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Beiträge zu unterwasser

Cryo: Megaqualle als Überwachungsroboter



Forscher an der Virginia Tech haben einen autonomen Unterwasser-Roboter mit dem Namen Cryo entwickelt. Das Vorbild in der Natur ist recht eindeutig. Wie eine riesige, glibberige Qualle wandert Cryo gemächlich durch die Gewässer, um für Militär und Meeresforscher Überwachungsbilder und andere Daten senden zu können. Aufgrund der sehr energieeffizienten Antriebsweise brauchen Cryos auch nur alle paar Monate an die Steckdose, um die Batterien wieder aufzuladen. Das erklärt auch die immense Größe dieser Roboter. Umso größer die Oberfläche, desto weiter können sie sich nach vorne stoßen. Video dazu nach dem Break.

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Ziphius Unterwasser-Drohne Hands-On (Video)

Auf der Engadget Expand hat Ziphius ihre Kickstarter finanzierte Unterwasserdrohne gezeigt, die mit Raspberry Pi und Kamera 1080p 30fps Streaming schaffen soll und sich über ein Smartphone oder iPad unter Wasser via WiFi steuern lässt. Perfekt für alle die einen kleinen Roboter mit zum nächsten Strandurlaub nehmen möchten und natürlich für Bademeister. Video nach dem Break.

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Submarine Camcorder: Großartige Unterwasserkamera ist großartig teuer




Hammacher Schlemmer waren schon immer für die besonderen Tools gut. Wie dieser Submarine Camcorder, der die Video-Stalking-Gefilde unter Wasser verlegt. Per iPad fernsteuerbar und mit dem Kamerabild immer im Blick, könnte so ein U-Boot auch für die professionelle Filmproduktion interessant sein. Neben Videosignal misst das Gerät auch Wassertiefe und Temperatur. Die integrierte HD-Kamera verfügt über 32 GB internen Speicher. Die Batterie soll zwei Stunden halten. Spannend in jeder Hinsicht, wäre da nicht der bitterböse Preis von 6.300 Dollar.

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Google SeaView: Street View geht auf Tauchgang (Video)


Google Street View taucht ab und bietet jetzt auch Tauchgänge in malerischen Unterwasserspots rund um den Globus: Der Suchmaschinenkonzern hat erste 360-Grad-Bilder des Projekts "Google SeaView" in Street View eingebunden, die Unterwasserwelten am Great Barrier Reef, vor Hawaii oder den Philippinen zeigen. So richtig überzeugend kommt diese Erweiterung des Street-View-Raums aber leider nicht, vor allem weil das Eintauchen direkt aus Satellitenperspektive ziemlich zusammenhangslos wirkt. Wer´s nicht selbst probieren will, kann sich einen Eindruck im Video nach dem Break verschaffen.

[via Google Lat-Long Blog]

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Deeper - Smart Fishfinder ortet Fangobjekte, macht Angeln mit Smartphone-App noch einfacher


Wer will denn gleich von Schummeln reden? Deeper ist ein Sonar in Ballform, der es Anglern via Smartphone-App erleichtern will, Fische an den Haken zu bekommen. Einmal ins Wasser geworfen, scannt der Ball die Unterwasserwelt nach potentiellen Opfern (0,5-40m Tiefe) und lässt sie auf dem Display anvisieren. Somit könnte die Wahrscheinlichkeit mit leeren Eimern heimzukehren, um weitere Prozente minimiert werden. Wir können uns gut vorstellen, dass der Fraktion der alten Fischerschule bei solch einer Applikation das Grauen über den Rücken fährt, aber das hat der Fortschritt wohl leider an sich. Für 149 Dollar kann der Ball mit Android/iOS-App vorbestellt werden. Noch befindet sich Deeper in der Crowdfundingphase. Mehr in dem Pitchclip nach dem Break.


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Mach den Cameron: Unterwasser-iPhone-Case mit Kameraknöpfen



Sehr analoge Umsetzung eines iPhone-Case für Taucher und Schnorchler. Diese Hülle ist zum einen bis 30,5 Meter wasserdicht und zum anderen sorgen spezielle Buttons dafür, dass vor allem die Kamerafunktion aktiv bleibt, um zumindest im Kleinen den James Cameron raushängen zu lassen. Kosten: ca. 67 Euro

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Toshiba Camileo BW10: Unterwasser Pocket-HD-Cam


Die Zeiten für Flip sind vorbei, aber das heisst nicht, dass sich andere Hersteller noch auf das Format stürzen. Und mit dem Camileo BW10 verstehen wir auch warum, denn unterwasser nimmt niemand sein Handy mit. Allerdings sollte man mit dem Camileo auch nicht zu tief einsteigen, denn der Gummi hält gerade mal 2 Meter Tiefe aus. Video schafft es bis 1080p, Photos bis 5 Megapixel, dazu kommen noch HDMI-Out, USB und SD-Slot. Für 150 Dollar durchaus eine Überlegung wert für Tümpelplantscher mit Ambitionen zum Unterwasserfilmer.

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Video: Kleines Ego will ein U-Boot sein



Die Firma Raonhaje spricht nassforsch von "Semi Submarine". Unter Wasser sind bei der oben abgebildeten "EGO" allerdings nur der Steuermann und ein Beifahrer, das Sonnendeck wird nie geflutet. Richtig abtauchen kann das Boot also nicht - eigentlich erinnert es uns auch eher an ein Glasboden- als an ein U-Boot. Der Preis bleibt geheim, aber dass es nicht ganz billig sein wird, kann man sich ja denken. Die kleine EGO wird von einem Elektromotor angetrieben und fährt knapp fünf Knoten. Video nach dem Break.

[Via Oh! Gizmo]

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Bojen-Dual-Kamera bastelt Fisch- und Entenperspektive zusammen



Unterwasserfotos sind noch immer kompliziert, selten hat man die passende Hülle, Einmal-Kameras bringen auch nicht unbedingt was man haben will. UNDERABOVE ist ein Designkonzept von Han In Kyung und macht etwas, was man sonst nur von Weiße-Hai-Streifen kennt. Zwei Linsen, eine über Wasser, die andere unter Wasser schießen parallel Bilder und werden daraufhin "zusammengenäht", wie man es auch von Panoramafunktionen kennt. Diese Fotoboje dürfte das Konzept Urlaubsfoto auf jeden Fall bereichern. Die Kategorie Halbunterwasser-Selbstporträt hiermit offiziell gelauncht.

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Wasserfeste Kamerauhr für U-Spione (oder Duschagenten)


Der japanische Gadget-Hersteller Thanko ist ja immer gut für nette Hitech-Spielereien - Akihabaranews nennt ihn einen "Spezialisten für alles mit einer versteckten Kamera" - und auch diese Spionuhr hat es wieder in sich: nimmt mit 640x480 @ 30 fps auf, schießt Bilder mit 1600x1200 und hat 4 Gigabyte eingebauten Speicher, einen USB 1.1-Port und ist - klar - wasserdicht. Kostet 14.450 Yen, rund 150 Euro.

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