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Beiträge zu fbi

Mit Google Maps ein Kinderspiel: Anrufe zum FBI oder Secret Service abhören


Kann man sich sicher sein, dass bei Google Maps gelistete Telefonnummern und Namen tatsächlich zusammengehören? Natürlich nicht - aber wer denkt schon dran, und genau das hat Ingenieur Bryan Seely mit einem recht simplen Trick bewiesen. Er hat auf Maps Fake-Einträge zum San Francisco FBI Office und zum Secret Service in Washington D.C. erstellt. Wer die falsche Telefonnummer wählte, wurde an die richtige weitergeleitet - und Seely schnitt das Gespräch mit. Das Telefonbuch hatte eben nicht nur viele, sondern auch seine guten Seiten. Zwei der Anrufe könnt ihr hier und hier mithören, falls ihr euch das wirklich antun wollt.

[Via ValleyWag]

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FBI zerrt Google-Glass-Träger wegen Piraterie-Verdacht aus dem Kino


Fast merkwürdig, dass sowas erst jetzt passiert: Ein stolzer Google-Glass-Nutzer geht in Columbus, Ohio, ins Kino, um sich Jack Ryan: Shadow Recruit anzuschauen, wird aber nach der Hälfte des Films ruppig aus dem Sessel und aus dem Kinosaal gezerrt, um vom FBI als Filmpiraterieverdächtiger gründlich ausgefragt zu werden. Am Ende gingen die Beamten sämtliche Medien auf Brille und Handy des vermeintlichen Piraten durch - und konnten nichts Illegales finden. Fazit des hochoffiziellen Copyright-Tamtam: Dreieinhalb Stunden (!) Ärger, eine lauwarme Entschuldigung und vier Kinofreikarten. [Foto: cc by University of Salford]

[via businessinsider]

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Snowdens Ex-E-Mail-Dienst Lavabit ermöglicht Ex-Nutzern ihre Archive zu sichern


Der sichere E-Mail-Anbieter Lavabit hatte ja im August im Zuge der Snowden-Affäre überhastet und ohne Vorwarnung seinen Dienst abgeschaltet, weil Gründer/Besitzer/Betreiber Ladar Levison FBI, NSA und Co. keine Hilfsdienste leisten wollte. Der offensichtlich durch Geheimhaltungsabsurditäten erzwungene Abgang über Nacht brachte viele Lavabit-Nutzer allerdings um alle ihre exklusiv beim Dienst gespeicherten Daten, wenigstens bis heute: ab sofort aber nur bis Donnerstag haben sie jetzt die Möglichkeit, ihr Passwort zu ändern und anschließend ihre Archive zu sichern. Dabei kommen frische SSL-Zertifikate zum Einsatz, weitere Details und Hintergründe der Aktion bleiben wieder mal unklar.

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FBI verlangt Nutzerpasswörter, Firmen dementieren und alle so: ach?



Cnet meldet, dass das FBI (und vermutlich die NSA) von großen Internetfirmen auch Nutzerpasswörter abfragt und zusätzlich Verschlüsselungs-Codes. Drei der großen Firmen (Microsoft, Yahoo und Google) haben natürlich gleich abgewunken, wie üblich nicht bestätigt ob sie jemals so eine Anfrage bekommen haben, aber betont, dass sie nicht ein Mal Nutzer-Passwörter oder Verschlüsselungs-Codes ausgeliefert haben. Wir selbst waren jetzt vor allem verblüfft, dass wir in dem gesamten Trubel nicht mitbekommen haben, dass es überhaupt noch nicht zur Diskussion stand, ob sie Nutzerpasswörter abfragen.

