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Beiträge zu fusion drive

Video: Apple Fusion Drive im Mac mini-Vergleichstest


Neben iPad mini und neuem iMac ein bisschen untergegangen ist bei der vergangenen Apple-Keynote das neue sogenannte Fusion Drive, eine Kombination aus SSD und konventioneller Festplatte, das OS und wichtige Programme auf dem Flash-Speicher ablegt, um eine schnellere Performance zu ermöglichen. Die Jungs von Techfast Lunch & Dinner haben das Fusion Drive im neuen Mac mini genauer unter die Lupe genommen und mit einem konventionellen Modell mit 5400rpm-Festplatte verglichen. Dass das Fusion Drive einen Vorteil haben könnte, dürfte klar sein, wie eindeutig das aussieht, zeigt das Video nach dem Break.

[Via 9to5mac]

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DIY: Fusion Drive im Eigenbau, auch auf älteren Macs


Alle Mac-Besitzer, die sich keinen neuen iMac leisten können oder wollen, können trotzdem in den Genuß eines Fusion Drives kommen. Apples Version eines Hybrid-Laufwerks aus Festplatte und SSD hat den Entwickler Patrick Stein dazu veranlasst, das Gleiche mit seinem etwas älteren Mac Pro per Kommandozeile zu versuchen und es scheint geklappt zu haben: seine Experimente haben tatsächlich zu einem Pseudo-Fusion Drive geführt. Wer das nachmachen will kann sich die ausführliche Anleitung auf seiner Seite ansehen (Quelle-Links), allerdings ist das wirklich nur was für Fortgeschrittene und die Gefahr von Datenverlust relativ groß.

[via MacRumors]

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Apple iMac wird noch dünner und kommt ohne optisches Laufwerk aus (UPDATE: Preise und Verfügbarkeit bei uns)


Nur 5mm dick ist der neue iMac von Apple, der gerade in San Jose von Phil Schiller vorgestellt wird. Das bedeutet einerseits, dass auf dem Schreibtisch mehr Platz ist, andererseits heißt das auch, dass wir uns vom optischen Laufwerk verabschieden. Das Display des neuen iMacs arbeitet mit optischer Lamination, was ein besseres Bild produziert. Das 27"-Gerät hat eine Auflösung von 2560x1440p, die 21"-Variante 1920x1080p. Beide Displays arbeiten mit IPS-Technik und verfügen über mehr als 300 Nits. Apple verspricht weniger Reflexionen auf dem Display dank einer speziellen Beschichtung und der optischen Lamination. i5- oder i7-Prozessoren kommen zum EInsatz, eine NVIDIA-Keplar-Grafikkarte, bis zu 32 GB RAM, 768 GB SSD oder 3 TB reguläre Festplatte können in den iMacs verbaut werden. 4 x USB 3.0 und 3 x Thunderbolt stehen als Ports zur Verfügung.

Erstmalig bietet Apple auch den so genannten Fusion Drive an, ein Laufwerk, in dem SSD und eine normale Festplatte Hand in Hand arbeiten. Das gesamte OS passt auf den schnellen Flash-Speicher, der Rest wird intelligent verteilt. OS X Mountain Lion soll sich darum kümmern.

Die 21"-Variante kostet 1299 Dollar, die 27"-Variante 1799 Dollar. Die deutschen Preise reichen wir nach.

UPDATE:
Deutsche Preise und Verfügbarkeiten gibt es in der Pressemeldung hinter dem Break.

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