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Beiträge zu mac

iBetterCharge: Akkuauflad-Notification damit ja nichts schief geht


Leere Akkus sind der kommunikative Tod. Da sich aber die Aufladezyklen in den letzten zehn Jahren drastisch verkürzt haben und ein leeres Smartphone am Abend dazu in der Lage ist, Menschen in den Wahnsinn zu treiben, gibt es immer wieder findige Leute, die mit einer guten Idee helfen wollen. iBetterCharge ist so eine Idee. Eine simple Notification, die auf dem Mac auftaucht, falls das iPhone oder iPad zu wenig Saft haben sollte (der Schwellwert lässt sich individuell einrichten). Schnell aufladen, zackzack. Did you hear me? This is your last warning. Dramatischer geht's nimmer. Video nach dem Break. App hinter der Quelle.

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Happy Nachträglich: Apple filmt den 30. Mac-Geburtstag auf iPhones, macht Video draus



Am 24.01.2014 hat Apple den 30. Geburtstag vom Mac gefeiert. An diesem Tag schickte Cupertino 15 Kamerateams um die Welt, alle mit einem iPhone 5s ausgestattet, um das Geschehen in Melbourne, LA, Pompeji, Tokyo, Botswana und Puerto Rico zu dokumentieren. Über 70 Stunden Material wurden gesammelt und in ein 90-sekündiges Video geschnitten. Natürlich am Mac. Was an dem Macday alles passiert ist, seht ihr nach dem Break.

[via Macworld]

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30 Jahre Mac: Apple zelebriert sich selbst mit feiner Microsite



Happy Macday. Heute vor genau 30 Jahren kam der erste Macintosh in den Handel. Viel Zeit ist vergangen. Viel hat sich im Bereich Technologie entwickelt und noch immer will der Mac der Rechner für Kreative sein. Apple hat sich zum Geburtstag eine eigene Microsite geschenkt (Quelle) und ein Video gibt es natürlich auch. Was Musiker wie Moby, Designer und andere Menschen mit einem Macintosh verbindet, seht ihr hinter dem Break.

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TAC-2: Zoom stellt Audio-Interface mit Thunderbolt vor


USB 2 ist der Quasi-Standard für Audio-Interfaces in der Musikproduktion. Firewire? War zu anfällig, zu teuer und seit die Schnittstelle aus Rechnern wieder verschwunden ist sowieso kein Thema mehr? Thunderbolt? Tja, was ist eigentlich mit Thunderbolt? Es gibt externe Festplatten, klar, aber gerade im Consumer-Bereich hat sich die Schnittstelle bislang noch nicht etabliert. Zoom wagt nun den Schritt und bringt mit dem TAC-2 ein kompaktes Audio-Interface auf den Markt. Auf der NAMM in Los Angeles, der weltgrößten Audio-Fachmesse, die am 23. Januar beginnt, wird die silberne Kiste vorgestellt. Preis: 399 Euro. Ab März soll das TAC-2 dann erhältlich sein.

Nutzen können Mac-User das Interface ab OS X 10.8.5. Es verfügt über zwei Eingänge (als Kombibuchsen ausgelegt) und zwei Ausgänge im Klinkenformat. Ein extra Kopfhörer-Ausgang steht ebenfalls bereit. Teil des Pakets ist außerdem die Software MixEfx, die qualitativ hochwertige Effekte enthalten soll. Die technischen Details gibt es hinter dem Klick.



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CyanogenMod Installer jetzt auch für Mac


Gute Nachrichten für Mac-Nutzer: Cyanogen hat eine OS X-Beta für die Installer-App veröffentlicht. Was bisher nur mit Windows ohne viel Aufwand möglich war, wird damit auch mit dem Apple-Rechner einfacher. Bevor ihr CyanogenMod installiert, solltet ihr allerdings hier überprüfen, ob die Beta euer Android-Gerät auch unterstützt - bei einigen Samsung-Geräten ist das nicht der Fall. Download hinter dem Quelle-Link.

