazon Instant Video stammt noch von Anfang Januar, aber eine aktuellere dürfte bald eintrudeln. In den USA ist das Update auf 3.0 nämlich bereits verfügbar und bringt endlich HD-Auflösung auf iOS-Geräte wie das iPhone 6 und 6 Plus. Ob ihr die höhere Stream-Qualität wollt, könnt ihr frei entscheiden. Und damit sind wir auch schon bei der zweiten Neuerung: Ihr seid nicht mehr auf WLAN angewiesen, sondern könnt mit Amazon Instant Video 3.0 auch eure mobile Verbindung nutzen.

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