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Beiträge zu orbit

Winter NAMM 2013: Numark zeigt viele neue DJ-Controller, setzt auf drahtloses Beatmatching (Video)




Was kommt nach der CES? Nicht der MWC, nein, die Winter Namm, das El Dorado für Musiker und Produzenten. Nach der versehentlichen Wiederauferstehung einer Synthesizer-Legende gestern, präsentiert Numark auf der Fachmesse zahlreiche neue Controller, darunter auch die neue Wireless-Familie Orbit. Aber der Reihe nach.

Der iDJ Live II dreht sich rund um das iPad, kann dank USB aber auch mit anderer Software kommunizieren, kommt mit neuem Design, konzentriert sich aber weiterhin auf den Einsteiger-Markt. So sind die Hardware-Elemente ausgesprochen übersichtlich, potenzielle Käuferinnen und Käufer sollten sich außerdem darüber im Klaren sein, dass man ein Audio-Interface hier vergeblich sucht, auf jeden Fall also einen Audio-Splitter braucht, wenn das Mixing tight werden soll.

Oder aber man entscheidet sich gleich für den Mixtrack Pro II. Die Kiste ist mit 16 Pads, Cue-Knöpfen und hintergrundbeleuchteten Jogwheels ausgestattet und kommt außerdem mit der Serato DJ Intro Software. In den USA liegt der Preis bei 299 Dollar, der Euro-Preis steht noch nicht fest. Der Mixtrack Pro II kommt voraussichtlich im Februar in den Handel.

In der Oberliga spielt der NS7 II. Die neue Version verfügt über vier Kanäle und 16 anschlagdynamische Pads, die von Akai stammen und exakt so funktionieren sollen, wie auf deren MPC-Geräten. Bonus: Die Pads sind mit RGB-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet, die Farben lassen sich via MIDI zuweisen und einstellen.

Neu im Portfolio ist MB Senso Orbit. Numark behauptet steif und fest, dass es sich hierbei um den ersten drahtlosen DJ-Controller weltweit handelt. So kann der DJ nicht nur im und mit dem Publikum tänzeln, dank eines Accelerometers können auch zwei Effekte über die Bewegung des Controllers gesteuert werden.

Die Pressemeldungen haben wir hinter dem Break geparkt, ein Hands-On Video unserer Reporter auf der Namm ebenfalls.



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Puzzlebox Orbit: hackfreundlicher Helikopter, mit dem Hirn gesteuert (Video)



Auf dem Showstopper Floor sind unsere US-Kollegen zwischen den konventionelleren Neuigkeiten auch auf den per Gedankenkontrolle gesteuerten Helikopter Puzzlebox Orbit gestoßen. Das als Kickstarter-Projekt gestartete und jetzt für 189 Dollar zu habende Teil wird mit Neuroskys EEG Bluetooth-Headset und einer zugehörigen App (Android und iOS) über die Gehrinwellen gesteuert. Die Software dazu ist Open Source, denn Puzzlebox wollen die User zu eigenen Anwendungen anregen. Der Hauptfokus liegt aber auf der Bildung, denn mit der Puzzlebox lassen sich Dinge wie Hirnforschung natürlich mit praktischen Beispielen besser erklären. Um den Orbit in die Luft zu bekommen, muss man zunächst mit der App die Hirnwellen kalibrieren, indem man einen Slider bewegt. Dann kann es losgehen und der Helikopter hebt ab: seht selbst im Video nach dem Break.

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Sphero jetzt mit Augmented Reality Biber


Es ist so weit. Jedermanns Lieblingsspielball Sphero hat sich in die Augmented Reality vorgewagt und bekommt mit Sharky The Beaver jetzt seine erste virtuelle Figur. Den Ball fährt man rum und auf dem Display wandert ein Zeichentrickbiber durch die Gegend. Warum mögt ihr fragen? Weill es Spass macht, ansonsten rempelt der Biber nur Kuchen um. Kommt vielleicht noch mehr an Spiel, aber das Prinzip ist schon mal klar. Video nach dem Break.

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Weltraummüll: Space-Harpune soll den Orbit sauber halten


Der Weltraumschrott wird immer mehr zum Problem. Forscher entwickelten bereits Lasersysteme und andere Konzepte, um verwaiste Satelliten Raketenteile und anderen Müll im Kosmos zu eliminieren. Ingenieure der britischen Firma Astrium wollen dem Schrott nun mit einer Harpune an den Kragen. Einmal am Haken, könnten alte Satelliten einfach gen Erde geschickt werden, wo sie verglühen und nichts als Staub hinterlassen. Diese neuartige Harpune soll am Mittwoch auf dem 63. International Astronautical Congress in Neapel präsentiert werden. Seht ein kurzes Video der BBC nach dem Break.

