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Beiträge zu electrolux

Roboter-Koch-Konzept Atomium ist süß und druckt Gerichte in 3D-Druckermanier aus


Beim Electrolux Design Lab geht es dieses Jahr soweit deutlich ambitionierter an die Hausarbeit als letztes Jahr, etwa mit dem 3D-Drucker-Kochbot Atomium: das Teil in Gestalt eines kopflosen Roboter-Wauwaus soll alle möglichen Gerichte in 3D-Drucker-Manier produzieren, wobei sich die brasilianische Erfinderin Luiza Berté wohl auch an Dinge wie Kinderzeichnungen als Input-Option ausmalt. Gleichzeitig kann Atomium aber natürlich auch überwachen, was die lieben Kleinen sich während Mamas/Papas Abwesenheit so alles an Leckereien ausgedruckt/zubereitet haben.



[via yankodesign]

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Reinigungs-Roboter lässt Gelbälle zum Putzen ausschwärmen (leider nur im Konzept)


Nachwuchs-Designer Juan Lee geht anlässlich des Electrolux Design Lab 2013 in die SciFi-Vollen und beschert uns ein genauso utopisches wie tolles Reinigungs-Roboter-Konzept: sein Jell Balls getauftes System besteht aus einem Hauptbot, der zu reinigende Räume per Laser/Radar analysiert und dann acht "Nanobots" in Form von Gelbällen ausschwärmen lässt, die den Reinigungsjob machen, wobei ihre SciFi-Oberfläche Schmutz aller Art aufnimmt, der dann in der Basisstation irgendwie wieder ausgeschieden wird. Wollen wir haben, wann ist endlich Zukunft?



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Electrolux Labs 2012, Top 10: Induktionsherdschnorrer und Kochtopferlenmeyerkolben


Der Design-Wettbewerb von Electrolux konnte uns dieses Jahr in der Masse nicht richtig überzeugen, jetzt hat sich das Feld auf die besten zehn Beiträge reduziert und das Bild wird differenzierter, aber leider nicht besser: in der Masse der Ideen entgangen war uns der Rührstab "Easy Stir", dessen Clou darin besteht, dass er seinen Akku an den Induktionsherdplatten lädt - ob das technisch so machbar ist, ist uns leider noch etwas unklar. Erstaunlicher Weise spielt der vorgestrige Trend zur Molekularküche unter den Finalisten eine prominente Rolle, mit dem mysteriösen Kochtopferlenmeyerkolben Mo'Sphere und dem SciFi-würdigen "Nano-Mixer" Spummy, der Schaum in jeder Geschmacksrichtung produziert. Immerhin haben es unsere Electrolux-Lab-2012-Lieblinge fast alle in die Schlussrunde geschafft (das Küchenschrank-Mobile Treat, der Geschmackssensor-Kochlöffel Tastee, die fliegenden Luftreinigungsblasen Aeroball) aber leider auch der "schlaue Teller", der Soundinstallationen zur Mahlzeit absondert. Insgesamt scheint der Wettberwerb dieses Jahr ein Fall für das Fazit: Schade aber toll.



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Electrolux Design Lab 2012, Top 30: Geschmackssensor-Kochlöffel & Waschmaschinen-Hula-Hoop-Reifen


Soviel steht fest: ohne die notorischen Electrolux Design Labs wäre es deutlich langweiliger in der Küche. Leider erfüllt die Top 30 des diesjährigen Wettbewerbs nicht wirklich unsere hochgesteckten Erwartungen, weil sich zu viel banaler Kitsch in der Bestenliste findet, wie die Salz-und-Pfeffer-Kombi Cruet, mit der man Esstisch-Boule spielen kann. Den absurden Vogel schießt unterdessen die Smart Plate ab: der schlaue Teller mit integrierter Nahrungsmittelanalyse, deren Ergebnis als Sound-Installation die Mahlzeit bereichert ... Weia! Aber natürlich gibt es auch noch reichlich kreative und lustige Entwürfe, unsere Electrolux-Lab-2012-Lieblinge: das Küchenschrank-Mobile Treat, der Geschmackssensor-Kochlöffel Tastee, die fliegenden Luftreinigungsblasen Aeroball und der Waschmaschinen-Hula-Hoop-Reifen Hula Washer.



