Weiter zur Homepage

AOL Tech
Beiträge zu recycling

Biennale-Künstler Zhang Xiangxi baut Miniaturwelten in alte TV-Gehäuse


Die Arbeiten des chinesischen Künstlers Zhang Xiangxi sind so etwas wie eine Würdigung des Röhrenfernsehers: durch den zweiten Screen kam die Welt ins Wohnzimmer, Zhang baut jetzt Innenräume im Puppenstubenformat nach- und in Gehäuse ausgedienter Glotzen ein. Besonders gut gefällt uns dabei das Flugzeuginterieur in der TV-Kiste, das mit anderen TV-Schaukästen Zhangs ab Juni auf der 55. Biennale in Venedig zu sehen sein wird. [Fotos: Saatchi Online]



[via laughingsquid]

Weiterlesen Biennale-Künstler Zhang Xiangxi baut Miniaturwelten in alte TV-Gehäuse

Gigs2Go: USB-Sticks im Einmalpappgewand


In Zeiten, wo man seinen Kaffeebecher und Essensteller wegwirft, wieso soll nicht auch der USB-Stick zum Einmalprodukt werden? Gigs2Go ist ein kreditkartengroßer Vierfach USB-Speicher. So hat man immer für den Fall, dass mal Daten mit anderen geteilt werden müssen, ein paar Speicher in der Geldbörse parat. Abreißen, bespielen, beschriften, fertig. Ob das nun alles so sinnvoll oder ökologisch ist, können wir nicht beantworten. Der Formfaktor hat auf jeden Fall etwas für sich.

Bildergalerie: Gigs 2 Go



Weiterlesen Gigs2Go: USB-Sticks im Einmalpappgewand

Filabot: Filament für 3D-Drucker aus Plastikmüll


Filabot ist eine Maschine, die in der Lage ist, aus Plastikabfällen wie Bechern und Flaschen Rohstoff (Filament) für 3D-Drucker herzustellen. Dabei können Stoffe wie HDPE, APS, LDPE und Nylon verarbeitet werden. Entwickelt wurde der Filabot an der Michigan Technological University. Bislang ist der Plastikrohstoff für 3D-Drucker alles andere als günstig. Aber auch aus ökologischer Sicht, scheint so ein Ansatz eine richtige Wahl. Findet mehr über das Recycling-Projekt hinter der Quelle.

[Via Gizmodo.de]

Weiterlesen Filabot: Filament für 3D-Drucker aus Plastikmüll

Short Circuit: Küchengeräte aus Elektroschrott und Kork sind korrekt und schick (Video)


Der französische Designer Gaspard Tine-Beres hat Küchengeräte wie Toaster oder Kaffeemaschinen vom Elektroschrott, die oft wegen marginaler Schäden weggeworfen werden, recycelt, indem er Gehäuseteile mit möglichst einfachen Korkelementen ersetzt bzw. ergänzt hat. Das Resultat ist eine Recycling-Linie namens Short Circuit, die nicht nur ökologisch korrekt ist sondern auch verdammt gut aussieht. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Short-Circuit



[via ecochunk]

Weiterlesen Short Circuit: Küchengeräte aus Elektroschrott und Kork sind korrekt und schick (Video)

Fairphone: Android-Smartphone soll Ausbeutung & Umweltsauereien minimieren


In der Elektronikindustrie wird gemeinhin nur dann ernsthaft auf Arbeitsbedingungen, problematische Rohstoffquellen und Umweltverträglichkeit geachtet, wenn es Druck von Seiten der Konsumenten bzw. der Politik gibt. Dabei sind unsere Gadgets im Zweifelsfall durch und durch problematische Produkte, angefangen bei Rohstoffen wie Coltan, mit dem sich kongolesische Warlords finanzieren, über die Produktion unter miesen Arbeitsbedingungen wie beim iPhone-Fertiger Foxconn, bis hin zum Designs, die sinnvolles Recycling verhindern. All diese Probleme sollen beim Fairphone berücksichtigt werden, das derzeit von der gemeinnützigen Waag Society in Amsterdam entwickelt wird. Wobei die Macher zugeben, dass es ein durch und durch faires Smartphone wohl nicht geben kann. Das immerhin fairstmögliche Smartphone wird dann wahrscheinlich unter Android laufen, es soll im Frühjahr 2013 auf einer Crowdsourcing-Plattform vorgestellt werden und, wenn alles gut geht, im Herbst ausgeliefert werden. Das behalten wir Auge. Video nach dem Break.

