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Beiträge zu iTunesStore

Google Chromecast: iOS-App ist da, Streaming eigener Dateien kommt


Chromecast-Nutzer, die den Stick gerne via iOS ansprechen möchten, können aufatmen: Die App ist da. Google hat sie allerdings nicht im deutschen Store eingestellt. Keine große Überraschung, immerhin ist der HDMI-Dongle bei uns noch nicht erhältlich. Bleibt die Hoffnung, dass diejenigen, die sich die Hardware aus den USA organisiert haben, auch ein Kundenkonto im US-amerikansichen iTunes Store am Start haben.

Gute Nachrichten gibt es auch, was die Inhalte angeht, die sich mit Hilfe von Chromecast an den Fernseher übergeben lassen. Nach dem Firmware-Udpate und der Aufregung am vergangenen Wochenende hat Google nun gegenüber The Verge zu Protokoll gegeben, dass man sehr wohl das Streaming eigener Dateien ermöglichen wolle. Das SDK sei jedoch noch längst nicht fertig und können sich noch deutlich ändern und weiterentwickeln, bevor es Entwicklern offiziell zur Verfügung gestellt wird. Na dann.

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Der iTunes Store wird zehn Jahre (Video)

Man muss die Feste feiern, wie sie fallen, trotz durchwachsener Quartalszahlen. Der iTunes Store feiert am kommenden Sonntag Zehnjähriges, zumindest in den USA. In Deutschland startete der Laden erst knapp 14 Monate später, am 16. Juni 2004. Aktuell zählt der Store rund 26 Millionen Musiktitel, pro Tag werden ca. 34 Millionen Downloads verzeichnet, also etwa 393 Songs pro Sekunde. Insgesamt wurden bis dato mehr als 25 Milliarden Song-Dateien geladen.

Musik im iTunes Store war zunächst mit DRM ausgestattet und stand in relativ bescheidener Qualität zum Download zur Verfügung, Anfang 2007 wurde das Repertoire der mittlerweile an die Universal verkauften EMI ohne Kopierschutz und in höherer Qualität angeboten. Seit 2009 ist der gesamte Katalog kopierschutzfrei.

Ein Einführungsvideo mit reichlich Patina aus der Frühphase des Stores haben wir hinter dem Klick.

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Texas Instruments bringt den Taschenrechner aufs iPad (Video)



Neuigkeiten zum Taschenrechner-Business von Texas Instruments sind uns seit langem ein ganz persönliches Anliegen, nicht erst seitdem man auch andere tolle Dinge mit den kleinen Kisten machen kann, nicht nur in bunt. TI-Nspire ist gerade für das iPad veröffentlicht worden, allerdings - warum auch immer - zunächst nur in Australien. Rechnen ist und bleibt Rechnen, logo, aber wäre ein wenig Interaktion nicht genau das Richtige? Boom. Hat TI am Start. 30 australische Dollar werden fällig, mehrere Versionen, je nach Curriculum, sind auch vorhanden. Da schauen wir doch ob fehlendem Account für iTunes down under das Video hinter dem Klick gleich doppelt so gern.

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Hat sich was mit Krise: iTunes meldet 25 Milliarden Musik-Downloads


Geht doch: Apple weist stolz darauf hin, dass mehr als 25 Milliarden Songs via iTunes gekauft wurden. Das betrifft nur Musik, wohl gemerkt. Ende 2003 öffnete Apple seinen Online-Laden, zunächst nur in den USA. Deutschland ist seit Sommer 2004 mit dabei, mittlerweile ist der Store in 119 Ländern verfügbar, erst im Dezember 2012 kamen 56 neue dazu. Aktuell werden pro Minute durchschnittlich 15.000 Lieder weltweit geladen. Die Pressemeldung wartet hinter dem Klick.

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Apple bringt iTunes Store in 56 neue Länder


Wenige Tage nach dem Start der neuen iTunes 11-Software öffnet Apple für 56 neue Länder die Türen des iTunes Stores. Warum Apple im Pressebericht nach dem Break keine Liste dieser Länder veröffentlich hat, ist uns schleierhaft - ausdrücklich genannnt werden nur Russland, die Türkei, Indien, Südafrika und Indonesien. Wer es genauer wissen will: weitere Länder führt MacRumors hinter dem untenstehenden Via-Link auf. Insgesamt ist der iTunes Store für Musik nun in 119 Ländern präsent, während Filme vorerst nur in Russland, der Türkei, Indien und Indonesien verfügbar sind. "Ausgewählte weitere Länder" sollen demnächst folgen. Der App-Store ist hingegen bereits in 155 Ländern vertreten und bietet über 700.000 Apps. Mehr dazu im Pressebericht nach dem Break.

