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Beiträge zu hands-on

Nokia PureView: In Zukunft schlanker und ohne 41MP-Sensor?



Das 41-Megapixel-Phone 808 PureView war zwar schon im Himmel, in den Läden ist es aber noch nicht angekommen. Trotzdem denkt Nokias Marekting-Chef Vesa Jutila bereits laut über die Zukunft von PureView nach: Zahlreiche anspruchsvolle Kamera-Projekte seien in der Pipeline, Nokia stünden "verschiede Wege" offen. Das finnische Unternehmen kann sich demnach auch dünnere, aber dennoch mit Zeiss-Optik und Oversampling-Technik ausgestattete Modelle vorstellen und arbeitet zurzeit auch an neuen Kamera-Sensoren. Interessantes Detail: wie Jutila anmerkte, müsste es dabei "nicht unbedingt" bei den 41-Megapixeln bleiben.

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Hands-On: Mit dem Pulse Controller Noten und Beats auf den Tisch klopfen (Video)


Auf den Tisch trommeln dürfte mit zu den intuitivsten Arten gehören, wie man Musik machen kann. MIDI-Controller sind in den meisten Fällen mit Pads, Drehreglern und Keyboards dann doch etwas abstrakter. Der Pulse Controller besteht aus einem Piezo-Mikrofon, dass sich an einen beliebigen Eingang der Soundkarte anschliessen lässt und mit einem Saugnapf auf glatten Oberflächen befestigt wird und einer Software, die die aufgefangenen Klopfsignale in Mididaten übersetzt. Das funktioniert, egal bei welcher Soundkarte, tatsächlich äußerst flott und mit nicht wahrnehmbarer Latenz. Mit der (bisher nur für Macs erhältlichen) Software lässt sich dann einstellen, ob nur eine Note gespielt werden soll (zum Beispiel für Drums), oder aber verschiedene Skalen, eine eigene Auswahl von Noten oder eine durch externe Quellen erzeugte Auswahl gespielt werden soll. Das klingt zunächst vielleicht wie eine Zufallsnotenschleuder, ist aber erstaunlich präzise zu benutzen, wenn man sich ein wenig daran gewöhnt hat. Zu haben ist der Pulse Controller für 64 Dollar plus 19 Dollar Versand, umgerechnet also insgesamt um die 59 Euro. Video nach dem Break.

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Hands-On: Electric Motor Werks Elektro-Umbaukit für BMW 3er auf der Maker Faire (Video)


Auf der Maker Faire haben Electric Motor Werks ihr Umbau-Kit für die BMW 3er-Serie demonstriert, die aus einem normalen Benziner-Modell ein Elektroauto zaubert. Ab 15.000 Dollar ist das Kit zu haben, wahlweise mit 160 Kilometern oder 290 Kilometern Reichweite (wobei dann aber Teile des Kofferraums für die zusätzlichen Batterien draufgehen) bei einer konstanten Geschwindigkeit von knapp 105 km/h gemessen versteht sich, wobei der Motor immerhin auch 300 PS auf die Strasse bringt. Alles weitere erklärt euch Electric Motor Werks-Gründer Val Miftakhov im Video nach dem Break.

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Sony NEX-F3 und Alpha A37: Offiziell, ausprobiert, abgedrückt

Nach einem schüchternen Hallo und fast schon Laufstegbildern hat Sony die beiden neuen Kameras, die NEX-F3 und die A37 jetzt offiziell vorgestellt. Die F3 ersetzt die NEX-C3 als Einstiegsmodell bei den Systemkameras, die A37 nimmt im DSLR-Segment die gleiche Position ein. Beide Kameras werden mit mit einem 18-55mm-Objektiv ausgeliefert und kosten in dieser Konfiguration je 599 Euro und sind ab Juni erhältlich. Zahlreiche Objekte stehen zur Verfügung, die Details könnt ihr den Pressemeldungen hinter dem Klick entnehmen.





Bildergalerie: Sony NEX-F3 - Hands-On








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Hands-On: Burritob0t druckt Burritos aus (Video)



Der Burritob0t wurde an der Tisch School of the Arts an der NYU von Marko Manriquez als Abschlussarbeit gebaut. Auf dem Foto sieht es zwar auf den ersten Blick etwas furchterregend aus, ist aber ausschliesslich für die Produktion leckerer Burritos gedacht. Er funktioniert im Prinzip wie ein 3D-Drucker, mit dem Unterschied dass er statt schnödem Plastik in fünf Minuten schmackige Burritos ausdruckt. Hier und da hat das aus RepRap, Frostruder-Erweiterung von MakerBot und Thingomatic zusammengebastelte Teil noch seine Kinderkrankheiten (z.B. einohrenbetäubend lauter Kompressor), Manriquez plant aber schon eine Kickstarter-Kampagne. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Hands-On: Burritob0t

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Hands-On: Samsung Galaxy S WIFI 4.2

Samsung hat den Verkaufsstart des Galaxy S WIFI 4.2 in Deutschland bekanntgegeben. Der neue MID sitzt mit seiner Display-Größe von 4,2" genau in der Mitte des Portfolios der SIM-freien Android-Geräte: 3,6" misst der Bildschirm des Einsteigers, 5" der des großen Bruders. Der neue Walkman Alleskönner kostet 189 Euro und ist zum Marktstart zunächst nur in weiß erhältlich, die schwarze Version folgt demnächst. Im Inneren des 118 Gramm leichten Players läuft ein OMAP-Prozessor mit einem Kern und einer Geschwindigkeit von 1 GHz, der 1.500-mAh-Akku verspricht bis zu 40 Stunden Musikwiedergabe und bis zu fünf Stunden Video. Wem das nicht reicht, kann einen Reserve-Akku mit auf die Reise nehmen, die Batterie ist tauschbar. 8GB Speicher sind verbaut, 512 MB RAM stehen zur Verfügung. Die Kamera auf der Rückseite löst mit 2 Megapixel auf, für Videochat etc. steht auf der Vorderseite eine VGA-Kamera bereit. Für Sound ohne Kopfhörer sorgen zwei Lautsprecher, die ähnlich wie bei den aktuellen Tablets von Samsung angeordnet sind. Laut sind die auf jeden Fall, wirklich ausgewogen jedoch nicht.

