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Beiträge zu nordkorea

Lil' Kim mag Apple: Nordkoreas Linux-Variante jetzt im OS-X-Look


Nachdem Nordkoreas "Oberster Führer" Kim Jong-un sich bereits mit iMac auf dem Schreibtisch ablichten ließ, kommt das Redesign des landeseigenen Linux-Ablegers Red Star nicht wirklich überraschend, irritierend ist es trotzdem: Die Version 3.0 kopiert ganz offensichtlich OS X, nachdem das OS des Korea Computer Center (KCC) bislang wie ein Windows-7-Klon daherkam. Glossy Transparenz für den Gulag-Staat: Au Weia.



[via boingboing]

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Kim Jong Un inspiziert Nordkoreas erste Smartphone-Produktion, bestaunt das AS1201 Arirang


Wer mit dieser Meldung beeindruckt werden soll, ist gründlich schleierhaft, angefangen von den unterirdischen Fotos, die belegen sollen, dass Kim Jong Un die Produktion des ersten nordkoreanischen Smartphones AS1201 Arirang inspiziert, bis hin zur Frage: Warum mit einem vermeintlich selbstgebauten Android-Smartphone angeben, wenn sowieso niemand mobile Datendienste nutzen darf?

[via androidcentral]

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Gehackt: Anonymous twittert und flickred für Nordkorea


Die Website der nordkoreanischen Nachrichtenagentur Uriminzokkiri wurde gehackt, inklusive der angeschlossenen Twitter- und Flickr-Konten. Anonymous beansprucht den Hack für sich und gibt an, rund 15.000 Datensätze von Usern kompromitiert zu haben. Die Website ist aktuell offline, Auf Twitter fällt auffällig oft das Wort "hacked", auf Flickr finden sich Bilder, die das Politbüro in Pjöngjang wohl eher nicht gepostet haben dürfte, dieses hier inklusive.

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Offline: Nordkorea schaltet mobiles Internet für Touristen ab


Das ging schnell, war aber auch zu erwarten. Im Zuge der nordkoreanischen Drohgebärden hat das Land die mobile Internet-Nutzung für Touristen abgeschaltet. Ende Januar hatte der Mobilfunker Koryolink damit begonnen, SIM-Karten an Besucher zu verleihen, ab Februar war dann auch der Zugang zum Internet via 3G freigeschaltet. Nun ist damit Schluss. Das berichtet ein chinesisches Tourismus-Unternehmen, das zahlreiche Reisen nach Nordkorea organisiert. Seine Mobiltelefone könne man weiterhin mit sich führen, auch SIM-Karten für Gespräche in die Heimat können man leihen, nur das Netz ist blockiert.

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Endlich: Nordkorea durch die Instagram-Brille


(Bild: David Guttenfelder, AP)
Ende Januar erst hatten wir berichtet, dass Touristen in Norkorea auf Wunsch SIM-Karten des lokalen Mobilfunkanbieters mieten können, um mit der Außenwelt in Verbindung zu bleiben. Datenverbindungen waren zunächst nicht erlaubt, das hat sich mittlerweile geändert. Mit eben jenen SIM-Karten bekommt man nun auch Zugang zum 3G-Netz. AP-Reoprter David Guttenfelder hat das umgehend genutzt und seinen Besuch in Nordkorea u.a. mit einem Album auf Instagram dokumentiert. Eigene Handys und Smartphones müssen bei der Einreise nicht mehr abgegeben werden. Guttenfelder war schon zuvor mit der Kamera in Nordkorea unterwegs und hat dies ebenfalls auf Instagram dokumentiert, nur eben nicht mit sofortigem Upload. Und irgendwie passt die Fotofilter-Ästhetik ausgesprochen zu dem Land, über das wir immer noch so wenig wissen, abseits der offiziellen Nachrichten jedenfalls.

