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Beiträge zu fairphone

Fairphone: Zweite Charge im Mai, Nachfolger nächstes Jahr

Interesse an einem Fairphone? Ende Juni, Mitte Juli könnte es bei euch eintreffen: Das Unternehmen hat im hauseigenen Blog angekündigt, ab Mai Vorbestellungen entgegenzunehmen. Wer dabei sein will, kann sich jetzt unverbindlich in die 2nd Batch Buyers' List eintragen. Das mit fair gehandelten Rohstoffen und guten Arbeitsbedingungen beworbene Smartphone kostet 310 Euro und ist neu mit einem MediaTek-Prozessor MT6589 statt dem schwächeren MT6589M ausgestattet. Die Produktion der zweiten Charge soll Mitte Mai anlaufen - vorausgesetzt, es finden sich genügend Interessenten.

Weiter gab das Team bekannt, mit der Arbeit an einem „brandneuen" Nachfolgemodell für 2015 begonnen zu haben. Fairphone will es ungefähr in einem Jahr ankündigen und kurz danach verkaufen.

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Fairphone verspätet sich: Erste Lieferung kommt nach Weihnachten an


Die gute Nachricht zuerst: Die erste Tranche von 25.000 Fairphones ist ausverkauft. Jetzt muss das mit fair gehandelten Rohstoffen und guten Arbeitsbedingungen beworbene Smartphone nur noch die Kunden erreichen. Die schlechte Nachricht: Diese müssen sich bis nach Weihnachten gedulden. Eine erste Lieferung von etwa 11.000 Stück wird am 23. Dezember abgeschickt, eine zweite geht am 10. Januar 2014 auf die Reise. In diesem Blogeintrag entschuldigt sich Gründer und CEO Bas van Abel für die Verspätung und begründet sie ausführlich.

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Fairphone: Infografik schlüsselt Kosten auf


Die niederländischen Macher des Fairphone haben in einer Infografik die Kosten für ihr möglichst nachhaltig und fair produziertes Smartphone aufgeschlüsselt. Dabei handelt es sich nicht um eine auf den Cent genaue Abrechnung, sondern um eine auf Annahmen basierende Aufstellung der Kosten. Die Analyse ist in drei Kategorien unterteilt: direkte Produktionskosten (abhängig von der Anzahl der produzierten Geräte), fixe Produktionskosten (z.B. Entwicklung, Zertifizierung) und fixe Kosten (die während eines Jahres anfallen, z.B. Büromiete).

Das Fairphone soll, wenn es Ende dieses Jahrs auf den Markt kommt, 325 Euro kosten. Nach Abzug von 67,50 Euro für Steuern und Margen bleiben der Grafik zufolge noch 257,50 Euro als eigentlicher Verkaufspreis. 22 Euro entfallen dabei auf sogenannte "Interventions", worunter Fairphone Nachhaltigkeit und soziale Werte zählt. Weitere Details erfahrt ihr hier.

[Via heise]

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Vollzug: Fairphone geht in Produktion, kommt im Oktober in den Handel



5.000 Vorbestellungen wollen die niederländischen Macher des Fairphone zunächst einsammeln, um das Smartphone, das mit fair gehandelten Rohstoffen und unter guten Arbeitsbedingungen hergestellt werden soll, auch wirklich zu produzieren. Diese Hürde ist jetzt genommen, wer schon bestellt hat, kann sich ab Oktober auf ein Smartphone freuen, an dem weniger Blut klebt, als am Rest der Auswahl. 325 Euro kostet das Telefon, die Kampagne läuft noch eine Woche. Drei Euro gehen direkt nach Ghana, in ein Projekt, das daran arbeitet, den Elektroschrott, den die Industrieländer dort ablegen, eben nicht dort dauerhaft einzulagern.

Glückwunsch.

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Smartphone für eine bessere Welt: Fairphone geht in die Bestellphase


Bereits vor einiger Zeit hatten wir Euch vom Fairphone berichtet. Ein Android-Smartphone, das sich der Nachhaltigkeit und einer fairen Produktion verschrieben hat. Nun hat in Europa die Vorbestellphase begonnen. Für 325 Euro bekommt man ein 4,3 Zoll-Device mit Android 4.2, Quadcore-CPU, 8MP-Kamera und Dual-SIM. Ein spannendes Projekt, von dem sich die Großen durchaus einiges abgucken könnten. 20 Tage läuft noch die Bestellzeit. Wenn 5.000 Bestellungen eingegangen sein sollten (momentan ca. 2.400), geht das Fairphone in die Produktion. Mit einem guten Gewissen mobil unterwegs sein? Damit geht es vielleicht. Mehr in dem Video nach dem Break.

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Fairphone: Android-Smartphone soll Ausbeutung & Umweltsauereien minimieren


In der Elektronikindustrie wird gemeinhin nur dann ernsthaft auf Arbeitsbedingungen, problematische Rohstoffquellen und Umweltverträglichkeit geachtet, wenn es Druck von Seiten der Konsumenten bzw. der Politik gibt. Dabei sind unsere Gadgets im Zweifelsfall durch und durch problematische Produkte, angefangen bei Rohstoffen wie Coltan, mit dem sich kongolesische Warlords finanzieren, über die Produktion unter miesen Arbeitsbedingungen wie beim iPhone-Fertiger Foxconn, bis hin zum Designs, die sinnvolles Recycling verhindern. All diese Probleme sollen beim Fairphone berücksichtigt werden, das derzeit von der gemeinnützigen Waag Society in Amsterdam entwickelt wird. Wobei die Macher zugeben, dass es ein durch und durch faires Smartphone wohl nicht geben kann. Das immerhin fairstmögliche Smartphone wird dann wahrscheinlich unter Android laufen, es soll im Frühjahr 2013 auf einer Crowdsourcing-Plattform vorgestellt werden und, wenn alles gut geht, im Herbst ausgeliefert werden. Das behalten wir Auge. Video nach dem Break.

[via taz]

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