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Beiträge zu fernsehen

Hands-On: Archos TV Connect (Video)



Kurz vor der CES hatte Archos den TV Connect angekündigt, um Android inklusive Play Store auf den Fernseher zu hieven. Jetzt konnte unser Team in Las Vegas einen genaueren Blick auf das aus zwei Teilen bestehende System werfen. Zur Erinnerung: Direkt am TV wird die Basis montiert. Mit HD-Kamera, Multicore-Prozessor, 1 GB RAM und 8 GB Speicher. Herzstück für den User ist die große und reichlich bestückte Fernbedienung. Die soll via WiFi und Bluetooth eigentlich alles regeln, aber wie das auf Fachmessen mit zu vielen Hotspots und drei Trilliarden Geräten eben so ist, wollte das beim Hands-On nicht so recht funktionieren, zumindest nicht über längere Zeit bei gleichzeitiger Verlässlichkeit. Wir warten ab, was unsere heimischen Tests zeigen werden. Als es dann aber auch in Las Vegas funktionierte, war das Konzept überzeugend und einleuchtend. Vor allem der Zugriff auf den Play Store von der gemütlichen Couch aus, gefiel unseren Reportern. Ab kommendem Monat ist Archos TV Connect auch bei uns erhältlich. Der Preis liegt bei 149,99 Euro.

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Fussball total: Sky-Pakete ab Sommer bei Telekom-Entertain


Es scheint alt hätten sich die Streithähne auf dem Kabel und IPTV-Markt zugunsten der Kunden geeinigt. Die Bundesliga, für die Sky einfach mehr geboten hatte, wird ab der 2013/14 Saison jetzt auch über das IPTV Angebot Entertain der Telekom übertragen und ist für "Liga total" Kunden ohne weiteres sehbar. Aber auch alle anderen Fussball und sonstige Kanäle wie Sky Film, Sky-HD oder Sky Welt sind dort ab Sommer dann zubuchbar.

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Das Erste als Stream: ARD zeigt ab sofort das komplette Programm


Die ARD bietet ab sofort das komplette Programm des Ersten als Livestream an. Bisher waren nur ausgewählte Sendungen wie die Tagesschau, Sonntagskrimis sowie zahlreiche Dokumentationen und Reportagen live im Internet abrufbar. Aufgrund der hohen Nachfrage hat die ARD diesen Service jetzt ausgebaut und bietet ihn durchgängig und in optimaler Bildqualität an, wie es im Pressetext hinter dem Quelle-Link heißt. Dennoch werden einzelne Sendungen aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt. Dazu schreibt die ARD:

"Einige Sendungen und / oder Beiträge von Sendungen können aus rechtlichen Gründen jedoch nicht im Internet als Livestream angeboten werden. Meist sind hiervon ältere Spielfilme, Serien oder Sportveranstaltungen betroffen. DasErste.de bemüht sich, für so viele Sendungen des Ersten Deutschen Fernsehens wie möglich die Internetrechte und Livestreamrechte zu klären.

Vereinzelt stehen dabei Livestreams nur in Deutschland zur Verfügung (Geolocation / zum Beispiel einzelne Sport-Events)."

Auch unterwegs steht das Angebot als mobile Version zur Verfügung. Das Livestream-Angebot ist über http://live.daserste.de und die mobile Version über http://m.daserste.de erreichbar.

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CES: Intel steigt mit Settopbox ins Fernsehgeschäft ein


Auf der kommenden CES soll Intel eine eigene TV-Settop-Box präsentieren. Insider vermuten, dass es am 7. Januar so weit sein könnte. Den Berichten zufolge wird es das virtuelle Kabelfernsehen erstmal nur für den US-amerikanischen Markt geben. Integriert soll zunächst Streaming-Service Redbox sein, Hulu und Netflix sollen aber nachfolgen. Eine Besonderheit an der Box soll sein, dass mit einem Kanalabonnement jeder Content des vergangenen Monats auf Abruf verfügbar sein soll, ohne vorherige Aufnahme. Weitere Details werden wohl voraussichtlich im Laufe der Woche folgen.

[Via Techcrunch]

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Studie: So gut wie niemand surft mit SmartTVs


Offensichtlich kaufen die Menschen Fernseher nicht weil, sondern obwohl sie smart sind. Denn wie das US-amerikanische Marktforschungsinstitut NPD Group feststellt, ist die schlaue Glotze nur vermeintlich smart: Sie überfordere den sich im Sofa lümmelnden Nutzer mit einer unübersichtlichen Oberfläche. Was auch immer der Grund sein mag - die Studie zeigt klar, dass jenseits von Video-Streaming andere Funktionen kaum genutzt werden. Nur fünfzehn Prozent der Besitzer hören Musik über ihren SmartTV, im Web surfen sogar weniger als zehn Prozent. Und alle weiteren Angebote wie Soziale Netzwerke, das Lesen von Büchern und Magazinen oder Shopping liegen in der Gunst der Nutzer noch weiter zurück. Die Studie schließt mit einem guten Rat an die Hersteller und Händler ab: Konzentriert euch weniger auf neue Innovationen und mehr auf die Vereinfachung der User Experience.