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Orbit: Waschmaschine der Zukunft ist mehr LHC als Waschsalon



Dass man seine schmutzige Wäsche nicht mehr mit Wasser und Seife, sondern mit Trockeneis, das mit Hochdruck in die Waschtrommel gejagt wird, waschen soll, klingt wie unerreichbare Zukunftsmusik, vor allem, dass ein Supraleiter mit Hilfe von flüssigem Stickstoff die Trommel in die Mitte des "Orbit", so der Name dieses Designkonzepts, heben soll. Fragt uns bitte nicht, wie das funktionieren soll. Aber so würde die Waschmaschine ohne Reibung, Verschleiß und vor allem ohne Lärm für saubere Kleidung sorgen. Klingt nach mindestens 2040. Aber vielleicht bekommen wir das noch mit und sagt dann nicht, wir hätten euch nicht gewarnt.



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Space Shuttle-Nachfolger: Die Orion im Orbit (Video)


Nachdem die Space Shuttles so nach und nach ihre allerletzten Wege gehen und die NASA vor kurzem auch den Testflug der Orion-Kapsel erstmal auf 2014 verschoben hat, bleibt weltraumtechnisch eine gewisse Leere zurück, die jetzt von Full (Circle) Werks gefüllt wird. Das Animationsstudio hat einen animierten Kurzfilm der Weltraumkapsel mit ein paar Erdumkreisungen, Eintritt in die Atmosphäre und abschliessender Wasserung im Pazifik veröffentlicht, der mit Audioaufnahmen der Apollo eine merkwürdige Mischung aus Nostalgie und Zukunftsmusik geworden ist. Video nach dem Break.

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Altec Lansing schießt Orbit in die Laptop-Umlaufbahn, PowerBooks bekommen Bass

Orbit heißen die neuen Laptop-Lautsprecher von Altec Lansing, die ihren Strom direkt vom USB-Port bekommen. Auch gut: Das Kabel lässt sich problemlos im Gehäuse verstauen und natürlich lassen sich auch die Beinchen eindrehen, so dass die Lautsprecher wirklich wenig Platz wegnehmen beim Transport. Sogar zusammenklicken kann man die beiden Speaker. Der Klang dürfte sich wohl eher im unteren Mittelfeld bewegen, Altec Lansing verweigert in Punkto technische Spezifikationen jegliche Details. Aber vielleicht müssen wir einfach unser altes Titanium PowerBook G4 wieder rausholen, um den Bass zu fühlen. 50 Dollar.

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Armbanduhren Aurora und Orbit von Ziiiro bieten beschränkten Denksport für träge Sommertage


Wem der Sinn nach einem Armbanduhr-Hingucker für den Sommer steht, der ein wenig Denksport beim Uhrzeitablesen verlangt aber nicht im schweißtreibenden Bereich, könnte an den Modellen Aurora und Orbit von Ziiiro Gefallen finden. Im Mai für 129 Euro zu haben.



[via core77]

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Messenger-Sonde schießt historisches Merkur-Foto



WIe die NASA mitteilte, hat die Raumsonde Messenger gestern das erste Bild des Merkurs geliefert, welches aus der Umlaufbahn eines Flugkörpers um den innersten Planeten des Sonnensystems geschossen wurde. Um ein bisschen Leben in die Foto-Ödnis zu bringen: Der dominante weiße Krater heißt Debussy, und seine Strahlen dehnen sich über hunderte Kilometer aus. Merkur-Krater werden immer nach "verstorbenen Künstlern, Musikern, Malern und Autoren" benannt, und genauso wenig wie jede Delle auf dem Merkur einen Künstlernamen verdient, verdient jede Hupfdohle auf der Erde einen Merkurkrater. Das Regelwerk ist streng - alles weitere unter den Quelle-Links.

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Video: Google schießt Nexus S ins All



Google will uns offensichtlich bis zum Start des Nexus S die Zeit vertreiben, damit wir nicht auf dumme Gedanken, also auf die Konkurrenz kommen. Da muss ein Härtetest her, mit wissenschaftlichem Anstrich natürlich, ohne rohe Gewalt. Um herauszufinden wie Kompass, Gyro und Accelerometer in luftigen Höhen reagieren, hat ein Google-Team sieben der neuen Android-Smartphones Richtung All geschossen, verpackt in Bierkühler aus Styropor. Wir stehen noch unter dem Eindruck des unglaublichen Space Shuttle-Videos vom letzten Sonntag, ist aber trotzdem nett, das Video nach dem Break.

[Via Tecca]

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