FOLGE ENGADGET


Am 11. November erscheint Halo: The Master Chief Collection, zu der neben diversen Teilen der Game-Serie für die Xbox One auch die Mini-Serie Halo Nightfall gehört, für die Ridley Scott als Regisseur verantwortlich zeichnet. Jetzt gibt es den ersten ausgewachsenen Trailer zur Serie, in der die Geschichte von Agent Locke erzählt wird, der in Halo 5: Guardians die Hauptrolle spielen wird, worauf man sich aber noch rund ein Jahr gedulden werden muss. Hier also der Teaser zur Miniserie, die selber eine Art Teaser für ein Game ist: Video nach dem Break.

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Mit einer neuen App will Google den Umgang mit der täglichen Flut von E-Mails einfacher machen: Hallo, Inbox! Das Programm priorisiert Nachrichten, wie es Gmail schon eine ganze Weile tut, nur viel präziser und diverser. Soziale Netzwerke hier, Shopping da, Persönlich woanders, das Dringliche immer weit vorne. Die Mails werden thematisch zusammengefasst, mit Erinnerungen versehen etc. Die können auch selbst erstellt werden, genau wie ToDos. Mit anderen Worten: Inbox scheint ein Mashup aus Gmail, Google Now, Kalender und kleiner Aufgabenverwaltung.

Die App lässt sich bereits herunterladen, für die Nutzung braucht man jedoch eine Einladung. Die kann man per -na? Kommt ihr drauf? - E-Mail beantragen.


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Die US-Firma TLM will Facebooks Like Button in die analoge Warenwelt bringen und damit online trainierte Kommunikationsmuster in Supermärkte und andere Ladengeschäfte. Das entsprechende Gadget ist ein schlichter Zähler mit dreistelligem (!) Grau-in-Grau-Display und hört auf den Namen The Like Machine, was uns prompt an eine Time Machine denken lässt, weil sich das Vorhaben irgendwie nach 2010 anfühlt, sprich: nach Netzmaßstäben fast schon steinzeitlich. Deutlich zeitgemäßer klingen derweil die Pläne für eine vernetzte Version der Like Machine, den ersten Einsatz in US-Läden soll das Teil allerdings ab November als isolierter Button erleben.

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Dass man beschimpft, belästigt, angegriffen wird, gehört für viele Menschen zum Internet-Alltag. Jetzt ist das PEW-Marktforschungsinstitut mit einer repräsentativen Befragung von 2.849 Menschen dem Phänomen nachgegangen. Und die Ergebnisse sind verstörend:

* 40 Prozent der Befragten wurden online bereits belästigt
* 60 Prozent wurden Zeugen davon, wie eine andere Person beschimpft wurde
* 53 Prozent wurden Zeuge eines Versuches, jemanden zu beschämen
* 25 Prozent sahen, wie jemand physisch bedroht wurde
* 24 Prozent waren dabei, als jemand über längere Zeit belästigt wurde
* 19 Prozent bekamen mit, wie jemad sexuell belästigt wurde
* 18 Prozent kennen jemand, der gestalkt wurde

Und so geht das immer weiter. Schockierend ist vor allem, wie die Belästigungen nach Alter und Gender strukturiert sind. Junge Erwachsene zwischen 18 und 29 tragen das höchste Risiko, 65 Prozent von ihnen wurden bereits einmal belästigt, bei den 18- bis 24-Jährigen sind es sogar 70 Prozent.

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Unsere Kollegen von Engadget US haben sich das kürzlich vorgestellte iPad Air 2 und iPad mini 3 genau angeschaut. Eine große Bildergalerie, Videos und detaillierte Tests erzählen alles, was man über die beiden neuen Geräte wissen muss.
Zusammenfassung: Das Air 2 ist ein notwendiges Update, nur die Batterie hätte größer ausfallen können. Das mini 3 jedoch ist eine überflüssige Neuerung: 100 Dollar mehr für einen Fingerabdruckssensor? Mehr zur Performance und all den Details im großen Review.

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Eine Smartwatch für Kinder. Warum nicht. 60 Dollar teuer, robust, spritzwassergeschützt und mit Touchscreen, Mikrofon und einer 640x480-Kamera ausgerüstet. Also: Macht Fotos, nimmt Videos und Töne auf, zeigt die Zeit an und kommt außerdem noch mit ein paar Spielen. Welche Elternteile werden nicht sofort denken: Das braucht mein Kind?! Vor allem, wenn das Werbevideo noch so toll wortspielt: "Sie kann nicht nur toll die Zeit anzeigen, sondern immer wieder eine wunderbare Zeit bescheren."

