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Beiträge zu essen

Sesame: App will Rezepte aus dem Internet besser organisieren



Im Internet gibt es viele Rezepte, die nicht nur Hobbyköchen sondern auch Profis Inspirationen für das Abendessen geben. Aber wie mit dieser Masse an Informationen umgehen? Sesame ist eine App für iPhone/iPad, das wie eine Art Pocket für Essen funktioniert. Rezepte lassen sich suchen, abspeichern, taggen und sortieren. So kann man im Laufe der Zeit sein eigenes Kochbuch zusammen stellen. Eine gute Sache. Die App findet ihr hinter der Quelle. Ein Video nach dem Break.

[via TNW]

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US Army entwickelt Pizza mit drei Jahren Haltbarkeit


An der US Army, genauer gesagt am Natick Lab wurde dieser besondere Snack designt, der auch in Zeiten der Zombieattacke lukullischen Grundbedürfnissen gerecht werden möchte. Nahrungswissenschaftler eine diese Pizza entwickelt, die sage und schreibe drei Jahre lang haltbar sein und auch dann genau so lecker sein soll wie am ersten Tag. Diese Pizza ist selbstverständlich für Soldaten gedacht, die in unwirtlichen Gegenden unterwegs sind, als Tankstellenverpflegung fänden wir das aber auch nicht uninteressant. Momentan befindet sich das Projekt im Prototypenstadium. Was ist eigentlich aus der Heißen Hexe geworden?

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Video: Astronauten-Pizza aus dem 3D-Drucker


Ihr wisst ja, bald kommen wir in den ganz realen Genuss von 3D-geruckten Fressalien, Hershey und Barilla sei's gedankt. Und dass Astronauten auf Langzeitmissionen ihre Pizza ausdrucken werden, ist schon lange beschlossene Sache. Schließlich hat ein Unternehmen namens Anjan Contractor letztes Jahr von der NASA genau zu diesem Zweck 125.000 US-Dollar erhalten. Den vorweihnachtlichen Entwicklungsstand ihres Pizza-Printers seht ihr im Video nach dem Break: Zuerst wird feinsäuberlich ein Teig-Quadrat mit Rand aufgebaut, dann etwas Sosse draufgekleckert und mit Käse verfeinert - und alles gleichzeitig gebacken. Na dann, Prost Mahlzeit!

[Via The Verge]

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Verkostung: 12-Gang-Weihnachtsmenü aus der Dose (Video)


Die Gamer-Weihnachtsedition des 12-Gang-Menüs aus der Dose namens Christmas Tinner ist wohl nach wie vor der Marketinggag eines britischen Spielehändlers, auch wenn YouTube-Nutzer StevieJacko jetzt eine Verkostung der Spezialität für koch- und abwaschfaule Sofahänger zeigt. Dabei scheint der gemischte Gulp aus der Dose nicht mal besonders zu munden, am Ende würgt StevieJacko die vorletzten Happen hastig runter und an den letzten braunen Klecks traut er sich schon gar nicht mehr ran. Video nach dem Break.

[via geekosystem]

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Laser-Pizzaschneider für mehr Deepness und Genauigkeit



Für viele nicht so ambitionierte Köche ist der Pizzaschneider das Küchenwerkzeug, das am häufigsten benutzt wird. Dumm ist immer nur, wenn es ums Teilen geht und der Fressneid unter Freunden und Familien einsetzt. Das ist nun vorbei. Dank des Pizzaschneiders mit Laser, werden die Stücke der Pizza von nun an immer salomonisch geteilt und der Predator-Faktor, der mitkommt ist ohnehin mit keinem Geld der Welt zu bezahlen.



[via Bookofjoe]

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Printer Pizza: NASA investiert in 3D-Drucker für Lebensmittel (Mahlzeit!)