[Via MacRumors]

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iTunes 11 ist da


Apple hat iTunes 11 freigegeben und damit der wachsenden Unübersichtlichkeit der Jukebox/Sync-Lösung für mobile Geräte mit neuem Design den Kampf angesagt. Stärkere Einbindung des Artworks, Darstellung von mehr Features ohne andauernde Änderung des Layouts, mehr iCloud-Integration (Synchronisation von Playlists für die Offline-Verwendung inklusive), ein neuer Mini-Player und komplett neues Design des Stores. Der Download liegt bei rund 180 MB und ist jetzt über den App Store erhältlich.

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CNET portraitiert Eddy Cue, Apples iTunes-Chef und "Fixer" für das Karten-Problem


Als letzte Woche bekannt wurde, dass der iOS-Chef bei Apple, Scott Forstall, das Unternehmen verlässt, wurden Aufgabenbereiche in Cupertinos Chefetage neu verteilt. Mit dabei: Eddy Cue, verantwortlich für den iTunes Store und iBooks. Der Manager, der schon für den Übergang von MobileMe zu iCloud verantwortlich war, ist nun der Chef aller Online-Dienste bei Apple, Siri und Karten inklusive. CNET hat jetzt ein lesenswertes Portrait über Cue veröffentlich, der seit 23 Jahren bei Apple arbeitet. CNET liefert Hintergründe und Details, zum Beispiel über die Verhandlungen mit Plattenfirmen während der Vorbereitungsphase zum iTunes Store. Den Artikel findet ihr hinter dem Quelle-Link.

[via The Verge]

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iMAME: Arcade Emulator im Apple App Store


Überraschung. Da hat es doch mal wieder ein Arcade-Emulator in den iTunes Store geschafft. Normalerweise sind sie bei Apple mit Emulatoren ja eher biestig. Also hoffen wir mal, dass es zumindest so lange übersehen und im Shop bleibt, bis ihr es alle habt. Für iPhone und iPad, selbstverständlich. Was an Spielen mitgeliefert wird ist eher lausig, aber dafür ist ein Emulator ja auch nicht zuständig und ROMs finden ist wirklich nicht so schwer. Also. Los.

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Apple erstattet unzufriedenen Final Cut Pro X-Usern den Kaufpreis


Apple hat auf die andauernde Flut von Kritik an der neuen Version der Filmschnittsoftware Final Cut Pro X seit dem Release letzte Woche reagiert und erstattet einzelnen unzufriedenen Kunden ihren Kauf. Die für Apple eher unübliche Maßnahme (laut den App Store-AGBs sind alle Käufe final) ist wohl als Schadensbegrenzung zu verstehen, denn vor allem die Pro-User hatten angesichts fehlender und abgeschaffter Features, der Orientierung an iMovie und Kompatibilitätsproblemen lautstark Kritik geübt. Bisher scheint es aber keine einheitlichen Kriterien für die Erstattung zu geben, unzufriedene Kunden müssen sich individuell an den Support wenden.

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Nahtloser Musikgenuss: Seamless-App für iOS und Mac (Video)



Seamless ist eine App, die für eine gleitende Musik-Überleitung zwischen Mac und iPhone / iPod touch sorgt. An einem Ende wird der Song leiser, während er am anderen Ende synchron langsam lauter wird, so dass man von A nach B gehen kann, ohne die Musik unterbrechen zu müssen. Das Ein- und Ausblenden funktioniert via Knopfdruck einwandfrei in beide Richtungen. Der Song muss dafür sowohl auf dem Iphone wie auch auf dem Mac vorhanden sein, mit PC funktioniert die Sache leider nicht. Unter den Quelle-Links geht's zu den Downloads: die iPhone-App kostet 1,59 Euro, die Mac-App gibt's gratis. Video nach dem Break.

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