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Beiträge zu osx

Windows Blue: Microsoft plant jährliche Updates für sein Betriebssystem


Man vergisst diese Dinge gerne. Da hat man sich gerade an ein neues Gadget oder eine neue Software gewöhnt, richtet sich noch ein, probiert Dinge aus, da arbeitet der Hersteller schon mit Hochdruck an der nächsten Iteration. Bei Microsoft ist das nicht anders. The Verge berichtet, dass Windows zukünftig ein Mal pro Jahr ein Update erhalten soll. Damit schlägt Microsoft genau den Weg ein, den Apple schon seit einiger Zeit mit OS X geht. Kontinuierliche Verbesserungen, kleinere neue Features sollen der Windows-Community so regelmäßig zur Verfügung gestellt werden. Windows Blue heißt das Projekt, im Sommer 2013 könnte die erste neue Version bereits ausgeliefert werden. Auch bei den Update-Preisen soll Microsoft den bewährten Apple-Weg gehen: Die neuen Versionen sollen sehr preisgünstig, wenn nicht sogar umsonst angeboten werden. So sollen möglichst viele User zum schnellen Update animiert werden. Das hat auch Folgen für Entwickler. So soll ein neues SDK veröffentlicht werden, Apps, die lediglich für Windows 8 geschrieben wurden, werden zukünftig nicht mehr im Store zugelassen.

Das erste Windows unter dem Projekt Windows Blue soll weiterhin die Ziffer 8 im Namen tragen und zahlreiche Neuerungen im User Interface mit sich bringen.

Die neue Update-Politik bezieht sich nicht nur auf das Desktop-OS, sondern bezieht natürlich auch Windows Phone mit ein.

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Review: Apple 13" MacBook Pro mit Retina Display


Man konnte die Uhr danach stellen. Nachdem Apple im Sommer das erste MacBook Pro mit Retina Display als 15"-Laptop auf den Markt brachte, folgt nun ein kleines Modell mit 13"-Screen. Doch das kleine Notebook ist nicht nur einfach eine geschrumpfte Version seines großen Bruders. Apple schließt die Lücke zwischen dem MacBook Air und dem traditionellen MacBook Pro: mit SSD für schnelle Performance, mit geringem Gewicht für mehr Portabilität, mit mehr Anschlussmöglichkeiten und 2.560x1.600 Pixeln auf dem dem 13,3"-Display. Der Traum-Rechner für Pros mit Hang zu wenig Handgepäck? Wir haben uns das neue Laptop angeschaut.

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Mac OS X 10.9 soll Lynx heißen, hat Siri und Maps an Bord



Für Mac OS X-User ist das ein altbekanntes Ratespiel. Welche Raubkatze wird der Namenspatron des nächsten Apple-Betriebssystems? Apple Scoop soll exklusiv gesteckt worden sein, dass OS X 10.9 auf den Rufnamen Lynx, also Luchs, hören wird. Noch befindet sich das OS in der Phase der sogenannten "Early Builds". Andere Quellen berichten aber bereits, dass in der kommenden Iteration Siri und Apples eigene Version von Maps integriert sein werden, welches bis dahin auch bestimmt von den Kinderkrankheiten befreit sein wird. Das entspräche aber dem Konzept iOS und OS X immer weiter verwachsen zu lassen.

[Via Apple Scoop, 9to5mac]

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Apple Patent: Vergrößerung je nach Entfernung des Gesichts



Wer kennt das Problem nicht. Manchmal ist man nah genug am Bildschirm und sieht alles gestochen scharf, mal fehlen einem die paar Millimeter um nicht blinzeln zu müssen. Apple hat ein Patent eingereicht, das genau dort abhelfen soll und Inhalte auf Bildschirmen in der Größe der Entfernung der Augen anpassen soll. Ob und wie das in iOS oder OS X implementiert wird steht natürlich in den Sternen, und wir haben auch wirklich bedenken, wenn ein Telefon oder Rechner jede unserer Bewegungen überwacht und Dinge skaliert, die uns vielleicht gerade auch einfach nicht so interessieren, aber neugierig wären wir auf eine Realisierung schon.

