FOLGE ENGADGET


Samsung präsentiert auf der IFA einen bemerkenswerten Sensor-Keks zur Schlafanalyse: Das flache, unauffällige Gerät namens SLEEPsense zeichnet - unter die Matratze geschoben - nämlich nicht nur die individuellen Schlafparameter auf, um dem Nutzer bei der nächtlichen Selbstoptimierung zu helfen. SLEEPsense kann darüber hinaus andere IoT-Geräte (Internet of Things) steuern, womit das Verhalten des Nutzers auf der Matratze betimmte Aktionen im vernetzten Heim auslösen kann, etwa nach dem Einschlafen Licht und Fernseher ausschalten oder die Heizung runterdrehen, wenn man schwitzend von einer Seite auf die andere rotiert. Der Bettsensor soll im Laufe des Jahres auf den Markt kommen, wo überall scheint noch unklar.

0 KOMMENTARE


Die Jungs vom YouTube-Kanal 8-Bit Bastard haben es wirklich faustdick hinter den Ohren und Humor obendrein: Mit Onto the Land legen sie bereits die zweite Tierdoku vor, die die liebevoll gemachte aber meist schnöde ignorierte Natur der Game-Welt von Grand Theft Auto V würdigt. Und genau wie ihr Unterwasserstreifen Into The Deep trifft auch die aktuelle Doku Onto the Land über die Wald- und Bergtiere des GTA-Universums exakt die richtigen Tierdoku-Tonalität, dazu ist das Filmchen Genre-typisch meditativ geschnitten und dauert gemächliche 15 Minuten. Ganz großes Kino! Videos nach dem Break.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Es ist soweit: Sony hat die neue Xperia Z5 Familie vorgestellt und ja, das Z5 Premium hat ein 4K (3.840 x 2.160) 5,5-Zoll Display mit 806 ppi. Uff. Natürlich sieht das grandios aus, Menschen mit extrem guten Augen dürften die Schärfe sogar als Schärfe genießen.

Das Z5 mit 5,2-Zoll Display schraubt die Auflösung auf 1080p runter, das Z5 Compact mit 4,7 Zoll auf 720p. Das Design ist bei allen sehr durchgängig und alle haben den in den Leaks schon oft genannten sehr kleinen Fingerabdruck-Sensor in der Ausschalt-Taste.

Auch bei allen gleich: ein Snapdragon 810, High-Resolution Audio-Chips, bis zu 32GB Speicher und microSD. Die Batterien sind natürlich auf die Leistungen angepasst uns variieren zwischen 3.430mAh (Premium) 2.900mAh und 2.700mAh (Compact). Auch das RAM ist beim Premium und dem Z5 mit 3GB etwas größer als die 2GB des Compact.



Die Farben sind fröhlicher beim Compact (Pink, Gelb, aber auch Schwarz und Weiß), das Premium kommt in Chrome, Schwarz und Gold, das Z5 in Weiß, Schwarz, Gold und einem dunkleren Grün.

Allen gemeinsam ist obendrein (gut, dass Sony hier nicht gespart hat) der 1/2.3-Zoll Exmor RS Sensor mit 23 Megapixeln, 24mm Linse und f/2.0 Blende. Der 0.03 Sekunden Autofokus ist definitiv der schnellste auf dem Smartphone-Markt. Der digitale Zoom soll auch "ohne" Qualitätsverlust auskommen, da Sony hier einen Trick mittels Oversampling anwendet.

Und die beste Nachricht zum Schluß: Sony benutzt jetzt mit 5.1.1 ein nahezu unverändertes Android. Wir würden behaupten, Sony holt dieses Jahr definitiv endlich wieder auf.

4 KOMMENTARE


Das ist es also, das Mate S von Hauwei. Der Nachfolger des Mate 7, vorgestellt vor ziemlich genau einem Jahr, ist nicht nur kleiner und kompakter, sondern setzt auch auf ein subtil anderes Desin. Die Rückseite ist an den Seiten abgerundet und soll dadurch besser in der Hand liegen. An der dünnsten Stelle ist das Mate S nur 2.65 mm dick. Die Vorderseite wird geschützt durch Gorilla Glass der vierten Generation. Das Display selbst hat 401 ppi und einen maximalen Kontrastwert von 1,8M:1. Das Mate S ist 149,9 mm hoch und 75,3 mm breit. Die wichtigste Neuerung aber: das Mate S hat ein Force Touch Display. Huawei kommt damit Apple zuvor. Was kann man damit anstellen? So einiges.


ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Der Archäologe Billy Ó Foghlú hat sich die Möglichkeiten, die 3D-Drucker inzwischen auch für sein Fach bieten, clever zunutze gemacht und damit ein rund 2000 Jahre altes keltisches Musikinstrument wieder zum Leben bzw. Tönen erweckt: Replikate aus dem 3D-Drucker (oder mit diesem hergestellte Gussformen für Metallreplikate) ermöglichten es Foghlú einen spielerischen Umgang mit Artefakten zu pflegen, ungewöhnliche Kombinationen inklusive. Das Mundstück, mit dem Foghlú das Keltenhorn wieder ertönen ließ, wurde nämlich bis jetzt als Endstück eines Speers betrachtet. Roher Keltensound: im Video nach dem Break.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


Angler fischt Drohne? Drohne angelt Fisch! YouTuber Farmer Derek Klingenberg ist ein Scherzkeks, so viel steht fest. Ob er tatsächlich mit seiner Drohne einen Fisch geangelt hat, oder die Aktion ein Fake ist, scheint jedenfalls fast schon nebensächlich, denn so oder so kann Farmer Derek Klingenberg als Erfinder des Drohnenfischens gelten, ein trendiger Freizeitspaß mit chronischen Akkuproblemen und Empörungsgarantie im Lager der Traditionalisten, die am Angeln nicht zuletzt die Ruhe schätzen. Video nach dem Break.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


DSLR in der Tasche wird einem einfach zu oft versprochen. Das ZenFone Zoom mag sicher für Fotografie einige herausragende Spezifikationen für ein Smartphone haben, aber DSLR... Die erste Vorstellung des Zoom liegt ja nun auch schon eine Weile zurück (CES im Frühjahr) und an diversen Orten ist es auch schon erzältlich, jetzt soll es auch für Europa, vermutlich zu einem Preis von ca. 350 Euro kommen.

Die gute Nachricht: Ein Optischer 3-fach Zoom in einer 10-Linsen Kamera von Hoya mit optischem Bildstabilisator und einer 13 Megapixel Kamera. Dazu ein doppelter LED ("Real Tone") Blitz und ein Autofokus in 0,2 Sekunden und einem Panasonic SmartFSI könnte für sehr gute Qualität sorgen.

Mittels Super-Resolution Mode will die Kamera dann noch besser werden und schnappt sich das beste aus vier hochauflösenden Bildern hintereinander.

Eine weitere Besonderheit: Macros bis zu 5 Zentimetern und manuelle Einstellbarkeit von Blende, Verschlussgeschwindigkeit, ISO und Weißabgleich. Die f/2,7 bis f/4,8 Blende wirkt allerdings heutzutage vergleichsweise schwach.

Dazu noch 4GB Ram, 22nm Silvermont Quad-Core Intel-Prozessor, bis zu 128GB Speicher, 250Mbit/s LTE und ein Full-HD 5,5 Zoll Display, Gorilla Glas 4.

Ob Asus sich hierzulande mit dem Zoom nach vorne arbeiten kann, bleibt abzuwarten. Wir finden es ja zumindest herausragend originell durch die Kamera-Anmutung.



0 KOMMENTARE


Lenovo hat gleich sechs neue Laptops auf der IFA zu zeigen. Darunter auch seine bislang günstigsten, das IdeaPad 100s und Chromebook 100s.

Das Überraschende hier: Die Ähnlichkeit die die beiden Modelle trotz anderer Betriebssysteme haben. Mit nur 32 GB Speicher und 2 GB RAM ist das IdeaPad 100s definitiv eine Art Chrombook unter den Windows Laptops.

Intel Atom Z3735F oder Celeron N3050, 11,6 Zoll Bildschirm, SD-Slot und die üblichen Anschlüsse (2 USB 2.0, 1 USB 3.0, HDMI) und Verbindungen (Wlan bis n, Bluetooth) kommen zum Preis von 229 Euro. In den USA können sie mit 189 Dollar noch mehr punkten.

Logischerweise gibt es eine Chromebook-Version dieses Laptops (mit "maximal" 32 GB und 8 Stunden Batterielaufzeit), aber auch eine 14-Zoll Version die in den USA 259 Dollar kostet, hier also bei fast 300 Euro landen könnte.

0 KOMMENTARE


Es war kein Geheimnis: Asus stellt die ZenWatch 2 auf der IFA vor. Und es gibt zwei Varianten. Eine mit 49 Millimetern und eine mit 45 Millimetern Durchmesser. Die Kleinere ist teurer und wird 169 Euro kosten, die Größere 149.

Asus setzt damit nicht, wie andere SmartWatch-Hersteller in Folge von Apple auf das Luxus-Segment, sondern möchte den Android Wear Markt von unten aufrollen.

Im Oktober sollen sie zu haben sein und neben einem AMOLED Bildschirm mit Gorilla Glas 3 gibt es auch noch ein magnetisches Aufladekabel und bessere Wasserdichte mit IP67. Die Farben lauten: Gunmetal, Silber und Rosegold, Armbänder gibt es in diversesten Varianten.

Asus hat obendrein ein großes Softwarepaket installiert. Business Helper für Kalender, E-Mail, Infos über Anrufe etc. Die Möglichkeit die ZenWatch als Display für die Smartphone-Kamera zu nutzen und eine App zur Kommunikation von ZenWatches untereinander, sowie eine komplett überarbeitete Wellness-App.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE


YouTuber gasturbine101 hat das klassische Luftballon-Flugkonzept (die Masse machts´s) sozusagen elektrifiziert und einen Individual-Helikopter gebaut, der mit einem Schwarm handlicher Modellpropellern abhebt: 54 Propeller, jeweils mit eigenem Akku, sind hier zu sechs Antriebsgruppen angeordnet, zusammen produzieren sie genug Auftrieb, um das Gefährt samt Passagier (zusammen: 148 kg) in die Luft zu heben, der Akku-Schwarm liefert dabei genug Strom für 10 Minuten Flugzeit. Video nach dem Break.

ALLES LESEN 0 KOMMENTARE