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Beiträge zu evernote

SwiftKey Note: Android-Klassiker SwiftKey Keyboard klingelt bei iOS (Video)


Unter Android ist SwiftKey als Tastatur-Alternative sehr beliebt, jetzt wagt man den Schritt in die Apple-Welt. Die App SwiftKey Note ist seit gestern für iPhone und iPad erhältlich. Einige Features funktionieren nur unter iOS 7. In Sachen Funktionalität geht die App im Vergleich mit dem Android-Pendant ohnehin andere Wege. SwiftKey Note ist ein smartes Notizbuch, Evernote-Integration eingeschlossen. Das spezielle Tastatur-Layout steht allerdings nur in der App selbst zur Verfügung, der systemweite Einsatz ist unter iOS nicht vorgesehen.

Über der regulären Tastatur bietet eine extra Reihe sowohl Korrektur- als auch Folgewort-Vorschläge. So sollen Notizen schneller und beständiger abgelegt werden können. Die App lernt stetig dazu, wer Evernote bereits nutzt, profitiert von einer Analyse seiner dort gespeicherten Dokumente, was den Lernprozess von SwiftKey Note deutlich beschleunigen soll. Außerdem ist die App mehrsprachig. Englisch, deutsch, französisch, italienisch und spanisch werden unterstützt, die entsprechenden Wörterbücher können in der App geladen werden.

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Livescribe 3 Smartpen vorgestellt: gleiche Idee, neues Konzept



Livescribe baut den smarten Stift um. Wieder mal. Die neue Generation setzt erstmals auf die Zusammenarbeit mit mobilen Geräten. Und baut die Hardware entsprechend zurück. Der neue Stift verzichtet auf WiFi, kommt ohne Display und setzt zudem komplett und ausschließlich auf iOS. Verbunden wird er nun via Bluetooth. Jegliche Notizen, die mit dem Stift auf Livescribes speziellem Papier erstellt werden, stehen sofort in der App Livescribe+ zur Verfügung. Dort kann die Handschrift an weitere Apps wie Kalender und Erinnerungen übergeben werden.

Gestrichen hat Livescribe auch das integrierte Mikrofon. Die Verbindung von Schrift und Audio ist weiterhin möglich, der Hersteller koppelt die internen Mikrofone der iOS-Geräte und überlässt ihnen den Audiomitschnitt. Die Funktionalität bleibt derweil die gleiche. Vorlesungen, Konferenzen etc. können aufgenommen werden, Notizen, die ihr währenddessen auf dem Spezialpapier macht, werden mit der Audiospur synchronisiert. So kann man später mit einem Klick auf die Notizen durch die Aufnahme springen.

Der Livescribe 3 kostet 150 Euro und ist ab dem 5. November bei uns erhältlich. Wer sich gleichzeitig einen Evernote-Pro-Account schießen will, legt 200 Euro auf die Theke. Dafür gibt es eine einjährige Premium-Mitgliedschaft und außerdem ein Lederetui für den Stift.

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RSS-Aggregator Feedly stellt kostenpflichtige Pro-Variante allen Nutzer zur Verfügung


Na? Trauert ihr immer noch dem Google Reader nach? Wenn ja, am besten nicht weiterlesen. Denn wer mit seinen RSS-Feeds bei Feedly gelandet ist und sich dringend Features wie die Durchsuchbarkeit von Artikeln, Evernote- und Pocket-Integration wünscht, kann die jetzt zwar bekommen, muss aber dafür zahlen. Wir hatten berichtet. Feedly Pro steht jetzt für alle Nutzer zur Verfügung und kann fünf US-Dollar pro Monat, bzw. 45 Dollar für ein Jahr gebucht werden.

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Feedly kündigt kostenpflichtige Pro-Variante an


Fünf US-Dollar monatlich oder 45 Dollar für ein ganzes Jahr: Für diese Summe bietet Feedly ab sofort Nutzern einen vermeintlich besseren Service an. Das ging schnell, war aber zu erwarten. Was bekommt man für seine Premium-Mitgliedschaft? HTTPS-Unterstützung, eine Suchfunktion innerhalb von Artikeln, Evernote-Anbindung und eine Bevorzugung bei Fragen und Problemen. Feedly Pro steht ab sofort zur Verfügung und wer sich schon jetzt für immer und ewig für Feedly entscheiden will: 5.000 Nutzer können für 99 Dollar einen lebenslangen Sitzplatz in der Pro-Familie schießen. Wem das als sinnvoll erscheint, sollte schnell sein.

