
Die Schlaumeier beim MIT entwickeln schon seit einer ganzen Weile einen Verhaltens-Therapie-Teddy namens Huggable, dessen Innenleben schon fast gruselig ist: 1.500 Sensoren registrieren exakt wo und wie das Kuscheltier angefasst wird und sammeln diese Daten fleißig für eine supergenaue Auswertung. Außerdem interagiert Huggable mit den Patienten indem er auf ihre Brührungen mit Kommentaren reagiert, über seine Augenkameras und Gesichtserkennungs-Software weiß der Teddy zudem immer genau, wer ihn da gerade betatscht.
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