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Ein russischer Blog hat das Sony Xperia M5 und das Xperia C5 Ultra geleakt, komplett mit Fotos und Specs. Mittlerweile ist die Seite nicht mehr erreichbar, aber die Infos sind bereits auf andere Webseiten übergeschwappt. Gut möglich, dass wir den beiden schon sehr bald offiziell begegnen: Für Montag hat Sony einen Launch angekündigt

Blickfang ist hier eindeutig das Sony Xperia C5 Ultra: Sein riesiger 1080p Bildschirm misst 6-Zoll und ist seitlich so gut wie rahmenlos. Sowohl auf der Vorder- wie auf der Rückseite gibt es eine 13-Megapixel-Kamera, auch vorne mit Blitz. Im Innern verstecken sich ein 1,7 GHz Octa-Core MediaTek MT6752, 2GB RAM, mindestens 16GB Speicher und ein 2930 mAh starker Akku. Auch NFC, Dual SIM und microSD-Unterstützung fehlen nicht.

Das kleinere Sony Xperia M5 hat einen 5 Zoll großen Bildschirm, ebenfalls mit 1920×1080 Pixeln. Hinten sitzt eine 21,5-Megapixel-Kamera, vorne eine mit 13 Megapixeln. Mit an Bord sind zudem ein 2 GHz Octa-Core MediaTek Helio X10, 3GB RAM, 16GB Speicher, microSD-Unterstützung und ein 2600 mAh starker Akku. Es ist 7,6mm dick und kommt in den drei Farben Schwarz, Silber und Gold.

Der Preis des Sony Xperia C5 Ultra liegt angeblich etwa 22.000 Rubel, also umgerechnet 325 Euro. Das kleinere Sony Xperia M5 soll etwa 25.000 Rubel kosten, das sind etwa 380 Euro.

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Tracking-Systeme zur Warenverfolgung, die über das Satellitenkommunikationsnetz von Globalstar funktionieren, sind angeblich unsicher. Laut Colby Moore von der Sicherheitsfirma Synack senden die Geräte die Daten unverschlüsselt, und auch deren angeblicher Ursprung werde vom System nicht überprüft. Es handle sich um eine Frage der Architektur, die sich in den bereits eingesetzten Geräten nur schwer oder gar nicht korrigieren lasse, sagte Moore Reuters. Seine Arbeit sei einfach nachzuvollziehen, und die organisierte Kriminalität oder Nachrichtendienste seien möglicherweise auch jetzt schon dabei, das Netzwerk zu belauschen.

Zu den Kunden von Globalstar gehören unter anderem große Öl- und Gasfirmen. Wie Wired schreibt, kommt die Technologie auch beim Tracking von Personen zum Einsatz, etwa bei Such- und Rettungsmissionen. Und sie dient der Überwachung von Pipelines und Ölplattformen, beispielsweise zur Überprüfung von Ventilen. Denkbar wäre laut Wired sogar, dass Warentransporte - die über gefährliche Chemikalien und militärische Güter bis hin zu Nuklearmaterial reichten - mit falschen Koordinaten versehen und so unbemerkt entführt werden könnten. Ob andere Satellitennetzwerke ähnliche Schwächen aufweisen, hat Moore nicht untersucht. Seine Entdeckungen wird er kommende Woche auf den Sicherheitskonferenzen Blackhat und Def Con in Las Vegas diskutieren.

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Samsung installiert auf seinen Smartphones üblicherweise Apps vor, deren Nutzen zweifelhaft ist, was wiederum in China vor kurzem eine Verbraucherschutzorganisation auf den Plan rief. Sie reichte Anfang Juli eine Klage ein, die bei Samsung offensichtlich zu einem schnellen Umdenken geführt hat. Ohne ein Urteil abzuwarten, will das Unternehmen chinesischen Android-Nutzern demnächst die Entfernung von Bloatware vom Galaxy Note 3 und Galaxy S6 ermöglichen. Um welche Apps es sich dabei konkret handelt, ist nicht klar.

Solange Samsung nicht deutlicher wird, ist das Unternehmen allerdings nicht vom Haken: Die Verbraucherschützer wollen abwarten, ob die Maßnahmen ausreichend sind, bevor sie ihre Klage fallen lassen -, andernfalls droht Samsung sogar eine Ausweitung der Kampagne. Schön wäre natürlich, wenn Samsung nicht nur in China, sondern weltweit das Löschen von lästiger Software ermöglichte.

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Elon Musk hat mal wieder getwittert: „Die autonome Steuerung für die Autobahn und das Software-Update für das automatische Parken stehen kurz vor der Veröffentlichung", schreibt der Tesla-Boss. Wie er in einem zweiten Tweet erläutert, muss allerdings vorher noch ein Problem gemeistert werden: „Als letzte Hürde müssen wir mit kontrastarmen Autobahnmarkierungen (verblasstes Weiß auf grauem Beton) fertig werden, wenn das Auto in der Abenddämmerung Richtung Sonne fährt."

Musk hatte das sogenannte „Highway Autosteer" bereits im März angekündigt und versprochen, dass Model S-Fahrer nach dem Softwareupdate praktisch zwischen San Francisco und Seattle fahren könnten, ohne etwas machen zu müssen. Das wirft natürlich Fragen zu den rechtlichen Problemen auf, die sich durch die Einführung des Autopiloten ergeben. Im vergangenen Herbst gab Musk Bloomberg dazu ein Interview, das wir hinter den Break gestellt haben.

