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Beiträge zu steve jobs

Apple I von 1976 wird mit Brief von Steve Jobs bei eBay versteigert



50000 Dollar kostet er, dieser Apple I von 1976, den Jesse Sackman gerade über eBay verkauft. Mit dabei unter anderem ein Brief von Steve Jobs (mit noch ziemlich kindlicher Unterschrift), der dem ersten Käufer den Anschluss des Keyboards erklärt, die Originalrechnung vom 7. Dezember 1976 (der Verkäufer ist ein gewisser Steven Jobs), der Originalkarton mit damaliger Absenderadresse der Eltern von Steve Jobs, Fotografien von jedem Besitzer mit dem Teil (der heutige Besitzer hat sich dabei noch neben Steve Wozniak gestellt), eine mitgelieferte Kassette auf der "BASIC" steht, sowie diverse Anleitungen und Werbebroschüren. Falls ihr also ein Stück Computergeschichte kaufen wollt und gerade umgerechnet ca. 33498 Euro übrig habt, einfach auf den Quelle-Link klicken! Die Auktion geht noch einen Tag lang, bisher gibt es keine Gebote.

Bildergalerie: Apple I



[via MacObserver]

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Mobile Geräte mit einer einzigen Schnittstelle: Apple schiebt bei Intel Light Peak an



Light Peak ist eine neue Technik von Intel, die in Zukunft alle Schnittstellen an mobilen Geräten wie Notebooks oder iPods erstetzen soll: Sämtliche Verbindungen laufen mit 10 Gigbit pro Sekunde über einen einzigen Light Peak-Ausgang. Ein Port reicht, um Netzwerk, Drucker, Monitor, Audiosystem etc. anzuschließen; bis zu 100m lange Verbindungen sind möglich. Der Clou aber kommt jetzt: Wie unsere US-Kollegen aus einer extrem zuverlässigen Quelle erfahren haben, steckt Apple hinter dieser Zukunftsvision - und zwar als Initiator des ganzen Projekts. Bereits 2007 soll Apple mit entsprechenden Plänen für eine optische Übertragung mit einem einzigen Port an Intel herangetreten sein, wobei die ersten Gespräche wohl direkt zwischen Steve Jobs und Intel-CEO Paul Otellini stattgefunden haben. Selbst Zeitpläne sind durchgesickert. Der neue Standard soll das erste Mal im Herbst 2010 bei kleineren Macs zum Einsatz kommen, gefolgt von einer für Handhelds geeigneten Energiesparversion im Jahr 2011. Die Zeitachse deckt sich zwar nicht mit den Gerüchten, aber die Technologie wäre perfekt für das ominöse Apple-Tablet. Weiter gehts nach dem Break...

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Steve Jobs neues Steckenpferd ist das Apple Tablet / MacBook Touch



Laut Wall Street Journal soll sich Steve Jobs ganz besonders um die Entwicklung des Apple Tablet / MacBook Touch kümmern. Demnach ist er den größten Teil seiner Zeit bei Apple mit dem Teil beschäftigt und kümmert sich um jedes Detail, wie er es schon beim iPhone getan hat. Angeblich hat er das Projekt schon zweimal in den letzten Jahren gestoppt, einmal wegen zu geringer Batterielaufzeit und einmal wegen zu wenig Speicher, was aber nicht ganz so überzeugend klingt. Ungewöhnlicherweise hat er sich zu diesen Informationen selbst per E-Mail gemeldet: "Viele eurer Informationen sind inkorrekt." Heisst ja nicht alle, oder? Mal sehen, wann wir dann endlich mal die echte Variante zu sehen bekommen...

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Apple: ein echter Gerüchtecocktail!


Die Gerüchte um Apple kochen über. In einer Umfrage des Onlinestores Borders kann man neben Fragen zum Amazon Kindle, dem Sony Book Reader und dem Plastik Logic Reader auch folgende Aussage ankreuzen: "Ich plane, dieses Jahr einen Apple iPad (Lesegerät mit großem Bildschirm) zu kaufen". Entweder hat Borders priviligierten Zugang zu Apple Tablet-Infos, wobei seltsam ist, dass in der Befragung Schreibfehler wie "Blackberry" und "Apple iTouch" auftauchen. Oder Borders denkt sich, dass an den vielen Gerüchten irgendwas was dran sein muss. Was es sonst noch noch Neues gibt? CNET ist sicher, dass bei Apples Media-Event am 7. September Cocktail auf jeden Fall eine Hauptrolle spielen wird. Cocktail ist Apples Albumcover der nächsten Generation für den iTunes-Store mit interaktivem Schnickschnack wie Fotos, Songtexten, Liner Notes und kurzen Videoclips. Dazu muss man wissen, dass wohl einige der großen Majors vor anderthalb Jahren mit dem Plan für ein interaktives Album genannt CMX an Apple herangetreten sind, Apple aber lieber sein eigenes Süppchen kochen wollte. Cocktail passt ausserdem ganz gut zum Gerücht, dass iTunes 9 auch im September rauskommen soll. iPod Touch, iTunes 9, Steve Jobs, Cocktail oder MacBook Touch - egal was kommt, der September wird spannend.

