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Beiträge zu fisch

FishHunter: Fisch-Sonar mit App für "Nichts-dem-Zufallüberlasser"



Eigentlich dachten wir immer, dass Angler bei der Ausübung ihres Sports die pure, reine Natur suchen. Ein Mensch, Wasser, eine Rute. Der ambitionierte Angler denkt sich wohl, welch ein sentimentales Gelaber, am Ende will ich Flossen in der Pfanne. Für letzteren ist wohl FishHunter gedacht. Ein superkleiner Sonar, der ins Wasser geworfen wird und via Smartphone-/Tablet-App schön anzeigt, wo der größte Fang zu orten ist. Das soll das Angeln natürlich viel effizienter machen. Seht ein Video dazu nach dem Break.

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Fish on Wheels: Fisch steuert Rennfahrzeug mit Schwimmbewegung


Als Zuchtfisch in heimischen vier Wänden ist es mit der Bewegungsfreiheit so eine Sache. Entweder man flieht wie Nemo durch die Kloschüssel oder man findet sich damit ab, dass man als Guppy oder Goldfisch eben da bleibt, wo man ist. Die Agentur Studio Diip hat eine Lösung parat: ein Go-Kart für Fische. Dieser Buggy fährt genau dahin, wohin sich der Fisch im Minibecken bewegt. Per Kamera wird die Schwimmrichtung getrackt und in eine Fahrtrichtung übertragen. Dürfte dem Freiheitsgedanken des Guppys nur bedingt entsprechen, uns macht so was aber selbstredend eine Menge Spaß. Video nach dem Break.

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Video: Takara Tomy bringt 15-Euro-Roboterfische für gute Schwarmunterhaltung


Seit mehr als zehn Jahren blicken wir neidisch auf die japanische Roboterfischkultur, deren letzter Streich Schwarm-prädestinierte Exemplare von Takara Tomy sind: die 15-Euro-Botfische schwimmen halbwegs realistisch (jedenfalls für Menschen, die selten echte Tiere zu Gesicht bekommen) auf zufälligen Bahnen durchs Aquarium und sehen in Grüppchen natürlich besonders putzig aus. Video nach dem Break.

[via geekologie]

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Deeper - Smart Fishfinder ortet Fangobjekte, macht Angeln mit Smartphone-App noch einfacher


Wer will denn gleich von Schummeln reden? Deeper ist ein Sonar in Ballform, der es Anglern via Smartphone-App erleichtern will, Fische an den Haken zu bekommen. Einmal ins Wasser geworfen, scannt der Ball die Unterwasserwelt nach potentiellen Opfern (0,5-40m Tiefe) und lässt sie auf dem Display anvisieren. Somit könnte die Wahrscheinlichkeit mit leeren Eimern heimzukehren, um weitere Prozente minimiert werden. Wir können uns gut vorstellen, dass der Fraktion der alten Fischerschule bei solch einer Applikation das Grauen über den Rücken fährt, aber das hat der Fortschritt wohl leider an sich. Für 149 Dollar kann der Ball mit Android/iOS-App vorbestellt werden. Noch befindet sich Deeper in der Crowdfundingphase. Mehr in dem Pitchclip nach dem Break.


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USB-Aquarium für einen echten Goldfisch


USB-Aquarien gibt es schon länger wie Sand am Meer, allerdings - und vielleicht sinniger Weise? - nur als Fake mit Plastikfischen. Das USB-Auarium von Fascinations ist dagegen für einen echten Goldfisch ausgelegt und lässt entsprechend 1,4 Liter Wasser ernsthaft durch einen Filter zirkulieren. Als Bonus gibt´s dann noch eine LED-Lamape, eine Uhr mit Weckerfunktionen, "Natur-Sounds" aus dem Lautsprecher und einen Stifthalter. Fehlt eigentlich nur noch der USB-Hub. Und ein Preisschild.

[via electricpig]

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Roboter-Fisch-Schwarm soll Gewässer überwachen



Roboter-Fische waren vor etwa zehn Jahren schon einmal mächtig angesagt, jetzt scheint eine zweite Beliebtheitswelle anzurauschen und damit meinen wir nicht Nissans Eporo-Bots, die sich wie Fische verhalten und dabei Autos simulieren. Es geht um echte Schwimm-Bots, wie den unauffälligen, aber lebensechten Roboter den Xiaobo Tan an der Michigan State University kreiert hat. Das Teil schwimmt fröhlich durch den Bach, hält den Ball flach und soll einmal mit Sensoren bestückt die Wasserqualität überwachen, natürlich als Schwarm, also in Massen. Die natürlich wirkende Schwimmbewegung wird ürbigens mit High-Tech-Polymeren erzeugt, die Muskeln simulieren. Video nach dem Break.

[via physorg]

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LG CD900 Crystal: Handy als tragbares Aquarium


Wir hoffen dieser Junge Herr aus China ist ein Tierliebhaber und entlässt seine beiden Neonfische bald wieder aus dem - zugegeben - visuell ziemlich passenden LG Crystal, dessen transparente Tastatur er für diesen Zweck extra mit Wasser gefüllt hat. Aber bei soviel Easylistening Musik, kann der Mann doch wirklich nur ein Tierfreund sein, und wie er die Spritze hält! Video nach dem Break (langsam, kommt ja den weiten Weg aus China).

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Solar BMW Lovos-Konzept sieht aus wie ein Fisch in Schockstarre



Lovos steht für "Lifestyle of Voluntary Simplicity". Übersetzt heisst das in etwa "freiwillig einfacher Lebensstil", ein Name fast so sperrig wie das Solarauto-Konzept der 24jährigen Anne Forschner von der Universität Pforzheim. Wenn das die Innovationen sind, mit denen der darniederliegenden deutschen Autoindustrie wieder auf die Beine geholfen werden kann, dann haben wir in Zukunft einiges zu lachen!



[Via autobloggreen]

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Nissan Autobots: Fische sind besser als Hummeln


Erinnert ihr euch? Es ist ziemlich genau auf den Tag ein Jahr her, da hat Nissan seine tollen BR23C Bots vorgestellt. Die orientierten sich, vorbildhaft für die Autos der Zukunft, am Flug der Hummel um nicht mit anderen Hummeln, sorry, Autos, sorry, Bots, zusammenzustossen. Pah. Das war damals. Jetzt sind wir weiter. Denn Nissan hat das letzte Jahr nicht verbummelt, sondern die Fische studiert. Und siehe da, der neue Nissan Bot orientiert sich an den Bewegungen des Fischschwarms um das Autofahren noch sicherer zu machen. Das allerdings bedeutet, dass Autos miteinander über ihre Position im Schwarm kommunizieren, und wenn es mal Stau gibt, dann dürfte das Fischeschnattern groß werden. Auf der CEATEC in Tokyo soll das System nächste Woche vorgestellt werden. Wann es nicht nur japanische Roboterfans belustigt, sondern in wirklichen Autos landet, ist höchst ungewiss.

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Englische Roboterfische auf der Suche nach Wasserverschmutzung.


An der Küste Spaniens lassen Englische Wissenschaftler jetzt Roboterfische in einer Länge von 1,5 Metern auf den Golf von Biskaya los um herauszufinden wo jemand Schmutz in das zarte Gewässer kippt. Warum allerdings die 21.000 Euro teuren Firsche nur eine Batterielaufzeit von 8 Stunden haben, und ob sie damit überhaupt weit genug hinaus auf See kommen finden wir immer noch fragwürdig.

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