Weiter zur Homepage

AOL Tech
Beiträge zu tu wien

Baumerkennung: Mensch siegt gegen Computer



1996 schlug der Schachcomputer „Deep Blue" den amtierenden Weltmeister Garri Kasparow. In Anlehnung an diesen legendären Sieg wurde ein Baumerkennungs-Programm der Österreichischen Bundesforste und der TU Wien auf den Namen "Deep Green" getauft - und verlor prompt den Wettkampf gegen einen Förster und eine Biologin. Deep Green untersucht pro Bild zwar 200 bis 400 lokale Merkmale, aber zur Überraschung der Forscher reichte das nicht. „Dem Computer fehlt das Kontextwissen und Zusatzinformation wie Holzfarbe, Bodenbeschaffenheit oder Knospe", erklärt Georg Erlacher, Vorstand der Österreichischen Bundesforste. Falls ihr auch mal gegen Deep Green antreten und euer Blätter/Nadeln/Borken-Wissen testen wollt, bitte hier klicken.

[Via derStandard]

Weiterlesen Baumerkennung: Mensch siegt gegen Computer

Nano-3D-Drucker druckt Rennwagen und Stephansdom in Pixelgrösse (Video)

Copyright: TU Wien

Dieser an der TU Wien entwickelte 3D-Drucker ist nicht nur ziemlich schnell (vier Minuten braucht er für diesen Rennwagen) und detailreich, sondern kann auch extrem kleine Objekte ausdrucken. Der hier zu sehende Rennwagen ist nur 285 Mikrometer groß, besteht aber aus 100 Schichten, die wiederum aus je 200 Linien bestehen. Zum Größenvergleich: der Pixelabstand auf einem 17-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 1280 × 1024 Pixeln beträgt etwa 260 Mikrometer. Bei dem Verfahren wird flüssiges Harz mit einem fokussierten Laserstrahl zu einem Polymer gehärtet: "Bis jetzt war diese Technik ziemlich langsam", sagt Professor Jürgen Stampfl von der TU Wien. "Die Druckgeschwindigkeit wurde in Millimetern pro Sekunde gemessen – unser Gerät schafft fünf Meter pro Sekunde". Zu sehen in Echtzeit im Video nach dem Break.

Weiterlesen Nano-3D-Drucker druckt Rennwagen und Stephansdom in Pixelgrösse (Video)

TU Wien will 3D-Drucker zum erschwinglichen Alltagsgerät machen



Die Technische Universität Wien will den Traum vom 3D-Drucker auf dem Küchentisch wahr werden lassen: Ihr Prototyp, der angeblich kleinste 3D-Drucker der Welt, ist "nicht größer als eine Milchpackung, wiegt 1.5 kg und war mit € 1200 auch erstaunlich billig". Bei größeren Stückzahlen soll der Preis sogar noch sinken. Das Gerät arbeitet mit unterschiedlichen Materialien und so präzise, dass es selbst medizintechnische Teile, beispielsweise für Hörgeräte, ausdrucken kann. Interessante Details zur Funktionsweise werden in der "Presseaussendung" hinter dem Quelle-Link erklärt. Wann die Technik marktreif sein wird, verraten die Wissenschaftler dabei leider nicht.

[Via TG Daily]

Weiterlesen TU Wien will 3D-Drucker zum erschwinglichen Alltagsgerät machen



Die Neusten Galerien