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Beiträge zu recycling

Apple will so richtig grün werden, nimmt auch Uralt-Macs zum Recycling an


Apple hat seine eigene frohe Osterbotschaft produziert und verkündet in einer neuen Kampagne, dass der Konzern wirklich wirklich alles erdenkliche dafür tut und tun wird, um die Umwelt zu schonen, angefangen bei den Data Centern, die - zumindest in den USA - mit erneuerbarerer Energie betrieben werden, über den Strombedarf der Büros (angeblich bereits weltweit zu 94 Prozent aus erneuerbaren Quellen) bis zu den Produktverpackungen (aus recyceltem Papier) und den Produkten selbst - vielleicht gerade weil Apple beim letzten Guide to Greener Electronics von Greenpeace alles andere als einen Spitzenplatz belegt. Zuletzt verspricht Apple dann, ab sofort sämtliche Produkte in seinen Apple Stores zum Recycling zurückzunehmen - was in der EU allerdings sowieso Pflicht ist, jedenfalls für Geräte, die seit 2005 verkauft wurden. Video nach dem Break.

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Mode aus Elektroschrott: 7000 Tasten für zwei Kostüme


Ein Bastler namens Neokentin zeigt auf RecyclArt zwei bemerkenswerte - Tscha - Outfits, die in erster Linie aus Tasten bestehen - insgesamt wurden rund 7000 einzelne Tasten für eine Jacke, eine Weste und zwei Masken verwendet, wozu dann sowas wie 70 Tastaturen ausgeschlachtet werden mussten. Zweck der Übung soll ein Filmprojekt namens "Adventures of Enterman" sein, in dem dann "Enterman" (rechts im Bild) gegen "Virus" antritt.

[via craziestgadgets]

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Nokia wirbt mit recycelten CDs fürs Lumia 1520 (Video)


Nokia macht in seinem neuesten Clip für das Lumia 1520 mal nicht auf Konfrontation, sondern mit einem fluffigen Zeichentrickstreifen auf Nachhaltigkeit durch Recycling. Im Spot ist der arme Mr. CD zu sehen, der vom MP3-Playaz-Truck überrollt und dann aber im nächsten Leben durch Recycling zur Rückwand eines Lumia 1520 wird. Nokia stellt bis auf das Lumia 925 alle seine Phones aus Polycarbonat her. Video nach dem Break.

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Einweg-Fahrradhelm aus Pappmaché ist genauso umweltfreundlich wie hässlich (Video)


Die britischen Designer Tom Gottelier, Bobby Petersen und Ed Thomas haben einen Einweg-Fahrradhelm ausgetüftelt, mit dem sich etwa Nutzer des Londoner Fahrradverleihsystems Barclays Kopfsicherheit verschaffen könnten: die Helme werden aus recyceltem Zeitungspapier hergestellt, was weniger als ein Pfund (1,5 Euro) kosten würde. Nach Gebrauch kann so ein Pappmaché-Helm dann wieder ins Altpapier, womit sich der Kreislauf schließt - jedenfalls fast, denn was mit dem Gurt passiert, verraten die Erfinder nicht. Prinzipiell eine nette Idee, allerdings noch hässlicher als der normale Fahrradhelm. Video nach dem Break.

[via designboom]

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Boeing-747-Triebwerk als Konferenztischbein für 45.000 Dollar


Sachen gibt´s: Zum Beispiel so einen Konferenztisch mit einem ausrangierten Boeing-747-Triebwerksgehäuse als Tischbein, der bei uns den dringenden Wunsch weckt, Recycling zu verbieten. Das Machwerk ist für 45.000 Dollar (35.180 Euro) zu haben, dafür kann man sich die LED-Illumationsfarbe aussuchen und 12 Menschen um das Teil platzieren, um zu beobachten, wie diese sich um die 6 integrierten Steckdosen kabbeln.



