FOLGE ENGADGET


Vor zwei Tagen hat Medium-Autor Mario Ciabarra einen Post veröffentlicht, in dem er dem W-Lan-Übel mit iOS 8 und Yosemite auf den Grund geht: und er hat sogar einen Tipp, wie man sich behelfen kann, solange Apple nichts tut. Das Problem liegt in Apple Wireless Direct Link (AWDL), das für AirDrop, AirPlay und Spiele verwendet wird. Die Lösung ist also - vorübergehend - AirDrop auszuschalten - und weil Mario nett ist, hat er gleich eine Cydia-App geschrieben, die das bequem erledigt. Die schlechte Nachricht für Menschen ohne Jailbreak: Pech. Nur Yosemite-Nutzer haben das Terminal als Chance:

"sudo ifconfig awdl0 down" schaltet AWDL (und damit AirDrop) aus, "sudo ifconfig awdl0 up" wieder an (das ist eine Null, kein Oh).

Aber: Lieber erstmal den Medium-Post lesen, bevor ihr euch ans Eingemachte macht. Video nach dem Break.

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Der Tüftler William Gurstelle hat ein unterhaltsames/lehrreiches Spielzeug ausgetüftelt, das einfach konstruiert ist und trotzdem verblüffend komplexe Effekte erzeugen kann: Die Chaos Machine ist ein Mehrfachpendel mit magnetischer Basis, das sich auf x-fache Weise kombinieren lässt, wobei extrem komplexe Pendelskulpturen entstehen können. Das Spielzeug geht auf ein Doppelpendel zurück, das Gurstelle vor einigen Jahren fürs Make Magazine ausgetüftelt hatte, dessen Weiterentwicklung nun als Chaos Machine für 40 Dollar zu haben ist (soweit wir es überblicken derzeit nur bei US-Anbietern). Video nach dem Break.

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Unsere Kollegen von Engadget US bringen die Seltsamkeit von HTCs neuer RE Camera auf den Punkt: "Ein unbeholfen benanntes Gadget, das wie eine Röhre geformt ist, mit einer 16-Megapixel-Kamera und 1080p-HD-Video aufnimmt und sowohl mit Android als auch mit iOS funktioniert. Ist das 200 Dollar wert, wenn man schon eine Smartphone-Kamera hat? Die Zusammenfassung findet ihr nach dem Break - das volle Review bei den Kollegen.

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Bei Dance with the Stars, einer Tanzshow des amerikanischen Senders ABC, gab es gestern eine ganz süße Tanzeinlage: Super Mario Freestyle mit Mario und Peach und Toad und Luigi als Backup. Das Video gibt es leider offiziell nicht in Deutschland. Dafür das Super-Mario-Bros-Medley, das Nintendo extra für Dance with the Stars angefertigt hatte. Wer bei YouTube nach DWTS und Super Mario sucht, wird aber schnell fündig.

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Das Marketingformat Prankvertising ist eine zweischneidige Angelegenheit mit verwirrenden Effekten, wie im Falle des Filmchens Broken Laptop Prank, das laut CNet im Auftrag von Lenovo produziert wurde: Ein vermeintlicher Verkäufer führt Passanten das wandlungsfähige Yoga 3 Pro vor, demonstriert dann scheinbar übereifrig, dass ein Macbook Air längst nicht so gelenkig ist und bricht das Teil glatt in zwei Teile. Der Rest des Spots läuft dann nach dem vertrauten versteckte-Kamera-Schema: Falscher Verkäufer verduftet, ahnungsloses Opfer wird von Sicherheitsmann der Sachbeschädigung bezichtigt, dumme Gesichter, Auflösung, Lacher. Nun besteht das Highlight des Spots dummerweise im Zerbrechen des MacBooks, der Rest ist nicht besonders lustige Verarsche unschuldiger Passanten - fürs eigentlich zu bewerbende Produkt bleibt da wohl kaum Aufmerksamkeit übrig. Video nach dem Break.

