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Beiträge zu thunderbolt

Intel kündigt neue Thunderbolt-Version mit 20 GBit/s für 2014 an


Im Rahmen der US-Funkausstellung NAB hat Intel in Las Vegas die nächste Version der Thunderbolt-Schnittstelle angekündigt: die Technik mit dem Projektnamen Falcon Ridge soll die Bandbreite ab 2014 noch einmal verdoppeln, von 10 auf 20 GBit/s in beide Richtungen, was dann simultan 4K-Video-Streaming und -Darstellung ermöglicht. Vorher gibt´s aber noch neue Thunderbolt-Controller von Intel, die DisplayPort 1.2 unterstützen, mit verbessertem Energie-Management aufwarten und niedrigere Herstellungskosten ermöglichen sollen. Video nach dem Break.

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Corning Gorilla Glas 3: Dreimal kratzfester


Auf der CES wird auch das neue Gorilla Glas von Corning vorgestellt, das schon jetzt angekündigt wurde. Dreimal kratzfester soll es werden und die Sichtbarkeit von Kratzern obendrein verringert werden. Klingt mysteriös. Hinzu kommen bei Corning noch neue optische Thunderbolt-Kabel, die bis 30 Meter Länge laufen können.

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Drobo 5N: Festplatten-Lagerhaus mit SSD-Option und Ethernet



Drobo spendiert Datensammlern und Cloud-Verweigerern eine neue Alternative. Das 5N bietet Platz für fünf 3,5"-Festplatten und maximal 20 TB. Ein mSATA-Slot für schnellen SSD-Speicher steht ebenfalls zur Verfügung und bietet so durch Drobos "data-aware tiering" Apps wie iTunes und Adobes Lightroom schnelleren Zugang zu euren Daten. Die neue NAS-Lösung scheint vor allem für zu Hause und für kleine Firmen gedacht und nicht für den Einsatz an einem Einzelrechner. Entsprechend sucht man Thunderbolt beim 5N vergeblich und freut sich hingegen über Gigabit Ethernet. Bei 600 Dollar geht es los, noch im Dezember soll ausgeliefert werden.

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Universal Audio liefert Thunderbolt I/O-Karte für das Apollo Audio-Interface aus


Universal Audio liefert jetzt die Thunderbolt-I/O-Karte für das Apollo Audio Interface aus, das damit zur ersten tatsächlich erhältlichen Thunderbolt-Soundkarte wird. Die ab sofort für 620 Euro erhältliche Erweiterung bietet zwei Thunderbolt-Ports mit Bus-Power und mehr UAD Plug-In-Instanzen, verbesserte Performance bei höheren Samplingraten und noch niedrigere Plug-In-Latenzen im Vergleich zur FireWire-Anbindung. Außerdem lassen sich die vorhandenen Firewire -Anschlüsse nach dem Einbau als FireWire 800 Hub nutzen. „Wir sind sehr stolz, als erstes Unternehmen echte integrierte Thunderbolt-Konnektivität für den Audio-Interface-Markt anbieten zu können", erklärt Universal Audio Geschäftsführer und Firmen­gründer Bill Putnam, Jr. „Wir haben Hand in Hand mit Intel zusammen­gearbeitet, um eine absolut zuverlässige Thunderbolt-Verbindung für Apollo zu entwickeln. Nun freuen wir uns sehr auf die Auswirkungen, die dieser wichtige Schritt nach vorne auf die Recording-Community haben wird." Die Windows-Treiber lassen noch auf sich warten, sollen aber bald nachkommen. Sobald wir eine in die Finger bekommen, wird getestet.

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Specs für 100 Watt via USB beschlossen


Dass die 100-Watt-Glühampe das noch erleben darf: 100 Watt übers USB-Kabel! Jedenfalls wurden jetzt die entsprechenden Specs offiziell abgesegnet, womit das Stromwunder am USB-Port nur noch eine Frage der Zeit und der entsprechenden Geräte ist - was in diesem Fall vor allem heißt: fettere Kabel. Die Specs für 100 Watt via USB 2.0/3.0 sehen nämlich unter anderem Kontrollroutinen vor, mit denen die Leistungsfähigkeit der verwendeten Kabel festgestellt und dann entsprechend viel oder wenig Saft geliefert wird. Mit dem Strom-Upgrade gewinnt USB einen Vorteil gegenüber Thunderbolt, das in Sachen Datendurchsatz bis auf weiteres die Nase klar vorn hat.

