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Beiträge zu drohnen

Google übernimmt Drohnen-Hersteller Titan Aerospace, nicht Facebook


Eigentlich wollte Facebook den Drohnen-Hersteller Titan Aerospace übernehmen, aber wie es aussieht hat wohl nun Google zu Zuschlag bekommen. Das 20-köpfige Team von Titan soll in New Mexico bleiben und mit Google eng am Project Loon arbeiten (Video hinter Break). Es geht um sehr hoch fliegende Ballons, die Gebiete mit Internet versorgen sollen, die sonst mit herkömmlichen Mitteln sehr schwer zu erschließen sind. Über den Kaufpreis wurde bislang nichts bekannt.

[via Mashable]

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Landart gibt Drohnenopfern ein Gesicht und zeigt es Drohnenpiloten


Der französische Künstler JR hat zusammen mit der Menschenrechtsorganisation Foundation for Fundamental Rights eine Landart-Installation in der pakistanischen Provinz Khyber Pakhtunkhwa realisiert, die sich an Drohnenpiloten richtet: In einer immer wieder von Drohnenangriffen heimgesuchten Gegend wurde auf einem Feld das XXL-Portrait eines Kindes platziert, um die US-Soldaten, die oft aus tausenden Kilometer Entfernung Predator und Co. steuern, daran zu erinnern, dass ihre Opfer keine abstrakten Pixelhaufen sind, sondern menschliche Wesen und im Zweifelsfall eben auch Kinder. Der Projektname NotABugSplat verweist dabei auf den Soldaten-Slang, in dem tödlich erfolgreiche Drohneneinsätze als "Bug Splats" bezeichnet werden.

[via theverge]

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Kommerzielle Drohnen jetzt legal in den USA



Bislang war es immer strittig, ob man nun mit kommerziellen Drohnen herumfliegen darf oder nicht. Jetzt hat ein Richter des National Safety Boards entschieden, das geht. Und damit hat ein "Pilot" sich 10.000 Dollar Strafe gespart, die er für die Erstellung eines Werbefilms mittels Drohne hätte zahlen müssen. Es gäbe einfach keine Regelungen für solche Vehikel, so die Begründung. Das bedeutet auf jeden Fall erst Mal freie Fahrt für Amazon und co.

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Facebook will Drohnenfirma kaufen, Konkurrenz für Googles Internet-Ballons am Horizont


Facebook verhandelt dem Vernehmen nach mit Titan Aerospace über eine Übernahme der Drohnen-Firma, die Langzeitflieger zur Internetversorgung in Gegenden mit schlechter/fehlender Infrastruktur entwickelt. Ziel ist dabei eine gigantische Flotte (angepeilt: 11.000) solarbetriebener Drohnen, die jahrelang (angepeilt: 5) in rund 20 Kilometern Höhe am Himmel kreisen sollen. Mit einer Übernahme dieser Vision würde Facebook sich in Konkurrenz zu Googles Project Loon begeben, das auf Ballons zur Internetanbindung setzt. Hintergrund ist Facebooks Mitgliedschaft in der Initiative Internet.org, die man letztes Jahr zusammen mit Samsung, Ericsson, MediaTek, Nokia, Opera und Qualcomm gegründet hat. Und wie es sich für den guten Zweck gehört, wäre der Deal vergleichsweise günstig, Titan Aerospace soll wohl nur schlappe 60 Millionen Dollar kosten. Video nach dem Break.

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Cinedrone: Was mit Filmdrohnen alles möglich ist (Video)



Die norwegische Filmproduktionsfirma Antimedia hat sich auf Kameradrohnen spezialisiert und zeigt auf seinem neuen Showreel, was alles mit der noch recht neuen Filmtechnik möglich ist. Bedenkt man, dass auch diese Technologie immer günstiger werden wird, steht einer großen Cinedrone-Userbase nichts mehr im Wege. Muss nur noch die Luftsicherheit mitmachen. So lange, checkt das feine Video nach dem Break.

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Amazons Drohnen und ein erster Freiflugschein


Davon abgesehen, dass wir Amazon PrimeAir, die zeitnahe Zustellung von Paketen durch Drohnen, nach wie vor für den besten Marketing-Stunt des Jahres 2013 halten: Ein derartiger Service wäre in den USA nach aktueller Rechtslage ohnehin illegal. Die Nutzungen der kleinen Fluggeräte für den nicht-militärischen Gebrauch ist hoch kompliziert. Jetzt allerdings hat die US-amerikanische Flugaufsicht, die FAA, die Regulierungen in einigen Bundesstaaten gelockert.

