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Beiträge zu e-paper

E Inks neue E-Papier-Technik auf TFT-Basis soll E-Reader noch leichter und dünner machen


E Ink hat eine neue E-Papier-Technik namens Fina angekündigt, mit der noch dünnere und leichtere E-Reader möglich werden sollen: Gewicht und Baustärke sollen im Vergleich zu anderen TFT-Lösungen jeweils um 50 Prozent schrumpfen, so E Ink in einer Pressemeldung. Was die neue Technik auf dem Kasten hat, wird man dann wohl Ende der Woche wissen, denn am Donnerstag wird das erste Fina-Produkt präsentiert: der Pocket CAD Reader zur Darstellung von Bauzeichnungen mit 13,3 Zoll Bildschirmdiagonale und einem luftigen Gewicht von 60 Gramm (des weiteren: 1 GHz dual-core CPU, 2 GB RAM, 1 GB Speicher und Android 4.0.4.).

[via slashgear]

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Kisais Rorschach-Uhr (Video)


Die Unleserlichkeitsweltmeister bei Armbanduhren haben wieder zugeschlagen: Tokyoflash haben die Kisai Rorschach vorgestellt. Die war, wie schon ein paar der Kryptouhren zuvor, zunächst ein Designkonzept eines Fans und basiert auf dem Rorschach-Test, ist aber für Kisai-Verhältnisse relativ leicht entzifferbar: oben rechts werden die Stunden gezeigt, unten links die Minuten, der Rest des Displays ist jeweils gespiegelt. In den nächsten zwei Tagen gibt es die Kisai Rorschach zum Einführungspreis von 179 Dollar plus Versand (nach dem Quelle-Link), Video nach dem Break.

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Macht auch alles dem Buch nach: Kindle bekommt Leselampe


Es war zwar schon immer ein grenzwertiges Zubehör. Aber Leseratten der Hardlinerfraktion schwören auf die Leselampe am Clip für ihre Literatur. War also nur eine Frage der Zeit, bis dieses Zubehör auch für Amazons Kindle-E-Book-Reader kommt. Eine wiederaufladbare Lampe, die das E-Paper auch in den dunkelsten Umgebungen lesbar macht. Nicht die allerneuste Erfindung, so ist das Teil wohl seit einiger Zeit bereits offiziell. Für den Weihnachtsschnellschuss aber mit Sicherheit eine Option.

[Via Gadgets]

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Mitte 2013: PocketBook kündigt farbigen E-Book-Reader mit Hintergrundbeleuchtung an


Die ukrainische Firma PocketBook will Mitte nächsten Jahres einen E-Book-Reader auf E-Paper-Basis mit Hintergrundbeleuchtung á la Kindle Paperwhite auf den Markt bringen - was dann wohl verdammt weit aus dem Fenster gelehnt ist, aber vielleicht liefert PocketBook ja tatsächlich. Derzeit hat der Reader noch nicht einmal einen Namen, immerhin steht schon fest, dass er mit einem Triton-Touchscreen mit 800 mal 600 Pixeln kommt, der 4096 Farben darstellen kann. Abwarten.

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Phosphor Touch Time will die Digitaluhr am E-Paper-Touchscreen neu erfinden (Video)


Hier kommt das nächste Kickstarter-Projekt und wieder mal eine Armbanduhr, aber diesesmal kein vernetzer Schlaumeier, sondern der Versuch die gute alte Digitaluhr mittels E-Paper und Touchscreen wiederzubeleben bzw. neu zu erfinden: Phosphor Touch Time verbindet sich nämlich mit keinem weiteren Gerät, nicht mal mit dem Smartphone, dafür spart das E-Paper-Display Strom und der Touchscreen macht die Bedienung von klassischen Armbanduhrfunktionen wie Kalender, Alarm, Stoppuhr, Weltzeit oder Mondphasenanzeige neumodisch einfach. Das wasserdichte Teil gehört allen, die mindestens 99 Dollar spenden (plus 25 Dollar für den internationalen Versand). Video nach dem Break.

