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Beiträge zu galerie

Video Game Art Archive: Bilder aus Videospielen als zeitgenössische Kunst


Seit Jahresbeginn betreibt Jon Gourley ein Tumblr mit Bildern, die in Videospielen tendenziell wenig beachtet die Wände zieren und nach rund drei Wochen hat sich dieses Video Game Art Archive bereits zu einer kleinen aber ansehnlichen Ausstellung zeitgenössischer Pixel/Glitch-Kunst entwickelt, die täglich um weitere Exponate ergänzt wird. Nice. [Oben zu bewundern: Ein Meisterwerk aus dem Klassiker "Leisure Suit Larry: Land of the Lounge Lizards" für C64, NES, etc.]

[via nerdcore]

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Nur konsequent: Foxconn-Arbeitskleidung hängt in der Kunstgalerie (iPad auch)


Günter Wallraff schrieb Bücher und Reportagen über seine Undercover-Recherchen in Unternehmen, Redaktionen und Co., der chinesische Künstler Li Liao heuerte bei Foxconn an, inspizierte 45 Tage am Fließband iPad-Komponenten und macht aus den Überbleibseln seines kurzen Anstellungsverhältnisses nun Kunst. Im Ullens Center for Contemporary Art in Peking drapiert er Kittel, Dienstausweise und ein Apple-Tablet in einem typischen Galerie-Setting und lässt das Ensemble auf neugierige Besucher wirken. Die sehen dann auch seinen eingerahmten Arbeitsvertrag. Den Job zu bekommen sei ein Kinderspiel gewesen, berichtet er dem New Yorker, einigermaßen fit müsse man sein, das sei aber auch schon alles. Und das iPad habe er von seinem Lohn gekauft. Zehn Stunden pro Tag habe er am Band gestanden.

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One Memento: Soziale Foto-App lädt nur ein Foto hoch, allerdings für immer


Noch eine soziale Foto-App, denkt man beim ersten Augenblick. One Memento kommt allerdings mit einem besonderen Twist. Man kann nämlich nur ein einziges Foto hochladen, das dann "für immer" ein Bestandteil der auf insgesamt 250.000 Fotos limitierten Galerie sein wird. Eine Art Slow Food im Zeitalter der permanenten Bilderpenetration durch soziale Netzwerke wie Instagram und Facebook Der Partyblooper wird hier also nicht allzu häufig vorzufinden sein, zumal man nicht nur Freundschaften damit aufs Spiel setzen könnte. Nachdem man sein ewiges Bild geschossen hat, bleiben noch zwei Stunden, um den Vorgang rückgängig zu machen. Also: Choose wisely. Mehr Infos hinter der Quelle, dort findet ihr auch Links zur kostenfreien App.

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Teletext-Kunst in der Galerie und im ARD-Text, Seite 770


Teletext ist ein weithin ignoriertes Medium, das allerdings in Nerd-Kreisen seit je her einige treue Fans hat, wobei nostalgische C64-Grobpixelgefühle eine entscheidende Rolle spielen dürften. Ganz aus dem Blauen kommt demnach das Teletextkunstfestival ITAF nicht, das von der finnischen FixC Cooperative ausgetüftelt wurde und ab Donnerstag in der Berliner Galerie Pflüger68 und im ARD-Text auf Seite 770 einen Monat lang zu sehen sein wird. Auch wenn der Begriff Festival vielleicht ein wenig zu hoch gegriffen ist, wohl eine lohnende Zappingzwischenstation.

[via nerdcore]

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Hands-On: Samsung Galaxy S3 (Video)

Ist das jetzt der große Wurf? Das Galaxy S3 von Samsung wirkt auf den ersten Blick ähnlich evolutionär wie der Schritt vom iPhone 4 zum iPhone 4S. Mit einem 4,8" Super AMOLED Display, einem fetten Akku, Quadcore-Prozessor und zahlreichen neuen Features, die auf Ice Cream Sandwich aufsetzen, ist der kommerzielle Erfolg des Smartphones aber schon vorbestimmt. Auch wenn natürlich noch niemand den Preis verraten hat, für den das Telefon Ende Mai bei uns in den Handel kommt: Die Erwartungen werden erfüllt, jedenfalls die der breiten Masse.

Es ist vor allem die Software, mit der Samsung das Smartphone promoten wird und die Features gefallen durchaus. S Voice, die Sprachsteuerung funktioniert ähnlich solide wie Siri von Apple und dass das Gerät erst dann das Display abschaltet, wenn man nicht mehr draufschaut, ist extrem smart. Dazu kommen die gesammelten sozialen "Kuschel-Features", das Teilen von Fotos für alle im Bild via Gesichterkennung, das schnelle Teilen von Bildern und Videos via WiFi Direct und und und.

Ein wenig enttäuschend ist die Materialwahl. Plastik. Mal wieder. Und auf den ersten Blick nicht so "anders" wie es Nokia oder auch HTC mit dem Lumia und dem ONE X vorgemacht haben. Dafür ist es enorm leicht und liegt auch gut in der Hand. Allerdings nicht außergewöhnlich. Die Inspiration von der Natur, die ergonomische Form ... all das fällt nicht wirklich ins Gewicht. Man merkt es dem Gerät nicht an. Enttäuschung vielleicht bei all denjenigen, die gehofft hatten, das Hardware-Buttons der Vergangenheit angehören würden unter ICS ... auch das S3 hat einen Hardware-Knopf, dazu zwei Soft-Buttons.

