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Beiträge zu watch

Foto-Leak: So hätte die Google-Smartwatch von Motorola ausgesehen


Android Police haben dieses Foto eines Prototypen der Google Smartwatch Gem aufgetan, die zusammen mit Motorola entwickelt worden ist. Das Foto soll von 2013 stammen, auf der Smartwatch läuft Android und es gibt diverse Fitness-Funktionen und Sprachbefehle. Ein 3 Bit-Mode soll zum Strom sparen dienen, wofür die Farbpalette reduziert wird. Unklar ist, ob die Smartwatch jemals das Licht der Welt sehen wird, schliesslich wurde Motorola von Lenovo gekauft, falls ihr euch aber trotzdem dafür interessieren solltet: mehr Infos und ein weiteres Bild findet ihr nach dem Quelle-Link.

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Tokyoflash bringt die Kisai Intoxicated mit integriertem Atemalkoholtest (Video)


Diesmal will Tokyoflash mit der neuen Kisai Intoxicated nicht unbedingt den Preis für die am schwersten ablesbare Armbanduhr gewinnen, denn die ist erstaunlich einfach zu erkennen. Grund dafür könnte natürlich sein, dass die Zielgruppe anscheinend notorisch mittel- bis schwerstalkoholisiert ist, denn die Intoxicated kommt mit einem integrierten Atemalkoholtest: reinpusten und der Betrunkenheitsgrad wird automatisch gemessen. Grün ist okay, gelb leicht angetrunken und rot definitiv besoffen, dazu gibt es noch ein Game, um die Reflexe zu testen. Zu haben in den ersten 48 Stunden für 99 Dollar, Video nach dem Break.

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Samsungs Vize bestätigt die Arbeit an einer Smartwatch


Gerüchte um kommende Smartwatches gibt es bei ein paar Unternehmen und wie bei Apple ist auch Samsung seit geraumer Zeit im Verdacht, eine solche in Planung zu haben. Bloomberg berichtet nun, dass Lee Young Hee, Vizepräsident der Mobilabteilung bei Samsung, das Gerücht nun in einem Interview bestätigt hat: "Wir haben schon so lang an dem Armbanduhr-Projekt gearbeitet. Wir bereiten Produkte für die Zukunft vor und die Uhr ist definitiv dabei." Wann das der Fall ist, liess er allerdings einigermaßen offen, betonte aber, dass es wichtig sei, damit der Erste auf dem Markt zu sein. Ebenfalls unklar sind die Features der neuen Samsung Smartwatch, die oben auf dem Foto ist die S9110 von 2009.

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Hands-On: Pebble Smart-Watch (Video)


Vor knapp neun Monaten ging die Pebble Smartwatch auf Kickstarter an den Start und sammelte rekordverdächtige 10 Millionen Dollar statt der veranschlagten 100.000 Dollar ein, was sie auch zum Opfer des eigenen Erfolgs machte, denn die große Nachfrage führte immer wieder dazu, dass der Release verschoben wurde. Auf der CES kündigte Hersteller Allerta nun an, dass sämtliche Backer am 23. Januar mit ihren Pebbles beliefert werden und unsere Kollegin Myriam Joire konnte sie schonmal ausprobieren. Die Pebble wiegt zwar nur 38 Gramm, wirkt aber trotzdem solide und edel verarbeitet, ist wasserdicht bis fünf Atmosphären Druck und kommt mit Bluetooth 4.0 Radio, einem MagSafe-ähnlichen Stromanschluss (eine Ladung soll eine Woche halten), Accelerometer, Kompass, Vibrationsmotor und lässt sich via Bluetooth mit dem Android/iOS-Gerät verbinden. Sobald alle Vorbestellungen ausgeliefert sind, wird sie für 149 Dollar (einen Europreis gibt es noch nicht) zu haben sein. Video mit mehr Eindrücken und allen Features sowie einer schwer begeisterten Myriam: nach dem Break.

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Google Time: Das Google Smartwatch Konzept


Adrian Maciburko hat ein Konzept für eine Google-Smartwatch entwickelt, das es in sich hat und eigentlich perfekt in die neue Designwelle die Google Apps auf Smartphones in den letzten Monaten ergriffen hat, passt. Natürlich mit allen Apps auf der Uhr die man von Google gewöhnt ist, Sprachsuche, einer Menge UI Schnickschnack in minimalem Design und sehr schöner Umsetzung generell. Wäre ich Google, ich würde das Projekt direkt einkaufen, denn bis Project Glass dauert es sicher noch eine Weile und ausserdem kann man Sony nicht alleine mit den Smartwatch-Companions lassen.

