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Beiträge zu macbook

Erstes Hands-On: MacBook Air 2013


Wie erwartet ging es bei der diesjährigen WWDC vor allem um Software, also OS X Mavericks und iOS 7. Ein bisschen Hardware war aber auch mit dabei: neben dem spacig-zylindrischen neuen Mac Pro das Update für die MacBook Air-Linie. Von außen sehen die neuen MacBook Airs genauso aus wie die alten, aber innen hat sich einiges getan. Die Anschlüsse bleiben die gleichen, und auch das Display ist zwar scharf, aber kein Retina. Das könnte daran liegen, dass Apple die Akkulaufzeit nicht beeinträchtigen wollte, denn die ist mit neun Stunden beim 11-Zoller und satten 12 beim 13-Zoller ziemlich beachtlich und dürfte vor allem von den neuen Haswell-Prozessoren kommen. Die sorgen auch sonst für Geschwindigkeit, wenn auch noch nicht nachvollziehbar mit Geekbench und Xbench, denn deren Ergebnisse sind nämlich leicht niedriger als bei den Vorgängern, was aber wahrscheinlich daran liegt, dass sie noch nicht auf Haswell angepasst wurden. Dafür zeigt der Blackmagic Disk Speed Test deutliche Gewinne: 433,4 MB/s beim Schreiben und 725,4 MB/s beim Lesen, fast doppelt so schnell wie das 15-Zoll MacBook Pro mit Retina-Display. Mehr im demnächst folgenden Test.

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Kurz vor dem WWDC: Was stellt Apple morgen vor?


In wenigen Stunden werden Tim Cook, Jony Ive, Phil Schiller und Co. über die Neuheiten in Sachen OS X, iOS 7, aber bestimmt auch über neue Hardware informieren. Apples Entwickler-Konferenz WWDC beginnt in San Francisco und wird traditionell mit der Keynote des Veranstalters starten. Eine kurze Zusammenfassung der heftigst rumorenden Gerüchteküche gibt es hinter dem Klick.

Wir begleiten die Keynote in einem Liveticker. Los geht's morgen um ca. 18.30.

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MacBook: Uncover wechselt das Apple-Logo aus


Keine Lust mehr auf Apfel? Die niederländische Firme Uncover entfernt das Apple-Logo von eurem MacBook und ersetzt es entweder durch ein Design nach euren Wünschen oder durch eine hauseigene Vorlage. Wer möchte, kann bei Uncover aber auch ein brandneues Gerät kaufen. Das Ganze funktioniert nur mit MacBooks, weil nur bei diesen die Beleuchtung entsprechend günstig angebracht ist. Ganz billig ist der Spaß leider nicht - ein eigenes Logo ist für 599 Euro zu haben, die Vorlagen sind deutlich günstiger, aber seht selbst hinter dem Quelle-Link.

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Endlich: Superhelden-Outfit für MacBooks


Wo welche Taste ist, wissen wir doch eh, oder? Warum denn dann also nicht ein wenig Farbe auf die Tastatur, ein paar Logos, die an die Kindheit erinnern, mit der wir immer noch nicht abgeschlossen haben. Auf Etsy findet sich dieses Set von Tasten-Aufklebern, allesamt aus der Welt der Superhelden. Passend für MacBooks und die externen Apple-Tastaturen: nicht mal zehn Euro.

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PlugBug World: MacBook / USB-Ladegerät für Globetrotter


Hier was für Apple-User, die international unterwegs sind: Twelve South hat mit PlugBug World neu ein Ladegerät im Angebot, das gleichzeitig ein MacBook und ein iPhone oder iPad lädt. Mit dabei sind fünf austauschbare Stecker für USA / Kanada / Japan, UK / Hong Kong / Singapur, Kontinentaleuropa, Australien / Neuseeland und China. Bestellen könnt ihr den PlugBug World für 44,99 Euro (zuzüglich Versandkosten) hinter dem Quelle-Link. Pressebericht nach dem Break.

