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Beiträge zu icecreamsandwich

Hands-On: Huawei Ascend P1 LTE



Der chinesische Hersteller Huawei wird noch in diesem Jahr eine LTE-Version des Ascend P1 ins Rennen schicken, das Ascend P1 LTE. Das Gehäuse ist etwas runder als beim Vorgänger und verbirgt einen stärkeren Akku, ansonsten hat sich bei den technischen Spezifikationen nicht viel getan: 1,5GHz TI OMAP 4460-Prozessor, 4GB interner Speicher (plus microSD), Rückkamera mit 8-Megapixel und Frontkamera mit 1,3-Megapixel. Das Ascend P1 LTE wird mit Android 4.0.4 Ice Cream Sandwich ausgeliefert. Fotos des nach dem Urteil unserer US-Kollegen "soliden, wenn auch unspektakulären" LTE-Geräts findet ihr unten in der Galerie, ihren kurzen Test hinter dem Quelle-Link.

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HTC One VX Hands-On

Und auch bei HTC gibt es in den USA ein weiteres Smartphone, das wir in der ständigen Suche nach den größten, schnellsten, schönsten bislang etwas übersehen haben. Das HTC One VX kann sich als Midrange-Smartphone aber absolut sehen lassen. Das Design kommt vom One X, der Bildschirm vom One S und das ganze läuft mit ICS und Sense 4. 4,5-Zoll qHD Bildschirm, LTE, 1GB RAM, 8GB Speicher und eine 5 Megapixel Kamera mit f/2.0 runden das ganze ab.


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Hier kommt das LG Optimus Vu II

Während das Optimus Vu von LG mittlerweile immerhin Europa nähert, wurde in Korea jetzt bereits die zweite Iteration des Smartphones mit dem ungewöhnlichen Formfaktor offiziell vorgestellt: Hallo, Optimus Vu II. Als Prozessor kommt jetzt der Qualcomm MSM896 zum Einsatz, die Taktgeschwindigkeit des Doppelprozessors bleibt mit 1,5 GHz jedoch gleich. Gut hingegen, dass LG jetzt 2 GB RAM verbaut und den Nachfolger mit Ice Cream Sandwich ausliefert. Per QRemote Software und Infrarot-Sensor lassen sich mit dem Smartphone außerdem die Komponenten der heimischen Stereoanlage steuern. Das Telefon ist mit LTE ausgestattet und unterstützt Sprachtelefonie über den schnellen Mobilfunkstandard (VoLTE). Und auch beim Stylus wurde nachgebessert. Der ist jetzt dünner und laut LG mit einer präziser arbeitenden Spitze versehen. Knapp 870 US-Dollar kostet das Optimus Vu II in Korea.

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Kündigt Samsung am 11. Oktober in Frankfurt das Galaxy Music an?


Kommt nach der Galaxy Kamera jetzt der/das Galaxy Music? Die Android Guys wollen erfahren haben, dass Samsung am 11. Oktober im Samsung Mobile Store in Frankfurt den Galaxy Music vorstellen bzw. ankündigen wollen. Der MP3/Media-Player ist hier und da schon mal aufgetaucht (unter anderem in einer Samsung-Liste für Geräte, die Jelly Bean bekommen sollen) und soll mit ICS, 3-Zoll Display, 850 MHz Prozessor, 512MB RAM, 4GB Speicher und einer 3-Megapixel Kamera kommen. Außerdem soll er mit microSD-Kartenslot, Lautsprecher, FM Radio, Samungs SoundAlive-Technologie und SRS ausgestattet sein. Etwas eigentümlich ist die Zusatzinformation, dass es wahlweise mit ein oder zwei SIM-Slots kommt (doch ein Phone?), aber so ist das halt mit Gerüchten, ganz genau wissen wir es in guten zwei Wochen.

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Hands-On: Barnes & Nobles Nook HD 7-Zoll Android Tablet (Video)



Barnes & Noble will am Erfolg vom Kindle Fire und Googles Nexus mit seinem diese Woche vorgestellten eigenen 7-Zoll Android-Tablet Nook HD teilhaben, und so wie es aussieht, könnte ihnen das auch gelingen. Die Software ist noch nicht ganz fertig und beruht auf einem eigenen UI auf Basis von Ice Cream Sandwich, die Hardware soll mit 319 Gramm das bisher leichteste 7-Zoll Tablet sein. Mit seinem 1,3 GHz OMAP 4470-Prozessor bietet es eine um 80 Prozent schnellere Grafik als der Kindle Fire bei einer Display-Auflösung von 1440 x 900 Pixeln (243 ppi), die wohl für das ebenfalls angekündigte Nook Video die passenden Vorraussetzungen schaffen sollen. Ab Ende Oktober ist der Nook HD in den USA und zusammen mit dem Nook Simple Touch, dem Simple Touch mit GlowLight und dem großen Bruder Nook HD+ mit 9-Zoll Display auch in England zu haben. Der Nook HD kommt mit microSD-Kartenslot und wahlweise mit 8 GB (199 Dollar) oder 16 GB (229 Dollar) in den Farben "Snow" und "Smoke". Video nach dem Break.

