FOLGE ENGADGET


Unsere Kollegen hatten auf der IFA die Gelegenheit LGs superkompakte, einrollbare Bluetooth-Tastatur auszuprobieren, die Tablet-Nutzern das Tippen auf dem Sprung erleichtern soll. Fazit: Im Großen und Ganzen hält Rolly, was LG verspricht, das Gerät fühlt sich trotz seiner Einrollmechanik wertig an (was man bei einem Preis von 119 Dollar auch erwarten darf), die Inbetriebnahme inklusive automatischer Bluetooth-Verbindung mit dem nächsten Tablet geht flüssig von statten und auch der Tastenanschlag fühlt sich soweit gut an. Trotzdem gibt es einen unvermeidbaren Haken an dieser Tastatur-Geschichte, denn die gedrängte Tastenanordnung ist natürlich gewöhnungsbedürftig - wer´s ausprobieren will: Rolly soll noch im September in die US-Läden kommen, bei uns dann "kurze Zeit" später.

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Epic Games hat ein Demo produziert, um die Möglichkeiten der firmeneigenen Unreal Engine für Virtual-Reality-Inhalte zu verdeutlichen: Eine SciFi-Kampfszene mit einem gemeinen Kampfroboter mit epischem Bullet-Time-Effekt, der den Betrachter in Zeitlupe quer durch die Action-Szenerie katapultiert. Das Demo wurde bislang nur auf Messen vorgeführt, jetzt stellt es Epic zum freien Download bereit, um die Szene in voller VR-Pracht zu bewundern braucht es natürlich eine Virtual-Reality-Brille (entweder HTC Steam VR oder Oculus Rift [Dev Kit 2] oder Sonys Project Morpheus), aber auch in der ganz gewöhnlichen Darstellung auf dem Monitor ist das Ding beeindruckend: Video nach dem Break.

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Egal ob Laptop, Smartphone oder Tablet, egal ob Android, iOS, Windows oder Chrome: Mit der K380 bringt Logitech eine portable Bluetooth-Tastatur auf den Markt, die mit so gut wie allen Geräten funktioniert. Und mit drei gleichzeitig.

Möglich wird das dank des Easy-Switch-Schalters. So lassen sich drei Geräte mit der Tastatur dauerhaft verbinden, über den Drehknopf wird dann einfach und schnell umgeschaltet. Findet dabei ein Plattform-Wechsel statt, also beispielsweise von iOS zu Android, werden auch die spezifischen Funktionen der Betriebssysteme auf den tasten bereitgestellt. Die K380 läuft mit AAA-Batterien bis zu zwei Jahre. Erhältlich ist die Tastatur in grau oder blau und wird 45 Euro kosten.

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Im Oktober gesellt sich das Desire 728G zum deutschen HTC-Lineup. Mit einem 5,5"-Display (1.280 x 720 Pixel), einem 1,3 GHz schnellen und 64Bit-fähigen Achtkernprozessor von MediaTek, 1,5 GB RAM, 8 GB Speicher, 13 und 5 Megapixeln auf den Kameras und Platz für zwei Nano-SIM-Karten. Über LTE verfügt das Smartphone nicht, dafür aber über HTC-Features, die man in der Vergangenheit lieben gelernt hat, zum Beispiel Boomsound-Lautsprecher und mit Sense eine der besten Android-Skins. Das neue Desire wird übrigens mit Android 5.1 ausgeliefert. Der Akku bringt es auf eine Kapazität von 2.800 mAh.

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Mit der Spark GPS Fitness-Uhr mit integriertem Musik-Player will TomTom Sportler noch unabhängiger machen. Kein Smartphone, keine Kabel, weniger Ballast für den Workout. Die Uhr ist mit 3 GB Speicher ausgestattet und nimmt dank Bluetooth drahtlosen Kontakt zu den entsprechen Kopfhörern und InEars auf. Gleichzeitig hat man die wichtigsten Daten der sportlichen Aktivitäten immer im Blick: GPS, Aktivitäts-Tracking, Pulsmessung, Schrittzähler, Kalorienverbrauch, Schlafüberwachung, Distanz: Alles wird gemessen.

Die TomTom Spark kommt in den unterschiedlichsten Varianten in den Handel, das Modell TomTom Spark Cardio + Music soll 249 Euro kosten, ist ab heute vorbestellbar und ab Oktober, genau wie alle anderen Modelle, verfügbar.

