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Beiträge zu ibm

Social Sentiment Index: Steampunk wird laut IBM Trend des Jahres 2013



Zugegeben, IBM hätten wir jetzt nicht als unfehlbare Trendindikationsinstanz auf dem Zettel gehabt. Aber schenkt man dem nun präsentierten sogenannten "Social Sentiment Index" Glauben, wird 2013 das Jahr des Steampunk. Über eine halbe Millionen Blogposts von verschiedenen Quellen wurden dafür analysiert. Wird die Ära "reduziert, minimal, Apple" endlich ein Ende haben? Sollen wir wirklich demnächst mit viktorianisch angehauchten Gadgets durch die Gegend laufen? Wird IBM die ThinkPad-Sparte (quasi der Ur-Steampunk-Laptop) von Lenovo zurück kaufen? IBM spricht erstmal von einem popkulturellen Phänomen. Wir sind wirklich gespannt, wie das als Massenphänomen aussehen soll. Vorstellen kann man sich ja alles.

[Via The Verge]

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Patent-Champion 2012: Mal wieder IBM


Seit nun mehr 20 Jahren in Folge führt IBM die Rangliste mit der Firma mit den meisten Patenten an. Laut einer Studie von IFI Claims Patent Services hatte IBM im vergangenen Jahr das Recht an 6.478 Patenten. Auf Platz 2 ist der südkoreanische Riese Samsung mit 5.081 Patenten, gefolgt von Canon, Sony, Panasonic und Microsoft. Google und Apple landeten auf den Plätzen 21 und 22.

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Riechen, Verstehen, Schmecken: IBM erklärt, was der PC der Zukunft kann

IBM versucht in einer aktuellen Image-Kamapgne zu erklären, zu was Computer in fünf Jahren in der Lage sein werden. Für die hier sprechenden Forscher sind es vor allem die Emulationen menschlicher Sinne wie Riechen, Schmecken und Sehen, die die nächste technologische Herausforderung im Bereich Rechnerentwicklung sein werden. Wie das genau aussehen soll, seht ihr nach dem Break.

[Via GigaOM]

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SuperMUC: Schnellster Rechner Europas ging heute in München in Betrieb (Videos)



Der viertschnellste Rechner der Welt und der schnellste Rechner Europas ging heute offiziell in Betrieb. Der Supercomputer mit dem Namen "SuperMUC", der im Leibniz-Rechenzentrum in München steht, wurde von IBM geliefert. Er arbeitet mit 155.000 Rechenkernen und leistet etwas mehr als drei Petaflops, was drei Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde sind. Dabei stehen den Rechenkernen mehr als 330 Terabyte Hauptspeicher zu Verfügung. SuperMUC wird mit einer eigens von IBM ausgetüftelten Warmwasserkühlung betrieben, die als besonders energieeffizient gilt. Mehr zum 83 Millionen teuren Rechner (Investitions- und Betriebskosten für fünf bis sechs Jahre) erfahrt ihr in den beiden Videos nach dem Break.

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IBM Sequioa: der schnellste Supercomputer der Welt


Eigentlich steht dieser IBM Computer bei der US-amerikanischen NNSA (National Nuclear Security Administration). Nun zählt dieser Sequioa zum schnellsten Computer der Welt: Er übertrumpfte den Fujitsu K mit 16,32 Petaflops im Vergleich zu 1051, der bisherigen Nummer 1 der Supercomputer. Der Sequoia basiert auf der Big Blue's Gene/Q-Architektur und kann theoretisch bis zu 100 Petaflops leisten, insgesamt bis zu achtmal leistungsfähiger ist er im
Vergleich zum IBM Blue Gene/L, der bis Mitte der 00er den Rekordplatz innehielt.

[Via The Verge]

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Video: IBM feiert den 15. Jahrestag des Sieges von Deep Blue über Garry Kasparov



Gestern vor genau 15 Jahren schlug IBMs Deep Blue den amtierenden Schachweltmeister Garry Kasparov - ein Meilenstein für die Künstliche Intelligenz-Forschung. Der Schachcomputer konnte bis zu 200 Millionen Stellungen in einer Sekunde berechnen und gewann so am 11. Mai 1997 die Revanche zu dem ein Jahr zuvor verlorenen Match 3,5:2,5. Anlässlich des 15. Geburtstags spricht einer der Väter des legendären Projekts, Dr. Murray Campell, über die Entwicklung von Deep Blue und seine Nachfolger Blue Gene und Watson: im Video nach dem Break.