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PRISM: NSA und FBI zapfen Daten bei den Internetgiganten ab



Es scheint nicht genug gewesen zu sein, dass die NSA Verizon Telefonlogs (und die aller anderen Provider) komplett geschickt bekommt, jetzt legt die Washington Post nach und sagt, dass unter dem Namen PRISM die beiden Agenturen Zugriff auf Audio, Video, Bilder, E-mails, Dokumente und Verbindungen bei Microsoft, Yahoo, Google, Facebook, PalTalk, AOL, Skype, YouTube und Apple haben. Ouch. Klingt nach Totalüberwachung. Das ganze stammt aus einer Slideshow eines Intelligence Officers. Die meisten der angesprochenen Firmen haben das schon offiziell bestritten und verneinen jede Beteiligung an so einer Überwachung. Bleibt die Frage, ist das nur ein Traum der NSA und FBI, läuft das Programm ohne Wissen der Firmen oder belügt uns einfach jeder. Die nächsten Tage dürften etwas mehr Licht in diese mehr als bedenkliche Geschichte bringen. Die offizielle Stellungnahme ist jedenfalls alles andere als beruhigend.

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Kim Dotcom: Mega kommt im Januar, vermeidet US-Firmen


Kim Dotcom hat den Megaupload-Nachfolger Mega angekündigt, der im Januar an den Start gehen soll. Das geht natürlich nicht ohne eine handvoll Superlative ab: Mega, das vor kurzem noch Megabox hiess, soll "BIGGER.BETTER.FASTER.STRONGER.SAFER." sein, die User sollen volle Kontrolle, aber auch die Verantwortung für ihre Files übernehmen. "Das neue Mega vermeidet jegliche Deals mit US-Hostern, US-Domains und US-Backbone Providern und hat seine Funktionsweise geändert, um einen weiteren Takedown zu vermeiden.", so Dotcom laut dem Guardian. Das Datum für den Launch fällt zusammen mit einem Hearing in Neuseeland, bei dem über den Auslieferungsantrag der USA gegen Kim Dotcom entschieden werden soll.

[via The Guardian]

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FBI will eine Hintertür für Facebook und Google+


Als gäbe es nicht schon genug Überwachung, hat das FBI scheinbar, so sagt CNET, vor den Communications Assistance For Law Enforcement Act (CALEA) so zu erweitern, dass soziale Netzwerke wie Facebook oder Google+ ihnen eine Hintertür öffnen müssen für die Überwachung, ähnlich wie bei Telefonüberwachung. Ein richterlicher Beschluss wäre dafür notwendig, aber auch bei Telefongesprächen in den USA ist die Grenze da fließend. Apple und Skype sind davon auch betroffen, denn die Erweiterungen sollen auch für VoIP wie Facetime und Skype gelten.

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FBI veröffentlicht Steve Jobs Dossier


Klar, wer Computer baut, der ist auf dem FBI-Radar. Mehr noch, wenn er von George H.W. Bush auf einen Posten gehoben werden soll. Also zog das FBI rum, befragte 30 befreundete Personen und Steve Jobs selbst (auf einen Interviewtermin musste ein Agent 3 Monate warten) und fand im Grunde das heraus was wir alle schon wissen. Von "Reality Distortion" über LSD und Hasch, bis hin zur Tatsache, dass Steve Jobs kein Kommunist war. Wir hatten uns natürlich mehr erhofft als jetzt offiziell bestätigt zu bekommen, das Steve Jobs gerne joggte und ansonsten einer harter, leicht narzistischer Arbeiter war. Volles Dokument im Quelle Link.

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FBI vergreift sich für gealterten Osama Bin Laden an spanischem Politiker



Kaum zu glauben: Das FBI veröffentlicht das Fahndungsfoto eines computertechnisch gealterten Osama Bin Laden, und ein spanischer Politiker findet sich plötzlich an er Spitze der Most Wanted-Liste der USA. Stirn und Haare des Terrorgreises stammen von einem Bild des früheren Chefs der spanischen Linkspartei Unida Izquierda, Gaspar Llamazares, der nun um seine Sicherheit fürchtet. Die FBI gesteht den Fehler ein. Der zuständige Techniker habe in der Datenbank kein zufrieden stellendes Material gefunden und sich deswegen an einem zufällig im Internet entdeckten Foto bedient, ohne sich um die Identität des Abgebildeten zu kümmern. Uns fehlen die Worte...

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