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Beiträge zu mobil

Simyo startet im Mai eigenen Chat-Dienst


Der Mobil-Provider Simyo startet einen eigenen Chat-Service. Say Hey will WhatsApp und Kakao Talk Konkurrenz machen. Wir würden eher sagen, es handelt sich um eine Angebotserweiterung. Im Mai soll es so weit sein und zur Sicherheit wird eine End-to-end-Verschlüsselung versprochen.

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Facebook feiert seinen zehnten Geburtstag mit persönlichen Nostalgie-Videos


Heute vor zehn Jahren, am 4. Februar 2004, ging Facebook online, was so oder so denkwürdig ist, denn egal ob man das soziale Netzwerk innig liebt oder für den Anfang vom Untergang des Abendlandes hält, es hat unser digitales Leben gründlich geprägt und wird dies offensichtlich auch noch eine Weile tun, denn Facebook ist neuerdings sozusagen amtlich eine Mobilfirma (mehr als die Hälfte der Werbeeinnahmen wurden zuletzt durch die Smartphone-Nutzung generiert) und damit wohl fürs erste zukunftsträchtig aufgestellt. Zum zehnten Geburtstag spendiert Facebook derweil den meisten Nutzern ein persönliches Highlight-Video namens Look Back, das wahrscheinlich hier zu sehen ist (wenn nicht, erscheint der verbundene Daumen). Nicht unbedingt ein Kracher diese Idee, wenn auch eine beeindruckende (Server-)Leistung. Video nach dem Break.

[via theverge]

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GTA: San Andreas kommt im Dezember für Android, iOS und Windows Phone


Grand Theft Auto: San Andreas kommt im Dezember für Mobilgeräte. Rockstar Games kündigt iOS-, Android- und Windows Phone-Varianten an, die allesamt im Vergleich zu den bisherigen Mobilversionen detailliertere Grafik und touchoptimierte Steuerung bringen sollen. Für iOS 7-Geräte sollen außerdem sämtliche Made for iOS-Controller unterstützt werden. Wann genau es soweit ist, bleibt unklar, aber wir gehen mal davon aus, dass "in den kommenden Wochen" nicht unbedingt bedeutet, dass das Game erst nach Weihnachten erscheint.

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Ginger ist neue Präsentations-Software für iPad und Co, könnte von Adobe sein



Einem Bug in der E-Mail-Software ist es zu verdanken, dass Ginger, eine neue App für Tablets, mit der man blitzschnell professionelle Präsentations-Videos erstellen kann, Adobe zugeschrieben wird. Das Programm, von dem unklar ist, wann es erscheinen wird, bietet einen große Bibliothek an Bildern und Grafiken, der Kommentar kann direkt über das iPad eingesprochen werden. Sogar Musik stellt Ginger bereit; Übergänge etc. werden automatisch gesteuert. Nicht so umfangreich wie PowerPoint oder Keynote, dafür soll das Erstellen einer Präsentation aber auch deutlich schneller und einfacher sein.

Im Moment kann man sich nur per E-Mail benachrichtigen lassen, wie und wann es weitergeht. Nutzt man den Service, bekam man bis gestern Abend noch eine automatische Bestätigung von Adobe. Das ist mittlerweile nicht mehr so. Dass Adobe dennoch inter der App steht, scheint sicher.

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Sony bringt spritzwasserdichten Bluetooth-Lautsprecher SRS-BTS50


Sony bringt einen Bluetooth-Lautsprecher für den mobilen Einsatz: das unnachahmlich einfallslos SRS-BTS50 getaufte Gerät wiegt 400 Gramm, kann per NFC mit dem Handy verbunden werden, von wo dann via Bluetooth Musik gestreamt wird, wobei eine Akkuladung für "bis zu" 10 Stunden Beschallung reichen soll. Der Lautsprecher mit 2 x 2,5 Watt soll zudem Spritzwasser problemlos wegstecken und hat wahlweise zwei Modi, einen "normalen" und einen für "Surround Sound". SRS-BTS50 soll Ende September in vier Farben (Rosa als fünfte Farbe gibt´s nur in Japan) ausgeliefert werden und rund 150 Euro kosten. Marketing-Video nach dem Break.

