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Beiträge zu hands-on

Hands-On mit dem weißen LG Nexus 4


Das weiße LG Nexus 4 wurde zwar immer noch nicht offiziell angekündigt, legte aber dennoch auf der Google I/O einen Kurzauftritt hin. Die Spezifikationen sind wie beim schwarzen Gerät, es gibt also nach wie vor kein LTE. Einziger Unterschied neben der Farbe: das Muster auf der Rückseite fällt etwas weniger auf, weil es im helleren Material optisch mehr zurücktritt. Angeblich soll das weiße Nexus 4 mit Android 4.3 in den Verkauf kommen, auf der unten in der Galerie abgebildeten Version lief aber noch 4.2.1.

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Hands-On und Video: Nokia stellt das Asha 501 vor


Kurz bevor Nokia am kommenden Dienstag die noch fehlenden Details zum Lumia 928 präsentieren wird, hat der finnische Konzern in Indien das Asha 501 vorgestellt. Typisch: der Kunde hat die Qual der Wahl aus einer bunten Palette von sechs Farben. Anderweitig unterscheidet sich das neueste Mobiltelefon der günstigen Asha-Reihe hingegen stark von seinem Vorgänger. Die QWERTY-Tastatur macht wieder einem Touchscreen Platz. Neu ist auch das Betriebssystem, von Nokia als "Asha software platform" bezeichnet. Das Display zeigt nun jederzeit Uhr und Notifications an, dennoch soll der Akku im Standby-Modus beachtliche 48 Tage lang durchhalten.

Für 99 US-Dollar bietet das 98 Gramm wiegende Asha 501 einen 3 Zoll großen Bildschirm und einen 1Ghz-Prozessor. Auf der Rückseite befindet sich eine 3,2-Megapixel-Kamera (ohne Blitz). Der interne Speicher, dessen Größe nicht bekannt ist, kann mit einer microSD-Karte um 32 GB erweitert werden, eine 4GB-Karte ist im Lieferumfang bereits enthalten. In Afrika und Indien erhalten Kunden der Telefongesellschaft Airtel zudem für eine "limitierte Zeitspanne" kostenlosen Zugang zu Facebook. Das Asha 501 soll im Juni 2013 als Single- und Dual-SIM-Variante in über neunzig Ländern den Markt erobern. Videos und Pressebericht nach dem Break.

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Review: Samsung Galaxy S4

Ihr kennt die Basics, die Details, das Pro und das Kontra: Die Fachpresse war sich selten so einig über ein neues Smartphone von Samsung. Das kollektive Fazit: Ja, aber. Wobei der Teil vor dem Komma immer deutlich mehr Gewicht hat, als der dahinter. In beiden Satzhälften finden sich jedoch die immer gleichen Argumente. Vorbildliche Akkulaufzeit, tolle Kamera, sensationelles Display. Billiger Kunststoff, einfallsloses Design, Defizite bei der Software. Dem können wir uns bei Engadget nur anschließen. Wobei uns der letzte Punkt besonders beschäftigt.

Bildergalerie: Galaxy S4: Hands-On

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TitanArm: Studenten entwickeln günstiges Exoskelett (Video)


Exoskelette müssen nicht wahnsinnig teuer sein: Weniger als 2000 Dollar steckte ein Team der University of Pennsylvania in die Herstellung ihres "TitanArm", ein System, das neben dem Arm aus einem "Rucksack" und einem Controller besteht. In erster Linie schwebt den Studenten für ihr Projekt ein medizinischer Einsatz vor - beispielsweise in der Physiotherapie - aber auch beim Heben schwerer Lasten könnte der TitanArm behilflich sein. Wie schon erwähnt wird er derzeit noch mit einem Controller gesteuert, in Zukunft sollen aber Sensoren Muskelaktivität registrieren und den Arm so zu den gewünschten Bewegungen veranlassen. Am Cornell Cup, einem von Intel gesponserten Studenten-Wettbewerb, haben sich unsere US-Kollegen den "TitanArm" vorführen und erklären lassen: Video nach dem Break.

Bildergalerie: TitanArm

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Hands-On: Traktor DJ fürs iPhone (Video)


Knapp zweieinhalb Monate nachdem Native Instruments Traktor fürs iPad rausgebracht haben ist ab heute die Version fürs iPhone da. Die bietet tatsächlich die gleiche Funktionalität wie die iPad-Version (hier unser Test für die Details), nur die Fenster sind, wegen der dann doch deutlich kleineren verfügbaren Fläche, ein wenig anders strukturiert: Die Decks lassen sich wahlweise einzeln editieren und bieten dann Zugriff auf die Effekte, den EQ und die Tracklautstärke, in der gemeinsamen Ansicht für beide Decks gibt es nur den Crossfader, den Loop-Button sowie Sync und die Tracks. Die App ist zwar fürs iPhone 5 optimiert, läuft aber auch problemlos auf dem iPhone 4 oder dem iPod Touch der vierten Generation. Ob man damit nun im Club auflegen will ist eine Frage der ganz persönlichen DJ-Ehre, aber möglich ist es auf jeden Fall. Ansonsten ein prima Tool um das Set vorzubereiten (via iTunes / Dropbox lassen sich die Metadaten, also Beat Grids, Tempo und Cue-Points wie bei der iPad-Version dann auch auf dem Rechner nutzen) oder mal eben einen Mix unterwegs zu machen. Traktor DJ for iPhone kostet 4,49 Euro, Video nach dem Break, App Store Link ist der Quelle-Link.