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Sony teasert die Smartphone-Vorstellung am kommenden Montag an: Auf Twitter hat das Unternehmen eine Aufnahme von zwei Tropfen veröffentlicht, die in eine golden schimmernde Flüssigkeit fallen. In der Überschrift dazu heißt es übersetzt: „...eine neue Methode, Fotos in Sekundenbruchteilen aufzunehmen, kommt am 03.08.15." Wir können somit davon ausgehen, dass das neue Telefon Fotos mit besonders kurzen Auslösezeiten macht. So gut wie sicher ist auch, dass Sony ein mehr oder weniger wasserdichtes Xperia mit goldfarbenem Gehäuse vorstellen wird, denn ein zweites Bild (nach dem Break) zeigt eine nasse, goldene Oberfläche mit der Unterschrift „etwas Goldenes glitzert am Horizont". Alles noch sehr vage, aber spätestens in zwei Tagen sind wir schlauer.

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Google Translate hat ja seit einer Weile schon ein Feature, das Fans von der App WordLens bekannt vorkommt. Kein Wunder, denn sie hatten die App ja auch eingekauft. Mit der Kamera einen Text in einer unbekannten Sprache anvisieren, prompt wird der in die eigene Sprache übersetzt, indem die Schrift einfach im Bild ersetzt wird. Jetzt funktioniert diese Funktion in Google Translate mit 20 neuen, insgesamt 27 Sprachen.

Zusätzliche Sprachen muss man als Language-Pack herunterladen. Und natürlich ist auch hier wieder das gute, in den letzten Monaten mit DeepDream etwas überstrapazierte Neurale Netzwerk im Hintergrund. Aber damit wir dennoch Spass damit haben, hat Google sich mit Translate an einem Song versucht. Ausgerechnet der tödliche Ohrwurm La Bamba. Wir finden es trotzdem putzig.

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Jetzt steht es ganz offiziell fest: Mastercard und Samsung arbeiten bei Samsung Pay zusammen. Damit wird es möglich über den MasterCard Digital Enablement Service (MDES) sowohl kontaktlose Terminals als auch Magnetstreifen-Terminals zu nutzen, die mit NFC oder MST zusammenarbeiten. Kreditkarten, Prepaid-Karten und andere sollen funktionieren.

MST überträgt aus geringer Entfernung ein Signal an die Magnetstreifenlesegeräte. Das funktioniert aber wohl nicht mit allen Geräten wirklich perfekt. Bislang ist auch noch nicht bekannt, wann genau Samsung Pay in Europa starten soll.

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Laut einer Analyse von Strategyanalytics ist Huawei im zweiten Quartal 2015 auf den dritten Platz unter den Smartphoneherstellern aufgestiegen. Von dort verdrängt hat es Microsoft, die mit nur 27,8 Millionen ausgelieferten Smartphones die größten Verluste hinnehmen müssen. Immerhin 22,5 Millionen weniger als noch im gleichen Quartal letzten Jahres und ein Absinken von 11,8% auf 6,4% Marktanteil. Man darf gespannt sein, ob Windows 10 mit seinen vielen übergreifenden Funktionen von Smartphone auf Desktop da Abhilfe schaffen kann.

Größter Gewinner scheint Apple zu sein, die sich um 12,3 Millionen steigern konnten, während Huawei aber auch 10 Millionen zulegen konnte. Unbestritten Erster - aber mit Verlusten - ist nach wie vor Samsung, die zur Verbesserung schon auf geringere Preise setzen. Xiaomi wartet mit dem fünften Platz auf den großen Durchbruch, der durchaus kommen könnte, wenn sie ihre Smartphones mal an mehr Orten regulär verkaufen würden und Lenovo/Motorola hat überraschenderweise stark eingebüsst und ist von 23,8 Millionen auf 16,2 Millionen gefallen, was nur noch einen Marktanteil von 4,8% ausmacht.

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Während Windows 10 auf dem Desktop schon die ersten 14 Millionen Installationen feiert, ist es immer noch unklar, wann Windows 10 für Smartphones wirklich erscheint.

Eins aber ist jetzt wenigstens klar: welche Lumias Windows 10 zu erst bekommen. Die Liste:

Lumia 430
Lumia 435
Lumia 532
Lumia 535
Lumia 540
Lumia 640
Lumia 640 XL
Lumia 735
Lumia 830
Lumia 930

Überraschung: Kein Lumia 1520, kein 520 oder 525, kein 630 oder 635. Immerhin sagt Microsoft, dass diese Liste wohl erweitert werden wird. Doch man sollte sich nicht zu früh freuen, denn es kann durchaus noch bis November dauern, bevor Windows 10 für die ersten Lumias erhältlich ist.

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Wer wirklich nicht auf Google als Searchengine verzichten mag und auch im neuen Windows 10 Start-Menu nicht ständig auf Bing verwiesen werden möchte, für den gibt es die Chrome-Erweiterung Bing2Google.

Damit werden alle Websuchen umgeleitet, allerdings nicht die internen Ergebnisse geändert, wie beispielsweise eine Frage nach dem Wetter. Obendrein muss man, damit es funktioniert, Chrome als Defaultbrowser ausgewählt haben und selbst wenn man bing.com im Browser eingibt, wird Google aufgerufen, so dass man die Extension schon umständlich abschalten muss, wenn man Bing doch mal braucht.

Microsoft hätte das auch selbst einfacher mit einer Einstellung regeln können.

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