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Beiträge zu strahlung

Curiosity Rover misst die Strahlung auf dem Mars


Vor drei Monaten landete der Curiosity Rover planmäßig auf dem Mars und versorgt uns seither mit spektakulären Bildern vom roten Planten, darunter auch dieses schöne Selbstportrait. Nachdem der Rover schon Bodenproben untersucht hatte, wurde mit Hilfe seines Radiation Assessment Detectors (RAD) nun zum ersten Mal auch die Strahlung auf einem Planeten gemessen. Die Resultate zeigen ähnliche Werte wie auf der Internationalen Raumstation. "Astronauten können in dieser Umgebung leben", sagte Don Hassler, der für die Auswertung der Daten des RAD-Messinstruments verantwortlich ist, in einer Pressekonferenz. Da die Marsatmosphäre für eine gewisse Abschirmung sorge, sei die Strahlenbelastung auf dem Flug zum Mars höher als auf dem Planeten selbst. Weitere Details in der Pressemitteilung nach dem Break.

[Via CNET]

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Video: So könnte Apples drahtlose Aufladetechnik funktionieren


In der letzten Woche berichtete das Wall Street Journal, dass Apple an einer neuen Ladetechnik für mobile Geräte arbeitet, vor allem, um den Kabelsalat zu entwirren. Bei uns führte das zu einer munteren Diskussion über dies und das, und mittlerweile wissen wir, dass man selbst mit Kabeln ausgesprochen vorsichtig umgehen sollte. Zurück zur Ladetechnik: Apple selbst stellte im Mai einen Patentantrag, der gut zur Meldung des WSJ passt. Macrumors weist heute darauf hin und ruft uns WiTricity ins Gedächtnis, ein relativ junges Unternehmen, dass, basierend auf Forschungen des MIT, genau daran arbeitet. Mit Hilfe von Magnetfeldern lassen sich elektrische Geräte kabellos betreiben bzw. aufladen. Das will auch Apple in besagtem Patent. Innerhalb eines Radius von gut einem Meter soll ein Mac mobile Geräte - von Maus bis iPad - drahtlos betreiben und aufladen können. Wie das im Falle von WiTricity funktioniert, iPhone inklusive, seht ihr im Video hinter dem Break.

Lesen - Apples Patentantrag

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Geigerzähler auf Arduino-Basis für mehr Informationstransparenz in Japan


Das Hardwarehack-Team [Libelium] wollte einen positiven Beitrag zur kritischen Lage in Japan leisten und haben sich einen Monat lang eingeschlossen, um diesen Arduino-basierten Geigerzähler zu bauen. Die meisten japanischen Bürger verfügen über keine Möglichkeit, sich über die wahre Strahlenbelastung in ihrer Heimat zu informieren. Kommunikationsdisaster und untransparente Zahlenpolitik durch Tepco und Co. ergänzen das Drama zusätzlich. Eine erste Fuhre des Radiation Sensor Board befindet sich bereits auf dem Weg zum Tokyoter Hacker Space. Da soll noch einer sagen, Hacker seien ein asoziales Pack, falsch gedacht. Mehr in dem Video nach dem Break.

[Via Hackaday]

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iPhone-4-Hülle Bounce lenkt hirnschmelzende Mobilfunkstrahlung mit Pong-Technologie vom Kopf weg


Die Firma Case-Mate versucht sich im beliebten Bauernfangen der Spielart diffuse E-Smog-Ängste mit einer iPhone-4-Hülle namens Bounce, die einen pragmatischen Kompromiss darstellen soll: Telefonieren so viel man will und trotzdem keine Sorgen wegen der evil Strahlung, weil diese vom Nutzerkopf weggeleitet wird. Möglich wird´s durch "Technologie" von einem Unternehmen mit dem vielsagenden Namen Pong. Wie üblich hat das nervenberuhigende Teil seinen Preis (50 Dollar) und demnächst sollen auch Blackberry-Nutzer bedient werden. Video nach dem Break.

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Handystrahlung: Blackberry Bold 9700 strahlt am meisten


Ein neuer Test der Environmental Working Group bringt neue übersicht in die Strahlungswerte der aktuellen Handys. Ganz oben (mal eine Nr. 1 die man nicht sein möchte), das BlackBerry Bold 9700. Dicht gefolgt vom Motorola Droid, dem LG Chocolate Touch, Googles Nexus One und dem iPhone 3G. Keins davon überschreitet die Richtwerte des FCC, klar, aber für Paranoiker unter euch, dennoch ein wichtiger Hinweis. Nach dem Klick die Handys mit den niedrigsten Strahlungswerten.

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Pong: iPhone Case für Antistrahlenhippies macht wenig Sinn



Da wird mit viel pseudo-wissenschaftlichem Tamtam ein iPhone-Case herausgebracht, das die bösen, bösen Strahlen des Smartphones blockieren soll, bzw. mildern soll. Leider wird nicht beachtet, dass die Strahlung zu einem Handy das Signal selbst ist. Ein Auto mit Kartoffel im Auspuff, fährt leider auch nicht, auch wenn man damit zumindest die Abgase reduzieren könnte. Wie dem auch sei. 60 Dollar können besser angelegt sein. Alle iPhone-Fans, die es nicht so mit Strahlen haben, sollten sich grundlegend überlegen, was sie überhaupt wollen.

[Via Wired]

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SMS macht Kinder doof



Australische Wissenschaftler haben in einer Studie nachgewiesen, dass SMS für das kindliche Hirn ein Problem ist. Vor allem T9, die automatisch Ergänzung von Wörtern, tut den lieben Kleinen nichts Gutes: die Kids werden dadurch zwar schneller und füllten die Tests fixer aus als ihre Mitstreiter, aber leider sind sie auch weniger genau. Fazit: es ist nicht in erster Linie die Strahlung, die unser Hirn brät, sondern wir erledigen das gleich selbst. Traurig,

[Via Switched]

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UV-Meter am Schlüsselbund für Sonnenscheue



In unserem Lieblings-Online-Asiashop gibt´s jetzt das Accessoire für sonnenscheue Zeitgenossen: Der UV-Meter für den Schlüsselbund. Fünf Sekunden am Tageslicht sollen ausreichen, um die herrschende UV-Dosis zu messen, danach hat man wahrscheinlich eine dufte Ausrede, um nicht das Haus zuverlassen. Für schlappe 3,62 Euro seid ihr dabei, allerdings kann man erst ab zehn Stück bestellen.

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