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Beiträge zu linux

Intels MinnowBoard Max für 99 Dollar macht dem Raspberry Pi Konkurrenz


Intel will anscheinend auch dem Raspberry Pi ernsthaft Konkurrenz machen: Mit dem MinnowBoard Max haben sie jetzt die neue Generation ihres Singlebord-Rechners angekündigt, der ab 99 Dollar zu haben ist. Das MinnowBoard Max ist damit natürlich immer noch etwas teurer als der günstige Raspberry Pi, dafür bietet der X86-basierte SBC der nur ein wenig größer ist mit dem Atom E3800 als komplettem SOC mit Intel HD 400-Grafik deutlich mehr Leistung. Dazu kommen direkte Unterstützung für Android 4.4 und Linux (und Windows on Devices?). Die Einsteigervariante kommt mit Einkern-Atom und 1 GB RAM, für 129 Dollar gibt es ihn dann mit zwei Kernen und 2 GB RAM. Der MinnowBoard Max soll Anfang des dritten Quartals erhältlich sein.

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Valve liefert Steam Machine aus



Zeitgleich mit der Verfügbarkeit der Software hat Valve nun auch die 300 auserwählten Beta-Tester mit der Steam Machine bestückt: Controller inklusive. Da ist es keine Überraschung, dass es Unboxings hagelt. Die aber haben es in sich. Denn Valve liefert die Hardware in einer für Technik sehr ungewöhnlichen Holzkiste: Da macht das Fotografieren erst richtig Spaß.

Im Paket enthalten ist die Steam Machine selbst, ein Prototyp des Controllers, Kabel, ein USB-Stick, um das OS neu aufzusetzen, und ein WiFi-Modul. Die Steam Machine lässt sich öffnen, Valve liefert die entsprechende Dokumentation gleich mit.

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Ubuntu bekommt den ersten Smartphone-Deal


Ubuntu könnte in 2014 doch noch auf ein paar Smartphones kommen: CEO Mark Shuttleworth sagte gegenüber CNET, dass man gerade den ersten Vertrag mit einem nichtgenannten OEM unter Dach und Fach gebracht hat und das irgendwann in 2014 die ersten Smartphones mit Ubuntu an den Start gehen. Das war nicht unbedingt zu erwarten nach dem Scheitern von Ubuntu Edge im August, andererseits könnte genau das natürlich auch eine ganz clevere Marketingstrategie gewesen sein. Laut Shuttleworth verhandelt Ubuntu mit weiteren vier "Household Names", aber auch hier nennt er noch keine Namen.

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In Leipzig sollen Straßenlaternen zu Elekroauto-Ladestationen werden


Wissenschaftler der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wollen 2014 die Laternen in einer Leipziger Straße zu Ladestationen für Elektro-Vehikel umrüsten. Die Idee dahinter ist, die Laternen als "Verbindungspunkte" zwischen den einzelnen Elektroautos und dem Stromnetz zu nutzen, um so eine effektive Ladeinfrastruktur aufzubauen. Wenn das von den Stadtwerken Leipzig koordinierte „Laternenparken" funktioniert, könnte es später zur Grundlage eines zukünftigen Ladenetzes in Leipzig werden. Martin Leutelt von der HTWK erklärt: "Der Elektromobilitätsnutzer soll bei unserem System entweder über eine Smartphone-App, Ladekarte oder über ein TAN-Verfahren die Ladesäulen verschiedener Betreiber nutzen können. Die von uns geplante Ladeeinheit soll an alle vorhandenen Laternentypen passen und so Umrüstungen unnötig machen. Wir verwenden dafür einen embedded Computer – also einen nur kreditkartengroßen Rechner, der ins System 'eingebettet' ist. Dieser steuert dann auch den Ladevorgang – oder die Übertragung von Elektroenergie ins Stromnetz in Zeiten großen Energiebedarfs." Die Steuerung des Ladenetzes wird auf dem Betriebssystem Linux basieren.

[Via heise]

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Kaspersky: USB-Sticks haben Internationale Raumstation mit Viren verseucht


Der russische Sicherheitsexperte Eugene Kaspersky hat erklärt, dass sich auf der Internationalen Raumstation Viren breit gemacht haben, die durch USB-Sticks eingeschleppt wurden. Mit weiteren Details geizte Kaspersky, lediglich zum Zeitraum des Virenbefalls äußerte er sich noch etwas genauer: der Vorfall soll sich vor Mai diesen Jahres zugetragen haben, als die Astronauten-Laptops, von denen "mehrere Dutzend" auf der Station im Einsatz sind, noch unter Windows XP liefen. Im Mai wurden dann sowohl die ISS-Kontrollsysteme als auch die Astronauten-Rechner auf Linux umgestellt.

