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Beiträge zu fraunhofer

Fraunhofer-Institut entwickelt RFID-Chip für Metallbauteile



Wo sind sie heute noch nicht zu finden, die RFID-Chips? Auf Metallbauteilen, weil diese bei enormer Hitze bearbeitet werden, und die Chips mit Temperaturen über 100 Grad Celsius nicht fertig werden. Die Forscher vom Fraunhofer-Institut haben nun ein Verfahren entwickelt, bei welchem das dreidimensionale CAD-Modell direkt von einer Maschine in Schichten aufgebaut und mit Laser verschmolzen wird. Letztlich ist der RFID-Chip völlig vom Material umschlossen (siehe das hintere Metallteil auf dem Bild, das vordere zeigt einen gießtechnisch integrierten Chip). Neben der Speicherung von Informationen birgt diese Technik den Vorteil, dass die Hersteller ihre Metallbauteile so auch fälschungssicher machen können, denn an den Chip kommt nur ran, wer ihn zugleich auch zerstört.

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IFA 2009: Fraunhofer Institut stellt Zukunft der Telespiele vor: Schiffe versenken




Das hätte so gut werden können: Auf der IFA stellen Fraunhofer-Forscher vor, wie ein Spieleabend aussieht, bei dem sich die Mitspielerinnen und Mitspieler via Internet gegenüber sitzen, schreibt die Fraunhofer-PR-Maschine. Doch wer an EyeToy- oder Project-Natal-ähnliche Konferenzgames denkt, denkt nicht wie die F-Forscher. Ihre "leistungsstarken Komprimierungstechnologien" führen sie lieber mit Memory, Mensch ärger dich nicht und Schiffe versenken vor. "Eines von vielen Exponaten, die vier Fraunhofer-Institute im TecWatch in Halle 5.3. zeigen."
Den Fraunhofern geht es freilich weniger um Unterhaltung und Multiplayer-Action als darum, das kranke Pferd "Telekonferenz" mithilfe von verbesserten Übertragungstechniken zu retten. Wie sexy dieses Thema ist, beweist schon das Mission Statement des dahinter stehenden EU-Projekts TA2: "How can technology help to nurture family-to-family relationships? This is the question asked by the collaborative project "Together Anywhere, Together Anytime"(TA2)." Was wir uns bei so viel Forscherforschheit fragen: Noch nie was von Skype gehört?
English version & mehr cutting edge PR-Zukunftsphantasien und ein Video nach dem Break

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Sensor misst den Reifegrad von Ananas und Schweinen



Das Fraunhofer-Institut hat ein Gerät entwickelt, das anhand von flüchtigen Komponenten - also Gasabsonderungen - erkennt, ob Lebensmittel wie z.B. eine Ananas richtig reif sind. Es baisiert auf Metalloxidsensoren, wie sie auch in Autos eingebaut werden, damit im Tunnel die Lüftungsklappen automatisch geschlossen werden. Der Clou: das soll auch bei Schweinen funktionieren. Nach der Geschlechtsreife entwickeln männliche Schweine einen Geruch, den die schweinische Damenwelt anziehend findet, auf Fleichkonsumenten aber weniger lecker wirkt. Deswegen werden Eber im zarten Ferkelalter kastriert, auch wenn sie meistens sowieso schon vor der Geschlechtsreife geschlachtet werden. Der neuartige Sensor könnte das Fleisch von Frühpuberts mit einem Geruchstest vor dem Verpacken aussortieren - und so den armen Schweinen die meist überflüssige Schnipselei ersparen.

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IT schluckt mehr als zehn Prozent des in Deutschland konsumierten Stroms



"Abschätzung des Energiebedarfs der weiteren Entwicklung der Informationsgesellschaft" heisst die Studie, die das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie beim Fraunhofer-Institut in Auftrag gegeben hat. Die Ergebnisse liegen nun vor: 10,5 Prozent des gesamten Stromvergrauchs in Deutschland entfallen auf die Informationstechnologie, und das ist deutlich mehr als der globale Durchschnitt. Als Hauptschuldige wurden mit 60 Prozent des IKT (Informations- und Kommunikationstechnologien) -bedingten Stromverbrauches die privaten Haushalte ausgemacht. Dabei fallen vor allem Fernseher und Computer mit immer größer werdenen Bildschirmen ins Gewicht (siehe obenstehendes Bild von Fraunhofer IZM, Fraunhofer ISI). Alleine 30 Prozent des Stromverbrauchs der privaten Haushalte gehen ausserdem auf Kosten von Geräten im Standby-Modus. Bei Unternehmen sind es vor allem Server und Rechenzentren, die viel Strom fressen. Wenn nicht gegengesteuert wird, muss laut Studie bis 2020 mit einer Steigerung des ITK-bedingten Stromverbrauches um 20 Prozent gerechnet werden. Weiterführende Infos gibt es unter dem Quelle-Link.