Aber auf der Habenseite: Die Kamera ist ein Feature, das anderen Smartwatches ja noch abgeht. Hier ist sie ganz clever gelöst - sie zeigt namlich nicht orthogonal vom Display weg, sondern zeigt von der Seite paralall zum Display und horizontal orthogonal vom Arm weg. Das heißt: Man kann auf's Display schauen und gleichzeitg ein Motiv, das vor einem ist, aufnehmen. Solange man die Uhr (laut Video) am rechten Arm trägt. Die Kidizoom-Smartwatch ist also eine Linkshänder-Uhr?!

Videos nach dem Break.

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Unsere Kollegen von Engadget US haben auch schon den just vorgestellten neuen iMac mit 5K-Display testen können. 5,120 x 2,880 Pixel, sind das eine gute Argument, über den Preis hinweg zu sehen. "Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass es nichts vergleichbares gibt", sagt Reviewerin Dana Wollman. Uns so fällt dann auch ihr Test aus: Fantastisches Display, hohe Performance, attraktives Design und guter Klang. "Dieser iMac mit Retina-Display ist der beste All-in-one-Desktop, den man derzeit kaufen kann. Und ja, der Preis von 2.499 Dollar scheint fair, gemessen am hervorragenden Display."
Und genau das scheint Apple auch zu schaffen zu machen: man kann den iMac nicht als sekundäres Display benutzen. Soll das Apple Mac Pro (den gibt's ja auch noch!) abhalten, den iMac als Superdisplay dazu zu kaufen? Was sich Apple dabei gedacht hat? Hat jemand eine plausible Idee?

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"Hallo, mein Name ist Patrick", nuschelt Patrick mit einer Zahnbürste im Mund, "und das ist die Goodwell Zahnbürste." Ein "moderner Werkzeugkasten für deinen Mund, wie es ihn noch nicht auf dem Markt gibt". Es folgt eine Montage von Grinsenden Menschen, die sich ohne Zahnpaste mit einer beschlauften, seltsamen Zahnbürste die Zähne bürsten.

Die Goodwell Zahnbürste ist ein Crowd-finanziertes Open-Source-Projekt. Sie hat austauschbare Aufsätze (Bürste, Interdentalreiniger, Zungenschaber), ein abschraubbares Hinterteil (für Zahnstocher oder Medikamente oder Streichhölzer), kommt mit einem waschbaren Container und ist auch noch recyclebar. Aber, bevor sich hier jemand aus Langweile mit Zahnpasta weh tun will: sie ist auch mit einem "total open source" Datatracker aufrüstbar, um Zahnputzbewegungen zu tracken - oder besser: überhaupt Dinge zu tracken. Denn die Goodwell-Zahnbürste soll mehr als eine Zahnbürste sein, viel mehr eine Plattform. Uff.
(Übrigens: Ein Mensch soll 300 Zahnbürsten in seinem Leben verbrauchen, sagt Patrick. 300? Bei einem Durchschnitt von sagen wir mal 80 Jahren Zahnbürstennutzung wären das alle drei Monate eine neue Zahnbürste. Alle drei Monate? Und so jemandem soll man die Zukunft des Zähneputzens überlassen?)

Erklärvideo nach dem Break.

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Vor ziemlich genau einem Monat hatten wir schon mal einen Pibot: Einen humanoiden Roboter, der ein Flugzeug steuern kann und diese Aufgabe am Simulator auch soweit ganz gut meistert. Jetzt hat Reuters den südkoreanischen Wissenschaftern, die das Konzept ausgetüftelt haben, einen Besuch abgestattet und konnte dabei zwei weitere Pibot-Modelle beim simulierten Flugzeuglenken beobachten, wobei uns der Blechkamerad in Spielzeuggröße besonders gut gefällt, der mit seinen orangen Greifarmen beherzt Kippschalter umlegt. Im weiteren erklären die Pibot-Macher auch, dass die Piloten-Bots eines Tages Flugmissionen übernehmen sollen, die für Menschen zu riskant wären, zum Beispiel in atomar verstrahlten Zonen wie dem Gelände des havarierten Reaktors in Fukushima. Video nach dem Break.

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Halloween wirft seine dunklen Marketingschatten voraus und produziert dabei wirklich unheimliche Denkwürdigkeiten, ganz vorne bei: Die Ikea-Niederlassung in Singapur, die den Grusel-Event mit erweiterten Abendöffnungszeiten zelebriert und diese in einem TV-Spot ankündigt, der die berühmt-berüchtigte Tretroller-Fahrt von Danny aus Shining ins schwedische Möbelhaus verlegt und damit unfreiwillig sagt: Gruseliger als Late Night Shopping bei Ikea geht es nicht! Video nach dem Break.

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