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Beiträge zu drumcomputer

Big Beat: Größter Drumcomputer der Welt ist Kunst, sehr social, Rätsel, Spiel und noch viel mehr (Video)


Über zehn Meter breit und drei Meter hoch ist Big Beat und damit offiziell der größte Drumcomputer der Welt. Den Glückwunsch einstecken können Hakan Lidbo (Urgestein der schwedischen Elektronik-Szene) und Magnus Frenning. Letzterer hat das Monstrum gebaut, ersterer konzeptet und die Sounds bereitgestellt. Davon abgesehen, dass es gerade in einer musealen Umgebung immer ganz besonders viel Spaß macht, auf einen Knopf zu drücken und zu schauen, was passiert, liegen bei Big Beat eben jene Knöpfe soweit auseinander, dass man sich selbst mächtig verrenken strecken muss, um in den Groove zu kommen. Also lieber gleich gemeinsam. Genügend Buttons sind ja da, Kapitän Polyrhythmik, übernehmen Sie! Und weil das wiederum besonders jungen Menschen den größten Spaß bereitet, ist Big Beat auch gleich noch ein Spiel. Versteckt in den ganzen Beats finden sich auch andere Töne. Wer drei davon findet, erreicht das nächste Level und wird mit neuen Drumsounds belohnt. Elektronische Musik erlebbar zu machen, ist und bleibt das Beste. Am besten selbst ausprobieren und direkt hinfahren, ins Kulturhuset in Stockholm. Video hinter dem Break.

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Hands-On: DSI Tempest (Video)


Public Beta für Hardware muss man das wohl nennen, ähnlich wie bei Elektrons Octatrack: nach knapp vier bis fünf Jahren Entwicklungszeit ist Dave Smiths und Roger Linns gemeinsame Groovebox jetzt unter dem Namen DSI Tempest erhältlich. Fertig ist sie deshalb aber noch lange nicht, denn etliche Features des Betriebssystems fehlen vollkommen, der USB-Anschluss ist noch ohne Funktion, es laufen nur 16 der versprochenen 32 Sounds und es gibt noch den einen oder anderen Bug. Trotzdem ist die Tempest schon jetzt ein Instrument, das gut klingt und durch seine intuitiven Sequenzerfeatures viel Spass macht beim Jammen. Der deutsche Preis ist mit 1800 Euro allerdings ziemlich happig. Videos von Roger Linn und Richard Devine nach dem Break, nach dem Quelle-Link gibts einen kompletten Test.

Bildergalerie: Hands-On: DSI Tempest

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Drum Machine Shirt: Bumbumbatsch on the Go (Videos)



Erinnert ihr euch an das Kid, welches ein komplettes Schlagzeug in eine Spezialhose eingebaut hatte, und sich damit einen Preis im Wettbewerb "Young Engineer of Great Britain" holte? Das Drum Shirt von ThinkGeek erfüllt ähnliche Bedürfnisse, ist aber auch für faulere Jungs geeignet: Für 30 Dollar pflanzt ihr euch damit eine Drum Machine auf die Brust, mit der man neun verschiede Kits spielen kann, darunter die legendäre 808 oder Chiptune-Sounds. MC Lars und Dex Fontaine zeigen in den Videos nach dem Break, was das Percussion-Shirt drauf hat, bestellen könnt ihr hinter dem Quelle-Link.

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Hands-On: Groovebox NI MASCHINE MIKRO (Video)


Native Instruments
haben heute ihre neue Einsteiger-Groovebox MASCHINE MIKRO vorgestellt. Der MIDI-Controller bekommt seinen Strom direkt über den USB-Bus, die Software dazu läuft auf dem Rechner. Angelehnt an Klassiker wie die Akai MPC hat die MASCHINE allerdings deutlich mehr Möglichkeiten, denn sie kann außer sampeln auch als Host für VST- und Audio Unit-Plugins dienen und zwar sowohl im Stand Alone-, als auch im Plugin-Betrieb. MASCHINE MIKRO ist ab Oktober für 349 Euro zu haben, dann soll es auch die iOS-Version iMASCHINE geben, mit der man auch unterwegs Beats basteln und sampeln kann. Pressemitteilung und ein ziemlich fingerfertiges Video mit Beatjuggler Jeremy Ellis: nach dem Break.

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Roland TR-808 ist der beste USB-Drive aller Zeiten




Über USB-Drives zu schreiben wird selten langweilig, heute bekommen wir sogar einen klaren Herzkasper. 8GB auf einer Roland TR-808? Der besten Drummachine aller Zeiten? Wir sind dabei, völlig egal was es kostet (40 Dollar).