[Via MacLife, thanks AC]
Lesen - CNET über Cocktail

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Hacker sagt Steve Jobs kauft 5 Dinge pro Tag bei Amazon


Himmel, das ist viel. 20.000 Dinge soll sich Steve Jobs in den letzten 5 Jahren bei Amazon gekauft haben, durchschnittlich 5 pro Tag. So jedenfalls ein Hacker Namens "orin0co" der behauptet er habe Steve Jobs Account mittels Phishing Mail aushebeln können und sich jetzt über die Sicherheit von Macs amüsiert. "Whaling" nennt sich das übrigens, "Walfang", weil der Fisch den man an Land zieht so groß ist. Keine Schande, das ist Obama im Wahlkampf mit Twitter auch passiert. Den Screenshot von seinem Account ersparen wir euch und zeigen euch dafür lieber wie Hacker eigentlich aussehen.

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Steve Jobs kann es nicht lassen



Da sind sie wieder, die Leute aus dem Umfeld, die so viel wissen wollen. Diesmal wissen sie, dass Steve Jobs, Apple-Guru im Wartestand, angeblich vom Krankenbett aus immernoch an Kernstrategien und -produkten beteiligt ist und fleissig mitarbeitet, unter anderem am Interface Design für das iPhone 3.0. Von Unternehmensseite gibt es allerdings nichts offizielles, man beschränkt sich darauf anzudeuten, dass "Steve sich darauf freut, im Juni wieder an Bord zu kommen". Und darauf freuen wir uns doch auch, vor allem wenn man hört, dass es "dem da oben" wieder besser zu gehen scheint.

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iClooly macht seltsame Clips für ordinäre Gadgetständer




Das, was hier die Vektor-Varianten von Jobs und Gates bewundern ist nicht der iMac Nano, sondern ein iPhone auf einem iClooly. Ein Ständer, der Filmgenuss freihändig verspricht und sich streng an die "Wie kopiere ich das Apple-Design am besten"-Maxime gehalten hat. Gibt es nun in Japan für ¥4,980 (macht ca. 42 Euro). Das ist mal eine Ansage, verstörender allerdings, der Werbeclip, der dazu herausgekommen ist. Bill und Steve verstehen sich scheinbar bestens, oder wie auch immer. Das Video nach dem Break


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Steve Jobs macht mindestens sechs Monate Pause, gesundheitliche Probleme doch ernster als angenommen



Über die Gesundheit von Steve Jobs wurde viel gemutmaßt in letzter Zeit, vor allem, seit er die Keynote bei der Macworld Expo an seinen kollegen Schiller abgegeben hat. Dann schrieb er einen Brief
an die Apple-Mitarbeiter und gab Entwarnung: Es gehe ihm gut und sein Gewichtsverlust könne therapiert werden. Jetzt ist alles anders. Steve Jobs hat seine Tagesgeschäfte an Tim Cook übergeben. Die gesundheitlichen Probleme seiner "komplexer" als angenommen. Ein halbes Jahr Apple ohne Jobs. Der neue Brief an die Mitarbeiter: hinter derm Break.

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Nie mehr "One more thing" - letzte Macworld Expo ohne Steve Jobs



Das Ende einer Ära: Apple hat gestern eine Pressemitteilung rausgegeben, nach der die kommende Macworld Expo im Januar die letzte sein wird, an der Apple teilnimmt. Die letzte Keynote wird überraschenderweise auch nicht von Steve Jobs, sondern von Phil Schiller gehalten, was erneut Anlass zu Spekulationen zu seinem Gesundheitszustand gibt . Anscheinend hat Apple inzwischen eine Größe erreicht, die Motivations- und PR-Massnahmen wie die Keynotes nicht mehr nötig erscheinen lassen. Apple hatte sich in den letzten Jahren nach und nach von den grossen Messen wie NAB, Macworld New York, Macworld Tokyo und Apple Expo in Paris verabschiedet.

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Firmware Update für MacBook und MacBook Pro: Trackpad-Fix



Nachdem bei einigen Besitzern des MacBook Pro kurzzeitige Probleme mit dem neuen Multitouch-Trackpad aufgetreten waren, hat Apple nun einen Softwarefix für das Problem bereitgestellt:
„ This firmware update addresses an issue where trackpad clicks may not be recognized on MacBook (Late 2008) and MacBook Pro (Late 2008) systems."
Tja manchmal hält Steve Jobs ja, was er verspricht...

[via Macrumors]

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