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Beiträge zu ai

HABIT: Cockpit-Konzept lernt aus dem Verhalten des Autofahrers (Video)


Die US-amerikanische Firma Visteon präsentiert mit HABIT ein Infotainmanet-System fürs Auto, das aus dem Verhalten seines Besitzers lernt. Faktoren wie Wetter, Tageszeit und Straßenbedingungen spielen dabei ebenso ein Rolle wie persönliche Vorlieben. Es kennt nicht nur eure bevorzugten Radiosendungen, sondern mixt diese auch nahtlos mit euren Musiksammlungen. Kurz gesagt, es nimmt euch so gut wie jede Entscheidung ab, wird dabei immer besser und kann sogar in mehreren Cockpits seine Dienste leisten. Zuviel des Guten? Video nach dem Break.

[Via Autoblog]

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Künstliche Intelligenz lernt Super Mario Bros. zu spielen, beherrscht schon das erste Level (Video)


Der Informatiker Tom Murphy hat ein K.I. namens Playfun ausgetüftelt, die selbstständig lernen soll Super Mario Bros. in der NES-Version zu spielen. Murphys zugrundeliegende Arbeit hört auf den humorigen Titel "The First Level of Super Mario Bros. is Easy with Lexicographic Orderings and Time Travel. . . after that it gets a little tricky" ist aber nichtsdestotrotz ernst gemeint (hier als pdf). Sozusagen als Schulungs- und Anschauungsmaterial hat Murphy seiner K.I. das Game ein paar mal "vorgespielt", anschließend muss sich die Software selbst durch die Tücken der 8-Bit-Unterhaltung ackern. Inzwischen beherrscht Playfun bereits den ersten Level, wie weit sie es noch bringen wird, was das für menschliche Gamer bedeutet und was davon Mario hält, bleibt abzuwarten. Video nach dem Break.

[via geekosystem]

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Ray Kurzweil heuert bei Google an, wird Director of Engineering


Google hat Ray Kurzweil eingestellt, der Musikern vor allem als Chef der in den Achtzigern ziemlich erfolgreichen Synthesizerschmiede Kurzweil bekannt ist. Der Mann ist allerdings auch ein Pionier in Sachen Künstlicher Intelligenz, OCR und Sprachsynthese, erfand bereits in den Siebzigern die Kurzweil Reading Machine und hat vor über zehn Jahren selbstfahrende Autos und sprechende Smartphones ziemlich punktgenau vorausgesagt. Als Director of Engineering soll der Futurist bei Google ab Montag für Sprachverarbeitung und lernende Maschinen zuständig sein, wo er nach eigener Aussage die ""unrealistischen" Visionen für die nächsten zehn Jahre in Realität" verwandeln will.

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Russlands erste weibliche Androidin ist noch unheimlicher als ihre japanische Kousine (Video)


Nicht nur in Japan gibt es fanatische Androiden-Schrauber, auch in Russland hat das Konzept humanoider Roboter mit AI im Blechschädel hartnäckige Fans, jedenfalls ist die Gruppe Russia 2045 fest davon überzeugt, dass täuschend echte Androiden noch in dieser Dekade zum Technikalltag gehören werden. Der Weg dahin ist allerdings noch weit und holprig, denn der erste weibliche Androiden-Kopf aus Russland kommt noch reichlich beschränkt rüber: Alissa beherrscht gerade genug Mimik, um sich im Videochat als etwas verwirrter Mensch durchzumogeln, sie ist aber derzeit auch nur mit einer "Pseudo-AI" ausgerüstet. Und jenseits des Kopfs hat Alissa bisher nur einen Schaufensterpuppenkörper, der auf ein Rollbrett montiert ist. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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Roboter soll lernen Passanten nach dem Weg zu fragen, treuherzig Augenklimpern geht schon (Video)


In einem Gemeinschaftsprojekt erkunden derzeit Forscher der Unis München, Zürich und Salzburg die Möglichkeiten wahrhaft autonomer Blechkameraden als Großstadtmitbewohner: der IURO (Interactive Urban Robot) soll nämlich eines Tages den Weg zu einem beliebigen Ziel in einer Stadt auf die gleiche Art und Weise finden, wie wir Menschen es in der Prä-Smartphone-Ära getan haben - Passanten nach dem Weg fragen. Aktuell kann der Bot Menschen ausmachen, verfolgen und anquatschen, für einen freundlichen Plausch steht ihm außerdem schon eine recht ausdrucksstarke Mimik zur Verfügung und ohne weiteres Umschubsen lässt IURO sich auch nicht. Allein das rechte Verständnis für humanoides Gebrabbel und was das mit der Frage nach dem Weg zu tun hat, fehlt dem Roboter jetzt noch, aber die vereinten Schlaumeier der drei Unis werden auch das noch schaukeln. Video nach dem Break.