[via taz]

Weiterlesen Fairphone: Android-Smartphone soll Ausbeutung & Umweltsauereien minimieren

DIY: 3D-Drucker mit Roboterarm aus den Achtzigern (Video)


Bot-Recycling: Dane Kouttron aka Transistor-Man hat aus einem SCARA-Roboterarm aus den Achtzigern diesen freundlichen Frankenstein 3D-ABS-Printer gebaut, was ziemlich aufwändig gewesen sein muß, denn die Controller mußte er sich selbst einfallen lassen und zusammenbasteln. Die Druckergebnisse sind zwar ziemlich große, aber an der Präzision kann man durchaus noch ein wenig feilen. Den kompletten Bastelvorgang könnt ihr euch akribisch genau nach dem Quelle-Link ansehen, ein Video mit ein paar Ausdrucken wartet nach dem Break.

[via Hackaday]

Weiterlesen DIY: 3D-Drucker mit Roboterarm aus den Achtzigern (Video)

Video: Recycletes Wasser kühlt Googles Serverfarm


Googles Datencenter in Douglas County möchte eines der saubersten seiner Kategorie sein. Das transportiert der Suchmaschinengigant nicht nur mit bunten Rohren sondern auch mit einem Wasserkühlsystem, das das H2O aus dem Wasserreinigungszyklus bezieht. Damit soll es halb so viel Energie benötigen wie andere Datenzentren dieser Größe. Seht mehr dazu in dem hauseigenen Video nach dem Break.

Weiterlesen Video: Recycletes Wasser kühlt Googles Serverfarm

Earth Blocks sind das Lego für reiche Öko-Stalinisten


Lego ist toll, aber natürlich auch evil bis zum geht nicht mehr, weil die bunten Steine aus Plastik gefertigt werden, für das unschuldige Ölquellen sterben müssen. Wer diese Aussage ohne wenn und aber unterschreiben würde, dem sei die Lego-Alternative Earth Blocks ans Herz gelegt: Einheitsnoppenbausteine aus Kompost und Abfällen, 50 Stück für flockige 30 Dollar.

[via geekologie]

Weiterlesen Earth Blocks sind das Lego für reiche Öko-Stalinisten

Schalltrichterdock iBamboo bald auch aus recyceltem Plastik


Der Tüftler Anatoliy Omelchenko scheint sich wegen der großen Nachfrage nach seinem Bambus-Schalltrichter fürs iPhone vom Etsy-Bastler zum Produzenten mit Firma und eigener Site gemausert zu haben, jetzt geht´s konsequenterweise um die Ausweitung der Produktpalette: nach dem iBamboo soll iBamboo Urban kommen, bei dem statt einem Bambusrohr eines aus Plastik zum Einsatz kommt. Irgendwie Öko soll das Schalltrichterdock aber bleiben, weshalb das Urban-Modell aus recyceltem Plastik produziert werden wird. Der Sound der Plastikversion soll unterdessen etwas crisper und kälter sein als der des Bambus-Originals, was perkussiven Stücken entgegenkommen soll. iBamboo Urban soll im Laufe des Jahres für rund 30 Dollar zu haben sein.

[via gizmag]

Weiterlesen Schalltrichterdock iBamboo bald auch aus recyceltem Plastik

ecoATM: Handy-Recycling-Automat gibt Kohle für alte Knochen


Wir alle wissen, es gibt zu viele ungenutzte alte Handys auf dieser Welt. Allein in Deutschland sollen es weit über 80 Millionen alte Knochen sein, die in Schubladen dahin darben, dabei könnte das Recycling von den verarbeiteten Edelmetallen etc. vor allem auch der Umwelt dienen. Eine smarte Idee ist der ecoATM, der in den USA in der ersten Testphase ist. Dort kann man seine alten Elektrogeräte (Handy, MP3-Player usw.) hineingeben und das Beste: Es gibt sofort Bares auf die Kralle oder man ist Samariter-mäßig unterwegs und spendet das Geld an eine wohltätige Organisation. Seht mehr dazu in dem Video nach dem Break.

[Via DVICE]

Weiterlesen ecoATM: Handy-Recycling-Automat gibt Kohle für alte Knochen

Nächste Seite >



Die Neusten Galerien