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Beiträge zu megaupload

Baboom: Kim Dotcom startet neue Musikplattform, featuret sich gleich selbst wie Hölle



Kim Dotcom hört nicht auf. Der frühere Megaupload-Betreiber hatte schon immer eine Passion für Musik und hat mit Baboom nun seine neuste Plattform online gestellt. Das Design: poppig, zeitgemäß und Musik gibt es auch schon drauf. Kim Dotcoms eigenes Dancealbum, das vielleicht nicht Beyoncé Konkurrenz machen dürfte, aber angeblich schon für 80.000 Plays innerhalb der ersten Stunde gesorgt haben soll. Das Besondere an Baboom soll eine neue Art der Werbevermarktung sein. Will sich ein User Musik kostenlos downloaden, kann er das tun, indem er ein Werbeplugin für den Browser installiert. Noch läuft das Feature nicht, soll aber bald kommen. So lange verweisen wir auf die Hits des norddeutschen Internetunternehmers mit Sitz in Neuseeland (hinter der Quelle).


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Hack: Omega Crew übernimmt Kontrolle über Domains von Kim Dotcoms neuem Mega-Service


Kim Dotcom hat mal wieder ein Problem mit seinem angekündigten Mega-Dienst: die Omega Crew, die schon im November seine Domain hackten (und lustigerweise an Universal verkaufen wollten), haben sich eine Reihe seiner Domains unter den Nagel gerissen. Die Hauptdomain zwar noch nicht, aber bis zum geplanten Start im Januar muß Kimble wohl noch tüchtig an seinen Sicherheitsmaßnahmen schrauben.

[via Nerdcore]

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Kim Dotcom: Mega kommt im Januar, vermeidet US-Firmen


Kim Dotcom hat den Megaupload-Nachfolger Mega angekündigt, der im Januar an den Start gehen soll. Das geht natürlich nicht ohne eine handvoll Superlative ab: Mega, das vor kurzem noch Megabox hiess, soll "BIGGER.BETTER.FASTER.STRONGER.SAFER." sein, die User sollen volle Kontrolle, aber auch die Verantwortung für ihre Files übernehmen. "Das neue Mega vermeidet jegliche Deals mit US-Hostern, US-Domains und US-Backbone Providern und hat seine Funktionsweise geändert, um einen weiteren Takedown zu vermeiden.", so Dotcom laut dem Guardian. Das Datum für den Launch fällt zusammen mit einem Hearing in Neuseeland, bei dem über den Auslieferungsantrag der USA gegen Kim Dotcom entschieden werden soll.

[via The Guardian]

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Teaser: Kim Dotcom kehrt zurück mit Musikdienst Megabox (Video)


Sieht so aus, als ob Kim Dotcom tatsächlich zurückkehrt: unter dem markigen Motto "This is what they don't want you to have. Unchaining artists and fans" hat er heute zwei Videos zu seinem neuen Musikdienst Megabox gepostet, der demnächst an den Start gehen soll. Einmal mehr so die Wohlfühlvariante mit ein paar netten Comicfiguren, und dann das eher kämpferische "Making Of Megabox". Wenn man nach den kurz aufblitzenden Screens und dem Lego-Android-Männchen am Anfang des Making Of geht, scheint der Dienst gleichzeitig für alle Plattformen zu launchen. Was die RIAA, das FBI und alle anderen dazu sagen? Mal sehen.Videos nach dem Break.

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Kim Dotcom wird politischer Aktivist und will Obama an den Kragen


Megaupload-Gründer und Startup-Extravagandist Kim Dotcom Schmitz, wettert nun im großen Stile gegen die US-amerikanische Politik und damit auch gegen Obama. Dass Hollywood die Politik kontrolliere, dass der Krieg um das Internet jetzt beginnen würde, und dass die Regierung Innovationen zerstöre. "Will you join the movement?", schallt es im großspurigen Ton. Wir werden also sehen, wie viele Anhänger Dotcom noch bis November bekommen wird. Es wurde dafür gar ein eigener pathetischer Song aufgenommen, den ihr hinter dem Break bewundern könnt. Aufgrund der politischen Intention, sehen wir bewusst von der nicht vorhandenen musikalischen Qualität einfach mal ab. Potentielle Anhänger verweisen wir auf die Quelle.

