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Beiträge zu new york times

China bohrt ein Loch in die Great Firewall, aber nur für die Freihandelszone Shanghai


Laut einem Bericht der South China Morning Post plant China eine kontrollierte, eng begenzte Öffnung der Great Firewall: demnach soll es in der Freihandelszone Shanghai unzensierten Internet-Zugang geben, womit im restlichen Land blockierte Sites wie Facebook, Twitter oder die New York Times ohne weiteres zugänglich sein werden. Die Freihandelszone umfasst insgesamt 28,78 Quadratkilometer, in denen neben der Sonderwirtschaftszone Waigaoqiao auch der Hafen Yangshan und der internationale Bereich des Shanghaier Flughafens liegen. Mit dem Schritt will man vor allem die Freihandelszone für ausländische Firmen attraktiver gestalten, aber die zensurfreie Zone könnte auch als Versuchsballon für weitere Lockerungen verstanden werden - schließlich wurden die Reformen der letzten Jahrzehnte fast durchgehend zunächst in "Sonderzonen" ausprobiert. Abwarten.

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Google Glass bekommt 2014 eigenen App Store


Im Juli klang bereits durch, dass Google Glass einen eigenen App Store bekommen wird. Laut der New York Times scheint das nun bestätigt. 2014 soll die Augmented Reality-Brille einen eigenen Softwareladen erhalten, was wohl zeitnah zum Launch von Google Glass stattfinden wird. Bislang machte der Name "Boutique" die Runde. Ob der Brillen-Store allerdings auch in Zukunft so heißen wird, bleibt zunächst fraglich.

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Weltuntergang: Facebook, Twitter, Tumbler und mehr kommt für Google Glass


Wir können uns glücklich schätzen, dass zwar 20% der Bundesbürger vielleicht gerne ein Google Glass Brillchen hätten, aber nahezu kaum einer schon eine hat. Sonst nämlich, wäre vermutlich ab heute, wo Twitter, Facebook, Tumbler, Evernote, Path und ein paar Nachrichten-Seiten wie CNN, NYT und sogar Elle auf Glass via Glassware zu haben sind, die Aufmerksamkeits-Spanne im Lande mal wieder rapide gesunken. Aber ist ja nicht mehr so lange, bis Google Glass auf dem Markt ist, solange müsst ihr gelegentlich auf Hands-Free Statusmeldungen noch verzichten.

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Guckst Du? Samsung Galaxy S IV soll Scrollen per Augensteuerung ermöglichen


Smart Stay
war der Funktions-Hingucker beim Galaxy S III: solange die Kamera das Nutzerauge sieht, bleibt auch das Display an. Und das sehnsüchtig erwartete Nachfolgermodell soll das Nutzerauge dann noch genauer im Blick haben, jedenfalls will das die New York Times in Erfahrung gebracht haben: Samsungs Galaxy S IV wird demnach Scrollen per intuitiver Augensteuerung ermöglichen, also automatisches Abwärtsscrollen, wenn sich der Nutzerblick zum unteren Display-Rand bewegt. Am 14. März werden wir dann wissen, ob die NYT recht hat oder einfach eine rege Fantasie.

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Elon Musk veröffentlicht Datenprotokoll zur umstrittenen Tesla Model S-Review der New York Times


Unsere US-Kollegen haben einen Test zum Tesla Model S veröffentlicht, in welchem das Elektroauto prima abschnitt. John Broder von der New York Times hingegen war unzufrieden. Er bemängelte, dass er 40 Kilometer vor der nächsten Ladestation gestrandet sei - und brachte mit seiner Review den Tesla- (und SpaceX-) CEO Elon Musk gehörig auf die Palme. Der Testbericht ist seiner Meinung nach unfair, was er nun mit den Data Logs der Testfahrt auch beweisen will. Musk beschuldigt Broder, den Stecker zu früh gezogen zu haben, obwohl er eine längere Fahrt plante. Broder ein Testfahrzeug zu überlassen sei von vornherein ein Fehler gewesen, aber man sei sich bei Tesla seiner "Geringschätzung für Elektroautos nicht bewusst gewesen". Insgesamt listet Musk neun "key facts", welche die mangelnde Seriosität des Artikels nachweisen sollen, zu finden im Blogeintrag hinter dem ersten Quelle-Link.