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HiRise von Twelve South: Stufenlos verstellbarer Laptop-Ständer im Apple-Design


Laptop-Ständer sind ein leidiges Thema: meist schlecht für den Geldbeutel, aber umso besser für den Rücken. Twelve South bringt jetzt mit den HiRise eine Konstruktion in Umlauf, die der Konkurrenz einiges voraus zu haben scheint. Stichwort Höhenverstellbarkeit. Stufenlos. So kann man das MacBook genau auf die Höhe hieven, wie es Tisch und Stuhl erforderlich machen. 70 Dollar kostet der Spaß und ist ab sofort verfügbar.

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13" MacBook Pro mit Retina Display: Hands-On

Apple hat vor wenigen Minuten sein zweites Laptop mit Retina-Auflösung vorgestellt. Nach dem 15"-Modell gibt es jetzt auch ein MacBook Pro mit 13" mit extra vielen Pixeln: 2.560x1.600. Genau wie bei der 15"-Variante kommt auch das kleinere Laptop ohne optisches Laufwerk daher, ist mit zwei Thunderbold-Ports, einem HDMI-Port und dem neuen, dünneren Stecker für das Netzteil ausgestattet. Das Display ist natürlich ein Hingucker, die Verdoppelung der Auflösung im Vergleich mit dickeren MBP mit DVD-Laufwerk ist atemberaubend. Auch wenn Phil Schiller während der Vorstellung darauf hingewiesen hat, dass nach der Einführung des 15"-Modells mehr und mehr Apps für das Retina Display optimiert wurden, betrifft dies natürlich noch längst nicht alles Programme. Ein zweites Laptop kann hier nur helfen, um mehr und mehr Entwickler für die Anpassung ihrer Apps zu motivieren.

Das Einstiegsmodell mit i5-Prozessor und 128 GB SSD-Speicher kostet bei uns 1.749 Euro und ist ab sofort bestellbar.

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13" Retina MacBook soll ca. 1.699 Dollar kosten

Es scheint als hätte 9to5 Mac aus den Tiefen der Endverkäufer schon jetzt Preise für das noch nicht mal angekündigte 13" Retina MacBook von Apple ausgegraben. Laut ihnen kostet es 1.699 Dollar für die billigste Version, ein teureres wird 200 bis 300 Dollar mehr werden. Damit wäre es etwas teuerer als das 15" MacBook Pro mit 2,3 GHz. Sollte es das gleiche 2560x1600 Display bekommen dann sind wir sicher es findet seine Abnehmer.

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Computer Choppers vergolden MacBook Air, ab 5780 Euro seid ihr dabei


Leistung ist nicht alles, wenn es um Computer geht, und erst recht nicht, wenn es sich um zeitgeistige MacBook-Prestigegadgets geht - jenseits von Apple hat wohl niemand diese Lektion so verinnerlicht, wie die notorischen Bling-Bling-Pimper von den Computer Choppers, vor deren Vergoldungsattacken in 24 Karat nichts sicher zu sein scheint. Neuster Streich der Edelmetallsüchtigen ist das MacBook Air, das in der 11-Zoll-Version mit umgerechnet 5780 Euro zu Buche schlägt, während man für die 13-Zoll-Variante 6500 Euro berappen muss. Noch mehr Gold geht natürlich auf den 27-Zoll-iMac, für den es allerdings leider keinen kolportierten Preis gibt.

Bildergalerie: MacBook Air 24kt Gold



[via technabob]

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Modbook Pro jetzt für 3500 Dollar vorbestellbar


Dass es billig wird, hat niemand behauptet. Seit einigen Stunden ist das Modbook Pro nun auf der hauseigenen Webseite bestellbar, und damit sind auch die Preise klar: 3500 Dollar kostet die Basiskonfiguration des zum Tablet umgebauten 13 Zoll-MacBook Pros mit 2.5GHz Intel Core i5-Prozessor, 4GB RAM und 64GB SSD. Das Upgrade auf einen 2.9 GHz Intel Core i7 gibt es für zusätzliche 300 Dollar, 16GB für 240 Dollar und die größte SSD mit 480GB für 780 Dollar. Wer interessiert ist, findet alle weiteren Spezifikationen hinter dem Quelle-Link und in der Pressemitteilung nach dem Break. Aber aufgepasst: ausgeliefert wird nur an Kunden mit einer US-Lieferadresse, Mitte November soll es soweit sein.

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