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Erste Rechner mit Mac OS X 10.9 tauchen im Netz auf


Bis jetzt gibt es noch nicht einmal einen Namen für Apples nächste OS X-Version und so langsam gehen ja auch die Katzen aus. Nichtsdestotrotz hat AppleInsider in den Logfiles seiner eigenen Seite in den letzten Wochen immer wieder Rechner gesehen, die vorgeben, unter Mac OS X 10.9 zu laufen. Ob es tatsächlich frühe Betas der nächsten Version sind ist unklar, vom Zeitpunkt wäre es aber möglich. Zuletzt hatte Apple mit Lion (Juli 2011) und Mountain Lion (Juli 2012) ziemlich genau einen Einjahresrhythmus bei den Updates eingehalten.

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DIY: Fusion Drive im Eigenbau, auch auf älteren Macs


Alle Mac-Besitzer, die sich keinen neuen iMac leisten können oder wollen, können trotzdem in den Genuß eines Fusion Drives kommen. Apples Version eines Hybrid-Laufwerks aus Festplatte und SSD hat den Entwickler Patrick Stein dazu veranlasst, das Gleiche mit seinem etwas älteren Mac Pro per Kommandozeile zu versuchen und es scheint geklappt zu haben: seine Experimente haben tatsächlich zu einem Pseudo-Fusion Drive geführt. Wer das nachmachen will kann sich die ausführliche Anleitung auf seiner Seite ansehen (Quelle-Links), allerdings ist das wirklich nur was für Fortgeschrittene und die Gefahr von Datenverlust relativ groß.

[via MacRumors]

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Pocket jetzt auch für OS X, wer nimmt seinen iMac mit in die Badewanne?



Pocket, ehemals Read It Later, ist eine praktische App für iOS und Android, mit deren Hilfe man Artikel aus dem Netz für später speichern kann. Zum entspannten Lesen auf Telefon und Tablet. Jetzt gibt es die entsprechende App auch für Desktops und Laptops mit OS X. Das ist ein begrüßenswerter Zug, mehr als ein vertrautes Interface und Zugriff auf die gespeicherten Artikel gibt es aber nicht zu vermelden. Einem geschenkten Gaul ... ihr wisst schon. Die App gibt es jetzt im App Store.

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Hands-On: neuer Apple iMac (2012)

Musste der iMac wirklich noch dünner werden? Musste Apple wirklich das optische Laufwerk aus dem großen Desktop-Rechner entfernen? Ist nicht genau die Schreibtisch-Kategorie die, bei der man der DVD noch eine Gnadenfirst hätte geben können? Die Strategie von Apple ist gnadenlos, was das angeht. Dafür können sich User am wirklich unfassbar dünnen Design erfreuen. 1.349 Euro kostet die 21"-Variante bei uns, die 27"-Variante geht bei 1.879 Euro los. Baden wir erstmal in ein paar Glamor-Shots, die Details bekommt ihr hier.

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OS X Update: Apple entfernt Java-Plug-In aus allen Browsern




Apples neuestes Update für OS X Lion und Mountain Lion bringt ein Applet mit sich, das alle Java-Plugins aus den Browsern entfernt. In Zukunft taucht nun ein "Missing Plug-In"-Fenster statt heiterer Programmierkunst auf. Apple kann zwar keinen daran hindern, sich Java direkt über Oracle zu ziehen, will die Plattform aber scheinbar auch wegen diverser Sicherheitsprobleme nicht mehr aktiv installieren und unterstützen. Ob Java nun zum nächsten Flash wird, bleibt abzuwarten. Potential zum kleinen Politikum gibt es aber allemal.

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Amazon startet mit Whispercast eigene Schulbuch-Initiative (Video)


Amazon
arbeitet weiter an seinem allumfassenden Ökosystem. Neuster Clou: Whispercast. Das gibt Firmen, vor allem aber Schulen und Universitäten zukünftig die Möglichkeit, E-Books und PDFs zentral an Kindles auszuliefern und die Inhalte ebenso zu verwalten. Institutionen haben dabei die Möglichkeit Kindle-Lesegeräte in größeren Mengen preisgünstig zu kaufen (Fire-Tablets inklusive). Über Rabatte kann man da bestimmt reden, allerdings versprechen die nicht existierenden Gewinnmargen wenig Spielraum. Doch anders als Apples Initiative bezieht Amazon von Beginn an auch die Kindle-Apps für iOS, Android, Windows und OS X mit ein, neue Hardware muss also nicht zwingend erworben werden und ist keine Voraussetzung, um an Whispercast teilzunehmen.

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