FOLGE ENGADGET


Sony zieht sich aus dem Musik-Streaming zurück und übergibt diese Aufgabe an Spotify. Am 29. März wird der Service "Music Unlimited" in insgesamt 19 Ländern vom Netz gehen. Schon vorher geht das neue Angebot "PlayStation Music" online, in weltweit 41 Ländern. Content-Lieferant: Spotify. Kunden des PlayStation-Netzwerks erhalten Ende Februar einen kostenlosen, vierwöchigen Zugang zum neuen Portal. Das Sony-Kkonto kann dabei problemlos mit Spotify verbunden werden. Wer danach dabei bleiben will, kann bequem über sein Sony-Account bezahlen. Der Service wird auch auf Sonys Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und auch Spotifys werbefinanzierten Umsonst-Zugang einbeziehen. Wem das reicht, muss also gar nichts zahlen für die Musik.

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Gute Zahlen kann LG für das zurückliegende Jahr vorlegen, vor allem im Smartphone-Geschäft. 59,1 Millionen Geräte konnte der Konzern in den letzten zwölf Monaten absetzen: Das sind 24 Prozent mehr als noch 2013 und ist ausschließlich auf Smartphones bezogen. Insgesamt 78,1 Millionen Handys verkaufte das Unternehmen. Für 2015 erwartet LG harte Konkurrenz im Smartphone-Geschäft und will dieser Situation mit einer Weiterentwicklung der eigenen Marke in wichtigen Märkten begegnen.

Und sonst? 31 Prozent Umsatz-Zuwachs im Fernsehgeschäft gegenüber 2013 kann LG verbuchen. Eine mehr als solide Zahl, die sich jedoch leider nicht in große Gewinnsteigerungen übersetzen lässt. Verantwortlich hierfür sind laut LG vor allem der Preiskampf auf den "neuen Märkten" sowie Schwankungen bei den Wechselkursen. Das zurückliegende 4. Quartal 2014 wurde sogar mit einem Verlust abgeschlossen. Der Grund: Abschreibungen der Plasma-TV-Sparte.

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Katzen mal wieder. „Exploding Kittens", ein simples Kartenspiel mit Illustrationen des berühmten Web-Karikaturisten Matthew Inman aka The Oatmeal, hat einen neuen Kickstarter-Rekord aufgestellt. Kein Projekt erhielt auf der Crowdsourcing-Projekt mehr Unterstützer. Derzeit sind es schon mehr als 116.000 Menschen, die gemeinsam über viereinhalb Millionen US-Dollar gespendet haben, obwohl die Realisierungshürde bei vergleichsweise läppischen 10.000 US-Dollar lag. Hier könnt ihr für 20 US-Dollar ein Spiel erstehen, die Auslieferung ist für Juli geplant. Ein etwas anderes Katzenvideo nach dem Break.

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Smartphones mit zwei Steckplätzen für SIM-Karten werden auch bei uns immer beliebter, HTC liefert entsprechend. Das Desire 816 gibt es jetzt auch in genau dieser Variante. Das Desire 816G, so der korrekte Produktname, bietet ein 5,5" großes HD-Display, läuft mit einem Octacore-Prozessor von Mediatek, die Kamera hinten bringt 13, die vordere 5 Megapixel, 1 GB RAM, 8 GB Speicher und ein 2.600 mAh starken Akku. Der Preis geht mit 279 Euro total in Ordnung. Zumal der bei Saturn schon jetzt mit 199 deutlich unter dem UVP liegt. Erhältlich ist das Smartphone in Deutschland bei Saturn und Media Markt.

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Kkopfhörer von Urbanears im Einsatz? Der schwedische Hersteller hat ab Ende März auch passendes Zubehör im Angebot: Lightning- und microUSB-Kabel für Telefone und Tablets, sowie ein Case für iPhone 5 und 6 bilden den Anfang einer vermeintlichen Gelddruckmaschine, die Schritt für Schritt ausgebaut, sprich erweitert werden soll. Da ist es keine Überraschung, dass die Kabel auch großspurige Namen tragen. Das Lightning-Kabel heißt "thunderous", das USB-Äquivalent "concerned". Das Case nennt sich "helpful". Die drei Teile sind ab dem 24. März erhältlich. In jeweils sieben Farben. Ein Bild des Handy-Case hinter dem Klick, gleich hier bei uns.

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Facebook ist weiterhin auf Erfolgskurs. Im vierten Quartal 2014 stieg der Umsatz um 49 Prozent auf 3,85 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn stieg im Vergleich zum Vorjahr um 34 Prozent auf 701 Millionen Dollar (620 Millionen Euro).

