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Beiträge zu i5

Neue Lifebooks von Fujitsu sind preiswert, setzen auf Hardware von gestern


Es kann nicht immer die Zukunft sein bei Fujitsu, auch die Geschäftskunden wollen versorgt und bedient werden. Mit neuen Lifebooks der E-Series zum Beispiel. Drei neue Modell wurden dieser Tage vorgestellt. Das E733 mit 13,3"-Display, das E743 mit 14"-Display und das E753 mit 15,6"-Display. Die Laptops laufen allesamt mit Ivy-Bridge-Prozessoren, Intels nächste Chip-Generation Haswell sucht man also vergeblich. Eine typische Konfiguration der Notebooks lässt sich aber durchaus sehen:Ein i5 mit 2,6 GHz sollte zusammen mit einer 500GB-Festplatte mit SSD-Anteil doch als Arbeitstier ausreichen, oder? Bis zu 16 GB RAM lassen sich installieren, wem der i5 als Prozessor nicht reicht, kann auf einen i7 ausweichen. Los geht's bei 999 US-Dollar.

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Hands-On: Microsoft Surface Pro


Am Rande der CES konnten einige Journalisten die Pro-Variante vom Microsoft-Tablet Surface, Surface Pro, ausprobieren. Das Tablet läuft mit der Pro-Version von Windows 8, ist also mit allen regulären Apps kompatibel. Neben diesem für viele Windows-Nutzer sehr wichtigen Feature, gibt es weitere Unterschiede und die beginnen beim Display. Die Größe des Screen bleibt mit 10,6" zwar gleich, die Auflösung macht mit 1080p allerdings einen großen Sprung nach vorne. Mehr Pixel sind immer gerne genommen, ebenso alternative Eingabemethoden. Der optisch laminierte Screen ist mit Wacom-Technologie ausgestattet und lässt sich so auch mit einem Stylus bedienen. Das funktioniert laut unseres Teams in Las Vegas ausgesprochen überzeugend, nicht zuletzt weil das Display mit der Glasoberfläche direkt verbunden ist. Ähnlich wie Samsung auf dem Galaxy Note 10.1 will auch Microsoft sicherstellen, dass bei der Stiftbedienung des Tablets Berührungen keine ungewollten Eingaben auf dem Touchscreen auslösen. Der Stylus verfügt außerdem über eine Art "intelligenten Radiergummi".

Die Hardware ist schwerer (das Surface Pro wiegt rund 900 Gramm) und mit 13,5 Millimeter auch deutlich dicker als die RT-Variante, was auch kein Wunder ist. Im Inneren arbeitet ein i5-Prozessor, eine deutlich stärkere Batterie, außerdem sind zwei Lüfter verbaut. Die waren zumindest bei der kurzen Begegnung mit Surface Pro nicht sonderlich auffällig, auch dank der Tatsasche, dass sich rund um das Gehäuse Lüftungsschlitze befinden.

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Intel bringt 14 neue Ivy-Bridge-Prozessoren, alle als Dual Core


Intel hat gestern offiziell das Prozessor-Lineup der Ivy-Bridge-Reihe komplettiert: 14 Dual-Core-Varianten haben jetzt ihren Platz im Warenwirtschaftssystem gefunden. Zuerst ausgeliefert werden die i5- und i7-Varianten, i3-, Pentium- und Celeron-Chips folgen. Sechs der 14 Prozessoren sind für Desktop-Computer geeignet, der Rest kann in mobilen Geräten verbaut werden, vier davon verbrauchen besonders wenig Energie und haben das obligatorische U im Namen. Die entsprechende Hardware dürfte dann in der kommenden Woche auf uns hinabregnen, da beginnt die Computex. Jede Menge Infografiken mit allen Details warten hinter dem Klick.