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Weltuntergang: Facebook, Twitter, Tumbler und mehr kommt für Google Glass


Wir können uns glücklich schätzen, dass zwar 20% der Bundesbürger vielleicht gerne ein Google Glass Brillchen hätten, aber nahezu kaum einer schon eine hat. Sonst nämlich, wäre vermutlich ab heute, wo Twitter, Facebook, Tumbler, Evernote, Path und ein paar Nachrichten-Seiten wie CNN, NYT und sogar Elle auf Glass via Glassware zu haben sind, die Aufmerksamkeits-Spanne im Lande mal wieder rapide gesunken. Aber ist ja nicht mehr so lange, bis Google Glass auf dem Markt ist, solange müsst ihr gelegentlich auf Hands-Free Statusmeldungen noch verzichten.

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Evernote will eigene Hardware bauen



Unerwartete Lippenbekenntnisse von Phil Libin, dem CEO von Evernote. In einem Interview mit IDG verriet der Chef des Cloud-basierten Notiz-Universums, dass man man an eigener Hardware arbeite. Die wollen man zwar zunächst nicht selber herstellen, sondern nur designen und dann von OEMs fertigen lassen, "in ein paar Jahren, drei, vier, fünf" wolle man aber auch die Fließbänder kontrollieren.

Bleibt die Frage, was uns für Evernote-Gadgets erwarten. Gemeinsam mit Moleskin hat man bereits das Smart Notebook am Markt, ein Notizbuch ist ja aber keine Hardware im eigentlichen Sinn. Wahrscheinlicher scheint da schon eher die Smart-Pen-Richtung: Mit Livescribe kooperiert man ja intensiv. Uninteressant klingt das alles nicht.

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Google Keep: Evernote-Konkurrenz auf dem Weg?


Der eine Service verschwindet, ein anderer kommt. Android Police hat Google Keep in Screenshots festgehalten: Der vermutete neue digitale Notizzettel war bei Google bereits kurz online, ist aktuell aber wieder verschwunden. Eine Konkurrenz für Evernote und Co? Genau so sieht es aus. Glaubt man den Screenshots, soll der neue Service in Google Drive integriert werden und auch auf Mobilgeräten zur Verfügung stehen.

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Google zeigt Google Glass Apps: New York Times, Gmail, Path, Skitch und Evernote


Google hat auf der SXSW stolz Google Glass vorgeführt und auch ein paar der Apps gezeigt, die gerade in der Entwicklung sind. Unter anderem haben Page und Co. auch mit der New York Times eine App entwickelt: einfach nach einer News fragen und die NYT-App liefert Schlagzeile, Autor und die Zeit, zu der die News gepostet wurde. Per Tap bekommt man dann den ganzen Artikel vorgelesen. Außerdem testen sie ein Feature in dem eine Eilmeldung automatisch beim Erscheinen als Nachricht erscheinen. Auch die GMail App war zu sehen: der Versender einer Nachricht wird mit Bild und Namen eingeblendet, antworten lässt sich dann per Diktat an die Datenbrille. Ebenfalls mit dabei waren Evernote und Skitch, an die Fotos via Google Glass geschickt werden können und der Soziale Netzwerk-Verwalter Path, der ausgesuchte Meldungen verschickt, die sich mit Emoticons versehen und kommentieren lassen. Das ist aber erst der Anfang, wie Google Glass Evangelist Timothy Jordan verspricht: "Wir haben gerade erst damit angefangen, mit ein paar Freunden die API in einem frühen Stadium zu testen".

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Evernote gehackt. Passwort aller User geändert


Heute nicht bei Evernote reingekommen (oder Penultimate bzw. all die anderen Apps die einen Everaccount nutzen)? Nicht wundern. Evernote macht es wie andere die in letzter Zeit Opfer einer Hackerattacke waren. Alle Useraccounts haben ein neues Passwort und müssen ihr eigenes erst mal erneuern, damit sie wieder an ihr Konto kommen. Es scheint keine Hinweise darauf zu geben, dass wirklich User-Accounts in Gefahr waren, dass bei ihnen Daten ausgeschnüffelt wurden, aber sicher ist sicher.

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Evernote 5 für iOS mit Videoteaser


Erst vor ein paar Tagen hatte Evernote uns schon mit der Beta für die 5er Version für Mac überrascht und jetzt schieben sie gleich noch ein neues UI nach für die iOS Version 5. Alles ist jetzt mit nur zwei Fingerpatschern erreichbar und dazu gibt es auch noch Schnellzugänge für die wichtigsten Notizen auf dem Homescreen sowie eine überarbeitete Ansicht der Places. Video nach dem Break.

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