Die NASA hat einer Firma 125.000 Dollar Forschungsgelder bewilligt, um der Entwicklung eines 3D-Druckers für Lebensmittel bzw. Mahlzeiten auf die Sprünge zu helfen. Der Weltraumagentur geht es dabei selbstverständlich um den Einsatz auf Langzeitmissionen wie etwa zum Mars. Der Entwickler mit dem denkwürdigen Namen "Systems & Materials Research Corporation" sieht den 3D-Drucker, der auf der Basis des Biomaterial-Druckers RepRap Mendel 3D entstehen soll, aber auch auf der Erde im Einsatz und zwar massenhaft und für einen guten Zweck: Da Lebensmittel hier als Pulver in Druckerpatronen verwendet werden, könnte der Mahlzeit-Printer doch die Verschwendung durch abgelaufenes/vergammeltes Essen reduzieren, so die SciFi-These. [Foto: cc by sam :D]

[via slashgear]

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Mit Essen spielt man nicht: Richtige Würze dank Lego-Streuer



Für Lego-Fans, die selbst beim Essen nicht oft genug an ihre geliebten Bauklötze denken können, gibt es nun dieses Salz- und Pfefferstreuer-Duo. Für umgerechnet 15 Euro kann man in Zukunft sein Rührei mit diesem Würzwürfel bearbeiten. Zum Jacobsen-Stuhl und zur Panton-Lampe können wir uns wahrlich nichts Besseres vorstellen.

[Via 7Gadgets]

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Für Sushi-Fetischisten: Thunfischmodell zum selber filetieren


Die Liebe der Japaner zu Thunfisch und kennt keine Grenzen. Tragischerweise auch im wörtlichen Sinne, leidet der Stachelflosser doch unter extremer Überfischung und keiner weiß so recht, wie lange sich der Thunfisch noch in den Ozeanen halten wird. Bevor es weit ist, kann man sich dieses Thunfisch-Set aus Plastik zulegen. Hier kann man lernen, wie man so einen Fisch zerteilt, bevor er in die Regale kommt. Steak, Filet etc. Einen musealen Charakter hat die Sache ja doch, vor allem beeindruckt mal wieder Akribie, mit der so ein Modell gebaut wurde. Das schlägt sich auch im Preis nieder: 29.400 Yen (230 Euro) kostet das Miniatursashimi. Darauf einen Sake. Kampai.



[Via Rocket News]

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Fuwatoro Egg: Die Revolution des Frühstückeis



Das gekochte Ei war vielleicht eines der ersten Speisen, die der halbwegs zivilisierte Mensch überhaupt auf dem Zettel hatte. Wir brauchten scheinbar Jahrhunderte, um das Frühstücksei auf das nächste Level zu bringen. Diese Revolution nennt sich Fuwatoro Egg und kommt aus Japan. Mit Hilfe einer Art Zentrifuge werden vor der Zubereitung die Eier in Hochgeschwindigkeit geschleudert, so dass sich Eiweiß und Dotter zu einer cremigen Emulsion verbinden. Nach dem Kochen soll dann das softeste Ei überhaupt auf dem Teller landen. Die Erfinder versprechen sich neben dem Frühstück auch die Anwendung für Süßspeisen. Sieht man allerdings die laborähnliche Maschine dazu, dürften wohl nur Haubenküchen und 5-Sternehotels auf die Idee kommen, das Fuwatoro-Gerät in die Küche zu stellen. Hochambitioniert. Seht das Video dazu nach dem Break.

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Gute Erziehung fängt mit Ernährung an: Butterbrotkustenschneider im Tetris-Look


Kinder essen ja nicht so gerne Brotkrusten. Das muss wohl an den Milchzähnen liegen. Wer das Butterbrotbeschneiden als gewissensvolles Elternteil allerdings stilvoll umsetzen möchte, der sollte bis April warten, denn dann kommt der Bites & Pieces Sandwichcutter in den Handel. Im schicken Tetris-Design zeigen sich dann die Pausenhäppchen, die auch ohne den "langen Vierer", genug Retrogaming-Attitüde an den Tag bringen, und die Mitschüler natürlich in Ehrfurcht erstarren lassen sollen. Oder man wird zum Bully-Opfer. Müsste man erst ausprobieren.

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