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Update: MacBook Pros bekommen neue Prozessoren



Apple hat, wie letztens bereits vermutet, seiner Laptopreihe MacBook Pro ein Update verpasst. Das Einsteigermodell 13" kommt nun mit 2,4GHz und größerer 500 GB-Festplatte. Die Preise sind mit den Vorgängerpreisen identisch. Bis auf die neuen Sandy Bridge-CPUs ist im restlichen Bereich aber fast alles beim alten geblieben. Wie es scheint wird Apple wohl noch eine Weile bei dem Designmodell bleiben, never change a winning team, oder doch, weil der Laptopmarkt einfach nicht mehr wichtig genug ist und am Fortschritt gespart wird.

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Kommen nächste Woche neue MacBook Pros?


Ob es nun gänzlich neue Modelle werden, bleibt erstmal anzuzweifeln. Aber allem Anschein nach plant Apple in Bälde (einige reden von nächster Woche) mit einem Update des Laptop-Modell MacBook Pro. An erster Stelle wird es um neue Prozessoren gehen, die in der gleichen Preistaffelung verkauft werden sollen. Bei den neuen Intel-CPUs soll es sich aller Voraussicht nach um QuadCore i7-Prozessoren mit 2,4GHz, 2,5GHz, 2,7GHz und einen DualCore i7 mit 2,8GHz handeln.


[Via Macrumors]

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Review: Apple MacBook Air (2011)


Es ist gerade neun Monate her, da transformierte Apple das MacBook Air von einem reinen Objekt der Begierde in eines, bei dem man sich vorstellen konnte, es als tägliches Arbeitsgerät zu verwenden, und dabei auch noch den Rücken zu schonen. Vergessen waren die Zeiten, als im dünnsten und leichtesten Laptop aus Cupertino Komponenten verbaut waren, die jedem auch nur halbwegs ernsthaften Computer-Arbeiter die Tränen in die Augen trieb. Die langsamste Festplatte der Welt, schwacher Prozessor, wenig Speicher, Grafikleistung im unteren Drittel. Dazu kamen Display-Scharniere, die gerne kaputt gingen. Das hatte man seit dem Titanium PowerBook nicht mehr erlebt. Dann also, 2010, wurde aus der Handtasche, die irre gut aussah, in die aber wenig reinpasste, ein Hackenporsche mit Turboantrieb und ordentlich Stauraum. Wenn auch die verbauten Core 2 Duos zum Zeitpunkt der Markteinführung schon längst überholt waren, der Wechsel zu SSD-Speicher machte aus den ultraportablen Rechnern echte Flitzer. Dazu kam ein hochaufgelöstes Display und ein kleines Modell mit 11"-Display. Fast schon niedlich. Und auch in Sachen Konnektivität holte Cupertino auf: zwei statt nur einem USB-Anschluss (prost!), der 2010 obligatorische MiniDisplay-Port und beim 13"-Modell ein SD-Kartenleser. Mit ordentlich RAM konnte und kann man mit dem MacBook Air aus dem vergangenen Jahr seine alltäglichen Arbeiten am Schreibtisch locker bewältigen. Und noch mehr, wie wir in unserer Review im letzten Herbst bereits feststellen konnten. Auch Audio-Produktion war auf dem 2010er-Modell denkbar, machbar, steckte den damaligen Vegleichsrechner ziemlich überzeugend in die Tasche.

Jetzt hat Apple nachgelegt. Vor allem in Sachen Prozessoren. Die neuen MacBook Airs sind standardmäßig mit i5-Chips von Intel ausgerüstet. Wer will, kann sich auch einen i7-Prozessor verbauen lassen. Bringen die Sandy-Bridge-Chips den gewünschten Performance-Zuwachs? Und was ist sonst noch neu? Lest unsere Review hinter dem Break.

