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Beiträge zu garten

Lampen auf Roboterbeinen platzieren sich selbstständig im neusten japanischen Garten (Video)


Der Künstler Cassinelli Alvaro hat für ein Gartenprojekt des französischen Kulturinstituts in Tokio traditionelle japanische Gartenleuchten auf vierfüßige Roboterlaufgestelle montiert, die auf den Namen Toro-Bots hören und sich qua programmierter "Lampenpersönlichkeit" selbstständig im Garten bewegen/platzieren, was dann eine Weiterentwicklung des japanischen Gartenkonzepts nach den Regeln "Harmonie und Gleichgewicht" darstellen soll. Um bei ihrem Gartenballet keinem Gartenliebhaber auf die Füße zu treten, sind die Lampenbots mit Infrarotsensoren ausgestattet, Eingriffe des Gärtners erfolgen per iPad-Steuerung. Im Gartencenter um die Ecke dürfte das Konzept auf absehbare Zeit wohl nicht landen, allein weil die verwendeten Botbeine (PhantomX AX Quadruped Mark II Kit) jeweils 950 Dollar kosten. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Ergonomic Shovel: Schüppe 2.0 macht Gartenarbeit endlich spacy


Tim Taylor hätte seine helle Freude an dieser Schaufel gehabt. Erinnert sie doch eher ein ein Extremsportgerät als an ein Erdumlagewerkzeug. Der Erfinder Stephen Walden verspricht eine revolutionierte Ergonomie dank des rotierenden Mittelgriffs. So würden langfristige Rückenschäden vermieden und sicherer sei die Ergonomic Shovel ebenfalls. Noch im Kickstarter-Status wartet das Werkzeug darauf die Baumärkte zu besiedeln. Seit Jahrhunderten ist die Schaufel was sie ist, wurde ja mal Zeit, dass auch in dem Sektor ein bisschen was passiert. Seht das Demovideo nach dem Break.

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Boschs erster Robo-Rasenmäher will mit Gründlichkeit und Tempo punkten (Video)


Bosch hat seinen ersten Robo-Rasenmäher vorgestellt, der durch besonders effektive Mähroutinen die Konkurrenz hinter sich lassen soll - allerdings vorerst nur in Skandinavien, wo das Indego getaufte Gerät demnächst zum stolzen Preis von rund 1.700 Euro zu haben sein wird. Dafür soll Indego das Rasenkürzen in Gärten mit bis zu 1.000 Quadratmetern Rasenfläche generalsstabsmäßig absolvieren: abwechselnd 20 Minuten mähen und 90 Minuten Strom tanken. Pro Durchgang schafft Indego 200 Quadratmeter, nach den Ladepausen macht der Bot exakt an seiner letzten Position weiter, außerdem mäht er im Gegensatz zu vielen anderen Modellen nach einem strengen Schema in nahtlosen Reihen. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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LawnBott Spyder Evo: Roomba für akkuraten Wimbledon-Rasen


Es beginnt die Gartensaison und jeder Hobby-Rasenfetischist ist sich über die anstehende Plackerei für den zu pflegenden Wimbledon-Rasen bewusst. Der Nachbar soll ja große Augen machen. Noch größere Augen dürfte er machen, wenn den LawnBott SpyderEvo auf dem Grün sieht, ein Roomba für den Garten. Vollautomatisch und keiner muss mehr einen Finger für eine frisierte Wiese krumm machen. 3,5 Stunden Laufzeit hat er mit einer Akkuladung und bis zu 3.000 qm kann er hüten und überwachen. Der Spaß kostet allerdings: 1.799 Dollar (1.364 Euro) muss der Gartenfreund dafür locker machen. Dass dafür am wohlverdienten Wochenende aber dem schwitzigen, rasenmähenden Nachbarn mit einem Daiquiri zugeprostet werden kann, das dürfte den Spaß fast schon wieder wert sein. Mehr in dem Video nach dem Break.