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LG kündigt flexibles E-Paper-Display an



LG nährt schon länger den Traum vom flexiblen E-Paper, der jetzt endlich wahr werden soll: Die südkoreanische Firma kündigte ganz offiziell ein 6-Zoll-Display an, das den "E-Book-Markt revolutionieren" werde. Dabei handelt es sich um einen bis zu 40 Grad biegsamen Bildschirm mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln, der in der Tiefe nur 0,7 mm misst. Glas-Displays mit ähnlichen Spezifikationen sind etwa einen Drittel dicker und doppelt so schwer wie das nur 14 Gramm wiegende Plastik-E-Paper. LG zufolge überlebte es mehrere Stürze aus 1,5 Metern Höhe und ist demnach extrem widerstandsfähig. Erste Geräte mit dem flexiblen Bildschirm sollen bereits "Anfang nächsten Monats" in Europa verfügbar sein - was in ein paar Tagen wäre, aber seht selbst in der Pressemitteilung hinter dem Break.

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eBook mit Mirasol-Farb-Display endlich auch dem Markt - aber nur in Korea


Der nächste große Hüpfer in Sachen eBooks hatte eine schwere Geburt - wenn er´s denn schon überstanden hat und Kyobos eReader, der jetzt in Südkorea für rund 230 Euro zu haben ist, nicht nur ein öffentlicher Feldversuch ist. Noch im Sommer hatte nämlich Qualcomms Chef Paul Jacobs verkündet, dass das farbige ePaper der Qualcomm-Tochter Mirasol nicht recht vom Entwicklungsfleck und daher auf unbestimmte Zeit auch nicht in Produkt komme. Jetzt ist genau das doch passiert und auch die weiteren Specs lassen sich sehen: der eReader von Kyobo kommt mit farbigen 5,7-Zoll-ePaper-Touchscreen mit 1.024 mal 768 Pixeln und 1 GHz Qualcomm Snapdragon S2 CPU, auf der Android 2.3 läuft. Leider nur in Korea zu haben. Videos nach dem Break.

[via slashgear]

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E-Paper lässt sich bis zu 260 mal löschen und neu beschreiben (Video)


An Taiwans Industrial Technology Research Institute haben Forscher dieses E-Paper namens i2R erfunden, das bis zu 260 mal gelöscht und neu bedruckt werden kann. Es soll als Ersatz für Preisschilder, Zugangsberechtigungen und andere Wegwerfpapiere dienen und laut Erfinder dafür sorgen, dass weniger Papier verschwendet wird. Gedruckt wird wie beim Fax mit einem Thermodrucker und cholesterischen Flüssigkristallen, die auch verschiedene Farben darstellen können, zum Löschen muss man nur einen Knopf drücken. In der Herstellung kostet das löschbare Low-End E-Paper noch zwei Dollar, in zwei Jahren soll es dann auf den Markt kommen. Video nach dem Break.

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Macht Fortschritte: Fujitsus farbiges ePaper (Video)




Vor etwas über einem Jahr berichteten wir zuletzt über Fujitsus Strategie in Sachen ePaper. Klar, dass in der Zwischenzeit einiges passiert ist. Auf der gleichen Messe, auf der uns heute bereits das E-Book-Tablet von Panasonic begegnete, wurde die Weiterentwicklung präsentiert. Das Display kann 4.096 Farben darstellen und braucht für den Seitenaufbau 0,7 Sekunden. Das 8"-Display hat eine Pixeldichte von 157ppi, ein Kontrastverhältnis von 8:1 und kann aktuell Jpgs, PDFs und EPUBs darstellen. Beim Betriebssystem der Hardware hat sich Fujitsu von Windows verabschiedet und setzt fortan auf Linux, eine Entscheidung, die in großen Geschwindigkeitszuwächsen resultiert haben soll. 220 Gramm wiegt das Demogerät. Und da Fujitsu mit dem FLEPia bereits einen Ebook-Reader mit Farbdisplay im Angebot hat, zumindest für Vielverdiener, wird es nicht lange dauern, bis die neue Display Technik im Regal liegt. Das Video wartet hinter dem Klick.

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Sony biegt organischen TFT-Bildschirm bis zu einem Krümmungsradius von 5 mm



Aufrollen und in die Tasche damit. Sony nährt die Hoffnung auf diesen E-Reader-Traum mit einer neuen, flexiblen Display-Technologie, welche die Firma letzte Woche an der Jahreskonferenz der Society for Information Display (SID) in Los Angeles vorstellte: Das oben abgebildete, schwarz-weiße E-Paper kann auf einen beeindruckenden Krümmungsradius von 5mm gebogen werden, ist 13,3-Zoll groß, hat eine Auflösung von 1600 x 1200 (150ppi) und beruht auf organischen TFTs. Für mehr Bilder bitte auf den Quelle-Link klicken.

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