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Beiträge zu drumcomputer

Hands- und Ears-On: Roland AIRA TR-8, TB-3 und VT-3 (Klangbeispiele)


Rolands AIRA-Serie die die eigenen Geräteklassiker wiederbeleben will ist jetzt fast komplett bei uns angekommen: die TR-8 (emuliert TR-808 und TR-909), die TB-3 (emuliert die TB 303) und der Vocoder VT-3. Alle drei kommen praktischerweise mit integriertem USB Audio/MIDI Interface über das sie sich mit fester Samplefrequenz von 96 kHz in DAWs einschleifen und/oder direkt aufnehmen lassen. Die Bedienung der Sequenzer ist denkbar simpel und orientiert sich weitestgehend an den Originalen, bei der TB-3 ist der Sequenzer allerdings wesentlich einfacher zu benutzen. Praktisch ist dabei, dass sowohl die TR-8 als auch die TB-3 ihre Sequenzerdaten via MIDI weitergeben können, so dass man auch externes Equipment oder Plugins im Rechner damit steuern kann. Der Klang ist, trotz oder gerade wegen dem von Roland statt analoger Klangerzeugung verwendeten Analog Circuit Behavior-Modeling (ACB) recht nahe an den Originalen dran, die TB-3 bietet über diverse TB 303-Sounds hinaus eine gute Auswahl an weiteren Synthsounds an. In die TR-8 lassen sich externe Signale einschleifen und per Sidechain zum Pumpen bringen, dazu gibt es mit Reverb und Delay zwei stepbasierte Effekte und den ebenfalls auf der TB-3 zu findenden Scatter-Effekt, der Teile des Audiosignals umdreht, verwurstet und neu zusammensetzt, wie man es von diversen Dubstep-Tracks a la Skrillex kennt. Bei uns sind die AIRAs (mit Ausnahme des Synthesizers System 1, der erst im Juni kommt) ab März zu haben, die TR-8 kostet 499 Euro, die TB-3 299 und der VT-3 199 Euro. Ein paar Klangbeispiele haben wir für euch hinterm Break geparkt.

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AIRA: Neue TR-808 von Roland zur NAMM? (Video)


Die aktuell weltweit wichtigste Musikmesse NAMM steht nächste Woche ab dem 23. Januar an und es sieht so aus, als ob Roland eine Neuauflage ihrer legendären Drummachine TR-808 planen. Das wäre nicht das erste Mal, dass man bei Roland versucht, aus den Klassikern neue Versionen zu stricken, zuletzt war das mit dem Jupiter 8 (der mit dem Original nur den Namen gemein hatte) aber eher wniger gelungen. Im Video nach dem Break scheint sich aber alles sehr an den Qualitäten des Originals zu orientieren und wir nehmen das mal als Zeichen dafür, dass Roland sich diesmal streng an die Kernkompetenzen des Klassikers hält: Video nach dem Break.

[via De:Bug]

Update: Hier ist ein erstes Bild, aufgetaucht auf der Roland-Webseite

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Big Beat: Größter Drumcomputer der Welt ist Kunst, sehr social, Rätsel, Spiel und noch viel mehr (Video)


Über zehn Meter breit und drei Meter hoch ist Big Beat und damit offiziell der größte Drumcomputer der Welt. Den Glückwunsch einstecken können Hakan Lidbo (Urgestein der schwedischen Elektronik-Szene) und Magnus Frenning. Letzterer hat das Monstrum gebaut, ersterer konzeptet und die Sounds bereitgestellt. Davon abgesehen, dass es gerade in einer musealen Umgebung immer ganz besonders viel Spaß macht, auf einen Knopf zu drücken und zu schauen, was passiert, liegen bei Big Beat eben jene Knöpfe soweit auseinander, dass man sich selbst mächtig verrenken strecken muss, um in den Groove zu kommen. Also lieber gleich gemeinsam. Genügend Buttons sind ja da, Kapitän Polyrhythmik, übernehmen Sie! Und weil das wiederum besonders jungen Menschen den größten Spaß bereitet, ist Big Beat auch gleich noch ein Spiel. Versteckt in den ganzen Beats finden sich auch andere Töne. Wer drei davon findet, erreicht das nächste Level und wird mit neuen Drumsounds belohnt. Elektronische Musik erlebbar zu machen, ist und bleibt das Beste. Am besten selbst ausprobieren und direkt hinfahren, ins Kulturhuset in Stockholm. Video hinter dem Break.

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Hands-On: DSI Tempest (Video)


Public Beta für Hardware muss man das wohl nennen, ähnlich wie bei Elektrons Octatrack: nach knapp vier bis fünf Jahren Entwicklungszeit ist Dave Smiths und Roger Linns gemeinsame Groovebox jetzt unter dem Namen DSI Tempest erhältlich. Fertig ist sie deshalb aber noch lange nicht, denn etliche Features des Betriebssystems fehlen vollkommen, der USB-Anschluss ist noch ohne Funktion, es laufen nur 16 der versprochenen 32 Sounds und es gibt noch den einen oder anderen Bug. Trotzdem ist die Tempest schon jetzt ein Instrument, das gut klingt und durch seine intuitiven Sequenzerfeatures viel Spass macht beim Jammen. Der deutsche Preis ist mit 1800 Euro allerdings ziemlich happig. Videos von Roger Linn und Richard Devine nach dem Break, nach dem Quelle-Link gibts einen kompletten Test.