[via slashgear]

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Ubuntu 13.10: Neue Version unterstützt erstmals auch Smartphones


Auch wenn die Crowdfunding-Kampagne für das Ubuntu Edge kein gutes Ende nahm: Die Software ist fertig. Ubuntu in der Version 13.10, gerade veröffentlicht, ist nicht nur für Desktops, sondern erstmals auch für Smartphones. Hat man ein Galaxy Nexus oder ein Nexus 4, kann man den Schritt der Installation wagen; beide Telefone werden offiziell unterstützt. Wie das funktioniert, erfahrt ihr hier. Andere Hardware scheint hingegen auch zu funktionieren. Derweil gehen die Verhandlungen mit den OEMs weiter, um der neuen Plattform doch noch zu einer eigenen, echten Heimat zu verhelfen.

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Steam Machine: Valve gibt Spezifikationen der Prototypen bekannt


Dreihundert Beta-Tester werden in den Genuss eines Prototypen der Steam Machines kommen. Was sie bei den Geräten aus dem Hause Valve genauer erwartet, verrät jetzt eine Ankündigung auf der offiziellen Webseite:
  • GPU: einige Einheiten mit NVidia Titan, andere mit GTX780 oder GTX760 oder GTX660
  • CPU: einige Boxen mit Intel : i7-4770, andere mit i5-4570 oder i3
  • RAM: 16GB DDR3-1600 (CPU), 3GB DDR5 (GPU)
  • Speicher: 1TB/8GB Hybrid SSHD
  • Power: Internal 450w 80Plus Gold
  • Dimensionen: ca. 12 x 12,4 x 2,9 Zoll (30,5 x 31,5 x 7,4 cm)
Was verrät uns Valve noch? Die Box wird komplett aus handelsüblichen Teilen zusammengesetzt sein. Lediglich das Gehäuse ist eine Eigenproduktion, aber auch deren CAD-Daten will Valve zur Verfügung stellen, so dass "jeder exakt die gleiche Maschine nachbauen kann". Ein Foto des Prototypen möchte Valve noch nicht veröffentlichen, weil dieser noch nicht richtig fertig sei.

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Valve Steam Machine: Gaming Hardware kommt 2014


Die Katze ist aus dem Sack: Valve steigt mit gleich mehreren Geräten, den Steam Machines, in den Hardware-Sektor ein. 2014 geht's los, 300 Prototypen sollen noch dieses Jahr an Nutzer für einen Beta-Test verteilt werden. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein Steam-Abo, erst kürzlich familienfreundlich geworden. Auf den Geräten läuft das Anfang der Woche vorgestellte SteamOS, eine Linux-Variante.

Valve nennt die Steam Machines "eine Wohnzimmer-Konsole für PC Spiele". Valve selbst, aber auch andere Partner übernehmen die Herstellung. Was die Boxen können, bleibt für den Moment unklar. Sicher scheint jedoch, dass die unterschiedlichen Geräte auch für unterschiedliche Preise verkauft werden sollen und dementsprechend mehr oder weniger Features haben werden. Details? "Bald".

In der Beta sollen alle Spiele zur Verfügung stehen, die man aktuell bereits auf dem PC spielen kann. Viele davon würden außerdem bereits in nativer Version für SteamOS vorliegen. Maus und Keyboard vom Rechner können mit der Konsole verwendet werden, Valve weist jedoch darauf hin, dass "es zu diesem Thema noch mehr in naher Zukunft zu sagen gebe".

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Countdown-Page: Valve zählt die Sekunden bis zur Vorstellung der Steam Box


Am kommenden Montag um 19:00 Uhr wird Valve höchstwahrscheinlich die Steam Box, eine Linux-basierte Spielekonsole, vorstellen. Das lässt ein Countdown vermuten, den Valve jetzt auf einer Teaser-Seite ablaufen lässt (und neben dem, wenn wir das richtig interpretieren, zwei weitere Uhren warten). Sie zeigt unter den drei Uhren die Silhouette einer Katze vor einem Controller, dessen Kabel ins Dunkel führt, und ein kurzer Text kündigt die Expansion des Steam Universums im Jahr 2014 an. Aber bevor wir euch diesen jetzt hier runterzitieren, seht ihr euch das Ganze am besten selbst schnell an.

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WiFi-Arduino Yun ab jetzt für 52 Euro zu haben (Video)


Eigentlich sollte es den Arduino Yun schon seit Juni geben, aber jetzt ist er endlich zu haben. Wie versprochen kombiniert er ein Leonardo-Board mit einem WiFi-SoC unter Limino mit Ethernet, USB und einem microSD-Slot. Der Yun lässt sich auch drahtlos programmieren, wofür es neue Developer Tools gibt. Direkt im Arduino Store für 52 Euro zu haben, nach dem Break gibt es ein Video dazu.

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