Vor allem höhere Werbeeinnahmen ließen die Kassen klingeln: Im Vergleich zum Vorjahr wuchsen sie um 53 Prozent auf 3,59 Milliarden Dollar an. Anzeigen auf Mobilgeräten steuerten happige 69 Prozent bei. Damit erzielt Facebook nahezu zwei Drittel seines Gewinns mit Werbung auf Smartphones oder Tablets.

Investitionen in den Messenger Whatsapp und die Datenbrille Oculus Rift sorgten gleichzeitig für deutlich höhere Kosten. Von September bis Dezember stiegen sie um 87 Prozent auf 2,72 Milliarden Dollar an. Da Mark Zuckerberg im Oktober vor einem Anstieg gewarnt hatte, war er keine Überraschung. Die Aktie reagierte nachbörslich kaum auf den Quartalsbericht.

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Nächster Schritt in Sachen Fluggeräte & Zukunft: DJI, der Hersteller der Flugdrohne, die im Garten des Weißen Hauses abgestürzt ist (nachdem ein betrunkener WH-Angestellter die Kontrolle über sie verlor), hat ein verpflichtendes Firmware-Update veröffentlicht, das eine virtuelle Flugverbotszone für DJI-Drohnen errichtet. Immerhin ein 25-Kilometer-Radius um das Weiße Haus, also rund 2000 Quadratkilometer.

Ich befürchte, das ist keine Petitesse, sondern ein Vorbote von dem, was uns mit smartem Spielzeug, smarten Wohnungen, smartem Verkehr und so weiter droht: Software-Verbote, die das Leben einschränken. Und wenn man etwas dagegen tut, muss man entweder gegen die Nutzungsbedingungen oder gegen Gesetze verstoßen. Na toll.

(Bild: US Secret Service)

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Es ist noch ein weiter, weiter Weg hin zum Fotorealismus und ein noch unendlich viel weiterer Weg hin zum Realismus in Computerspielen. Aber diese Techdemo der Unreal Engine 4 von Epic Games ist schon ganz hübsch: extrem detailliert, aber unbelebt.

Nach dem Break das Video, vor dem Break der Link zu Dereau Benoits Website, auf der der Level-Designer die Szene auch zum Selbererforschen zum Download preis gibt.

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Ideum hat den angeblich (aber ich glaube das aufs Wort!) "Dual System Touch Table" vorgestellt, einen horizontalen Touch-Bildschirm, auf dem sowohl Windows 8 als auch Android läuft: den Ideum Duet.

Das besonderes daran ist, dass Windows und Android tatsächlich gleichzeitig laufen und zwischen den beiden Betriebssystemen via Soft- und Hardware-Switch gewechselt werden kann. Ein Video - nach dem Break - zeigt, wie's geht.

Den Duet gibt es in zwei Ausführungen, 42 und 46 Zoll, beide erstaunlicherweise nur in FullHD mit 1080p. Dafür ist die Hardware kinder-, staub- und wasserfest und erkennt unter Windows 60 Touch-Punkte, unter Android 12. Mehrere Leute können also das Display gleichzeitig benutzen.

Im Duet laufen tatsächlich zwei Maschinen: Android mit 2GHz, Quadcore-Rockchip RK3288 mit 2 GB RAM und 16 GB erweiterbarem Speicher. Windows 8 läuft in der 42-Zoll-Variante auf einem 3,2 GHz Intel Core i5-4570R mit 8 GB RAM, einer Iris Pro 5200 GPU und 256 GB SSD-Festplatte. In der 46er-Variante schlägt eine 3,5 GHz Intel Core i7-4710HQ-CPU, eine NVIDIA GeForce GTX 760 Grafikkarte, 16 GB RAM und eine 512 GB SSD-Festplatte.

Den OS-Wechsel bewerkstelligt ein Edison-Minicomputer von Intel - laut Ideum dauert das nur zwei Sekunden. Video mit Beweis nach dem Break.

Achso: Erhältlich ab Februar, kostet 8000 Dollar aufwärts.

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Wer kennt das nicht: Ein Zimmer muss vor unbefugtem Zugang geschützt, ein Geschenk abgesichert, eine Falle scharf gestellt werden. Und was fehlt ist eine einfache Lichtschranke mit PIN-Code, in die man ein paar Stunden Bastelarbeit investieren will. Die "Arduino Laser Trip Wire", für die Instructables-Bastler Ronnie Tucker (schon 2014, aber ich fand es jetzt erst via Hackaday.com) eine Bauanleitung veröffentlicht hat, erfüllt all das.

Was man dafür braucht, gibt es im Elektroladen; den Arduino-Code stellt Tucker netterweise bereit. Was dann noch fehlt, ist ein geeignetes Objekt, das geschützt werden muss. Und sei es die Werkbank. Oder habt ihr eine bessere Idee?

Video nach dem Break.

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