[via The Next Web]

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Nordkorea-Propaganda: New-York-Zerstörung aus Call of Duty zu "We Are the World" (Video)


Was Hollywood recht ist, kann Nordkorea nur billig sein. Nach dieser Devise ist jedenfalls ein Propagandavideo zusammengemasht, in dem ein wackerer Nordkoreaner von einem Raketenangriff auf New York träumt, wobei rein medial betrachtet auch Rache für die Rolle des Landes als Hort des Bösen in der westlichen Filmproduktion geübt wird, hier wird nämlich "We Are the World" als Soundtrack eingesetzt und die New-York-in-Schutt-und-Asche-Sequenz stammt aus Call of Duty: Modern Warfare 3. Dazu verkündet eine Einblendung: "Ich sehe Rauch über Amerika aufsteigen, die Brutstätte der Bosheit brennt lichterloh im Feuer, das sie selbst entzündet haben." Laut LiveLeak ist die Propaganda-Absurdität authentisch und stammt von einer Regierungs-Site. Video nach dem Break.

[via theverge]

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Erste detaillierte Nordkorea-Karte basiert auf gesammelten Nutzerangaben in Google Map Maker


Google Maps hat die erste halbwegs detaillierte Karte von Nordkorea überhaupt freigeschaltet, was bislang ungekannte Orientierungs- und Informationsmöglichkeiten im bzw. über das isolierte Land bieten dürfte. Die Angaben auf der Karte stammen aus den gesammelten und kombinierten Angaben von Nordkorea-Besuchern auf Google Map Maker, denn offiziell ist in der Steinzeitdiktatur Kartografie natürlich ein einziges Militärgeheimnis - eigentlich müsste Nordkorea Google jetzt den Krieg erklären.

[via thenextweb]

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Nordkorea: Touristen dürfen erstmalig SIM-Karten ausleihen


Die nordkoreanische Regierung scheint sich, wenn auch in sehr kleinen Schritten, weiterhin der "Öffnung" des Landes zu widmen. So dürfen sich ausländische Besucher erstmalig am Flughafen Pyöngyang SIM-Karten vom Provider Koryolink ausleihen (Kosten um die 60 Euro), die einem Telefonate in Botschaften, Konsulate, internationale Hotels, aber weiterhin keine lokalen Telefonate zu Einheimischen erlaubt. Auch mit dem mobilen Internet bleibt es so eine Sache, nichtmal EDGE darf der Tourist nutzen. Es ist aber mehr als gar nichts. Abwarten, was als nächstes kommt.

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Schocker: Eric Schmidt fordert Internet-Anbindung für Nordkorea


Nachdem Google-Manager Eric Schmidt in Südkorea seine Tanzkünste unter Beweis gestellt hatte, zog es ihn in den vergangenen Tage nach Nordkorea. Die Gründe für die Reise sind unklar, vermutet werden Verhandlungen, die vor allem die Freilassung von Journalisten betreffen. Bei einem Zwischenstopp in Peking zeigte sich Schmidt verwundert darüber, dass die Regierung der Bevölkerung keinen Zugang zum Internet gewähre. Das wäre mittels des bestehenden 3G-Netzes im Land ganz einfach, "man müsse es nur anschalten". Hoffentlich hat er wenigstens ein Stück Hardware als Souvenir mitgenommen.

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Festhalten: Das erste Tablet aus Nordkorea heißt Achim

Wir sind Fans der norkoreanischen IT-Branche. Nachdem das 3G-Netz angeblich schon eine Weile die Funktionäre miteinander verbindet, mobile Websites quasi zum Alltag gehören für Killer-Hardware, kommt jetzt Achim. Das 7"-Tablet soll lediglich 300 Gramm wiegen, der Akku fünf Stunden durchhalten. Achim ist laut Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur bereits im Einsatz und erfreut sich bei Schülern und Studenten großer Beliebtheit. Kein Wunder, das Betriebssystem ist eine bewährte Eigenentwicklung. Und klar, es sei der definitve iPad-Killer. Dabei erinnert Achim eher an ein anderes, durchaus erfolgreiches Tablet. Ihr wollt Achim kennenlernen? Einmalklickenbittedanke.

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