FOLGE ENGADGET


Nach dem Superfish-Fiasko kündigte Lenovo an, den Umgang mit vorinstallierter Software auf PCs überdenken zu wollen. Der chinesische Konzern verspricht nun in einer neuen Pressemeldung, dass seine Software-Bundles in Zukunft auf Windows, eigene Apps und Sicherheitssoftware beschränkt sein werden. In einigen Ländern soll es Ausnahmen geben, wenn bestimmte Drittanbieter-Apps dort von den Kunden erwartet werden. Die hier aufgezählten Änderungen sollen mit dem Launch von Windows 10-Produkten vollständig abgeschlossen sein.

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Disney und die Lego Group gießen vor dem Kinostart von Star Wars: The Force Awakens am 18. Dezember nochmals Öl ins Feuer der Vorfreude - vielleicht geht es aber auch ganz schnöde darum, die Kids abzuholen: Die komplette Saga - von The Phantom Menace bis Return of the Jedi - wird als Lego-Miniserie in fünf 22-Minuten-Episoden aus der Sicht von C-3PO und R2D2 nacherzählt. Die „brandneue Story" dampft also die sechs Originalfilme auf 110 Minuten ein. Wann genau der Sender Disney XD „Lego Star Wars: Droid Tales" ausstrahlen wird, ist noch nicht bekannt. Ob die Serie ähnlich aussehen wird wie die Lego-Star Wars-Parodie The New Yoda Chronicles? Video dazu nach dem Break, wo ihr auch den Pressetext zu den Droid Tales findet. Uns gefällt dieser Trailer allerdings besser...

[Image credit: The Official Star Wars/Flickr]

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Zwar startet der Mobile World Congress offiziell erst am Montag, aber schon am Sonnatg beginnt sich das Pressekonferenzen-Karussel zu drehen. Noch vor HTC und Samsung ist Huawei an der Reihe. Der chinesische Hersteller wird eine kleinere Version seines Android-Smartphones Ascend Mate 7 vorstellen. Und offensichtlich auch eine Smartwatch mit Android Wear: TechHive hat ein Foto veröffentlicht, das eine Huawei-Werbung des Flughafens Barcelona mit einer runden Smartwatch zeigt. Sie wird „Huawei Watch" heißen und mit Metall- und Lederarmband verkauft. Das Gehäuse gibt es in den drei Farben Gold, Silber und Schwarz, das Design wirkt klassisch. Alles weitere dann morgen Nachmittag. Das komplette Plakat haben wir hinter den Break gestellt.

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Der amerikanische Fahrdienstvermittler Uber ist in Deutschland in Berlin, Hamburg, München, Frankfurt und Düsseldorf präsent. Dabei wird es wohl auch bleiben. Wie die Wirtschaftswoche schreibt, gibt es dafür zwei Gründe: Den Streit mit Behörden und Taxiunternehmen und die „35-Cent-Regel". Uber darf in manchen Städten nur 35 Cent je Kilometer verlangen. „Deshalb kann Uber nicht so schnell wachsen, wie es die Nachfrage notwendig machen würde", sagte ein Firmensprecher dem Wirtschaftsmagazin. In diesen Städten werde Uber auch keine neuen Fahrer anwerben.

Außerdem plane Uber, die App um einen SOS-Knopf zu erweitern. Der Notfallknopf wurde in Indien eingeführt, nachdem ein Uber-Fahrer mutmaßlich eine Kundin vergewaltigt hatte.

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Google ist berühmt für seine feschen Bürowelten. Jetzt soll in Mountain View, Kalifornien, ein neues Hauptquartier her, und man höre und staune - die Idee dafür bezeichnet der Suchmaschinengigant in seinem Blog als „einfach"! Futuristisch und teuer trifft es wohl eher: Google möchte weg von unverrückbaren Betongebäuden, stattdessen sollen gigantische Glaskuppeln die Grenzen zwischen Gebäuden und märchenhaften Parkanlagen verschwinden lassen. Darunter sollen zwischen Bäumen, Cafés und Fahrradwegen leichte Bürokisten stehen, die bei Bedarf schnell abgebaut und umgesetzt werden können (mehr dazu im Video nach dem Break).

