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Manchmal ist genug nicht genug. Als hätte Amazon mittlerweile nicht ausreichend Geschäftsfelder soll laut Berichten der Webseite Skift der E-Commerce-Riese nun auch ins Reisegeschäft einsteigen. Ein eigenes Travel-Department sei bereits gegründet und ab dem 1. Januar sollen Hotelbuchungen in Städten wie New York, Los Angeles und Seattle angeboten werden. Hotels können Profile bei Amazon anlegen, wird gebucht, gehen 15 Prozent Provision an Amazon. Klingt einfach, aber noch mal, Amazon und Hotels? Wir werden sehen.

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Der momentan in den Kinos laufende Film "Interstellar" von Christopher Nolan ist der Sci-Fi-Blockbuster des Jahres und besticht vor allem durch Perfektion, der nicht nur visueller Natur ist. Auch die Sounds schmatzen besonders amtlich und SoundWorks Collection hat mit dem Supervising Sound Editor und Designer Richard King ein Interview geführt. Über besonders penible Regisseur und ziemlich viel Arbeit. Video nach dem Break.

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Die Gymkhana-Reihe von Ken Block gehört seit Jahren zu dem Krassesten, was Autofahren anbetrifft. Im siebten Teil schreddert Block Los Angeles und fuhr er sonst mit typischen Rallye-Boliden ist es diesmal ein 65er Mustang mit 845 PS und Allradantrieb. Reifen zerstören in High Definition und Manöver, die man so noch nie gesehen hat. Müsst ihr sehen. Video nach dem Break.

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Die Motorola Accessoire-Sparte bekommt noch mehr Zuwachs. Nach dem Moto Stream, einem digitalen Tattoo und dem Mini-Bluetooth Headset Moto Hint kommt jetzt Moto Keylock. Ein kleiner Schlüsselanhänger, den man dazu nutzen kann, entweder den Schlüsselbund oder das Smartphone piepsen zu lassen. Je nachdem was man nun gerade wieder verlegt hat. Für alle die schon Lollipop haben taugt es auch zusätzlich als Smart Lock Gerät. Für 25 Dollar klingt das sehr praktisch, aber wie so oft ist Keylink im deutschen Motorola-Shop nicht zu haben. Im US-Shop ausverkauft.

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Du schwimmst in Geld? Deine Aktien blühen? Vor dir liegt eine Stadt die von Minute zu Minute wächst und dich ständig einfach immer nur reicher macht? Dann hast du die richtige Brille auf. Oculus Rift. Mit StockCity von Fidelity Labs kann man da nämlich jetzt seinem eigenen Portfolio beim Wachsen zuschauen. Wir empfehlen dringendst in Crashzeiten diese Software nicht zu nutzen. Und überhaupt: haben Milliardäre nicht ein Aquarium mit genetisch veränderten Fischen, die ständig die Märkte anzeigen und überlassen den Rest dem High-Frequency-Automaten? Wir sind enttäuscht. Video für Neider nach dem Break.

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Was es nicht alles gibt. Wer unbedingt niedlichere Latte braucht, für den tun die Japaner was. Putzige Kätzchen, Entchen, Geister und Bärchen lassen sich mit dieser Schaumpistole Awa Taccino auf den Kaffee zaubern (ja, wir wissen auch nicht, was dieses blaue Getränk mit Milchschaum oben auf dem Bild sein soll, aber es gibt im Video noch ein Grünes, was wir für grünen Tee halten). Für ca. 44 Dollar ist das Maschinchen zu haben, aber es scheint so, als müsste man auf dem Weg zum kunstvollen Barista-Skulptor doch noch etwas lernen, denn sonst hat man am Ende nur eine undefinierte Blase auf dem Kaffee. Wer in Wolken Gesichter erkennt, dürfte aber auf der sicheren Seite sein. PS: Wir befürchten ja, das was die da Milchschaum nennen, ist diese furchtbare geschüttelte Milch, nicht etwa das schmackhafte, wunderbar süssliche Zeug, das durch Wasserdampf-Laktose-Magie entsteht. Video nach dem Break.

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Warum auch sollte die smarte "Revolution" vor der Pfanne halt machen? Wem gelegentlich etwas zu kross anbrät, dem kann mit dieser Kickstarter Pfanne Pantelligent geholfen werden. Via Bluetooth wird die Pfanne mit Rezept und Temperaturregelung auf dem Smartphone verbunden und soll so dafür sorgen, dass man genau weiß, wann die Fischstäbchen nun wirklich umzudrehen sind. Exotischere Gerichte sind natürlich eher der Fokus, aber für all jene, die beim Kochen nicht wirklich wissen was sie tun, dürfte die 200 Dollar Pfanne auch da eine große Hilfe sein. Das Finanzierungsziel ist eh schon so gut wie erreicht. Irgendwie glauben wir langsam, dass wir bald den Punkt erreichen, an dem die ersten Menschen anfangen werden, darüber nachzudenken, ob all diese smarten Haushaltswaren am Ende nicht vielleicht doch nur das Elektroschrott-Volumen aufheizen, denn wir sind uns sicher, nicht wenige dieser Einsteigerprodukte, werden schon bald keine Updates mehr erhalten und dann liegen sie einfach nur noch rum. PS: Ja, die intelligente Bratpfanne ist bislang nur für iOS. Android soll aber folgen. Video nach dem Break.

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Auf der Suche nach einer Lösung für das Übergewichts-Problem, das nicht selten auftaucht, weil man sich schlichtweg viel zu wenig bewegt und doch zu viel isst, hat Nestlé ein Enzym gefunden, das den Metabolismus anregen soll Fett zu verbrennen. Das müsste man dann nur noch antriggern und schon wäre der perfekte Konsument geboren. Essen, rumlungern, trotzdem nicht dick werden. Letzteres haben aber wohl schon viele versucht und bislang nicht geschafft. So schön das alles klingt, finden wir es trotzdem ziemlich unheimlich und sind irgendwie nicht begeistert, wenn Nestlé uns aus völlig durchschaubaren Gründen zu Couchpotatoes machen will. Außerdem: draußen ist schön. Also los. Bewegung.

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Nachdem Adobe sein SDK für Creative Cloud veröffentlicht hatte, war es nur eine Frage der Zeit bis solche Anwendungen wie das smarte Notebook von Moleskine auftauchen. Das Buch hat spezielle Markierungen, die es der App auf iOS ermöglichen, die Bilder in SVG-Format umzuwandeln und dann ist das rüberschicken in die Cloud eigentlich nur noch ein Nebeneffekt. Natürlich sind Moleskine Bücher nicht gerade billig, sondern kosten 32,95 Euro. Video nach dem Break.

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Fortschritt. Und er sieht so bezaubernd aus. In Bristol wird jetzt der erste Bus auf die Straße geschickt, der voll ung ganz mittels menschlicher Ausscheidungen und Müll angetrieben wird. Der Bio-Methan-Gas Bus soll ca. 300 Kilometer mit einer Tankladung schaffen und ist auch nicht gerade scheu, was die Herkunft seines Antriebs betrifft. Auch wenn der vermittelte Eindruck, man würde sich im Bus erst mal hinsetzen, um sein Geschäft zu verrichten, natürlich nicht zutrifft, da das Gas von Wessex Water aufbereitet wird. Ähnliches macht auch schon Sainsbury, eine Supermarkt-Kette in England, die einen Bus allein mit den Nahrungsmittelresten fahren lässt, die sie nicht verkaufen. Video des sympathisch mit "Poo-Bus" betitelten Biogefährts nach dem Break.

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