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Hands-On: Sony Smartwach (Video)

Sony hat nicht nur neue Xperias, sondern auch ein paar passende neue Android-Gadgets dazu auf die CES mitgebracht. Eins davon ist die Smartwatch, die sich wie schon die LiveView ans Armband clippen lässt, was sogar mit herkömmlichen Armbändern funktionieren soll. Die Verbindung zwischen Handy und der Smartwatch läuft über Bluetooth, unter anderem kann man dann den Music Player steuern, Anrufe beantworten und Twitter, Facebook und Co checken. Um das schnell reagierende Touchdisplay zum Leben erwecken, muß man zunächst auf die Seite tippen. Die Smartwatch funktioniert mit allen Sony-Handys ab Android 2.1 und soll in diesem Quartal für 149 Dollar zu haben sein. Mehr dazu im Video nach dem Break.

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Gegen den Uhrzeigersinn: Japanische Armbanduhr läuft rückwärts

Japaner haben anscheinend eine Schwäche für Armbanduhren, die sich besonders schwer lesen lassen. Das ist nicht nur bei den Avantgardisten von Tokyoflash der Fall. Diese Armbanduhr wirkt auf den ersten Blick zwar halbwegs normal, allerdings läuft sie rückwärts, also links herum, das Ziffernblatt ist dem zwar angepasst, klassisch konditionierte Uhrenleser dürften allerdings eine gewisse Zeit der Umgewöhnung brauchen. Wir loben uns dennoch den philosophischen Ansatz dieses Chronometers, der Spaß ist für umgerechnet 43 Euro zu haben.




[Via Technabob]

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Automatisch: Neue Casio G-Shock Uhren stellen Zeit nach Smartphone um


Wer als Chef die Ausreden der vielfliegenden Mitarbeiter satt hat, dass sie Meetings in Melbourne wegen der Uhrumstellung verpasst hätten, sollte die kommenden G-Shock Modelle von Casio im Auge behalten. Gilt natürlich auch für die typischen Sommerzeitzuspätkommer. Die neuen G-Shocks kommen nämlich mit der Bluetooth Low Energy Wireless Technologie, so dass die Armbanduhr immer mit dem eigenen Smartphone synchronisiert wird. Da Smartphones in der Regel die Uhrzeit vom jeweiligen Handyprovider ziehen, wird hier automatisch die Zeit am Arm umgestellt, so bald eine neue Zeitzone nachjustiert wird. Klingt sehr praktisch und dank der Low Energy-Technik sollen die Batterien in der Uhr auch gute zwei Jahre halten. Was allerdings mit den Uhrzeit-anfälligen iPhones ist, konnte noch nicht eruiert werden. Diese kommen ja gerne mit den berüchtigten Clockbugs, die auch gestern wieder für einige Verwirrungen gesorgt haben sollen.

[Via Fareastgizmos]

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Eye of the storm ist das 4:33 der Armbanduhren


Minimalistischer geht es wahrscheinlich nicht. Der in China geborene und in Deutschland lebende Designer Yiran Qian hat die Armbanduhr "Eye of the storm" gestaltet, die vor allem dadurch in Augenschein tritt, dass eben nichts in Augenschein tritt. Ein großes Loch klafft da, wo sonst das Ziffernblatt zu finden sein müsste. Die Antwort auf alle glaslose Hipster-Kastenbrillengestelle, nur mit dem Unterschied, dass per Knopfdruck kleine Leuchten hier doch noch die Uhrzeit anzeigen können. Dicker Böppel: Stunde, schmaler Böppel: Minuten. Wir hoffen auf die Serienreife.




[Via DVICE]

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Devon Works Tread 1: Dicke Armbanduhr mit abgefahrener Technik


Selten hat man eine Armbanduhr gesehen, die so wuchtig und gleichzeitig smart daherkommt. Die Zeitdarstellung läuft bei der Devon Works Tread über Bänder, die aber softwaregesteuert sind und nicht wie erwartet rein mechanisch laufen. Wer 11.500 Euro überhat kann sich dieses brachiale Schmuckstück zulegen. Mehr in dem Video nach dem Break.


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