[via gizmag]

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AI mit Matheproblem: Todai Robot soll Aufnahmeprüfung der Uni Tokio meistern


Forscher von Fujitsu wollen eine Künstliche Intelligenz, die der Greifbarkeit halber auf den Namen Todai Robot hört, an die Uni Tokio schicken, wozu das Rechnerwesen aber erstmal die Aufnahmeprüfung schaffen muss und die ist an der Todai, wie Uni abgekürzt genannt wird, haarig schwer, wobei insbesondere die Matheaufgaben Probleme bereiten - ein Computer mit Matheproblemen? Nicht ganz, denn die Hürde liegt für Todai Robot nicht in der Lösung sondern im Verständnis der Aufgabenstellung. Die Forscher hoffen aber dieses Problem Zug um Zug in den Griff zu bekommen, nach ihrem derzeitigen Zeitplan soll Todai Robot 2016 erstmal Abi machen und dann noch bis 2024 für die Aufnahmeprüfung büffeln.

[via geekosystem]

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Curiosity: Game-Gott Peter Molyneux startet erstes von 22 Social-Network-Experimenten


Der legendäre Spieleentwickler Peter Molyneux (Syndicate, Theme Park, Magic Carpet, Dungeon Keeper, etc.) hat eine neue Firma (22Cans) und ein neues Projekt am Start, mit dem er wieder mal Neuland betritt: in 22 öffentlichen Experimenten, die natürlich in Form von Spielen daherkommen, will Molyneux in den kommenden zwei Jahren ergründen, wie der digital vernetzte Mensch bei Facebook und Co. so tickt, um eine AI zu optimieren, die Games entwickelt ... klingt ganz schön abgedreht? Ist es auch, aber in diesem Fall steht eben Molyneux mit seinem guten Namen dahinter. Sonst würde wohl auch schon sein erstes Experimentalspiel namens Curiosity, das in ein paar Wochen losgeht, nicht funktionieren: in diesem geht es darum, dass alle Mitspieler die Oberfläche eines einzigen Würfels bearbeiten, um dessen Geheimnis zu entschlüsseln, wobei diverse, kostenpflichtige Tools eingesetzt werden können vom einfachen Metallpickel für 59 Pence aka 73 Cent bis zum Diamant-Hammer für 50.000 Pfund, was dann bis 62.000 Euro wären. Der Clou der Geschichte besteht unterdessen darin, dass das "umwerfende" Geheimnis im Inneren des Würfels nur dem Spieler offenbart wird, der den entscheidenden Krümel vom Würfel abhackt oder - kratzt, anschließend will Molyneux dann beobachten, wie das enthüllte Geheimnis durch die sozialen Netzwerke verbreitet wird.

[via gamesradar]

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Video: IBM feiert den 15. Jahrestag des Sieges von Deep Blue über Garry Kasparov



Gestern vor genau 15 Jahren schlug IBMs Deep Blue den amtierenden Schachweltmeister Garry Kasparov - ein Meilenstein für die Künstliche Intelligenz-Forschung. Der Schachcomputer konnte bis zu 200 Millionen Stellungen in einer Sekunde berechnen und gewann so am 11. Mai 1997 die Revanche zu dem ein Jahr zuvor verlorenen Match 3,5:2,5. Anlässlich des 15. Geburtstags spricht einer der Väter des legendären Projekts, Dr. Murray Campell, über die Entwicklung von Deep Blue und seine Nachfolger Blue Gene und Watson: im Video nach dem Break.

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Video: Zwei ChatBots reden über Gott und die Welt


Die Jungs am Cornell Creative Machines Lab haben sich ein einfaches, irre komisches und doch wahrscheinlich erhellendes Experiment ausgedacht, das die Möglichkeiten aber auch die Grenzen aktueller Maschinenintelligenz recht fein veranschaulicht: zwei Avatare der Software CleverBot reden per Spracherkennung und Text-to-Speech miteinander über Gott und die Welt. Video nach dem Break.

[via geekosystem]

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Google und TU Braunschweig entwickeln unabhängig voneinander ein führerloses Auto (mit Video)



Ein von Forschern der TU Braunschweig umgebauter VW Passat rollte (fast) ohne Fahrer drei Kilometer durch Braunschweig. Das "Leonie" getaufte Auto meistert die dicht befahrene Strecke dank Laserscanner auf dem Dach, GPS und Sensoren. Ob eine Ampel Rot oder Grün anzeigt, erkennt Leonie aber noch nicht, und abrupte Fahrspurwechsel und Wendemanöver überfordern sie. Auch Google arbeitet laut New York Times momentan an fahrerlosen Autos und schätzt, dass wir noch mindestens acht Jahre warten müssen, bis uns solche Vehikel auf der Straße begegnen. Leonie in Aktion im Video nach dem Break!

[Danke, el3ktro]

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