FOLGE ENGADGET


E-Mail auf dem Smartphone? Das kann frustrierend sein, wenn man mehrere Accounts, u.U. auch noch mit unterschiedlichen Standards, nutzen will bzw. muss. Exchange, Microsofts Standard, ist so ein Beispiel und die App Acompli ist für viele die angemessene Lösung. Jetzt scheint es so, als hätte Microsoft Interesse daran, die Firma hinter dem Programm für iOS und Android zu übernehmen.

Warum wissen wir das? In Microsofts Blog tauchte kurz ein Posting auf, das an sich zwar leer war, dessen URL aber genau diesen Kauf ankündigte: Microsoft aquires Acompli. Der Artikel stammt von VP Rajesh Jha.

Acompli bietet eine umfangreiche Exchange-Integration und nutzt dabei die E-Mail-Metapher, die aktuell sehr beliebt ist und auch von anderen Anbietern genutzt wird: die leere Inbox, also das schnelle Verschieben und Priorisieren von eingehenden Nachrichten.

Dass sich Unternehmen smarte Lösungen für den mobilen Umgang mit E-Mail einverleiben, ist nicht neu. 2012 kaufte Google das feine iOS-Programm Sparrow, ein Jahr später übernahm Dropbox die Firma hinter der App Mailbox.

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Vor sieben Jahren gab es Kickstarter noch nicht, das Tastatur-Waffeleisen von Chris Dimino hingegen schon, wie diese Post beweist. Und weil die Nerdwaffel zeitlos ist, zumindest solange noch getippt wird, soll sie jetzt via Kickstarter von ihrem einsamen Leben in einer Design-Werkstatt befreit und unter die Leute gebracht werden. Falls ihr also Tastaturen zum Fressen gern habt: Für 60 Dollar erhält ihr - falls 50.000 Dollar zusammenkommen - ein Keyboard Waffle Iron inklusive Kochbuch. Im April soll geliefert werden, Video nach dem Break.

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Es ist die Zeit des Jahres, in der die Betriebskostenabrechnungen gemacht und die Strom-, Gas- und Wasserzähler gecheckt werden. Das bringt oft böse Überraschungen und provoziert gute Vorsätze, die man gerne gleich wieder vergisst. Der b1 von Amphiro soll die morgendliche Verschwendung unter der Dusche ins Bewusstsein rücken. Ja, eigentlich hat man um diese Uhrzeit andere Probleme, aber löblich ist der Ansatz so oder so. Und auch bereits umgesetzt. Der Amphiro a1 misst schon seit einiger Zeit den Wasserverbrauch. Mit dem b1 sollen die Daten nun besser aufbereitet werden. Wo? Auf dem Smartphone wo sonst. Bzw.: auf vielen Geräten mit Bluetooth, denn der neue Wassermesser verfügt über diese Schnittstelle und meldet den Verbrauch drahtlos an andere Geräte. Übermittelt werden Wasserverbrauch, die Temperatur des Wassers sowie der Energieverbrauch. Und der Eisbär auf dem Display? Je mehr Energie man verbraucht, desto mehr schmilzt die Eisscholle, auf der der Bär sitzt. Das braucht man morgens dann bestimmt nicht. Tierschutz beginnt frühestens an der Bushaltestelle.

Das Schweizer Unternehmen pitcht aktuell auf Kickstarter um eure Mithilfe.

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Warum interessiert sich Twitter überhaupt dafür? Natürlich ist das liebe Geld daran Schuld, also die Anzeigen, die durch euren Feed purzeln. Apps geben Auskunft über Interessen und die wollen doch bespielt bzw. bedient werden. Der Kurznachrichtendienst nennt diesen Scan-Vorgang "App-Diagramm" und weißt gleichzeitig darauf hin, dass keinerlei Daten aus den Programmen erfasst werden. Sobald Twitter eure installierten Apps analysiert, werden ihr darüber hinaus benachrichtigt. Dann könnt ihr den Schalter umlegen, um weitere Scans zu verhindern. Denn die sollen regelmäßig durchgeführt werden. Was nun? Vielleicht einfach einen anderen Twitter-Client verwenden? Genau.

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Was folgt auf das Desire 610? Natürlich das Desire 620. Im Gegensatz zum Vorgänger halten sich die Updates beim neuen Smartphone, das auf einer russischen Website bereits freudig hergezeigt wird, in Grenzen. Das Display wächst auf 5" bei einer 720p-Auflösung, der Prozessor ist nun ein Snapdragon 410. Und sonst? 1 GB RAM, 8 GB Speicher (erweiterbar), 8 Megapixel auf der hinteren Kamera, 5 Megapixel auf der vorderen. Der Akku bringt 2.100 mAh Leistung. Der Preis soll bei rund 250 Euro liegen. Immerhin das wäre eine Ansage. Schauen wir mal, lange wird es bis zur offiziellen Ankündigung wohl nicht mehr dauern.

