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Beiträge zu mixer

Fono: DJ-Kanzel für Spielplätze mit Solarstrom und Smartphone-Integration


Der niederländische Spielplatzausrüster Yalp hat eine DJ-Kanzel namens Fono entwickelt, die gleich mehrere bemerkenswerte Eigenschaften mitbringt: Zunächst ist der Betontrumm äußerst stabil, daneben auch regensicher, außerdem wird er per Solarenergie betrieben (mit Details dazu hält sich Yalp aber leider zurück) und nicht zuletzt kommt er mit einer interaktiven Komponente: Smartphones können per Bluetooth mit dem DJ-Tisch verbunden werden, um die gespeicherten Songs in den Mix zu bringen. Billig ist der Spielplatztanzspaß allerdings nicht, inklusive (vermutlich abnehmbaren) CD-Player soll Fono 18.500 Euro kosten. Wo man das Teil in Aktion erleben kann, hat Yalp auf dieser Karte verzeichnet. Video nach dem Break.



[via theverge]

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Pioneer fordert mehr BlingBling in der DJ-Kanzel (und fängt gleich damit an)


Die blitzeblank funkelnden Platinum Editions aktueller DJ-Geräte von Pioneer werden in den Clubs, in denen der hohe Absatz am Fuß der Dame das Code-Wort an der Tür ersetzt oder der Longdrink so viel kostet wie 50 neue Tracks in der Plattentasche auf der SD-Karte des DJs, bestimmt einschlagen wie eine Bombe, einen Sturm der Begeisterung löst das gepimpte Setup bei uns dennoch nicht aus. Der CDJ-2000nexus, der DJM-900nexus und die RMX-100 Remix Station sind jetzt in eben dieser Optik erhältlich. Streng limitiert, versteht sich: 4.000 CDJs und je 2.000 Mixer und Remix-Einheiten werden Pioneers Fabrik verlassen, danach ist Sense. Technische Updates sucht man vergebens und obwohl wir fest davon überzeugt sind, dieses tiefer gelegte Monstrum auf dem nächsten Snowbombing-Hütten-Rave anzutreffen, kaufen wir lieber frische Musik. Da sind die 8.500 US-Dollar besser investiert. Für Sammler: ab Februar im Handel.

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Will it blend? iPhone 5 vs. Galaxy S III



Blendtec sind wieder da! Die Urväter der mutwilligen, jedoch stilvollen Gadget-Zerstörung melden sich mit der Frage aller Fragen zurück. Will it blend? Wer wird zuerst im Mixer zu Staub zerfallen? iPhone 5 oder Samsung Galaxy S III? Ein Rennen, das nur einen Gewinner kennt. Film ab nach dem Break.

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iRig Mix: DJ-Mixer für iOS fördert impromtu Blockparty-Superstar-DJs


Endlich mal Hardware für iOS-DJs, die annehmbar aussieht. Der kleine Mixer iRig Mix lässt sich mit zwei iPads, iPhones oder iPod Touch wie ein regulärer DJ-Mixer verwenden, und gibt einem gleich vier APPs obendrauf (DJ Rig, AmpliTube, VocaLive und GrooveMaker), kann aber auch mit nur einem davon laufen, da er dann die ineinander zu mischen Tracks auf Mono schaltet. Obendrein kann man jegliche andere Audioquelle anschliessen und via X-Sync sogar noch auf einem iOS Gerät das Tempo automatisch matchen. Natürlich ist auch der Einsatz eines iOS-Kistchens im Liveact mit vorgesehen. Für 99 Dollar kann man sich nicht beschweren. Und mit Batterien läuft es auch noch.

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Behringer überrascht mit iPad-Mixern




Mit Stecklösung für Apple-Geräte kennt sich Behringer mittlerweile überraschend gut aus, sei es im Großen oder im Obskuren. Jetzt kommen neue Mixer auf den Markt, die ihr Herz in das iPad auslagern. Im Mixer selber findet sich ein Audio-Interface, die Vorverstärker für die Mikrofone und ein neuer Effekt-Prozessor von KLARK, Presets der "Studio-Klasse" inklusive. Gesteuert werden all die Presets - natürlich! - über das iPad. Den Mixer gibt es wahlweise mit 16, 24 oder 32 Kanälen, Preise und Verfügbarkeit dürften sich noch diese Woche auf der NAMM klären.

