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Beiträge zu patent

Sony Patent: Selbstputzende Roboter



Wir lieben Zeichnungen von kleinen menschlich anmutenden Robotern. Und wenn sie sich selber auch noch putzen, dann ist unser Katzen-Gen definitiv angesprungen. In einem neuen Patent hat Sony sich diese Fähigkeit unter Robotern gesichert. Zweifelhaft. Die Grundidee ist, Roboter schießen von sich selber Fotos und stellen dabei den Verschmutzungsgrad her, vor allem der Augen (Kameras). Die schmutzigen Stellen werden dann geputzt und der Roboter soll fähig sein zwischen einem Kratzer und normalem Schmutz zu unterscheiden. Was jetzt noch fehlt sind Sony-Roboter, aber vielleicht planen sie ja kleinen Roboter-Putzarme für ihre nächsten Smartphones. Xperia QRIO. Wir wären entzückt.

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Samsung patentiert Earphone: Headset mit HUD-Display



Auch Samsung plant eigene Smartglasses in der Tradition von Google Glass. Nun ist ein Patent aufgetaucht, dass den Augmented Reality-Bildschirm ganz anders verortet, nämlich auf das Headset. Kopfhörer und Head-Up-Bildschirm als Kombi sieht noch ein bisschen mehr nach Mission Impossible aus. Bei dem Patent läuft es unter dem Namen Earphone, was impliziert, dass auch eine Telefonfunktion mitgedacht sein dürfte. Auf jeden Fall handelt es sich um eine gänzlich neue Gerätekategorie. Ob und wann das Earphone kommen wird? Könnte dauern, wenn überhaupt.

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Apple stellt Patentantrag für Head-Mounted-Display


Nicht nur Facebook mit Oculus VR und Sony mit Project Morpheus arbeiten an einer Datenbrille. Auch Apple feilt offensichtlich derzeit an einem Head-Mounted-Display. Das Unternehmen hat beim US-Patent- und Markenamt eine Patentantrag für eine entsprechende Hardware gestellt. Sie soll vorrangig dem Videokonsum und der Darstellung von dreidimensionalen Inhalten dienen. Es ist nicht der erste Antrag für eine solche Brille. Dieser soll nun auch die drahtlose Übertragung von Inhalten per iPhone oder iPad schützen. Weitere Bilder und den Patentantrag seht ihr hier auf der Webseite der USPTO.

[Via heise]

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Software-Patente: Apple verlangt 40 Dollar Lizenzgebühren pro Smartphone von Samsung


Der hässliche, sich scheinbar ewig dahinziehende Patentstreit zwischen Apple und Samsung schien unlängst dann endlich doch ein Ende gefunden zu haben - Pustekuchen! In einer frischen Prozessrunde (der Versuch einer gütlichen Einigung ist bereits gescheitert) verlangt Apple jetzt von Samsung Lizenzgebühren für fünf Software-Patente und legt die Latte dabei mit 40 Dollar pro Gerät erstmal utopisch hoch, was als Vorzeichen eines harten, schmutzig geführten Verhandlung gelten dürfte. Konkret schützen die fraglichen Apple-Patente Techniken zu Autovervollständigung, Unified Search (Siri), Slide-to-unlock-Funktionen, Nummernwahl und Datensynchronisation, erster Prozesstag im kalifornischen San Jose ist der 31. März.

[via geek]

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Patent: BlackBerry erfindet Tastatur zum Überstülpen




BlackBerry hat lange Zeit (und sehr erfolgreich) darauf gesetzt, Handys mit Tastaturen zu bauen. Und auch wenn das mobile E-Mail-Schreiben selten besser funktioniert hat als mit physischen Tasten, Touchscreen-Phones bestimmen heute den Markt. Größere Displays, slickere Geräte, das waren die Dinge, die sich Kunden gewünscht haben. Wie wir auch wissen, ist BlackBerry wirtschaftlich ziemlich angeschlagen, was sie aber nicht davon abhält, fleißig Dinge zu patentieren. Wie diese Tastatur, die sich einfach über ein Smartphone überziehen lässt und das gute alte BlackBerry-Gefühl zurück holt. Wir sind gespannt, wie das in der Praxis aussehen wird.