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Was folgt auf das heutige Erntedankefest in den USA? Natürlich der Black Friday, der Start der weihnachtlichen Einkaufs-Saison und der Tag mit den größten Rabatten im Jahr. Seit einigen Jahren wird dieser Tag auch in Deutschland "begangen" und Amazon ist ganz vorne mit dabei. Die ganze Woche über schmeißt einem der Online-Händler tonnenweise Blitzangebote hin. Im hauseigenen App-Store geht es etwas ruhiger zu. 41 Android-Programme könnt ihr bis Samstag umsonst laden. Gerne auch zunächst online ablegen, sollte auf eurem Handy nicht genug Platz sein.

Welche User man Ende 2014 noch mit Angry Birds hinter dem Ofen vorlocken kann, sei mal dahingestellt, aber vielleicht ist ja das eine oder andere für euch dabei. Einem geschenkten Gaul ...

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Das Wall Street Journal berichtet, dass GoPro, Don der Action-Kameras, im kommenden Jahr gleich mehrere Drohnen auf den Markt werfen will. Die Fluggeräte sollen zwischen 500 und 1.000 US-Dollar kosten und - natürlich - mit guten Kameras punkten. Einige Drohnen anderer Hersteller unterstützen schon jetzt die GoPro-Kameras, da macht es durchaus Sinn, dass GoPro das Gesamtpaket liefern will. Wo die Expertise in Sachen Quadcopter herkommen soll, ist unbekannt. Klar ist hingegen, dass der Drohnen-Markt weiter wachsen wird. Und wer will kein Stück von einem noch größer werdenden Kuchen abhaben!? Eben.

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Ja, auch beim schwedischen Kopfhörer Multi Urbanears wird es zunehmend unübersichtlich. Neustes Produkt: der Plattan ADV. Der Plattan wird gerne verkleidet, auch für den guten Zweck. Jetzt aber bekommt der Kopfhörer auch technisch ein Update. Zunächst wurden die Scharniere überarbeitet und sollen nun einen noch besseren Tragekomfort gewährleisten, sich also kuschliger ans Ohr anschmiegen. Urbanears hat dieses "3D-Scharnier" zum Patent angemeldet, irgendetwas scheint also dran zu sein an der Technik. Gut oder nicht? Das gilt es auszuprobieren. In jedem Fall begrüßenswert ist der wechselbare und bei 30° waschbare Bügelbezug. Dreckig werden kann ja immer mal was.

Dazu kommen die Features, die man von Urbanears bereits gewohnt ist. Kabel mit Freisprecher und Fernbedienung und der ZoundPlug, also die Möglichkeit, einen zweiten Kopfhörer direkt in eine der Ohrmuscheln einzuklinken. Zwei Menschen, zwei Kopfhörer, eine Musik: Die Welt kann so schön sein.

60 Euro. Natürlich in bunt.

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There's an app for that. Heißt es ja immer. Aber für viele bedeutet das konkret: Vielleicht gibt es dafür auch irgendwann unter Umständen eventuell eine App für mich. Zum Beispiel für die Nutzerinnen und Nutzer von Windows Phone. Wer Microsofts Plattform nutzt, muss oft länger warten. Auch bei Tado° war das so. Jetzt lässt sich das Thermostat der deutschen Firma, das die Heizkosten deutlich senken soll, auch mit Lumias und Co bedienen. Endlich. Muss man leider so sagen, Marktanalysen und - Anteile hin oder her. Zwei Jahre hat es gedauert.

Genug geschimpft, jetzt ist die App da. Für alle Endgeräte, die mit Windows Phone 8.1 laufen.

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Vor zwei Tagen hat Medium-Autor Mario Ciabarra einen Post veröffentlicht, in dem er dem W-Lan-Übel mit iOS 8 und Yosemite auf den Grund geht: und er hat sogar einen Tipp, wie man sich behelfen kann, solange Apple nichts tut. Das Problem liegt in Apple Wireless Direct Link (AWDL), das für AirDrop, AirPlay und Spiele verwendet wird. Die Lösung ist also - vorübergehend - AirDrop auszuschalten - und weil Mario nett ist, hat er gleich eine Cydia-App geschrieben, die das bequem erledigt. Die schlechte Nachricht für Menschen ohne Jailbreak: Pech. Nur Yosemite-Nutzer haben das Terminal als Chance:

"sudo ifconfig awdl0 down" schaltet AWDL (und damit AirDrop) aus, "sudo ifconfig awdl0 up" wieder an (das ist eine Null, kein Oh).

Aber: Lieber erstmal den Medium-Post lesen, bevor ihr euch ans Eingemachte macht. Video nach dem Break.

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