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Beiträge zu essen

Printer Pizza: NASA investiert in 3D-Drucker für Lebensmittel (Mahlzeit!)


Die NASA hat einer Firma 125.000 Dollar Forschungsgelder bewilligt, um der Entwicklung eines 3D-Druckers für Lebensmittel bzw. Mahlzeiten auf die Sprünge zu helfen. Der Weltraumagentur geht es dabei selbstverständlich um den Einsatz auf Langzeitmissionen wie etwa zum Mars. Der Entwickler mit dem denkwürdigen Namen "Systems & Materials Research Corporation" sieht den 3D-Drucker, der auf der Basis des Biomaterial-Druckers RepRap Mendel 3D entstehen soll, aber auch auf der Erde im Einsatz und zwar massenhaft und für einen guten Zweck: Da Lebensmittel hier als Pulver in Druckerpatronen verwendet werden, könnte der Mahlzeit-Printer doch die Verschwendung durch abgelaufenes/vergammeltes Essen reduzieren, so die SciFi-These. [Foto: cc by sam :D]

[via slashgear]

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Mit Essen spielt man nicht: Richtige Würze dank Lego-Streuer



Für Lego-Fans, die selbst beim Essen nicht oft genug an ihre geliebten Bauklötze denken können, gibt es nun dieses Salz- und Pfefferstreuer-Duo. Für umgerechnet 15 Euro kann man in Zukunft sein Rührei mit diesem Würzwürfel bearbeiten. Zum Jacobsen-Stuhl und zur Panton-Lampe können wir uns wahrlich nichts Besseres vorstellen.

[Via 7Gadgets]

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Für Sushi-Fetischisten: Thunfischmodell zum selber filetieren


Die Liebe der Japaner zu Thunfisch und kennt keine Grenzen. Tragischerweise auch im wörtlichen Sinne, leidet der Stachelflosser doch unter extremer Überfischung und keiner weiß so recht, wie lange sich der Thunfisch noch in den Ozeanen halten wird. Bevor es weit ist, kann man sich dieses Thunfisch-Set aus Plastik zulegen. Hier kann man lernen, wie man so einen Fisch zerteilt, bevor er in die Regale kommt. Steak, Filet etc. Einen musealen Charakter hat die Sache ja doch, vor allem beeindruckt mal wieder Akribie, mit der so ein Modell gebaut wurde. Das schlägt sich auch im Preis nieder: 29.400 Yen (230 Euro) kostet das Miniatursashimi. Darauf einen Sake. Kampai.

Bildergalerie: Tuna Kit



[Via Rocket News]

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Fuwatoro Egg: Die Revolution des Frühstückeis



Das gekochte Ei war vielleicht eines der ersten Speisen, die der halbwegs zivilisierte Mensch überhaupt auf dem Zettel hatte. Wir brauchten scheinbar Jahrhunderte, um das Frühstücksei auf das nächste Level zu bringen. Diese Revolution nennt sich Fuwatoro Egg und kommt aus Japan. Mit Hilfe einer Art Zentrifuge werden vor der Zubereitung die Eier in Hochgeschwindigkeit geschleudert, so dass sich Eiweiß und Dotter zu einer cremigen Emulsion verbinden. Nach dem Kochen soll dann das softeste Ei überhaupt auf dem Teller landen. Die Erfinder versprechen sich neben dem Frühstück auch die Anwendung für Süßspeisen. Sieht man allerdings die laborähnliche Maschine dazu, dürften wohl nur Haubenküchen und 5-Sternehotels auf die Idee kommen, das Fuwatoro-Gerät in die Küche zu stellen. Hochambitioniert. Seht das Video dazu nach dem Break.