[via geekologie]

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Biennale-Künstler Zhang Xiangxi baut Miniaturwelten in alte TV-Gehäuse


Die Arbeiten des chinesischen Künstlers Zhang Xiangxi sind so etwas wie eine Würdigung des Röhrenfernsehers: durch den zweiten Screen kam die Welt ins Wohnzimmer, Zhang baut jetzt Innenräume im Puppenstubenformat nach- und in Gehäuse ausgedienter Glotzen ein. Besonders gut gefällt uns dabei das Flugzeuginterieur in der TV-Kiste, das mit anderen TV-Schaukästen Zhangs ab Juni auf der 55. Biennale in Venedig zu sehen sein wird. [Fotos: Saatchi Online]



[via laughingsquid]

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Gigs2Go: USB-Sticks im Einmalpappgewand


In Zeiten, wo man seinen Kaffeebecher und Essensteller wegwirft, wieso soll nicht auch der USB-Stick zum Einmalprodukt werden? Gigs2Go ist ein kreditkartengroßer Vierfach USB-Speicher. So hat man immer für den Fall, dass mal Daten mit anderen geteilt werden müssen, ein paar Speicher in der Geldbörse parat. Abreißen, bespielen, beschriften, fertig. Ob das nun alles so sinnvoll oder ökologisch ist, können wir nicht beantworten. Der Formfaktor hat auf jeden Fall etwas für sich.



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Filabot: Filament für 3D-Drucker aus Plastikmüll


Filabot ist eine Maschine, die in der Lage ist, aus Plastikabfällen wie Bechern und Flaschen Rohstoff (Filament) für 3D-Drucker herzustellen. Dabei können Stoffe wie HDPE, APS, LDPE und Nylon verarbeitet werden. Entwickelt wurde der Filabot an der Michigan Technological University. Bislang ist der Plastikrohstoff für 3D-Drucker alles andere als günstig. Aber auch aus ökologischer Sicht, scheint so ein Ansatz eine richtige Wahl. Findet mehr über das Recycling-Projekt hinter der Quelle.

[Via Gizmodo.de]

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Short Circuit: Küchengeräte aus Elektroschrott und Kork sind korrekt und schick (Video)


Der französische Designer Gaspard Tine-Beres hat Küchengeräte wie Toaster oder Kaffeemaschinen vom Elektroschrott, die oft wegen marginaler Schäden weggeworfen werden, recycelt, indem er Gehäuseteile mit möglichst einfachen Korkelementen ersetzt bzw. ergänzt hat. Das Resultat ist eine Recycling-Linie namens Short Circuit, die nicht nur ökologisch korrekt ist sondern auch verdammt gut aussieht. Video nach dem Break.



[via ecochunk]

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Fairphone: Android-Smartphone soll Ausbeutung & Umweltsauereien minimieren


In der Elektronikindustrie wird gemeinhin nur dann ernsthaft auf Arbeitsbedingungen, problematische Rohstoffquellen und Umweltverträglichkeit geachtet, wenn es Druck von Seiten der Konsumenten bzw. der Politik gibt. Dabei sind unsere Gadgets im Zweifelsfall durch und durch problematische Produkte, angefangen bei Rohstoffen wie Coltan, mit dem sich kongolesische Warlords finanzieren, über die Produktion unter miesen Arbeitsbedingungen wie beim iPhone-Fertiger Foxconn, bis hin zum Designs, die sinnvolles Recycling verhindern. All diese Probleme sollen beim Fairphone berücksichtigt werden, das derzeit von der gemeinnützigen Waag Society in Amsterdam entwickelt wird. Wobei die Macher zugeben, dass es ein durch und durch faires Smartphone wohl nicht geben kann. Das immerhin fairstmögliche Smartphone wird dann wahrscheinlich unter Android laufen, es soll im Frühjahr 2013 auf einer Crowdsourcing-Plattform vorgestellt werden und, wenn alles gut geht, im Herbst ausgeliefert werden. Das behalten wir Auge. Video nach dem Break.

[via taz]

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