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Beiträge zu osc

QuNexus: Smart Sensor Keyboard Controller unterstützt MIDI, OSC und CV/Gate(Videos)


Keith McMillen hat nach der erfolgreichen Kickstarter-Finanzierung des Padcontrollers QuNeo mit dem QuNexus jetzt auch ein entsprechendes Keyboard an den Start gebracht. Das sieht auf den ersten Blick zwar aus wie ein Mitglied von Korgs günstiger nano-Serie, hat aber deutlich mehr auf dem Kasten: die 25 Pads können nämlich jeweils Pressure, Location und Velocity verarbeiten, was wesentlich mehr Ausdruck ermöglicht als bei einem herkömmlichen Keyboard. Außerdem kann der QuNexus nicht nur MIDIdaten liefern, sondern auch OSC und mit CV/Gate Eingang und Ausgang auch in analoge Modularsetups integriert werden. Finanziert ist QuNexus bereits zwei Wochen vor Ende der Frist, ab nächstes Jahr April sollen die Geräte für 150 Dollar (ca.120 Euro) in den Handel kommen. Videos nach dem Break.

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Lego-Stepsequenzer: Beats zusammenstecken (Video)



Hübsche Bastelei vom ADVANCE HACKATHON 2012 in Köln: ein Step-Sequenzer zum kindgerechten Beatbasteln per LEGO-Stein. Das Teil nennt sich Beat Bricks und wurde von superquadratic mit einer Webcam, Ableton Live und ein paar Zeilen Code realisiert, die das Kamerabild analysieren und daraus MIDI-Daten extrahieren. Video nach dem Break, wer es nachbauen möchte, findet den Source-Code nach dem Quelle-Link.

[via CDM]

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Musikmesse 2012: AlphaSphere ist ein Controllerball mit Knetinterface (Video)


Die meisten Controller für den Audiobereich folgen nach wie vor dem klassischen Muster Fader, Drehregler, Knöpfe und ein paar Buttons, eventuell noch einen Ribbon Controller . Die AlphaSphere von Nu Desine geht da einen anderen Weg: über 48 in Kugelform angeordnete weiche Pads kann der Sound regelrecht in Form geknetet werden, wobei der Controller frei mit MIDI CCs oder via OSC belegt werden kann und per USB 2.0 an den Rechner angeschlossen wird. Das sieht zwar ein bisschen gewöhnungsbedürftig aus, könnte aber durchaus gut funktionieren und Spass machen: seht selbst im Video nach dem Break.

[via De:Bug]

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Lemur fürs iPad ist da (Video)


Es ist soweit, die Mutter aller Multitouchcontroller, der 2004 gestartete Lemur hat seine Wiedergeburt auf dem iPad. Die von Liine stammende App hat alle Funktionen der Hardware, kann Midi und OSC und kommt mit einem Template Editor für Mac und PC. Auch die Templates für die letztes Jahr eingestellte Hardware können genutzt und auf die kleinere Fläche des iPads angepasst werden. Der Preis ist mit 39,99 Euro recht üppig ausgefallen, Besitzer des Jazzmutant Lemur bekommen aber bis zum 5. Januar 2012 einen Rabatt von 50 %. Video nach dem Break.



[via De:Bug]

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Pixelinvaders: LED-Matrix könnte Discobeleuchtung der Zukunft werden



PixelInvaders ist ein computergesteuertes RGB-LED-Matrix-Projekt von Michael Vogt. Clubbesitzer, Wohnzimmer-Visualisten und andere Lichtnerds sollten jetzt natürlich aufhorchen. PixelInvaders basiert auf einer 8x8-Matrix, die um weitere Elemente erweitert werden kann. Dazu gibt es eine eigene Software namens PixelController, um die Beleuchtung anzusteuern. Aber, die Matrix ist ebenso MIDI-kompatibel und kann auch mit OSC-fähigen Geräten kontrolliert werden. Die Software ist Open Source, jede kann also daran herumfuhrwerken. Noch befindet sich die Sache im Crowdfunding-Stadium. Wer aber 626 Dollar dem Projekt hinzufügt, bekommt alle notwendigen Einzelteile zum Zusammenbauen der Matrix. Für 1499 Dollar gibt es gar eine fertige und bereits getestete LED-Wand. Mehr in dem Video nach dem Break.
[Via Technabob]

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FaceOSC: Gesicht als Musikinstrument (Video)


Gesichtserkennung
lässt sich zu allerlei gebrauchen: für Automaten, die das passende Essen vorschlagen zum Beispiel, oder aber wie hier um mit Grimassen Musik zu machen. Dachte sich wohl auch Kyle McDonald, der hier Gesichtsgesten mit FaceOSC und OSCulator zuerst in OSC- und dann in MIDI-Daten wandelt, um damit Propellerheads Reason zu steuern. Klappt noch nicht ganz perfekt, ist aber schon durchaus sehenswert: Video nach dem Break.

[via De:Bug Musiktechnik]

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Kinect-Hack: Ableton Live, Lasershow und Tanzeinlage, alles in einem (Video)


Lightshows, Tanzen und auch Musik machen mit der Kinect haben wir ja alles schon gesehen, aber dieser Kinect-Hack von Matt Davis kombiniert alles zu einer einzigen Multimediashow. Mit dabei unter anderem OpenNI, Ableton Live, Max/MSP und das MIDI to DMX Laser Control System. Wie es funktioniert erklät euch Matt im Video nach dem Break, inklusive einer Kostprobe seiner kombinierten Tanz-, Laser- und Musikanten-Skills.

[via Kinect-Hacks]

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Airpiano: Touchloser Geistercontroller jetzt erhältlich


Das AirPiano (hier schon vor längerem mal vorgestellt) ist eine Art thereminartiger Midi-Controller der im Gegensatz zu seinem analogen Vorläufer allerdings 24 luftige Tasten und 8 Fader hat mit denen man durch Bewegungen über dem "Piano" alles mögliche via OSC und MIDI ansteuern kann. Wie man im Video nach dem Break sehen kann, eignet sich das vor allem für etwas esoterischere Musik, Rammstein können wir uns damit nur schwer vorstellen. Einige Jahre gab es das Airpiano nur als Prototyp, jetzt aber kann man ihn auch kaufen. Der stolze Preis für eure innere Elfe: 1099 Euro.

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The Missing Link: OSC-to-MIDI Translator mit eingebautem WiFi Server (Video)



The Missing Link ist ein OSC zu MIDI Übersetzer, der OSC-Daten aus mehreren OSC-Geräten in MIDI wandeln kann. OSC (Open Sound Control) war eigentlich mal als Nachfolger für MIDI gedacht, hat sich aber nur äußerst langsam entwickelt und eigentlich erst mit dem Lemur und dann mit dem iPad und etlichen Controller Apps wieder Fahrt aufgenommen. Die Anwendungsmöglichkeiten von The Missing Link sind ziemlich vielfältig: so lassen sich nicht nur Synthesizer, Drummachine und Co. per OSC-Device fernsteuern, sondern auch Mixer oder Video-Equipment. Dazu bietet er noch einen eigenen WiFi Server, so dass man für seinen Betrieb auch keinerlei Rechner braucht (den man aber natürlich trotzdem anschliessen kann). Missing Link kann man auf der Webseite von WifiMidi (Quelle-Link) für 150 Dollar (ca. 107 Euro) vorbestellen, noch gibt es aber keinen definitiven Liefertermin. Die Specs und ein Video findet ihr nach dem Break.

[via De:Bug Musiktechnik]

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