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Beiträge zu laser

Fraunhofer-Institut entwickelt RFID-Chip für Metallbauteile



Wo sind sie heute noch nicht zu finden, die RFID-Chips? Auf Metallbauteilen, weil diese bei enormer Hitze bearbeitet werden, und die Chips mit Temperaturen über 100 Grad Celsius nicht fertig werden. Die Forscher vom Fraunhofer-Institut haben nun ein Verfahren entwickelt, bei welchem das dreidimensionale CAD-Modell direkt von einer Maschine in Schichten aufgebaut und mit Laser verschmolzen wird. Letztlich ist der RFID-Chip völlig vom Material umschlossen (siehe das hintere Metallteil auf dem Bild, das vordere zeigt einen gießtechnisch integrierten Chip). Neben der Speicherung von Informationen birgt diese Technik den Vorteil, dass die Hersteller ihre Metallbauteile so auch fälschungssicher machen können, denn an den Chip kommt nur ran, wer ihn zugleich auch zerstört.

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Bolt Interactive Pet Laser Toy hält die Katze auf Trab



Für faule Haustierhalter, die ihre Katze auf Trab halten wollen, wurde das Bolt Interactive Pet Laser Toy ersonnen: Das Gerät erzeugt einen zufällig durch die Gegend wandernden Laserpunkt, dem der kleine Racker unwillkürlich hinterhejagt. Und damit das Tier sich nicht völlig verausgabt, stellt sich das Gerät nach 15 Minuten automatisch ab. Für 19,99 Dollar seid ihr dabei - wenn das Teil wieder leiferbar ist, denn es scheint eine Menge faule Haustierhalter zu geben.

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Neue Sony Vaio Maus gesichtet, mit Pelz, aber hässlich wie die Nacht




Diese Computerratte ist eigentlich Sony's VGP-BMS80 VAIO Bluetooth Laser Maus und läuft sowohl für den PC als auch für die PS3, kabellos versteht sich. Den Kuchen auf den Kopf stellen tut es zwar nicht, aber zumindest ist neben dem zeitlosen Seifendesign auch ein optischer Sensor oben angebracht, damit man den Zeiger auch luftfuchtelnd bewegen kann. Vergessen wir dabei aber nicht dieses exklusive Stück an Maussack, das in schickem PVC-Pelz daher kommt. Edel, gut gemacht!

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Ericssons Spider Computer: Doppelprojektor


Unsere Computervorstellungen gehen immer von einem Rechteck aus, wenn es um Desktops geht um so mehr. Das muss so nicht sein, denn Ericsson hat für ihr Life in 2020 Projekt jetzt seinen Spider Computer vorgestellt, der in etwa die Größe eines Laserschwerts im Ruhezustand hat. Der kann den Bildschirm via Pico-Projektor an die Wand werfen und die Tastatur via Laser auf den Tisch. Dem Prototyp mangelt es noch an Netzwerkverbindung und ausreichender Batterie, aber es ist ja schliesslich noch nicht mal 2010. Moment mal, es ist 2020 und wir bekommen nur einen ulkigen Rechner? Nein, mehr Zukunftsvisionen von Ericsson hinter dem Lesen Link.

Bildergalerie: Spider Computer



[Via Pocket-lint]

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RANGE: Autonomer Spielzeughubschrauber vom MIT


Die Ingenieur-Genies vom MIT haben diesen Hubschrauber konstruiert, der sich per Laserstrahl umschaut, daraus ein Modell seiner Umgebung bastelt um sich schließlich darin zu verirren. Das Laserauge ist nötig, wenn's keine brauchbaren GPS-Signale gibt. Zum Beispiel im Hausinneren, dem perfekten Einsatzort für den Robust Aerial, Navigation in GPS-Denied Environments(RANGE). Die Robust Robotics Group am Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) hat sich den Quad-Heli ausgedacht, aber Dvice.com ahnt jetzt schon, in welche Richtung die Luftreise gehen soll: Militär. Video nach dem Break.

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Touchscreen auf dem Tisch: Doppelprojektor zum Anfassen


Es gab schon viele Versuche, Interaktivität und Video-Projektoren zu kombinieren. Da musste dann mit Ultraschallstiften oder klobigen Maussubstituten hantiert werden. Großes Scheitern! Vielleicht bis Funai Electric und Nippon Signal auf der CEATEC diesen superkleinen Laserprojektor vorstellten, der nicht nur Bilder an die Wand projizieren, sondern auf einer zweiten, horizontalen Projektion auch Fingerbewergungen auf dem Bild erkennen kann. Mit Fingergesten kann man so die "richtige" Projektion drehen, zoomen, anhalten oder weiterlaufen lassen. Volles Bild des Projektors in Aktion nach dem Break.

[via tech-On!]

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TDK zeigt an der CEATEC eine durchsichtige 320GB-Disc



Die Kollegen vom US-Engadget konnten nicht an dieser 320GB-Disc von TDK vorbeigehen, ohne kurz auf den Auslöser zu drücken. Obwohl sie an ihrer Marktfähigkeit zweifeln (was ist eigentlich aus der Bluray-Disc mit 400GB von Pioneer geworden? Und Samsung will ja in zehn Jahren sogar 7,2 TByte schaffen) - aber eine so gut wie durchsichtige Scheibe mit zehn 32GB-Layern, das musste einfach schnell für eine kleine Galerie festgehalten werden!

Bildergalerie: 320GB-Disc von TDK

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Invisible Shot Laser Watch: Armbanduhr ohne Uhr



Noch mehr kann man eine Armbanduhr nicht reduzieren: Die Invisible Shot Laser Watch von Andy Kurovets ist als solche gar nicht mehr zu erkennen, zeigt die Zeit aber trotzdem auf die Minute genau an. Auf Knopfdruck projizieren Laserstrahlen die Uhrzeit auf das Handgelenk. Ideal für Diskokids. Und vielleicht findet ja Alessi Gefallen an dem Konzept...



[Via Yanko Design]

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Video: Sticky Light, wie geht das denn?



Stiky Light ist ein Projekt der Tokioter Universität. Es handelt sich um eine Laser-Sound-Installation, die auf zweidimensionalen Oberflächen durch Labyrinthe seinen Weg sucht, so wie auf dem Bild oben eingefangen werden kann. Das Video nach dem Break ist dahingehend unbedingt sehenswert, zumal diese Technologie ganz ohne Kameras auszukommen scheint.

[Via Likecool]

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Video: mit Sticky Light Lichtflipper spielen



Sticky Light ist ein Projekt von Alvaro Cassinelli, Kuribara Yusaku und Stephane Perrin, das an der Universität von Tokyo im Ishikawa Komuro Labor entsanden ist. Es ist eine 3D-Tracking Methode, die mit einem Laser, zwei Spiegeln und einem Fotosensor funktioniert, also im Unterschied zu sonstigen Trackingsystemen keine Kamera oder einen Projektor benutzt. Was man damit machen kann? Alles mögliche, zum Beispiel Licht-Pong oder Lichtflipper spielen, Muster nachmalen, Action-Painting mit Lichtunterstützung, Augmented Reality Anwendungen, aber seht selbst im Video nach dem Break!

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