Hier in London "prügeln" sich knapp 800 Menschen um die Geräte, für den Moment müssen ein paar Snapshots genügen. Und ein kleines Video haben wir nach dem Break.

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Das neue Apple-Raumschiff von Norman Foster (Video)



Die Stadt Cupertino hat auf ihrer Webseite (siehe Quelle-Link) Renderings, Grundrisse und weitere Pläne zum zukünftigen Hauptquartier von Apple, dem Campus 2, veröffentlicht. Nur um mal die gigantischen Ausmaße zu vergegenwärtigen: im Ring von Architekt Norman Foster sollen 12.000 Angestellte werkeln, das entspricht den Einwohnern einer mittleren Kleinstadt in einem einzelnen Gebäude. Mehr zu diesem von ihm selbst als "Raumschiff" bezeichneten Campus im Grünen erzählt Steve Jobs im Video nach dem Break während einer Vorstellung des Projekts vor dem Stadtrat von Cupertino.
[Via TechCrunch]

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Künstler-Roboter Paul zeichnet Porträts und ist natürlich selber schon Kunst


Paul heißt dieser künstlerisch ambitionierte Roboter, der Promenadenmalern in Ferienorten scheinbar mächtig Konkurrenz machen möchte. Er überträgt ein Kamerabild zu einem Porträt, ein wenig zackig, aber gar nicht schlecht, vielleicht gar ein Stück weit expressionistisch. Paul ist Teil einer Ausstellung des Künstlers Patrick Tresset, die zur Zeit in der Tenderpixel-Galerie in London läuft. Mehr gibt's in dem Video nach dem Klick.

[Via Slash Gear]

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Los gehts: HTC Flyer ab heute erhältlich ab 499 Euro



Jetzt ist es soweit: HTCs 7-Zoll Android-Tablet Flyer ist in Europa ab sofort erhältlich, sowohl über den HTC Store (auch wenn da im Moment noch Vorbestellung steht), als auch im Einzelhandel. Die 3G-Variante mit 32 GB kostet 649 Euro, WiFi und 16 GB sind schon ab 499 Euro zu haben. Den kapazitiven Stylus, der jetzt Magic Pen heisst gibt es für alle Varianten dazu. Hier unser Preview des Vorserienmodells, die Pressemitteilung gibt es nach dem Break.




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HTC Sensation: Engadget Deutschland Hands-On

Wir hatten heute Gelegenheit, uns das neue Flagship-Smartphone von HTC, das Sensation, genauer anzusehen. Mitte Mai soll das Dualcore-Handy in den deutschen Handel kommen, zunächst exklusiv bei Vodafone, dann auch bei anderen Mobilfunkern. HTC hatte das Android-Gerät vergangenen Dienstag in London erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. Die technischen Eckdaten kurz zusammengefasst: 4,3"-qHD-Display (endlich!) mit einer Auflösung von 960x540p und Gorilla-Glas, Doppelkern-Snapdragon-Prozessor mit 1,2GHz 768MB RAM und 1GB interner Speicher, HSPA (14,4 Mbit/s), WiFi, GPS, Bluetooth 3.0, Gyrosensor, G-Sensor, Kompass, Näherungssensor, 8-Megapixel-Kamera mit doppeltem LED-Blitz und Videoaufnahme mit bis zu 1080p, eine zweite VGA-Kamera für Videotelefonie. Das Betriebssystem ist Android 2.3.3, also Gingerbread, gekoppelt mit HTC Sense 3.0, der neuen Version der Skin, die wir auf dem Flyer erstmals gesehen haben. Für den User bedeutet das: Apps können schon vom Lockscreen gestartet werden, auch Feeds aller Art lassen sich in schicker 3D-Animation begutachten, ohne das Smartphone tatsächlich zu entsperren. Auch integriert: HTC Watch, der Filmdienst, über den man Filme leihen und auch kaufen kann. Dieser Dienst soll bei uns im Juni starten, also mehr oder weniger zeitgleich mit der Markteinführung des Sensation. Um die Filme auch am heimischen Fernseher anzuschauen, dient der microUSB-Anschluss auch als HDMI-Ausgang.
Das Telefon ist natürlich schnell wie der Blitz im Umgang mit den Menüs etc., da greift der Prozessor sehr gut. Mit 148 Gramm ist es auch nicht zu schwer und das Design, vor allem das geschwungene Display-Glas, gefällt uns ausnehmend gut. Viel besser jedenfalls als das Desire HD, das Monster-Phone von HTC aus dem vergangenen Jahr. Ihr seht ein paar Vergleichsbilder in der Galerie. Ohne Vertrag wird das Telefon 599 Euro kosten.

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Ausgepackt: HTC Incredible S

Seit ein paar Tagen ist das Incredible S von HTC im Handel, heute haben wir unser Tesgerät bekommen. Leider nicht in rot. 4"-Display, 8-Megapixel-Kamera, HD-Video (720p), 1,1GB Speicher, 768 MB RAM und die üblichen Schnittstellen, die man von einem Androiden erwartet. Einzig Gingerbread fehlt uns in diesem Paket. Das Smartphone liegt gut in der Hand und hat diese latent exzentrische Rückseite, der gummierten Stil erinnert uns an das Defy von Motorola. Ein paar Hardware-Shots findet ihr in der Galerie, die Review folgt.

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