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Kim Dotcom bekommt seinen Kram zurück: Nein, nicht MegaUpload


Oh. Kleines Problem. Ein juristischer Fehler hat dazu geführt, dass man in Neu Seeland Kim Dotcom seine Autosammlung und diversen anderen Kram wieder zurückgeben muss. Eine endgültige Entscheidung darüber steht allerdings noch aus und wer weiß, vielleicht finden die Staatsanwälte doch noch einen Dreh auf den Maseratis sitzen zu bleiben und Dotcom hat sich zu früh gefreut.

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Kim Dotcom wird auf Kaution freigelassen



Jetzt kann er seine Modern Warfare 3-Krone zurückerobern, wenn auch nicht im Netz: in Neuseeland ist Megaupload-Chef Kim Dotcom auf Kaution freigelassen worden. Er darf keinen Internet-Zugang haben, sich nicht weiter als 80 Kilometer von seinem Haus entfernen, außerdem dürfen keine Hubschrauber auf sein Gelände fliegen. Die USA haben jetzt bis zum 2. März Zeit, die Auslieferungspapiere einzureichen, Dotcoms Anwälte argumentieren, dass es eine Zivilklage sei, die keine Auslieferung rechtfertigt.

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Gesamte Pirate Bay mit 1,6 Mio. Torrents als 90 MB-File


Die schwedischen Jungs von Pirate Bay waren schon immer einen Schritt schneller als die Lizenzpolizei und setzen nun statt auf das Hosten von Torrentfiles auf sogenannte Magnetic Links. Nach dem mehr oder minder unfreiwilligem Ableben diverser anderer Filehoster und Torrentseiten wie Megaupload und BTJunkie ein smarter Schritt, denn so kann nicht nur Traffic gespart werden, auch kann Pirate Bay nicht mehr dafür verantwortlich gemacht werden, "fremdes Eigentum" zu vertreiben. Nun kann man also die gesamte Pirate Bay mit über 1,6 Mio Torrents als 90MB-Zipfile (164 MB unkomprimiert) heruntergeladen werden. Man hat damit quasi seine eigene Kopie der Pirate Bay als Proxy-Seite. Die milliardenschwere Unterhaltungsindustrie passt locker auf einen USB-Stick, alleine der Gedanke ist doch reichlich spannend.

[Via Torrent Freak]


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Neues vom P2P-Friedhof - Btjunkie macht dicht


Der große Anti-Piraten-Rundumschlag im Internet hat nach Megaupload und Filesonic scheinbar nun auch die populäre Torrent-Seite Btjunkie erwischt. Wenn auch auf der Webseite von einer freiwilligen Entscheidung die Rede ist, das Eis der P2P-Betreiber scheint immer dünner zu werden.

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Megaupload: Auch legale Daten gehen verloren, EFF will Herausgabe erreichen


Falls ihr bei Megaupload noch (legale) Daten habt, könnt ihr euch wahrscheinlich davon verabschieden. Nachdem das FBI seine Ermittlungen abgeschlossen haben wird, planen die Anbieter, bei denen Megaupload seine Server gemietet hatte nämlich, alle Dateien zu löschen. Seit dem 20. Januar sind alle Megaupload-Konten gesperrt, weswegen die Firma auch keine Rechnungen mehr bezahlen kann. Die Electronic Frontier Foundation hat deswegen jetzt zusammen mit Carpathia Hosting, einem der Serveranbieter, eine Webseite aufgesetzt, wo zumindest US-Bürger Ansprüche auf ihre legalen Daten geltend machen können. Die EFF will mit ihren Anwälten dafür sorgen, dass die Daten herausgegeben werden, ob das klappt, ist allerdings unklar; ihr größter bisheriger Erfolg war die Legalisierung von Jailbreaks und Sicherheitskopien in den USA. Inzwischen sind zwei der vier Angeklagten wieder auf Kaution frei, Kim Dotcom und sein CTO warten dagegen noch auf die Entscheidung über den Auslieferungsantrag der USA, die am 22. Februar fallen soll.

[via Heise]

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