[via Cool Smartphone]

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Apple erhält US-Patent fürs Live-Mithören von Mailbox-Nachrichten


Eines der feinen Dinge des Festnetzzeitalters war ja die Möglichkeit, Anrufe erstmal vom Anrufbeantworter entgegennehmen zu lassen und mitzuhören, wer denn was zu melden hatte - und im Zweifelsfall doch noch ranzugehen. Genau auf diesen Vorgang in der Mobilfunkwelt hat Apple jetzt ein US-Patent erhalten, das etwas umständlich "Audio call screening for hosted voicemail systems" heißt. Das Patent wurde zwar jetzt Apple gewährt, Antragsteller dürfte allerdings der Telko-Ausrüster Nortel gewesen sein, nach dessen Insolvenz ein Konsortium, zu dem auch Apple gehört, ein umfangreiches Patent-Paket für 4,5 Milliarden Dollar übernommen hatte. [Foto: cc by Kitsya]

[via slashgear]

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Apple sichert sich zwei Patente für austauschbare iPhone-Objektive


Das US-amerikanische Patentamt hat Apple zwei Patente zu Kamera-Aufsätzen zugesprochen. Beide drehen sich um Methoden zur Befestigung von zusätzlichen Kamera-Teilen an Mobilgeräten. Patent 8,638,369 beschreibt, wie ein Objektiv und ein Bildsensor in eine Gehäuserückseite integriert werden. Diese ließe sich dann als Erweiterung an ein iPhone anbringen. Patent 8,639,106 thematisiert ein Kamera-Modul, das über Magnetismus an ein iPhone oder anderes Mobilgerät andockt und so ebenfalls die Kamera-Optionen erweitert. Es ist mit mehreren Kamera-Aufsätzen ausgestattet, die sich bewegen lassen. Apple ist nicht der erste große Smartphone-Hersteller, der solche Pläne schmiedet: Sony hat bereits im vergangenen Herbst mit der QX10 und QX100 zwei Aufsteck-Objektive für Mobilgeräte vorgstellt. Weitere Bilder nach dem Break.

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Weiter im Patentringelpiez: Samsung ist sich auch mit Ericsson einig


Nachdem sich erst gerade Samsung und Google einig wurden, scheint die Phase der "Patentfriedenspfeifen" nicht aufzuhören. Wie die Seite SammyHub berichtet sollen sich die Koreaner auch mit Ericsson im Rahmen einer Kreuzlizenz einig geworden zu sein. Diese Vereinbarung soll Patente im Bereich LTE, GSM und UMTS abdecken. Ericsson soll neben einer einmaligen Zahlung fortlaufende Lizenzgebühren erhalten. Nähere Details wurden bislang nicht bekannt gemacht.

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Patent: Google möchte Käufer schneller und direkter in den Shoppinghimmel bringen



Google hat ein Patent angemeldet, das interessierten Käufern eines Produkts direkter zum jeweiligen Laden bringen will. Dabei handelt es sich leider nicht um einen privaten Chauffeur für die 5th Avenue. Stattdessen werden Informationen des Users (Ort, Job, Kaufverlauf) genutzt, um ein individuelles Fahrtangebot zu erstellen. Vielleicht gibt es ja bald Googles selbstfahrende Autos als eine Art Nahverkehrsmittel, die könnten sich für solch ein Feature gut eignen. Aber wie immer bei Patenten ist erstmal unklar, ob überhaupt so eine Idee jemals umgesetzt wird. Geschweige denn, wie die Umsetzung in Wirklichkeit funktionieren könnte.

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Amazon will Dinge losschicken, bevor sie bestellt sind



Amazon hat schon wieder einen neuen Trick, wie sie ihre Lieferungen schneller an den Mann bringen. "Anticipatory Shipping" nennt es sich und erinnert uns ein wenig an "Predictive Search" bei Google. In einem Patent angemeldet bedeutet das vor allem, dass mögliche Käufe basierend auf Einkaufsgewohnheiten und auch Suchen auf der Amazon-Seite, Wunschlisten und ähnlichem, schon mal in die passende Region vorgelagert werden, damit sie möglichst schnell beim Kunden sind. Der WSJ-Artikel, der das Patent ausgegraben hat, ist sich übrigens nicht zu schade, zur Illustration dieses größeren Trends mal wieder den Kühlschrank, der selbsttätig neue Milch bestellt, aus der Versenkung zu holen, der uns nun seit ca. einem Jahrzehnt als eine Art Urbaner Mythos der Zukunft verfolgt. Kunden die übrigens nicht dem vorhergesagten Willen von Amazon entsprechen, können zur Anstachelung ihres Einkaufsgehorsams mit Preisreduktionen und Sonderangeboten rechnen, denn es kostet einfach etwas mehr, die vorschnellen Lieferungen wieder zurückzuschicken. Drohnen von Amazon finden wir da irgendwie interessanter.

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