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Gleich drei vor allem große neue Smartphones bringt Archos zum Mobile World Congress in Barcelona mit. Archos 52 Platinum, 59 Xenon und 62 Xenon. Wir vermuten das 64 Xenon kam verhältnismäßig gut an. Und ja, die Nummern geben jeweils die Screengröße an. Alle werden mit Android 4.4, 8 Megapixel Kamera, einem Mediathek MT6582 Quad-Core Prozessor mit 1,3GHz, 1GB RAM und 8GB Speicher ausgeliefert. Auch sonst unterscheiden sie sich jenseits des Displays (die alle mit 720p laufen) und des Aussehens nicht sonderlich. Kein LTE, microSD, Dual-SIM und auf die Bildschirme angepasste Batterien. Preislich ist das billigste das 5,9-Zoll 59 Xenon mit der größten Batterie (2500mAh) für 149,99 Euro, 10 Euro mehr kostet das 52 Platinum und das 62 Xenon, das zusätzlich auch noch eine 5 Megapixel Frontkamera statt der 2 Megapixel der beiden anderen hat, kostet 179,99 Euro.



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Es scheint unglaublich, aber nach einer Studie von Goldmedia soll in Deutschland Amazon Prime Instant Video bei den Videoanbietern mit 33,2 Prozent führend sein und belegt jenseits des Prime Abo-Service auch noch einen zweiten Platz unter den ersten 10. Das Einstampfen von Lovefilm vor einem Jahr und die Bündelung mit Prime scheinen sich gelohnt zu haben, spannend dürfte werden, ob dies nach einer Preiserhöhung von Prime noch genau so aussieht. iTunes ist trotz mangelndem Streaming-Abo auf Platz zwei gleichauf mit Maxdome. Aber beide sind schon abgeschlagen mit 11,3 Prozent. Überraschend für uns auch die gute Platzierung von Google Play mit 10,8 Prozent und die Tatsache, dass Netflix mit 8% trotz (oder vielleicht wegen) relativem Neueinstieg schon auf Platz 5 ist. Selbst Watchever ist in dieser Studie, die bei 1.120 Nutzern in Deutschland zwischen 18 und 69 im Februar durchgeführt wurde, nur auf Platz 9 (2,3%) und hinter Unitymedia und Videoload. Als Serien führen "The Big Bang Theory" (7,4%), "Breaking Bad" (6,9%) und "The Walking Dead" (4,8%) aber schon für Filme war die Menge an Befragten nicht sonderlich aussagekräftig, denn gerade mal drei Prozent konnten sich auf die Hobbit-Trilogie einigen und danach verläuft es sich. Wir würden gerne noch eine Studie sehen, die in etwas größerer Stichprobe nur die Streaming-Abo-Nutzer zählt, schätzen aber (nicht zuletzt aufgrund der 12 Prozent die sich auf "sonstige" verteilen) es wird noch in diesem Jahr zu einer gewissen Konsolidierung in diesem Sektor kommen.

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Google betreibt seit geraumer Zeit das AR-Spiel Ingress. Ein mobiles Spiel, das in der realen Welt gespielt werden muss und sowohl für Android wie auch iOS zu haben ist. Ingress erfreut sich großer Beliebtheit und hat eine aktive Community und die könnte sich freuen, dass das Game nun demnächst auch durch Android Wear unterstützt wird. Ganz ohne Smartphone funktioniert das aber weiterhin nicht. Dafür kann der Spieler Karten und Informationen im Google Now-ähnlichen Design per Smartwatch abrufen. Momentan gibt es nur ein paar Screenshots, weil die App für Android Wear noch nicht zu 100% fertig gestellt ist. In Zukunft soll aber auch während des Joggens und anderen Aktivitäten das Spiel am Handgelenk noch präsenter und immersiver werden.

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Bislang gibt es leider noch nicht allzu viele Informationen dazu, aber wie das Blog Cool Smartphone berichtet, sollen auf dem MWC erstmalig Android-Smartphones von Energizer, genau, die Batterie-Energizer, vorgestellt werden. Auch hier ist es ein outdoortaugliches Gerät zu erwarten, das auf dem ersten Blick an die Telefone von Caterpillar erinnert, die in den letzten Jahren immer wieder aufgetaucht sind. Vertrieben werden die Energizer-Phones von Avenir Telecom und sollen über Dual-SIM, wie über Android KitKat verfügen. Dazu gibt es ein IP68-Zertifikat, heißt, die Geräte sind wasser-, staub,- und stoßfest. Bilder werden voraussichtlich mit einer 13 MP-Kamera geschossen.

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Das Streaming-Angebot bei deutschen Apple TV-Usern ist seit gestern um ein Highlight reicher geworden. Der US-Nachrichtensender ABC streamt von nun an sein Online-Angebot auch auf Apples Fernsehkiste. In den USA ist das bereits seit vergangenem Sommer möglich. Neben einem Livestream, gibt es Aufzeichnungen bereits ausgestrahlter Sendungen. Auch lassen sich Nachrichten aus den jeweiligen Metropolregionen abrufen.

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