[Via Uncrate]


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Garten-Sensor von NTT Docomo telefoniert mit Spezialisten in der Wolke



Eigentümliches Produkt das NTT Docomo da vorgestellt hat. Der Garden Sensor ist dafür da in den heimischen Garten gesteckt zu werden wo er Feuchtigkeit und Licht misst und dann die Daten an "Experten" bei NTT Docomo schickt, die wiederum dem glücklichen japanischen Schrebergärtner Tips für die Optimierung der Pflege des heimischen vernetzten Garten geben. Die Überraschung dieses Internet der Gärten Systems dürfte der Preis sein. Unter 20 Euro.

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NTT DoCoMo bringt Gartensensorsticks mit Hotline-Anbindung


Erinnert ihr euch an EasyBloom? Das gleiche in grün (sorry) bringt jetzt NTT DoCoMo in Japan testweise auf den Markt, allerdings ordentlich vernetzt: Der Gartensensorsticks von DoCoMo misst nämlich nicht nur Werte in Luft und Boden, er sendet diese auch an die Gärtnerzentrale des Konzerns, auf dass die Hotline immer sofort Bescheid weiß, wenn ein verzweifelter Hobbypflanzer anbimmelt. Was der Service kosten soll, wissen wird nicht, die vernetzten Gartensensoren kommen zwischen 15 und 20 Euro.

[via technabob]

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Redneck-Gadget: DIY Heckenschere der martialischen Art


Steve McGrahanan nennt sich selber den stärksten Redneck der Welt. Neben einer zotigen Schnauze und wirklich breitem Oberkörper verfügt er über eine Menge Knowhow. So bastelt er mal mir nichts dir nichts eine Heckenschere aus seinem Rasenmäher. Sieht rabiat aus? Ist es auch, aber dieses Wochenendprojekt können wir euch ja nicht vorenthalten. Das Video nach dem Break.

[Via DVICE]

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Brinno GardenWatchCam schaut dem Gras beim wachsen zu und macht ein Filmchen draus



Die GardenWatchCam von Brinno ist so etwas wie die Anti-These des geduldigen Gärtners: Das Teil knipst mit 1,2 Megapixeln alle Jubeljahre ein Foto und zwar im Nahbereich. Aus den gesammelten Makros kann man dann ein Video (AVI) erstellen, das die lahmen Pflanzenprozesse effizient zusammenfasst - und je nach Einstellung kann die GardenWatchCam bis zu 6 Monate vor sich hin fotografieren bis der 2-GB-Speicher voll ist. Echte Gärtner brauchen so ein Fast-Forward natürlich nicht, dafür bekommen Hektiker mit Garten halbjährliche Fazit-Videos. In den USA ist das Teil für 139,95 Dollar zu haben. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Ferngesteurter Wasserwerfer macht im Umkreis von 30 Metern alle nass



Die Jungs von Hammacher Schlemmer haben ein Sommer-Spielzeug für faule und gemeine im Angebot: Der ferngesteuerte Wasserwerfer kann per IR bequem aus 10 Metern Entfernung bedient, horizontal um 270 Grad und vertikal um 25 Grad geschwenkt werden. Außerdem beherrscht das Teil drei Soritz-Modi, vom festen Strahl bis zum Nebel ist alles drin. Für 59,95 Dollar seid ihr gemein und die anderen nass.

[via nerdapproved]

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Trend 2009: Grüner begrünen



In Kalifornien passen Wasserpolizisten darauf auf, dass nicht zuviel Wasser für Vorgärten und Geranien verschwendet wird. Hier könnte so ein Gerät, das bislang zwar nur in den USA erhältlich ist, den hiesigen Baumärkten neue Credibility schenken. Das Prinzip ist einfach. In der Brause ist ein Wasserzähler integriert, der eine ganze Runde nach 100 Gallonen macht, also 379 Litern ungefähr. Wir finden das, auch als Großstädter ohne Garten, ausgesprochen gut.

[Via Oh Gizmo]

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