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Beiträge zu e-readers

Testet Amazon in den USA einen Kindle-Bücherverleih mit Preis nach Leihdauer?


Amazon-US bietet einige wenige Bücher neuerdings nicht nur zum Kauf an, sondern verleiht sie auch. Zum Beispiel kann man die Kindle-Ausgabe des oben abgebildeten "The 5 Elements of Effective Thinking" entweder für 9,99 Dollar kaufen oder für 5,50 Dollar ausleihen. Die Leihfrist beträgt dreißig Tage. Wird sie überschritten, erhöht sich die Leihgebühr solange, bis der Kaufpreis erreicht wird, was hier Ende Juni der Fall wäre. Grundsätzlich eine interessante Idee - aber nicht zu diesem Preis. Wir würden uns jedenfalls, um ein paar Dollar zu sparen, lieber auf die Suche nach einer gebrauchten Papierausgabe machen. Möglich wäre aber auch, dass wir hier keine neue Option sehen, sondern das Buch intern als "textbook" kategorisiert wurde. Denn Lehrbücher, die mitunter sehr teuer sind, können bereits heute ausgeliehen werden. Engadget-US hat bei Amazon nachgefragt, bisher aber noch keine Antwort erhalten.

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Amazon bestätigt: Mit Hardware wird kein Geld verdient


Es war uns eigentlich immer schon klar, aber jetzt hat Jeff Bezo endlich mal Klartext geredet. Zum Start der Paperwhite und Fire HD Kindles auch jenseits der USA hat er zugegeben, dass sie mit dem Verkauf der Kindle den Breakeven erreichen, mehr aber auch nicht. So eng eingezäunt wie die Kindles in das eigene Ökosystem sind, sollte der reine Effekt der Kundenbindung an den Amazon App Store und die Kindle Bücher und sonstigen Medien ja auch schon reichen, um die Vision von Amazon zu verwirklichen, auch wenn z.B. Apple den gegenteiligen Weg geht.

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txtr beagle: kleinster Ebook-Reader für unter 10 Euro (Video)


128 Gramm leicht, 5-Zoll Display, Preis von unter 10 Euro: die Berliner Firma txtr will mit dem txtr beagle den bisher kleinsten Ebook-Reader vorstellen, der wohl auch der günstigste werden dürfte. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft soll er ausgeliefert werden, die Ausstattung ist erwartungsgemäß ziemlich spartanisch: kein WiFi, kein 3G, kein Touch und nur 5 Millimeter dünn. Die Ebooks werden per Bluetooth via kostenloser Android-App auf das Gerät übertragen (eine iOS-Version ist in der Mache), Strom liefern zwei AAA-Batterien (laut txtr bis zu einem Jahr bei normalem Lesen), außerdem sind 4 GB Speicher mit an Bord. Das Vertriebsmodell ist auch interessant: der beagle soll nicht als Standalone-Ebook Reader vermarktet werden, sondern als Smartphone-Zubehör. Video nach dem Break, sobald wir einen in die Finger bekommen, wird getestet.

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Amazon Kindle Fire HD 8,9-Zoll Hands-On

Und auch das Kindle Fire HD mit 8,9-Zoll wollen wir euch noch im Hands-On zeigen, denn die Unterschiede (wie man in der Gallerie gut sehen kann) zum 7-Zoll HD sind so groß, dass man durchaus verstehen könnte, wenn jemand den Kauf des 7-Zoll lieber verschiebt und auf die 8,9-Zoll Variante warten möchte. Die 1920x1200 Pixel auf dem mit 8,8 Millimeter sehr schlanken Tablet sind schon beeindruckend und rücken es - anders als die 7-Zoll-Varianten - eher in die Nähe des iPad, das gilt auch für den Preis, der in den USA bei 499 Dollar für die 32GB-Variante beginnt. Merkwürdigerweise ist weder in der Pressemeldung, noch auf der Übersichtsseite von Amazon eine Aussage zur Batterieleistung des 8,9-Zoll Fire HD zu finden. Für Detailfreunde gibt es nach dem Break noch eine Übersicht über die Unterschiede zwischen Fire HD 8,9-Zoll, 7-Zoll und dem alten Kindle Fire.

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Liveblog ab 19:30 Uhr: Amazon-Pressekonferenz



Heute hält Amazon im kalifornischen Santa Monica eine Pressekonferenz ab, und unsere amerikanischen Kollegen sind selbstverständlich vor Ort. Wenn sich die Gerüchte bewahrheiten, werden wir einen Kindle Touch mit rückbeleuchtetem Display und mindestens einen Fire-Nachfolger sehen. Oder gibt es vielleicht ein Kindlephone? Wer es sofort wissen will, kann das Event ab 19:30 Uhr hier im Liveblog von Engadget-US mitverfolgen.

