FOLGE ENGADGET


Das neue Moto E wurde ja mit viel Fanfare sehr spielerisch präsentiert und will den Markt von ganz unten aufrollen. Mit einem Preis von 129 Euro dürfte es dem Platzhirsch in dieser Preisklasse (immer noch, erstaunlicherweise, das Galaxy S3 Mini) mehr als nur ernsthafte Konkurrenz machen. Und das nicht nur, weil es für den gleichen Preis LTE liefert. Die eigentliche Konkurrenz sehen wir eher sogar im hauseigenen Moto G. Grund genug sich das kleinste Motorola genauer anzusehen, um heraus zu finden, ob es dem Markt durchwirbeln kann.

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Wir sind uns nicht ganz sicher warum HTC sonst unangekündigt das One E9+ auf der eigenen Webseite geleakt hat, aber es beeindruckt. Die halb Plastik, halb Metall Konstruktion wirkt erfrischend, die Hauptattraktion dürfte aber der Bildschirm sein, der bei 5,5 Zoll eine Quad-HD-Auflösung bietet und massive 534 ppi. Schärfer war HTC noch nie. Mit 2GB RAM und 13 Megapixel Kamera sind die sonstigen Spezifikationen aber gegenüber dem Flaggschiff doch etwas abgespeckt. Weitere Daten: 64-Bit Octa-Core 2GHz MediaTek MT6795M, 16GB Speicher, microSD bis 128GB, Dual-SIM, 2.800 mAh Batterie und Ultrapixel-Kamera vorne.

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Es geht weiter im Kampf von Uber gegen die Taxi-Betriebe. Nachdem hierzulande Uber ja nicht vielerorts bald nicht mehr fahren können soll, weil sie einen Prozess in Frankfurt verloren haben, wollen sie jetzt ihren Fahrern den "Personenbeförderungsschein" bezahlen und wenn sie sich als Taxi-Unternehmen lizensierten lassen wollen, dann auch noch das. Ob die dann als UberX fahren ist bislang noch nicht sicher.

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Wer möchte aus seinem iPad ein Surface machen? Nur weniger nach Plastik soll es aussehen? Libre Folio ist ein sehr elegant holzig designtes Keyboard für iPads das man als iPad Case verwenden kann und dank seines minimalen Designs von nur 5 Millimetern dabei nicht mal groß auffällt. Die Beleuchtung ist schon ein Plus, aber natürlich kann man das 200 Gramm schwere Keyboard auch für andere Geräte einsetzen, denn es unterstützt 3 verschiedene Bluetooth Profile und hat einen Modus in dem man schnell zwischen Android und iPhone, Windows oder Mac wechseln kann und verhält sich obendrein modular, so dass man den iPad-Ständer auch zu Hause lassen kann, wenn man ihn nicht braucht. Videos nach dem Break. Im Juli soll nach Kickstarter-Finanzierung geliefert werden und mit 60 Dollar ist man dabei. Videos nach dem Break.

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Das Laptop in die Legephantasien einbauen? Mit dem Brik Case kein Problem. Die graue Grund-Schutzhülle für MacBook Air und Pro ermöglicht einem, der Phantasie auf der Rückseite des Laptops freien Lauf zu lassen und freut auf jeden Fall die Kinder, die ihre heimarbeitenen Eltern jetzt so richtig mit ihrer Kreativität und wackelnden Bildschirmen nerven können. Das Kickstarter Projekt kommt natürlich mit eigenen Bauteilen zum Verschönern, denn das alles ist kein wirkliches Lego, sondern ein eigenes Produkt und nicht kompatibel mit anderen Sternchen. Der Preis soll am Ende bei ca. 40 Dollar liegen. Video nach dem Break.

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Gelegentlich sind einfache Ideen die besten. Infinite USB ermöglicht einem mehrere USB-Kabel übereinander zu stecken und so diverse Geräte gleichzeitig an einem Port zu Laden oder zu nutzen. Egal ob MicroUSB, Lightning oder USB, es soll Kabel für alles geben. Die Kabel stecken dabei ähnlich übereinander, wie man es von Apples MagSafe gewohnt ist. Magnetisch. Das einzige Problem an dieser Lösung, die obendrein schick designt ist und auf Kickstarter schnell das Finanzierungsziel erreicht hat: irgendwann geht der Strom selbst am besten USB-Port aus und die Idee ein USB mit zusätzlichem Strom einzufügen, hat man wohl fallen lassen. Vielleicht kommt das auch ein wenig spät, jetzt wo USB-C im Anmarsch ist. Video nach dem Break.