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Gute Erziehung fängt mit Ernährung an: Butterbrotkustenschneider im Tetris-Look


Kinder essen ja nicht so gerne Brotkrusten. Das muss wohl an den Milchzähnen liegen. Wer das Butterbrotbeschneiden als gewissensvolles Elternteil allerdings stilvoll umsetzen möchte, der sollte bis April warten, denn dann kommt der Bites & Pieces Sandwichcutter in den Handel. Im schicken Tetris-Design zeigen sich dann die Pausenhäppchen, die auch ohne den "langen Vierer", genug Retrogaming-Attitüde an den Tag bringen, und die Mitschüler natürlich in Ehrfurcht erstarren lassen sollen. Oder man wird zum Bully-Opfer. Müsste man erst ausprobieren.

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Tastatur mit integriertem Teller: Klassiker in die Produktion!


Manche Ideen brauchen ihre Zeit, um sich wirkungstechnisch voll zu entfalten und der Tastatur-Teller des niederländischen Designers Hella Jongerius könnte so ein Fall sein: als das Teil 2001 für eine Ausstellung entworfen wurde, ging es vielleicht noch als zynischer Kommentar auf den Schreibtischzeitgeist durch, inzwischen sieht es schlicht wie das nächste Kickstarter-Projekt aus: Klassiker in die Produktion!

[via buzzfeed]

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Rekordtag an Thanksgiving: Truthähne erobern Instagram


Thanksgiving bescherte Instagram mit Familie, Truthahn und Pie einen fetten Rekordtag: Am Donnerstag wurden über zehn Millionen Fotos geteilt, die Wörter mit Bezug auf Thanksgiving in ihrer Beschreibung hatten. Über etliche Stunden hinweg posteten die Nutzer pro Sekunde mehr als zweihundert Fotos, die sich alle irgendwie um den Feiertag drehten. Insgesamt waren es doppelt so viele Instagram-Bilder wie am Tag zuvor und damit mehr denn je.

[Via TechCrunch]

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Ruhiger essen: Restaurant in L.A. bietet Rabatt für Abgabe des Handys an der Garderobe


Es klingt natürlich paradox, aber Handys sind Kommunikationskiller. Ständig wird mit anderen während des Abendessens telefoniert oder nach Statusupdates geschaut. Das romantische Dinner findet häufig mit Teilnahme des Rests der digitalen Welt statt. Das Restaurant "Eva" in Los Angeles sieht das genauso und bietet nun einen Rabatt von fünf Prozent auf die Rechnung an, wenn das Telefon an der Garderobe abgegeben wird. Damit man sich endlich wieder auf das konzentrieren kann, wofür man eigentlich gekommen ist. Ein gutes Essen und eine gepflegte Konversation mit dem Tischnachbarn.

[Via DVICE]

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Tischkonzerte: Weinglas mit Stimmskala



Nach einem ausgiebigem Dinner und einem Dutzend Flaschen Rotwein ist es fast immer dasselbe, einer fängt an auf dem Glasrand thereminige Töne von sich zu geben. Damit das Glasgejammer an der großen Tafelrunde aber auch zum kollektiven Klangereignis werden kann, gibt es nun diese Weingläser mit Stimmskala. Umso mehr davon, desto komplexer natürlich die Performance. Könnte selbst für Straßenmusikprofis nicht ganz uninteressant sein.

[Via 7Gadgets]

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Intelligente Fleischschneidemaschine scannt in 3D für perfekten Schnitt

Für den heimischen Gebrauch wird dieser Fleischschneider zwar nicht wirklich kompatibel sein, der LIBRA 165C könnte dennoch der perfekteste und schnellste Steakschnibbler auf dem Planeten sein und macht jeden Fleisch-affinen Hobbykoch neidisch. Er scannt das Fleischstück (Schwein liegt ihm scheinbar eher als Rind) als 3D-Bild und kann so auf das Zehntelgramm genau gleich schwere Koteletts oder Schnitzel servieren. Bislang wurde bei ähnlichen Maschinen das Gewicht während des Schneidevorgangs gemessen, da dies nun im Vorhinein kalkuliert wird, sind nun 6.000 Scheiben in einer Stunde möglich. Preis: 125.118 Euro.

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