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Kobo kündigt drei neue Reader an: Der erste leuchtet, der zweite ist klein und der dritte läuft mit ICS


Kobo legt vor und kündigt nur weinge Stunden früher als Amazon für diesen Herbst drei neue Geräte an: Glo, Mini und Arc. Der Kobo Glo ComfortLight ist die Antwort auf den Barnes & Noble Nook SimpleTouch mit GlowLight: Er leuchtet mit Kobos proprietärer Technik, so dass man auch im Dunkeln lesen kann. Darüberhinaus punktet mit einer hohen Auflösung von 768 x 1024 Pixeln. Im Innern des 6 Zoll großen E-Ink-Readers stecken 2GB Speicher, dank MicroSD auf 32GB erweiterbar. Der Glo kommt in den vier Farbenvarianten Schwarz, Pink, Blau und Silber auf den Markt und kostet 130 Euro.

Der nächste Kandidat ist der Kobo Mini, laut Kobo zurzeit der "kleinste E-Reader auf dem Markt". Sein Display misst 5 Zoll, und er wiegt 134 Gramm. Mit ausgeschaltetem WLAN sollte der Mini zwei Wochen durchhalten. Es wird ihn in Schwarz und Weiß geben, wobei sich die Rückseite optional austauschenl lässt. Preis: 80 Euro.

Der dritte im Bunde ist der Kobo Arc, ein Android 4.0-Tablet mit 7-Zoll-IPS-Display und Zugang zum Google Play Store. Bleibt das WLAN ausgeschaltet, beträgt seine Akkulaufzeit laut Kobo zehn Stunden. Es gibt ihn ebenfalls in Schwarz und Weiß mit austauschbarer Rückseite. Der Arc kostet als 8GB-Version 200 und als 16GB-Version 250 Euro. Weitere Details findet ihr im Pressetext nach dem Break.

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Kobo App für iOS wird international, unterstützt Deutsch, Französisch, Italienisch, Holländisch und Spanisch


Auch die iOS-Version der Gratis-Ebook App von Kobo ist jetzt international: wie Kobo für Android unterstützt sie nun Deutsch, Französisch, Italienisch, Holländisch und Spanisch. Dazu kommt Unterstützung von Adobe DRM und PDFs, die Möglichkeit zu entscheiden welche Ebooks auf dem Gerät gespeichert werden und ein Bugfix für Ebooks, die sich nicht öffnen ließen. Zu haben im iTunes Store nach dem Quelle-Link.

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Reuters: Google Tablet soll tatsächlich von ASUS kommen und auf Amazon zielen


Dass Googles Nexus Tablet von ASUS hergestellt wird, ist hier und da schon durchgesickert, nun hat ein ungenannter Asustek-Mitarbeiter der Nachrichtenagentur Reuters gegenüber das Cobranding bestätigt. Laut Reuters sagte der Mitarbeiter dass das Tablet auf "Amazon zielen" solle und dabei helfen soll, den Kindle Fire und die Kindle E-Reader ins Visier zu nehmen. Trotz Google Play Books für alle anderen Android-Tablets sagte er weiterhin, dass Google "keinen mit Amazon vergleichbaren Service" hat, was in dem Zusammenhang weniger Sinn macht, aber insgesamt zu den vorrausichtlichen Specs und dem Preis von 199 Dollar passt. In ein paar Stunden wissen wir mehr.

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Bestätigt: Amazon plant europäischen Android-Appstore für diesen Sommer


Die Gerüchte haben sich bestätigt: Amazons Appstore für Android kommt nach Europa und zwar diesen Sommer. Amazon hat heute per Pressemitteilung (nach dem Break) mitgeteilt, dass Entwickler ab sofort Apps einreichen können, die im Sommer zumindest in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien zu haben sein werden. Andere europäische Länder sollen alsbald folgen, ob auch der Kindle Fire mitkommt, ist noch unklar, würde aber natürlich definitiv Sinn machen.

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Nook Simple Touch GlowLight Hands-On


Und schon hatten wir den neuen beleuchteten E-Reader von Nook in den Händen, und damit einen der ersten selbstleuchtenden E-Reader von einer großen Firma. Anfang Mai soll er in den USA rauskommen für 139 Dollar. Sonst hat sich an dem Nook nichts geändert. Die Beleuchtung lässt sich in Stärke einstellen und scheint ihr Licht vom oberen Teil des Bildschirms auf die E-Ink, so dass wirklich nicht das Gefühl auftritt, man hätte einen beleuchteten Bildschirm, der einem in die Augen brennt. Da Gerüchte im Umlauf sind, dass Barnes & Noble auch in Deutschland bald starten will, könnte das zu einer Alternative werden, noch bevor Amazon mit ihrem beleuchteten E-Reader auf den Markt kommt. Video nach dem Break.

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