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Drum Machine Shirt: Bumbumbatsch on the Go (Videos)



Erinnert ihr euch an das Kid, welches ein komplettes Schlagzeug in eine Spezialhose eingebaut hatte, und sich damit einen Preis im Wettbewerb "Young Engineer of Great Britain" holte? Das Drum Shirt von ThinkGeek erfüllt ähnliche Bedürfnisse, ist aber auch für faulere Jungs geeignet: Für 30 Dollar pflanzt ihr euch damit eine Drum Machine auf die Brust, mit der man neun verschiede Kits spielen kann, darunter die legendäre 808 oder Chiptune-Sounds. MC Lars und Dex Fontaine zeigen in den Videos nach dem Break, was das Percussion-Shirt drauf hat, bestellen könnt ihr hinter dem Quelle-Link.

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Hands-On: Groovebox NI MASCHINE MIKRO (Video)


Native Instruments
haben heute ihre neue Einsteiger-Groovebox MASCHINE MIKRO vorgestellt. Der MIDI-Controller bekommt seinen Strom direkt über den USB-Bus, die Software dazu läuft auf dem Rechner. Angelehnt an Klassiker wie die Akai MPC hat die MASCHINE allerdings deutlich mehr Möglichkeiten, denn sie kann außer sampeln auch als Host für VST- und Audio Unit-Plugins dienen und zwar sowohl im Stand Alone-, als auch im Plugin-Betrieb. MASCHINE MIKRO ist ab Oktober für 349 Euro zu haben, dann soll es auch die iOS-Version iMASCHINE geben, mit der man auch unterwegs Beats basteln und sampeln kann. Pressemitteilung und ein ziemlich fingerfertiges Video mit Beatjuggler Jeremy Ellis: nach dem Break.


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Roland TR-808 ist der beste USB-Drive aller Zeiten




Über USB-Drives zu schreiben wird selten langweilig, heute bekommen wir sogar einen klaren Herzkasper. 8GB auf einer Roland TR-808? Der besten Drummachine aller Zeiten? Wir sind dabei, völlig egal was es kostet (40 Dollar).

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Musikmesse 2011: Korg monotribe, analoge Westentaschengroovebox


Das können sie echt bei Korg: kleine, spielzeugartige Soundtools im Westentaschenformat machen, die sich auch noch vernünftig benutzen lassen und gut klingen. Neuester Streich ist der Korg monotribe, eine komplette Groovebox im Miniaturformat mit monophonem Synth mit einem Oszillator, LFO, drei Drumsounds und sogar einem Stepsequenzer nebst der schon vom monotron (der Tischhupe des letzten Jahres) bekannten Folientastatur. Sogar an Synchronisierung wurde gedacht, wenn auch etwas oldschoolig: Sync In und Out im Miniklinkenformat findet sich heute eigentlich nur noch bei ausgesuchten Analogsynthesizern und Modularsystemen. Dem Spass wirds keinen Abbruch tun und es gibt auch wieder einen Audioeingang um den Filter für externe Signale zu nutzen. Die Bilder waren kurz auf der Korgseite aufgetaucht, sind momentan aber wieder weg. Spätestens auf der Musikmesse wissen wir mehr.

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Winter Namm 2011: analoge Drummachine Tempest von Roger Linn und Dave Smith (Videos)

Daran haben wir eigentlich nicht mehr geglaubt: Roger Linn (unter anderem Erfinder der MPC-Reihe und der Linndrum und Gewinner des Grammys) und Dave Smith (DSI und einer der Miterfinder von MIDI) haben ihre analoge Drummachine Tempest auf der Winter Namm 2011 vorgestellt. Bereits seit ein paar Jahren hatten sie das geplant (zuerst hiess sie Boomchick, dann LinnDrum II), dann aber immer wieder verschoben. Jetzt ist sie da und hat für einen ersten Prototypen schon ziemlich viel drauf, wie man in den Videos nach dem Break sieht. Die Klangerzeugung ist eine sechsstimmig analoge, wobei jede Stimme je zwei analoge und digitale Oszillatoren bietet, dazu gibt es auch noch eine Ausgangssektion mit analogem Kompressor, Distortion und Delay und natürlich einen ausgefuchsten Sequenzer der fast alles im laufenden Betrieb erlaubt. The Tempest soll im Juni zu einem Preis von 1999 Dollar (ca. 1428 Euro) zu haben sein.

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Korg recycelt weiter: MS-20 jetzt auch auf dem iPad (mit Video)



Korg macht weiter mit seinem Recyclingprogramm und bringt jetzt nach der iElectribe auch den legendären MS-20 aufs iPad. iMS-20 entspricht vom Ansatz her der DS-10 für die Nintendo DS: es gibt einen MS-20, einen Drumsynthesizer, Effekte und neben einem Analogsequenzer, der weitestgehend dem SQ-10 entspricht auch noch die beliebten Kaoss-Pads zum Soundwischen. Wie das aussieht, könnt ihr im Video nach dem Break sehen iMS-20 kostet 12,99 Euro und ist ab jetzt im App Store zu haben.

AppStore Link

[via De:Bug Musiktechnik]

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