[via semiaccurate]

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Review: Apple MacBook Pro mit Retina Display

Pixel-Overkill, nächster Teil: Mit dem MacBook Pro mit Retina Display bietet Apple nicht nur ein Laptop für den Pro-Sektor an, das lediglich so dick ist wie ein MacBook Air. Mit 2880x1800 Pixeln auf dem 15,4"-Display erreicht Cupertino 220 ppi. Deutlich weniger als beim aktuellen iPad, deutlich mehr als bei anderen Laptops. Mit mehr Pixeln kann man Screen-Arbeiter ja immer locken, wir haben uns das neue HighEnd-Laptop angeschaut.

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Drobo zeigt zwei Thunderbolt-Lösungen, auch für unterwegs

Drobo, die Speicherexperten mit dem putzigen Namen, investieren in Thunderbolt. War ja überfällig. Mit zwei neuen Geräten kommen aber zum ersten Mal auch diejenigen User in den Blick, die auch unterwegs auf viele Daten zugreifen müssen. Doch zunächst zum Schreibtisch: Das 5D-Gehäuse bietet Platz für bis zu fünf 3,5"-Festplatten und ist mit zwei Thunderbolt- und einem USB3.0-Ports ausgestattet. Für den ruckelfreien Betrieb sorgt eine SSD-Partition, die Daten zwischenspeichert. Ventilatoren mit variabler Geschwindigkeit sollen außerdem für den leisen, störungsfreien Betrieb sorgen. Der Verkaufsstart ist noch nicht geklärt, im Juli soll es mehr Details geben. Der Preis soll allerdings unter 850 Dollar liegen. Ein Thunderbolt-Kabel ist dabei, die Festplatten muss man selber "mitbringen".



Drobo Mini ist das erste Festplatten-Rack, das sich problemlos mitnehmen lässt. Vier 2,5"-Laufwerke lassen sich hier einklinken, auch hier ist SSD verbaut. Die Festplatten sollen sich im Mini dank patentiertem Verfahren ähnlich wie SD-Karten wechseln lassen, kinderleicht also. Auch hier finden sich zwei Thunderbolt- und eine USB3.0-Schnittstelle. Rund 650 Dollar soll Mini kosten. Mehr Bilder warten hinter dem Break.

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Halbherzig: Apple updatet den Mac Pro


Mit dem Mac Pro scheint nicht mehr viel Staat möglich. Die HighEnd-Rechner von Apple wurden heute ebenfalls erneuert, allerdings mit nicht halb so viel Herzblut. Das Basis-Modell kostet 2.600 Euro und bietet einen 3,2 GHz schnellen Xeon-Prozessor mit vier Kernen, 6 GB RAM und einer 1TB-Festplatte. Für 3.900 Euro bekommt man dann schon zwölf Prozessorkerne (verteilt auf zwei Prozessoren mit je sechs Kernen bei 2,4 GHz, 12 GB RAM und 1TB Festplattenspeicher. Das Server-Modell liegt bei 3.100 Euro, bietet einen Quad-Core-Prozessor mit 3,2 GHz, 8 GB RAM und zwei Festplatten mit je 1 TB. Geblieben ist die Möglichkeit, sich die Rechner frei nach Schnauze zu bestücken, nicht dabei ist WiFi im n-Standard und ... Thunderbolt.

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Apples neues MacBook Pro mit Retina Display (UPDATE: Hands-On Video)


Während wir auf die neue Software noch warten müssen, die Apple heute vorgestellt hat, OS X Mountain Lion und iOS 6, ist die Hardware deutlich konkreter. Hingucker ist natürlich das neue MacBook Pro mit Retina Display, dass Apple allerdings nur hinter Glas zeigt in San Francisco, das überrascht. Mit 16 GB RAM und 768 Speicher auf SSD-Basis kostet der Laptop flockige 3.600 Euro bei uns, innerhalb einer Woche wird geliefert. Kein optisches Laufwerk mehr, HDMI, 2xThunderbolt, 2xUSB 3.0 und ein neuer Netzstecker.

UPDATE: Ein erstes Video wartet hinter dem Break.

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Angeblich Specs des kommenden MacBook Pro aus dem Kaffeesatz aufgetaucht


Die chinesische Site WeiPhone ist davon überzeugt, dass die Specs fürs kommende 13-Zoll-MacBook Pro, die das obige Foto zeigt authentisch sind - was sich weder bestätigen noch eindeutig verneinen lässt. Demnach würde das MacBook Pro demnächst mit 2,5 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor, 4 GB DDR3 RAM, 13.3-LED-Backlit-Display mit 1280 x 800 Pixeln, Intel HD Graphics 4000, Thunderbolt, 2 mal USB 3.0, SDXC-Slot und FireWire 800 kommen. Das Gerät soll dann einen Hauch mehr wiegen als sein Vorgänger (2,06 statt 2,04 Kilogramm) und genauso dünn (2,4 Zentimeter) sein. Von einem Retina Display ist allerdings nicht die Rede.

[via micgadget]

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