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Beiträge zu shopping

Amazon bringt neue Shopping-App für iPad



Ab sofort können Amazon-Kunden in Deutschland, England, Frankreich, Spanien, Italien und in den USA im App Store die für iPad und iPad mini optimierte "Amazon Mobile App" runterladen. Neben Shopping bietet die App die Funktionen, die man auch von der Webseite her kennt: Man kann Produktdetails abrufen oder Rezensionen lesen und hat Zugang zu den personalisierten Empfehlungen und seinem Wunschzettel. Alles läuft wie gewohnt über das bestehende Amazon-Konto. Die Amazon App ist auch kompatibel mit iPhone, iPod touch, Android und Windows Phone - zum kostenlosen Download einfach auf den ersten Quelle-Link klicken.

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Random Shopper: Bot kauft seinem Schöpfer bei Amazon Geschenke



Programmierer Darius Kazemi hat einen Shopping-Bot gebastelt, der ihn jeden Monat mit "Geschenken" im Wert von etwa fünfzig Dollar überrascht. Eingekauft wird ausschließlich bei Amazon, ansonsten regiert der Zufall. Vor kurzem trudelten die ersten Pakete ein: das Buch "Cartesian Linguistics" von Noam Chomsky - das Kazemi sowieso mal lesen wollte - und eine CD des ungarischen Avantgarde-Komponisten Ákos Rózmann, laut Kazemi "some seriously good shit". Sein Fazit zur ersten Lieferung: "Alles in allem irgendwie gruselig", aber lest selbst nach dem Quelle-Link.

[Via NYT Bits Blog Twitter]

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Kelkoo prognostiziert EU-weit 16 Prozent mehr Online-Einkäufe im Jahr 2012


Immer mehr Menschen in der EU füllen ihren Warenkorb per Mausklick. Der Shopping- und Preisvergleichsdienst Kelkoo schätzt, dass die Zahl der Online-Einkäufe von 200 Milliarden Euro im Jahr 2011 in diesem Jahr auf 232 Milliarden Euro wachsen wird. Das wäre ein Anstieg von 16 Prozent. Im letzten Jahr waren es sogar 18 Prozent.

Das klingt beeindruckend, aber wieviel Prozent aller Einkäufe werden im Internet abgewickelt? In der gesamten EU sind es 7,8 Prozent. Den höchsten Anteil steuert Großbritannien mit 12 Prozent bei, Deutschland folgt mit 9 Prozent, die Schweiz mit 8,7 Prozent und Norwegen mit 8,1 Prozent. Am wenigsten Online-Käufe tätigen die Italiener mit 1,3 Prozent, die Polen mit 3,1 Prozent und die Spanier mit 3,5 Prozent. Dafür wächst in diesen Ländern das Online-Shopping besonders schnell an, so verzeichnete Polen 2010 - 2011 einen Anstieg von 33,5 Prozent.

2011 gaben europäische Internet-Käufer durchschnittlich 1221 Euro aus und erstanden dafür 25 Artikel, die durchschnittlich wiederum 50 Euro kosteten. Am meisten Geld ließen letztes Jahr die Dänen beim Internet-Einkauf liegen und lösten damit die Briten an der Spitze der Liste ab. Die Deutschen stehen an vierter Stelle. Und wer es nun noch genauer wissen will, oder die Zahlen zu einem bestimmten Land sucht, findet weitere Details hinter dem Quelle-Link.

[Shopping button via Shutterstock]

[Via The Register]

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Angebote im Apple Store zum Black Friday am 25. November



Am Black Friday, dem Tag nach Thanksgiving, überschlägt sich der Handel in den USA mit Schnäppchenpreisen, und Apple lädt am kommenden Freitag gleich international zu einem eintägigen "Shopping Event" ein. Die Rabatte werden vermutlich eher übersichtlich bleiben, aber wenn ihr sowieso zuschlagen wollt, bietet sich ja vielleicht in drei Tagen eine gute Gelegenheit.

