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Beiträge zu shopping

eBay plant die neue Zukunft des Shoppens, nennt sich Zero Effort Commerce


eBay hat eine Vision für den Einkauf der Zukunft. Die natürlich auf Basis von Smart-Devices läuft. Laut eines Berichts von TechCrunch sollen bereits Apps für Samsungs Galaxy Gear und Pebble existieren. Das Stichwort lautet Zero Effort Commerce, kurz ZEC, und will dank diversester Sensoren, Augmented Reality und Personalisierung das Einkaufen so gestalten als wäre es nichts. ZEC will irgendwann einfach wissen, was du einkaufen willst. Antizipatorisches Shoppen dank elektronischer Haushaltshilfe. Eine Art Rosie aus den Jetsons kommt dann vielleicht doch noch auf uns zu.

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Schlaue Handtasche will vom Kaufrausch abhalten (Video)


Nachdem wir es heute schon mit schlauen Klamotten zu tun hatten, kommt jetzt auch noch eine schlaue Handtasche um die Ecke. Sie soll Kaufsüchtige davon abhalten, ihre Kreditkarte zu stark zu belasten. Der Arduino-gesteuerte iBag warnt ihren Besitzer mit LEDs, wenn er sich einem für ihn besonders attraktiven Shop nähert. Zückt er gar die Brieftasche, wird per SMS eine Vertrauensperson alarmiert. Der Nutzer kann die Tasche auch so programmieren, dass sie zu bestimmten Zeiten fest verschlossen bleibt. Die Idee eines australischen Kreditkarten-Vergleichsportal ist wohl vor allem ein Publicity Stunt - bei ausreichender Nachfrage will es den iBag aber tatsächlich für 199 Australische Dollar (knapp 130 Euro) auch verkaufen. Was bei der angepeilten Zielgruppe ja nicht allzu schwer sein dürfte. Video nach dem Break.

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Patent: Google möchte Käufer schneller und direkter in den Shoppinghimmel bringen



Google hat ein Patent angemeldet, das interessierten Käufern eines Produkts direkter zum jeweiligen Laden bringen will. Dabei handelt es sich leider nicht um einen privaten Chauffeur für die 5th Avenue. Stattdessen werden Informationen des Users (Ort, Job, Kaufverlauf) genutzt, um ein individuelles Fahrtangebot zu erstellen. Vielleicht gibt es ja bald Googles selbstfahrende Autos als eine Art Nahverkehrsmittel, die könnten sich für solch ein Feature gut eignen. Aber wie immer bei Patenten ist erstmal unklar, ob überhaupt so eine Idee jemals umgesetzt wird. Geschweige denn, wie die Umsetzung in Wirklichkeit funktionieren könnte.

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Amazon bringt neue Shopping-App für iPad



Ab sofort können Amazon-Kunden in Deutschland, England, Frankreich, Spanien, Italien und in den USA im App Store die für iPad und iPad mini optimierte "Amazon Mobile App" runterladen. Neben Shopping bietet die App die Funktionen, die man auch von der Webseite her kennt: Man kann Produktdetails abrufen oder Rezensionen lesen und hat Zugang zu den personalisierten Empfehlungen und seinem Wunschzettel. Alles läuft wie gewohnt über das bestehende Amazon-Konto. Die Amazon App ist auch kompatibel mit iPhone, iPod touch, Android und Windows Phone - zum kostenlosen Download einfach auf den ersten Quelle-Link klicken.

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Random Shopper: Bot kauft seinem Schöpfer bei Amazon Geschenke



Programmierer Darius Kazemi hat einen Shopping-Bot gebastelt, der ihn jeden Monat mit "Geschenken" im Wert von etwa fünfzig Dollar überrascht. Eingekauft wird ausschließlich bei Amazon, ansonsten regiert der Zufall. Vor kurzem trudelten die ersten Pakete ein: das Buch "Cartesian Linguistics" von Noam Chomsky - das Kazemi sowieso mal lesen wollte - und eine CD des ungarischen Avantgarde-Komponisten Ákos Rózmann, laut Kazemi "some seriously good shit". Sein Fazit zur ersten Lieferung: "Alles in allem irgendwie gruselig", aber lest selbst nach dem Quelle-Link.

[Via NYT Bits Blog Twitter]

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Kelkoo prognostiziert EU-weit 16 Prozent mehr Online-Einkäufe im Jahr 2012


Immer mehr Menschen in der EU füllen ihren Warenkorb per Mausklick. Der Shopping- und Preisvergleichsdienst Kelkoo schätzt, dass die Zahl der Online-Einkäufe von 200 Milliarden Euro im Jahr 2011 in diesem Jahr auf 232 Milliarden Euro wachsen wird. Das wäre ein Anstieg von 16 Prozent. Im letzten Jahr waren es sogar 18 Prozent.

