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Beiträge zu tragbar

Tango PC: Kernfunktionen im Hosentaschenformat, Anschlüsse am Dock (Video)


Das Konzept zum Tango PC hört sich erstmal etwas merkwürdig an, ist aber offensichtlich für viele Menschen überzeugend, jedenfalls hat die Tango-Kampagne auf Indiegogo bereits 263.453 Dollar eingesammelt und damit das zweieinhalbfache der angepeilten Summe. Tango trennt die Kernfunktionen des Desktop PCs und die Peripherie-Anschlüsse in ein handliches Modul, das man mit sich herumtragen kann, und eine bzw. diverse Dockingstationen, an denen dann die Peripherie hängt. Dabei stecken im Tango-Modul, das schlanke 12,5 x 8 x 1,4 cm misst, Prozessor (AMD A6-5200 Quad Core mit 2 GHz), Arbeitsspeicher (ab 4 GB aufwärts) und Festplatte (SSDs mit 32 bis 128 GB), sämtliche Anschlüsse finden sich dann am Dock, von denen man dann im Paradefall wohl mehrere nutzt. Bestimmt nicht der Weisheit letzter Schluss für alle Nutzerlagen, aber eine interessante Erweiterung der Optionen. In der günstigsten Variante gibt´s Tango und Dock via Indiegogo für 349 Dollar, für den internationalen Versand werden weitere 29 Dollar fällig. Video nach dem Break.

[via geek]

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HP baut brillenloses, holographisches 3D-Display für Smartphones (Video)


3D-Displays sind mittlerweile überall, aber wenn die Technik ohne Brille funktionieren soll, hapert es dafür mit dem Blickwinkel. Tüftlern aus den HP Labs ist es nun gelungen, einen brillenlosen 3D-LCD-Prototypen herzustellen, dessen Blickwinkel sich über weite 180 Grad erstreckt. Die neuartige Technik erzeugt ein holographisch wirkendes Bild und wird von den HP-Forschern als "directional pixels" bezeichnet. Der Clou dabei: die Pixel sind von Furchen durchzogen, die das Licht in unterschiedliche Richtungen schicken. Der transparente Bildschirm benötigt keine millimeterdicke Linse und eignet sich damit für kleine portable Geräte wie Smartphones oder Uhren. Ganz soweit ist die Umsetzung allerdings noch nicht, aber seht selbst im Video nach dem Break.

[Via MIT Technology Review]

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CES 2013: Vivitek kündigt portablen Projektor mit ausgewachsenen Specs für 1000 Dollar an


Vivitek hat auf der CES einen portablen Projektor angekündigt, der 1,4 Kilo auf die Waage bringt, bescheidene 16 x 10,9 x 3,3 Zentimeter misst und trotzdem recht ausgewachsene Specs hat: das Modell Qumi Q7 HD LED projiziert WXGA (1280 x 800 Pixel) mit 800 Lumen und einem Kontrastverhältnis von 1:30.000, außerdem ist das Teil dank Texas Instruments DLP Link 3D-fähig. Dazu gibt´s noch 4 GB Speicher, damit der Stream nicht hakt, sowie einen ansehnlichen Anschlusszoo (HDMI, VGA, Composite Video, RCA-Audio-in und USB), was dann seinen Preis hat (1000 Dollar), wenn der Qumi Q7 HD LED im Sommer in die Läden kommt.

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Donnerwetter: Belkin bringt Kombi aus iPad-Hülle und Lautsprecherdock


Thunderstorm Handheld Home Theater - warum Belkin seinem ersten iPad-Lautsprecherdock einen solchen Zungenbrecher als Namen verpasst hat, ist uns schleierhaft...aber immerhin scheint er zu halten, was er verspricht. Das Dock ist in eine bequem zu tragende Hülle integriert, und trotz dieser Kompaktheit klingen die Lautsprecher beeindruckend laut und tief, wie unsere Kollegen aus den USA berichten. Allerdings hat die Sache einen Haken: für die Lightning-Version müsst ihr euch noch bis zum Sommer gedulden, denn zurzeit gibt es das Case nur mit dem alten 30-Pin-Connector. In den USA wird das - einatmen - Belkin Thunderstorm Handheld Home Theater für iPad 2 und iPad 3 Anfang Januar für 200 Dollar auf den Markt kommen, der weltweite Vertrieb startet "bald". Pressebericht nach dem Break.

