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Beiträge zu kindle

Kindle Fire und Kindle Fire HD jetzt in Deutschland erhältlich, Paperwhite erst kurz vor Weihnachten

Lange hat´s gedauert, jetzt ist es soweit: Amazon liefert den Kindle Fire und den Kindle Fire HD in Deutschland aus. Der Kindle Fire ist mit 8 GB und Werbung (die Amazon "Spezialangebote" nennt) für 159 Euro zu haben, ohne Werbung kostet er 174 Euro. Der Kindle Fire HD kommt wahlweise mit 16 (199 / 214 Euro) oder 32 GB (249/264 Euro). Vorbestellbar, aber wegen der großen Nachfrage erst wieder ab dem 17. Dezember lieferbar sind die Paperwhite-Varianten (3G: 189 Euro, WiFi: 129 Euro), die ohne Werbung auskommen.

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Amazon startet mit Whispercast eigene Schulbuch-Initiative (Video)


Amazon
arbeitet weiter an seinem allumfassenden Ökosystem. Neuster Clou: Whispercast. Das gibt Firmen, vor allem aber Schulen und Universitäten zukünftig die Möglichkeit, E-Books und PDFs zentral an Kindles auszuliefern und die Inhalte ebenso zu verwalten. Institutionen haben dabei die Möglichkeit Kindle-Lesegeräte in größeren Mengen preisgünstig zu kaufen (Fire-Tablets inklusive). Über Rabatte kann man da bestimmt reden, allerdings versprechen die nicht existierenden Gewinnmargen wenig Spielraum. Doch anders als Apples Initiative bezieht Amazon von Beginn an auch die Kindle-Apps für iOS, Android, Windows und OS X mit ein, neue Hardware muss also nicht zwingend erworben werden und ist keine Voraussetzung, um an Whispercast teilzunehmen.

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Amazon zeigt Kindle Paperwhite unter verschiedenen Lichtverhältnissen



Der Kindle Paperwhite, welcher Amazon zufolge "voraussichtlich" ab dem 3. Dezember in Deutschland versandt wird, hat viel Lob geerntet. Aber wo Licht ist, ist bekanntlich auch Schatten: das Display ist nach Meinung einiger Kunden nicht so regelmäßig beleuchtet wie erwünscht. Amazon reagiert auf diese Kritik mit der Veröffentlichung von vier Fotos, die das Display unter verschieden Lichtverhältnissen und Leuchtstufen abbilden (siehe erster Quelle-Link). Am stärksten treten die Unregelmäßigkeiten demnach in dunkler Umgebung bei hell erleuchtetem Display auf - eine Kombination, von der Amazon grundsätzlich abrät. Da sich die dunkleren Stellen am unteren Bildrand außerhalb des Texts befinden, sollten sie beim Lesen aber nicht weiter stören.

Auf einer englischsprachigen Informationsseite weist Amazon zudem auf "Limitationen und Veränderungen" des Kindle Paperwhite hin: Der Speicher wurde gegenüber dem Kindle Touch von 4 auf 2GB reduziert, was aber immer noch für über 1000 Bücher ausreichen soll. Mehr als diese 2GB werden wir Audio und Text-To-Speech vermissen, einen Verzicht, den Amazon mit Einsparungen bei Gewicht und Umfang begründet. Da diese nicht besonders groß gewesen sein dürften, könnte es aber auch sein, dass Amazon vor allem die Unterschiede zwischen seinen traditionellen E-Readern und den Kindle HD-Tablets stärker betonen möchte, wie The Verge spekuliert.

[Via The Verge]

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Amazon bestätigt: Mit Hardware wird kein Geld verdient


Es war uns eigentlich immer schon klar, aber jetzt hat Jeff Bezo endlich mal Klartext geredet. Zum Start der Paperwhite und Fire HD Kindles auch jenseits der USA hat er zugegeben, dass sie mit dem Verkauf der Kindle den Breakeven erreichen, mehr aber auch nicht. So eng eingezäunt wie die Kindles in das eigene Ökosystem sind, sollte der reine Effekt der Kundenbindung an den Amazon App Store und die Kindle Bücher und sonstigen Medien ja auch schon reichen, um die Vision von Amazon zu verwirklichen, auch wenn z.B. Apple den gegenteiligen Weg geht.