In Alaska, New York, North Dakota, Texas, North Carolina und Virginia können zukünftig offizielle Tests durchgeführt werden. Das berichtet Reuters. Und North Dakota hat Amazon bereits kontaktiert und Unterstützung angeboten bei der Entwicklung der fliegenden Paketboten.

Den kurzen Image-Film für PrimeAir hatte Amazon außerhalb der USA gefilmt.

Details zu den Testbedingungen werden in den kommenden Monaten erwartet. Mit der Eröffnung des ersten Flugparks wird noch in der ersten Jahreshälfte gerechnet.

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Stop Killer Robots: Kampagne für weltweites Verbot autonomer Tötungsmaschinen


Eine Reihe von NGOs hat eine Kampagne ins Leben gerufen, mit der autonome Killer-Roboter international geächtet bzw. verboten werden sollen, wie das etwa bei Chemiewaffen der Fall ist. Galionsfigur der Kampagne Stop Killer Robots ist Jody Williams, deren Engagement gegen Landminen 1997 mit dem Friedensnobelpreis gewürdigt wurde. So sympathisch der Ansatz sein mag, ist beim Thema aber wohl fraglich, inwieweit die entsprechenden Techniken überhaupt "eingedämmt" werden können, weil Dual Use hier ganz andere Dimensionen hat, wie es bei ABC-Waffen der Fall ist, aber auch wegen des Trends zur Waffenfabrik im Bastelkeller.

[via geekologie]

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Saudi Arabien: Geheime US-Drohnen-Basis auf Bing Maps entdeckt?




Diese Woche tauchten erstmals Berichte in den Medien auf, nach denen die USA eine geheime Drohnen-Basis in Saudi Arabien betreiben soll. Die Basis soll vor zwei Jahren errichtet worden und für zahlreiche Drohnen-Angriffe in Jemen Dreh- und Angelpunkt gewesen sein. Nun wurde auf Bing Maps ein Areal entdeckt, das jene Vermutungen bekräftigen könnte. Interessanterweise ist diese Basis nicht auf Google Maps zu finden. Laut Wired seien die Quellen aber "ziemlich sicher". Wir schauen uns dort derweil ein bisschen genauer um.

[Via Wired]

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Klamottenlinie Stealth Wear soll vor zeitgeistiger High-Tech-Überwachung schützen


Der New Yorker Künstler Adam Harvey ist uns schon mal wegen seiner Anti-Gesichtserkennungs-Schminke CV Dazzle untergekommen und auch sein neustes Projekt soll der allseitig um sich greifenden Überwachung ein Schnippchen schlagen: Zusammen mit der Modedesignerin Johanna Bloomfield hat Harvey eine Bekleidungslinie namens "Stealth Wear" entwickelt, die dann Morgen en Detail vorgestellt wird. Die zeitgeistigen Tarnklamotten sollen dabei vor aktueller Überwachungstechnik schützen, etwa ein Anti-Drohnen-Hoodie vor Wärmebildkameras oder ein T-Shirt vor Röntgenstrahlen (warum auch immer), außerdem bietet die Stealth Wear Gimmicks wie "Off Pockets", die Handys prompt von jeder Verbindung abschneiden. Bleibt abzuwarten, ob diese Camouflage nur ein Statement oder eine echte Bekleidungslinie wird.

[via dvice]

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Human Rights Watch fordert Verbot von "Killer-Robotern bevor es zu spät ist"


Human Rights Watch hat zusammen mit der Harvard Law School International Human Rights Clinic einen Appell veröffentlicht, mit dem ein Verbot von "Killer-Robotern" gefordert wird "bevor es zu spät ist". Gemeint sind in erster Linie immer autonomere Drohnen, aber auch Landroboter, die immer selbstständiger werden und potentiell bewaffnet werden können. Mit dem Appell soll der Entwicklung zu vollautonomen, bewaffneten Maschinen Einhalt geboten werden, bevor die technische Entwicklung Tatsachen geschaffen hat - was erfahrungsgemäß leider nicht funktioniert, bislang wurden Kriegstechnologien jedenfalls immer erst reguliert/gebannt, nachdem sie ihr grausames Potential voll entfaltet hatten, wie etwa Chemiewaffen im ersten Weltkrieg. Trotzdem oder gerade deswegen eine vernünftige, unterstützenswerte Initiative. Video nach dem Break.

[via theverge]

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