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Beiträge zu mond

Wiener Auktionshaus versteigert Apollo 15-Kamera


Weltraumfans mit dicker Brieftasche aufgepasst: Am 22. März könnt ihr bei WestLicht eine „Hasselblad LUNAR MODULE PILOT KAMERA Jim Irwin - Apollo 15" ersteigern. Das Wiener Auktionshaus ist sich sicher: „Nachdem bei WestLicht in den letzten Jahren die seltensten und teuersten Kameras versteigert wurden, die Mutter Erde zu bieten hat, können wir nun stolz die einzige Kamera präsentieren, die jemals auf dem Mond war und auch wieder zurückgekommen ist!"
Jim Irwin soll während seiner drei Tage auf dem Mond genau 299 Bilder mit dieser Hasselblad 500 EL Data Camera aufgenommen haben. Klingt beeindruckend - aber die Webseite collectSPACE will das so nicht stehen lassen. Mindestens eine weitere Kamera sei auf die Erde zurückgekehrt, außerdem sei 2012 in New Hampshire eine Kamera mit denselben Seriennummern versteigert worden. So oder so, ab 80.000 Euro seid ihr dabei, der Schätzpreis liegt zwischen 150.000 und 200.000 Euro.

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China landet auf dem Mond


Jetzt ist auch China Mitglied eines sehr exklusiven Clubs - als drittes Land der Welt nach den USA und der früheren Sowjetunion sind die Chinesen am Samstag um 14:12 Uhr MEZ auf dem Mond gelandet - an einem Ort mit dem poetischen Namen "Bucht der Regenbogen". Das Raumschiff "Chang'e 3" war die erste Sonde seit 37 Jahren, der eine Mondlandung glückte. Das Erkundungsfahrzeug „Yutu", auf Deutsch „Jadehase", wird drei Monate lang den Mond erforschen, während das Raumschiff die Erde und andere Objekte im All beobachtet. Die ersten Fotos vom Mond sendete Chang'e 3 schon kurz nach der Landung.

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CEATEC: Mondschwerkraftsimulator für Möchtegernastronauten (Video)


An der japanischen Technikmesse CEATEC werden ganze Hallen von Firmen in Beschlag genommen, die keiner kennt. So ging es jedenfalls unseren US-Kollegen, und eine davon hieß TE Connectivity. Eine ziemlich große Unbekannte, die Telekommunikationssysteme, Netzwerktechnik und vieles mehr anbietet, unter anderem auch für Luft- und Raumfahrt, wie uns Wikipedia verrät. Wenn man das erst mal weiß, verwundert es auch nicht mehr, dass die Firma an ihrem Stand mit einem Mond-Schwerkraftsimulator aufwartet. Ziel der Übung ist es, auf farbigen Punkten rumzuhüpfen, was laut Kollege Mat schwieriger war als es klingt. Und auch sonst alles andere als moonwalkig rüberkommt...aber seht selbst im Video nach dem Break. Die NASA hat natürlich auch einen Astronautenkran: hier.

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Crowdfinanzierte Mission sucht Leben auf dem Jupiter-Mond Europa (Video)


Das Projekt Objective Europa könnte dann die zweite Chance für Möchtegern-Astronauten ohne Heimweh sein: ähnlich wie Mars One könnte nämlich auch Objective Europa als bemannte Mission ohne Rückfahrschein ins All aufbrechen. Sicher ist das allerdings noch nicht, denn - mal abgesehen von der unsicheren Finanzierung - noch ist das Projekt in der frühen Planungsphase, in der auch die Möglichkeiten einer Roboter-Mission geprüft werden. Fest steht unterdessen das Ziel von Objective Europa: vor Ort nachschauen, ob es in den Ozeanen, die unter der eisigen Oberfläche des Jupiter-Mondes Europa vermutet werden, Leben gibt. Klingt ziemlich abwegig, ist aber ernst gemeint und auch wenn die Betreiber der Europa-Mission Spinner sein sollten, sind sie im Gegensatz zu Mars One wenigstens seriöse Spinner, die keine TV-Show oder ähnlichen Firlefanz planen, um ihr außerirdisches Lieblingsziel zu erreichen. Statt dessen setzen Kristian von Bengtson von Copenhagen Suborbitals und seine Mitstreiter auf Crowdfunding, weil sie nur ihrer wissenschaftlichen Neugier verpflichtet sein wollen. Video nach dem Break. [Bild: NASA]

[via gizmag]

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Video: NASA kombiniert 110.000 Bilder zur Animationen des rotierenden Mondes


Die NASA hat eine beeindruckende Animation des rotierenden Mondes produziert, für die insgesamt 110.000 Bilder zusammengemasht wurden, die die Wide Angle Camera (WAC) der Mondsonde Lunar Reconnaissance Orbiter (LOR) geschossen hat. Bei der Montage wurden die Bilder nicht nur zusammengesetzt, sondern teils auch raffiniert kombiniert, um Schatten- und Fehlfarbeffekte zu vermeiden. Low-Res-Video nach dem Break, 1080p-Video gibt´s hier.