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Amazon startet Buchverleih für Kindle-Nutzer auch in Deutschland


Noch diesen Monat - genauer legt sich Amazon nicht fest - startet der E-Book-Verleih für alle Kindle Besitzer in Deutschland. Rund 200.000 Bücher stehen zur Verfügung, darunter 8.500 deutsche Titel. Ein E-Book pro Monat - ohne Rückgabefrist - kann dann ohne Mehrkosten auf allen Kindles, aber auch auf dem Kindle Fire gelesen werden. A propos Mehrkosten: Um in den Genuss der digitalen Leihbücherei zu kommen, muss man sich für Amazon Prime entschieden haben. Der Service kostet pro Jahr 29 Euro und bietet in Deutschland lediglich schnellen und kostenlosen Versand von gekauften Artikeln, in den USA können Kunden deutlich mehr Features zugreifen.

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Amazon Kindle Paperwhite: Ab dem 22. November in Deutschland, ab 129 Euro

Und wir dachten schon, Amazon würde uns bei der ersten Generation des beleuchteten E-Ink-Readers genauso vergessen, wie beim Tablet Kindle Fire. Am 22. November wird der E-Book-Reader in Deutschland ausgeliefert, Vorbestellungen werden ab sofort entgegen genommen. 129 Euro werden fällig für die WiFi-Version, will man auch im Mobilfunknetz Bücher kaufen, muss man 189 Euro auf Amazons virtuellen Ladentisch legen, wobei das ja auch nicht mehr so richtig stimmt.

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Amazon Kindle Paperwhite: Zerlegt, seziert, zusammengebaut (Video)


Auch wenn der Kindle Paperwhite von Amazon bis auf weiteres bei uns nicht in den Handel kommt: Einen Blick ins Innere des neuen E-Readers schlagen wir nicht aus. Wer weiß, wozu man das mal brauchen kann. Bei Powerbook Medic wurde jetzt der Schraubenzieher angesetzt und alles auf Video dokumentiert. Was wir nicht erfahren ist, was Amazon für Komponenten verbaut hat. Was wir hingegen sehr gut sehen, ist, dass der Rahmen professionell verklebt und damit die größte Hürde für Schaltkreis-Fans ist. Und wem das alles zu aufregend ist: In einem zweiten Video wird alles brav wieder zusammengesetzt.

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Jailbreak für Kindle Paperwhite ist da



Den Kindle Fire liefert Amazon in Deutschland ab dem 25. Oktober aus, aber wann es der Kindle Paperwhite zu uns schafft, ist leider immer noch nicht klar. Und selbst wer in den USA heute einen vorbestellt, muss sich geschlagene vier bis sechs Wochen gedulden. Sehr schnell ging es hingegen mit dem Jailbreak, wohl weil er zu großen Teilen auf dem Hack des Kindle Touch beruht: Mutige Kindle Paperwhite-Besitzer können ihn ab sofort unter dem Quelle-Link runterladen. Und wenn wir schon dabei sind - die ausführliche Review unserer Kollegen vom US-amerikanischen Engadget findet ihr hier.



[Via SlashGear]

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EP nimmt den Kindle und den Kindle Fire ins Programm

Das Ökosystem bleibt selbstverständlich unangetastet, zumindest was die Geräte selbst angeht, macht Amazon einen Schritt in Richtung Fußgängerzone. Die Ladenkette ElectronicPartner ist mit an Bord, wenn der Kindle Fire und der Kindle Fire HD am 25. Oktober in Deutschland auf den Markt kommen. Amazon lässt verlauten, man freue sich auf die Partnerschaft. Das glauben wir sofort. Auch die regulären Kindle-Geräte werden dann in den Einzelhandelsgeschäften und den MEDIMAX-Filialen erhältlich sein.

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Kaputte Kindle-Screen-Bilder als Kunst-Buch

Es ist soweit. Der Kindle schafft es in die Kunst-Domäne. Vielleicht nicht ganz so wie sich Amazon das wünschen mag, aber dafür mit einem gewissen "Meta"-Gefühl. Sebastian Schmieg und Silvio Lorusso sammeln in ihrem Bildband "56 Broken Kindle Screens" genau das was der Titel verspricht. Eine leicht geistige Anmutung (sagt jetzt nicht Hauntology) die auf die Darstellung der Materialität des Kindle aus ist. Eigenwilligerweise ist das Print-On-Demand-Buch in dem die "Werke" zusammenbrechender Technologie erscheinen, mit 3,77 Euro verflixt billig. Was ist nur aus der Kunst geworden? Video nach dem Break.

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