FOLGE ENGADGET


Die nächste Moto 360 von Motorola wird wohl im März gelauncht und dann können alle die Uhr nach ihren Vorstellungen schon online zusammenbasteln. Ähnlich wie schon für das Moto X wird es eine Moto Maker Webseite geben die verschiedenste Farben und Materialien für das Armband auswählen lässt. Selbst die Zifferblatt-Anzeige lässt sich einstellen, natürlich aber kann man die später auch wieder ändern. Die Auswahl bei den Gehäusen ist mit Silber, Schwarz und Gold allerdings nicht sonderlich groß.

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Apple hat für den 9. März in San Francisco einen Event angekündigt. Fester Programmpunkt wird die Apple Watch sein: mehr Informationen zur Preisstruktur, ein Update zu den Features der Smart Watch und natürlich auch ein Starttermin sind zu erwarten. Dabei wird sich dann auch klären, ob die Uhr von Anfang an in Deutschland erhältlich sein wird, oder ob man zunächst nur den US-amerikanischen Markt bedienen wird, wie beim iPhone und iPad. Alles andere ist reine Spekulation: ein 12"-MacBook in neuem Design, Updates für bestehende Rechner, ein iPad Pro; in anderthalb Wochen sind wir schlauer.

UPDATE:
Apple überträgt die Veranstaltung live im Netz.

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Es sind nur einzelne, winzige Flecken in einer Wüste aus Eis und Steinen, aber wenn ihr das gelbe Street-View-Männchen hier von seinem Parkplatz zieht und dann auf einen der flaschengrün markierten Orte in Grönland fährt, tut sich eine sehr eigene Welt auf. Wie in Ilulissat oben, mit gut 4500 Einwohner die drittgrößte Stadt Grönlands, deren Eisfjord (hier auf Maps zu sehen) ein UNESCO-Weltnaturerbe ist. Weitere prominente Startpunkte für eine virtuelle Tour durch die größte Insel der Erde findet ihr auf Googles Lat Long Blog.

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Amazon-Tablets werden ab heute ein bisschen smarter. Die Erkennungs-App Firefly, vor allem bekannt von tragisch gefloppten Fire Phone, macht sich auf den Weg auf die größeren Displays des Online-Händlers. Das Software-Update wird automatisch aufgespielt. Ist die Installation erfolgt, lassen sich mit den Tablets Infos über Musik, Serien, Filme und auch Produkte abrufen. Barcodes können ebenfalls gescannt werden.

Firefly stand bislang neben dem Fire Phone nur auf Amazons Fire HDX 8.9 zur Verfügung.

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Anfang Februar hatte Sonos eine limitierte Auflage des Play:1-Lautsprechers angekündigt, die "Blue Note"-Edition. Jetzt ist klar, ab wann man sich für das Sammlerstück online anstellen kann. Am 5. März startet der Verkauf, ausschließlich auf der Website des Herstellers. 250 Euro kostet das blaue gute Stück, 4.100 Exemplare gehen in den Verkauf. Andere Firmen limitieren strenger.

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Auch wenn alleine der Megahit „Gangnam Style" über zwei Milliarden Mal angesehen wurde und zahlreiche andere virale Clips über eine Milliarde Zuschauer im Monat anziehen: Noch schreibt YouTube keine schwarzen Zahlen, steht aber an der Schwelle dazu.

Den Umsatz hat die Videoplattform 2014 von drei auf vier Milliarden Dollar gesteigert und so etwa sechs Prozent zum gesamten Umsatz von Google beigetragen. Das berichtet The Wall Street Journal. Grund für den ausbleibenden Gewinn sei, dass die meisten Nutzer über Links zu den Videos gelangten und nicht regelmäßig die Homepage der Videoplattform besuchten, wo die Anzeigen Google mehr Geld einbringen könnten.

Auch sei die Reichweite von YouTube verhältnismäßig bescheiden. Geschätzt wird, dass auf neun Prozent der Zuschauer happige 85 Prozent der Online-Video-Views fallen. Damit sei YouTube für Werbekunden weniger interessant als traditionelle Fernsehprogramme, auch wenn der Konzern vermehrt in eigene Inhalte investiert.