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Orbit: Waschmaschine der Zukunft ist mehr LHC als Waschsalon



Dass man seine schmutzige Wäsche nicht mehr mit Wasser und Seife, sondern mit Trockeneis, das mit Hochdruck in die Waschtrommel gejagt wird, waschen soll, klingt wie unerreichbare Zukunftsmusik, vor allem, dass ein Supraleiter mit Hilfe von flüssigem Stickstoff die Trommel in die Mitte des "Orbit", so der Name dieses Designkonzepts, heben soll. Fragt uns bitte nicht, wie das funktionieren soll. Aber so würde die Waschmaschine ohne Reibung, Verschleiß und vor allem ohne Lärm für saubere Kleidung sorgen. Klingt nach mindestens 2040. Aber vielleicht bekommen wir das noch mit und sagt dann nicht, wir hätten euch nicht gewarnt.



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Circle Printer: Design-Walze statt Druckerunförmigkeit auf dem Schreibtisch


Drucker sind definitiv die Abnerver der Peripherie und obendrein meistens auch noch eine optische Zumutung - soweit können wir dem Jungdesigner Yang Jae Wook folgen, allerdings ist seine Lösung des Problems ein Fall für die Kategorie schade aber toll: Weil sein walzenförmiger Circle Printer im Zweifelsfall unpraktisch gerolltes Papier ausspucken dürfte, weil dem Gerät der Papierspeicher fehlt und weil wir so eine glossy Walze mit Electrolux-Branding auch nicht auf dem Schreibtisch sehen wollen.

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Geschirrtrockenreiniger soll den Abwasch mit Mikrowellen erledigen


Die Nachwuchsdesignerin Beata Patasiute hat einen handlichen Trockenreiniger fürs Geschirrspülen ohne Wasser ausgetüftelt, der genauso attraktiv wie fragwürdig rüberkommt: Schmutz und Bakterien sollen hier durch Mikrowellen und rotierende Bürsten entfernt werden. Könnte bei leicht verschmutztem Geschirr glatt hinhauen, aber leicht verschmutztes Geschirr ist leider nicht das, was den Abwasch nervig macht.


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Electrolux-Konzept Laptop-Küche mit Herdplatte, Kochbuch und Arbeitsfläche


Soweit von der Realität entfernt ist das Konzept der Laptop-Küche wohl gar nicht mehr, wenn man sich die Schaustücke von der IFA vor Augen führt. Ob diese Kombi allerdings sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt: die Laptop-Küche vereint eine Induktionsherdplatte, ein Tablet für die Rezepte und eine ausziehbare Arbeitsfläche samt Reibe im kompakten Formfaktor - aber wer braucht schon eine Herdplatte mit integriertem Touch-Kochbuch? Bis es Akkus gibt, die da mitmachen, werden aber wohl ohnehin noch einige Jahre ins Land gehen, Zeit genug also, um noch ein wenig am Konzept zu feilen.

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Electrolux Design Lab Top 8: Wickel die Herdplatte um die Weinflasche und hau den Mixer an die Wand


Das Electrolux Design Lab schafft es tatsächlich immer wieder uns aus Reserve zu locken: Gerade hatten wir erst die Top 25 des diesjährigen Bewerbs bestaunt, jetzt wurden die besten acht Arbeiten gekürt und mit neuem Material präsentiert, das dann schon wieder Stoff zum Aufmerken darstellt: Die Reinigung im Westentaschenformat Portable Spot Cleaner hatten wir in der letzten Runde völlig übersehen, die Wandlungsfähigkeit des Hitze/Kälte-Elements Ribbon erschließt sich erst richtig anhand neuer Anwendungsbeispiele und der SlowFood-Wandherd Sous-vide brauchte wohl einfach eine Weile um zu überzeugen. Aber nach wie vor unser Favorit: der Mixer-Ball Smoobo Blender. Video nach dem Break.

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Drinking The Music: Bassdrums aus der Teetasse



Drinking The Music ist eine Fusion aus Lautsprecher/MP3-Player und Kaffeetasse. Der Effekt besteht darin, dass ähnlich wie bei asiatischen Wassertrommeln, der Sound zugleich für ansehnliche Ornamente im Frühstücksgetränk sorgt. Die Lautstärke wird Glasharfen-mäßig Becherrand gesteuert und auch wenn es bereits ähnliche Produkte schon gibt, scheint das hier für eine Großproduktion fast zu absurd. Oder etwa doch nicht?


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