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Musikmesse 2011: Korg monotribe, analoge Westentaschengroovebox


Das können sie echt bei Korg: kleine, spielzeugartige Soundtools im Westentaschenformat machen, die sich auch noch vernünftig benutzen lassen und gut klingen. Neuester Streich ist der Korg monotribe, eine komplette Groovebox im Miniaturformat mit monophonem Synth mit einem Oszillator, LFO, drei Drumsounds und sogar einem Stepsequenzer nebst der schon vom monotron (der Tischhupe des letzten Jahres) bekannten Folientastatur. Sogar an Synchronisierung wurde gedacht, wenn auch etwas oldschoolig: Sync In und Out im Miniklinkenformat findet sich heute eigentlich nur noch bei ausgesuchten Analogsynthesizern und Modularsystemen. Dem Spass wirds keinen Abbruch tun und es gibt auch wieder einen Audioeingang um den Filter für externe Signale zu nutzen. Die Bilder waren kurz auf der Korgseite aufgetaucht, sind momentan aber wieder weg. Spätestens auf der Musikmesse wissen wir mehr.

Bildergalerie: Korg monotribe

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Winter Namm 2011: analoge Drummachine Tempest von Roger Linn und Dave Smith (Videos)

Daran haben wir eigentlich nicht mehr geglaubt: Roger Linn (unter anderem Erfinder der MPC-Reihe und der Linndrum und Gewinner des Grammys) und Dave Smith (DSI und einer der Miterfinder von MIDI) haben ihre analoge Drummachine Tempest auf der Winter Namm 2011 vorgestellt. Bereits seit ein paar Jahren hatten sie das geplant (zuerst hiess sie Boomchick, dann LinnDrum II), dann aber immer wieder verschoben. Jetzt ist sie da und hat für einen ersten Prototypen schon ziemlich viel drauf, wie man in den Videos nach dem Break sieht. Die Klangerzeugung ist eine sechsstimmig analoge, wobei jede Stimme je zwei analoge und digitale Oszillatoren bietet, dazu gibt es auch noch eine Ausgangssektion mit analogem Kompressor, Distortion und Delay und natürlich einen ausgefuchsten Sequenzer der fast alles im laufenden Betrieb erlaubt. The Tempest soll im Juni zu einem Preis von 1999 Dollar (ca. 1428 Euro) zu haben sein.

Bildergalerie: Tempest

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Korg recycelt weiter: MS-20 jetzt auch auf dem iPad (mit Video)



Korg macht weiter mit seinem Recyclingprogramm und bringt jetzt nach der iElectribe auch den legendären MS-20 aufs iPad. iMS-20 entspricht vom Ansatz her der DS-10 für die Nintendo DS: es gibt einen MS-20, einen Drumsynthesizer, Effekte und neben einem Analogsequenzer, der weitestgehend dem SQ-10 entspricht auch noch die beliebten Kaoss-Pads zum Soundwischen. Wie das aussieht, könnt ihr im Video nach dem Break sehen iMS-20 kostet 12,99 Euro und ist ab jetzt im App Store zu haben.

AppStore Link

[via De:Bug Musiktechnik]

Bildergalerie: Korg iMS-20

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Metasonix zeigt seinen Röhrendrumcomputer (mit Video)



Heutzutage assoziiert man ja mit Röhren im Audiobereich vielleicht noch am ehesten edle alte Mikrofone und HiFi-Fetischisten, die auf ihren unendlich warmen Klang abfahren. Der wird unter anderem durch eine leichte Verzerrung erreicht, ein Aspekt, dem sich Eric Barbour mit seiner Firma Metasonix verschrieben hat. Bei ihm wird die
Verzerrung aber zum Hauptdarsteller, und sie darf gerne deftig sein, ebenso die Namen seiner Geräte wie zum Beispiel Butt Probe oder Scrotum Smasher. Dieses hier hat einen recht zivil-technischen Namen (D-1000), dürfte aber das einzige seiner Art weltweit sein: ein Röhrendrumcomputer. Video nach dem Break...

[via De:Bug Musiktechnik]

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D-Touch - Drumcomputer zum Ausschneiden und Zusammenkleben



Dieses hochmoderne 3D-Interface für Drumcomputer könnt ihr euch in Windeseile selbst zusammenbasteln. Gebraucht wird nur eine Schere, ein wenig Kleber, eine Webcam und das Programm, das man sich bei D-Touch runterladen kann. Video nach dem Break...

[via De:Bug Musiktechnik]

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