[Via Heise]


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Neues aus Chemnitz: Druckbare Batterien


Wir vertrauen dem Fraunhofer Institut blind. Schliesslich haben die auch MP3 erfunden. In Chemnitz in der Fraunhofer-Einrichtung für Elektronische Nanosysteme hat jetzt das Team rings um Prof. Dr. Reinhard Baumann kleine druckbare Batterien entwickelt, von denen sie hoffen, dass sie höchst billig ihre Zink-Mangan schon bis Ende des Jahres auf den Markt bekommen. Endlich Bildschirme auf Zeitungen! Bis zu 1,5 Volt schaffen die Batterien einzeln, können aber auch gekoppelt werden und bis zu 6 Volt generieren.

[Via Physorg]

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Spatial View bringt iPhone-Aufsatz Wazabee für 3D-Darstellung ohne Spezialbrille



Die Sache mit der 3D-Darstellung ohne die blöden 3D-Brillen scheint dieses Jahr richtig aus der Tüte zu kommen: Die Jungs vom Fraunhofer-Institut erstaunen mit ihrem iPoint 3D-System und die Firma Spatial View verkauft seit heute ihren iPhone-Aufsatz Wazabee . Das Teil soll 49,99 Dollar kosten und nach allem, was man so hört, tatsächlich erstaunlich plastische Ergebnisse produzieren - was sich leider leider leider aber weder im Foto noch im Video irgendwie vermitteln lässt. Auf der deutschen Wazabee-Site kann man den Aufsatz derzeit allerdings nicht nicht erwerben.

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Das wachsame Fenster von Fraunhofer



Fraunhofer lässt mal wieder die grauen Zellen spielen. Diesmal haben die Hirnakrobaten eine Sicherheitsvorrichtung entwickelt, die Einbrechern in Zukunft das Leben schwer machen soll. Das "Vigilant Window" ist mit Nanopartikeln überzogen, die Licht in fluoreszierende Strahlung umwandeln, welche von Sensoren an den Ecken des Fensters wahrgenommen und verarbeitet wird. Wenn jetzt ein größerer "Gegenstand" ( z.B. der Hamburgerklau) das Licht vor dem Fenster blockiert, kommt weniger Strahlung an den Sensoren an, das wachsame Glas zieht seine Schlüsse und zitiert den Wachdienst herbei. Optional auch einen T-34. Welche Wahl man auch trifft, für den Langfinger sieht es düster aus. Es gibt bis jetzt allerdings nur den Prototypen. Bleibt also nur zu warten und weiter zu zittern. Oder altmodisch auf Schrot zu setzen.

[Via Oh Gizmo!]

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Fraunhofer demonstriert Pong via iPoint 3D auf der CeBIT



Die Fraunhofer-Gesellschaft zeigt auf der CeBIT eine einfache, aber dem Vernehmen nach eindrucksvolle Demonstration ihres iPoint 3D-Systems. Dabei greifen die Schlaumeier auf den Games-Klassiker Pong zurück, der nicht nur dreidimensional auf dem Monitor dargestellt wird, sondern auch durch Armbewegungen gesteuert. Und siehe da: Sogar unsere notorisch 3D-skeptischen Kollegen vor Ort zeigen sich beeindruckt. Video nach dem Klick.

Bildergalerie: iPoint 3D

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Fraunhofer Institut mit Augmented Tourismus für iPhone


Auf der CeBIT wird das "mobile Augmented Reality" Projekt des FRaunhofer Instituts vorgestellt, das ein historisches Bild auf die beobachtete Touristenrealität blendet. Pünktlich zum Jahrestag des Mauerfalls kann man die alten Steine dann wiederbeleben. UMPCs mit Windows Mobile kommen später dann auch in den Genuss. Wir hätten uns zwar lieber ein Augmented Reality Quake für das iPhone gewünscht, aber ein wenig Geschichtsunterricht kann eigentlich auch nie schaden.

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