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Beiträge zu festo

Festos Roboter-Känguruh hoppelt harmlos durch die Halle (Video)


Die Robotermachbarkeitsspezialisten von Festo Engineering haben ihren Roboterzoo erweitert: Nach Libelle, Möwe und Pinguin haben sie mit BionicKangaroo ihr erstes Känguruh ausprobiert, das den Bewegungsablauf der Beuteltiere nachahmen soll. Das klappt noch nicht ganz so elegant wie beim Original (wie im Video überdeutlich zu sehen), hat aber durchaus einen ganz eigenen hoppeligen Harmlosigkeitscharme: Video nach dem Break.

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Ultraleichte Flugbots: BioniCopter und Seabird in Zeitlupe (Videos)


Die superleichten Flugbots von Festo Engineering - die Möwe Seabird und die Libelle BioniCopter - haben wir hier schon bestaunen dürfen, jetzt gibt es zwei neue Videos von Earth Unplugged, die die beiden ausgiebig in Zeitlupe zeigen. BioniCopter kommt übrigens inzwischen komplett aus dem 3D Drucker. Leider bleiben die beiden Flugbots auch weiterhin eine Machbarkeitsstudie für effiziente und energiesparende Technologie, obwohl wir uns durchaus vorstellen könnten, dass es eine ziemlich große Zielgruppe dafür geben dürfte. Videos nach dem Break.

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Vorbild Libelle: BioniCopter Drohne flattert los (Video)


Festo ist zwar nicht ganz so bekannt wie unser aller Lieblings-Cyberdyne Boston Dynamics (genau, die mit AlphaDog und seinen Geschwistern), aber durchaus auch ein Kandidat für die Robokalypse und sie orientieren sich bei ihren Bots immer sehr stark am Tierreich. Ihr neuestes Werk ist der BioniCopter, der das Flugkonzept einer Libelle kopiert und knapp 44 Zentimeter lang ist. Das Flugverhalten entspricht dem des natürlichen Vorbilds: BioniCopter kann in jede Richtung fliegen, in der Luft stehen und bewegt seine Flügel aus Karbonfaser und Folie dabei bis zu zwanzigmal pro Sekunde, wobei ein ARM-Microcontroller dafür sorgt, dass die Drohne immer stabil in der Luft liegt und nicht ins Taumeln gerät. Noch nicht ganz so beeindruckend wie ihre Robotermöwe Smartbird, aber der Bewegungsablauf dürfte noch ein wenig komplexer sein. Video nach dem Break.

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Festos ExoHand verdoppelt die Greifkraft (Video)



Festo haben uns ja schon diverse Roboterkreationen präsentiert, vom Smart Bird über den unheimlichen Riesenrüssel bis zum Flugobjekt SmartInversion mit Umstülpantrieb und den fliegenden / schwimmenden Pinguinen sind die meist relativ abgehoben. Da ist die ExoHand geradezu gewöhnlich aber auch sehr praxisnah: neben ihrer Funktion als Fernsteuerung für Roboterhände in Labors kann sie auch menschlichen Händen mehr Kraft verleihen. Über kleine Luftzylinder am Handrücken kann die eigene Greifkraft der Hand verdoppelt werden. Video nach dem Break.

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Video: Festos Flugobjekt SmartInversion mit Umstülpantrieb


Die Tüftler der schwäbischen Firma Festo haben ein Flugobjekt ausbaldowert, das sich durch Umstülpung fortbewegt: was das mit Helium gefüllte Ding genau macht, bleibt aber auch nach mehrmaligem Betrachten des Videos etwas kryptisch, zu vergleichen ist es wohl noch am ehesten mit einem schwebenden, von Geisterhand hin- und herklappenden XXL-Origami ... Video nach dem Break!

[via geekologie]

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"Projekt Tintenfisch" zeigt ersten künstlichen Greifarm, ganzer Octobot soll 2013 fertig werden


Dass sich die Robotik von Mutter Natur noch die eine oder andere Scheibe abschneiden kann, liegt auf der Hand, trotzdem sind Apparate wie Festos Elefantenrüsselgreifer immer noch Technik-Exoten. Unsere volle Sympathie gilt daher zunächst auch dem Octopus Project, das bis 2013 einen kompletten Roboter-Tintenfisch entwickeln will. Oder muss, denn das Octobot-Projekt unter der Federführung der Universität Pisa wird von der EU-Kommission finanziert und die erwartet im Januar 2013 ein greifbares Resultat - wenn das mal hinhaut. Immerhin gibt es jetzt schon mal einen einzelnen Botarm nach Octopus-Art mit unendlichen Freiheitsgraden. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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Flugsensation - Smart Bird ist Festos neuer Robotik-Coup


Im Bereich Bionik dürfte die Firma Festo eine der spannendsten auf dem Markt sein. So hatten sie schon die bekannten Pinguine und jene angsteinflößenden Riesenrüssel hergestellt. Die nächste Sensation hört auf den Namen Smart Bird und ist wirklich sagenhaft, was das Bewegungs- und Flugverhalten anbetrifft. Eine Robotermöwe, die wohl nur aus allernächster Nähe als Fake auszumachen sein dürfte. Würde uns nicht wundern, wenn der CIA und der MI5 bereits Schlange stehen, um die ersten Modelle abzugreifen. Besser haben Dronen nämlich noch nicht ausgesehen. Mehr dazu in den Videos nach dem Break.

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Festo Bionic Handling Assistant: Rüsseln für mehr Effizienz


Die Firma Festo hat bereits einige beeindruckende Roboter geschaffen, wie schwimmende Robo-Pinguine zum Beispiel. Das neueste Produkt nennt sich Bionic Handling Assistanz, das Elefantenrüsseln nachempfunden ist, und helfen soll Produktionsprozesse zu optimieren. Die helfende Hand quasi. Ein wenig sieht es nach Frankensteinrüsseln aus, die sich zwar bewegen, aber denen zuvor der gesamte Körper amputiert wurde. Zumal die Demo in dem Video nach dem Break, seltsam tiererotische Komponenten aufzuweisen scheint.

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Engadget-Videotest: Fahrsimulator Festo AirMotion Ride



Engadget-US hat Festos AirMotion Ride-Fahrsimulator getestet: Ton und Bild werden von einem 5.1-Surround-System und einem Projektor übernommen, während die Mechanik des Stuhls auf sechs sogenannten fluidischen Muskeln beruht, ein von Festo entwickelter pneumatischer Antrieb, der menschliche Bewegungsabläufe imitieren soll. Ob der Stuhl damit dem durchgeknalltesten Simulator der Welt das Wasser reichen kann? Urteilt selbst im Video nach dem Break.

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Festos Labor für bionische Roboter zeigt Pinguine und lebende Wände



Festo stellt "pneumatische und elektrische Antriebstechnik" her und hat dabei die Zukunft knallhart im Blick: Im "bionischen Labor" geht es darum "bionische Lösungen für die effiziente Automation der Zukunft" zu entwickeln, weil das "maximale Leistung bei minimalem Energieverbrauch" verspricht. Industrie, die von der Natur lernt, produziert dann verdammt lebensechte Pinguine, aber auch glossy Pinguin-Luftballons, die durch die Lobby schweben oder Roboterarme, die so sensibel und exakt sind, dass sie eine Glühlampe auswechseln können. Ganz groß ist auch die lebende Wand, deren Segmente bei Annährung oder Berührung anmutig zurückweichen. Mehr im Video, dass sich nicht einbinden lässt, weshalb ihr es auf YouTube anschauen müsst - es lohnt sich!

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