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Klar, nachts kann es mit dem Fahrrad auf dicht befahrenen Straßen sehr unangenehm werden. Volvo ist offensichtlich der Meinung, dass dann die üblichen Schutzmaßnahmen wie Scheinwerfer, Rücklicht und Reflektoren nicht mehr ausreichen: Der schwedische Konzern hat mit „Lifepaint" ein Spray auf den Markt gebracht, welches das Fahrrad, die Kleidung oder Taschen in reflektierende Farbe taucht. Die Farbe hält etwa eine Woche, ist tagsüber nicht sichtbar und abwaschbar (es fragt sich also, wie schnell sie bei Regen verschwindet). Zu kaufen gibt es Lifepaint laut Produktseite bisher nur in sechs britischen Shops. Dass man so eingesprüht tatsächlich kaum zu übersehen ist, beweist das Video nach dem Break.

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Hinter der Olio Model One steckt der frühere Apple- und HP-Produktdesigner Steven Jacobs. Die runde Edelstahl-Smartwatch ist das erste Produkt seines Unternehmens Olio Devices, und sie ist nicht billig: Die silberne Version kostet ab 595 Dollar, die schwarze Variante ist ab 745 Dollar zu haben. Die Uhren sind mit iOS und Android kompatibel und sollen mit einer Akkuladung zwei Tage durchhalten.

Die Olio Model One will kein Fitnesstracker sein - diese Funktionen fehlen völlig - , sondern ein cloud-basierter Assistent, der persönliche Vorlieben lernt und Vorschläge macht. „Zeit ist zentral für die Olio Experience", heißt es auf der Produktseite. Informationen werden in zwei Streams unterteilt - den „Earlier Stream" mit Benachrichtigungen und den „Later Stream" mit Zeitplan, Wetter oder Verkehr. Auch Watchfaces gibt es bisher nur sehr wenige. Das Ziel ist Zeitersparnis und Konzentration auf das Wesentliche. Wie gut das noch in Entwicklung befindliche UI dann tatsächlich funktionieren wird, können nur Tests zeigen. Video nach dem Break.

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Und hier noch ein DIY-Schmankerl fürs Wochenende: Der Philco Predicta ist eine amerikanische Fernseher-Ikone aus den 50ern und heute als funktionstüchtiges Gerät so gut wie nicht mehr zu bekommen - außer ihr 3D-druckt euch mithilfe dieser Anleitung von FormLabs ein schnuckeliges Mini-Predicta-Gehäuse aus und füllt es dann mit einem 2-Zoll-LCD-Bildschirm von Adafruit. Und als Sahnehäubchen gehört obendrauf ein Sci-Fi-Klassiker wie "The Man from Planet X". It's closer Than You Think! Video nach dem Break...

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Das Wort „Tunnelblick" wird ja vor allem im übertragenen Sinn für Fachidioten verwendet, es gibt ihn aber auch in der Augenheilkunde. Das Gesichtsfeld der Betroffenen kann so sehr eingeengt sein, dass sie Hindernisse selbst dann nicht wahrnehmen, wenn sie direkt auf sie zugehen.

Forscher der Massachusetts Eye and Ear und des Schepens Eye Research Institute haben deswegen ein Gerät im Brusttaschenformat ausgetüftelt, das Menschen mit Tunnelblick oder Hemianopsie vor Kollisonen warnt. Der Clou dabei: Es funktioniert nicht über Näherungssensoren. Das Kästchen piepst nur, wenn der Nutzer sich selbst einem Hindernis nähert, aber nicht, wenn sich Objekte an ihm vorbeibewegen. Ein erster Test mit 25 Patienten war erfolgreich: Er zeigte, dass sie einen „Hindernislauf" dank des Geräts mit 37 Prozent weniger Kollisionen absolvierten. Videos nach dem Break.

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