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Sony Vaio Z21 Laptops tauchen auf


Vier neue Vaio-Laptops von Sony aus der Z21-Serie sind in europäischen Warenwirtschaftssystemen aufgetaucht, haben wir es hier mit den nachfolgern der Z11-Serie zu tun? Zwei Modelle haben einen i5-Prozessor (2410M), zwei weitere sind mit einem i7-Prozessor (2620M) ausgestattet. Die i5-Rechner verfügen über 128GB SSD, die mit dem i7 über 256GB. Zum Standard aller Laptops scheint ein 1600x900p-Display zu gehören, eine hintergrundbeleuchtete Tastatur, ein Slot für eine SIM-Karte, Fingerabdruck-Leser und eine HD-Webcam mit Exmor-Technik. Die Laptops können darüber hinaus 3D-Inhalte ausgeben. Ob Thunderbolt Light Peak mit an Bord ist, bleibt für den Moment unklar, drei USB-Anschlüsse sind aber vorhanden. Die Feature-Fülle hat seinen Preis, los geht's bei aktuell 1.809 Euro. Jetzt fehlen uns nur noch die Bilder zu den neuen Laptops.

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Sony stellt Vaio-SA-Serie vor, Lenovo-Fanboys zittern


Sony will dem ThinkPad X1 von Lenovo an den Kragen auf den Fersen bleiben und die neue SA-Serie soll es richten. 2,4 Zentimeter dick, 13,3"-Display mit einer Auflösung von 1600x900, eine Radeon HD 6630 Grafikkarte von AMD mit 1GB Videospeicher, eine 500GB-Festplatte, Fingerabdruck-Leser und Blu-ray-Laufwerk: Das sind die technischen Features. SSD-Speicher lässt sich ebenfalls verbauen und wenn man dann nochmal ein bisschen extra Cash auf den Tresen legt, soll man bis zu 16 Stunden mit dem neuen Laptop arbeiten können. Dann ist nämlich auch die besonders kraftvolle Batterie mit im Karton. Los geht es bei 1.350 Dollar, mit SSD liegt der Startpreis bei 1.600 Dollar. Wem das zu teuer ist, kann sich immer noch der SB-Serie zuwenden. Diese Modelle haben lediglich 512MB Videospeicher, ein DVD-Laufwerk, eine geringere Display-Auflösung und nur einen i5- anstatt des i7-Prozessors. Ab sofort gibt es die SBs auch in pink und blau.

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HP stellt ProBook 5330m, EliteBook 2560p und EliteBook 2760p Laptop/Tablet vor

HP hat neue Laptops/Tablets vorgestellt. Hingucker par excellence ist das 12,1"-EliteBook 2760p mit drehbarem Screen und schickem Metall-Design. Mit Snady Bridge Prozessoren (i5 und i7) ist HP jetzt auf der Höhe der Zeit. 1.500 Dollar kostet das Standardmodell, Windows 7 und Stylus inklusive. Die Batterielaufzeit liegt in der Standardkonfiguration bei fünfeinhab Stunden. Auch neu: das EliteBook 2560p. Auch hier: Sandy Bridge. Außerdem sagt HP, es sei das einzige Laptop mit einem 12,5"-Display, das mit einem optischen Laufwerk ausgestattet sei. Los geht's bei 1.100 Dollar. Letzter Neuling: das ProBook 5330m. 13,3"-Display, hintergundbeleuchtetes Keyboard und i3- oder i5-Prozessor. Dazu kommen die Beats-Lautsprecher, ein Novum für HP-Laptops, die vor allem bei Schlipspträgern auf dem Tisch stehen sollen.





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Stealth bringt den Mini-PC LPC-670



Stealth bringt mal wieder einen Winz-PC raus, der es in sich hat. Der LPC-670 ist klein, hat aber das Hirn einer viel größeren Maschine: Intel Arrandale Core i5-520M, Core i5-580M oder Core i7-620M, bis zu 8GB DDR3 RAM, ein DVD- oder Blu-ray-Brenner, 750GB 2,5-Zoll HDD oder 128GB SSD, optional 802.11g WiFi, gigabit Ethernet, HDMI und DVI. Dafür muss man mindestens 1650 Dollar hinlegen - für das Basismodell. Wer will, kann aber auch problemlos 3000 Dollar loswerden. Pressemittelung nach dem Break.

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