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New York Times: Apple arbeitet an iOS-Geräten für das Handgelenk


Apple hatte mit dem iPod nano der sechsten Generation, vorgestellt im September 2010, das Design für eine Smart Watch eigentlich schon am Start. Und die Zubehör-Welle, allem voran natürlich die entsprechenden Armbänder, aber auch die unzähligen BlingBling-Attacken, hätten Cupertino signalisieren müssen, dass da etwas gehen könnte. Kam alles anders. 2012 wandelte sich der nano erneut, vielleicht jedoch nur, um Platz zu machen für ein weiteres Produkt. Das berichtet die New York Times. Apple würde mit iOS-Geräten "experimentieren", die sich wie eine Armbanduhr tragen lassen und deren Oberfläche aus gebogenen Glas bestehen. iOS ist das entscheidene Stichwort, denn der kleine iPod läuft mit einem anderen Betriebssystem. Was die iWatch auf dem Kasten hat, werden wir vielleicht nie erfahren, nicht alle Prototypen werden zur Marktreife gebracht. Aber nicht erst seit Pebble sind clevere Uhren doch wieder der heiße Scheiß.

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WSJ und NYT: Apple plant Musikstreamingservice à la Pandora


Wie sowohl der Wall Street Journal als auch die New York Times verkünden, soll Apple in Verhandlungen mit Musiklabels stehen, um einen eigenen Musik-Streamingdienst zu launchen. Laut den Quellen ließe sich der Service am ehesten mit Pandora vergleichen. Die Streams sollen werbeunterstützt und über jede Apple-Hardware verfügbar sein. Man munkelt auch, dass PCs in den Genuss des Services kommen sollen, Android-Smartphones sollen hingegen in die Röhre gucken. Am 12. könnte es mit einer Vorstellung vielleicht schon so weit sein, wir halten euch auf dem Laufenden.

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Motorola schließt ein Drittel seiner Büros, 20 Prozent der Arbeitsstellen werden ebenfalls gekürzt


Dass die Übernahme von Motorola durch Google nicht ganz ohne Kürzungen vonstatten gehen würde, hatten die meisten befürchtet. Laut der New York Times geht es nun mit einer großen Komprimierung der Firma los. Von den bisher 94 Büros sollen ein Drittel geschlossen werden. 20 Prozent der Mitarbeiter dürfen sich demnächst nach einem neuen Job umsehen und zu denen gesellen sich 40 Prozent der Vice Presidents der Firma. Motorola wird sich vornehmlich aus Asien und Indien zurückziehen, um die Geschäfte in Zukunft fokussierter aus Chicago, Sunnyvale und Beijing zu koordinieren. Außerdem soll der Output an Geräten auf wenige hochqualitative Handsets reduziert werden. Weniger Devices bedeuten auch weniger Bauteile, der Einkauf der Komponenten durch externe Zulieferer soll auf die Hälfte reduziert werden.

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116 Jahre Olympia visualisiert: Schwimmen und Sprinten geht voran, Springen stagniert


Die New York Times hat 116 Jahre olympische Spiele in drei animierten Infografiken zusammengefasst: dabei werden jeweils die Sieger in den (Männer-)Disziplinen 100-Meterlauf, 100-Meterfreistilschwimmen und Weitsprung übersichtlich angeordnet und verglichen. Und während die Leistungen beim Sprinten und Schwimmen erwartungsgemäß stetig besser werden, herrscht beim Weitsprung fast schon Stagnation, selbst in der Jahrhundertübersicht scheint es kaum Fortschritte zu geben - ob hinter dieser Geschichte eine Moral lauert?

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Pogue My iPhone: Das Internet auf Spurensuche nach David Pogues verlorenem iPhone

David Pogue und sein iPhone sind ziemlich unzertrennlich. Der New York Times Apple-Hofberichterstatter hatte sein iPhone verloren und Gizmodo hat sich mit ihm zusammen ganz öffentlich auf die Suche nach dem Teil gemacht, nachdem er seine "Find My iPhone"-Daten getwittert hatte. Die Geschichte liest sich stellenweise wie Kindernerds im Datenswimmingpool und spätestens wenn Gizmodo die Sexoffender-Map in der Gegend in der das iPhone vermutet wurde auspackt und Pogue warnt, sich dort nicht selber umzuschauen, muss man schon schmunzeln. Wie dem auch sei, nachdem ein gadgetfreundlicher Polizist aus der Gegend mit eingestiegen ist in die Fahndungsaktion hat man das gute Stück dann im Gras gefunden und die glücklichen Finder (oben) ihren Stolz per Prince George County Polizei-Tweet dokumentiert. Ach. Märchen die die Gegenwart schreibt.

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