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Beiträge zu namensrechte

Mexiko: Apple verliert Gerichtsverfahren um iPhone-Markenrechte


Nachdem Apple schon in Brasilien die Markenrechte am Namen "iPhone" an einen kleinen Telefonhersteller verlor, spielt sich jetzt in Mexiko ähnliches ab. Cupertino und das mexikanische Unternehmen iFone S.A. streiten sich seit 2009, als Apple vergeblich versuchte, sich in Mexiko die Rechte am Namen "iPhone" zu sichern. Laut Wall Street Journal bestätigte jetzt Mexikos oberstes Gericht das Urteil eines Bundesgerichts vom letzten Jahr, das die Rechte am Namen "iFone" für gültig erklärte. Die Firma iFone, welche den Namen nur für Dienste und nicht für Geräte nutzt, kann nun von Apple Schadensersatz fordern.

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Brasilien: Apple verliert iPhone-Markenrechte an eine Firma, die Android-Phones herstellt


Es kommt nicht ganz unerwartet und ist jetzt endgültig offiziell: Das brasilianische Marken- und Patentamt (INPI) hat dem kleinen Telefonhersteller Gradiente Eletronica die Markenrechte am Namen "iPhone" zugesprochen. Gradiente hatte den Namen bereits im Jahr 2000 registrieren lassen, sieben Jahre früher als Apple. Nach dem verlorenen Rechtsstreit kann Apple sein iPhone zwar immer noch unter diesem Namen verkaufen, aber Gradiente könnte dagegen rechtlich vorgehen und die Exklusivrechte für den größten Markt in Südamerika beantragen. Der BBC zufolge hat Apple gegen das Urteil bereits Berufung eingelegt.

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Brasilien: Das Android-Smartphone namens IPHONE könnte teuer werden für Apple


Markenheini bei Apple muss auch ein grausamer Job sein: alle Konzernmarkennamen überall auf der Welt durchsetzen, ist bestimmt kein Zuckerschlecken. Richtig kompliziert wird es, wenn sich in lokalen Märkten schon länger genutzte Produktnamen plötzlich als der des neuen Lieblingsgadgets der ganzen Welt entpuppen. Im Falle des iPad in China hat das Apple 60 Mio. Dollar, jede Menge Stress und hämische Medienberichte gekostet. In Brasilien könnte der Ärger um den Namen iPhone jetzt ähnlich teuer werden, weil die Firma IGB Electronica den Namen dort bereits seit 2000 angemeldet hatte. Und um richtig sicher zu gehen, hat man sich dies 2008 auch noch einmal hochoffiziell bestätigen lassen. Zur Eröffnung der Pokerpartie bringt IGB Electronica nun ein Android-Smartphone namens IPHONE auf den brasilianischen Markt.

[via theverge]

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Chinesische Behörde: iPad-Namensrechte gehören nicht Apple sondern Proview


Apples Aussichten, das chinesische iPad-Namensrechtschlamassel irgendwie in den Griff zu kriegen, sind gerade deutlich gesunken: ein hochrangiger Vertreter der staatlichen Industrie- und Handelsverwaltung hat nämlich erklärt, seine Behörde würde die iPad-Namensrechte glasklar Apples Kontrahenten Proview zuordnen. Nach den für uns merkwürdigen Mechanismen der chinesischen Justiz dürfte dieses Statement scheinbar erheblichen Einfluss aufs laufende Verfahren vor dem Berufungsgericht haben, mit dem Apple ein Urteil zugunsten Proviews anfechten will. Wer immer schon mal wissen wollte, wie sich so eine Verlautbarung im autoritär geführten Kapitalismus anhört, dem sei das Video nach dem Break ans Herz gelegt.

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Namensrechte für "iPad" gehören in China Proview Technology, Apple gelackmeiert


Sowas nennt man dann wohl wirklich saudumm gelaufen: Apple hat vor einem chinesischen Gericht eine böse Schlappe einstecken müssen, die Richter entschieden nämlich, dass der Produktname "iPad" in China der Firma Proview Technology aus Shenzhen gehört. Und das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange, denn Proview will offensichtlich noch viel mehr: zum einen Händler abmahnen, die das iPad verkaufen, zum anderen 1,5 Milliarden Dollar Schadensersatz von Apple wegen anhaltender Copyright-Verletzungen. Autsch.

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iCloud Communications verklagt Apple aus naheliegenden Gründen



Es ist nicht das erste Mal, dass Apple vorgeworfen wird, seine Produkte mit Namen zu schmücken, an denen andere die Rechte hielten: iPhone, iPad und natürlich der Konzernname Apple selbst. Jetzt fordert der US-amerikanische VoIP-Anbieter iCloud Communications aus nachvollziehbaren Gründen Schadensersatz. Die Firma behauptet, seit 2005 den Begriff "iCloud" - und das oben abgebildete Logo - zu nutzen und unter diesem Namen auch Cloud-Computing-Dienste anzubieten. Aus Cupertino gibt es zu den Vorwürfen noch keine Stellungsnahme. Die Klageschrift findet ihr unter dem Quelle-Link.

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XOOM: ist das der Name von Motorolas Android Tablet?


Die Leute von Pocketnow haben etwas entdeckt, was eher untypisch für Motorola ist: der Droid-Hersteller versucht derzeit den Begriff "Xoom" in den USA, Europa, Kanada, Australien, Neuseeland und sogar Taiwan schützen zu lassen, was darauf hindeutet, dass es wohl um etwas gehen muss, das eine wichtige Rolle in Motorolas zukünftigen Portfolio einnimmt. Die geschützte Sparte ist "Mobile Computer und Zubehör", was wiederum eigentlich nur den Schluss zulässt, dass es dabei um Motorolas Honeycomb-Tablet geht. Motorola Xoom, klingt irgendwie schlüssig, aber bis wir es genau wissen, dürfte das Jahr vorbei sein.

[via Pocketnow]

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Apple kauft Fujitsu die iPad-Trademark ab



Was auch immer hinter geschlossenen Türen abgelaufen sein mag - Fujitsu hat Apple den Markennamen "iPad" überlassen. Wie es scheint, ohne groß Radau zu schlagen. Fujitsu hatte die Marke bereits 2003 für ein Windows CE-Gerät schützen lassen. Nur seltsam, dass Apple solche Fragen nicht vor der ersten Präsentation eines Gerätes klärt. Die gleiche Maleste gab es schließlich auch schon mit dem iPhone und der Firma Cisco, welche ursprünglich die Rechte am Markennamen "iPhone" besaß.

[Via Nick Denton]

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Fujitsus iPad von 2002 hat fast jeder vergessen. Namensrechte aber noch immer in Japan


Alle reden übers iPad. Dieses Touchscreen-Gerät mit Windows CE von Fujitsu aus dem Jahre 2002 trug aber schon den selben Namen, bevor an Tablet PCs überhaupt zu denken war. Masahiro Yamane, PR-Chef der japanischen Firma, verkündete gegenüber der New York Times, dass gerade mit den Anwälten über mögliche Schritte nachgedacht würde, da die Namensrechte noch immer bei denen liegen. 2007 gab es eine ähnliche Situation, als das iPhone präsentiert wurde und bereits Cisco die Rechte an dem Namen hatte, da sie drei Wochen zuvor ein Device mit dem Namen veröffentlichten. Apple und Cisco einigten sich damals außergerichtlich, ohne dass viele Details bekannt geworden wären.

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