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Braven 570: Schmucker kleiner Design-Lautsprecher in sechs Farben


Die Firma Braven bietet zurzeit drei tragbare Lautsprecher an, die alle schick aussehen, via Bluetooth mit Apple- oder Android-Smartphones funktionieren und gleichzeitig auch als USB-Ladegerät dienen. Nach den Braven 600, 625s und 650, die zwischen 150 und 200 Euro kosten, kommt nun noch ein viertes, etwas günstigeres Gerät auf den Markt. Das Design des gestern angekündigten Braven 570 ist ähnlich gut gelungen wie bei seinen Vorgängern - und es gibt ihn in mehr Farben als diese. Während der Neue ebenfalls über zweimal 3 Watt verfügt, ist sein Akku mit 1.200mAh schwächer als bei den anderen drei Modellen, laut Hersteller hält er zehn Stunden durch. In den USA kommt der Braven 570 im Januar 2013 für 130 Dollar in die Läden, wann und zu welchem Preis er in Europa erscheint, ist noch nicht bekannt. Weiteres Foto nach dem Break.

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Field Monitor Pro: 15,4-Zoll großer USB-Monitor zum Mitnehmen (mit Video)



Mobile Monitor Technologies hat einen 15,4-Zoll großen Zweitbildschirm entwickelt, der mit 1,8 Kilo Gewicht leicht genug zum Rumschleppen ist. Geschützt wird der Field Monitor Pro durch einen Deckel mit integriertem Zahlenblock, an den Rechner angeschlossen über USB. Letztlich ist das Ding ein Laptop ohne Eingeweide, aber mit einem 1280x800 LED-hintergrundbeleuchteten Display, Ständer, zwei Slots für Kensington-Schlösser, zwei USB 2.0-Ports, DisplayLink-Technologie und besagtem Zahlenblock. Nachteil: der Field Monitor Pro läuft nicht mit Akku, sondern muss an die Steckdose. Der Preis ist noch nicht bekannt. Video nach dem Break.

[Via Everything USB]

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Kopin Golden-i: Motorola stellt einen tragbaren Computer vor (mit Video)



Motorola zeigt mit dem Kopin Golden-i, wie der Handwerker der Zukunft aussehen könnte. Das Konzept für den tragbaren Rechner basiert auf einem am Kopf befestigten SVGA LCD-Bildschirm, welcher es erlaubt, die Umgebung im Auge zu behalten und vor allem eben auch für freie Hände sorgt. Der Computer läuft mit Windows CE und einem OMAP 3530-Prozessor und wird in erster Linie über die Stimme gesteuert. Mit anderen Geräten lässt er sich über Bluetooth, WiFi und USB verbinden. Wie das funktioniert, erklärt uns eine nette Dame im Video nach dem Break.

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Epsons PictureMate Charm ist das Schminkköfferchen unter den Fotodruckern



Epson hat den Fotodrucker aus der PictureMate-Serie noch einmal geschrumpft und ihm einen Henkel verpasst, mit dem man das Teil wie ein Schminkköfferchen mit sich herum tragen kann. Nicht dass wir davon geträumt hätten, aber nett ist die Vorstellung trotzdem. Der PictureMate Charm spukt ein 10 x 15 Zentimeterbild in 37 Sekunden aus, mit dem 2,6-Zoll-Display hat man genau im Blick, was man drucken wird, und im Inneren des Geräts haben 150 Hochglanz- oder 100 Mattpapierchen Platz. In den USA wird der PictureMate Charm ab nächste Woche für 149 Dollar angeboten, dafür dürfte der Papier- und Farbpatronen-Nachschub euch das letzte Hemd kosten.

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