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Bitponics: Grüner Daumen dank WLAN und Sensoren (Video)


Man muss schon ein sehr perfektionistischer Hobbygärtner sein, um 500 Dollar für ein Pflanzenmonitoring hinzulegen. Wer dazu bereit ist, erhält mit Bitponics ein System, dass seine grünen Babys rund um die Uhr überwacht. Mit diversen Sensoren werden pH-Wert, Wassertemperatur, Lufttemperatur, Licht und Feuchtigkeit aufgezeichnet beziehungsweise gesteuert. Eine Basisstation verbindet sich dabei über WLAN mit der Bitponics Cloud, so dass man den persönliche "Grow Plan" vom Browser aus managen oder sich mit anderen Pflanzenfreunden austauschen kann. Unsere US-Kollegen haben sich das Ding an der TechCrunch Disrupt-Konferenz erklären lassen: Video nach dem Break.

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Kingston MobileLite Wireless: WiFi-Hub für eure Daten (Hands-On)


Auf der CES im Januar hatte Kingston einen Prototypen am Stand, eine aufgebohrte Version des Wi-Drive. Die mobile Festplatte, die via WiFi die gespeicherten Daten mehreren Geräten gleichzeitig, vor allem iOS- und Android-Devices, zur Verfügung stellt (wir berichteten), verzichtete in der gezeigten Version auf den internen Speicher und bot im Gegenzug Slots für USB-Sticks und SD-Karten. Wi-Drive+ nannte sich der Prototyp, der nun als MobileLite Wireless auf den Markt kommt.

Die Features sind geblieben: Via USB oder Karte lassen sich Daten über den Hub zugänglich machen. Neu ist allerdings die Möglichkeit, eure Smartphones und Tablets am MobileLite aufzuladen. Ein Handy soll man komplett laden können, Tablets bekommen lediglich eine partielle Wiederbelebung. Android-User bleiben zunächst draußen. Die neue App, die für den Betrieb benötigt wird, gibt es aktuell nur für iOS. Portierungen für Googles OS und auch Windows Phone 8 sind jedoch bereits in Planung. Der Preis des MobileLite Wireless soll zwischen 50 und 70 US-Dollar liegen.

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Ears-On: Marshall Monitor


Mitte Januar hatte Marshall die Erweiterung der Kopfhörer-Reihe angekündigt, jetzt ist der Monitor im Handel verfügbar. Für 200 Euro soll der Neuling fulminanten Sound im HiFi-Segment liefern, mit druckvollem Bass, klaren Höhen und entspanntem Tragekomfort. Bonus: Der Klang lässt sich - wenn auch nur rudimentär - euren Hörgewohnheiten anpassen. Alles klar? Dann setzen wir uns den Monitor mal auf.

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Nokia kündigt Asha 210 an, soziales QWERTY Einsteiger-Handy für 79 Euro (Video)


Das letzte Mal hat die Asha-Familie statt QWERTY-Tastatur einen Touchscreen bekommen, mit dem gerade angekündigten Asha 210 kehrt Nokia zurück zum QWERTY-Keyboard. Ansonsten ist es vom Design her schon ein bisschen an der Farb- und Formsprache der Lumias orientiert, insgesamt fünf verschiedene Farben wird es geben. Der Zielgruppe sind wohl eher Schwellenländer, mit dem kompakten Design und günstigen Preis (79 Euro, egal ob mit einer oder Dual-SIM) könnte es aber auch hierzulande Freunde finden wenn es im dritten Quartal erhältlich sein wird. Ansonsten ist die Aussatattung übersichtlich: 2 Megapixel Kamera, WLAN (aber kein 3G), Bluetooth 2.1 und ein 2,4-Zoll-QVGA mit 320×240 Pixeln Auflösung und eine dedizierte WhatsApp-Taste. Im ersten Hands-On hat es unseren Kollegen trotz einem etwas zögerlichen UI aber recht gut gefallen: Video nach dem Break.

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Hands-On: Mophie Juice Pack Helium für das iPhone 5


Es geht immer um Kompromisse. Smartphones müssen dünn sein, leicht, überzeugend designt, gebaut aus hochwertigen Materialen. Oft bedeutet das, dass der Akku fest verbaut ist. Ein Aufreger par excellence, immer noch, seit Apple 2007 diesen Trend mit dem ersten iPhone losgetreten hat und immer mehr Hersteller sich anschließen. Ein Aufreger aus zwei Gründen. Erstens hat man so nicht die Möglichkeit, einen Ersatz-Akku in das Telefon einzulegen, wenn das Smartphone im Dauereinsatz ist (wir kennen niemanden, der wirklich eine zusätzliche Batterie in der Tasche hat). Und zweitens muss der Akku für viel Geld getauscht werden, wenn er seine maximale Lebensdauer überschritten hat (lassen wir gelten).

Mophie baut seit geraumer Zeit Smartphone-Cases mit integriertem Akku, um dem Nutzer den Boxenstop an der Steckdose zu ersparen, seit kurzem wird auch das iPhone 5 unterstützt. Wir haben uns das Juice Pack Helium angeschaut.

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