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Was für Kabinophobiker: Der RFID-Kleiderbügel (Video)



Zufall, dass das japanische Teamlab-Kollektiv, eine bunt zusammengewürfelte Truppe aus Programmierern, Designern, Roboterspezialisten, Architekten, Mathematikern und hast du nicht gesehen, seine interaktiven RFID-Kleiderbügel in einem Shop für Männermode testet? Nimmt man einen Bügel in die Hand, zeigen Displays Bilder und Videos zur jeweiligen Klamotte, was dazu verführen könnte, auf den leidigen Gang in die Garderobe zu verzichten. Die Dinger können auch Musik und Beleuchtung manipulieren, was wahnsinnig anstrengend klingt, aber hey, wir sind hier in Shibuya, und da gehört das einfach dazu. Video nach dem Break.

[Via TechCrunch]

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IFA 2011: Fraunhofer Interactive Shop Window (Video)

Das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut HHI hat mit dem Interactive Shop Window endlich die Lücke geschlossen zwischen Kinect Hackern und Handelsketten. Tracking scheint auf der IFA über zwei Geräte zu laufen die Infrarot- Bewegungssensoren und Tiefenkamera nutzen. Die einfache Idee. In einem Schaufenster via gewohnter Touchbewegungen Dinge während Ladenschlusszeiten einkaufen. Scheint, wie man im Video nach dem Break sehen kann, schon sehr flüssig zu funktionieren, auch wenn man sich wohl einarbeiten muss, wie wir bezahlen ist uns allerdings nicht klar. Es geht wohl eh mehr um feine Werbung, die sich zumindest im Interface dem Alltagsfuturismus anpasst.

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China: Smart Cart ist der Einkaufswagen mit Tablet und Augmented Reality, Hologramme kommen später




"Heute ist Einkauf in unserer Stadt, wir kaufen Gemüse und essen uns satt, ein paar Windeln für Beate, einen Schnuller für Heiner, denn heute ist Einkauf in unserer Stadt."

Andreas Dorau hatte keine Ahnung, Anfang der 80er, wie Shopping in der Zukunft aussehen könnte. Der südkoreanische Mobilfunker SK Telecom jetzt einen Pilotversuch gestartet und die Einkaufswagen mit Tablets ausgestattet. Die synchronisieren sich mit euren Smartphones, so dass man die Einkaufsliste immer groß und auffällig vor sich hat. Doch damit nicht genug: Dank AR werden einem immer genau die Sonderangebote präsentiert, die einen am aktuellen Standort im Supermarkt erwarten, außerdem wird man auf die unvermeidlichen Coupons aufmerksam gemacht. Der Pilotversuch läuft aktuell in Shanghai (SK Telecom ist am chinesichen Mobilfunker Unicom beteiligt).

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Fits.me bringt Torso-Morphing jetzt auch für Frauen (Video)



Wenn wir das richtig verstanden haben, stülpt das britische Versandhaus Hawes & Curtis seine Klamotten einem formwandelnden Roboter-Torso über und fotografiert dann die verschiedenen Stadien, um sie den Kunden online als Einkaufshilfe zu präsentieren zu können. Während fits.me schon seit einem Jahr einen männlichen Shapeshifter am Start hat, war es wohl wesentlich komplizierter, die weiblichen Körperformen mit dem "Fitbot" nachzubilden. Wir bleiben skeptisch. Videos nach dem Break.

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B-Reel Live-Shop: Online Einkaufen beim Minority Report Callcenter


Selten sehen wir mal da, wo man normalerweise ein Call-Center vermutet, eine Innovation. Aber B-Reel hat für 3 (die Schwedische Telekom-Firma) einen Online-Shop gebaut, der uns wirklich erstaunt. Die Verkäufer sitzen vor einem eigens dafür gebauten Touchscreen Interface über das sie die Modelle und Produkte dem Käufer auf den Screen schieben können und so den Eindruck erwecken als säße man am anderen Ende eines Minority Report Interfaces, für dessen Hardware übrigens die Jungs von Teenage Engineering verantwortlich sind. So würden wir auch gerne unseren nächsten Callcenter-Irrsinn versüßen. Video nach dem Break muss man sehen.

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Morgen: Geld sparen bei Apple zum Black Friday


In der Regel ist die Preisersparnis der "Black Friday"-Aktion bei Apple Deutschland ja übersichtlich, hinweisen wollen wir dennoch auf den Shopping-Tag. Morgen ist es soweit. Der Black Friday ist der Tag nach Thanksgiving in den USA und traditionell ein Konsum-Event. Mittlerweile können auch Europäer davon profitieren, obwohl unser Erntedank-Fest schon knapp sieben Wochen zurück liegt.

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