[Via Droid-Life]

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OpenEmu für OS X ist da und bringt jede Menge Konsolenklassiker auf den Mac


Eigentlich genau das Richtige für weihnachtsbedingt Vollgefressene die ihren Restkörper zwar so gut wie nicht mehr bewegen können, aber noch flink mit Daumen und Zeigefinger sind: OpenEmu für OS X ist jetzt da und erlaubt das Spielen von ROMs klassischer Konsolen von Game Boy über Sega Genesis bis hin zu SNES auf dem Mac. Der Emulator ist modular aufgebaut und bedient sich diverser Open Source-Emulatoren, wodurch in Zukunft noch mehr Konsolen unterstützt werden sollen. Herunterladen könnt ihr den kostenlosen Emulator hier, bei Bedarf gibt es bei OpenEmu auch eine Startsammlung von ROMs.

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Bildvorschau und Co.: Twitter 3.0 für Mac wurde veröffentlicht


Nachdem Twitter in den vergangenen Wochen Medienansichten in seine Mobile-Apps integriert hat, ist nun die Mac-App dran. Ab heute gibt es Twitter 3.0 für Mac. Damit kann man bei Services die Inline-Media-Previews unterstützen schon vorher wissen, ob es sich lohnt, einen Bildlink anzuklicken oder nicht. Außerdem werden von nun auch Konversationen komplett angezeigt so wie Vollprofile. Ob damit Tweetbot, was viele Mac-User nutzen, obsolet wird, sei dahin gestellt. Alle, die hingegen die offizielle App von Twitter unterstützen, können im Mac App Store nun die aktuelle Version runterladen.

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Jetzt auch für Mac-User: Google Chrome Apps


Mac-Nutzer können ab sofort Chrome Apps nutzen. Die Programme werden ganz regulär auf dem MacBook und Co. installiert und können auch im Dock abgelegt werden. Im Gegensatz zu den zahlreichen Erweiterungen für Googles Chrome-Browser funktionieren vollwertigen Chrome Apps auch offline und synchroniseren ihren Datenbestand automatisch über mehrere Rechner. Für die bessere Übersicht spendiert Google den entsprechenden Launcher, der mit der ersten App, die man installiert, automatisch mit geladen wird. Zur Verfügung stehen im Moment eine Version des Späterlesen-Service Pocket, ein Projektmanager und auch ein Videoschnittprogramm.

Google hatte seit Mai die Funktionalität in einer Betaphase getestet. Im September war das Angebot dann für Windows und Chromebooks online gegangen.

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Amazon Cloud Player für Mac nun auch in Deutschland erhältlich


Amazon hat seinen eigenen Amazon Cloud Player für Mac nun auch in Deutschland releast. In den USA bereits erhältlich, gibt es für den hiesigen Markt nun eine lokalisierte Version mit allen Features, die man auch von der US-Version kennt. Gerade für Amazon-Kunden, die ihre Musik von dort beziehen, könnte es sich um eine amtliche Alternative zu iTunes und Co. handeln. Findet den kostenfreien Download hinter der Quelle.

[via ifun]

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Games: "Myst" bekommt nach 20 Jahren einen Nachfolger, wenn Kickstarter mitmacht (Video)


Myst feiert dieses Jahr zwanzigjähriges Jubiläum. Und die Macher von Cyan, die das Spiel damals für den Mac entwickelten, eine Titelgeschichte im WIRED abgriffen, für zahlreiche Plattformen portierten und das Game am Ende sogar mobil machten, bemühen jetzt die Crowdsourcing-Plattform Kickstarter, um "Obduction" zu finanzieren. Keine dezidierte Fortsetzung des großen Erfolgs von damals, vom Konzept her aber doch ähnlich: Entschleunigung, galore!

Das Spiel soll in der zweiten Jahreshälfte 2015 fertig sein, wenn es denn mit der Finanzierung klappt. Schlecht sieht das aktuell gar nicht aus. 1,1 Millionen US-Dollar müssen eingespielt werden, weit über 740.000 Dollar sind schon geschafft. Fans gibt es ja genug. Obduction soll für OS X und Windows verfügbar sein.

Hinter dem Break haben wir ein erstes Video, mehr Infos gibt es bei Kickstarter hinter dem Quelle-Link. Das Projekt endet am 16. November.

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