Das klingt beeindruckend, aber wieviel Prozent aller Einkäufe werden im Internet abgewickelt? In der gesamten EU sind es 7,8 Prozent. Den höchsten Anteil steuert Großbritannien mit 12 Prozent bei, Deutschland folgt mit 9 Prozent, die Schweiz mit 8,7 Prozent und Norwegen mit 8,1 Prozent. Am wenigsten Online-Käufe tätigen die Italiener mit 1,3 Prozent, die Polen mit 3,1 Prozent und die Spanier mit 3,5 Prozent. Dafür wächst in diesen Ländern das Online-Shopping besonders schnell an, so verzeichnete Polen 2010 - 2011 einen Anstieg von 33,5 Prozent.

2011 gaben europäische Internet-Käufer durchschnittlich 1221 Euro aus und erstanden dafür 25 Artikel, die durchschnittlich wiederum 50 Euro kosteten. Am meisten Geld ließen letztes Jahr die Dänen beim Internet-Einkauf liegen und lösten damit die Briten an der Spitze der Liste ab. Die Deutschen stehen an vierter Stelle. Und wer es nun noch genauer wissen will, oder die Zahlen zu einem bestimmten Land sucht, findet weitere Details hinter dem Quelle-Link.

[Shopping button via Shutterstock]

[Via The Register]

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Angebote im Apple Store zum Black Friday am 25. November



Am Black Friday, dem Tag nach Thanksgiving, überschlägt sich der Handel in den USA mit Schnäppchenpreisen, und Apple lädt am kommenden Freitag gleich international zu einem eintägigen "Shopping Event" ein. Die Rabatte werden vermutlich eher übersichtlich bleiben, aber wenn ihr sowieso zuschlagen wollt, bietet sich ja vielleicht in drei Tagen eine gute Gelegenheit.

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Was für Kabinophobiker: Der RFID-Kleiderbügel (Video)



Zufall, dass das japanische Teamlab-Kollektiv, eine bunt zusammengewürfelte Truppe aus Programmierern, Designern, Roboterspezialisten, Architekten, Mathematikern und hast du nicht gesehen, seine interaktiven RFID-Kleiderbügel in einem Shop für Männermode testet? Nimmt man einen Bügel in die Hand, zeigen Displays Bilder und Videos zur jeweiligen Klamotte, was dazu verführen könnte, auf den leidigen Gang in die Garderobe zu verzichten. Die Dinger können auch Musik und Beleuchtung manipulieren, was wahnsinnig anstrengend klingt, aber hey, wir sind hier in Shibuya, und da gehört das einfach dazu. Video nach dem Break.

[Via TechCrunch]

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IFA 2011: Fraunhofer Interactive Shop Window (Video)

Das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut HHI hat mit dem Interactive Shop Window endlich die Lücke geschlossen zwischen Kinect Hackern und Handelsketten. Tracking scheint auf der IFA über zwei Geräte zu laufen die Infrarot- Bewegungssensoren und Tiefenkamera nutzen. Die einfache Idee. In einem Schaufenster via gewohnter Touchbewegungen Dinge während Ladenschlusszeiten einkaufen. Scheint, wie man im Video nach dem Break sehen kann, schon sehr flüssig zu funktionieren, auch wenn man sich wohl einarbeiten muss, wie wir bezahlen ist uns allerdings nicht klar. Es geht wohl eh mehr um feine Werbung, die sich zumindest im Interface dem Alltagsfuturismus anpasst.

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China: Smart Cart ist der Einkaufswagen mit Tablet und Augmented Reality, Hologramme kommen später




"Heute ist Einkauf in unserer Stadt, wir kaufen Gemüse und essen uns satt, ein paar Windeln für Beate, einen Schnuller für Heiner, denn heute ist Einkauf in unserer Stadt."

Andreas Dorau hatte keine Ahnung, Anfang der 80er, wie Shopping in der Zukunft aussehen könnte. Der südkoreanische Mobilfunker SK Telecom jetzt einen Pilotversuch gestartet und die Einkaufswagen mit Tablets ausgestattet. Die synchronisieren sich mit euren Smartphones, so dass man die Einkaufsliste immer groß und auffällig vor sich hat. Doch damit nicht genug: Dank AR werden einem immer genau die Sonderangebote präsentiert, die einen am aktuellen Standort im Supermarkt erwarten, außerdem wird man auf die unvermeidlichen Coupons aufmerksam gemacht. Der Pilotversuch läuft aktuell in Shanghai (SK Telecom ist am chinesichen Mobilfunker Unicom beteiligt).

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