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Der chinesische Internetrise Baidu hat - nach Ankündigungen im Oktober - endlich sein Smartbike vorgestellt, das DuBike. Es hat zwar keinen Antrieb, dafür erschöpft es seine/n Fahrer/in ganz elegant: Puls-, Pedaldrehungs-, Pedaldruck- und andere Sensoren schicken ihre Daten via Bluetooth an eine Smartphone-App. Video nach dem Break. Darüber hinaus soll es Social-Networking-Funktionen erfüllen, einen Diebstahlschutz mitbringen und andere Gadgets über aufladbare Batterien laden können. Ein eigenes Fahrrad-Betriebssystem soll das alles, wahrscheinlich in dem Lenker-Kistchen untergebracht, verwalten:

"This smart bike OS we are developing is going to be opened up to bike makers in the future. The DuBike system includes sensors on the bike as well as apps in the cloud. The [rumors in Chinese media] described most of the major functions of the smart bike, which can design a riding route or work-out plan for bikers who bike for health according to factors like his body conditions and heart rate. It can also help bikers build a community and crowdsource a riding map. The prototype has started road test." (Baidu-Manager via techinasia.com)

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Der Brite Ben Gomori kündigt auf Kickstarter nicht weniger als eine Weltpremiere an: die erste Ein-Tasten-USB-Tastatur! Bei dieser einen Taste handelt es sich dann zeitgeistig um # aka Hash Key, der als Hardware HashKey heißt und bei Kickstarter inklusive Versandkosten für 24 Pfund (30 Euro) vorbestellt werden kann, wobei zu befürchten steht, dass der Elektroschrott-Scherzartikel noch locker die angepeilten 15.000 Pfund zusammenbringen und damit gnadenlos in Produktion gehen wird. Video nach dem Break.

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Laut Caschys Blog ist die Amazon Fire App-Fernbedienung jetzt auch in Deutschland erhältlich. Damit lässt sich das Amazon Fire TV auch per Smartphone-App fernbedienen. Gibt's bei Google Play - und kann auch Spracheingabe:

"Die Sprachsuche wird mit dem gleichen System durchgeführt, das auch beim Amazon Fire TV zum Einsatz kommt und unterstützt sämtliche Videos, Apps und Spiele aus dem Angebot von Amazon. Bitte beachten Sie, dass die Sprachsuche bei der Verwendung einzelner Apps, wie z. B. Netflix, nicht funktioniert."

Achso: Die Bewertungen bei Google Play deuten auf Probleme hin. Wisst ihr, was da los ist?

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Ab Morgen, Donnerstag den 27. November, gibt es bei Tchibo auch einen 3D-Drucker! Den sehr kleinen Up! Mini PP3DP für 500 Euro, hat Golem.de erfahren. Das Ding ist klein! 240 x 355 x 340 mm bei 6 Kilogramm mit einem Druckraum von 120 x 120 x 120 mm. Entwickelt hat das Gerät das chinesische Unternehmen Delta Micro Factory, das den PP3DP sonst für 900 Dollar anbietet, derzeit 722 Euro.

Der Drucker akzeptiert ABS- & PLA-Plastik (eine 700-Gramm-Spule Plastik liegt bei), funktioniert laut Spec-Sheet (vollständig nach dem Break) mit Windows XP, Vista, 7 und Mac laut Tchibo mit Windows XP/Windows Vista/Windows 7/Windows 8/Mac.

Ist ein Schnäppchen, zweifellos - aber auch eine Sonderaktion, das Gerät gibt es nur zwischen 28. November und 3. Dezember. Weiterführende Infos im PC-Mag-Review (3/5 Sternen: gute Qualität, schlechte Handhabung) und eine nicht weiterführende Terminator-3D-Druck-Diskussion bei Winfuture.

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Es ist müßig von einem Film, ja, von einem Trailer wie dem von Jurassic Park wissenschaftliche Akkurratesse zu erwarten. Aber Gizmodo hat sich einen Spaß daraus gemacht und eben solche Einforderungen im Netz zusammen gesucht.

Da wäre zum Beispiel Brian Switek, Autor eines Dinosaurierbuches, der einen Daumen an der Hand des großen, karnivoren Hauptdarstellers ausgemacht haben will (mein Versuch, den Daumen zu identifzieren, nach dem Break). Der Zoologe Darren Naish beschwert sich dann noch darüber, dass es keine gefederten Saurier im Film gäbe. Und der Insektenkundler Morgan D. Jackson sieht im Trailer eine riesige Stellenanzeige für jemanden wie ihn: Die Wissenschaftler im Film wissen zwar, wie man das Genom eines Dinosauriers verändert, aber sie hätten noch immer keinen Entomologen geheuert, der ihnen sage, wann in einem Bernstein eine Stechmücke und wann eine Schnake eingeschlossen ist. Immerhin seien die beiden so verwandt wie die Velociraptoren zu Seeschildkröten und nur ein bisschen näher verwandt als Mensch und Tyrannosaurus Rex.

Was mich hingegen interessiert: Was ist das für eine seltsame Zukunft der Smartphone/Phablet/Display-Formate-Vielfalt?! Und mal ehrlich: Sieht der Trailer nicht ein bisschen billig aus?

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