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Benchmarks eines HP-Smartphones tauchen auf: Bender läuft mit Android


Erst vor zwei Tagen berichteten wir, dass HP wieder an einem oder mehreren Smartphones arbeitet, jetzt sind Benchmarks des vermeintlichen Prototypen bei Slashgear aufgetaucht. webOS? Windows Phone? Weit gefehlt, Bender läuft mit Android. Mit Ice Cream Sandwich, um genau zu sein. Das Display löst mit 1366x720p auf, der Prozessor ist ein Snapdragon S4 mit zwei Kernen. Enttäuschung? Gute Entscheidung? Vielleicht beides? Oder eh alles fake? Lasst es uns wissen. Die Benchmarks haben wir hinter dem Klick geparkt.

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Google Maps Navigation lernt arabisch, Ice Cream Sandwich schmilzt dahin



Bei Fußmärschen in afrikanischen Ländern ist Google Maps ja bereits behilflich, jetzt bekommen sieben Länder im Mittleren Osten und Nordafrika die komplette Navigation. Jordanien, Ägypten, der Libanon, Algerien, Kuwait, die vereinigten arabischen Emirate, Quatar und Saudi-Arabien. Sollte man sich für den nächsten Urlaub gut merken. Mit an Bord ist natürlich die Arabisch für die Spracheingabe und Informationen zu wichtigen Haltepunkten an den Strecken gibt es auch. Android 4.0 ist die Voraussetzung. Was als nächstes kommt? Wüssten wir auch gerne, Faulheit kann man dem Team ja nicht gerade vorwerfen.

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Motorola RAZR HD: Ab Oktober bei o2


Tschüss, Droid, hallo Europa. Motorola bringt das Razr HD im Oktober nach Deutschland, o2 ist der exklusive Mobilfunkpartner, wenn man denn auf eine Subvention schielt. Das Smartphone mit dem 4,7"-Display hat vorne Gorilla Glas, hinten die schon bekannte Kevlar-Oberfläche und läuft mit einem 1,5GHz-Doppelprozessor, der Android 4.0 steuert. Der Preis liegt bei 549 Euro, wobei laut Pressemeldung auf diesen Betrag noch die Mehrwertsteuer oben drauf kommt: Wir halten das für einen Tippfehler.

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A600: Lenovo spendiert China neues ICS-Smartphone mit Platz für zwei SIM-Karten




Das A660 erweitert das Smartphone-Portfolio von Lenovo in China, der Hersteller zielt dabei eher auf das Einsteiger-Segment. Mit einem 4"-Display und einer 800x480p-Auflösung und einem 1GHz-Doppelprozessor bleibt kaum ein anderes Fazit. Immerhin ist Ice Cream Sandwich installiert, eine 5-Megapixel-Kamera ist installiert und es lassen sich zwei SIM-Karten gleichzeitig betreiben. GSM wird genauso unterstützt wie WCDMA. Erhältlich ist es außerdem in verschiedenen Farben. Zum Preis bleibt Lenovo aktuell noch jegliche Information schuldig, mit der Verfügbarkeit in unseren Breiten ist allerdings sowieso nicht zu rechnen.

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Kobo kündigt drei neue Reader an: Der erste leuchtet, der zweite ist klein und der dritte läuft mit ICS


Kobo legt vor und kündigt nur weinge Stunden früher als Amazon für diesen Herbst drei neue Geräte an: Glo, Mini und Arc. Der Kobo Glo ComfortLight ist die Antwort auf den Barnes & Noble Nook SimpleTouch mit GlowLight: Er leuchtet mit Kobos proprietärer Technik, so dass man auch im Dunkeln lesen kann. Darüberhinaus punktet mit einer hohen Auflösung von 768 x 1024 Pixeln. Im Innern des 6 Zoll großen E-Ink-Readers stecken 2GB Speicher, dank MicroSD auf 32GB erweiterbar. Der Glo kommt in den vier Farbenvarianten Schwarz, Pink, Blau und Silber auf den Markt und kostet 130 Euro.

Der nächste Kandidat ist der Kobo Mini, laut Kobo zurzeit der "kleinste E-Reader auf dem Markt". Sein Display misst 5 Zoll, und er wiegt 134 Gramm. Mit ausgeschaltetem WLAN sollte der Mini zwei Wochen durchhalten. Es wird ihn in Schwarz und Weiß geben, wobei sich die Rückseite optional austauschenl lässt. Preis: 80 Euro.

Der dritte im Bunde ist der Kobo Arc, ein Android 4.0-Tablet mit 7-Zoll-IPS-Display und Zugang zum Google Play Store. Bleibt das WLAN ausgeschaltet, beträgt seine Akkulaufzeit laut Kobo zehn Stunden. Es gibt ihn ebenfalls in Schwarz und Weiß mit austauschbarer Rückseite. Der Arc kostet als 8GB-Version 200 und als 16GB-Version 250 Euro. Weitere Details findet ihr im Pressetext nach dem Break.

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