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Wie läuft's eigentlich bei Lytro, dem Macher der beiden Lichtfeldkameras Lytro und Illum? Offenbar nicht so richtig rund. Bzw. ein bisschen unscharf. Das soll nun anders werden. Das Unternehmen hat 50 Millionen US-Dollar frisches Geld eingesammelt und sich dabei zu einem Strategiewechsel entschieden. Die Lichtfeldtechnik soll zukünftig vor allem im boomenden Virtual-Reality-Markt platziert werden. Gegenüber Re/code sagte CEO Jason Rosenthal: "Lichtfeldtechnik ist die beste Lösung dafür." Und adressiert damit vor allem die Filmindustrie. Zur neuen Strategie gehört auch eine personelle Neuorganisation. 25-50 Angestellte müssen das Unternehmen verlassen, um Platz für neue Expertinnen und Experten zu machen. Aktuell arbeiten rund 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Lytro.

Lytro hatte 2012 die gleichnamige Lichtfeldkamera vorgestellt und im Sommer 2013 auch in Deutschland in den Handel gebracht. Mittlerweile gibt es mit der Illum auch ein zweites Stück Hardware, das an klassisches Kameradesign angelehnt ist. 2016 soll eine weitere Kamera vorgestellt werden.

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Microsoft hat im hauseigenen Office-Blog bekannt gegeben, dass Office 365 neuerdings nicht nur in den USA, sondern weltweit gratis für Lehrer, Schüler und Studenten zur Verfügung steht. Voraussetzung ist, dass die Bildungseinrichtung an dem Programm teilnimmt. Nur in China gilt dieses Angebot nicht, und Länder mit den Sprachen Hebräisch und Arabisch müssen noch bis März warten. In Deutschland hingegen können Berechtigte sich ab sofort mit der schulischen E-Mail-Adresse registrieren. Ob der Zugang zur Lizenz kostenlos ist, erfahren Schüler und Studenten hier und Lehrer da.

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Das Marshall-Logo gibt es nicht nur auf den unterschiedlichsten Kopfhörern, sondern auch auf Bluetooth-Lautsprechern, dem Acton zum Beispiel oder dem Stanmore. Der Woburn ist ein ziemlicher Klopper, wiegt knapp acht Kilo und dürfte amtlichen Wummsbumms produzieren. Der Modedesigner John Varvatos hat für Marshall jetzt eine limitierte Edition des Lautsprechers entworfen. 300 Stück wurden produziert, jedes einzelne Exemplar ist mit einer Plakette und der Laufnummer der Edition ausgestattet. Größter Hingucker: das "vollnarbige Kalbsleder". Sieht bestimmt nicht schlecht aus, kostet aber auch ordentlich: 850 Euro muss man hinlegen. Hmmm. Der Verkauf startet am 10. März.

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Ist das eigentlich die gleiche Tür im Bild? Vom dänischen Hersteller Poly-Control kommt die neuste Alternative für all diejenigen, die keine Lust mehr darauf haben, ihre Türen mit Schlüsseln abzuschließen. Danalock setzt auf Bluetooth, einen motorisierten Türknauf und eine App zur Kontrolle. 229 Euro kostet das Schloss und ist ab sofort erhältlich.

Die Montage kann ohne Profis vom Schlüsseldienst erfolgen. Im Lieferumfang enthalten ist alles, was man braucht: das Schloss selbst und vier Zylinder für alle gängigen Türstärken. Einzig das Werkzeug muss man zuhause haben. Angepeilte Zeit für den Umbau: 15 Minuten.

Der motorisierte Türknauf wird auf der Innenseite des Tür angebracht. Wem das zuviel Voodoo ist, kann ihn auch weiterhin per Hand drehen. In der App wird alles weitere erledigt. Automatische Öffnung bei Annäherung oder erst nach Bestätigung in der App. Das Schloss lässt sich dabei auch so konfigurieren, dass selbst der Schnapper eingezogen wird und man die Tür wirklich nur noch aufdrücken muss. Für Nachbarn oder Freunde, die ebenfalls die App auf ihrem iPhone oder Android-Gerät installiert haben, können Zugangsrechte eingerichtet werden. Zugeschlossen wird immer komplett, also "zwei Mal rum".

Im April wird eine zweite Version von Danalock erwartet. Die kostet dann 249 Euro und verfügt neben Bluetooth auch über den Z-Wave-Standard.

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