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iPhone 4S mit Kaliber .50 beschossen, schlägt sich den Umständen entsprechend wacker


Warum wirft man Gadgets in den Mixer? Ebent. Warum also nicht das iPhone 4S mit Kaliber-.50-Munition aus dem Scharfschützengewehr beschießen? Gesagt getan, im Video nach dem Break, wobei erstaunlich ist, wie sich das Gerät in den Umständen entsprechend doch recht tapfer schlägt: statt wie erwartet in 1.000 Brösel zu zerspringen, gibt es nur ein recht sauberes Loch - also sauber wiederum den Umständen entsprechend. Video nach dem Break.

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Pioneer DJM-250: neuer Battle-Mixer mit Filtern und platzsparendem Design (Video)


Nun hatten wir uns ja eigentlich auf das Stück Pioneer-DJ-Equipment geeinigt, wer aber einen neuen Mixer braucht, der dazu nicht endlos teuer ist: bitte mal hierher schauen. Der DJM-250 ist laut Pioneer mit einem Preis von 400 Dollar der preiswerteste 2-Battle-Mischer mit Filtern für beide Kanäle. Bis zu acht Signale kann man ein- und durchschleifen. Pünktlich vor Weihnachten kommt die schwarze Variante in den Handel, wer immer von einem weißen kompakten DJ-Mixer mit Pioneer-Logo geträumt hat, sollte sich zum fest der Feste lieber einen Gutschein schenken lassen, die helle Version wird Anfang 2012 erwartet.

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Pioneer CDJ-2000 in der Lego-Version macht Lust auf eckige Beats mit Blockbass


Pioneer hat im Rahmen der Marketingaktion "DJ Art Mix Tour" den CD-Mixer CDJ-2000 von bestimmt schrecklich angesagten Straßenkünstlern optisch aufpeppen lassen, was fast durchgehend ziemlich bemüht und fad rüberkommt, allerdings mit einer Ausnahme: Jesse Dean Designs hat dem Mischer eine Rundum-Lego-Optik verpasst, die wir ganz entzückend finden, zum einen wegen der Details, aber auch ob den unendlichen Möglichkeiten das Teil mit weiterem Lego aufzupeppen. Video nach dem Break.



[via technabob]

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Electrolux Design Lab Top 8: Wickel die Herdplatte um die Weinflasche und hau den Mixer an die Wand


Das Electrolux Design Lab schafft es tatsächlich immer wieder uns aus Reserve zu locken: Gerade hatten wir erst die Top 25 des diesjährigen Bewerbs bestaunt, jetzt wurden die besten acht Arbeiten gekürt und mit neuem Material präsentiert, das dann schon wieder Stoff zum Aufmerken darstellt: Die Reinigung im Westentaschenformat Portable Spot Cleaner hatten wir in der letzten Runde völlig übersehen, die Wandlungsfähigkeit des Hitze/Kälte-Elements Ribbon erschließt sich erst richtig anhand neuer Anwendungsbeispiele und der SlowFood-Wandherd Sous-vide brauchte wohl einfach eine Weile um zu überzeugen. Aber nach wie vor unser Favorit: der Mixer-Ball Smoobo Blender. Video nach dem Break.

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Alienpopel, Kochgranaten & Murmelmixer: Die 25 besten Entwürfe des Electrolux Design Lab 2011


Ist es ein Alien? Oder der kleine lila Popel, den das Alien gestern in seiner Achselhöhle entdeckte? Nein, es ist ein Küchengerät! Bzw. ein Küchengerätkonzept namens Smoobo, mit dem man Smoothies produziert, indem das Teil wie ein Ball durch die Küche gekickt wird. Smoobo kommt natürlich aus dem Electrolux Design Lab, bei dem gerade die 25 besten Entwürfe 2011 gekürt wurden. Geradezu konventionell muten in der Riege Geräte wie der Geschirrtrockner für Handspüler Breeze, die mobile Herdplatte Hot Plate oder der Staubsauger-Bot TAP, der per Nutzerfuß gesteuert wird, an. Das Feld besteht aus Kuriosa wie dem dem Bagel-Toaster Salvé, der Kühltasche Scale Bag oder der Handkurbel-Waschmaschine EcoWash bestimmt. Und als Sahnehäubchen gibt´s SciFi-Tools wie die faltbare Kochplatte Heat Grenade, den Murmelmixer Marbles oder das flexible Sensorset PingPong.

[via yankodesign]

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