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"Why 1984 is like 1944": Interner Apple-Spot von 1984 mit Steve Jobs als Franklin D. Roosevelt



Das ist ein ziemlich bizarres, etwas geschmackloses aber auch lustiges Fundstück: in einem für 50.000 Dollar 1984 produzierten internen Video von Apple namens "1944" spielt Steve Jobs Franklin D Roosevelt. Das Video ist eine krude Mischung aus Kriegsfilm mit Befreiungsthema (die Guten mit Apple-Emblem auf dem Stahlhelm gegen IBM) ein paar Zombie-Anleihen (alle IBM-Nutzer sind natürlich Zombies) und irgendwie wurde Anya Major, die Hammerwerferin aus dem "1984"-Spot, kurzerhand auch noch eingebaut. Der neunminütige Spot wurde gedreht, um die internationale Verkaufsabteilung nachhaltig auf den Kampf gegen den damals übermächtigen Konkurrenten IBM einzuschwören. Craig Elliott, ehemaliger Apple-Mitarbeiter und jetzt CEO des Cloud-Startups Pertino Networks, hat es Network World zugespielt. Es ist leider nicht einzubetten, deswegen diesmal: Video nach dem Quelle-Link.

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Facebook kauft Patente von Microsoft für 550 Millionen Dollar

Facebook investiert weiter, aktuell nur in eine komplett andere Richtung. 550 Millionen US-Dollar legt Zuckerbergs Unternehmen für rund 650 Patente auf den Tisch, die Microsoft gerade erst von AOL übernommen hatte. Redmond hatte eine Milliarde Dollar für insgesamt 925 Patente bezahlt. Facebook dürfte sich damit gegen Klagen von Yahoo rüsten. Der Internet-Riese der Blase 1.0 zielt dabei auf spezielle Funktionalitäten des 2.0-Wunders. Facebook hatte nach der Klage von Yahoo bereits bei IBM eingekauft. Die Pressemeldung von Microsoft könnt ihr bei den Kollegen von AllThingsD hinter dem Quelle-Link nachlesen.

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IBM Patent: Multi-Touch als Fußboden

Wir haben uns schon öfter mal gefragt, wann Multi-Touch eigentlich aus den Bildschirmen auf andere Oberflächen wandelt, und scheinbar ging es IBM ähnlich. Mit dem Patent, das sie am 20. März bekommen haben, soll ein Fußboden jetzt Multi-Touch-fähig werden und damit das berühmte Smart-Home (wann?) mit mehr Informationen füttern können. Es gibt wohl eine Datenbank, die Bewohner des Hauses an ihrem Gewicht und ihrer Schuhgröße erkennt, und so lassen sich ungewünschte Eindringlinge erkennen, oder auch ob jemand einfach umgefallen ist. (Nein, kein Baum, jemand in Not). Obendrein ist es perfekt zur Überwachung der kleinen Racker bei Impromptu-Partys wenn die Eltern nicht da sind, oder falls sie sich heimlich nachts rausschleichen wollen.

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Facebook kauft 750 IBM Patente

Auch Facebook steigt schon mal vorsorglich in den Kampf um die Patentrechte ein, damit sie in Zukunft etwas beim großen Poker auf den Tisch zu legen zu haben. Bislang haben sie 56 eigene und 503 anstehende Patente in den USA, und war letzten Monat schon von Yahoo! verklagt worden, aufgrund irgendwelcher Webseiten-Funktionen bezüglich Privacy, Werbung und Sharing. Kurz vor dem Börsengang könnte dieser Schritt (es ist leider nicht bekannt welche Patente Facebook von IBM gekauft hat) zusätzliche Sicherheit gegen die Neider des kommenden Geldregens werden. Im ersten Schritt soll es ihnen aber natürlich erst mal Yahoo vom Hals halten, die scheinbar einige dieser Patente von IBM lizensiert haben.

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