Weitere Features: GPS, Gyroskop, WiFi b/g/n, Bluetooth 3.0

Gute Nachrichten für Zocker: FIFA 2012 und Need For Speed - Hot Pursuit sind bereits vorinstalliert und machen auf dem Gingerbread-Gerät einen guten Eindruck.

Abzüge gibt es leider für das WVGA-Display: 800x480p sind nicht mehr zeitgemäß, IPS-Technik hin oder her. Mehr zum neuen MID bald in unserer Review.

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Hands-On: Huawei 10-Zoll MediaPad (Video)



Zurzeit geht in New Orleans die Mobilfunkmesse CTIA über die Bühne, und das US-amerikanische Engadget quillt über von Hands-Ons. Besonders beeindruckt zeigten sich unsere Kollegen vor Ort vom MediaPad 10 der chinesischen Firma Huawei: Die Qualität des 10-Zoll großen 1920 x 1200 IPS-Displays ist fantastisch und stellt den Großteil der Konkurrenz in den Schatten, auch wenn die Pixeldichte des neuen iPads nicht ganz erreicht wird. Die 8,8 mm dünne Aluminiumhülle fühlt sich hochwertig und trotz des 6,600 mAh Akkus ziemlich leicht an. Im Innern des Tablets tickt eine 1.5Ghz Quad-Core K3 Balong CPU, und es läuft mit Ice Cream Sandwich. Zur Performance lässt sich noch keine abschließende Aussage treffen, da das Betriebssystem und die Software noch nicht ganz ausgereift sind. Im Video nach dem Break und in der untenstehenden Galerie könnt ihr euch aber schon mal einen ersten Eindruck verschaffen.

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Samsung Galaxy S III: AllShare Cast Dongle Hands-On


Nein, wir sind immer noch nicht durch mit den Details des Galaxy S III Announcements von gestern. Der AllShare Cast Dongle ist dafür da, wenn man dem Galaxy S III auf den HDMI-fähigen großen Screen verhelfen will. Handtellergroß nutzt die kleine Kiste WiFi Display und hat nur Strom und HDMI-Kabel. 1080p Video und Audio schafft es wie versprochen problemlos und mirrort dabei das Display des S III, man kann obendrein auch noch über die Polaris Office App eigene Slideshows mit dem S III dirigieren. Video nach dem Break.

Bildergalerie: AllShare Cast

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Hands-On: Samsung Galaxy S3 (Video)

Ist das jetzt der große Wurf? Das Galaxy S3 von Samsung wirkt auf den ersten Blick ähnlich evolutionär wie der Schritt vom iPhone 4 zum iPhone 4S. Mit einem 4,8" Super AMOLED Display, einem fetten Akku, Quadcore-Prozessor und zahlreichen neuen Features, die auf Ice Cream Sandwich aufsetzen, ist der kommerzielle Erfolg des Smartphones aber schon vorbestimmt. Auch wenn natürlich noch niemand den Preis verraten hat, für den das Telefon Ende Mai bei uns in den Handel kommt: Die Erwartungen werden erfüllt, jedenfalls die der breiten Masse.

Es ist vor allem die Software, mit der Samsung das Smartphone promoten wird und die Features gefallen durchaus. S Voice, die Sprachsteuerung funktioniert ähnlich solide wie Siri von Apple und dass das Gerät erst dann das Display abschaltet, wenn man nicht mehr draufschaut, ist extrem smart. Dazu kommen die gesammelten sozialen "Kuschel-Features", das Teilen von Fotos für alle im Bild via Gesichterkennung, das schnelle Teilen von Bildern und Videos via WiFi Direct und und und.

Ein wenig enttäuschend ist die Materialwahl. Plastik. Mal wieder. Und auf den ersten Blick nicht so "anders" wie es Nokia oder auch HTC mit dem Lumia und dem ONE X vorgemacht haben. Dafür ist es enorm leicht und liegt auch gut in der Hand. Allerdings nicht außergewöhnlich. Die Inspiration von der Natur, die ergonomische Form ... all das fällt nicht wirklich ins Gewicht. Man merkt es dem Gerät nicht an. Enttäuschung vielleicht bei all denjenigen, die gehofft hatten, das Hardware-Buttons der Vergangenheit angehören würden unter ICS ... auch das S3 hat einen Hardware-Knopf, dazu zwei Soft-Buttons.

Hier in London "prügeln" sich knapp 800 Menschen um die Geräte, für den Moment müssen ein paar Snapshots genügen. Und ein kleines Video haben wir nach dem Break.

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Samsung Galaxy S III Hands-On und Video


Unsere Kollegen in den USA waren ziemlich schnell dran und hatten ihre Hands-Ons und Videos schon vorbereitet. Mehr Details folgen, aber geniesst erst mal die Videos nach dem Break, die Pressebilder und den Vergleich mit dem Samsung Galaxy Nexus.


Bildergalerie: Galaxy S III vs. Nexus

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