[via boingboing]

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SETI-Schlaumeier entdeckt 14. Neptun-Mond, ziemlich langweiliger Space-Brocken


Bei der genauen Betrachtung von Fotos, die das Weltraumteleskop Hubble zwischen 2004 und 2009 geschossen hat, entdeckte SETI-Mitarbeiter Mark Showalter doch tatsächlich einen weiteren Neptun-Mond, der etwas trocken auf den Namen S/2004 N1 hört. Aber der neue Mond ist im Vergleich zu seinen 13 Kollegen auch ziemlich unspektakulär: S/2004 N1 hat einen Durchmesser von rund 20 Kilometern und umkreiselt Neptun alle 23 Stunden. Mit exotischen Neptun-Monden wie Psamathe und Neso, die 25 Jahre für eine Umrundung brauchen, kann der unauffällige Neue da natürlich nicht mithalten. [Bild: NASA, ESA, and A. Feild (STScI)]

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Video: NASA feiert vierten Geburtstag der Mondsonde LRO


Schon seit vier Jahren beackert der Lunar Reconnaissance Orbiter (kurz LRO) nun die Mondoberfläche und sammelt unermüdlich Daten für eine topographische Karte des gesamten Erdtrabanten. Er sucht nach Wasservorkommen und zukünftigen Landeplätzen und misst die kosmische Strahlenbelastung. Zeit für einen Rückblick, findet die NASA und verehrt ihrer Mondsonde ein Geburtstagsvideo: nach dem Break.

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Nach Online-Abstimmung: Pluto-Monde sollen Vulcan und Kerberos heißen


Pluto hat derzeit zwei etwas allzu drösch P4 und P5 benannte Monde, was das SETI Institute mit einer Online-Abstimmung ändern wollte, in die sich William Shatner per Tweet einmischte, indem er zur Wahl von Vulcan und Romolus aufrief. Was dann immerhin zur Hälfte geklappt hat, jedenfalls sollen die Pluto-Begleiter jetzt Vulcan und Kerberos heißen. Die offiziell zuständige International Astronomical Union (IAU) hat bereits signalisiert, dem Votum der insgesamt 450.324 abgegebenen Stimmen zu folgen, so richtig offiziell wird die Neubenamung aber wohl erst in ein paar Monaten. Und was steckt nun hinter den Namen? Vulcan (bzw. Vulcanus) ist der der römische Gott des Feuers, der Blitze und der Handwerker (und nebenbei auch Planet und Spezies in Star Trek), während Kerberos den griechischen Höllenhund darstellt. [Bild: cc by ESO, quimby bzw. public domain]

[via universetoday]

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ESA-Mondstation soll von 3D-Druckerbots mit Mondstaub errichtet werden


Die europäische Weltraumagentur ESA hat zusammen mit dem bekannten Architekturbüro Foster + Partners das Konzept für den Bau einer Mondstation ausgetüftelt, wobei insbesondere die Realisierbarkeit im Mittelpunkt der Überlegungen stand, wozu angepeilte Techniken auch experimentell erkundet wurden. Basis des Konzepts sind 3D-Druckerbots, die aus einem Beton aus Magnesiumoxid und Mondstaub bzw. Monderde (oder wie das Zeug auch immer genannt wird) wabenförmige Wandstrukturen errichten, die dann besonders gut vor dem garstigen Mondwetter schützen sollen. Hört sich an, als ob sich in naher Zukunft Baustellenbots diverser Nationen ein Stelldichein auf dem Mond geben könnten - hoffen wir mal, dass das nicht im erste extraterrestrischen Roboterkrieg um die einzige Flasche Bier auf dem Mond endet.



[via geekologie]

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NASA-Bagger RASSOR mit gelenkigen Schaufelrädern für Erdarbeiten auf dem Mond


Die NASA liebäugelt ja neuerdings wieder mit Mondausflügen und da diese in der Erkundung weiter gehen sollten als die inzwischen schon historischen Missionen, braucht es neue Tools, um dem Erdtrabanten ernsthaft auf den Leib zu rücken. Dabei wäre etwa ein Bagger praktisch, nur verträgt sich eben schweres Gerät konventioneller Bauart schrecklich schlecht mit den Anforderungen der Weltraumfahrt, vor allem Gewicht ist hier ja eine entscheidende, kritische Größe. Der aktuelle Prototyp des NASA-Mondbaggers namens RASSOR (Regolith Advanced Surface Systems Operations Robot) löst das Dilemma durch zwei gelenkig aufgehängte Schaufelräder, mit denen das Gerät wahlweise gräbt oder krabbelt oder sich selbst abstützt. Die flexible Konstruktion ermöglicht es zudem, dass sich RASSOR selbst aufrichten kann, wenn er mal in eine selbstgeschaufelte oder natürliche Mondgrube plumpst.



[via gizmag]

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