[Via Wired]

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tizi für Mac: DVB-T schon wieder kleiner


Werden auch immer kleiner, diese DVB-T-Empfänger. tizi für den Mac von Equinux ist ein Mini-USB-Stummel und ist für 50 Euro seit ein paar Tagen erhältlich. Mit dabei ist der Empfänger selbst, zwei Antennen - ohne die kommt man ja leider nicht aus - ein entsprechender Standfuß, ein 1,5 Meter langes Kabel und natürlich die entsprechende Software, mit der ihr Fernsehen schauen und aufnehmen könnt. A propos: Noch während die Aufnahme läuft, erlaubt die Software, bestimmte Szenen herauszuschneiden und zu teilen.

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Gerücht: Microsoft steigt in das Settop-Box-Geschäft ein, Xbox TV kommt Herbst 2013


The Verge meldet, dass Microsoft an einer abgespeckten Version der nächsten Xbox arbeitet, die als klassische Settop-Box für den Fernseher geplant ist. "Xbox TV", so der Name, soll fester Bestandteil des Ökosystems sein, durch einen deutlich günstigeren Preis aber eine neue Kundschaft locken, die sich die Spielekonsole entweder nicht leisten können oder aber nicht so tief im Gaming-Universum stecken, "Xbox TV" soll "Zugang zu den grundlegenden Unterhaltungs-Diensten" bringen. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft 2013 könnte die Box in den Handel kommen, genau wie die kommende vollständige Xbox.

Zu welchen Services man mit der kleinen Box Zugang bekommen würde, ist im Moment natürlich noch vollkommen unklar, denkbar sind Videos und auch Xbox Music. Nicht ausgeschlossen scheinen auch tatsächliche TV-Inhalte. Hersteller von Fernseher könnte die Microsoft-Software lizenzieren und entsprechend implementieren: GoogleTV 2.0. Von Microsoft gibt es kein Statement zu den Gerüchten, außer, dass man immer darüber nachdenke, wie man die Plattform noch attraktiver machen können.

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Formel 1: Rennfahrer-Helme ab kommendem Jahr endlich in HD


Man will ja einfach noch näher dran sein, oder? Bald schon könnten die Aufnahmen aus dem Inneren der Rennautos bei der Formel 1 auch in HD über unsere Bildschirme flimmern. Denn auch wenn die Kameras an der Strecke so gut sind, wie sie eben sein können, waren die kurzen Momente der Wagenkameras alles andere als High Definition. Warum? Widerstand kam von den Teams selbst, HD-Kameras wären zu groß und vor allem zu schwer. Diese Ansage ist ein paar Jahre alt und mittlerweile hat sich einiges getan. So ist vom Experten Christian Sylt zu erfahren, dass schon ab kommendem Jahr auch das Rennwagen-Innenleben in HD übertragen werden könnte. Damit nicht genug: Auch unterschiedliche Perspektiven und eine 3D-Zeitlupe könnten Realität werden. Na dann. Weitermachen!

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LG werkelt an Smart TVs mit webOS



Totgesagte leben länger: webOS hat den Sprung in die Open Source Community geschafft und die Website webOS Nation berichtet jetzt, dass LG angebissen hat. Ersten Informationen zufolge arbeitet der koreanische Konzern an Smart TVs, die mit dem Betriebssystem laufen: gemeinsam mit HP Gram. Interessantes Detail: Die Kooperation läuft schon seit einer ganzen Weile. Das heißt einerseits, dass LG schon vor der Ausgliederung der webOS-Abteilung bei HP an diesem Projekt arbeitete, andererseits bedeutet das auch, dass erste Ergebnisse vielleicht gar nicht so weit weg sind vom Media Markt und Co.
Diese auf den ersten Blick vielleicht ungewöhnlich und unerwartet wirkende Allianz macht durchaus Sinn, wenn man sich in Erinnerung ruft, welche Einsatzmöglichkeiten von HP angedeutet wurden, als die neue Version fertig war. Demonstriert wurde sie, ihr seht das im Bild, auf einem großen Touchscreen, jenseits von Smartphone und Tablet. Und Steve Winston, Chef der webOS-Gruppe, erwähnte explizit den Einsatz z.B. in Hotels als Check-In-Terminal. LG kennt sich in diesem Business aus. Und über den langsamen Start von GoogleTV ist man bei LG bestimmt nicht glücklich: Zeit also, sich nach einer anderen Lösung umzusehen.

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Erster UK-TV-Spot für Nintendo Wii U ist einfach nur dämlich


Nein, die Briten als humor- und stilloses Volk zu bezeichnen, ist mehr als unfair und nicht der Realität entsprechend. Was allerdings dieser erste TV-Spot für die Ende November kommende Nintendo Wii U im britischen Fernsehen verloren hat, weiß nur Nintendo selber. Schlechte Optik, dummer Sprecher, dämliche Offensichtlichkeiten und eine aufgedrehte Präsenz wie bei Börner-V-Hobeln oder Zumba DVDs, Homeshopping halt. Das muss regionale Grenzen finden und spätestens am Ärmelkanal zurückgewiesen werden. Sonst: "Schpiuu, Schpiuu!". Clip nach dem Break.

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