[via akihabaranews]

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Hunched Over Laptop Syndrome: Unterwegsarbeit produziert Zeitgeistschmerzen


In unserer schnelllebigen, hektischen Zeit kann man ja nie genug unterwegs sein und dabei nie genug nebenher wegarbeiten, da trifft es sich gut, dass britische Wissenschaftler jetzt ein passendes Syndrom ausgeheckt haben, denn Syndrome kann man heutzutage ebenfalls nie genug haben - Vorhang auf fürs Hunched Over Laptop Syndrome, kurz: HOLS. Dieses Laptop-Beuge-Syndrom geht mit schweren Verspanungen und Rückenschmerzen einher und ist angeblich schwerstens auf dem Vormarsch, jedenfalls sollen insgesamt nur 10 Prozent aller Briten darunter leiden, aber satte Zweidrittel in der Altersgruppe von 18 bis 24. Abhilfe verspricht dann natürlich noch viel mehr Technik. [Foto: cc by nicolasnova]

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CES 2013: Vivitek kündigt portablen Projektor mit ausgewachsenen Specs für 1000 Dollar an


Vivitek hat auf der CES einen portablen Projektor angekündigt, der 1,4 Kilo auf die Waage bringt, bescheidene 16 x 10,9 x 3,3 Zentimeter misst und trotzdem recht ausgewachsene Specs hat: das Modell Qumi Q7 HD LED projiziert WXGA (1280 x 800 Pixel) mit 800 Lumen und einem Kontrastverhältnis von 1:30.000, außerdem ist das Teil dank Texas Instruments DLP Link 3D-fähig. Dazu gibt´s noch 4 GB Speicher, damit der Stream nicht hakt, sowie einen ansehnlichen Anschlusszoo (HDMI, VGA, Composite Video, RCA-Audio-in und USB), was dann seinen Preis hat (1000 Dollar), wenn der Qumi Q7 HD LED im Sommer in die Läden kommt.

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Project Shield: NVIDIAs Game-Hybrid wird teuer aber redlich


NVIDIAs just vorgestellter Controller/Konsolen-Hybrid Project Shield für Android- und vom PC gestreamte Games wird nicht dem "altehrwürdigen Geschäftsmodell" folgen, das bei Rasierklingen, Druckern und Spielkonsolen genauso profitabel wie gemein funktioniert (Konsumenten mit Basisprodukt zum gestützten Preis ködern, um ihm langfristig überteuerten Nachschub anzudrehen). Man wolle vielmehr ganz altmodisch und redlich mit dem Verkauf der Geräte Gewinn erwirtschaften, erklärte NVIDIA jetzt auf seinem Firmen-Blog. Im Klartext heißt das wohl: Project Shield wird vergleichsweise teuer aber dafür eben auch redlich. Was das in Dollar und Euro genau heißt, wollte NVIDIA aber immer noch nicht verraten.

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Pi-To-Go: Raspberry Pi bekommt mobile Hülle aus dem 3D-Drucker




Normalerweise wurden bislang Konsolen in mobile Cases gehackt. Allen voran der umtriebige Ben Heck hat für einige spannende Interpretationen gesorgt. Nun hat der Bastler Nathan Morgan dem Raspberry Pi mit dem Pi-To-Go ein Case gebaut, das den 35 Dollar-Computer nahezu casual macht. Das Besondere an dem Handheld: Die Gehäuseteile stammen aus dem 3D-Drucker. In der kompletten Ausführung ist mit Kosten von in etwa 400 Dollar zu rechnen, was natürlich nicht super günstig ist, allerdings dafür den Pionierstatus mit bringt. Seht eine ausführlichere Dokumentation hinter der Quelle.

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Portable Scanner Doxie One/Go im Handel, scannen ohne Rechner in die Wolke


Gerade mal vor einem Monat angekündigt, ist der portable Scanner Doxie One ab sofort auch hierzulande im Handel (für 149 Euro): das handliche Gerät arbeitet auch ohne angeschlossenen Rechner, die Scans können dann auf SD-Karte gespeichert werden oder mit dem WiFi-Modell Doxie Go (199 Euro) auch direkt in der Wolke. Beide Geräte können natürlich auch zur weiteren Bearbeitung an PCs/Macs angeschlossen werden, oder wahlweise auch an iOS-Geräte (wenn man denn weitere 29 Euro für den passenden Adapter hinblättert).

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