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Wem das Design des gerade vorgestellten Mate S von Huawei gefällt, wird sich vielleicht über das neue Tablet des chinesischen Herstellers freuen: das MediaPad M2 8.0. 310 Gramm wiegt das Gerät, das mit 8"-Display (1.900 x 1.200 Pixel), 2 GB RAM, 16 oder 32 GB Speicher und einem Kirin 930 als Prozessor ausgestattet ist. Huawei fokussiert nicht nur auf die Anzeige von Inhalten (das Display soll dank ClearVu-Technologie auch bei starker Sonneneinstrahlung noch gut benutzbar sein), sondern auch auf kräftigen Sound. Zwei Lautsprecher (zugekauft bei Harman Kardon) sollen nicht nur für mehr Lautstärke, sondern auch für eine ausgewogene Wiedergabe sorgen. Als Betriebssystem läuft Android 5.

Das MediaPad M2 8.0 gibt es zunächst in silber für 279 Euro (WiFi) und mit LTE-Modem für 349 Euro. Beide Varianten haben 2 GB RAM und 16 GB Speicher, der übrigens erweiterbar ist. Zu einem späteren Zeitpunkt soll die goldene Version folgen. Die hat 3 GB RAM und 32 GB Speicher und wird 329 bzw. 399 Euro kosten.

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Was die Farben angeht, scheint sich Sony beim neuen "h.ear on"-Kopfhörer bei Urbanears zu bedienen. Besser klingen dürften sie aber allemal, teurer sind sie obendrein: 180 Euro soll er kosten. Im Laden wird der Kopfhörer im Oktober, spätestens im November erwartet.

Besonders gut sollen die neuen Bügelkopfhörer dann klingen, wenn Sonys eigener Hi-Res-Audio-Standard zum Einsatz kommt. Das geht mit den hauseigenen Walkmen, aber auch mit Smartphones, zum Beispiel der Z5-Familie. Die Treiber sind 40mm groß, das Frequenzspektrum reicht von 5 Hz bis 60.000 Hz. Schalldruck: 103 dB.

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Der YouTube-Kanal ViralVideoLab zeigt einen erstaunlichen Videoschnipsel, in dem Ameisen um ein Smartphone wuseln, aber als ein Anruf kommt (Klingeln und Vibration), beginnen die Insekten kreisförmig ums Handy zu tanzen - jedenfalls wirkt es auf den ersten Blick so, als ob die Ameisen den Anruf mit einem Kreistanz begrüßen. Was an die berühmt-berüchtigte Ameisenmühle erinnert, die allerdings nicht durch externe Faktoren ausgelöst wird. Insektenkundler, die von Yahoo7 News zum Thema befragt wurden, haben denn auch andere Erklärungen: Nigel Andrew von der University of New England weist darauf hin, dass Ameisen sich teilweise an magnetischen Feldern orientieren, Simon Robson von der James Cook University ist unterdessen überzeugt, dass es keinen Zusammenhang zwischen eingehendem Anruf und Zirkeltanz gibt: Ameisen würden immer wieder spontan Krabbelkreise bilden, was in diesem Fall rein zufällig zeitgleich mit dem eingehenden Anruf passiert sei. Video nach dem Break.

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Lenovo hat gestern in Berlin gefühlt 23.465 neue Produkte vorgestellt, auch darunter: das Phab Plus – eines dieser Phablets, das es nie in Deutschland geben wird.

6,8" groß ist das Display, 2 GB RAM und 32 GB Speicher befeuern Android 5.0. Die Batterie des Geräts, das 299 US-Dollar kostet, bringt 3.500 mAh Kapazität. Auch wenn das Phab Plus in keine Hosentasche mehr passt: Es soll Menschen geben, die auf solche Auswüchse stehen. Lenovo argumentierte auf der Pressekonferenz gestern Abend, dass das Telefonieren einfach nicht mehr en vogue sei und nur noch einen extrem geringen Prozentsatz der möglichen Einsatzgebiete ausmacht. Geschenkt. Immerhin ermöglicht ein spezieller Modus die einhändige Bedienung.

Wem das immer noch nicht reicht: Es gibt auch das Phab ohne Plus. Dessen Display ist 6,98" groß, hat aber keinen 1080p-Screen wie der Plus-Bruder.

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